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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T04:07:38Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=12371</id>
		<title>Grabspinnen-Gift</title>
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		<updated>2015-10-25T19:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Gegengift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grabspinnen-Gift.jpg|mini|rechts|Abgefülltes Grabspinnen-Gift, Stillleben mit Besuch]]&lt;br /&gt;
'''Grabspinnen-Gift''' ist eine von [[Siivelläe|Grabspinnen]] modifizierte Form des bekannten Giftes des [[Grabblatt]]es. Es besitzt eine grünliche, statt eine rötliche Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabspinnen-Gift besitzt die gleichen Eigenschaften wie [[Grabblatt]]-Gift, mit der Ausnahme, dass es zusätzlich einen Blutrausch auslöst. Zudem verätzt es die Atemwege, allerdings nur in geringen Ausmaß, was zu einem Kratzen im Hals führt und es raubt einem die Sinne, bevor man kurzzeitig ohnmächtig wird. Damit kann nicht mehr von Freund oder Feind oder sich selbst unterschieden werden. Ist der Geschädigte aus seiner Ohnmacht erwacht, sollte man schnell das Weite suchen.&lt;br /&gt;
Die Wirkung des gasförmigen und flüssigen Giftes ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegengift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige bekannte Weg Vergiftete zu entgiften ist, ihn schleunigst am Boden festzusetzen und ihm [[Allesrin]] einzuflößen. Entweder durch Festhalten oder an Pflöcken im Boden festbinden. Bei der letzten Methode wird die Verwendung von Material, ähnlich stark wie Eisenketten empfohlen. Am günstigsten ist das kurze Zeitfenster, in dem der Geschädigte sein Bewusstsein verloren hat. Allesrin kurbelt stark die Leber- und Nierenfunktion an. Das bedeutet, die natürliche Entgiftung des Körpers wird beschleunigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Körper entgiftet ist, bevor man wieder aus der Bewusstlosigkeit erwacht, ist dadurch gegeben. Ein ehrenvoller und gewissenhafter Krieger, der in Gruppen loszieht sollte jederzeit Allesrin mit sich führen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gift kann entweder in flüssiger Form aus den Giftdrüsen in den Beinen von [[Siivelläe]] extrahiert werden oder der Dampf, der natürlich abgesondert wird, wird in eine Destillation geleitet und erhitzt. Dadurch gewinnt man auf beiden Wegen flüssiges Grabspinnen-Gift, allerdings gibt es nur einen Weg ohne [[Grabspinnen]] töten zu müssen. An der Destillations-Methode wird Gerüchten zufolge noch geforscht. Es ist auch noch nicht bekannt, wie sich ein Destillat dieses Giftes, auswirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger verwenden es in flüssiger Form. Das flüssige Gift kann als [[Liste der Waffengifte|Waffengift]] beispielsweise auf Pfeilspitzen aufgetragen werden, was Jägern es ermöglicht Populationen von Tieren und anderen Kreaturen auszudünnen, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Beim Eintritt der giftgetränkten Pfeilspitze in den Körper wird die Wunde sofort betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gasförmigen Aggregatszustand kann das Gift das Wachstum von [[Grabblatt]] fördern und ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siivelläe]] Alchemie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11631</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11631"/>
		<updated>2015-10-20T15:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (ugs.: Siivøllæ) (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte. [...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und wo kommt dieser grüne Rauch auf einmal her?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Altes Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Sollte eine Grabspinne jedoch zu lange diese Fähigkeit einsetzen, beispielsweise bei zu großer Kälte, explodiert sie und löst sich in giftigen Rauch auf. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim Formen des verbotenen Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach sollen die Siivelläe direkt aus [[Durnholm]] stammen und durch unterirdische Tunnelsysteme nach [[Skarnland]] gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11630</id>
		<title>Siivelläe</title>
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		<updated>2015-10-20T14:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte. [...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und wo kommt dieser grüne Rauch auf einmal her?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Altes Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Sollte eine Grabspinne jedoch zu lange diese Fähigkeit einsetzen, beispielsweise bei zu großer Kälte, explodiert sie und löst sich in giftigen Rauch auf. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim Formen des verbotenen Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach sollen die Siivelläe direkt aus [[Durnholm]] stammen und durch unterirdische Tunnelsysteme nach [[Skarnland]] gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11629</id>
		<title>Siivelläe</title>
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		<updated>2015-10-20T14:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Zitat bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir håtten keine Probleme dås Untier ausfindig zå machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das åns ånser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wårde zåm Glück vån seltsam grøn leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Høhle führte. [...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist ånser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das før Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was såll dieser grøne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich føhle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir møssen hier raus...Såfårt!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Altes Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Sollte eine Grabspinne jedoch zu lange diese Fähigkeit einsetzen, beispielsweise bei zu großer Kälte, explodiert sie und löst sich in giftigen Rauch auf. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim Formen des verbotenen Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach sollen die Siivelläe direkt aus [[Durnholm]] stammen und durch unterirdische Tunnelsysteme nach [[Skarnland]] gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11626</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11626"/>
		<updated>2015-10-20T14:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Anatomie erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte. [...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Sollte eine Grabspinne jedoch zu lange diese Fähigkeit einsetzen, beispielsweise bei zu großer Kälte, explodiert sie und löst sich in giftigen Rauch auf. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim Formen des verbotenen Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach sollen die Siivelläe direkt aus [[Durnholm]] stammen und durch unterirdische Tunnelsysteme nach [[Skarnland]] gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11625</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11625"/>
		<updated>2015-10-20T14:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte. [...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim Formen des verbotenen Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11623</id>
		<title>Grabspinnen-Gift</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11623"/>
		<updated>2015-10-20T07:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grabspinnen-Gift.jpg|mini|rechts|Abgefülltes Grabspinnen-Gift, Stillleben mit Besuch]]&lt;br /&gt;
'''Grabspinnen-Gift''' ist eine von [[Siivelläe|Grabspinnen]] modifizierte Form des bekannten Giftes des [[Grabblatt]]es. Es besitzt eine grünliche, statt eine rötliche Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabspinnen-Gift besitzt die gleichen Eigenschaften wie [[Grabblatt]]-Gift, mit der Ausnahme, dass es zusätzlich einen Blutrausch auslöst. Zudem verätzt es die Atemwege, allerdings nur in geringen Ausmaß, was zu einem Kratzen im Hals führt und es raubt einem die Sinne, bevor man kurzzeitig ohnmächtig wird. Damit kann nicht mehr von Freund oder Feind oder sich selbst unterschieden werden. Ist der Geschädigte aus seiner Ohnmacht erwacht, sollte man schnell das Weite suchen.&lt;br /&gt;
Die Wirkung des gasförmigen und flüssigen Giftes ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gift kann entweder in flüssiger Form aus den Giftdrüsen in den Beinen von [[Siivelläe]] extrahiert werden oder der Dampf, der natürlich abgesondert wird, wird in eine Destillation geleitet und erhitzt. Dadurch gewinnt man auf beiden Wegen flüssiges Grabspinnen-Gift, allerdings gibt es nur einen Weg ohne [[Grabspinnen]] töten zu müssen. An der Destillations-Methode wird Gerüchten zufolge noch geforscht. Es ist auch noch nicht bekannt, wie sich ein Destillat dieses Giftes, auswirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger verwenden es in flüssiger Form. Das flüssige Gift kann als [[Liste der Waffengifte|Waffengift]] beispielsweise auf Pfeilspitzen aufgetragen werden, was Jägern es ermöglicht Populationen von Tieren und anderen Kreaturen auszudünnen, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Beim Eintritt der giftgetränkten Pfeilspitze in den Körper wird die Wunde sofort betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gasförmigen Aggregatszustand kann das Gift das Wachstum von [[Grabblatt]] fördern und ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siivelläe]] Alchemie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=11622</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=11622"/>
		<updated>2015-10-20T07:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Rechtschreibung, Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ribbersgraben''' ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzehnten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stieß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht, in der es mühsam war jeden Tag die gesamte Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten, begannen sie mit dem Bau einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war. Man konnte ohne dicker Fellbekleidung seinen Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Bauten wie einem Mausoleum für gefallene Krieger und Bergarbeiter. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe ein als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, denn jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls, der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an, sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee, in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für die Todesursache, da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl, dass niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer. Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat, aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Eingang des Ribbersgrabens wachsen kaum Sträucher und Büsche, da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]], der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weist eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss, der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen, die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos, das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner und Jäger wissen, dass es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt, der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weist wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex, der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere, und die Methallen, sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort, wo der Schmelzofen steht, geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben, der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile bildet er jedoch einen Zugang für Ratten und andere Kleintiere, die es in die Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen, an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung der Jugendlichen bezeichnet, allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt, dass das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen, jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt, dass ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein Sterblicher bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|27.09.2015|6311}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11615</id>
		<title>Grabspinnen-Gift</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11615"/>
		<updated>2015-10-19T22:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grabspinnen-Gift.jpg|mini|rechts|Abgefülltes Grabspinnen-Gift, Stillleben mit Besuch]]&lt;br /&gt;
'''Grabspinnen-Gift''' ist eine von [[Siivelläe|Grabspinnen]] modifizierte Form des bekannten Giftes des [[Grabblatt]]es. Es besitzt eine grünliche, statt eine rötliche Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabspinnen-Gift besitzt die gleichen Eigenschaften wie [[Grabblatt]]-Gift, mit der Ausnahme, dass es zusätzlich einen Blutrausch auslöst. Zudem verätzt es die Atemwege, allerdings nur in geringen Ausmaß, was zu einem Kratzen im Hals führt und es raubt einem die Sinne, bevor man kurzzeitig ohnmächtig wird. Damit kann nicht mehr von Freund oder Feind oder sich selbst unterschieden werden. Ist der Geschädigte aus seiner Ohnmacht erwacht, sollte man schnell das Weite suchen.&lt;br /&gt;
Die Wirkung des gasförmigen und flüssigen Giftes ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gift kann entweder in flüssiger Form aus den Giftdrüsen in den Beinen von [[Siivelläe]] extrahiert werden oder der Dampf, der natürlich abgesondert wird, wird in eine Destillation geleitet und erhitzt. Dadurch gewinnt man auf beiden Wegen flüssiges Grabspinnen-Gift, allerdings gibt es nur einen Weg ohne [[Grabspinnen]] töten zu müssen. An der Destillations-Methode wird Gerüchten zufolge noch geforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger verwenden es in flüssiger Form. Das flüssige Gift kann als [[Liste der Waffengifte|Waffengift]] beispielsweise auf Pfeilspitzen aufgetragen werden, was Jägern es ermöglicht Populationen von Tieren und anderen Kreaturen auszudünnen, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Beim Eintritt der giftgetränkten Pfeilspitze in den Körper wird die Wunde sofort betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gasförmigen Aggregatszustand kann das Gift das Wachstum von [[Grabblatt]] fördern und ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siivelläe]] Alchemie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Liste_der_Mittel_mit_Umgebungseffekten&amp;diff=11614</id>
		<title>Liste der Mittel mit Umgebungseffekten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Liste_der_Mittel_mit_Umgebungseffekten&amp;diff=11614"/>
		<updated>2015-10-19T22:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Grabspinnen-Gift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mittel mit Umgebungseffekten umfasst nach dem allgemeinem Verständnis solche Substanzen, die nicht gegen oder am Körper eines Menschen oder eines Tieres eingesetzt werden. Stattdessen zeigt sich der Nutzen dieser alchemistischen Mittel durch eine Veränderung der Umwelt. Dazu zählen kurzfristige Einflüsse wie ein kurzer aber heller Lichtblitz ebenso wie die Bildung von dichtem Rauch, um nur einige Beispiele zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden findet sich eine Liste aller in schriftlichen Ausführungen beschriebenen Mittel dieser Kategorie. Allerdings stellt diese Liste nur einen Bruchteil dessen dar, was alles möglich ist. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Flammenknaller]]&lt;br /&gt;
*[[Flaschennebel]]&lt;br /&gt;
*natürliches [[Grabspinnen-Gift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11613</id>
		<title>Grabspinnen-Gift</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11613"/>
		<updated>2015-10-19T22:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grabspinnen-Gift.jpg|mini|rechts|Abgefülltes Grabspinnen-Gift, Stillleben mit Besuch]]&lt;br /&gt;
'''Grabspinnen-Gift''' ist eine von [[Siivelläe|Grabspinnen]] modifizierte Form des bekannten Giftes des [[Grabblatt]]es. Es besitzt eine grünliche, statt eine rötliche Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabspinnen-Gift besitzt die gleichen Eigenschaften wie [[Grabblatt]]-Gift, mit der Ausnahme, dass es zusätzlich einen Blutrausch auslöst. Zudem verätzt es die Atemwege, allerdings nur in geringen Ausmaß, was zu einem Kratzen im Hals führt und es raubt einem die Sinne, bevor man kurzzeitig ohnmächtig wird. Damit kann nicht mehr von Freund oder Feind oder sich selbst unterschieden werden. Ist der Geschädigte aus seiner Ohnmacht erwacht, sollte man schnell das Weite suchen.&lt;br /&gt;
Die Wirkung des gasförmigen und flüssigen Giftes ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gift kann entweder in flüssiger Form aus den Giftdrüsen in den Beinen von [[Siivelläe]] extrahiert werden oder der Dampf, der natürlich abgesondert wird, wird in eine Destillation geleitet und erhitzt. Dadurch gewinnt man auf beiden Wegen flüssiges Grabspinnen-Gift, allerdings gibt es nur einen Weg ohne [[Grabspinnen]] töten zu müssen. An der Destillations-Methode wird Gerüchten zufolge noch geforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger verwenden es in flüssiger Form. Das flüssige Gift kann als [[Liste der Waffengifte|Waffengift]] beispielsweise auf Pfeilspitzen aufgetragen werden, was Jägern es ermöglicht Populationen von Tieren und anderen Kreaturen auszudünnen, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Beim Eintritt der giftgetränkten Pfeilspitze in den Körper wird die Wunde sofort betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gasförmigen Aggregatszustand kann das Gift das Wachstum von [[Grabblatt]] fördern und ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siivelläe]] Alchemie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]][[Kategorie:Waffengift]][[Kategorie:Atemgift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:Grabspinnen-Gift.jpg&amp;diff=11612</id>
		<title>Datei:Grabspinnen-Gift.jpg</title>
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		<updated>2015-10-19T22:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11611</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11611"/>
		<updated>2015-10-19T21:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim Formen des verbotenen Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11610</id>
		<title>Grabspinnen-Gift</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen-Gift&amp;diff=11610"/>
		<updated>2015-10-19T21:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Erstellung: Wirkung, Gewinnung, Verwendung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Grabspinnen-Gift''' ist eine von [[Siivelläe|Grabspinnen]] modifizierte Form des bekannten Giftes des [[Grabblatt]]es. Es besitzt eine grünliche, statt eine rötliche Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabspinnen-Gift besitzt die gleichen Eigenschaften wie [[Grabblatt]]-Gift, mit der Ausnahme, dass es zusätzlich einen Blutrausch auslöst. Zudem verätzt es die Atemwege, allerdings nur in geringen Ausmaß, was zu einem Kratzen im Hals führt und es raubt einem die Sinne, bevor man kurzzeitig ohnmächtig wird. Damit kann nicht mehr von Freund oder Feind oder sich selbst unterschieden werden. Ist der Geschädigte aus seiner Ohnmacht erwacht, sollte man schnell das Weite suchen.&lt;br /&gt;
Die Wirkung des gasförmigen und flüssigen Giftes ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gift kann entweder in flüssiger Form aus den Giftdrüsen in den Beinen von [[Siivelläe]] extrahiert werden oder der Dampf, der natürlich abgesondert wird, wird in eine Destillation geleitet und erhitzt. Dadurch gewinnt man auf beiden Wegen flüssiges Grabspinnen-Gift, allerdings gibt es nur einen Weg ohne [[Grabspinnen]] töten zu müssen. An der Destillations-Methode wird Gerüchten zufolge noch geforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger verwenden es in flüssiger Form. Das flüssige Gift kann als [[Liste der Waffengifte|Waffengift]] beispielsweise auf Pfeilspitzen aufgetragen werden, was Jägern es ermöglicht Populationen von Tieren und anderen Kreaturen auszudünnen, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Beim Eintritt der giftgetränkten Pfeilspitze in den Körper wird die Wunde sofort betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gasförmigen Aggregatszustand kann das Gift das Wachstum von [[Grabblatt]] fördern und ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siivelläe]] Alchemie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]][[Kategorie:Waffengift]][[Kategorie:Atemgift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Liste_der_Waffengifte&amp;diff=11609</id>
		<title>Liste der Waffengifte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Liste_der_Waffengifte&amp;diff=11609"/>
		<updated>2015-10-19T21:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Grabspinnen-Gift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Waffengifte sind im Allgemeinen solche Gifte, die über das Blut verabreicht werden, also über den Blutkreislauf des Körpers aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden findet sich eine Liste aller in schriftlichen Ausführungen beschriebenen Waffengifte. Allerdings stellt diese Liste nur einen Bruchteil dessen dar, was alles möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bornenstackel-Extrakt]]&lt;br /&gt;
*[[Lampenwebergift]]&lt;br /&gt;
*[[Grabspinnen-Gift]] - in flüssiger Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste der Atemgifte|Atemgifte]] | [[Liste der Einnahmegifte|Einnahmegifte]] | [[Liste der Kontaktgifte|Kontaktgifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Liste_der_Atemgifte&amp;diff=11608</id>
		<title>Liste der Atemgifte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Liste_der_Atemgifte&amp;diff=11608"/>
		<updated>2015-10-19T21:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Einnahmegift-&amp;gt;Atemgifte, Grabspinnen-Gift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Atemgifte''' sind im Allgemeinen solche Gifte, die über die Luft verabreicht werden, also über das Atemwege des Körpers aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden findet sich eine Liste aller in schriftlichen Ausführungen beschriebenen Atemgifte. Allerdings stellt diese Liste nur einen Bruchteil dessen dar, was alles möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bornenstackel-Extrakt]] - nur in verdampfter Form&lt;br /&gt;
*[[Mieftøpp]]&lt;br /&gt;
*[[Grabspinnen-Gift]] - in natürlicher Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste der Einnahmegifte|Einnahmegifte]] | [[Liste der Kontaktgifte|Kontaktgifte]] | [[Liste der Waffengifte|Waffengifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen&amp;diff=11607</id>
		<title>Grabspinnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinnen&amp;diff=11607"/>
		<updated>2015-10-19T21:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Weiterleitung nach Siivelläe erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Siivelläe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11606</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11606"/>
		<updated>2015-10-19T21:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: plural hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''' (pl.: Siivelläe), auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinne&amp;diff=11605</id>
		<title>Grabspinne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Grabspinne&amp;diff=11605"/>
		<updated>2015-10-19T21:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Weiterleitung nach Siivelläe erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Siivelläe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11604</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11604"/>
		<updated>2015-10-19T20:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''[[Grabspinnen-Gift]]'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11603</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11603"/>
		<updated>2015-10-19T20:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit [[Grabspinnen-Gift]] an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ''ausgekocht'' ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn der Kiesling, auf dem sie abgesetzt wurden, ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann. Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11593</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11593"/>
		<updated>2015-10-19T19:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11592</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11592"/>
		<updated>2015-10-19T19:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt; - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11591</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11591"/>
		<updated>2015-10-19T18:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift der Siivelläe besitzt eine grüne Farbe, statt der roten Farbe des [[Grabblatt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11590</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11590"/>
		<updated>2015-10-19T18:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ihre Augen, im Laufe der Evolution durch den Verzehr von [[Kiesling]], zurückgebildet haben oder gar verschwunden sind. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11589</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11589"/>
		<updated>2015-10-19T18:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11588</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11588"/>
		<updated>2015-10-19T18:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Verschiedenes&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn krallenförmigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen. Die Dämpfe einzuatmen verätzt den Rachen langsam, lässt dann sämtliche Sinne verloren gehen und man fällt in Ohnmacht. Danach wacht man handlungsunfähig auf und muss die weitere Wirkung mit ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen und Gerüchten zufolge, arbeiten Alchemisten aktuell  daran insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]] zu entwickeln, mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte, entwickelte Gift in die Umgebung ab. Dabei soll ein Teil der Dämpfe das Gebiet um die Anlage herum kontrolliert verseuchen, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil des Gases wird vom Alchemisten abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Das Gas wird erhitzt und setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alchemisten stillschweigen über den Nutzen des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] in [[Skalme]] das Gerücht um, er hätte Alchemisten dazu beauftragt Siivelläe-getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Alchemisten beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11587</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11587"/>
		<updated>2015-10-19T17:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[...]''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem [[Krummdorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind. Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11586</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11586"/>
		<updated>2015-10-19T17:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...''&lt;br /&gt;
''Sofort!...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
''- Tagebuch eines Jägers,''&lt;br /&gt;
gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind. Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11585</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11585"/>
		<updated>2015-10-19T17:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Zitat Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen,&lt;br /&gt;
''das uns unser Vieh riss.''&lt;br /&gt;
''Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet,''&lt;br /&gt;
''der in die Höhle führte.''&lt;br /&gt;
''Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...''&lt;br /&gt;
''und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...''&lt;br /&gt;
''Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...''&lt;br /&gt;
''...Wir müssen hier raus...''&lt;br /&gt;
''Sofort!...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
 - Tagebuch eines Jägers,''&lt;br /&gt;
gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind. Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11584</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11584"/>
		<updated>2015-10-19T16:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Kleine Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch '''''Grabspinnen''''' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind. Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11583</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11583"/>
		<updated>2015-10-19T16:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Grabspinnen-Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind. Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11582</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11582"/>
		<updated>2015-10-19T16:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind. Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11581</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11581"/>
		<updated>2015-10-19T16:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in die Reviere der Tiere, wie Höhlen und Waldböden gesprüht oder Pfeilspitzen damit eingesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11580</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11580"/>
		<updated>2015-10-19T16:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie ständig wirtlos sind, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11579</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11579"/>
		<updated>2015-10-19T16:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das durch wirtlose Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift außerhalb von Höhlen trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11578</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11578"/>
		<updated>2015-10-19T16:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und dient den Grabspinnen als Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11577</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11577"/>
		<updated>2015-10-19T16:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabspinnen-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11576</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11576"/>
		<updated>2015-10-19T15:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabblatt-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab, der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes Leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
Sie schlüpfen, wenn ein junger Kiesling ausgekocht ist und als Nahrungsquelle dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11575</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11575"/>
		<updated>2015-10-19T15:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: fortpflanzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siivelläe sind Zwitter. Sie reichern ihre Eier mit Grabblatt-Gift an und setzen sie auf einen frischen Kiesling ab der noch lange nicht ausgekocht ist. Der Kiesling spendet den Eiern Wärme bis sie schlüpfen können und der Pilz erhält so ein grünes leuchten, statt der normalen Farbe.&lt;br /&gt;
Schlüpfen die Larven platzen die Eier auf und hinterlassen eine Wolke aus Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11567</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11567"/>
		<updated>2015-10-19T13:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiler stillschweigen über den Gebrauch des Destillats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11565</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11565"/>
		<updated>2015-10-19T13:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte. Endlich ist unser Dorf wieder sicher.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11564</id>
		<title>Siivelläe</title>
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		<updated>2015-10-19T13:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen [[Kiesling]] wächst. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11563</id>
		<title>Siivelläe</title>
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		<updated>2015-10-19T12:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: Zitat hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir hatten keine Probleme das Untier ausfindig zu machen, das uns unser Vieh riss. Der Weg wurde zum Glück von seltsam grün leuchtendem Kiesling erleuchtet, der in die Höhle führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind das für Dinger?...und was soll dieser grüne Rauch auf einmal?...&lt;br /&gt;
Es kratzt im Hals und ich fühle mich meiner Sinne beraubt...&lt;br /&gt;
...Wir müssen hier raus...&lt;br /&gt;
Sofort!...&amp;quot;'' - Tagebuch eines Jägers, gefunden neben drei zerfetzten Leichen in einer Höhle nahe dem Krummdorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]]. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des Wirts. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Wirt dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11562</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11562"/>
		<updated>2015-10-19T12:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Oft werden Symbiosen mit dem [[Norgelrodder]] eingegangen, wie er in [[Ribbersgraben]] im [[Krummdorn]] zu finden ist, ist aber keine Notwendigkeit. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei normalem Grabblatt-Gift, verleitet das so genannte ''Grabspinnen-Gift'' Geschädigte zusätzlich dazu, aufgrund der Enzyme, in eine Art Blutrausch zu verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]], das in der Nähe der gesammelten Kadavern des [[Norgelrodder]]s wächst. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des [[Norgelrodder]]s. Er ist somit nicht zwangsläufig auf den Verzehr von Pilzen angewiesen, weil seine Beutesuche dadurch erleichtert wird. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein [[Norgelrodder]] dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11561</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11561"/>
		<updated>2015-10-19T12:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Oft werden Symbiosen mit dem [[Norgelrodder]] eingegangen, wie er in [[Ribbersgraben]] im [[Krummdorn]] zu finden ist, ist aber keine Notwendigkeit. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann oder austritt, sollte man versehentlich auf sie treten. Die Dämpfe, die dabei enstehen können ganze Regionen verseuchen. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]], das in der Nähe der gesammelten Kadavern des [[Norgelrodder]]s wächst. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des [[Norgelrodder]]s. Er ist somit nicht zwangsläufig auf den Verzehr von Pilzen angewiesen, weil seine Beutesuche dadurch erleichtert wird. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein [[Norgelrodder]] dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11560</id>
		<title>Siivelläe</title>
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		<updated>2015-10-19T12:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind giftige, käferartige Symbionten, die meist in dunklen Höhlen anzutreffen sind, in denen [[Kiesling]] wächst. Oft werden Symbiosen mit dem [[Norgelrodder]] eingegangen, wie er in [[Ribbersgraben]] im [[Krummdorn]] zu finden ist, ist aber keine Notwendigkeit. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann. Die Dämpfe, die dabei enstehen können ganze Regionen verseuchen. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]], das in der Nähe der gesammelten Kadavern des [[Norgelrodder]]s wächst. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des [[Norgelrodder]]s. Er ist somit nicht zwangsläufig auf den Verzehr von Pilzen angewiesen, weil seine Beutesuche dadurch erleichtert wird. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein [[Norgelrodder]] dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11559</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11559"/>
		<updated>2015-10-19T12:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind käferartige Symbionten, die in dunklen Höhlen leben, in denen [[Kiesling]] wächst. Oft werden Symbiosen mit dem [[Norgelrodder]] eingegangen, wie er in [[Ribbersgraben]] im [[Krummdorn]] zu finden ist. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann. Die Dämpfe, die dabei enstehen können ganze Regionen verseuchen. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]], das in der Nähe der gesammelten Kadavern des [[Norgelrodder]]s wächst. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des [[Norgelrodder]]s. Er ist somit nicht zwangsläufig auf den Verzehr von Pilzen angewiesen, weil seine Beutesuche dadurch erleichtert wird. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein [[Norgelrodder]] dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alchemie ==&lt;br /&gt;
Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11558</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11558"/>
		<updated>2015-10-19T10:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind käferartige Symbionten, die in dunklen Höhlen leben, in denen [[Kiesling]] wächst. Oft werden Symbiosen mit dem [[Norgelrodder]] eingegangen, wie er in [[Ribbersgraben]] im [[Krummdorn]] zu finden ist. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann. Die Dämpfe, die dabei enstehen können ganze Regionen verseuchen. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]], das in der Nähe der gesammelten Kadavern des [[Norgelrodder]]s wächst. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des [[Norgelrodder]]s. Er ist somit nicht zwangsläufig auf den Verzehr von Pilzen angewiesen, weil seine Beutesuche dadurch erleichtert wird. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein [[Norgelrodder]] dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben. Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11557</id>
		<title>Siivelläe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Siivell%C3%A4e&amp;diff=11557"/>
		<updated>2015-10-19T10:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Altarak: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Siivelläe.jpg|rahmenlos|rechts|Siivelläe erwärmen den Kiesling]]&lt;br /&gt;
Die '''Siivelläe''', auch ''Grabspinnen'' genannt, sind käferartige Symbionten, die in dunklen Höhlen leben, in denen [[Kiesling]] wächst. Oft werden Symbiosen mit dem [[Norgelrodder]] eingegangen, wie er in [[Ribbersgraben]] im [[Krummdorn]] zu finden ist. Sie leben gewöhnlich in Schwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind käferartige Lebewesen mit zehn scharfen krallenartigen Beinen und einem komplett schwarzen Körper mit 5-10 cm Durchmesser. Ob diese Wesen Augen besitzen ist unbekannt. Sie sind fähig ihre Blutzirkulation im Körper kurzzeitig drastisch zu beschleunigen, was ihnen ermöglicht auch in den kältesten Höhlen zu überleben. Dabei beginnt ihr Körper grün zu glühen und ein unregelmäßig ovales Muster auf ihrem Körper wird sichtbar. Zur Verteidigung nutzen sie mit Enzymen versetztes [[Grabblatt]]-Gift, das sich in ihren Beinen befindet und gasförmig in die Umgebung abgegeben werden kann. Die Dämpfe, die dabei enstehen können ganze Regionen verseuchen. Ihre Fähigkeit Wärme zu erzeugen und die Eigenschaft des [[Grabblatt]]s lässt das Gift direkt in die Beine fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Siivelläe leben in tiefen, abgelegenen Höhlen in ganz [[Skarnland]] in denen ein [[Norgelrodder]] haust und [[Kiesling]] wächst. Sie bewegen sich an der Decke und den Wänden der Höhlen. Meist graben sie sich in Wände und bauen sich dort ihren eigenen Komplex. Um ihren Giftvorrat aufzufüllen fressen sie [[Grabblatt]], das in der Nähe der gesammelten Kadavern des [[Norgelrodder]]s wächst. Als Allesfresser haben sie sich erstaunlicherweise auf [[Kiesling]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbiose ==&lt;br /&gt;
Siivelläe sind intelligent genug um den [[Kiesling]] systematisch zu erleuchten und dem [[Norgelrodder]] oder anderen Höhlen-Raubtieren dienlich zu sein. Dabei krabbeln sie auf [[Kiesling]] und erwärmen ihn mithilfe ihrer Blutzirkulation. Diese Pilze zeigen damit für neugierige Jäger oder minderintelligente Tiere den Weg in die Höhle, besonders in die Arme des [[Norgelrodder]]s. Er ist somit nicht zwangsläufig auf den Verzehr von Pilzen angewiesen, weil seine Beutesuche dadurch erleichtert wird. Sollte ein [[Kiesling]] zu oft erwärmt worden sein, kocht er aus und wird kurzerhand von den Siivelläe gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein [[Norgelrodder]] dem Tode nahe, sei er verletzt, krank oder alt, setzen sich Siivelläe in Scharen auf den Haufen von Gebeinen seines Vorrats und vergiften es. Sobald er sich vom Fleisch bedient kämpft er trotz seines Zustandes wild weiter und bricht irgendwann tot zusammen. Dann machen sie sich über ihn her und verlassen die Höhle, auf der Suche nach einem neuen Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
* Das besondere gasförmige Gift der Grabspinne wird vermehrt von Jägern eingesetzt um deutliche Überbevölkerungen von bestimmten Tierarten schnell zu reduzieren oder Schädlinge ganz auszurotten. Durch sprayartige Behälter wird das Gift in Höhlen oder Waldböden gesprüht um auch gefährlichen Lebewesen den Garaus zu machen. Die Betroffenen kämpfen dann bis sie erschöpft zusammenbrechen und/oder sich gegenseitig zerfleischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht nur künstlich verteiltes, sondern auch das durch nomadisch veranlagte Siivelläe abgegebene Grabspinnen-Gift trägt dazu bei, die Ausbreitung von Grabblatt zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiler in ganz [[Skarnland]] entwickeln aktuell insgeheim neue Formen des Anbaus von [[Grabblatt]], mithilfe von Siivelläe. Die Idee dabei ist, sie einpferchen zu können und anfangs mit [[Grabblatt]] zu füttern. Dadurch, dass sie künstlich dazu gebracht werden ständig auf der Suche nach einem Wirt zu sein, geben sie das zugefütterte entwickelte Gift willkürlich in die Umgebung ab. Dabei verseucht ein Teil der Dämpfe kontrolliert das Gebiet um die Anlage herum, was zu Kämpfen der Tiere führt und somit zu Grabblatt. Ein anderer Teil wird vom Heiler abgesaugt und in eine Art Destillation geleitet. Der erhitzte Dampf setzt sich ab, wird also wie ein guter Schnaps destilliert. Das ist aber alles noch reine Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
# Seit dem Zwischenfall auf dem [[Thing]], das [[Jarl Ingsholm]] von [[Trüllsje]] wütend verließ, geht aufgrund seines Interesses an der [[Alchemie]] das Gerücht in [[Skalme]] um, er hätte Heiler dazu beauftragt Siivelläe getriebene Grabblatt-Anlagen für militärische Zwecke zu entwickeln und das Gift in feindliche Lager zu sprühen. Allerdings wird nach der Ermordung des Jarls durch [[Bomme Fulbark]] behauptet, Fulbark würde die Forschung jetzt weitertreiben.&lt;br /&gt;
Es ist nicht genau bekannt, welche und wie viele Heiler beteiligt sind, Beteiligte werden jedenfalls als Ketzer angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Altarak</name></author>
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