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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Stonkh%C3%B8lm&amp;diff=17125</id>
		<title>Stonkhølm</title>
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		<updated>2016-10-11T09:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden [[Müffelbüffel]] gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von [[Müffelbüffel]]-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus [[Müffelbüffel]] sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stonkholm.jpg|mini|Die nördlichen Höfe von Stonkhølm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eirnland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden [[Müffelbüffel]] gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von [[Müffelbüffel]]-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus [[Müffelbüffel]] sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stonkholm.jpg|mini|Die nördlichen Höfe von Stonkhølm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eirnland]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Müffelbüffel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Die Seite wurde neu angelegt: „== Beschreibung und Namensgebung == Müffelbüffel kommen vor allem im Hochgebirge des Eirnlandes vor. Die friedliche Unterart des Bisons hat keine natürl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Müffelbüffel kommen vor allem im Hochgebirge des [[Eirnland]]es vor. Die friedliche Unterart des Bisons hat keine natürlichen Fressfeinde:&lt;br /&gt;
Das Tier produziert in der Haut große Mengen Talg, der ein gewisses Sekret enthält. Dieses Sekret ist unvorstellbar übelriechend, und der Gestank treibt selbst gestandenen Männern auf drei Schritt Entfernung die Tränen in die Augen. Die Tiere selbst empfinden den Geruch als angenehm und erkennen sich untereinander daran.&lt;br /&gt;
Das Fell des Müffelbüffels kann nur von kundigen Gerbern in [[Stonkhølm]] aufbereitet werden, wodurch auch der Geruch neutralisiert wird. Durch den hohen Talggehalt schützt es hervorragend gegen Nässe und Kälte, und es glänzt seidig. Auf den Märkten kann es horrende Preise erzielen. Das Fleisch des Tieres ist essbar und hat einen herben, rauchigen Geschmack. Roh ist es durch den Geruch ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mueffelbueffel1.jpg|mini|Ein ausgewachenes Müffelbüffel-Weibchen]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Müffelbüffel werden etwa 2,5 bis 3 Schritte lang und erreichen eine Schulterhöhe von anderthalb Schritten. Den Männchen wachsen zwei kleine gerade Hörner auf der Stirn.&lt;br /&gt;
In der natürlichen Umgebung ist das Fell des Müffelbüffels gräulich-glänzend, erst durch die Aufbereitung erlangt es seine markante weiße Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Müffelbüffel kommen ausschließlich im Hochgebirge des Eirnlandes vor. Dort ernähren sich die Wiederkäuer von Gräßern und Kräutern.&lt;br /&gt;
Da die Tiere keine natürlichen Feinde haben, sind sie sehr zutraulich und leicht zu domestizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden [[Müffelbüffel]] gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von [[Müffelbüffel]]-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus [[Müffelbüffel]] sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stonkholm.jpg|mini|Die nördlichen Höfe von Stonkhølm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eirnland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von Eirnland.&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden Müffelbüffel gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von Müffelbüffel-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus Müffelbüffel sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stonkholm.jpg|mini|Die nördlichen Höfe von Stonkhølm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eirnland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von Eirnland.&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden Müffelbüffel gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von Müffelbüffel-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus Müffelbüffel sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stonkholm.jpg|mini|Die nördlichen Höfe von Stonkhølm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkhølm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von Eirnland.&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden Müffelbüffel gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von Müffelbüffel-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus Müffelbüffel sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stonkholm.jpeg|mini|Die nördlichen Höfe von Stonkhølm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-10-11T08:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Artikel erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm ist eine Gemeinschaft aus vielen kleinen, versprenkelten Höfen mitten im Gebirge von Eirnland.&lt;br /&gt;
Trotz der geringen Einwohnerzahl von unter 70 Seelen ist Stonkhølm im Eirnland relativ bekannt:&lt;br /&gt;
Hier werden Müffelbüffel gezüchtet, einer friedlichen Bisonart, die durch ihren penetranten Gestank keinerlei natürliche Fressfeinde hat.&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Ortes werden ohne einen Geruchssinn geboren, ein Umstand, der die Verarbeitung von Müffelbüffel-Leder erst möglich macht.&lt;br /&gt;
Zudem sind die Einwohner die einzigen, die das Geheimnis der Aufbereitung kennen und so dem Material den üblen Geruch nehmen können.&lt;br /&gt;
Pelzwaren aus Müffelbüffel sind besonders Wasser- und Kältebeständig, glänzen edel und erzielen auf dem Markt aufgrund des geringen Angebots horrende Preise.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung werden aber von Außenstehenden gemieden. Der Grund dürfte wohl im Geruch der Gerberwaren und den Büffeln liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stonkholm wurde vor etwas mehr als 200 Jahren von einer Gruppe Gerbern gegründet, die nach einer Überflutung der alten Siedlung während der Schneeschmelze eine neue Heimat suchten.&lt;br /&gt;
Durch den Beruf ohnehin nicht besonders zimperlich machte ihnen der Gestank der Müffelbüffel nicht viel aus, und sie erkannten den Wert der weichen Felle.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Generationen verloren schließlich die Einwohner jeglichen Geruchssinn.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9485</id>
		<title>Fisch</title>
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		<updated>2015-08-13T10:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Narrenaal ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel in [[Skarnland]]. Sie dienen sowohl für Tiere als auch für Menschen als Nahrung.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]], die [[Schmorfgåstårta]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gemeiner Blauhai]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Narrenaal]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9484</id>
		<title>Fisch</title>
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		<updated>2015-08-13T10:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Gemeiner Blauhai ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel in [[Skarnland]]. Sie dienen sowohl für Tiere als auch für Menschen als Nahrung.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]], die [[Schmorfgåstårta]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Gemeiner Blauhai]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bettlerfisch&amp;diff=9442</id>
		<title>Bettlerfisch</title>
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		<updated>2015-08-12T18:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Rechtschreibfehler beseitigt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasser[[fisch]], der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweißen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 12-15 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen sind matt, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er weit verbreitet.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier legen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trahntula&amp;diff=9418</id>
		<title>Trahntula</title>
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		<updated>2015-08-12T13:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trahntula.jpg|400px|thumb|right|Seitenschnitt eines Trahntula Baus]]&lt;br /&gt;
Die '''Trahntula''' ist ein ''Arachnoid'' und eine verwandte Art der außerhalb [[Skarnland|Skarnlands]] lebenden Wolfsspinnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist die einzig bekannte Unterwasser-Spinne in [[Skarnland]]. Dazu ist sie noch die größte bekannte Giftspinne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Spinne wurde von dem legendären Fischer [[Trahn Tjüte|'''Trahn''']] im ''Weiher Skaldmær'' in dem sagenumwobenen Wald [[Tullhorst]] entdeckt. Der Name ''Trahntula'' wurde der furchterregenden Spinne von den Bewohnern [[Skalme|Skalmes]] nach ihrem Entdecker gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula ist eine Unterwasser-Spinne und kann bis zu 7 Tagen ohne Unterbrechung unter Wasser bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kann Sauerstoff in ihrem Körper gebunden speichern und bei Bedarf abgeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Taktik um möglichst unerkannt zu bleiben zeichnet sie aus, deswegen sieht man sie so selten:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sammelt Luft an der Oberfläche, speichert es in ihrem Körper und gräbt sich eine Höhle unterwasser, in die sie die Luft wieder abgibt. Diese Taktik ermöglicht ihr theoretisch ihr ganzes Leben unter Wasser zu verbringen ohne auftauchen zu müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name täuscht allerdings, während Taranteln ungefährlich sind, ernährt sich die ''Trahntula'' von [[Fisch]]en (am liebsten [[Finfloss]]) und ist äußerst Aggressiv und eine echte Gefahr für Fischer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine ausgewachsene Trahntula hat eine Beinspannweite von bis zu '''70cm''' und eine Länge von '''55cm'''. Sie wird etwa '''30cm''' hoch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer schieren Größe ist sie der Gattung der Riesenspinnen untergeordnet, auch wenn sie biologisch eher zu den Wolfspinnen gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen ihren Beinen, sowie am Ende der Beine befinden sich Schwimmhäute die sie zur Fortbewegung im Wasser nutzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie hat 2 große Giftzähne und Jagt lediglich Fische und Unterwassertiere, ihr Gift setzt sie aber auch zur Verteidigung ein wenn sie sich bedroht fühlt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula laicht im Gegensatz zu anderen Spinnen. Dazu muss sie aber an die Oberfläche, dort legt sie in Wassernähe den Laich in eine von ihre gebaute Höhle. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt wie sich die Trahntula fortpflanzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Das Gift ==&lt;br /&gt;
Ihr Gift ist extrem stark und für alle Lebewesen denen es injiziert wird, außer den [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]], tödlich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur die [[Hruta-Frösche]] sind immun gegen das Gift der Trahntula. Das Gift der [[Hruta-Frösche]] ist der Konterpart zu dem Gift der Trahntula.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gilt auch, das die Trahntula immun gegen das Gift der [[Hruta-Frösche]] ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen Menschen wirkt das Gift nach wenigen Minuten. Versuche aus den Hruta-Frosch-Gift ein Gegengift herzustellen waren bist jetzt erfolglos. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Legenden nach ist ihr Gift ein wichtiger Teil im Herstellungsprozess von Waffen aus [[Navi Stahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula wurde bis jetzt lediglich im ''Weiher Skaldmær'' gesichtet und erscheint nur extrem selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Fischerei am ''Weiher Skaldmær'' wurde aufgrund der Trahntula komplett eingestellt, nachdem der Sohn von [[Trahn Tjüte]] an ihrem Gift starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Ceowid&amp;diff=9417</id>
		<title>Benutzer:Ceowid</title>
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		<updated>2015-08-12T13:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neu hier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Ceowid&amp;diff=9415</id>
		<title>Benutzer:Ceowid</title>
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		<updated>2015-08-12T13:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Die Seite wurde neu angelegt: „:)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bettlerfisch&amp;diff=9414</id>
		<title>Bettlerfisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Kategorie angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasser[[fisch]], der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er weit verbreitet.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9413</id>
		<title>Fisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9413"/>
		<updated>2015-08-12T12:53:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel in [[Skarnland]]. Sie dienen sowohl für Tiere als auch für Menschen als Nahrung.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]], die [[Schmorfgåstårta]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9411</id>
		<title>Fisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9411"/>
		<updated>2015-08-12T12:52:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: -&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel in Skarnland. Sie dienen sowohl für Tiere als auch für Menschen als Nahrung.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]], die [[Schmorfgåstårta]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Haven%27s_Nettv%C3%B8rk&amp;diff=9410</id>
		<title>Haven's Nettvørk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Haven%27s_Nettv%C3%B8rk&amp;diff=9410"/>
		<updated>2015-08-12T12:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haven's Nettvørk ist ein Netzhemd, welches keinen besondern Schutz bietet. Es verleiht seinem Träger entsprechenden Charm, gepaart mit einem Malus Initiative (frieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haven's Nettvørk ist ein Kleidungsstück aus der Stadt [[Haven]] und stammt aus einer Zeit, als die Fischer ein besonders gutes Jahr hatten. Zu dieser Zeit gab es den jungen und relativ erfolglosen Fischer [[Bjarne Tølgesuff]], dessen Fischfang nicht nur besonders klein, sondern auch übel roch und nach Jarlstrümpfen schmeckte. Das war bis zu diesem einem Jahr nie ein Problem gewesen, da er seinen [[Fisch]] irgendwie unter die Wikinger bringen konnte. Doch dieses eine Jahr sollte seiner Fischerkarriere ein Ende setzen. So saß er eines Abends vor seinem Berg von Fisch, keiner wollte ihn haben, und blickte verzweifelt auf sein Werkzeug, seine Netze. Da kam ihm plötzlich eine Idee. Der Hauptgrund für seinen schlechten Fang waren immer seine kaputten Netze, die Stunde für Stunde nähte und so dachte er, es müsse doch möglich sein etwas anderes daraus zu machen. So nähte er zunächst einen Umhang und später ein Hemd, welches er Skjørte nannte. Das Nettvørk Skjørte. Dies wollte er daraufhin der [[Prinzessin Freja Danefae]] als modisches Kleidungsstück darbieten. Bei der anprobe stellte sich heraus, dass der nackte Busen der Prinzessin durch das Netz zusehen war und sie fror entsetzlich. Sie erzürnte daraufhin und jagte Bjarne samt seiner Netze aus der Stadt. Er ließ sich davon nicht entmutigen und zieht seitdem durch Skarnland auf der Suche nach einem Käufer für sein Skjørte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit existiert nur ein einziges Exemplar im Besitz von [[Bjarne Tølgesuff]] dem Erfinder des Wikinger Netzhemd. Um weitere Netzhemden Herstellen zu können ist eine Einweisung von ihm erforderlich. Nach erfolgreicher Einweisung können beliebig viele Netzkleidungsstücke aus herkömmlichen Fischernetz genäht werden. Bei der Verwendung des Fischernetzes ist auf die Maschenbreite zu achten, da sie die Eigenschaften des Hemdes beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
Je größer die Maschenbreite des verwendeten Netzes desto mehr ist vom Körper des Trägers zu sehen. Im gleichen Masse steigt sein Charm wie seine Initiative sinkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beheizten Räumen verfällt der Malus auf Initiative. Sollte es im freien schneien und der Träger friert stark verfällt der Bonus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rokkrtbohne_(Frucht)&amp;diff=9409</id>
		<title>Rokkrtbohne (Frucht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Rokkrtbohne_(Frucht)&amp;diff=9409"/>
		<updated>2015-08-12T12:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rokkrtbohne kann mit etwas Geschick von der gleichnamigen Pflanze, der [[Rokkrtbohne]] geerntet werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rokkrtbohne.png|300px|thumb|right|Eine Rokkrtbohne und Aufbau der Bohnenhülse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zubereitung==&lt;br /&gt;
Die Bohnen sind durch die richtige Zubereitungsmethode eine äußerst schmackhafte Zwischenmahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels vorsichtigem Erhitzen in einem mit einem Deckel verschlossenen Topf springen die Bohnen auf und geben ihr weißes Fruchtfleisch preis. Sie erinnern stark an Popcorn, nur die rote Farbe beweist, dass es sich um etwas anderes handelt. Sie kann so auch gut eingelagert werden und ist lange haltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Dabei sollte die Temperatur nicht zu hoch sein, da andernfalls die Bohnen einfach nur explodieren und nicht mehr genießbar sind. Des weiteren darf man die Bohnen nicht stoßen ode rzu kräftig drücken, da sonst ebenfalls die Explosion ausgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Kochen in Wasser ist möglich, dadurch verlieren die Bohnen ihre Explosionskraft und können anschließend einfach so, als Püree oder vielleicht auch gebraten verzehrt werden. Wer möchte kann sie nach dem Kochen auch trocknen, mörsern und als Gewürz verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmals sei hier der dringliche Hinweis gegeben, dass so manche Versuche, die Bohnen zuzubereiten, schon zu sehr unangenehmen Verletzungen geführt haben, sei es, weil der Deckel vergessen wurde oder wel die Bohnen explodiert sind. Grundsätzlich sin die explodierten Bohnenreste nicht mehr genießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschmack==&lt;br /&gt;
Die Bohnen schmecken - egal wie sie zubereitet sind - immer leicht salzig mit einer kräftigen Schärfe, die im Abgang ein angenehmes Brennen verursacht, welches von innen heraus wärmt. Vor allem als Gewürz zeigt sich die Schärfe der gekochten, getrockneten und anschließend gemahlenen Hülsenfrucht.&lt;br /&gt;
Als kleine Zwischenmahlzeit bietet sich die aufgeploppte Form der Rokkrtbohne natürlich an. Wenn es aber um eine warme Mahlzeit zu Mittag oder Abend geht, zeigt die gekochte Bohne die beste Sättigungswirkung. Dazu empfiehlt sich ein gutes Stück Fleisch oder auch [[Fisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' Wer die rohen Bohnen zu essen versucht, wird eine Geschmacksexplosion der besonderen Art erleben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Morsasfjord&amp;diff=9407</id>
		<title>Morsasfjord</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Morsasfjord&amp;diff=9407"/>
		<updated>2015-08-12T12:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;font-weight: bold; font-style: italic;&amp;quot; | Morsasfjord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em 0; text-align:center;&amp;quot;| [[Datei:Morsasfjord.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das etwas entlegene Eiland '''Morsasfjord''' soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der [[Morsa]], gewaltige Walrosse von der Größe von Ochsen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsasfjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfurcht gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten [[Fisch]], von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten [[Fisch]] sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer, Schmiede und anderer Handwerker. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalad Monstrad, Patron der Fischer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen Leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und rätselhafter Weise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hedebyr&amp;diff=9406</id>
		<title>Hedebyr</title>
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		<updated>2015-08-12T12:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hedebyr''' (auch Heyðabýr) ist eine kleine Siedlung an der [[Slyen]], einem Meeresarm der [[Wölmsee]], im Nord-Westen des [[Skarnland|Skarnlandes]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlung==&lt;br /&gt;
Die Siedlung zeugt von verteilten Hallenhäusern aus Holz, welche mit Reet oder Stroh bedeckt sind.&lt;br /&gt;
Hedebyr zählt grob 1300 Einwohner, welche sich Hauptsächlich der Landwirtschaft und dem Handel verschrieben haben.&lt;br /&gt;
Aufgrund der tiefen Lage im Land ist es vom alltäglichen Leben her, relativ ruhig. In der nähe der Anlegestege gibt es mehrere Lagerhäuser, für die Waren die den Ort über den Seeweg erreichen, sowie einige Lagerhäuser in der Nähe der befestigten Nord-Süd Wege Richtung [[Spitzstiften]]. Desweiteren gibt es neben dem Langhaus des Bürgervorstehers eine kleine Schmiede die eher rustikal und provisorisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Hedebyr selbst hat nur wenig Ressourcen zubieten. Es wird hauptsächlich mit Weizen, [[Fisch]], [[Narrenglück]], Fellen und Wild gehandelt. &lt;br /&gt;
Die Knochenflöten der Kunsthandwerker werden von den meisten Händlern aufgrund ihrer maximal durchschnittlichen Qualität nicht gekauft. Die Gegerbten Felle und Hörner werden selten verkauft, da sie von den Einwohnern zum Prunk ihres bescheidenen Ortes verwendet werden. Dennoch gibt es geschickte Händler, welche die eingekauften Waren gewinnbringend wieder veräußern können. Allerdings selten an den Vorbesitzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehnswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
Die Bewohner pflegen eine gewisse Nähe zur Tradition, daher sind die meisten Häuser prunkvoll mit Familienerb- und Erinnerungsstücken geschmückt. Von Geweihen und gefärbten Fellen bis hin zu rostigen Schmuckstücken. Im Dorfzentrum befindet sich ein verzierter Runenstein sowie ein Runenaltar. &lt;br /&gt;
Im Westen befindet sich eine Höhle, die von den Einheimischen sehr geschätzt und gepflegt wird, da sie zur Kultivierung von [[Narrenglück]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Personen==&lt;br /&gt;
[[Helge Petterson]] und [[Tjorgfrede Slöderknoppn]] wurden hier geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jorid Wørkzoygen, geb. Fisky]] ist hier aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Hedebyr ist eine Anspielung auf Haithabu, Deutschlands größte Wikinger Siedlung und zweitgrößte Wikingersiedlung Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9405</id>
		<title>Fisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel, sowohl für Tiere als auch für Menschen.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]], die [[Schmorfgåstårta]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Schmorfg%C3%A5st%C3%A5rta&amp;diff=9404</id>
		<title>Schmorfgåstårta</title>
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		<updated>2015-08-12T12:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Schmorfgåstårta''' (&amp;quot;Schmorf-Torte&amp;quot;) ist eine mehrstöckige &amp;quot;Torte&amp;quot; mit unterschiedlichen Belägen. Sie wird aus Brotscheiben gemacht, die mit Schinken, Käse, [[Fisch]], Krabben, Ei, Leberwurst und ordentlich Mayonnaise belegt werden. Den Namen erhielt sie vom Schmied Schmorf, der eine Vorliebe für Essen hatte. Eines Tages, als er sich nach einem langen Tag an der Schmiede etwas zu Essen machen wollte, stolperte er und sein ganzes Essen landete auf dem Boden. Er war so hungrig, dass er den ganzen Haufen verschlang. Es schmeckte ihm so gut, dass er sich das Rezept merkte. Bald ließ er andere an diesem kulinarischen Meisterwerk teilhaben und so entstand eines der Leibgerichte der Skarnländer. Zudem sollen Männer, die sich den Bart mit Schmorfgåstårta vollschmieren, äußert charismatisch auf Frauen wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Allesrin&amp;diff=9403</id>
		<title>Allesrin</title>
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		<updated>2015-08-12T12:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Allesrin (auch: Allesrein) ist ein sehr nahrhafter Eintopf, dessen Beliebtheit nur von der steten Varianz seines Geschmacks übertroffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte Allesrin einen Werbeslogan, so würde dieser &amp;quot;Jeder Löffel eine Überraschung&amp;quot; lauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allesrin ist die optimale Nahrung für den anspruchslosen Plünderer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Allesrin so beliebt ist, liegt hauptsächlich an vier Punkten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.''' Er ist billig in der Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.''' Er macht satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.''' Er ist haltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4.''' Er ist sehr leicht zuzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt noch: Allesrin lockt nachgewiesenermaßen 50% weniger Tiere während des Kampieren an als andere Nahrungsmittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubereitung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier macht Allesrein seinem Namen alle Ehre:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man nehme alles was übrig geblieben ist oder kurz davor ist zu verderben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt alles, was man gerade so an Essbarem findet, wie Fleisch, [[Fisch]], Gemüse, Kräuter und vielleicht auch Gemüse das zwar leicht zerdrückt aber schon mit dem Blut des geplünderten Gemüsehändlers vormariniert ist (Wichtig hierbei ist, rein kommt was rein kann und/oder muss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dann nimmt man die Zutaten und hackt sie auf einer geraden, festen Unterlage (bspw. Einem Baumstumpf, einem Stuhl, oder dem Schild eines erschlagenen Feindes) mit der Axt in mundgerechte Stücke.&lt;br /&gt;
Anschließend wirft man alles in einen Topf (oder notfalls Helm), gibt Wasser (oder andere vorhandene Flüssigkeiten) dazu und lässt das ganze über dem offenen Feuer solange kochen, bis man die schlimmsten der Zutaten nicht mehr erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Im Topf servieren. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten Genießt man zu Allesrin einen starken Schnaps der die Geschmacksnerven so gut wie möglich betäubt, oder im Optimalfall komplett abtötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Allesrin vom Vortag kann auch sehr gut mit der Zugabe weiterer Zutaten verlängert werden. Und noch mal... und nochmal... und nochmal... *Vorgang beliebig oft wiederholen*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Küchen-Tipp: Wertvolle und noch haltbare Zutaten nicht in Allesrin mitverarbeiten, sondern für eine Spätere schmackhaftere Mahlzeit (Die manchmal auch notwendig ist um den Geschmack von Allesrin wieder loszuwerden) aufheben.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft &amp;amp; Geschichte: ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der fehlenden Möglichkeit überhaupt zu definieren was Allesrin genau ist, kann seine Herkunft unmöglich bestimmt werden. &lt;br /&gt;
Letzendlich haben sich alle Reiche stillschweigend darauf geeinigt das Allesrin einfach immer und überall als regionale Küche gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allesrin hat eine lange Tradition als Nahrung für Krieger die sich hinter feindlichen Linien befinden und besitzt deshalb auch den Ruf als &amp;quot;Essen für harte Kerle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allesrin und &amp;quot;Atbrække sig&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allesrin ist soweit in die Kultur vorgedrungen dass Wettstreite zwischen verschiedenen Dörfern entstanden sind. Lokale Feste finden ein mal im Jahr statt, die sich &amp;quot;Atbrække sig&amp;quot; nennen. Jedes Dorf bereitet seinen Allesrin vor und bringt ihn zum Festgelände mit.&lt;br /&gt;
Diese verschiedenen Eintöpfe werden (vermutlich symbolisch für Frieden und Einigkeit) zusammen in einen größeren Topf gegeben und verrührt. &lt;br /&gt;
Danach nennt jedes Dorf einen Champion welcher ein Wettessen mit diesem &amp;quot;Atbrække-Allesrin&amp;quot; gegen die anderen Champions austragen muss. Derjenige, der den meisten atbrække-Allesrin essen und für mindestens eine Stunde in sich behalten kann, erhält den sportlichen Ehrentitel &amp;quot;Stahlmagen&amp;quot; und wird gefeiert. &lt;br /&gt;
Das Fest geht dann weiter wie die meisten Feste... es wird gesungen, getanzt und sehr sehr viel getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der übrig gebliebene Allesrin steht natürlich allen Gästen offen zur Verköstigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden in der Vergangenheit bereits Dopingversuche unternommen um beim &amp;quot;Atbrække sig&amp;quot; zu gewinnen. Einer der Champions hatte das Gift des [[Lampenweber]]s eingenommen.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise konnte dieser Betrug durch spontane Darmentleerung und die darauffolgende Untersuchung der Champions durch einen Heiler aufgedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gedopte Champion war von da an bekannt als &amp;quot;Diaron -der Bescheißer- Donarpfiff&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diarons_Betrug.jpg|mini|zentriert|500px |thumb|left|Zeitgenössische Darstellung von Diarons missglücktem Dopingversuch (Quelle: [[Facewood]])]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Wassermann&amp;diff=9401</id>
		<title>Wassermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Wassermann&amp;diff=9401"/>
		<updated>2015-08-12T12:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wassermann.png|200px|thumb|right|Ein Wassermann mit Algenhose.]]&lt;br /&gt;
Wassermänner sind Naturgeister die in den Flüssen, Seen und Meeren [[Skarnland]]s leben. Sie sind sehr selten anzutreffen und werden auch deshalb von vielen [[Skarnländer]]n für Fabelwesen gehalten. Es wird ihnen nachgesagt, dass sie junge Frauen mit Harfenklängen verführen und sie in ihre Unterwasserreiche locken. Hauptsächlich sind die Wassermänner bekannt durch die skarnländische Sage &amp;quot;[[Die Schöne und der Nokk]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Die Anatomie der Wassermänner gleicht die des Menschen. Allerdings ist ihre Haut grün und schleimig wie die eines Frosches. Des weiteren haben sie am Kopf und an den Oberarmen, sowie zwischen den Fingern und Zehen, braune Schwimmhäute. Das Gesicht erinnert an einen [[Fisch]] mit gelben Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Wassermänner sind Einzelgänger. Sie verbringen die meiste Zeit ihres Lebens unter Wasser. Wenn sie an Land kommen, dann liegt es häufig daran, dass sie auf der Suche nach jungen Frauen sind, die sie ins Wasser locken und entführen. Was sie dann mit ihnen anstellen ist unklar. Man glaubt aber, dass sie diese zur Fortpflanzung nutzen, denn es gibt keine weiblichen Wassermänner. Diese Theorie würde auch die Seltenheit der Wassermänner erklären, weil von so einer Entführung nur etwa drei bis viermal im Jahr berichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Wassermänner ernähren sich von Fischen, [[Hruta-Frösche]]n, Algen und Muscheln. Augenzeugen nach, sollen sie auch an Land kommen um nach Beeren und Früchten zu suchen. Oft erzählen [[Skarnländer]] ihren Kindern, dass Wassermänner gerne kleine Menschen fressen, damit sie sich nicht alleine hinaus auf die [[Wölmsee]] wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:der_nokk_anatomie.png|250px|thumb|right|Der Wassermann [[Nokk]] aus der [[Wölmsee]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz ==&lt;br /&gt;
Ein Angebliches Schutzmittel gegen Wassermänner soll der Geruch des [[Bornenstachel]]s sein. Berichten von Seefahrern zufolge, sollen sie auf Silber stark allergisch reagieren. Aus diesen Gründen nehmen sich manche [[Skarnländer]] beim Baden in der [[Wölmsee]] einen Silberdolch mit, oder tragen eine [[Bornenstachel]]kette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Stockfisch&amp;diff=9400</id>
		<title>Stockfisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stockfisch''' ist durch Trocknung haltbar gemachter [[Fisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Je nachdem welcher Fisch verwendet wird, wird er zur Entwässerung zusätzlich gesalzen und zusammengebunden auf einem Holzgerüst aufgehängt. Es dauert etwa 5 Tage je nach Luft und Lage um Stockfisch herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kala_Fisky&amp;diff=9399</id>
		<title>Kala Fisky</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Kala_Fisky&amp;diff=9399"/>
		<updated>2015-08-12T12:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;''Hä? Die alte and der Steilküste? Die is doch Wirr wie Fischsuppe. Hat mich gefragt ob Böhnchen fliegen können. Komm ich erzähl dir die ganze Geschichte, wenn du mir ein Met ausgibst.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
- Ein unbekannter Reisender, Trunkenbold und Mistkerl kurz vor einer Schlägerei im Methaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Person ==&lt;br /&gt;
'''Kala Fisky''', ist ein altes Fischerweib, welches an den Steilküsten von [[Skarnland]] nach Muscheln sucht.&lt;br /&gt;
Dies wäre an sich nichts besonderes, da Witwen wie sie überall an den Küsten des kriegerischen [[Skarnland]]s zu finden sind.&lt;br /&gt;
Fisky allerdings scheint etwas besonderes zu sein, denn sie taucht ausschließlich an, den Menschen verlassenen, Steilküsten auf und meidet belebte Orte. Ihr Heimatdorf ist nicht bekannt. Die Fischer, welche sie manchmal von ihren Booten aus sehen halten die Alte manchmal für einen bösen Geist. Wanderer, die auf sie gestoßen sind, halten sie für so Verwirrt wie &amp;quot;Fischsuppe&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Sie wird als klein uns sehr Dürr beschrieben, zumindest wenn man ihr Gesicht und ihre Hände betrachtet, denn der Rest ihres Körpers ist von mehreren schwarzen unförmigen Mänteln aus dickem Seehundleder mit Kapuzen und etlichen Taschen bedeckt. Der durchdringende Geruch nach [[Fisch]] umgibt sie wie eine Aura. Die Hände jedenfalls sind so dürr, dass die Knochen Gelb durch die Haut scheinen und ihr Gesicht ist so ausgemergelt, dass ihr Grinsen wie der Schädel einer toten wirkt. Ihre Haut ist vom salzigen Wind der Küste gegerbt. Die blauen Augen trüb und blass vom alter, fast weiß. Manchmal soll sie mit einem jungen Seehund an einer Leine gesichtet worden sein. Sie trägt immer eine Umhängetasche gefüllt mit Miesmuscheln mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen ist bekannt, dass sie Leuten gerne seltsame Rätsel stellt oder wertvolles Strandgut gegen die mysteriöse &amp;quot;Silbersteinmuschel&amp;quot; tauschen will.&lt;br /&gt;
Dieses &amp;quot;Strandgut&amp;quot; ist mitunter sehr wertvoll, kann allerdings von Rostigen Nägeln bis zu sagenhaften Schätzen alles enthalten.&lt;br /&gt;
So versuchen immer wieder junge Leute die Dame zu finden und sie mit versilberten Muscheln übers Ohr zu hauen. Einige sind angeblich nicht zurück gekehrt. Es kann eine Verbindung zu gefährlichen Schmugglerbanden nicht ausgeschlossen werden, auch wenn die Lokal-legenden sie lieber zu einer Erscheinungsform der Göttin [[wikipedia:Mythologie und Legenden|Thyri]] erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=H%C3%A5kon_Kylbraed&amp;diff=9398</id>
		<title>Håkon Kylbraed</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=H%C3%A5kon_Kylbraed&amp;diff=9398"/>
		<updated>2015-08-12T12:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Håkon Kylbraed''' ist der berühmteste Wikingerbarde (Skalde) von [[Spitzstiften]]. Er erheitert mit seinen Liedern gerne die Massen von Spitzstiften und erfreut sich besonders bei den Frauen der Stadt größter Beliebtheit. Selbst verbreitet er gerne den Mythos, dass selbst die Göttin Alfa seinen Lautenklängen verfallen sei und wird im Volksmund deshalb auch gerne spöttisch Alfaliebchen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abstammung===&lt;br /&gt;
Håkon ist das einzige Kind von Inge Kylbraed einer Dirne aus dem Hafen von Spitzstiften, über seinen Vater ist nichts bekannt. Aufgrund seiner Haarfarbe wird in der Stadt jedoch spekuliert das [[Gerolf Rödnarok]] sein Vater sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
Früh zeigte sich das Håkon keine Karriere als Krieger vorbestimmt war. Wie viele Kinder aus eher ärmlichen Verhältnissen wurde er um zu lernen in den Tempel von Spitzstiften geschickt. Er verweigerte dort jedoch des Öfteren das Lernen der alten Riten und Gebräuche. An seinem Aussehen lag ihm schon damals mehr. So war es kein Wunder, als man ihn im Alter von 11 endgültig aus dem Tempel von Spitzstiften verbannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Familie über Wasser zu halten musste Håkon nun auch Geld verdienen. Seine Mutter versuchte ein verborgenes Talent in ihm zu entdecken, verlor jedoch bald darauf jegliche Hoffnung. Håkon versuchte in der Zeit etwas Geld mit eigens gefangenem [[Fisch]] zu verdienen. Ein Unterfangen das jedoch oft ohne Erfolg bliebt, da der kleine Junge lieber sein Spiegelbild im Wasser betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher durch Zufall wurde ein Händler im Hafen von Spitzstiften auf Håkons Talent aufmerksam. Håkon sang eines Tages auf dem nach Hause weg ein zottiges Wikingerlied das er auf der Straße aufgeschnappt hatte. Der Händler der von Håkons klarer Stimme begeistert war wollte ihn schon seiner Mutter abkaufen, doch seine Mutter wollte ihr einziges Kind, trotz aller Schwierigkeiten nicht gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortan sang Håkons tagsüber auf den Marktplätzen von Spitzstiften und bei Abend in den Mettschenken der Stadt. Bald wusste jeder in Spitzstifften, wer Håkon Kylbraed ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Karriere===&lt;br /&gt;
Håkon zog es bald aus Spitzstiften heraus in die weite Welt. Sein Ruf eilte ihm in den Dörfern und Siedlungen in ganz [[Skarnland]] voraus. Bei seinen zahlreichen Reisen entstanden viele seiner bekanntesten Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehung zu anderen Skalden der Region===&lt;br /&gt;
Seit jeher hat Håkon ein eher gespaltenes Verhältnis zu anderen Skalden. Besonders zu [[Mikkel Jørgson]] hat er ein eher schlechtes Verhältnis, da sich beide besonders in ihrer frühen Zeit in Spitzstiften gegenseitig Konkurenz machten. Seitdem Mikkel Jørgson jedoch das Leben als Wanderskalde bevorzugt, hat sich das Verältnis der beiden wieder berühigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Håkon Kylbraed ist Mitglieder der [[Skaldenvereinigung Skarnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekannte Werke===&lt;br /&gt;
*[[Das Monster zum Walde von Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*Des Baumes Stumpf, ist mein Trumpf&lt;br /&gt;
*Der Jarlbären und die schöne Jungfer&lt;br /&gt;
*[[Mett soll es sein]]&lt;br /&gt;
*Die Axte im Walde&lt;br /&gt;
*Männer mit Bärten&lt;br /&gt;
*Frost, heißt die Braut des Winters&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=9397</id>
		<title>Völker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=9397"/>
		<updated>2015-08-12T12:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skarnländer==&lt;br /&gt;
=== Die Køppen ===&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens [[Køppen]].&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen [[Ak'sperien]], der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur [[Karl]] der Jarl, der Druide [[Alec]] (der Erfinder des [[Ak'sperien]]) und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skalme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die [[Fisch]]erei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu-Dolninger / Shurimannen===&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zøraschim===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zøraschim}}&lt;br /&gt;
Die Zøraschim sind ein Volk, das unter den Bergen Skarnlands in der Stadt [[Zørgrond]] lebt. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen, welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Darüber hinaus sind sie bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skølhren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Skølhren]] oder Skølhr (gesprochen: &amp;quot;Skölren&amp;quot;/&amp;quot;Sköl&amp;quot;) stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhræ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirnländer==&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eifler-Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammbrücker ===&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uhu ===&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freisen===&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Narii ===&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brüder im Schweiße ===&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Abbis ===&lt;br /&gt;
Die [[Abbis]] sind ein dunkles und finsteres Volk, welches im [[Abbisvind]], einer Formation von fünf Städten im Süden von [[Eirnland]], friedlich vor sich hin lebt. Gemieden vom Volk und nur in der allergrößter Not aufgesucht, gelten die Abbis als furchterregend, doch keineswegs gefährlich. Gewalttätig wahr dieses Volk nämlich nie. Abstand von Krieg und Konflikt prägt ihr Dasein, doch gelten sie als Meister der Alchemie. So ist ihre Heilkunst beispiellos und ihre Art anzupflanzen sucht ihresgleichen. In fünf kleinen Siedlungen hausen sie: [[Abbor]], [[Abbir]], [[Abbur]], [[Abbar]] und dem Zentrum [[Abbiskälla]], zusammen als [[Abbisvind]] bekannt. Ihre Ortschaften sind immer in einem Nebelschleier zu sehen und auch Regen ist nicht selten, doch genauso mögen es die Abbis - Dunkel, nass und vor allem kalt. Ein Volk, welches ein Gefühl von Tod und Verzweiflung ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Völker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Isen===&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste, welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80-3,40 m groß und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
*Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
*Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
*Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
*Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
*Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
*Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
*Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
*Es ist Tradition absolut einzigartige Hörner auf den Helmen zu tragen.&lt;br /&gt;
*Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
*Isen sind in der Lage normale Stadttore mit Händen und Füßen einzutreten.&lt;br /&gt;
*Weibliche Isen halten sich bedeckt und zeigen sich nur wenn es nötig ist, sie sind die Haushälterinnen in der Gesellschaft, bilden die Kinder außerhalb der Kampfkünste aus und Verwalten jedwirigen Besitz so kommt es das die Frauen innerhalb der Familie oft mehr zu bestimmen haben. Außerdem sind sie die einzige Gelegenheit, einen nicht bärtigen Isen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Katten===&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Grølländer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grølländer}}&lt;br /&gt;
Die [[Grølländer]] sind ein Volk, das sich von den Katten losgesagt hat und nun auf der [[Donnerinsel]] wohnt. Sie sind technisch sehr fortgeschritten, führen keine Kriege und leben in einer demokratischen und gleichberechtigten Gesellschaft. Ihre Lebensweise wird von anderen Völkern belächelt und verachtet. Trotzdem führen sie mit den Grølländern sehr viel Handel. Dies ist auch eine der Haupteinnahmequellen der Grølländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weibjørn===&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bengaren===&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der [[Børgenpanzer]], wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tengristier ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tengristier}}&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und [[Fisch]] sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Clanstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gesellschaft====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Wolfshai&amp;diff=9396</id>
		<title>Wolfshai</title>
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		<updated>2015-08-12T12:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Wolfshai ist eine Haiart welche in den Gewässern um [[Skarnland]] vorkommt. Er gehört zu den [[Fisch]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfshaie werden bis zu 2,5 Meter lang und können bis zu 20 Jahre alt werden. Ein markantes Merkmal der Haie ist die flache, kantige Schnauze. Durch ihren länglichen aber drahtigen Körperbau erweist sich der Wolfshai als besonders wendig und agil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wölfe, sind auch Wolfshaie Rudeljäger. Dieses Jagdverhalten macht sie einzigartig unter den Haien. Mehrere Wolfshaie bilden eine „Familie“ die bis zu zwanzig Tiere umfassen kann. Oft kann beobachtet werden, wie diese Haiart mit ihren Opfern spielt, ehe sie diese töten. Außerdem pflegen sie es ein Gebiet solange zu bejagen, bis die dort vorhandenen Nahrungsquellen ausgeschöpft sind. Danach ziehen die Familien in ein neues Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem heimischen [[Finfloss]], [[Tjötta]] und [[Narrenaal]], ernährt sich diese Haiart von allen möglichen Fisch-, Vogel-, Robben-, Krebs- und Schildkrötenarten. Auch andere Haiarten stehen auf dem Speiseplan eines Wolfshais. Wolfshaie halten ihre Familie gesund indem sie kranke oder verletzte Artgenossen fressen.&lt;br /&gt;
Menschen werden in der Regel nicht angegriffen. Lediglich verletzte Schiffsbrüchige oder bereits Ertrunkene fallen den Wolfshaien zum Opfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zur Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Skarnland respektiert man dieses Raubtiere dafür, dass sie die Bestände des Meeres regulieren. Einige Siedlungen fischen auch gezielt nach Wolfshai-Familien. Diese werden oft wegen Ihrer Zähne und ihrer Flossen getötet. Aus den Flossen des Hais wird zusammen mit dem Knochenmark eine köstliche Suppe hergestellt. Die Zähne hingegen werden meist für kosmetische oder alchemistische Zwecke verwendet.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ohmos&amp;diff=9395</id>
		<title>Ohmos</title>
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		<updated>2015-08-12T12:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fisch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ohmos' sind in [[Skarnland]] ansässige Salzwasser[[fisch]]e. Ihr Fleisch wird oft gepökelt gegessen, da es frisch einen komischen Nachgeschmack aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männliche Ohmos' werden bis zu 1,20m groß, weibliche bis zu 1,40m. Ihr Gewicht liegt zwischen 30kg und 40kg. Abgesehen von Kopf und Bauch besitzen sie sehr große Schuppen, die den Umfang eines Bechers erreichen. Ihre Schuppen und Flossen sind dunkelgrün, der Kopf ist allerdings orange und imitiert einen kleineren Fisch. Damit locken sie andere Fische an, die dann als Beute verspeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohmos' leben in Schwärmen, jagen aber alleine, da ein Ohmos den kleinen Fischen so besser eine Falle stellen kann und weniger auffällt. Ohmos' verharren zumeist in der Nähe ihres Geburtsort und suchen nur bei einer Überbevölkerung nach einem neuen Lebensraum. &lt;br /&gt;
Ihre Geschlechtsreife erreichen Ohmos' mit zwei Jahren, in Freiheit werden sie bis zu 14 Jahre alt. Ohmos' laichen das ganze Jahr über, wobei ein Weibchen zwischen 4.000 und 15.000 Eier produziert. Diese werden oft in Nähe von Korallenriffen im Sand vergraben. Die jungen Ohmos' schlüpfen nach etwa vier Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch von Ohmos' hat frisch zubereitet einen merkwürdigen Beigeschmack, der von einigen metallisch, von anderen erdig beschrieben wird. Am besten wird das Fleisch deshalb gepökelt zubereitet und verspeist. Einzig frisch gegessen werden die Augen, die als Delikatesse gelten.&lt;br /&gt;
Die großen und harten Schuppen eignen sich sehr gut zum Bau von Rüstungen und Werkzeug. Sie werden oft dazu verwendet, um das Ohmos zu filetieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in der Fischerei für Neulinge Ritual, ein Ohmos zu fangen, es mit einer Schuppe zu filetieren und das Fleisch anschließend roh zu verspeisen. Für andere kann dies schlicht eine Mutprobe sein, wobei der übermäßige Verzehr von Ohmos-Fleisch zu Bauchschmerzen und Übelkeit führen kann. &lt;br /&gt;
Jemandem die Augen eines selbst gefangenen Ohmos zu schenken gilt als Zeichen der Zuneigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bettlerfisch&amp;diff=9394</id>
		<title>Bettlerfisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasser[[fisch]], der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er weit verbreitet.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Finfloss&amp;diff=9393</id>
		<title>Finfloss</title>
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		<updated>2015-08-12T12:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Fische verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Finfloss ist ein einheimischer Salzwasser-[[Fisch]] in [[Skarnland]].&lt;br /&gt;
[[Datei:FinFlossUnterwasser.png|298px|thumb|right|Ein Finfloss im natürlichen Lebensraum]]&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Der Finfloss wird bis zu 80cm lang und wiegt bis zu 10kg. Er hat einen silbern schillernden Kopf und ebenfalls silberne Schuppen. Zum Navigieren besitzt er auf dem Rücken drei harte Flossenstrahlen. Seine Flossen sind bräunlich durchsichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urpsrung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Finfloss' wird mit dem [[Mythologie_und_Legenden|Gott Gjōsta]] in Verbindung gebracht. [[Mythologie_und_Legenden|Gjōsta]] schuf den Fisch und schenkte ihm im ''Weiher Skaldmær'' das Leben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Weiher Skaldmær ist ein kleiner Salzweiher. Der Finfloss vermehrte sich in dem Weiher, bis eines Tages der örtliche Fischer [[Trahn Tjüte]] mehrere Fische nahm und in der See aussetzte. Daraufhin vermehrte sich der Finfloss um ganz Skarnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Skarnländer ==&lt;br /&gt;
Der Finfloss ist eines der Hauptnahrungsmittel in [[Skarnland]]. Er ist extrem reichhaltig und weit verbreitet. Die Vermehrung der Finflosse ist derart schnell und einfach, dass eine Überfischung quasi ausgeschlossen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RäucherFinnflossen.png|200px|thumb|right|Räucherfinflossen]]&lt;br /&gt;
Die Skarnländer sind sich einig, der beste Finfloss kommt aus seinem Heimatdorf [[Skalme]]. Er wird dort traditionell geräuchert und zusammen mit Brot verzehrt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Skalmer räuchern den Finfloss über gemischtem Holz, halb Buche halb Fichte aus dem nahen [[Tullhorst]]. Dem Glauben nach gibt ein in dieser Kombination zubereiteter Finfloss einen besonders großen Energieschub und reinigt den Körper. Geräucherter Finfloss wird auch gern als Wegzehrung auf hoher See mitgenommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zubereitung in [[Spitzstiften]] ist anders, dort wird der Finfloss überwiegend gekocht. Daraus machen die Bewohner dann häufig Suppen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen [[Skarnland|Skarnlands]] wird der Finfloss hauptsächlich eingelegt und nach langer Ruhezeit verspeißt. Das ist die wohl speziellste Zubereitungsmethode in [[Skarnland]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Dem Finfloss wird nachgesagt, reinigend auf den menschlichen Körper zu wirken.&lt;br /&gt;
* Aus dem Finfloss werden in Kombination mit [[Bornenstachel]], [[Rosenrod]] und Bucheckern aus dem [[Tullhorst]] auch Tränke hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]][[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fisch&amp;diff=9392</id>
		<title>Fisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel, sowohl für Tiere als auch für Menschen.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<title>Fisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Zeilenumbruch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel, sowohl für Tiere als auch für Menschen.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bettlerfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finfloss]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohmos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfshai]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Süßwasserfische'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<title>Fisch</title>
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		<updated>2015-08-12T12:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Artikel erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fische sind eines der Grundnahrungsmittel, sowohl für Tiere als auch für Menschen.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Zubereitungsart ist der [[Stockfisch]] oder das [[Allesrin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Liste ist unvollständig. Hilf mit, sie zu erweitern!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzwasserfische'''&lt;br /&gt;
[[Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
[[Ohmos]]&lt;br /&gt;
[[Wolfshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Süßwasserfische'''&lt;br /&gt;
''Noch keine Einträge vorhanden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Wassermann]], [[Fløysnake]].''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bettlerfisch&amp;diff=9387</id>
		<title>Bettlerfisch</title>
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		<updated>2015-08-12T10:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er weit verbreitet.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<updated>2015-08-12T10:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-08-12T10:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<updated>2015-08-12T10:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Selbst gezeichnet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Selbst gezeichnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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		<title>Bettlerfisch</title>
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		<updated>2015-08-12T10:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettlerfisch.jpeg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: Mit Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Http://www11.pic-upload.de/12.08.15/318jaz4wudyr.jpg|mini|Bettlerfisch]]&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des [[Skarnland]]es ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 12 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Es wurden aber auch schon Exemplare auf dem offenen Meer gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des Skarnlandes ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des Skarnlandes ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erscheinungsbild =&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensraum =&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des Skarnlandes ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-08-12T09:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des Skarnlandes ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten [[Skarnland]]s vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erscheinungsbild ====&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lebensraum ====&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des Skarnlandes ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ceowid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bettlerfisch ist ein weit verbreiteter Salzwasserfisch, der besonders häufig an den Küsten Skarnlands vorkommt.&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den sauer-bitteren Geschmack zurück, der auch beim Kochen nicht verschwindet. So wurde der Bettlerfisch schnell zum Arme-Leute-Essen. Trotz des unangenehmen Geschmacks ist das Fleisch des Fisches reich an Eiweisen und sehr sättigend. Die Gräten des Bettlerfisches sind sehr weich und können mitverzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erscheinungsbild ====&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Bettlerfische erreichen eine Länge von 10-12 cm, die Männchen sind meist schmaler gewachsen als die weiblichen Tiere.&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist graubraun mit vereinzelten dunklen Punkten, wobei die Bauchseite heller gefärbt ist. &lt;br /&gt;
Die 130-150 Schuppen glänzen nicht, wodurch der Bettlerfisch vor allem in trüben Gewässer gut getarnt ist. Der Körtperbau ist spindelförmig bei einem verhältnismäßig großem Kopf mit endständigem Maul.&lt;br /&gt;
Bettlerfische haben kräftige, spitze Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lebensraum ====&lt;br /&gt;
Der Bettlerfisch ist in jedem Meer zu finden, aber besonders an den Küsten des Skarnlandes ist er oft zu finden.&lt;br /&gt;
Er hält sich vor allem in Gewässern mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern auf und ist meist in Grundnähe zu finden. Bettlerfische sind Allesfresser und ernähren sich sowohl von kleineren Fischen als auch von Algen, Schnecken oder den Kadavern größerer Tiere. Während der Paarungszeit im Frühling ziehen sich die Tiere in die Buchten zurück, die Weibchen benötigen das wärmere Wasser, um die Eier absetzen zu können. Anschließend trennen sie sich wieder. Ein Weibchen kann jedes Jahr bis zu 150 Eier absetzen und ist wie das Männchen nach einem Jahr geschlechtsreif und voll ausgewachsen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ceowid</name></author>
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