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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Leif_Jacobsson&amp;diff=16172</id>
		<title>Leif Jacobsson</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Leben und Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Leif Jacobsson''' war ein Teilnehmer der [[Holmström-Expedition]]. Sein Verbleib ist bis heute ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Leif wurde in [[Rejørsfjall]] geboren, seine Mutter starb bei seiner Entbindung. Um die Erinnerung an den Tod seiner Mutter zu vergessen, zog sein Vater mit ihm später nach [[Westfjord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann in Westfjord als Fischer zu leben und schloss sich von Zeit zu Zeit den Beutefahrten an, die von der Siedlung ausgingen. So konnte er seine Kasse auffüllen, wenn die Fische nicht so bissen wie üblich. Dadurch erwies er sich als durchaus brauchbarer Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater stach eines Tages in See um die versunkene Stadt [[Yamul]] zu finden, die der Größteil der Skarnen für einen Mythos hält. Leif erhielt zu Beginn häufig Briefe von seinem Vater, dass er die Südspitze von [[Skarnland]] umrundet hatte und ostwärts weitersegeln würde. Einige Zeit später entschloss er wegen zunehmender Eisschichten, nach Süden umzudrehen. Doch dann kamen keine Briefe mehr und Leif beschloss seinen Vater zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leif von der Holmström-Expedition erfuhr, überlegte er nicht lange und schloss sich an. Holmström und die anderen Begleiter der Expedition schlugen eine ähnliche Route ein, wie sein Vater es tat. Nachdem die Expedition gut 400 Tage östlich von Skarnland reiste, entschloss Leif sie zu verlassen, um seinen im Süden gereisten Vater zu suchen.&lt;br /&gt;
Dies war der letztbekannte Punkt an dem man von Leif Jacobsson gehört hat. Sein Verbleib ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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		<updated>2016-07-10T21:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Leben und Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Leif Jacobsson''' war ein Teilnehmer der [[Holmström-Expedition]]. Sein Verbleib ist bis heute ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Leif wurde in [[Rejørsfjall]] geboren, seine Mutter starb bei seiner Entbindung. Um die Erinnerung an den Tod seiner Mutter zu vergessen, zog sein Vater mit ihm später nach [[Westfjord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann in Westfjord als Fischer zu leben und schloss sich von Zeit zu Zeit den Beutefahrten an, die von der Siedlung ausgingen. So konnte er seine Kasse auffüllen, wenn die Fische nicht so bissen wie üblich. Dadurch erwies er sich als durchaus brauchbarer Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater stach eines Tages in See um die versunkene Stadt [[Yamul]] zu finden, die der Größteil der Skarnen für einen Mythos hält. Leif erhielt zu Beginn häufig Briefe von seinem Vater, dass er die Südspitze von [[Skarnland]] umrundet hatte und ostwärts weitersegeln würde. Einige Zeit später entschloss er wegen zunehmender Eisschichten, nach Süden umzudrehen. Doch dann kamen keine Briefe mehr und Leif beschloss seinen Vater zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leif von der Holmström-Expedition erfuhr überlegte er nicht lange und schloss sich an. Holmström und die anderen Begleiter der Expedition schlugen eine ähnliche Route ein wie sein Vater es tat. Nach gut 400 Tagen auf See, östlich von Skarnland, entschloss er, dass es an der Zeit sei wie sein Vater nach Süden abzudrehen und verließ die Expedition.&lt;br /&gt;
Dies war der letztbekannte Punkt an dem man von Leif Jacobsson gehört hat. Sein Verbleib ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Leben und Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Leif Jacobsson''' war ein Teilnehmer der [[Holmström-Expedition]]. Sein Verbleib ist bis heute ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Leif wurde in [[Rejørsfjall]] geboren, seine Mutter starb bei seiner Entbindung. Um die Erinnerung an den Tod seiner Mutter zu vergessen, zog sein Vater mit ihm später nach [[Westfjord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann in Westfjord als Fischer zu leben und schloss sich von Zeit zu Zeit den Beutefahrten an, die von der Siedlung ausgingen. So konnte er seine Kasse auffüllen, wenn die Fische nicht so bissen wie üblich. Dadurch erwies er sich als durchaus brauchbarer Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater stach eines Tages in See um die versunkene Stadt [[Yamul]] zu finden, die der Größteil der Skarnen für einen Mythos hält. Leif erhielt zu Beginn häufig Briefe von seinem Vater, dass er die Südspitze von [[Skarnland]] umrundet hatte und ostwärts weitersegeln würde. Einige Zeit später entschloss er wegen zunehmender Eisschichten, nach Süden umzudrehen. Doch dann kamen keine Briefe mehr und Leif beschloss seinen Vater zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er von der Holmström-Expedition erfuhr überlegte er nicht lange und schloss sich an. Holmström und die anderen Begleiter der Expedition schlugen eine ähnliche Route ein wie sein Vater es tat. Nach gut 400 Tagen auf See, östlich von Skarnland, entschloss er, dass es an der Zeit sei wie sein Vater nach Süden abzudrehen und verließ die Expedition.&lt;br /&gt;
Dies war der letztbekannte Punkt an dem man von Leif Jacobsson gehört hat. Sein Verbleib ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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		<title>Zjörn-Frucht</title>
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		<updated>2016-06-21T15:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Sagen und Legenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Zjörn-Frucht''' (auch &amp;quot;'''Ackbar'''&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Ackbar ist der Admiral, der für die Meme &amp;quot;it´s a trap!&amp;quot; verantwortlich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt) ist eine auf dem Eirnland wachsende Frucht, welche für ihre Giftigkeit berüchtigt ist. Sie ist für den Tod von vielen Reisenden verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Besonderheiten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frucht ist der [[Trøinpell-Frucht]] äußerlich identisch, die Schale grün und das Fruchtfleisch goldgelb. Allerdings ätzt der Saft extrem stark, wenn er mit Magensäure in Berührung kommt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frucht ist unter Einheimischen und Handwerkern des Fachs dafür bekannt als hinterhältiges Gift zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr besonders ist der Tod den die Frucht verursacht. Da der Saft ätzt, frisst sich dieser durch den Körper, was das Opfer bei vollem Bewusstsein erleidet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird sogar berichtet das die Opfer schon an den puren Schmerzen sterben, welche der Saft im Körper verursacht. Öfters hört man auch von Reisenden welche sich selber mit der Zjörn-Frucht töten, da sie diese für eine seltene [[Trøinpell-Frucht|Trøinpell]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichen schon 30 ml des Safts aus, um einen erwachsenen Mann zu töten. Dies entspricht ungefähr 1/5 einer Frucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tropfen dieser Frucht verursacht schon starken Durchfall, weswegen sie unter Schamanen und Heilern als heilmittel gegen Verstopfung dient.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem ist es wichtiger bestandteil der Munition [[Kørrosion]] für den [[Piekser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorkommen und Zucht der Frucht''' ==&lt;br /&gt;
Die [[Trøinpell-Frucht]] und die Zjörn-Frucht wachsen beide an dem [[Tröan]] ein großer Baum mit verhältnissmäßig großen roten Blättern, dieser Baum benötigt wenig Licht aber viel Süßwasser weswegen er überall an Flüssen oder Süßwassergewässern auftauchen kann. Da der Baum beide Früchte trägt und er sowieso öfters auf [[Eirnland]] zu finden ist haben die Einheimischen aufgegeben die [[Trøinpell-Frucht]] zu züchten, nur wenige Schamanen versuchen dies da diese auch Nutzen an der Zjörn-Frucht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sagen und Legenden''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählungen sagen, dass die Eiren diese beiden Früchte schufen, um Einheimischen in größter Not durch die Vorteile der [[Trøinpell-Frucht]] und die giftigen Nachteile der Zjörn-Frucht vor dem Hunger, Verletzungen oder Böswilligen zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Giftigkeit und den hinterhältigen Gebrauch der Zjörn-Frucht wurde es unter den Einheimischen üblich besonders unfreundlichen und unloyalen Personen als Zjörna zu beschimpfen&lt;br /&gt;
* Du Zjörna&lt;br /&gt;
* Der/Die/Das Zjörnische&lt;br /&gt;
* ein Zjörna&lt;br /&gt;
* zwei Zjörne (personen)&lt;br /&gt;
* er/sie/es ist Zjörnisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hinweise'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eirnland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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		<title>Zjörn-Frucht</title>
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		<updated>2016-06-21T15:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Vorkommen und Zucht der Frucht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Zjörn-Frucht''' (auch &amp;quot;'''Ackbar'''&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Ackbar ist der Admiral, der für die Meme &amp;quot;it´s a trap!&amp;quot; verantwortlich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt) ist eine auf dem Eirnland wachsende Frucht, welche für ihre Giftigkeit berüchtigt ist. Sie ist für den Tod von vielen Reisenden verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Besonderheiten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frucht ist der [[Trøinpell-Frucht]] äußerlich identisch, die Schale grün und das Fruchtfleisch goldgelb. Allerdings ätzt der Saft extrem stark, wenn er mit Magensäure in Berührung kommt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frucht ist unter Einheimischen und Handwerkern des Fachs dafür bekannt als hinterhältiges Gift zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr besonders ist der Tod den die Frucht verursacht. Da der Saft ätzt, frisst sich dieser durch den Körper, was das Opfer bei vollem Bewusstsein erleidet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird sogar berichtet das die Opfer schon an den puren Schmerzen sterben, welche der Saft im Körper verursacht. Öfters hört man auch von Reisenden welche sich selber mit der Zjörn-Frucht töten, da sie diese für eine seltene [[Trøinpell-Frucht|Trøinpell]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichen schon 30 ml des Safts aus, um einen erwachsenen Mann zu töten. Dies entspricht ungefähr 1/5 einer Frucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tropfen dieser Frucht verursacht schon starken Durchfall, weswegen sie unter Schamanen und Heilern als heilmittel gegen Verstopfung dient.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem ist es wichtiger bestandteil der Munition [[Kørrosion]] für den [[Piekser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorkommen und Zucht der Frucht''' ==&lt;br /&gt;
Die [[Trøinpell-Frucht]] und die Zjörn-Frucht wachsen beide an dem [[Tröan]] ein großer Baum mit verhältnissmäßig großen roten Blättern, dieser Baum benötigt wenig Licht aber viel Süßwasser weswegen er überall an Flüssen oder Süßwassergewässern auftauchen kann. Da der Baum beide Früchte trägt und er sowieso öfters auf [[Eirnland]] zu finden ist haben die Einheimischen aufgegeben die [[Trøinpell-Frucht]] zu züchten, nur wenige Schamanen versuchen dies da diese auch Nutzen an der Zjörn-Frucht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sagen und Legenden''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählungen sagen das die Eiren diese beiden Früchte schufen um Einheimischen in größter Not durch die Vorteile der [[Trøinpell-Frucht]] und die giftigen Nachteile der Zjörn-Frucht vor dem Hunger, Verletzungen oder Böswilligen zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Giftigkeit und den hinterhältigen Gebrauch der Zjörn-Frucht wurde es unter den Einheimischen üblich besonders unfreundlichen und unloyalen Personen als Zjörna zu beschimpfen&lt;br /&gt;
* Du Zjörna&lt;br /&gt;
* Der/Die/Das Zjörnische&lt;br /&gt;
* ein Zjörna&lt;br /&gt;
* zwei Zjörne (personen)&lt;br /&gt;
* er/sie/es ist Zjörnisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hinweise'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eirnland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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		<title>Zjörn-Frucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Zj%C3%B6rn-Frucht&amp;diff=13591"/>
		<updated>2016-06-21T15:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Zjörn-Frucht''' (auch &amp;quot;'''Ackbar'''&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Ackbar ist der Admiral, der für die Meme &amp;quot;it´s a trap!&amp;quot; verantwortlich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt) ist eine auf dem Eirnland wachsende Frucht, welche für ihre Giftigkeit berüchtigt ist. Sie ist für den Tod von vielen Reisenden verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Besonderheiten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frucht ist der [[Trøinpell-Frucht]] äußerlich identisch, die Schale grün und das Fruchtfleisch goldgelb. Allerdings ätzt der Saft extrem stark, wenn er mit Magensäure in Berührung kommt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frucht ist unter Einheimischen und Handwerkern des Fachs dafür bekannt als hinterhältiges Gift zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr besonders ist der Tod den die Frucht verursacht. Da der Saft ätzt, frisst sich dieser durch den Körper, was das Opfer bei vollem Bewusstsein erleidet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird sogar berichtet das die Opfer schon an den puren Schmerzen sterben, welche der Saft im Körper verursacht. Öfters hört man auch von Reisenden welche sich selber mit der Zjörn-Frucht töten, da sie diese für eine seltene [[Trøinpell-Frucht|Trøinpell]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichen schon 30 ml des Safts aus, um einen erwachsenen Mann zu töten. Dies entspricht ungefähr 1/5 einer Frucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tropfen dieser Frucht verursacht schon starken Durchfall, weswegen sie unter Schamanen und Heilern als heilmittel gegen Verstopfung dient.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem ist es wichtiger bestandteil der Munition [[Kørrosion]] für den [[Piekser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorkommen und Zucht der Frucht''' ==&lt;br /&gt;
Die [[Trøinpell-Frucht]] und die Zjörn-Frucht wachsen beide an dem [[Tröan]] ein großer Baum mit verhältnissmäßig großen roten Blättern, dieser Baum benötigt wenig Licht aber viel Süßwasser weswegen er überall an Flüssen oder Süßwassergewässern auftauchen kann. Da der Baum beide Früchte trägt und er sowieso öfters auf [[Eirnland]] zu finden ist haben die Einheimischen aufgegeben die [[Trøinpell-Frucht]] zu Züchten, nur wenige Schamanen versuchen dies da diese auch nutzen an der Zjörn-Frucht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sagen und Legenden''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählungen sagen das die Eiren diese beiden Früchte schufen um Einheimischen in größter Not durch die Vorteile der [[Trøinpell-Frucht]] und die giftigen Nachteile der Zjörn-Frucht vor dem Hunger, Verletzungen oder Böswilligen zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Giftigkeit und den hinterhältigen Gebrauch der Zjörn-Frucht wurde es unter den Einheimischen üblich besonders unfreundlichen und unloyalen Personen als Zjörna zu beschimpfen&lt;br /&gt;
* Du Zjörna&lt;br /&gt;
* Der/Die/Das Zjörnische&lt;br /&gt;
* ein Zjörna&lt;br /&gt;
* zwei Zjörne (personen)&lt;br /&gt;
* er/sie/es ist Zjörnisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hinweise'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eirnland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gifte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hjalmar_Holmstr%C3%B6m&amp;diff=13590</id>
		<title>Hjalmar Holmström</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Hjalmar_Holmstr%C3%B6m&amp;diff=13590"/>
		<updated>2016-06-21T15:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Leben und Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hjalmar Holmström''' ist ein Entdecker aus [[Westfjord]], der seit der Entdeckung von [[Paajvar]] nicht mehr gesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hjalmar wurde in Westfjord, einer Siedlung an der Südwestspitze [[Skarnland]]s geboren, an der er ebenso aufwuchs.&lt;br /&gt;
Schon von jungem Alter an war er ein sehr neugieriger Mensch. Er erkundete große Teile von Skarnland und bereiste ebenso [[Eirnland]] und die [[Freisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald aber wuchs sein Entdeckungswille so sehr, dass er sich dazu entschloss, eine Expedition anzuführen um in Gebiete vorzustoßen, in die es noch kein Mensch gewagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So führte er schließlich in Begleitung fünf anderer Schiffe die sogenannte [[Holmström-Expedition]] in See.&lt;br /&gt;
Ob Holmström noch am Leben ist, ist nicht genau bekannt. Das inzwischen leider verschollene Logbuch der Expedition gibt keinen Aufschluss darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rätselhaften Schilderungen seiner Entdeckungen auf [[Paajvar]] sind oft Grundlage für reichlich Seemannsgarn und andere Mythen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rollo_Olafsson&amp;diff=13586</id>
		<title>Rollo Olafsson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Rollo_Olafsson&amp;diff=13586"/>
		<updated>2016-06-21T09:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Dienst in der Werägergarde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rollo &amp;quot;Berserkerhand&amp;quot; Olafsson ist der derzeitige [[Jarl]] der [[Werägergarde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Rollo wurde in einem kleinen Bergdorf in mitten der [[Skarnen]] als Sohn eines Holzfällers geboren. Von ihm lernte er von kleinauf den Umgang mit einer Axt. Kurz nach seiner Mannwerdung gab er seiner Abenteuerlust nach und zog noch nach [[Spitzstiften]], wo er auf einen Werber der Werågergarde traf und sich dort sofort einschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst in der Werägergarde ===&lt;br /&gt;
Rollo Olafsson wurde in das Kyn'ger &amp;quot;Trollschilde&amp;quot; aufgenommen. Dort erwies er sich als zuverlässiger und guter Kämpfer, stach aber auch nicht besonders hervor. Dies änderte sich in der Schlacht vom Koomthtal. Dort stand das Sjot'ger von Olafsson einer dreifachen Übermacht gegenüber. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreichte, hieb ein Gegner die linke Hand von Rollo mit einem sauberen Schnitt ab. Rollo besiegte seinen Gegner trotzdem. Seine Kameraden berichten, dass er anschliessend seinen Gegner anstarrte, kurz auf seinen Armstumpf blickte und dann einen markerschütternden BEARDS-Ruf ausstiess. Dann deute er mit seinem Armstumpf auf einen weiteren Gegner. Dieser war vom Anblick des auf ihn zustürmenden einhändigen Wikinger überrascht und fiel rasch der Axt von Rollo zum Opfer. In einem wahrhaftigen Berserkerrausch wiederholte Rollo dies noch mehrmals. Immer mehr der Gegner wurden darauf aufmerksam, als der Standartenführer unter den Axthieben Rollos starb, brach Panik aus. Auf ihrer panischen Flucht kamen die Gegner der flankierenden Kavallerie in den Weg. Dadurch konnten die Gardisten beide Einheiten leicht aufreiben, was eine Lücke in der gegnerischen Schlachtreihe öffnete, die sie ausnutzen konnten, um die Schlacht doch noch zu gewinnen. Diese Aktion brachte ihm seinen Spitznamen &amp;quot;Berserkerhand&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schlacht entzündete sich der Armstumpf schwer und Rollo lag mehrer Wochen mit starkem Fieber darnieder und wäre fast gestorben. Er selbst sagt über diese Zeit, er habe bereits den Rand von Durnholm gesehen. Als es sein Zustand zuliess, wurde er nach Gornspitz gesandt, wo seine Erkrankung auskurierte. Dort entschied er sich in der Garde zu bleiben. In der Folgezeit zeichnete er sich durch seine Zuverlässigkeit und Fürsorge um seine Kameraden aus. Auch im Kampf steigerte er trotz seiner Verletzung  seine Fähigkeiten. So stieg er bald zum Oberkarl und dann zum Hauptkarl seines Kyn'ger. Auch als Herse und Fandreki zeichnete sich bald aus. Er erwarb sich bald den Ruf seine Schlachten mit einem Minimum an eigenen Verlusten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit als Jarl ===&lt;br /&gt;
Vor 10 Jahren wurde Rollo Olafsson erstmal zum Jarl der Werägergarde gewählt. Nach 5 erfolgreichen Jahren als Jarl gab er bekannt, dass er nun wieder eine Weile Kampfluft atmen müsse. Er diente weitere 3 Jahre als Herse und Fandreki, bis sein Nachfolger bei einer Bärenjagdt starb. So wurde er vor 2 Jahren wieder zum Jarl der Werågergarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Bei einem Auftrag für [[Kammbrück]] verliebte sich Rollo dort in eine Frau, die er dann auch zur Frau nahm. Mit ihr bekam er 3 Kinder. Der älteste Sohn Tjolle dient bereits in der Garde. Seine Tochter Sigrud heiratete einen Veteran der Garde und lebt mit diesem in Skarnland. Der jüngste Sohn Lasse lebt noch mit seiner Mutter auf Gornspitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitate ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich würde ja meine linke Hand dafür ins Feuer legen, aber ich weiss leider nicht wo sie grade ist!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Jarl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rollo_Olafsson&amp;diff=13585</id>
		<title>Rollo Olafsson</title>
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		<updated>2016-06-21T09:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rollo &amp;quot;Berserkerhand&amp;quot; Olafsson ist der derzeitige [[Jarl]] der [[Werägergarde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Rollo wurde in einem kleinen Bergdorf in mitten der [[Skarnen]] als Sohn eines Holzfällers geboren. Von ihm lernte er von kleinauf den Umgang mit einer Axt. Kurz nach seiner Mannwerdung gab er seiner Abenteuerlust nach und zog noch nach [[Spitzstiften]], wo er auf einen Werber der Werågergarde traf und sich dort sofort einschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst in der Werägergarde ===&lt;br /&gt;
Rollo Olafsson wurde in das Kyn'ger &amp;quot;Trollschilde&amp;quot; aufgenommen. Dort erwies er sich als zuverlässiger und guter Kämpfer, stach aber auch nicht besonders hervor. Dies änderte sich in der Schlacht vom Koomthtal. Dort stand das Sjot'ger von Olafsson einer dreifachen Übermacht gegenüber. Als die Schlacht ihren Höhepunkt erreichte, hieb ein Gegner die linke Hand von Rollo mit einem sauberen Schnitt ab. Rollo besiegte seinen Gegner trotzdem. Seine Kameraden berichten, dass er anschliessend seinen Gegner anstarrte, kurz auf seinen Armstumpf blickte und dann einen markerschütternden BEARDS-Ruf ausstiess. Dann deute er mit seinem Armstumpf auf einen weiteren Gegner. Dieser war vom Anblick des auf ihn zustürmenden einhändigen Wikinger überrascht und fiel rasch der Axt von Rollo zum Opfer. In einem wahrhaftigen Berserkerrausch wiederholte Rollo dies noch mehrmals. Immer mehr der Gegner wurden darauf aufmerksam, als der Standartenführer unter den Axthieben Rollos starb, brach Panik aus. Auf ihrer panischenn Flucht kamen die Gegner der flankierenden Kavallerie in den Weg. Dadurch konnten die Gardisten beide Einheiten leicht aufreiben, was eine Lücke in der gegenerischen Schlachtreihe öffnete, die sie ausnutzen konnten, um die Schlacht doch noch zu gewinnen. Diese Aktion brachte ihm seinen Spitznamen &amp;quot;Berserkerhand&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schlacht entzündete sich der Armstumpf schwer und Rollo lag mehrer Wochen mit starkem Fieber darnieder und wäre fast gestorben. Er selbst sagt über diese Zeit, er habe bereits den Rand von Durnholm gesehen. Als es sein Zustand zuliess, wurde er nach Gornspitz gesandt, wo seine Erkrankung auskurierte. Dort entschied er sich in der Garde zu bleiben. In der Folgezeit zeichnete er sich durch seine Zuverlässigkeit und Fürsorge um seine Kameraden aus. Auch im Kampf steigerte er trotz seiner Verletzung  seine Fähigkeiten. So stieg er bald zum Oberkarl und dann zum Hauptkarl seines Kyn'ger. Auch als Herse und Fandreki zeichnete sich bald aus. Er erwarb sich bald den Ruf seine Schlachten mit einem Minimum an eigenen Verlusten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit als Jarl ===&lt;br /&gt;
Vor 10 Jahren wurde Rollo Olafsson erstmal zum Jarl der Werägergarde gewählt. Nach 5 erfolgreichen Jahren als Jarl gab er bekannt, dass er nun wieder eine Weile Kampfluft atmen müsse. Er diente weitere 3 Jahre als Herse und Fandreki, bis sein Nachfolger bei einer Bärenjagdt starb. So wurde er vor 2 Jahren wieder zum Jarl der Werågergarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Bei einem Auftrag für [[Kammbrück]] verliebte sich Rollo dort in eine Frau, die er dann auch zur Frau nahm. Mit ihr bekam er 3 Kinder. Der älteste Sohn Tjolle dient bereits in der Garde. Seine Tochter Sigrud heiratete einen Veteran der Garde und lebt mit diesem in Skarnland. Der jüngste Sohn Lasse lebt noch mit seiner Mutter auf Gornspitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitate ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich würde ja meine linke Hand dafür ins Feuer legen, aber ich weiss leider nicht wo sie grade ist!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Jarl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=B%C3%B8%C3%B8li&amp;diff=13580</id>
		<title>Bøøli</title>
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		<updated>2016-06-19T20:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bøøli ist ein relativ kleines Schiff, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wikinger auf See zu unterhalten. Alle Matrosen sind zugleich auch Schausteller, Sänger oder Harfenspieler. Für die Vorstellung verlangt die Bøøli nie Geld oder ähnliches, sondern immer nur genügend Nahrung und Bier für die ganze Mannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Bøøli mal ein Handelsschiff, dass vor allem Bier, Harfen und Kostüme von Dorf zu Dorf transportierte. Leider ist das Schiff, vermutlich wegen der Größe, einmal von Priaten überfallen wurden. Die Crew und der Kapitän hatten aber Glück, da die Piraten keine weiteren Matrosen oder ein zweites, in ihren Augen winziges Schiff, brauchten, wurden sie mit einen kaputten Segel aber genügend Rudern zurück gelassen. Die Mannschaft legte dann Kurs auf [[Haven]] der einzigen Stadt in Reichweite. Darauf hin verließen die Matrosen den Kapitän und heuerten auf andren Schiffen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän besoff sich dann in der Kneipe von [[Haven]]. Die dortige Wirtin tolerierte Männer in ihrer Kneipe, die über zwei, drei Tage bei ihr blieben dann aber wieder auf einen Schiff anheuerten. Sie hatte allerdings ein großes Problem mit Männern, die sich tagelang nur besoffen und die kein Kapitän mehr auf seinem Schiff haben wollte. Auch der Kapitän von der Bøøli drohte ein schlimmer Alkoholiker zu werden, bis die Wirtin ihr den Vorschlag machte, die ganzen besoffenen Männer als seine neue Crew anzuheuern und den Handel wieder aufzunehmen, für die Entlohnung der Männer würde sie sorgen und um das Segel würde sie auch kümmern. Er nahm das Angebot dankend an, bis er dann erfuhr, dass die Männer zu fast nicht zu gebrauchen waren und das Segel noch dazu aus kunterbunter Damenunterwäsche repariert worden war. Um die Wirtin aber nicht zu beleidigen stich er dann trotzdem in See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Board zeigte sich dann, dass seine neue Crew das geladene Bier schnell versoff und sich mit der noch übrigen, letzen Harfe amüsierte. Durch Zufall fuhr ein Schiff aus [[Trüllsje]] an ihnen vorbei und die Leute auf den Schiff fingen an zu lachen. Der noch halbwegs nüchterne Kapitän stellte sein Schiff mit Ironie dann als die berüchtigsten Kasper [[Skarnlands]] da, die Trüllsjer glaubten ihm das aber, hielten an und guckten seiner besoffenen Mannschaft noch eine Weile auf ihren Schiff tanzten und musizieren zu. Zum Dank gaben sie der Mannschaft dann zwei Fässer Bier und fuhren weiter. Der Kapitän erkannte das Potential und wollte mit seinen Leuten dann eine Show einstudieren die sie immer dann abziehen sollten wenn ein anders Schiff vorbeifährt. Die Crew hielt das für eine tolle Idee wollten aber lieber direkt mit Bier und Vorräten bezahlt werden. Der Kapitän willigte ein, da er sich dachte das er mit keiner Wertvollen Ware anbord sicher nicht mehr überfallen werden sollte, und er außerdem ja auch eine vorleibe für das Bier hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an fuhr die Bøøli auf den Meeren um Skarnlands und man sagt, dass sie angeblich seit dem nur einmal an Land war um, Kostüme und neue Instrumente zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Gerne noch weiter schreiben, ergänzen oder verbessern :D)'''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=B%C3%B8%C3%B8li&amp;diff=13579</id>
		<title>Bøøli</title>
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		<updated>2016-06-19T20:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bøøli ist ein relativ kleines Schiff, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wikinger auf See zu unterhalten. Alle Matrosen sind zugleich auch Schausteller, Sänger oder Harfenspieler. Für die Vorstellung verlangt die Bøøli nie Geld oder ähnliches, sondern immer nur genügend Nahrung und Bier für die ganze Mannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Bøøli mal ein Handelsschiff, dass vor allem Bier, Harfen und Kostüme von Dorf zu Dorf transportierte. Leider ist das Schiff, vermutlich wegen der Größe, einmal von Priaten überfallen wurden. Die Crew und der Kapitän hatten aber Glück, da die Piraten keine weiteren Matrosen oder ein zweites, in ihren Augen winziges Schiff, brauchten, wurden sie mit einen kaputten Segel aber genügend Rudern zurück gelassen. Die Mannschaft legte dann Kurs auf [[Haven]] der einzigen Stadt in Reichweite. Darauf hin verließen die Matrosen den Kapitän und heuerten auf andren Schiffen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän besoff sich dann in der Kneipe von [[Haven]]. Die dortige Wirtin tolerierte Männer in ihrer Kneipe, die über zwei, drei Tage bei ihr blieben dann aber wieder auf einen Schiff anheuerten. Sie hatte allerdings ein großes Problem mit Männern, die sich tagelang nur besoffen und die kein Kapitän mehr auf seinem Schiff haben wollte. Auch der Kapitän von der Bøøli drohte ein schlimmer Alkoholiker zu werden, bis die Wirtin ihr den Vorschlag machte die ganzen besoffenen Männer als seine neue Crew anzuheuern und den Handel wieder aufzunehmen, für die Entlohnung der Männer würde sie sorgen und um das Segel würde sie auch kümmern. Er nahm das Angebot dankend an bis er dann erfuhr, dass die Männer zu fast nicht zu gebrauchen waren und das Segel noch dazu aus kunterbunter Damenunterwäsche repariert worden war. Um die Wirtin aber nicht zu beleidigen stich er dann trotzdem in See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Board zeigte sich dann, dass seine neue Crew das geladene Bier schnell versoff und sich mit der noch übrigen, letzen Harfe amüsierte. Durch Zufall fuhr ein Schiff aus [[Trüllsje]] an ihnen vorbei und die Leute auf den Schiff fingen an zu lachen. Der noch halbwegs nüchterne Kapitän stellte sein Schiff mit Ironie dann als die berüchtigsten Kasper [[Skarnlands]] da, die Trüllsjer glaubten ihm das aber, hielten an und guckten seiner besoffenen Mannschaft noch eine Weile auf ihren Schiff tanzten und musizieren zu. Zum Dank gaben sie der Mannschaft dann zwei Fässer Bier und fuhren weiter. Der Kapitän erkannte das Potential und wollte mit seinen Leuten dann eine Show einstudieren die sie immer dann abziehen sollten wenn ein anders Schiff vorbeifährt. Die Crew hielt das für eine tolle Idee wollten aber lieber direkt mit Bier und Vorräten bezahlt werden. Der Kapitän willigte ein, da er sich dachte das er mit keiner Wertvollen Ware anbord sicher nicht mehr überfallen werden sollte, und er außerdem ja auch eine vorleibe für das Bier hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an fuhr die Bøøli auf den Meeren um Skarnlands und man sagt, dass sie angeblich seit dem nur einmal an Land war um, Kostüme und neue Instrumente zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Gerne noch weiter schreiben, ergänzen oder verbessern :D)'''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gl%C3%B6dgylf&amp;diff=13578</id>
		<title>Glödgylf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gl%C3%B6dgylf&amp;diff=13578"/>
		<updated>2016-06-19T20:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Glödgylf2.png|300px|thumb|glücklicher Glödgylf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Glödgylf''' (Glut- oder auch Leuchtkäfer) ist in Skarnland vorwiegend nachts zu beobachten. Das in der Regel in kleinen Schwärmen anzutreffende Tier bevorzugt feuchte und mit Bäumen beschattete Lebensräume. Dazu zählen Wiesen, Ufergegenden, Lichtungen, Waldränder, Moore, Nebeltäler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind ausdauernde Leuchter und benötigen so gut wie keine Nahrung, um sehr lange zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glödgylfis werden seit Erfindung des [[Krystall | Krystalls]] zur portablen Beleuchtung in Häusern, Höhlen, Gruben, usw. verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie weder agressiv noch gefährlich sind und in reichlicher Zahl vorhanden, ist es ganz leicht, sie mit einem Köcher oder der Hand einzufangen und in einem Krystall zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so genannten [[Skakatuli | Skakatulis]] erfreuen sich großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Lampe nicht mehr leuchtet, kann jederzeit und fast allerorts Nachschub gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig auf hoher See sind Glödgylfis nicht beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Käfer ernähren sich vorwiegend von den Blättern der allerorts wachsenden [[Sonnenranken]].&lt;br /&gt;
Ein einziges Blatt kann einen Glödgylf für einen Monat ernähren.&lt;br /&gt;
Sie benötigen keine andere Flüssigkeitszufuhr. Der in der bevorzugten Nahrung enthaltene Pflanzensaft erfüllt alle Eigenschaften, die Wasser im Allgemeinen erfüllt.&lt;br /&gt;
Weiterhin ermöglichen die besonderen Eigenschaften des [[Flammensaft | Flammensaftes]] ihre Leuchtfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leuchtkäfer werden vereinzelt als die ewig lebenden Seelen von Verstorbenen angesehen.&lt;br /&gt;
Da dies unter Wikingern nicht als ruhmreich gilt, gibt es hierzu weder Legenden noch weitere Forschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rahztrohm&amp;diff=13577</id>
		<title>Rahztrohm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Rahztrohm&amp;diff=13577"/>
		<updated>2016-06-19T20:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Rahztrom, auch Blaufinger genannt, ist ein eine auf Steinen wachsende Flechte. Es hat eine graublaue Farbe und wächst in länglichen &amp;quot;Fingern&amp;quot; welche sich um einen Stein krallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flechte ist häufig in steinigen Gegenden zu finden, in denen es nicht zu oft regnet, jedoch Wasser nicht zu weit entfernt ist. Dementsprechend ist es selten direkt an Flussufern, dafür aber in Tundren oder zu Füßen von Gebirgen zu finden, in deren Nähe ein See liegt.&lt;br /&gt;
Als alchemistisches Utensil ist es äußerst begehrt aufgrund seiner vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten, jedoch ist es nur mühsam zu bekommen, da es von den Steinen abgekratzt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahztrom wird synonym für die Pflanze sowie die daraus herzustellende heilenden Steine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
Die Herstellung ist äußerst aufwendig, jedoch richtig durchgeführt, ergiebig und empfehlenswert.&lt;br /&gt;
Hierzu werden die ganzen Steine an denen das Rahztrohm haftet in einem Kessel mit Salzlake gekocht, bis sich diese komplett aufgelöst haben. Da dieser Vorgang lange dauert muss regelmäßig Salzlake nachgegeben werden.&lt;br /&gt;
Der Sud sollte nun für mindestens einen Mondzyklus in Dunkelheit vor sich gären. Danach müssen die Steine mit Handschuhen aus dem Kessel entfernt werden, da der Sud nun extrem ätzend ist. Der Kessel wird anschließend mit Meerschwämmen gefüllt welche sich im Verlauf eines weiteren Mondzyklus zu einem Brei zersetzen sollten. Dieser Brei wird danach getrocknet, wobei er sich blau-grün färben sollte. Wird er grau, wurde entweder zu viel Salzlake hinzu gegeben oder nicht lange genug gären gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das grün-blaue Pulver wird abschließend mit gut zwei oder drei Händen voller Vulkankiesel verbrannt wobei der Kessel bis auf ein kleines Loch abgedeckt werden sollte, damit es möglichst lange brennt. Der Rauch sollte gemieden werden. Die Vulkankiesel sollten während dem Brennvorgang einen leichten lila Farbton annehmen. Nachdem die Asche abgekühlt ist können die Steine daraus gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herstellung des blauen Farbstoffs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gewinnung des blauen Farbstoffes werden große Mengen Rahztrohm benötigt.&lt;br /&gt;
Dieses wird mit Wasser ausgekocht und bis auf einen schleimigen Sud eingekocht, welcher eine graue Farbe haben sollte. Dieser wird nach Abkühlung gefiltert bis er eine wieder eine graublaue Färbung hat. Anschließend wird er mit etwas Wasser versetzt und mit einer Menge Birkenspähne für etwa 10 Tage ziehen gelassen. Dabei sollten die Birkenspähne die blaue Farbe aufnehmen.&lt;br /&gt;
Diese muss man abschöpfen und mit möglichst konzentriertem Alkohol kochen. Dabei löst sich die Farbe in dem Alkohol und bleibt als klare, blaue Flüssigkeit im Kessel zurück.&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass die Birkenspähne nicht zu heiß ausgekocht werden, da der Alkohol mit der Farbe verdampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herstellung des orangenen Schmelzfeuers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moos wird hierzu in schwefeligem Wasser quellen gelassen und anschließend in der Sonne getrocknet.&lt;br /&gt;
Wird es danach gemörsert und verbrannt entsteht eine leuchtend orange Flamme welche auch nach Verbrennen des Pulvers noch einige Minuten lang anhält. Diese Färbung ist besonders effektiv wenn das Rahztrohm aus der Nähe der See stammt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann das Pulver jedoch noch weiter verarbeitet werden indem dem gemörserten Pulver noch [[Sonnenranken]]-Extrakt beigefügt wird. Dadurch entsteht eine dickflüssige zähe Paste welche auch noch Tage nach Herstellung Wärme ausstrahlt.&lt;br /&gt;
'''Vorsicht:''' Dabei wird eine enorme Hitze frei und es besteht Verbrennungsgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung==&lt;br /&gt;
Legt man die Steine auf Verletzungen wird der Heilprozess beschleunigt. Schwellungen klingen ab, Schmerzen werden gelindert und auch innere Blutungen werden stark gehemmt.&lt;br /&gt;
Verliert ein Kiesel seine violette Färbung verschwindet auch die heilende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verwendung des orangenen Schmelzfeuers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird diese Paste in ein Feuer gegeben, brennt dieses heißer als normal und kann auch hartnäckige Metalle innerhalb kürzester Zeit schmelzen. Jedoch frisst es sich danach auch durch alle weiteren Materialien.&lt;br /&gt;
Aufgrund des schwierigen Umgangs und des Gestanks wird es jedoch nur in geringen Maßen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Alfa-Kult&amp;diff=13564</id>
		<title>Alfa-Kult</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Alfa-Kult&amp;diff=13564"/>
		<updated>2016-06-18T08:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Verhältnis zu anderen Glaubensrichtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Alfa-Kult ist ein Kult, mit einer geringen Anzahl an Anhängern der auf der Insel [[Skarnland]] und teilweise auf anderen Inseln in der näheren Region von Skarnland vor allem von Frauen und Bauern praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Alfa-Kultes geht auf das kleine Fischerdorf [[Haven]], an der Küste von Skarnland zurück. &lt;br /&gt;
Dieser Fand seinen Ursprung in Folge eines Schiffunglücks bei dem alle männlichen Bewohner des Dorfes auf See verschollen. Die Frauen waren dadurch auf sich selbst gestellt und liefen Gefahr ausgeraubt und verschleppt zu werden.  Legenden zufolge hat Alfa sich selbst zwischen die Frauen von Haven und den Angreifern gestellt. Aus Dankbarkeit gegenüber Alfa heraus, beschlossen die Frauen von Haven nur noch ihr Opfergaben darzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Riten und Gebräuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Alfa-Tag===&lt;br /&gt;
In weiten Teilen von Skarnlands als Sommersonnenwende gefeiert, feiern die Anhänger diesen Tag als Alfa-Tag. Alfa zu ehren wird ein Fest veranstaltet und große Mengen Nahrung, die auf der Erde Skarnlands gewachsen ist, Alfa als Opfergabe dargeboten. Damit wollen die Anhänger des Kultes, sich für die fruchtbare Erde bedanken, die Alfa nach Skarnland brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alfaapfel-Fest===&lt;br /&gt;
Das [[Alfaapfel]]-Fest, ist ein Fest, das zu der Erntezeit veranstaltet wird. Die Anhänger des Alfa-Kultes wollen sich für die Ernte bedanken und Alfa mit dem Fest bitten, auch im nächsten Jahr für Nahrung und Wohlstand sorgen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund werden an diesem Tag große Festmahle aus Alfaäpfeln zubereitet. Die Reste werden bei einem großen Feuer verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Glaubensrichtungen==&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kultes sehen ihren Glauben größtenteils eher als besondere Verehrung von Alfa im Rahmen des Allgemeinen verbreiteten Götterglauben und nicht als gesonderte Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen und Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Alfa-Kult&amp;diff=13563</id>
		<title>Alfa-Kult</title>
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		<updated>2016-06-18T08:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Alfaapfel-Fest */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Alfa-Kult ist ein Kult, mit einer geringen Anzahl an Anhängern der auf der Insel [[Skarnland]] und teilweise auf anderen Inseln in der näheren Region von Skarnland vor allem von Frauen und Bauern praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Alfa-Kultes geht auf das kleine Fischerdorf [[Haven]], an der Küste von Skarnland zurück. &lt;br /&gt;
Dieser Fand seinen Ursprung in Folge eines Schiffunglücks bei dem alle männlichen Bewohner des Dorfes auf See verschollen. Die Frauen waren dadurch auf sich selbst gestellt und liefen Gefahr ausgeraubt und verschleppt zu werden.  Legenden zufolge hat Alfa sich selbst zwischen die Frauen von Haven und den Angreifern gestellt. Aus Dankbarkeit gegenüber Alfa heraus, beschlossen die Frauen von Haven nur noch ihr Opfergaben darzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Riten und Gebräuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Alfa-Tag===&lt;br /&gt;
In weiten Teilen von Skarnlands als Sommersonnenwende gefeiert, feiern die Anhänger diesen Tag als Alfa-Tag. Alfa zu ehren wird ein Fest veranstaltet und große Mengen Nahrung, die auf der Erde Skarnlands gewachsen ist, Alfa als Opfergabe dargeboten. Damit wollen die Anhänger des Kultes, sich für die fruchtbare Erde bedanken, die Alfa nach Skarnland brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alfaapfel-Fest===&lt;br /&gt;
Das [[Alfaapfel]]-Fest, ist ein Fest, das zu der Erntezeit veranstaltet wird. Die Anhänger des Alfa-Kultes wollen sich für die Ernte bedanken und Alfa mit dem Fest bitten, auch im nächsten Jahr für Nahrung und Wohlstand sorgen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund werden an diesem Tag große Festmahle aus Alfaäpfeln zubereitet. Die Reste werden bei einem großen Feuer verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Glaubensrichtungen==&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kultes, sehen ihren Glauben größtenteils eher als besondere Verehrung von Alfa im Rahmen des Allgemeinen verbreiteten Götterglauben und nicht als gesonderte Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen und Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Alfa-Kult&amp;diff=13562</id>
		<title>Alfa-Kult</title>
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		<updated>2016-06-18T08:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Der Alfa-Tag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Alfa-Kult ist ein Kult, mit einer geringen Anzahl an Anhängern der auf der Insel [[Skarnland]] und teilweise auf anderen Inseln in der näheren Region von Skarnland vor allem von Frauen und Bauern praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Alfa-Kultes geht auf das kleine Fischerdorf [[Haven]], an der Küste von Skarnland zurück. &lt;br /&gt;
Dieser Fand seinen Ursprung in Folge eines Schiffunglücks bei dem alle männlichen Bewohner des Dorfes auf See verschollen. Die Frauen waren dadurch auf sich selbst gestellt und liefen Gefahr ausgeraubt und verschleppt zu werden.  Legenden zufolge hat Alfa sich selbst zwischen die Frauen von Haven und den Angreifern gestellt. Aus Dankbarkeit gegenüber Alfa heraus, beschlossen die Frauen von Haven nur noch ihr Opfergaben darzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Riten und Gebräuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Alfa-Tag===&lt;br /&gt;
In weiten Teilen von Skarnlands als Sommersonnenwende gefeiert, feiern die Anhänger diesen Tag als Alfa-Tag. Alfa zu ehren wird ein Fest veranstaltet und große Mengen Nahrung, die auf der Erde Skarnlands gewachsen ist, Alfa als Opfergabe dargeboten. Damit wollen die Anhänger des Kultes, sich für die fruchtbare Erde bedanken, die Alfa nach Skarnland brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alfaapfel-Fest===&lt;br /&gt;
Das [[Alfaapfel]]-Fest, ist ein Fest das zu der Erntezeit veranstaltet wird. Die Anhänger des Alfa-Kultes wollen sich für die Ernte bedanken und Alfa mit dem Fest bitten, auch im nächsten Jahr für Nahrung und Wohlstand sorgen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund werden an diesem Tag große Festmahle aus Alfaäpfeln zubereitet. Die Reste werden bei einem großen Feuer verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Glaubensrichtungen==&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kultes, sehen ihren Glauben größtenteils eher als besondere Verehrung von Alfa im Rahmen des Allgemeinen verbreiteten Götterglauben und nicht als gesonderte Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen und Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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		<title>Alfa-Kult</title>
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		<updated>2016-06-18T08:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Alfa-Kult ist ein Kult, mit einer geringen Anzahl an Anhängern der auf der Insel [[Skarnland]] und teilweise auf anderen Inseln in der näheren Region von Skarnland vor allem von Frauen und Bauern praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Alfa-Kultes geht auf das kleine Fischerdorf [[Haven]], an der Küste von Skarnland zurück. &lt;br /&gt;
Dieser Fand seinen Ursprung in Folge eines Schiffunglücks bei dem alle männlichen Bewohner des Dorfes auf See verschollen. Die Frauen waren dadurch auf sich selbst gestellt und liefen Gefahr ausgeraubt und verschleppt zu werden.  Legenden zufolge hat Alfa sich selbst zwischen die Frauen von Haven und den Angreifern gestellt. Aus Dankbarkeit gegenüber Alfa heraus, beschlossen die Frauen von Haven nur noch ihr Opfergaben darzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Riten und Gebräuche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Alfa-Tag===&lt;br /&gt;
In weiten Teilen von Skarnlands als Sommersonnenwende gefeiert, feiern die Anhänger diesen Tag als Alfa-Tag. Alfa zu ehren wird ein Fest veranstaltet und große Mengen Nahrung die auf der Erde Skarnlands gewachsen ist, Alfa als Opfergabe dargeboten. Damit wollen die Anhänger des Kultes, sich für die fruchtbare Erde bedanken, die Alfa nach Skarnland brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alfaapfel-Fest===&lt;br /&gt;
Das [[Alfaapfel]]-Fest, ist ein Fest das zu der Erntezeit veranstaltet wird. Die Anhänger des Alfa-Kultes wollen sich für die Ernte bedanken und Alfa mit dem Fest bitten, auch im nächsten Jahr für Nahrung und Wohlstand sorgen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund werden an diesem Tag große Festmahle aus Alfaäpfeln zubereitet. Die Reste werden bei einem großen Feuer verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Glaubensrichtungen==&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kultes, sehen ihren Glauben größtenteils eher als besondere Verehrung von Alfa im Rahmen des Allgemeinen verbreiteten Götterglauben und nicht als gesonderte Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen und Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13560</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2016-06-18T01:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Nahrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eindeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses Geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem Hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefeldern (z. B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel Feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt, um aus Gewässern mit erhöhten Mineralienanteil zu trinken. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13559</id>
		<title>Snissföndt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13559"/>
		<updated>2016-06-18T01:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Lebensraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eindeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses Geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem Hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefeldern (z. B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13558</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2016-06-18T01:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eindeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses Geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem Hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefelndern (z.B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13557</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2016-06-18T01:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eindeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses Geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem Hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefelndern (z.B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13556</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2016-06-18T01:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Snissföndt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eindeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses Geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefelndern (z.B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=13555</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2016-06-18T01:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: /* Snissföndt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eindeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefelndern (z.B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tung-Aq&amp;diff=13554</id>
		<title>Tung-Aq</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Tung-Aq&amp;diff=13554"/>
		<updated>2016-06-18T00:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tung-Aq, auch &amp;quot;Land der ewigen Tundra&amp;quot; genannt, ist die Heimat der [[Tengristier]], einem nomadischen Volk, welches mit ihren Viehherden von Weideland zu Weideland zieht. Tung-Aq ist ein erbarmungsloses Land, das harte Menschen und auch widerstandsfähige Tiere hervorbringt. Die Lebewesen müssen hier täglich um ihr Überleben kämpfen, da das Land an nur wenigen Orten fruchtbar ist, und diese nach wenigen Wochen der Nutzung wieder Regenerationszeit benötigen, sodass Mensch und Tier niemals längere Zeit an einem Ort verweilen können. Tung-Aq ist das nördlichste Land auf dem [[Eirnland|alten Kontinent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kältesten Monat sinken die Durchschnittstemperaturen unter -15 bis -40°C; Der wärmste Monat liegt zwischen -5 bis 5°C. Schneefall kommt in der Tundra selten vor, dennoch ist der Boden wegen der geringen Verdunstungsraten meist feucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blauwolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rotgeweihrentier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Smaragdaugenlynx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wollknäulkaninchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ownen-Seehund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nadel-Tadel-Baum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Himmelsrichtungsmoos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Völker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheimatet in Tung-Aq ist das Volk der [[Tengristier]], welche sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Shinobido|Shinobido]] ([[Benutzer Diskussion:Shinobido|Diskussion]]) 12:51, 9. Jul. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Hosentasche&amp;diff=13553</id>
		<title>Die Hosentasche</title>
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		<updated>2016-06-18T00:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ComnGuy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Hosentasche ist ein modisches sowie komfortables Behältnis, welches man sich um die Schulter hängen kann. Die Hosentasche wird aus einer Hose, einem 1 Meter-langen Gurt und ein paar Stücken Garn hergestellt. Die Hosenbeine werden mit Hilfe des Garns zugenäht und das Stück Gurt an den Hosenbund. Außerdem kann die Tasche für modische Zwecke eingesetzt werden, zum Beispiel können die Hände in die Hosentasche gesteckt werden, um lässig oder cool zu wirken.&lt;br /&gt;
  [[Datei:Die_Hosentasche.jpg|300px|thumb|right|Bauplan eine Hosentasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Baupläne_und_Erfindungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ComnGuy</name></author>
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