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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Steppken_Pislmick&amp;diff=8998</id>
		<title>Steppken Pislmick</title>
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		<updated>2015-08-04T11:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: unter karriere: ein mal &amp;quot;seiner&amp;quot; in &amp;quot;ihrer&amp;quot; und &amp;quot;nach ihr benannt&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jarl '''Steppken Pislmick''' (Steppken &amp;quot;der Nørd&amp;quot; Pislmick oder auch bekannt als ''Leonardo da Viki'') wird von [http://bohnenwiki.de/index.php/Simon_Krätschmer Simon Krätschmer] gespielt. Sie ist Erfinder/Tüftler und [[Jarl]] im Dorf [[Skalme]] auf der Insel [[Skarnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptcharakter/Layout|Bild = Steppken Pislmick.png|thumb|254px|Steppken &amp;quot;der Nørd&amp;quot; Pislmick aka Leonardo da Wicki&lt;br /&gt;
|Spieler= Simon Krätschmer&lt;br /&gt;
|Geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|Alter= 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie und Abstammung==&lt;br /&gt;
Ihre leiblichen Eltern sind nicht bekannt, aber es gibt eine [[Die Geburt von Steppken Pislmick|Geschichte]], die den wahren Ursprung von Steppken erklären soll. Der Überlieferung nach ist in Steppkens Ahnenreihe der legendäre [[Großmeister Aark Toolbeck]], der für seinen Erfindungsreichtum und seine Schmiedekunst berühmt geworden ist und von dem Steppken ihr Talent geerbt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Steppken kam im Alter von 13 Jahren nach Skalme. Und in Wahrheit ist sie eine Frau. Da Frauen aber im Wikinger-Land als allgemein nutzlos und wertlos angesehen werden, kommen Steppken ihr unnatürlicher Bartwuchs und die eher männliche Stimme zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach ihrer Ankunft in Skalme wurde sie von einem Jungen verfolgt, der sie immer heimlich über den Zaun beobachtete. Er war fasziniert von ihren Erfindungen, auch wenn seine latent auffällige Art die meisten Dorfbewohner verschreckte. Recht schnell erfuhr Steppken dann auch, das es sich bei dem Jungen um [[Weujöhr, Sohn des Will]] handelte. Im Dorf wurde er gemeinhin nur Willssohn, der Zaungucker genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steppken war trotz ihres eigenartigen Aussehens und Verhaltens schnell beliebt in Skalme. So fand sie schnell eine Arbeit in der örtlichen Schmiede, wurde dort jedoch nach einiger Zeit wieder herausgeworfen, da ihre Schmiedeerzeugnisse zu merkwürdig für den Schmied waren. Sie produzierte keine Schwerter, sondern gebogene Klingen, die man an beiden Seiten festhalten musste. Anstatt Axtköpfe formte sie das teure Eisen in einem Kreis und nannte es &amp;quot;Hufeisen&amp;quot; - was man an die Hufe von Pferde schlagen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Rückschlag war für Steppken aber kein Problem, denn sie hatte Menschen gefunden, die sie und ihre Ideen akzeptierten und manchmal auch bewunderten. Sie waren und sind wie eine Familie für Steppken. Diese Familie setzt sich aus ihrem guten Freund [[Lasse Bluten]], ihrem Bruder im Geiste [[Tjark Gogontar]] und ihrer Seelenverwandten [[Geronima Dragnarok]] zusammen. Mit Letzterer führt Steppken zudem eine enge - und teilweise auch erotische - Beziehung. Diese drei Freunde sind zugleich auch die Einzigen, die wissen, dass Steppken in Wirklichkeit eine Frau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Ein paar Monate nach dem Aus in der Schmiede eröffnete Steppken ihre Werkstatt am Rande des Dorfes Skalme. Sie finanzierte das alles auf kleineren Erfindungen und mit der Hilfe ihrer Freunde. Auch der Jarl zeigte sich gönnerhaft, nachdem Steppken ihm einen halbautomatischen Rückenkratzer zukommen lies, der von nur vier Männern betrieben werden musste. Luxus. Und gleichzeitig ein Geschenk, das der Erfinderin viele Türen öffnete. Zuletzt auch die zur neuen Werkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Regel von Steppken Pislmick lautet: ''Es gibt NICHTS, was man nicht bauen kann''. Dieser Spruch hängt sogar in Stein gemeißelt an der Rückwand ihrer Werkstatt. Allerdings gibt es auch eine zweite Regel, die besagt: ''Du baust NICHTS, wenn du nicht das richtige Material, die nötigen Werkzeuge oder das nötige Kleingold hast''. Vor allem am Letzteren mangelt es ihr häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren sehr geringen Lebensunterhalt verdient sich Steppken durch das Erfinden und Tüfteln. Zu einer ihrer besten Einfälle gehört der [[Piselmik]], welcher auch nach ihr benannt ist. Dieser kann sowohl als rotierende Klinge, Schild oder Schiffsantrieb genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Gegenstände==&lt;br /&gt;
'''Waffen'''&lt;br /&gt;
*3 Wurfäxte (klein)&lt;br /&gt;
*5 kleine Wurfmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenstände'''&lt;br /&gt;
*[[Skalmer Taschenaxt]] (Sondergegenstand)&lt;br /&gt;
*[[Pislmick]]&lt;br /&gt;
* Schläuche und Innenleben der Aparatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
*viele nützliche Gürtel&lt;br /&gt;
*einen Tier als Kragen, welches sich in ihrer Schulter verbissen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pislmicks Rolle in der Gruppe ==&lt;br /&gt;
Steppken ist Fernkämpferin, kann sehr gut werfen und mit Wurfwaffen umgehen. Wie für Fernkämpfer üblich, hält sie sich vornehm im Hintergrund um die Situation zu überblicken und den Feind gleichzeitig zu attackieren. Ihren natürlichen Schutzwall bilden dabei vor allem Tjark und Lasse, die nicht selten eine Wurfwaffe im Rücken stecken haben. Für Männer dieser Statur sind das jedoch nur Kratzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihren Beruf ist sie außerdem sehr geschickt im Umgang mit technischen Geräten und erfindet häufig neuartige Gerätschaften, die im Abenteuer immer wieder eine große Hilfe sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste der Erfindungen==&lt;br /&gt;
*[[Pislmick]]&lt;br /&gt;
*[[Portable Dusche]]&lt;br /&gt;
*[[Gååvatåpp]]&lt;br /&gt;
*[[Sägebürste]]&lt;br /&gt;
*[[Wunderfackel]]&lt;br /&gt;
*[[Skalma-Taschenaxt]]&lt;br /&gt;
*[[Die Hosentasche]]&lt;br /&gt;
*[[Facewood]]&lt;br /&gt;
*[[Hårøck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Baum A. Eyn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Lasse_Bluten&amp;diff=8997</id>
		<title>Lasse Bluten</title>
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		<updated>2015-08-04T11:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: Ende erster Absatz umformuliert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jarl '''Lasse Bluten''' wird von [http://bohnenwiki.de/index.php/Etienne_Gardé Etienne Gardé] gespielt. Er ist Wächter und [[Jarl]] im Dorf [[Skalme]] auf der Insel [[Skarnland]]. Er ist bekannt für seine außerordentliche Kampfeskraft. Seine Intelligenz, beziehungsweise Mangel an selbiger, sind ebenfalls legendär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptcharakter/Layout|Bild = Lasse Bluten.png|thumb|254px|Lasse &amp;quot;die Axt&amp;quot; Bluten&lt;br /&gt;
|Spieler=Etienne_Gardé&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|Alter= 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie und Abstammung==&lt;br /&gt;
Sein Vater ist [[Am Bluten]], welcher ihm in Sachen Kraft unterlegen, aber in Sachen Intelligenz voraus ist. Er hat einen vier Jahre ältern Bruder Namens [[Ver Bluten]]. Seine Mutter ist [[Mona Tlich Bluten]]. Sie leitet die Frauen im Haupthaus an und ist eine besonnene Heilerin. Das muss sie bei Männern wie Am und Lasse aber auch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Lasse ist das jüngste Kind der Familie Bluten. Da seine Mutter Mona eine sehr erfahrene Heilerin ist und in einem Dorf wie Skalme täglich gebraucht wird, nahm sein Vater Am ihn unter seine Fittiche. Mit einem Tuch wurde Lasse auf dem Rücken seines Vaters transportiert und kam so bereits sehr früh mit Kampfkunst und Gewalt in Berührung. So wie auch sein Kopf, der während dieser Schlachten mit diversen schweren Gegenständen in Berührung kam. Er wurde zwar nie lebensbedrohlich verletzt, doch bleibende Schäden sind bis heute erkennbar. Lasse ist wie verrückt nach dem dem Geruch von Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Axt schenkte ihm sein Vater, noch bevor Lasse laufen konnte. Erst aus Holz zum knuddeln, später aus Stein. Im Alter von drei Jahren tyrannisierte ein Monster das Dorf Skalme, das alle Holzpuppen entweder enthauptete oder spaltete - es war Lasse. Fortan durfte er nur noch im Haus mit seinen Waffen spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten, großen Erfolg hatte Lasse im Alter von 20 Jahren bei den jährlich stattfindenden [[Skarländischen Spielen]]. Niemand konnte gleichzeitig elf Kinder an beiden Armen hochheben, geschweige denn eine Zweihand-Axt über die Distanz von 30 Metern werfen. Diese Rekorde sind bis heute ungeschlagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besten Freunde sind [[Geronima Dragnarok]], [[Steppken Pislmick]] und [[Tjark Gogontar]]. Angeblich befinden sich Lasse und Tjark in einem ständigen Wettkampf, doch Lasse ist da anderer Auffassung: er kämpft nicht - er gewinnt.&lt;br /&gt;
Außerdem hat Lasse Bluten viele Wächter-Kumpel, was ihn und seinen Freunden dabei hilft an bewachten Orten vorbei zukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher absolvierte Lasse die Ausbildung zu einem Krieger als Jahrgangsbester. Er hatte zwar bei allen taktischen Prüfungen versagt, dafür aber mit Urgewalt die Feinde und Übungspuppen niedergestreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war da ja noch der Traum von einer Arbeit als Vor-der-Tür-Steher. Direkt nach seiner erfolgreichen Ausbildung wollte Lasse im Nachbardorf anheuern, wo man für das Haupthaus eine Wache suchte, die den Pöbel vor der Tür gesittet Einlass gewährte. Der Jarl hatte allerhand verrückte Ideen und die Dorfbewohner suchten ihn deswegen sehr oft auf. So oft, dass das Haupthaus bald einem Marktplatz glich. Ein Vor-der-Tür-Steher sollte wieder für Ruhe sorgen. Für diesen Posten gab es exakt zwei Kandidaten. Lasse Bluten und sein Namensvetter [[Lasse Malrein]]. Dieser war dem Lasse aus Skalme zwar körperlich komplett unterlegen, doch er hatte einen Vorteil: [[Vita Minbe]]. Vita war der Freund von Lasse Malreins Vater und Stellvertreter des Jarl. Somit blieb der Beruf das, was er für Lasse schon immer war: Ein Traum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zufall rettete er einen Sohn des Jarls, der auf einer Erkundung von Banditen überfallen wurde. Im Alleingang tötete Lasse alle Angreifer, packte den Sohn des Jarls und trug ihn auf den Schultern zurück bis nach [[Skalme]]. Fortan wurde Lasse immer wieder als Wächter angeheuert. Sein Ruf eilt ihm so weit voraus, dass Banditen bei der bloßen Erwähnung des Namens Lasse ihre Angriffe abblasen. Doch den Job als Vor-der-Tür-Steher bekam er trotzdem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Gegenstände==&lt;br /&gt;
*Epische Axt [[Axecalibur]] mit Schulter-Halterung für schnellen Zugriff&lt;br /&gt;
*Waffenpflegeset / Schleifstein (Sondergegenstand)&lt;br /&gt;
*Abgebrochene Schwertklinge (Trüllsje-Wappen eingraviert)&lt;br /&gt;
*die abgeschlagene Hand einer Wache&lt;br /&gt;
*2 Münzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
*Fellhemd&lt;br /&gt;
*Fellhose&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Baum A. Eyn</name></author>
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		<title>Schatten</title>
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		<updated>2015-07-22T14:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Teil der [[Skarnen]] leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verlassen ihr Dorf zumeist nur des Nachts oder als angehörige eines Stammes getarnt auf geheimer Mission, oft um Konflikte zu manipulieren oder Spionage zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten [[Nachtknirscher|Nachtknirschern]] und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Baum A. Eyn</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Teil der &lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[Skarnen]]&lt;br /&gt;
 leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verlassen ihr Dorf zumeist nur des Nachts oder als angehörige eines Stammes getarnt auf geheimer Mission, oft um Konflikte zu manipulieren oder Spionage zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten Nachtknirschern und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Baum A. Eyn</name></author>
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		<updated>2015-07-22T14:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Gebirge leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verlassen ihr Dorf zumeist nur des Nachts oder als angehörige eines Stammes getarnt auf geheimer Mission, oft um Konflikte zu manipulieren oder Spionage zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten Nachtknirschern und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Gebirge leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten Nachtknirschern und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Baum A. Eyn</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Schatten&amp;diff=8132</id>
		<title>Schatten</title>
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		<updated>2015-07-22T14:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Baum A. Eyn: Die Seite wurde neu angelegt: „''' == Die Schatten == ''' ''' === Mythische Vorstellung der Skarnländer === ''' Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
== Die Schatten ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Gebirge leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten Nachtknirschern und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Baum A. Eyn</name></author>
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