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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2016-07-07T11:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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		<title>Ribbersgraben</title>
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		<updated>2015-10-24T13:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: /* Gesellschaftliche Bedeutung */ Zitat-Vorlage eingebunden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ribbersgraben''' ist eine verlassene, unterirdische Festung, die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzehnten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle, wo der Ribbersgraben entstehen sollte, reger Bergbau betrieben. Schnell stieß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht, in der es mühsam war, jeden Tag die gesamte Ausrüstung herunter und am Abend wieder heraufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet, in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten, begannen sie mit dem Bau einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war. Man konnte ohne dicke Fellbekleidung seinen Met genießen und es war nicht nötig, ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau kam zum erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer, in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Bauten wie einem Mausoleum für gefallene Krieger und Bergarbeiter. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe ein, als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, denn jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls, der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an, sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee, in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte, sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für die Todesursache, da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte, der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl, dass niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer. Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat, aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Eingang des Ribbersgrabens wachsen kaum Sträucher und Büsche, da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]], der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weist eine durchbrochene Barrikade mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe auf. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss, der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen, die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos, das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner und Jäger wissen, dass es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt, der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weist wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex, der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere, und die Methallen, sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort, wo der Schmelzofen steht, geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben, der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile bildet er jedoch einen Zugang für Ratten und andere Kleintiere, die es in die Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen, an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Laune des Berges ====&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|text=Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&lt;br /&gt;
|autor=wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung der Jugendlichen bezeichnet, allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt, dass das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden, um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern, den Schatz zu bergen, jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt, dass ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein Sterblicher bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|27.09.2015|6311}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Beardels&amp;diff=12192</id>
		<title>Die Beardels</title>
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		<updated>2015-10-24T13:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Beardels''' ist eine vierköpfige Bardengruppe bestehend aus: Johannson Laennen, Paul Meckertnie, Georgos Haaris-sohn und Ring Ostar. Gegründet wurde die Gruppe in der unter Barden bekannten Gaststätte ''„Die Höhle“''. Seit jeher spielen sie die Lieder, die die jungen Leute lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieder wie: ''„Hier kommt die Axt“'', oder auch ''„Lass es sein“'' sind für die jungen Wikinger regelrechte Hymnen. Auf jeden Saufgelagen hört man die örtlichen Barden die Lieder der Beardels nachspielen. Die Notenblätter der Lieder haben sich so oft verkauft, dass die Beardels drei goldene Harfen erworben haben. Doch mit dem Notenheft ''„Hauptmann Pfeffer“'' gerieten sie in Verruf. Schon immer gab es Gerüchte, dass sie Halluzinogene Mittel einnehmen würden, doch mit diesem Notenheft war es dann klar: In dem Lied M.D.N singen sie von ihren zahlreichen [[Módirkorn|Módirkorntrips]]. In einer Kundgebung auf dem [[Skalme|skalmer]] Marktplatz gaben sie dann schließlich zu Módirkorn konsumiert zu haben. Doch den Kritikern zu trotz, brachen sie sich mit dieser Kundgebung kein Horn aus dem Helm. Im Gegenteil, ihr Bekanntheitsgrad wurde danach immer größer. Momentan reisen sie quer durch [[Skarnland]] und treten auf öffentlichen Plätzen und in Gaststätten auf. Ihr kommendes Notenheft haben sie für den nächsten Winter angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Seeschorf&amp;diff=12191</id>
		<title>Seeschorf</title>
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		<updated>2015-10-24T13:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei '''Seeschørf''' handelt es sich um einer weit verbreiteten Hauterkrankung. Meistens werden Händler, die zulange mit ihrem Gold auf hoher See umher irren, befallen. Jedoch gibt es auch Überlieferungen die besagen, dass auch Kerkerinsassen der Krankheit erliegen. Die Legende besagt, dass Gold der Grund der juckenden Flecken sei, doch ist Feuchtigkeit und Staub der eigentliche Auslöser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goldeinfluss (Legende) ==&lt;br /&gt;
Händler sind seit jeher für ihre Habgier und ihren Geiz bekannt. Deswegen kreist schon immer die Annahme, dass Gold den Menschen psychisch und physisch verändert. Bevor Händler auf ihren Märkten, ihre Waren und Schätze verkaufen können, fahren sie viele Tage/Wochen auf hoher See und sind dem Einfluss des Goldes lange Zeit ausgesetzt. Der bloße Hautkontakt lässt nach Aussagen von Augenzeugen die Krankheit ausbrechen, eine offene Goldtruhe soll sogar auch schon ausreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuchtigkeit und Staub (Realität) ==&lt;br /&gt;
Der nicht bekannte Grund ist aber tatsächlich ein ganz simpler: Auf langen Seefahrten sind die Händler stets damit beschäftigt ihre erworbenen Wertgegenstände zu polieren (die Ware muss ja zu jeder Zeit verkaufsbereit sein). Beim Polieren reiben sich feine Staubpartikel in die nassen und rissigen Handinnenflächen ein. Seeschørf ist allerdings nicht ansteckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Bekannte Symptome sind rote Finger, ein juckender Handrücken und brauner Schørf am Nackenhaaransatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
Eine einfache Behandlung mit Alkohol und Honig reicht vollkommen aus. Der Alkohol wird zum Desinfizieren auf allen betroffenen Stellen aufgetragen, zum Abheilen wird danach schließlich der Honig aufgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Falscher_Bart&amp;diff=12187</id>
		<title>Falscher Bart</title>
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		<updated>2015-10-24T13:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Falscher Bart''' ist ein geheimnisvolles Artefakt des Gottes [[wikipedia:Mythologie und Legenden|Vinnir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Falscher_bart.png|200px|thumb|right|Falscher Bart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ähnlich einer Tarnkappe oder eines Tarnumhangs dient dieses Geschenk des großen Lügners der Tarnung des Trägers. Dieser wird allerdings nicht unsichtbar oder dergleichen. Die Menschen im Umfeld des Trägers können diesen lediglich nicht wiedererkennen und vergessen sein Aussehen schon kurze Zeit nach der letzten Begegnung. Darüber hinaus erscheinen weibliche Trägerinnen des falschen Bartes Betrachtern wie ''sehr dicke'', sowie ''übermäßig behaarte Männer''. Die Magie des Bartes zeigt jedoch keine Wirkung, wenn der Bart vor den Augen eines Betrachters angelegt wird. &lt;br /&gt;
                                                                                                                                                                                              &lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinung des Reliktes ist umstritten, wird allerdings meist als ''gepflegter Schnurrbart in wechselnden und häufig befremdlichen Farben'' beschrieben. Nach allem, was wir wissen, ist der Bart unzerstörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fluch des Bartes ==&lt;br /&gt;
Da es sich um ein Artefakt des hinterlistigen [[Vinnir]] handelt, hat die Nutzung einen sprichwörtlichen Haken.&lt;br /&gt;
Wenn der Träger des Bartes ­geküsst wird oder der Bart während des Tragens mit Rasierschaum in Berührung kommt, wächst er fest. &lt;br /&gt;
Darauffolgend ist der Bart nicht mehr vom Träger entfernbar und so trägt dieser von nun an Vinnirs-Fluch.&lt;br /&gt;
Die Eigenschaften des Bartes bleiben bis zum Tod bestehen.&lt;br /&gt;
Einzige Rettung besteht laut den vielen Legenden in einem Schluck [[Zwergen Bier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|text=Und dann kam dieser dicke Mann mit den langen Axelhaaren in meinen Laden und verlangte eins von meinen besten Bieren und als er trank, &amp;gt;'''PLOOP'''&amp;lt; fiel ihm der Bart aus dem Gesicht und wie ich mir die Augen rieb, so ward er verschwunden und da stand eine Schildmaid und legt' mir noch Trinkgeld hin. Bei meinem Bart, ich hab selten einen schöneren Dickwanst gesehen.&lt;br /&gt;
|autor=Witwe Waltraud Hornstoß, aktuelle Besitzerin des &amp;quot;Trunkenen Keilers&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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		<updated>2015-10-24T13:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; == Verwendung == Diese Vorlage kann für Zitate verwendet werden:  &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zitat|text=Hallo, ich bin ein wichtiges Zitat von einer wichtigen Pers…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage kann für Zitate verwendet werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zitat|text=Hallo, ich bin ein wichtiges Zitat von einer wichtigen Person|autor=Eine wichtige Person}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|text=Hallo, ich bin ein wichtiges Zitat von einer wichtigen Person|autor=Eine wichtige Person}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;''{{{text}}}''&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;{{{autor}}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Klods&amp;diff=12165</id>
		<title>Klods</title>
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		<updated>2015-10-24T12:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Nebencharakter/Layout|Bild=Klo.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Alter= unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Status= lebend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klods''' ist ein stummer, in die Jahre gekommener Krieger, der eigentlich auf den Namen Rai Olden hört. Er wuchs in [[Rejørsfjall]] auf, durchlief das typische Männlichkeitsritual und wurde zum Krieger ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Kindheit hat er kein einziges Wort gesagt. Der genaue Grund für sein Schweigen ist nicht bekannt. Man vermutet, dass er durch den frühen Verlust seiner Eltern einen Schock erlitten hat, welchen er nie verarbeiten konnte. Klods wurde durch seine &amp;quot;Behinderung&amp;quot; von den anderen jungen Männern und Frauen seines Dorfes oft zum Opfer des Gespötts. Etwa im Alter von 16 Jahren wurde er von seiner Jugendliebe und einigen Konkurrenten derartig reingelegt, dass Klods von nun an den Eindruck vermittelt, er wolle seine Stärke in Gewaltsituationen allen (vor allem Frauen) beweisen. Durch sein verschlossenes Auftreten weckt er jedoch oft Misstrauen bei Fremden und niemand kann genau einschätzen, wie viel er wirklich über das Geschehen auf [[Skarnland]] weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Lieblingswaffe ist die einhändige Axt, mit der er, trotz seines stämmigen Körpers, schnelle und kräftige Schläge austeilen kann. Klods gilt in Kampfsituationen als besonders impulsiv und ergreift, zumeist ohne nachzudenken, sofort die Initiative. Er hält wenig von den vielen taktischen Diskussionen seiner Mitstreiter und ist meist eher für die schnelle Lösung eines Problems. Da er seine Gabe zu sprechen anscheinend verloren hat, gab er es auf bei zweifelhaften Entscheidungen mit purer Gestik zu diskutieren und übernimmt stattdessen die Rolle des Versuchskaninchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kunge_Kanten&amp;diff=12163</id>
		<title>Kunge Kanten</title>
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		<updated>2015-10-24T12:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kunges.png|400px|thumb|right|Kunges Höhle]]&lt;br /&gt;
'''Kunge Kånten''' ist ein einsames Wesen, welches auf der [[Troll-Koge]] lebte. In einem traumatischen Vorfall verlor er seine Heimat und wurde dabei grässlich entstellt. Er ist ein enorm groß gewachsener Mensch, weshalb er Menschen gegenüber oft als Monster wahrgenommen wird. Kunge ist zwar ein normalerweise friedliches Gemüt, neigt aber schnell zu überreagierter Angst und verteidigt daher sein Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geronima Rödnarok]] erkannte aber den Menschen hinter dem Biest und stoppte ihre Kameraden beim Versuch Kunge zu fällen. Kunge wurde im Kampf schwer verletzt, konnte aber die [[Treibhølz]], das Flaggschiff der Krieger, wieder zurück in die [[Wölmsee]] schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kunge ernährt sich hauptsächlich vegetarisch von Wurzeln, Blättern und anderen Pflanzen. Er hat panische Angst vor dem Mann, der unseren Kriegern gesagt hat, der Trollkönig habe einen riesigen Schatz. Er sagt, der Mann sei zu laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem unsere Helden ihn nach dem Kampf jedoch gepflegt haben, folgen sie ihm in seine Höhle, in der Hoffnung auf einen wertvollen Schatz. Doch außer einem Bett und äußerst viel Kot besitzt Kunge nichts von Wert, sodass die vier, seine ersten Freunde seit scheinbar sehr langer Zeit in Einsamkeit, bitten ihn mitzukommen und, die eigene vollgeschissene Höhle im Kopf, schließt sich Kunge ihnen freudig an. Nach einem beherzten Versuch seinen liebsten Fäkalhaufen ''Køti'' mitzunehmen, betritt er mit einem riesen Satz die [[Treibhølz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Nokk&amp;diff=12161</id>
		<title>Nokk</title>
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		<updated>2015-10-24T12:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:der_nokk.png|170px|thumb|right|Bild des Nokk.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Nokk''' ist ein [[Wassermann]], der durch die Sage „Die Schöne und der Nokk“ vielen Wikingern in [[Skarnland]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schöne und der Nokk ==&lt;br /&gt;
Die Schöne und der Nokk ist eine bekannte Sage aus dem Skarnland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es war einmal eine bildhübsche, starke junge Frau, die mit ihrem Mann ein vergnügtes Leben führte. Sie hatten Geld und Gut und ihr Wohlstand nahm von Jahr zu Jahr an. Aber Unglück kommt über Nacht und wie ihr Reichtum gewachsen war, so schwand er von Jahr zu Jahr wieder hin.&lt;br /&gt;
Eines Tages wurde der Mann der Schönen schwer krank und weil sie kein Reichtum und kein Gut mehr hatten, konnten sie sich auch keine Heiltränke der Alchemisten leisten. So lief die Schöne zur [[Wölmsee]], denn dort, wie man ihr erzählt hatte, gab es seltene Perlen für die selbst die verbittertste Witwe all ihr Reichtum eintauschen würde.&lt;br /&gt;
Als sie an das nebelige, dicht bewachsene Ufer der See ankam, fing sie an zu suchen, merkte jedoch schnell, dass es keinen Sinn hatte. Denn das Wasser der See war viel zu grün und unklar als dass man hätte etwas sehen können. Da die Schöne nicht mehr weiter wusste, setzte sie sich ans Ufer auf den dicht bewachsenen Boden und fing an zu weinen.&lt;br /&gt;
Plötzlich wie aus dem Nichts stand ein junger Mann vor ihr. „Wieso weinst du, junges Weib?“, fragte der Fremde. „Ich kam hierher um die seltenen Perlen des Sees zu finden aber der See ist so dunkel und nebelig, dass ich niemals eine finden werde.“, antwortete die Frau mit trauriger Stimme. Auf das letzte Wort der Schönen sprang der Mann in den See und tauchte kurz darauf wieder auf. Er hatte eine Perle in der Hand, die so groß wie eine Faust war. Das Weib machte große Augen. „Ich schenke sie dir. Aber nur wenn wir uns von nun an jede Woche hier an der See treffen.“, sagte der Taucher mit einem Grinsen im Gesicht. „Sei‘s drum.“, antwortete die Schöne.&lt;br /&gt;
Die Perle tauschte sie gegen die Heiltränke der Alchemisten und welche ihren Mann schnell wieder genesen ließen. Ihm aber erzählte sie nichts von ihrem wöchentlichen Treffen mit dem Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate vergingen und die Schöne verliebte sich in den Fremden. Und weil sie ein schlechtes Gewissen hatte, erzählte sie ihm beim nächsten Treffen am Ufer der Wölmsee, dass sie einen Mann hatte. Der Fremde war eifersüchtig. „Ich muss dir auch was erzählen“, sagte er. Seine Haut würde grün und seine Gesicht fischähnlich. Die Frau erschrak und wich zurück. „Ich bin der Nokk!“, schrie er, packte sie am Arm und zog sie in den tiefen See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Steppken_Pislmick&amp;diff=12129</id>
		<title>Steppken Pislmick</title>
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		<updated>2015-10-24T03:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Weiblich, oder nicht?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Steppken Pislmick wird von [http://bohnenwiki.de/index.php/Simon_Krätschmer Simon Krätschmer] gespielt. Sie ist Erfinderin/Tüftlerin im Dorf [[Skalme]] auf der Insel [[Skarnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptcharakter/Layout|Bild = Steppken Pislmick.png|thumb|254px|Steppken &amp;quot;der Nørd&amp;quot; Pislmick aka Leonardo da Wicki&lt;br /&gt;
|Spieler=Simon Krätschmer&lt;br /&gt;
|Geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|Alter= 27&lt;br /&gt;
|Beruf= Tüftler&lt;br /&gt;
|Beiname= der Nørd&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Gegenstände==&lt;br /&gt;
* 3 Wurfäxte (klein)&lt;br /&gt;
* Skalma-Taschenaxt (Sondergegenstand)&lt;br /&gt;
* [[Pislmick|Quadro-Pislmick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
* Viele nützliche Gürtel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifika ==&lt;br /&gt;
* Nochmal auf Anfang (+)&lt;br /&gt;
* Wirrwarr (-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* Steppken Pislmick ist nicht nur eine Person von Einfallsreichtum was Erfindungen betrifft. Die energische Erfinderin hat auch Weisheiten mithilfe ihres großen Herzens gebildet.&lt;br /&gt;
* ,,Ein guter Pisl, lässt keinen mick allein´´&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fj%C3%B8rdwolf&amp;diff=12128</id>
		<title>Fjørdwolf</title>
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		<updated>2015-10-24T03:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fjørdwolf''' ist eine an das raue [[Nordland]]e angepasste Form des in [[Eirnland]] verbreiteten Wolfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Anders als sein an das Waldland angepasste Verwandter ist der Fjørdwolf mit einem dichteren, helleren Fell an das nördlichere Klima angepasst. Fjørdwölfe haben eine Schulterhöhe von etwa 1,60 Metern und sind damit etwas größer als normale Wölfe. Sie werden etwa 2,5 m lang und das weiß-graue Fell ist dem oftmals dem verschneiten Lebensraum angepasst. Seine Größe und Wildheit macht ihn im Kampf deutlich gefährlicher als sein Verwandter im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialverhalten ==&lt;br /&gt;
Ähnlich dem Wolf hat der Fjørdwolf ein Rudel in dem er lebt, allerdings sind diese mit acht bis zehn Mitgliedern meistens kleiner als die Rudel von Wölfen. Anführer ist auch hier ein Alphawolf, der sich durch Rudelkämpfe seinen Platz erkämpft hat. Wird ein Fjørdwolf zu alt zum Jagen, wird er vom Rudel vertrieben und stirbt meist einsam in der Wildnis. Durch ein solches Ereignis sind einzelne Fjørdwölfe auch schon in südlicheren Regionen gesichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagd ==&lt;br /&gt;
Das Rudel jagt abends und zur Dämmerung. Das Rudel umstellt dabei die Beute und versucht in Gruppen das schwächste Glied von den anderen zu trennen. Ansonsten versuchen sie ihren Opfern in den Rücken zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wurde von Jägern berichtet, dass sie nachts von Fjørdwölfen angegriffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Fjørdwölfe mögen Feuer nicht und lassen sich mit Fackeln auf Abstand halten. Jedoch werden hungrige Exemplare nicht davor zurückschrecken ihre unachtsame Beute von Lagerfeuern fortzuzerren.&lt;br /&gt;
* Ihr Knurren wirkt sehr bedrohlich und hat schon so manchen Nordmann das Fürchten gelehrt.&lt;br /&gt;
* Die scharfen Fangzähne eines Fjørdwolf werden gerne gehandelt, da sie beliebte und beeindruckende Trophäen sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Promibonus&amp;diff=12126</id>
		<title>Promibonus</title>
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		<updated>2015-10-24T03:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Spezifikum '''Promibonus''' hat der betreffende Charakter einen gewissen Berühmtheitsstatus inne. Dieser kann entweder darin bestehen, dass der Charakter an sich in der eigenen Heimat (oder auch darüber hinaus) sehr bekannt ist, oder aber, dass er einer bekannten Person der Welt sehr ähnlich sieht und es so häufig zu Verwechslungen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 90 Prozent der Fälle wirkt sich diese Eigenschaft positiv auf den Kontakt mit NPCs aus, jedoch kann dem Spieler in zehn Prozent der Fälle Aufmerksamkeit auch ungewollt zuteilwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trägerin dieses Spezifikums ist unter anderem [[Geronima Dragnarok]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Positive_Spezifika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale_Talente]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=M%C3%B8rbiuss_K%C3%B6nigsfaust&amp;diff=12125</id>
		<title>Mørbiuss Königsfaust</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=M%C3%B8rbiuss_K%C3%B6nigsfaust&amp;diff=12125"/>
		<updated>2015-10-24T03:22:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KingZora.jpeg|200px|thumb|right|Mørbiuss Königsfaust]]&lt;br /&gt;
'''Mørbiuss Königsfaust''' ist der derzeitige König der [[Zøraschim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
'''Mørbiuss Königsfaust''' besitzt eine stämmige Statur und ist 1,28 Meter groß. Sein grauer Bart, welcher auf zwei großen Bart-Zöpfen ruht, reicht bis zu seinen Schuhen. Diese Bart-Zöpfe werden durch verschiedene Schmuckgegenstände verziert und zusammengehalten. Über seinen Zöpfen ragen weitere geflochtenen Meisterwerke. Viele kleinere Zöpfe verzieren den Körper des Königs. Auch diese sind mit allerlei Schmuck und Statussymbolen bestückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem prächtigen Bart hat er hüftlanges, volles Haar, welches er offen trägt und welches somit seinen kompletten Rücken bedeckt. Eine mit Edelsteinen besetzte Krone ziert sein Haupt. Er ist zudem in die schönsten Gewänder von ganz [[Zørgrond]] gewickelt. Seine rechte Hand ist eine &amp;quot;Attrappe&amp;quot; aus verschiedensten Metallen und Edelsteinen. Diese glänzt im Licht so wie seine Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die letzte Königin, [[Inge die Bärtige]], hatte das Zeitliche gesegnet. Doch es war kein Zørasche mit seinen Taten würdig genug um die royale Nachfolge anzutreten. Hier bot sich die Chance für den damals 20-jährigen Mørbiuss, ein einfacher Minenarbeiter, der den [[Disaptryl-Stein]] fand. Es heißt er hat ihn mit seiner bloßen Hand zerschlagen, wobei der Schlag selbst dabei so mächtig war, das er selbst die Hand des Zøraschos zerschmetterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl seine Hand nun in Trümmern lag, schenkte er jedem anwesenden Zøraschen ein Stück davon. Eine Tat welche eines Königs würdig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
Mørbiuss Königsfaust, der heldenhafte Entdecker, erhielt seinen Titel und auch den Namen durch das Zerschmettern des Disaptryl-Steines mit seiner bloßen Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taten ==&lt;br /&gt;
* Entdeckung des [[Disaptryl-Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Disaptryl-Stein&amp;diff=12123</id>
		<title>Disaptryl-Stein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Disaptryl-Stein&amp;diff=12123"/>
		<updated>2015-10-24T03:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;quot;Lasst euch den Weg weisen im Dunkeln... Hiermit sollt ihr den Berg mit neuem Licht betrachten.&amp;quot; - [[Mørbiuss Königsfaust]] nach der Entdeckung des Steines.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Disaptryl-Stein''' (ugs. für ''Disaptryl-Stein-Splitter'') ist ein Edelstein, welcher stark zu leuchten beginnt wenn er mit Wärme in Berührung kommt. Für diesen Effekt reicht schon die Körperwärme aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird von den [[Zøraschim]] eingesetzt um ihre Minen zu erleuchten. So trägt fast jeder der Bergarbeiter immer einen Disaptryl-Stein bei sich. Die Steine variieren von der Größe einer Murmel bis hin zu der einer geballten Faust und offenbart einen hellen weißen Lichtschein, der so weit wie der einer Fackel reicht. Wenn der Stein nicht mit Wärme in Kontakt kommt, besitzt er eine matt-weiße Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
Der Edelstein wurde durch Zufall vor 60 Jahren von den Zøraschim entdeckt, als sie ihre bis dort tiefste Grabung ins Erdinnere vornahmen.&lt;br /&gt;
Dort stießen sie auf eine große unterirdische Schlucht, aus welcher ein heller weißer Schein kam. Von ihrer Neugierde getrieben, schafften die Zøraschim die Quelle des Lichtes auszumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Stein von unermesslichen Ausmaß. Laut Überlieferungen war er mehr als fünf Zøraschen-Schritt lang und über drei hoch. Allein der Anblick blendete die an die Dunkelheit gewöhnten Augen der Zøraschen Gruppe, die den Stein fanden. Der damalige König [[Mørbiuss Königsfaust]] spaltete den Stein, was er trotz Lage des Steines inmitten der Schlucht mit Leichtigkeit schaffte und schenkte daraufhin einem jeden Bergarbeiter einen kleinen Disaptryl-Stein-Splitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wurde noch kein weiterer Disaptryl-Stein gefunden. Alle vorhandenen Steine sind Bruchstücke des Ursteins. Diese Bruchstücke wurden in den Familien der Bergarbeiter jeweils an die nächste Generation weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Dem Stein wird nachgesagt ein vom Himmel herabgestürzter Stern zu sein. Er ist deshalb bei den anderen Völkern unter Namen wie: &amp;quot;Sternen-Brocken&amp;quot;, &amp;quot;Himmels-Licht&amp;quot; oder &amp;quot;Schimmer-Stein&amp;quot; bekannt. Die Zøraschim dagegen nennen ihn: &amp;quot;Höhlen-Licht&amp;quot; oder &amp;quot;Hand-Stern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Drachenglut&amp;diff=12120</id>
		<title>Drachenglut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Drachenglut&amp;diff=12120"/>
		<updated>2015-10-24T03:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Drachenglut''' lässt sich zu einer der heißesten Flammen entzünden, die es in der [[Die Welt|Welt]] gibt. Die Glut lässt sich in zwei Formen unterteilen wobei die erste Form in der sie meistens angetroffen wird, wird als großer grau-rot schimmernder Stein beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenglut kann nur in dieser Form verarbeitet und transportiert werden. Sobald Drachenglut mit einem Feuer in Berührung kommt, geht sie in Flammen auf und brennt ein Leben Lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Sie wird von den [[Zøraschim]] verwendet um ihre Waffen und Werkzeuge mit bester Qualität zu schmieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Legenden zufolge ist die Drachenglut die Seele eines Drachens selbst:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Einst lebten viele Drachen über ganz [[Skarnland]].... Sie flogen ihr ganzes Leben lang umher, immer auf der Suche nach Beute und Schätzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihr Verhalten war von den Göttern verabscheut und verhasst... [[Gjōsta]], der Gott der Natur, sah dies und verbannte seine Schöpfung unter die Erde woraufhin diese verkümmerten und nur noch ihre Seelen übrig blieben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zøraschim glauben, dass die Hitze einer anderen Flamme die Seele des Drachen neu erwachen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Abbau==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=B%C3%B8rm-Gew%C3%A4chse&amp;diff=12117</id>
		<title>Børm-Gewächse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=B%C3%B8rm-Gew%C3%A4chse&amp;diff=12117"/>
		<updated>2015-10-24T03:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Børm-Gewächse''' wachsen nur im Untergrund [[Skarnland]]s, allerdings in Richtung der Sonne.&lt;br /&gt;
Nur das Volk der [[Zøraschim]] wissen wie man die verschiedenen Gewächse verarbeitet oder anbaut. Dieses Geheimnis wird von Generation zu Generation weitergegeben und wird bis heute von diesen geschützt.&lt;br /&gt;
Die Gewächse wurden von [[Børm Pflanzkund]] entdeckt und nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Børm-Getreide&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em 0; text-align:center;&amp;quot;| [[Datei:Borm-Weize.jpeg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Børm-Hopfen&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em 0; text-align:center;&amp;quot;| [[Datei:Borm-Hopfen.jpeg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Børm-Horn&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em 0; text-align:center;&amp;quot;| [[Datei:Borm-Dorn.jpeg|150px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach wuchsen die Pflanzen einst auf der anderen Seite [[Skarnland]]es, an der Oberfläche. Durch das Umgraben der Landstücke durch die Bewohner des Landes, müssen sich die  Pflanzen durch die Erdschichten hindurch zum Sonnenlicht wachsen. In der Hoffnung erneut die Sonne zu erblicken gruben sich die verschiedenen Pflanzen durch die Dunkelheit des Gesteins. Kurz bevor sie die letzte Schicht durchstoßen konnten, war allerdings die Zeit angebrochen, als [[Alfa]] ihr Schild formte. Da auch die Energie der [[Eiren]] immer noch in den Pflanzen innewohnte, waren auch sie betroffen und konnten sich so nicht weiter ausbreiten. Sie waren von diesem Zeitpunkt an auf ewig gezwungen im Untergrund zu bleiben, was zu ihrer dunklen Farbe und dem Verlangen nach Sonnenlicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Børm-Getreide ==&lt;br /&gt;
Børm-Getreide ist eine Getreide-Sorte, die sich ähnlich wie Weizen verhält. Sie erreicht eine Höhe von 0,5 Metern und besitzt eine sehr dunkle, fast schwarze Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Børm-Gewächse wächst sie der Sonne entgegen, braucht allerdings keine Sonne und nur eine geringe Menge an Wasser zum Wachsen. Das Getreide wird für die Brote und das Bier der [[Zøraschim]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Børm-Hopfen ==&lt;br /&gt;
Der Børm-Hopfen ist eine Pflanze, die für das Bier der [[Zøraschim]] verwendet wird. Sie gehört zur Gattung der Kletterpflanzen, wächst aber nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die männliche Pflanze große Blüten besitzt, hat die weibliche &amp;quot;Säcke&amp;quot; voller Dolden. Auch sie wächst wie alle Børm-Gewächse der Sonne entgegen. Die Blüten und Dolden sind unabhängig. Die Blüten, welche nur bei sehr viel Licht anfangen zu blühen, haben entgegen der dunklen Farbe der Blätter und Dolden eine leicht bläulichen Schimmer. Die Blätter werden als &amp;quot;Tabak&amp;quot; verwendet, da sie, falls sie zerstoßen und geraucht werden, eine berauschende Wirkungen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zerstoßenen Blätter sind als &amp;quot;Hønpf&amp;quot; bekannt. Aus den Fasern lassen sich exquisite, reißfeste Segel für Schiffe herstellen. Die Dolden werden für das brauen des [[Zøraschim#Getränke|Zøraschen Bieres]] verwendet. Dolden erzielen durch fehlende Kenntnisse der Allgemeinheit nur einen geringen Preis. &amp;quot;Hønpf&amp;quot; wird dagegen teurer gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Børm-Horn ==&lt;br /&gt;
Børm-Horn ist eine große Pflanze, die an den Wänden von Höhlen wächst. Sie bekommt ihren Namen von den Dornen, die an ihr sprießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ganze Körper mit &amp;quot;Hörnern&amp;quot; überdeckt ist hat jede Pflanze ein &amp;quot;Alpha-Horn&amp;quot;, welches das größte der Pflanze und das mit der besten Qualität ist. Der Stamm der Pflanze besitzt eine robuste Konsistenz wie die eines Baumes und schlängelt sich wie eine Wurzel durch den Boden der Sonne entgegen. Durch ihre dunkle Farbe ist sie leicht in der Dunkelheit übersehbar und eine Gefahr für jeden unvorbereiteten Minenarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Dornen sind genießbar. Diese werden entweder zu einem kristallinen weißen Pulver zermalen oder mit Hilfe eines komplizierten Verfahrens um ihr Extrakt erleichtert. Die Pflanze hat einen süßlichen und würzigen Geschmack, was sie zu einem ausgezeichneten Süßungsmittel macht. Das Pulver gibt daher ein begehrtes Produkt am Markt ab. Es wird für verschiedene Getränke wie &amp;quot;[[Broc]]&amp;quot; oder &amp;quot;[[Gørm]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stamm wird von den [[Zøraschim]] als Holz-Ersatz verwendet. Er besitzen eine höhere Feuerfestigkeit als Holz, ist aber nur getrocknet in einem starken und stabilen Zustand. Da die [[Zøraschim]] eine gewaltige Menge der Stämme verbrauchen, verkaufen sie diese nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:501.legion&amp;diff=12114</id>
		<title>Benutzer Diskussion:501.legion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:501.legion&amp;diff=12114"/>
		<updated>2015-10-24T02:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=12113</id>
		<title>Snøkatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=12113"/>
		<updated>2015-10-24T02:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Snøkatt''' ''[Snökatt]'' (Schneekatze) ist der einzige Fleischfresser im Bereich des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]], der sich über die Zeit in der unwirklichen Höhe beweisen konnte. Sie ist ein herausragender Kletterer, die selbst steilste oder spiegelglatte Hänge erklimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Aussehen ==&lt;br /&gt;
Der Name der Snøkatt leitet sich aus ihrem Lebensraum des Gebirges und ihrer weißen Fellfarbe ab. Die Katze erreicht etwa eine Schulterhöhe von 75 cm, ist etwa 70 kg schwer und zeichnet sich durch ihren muskulösen, länglichen Körperbau aus. Sie erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 100 bis 150 cm Länge zu der noch ein etwa ebenso langer, buschiger Schwanz hinzu kommt. Letzterer wird als Gegengewicht beim Klettern benötigt. Typischerweise sind die Augen der Snøkatt blau.&lt;br /&gt;
Im Winter ist das Fell der Snøkatt am ganzen Körper weiß gefärbt, mit Ausnahme der Schwanzspitze und der Ohren. Diese Bereiche sind schwarz. Zu Beginn des Frühlings, entwickeln sich schwarze und graue Punkte auf ihrem Körper, die mit Beginn des Herbstes wieder verblassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Snøkatt lebt dicht bei den [[Jättegeit]] und den [[Dvärgmunggen]], ihrer bevorzugten Beute. Daher folgt die Snøkatt den Herden innerhalb ihres Revieres. Einen festen Bau suchen sich nur die Weibchen wenn sie kurz davor sind, Junge zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ist ein Einzelgänger. Während die Weibchen ein sehr festes Jagdrevier haben in dem sie sich bewegen, durchstreifen die Männchen ein Gebiet, das die Reviere von bis zu vier Weibchen umfasst. Dabei sind Zusammentreffen außerhalb der Paarungszeit tendenziell eher von Konflikten geprägt. Wenn zwei Männchen aufeinander treffen, kann es durchaus dazu kommen, dass bis zum Tod gekämpft wird obwohl der Unterlegene meist vorher die Flucht ergreift. Lediglich jüngere Männchen werden regelmäßig in Zweier- oder Dreiergruppen angetroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur während der Paarungszeit verbringen Männchen und Weibchen längerfristig Zeit miteinander und paaren sich mehrmals innerhalb weniger Tage. Nach dieser Zeit zieht das Männchen weiter. Das Weibchen beginnt dann vermehrt zu jagen, um Reserven für die ersten Wochen nach der Niederkunft anzuhäufen, in denen sie die Jungen in ihrem Bau säugt. Als Zuflucht werden natürliche Höhlen oder Felsspalten genutzt. Nach einer Tragzeit von etwa drei Monaten bringt das Weibchen je nach Ernährungszustand ein bis drei Jungtiere zur Welt, in Ausnahmefällen auch mehr. Im Schnitt überleben jedoch nur ein bis zwei davon den ersten Winter. Die Mutter säugt die Jungtiere, bis der Hunger sie wieder zur Jagd treibt und sie die Jungtiere das erste Mal alleine lässt. Wenn diese alt genug sind, folgen sie der Mutter auf die Jagd, um sich im Klettern und Jagen zu üben. Wenn die Jungtiere ein gewisses Alter erreicht haben, müssen sie das Revier der Mutter verlassen, um ihren eigenen Lebensraum zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Snøkatts sind scheue Tiere und zeigen sich dem Menschen nur ausgesprochen selten. Zudem sind sie durch ihre Fellfarbe schwer zu entdecken. Daher gilt das Sichten einer Snøkatt in Skarnland als gutes Omen.&lt;br /&gt;
Angriffe auf Erwachsene kommen praktisch nie vor. Geschichten zufolge soll es in besonders harten Wintern jedoch zu Angriffen auf Kinder oder Alte gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=50_Sch%C3%A5tten_im_Grau&amp;diff=12111</id>
		<title>50 Schåtten im Grau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=50_Sch%C3%A5tten_im_Grau&amp;diff=12111"/>
		<updated>2015-10-24T02:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''50 Schåtten im Grau''' ist die letzte Veröffentlichung der berühmten Autorin [[Erikå Leonsson]] kurz vor ihrem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Roman bezieht Stellung zur damaligen Situation im Lande. Die Geschichte handelt von der jungen Maid Annå, welche dunkle Machenschaften des Kneipenbesitzers aufdeckt und diese verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zur Realität ==&lt;br /&gt;
Zur Veröffentlichungszeit herrschte in [[Skarnland]] ein bekannter Korruptionsskandal im größten Dorf, welcher von einer Gruppe junger Mädchen aufgedeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Olav_W%C3%B8rkzoygen&amp;diff=12110</id>
		<title>Olav Wørkzoygen</title>
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		<updated>2015-10-24T02:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung; Renata = Steppken Pislmick? Wohl eher nicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Olav Wørkzoygen''' war ein Handwerker, angeblich der Mann von [[Deliah's Enkelin]] und Vater vom selbsternannten Jarl der Eiseninseln [[Aenrik Wørkzoygen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Olav wurde auf den [[Eiseninseln]] geboren. Er wuchs in den wirtschaftlich starken Zeiten auf den Inseln auf, hatte eine gute Kindheit und machte dort eine Ausbildung zum Schmied. Da er allerdings nur mäßig begabt war, schickte man ihn mit 16 fort von den Inseln, da man deren Ruf gefährdet sah. Mit wenigen Rohstoffen baute er sich eine Hütte am Strand auf und bot im nahegelegenem [[Hedebyr]] seine Dienste an, um Geld und Rohstoffe zu verdienen. An einem Tag lernte er seine zukünftige Frau kennen und lieben. Zusammen mit ihr lebte er in seiner Hütte, baute eine kleine Schmiede auf und ging seinem altem Handwerk nach. Voller Wut betete er jeden Tag zu [[Alfa]], auf dass sie Rache für ihn ausüben und die Eiseninseln zurück in die [[Wölmsee]] stoßen möge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt von Aenrik Wørkzoygen ===&lt;br /&gt;
Bei der Geburt seines Sohnes [[Aenrik Wørkzoygen|Aenrik]] starb seine Frau, sodass Aenrik keine Liebe erfuhr. Der Hass von Olav auf das Oberhaupt der Eiseninseln übertrug sich auf Aenrik. Er lehrte ihn die Grundlagen der Schmiedekunst und brachte ihm alles über das Kämpfen bei, was er wusste. Mit Stolz beobachtete Olav, wie sein Sohn Aenrik zu einem charismatischen Mann heranwuchs, der später mit einer kleinen Gruppe von Kämpfern die Eiseninseln eroberte und sich selbst zum [[Jarl]] ausrief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Tod ===&lt;br /&gt;
Kurz nachdem Olav wieder auf die Eiseninseln zurückkehrt war, erkrankte er an einer seltenen Form von Alzheimer (EFAD). Sein Zustand verschlechterte sich derart rasant, dass er nicht einmal die Geburt seiner Enkelin Renata miterleben durfte. Er starb im Alter von 44 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Untersee&amp;diff=12108</id>
		<title>Untersee</title>
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		<updated>2015-10-24T02:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Untersee''' versteht man den Herrschaftsbereich des [[Önig]]s, des Herrschers der [[Isen]]. Hier gilt nach dem Recht alles, was der Önig sagt als Gesetz und demnach ist es nicht ratsam, innerhalb der Untersee zu plündern, auch wenn es verlockend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
Legenden nach kreuzen hier nämlich die reichsten Händler und die prächtigsten Schiffe, denn keiner glaubt sich unter dem Schutz der Isen fürchten zu müssen. Es gibt tatsächlich ein paar Grenzstreitigkeiten: Laut den Isen steht ihnen ein größerer Teil der Welt zu und so fordern sie seit Jahren Teile von [[Skarnland]] und [[Eirnland]]. Jedoch reden sich die Eirnländer geschickt heraus und bei den [[Skarnländer]]n ist man sich nicht einmal sicher, ob sie von diesen Forderungen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völker aller Art sind sich einig, dass die Untersee die tiefsten Stellen aller Meere beherbergt. So glaubt man, dass die Seelen jener versunkenen Männer und Frauen nie wieder ans Tageslicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
In der Untersee wird allgemein &amp;quot;[[Der Göttliche Hauch]]&amp;quot; genutzt, welchen man auch in Skarnland spricht .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Petrun_Stor&amp;diff=12104</id>
		<title>Petrun Stor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Petrun_Stor&amp;diff=12104"/>
		<updated>2015-10-24T02:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus den alten Erzählungen und Geschichten über den Mann, der zum Stein wurde, den Stein, der zur Axt wurde und wie zusammen zur Legende wuchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder anders: Das überlieferte Leben des '''Petrun Stor''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie sein Vater, sein Großvater und alle seine Ahnen seit dem Beginn aller Aufzeichnungen und vermutlich noch darüber hinaus, war Petrun ein Steinmetz. Sobald er laufen konnte, trug er stets seinen kleinen Meißel mit sich und wann immer es die Zeit erlaubte schnappte er sich einen Stein von irgendwo her und begann ihn zu formen. Selten kam dabei etwas von Nutzen heraus, nicht eine Pfeilspitze und kein Wetzstein verließen seine Hände und auch der Runenschrift verweigerte er sich, doch schon vor seinem zehnten Lebensjahr haute mit einer Leichtigkeit, als würde er weiches Holz schnitzen, hübsche Figuren aus jedem Stein, den er fand.&lt;br /&gt;
Einige zeigte er seinem Vater und dieser präsentierte sie stolz im ganzen Dorf, doch als sich Petrun, nach Eintritt in das Erwachsenenalter noch immer weigerte Aufträge anzunehmen verblasste die Begeisterung schnell und wandelte sich in Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Sie dich an, Junge! Schwächlich, zu nichts nutze und vertrödelst deinen Tag mit dummen Figuren. Es wird Zeit einen Mann aus dir zu machen.&amp;quot;'' sprach sein Vater eines Tages aus Wut, dass sein Sohn ihm wiedermal durch seinen Unwillen einen wichtigen Auftrag vereitelt hat. Wohl wissend, dass er damit die lange Familientradition brechen würde, schickte er seinen Sohn zum Kampfplatz, auf dass er zum Kämpfer ausgebildet werden solle und von diesen elenden Figuren fortkäme..&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;..Ehrlich bemüht, aber körperlich den anderen jungen Männern weit unterlegen, war es eine schwere Zeit für Petrun. Stärke, Ehre und Kampfgeschick waren die Voraussetzungen für jeden Kämpfer, nichts davon brachte er mit und das war ihm in den ersten Tagen seiner Ausbildung schmerzlich bewusst geworden. Viel schlimmer jedoch war, dass es bald das gesamte Dorf wusste, kurz darauf wandte sich auch sein Vater ab, die einzige Person, mit der er seine Begeisterung für Stein zumindest im Ansatz teilen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Ausbilder ihn suchen ließ, nachdem er an einem Tag nicht auf dem Kampfplatz erschienen war, und man ihn mit starrem Blick zwischen einer Steingruppe außerhalb des Dorfes fand, begann die Schikane. Niemand sprach mit dem schwächlichen merkwürdigen Jungen, ab diesem Zeitpunkt spöttisch ''&amp;quot;der Stein&amp;quot;'' genannt. Er bekam halbe Rationen und doppelte Schläge. In den wenigen Moment, in denen er die Kontrolle über seine Wut verlor, denn er wusste, dass ihm dies nur mehr Probleme einhandele, schrie er immer wieder die selben Worte: ''&amp;quot;Der Seher zeigte mir einen Fels, den ich zu eurem Untergang formen werde, sobald ich ihn finde&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von etwa 17 Jahren verschwand Petrun aus seinem Dorf und wurde nie wieder so gesehen, wie er einst ging..&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blutgriff ==&lt;br /&gt;
Petrun braucht fast zehn Jahre nachdem er seinem Dorf den Rücken gekehrt hatte, um [[Bornes Finger]] zu finden und aus ihm [[Blutgriff]] zu hauen.&lt;br /&gt;
Diese Axt war der Höhepunkt seiner Macht. Und sein Untergang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;..Es war eine blutige Rache, die er an seinem Dorf nahm, denn obwohl er nie mehr als die Grundzüge des Kämpfen gelernt hatte, war es als wäre er eins mit dieser Axt. Sie schwang mit einer solchen Kraft durch die Reihen seiner eigenen Leute, dass die einzelnen Teile der toten Leiber noch meter weit flogen, nachdem sie getroffen wurden und egal wessen Schild sich seinen Schlägen in den Weg stellte, zerschmetterte er alles, wo mit festem Griff niederschlug. Er fällte 17 Mann, darunter sein früherer Ausbilder und der Jarl des Dorfes, bevor man ihn niederrang und ihm mit unzähligen Axthieben ein Ende bereitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Dorf beschlossen hatte ihm eine ehrbare Bestattung zu verwehren und zwei Männer notwendig waren, seinen toten Griff zu öffnen, entdeckten sie einen dunkelroten Handabdruck, den kein Wasser abwaschen konnte dort, wo seine Hand die Axt gehalten hatte.&lt;br /&gt;
Manche sagen, er konnte nicht loslassen, denn der Stein, aus dem er die Axt geschlagen hatte, sei mit Flüchen der Götter belegt gewesen, andere sagen sein Griff sei schlicht zu mächtig geworden, als dass er seine Hand noch öffnen könnte.&lt;br /&gt;
Von nun an trug die Axt den Namen Blutgriff, erst nur wegen des Abdrucks, dann weil ein ein Streit zwischen jenen, die die Axt vernichten wollten und jenen, die ihre Macht behalten wollten, entbrannte und jeder, der sich bemühte Blutgriff zu schwingen, wie Petrun ehrlos starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand weiß, wo sich Blutgriff heute befindet und wer Gerüchte gehört hat, sollte sie lieber rasch in einem Met ertränken, wenn er nicht ein ähnliches Schicksal teilen möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Schamane_Fr%C3%A4mtid&amp;diff=12101</id>
		<title>Schamane Främtid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Schamane_Fr%C3%A4mtid&amp;diff=12101"/>
		<updated>2015-10-24T02:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schamane Främtid''' ist [[Spitzstiften]]s bekanntester Alchemist und Schamane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wuchs in Spitzstiften auf und wurde dort schon in seiner Kindheit von den Schamanen in Alchemie unterrichtet.&lt;br /&gt;
Als Främtid sein [[Knochenorakel]] befragte, sah er, dass etwas Großes passieren würde und zog hinaus, um [[Skarnland]] zu erforschen und wichtige Zutaten für seine Tränke zu finden.&lt;br /&gt;
Zum Schutz und als Hilfe begleiten ihn [[Jørn Tænnær]] und [[Novizin Lauræ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Galmund&amp;diff=12100</id>
		<title>Galmund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Galmund&amp;diff=12100"/>
		<updated>2015-10-24T02:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Galmund''' ist der letzte lebende Anführer der [[Wæktra]] und bewacht, auf [[Alfa]]s Wunsch, den [[Bornebrecher]]. Versteckt wird das Artefakt in [[Galmunds Halle]]. Kein lebender Mensch weiß, dass es Galmund und die [[Wæktra]] in seiner [[Galmunds Halle|Halle]] gibt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Volk           || [[Skarnländer]]/[[Isen|Ise]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geburtsort     || [[Brgasten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alter          || Unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beruf          || [[Wæktra]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Aussehen ==&lt;br /&gt;
Galmund ist halb [[Skarnländer]] und halb [[Isen|Ise]] und trotzdem der Anführer der letzten [[Wæktra]]. Für einen Isen ist er mit 2,20 Metern Körpergröße zwar etwas klein geraten, für einen Skarnländer ist er jedoch groß gebaut. Seine Schulter und sein Oberkörper sind nicht sehr breit, dafür ist er rundum durchtrainiert und kräftig. Sein Helm ist mit zwei fast armlangen gebogenen Hörnern verziert, die vom Kampf gezeichnet sind. Dies zeugt von seinem Leben in [[Brgasten]]. Sein hellgrauer Bart ist zu drei Zöpfen geflochten. Zwei kleine Zöpfe außen und ein langer Zopf, der ihm bis zum unteren Teil des Brustbeines reicht.&lt;br /&gt;
Von seiner angeblichen Müdigkeit in seinen Augen und sein im Sitzen schlaff wirkenden Körper sollte man sich nicht täuschen lassen, denn für den Fall, dass er den [[Bornebrecher]] verteidigen muss, setzt er sein Leben aufs Spiel und im alten Körper wird eine unbeschreibliche Kraft geweckt. Er ist so flink, dass er mit dem Bornebrecher geworfene Messer blocken oder es mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Seine Rüstung besteht aus mehreren schweren Platten, die mit gehärteten Leder und Pelzen verbunden werden. Geschützt werden hierbei seine Schulter, seine Brust, seine Unterarme und seine Schienbeine. Desweiteren trägt er einen leichten Waffenrock über seinem Unterleib und seinen Oberschenkeln, welcher mit metallenen Plättchen beschlagen ist. Trotz dieser vergleichsweise schweren Rüstung und seiner großen Statur kann Galmund sich sehr schnell bewegen und es mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufnehmen. Dies tut er mit seinem durchaus besonderen Schwert: Er kämpft nämlich mit dem Bornebrecher selbst. Dieser steckt in einem Sockel vor Galmunds Thron in seiner Halle. Galmund ist groß und kräftig genug den Bornebrecher als ein Bastardschwert zu führen. Er trägt daher kein Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Gifte&amp;diff=12099</id>
		<title>Kategorie:Gifte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Gifte&amp;diff=12099"/>
		<updated>2015-10-24T02:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Gifte''' sind nach dem allgemeinem Verständnis solche Substanzen, die den Körper in negativer Weise beeinflussen. Der Nutzer verwendet diese Mittel in der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gifte''' sind nach dem allgemeinem Verständnis solche Substanzen, die den Körper in negativer Weise beeinflussen. Der Nutzer verwendet diese Mittel in der Regel gegen eine andere Pernen, ganz im Gegensatz zu den [[Liste der Mittel mit guter Wirkung|Mitteln mit guter Wirkung]], die vom Nutzer selbst einsetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Atemgifte&amp;diff=12098</id>
		<title>Kategorie:Atemgifte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Atemgifte&amp;diff=12098"/>
		<updated>2015-10-24T02:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Atemgifte''' sind im Allgemeinen solche Gifte, die über die Luft verabreicht werden, also über das Atemwege des Körpers aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden findet sich eine Liste aller in schriftlichen Ausführungen beschriebenen Atemgifte. Allerdings stellt diese Liste nur einen Bruchteil dessen dar, was alles möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Atemgifte&amp;diff=12097</id>
		<title>Kategorie:Atemgifte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Atemgifte&amp;diff=12097"/>
		<updated>2015-10-24T02:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Atemgifte''' sind im Allgemeinen solche Gifte, die über die Luft verabreicht werden, also über das Atemwege des Körpers aufgenommen werden.  Im Folgenden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Atemgifte''' sind im Allgemeinen solche Gifte, die über die Luft verabreicht werden, also über das Atemwege des Körpers aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden findet sich eine Liste aller in schriftlichen Ausführungen beschriebenen Atemgifte. Allerdings stellt diese Liste nur einen Bruchteil dessen dar, was alles möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mieft%C3%B8pp&amp;diff=12096</id>
		<title>Mieftøpp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Mieft%C3%B8pp&amp;diff=12096"/>
		<updated>2015-10-24T02:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: +Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Mieftøpp''' ist ein Trank, den der versierte Alchimist ''Krudowasch Michnet'' eher zufällig im Rahmen seiner Versuche entdeckte. Es zeichnet sich durch einen bestialischen Gestank aus, der jedem Opfer der Ausdünstungen ein hohes Maß an Selbstbeherrschung abverlangt, um nicht die unangenehmen Folgen zu spüren zu bekommen.&lt;br /&gt;
Wenn es nicht zu ungewollten und meistens auch extrem unangenehmen Zwischenfällen kommt, ist der Mieftøpp grundsätzlich als Wurftrank zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ordnet es in den meisten Fällen in der Kategorie der [[Liste der Atemgifte|Atemgifte]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Nach dem kleinen Unfall mit der Stinkpøttke und dem Bornenstachel-Extrakt, die sich auf meinem schönen Jarlbären-Fell vor meinem Kaminfeuer ausgebreitet haben, war die Kacke am Dampfen...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und wie sie dampfte: Gelb-grüne Nebelschwaden zogen durch die Hütte, ich konnte garnich mehr richtig sehen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Krudowasch Michnet&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wie das Zitat des überraschten Entdeckers zeigt, ist die Herstellung eines Mieftøpps denkbar einfach:&lt;br /&gt;
Man sucht sich ein dichtes Gefäß und füllt den Boden gut mit der kristallinen [[Stinkpøttke]]. Anschließend tränkt man das Fell eines toten [[Jarlbären]] mit reichlich [[Bornenstackel-Extrakt]] und stopft es mit in das Gefäß. Danach gibt man eine geschälte rohe [[Rokkrtbohne]] hinzu, die man gut im feuchten Fell verstauen sollte. Die Zwischenräume werden nun abschließend mit dem flüssigen Bornenstachel-Extrakt aufgefüllt und das Gefäß möglichst schnell luftdicht verschlossen. Danach sollte man darauf achten, dass es nicht zu sehr geschüttelt wird, da der entstehende Druck andernfalls zum Austritt der über riechenden Dämpfe führen kann.&lt;br /&gt;
Zudem kann man nach eigenem Ermessen diverse weitere Zutaten mit abstoßendem Gestank in das Behältnis geben, was bereits zu unterschiedlichsten Farb- und Geruchsvariationen geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Manch einer kann sich die Einsatzgebiete der Mieftøppe schon denken. Die entstehenden Ausdünstungen des Gemisches werden genutzt, um arglose Gegner kampfunfähig zu machen oder zumindest, um eine gute Ablenkung zu schaffen. Auch ist es bei einigen Stämmen übliche, den Trank bei der Jagd in Tierbaue oder Höhlen zu werfen, um die Bewohner selbiger heraus zu scheuchen. Es soll auch Fälle gegeben haben, in denen böse Buben den Trank in den Kamin des Nachbarhauses geschmissen haben, welches in Folge dessen nicht nur für kurze Zeit unbewohnbar war, sondern auch die Bewohner so verärgerte, dass bei der sich anschließenden Dorfschlägerei einige schwere Verletzungen gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz des Mieftøpp nehme man das besagte Gefäß mit der Mischung und werfe es im hohen und möglichst Weiten Bogen in Richtung des ausgewählten Opfers. Anschließend sollte man einen großen Abstand zum Aufschlagspunkt halten und sich die Atemwege mit einem feuchten Stofffetzen abdecken, um nicht von der Wirkung getroffen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz vor den Dämpfen des Mieftøpps eigenen sich entwerde oben erwähnter befeuchteter Stoff vor den Atemwegsöffnungen oder aber, wie es beispielsweise bei ''Krudowasch Michnet'' der Fall war eine Resistenz gegen übele Gerüche, die dieser gute Herr selber ebenfalls verbreitet. Möglicherweise sind so auch einige Wikinger weniger anfällig für die Mieftøppe als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Vermengung der übel riechenden Inhaltsstoffe mit dem sich leicht verflüchtigenden Bornenstachel-Extrakt, das dann bei Aufprall durch die Rokkrtbohne kurz erhitzt und so verdampft wird, entsteht eine gelb-braune Dampfwolke. Diese Dämpfe riechen extrem nach den Zutaten und nehmen dem Einatmenden im ersten Moment den Atem ebenso wie den Verstand. Neben dem abscheulichen Gestank, der nicht selten auch einen Würgreiz beim Opfer hervorruft, wirken die Dämpfe extrem betäubend. Der Dampf entfaltet seine Wirkung durch Aufnahme über die Atemwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Opfer erleidet Einschränkungen der Geruchs- und Geschmackswahrnehmung. Durch die intensive Färbung ist oft auch die Sicht deutlich eingeschränkt, vor allem, wenn die Anwendung in geschlossenen Räumen erfolgt. Je nach Menge und Größe des Mieftøpps können Symptome wie Hustenanfälle, Übelkeit mit möglichem Erbrechen, Halluzinationen, Desorientierung, Schwindel oder auch Kopfschmerzen auftreten. Beim gezielten Einsatz als Waffe kann der Gestank sogar bis zur sofortigen Ohnmacht der einatmenden Personen führen, wenn diese sich nicht durch eine enorme Selbstbeherrschung bei Bewusstsein halten. Es sei aber angemerkt, dass die Ohnmacht maximal eine gute Stunde anhält.&lt;br /&gt;
Einige Berichte erzählen allerdings auch von tagelangen Nachwirkungen des Mieftøpps, nach denen der Geruch auch lange nach Verfliegen des Dampfes noch in der Nase vorherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliche gesundheitliche Schäden richtet der Mieftøpp allerdings nicht an. Abgesehen von dem extremen Unwohlsein, von dem sich der Körper auch relativ schnell erholt und dem Geruch, der sich gerne auch in Inneneinrichtung, Kleidung, Haare und alles andere setzt, was sich in der Nähe des Einsatzortes des Wurftranks befindet. Bis der Geruch verflogen ist, vergehen nicht selten einige Tage bis Wochen. Während dieser Zeit stößt der Gestank verständlicherweise die meisten Mitmenschen, die selbigen wahrnehmen ab und so werden Opfer des Trankes danach für einige Zeit eher gemieden. Auch intensives Waschen verkürzt diese Zeit nicht nominal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atemgifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Eirngeister&amp;diff=12095</id>
		<title>Eirngeister</title>
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		<updated>2015-10-24T02:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einem von Nebel heimgesuchten Hain, den kaum ein Wikinger betritt, treiben sich schattenhafte Gestalten namens '''Eirngeister''' herum. Gerüchte erzählen von den Opfern der Wikinger, die von den [[Eirnland|Eiren]] zurück ins Leben geholt und nach [[Skarnland]] geschickt wurden, um es heimzusuchen.&lt;br /&gt;
Wenige Augenzeugen beschreiben sie als eher schlanke Erscheinungen, Schemen im Nebel, auf deren nackter Haut Geisteradern leuchten. Sie bewegen sich lautlos und können sich anscheinend im Nebel auflösen. Abergläubische Wikinger halten ihr Blut für eine Art Lebenswasser und die tapfersten unter ihnen wagen sich in das Waldstück, um die Eirngeister zu jagen.&lt;br /&gt;
Wann immer in den angrenzenden Dörfern eine Leiche gefunden wird, heißt es, die Eirngeister hätten ihr Opfer eingefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Wahrheit über die Eirngeister ist weitaus banaler: Bei den angeblichen Geistern handelt es sich um Menschen, die vor langer Zeit von Eirnland aus nach Skarnland kamen, um mehr über die barbarischen Krieger zu erfahren, die immer wieder die Küsten ihrer Heimat überfallen.&lt;br /&gt;
Da es diesen Spitzeln jedoch aufgrund ihrer Statur und Erscheinung unmöglich war, sich unbemerkt unter die Skarnländer zu mischen, verbargen sie sich zunächst in einem ständig von Nebel umgebenen Waldstück. Sie studierten die Flora und Fauna dort und fanden eine Blume mit handgroßen Blüten, die auch als Pulver oder Paste noch in allen möglichen Farben leuchtete und auf der Haut haftete.&lt;br /&gt;
Eine Eirnländerin namens Fjala, die mehr über dieses Gewächs herausfinden wollte, wurde mit Blütenstaub verschmierten Armen von einem verirrten Skarnländer überrascht. Sie hatte kaum dessen Silhouette im Nebel bemerkt, als er auch schon wieder davonlief.&lt;br /&gt;
Dieser verängstigte Wikinger erzählte in seinem Heimatdorf von einem Geist mit blutrot leuchtenden Händen. Doch auch die verborgenen Eirnländer erfuhren auf diese Weise etwas über ihren Feind. Er war offenbar hochgradig abergläubig.&lt;br /&gt;
So entwickelte sich ein für beide Seiten gefährliches Spiel: Die Eirnländer malten sich Muster mit Fjalablot, so nannten sie die Blume fortan, auf die Haut und spielten die Rolle der Eirngeister. Jeder, der dumm oder mutig genug war, den Hain nach ihnen zu durchforsten, wurde entweder hinterrücks ermordet oder so zugerichtet, dass er es mit letzter Kraft zurückschaffte, um von dem Spukwerk zu berichten. So fielen schon einige gute Kämpfer, die das ewige Leben lockte, den Geistern zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfstil ==&lt;br /&gt;
Die Eirngeister wissen genau, dass sie den Skarnländern in einem offenen Kampf gnadenlos unterlegen sind. Deshalb verbergen sie sich im Nebel, die leuchtende Haut unter Fellen versteckt, und greifen aus dem Hinterhalt an. Wenn man die leuchtende Hautbemalung sieht, ist man schon so gut wie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen_und_Kulte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ragnvald_Iofur&amp;diff=12094</id>
		<title>Ragnvald Iofur</title>
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		<updated>2015-10-24T02:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Rechtschreibung, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ragnvald Iofur''', auch &amp;quot;der letzte Sohn Bornes&amp;quot; genannt, war der [[Skarnland|Skarnländer]], der laut Legenden [[Borne]] erschlug. Mithilfe der besten und geschicktesten Skarnländer erschuf er eine Klinge, den sogenannten [[Bornebrecher]]. Mit dessen Hilfe war es ihm möglich, ihren Gott und Allvater umzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Laut der gängigen Überlieferung wurde Ragnvald bereits in seiner Jugend von einem blinden Seher prophezeit, dass er dereinst ein großer Krieger werden würde, der einen übermächtigen Feind besiegen werde um das Skarnland zu retten, und zu diesem Zweck eine wundersame und unvergleichliche Waffe brauche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Bestimmung zu erfüllen arbeitete Ragnvald Jahr und Tag an sich, stählte seinen Körper, maß sich mit den besten Kämpfern des Skarnlandes und eiferte Borne selbst nach, der damals noch mit [[Alfa]] über das Skarnland wachte. So wuchs Ragnvald zu dem gefürchtetsten Krieger seiner Zeit heran. Seine Schläge wurden immer härter und härter und schnell konnte seine Ausrüstung nicht mehr mit seiner Kraft mithalten: Sein Bronzeschwert zerbrach, geschwächt von der Wucht seiner Hiebe. Ragnvald begab sich zum Schmied seines Dorfes und erwarb ein Schwert aus Eisen. Auch dieses war seiner Kraft nicht gewachsen und das spröde Eisen zerschellte im Kampf. Ragnvald begab sich anschließend nach [[Spitzstiften]] und kaufte ein kunstvoll gefertigtes Stahlschwert. Doch auch dieses half nichts: Das Metall wurde gebeugt und verformt von Ragnvalds Hieben bis es schließlich brach. Ragnvald entsann sich der Prophezeiung, die ihm einst gemacht wurde, und sah den Zeitpunkt gekommen seine Wunderwaffe zu erhalten. Doch woher? Ragnvald wandte sich an alle [[Jarl]]s von Skarnland und bat sie um Hilfe, da es um das Schicksal des Skarnlands gehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt stiegen die Skarnländer unter den Augen von Borne und Alfa zu einem prachtvollen und mächtigen Volk auf. Sie waren stark, robust und klug. Und so fassten sie bei einem [[Thing]] den Entschluss, Ragnvald ein Schwert anzufertigen wie es Menschen und Götter noch nicht gesehen hatten. Gemeinsam machten sie sich ans Werk: Die besten Bergleute und Mineure schürften das reinste und härteste Eirenerz, das im heißesten Ofen des Skarnlandes zu Eirenstahl geformt wurde. Die geschicktesten Gerber und Tischler stellten einen lederbedeckten Griff her, der sich nahtlos in die Hand Ragnvalds einfügte, sodass sich das Schwert wie eine Verlängerung des Armes anfühlen würde. Die fähigsten Steinschnitzer und Juweliere fertigten einen kunstvollen, mit Edelsteinen verzierten Knauf an und die Schamanen und Seher, welche wussten, dass sie ihren Teil der Vorherbestimmung erfüllen mussten, ritzten machtvolle [[Runen]] in Knauf und Parierstange. Schlussendlich wurde der Rohling von den drei besten Schmieden des Skarnlandes gleichzeitig behauen, geformt und unzählige Male gefaltet, sodass eine Klinge von unermesslicher Härte entstand. Ragnvald riss die noch rot glühende Klinge aus dem Feuer und trieb sie mit einem wilden Stoß in das Herz des prachtvollsten Hengstes der Insel. Dort erkaltete und verfestigte sich der Stahl, nahm eine rote Farbe an und die Lebenskraft des Hengstes in sich auf. Als Ragnvald das Ergebnis der Bemühungen von ganz Skarnland aus dem toten Leib des Pferdes zog und hin und her schwenkte, waren die Umstehenden geblendet von der Perfektion, von der Göttlichkeit dieses Schwertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie waren nicht die Einzigen, die das Schwert sahen. Borne erblickte die Klinge und ihr Anblick erzürnte ihn gar sehr. Sah er doch zum ersten Mal, dass die Skarnländer ihn in ihrem Schaffen übertrafen; dass er selbst nie in der Lage sein würde etwas annähernd so perfektes zu erschaffen. Wütend über diesen Frevel sandte er Hagel und Blitze und bombardierte das Skarnland mit Meteoriten, um die Skarnländer zu strafen. Dies war eine dunkle und grausame Zeit und viele fanden im gnadenlosen Wüten der Naturgewalten den Tod. Ragnvald spürte, dass das Ende seiner Tage nahte, verabschiedete sich von Familie und Freunden und erklomm den höchsten der Skarnen, um von dort Borne seine Verachtung und Herausforderung zu verkünden. Borne, weiter angestachelt durch die Dreistigkeit dieses Skarnländers, begegnete Ragnvald mit dem Schwert in der Hand. Seinem eigenen, riesigen und unvollkommenen Schwert. Zwei rasche Hiebe, die Ragnvald nur mit Mühe parieren konnte, reichte, um diesen zu Boden zu schleudern, wo er auf den finalen Streich wartete. Doch als Borne sein Schwert mit Macht auf Ragnvald niederfahren ließ, hob dieser ein drittes Mal seine blutrote Klinge und Bornes Schwert zersplitterte beim Aufprall. Denn Ragnvalds Waffe war dazu bestimmt einen übermächtige Feind zu besiegen. In ihr wohnte der Geist der Bergleute, der Schmiede und der Schamanen, die sie geschaffen hatten; genährt von der Lebenskraft des Hengstes und geführt vom besten Krieger Skarnlands. Sie war die Klinge der Vielen, sie war der Bornebrecher. Und so richtete Ragnvald sich auf und durchbohrte Borne mit all seiner Kraft. In diesem Moment wichen das Leben und der Zorn aus Borne. Er erkannte, dass die Skarnländer über ihn hinausgewachsen waren, ihn schon lange nicht mehr brauchten und nun bereit waren sein Erbe anzutreten. Sein letzter Atemzug, der [[Witterförn]], warf Ragnvald vom Berg und wehte den Bornebrecher, der darauf nie wieder gefunden wurde, davon.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auszug aus &amp;quot;Die Mythen und Sagen der grimmigen Nordmannen&amp;quot;, von [[Hjarvard von Kammbrück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=S%C3%B8lkbeere&amp;diff=12087</id>
		<title>Sølkbeere</title>
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		<updated>2015-10-24T01:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;501.legion: Formatierung, Rechtschreibung, neue Unterüberschrift&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sølkbeeren''' sind violette Beeren, die in [[Eirnland]] vorkommen und wegen ihrer berauschenden und bewusstseinserweiternden Wirkung bekannt und deswegen verboten sind. Die Beere wächst an einem bis zu 50 cm hohen Strauch, kommt aber eher selten in Eirnland vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unreif haben die kleinen 5 cm großen Beeren eine grüne Färbung. Zu dieser Zeit sind sie hochgiftig. Erst nach drei Monaten, zur Herbstzeit, färben sie sich violett und ihre Wirkung schwächt ab, sodass sie nur noch ein leichtes Nervengift mit berauschender Wirkung darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
* Schamanen benutzen die Beeren um Visionen zu erhalten und um mit den Göttern kommunizieren zu können. &lt;br /&gt;
* Aufgrund vieler Todesfälle durch unreife Beeren und auch die starke psychedelische Wirkung wurde die Verwendung der Beeren verboten und wird bei schamanischen Ritualen nur in bestimmten Regionen geduldet.&lt;br /&gt;
* Zum Konsumieren wird die ''Sølkbeere'' in Alkohol gekocht und für zwei Wochen ziehen gelassen. Das fertige Produkt wird [[Ralfast's Gischt]] genannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>501.legion</name></author>
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