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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbar&amp;diff=10962</id>
		<title>Abbar</title>
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		<updated>2015-10-14T13:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbar ist eine kleine Siedlung der [[Abbis]] im Süden von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbar wurde, zusammen mit den anderen Städten des [[Abbisvind]], vor hunderten Jahren geschaffen. Diese Stadt ist zuständig für die Versorgung und die Verwahrung aller Ressourcen die in und in der Nähe des Abbisvind abgebaut werden, weshalb sie auch, neben Abbiskälla, die einzige Stadt ist, die mehr oder weniger befestigt ist. Würde diese Stadt überfallen werden, müssten die Abbis den Hungertod befürchten. Entgegen aller Behauptungen ist Abbar keinesfalls Platz des Militärs der Abbis, auch wenn diese Stadt die Atmosphäre einer Kaserne ausstrahlt. Nur Rohstoffe wie Stein und Metalle, Obst und Gemüse, Holz, Heu und diejenigen die diese Rohstoffe weiterverarbeiten sind in dieser Stadt willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbar von den [[Abbis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<title>Abbar</title>
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		<updated>2015-10-14T13:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbar ist eine kleine Siedlung der [[Abbis] im Süden von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbar wurde, zusammen mit den anderen Städten des [[Abbisvind]], vor hunderten Jahren geschaffen. Diese Stadt ist zuständig für die Versorgung und die Verwahrung aller Ressourcen die in und in der Nähe des Abbisvind abgebaut werden, weshalb sie auch, neben Abbiskälla, die einzige Stadt ist, die mehr oder weniger befestigt ist. Würde diese Stadt überfallen werden, müssten die Abbis den Hungertod befürchten. Entgegen aller Behauptungen ist Abbar keinesfalls Platz des Militärs der Abbis, auch wenn diese Stadt die Atmosphäre einer Kaserne ausstrahlt. Nur Rohstoffe wie Stein und Metalle, Obst und Gemüse, Holz, Heu und diejenigen die diese Rohstoffe weiterverarbeiten sind in dieser Stadt willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbar von den [[Abbis]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<title>Abbis</title>
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		<updated>2015-10-14T12:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Abbis''' sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], friedlich vor sich hin lebt. Gemieden von Fremden und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen und Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünf kleinen Siedlungen hausen die Abbis: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als '''Abbisvind''' bekannt. Jeder dieser Siedlungen wurde eine Aufgabe zugeteilt, so ist Abbar zuständig für die Versorgung und verwahrt alle Ressourcen auf, Abbir hingegen ist für die Produktion verantwortlich, Abbur baut Ressourcen wie Stein, Salz und Eisen etc. ab, die dann in Abbar gelagert werden. Abbor ist zuständig für die Krankenversorgung und die Haupstadt Abbiskälla kümmert sich um die Verwaltung. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Tradition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Abbis beten den Todesgott an, so wurde auch ein Feiertag eben diesem Gott gewidmet. Der Tod ist, laut den Abbis, Teil eines jeden Lebens, unbesiegbar und unabdingbar. Er holt jeden, früher oder später. Regelmäßig werden, im Namen des Todesgott, Tiere geschlachtet, um dessen Geist zu besänftigen. So hoffen sie auf fruchtbare Erde und somit gute Ernte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<updated>2015-10-14T12:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Abbis''' sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], friedlich vor sich hin lebt. Gemieden vom Fremden und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen und Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünf kleinen Siedlungen hausen die Abbis: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als '''Abbisvind''' bekannt. Jeder dieser Siedlungen wurde eine Aufgabe zugeteilt, so ist Abbar zuständig für die Versorgung und verwahrt alle Ressourcen auf, Abbir hingegen ist für die Produktion verantwortlich, Abbur baut Ressourcen wie Stein, Salz und Eisen etc. ab, die dann in Abbar gelagert werden. Abbor ist zuständig für die Krankenversorgung und die Haupstadt Abbiskälla kümmert sich um die Verwaltung. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Tradition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Abbis beten den Todesgott an, so wurde auch ein Feiertag eben diesem Gott gewidmet. Der Tod ist, laut den Abbis, Teil eines jeden Lebens, unbesiegbar und unabdingbar. Er holt jeden, früher oder später. Regelmäßig werden, im Namen des Todesgott, Tiere geschlachtet, um dessen Geist zu besänftigen. So hoffen sie auf fruchtbare Erde und somit gute Ernte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=10762</id>
		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-10-07T15:46:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei die jüngste Stadt des [[Abbisvind]], was die Bescheidene Größe erklärt. Vor Hunderten Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], war Abbor schon immer ein kleiner Ort. Keinesfalls mächtig, doch ein sehr finsterer Ort. Eine Gegend, die von allen gemieden und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 6 Häusern und 8 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbisk%C3%A4lla&amp;diff=10626</id>
		<title>Abbiskälla</title>
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		<updated>2015-09-16T12:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Abbiskälla''' ist die Hauptstadt des Volkes der [[Abbis]]. In der Mitte des sogenannten [[Abbisvind]], einer Städteformation, ist Abbiskälla das Zentrum und gilt als dessen Hochburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbiskälla soll der Legende nach von dem ersten Abbis, [[Livet]], erschaffen worden sein, als Zentrum des Abbisvind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbisvind&amp;diff=10625</id>
		<title>Abbisvind</title>
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		<updated>2015-09-16T12:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Abbisvind ist eine Formation von 5 Städten des Volkes der [[Abbis]]. Abbisvind besteht aus [[Abbar]] (der Nordstadt), [[Abbir]] (der Weststadt), [[Abbor]] (der Südstadt), [[Abbur]] (der Oststadt) und [[Abbiskälla]] (dem Zentrum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=10624</id>
		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-09-16T12:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|400px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei die jüngste Stadt des [[Abbisvind]], was die Bescheidene Größe erklärt. Vor Hunderten Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], war Abbor schon immer ein kleiner Ort. Keinesfalls mächtig, doch ein sehr finsterer Ort. Eine Gegend, die von allen gemieden und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Merich&amp;diff=10572</id>
		<title>Merich</title>
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		<updated>2015-09-13T09:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Merich.jpg|200px|thumb|Links zu sehen ein normaler Merich, rechts ein Merich mit zwei Aussparungen zur Gewichtsreduzierung]]&lt;br /&gt;
Ein Merich ist ein beidhändig geführtes, zweischneidiges Langschwert. Leicht zu führen und schnell einsetzbar, findet man den Merich überall auf dem Kontinent. Genutzt wird der Merich nicht nur von Kriegern, sondern, dank seiner simplen Handhabung und geringem Preis, auch von einfachen Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Merich ist eine zweischneidige, 140 bis max. 200 cm große Klinge an einem langen Griff. Er ist allen in [[Skarnland]] bekannt und so findet man Meriche bei fast jedem Schmied. Um eine angenehme Handhabung zu ermöglichen, wird der Griff lang gemacht und für besseren Halt meistens mit Leder umwinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken und Umgang im Allgemeinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt wird der Merich als Hieb- oder Stichwaffe, je nachdem, was die Situation erlaubt. Diese Flexibilität verdankt der Merich seinem geringen Gewicht, dem langen Griff und seiner Form. Ein Kompromiss von Kurz- und Langschwert, wenn man so will. Andere zweihändig geführte Waffen sind zu schwer oder sperrig, um einen Einsatz als Hieb- '''und''' Stichwaffe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Entstehung des Merich gibt es keine gängige Herstellungsart. Versionen aus Stahl, Eisen, ja sogar aus Stein sind vorhanden. Das Schwert an sich kann man so gut wie überall günstig erwerben, da der Herstellungsprozess recht einfach ist. Wichtig ist nur, dass die Klinge sehr leicht ist, denn um dem Ruf als Allzweckwaffe gerecht zu werden, muss sie auch von ungeübten Kämpfern, wie Bauern, benutzt werden können. Bei schwereren Metallen werden deshalb gerne Lücken mitten in der Klinge gelassen, um das Gewicht zu reduzieren (siehe Bild). Schwerter dieser Art sehen vom Verhältnis her edler aus, sind aber auch teurer, da das entfernen von Metall mitten in der Klinge kompliziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=10488</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2015-09-03T18:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Farbgebung des Wikis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=10487</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2015-09-03T18:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Farbgebung des Wikis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
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		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2015-09-03T18:42:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<updated>2015-09-03T12:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Farbgebung des Wikis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=10481</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=10481"/>
		<updated>2015-09-03T12:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=10432</id>
		<title>Völker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=10432"/>
		<updated>2015-08-30T13:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Welt der Mythen und Legenden existieren die verschiedensten '''Völker''', alle mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Im Folgenden sollen sie vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skarnländer==&lt;br /&gt;
=== Die Køppen ===&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem kleinen Dorf namens [[Køppen]], gelegen in einem der vielen Täler des Skarnens.&lt;br /&gt;
In ihren Augen sind die Køppen überdurchschnittlich schlau, da von ihnen schon immer versucht wurde, alles mit Köpfchen zu machen. Dieses Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen von ihnen mit dem Kopf statt mit einem Werkzeug erledigt wurden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten wurden mit dem Schädel ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich jeden Morgen den Schädel anzuhauen, um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Der häufige Einsatz des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk der Køppen entgegen ihrer Annahme überdurchschnittlich dumm ist. Aus diesen Grund serkennen sie nicht, wie idiotisch ihr Handeln ist, und erziehen ihre Kinder ebenso. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen machen die anderen Völker oft Witze über sie. Durch den mangelnden Respekt ihnen gegenüber werden die Køppen bei kriegerischen Auseinandersetzungen häufig unterschätzt, denn durch ihre Furchtlosigkeit und ihren ungewöhnlichen Kampfstil (bei dem der Kopf einen festen Bestandteil bildet), sind sie ausgezeichnete Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem ein Jarl der Køppen einst mit dem Kopf voraus durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl die durchschnittliche Intelligenz seit diesem Tag leicht gestiegen ist, ist es immer noch das dümmste Volk Skarnlands. Durch das Gesetz stieg die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität der von ihren Schmieden hergestellten Kopfbedeckungen rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft der Køppen ist ein Trank mit dem Namen [[Ak'sperien]], der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der männliche Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese seltener benutzt werden als von anderen Menschen. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,65 Meter groß und kräftig. Da ihre alltäglichen Tätigkeiten nicht immer mit dem Kopf durchzuführen sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters die Arme als die Männer.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte man recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von ihnen nicht verstanden wird. Stets ist damit zu rechnen, einen der bekannten, schlechten KøpKøp-Witze ertragen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Grenzen der Køppen hinweg bekannte große Persönlichkeiten gibt es nur wenige. Zu nennen sind [[Karl]] der Jarl, der Druide [[Alec]] (der Erfinder des [[Ak'sperien]]) und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte, um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skalme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in deren Zwischenräume Ton oder Lehm, vermischt mit Stroh und Tierdung eingearbeitet werden. Die Innenräume sind typisch für diese Lande eingerichtet und besteht aus einer Feuerstelle im Zentrum, um die die Lager aufgeschlagen sind. Im Wohnraum werden auch die Kisten gelagert, in denen die Menschen des Dorfes ihr Hab und Gut aufbewahren. Sie sind genügsam und zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die [[Fisch|Fischerei]]. Zusätzlich treiben sie regen Handel und gehen auf Beutefahrt. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie auf entfernte Handelsreisen mitnehmen und damit ihrem Wohlstand zuträgliche Geschäfte abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu-Dolninger / Shurimannen===&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zøraschim===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zøraschim}}&lt;br /&gt;
Die Zøraschim sind ein Volk, das unter den Bergen Skarnlands in der Stadt [[Zørgrond]] lebt. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen, die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Darüber hinaus sind sie bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skølhren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Skølhren]] oder Skølhr (gesprochen: &amp;quot;Skölren&amp;quot;/&amp;quot;Sköl&amp;quot;) stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhræ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre wichtigste Ressource. Ob als Gemisch mit Kalkhaltigen Bindemitteln zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Selbst Sportarten mit Kies werden ausgetragen. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel bekannt. &lt;br /&gt;
Die meisten Skølhren leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Dessen friedvolle Bewohner sind ein (in Relation) großgewachsenes Volk, doch weisen sie einen sehr dünnen Körper auf, denn sie sind kein Kriegervolk. Trotz der üppigen Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper kaum Fettreserven an. So sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel, die Zucht von Brāðgänsen und darauf, für alle potentiellen Angreifer möglichst uninteressant zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirnländer==&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents und besitzen ein vielschichtige und verzweigte Gesellschaftsstruktur. Die Menschen dort setzen sich aus unterschiedlichen ethnischen Gruppen zusammen, die vermischt und gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt als es bei den [[Skarnland|Skarnländern]] zu finden ist. Sie sind sie ein Volk, das anderen offen gegenübertritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den [[Mythologie und Legenden#Eiren|Eiren]], glaubt.&lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eifler-Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Siedlungen, die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht mit ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beschäftigt sind, findet man die Eifler häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder sowie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen machen den Eifler-Orden reich, sodass sie eine Vielzahl an Reliquien und Kirchenschätzen ihr Eigen nennen können. Weil sie hre Siedlungen bevorzugt nahe der Küste errichten, stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zur See dar, auch wenn ihre Mauern nur schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister und in der Lage, hohe Wälle und stark befestigte Tore zu errichten, um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich  zurück und sitzen die feindlichen Angriffe aus. Dies ist ihnen über einen langen Zeitraum möglich, da sie innerhalb ihrer Mauern alles anbauen bzw. einlagern, was die kleinen Gemeinschaften zum Überleben brauchen. Ihr Atem hält meist länger an als der ihrer Angreifer, und die durch wegfallende Beschäftigungen frei gewordene Zeit während den Belagerungen nutzen sie gerne, um inbrünstig zu beten. Sie vertrauen darauf, dass ihre Gottheiten dadurch die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammbrücker ===&lt;br /&gt;
Die Kammbrücker sind die Bewohner des [[Kammbrück|Kammbrücks]], der zugehörigen Ländereien sowie der weiteren Umgebung. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die Kammbrücker, vor allem die Bewohner von Kammbrück-Stadt, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist und sich kluge Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist allen, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uhu ===&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen [[Uru-Gebirge]] inmitten des alten Kontintents [[Eirnland]] ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden auch spezielle Glasperlen in ihrem fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer [[Uwu-kan]] am Uwu-Pass, [[Uru-kan]] im fruchtbaren Uru-Tal,  [[Uhu-kan]] an der Küste sowie einzelne Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den [[Mythologie und Legenden#Eiren|Eiren]] geschaffen, um die Eireländer von den Launen der [[Mythologie und Legenden#Thyri|Thyri]] zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, weshalb die erzürnte Thyri einen erschütternden Sturm zu den Bewohnern des alten Kontinents schickte. Als [[Mythologie und Legenden#Alfa|Alfa]] dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen, weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten, den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine, so sagt man, waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen, versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber nicht an die Götter, doch sie lieben Geschichten und Erzählungen. Reisenden, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten, mit einer spannenden Geschichte zu bürgen - sollten sie nicht genügend Waren oder Perlen zum Tauschen besitzen. Vermutlich kam auch so die Sage der Uhu zustande und diese übernahmen sie in ihr Kulturgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freisen===&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von [[Skalme]] und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die wenig bewandert in der Seefahrt, jedoch umso kampflustiger sind. Die Kämpfer des Dorfes zeichnen sich durch eine raue Gestalt aus, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke zur Schau stellt. Sie sind immer bereit, ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie Fremden gegenüber zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen. einen Großteil ihrer Energie investieren sie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur, um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die einzelnen Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; herrührt. Die ständig wandernden Sandinseln waren nur durch flaches Wasser getrennt, wurden jedoch durch vier große Sturmfluten zusammen mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig zurückgeblieben. In Wahrheit sind sie jedoch nur ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie, wie oben erläutert. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von salzresistenten Gewächse sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom freisischen Ausspruch &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot; ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Narii ===&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt, welche das Ende der bekannten Zivilisation darstellt. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Einmal erlent, treiben die Narii ihre Profession in die Perfektion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihr Vorteil liegt in ihrer Intelligenz. Sie spalten sich in zwei Gruppierungen. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten, die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im überlieferten Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter. Warum ist jedoch nicht bekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt Nar ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. Diesen Symbolen sind die geheime Sprache der Narii, welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Sie achten sehr darauf, dass das auch so bleibt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brüder im Schweiße ===&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii, welche aus ihrer Stadt floh und sich vorbeikommenden Seefahrern anschloss. Sie können wie ihre Narii-Brüder und -Schwestern fast alle erlernten Handwerke perfekt ausüben. Die Bruderschaft existiert erst seit Kurzem und so besteht sie aus jüngeren, idealistischen Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand kann ihr Fernweh verstehen und gutheißen. So kommt es oft ein familiären Kämpfen, wenn ein Narii sich entschließt, die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selbst hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier, an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern. Sie werden nur deshalb nicht von den Traditionalisten ausgelöscht, weil diese versuchen, das Problem zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Abbis ===&lt;br /&gt;
Die [[Abbis]] sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], lebt. Die Abbis sind furchterregend, doch keineswegs gefährlich, gewalttätig war dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihr Wissen um Kräuter und andere Heilmittel sucht ihresgleichen. Sie wohnen in fünf kleinen Siedlungen: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als [[Abbisvind]] bekannt. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten. Doch genau so mögen es die Abbis - dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches auf Fremde ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Völker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Fornen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fornen (sing. Forne, ein) sind das älteste und auch merkwürdigste Wikingervolk in Skarnland. Ihr Stamm lebt verborgen in Höhlen unter den Skarnen. &lt;br /&gt;
Die Fornen sind sehr große Humanoiden mit einer Maximalgröße von bis zu 3 Metern.  Da sie seit jeher in Höhlen leben, sind ihre Augen schlecht, viele Fornen sind sogar blind. Dafür sind ihre anderen Sinne - Hör-, Geruchs- und Tastsinn - viel besser ausgeprägt. Ihre Haut ist gräulich und die Haare meist auch in jungen Jahren weiß. &lt;br /&gt;
Die Fornen glauben an Vatn, den Gott des Wassers. Süßwasser im Allgemeinen ist sehr knapp in den Höhlen und deswegen heilig für die Fornen. Die höchste Gebetsstätte ist ein Höhlensee, der „Helgedom“, in welchem Vatr entstanden sein soll. Der Priester Guð ist die höchste religiöse Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Isen===&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie selbst behaupten, die lebten schon so lange, dass sie sogar den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt hätten. So sind sie die einzigen, die die Drehung Skarnlands mitvollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer halb unter dem Wasser gelegenen Stadt, welche nur einen auf einer kahlen unscheinbaren Insel gelegenen Höhlenzugang besitzt. Die über dem Meeresspiegel liegende Hälfte ist zusammen mit einer großen Festung in eine große Klippe geschlagen. Man kann sie aber nur von dem unter Wasser gelegenen Stadtteil erreichen kann. Auf dem Weg nach Brgasten muss man sich über 9997 Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Diese Wendeltreppe ist der Legende nach von [[Nohre]] erbaut worden und so benannte man sie als 'Nohrstreppe'. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in einer unterirdischen Grotte, durch deren Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, die Önig-Linie ist die älteste im ganzen Reich. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Ise kann auf natärliche Art und Weise sterben - so sagt man zumindest. Zumindest denken dies alle, da kein Ise ohne den Kampf lebt und früher oder später unweigerlich in eben einem dieser Kämpfe sterben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt nicht mehr viele Isen, denn sie kämpften an der Seite der Götter und erlitten riesige Verluste. Nun ignorieren die Götter ihre einstigen Gefährten, die Isen, und überlassen sie in ihrem Untersee Reich sich selbst. Durchschnittlich sind Isen 2,50 m groß und enorm stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um monströs zu wirken, tragen ihre Krieger Hörner auf den Helmen, welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird dieser nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm, ist es eine Schande - stiehlt man sich jedoch einen anderen Helm, um der Schmach zu entgehen, so wird man von allen Isen gehasst und gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu den Isen:&lt;br /&gt;
*Sie sind alle bärtig. Mit ihren Bärten tragen sie ihre Persönlichkeit nach außen - dafür gibt es eine komplexe Symbolik aus verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten, Schnittmustern, Flechtungen, Färbungen etc. &lt;br /&gt;
*Sie sterben zwar nicht aus Altersschwäche, weil sie noch immer den Gottessegen besitzen. Doch ist es möglich, sie durch Gewalteinwirkung der ein oder anderen Form zu töten. So können sie zum Beispiel ersticken bzw. ertrinken. Da sie nicht schwimmen können, versinken sie wie ein Stein im Meer.&lt;br /&gt;
*Der momentane Herrscher der Isen ist Rauvend (gesprochen 'Rowend') der 2. dieses Namens . Er gilt als gerecht, jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
*Ein bekanntes Sprichwort lautet: &amp;quot;Hast du an nem Jarlbären gerochen?&amp;quot; Es ist am besten mit Sprichwörtern wie &amp;quot;Hast du noch alle Tassen im Schrank?&amp;quot; oder &amp;quot;Bist du noch ganz sauber?&amp;quot;zu übersetzen. &lt;br /&gt;
*Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
*In ihrem langen Leben kann ein Ise enormes Wissen anhäufen; deshalb sind sie außerordentlich schlau. Sie kennen sich auch auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
*Es ist Tradition, nur absolut einzigartige Hörner auf den Helmen zu tragen.&lt;br /&gt;
*Isen sind in der Lage, normale Stadttore der Menschen mit blanken Füßen einzutreten.&lt;br /&gt;
*Weibliche Isen halten sich bedeckt und zeigen sich nur wenn es nötig ist. Sie sind die Haushälterinnen der Gesellschaft, bilden die Kinder außerhalb der Kampfkünste aus und verwalten allen Besitz. So kommt es, dass die Frauen innerhalb der Familie oft mehr zu bestimmen haben als die Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Katten===&lt;br /&gt;
Dieses Volk besitzt schon lange kein richtiges Zuhause mehr, und ebenso lange hat es seinen richtigen Namen vergessen - seitdem betitelt man es als 'Katten'. Es ist Brauch, sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen. Diese sollen sich im Laufe der Zeit selbst einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk, welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle widrigen Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder. Daher sind sie die wichtigsten Händler der Welt und erfreuen sich eines beachtenswerten Reichtums. Krieger gibt es in ihrer Kultur nicht. Sollten Streitigkeiten entstehen, so bezahlen sie Söldner, um für sie zu kämpfen. Beliebt sind hierbei die [[Völker#Isen]], aber auch [[Völker#Skarnländer]] zählen zu ihrer engeren Wahl. Gerät ihre Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld, so ist es bei nahezu allen Völkern anerkannte Sitte, den Kampf zu unterbrechen, bis diese vorüber gezogen sind. Denn sollten die Katten ihre geballte wirtschaftliche Macht einsetzen, wäre es der nahezu sichere Untergang für jeden Feind, denn ihre Söldner, die Isen, haben noch nie einen Krieg verloren. Da jedoch nicht mehr allzu viele Isen leben, verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt besonders unter aggressiven Völkern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Katten oft die einzige Rettung für Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie glauben auch an jeden Gott jeder Kultur, der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Grølländer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grølländer}}&lt;br /&gt;
Das Volk der [[Grølländer]] geht aus den [[Völker#Katten|Katten]] hervor, hat sich jedoch von diesen losgesagt hat und ist nun auf der [[Donnerinsel]] heimisch. Sie sind technisch sehr fortgeschritten, führen keine Kriege und leben in einer demokratischen und gleichberechtigten Gesellschaft. Ihre Lebensweise wird von anderen Völkern belächelt und verachtet. Trotzdem führen alle mit den Grølländern regen Handel. Dies ist auch die Haupteinnahmequelle der Grølländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weibjørn===&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Stamm rein weiblicher Krieger. Zurückzuführen sind sie der Sage nach auf ihre Göttin [[Waiba]], welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf, um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben, nachdem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bengaren===&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich vorsichtiger Handel zwischen ihnen und anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; bekanntesten Rüstungen ist der [[Børgenpanzer]]. Dennoch ist dieser sehr selten und wird fast ausschließlich von [[Jarl|Jarls]] oder ihren Leibwächtern getragen. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften bestehen aus wenigen PErsonen, die alle viele, wertvolle Metalle und Ausrüstungen besitzen - deshalb stellten sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge dar. Da sie Fremden gegenüber jedoch sehr misstrauisch sind und ihre Wohnorte geheim halten, gelingt es niemanden, sie zu überfallen. Auch die Gerüchte um ihre überlegene Ausrüstung, sorgen dafür, dass man sie in Ruhe lässt. Es scheint, als wollten sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft aufnehmen und eine sehr geringen Bevölkerungsdichte aufweisen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen wurden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen. Bengaren sind extrem stolz und so würde es selbst einem Abtrünnigen niemals einfallen, die Wohnort seiner Sippe zu verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tengristier ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tengristier}}&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier ein nomadisches Volk, das sich in einzelne Clans unterteilt. Durchschnittlich sind die Männer 1,50 m - 1,60 m groß, Mit 1,70 m gilt man in diesem Volk als sehr großes Individuum. Frauen können für gewöhnlich bis zu 1,40 m klein sein. Trotz ihrer kleinen Statur sollte man ihre Ausdauer und Zähigkeit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale unter den Tengristern sind dunkle Augen und Haare sowie eher rundliche Gesichtszüge. Jedoch kommen auch blonde und rothaarige Tengristier zur Welt, die oftmals blaue oder grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch weißhaarige Kinder mit lilanen Augen. Diese werden von den Shamanen der Tengrister zur Wiedergeburt ihres Hauptgottes [[Ahriman]] geweiht, von nun an Avatar genannt. Es wird prophezeit, das ein Avatar alle Stämme einigen und die Welt erobern wird, was allerdings bisher noch nicht geschah.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und [[Fisch]] sind die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Sie züchten das [[Rotgeweihrentier]], welches sie auch als Reittier nutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet, die kleiner als gewöhnliche Wölfe sind. Ein beliebtes Jagdtier ist das [[Smaragdaugenlynx]]. Das Erlegen dieses Tieres wird in vielen der Clans als Mannbarkeitsprüfung angesehen. Weniger gefährlich ist die JAgd auf das [[Wollknäulkaninchen]], dessen wärmendes Fell unabdingbar für das Überleben in der Heimat der Tengrister ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]], der jedoch mit seinem durchdringenden, mysteriösen Ruf viele Jäger in den Wahnsinn treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Clanstruktur der Tengrister====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es vor, dass ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm schließt sich aus mehreren Clans zusammen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf, indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen und jede Sippe aus 2 - 10 Familien. Ein Clan hat 8 - 12 Sippen, was einen Clan im Durchschnitt 1000 Mann stark macht. Ein Stamm als Verbund aus mehreren Clans umfasst mehrere tausend Menschen. Ihr Königreich hat mehrere Stämme und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gesellschaft====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern außerhalb der eigenen Sippe, aber innerhalb des eigenen Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch außerhalb des Clans vollzogen, um einen Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich, ihm treu zu sein, wobei der Mann sich dazu verpflichtet, ihr Schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=10239</id>
		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-08-23T08:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|400px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei die jüngste Stadt des [[Abbisvind]], was Größe erklärt. Vor hunderten Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch ziemlich finster. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=10238</id>
		<title>Abbur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbur ist eine Stadt im Süden von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor tausenden Jahren wurde Abbur, zusammen mit den anderen Städten des sogenannten [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbur von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbir&amp;diff=10237</id>
		<title>Abbir</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbir ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]]. Bewohnt wird Abbir von den [[Abbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erzählt sich, dass Abbir, zusammen als Teil des [[Abbisvind]], vor tausenden Jahren geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbir von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbar&amp;diff=10236</id>
		<title>Abbar</title>
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		<updated>2015-08-23T07:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbar ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], geschaffen und bewohnt vom Volk der [[Abbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbar wurde, zusammen mit den anderen Städten des [[Abbisvind]], vor hunderten Jahren geschaffen. Diese Stadt ist zuständig für die Versorgung und die Verwahrung aller Ressourcen die in und in der Nähe des Abbisvind abgebaut werden, weshalb sie auch neben Abbiskälla die einzige Stadt ist, die mehr oder weniger befestigt ist. Würde diese Stadt nämlich überfallen werden, müssten die Abbis den Hungertod befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbar von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Livet&amp;diff=9894</id>
		<title>Livet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Livet&amp;diff=9894"/>
		<updated>2015-08-16T13:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Livet, oder auch '''Livet Abbis Mogiskälla''' war der erste Mensch, des Volkes der [[Abbis]] und der Erschaffer der ersten Stadt des sogenannten [[Abbisvind]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben von Livet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel ist über das Leben von Livet nicht bekannt. Von seiner Heimatstadt in das Exil verbannt, lebte er alleine im Wald, zurückgezogen von dem Rest der Welt. Traurig und gleichzeitig Wütend auf die Verkommenheit der Menschen, entschloss er sich, ein eigenes Volk zu erschaffen, welches anders sein sollte. Welches besser sein sollte. Räuber und Banditen, auf der Suche nach Vergebung, schlossen sich Livets Plan an eine bessere Gesellschaft zu schaffen. Und so wuchs die Stadt, dessen Name [[Abbiskälla]] sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende von Livet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livet verschwand im Alter von ungefähr 40 Jahren bei einer Jagd. Nach Wochen wurde die Suche nach ihm abgebrochen, seine Leiche wurde nie gefunden. Livet hinterließ sein Erbe, also Abbiskälla, seinen beiden Söhnen, Poket und Öbir.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Spatha&amp;diff=9885</id>
		<title>Spatha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Spatha&amp;diff=9885"/>
		<updated>2015-08-16T13:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Spatha ist ein zweischneidiges, vorwiegend zum Hieb konzipiertes, einhändig geführtes Schwert mit gerader Klinge. Zu seiner Zeit ein Schwert, welches flexibel einsetzbar und schnell führbar ist. Das macht einen Spatha nicht nur zu einer attraktiven Waffe für Vikinger, sondern auch für das einfache Fußvolk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Ursprung der Spatha ist unsicher, doch gelten die Vorfahren der Wikinger als erste Nutzer dieser praktischen Klinge. Schon früh erkannte man, dass ein leichtes, zweischneidiges, einhändig geführtes Schwert besser für eine Schlacht geeignet ist, als ein schwerer Zweihänder. Und so verbreitete sich diese Klinge und wurde immer weiter modifiziert. Die Spitze der Entwicklung ist der [[Merich]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9884</id>
		<title>Abbor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9884"/>
		<updated>2015-08-16T13:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|400px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei die jüngste Stadt des [[Abbisvind]], was seine bescheidene Größe erklärt. Vor hunderten Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch ziemlich finster. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbis&amp;diff=9883</id>
		<title>Abbis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbis&amp;diff=9883"/>
		<updated>2015-08-16T13:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Abbis''' sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], friedlich vor sich hin lebt. Gemieden vom Volk und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen und Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünf kleinen Siedlungen hausen die Abbis: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als '''Abbisvind''' bekannt. Jeder dieser Siedlungen wurde eine Aufgabe zugeteilt, so ist Abbar zuständig für die Versorgung und verwahrt alle Ressourcen auf, Abbir hingegen ist für die Produktion verantwortlich, Abbur baut Ressourcen wie Stein, Salz und Eisen etc. ab, die dann in Abbar gelagert werden. Abbor ist zuständig für die Krankenversorgung und die Haupstadt Abbiskälla kümmert sich um die Verwaltung. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Tradition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Abbis beten den Todesgott an, so wurde auch ein Feiertag eben diesem Gott gewidmet. Der Tod ist, laut den Abbis, Teil eines jeden Lebens, unbesiegbar und unabdingbar. Er holt jeden, früher oder später. Regelmäßig werden, im Namen des Todesgott, Tiere geschlachtet, um dessen Geist zu besänftigen. So hoffen sie auf fruchtbare Erde und somit gute Ernte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9882</id>
		<title>Abbor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9882"/>
		<updated>2015-08-16T12:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|500px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei die jüngste Stadt des [[Abbisvind]], was seine bescheidene Größe erklärt. Vor hunderten Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch ziemlich finster. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbis&amp;diff=9743</id>
		<title>Abbis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbis&amp;diff=9743"/>
		<updated>2015-08-15T19:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Abbis''' sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], friedlich vor sich hin lebt. Gemieden vom Volk und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen und Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünf kleinen Siedlungen hausen die Abbis: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als '''Abbisvind''' bekannt. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbis&amp;diff=9742</id>
		<title>Abbis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbis&amp;diff=9742"/>
		<updated>2015-08-15T19:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Abbis''' sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], friedlich vor sich hin lebt. Gemieden vom Volk und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen. In fünf kleinen Siedlungen hausen sie: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als [[Abbisvind]] bekannt. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Livet&amp;diff=9741</id>
		<title>Livet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Livet&amp;diff=9741"/>
		<updated>2015-08-15T19:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Livet war der erste [[Abbis]] und der Erschaffer der ersten Stadt des sogenannten [[Abbisvind]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9740</id>
		<title>Abbor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9740"/>
		<updated>2015-08-15T19:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|500px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei die jüngste Stadt des [[Abbisvind]], was seine bescheidene Größe erklärt. Vor hunderten Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch ziemlich finster. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9476</id>
		<title>Abbur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9476"/>
		<updated>2015-08-13T05:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: Änderung 9448 von Rednamlooc (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbur ist im Osten]]&lt;br /&gt;
Abbur ist eine Stadt im Süden von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor tausenden Jahren wurde Abbur, zusammen mit den anderen Städten des sogenannten [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbur von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9475</id>
		<title>Abbur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9475"/>
		<updated>2015-08-13T05:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: Änderung 9451 von Rednamlooc (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbur ist im Osten]]&lt;br /&gt;
Abbur ist eine Stadt im Süden von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor tausenden Jahren wurde Abbur, zusammen mit den anderen Städten des sogenannten [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]] geschaffen. Danach war das Dorf erst einmal sehr sehr klein. Dort kannte jeder jeden. Doch dann versteckte sich Haran da Babu in der Stadt. Haran war ein großartiger Dieb der mit seinen Tricks den damaligen Stammesführer so sehr beindruckte, dass dieser ihm einen Unterschlupf gewährte. Dies hörten viele Diebe und zogen nach [[Abbur]]. Da das den umliegenden Dörfern nicht gefiel, hacken diese Einen Plan aus um das Dorf zu erobern. Dabei schleusen sie einen Spion in deren Dorf, der den Anführer von Ihnen, sodass sie das Dorf ohne dessen Kopf einfach einnehmen konnten. &lt;br /&gt;
Nach dieser Übernahme und der anschließenden Hinrichtung von Haran Zügen sich die anderen Dörfer zwar offiziell wieder aus dem Dorf zurück, aber in Wirklichkeit lenkten sie das Leben dort noch viele Jahre. Daher kommt auch die Härte der Oberhäupter, denn diese waren alter Vikinger der anderen Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbur von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
Die nächste Besonderheit der Stadt neben dem verschlossenen Volk ist die Lebensweise dort. Denn die Bewohner sind nicht bloß verschlossen, sondern das Dorf ist eine Hochburg der Diebe. Dort ist allerlei Gesindel auf den Straßen zu finden. An jeder Ecke steht mindestens ein Bettler, der dich anspringt und bettelt. Die Menschen in dieser Standt sind verschlossen und ernst. Außerdem haben alle Angst viel zu reden, denn gerade wegen der vielen Diebe greift das oberste Gericht dort besonders hart durch, selbst bei unwichtigen Delikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9279</id>
		<title>Abbor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9279"/>
		<updated>2015-08-11T15:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|500px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei eine der ältesten Siedlungen in Eirnland. Vor tausenden Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch in seiner Finsternis nicht zu übertreffen. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Merich&amp;diff=9278</id>
		<title>Merich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Merich&amp;diff=9278"/>
		<updated>2015-08-11T15:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Aussehen und Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Merich.jpg|200px|thumb|Links zu sehen ein normaler Merich, rechts ein Merich mit zwei Aussparungen zur Gewichtsreduzierung]]&lt;br /&gt;
Ein Merich ist ein beidhändig geführtes, zweischneidiges Langschwert. Leicht zu führen und schnell einsetzbar, findet man den Merich überall auf dem Kontinent. Genutzt wird der Merich nicht nur von Kriegern, sondern, dank seiner simplen Handhabung und geringem Preis, auch von einfachen Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Merich ist eine zweischneidige, 140 bis max. 200 cm große Klinge an einem langen Griff. Er ist allen in [[Skarnland]] bekannt und so findet man Meriche bei, so gut wie jedem, Schmied. Um eine angenehme Handhabung zu ermöglichen, wird der Griff lang gemacht und für besseren Halt meistens mit Leder umwinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken und Umgang im Allgemeinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt wird der Merich als Hieb- oder Stichwaffe, je nachdem, was die Situation erlaubt. Diese Flexibilität verdankt der Merich seinem geringen Gewicht, dem langen Griff und seiner Form. Ein Kompromiss von Kurz- und Langschwert, wenn man so will. Andere zweihändig geführte Waffen sind zu schwer oder sperrig, um einen Einsatz als Hieb- '''und''' Stichwaffe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Entstehung des Merichs gibt es keine gängige Herstellungsart. Versionen aus Stahl, Eisen, ja sogar aus Stein sind vorhanden. Das Schwert an sich kann man so gut wie überall günstig erwerben, da der Herstellungsprozess recht einfach ist. Wichtig ist nur, dass die Klinge am Ende sehr leicht ist, denn um dem Ruf als Allzweckwaffe gerecht zu werden, muss sie auch von ungeübten Kämpfern, wie Bauern, benutzt werden können. Bei schwereren Metallen werden deshalb gerne Lücken mitten in der Klinge gelassen, um das Gewicht zu reduzieren (siehe Bild). Schwerter dieser Art sehen vom Verhältnis her edler aus, sind aber auch teurer, da das entfernen von Metall mitten in der Klinge kompliziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Merich&amp;diff=9277</id>
		<title>Merich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Merich&amp;diff=9277"/>
		<updated>2015-08-11T15:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Aussehen und Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Merich.jpg|200px|thumb|Links zu sehen ein normaler Merich, rechts ein Merich mit zwei Aussparungen zur Gewichtsreduzierung]]&lt;br /&gt;
Ein Merich ist ein beidhändig geführtes, zweischneidiges Langschwert. Leicht zu führen und schnell einsetzbar, findet man den Merich überall auf dem Kontinent. Genutzt wird der Merich nicht nur von Kriegern, sondern, dank seiner simplen Handhabung und geringem Preis, auch von einfachen Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Merich ist eine zweischneidige, 140 bis max. 200 cm große Klinge an einem langen Griff. Diese Form ist allen in [[Skarnland]] bekannt und so hat sich dieses Aussehen auch bei Schmieden gefestigt, obwohl es nach der Entstehung des Merichs dutzende Versionen gab. Um eine angenehme Handhabung zu ermöglichen, wird der Griff seltsam lang gemacht und für besseren Halt meistens mit Leder umwinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Techniken und Umgang im Allgemeinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt wird der Merich als Hieb- oder Stichwaffe, je nachdem, was die Situation erlaubt. Diese Flexibilität verdankt der Merich seinem geringen Gewicht, dem langen Griff und seiner Form. Ein Kompromiss von Kurz- und Langschwert, wenn man so will. Andere zweihändig geführte Waffen sind zu schwer oder sperrig, um einen Einsatz als Hieb- '''und''' Stichwaffe zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Entstehung des Merichs gibt es keine gängige Herstellungsart. Versionen aus Stahl, Eisen, ja sogar aus Stein sind vorhanden. Das Schwert an sich kann man so gut wie überall günstig erwerben, da der Herstellungsprozess recht einfach ist. Wichtig ist nur, dass die Klinge am Ende sehr leicht ist, denn um dem Ruf als Allzweckwaffe gerecht zu werden, muss sie auch von ungeübten Kämpfern, wie Bauern, benutzt werden können. Bei schwereren Metallen werden deshalb gerne Lücken mitten in der Klinge gelassen, um das Gewicht zu reduzieren (siehe Bild). Schwerter dieser Art sehen vom Verhältnis her edler aus, sind aber auch teurer, da das entfernen von Metall mitten in der Klinge kompliziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Endreskog&amp;diff=9252</id>
		<title>Endreskog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Endreskog&amp;diff=9252"/>
		<updated>2015-08-10T13:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Endreskog''' oder auch &amp;quot;Ändraskog&amp;quot; (zu deutsch Wandelwald) ist einer der größten Wälder des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Er ist die letzte größere Vegetation im Süden von Eirnland und bildet dessen untere Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Endreskog liegt im südlichsten Teil von Eirnland, weiter unten folgt nur das Meer. Da der Wald von Gebirge umgeben ist, fließt, nach Regen, das Wasser genau in den Wald. Neben dem Fluss, der sich mitten im Wald spaltet, ist das der Grund, warum der Waldboden so fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standpunkt im Volk ==&lt;br /&gt;
Gefürchtet wird der Wald trotz vieler Mythen und Legenden nicht, im Gegenteil, so dient er Pilgern und Reisenden als Passage zum Meer, normalen Bürgern als Quelle von Nahrung, und Ehrenlosen als Versteck. Solange man sich an die von den Reisenden erstellten Wege hält, hat man auch keine Gefahr zu erwarten. Der Gehweg führt größtenteils westlich am Fluss entlang, die Trinkwasserversorgung ist also für die meiste Zeit sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei anderen Wäldern Skarnlands ist hier die Tier,- und Pflanzenwelt nahezu gigantisch. Dies verdankt der Wald seiner immensen Größe und Fruchtbarkeit. So ist der Wald so lang, dass es einen deutlichen Temperaturunterschied zwischen der nördlichen und südlichen hälfte gibt. Es finden also Tiere der Eiswelt sowie exotische Tiere Platz. Kreuzungen verschiedener Tiere oder Pflanzen sind nicht selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der üblichen Wege findet man zum Beispiel öfters eine Kreuzung der [[Bornenstachel]] und dem [[Gehirnpilz]]. Anders als bei der normalen Bornenstachel wird bei der Kreuzung das paralysierende Gift ständig in kleinen Mengen ausgestoßen. Nimmt ein Lebewesen zuviel dieses Gifts auf, fällt es in einen Wachkoma ähnlichen Zustand. In der aus der Kreuzung der Bornenstachel und des Gehirnpilz entstandenen Mutation wird auch eine Form des Gehirnpilz zusammen mit dem Gift ausgestoßen. Einmal eingeatmet ist das Schicksal des Opfers besiegelt. Die Zellen verbreiten sich im inneren des Körpers und ernähren sich vom Fleisch, wobei der Wirt in dem Vorgang noch bei Bewusstsein ist, auch wenn das Schmerzempfinden ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Größte Teil des Walds ist unerforscht, nur die Pflanzen und Tiere auf und in der nähe des Wegs sind näher bekannt. Berichte über merkwürdige Tierarten sind vorhanden, doch heißt es diese halten sich meist von den Gehwegen fern. Es gibt Erzählungen von skurrilen Pflanzen und Tieren, die Tief im Wald leben, diesen Erzählungen wird aber meistens kein Glaube geschenkt, da sich der Mythos gefestigt hat, dass niemand, der zu weit vom üblichen Pfad abgewichen ist, jemals den Wald verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Nach Überlieferung haben die Eiren den Wald erschaffen um jenen Menschen, die nach Krieg und Zerstörung suchen, einen unehrenhaften Tod zu schenken und denen die nach Liebe und Glück suchen, eine fröhliche Zukunft zu bereiten. Der Wald soll sich demnach ständig ändern, je nachdem ob gute oder schlechte Menschen in ihm hausen. Deshalb auch der Name Endreskog, Wandelwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offtopic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Vorstellung der Größe des Waldes zu bekommen: Die Fläche beträgt ungefähr 70.000 km² (etwa so groß wie Bayern). Wobei erwähnt werden sollte, dass der Wald vertikal in die länge gezogen ist. So ist die Entfernung der nördlichsten Spitze zum südlichen Ende ungf. 450km, die Entfernung zwischen der West,- und Ostseite aber nur ungf. 165km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Endreskog&amp;diff=9246</id>
		<title>Endreskog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Endreskog&amp;diff=9246"/>
		<updated>2015-08-09T22:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Endreskog''' oder auch &amp;quot;Ändraskog&amp;quot; (zu deutsch Wandelwald) ist einer der größten Wälder des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Er ist die letzte größere Vegetation im Süden von Eirnland und bildet dessen untere Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Endreskog liegt im südlichsten Teil von Eirnland, weiter unten folgt nur das Meer. Da der Wald von Gebirge umgeben ist, fließt nach Regen das Wasser genau in den Wald. Neben dem Fluss, der sich mitten im Wald spaltet, ist das der Grund, warum der Waldboden so fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standpunkt im Volk ==&lt;br /&gt;
Gefürchtet wird der Wald trotz vieler Mythen und Legenden nicht, im Gegenteil, so dient er Pilgern und Reisenden als Passage zum Meer, normalen Bürgern als Quelle von Nahrung, und Ehrenlosen als Versteck. Solange man sich an die von den Reisenden erstellten Wege hält, hat man auch keine Gefahr zu erwarten. Der Gehweg führt größtenteils westlich am Fluss entlang, die Trinkwasserversorgung ist also für die meiste Zeit sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei anderen Wäldern Skarnlands ist hier die Tier,- und Pflanzenwelt nahezu gigantisch. Dies verdankt der Wald seiner immensen Größe und Fruchtbarkeit. So ist der Wald so lang, dass es einen deutlichen Temperaturunterschied zwischen der nördlichen und südlichen hälfte gibt. Es finden also Tiere der Eiswelt sowie exotische Tiere Platz. Kreuzungen verschiedener Tiere oder Pflanzen sind nicht selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der üblichen Wege findet man zum Beispiel öfters eine Kreuzung der [[Bornenstachel]] und dem [[Gehirnpilz]]. Anders als bei der normalen Bornenstachel wird bei der Kreuzung das paralysierende Gift ständig in kleinen Mengen ausgestoßen. Nimmt ein Lebewesen zuviel dieses Gifts auf, fällt es in einen Wachkoma ähnlichen Zustand. In der aus der Kreuzung der Bornenstachel und des Gehirnpilz entstandenen Mutation wird auch eine Form des Gehirnpilz zusammen mit dem Gift ausgestoßen. Einmal eingeatmet ist das Schicksal des Opfers besiegelt. Die Zellen verbreiten sich im inneren des Körpers und ernähren sich vom Fleisch, wobei der Wirt in dem Vorgang noch bei Bewusstsein ist, auch wenn das Schmerzempfinden ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Größte Teil des Walds ist unerforscht, nur die Pflanzen und Tiere auf und in der nähe des Wegs sind näher bekannt. Berichte über merkwürdige Tierarten sind vorhanden, doch heißt es diese halten sich meist von den Gehwegen fern. Es gibt Erzählungen von skurrilen Pflanzen und Tieren, die Tief im Wald leben, diesen Erzählungen wird aber meistens kein Glaube geschenkt, da sich der Mythos gefestigt hat, dass niemand, der zu weit vom üblichen Pfad abgewichen ist, jemals den Wald verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Nach Überlieferung haben die Eiren den Wald erschaffen um jenen Menschen, die nach Krieg und Zerstörung suchen, einen unehrenhaften Tod zu schenken und denen die nach Liebe und Glück suchen, eine fröhliche Zukunft zu bereiten. Der Wald soll sich demnach ständig ändern, je nachdem ob gute oder schlechte Menschen in ihm hausen. Deshalb auch der Name Endreskog, Wandelwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offtopic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Vorstellung der Größe des Waldes zu bekommen: Die Fläche beträgt ungefähr 70.000 km² (etwa so groß wie Bayern). Wobei erwähnt werden sollte, dass der Wald vertikal in die länge gezogen ist. So ist die Entfernung der nördlichsten Spitze zum südlichen Ende ungf. 450km, die Entfernung zwischen der West,- und Ostseite aber nur ungf. 165km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9215</id>
		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-08-08T19:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|500px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei eine der ältesten Siedlungen in Eirnland. Vor tausenden Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch in seiner Finsternis nicht zu übertreffen. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-08-08T19:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|500px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|200px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbor ist im Süden]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Reist man von Süden aus nach [[Abbiskälla]], muss man erst einmal durch Abbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei eine der ältesten Siedlungen in Eirnland. Vor tausenden Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch in seiner Finsternis nicht zu übertreffen. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-08-08T19:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SiedlungAbbor.jpg|500px|thumb|Siedlung Abbor, bei Nacht und Nebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|200px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbor ist im Süden]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei eine der ältesten Siedlungen in Eirnland. Vor tausenden Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch in seiner Finsternis nicht zu übertreffen. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:SiedlungAbbor.jpg&amp;diff=9212</id>
		<title>Datei:SiedlungAbbor.jpg</title>
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		<updated>2015-08-08T19:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abbor</title>
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		<updated>2015-08-08T19:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbor ist im Süden]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei eine der ältesten Siedlungen in Eirnland. Vor tausenden Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch in seiner Finsternis nicht zu übertreffen. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird. Abbor ist, mit gerade mal 2 Häusern und 4 Einwohnern, die kleinste Siedlung der Abbis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbisk%C3%A4lla&amp;diff=9205</id>
		<title>Abbiskälla</title>
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		<updated>2015-08-08T15:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbiskälla ist in der Mitte]]&lt;br /&gt;
'''Abbiskälla''' ist die Hauptstadt des Volkes der [[Abbis]]. In der Mitte des sogenannten [[Abbisvind]], einer Städteformation, ist Abbiskälla das Zentrum und gilt als dessen Hochburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbiskälla soll der Legende nach von dem ersten Abbis, [[Livet]], erschaffen worden sein, als Zentrum des Abbisvind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9204</id>
		<title>Abbur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9204"/>
		<updated>2015-08-08T15:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbur ist im Osten]]&lt;br /&gt;
Abbur ist eine Stadt im Süden von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor tausenden Jahren wurde Abbur, zusammen mit den anderen Städten des sogenannten [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbur von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbar&amp;diff=9203</id>
		<title>Abbar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbar&amp;diff=9203"/>
		<updated>2015-08-08T15:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbar ist im Norden]]&lt;br /&gt;
Abbar ist eine kleine Siedlung im Süden von [[Eirnland]], geschaffen und bewohnt vom Volk der [[Abbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbar wurde, zusammen mit den anderen Städten des [[Abbisvind]], vor tausenden Jahren geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbar von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbisvind&amp;diff=9202</id>
		<title>Abbisvind</title>
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		<updated>2015-08-08T15:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Eine Skizze des Abbisvind]]&lt;br /&gt;
Das Abbisvind ist eine Formation von 5 Städten des Volkes der [[Abbis]]. Abbisvind besteht aus [[Abbar]] (der Nordstadt), [[Abbir]] (der Weststadt), [[Abbor]] (der Südstadt), [[Abbur]] (der Oststadt) und [[Abbiskälla]] (dem Zentrum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9201</id>
		<title>Abbor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbor&amp;diff=9201"/>
		<updated>2015-08-08T12:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbor ist im Süden]]&lt;br /&gt;
Abbor ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]], verweilt dieser finstere Ort im Schatten des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbor sei eine der ältesten Siedlungen in Eirnland. Vor tausenden Jahren geschaffen, als Teil des [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]], war Abbor schon immer ein bescheidener Ort. Keinesfalls groß, doch in seiner Finsternis nicht zu übertreffen. Ein Ort der von allen gemieden wird und nur in Not aufgesucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbor von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9200</id>
		<title>Abbur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbur&amp;diff=9200"/>
		<updated>2015-08-08T12:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbur ist im Osten]]&lt;br /&gt;
Abbur ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt und bewacht von den [[Abbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor tausenden Jahren wurde Abbur, zusammen mit den anderen Städten des sogenannten [[Abbisvind]], von dem [[Livet|ersten Abbis]] geschaffen, so erzählt man sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbur von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbir&amp;diff=9199</id>
		<title>Abbir</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbir&amp;diff=9199"/>
		<updated>2015-08-08T12:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbir ist im Westen]]&lt;br /&gt;
Abbir ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]]. Bewohnt wird Abbir von den [[Abbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erzählt sich, dass Abbir, zusammen als Teil des [[Abbisvind]], vor tausenden Jahren geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbir von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abbar&amp;diff=9198</id>
		<title>Abbar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abbar&amp;diff=9198"/>
		<updated>2015-08-08T12:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AbbisvindSkizze.jpg|300px|thumb|Zu sehen ist eine Skizze des Abbisvind, Abbar ist im Norden]]&lt;br /&gt;
Abbar ist eine kleine Stadt im Süden von [[Eirnland]], bewohnt von dem Volk der [[Abbis]]. Im [[Abbisvind]] ist Abbar nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, Abbar sei zusammen mit den anderen Städten des Abbisvind vor tausenden Jahren geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohnt wird Abbar von den [[Abbis]], einem düsteren Volk, welches mehrere Siedlungen und Städte in der Nähe hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Familienoberhauptvogel&amp;diff=9181</id>
		<title>Familienoberhauptvogel</title>
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		<updated>2015-08-07T19:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bejlong: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Familienoberhauptvogel.png|200px|thumb|Familienoberhauptvogel]]&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der Familienoberhauptvogel ist eines der mächtigsten Geschöpfe von Skarnland und mit Abstand der größte Vogel, den es auf der Welt gibt. Ausgewachsene Exemplare können eine Größe von zwei Metern überschreiten und haben eine Flügelspannweite von viereinhalb bis fünf Metern. Sie haben ein schneeweißes Gefieder, das trotz der häufigen Schlammbäder nie wirklich schmutzig wird, wesshalb viele Völker und Stämme dem Familienoberhauptvogel magische Eigenschaften zuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Namensgebung===&lt;br /&gt;
Der Familienoberhauptvogel hat seinen Namen aufgrund seiner enorm hohen Geburtenrate. Ein Weibchen legt alle zwei Jahre bis zu 100 Eier pro Gelege, braucht danach allerdings eine mehrmonatige Erholungspause, weshalb die Aufzucht der Jungen vom Männchen übernommen wird. Nur das Männchen hat Überblick darüber, welche der Jungen gefüttert werden müssen, welche schon fliegen können und welche zu schwach zum Überleben sind und aus dem Nest verbannt werden. Berichten zufolge versuchen die Weibchen selbst in geschwächtem Zustand die verbannten Jungen zu retten, woran sie vom Männchen äußerst aggressiv gehindert werden. Langzeitbeobachtungen zeigen, dass sich das Männchen nach einer Zeit bemüht, die schwachen Jungen vom Weibchen unbemerkt aus dem Nest zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruf===&lt;br /&gt;
Der Ruf ist eines der charakteristischsten Merkmale des Familienoberhauptvogels. Aufgrund der Ausmaße des Tiers sind seine Lungen fast anderthalb Mal so groß wie die eines ausgewachsenen Mannes. Sein Ruf ist Kilometerweit zu hören und kein Horn, das je von Menschenhand geschaffen wurde klingt lauter oder heller als der Ruf des Familienoberhauptvogels. Dies hat allerdings auch dazu geführt, dass der Familienoberhauptvogel heute vom Aussterben bedroht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
===Nist- &amp;amp; Paarungsverhalten===&lt;br /&gt;
Familienoberhauptvögel sind äußerst treue Tiere. Wenn sie einmal einen Partner gefunden haben, bleiben sie mit ihm bis an ihr Lebensende zusammen. Stirbt einer der beiden, sucht sich der andere allerdings ohne lange zu warten einen neuen Partner. Sie sind territoriale Tiere und halten sich Normalerweise von anderen ihrer Art fern. Es wurde aber durchaus schon beobachtet, dass sich drei bis vier Paare in relativer Nähe zueinander Nester gebaut haben. Das Weibchen signalisiert Paarungsbereitschaft durch aufspannen der Flügel und einen besonderen Ruf, den sie nur hierfür verwendet. Die Paarung selbst kann von mehreren Stunden bis zu zwei Tagen dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nester des Familienoberhauptvogels befinden sich in der Regel hoch oben auf Klippen oder Bergen und haben einen Durchmesser von mindestens 20 Metern. Da es etwa ein halbes Jahr dauert, solch ein Nest zu bauen, bleibt der Familienoberhauptvogel nach Möglichkeit sein ganzes Leben lang an derselben Stelle, hat aber kein Problem damit, sein Nest aufzugeben, wenn die Position zu große Gefahr birgt. Für die Suche nach einer geeigneten Stelle ist ein Paar im Zweifelsfall bereit, mehrere Jahre aufzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jagdverhalten===&lt;br /&gt;
Familienoberhauptvögel sind Fleischfresser. Bei der Jagd verlassen sie sich auf ihre starken Krallen und hohes Gewicht, um die größten Tiere in ihrem Jagdrevier zu packen und in die Lüfte zu reißen. Wenn die Beute nicht direkt stirbt, tötet sie der Familienoberhauptvogel, indem er sie gegen die Seite eines Berges oder einer Klippe schlägt, oder aus solcher Höhe über dem Nest fallen lässt, dass sie den Aufschlag nicht überleben. Kämpfe zwischen Jarlbären und Familienoberhauptvögeln sind Stoff zahlreicher Geschichten und Legenden. Real beobachtete Kämpfe haben sowohl die eine, als auch die andere Seite gleichermaßen gewonnen, was in der Hauptsache daran liegt, dass ein Jarlbär zu schwer ist, um vom Familienoberhauptvogel hochgehoben zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen gegenüber verhält sich der Familienoberhauptvogel in der Regel nicht feindlich, es sei denn, sie kommen dem Nest zu nahe. Aufgrund ihrer Größe taugen sie weder als Nahrung, noch nimmt sie der Familienoberhauptvogel sie als gefährlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagd auf den Familienoberhauptvogel==&lt;br /&gt;
Die Jagt auf den Familienoberhauptvogel gestaltet sich relativ einfach. Aufgrund seiner Größe erfordert es nicht viel Übung, ihn mit Pfeil und Bogen zu treffen. Die Haut hat einer geschärften Pfeilspitze nicht viel entgegenzusetzen und so erfordert es nur wenige Schüsse, um selbst die größten Exemplare zu erlegen. Die Jagt erfolgt meistens mit Langbögen, da man sich dem Nest so nicht nähern muss. Allein die enorme Geburtenrate hat verhindert, dass der Familienoberhauptvogel schon vor langer Zeit ausgerottet wurde. Die Tatsache, dass der Familienoberhauptvogel keine natürlichen Fressfeinde kennt, hat dies noch unterstützt, da er Menschen nach wie vor nicht als Gefahr wahrnimmt, wenn er ihnen außerhalb der unmittelbaren Umgebung seines Nests begegnet. Hat er einen Angreifer aber erstmal entdeckt, benutzt er seine Flügel, um Geschosse abzuwehren und Gegner von den Füßen zu reißen. Entweder durch Schläge oder Windböen, die selbst ausgewachsene Männer umwerfen können. Selbst zu Fuß hat der Familienoberhauptvogel eine beachtliche Geschwindigkeit und ein einziger Biss oder Klauenhieb kann einen Menschen in zwei Teilen. Getötete Eindringlinge werden von den Jungen innerhalb von Minuten verspeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele leichtsinnige Jäger hat es außerdem schon das Leben gekostet, sich nach der Erlegung eines Paares dem Nest zu nähern, was dazu geführt hat, dass sich die gesamte Brut auf sie gestürzt und sofort getötet hat. Ohne die Eltern gehen die Jungen dann schnell dazu über, sich gegenseitig aufzufressen, woraufhin das letzte Überlebende Junge bald den Hungertod erleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnäbel===&lt;br /&gt;
Familienoberhauptvögel werden hauptsächlich wegen ihrer Schnäbel gejagt, die bei ausgewachsenen Exemplaren bis zu 30 cm lang und 20 cm hoch sind. Die besten Hornbauer Skarnlands rühmen sich damit, aus dem Material Hörner zu bauen, die dem Ruf des Tieres gleichkommen oder ihn sogar übertreffen können. Tatsächlich erzeugen diese Hörner einen unverwechselbaren Klang, der in einer Schlacht sofort erkannt wird. Diese Hörner haben beachtliche größe, weshalb viele Schnäbel benötigt werden, um eines anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gefieder===&lt;br /&gt;
Aus dem Gefieder des Vogels werden Kleider gewebt, mit denen sich die reichsten Frauen des Landes schmücken, um ihren Wohlstand zu demonstrieren. Diese Kleider behalten die Eigenschaft, trotz schwerster Verschmutzung beinahe ohne Aufwand wieder sauber zu werden, sind allerdings schwer herzustellen, da das feine Gefieder in den meisten Webstühlen zerstört wird und spezielle Gerätschaften gebaut werden müssen, um es zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fleisch===&lt;br /&gt;
Das Fleisch des Tieres ist hingegen das, was am wenigsten interessiert. Richtig zubereitet ist es zwar eine der köstlichsten Delikatessen, die man für Geld bekommen kann, dies ist allerdings schwerer als bei jedem anderen Tier, das wir kennen. Die Temperatur und die Zeit müssen für die Zubereitung auf das Grad bzw. auf die Sekunde genau abgemessen werden, ansonsten wird das Fleisch zäh und ungenießbar. In ganz Skarnland sind nur zwei Köche bekannt, die diese Kunst beherrschen: Ohle Holgenstein (87), der an den königlichen Höfen zahlreicher Jarl kocht, und Sven Tormark (62), der Einzige, der je eine Lehre bei ihm abschließen konnte. Festmahle, die diese Köche zubereiten, locken Besucher aus den entferntesten Winkeln des Landes an und selbst die gestandesten Krieger sollen geweint habe, als sie die Gerichte gegessen haben.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bejlong</name></author>
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		<title>Datei:Familienoberhauptvogel.png</title>
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