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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T02:54:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17743</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2017-01-10T18:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blutbart - der Schrecken der Westküsten Freisens – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos gelingt es Ingot leicht Fragen nach diesem Namen auszuweichen und als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländer vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf, von dem er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigen Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte des Dorfes mit seinen Eltern geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe, ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer-Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolgreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er berühmt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren -genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim- schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein Gewöhnlicher werden würde. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, welche sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. An dieser Stelle waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, mit denen sie nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischen Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selbst führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger, die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren Jarl bereits verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch Ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den Letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingots Hetzjagd überlebte keiner der Skarnländer. So wurde er gefürchtet und gefeiert. Obschon der Hass auf die Skarnländer groß war, wurde das Blutbad nicht von jedem Freisen gelobt. Viele bezeichneten Ingot einen vom Wahnsinn getriebenen Mann. Nach dem erneuten Zusammentreffen der Schlachtenverbände nahm man ihm das Kommando über seine Truppe auch deshalb ab, weil behauptet wurde er würde seine Männer ohne Skrupel in Gefahr bringen. Daraufhin entsagte sich Ingot seinen Brüdern aus Fjordheim und erklärte er würde mit seiner eigenen Truppe auf die Jagd nach Skarnländern gehen. Eine große Menge an dort anwesenden Freisen schloss sich ihm dennoch an. Darunter waren vor allem Männer die in anderen Schlachtenverbänden in Ungnade gefallen waren, aber auch Männer mit Prinzipien, denen es nicht mehr reichte den Skarnländern einfach freie Fahrt durch ihre Gebiete zu gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Truppe von Ingot hatte sich dadurch allen freisischen Schlachtenverbänden und Dörfern losgesagt und wurden &amp;quot;de facto&amp;quot; zu Gesetzlosen. Immer öfter schlossen sich auch andere gesetzlose Männer der Truppe an. Trotz der offensichtlichen Entwicklung zu einer Art organisierten Räuberbande blieben die Männer weitestgehend unangetastet. Dies kam vor allem dadurch zustande, dass die Truppe weitere Erfolge an den Westküsten feierte und während des Krieges einen wichtigen Beitrag zur Vertreibung der Skarnländer leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größere Teil des Krieges soll hier unerwähnt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle in Freisen wurden zum Ende des Krieges die Torlords ausgerufen. Darunter befanden sich alles Männer, die sich im Kampf um die heimischen Gebiete verdient gemacht hatten. Sie proklamierten Sicherheit und Einigkeit für die Freisen und gründeten die 7 Bezirke.&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe hingegen war selbst noch im Kampf mit den Skarnländern verstrickt, während an anderen Orten bereits gefeiert wurde. Als Blutbart ein kleines Dorf von Skarnländern befreite, in dem diese kurz haltgemacht hatten, um zu rasten und Vorräte aufzufüllen, kam es zu einem kleinen Drama. Das Dorf besaß nur wenige Einwohner. Als die Skarnländer sich durch Blutbart so sehr in die Ecke gedrängt fühlten, dass sie keine Entkommen mehr aus ihrer Situation sahen, drohten sie damit Menschen aus dem Dorf zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart allerdings war unnachgiebig und verhandelte nicht. Nachdem die Truppe das Dorf gestürmt hatte, um die Menschen zu „befreien“, wurde klar, dass alle Krieger des Dorfes ermordet worden waren. Im Anschluss beanspruchten die Männer für sich die „Beute“, nahmen sich die Frauen und ließen es sich nicht nehmen ihren Sieg zu feiern. Es ist heute nicht klar, ob Frauen oder Kinder überlebten, aber es wird erwähnt, dass auch Blutbarts Männer Leute ermordeten und verschleppten.&lt;br /&gt;
Das was allerdings bis heute überlebte war das Wappen der Krieger des Dorfes. Ein Roter Bär, den sie auf ihren Holzschilden trugen. Da keiner der Krieger im Dorf mehr am Leben war, rief Blutbart seine Männer dazu auf sich die Schilde zu Ehren der Gefallenen zu nehmen und gegen den Himmel zu wenden. Dabei gründete er die roten Bären, gab seiner Truppe nicht nur einen Namen, sondern auch eine Struktur. Bis dahin waren seine Gefolgsleute eine lose zusammengewürfelte Gruppe, von denen Mal einer kam und mal eine ging. Nun aber waren sie eine geeinigte Bande, die sich selbst einen Namen gegeben hatte, zu der man sich zugehörig fühlte.&lt;br /&gt;
In Blutbarts eigener Erzählung kommt noch ein Detail hinzu, von dem man die Wahrheit nicht kennt. Ein überlebender alter Mann des kleinen Dorfes soll ihm in Wirklichkeit wegen der Befreiung den Vorschlag unterbreitet haben das Zeichen seines Dorfes zu übernehmen und auf ihre eigenen Waffen zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die roten Bären streifen seit diesen Tage durch die Lande und stehen seitdem zugleich für Freiheit und Anarchie, für Schrecken und Segen, Brüderlichkeit und Feigheit, für Gier und Gabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor loszusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber gemäß des Brauchs verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der zwischen den hier liegenden Druidenhütten das Herz bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern umher, wo die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als Erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffessers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Unkstein auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker -die Beine verschränkt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart. Isla beginnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;'' &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die Richtigen. Oder es trifft ...Deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart keine Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss nur noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Unkstein reiste der Schlachtenverband fortwährend nach Norden über die Bergkette des Inlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während sie nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten und tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls dem Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17457</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-11-25T20:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingots Hetzjagd überlebte keiner der Skarnländer. So wurde er gefürchtet und gefeiert. Obschon der Hass auf die Skarnländer groß war, wurde das Blutbad nicht von jedem Freisen gelobt. Viele bezeichneten Ingot einen vom Wahnsinn getriebenen Mann. Nach dem erneuten Zusammentreffen der Schlachtenverbände nahm man ihm das Kommando über seine Truppe auch deshalb ab, weil behauptet wurde er würde seine Männer ohne Skrupel in Gefahr bringen. Daraufhin entsagte sich Ingot seinen Brüdern aus Fjordheim und erklärte er würde mit seiner eigenen Truppe auf die Jagd nach Skarnländern gehen. Eine große Menge an dort anwesenden Freisen schloss sich ihm dennoch an. Darunter waren vor allem Männer die in anderen Schlachtenverbänden in Ungnade gefallen waren, aber auch Männer mit Prinzipien, denen es nicht mehr reichte den Skarnländern einfach freie Fahrt durch ihre Gebiete überlassen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Truppe von Ingot hatte sich dadurch allen freisischen Schlachtenverbänden und Dörfern losgesagt wurden de facto zu Gesetzlosen. Immer öfter schlossen sich auch andere gesetzlose Männer der Truppe an. Trotz der offensichtlichen Entwicklung zu einer Art organisierten Räuberbande blieben die Männer weitestgehend unangetastet. Dies kam vor allem dadurch zustande, dass die Truppe weitere Erfolge an den Westküsten feierte und während des Krieges einen wichtigen Beitrag zur Vertreibung der Skarnländer leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größere Teil des Krieges soll hier unerwähnt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle in Freisen wurden zum Ende des Krieges die Torlords ausgerufen. Darunter befanden sich alles Männer, die sich im Kampf um die heimischen Gebiete verdient gemacht hatten. Sie proklamierten Sicherheit und Einigkeit für die Freisen und gründeten die 7 Bezirke.&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe hingegen war selbst noch im Kampf mit den Skarnländern verstrickt, während an anderen Orten bereits gefeiert wurde. Als Blutbart ein kleines Dorf von Skarnländern befreite, in dem diese kurz haltgemacht hatten, um zu rasten und Vorräte aufzufüllen, kam es zu einem kleinen Drama. Das Dorf besaß nur wenige Einwohner. Als die Skarnländer sich durch Blutbart so sehr in die Ecke gedrängt fühlten, dass sie keine Entkommen aus ihrer Situation sahen, drohten sie damit Menschen aus dem Dorf zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart allerdings war unnachgiebig und verhandelte nicht. Nachdem die Truppe das Dorf gestürmt hatte, um die Menschen zu „befreien“, wurde klar, dass alle Krieger des Dorfes ermordet worden waren. Im Anschluss beanspruchten die Männer für sich die „Beute“, nahmen sich die Frauen und ließen es sich nicht nehmen ihren Sieg zu feiern. Es ist heute nicht klar, ob Frauen oder Kinder überlebten, aber es wird erwähnt, dass auch Blutbarts Männer Leute ermordeten und verschleppten.&lt;br /&gt;
Das was allerdings bis heute überlebte war das Wappen der Krieger des Dorfes. Ein Roter Bär, den sie auf ihren Holzschilden trugen. Da keiner der Krieger im Dorf mehr am Leben war, rief Blutbart seine Männer dazu auf sich die Schilde zu Ehren der Gefallenen zu nehmen und gegen den Himmel zu wenden. Dabei gründete er die roten Bären, gab seiner Truppe nicht nur einen Namen, sondern auch eine Struktur. Bis dahin waren seine Gefolgsleute eine lose zusammengewürfelte Gruppe, von denen Mal einer kam und mal eine ging. Nun aber waren sie eine geeinigte Bande, die sich selbst einen Namen gegeben hatte, zu der man sich zugehörig fühlte.&lt;br /&gt;
In Blutbarts eigener Erzählung kommt noch ein Detail hinzu, von dem man die Wahrheit nicht kennt. Ein alter Mann des kleinen Dorfes soll ihm wegen der Befreiung den Vorschlag unterbreitet haben das Zeichen seines Dorfes zu übernehmen und auf ihre eigenen Waffen zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die roten Bären streifen seit diesen Tage durch die Lande und stehen seitdem zugleich für Freiheit und Anarchie, für Schrecken und Segen, Brüderlichkeit und Feigheit, für Gier und Gabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffessers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Unkstein auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart. Isla beginnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;'' &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart keine Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss nur noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Unkstein reiste der Schlachtenverband fortwährend nach Norden über die Bergkette des Inlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17361</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T16:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffessers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Unkstein auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart. Isla beginnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;'' &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart keine Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss nur noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Unkstein reiste der Schlachtenverband fortwährend nach Norden über die Bergkette des Inlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17360</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T16:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffessers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Unkstein auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;'' &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart keine Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss nur noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Unkstein reiste der Schlachtenverband fortwährend nach Norden über die Bergkette des Inlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffessers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Unkstein auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart keine Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss nur noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Unkstein reiste der Schlachtenverband fortwährend nach Norden über die Bergkette des Inlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17358</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T15:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffesserers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Unkstein auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart kein Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Unkstein reiste der Schlachtenverband fortwährend nach Norden über die Bergkette des Inlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17357</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T15:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffesserers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Wry auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart kein Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17356</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T15:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffesserers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Wry auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart kein Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17355</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T15:35:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Aktuelle Geschehnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart musste seine &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; zugunsten des Schlachtenverbandes von Merls Bryggen verlassen. Der Befehl der Zuteilung kam kurz nach Ende des Ahnenfests von Marollo Uffesserers persönlich. Er und weitere 6 seiner Bären trafen in Wry auf den Schlachtenverband, von dem sie mit Ungunst aufgenommen wurden. Lediglich Merls spielte wohlwollende Freundlichkeit und hieß sie willkommen. Noch am selben Abend versuchten die 7 Raubzügler ihre Stellung innerhalb der Gruppe klarzustellen und hatten eine Auseinandersetzung mit ihren zukünftigen Gefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Trinkgelage des Abends, stiefelte Blutbart mit leichtem Taumeln hinaus aufs Pier. Dort waren diverse Stoffe über den Marktständen gespannt, die in der Mittagshitze vor der Sonne schützen sollten. Jetzt warfen sie im Licht des Mondes einen umheimlichen Schatten in die dunklen Ecken der Stände. Aus einer diese Ecken sprach ihn plötzlich eine Frauenstimme an, die er nicht sofort zuordnen konnte. Die dunkle Gestalt saß auf einem Hocker, die Beine verschrenckt auf den Holztisch vor sich gelegt. Auf ihrem Schoß lag ein Messer. Als Blutbart mit langsamen Schritten unter die Leinen trat, erkannte er die Gestalt. Dort saß Isla, die Anführerin der wichtigsten Gruppe aus Schildmaiden in Freisen. Die Halbschwester Marollo Uffessers'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräch zwischen Isla und Blutbart.&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Er ist kaum rot. ... Der Bart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ist er nicht. ... Sie ist garnicht so hässlich. ... Das Mädchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sollte den Bart tragen. Vielleicht erträgst du mich dann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt noch immer nicht wo du hingehörst. Auf allen Vieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht steht Blutbart, der Geisterpirat, ja auf Frauen mit Bart oder gar auf Männer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ja blutig und am Strick hängend. Der Name...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Behalt ihn. Ich bin nicht hier für das Scheißgerede, ich bin nicht hier um dich zu töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Und sicherlich nicht, um dich über meine sichere Ankunft bei Merls Bryggen zu sorgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, wobei dir klar sein muss, dass Marollo sich diese Sorgen bereits macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich habe den Kerl bemerkt, der heute Nacht das Dorf verlassen hat. Ein Laufbursche. Marollo will wirklich sichergehen, dass ich da bin wo ich sein soll. Wo wir wieder dabei wären, wo dein Platz ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;An die Spitze dessen was nötig ist um dieses Land zu verändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ein Hurenhaus wäre ein guter Anfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und du gehörst zu dieser Veränderung. Die Legende...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Die Schauergeschichte für die Kinder und Schwachsinnigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Befreier von Städten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht wer ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß was du tun wirst, das wusste ich immer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Also warum bist du hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Um dir zu sagen, dass wir das auch tun werden. Dass wir zum richtigen Zeitpunkt da sein werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich kämpfe nicht mit Huren. Ich nehme sie mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuerst muss man zahlen, Ingot. Der Preis kann hoch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Streite nicht weiter mit mir....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marollo hat dich schon zerschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und er wird es weiter tun, weil er schlauer ist als du. Du siehst nicht wie du deine Edlen Bären verlierst. Was du noch verlierst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Ich töte d...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja such dir ein, zwei Männer. Hoffen wir es trifft die richtigen. Oder es trifft deinen Geschmack.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Isla!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie lange bleibst du am Leben? Glaubst du das wird länger währen als dein Ruf? Wenn den Menschen klar wird, dass Blutbart kein Männer mehr hat, wie lange hast du dann in diesem Leben noch? Wenn dein Ruf schwindet, bist du eine Fliege wie jeder andere und man muss noch in die Hände klatschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Du weißt nicht was ich bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß wo du bist und ich bleibe dran. Wir hören von dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was willst du tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf den richtigen Zeitpunkt warten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in diesem Jahr zog Blutbart die Berghänge hinab in Richtung Talsbarg, welche er einstmals befreite. In der größer werdenden Küstenstadt hörte er das erste Mal von dem Gerücht, die berüchtigte Bolger Kutt sei gekapert worden. In den Gerüchten ging es teils darum, dass das Schiff gesunken sein sollte, teils, dass Geister aus der See sich das Schiff geholt haben sollen. Einige berichteten von Skarnländern, Menschen die zu Seeschlangen wurden und das Schiff ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er, seine Männer und die Krieger des Uffessers, denen er zugeteilt worden war, blieben länger als gewöhnlich. Sie genossen die Gastfreundlichkeit der Menschen, während nach Informationen zum diesjährigen Ahnenfest horchten. In Talsbarg enthauptete Blutbart drei Männer. Einen seiner eigenen, der aus der Reihe getanzt war und ihm nicht genug Respekt entgegenbrachte. Angeblich soll dieser Kumpane eine Frau angefasst haben, die Blutbart für sich beansprucht hatte, als die im örtlichen Langhaus feierten un tranken.&lt;br /&gt;
Der zweite war ein Händler, der die Küste entlang zog und in Talsbarg nach Blutbarts Meinung ein untreues Waffengeschäft mit Ostfreisen abwickelte. Die Ostfreisen erwischte Blutbart nicht vor ihrem Abzug aus Talsbarg. &lt;br /&gt;
Zuletzt begann Blutbart einen Streit mit einem Kapertrupp am Pier. Den größten und kräftigsten von ihnen bestrafte er daraufhin als Demonstration mit dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merls Bryggen, der Anführer des Schlachtenverbandes machte einen großen Aufruhr als er von den Enthauptungen hörte und brachte die Männer noch am selben Tage aus der Stadt raus, um sie ans Arbeiten zu kriegen. Er machte aber Halt davor Blutbart etwas anzutun, während er ihn in der Öffentlichkeit zwar tadelte und drohte, aber nicht mit dem Tode bestrafte. Beim Verlassen der Stadt erhielten die Männer die Information, dass Kapertrupps in die Wölmsee entsendet wurden, die nach feindlichen Schiffen suchen sollten. Wen die Trupps verfolgten bekamen sie jedoch nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer bekamen die Aufgabe die weiteren Küstenstrecke westlich von Talsbarg mit Signalfeuern zu versehen. Alle paar Kilometer gruben sie Löcher und stapelten große Holzscheite aufeinander, dessen Feuer weit zu sehen sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kilgyr angekommen stahlen Blutbart und seine Kumpanen Gold von einem Viehhändler. Der Vorfall wurde in der Truppe nicht bekannt und der Viehhändler blieb am Leben. In der Ortschaft ging ein Gerücht um, dass man die Bolger Kutt gefunden hätte und nun den Freisen gehöre. Die Konsistenz der Gerüchte verwunderte Blutbart, aber schienen ihre Richtigkeit zu bestätigen. Dennoch mochte er sie nicht glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später befahl Merls den Trupp den Abmarsch zurück in Richtung Talsbarg. Aber das war nicht ihr Ziel. Sie sollten an die Grenze des Tors berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17354</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-31T13:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: /* Die Grabstätte von Mark Hülm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit im Plünderzug des Dorfes Fjordheim ist von Blutbart vor der Invasion der Skarnländer ist nicht viel bekannt. Im Dorf wurde er bekannt als einer der besten Raubzügler der Eirnländischen Küsten und führte dort auch einen Verband an. Neben Furcht stieß er dort wegen ertragreicher Plünderungen aber auch auf Anerkennung von Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;
Als die ersten Schiffe der Skarnländer vor den freisischen Küsten gesichtet wurden, ging die Nachricht schnell durch alle Tore und erreichte auch die Freisen in Fjordheim. Während dieser Tage gingen die Freisen noch von einer üblichen Truppe Skarnländer aus, die es auf die Küsten Eirnlands abgesehen hatten. Jedoch ahnte noch niemand, dass die Skarnländer in gemeinsamer Abstimmung zur großen Wikingerfahrt aufgerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen der Südkämme aber waren genau wie Blutbarts Truppe aus Fjordheim schon länger wieder zurück aus Eirnland und genossen das Leben. Die meisten Einwohner waren auf den Feldern und es war eine ruhige Zeit. Aus diesem Grunde und zum Glück der Freisen beschloss man daher die Flusswege der Länder zu sichern, um ein Überlaufen der Konflikte ins Inland zu vermeiden. Auch die Krieger aus Fjordheim wurden nach Norden gerufen, um zu ihren Brüdern zu stoßen. Ingot zog mit Freuden mit dem Schlachtenverband aus Fjordheim die Wasser hinauf an die Küsten Freisens, von denen aus die Skarnländer erwartet werden würden.&lt;br /&gt;
Bald aber tat sich das Ausmaß des kommenden Konfliktes auf. Das Ziel der Skarnländer waren wieder einmal die reicheren eirnländischen Ortschaften und Städte, Küstendörfer und ihre Handelsrouten. Für einen schnellen Vorstoß nach Eirnland der zusicherte, dass die Skarnländer vor dem Winter wieder in ihrer Heimat zurück sein könnten, aber mussten sie die Flüsse und Fjorde der Freisen benutzen. Dort fanden sie seit jeher Vorräte für die weitere Fahrt und gute Buchten um schnell wieder zu verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem weg nordwärts aber machten Ingots Männer eine überraschende Entdeckung, die den Konflikt lostreten sollte. Die ersten skarnländischen Schiffe, die gesichtet wurden, waren nicht wirklich die ersten gewesen. Mannschaften von Skarnländern waren bereits früher und in Heimlichkeit in Freisen gelandet und hatten begonnen die Flusspfade auszukundschaften und zu sichern. Ingot hatte schon einen Verdacht, dass dieser Raubzug kein gewöhnlicher zu sein schien. &lt;br /&gt;
Am Flusslauf der Dwua stießen Ingots Truppen auf weitere Freisen, die sie im Schutze der Nacht angriffen. Die, die nicht starben wurden zurück in ihre Boote getrieben. Dort waren bereits mehrere freisische Schlachtenverbände aufeinander gestoßen, welche nun beide Flussufer hinauf wanderten. Der Konflikt wurde zu einem allnächtlichen Treib- und Jagdspiel, dass die beiden Feinde miteinander spielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen hatten sich darauf geeinigt, den Skarnländern wie üblich den Weg nach Süden zu gewähren, wenn diese nicht auf freisischem Boden gehen würden. Dieses Gebot wurde nun widerrufen, als bekannt wurde wie zahlreich die Skarnländer an den freisischen Flussufern gelandet waren.&lt;br /&gt;
Von dort an war Ingot frei darin die Skarnländer zu jagen. Er selber führte einige Männer weiter nach Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Talsbarg an der Mündung der Dwua kam es zur ersten Schlacht der verfeindeten Völker. Einer der Jarls der Skarnländer war dort gelandet und hatte das Dorf als Geisel gehalten. Ingot trieb sie mit den einheimischen Freisen aus dem Ort und tötete den Jarl. Entgegen der Überzeugungsversuche der anderen Krieger die Skarnländer nicht zu verfolgen, da sie ihren bereits Jarl verloren hatten, kommandierte Ingot seine Truppe weiter die Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichten 4 Tage darauf die Steinbucht von Mark Hülm. Durch die Vernichtung der Skarnländer hier erhielt Blutbart seinen berühmten Namen. Im Nebel des frühen Morgen umrundeten sie zunächst die Bucht und ließen einige Dutzend Männer vom Inland aus in die Felswänder des steinigen Hinterlandes klettern. Blutbart wollte hier seine Treibjagd abschließen und die Falle von beiden Seiten zuschnappen lassen. Die Skarnländer bemerkten die Boote der Freisen und zogen sich zurück in die Felsklamm der Küste, die sich wenige Kilometer von der Küste entfernt in einem Steinkessel aus Felswänden eröffnete. &lt;br /&gt;
In diesem runden Gebilde, dass ein Fliehen kaum möglich machte, hatten die Bewohner von Mark Hülm seit Jahrhunderten ihre Toten vergraben und in Felsgräbern beerdigt. Als die Skarnländer die Männer auf den Felsklippen erblickten wussten sie bereits, dass die Grabstätte auch ihre letzte Ruhestätte werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen aber warteten geduldig auf Blutbart und seine Männer, sodass die Gewissheit des Todes für die Skarnländer zur bitteren Qual wurde. Im Nebel, der den Felsengrund erfüllte, schlachtete Blutbart sie alle bis auf den letzten ab. Eine blutige Legende war geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17240</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-17T16:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verwaisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-17T16:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verweisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ingot_van_Protj%C3%B6l&amp;diff=17238</id>
		<title>Ingot van Protjöl</title>
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		<updated>2016-10-17T16:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Neuer Artikel/Neue Person/Freise/Räuber,Bandit,Landsmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingot van Protjöl''' oder auch &amp;quot;'''Blutbart'''&amp;quot; ist ein berüchtigter Raubzügler aus Freisen und Anführer der &amp;quot;Roten Bären&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(still in progress)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Ingot ist gleichbedeutend mit dem Begriff eines stark eisenhaltigen Gesteins im freisischen Sprachgebrauch. Ingots Familienname hat dagegen zwei Herkünfte von denen er stammen könnte. Zum einen gibt es die Geschichte des Zusammenschlusses der Familien Protulne und Jölnis, wobei sich mindestens zwei Mitglieder der Familien miteinander vermählten. Zum anderen soll in uralten Zeiten der Begriff „van Protjöl“ so viel wie „unter dem Dache“ oder „unter dem Schutze des Daches“ geheißen haben. Die Übersetzung ist dabei nicht mehr eindeutig auszumachen. Mit dem „Dache“ könnten auch Schutzwalle oder sogar Höhlendecken gemeint sein. Ingots Familie kommt ursprünglich aus den höheren Ausläufern des Nieblbecker Gebirges, in dessen Höhlen früher Menschen gewohnt haben sollen. Unter ihnen könnten auch Vorfahren von Ingots Familie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Blutbart dagegen ist ein Name der zwar mit ihm verbunden ist, dessen Existenz er aber in öffentlichen Kreisen leugnet. Daher ist Blubart - der Schrecken der Westküsten Freisen – auch eine Art moderner Legende, die den Kindern zu später Stunde als unheimliches Märchen erzählt wird. Durch diese Verschleierung als Mythos, gelingt es Ingot leicht Fragen nach dieser Person als solche Märchen abzutun.&lt;br /&gt;
Sicher ist jedoch, dass Ingot van Protjöl seit seinem grausamen Inlandsfeldzug gegen die angreifenden Skarnländern vor über 25 Jahren Blutbart genannt wird. Für diesen Kampf für den er keine Ehre zu erwarten hatte, wollte er aber auch keinen solchen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Ingot van Protjöl ist ein etwas kleinerer Mann mit stämmigem Oberkörper, muskelbepackten Schultern und kräftigen kurzen Armen. Die dicken Beine dieses schlechten Schwimmers tragen ihn selbst durch die sandigen Watte an den Küsten Freisens mit hoher Geschwindigkeit. Man sagt Ingot wäre sehr unzufrieden, wenn er stillstehen müsste.&lt;br /&gt;
Seinen harten Gesichtsausdruck und die markante knorrige Nase soll schon sein Vater vor ihm gehabt haben. In seinem Gesicht wächst ein schwerer brauner Bart mit einer leicht rötlichen Farbgebung. Manches Mal soll man sich nicht sicher gewesen sein, ob der Farbstich natürlichen Ursprungs sei oder ob das Blut seiner letzten Opfer noch in seinem Bart zu sehen war, woraufhin der Name Blutbart entstand.&lt;br /&gt;
Blutbart ist ein furchteinflössender Mann, der seinen Gegenüber aufgrund seiner bedrohlichen Aura immer im Griff zu haben scheint.&lt;br /&gt;
Meist trägt der Vollblutfreise eine schwarze Lederrüstung mit einzelnen Metallnieten. An seinem vielmaschigem Gürtel hängen Dutzende verschiedener Messer, Jagd- und Kampfwerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Ingots Familie ist eine recht kurze und größtenteils unbekannte Geschichte. Während viele Vorfahren noch in den Minen und Schiefergruben geschuftet haben, sind Ingots Eltern eines Tages in ein größeres Dorf an den Berghängen gezogen, in denen aus einer Kriegsnot heraus Männer mit Verstand über Waffen und Schilden gesucht wurden. Einer von ihnen war sein Vater. Was nach Ende der damaligen Konflikte mit ihnen geschah, ist weiter unbekannt. Man weiß nur, dass sich Ingot den regelmäßigen Raubzügen der Dörfler angeschlossen habe ohne das Handwerk seines Vaters weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter und Gesinnung ===&lt;br /&gt;
Häufig wird Ingot als böswillig und zornig beschrieben, dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass er eine ganze Schar an Männern um sich versammeln konnte, mit denen er schließlich in den Skarnländer Kriegen die „Roten Bären“ gründete. So oft diese auch aufgrund ihrer Brutalität verachtet wurden, so schützten sie doch viele Menschen und Landstriche vor der Vernichtung. Ingot nennt sie daher immer zynisch die „Edlen Roten Bären“. &lt;br /&gt;
Das Charisma auf seine Freunde und Feinde hatte weitreichende Auswirkungen auf seine Behandlung als Gefangener und Ausgestoßener. So ist er häufiger schon der Gefangenschaft oder dem Tod entronnen. Alle diese Bestrafungen hatte er sich selber verschuldet. Das Leben am Rande der Gesellschaft aber reizte ihn mehr als das Unterordnen in einer Hierachie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbart unterwirft sich fast nur seinen eigenen Gesetzen sowie er kann. In jungen Jahren war er erfolreicher Plünderer der Eirischen Tieflande. Später schloss er und seine Meute sich Banditen an, die auch vor inländischen Gräueltaten keine Rücksicht nahmen. Dennoch scheinen ihm Prinzipien anzuhaften, die selten ausgesprochen werden. Obschon seiner Ablehnung des „fetten Wals“ [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo Uffessers]] als Anführer des Tors, ist er seinem Bezirk in gewisser Weise sehr loyal gegenüber und kämpft schon sein Leben lang für die Westfreisen. Eine einzige Sache verbindet ihn mit dem derzeitigen Uffessers, nämlich die Distanzierung von einer Wiedervereinigung der freisischen Völker. Ingot hat einen regelrechten Hass auf alle Fremdvölker und Freisen anderer Bezirke. Lieber würde er gegen sie in den Krieg ziehen, als sich mit ihnen zu verbrüdern. Diese Problematik allerdings bringt Marollo regelmäßig Probleme ein, die von Blutbart nicht ganz unbeabsichtigt sind, wenn es um Verhandlungen mit den anderen Bezirken geht. Die Vorwürfe werden immer lauter, dass Marollo weiterhin einen Verbrecher wie Blutbart toleriere und Antifreisische Handlungen unterstütze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte Blutbart in der Vergangenheit oft [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] in die Hände, der solche Aufruhr für seine Interessen nutzte. Blutbart ist sich häufig nicht bewusst was seine Handlungen bewirken. Sein größtes Interesse besteht in vielen Fällen aus seinem eigenen Wohlergehen und dem Ausleben seiner sadistischen Wut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt der nicht unerwähnt bleiben darf, ist seine Einstellung zu Frauen und im speziellen Schildmaiden. Während seine eigene Truppe nur aus Männern besteht, gibt es in den freisischen Bezirken auch Schlachtenverbände aus Frauen. Blutbart allerdings hat für diese Sichtweise und Toleranz für Frauen nichts übrig. Seine Bande zieht nicht nur plündert, sondern auch vergewaltigend und mit Missachtung der gesellschaftlichen Prinzipien durch die Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im letzten Raubzug der Skarnländer ==&lt;br /&gt;
=== Die Grabstätte von Mark Hülm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Roten Bären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das letzte Ahnenfest (1 Jahr vor Beginn der aktuellen Ereignisse) ==&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft ===&lt;br /&gt;
Während des letzten [[Ahnenfest]]s war auch Blutbart anwesend, nachdem er gehört hatte, dass der Torlørd [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] mit einer großen Anzahl Männern erwartet werden würde. Laut Blutbart würde es mal wieder Zeit einigen Nord- und Ostfreisen zu zeigen wer die Herren von Freisen seien. Aus nicht näher bekannten Quellen war nach dem Ahnenfest vom Verschwinden mehrerer Dutzend Männer aus den ostfreisischen Gebieten zu hören. In der Öffentlichkeit wird davon ausgegangen, dass einige von ihnen untreue Männer waren, die die Gelegenheit -so weit von ihrer Heimat entfernt zu sein- genutzt haben sollen, um sich von ihrem Tor abzusagen und die Leben von Freibeutern zu wählen. Andere sagen, dass in diesem Jahr viele bei den stattfindenen Blutkämpfen umgekommen seien. Insgeheim besteht aber die Gewissheit das Blutbarts Männer sich viele der Krieger geholt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutbarts Truppe traf mit einer Stärke von 22 Männern am Abend des ersten Feiertages am Berg Myrd ein. Laut Zeugen hatten sie mindestens ebensoviele Frauen mit auf dem Weg durch das am Fuße des Berges liegende Dorf Gyrdesdal mit. Mitfeiernde des Ahnenfests aber wollen auf dem Berg keine Frau gesehen haben. Wo Blutbarts Männer sie auf dem Weg ließen bleibt ungewiss. Oben angekommen erhielten sie Einlass von [[Pontar]]s Kriegern und konnten sich knapp drei Abhänge unter dem oben gelegenen Druidenkreis niederlassen und Schlafzelte sowie Feuerplätze errichten. Auf dem Hauptplatz vom Ahnenfest, dass genau einen Abhang unter dem Druidenkreis liegt kam es zwischen ihnen und einigen Kriegern der anderen Tore zu Randalen und Prügeleien, die beigelegt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Bären feierten ausgiebig und mit viel Bier die ganze Nacht durch. Um Mitternacht beriefen die Druiden die [[Torlørds]] von den Festivitäten ab und machten sich auf den jährlichen 30 minütigen Aufstieg zum Druidenkreis, um als erste den Ahnen zu gedenken. Erst in der Frühe des nächsten Tages würden auch alle anderen Männer hinaufsteigen dürfen. Blutbart bestand zwar wieder mehrere Male darauf während der Nacht ebenfalls hinaufgehen zu dürfen, es wurde ihm aber nach dem Brauch verweigert. Daraufhin nutzten er und seine Männer die Zeit mit ein paar befriedigenden Faustkämpfen und Handgemengen bis alle einmal im Dreck lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Morgentau dann wanderten die ersten der etwa 800 -aus allen 7 Toren zusammengekommenen- Männer den steinigen Weg hinauf zum See Eiszig und dem Druidenkreis. Druiden gaben ihnen mit dampfenden an kurzen Ketten gebunden Schalen das Zeichen dass es losging. Sie trugen die Dampfgefäße mit sich, während sie die Männer begleiteten, gaben sie oben an wartende Druiden weiter, die sie neu entzündeten, um sie nun ihrerseits wieder hinunterzutragen. Dabei wechselten sie sich den ganzen Tag mit ab bis am Abend alle Männer den Berg bestiegen hatten. Dort oben nahmen die Männer in kleineren und größeren Gruppen an Beschwörungen der Ahnen teil, beteten für Ernte, treue Frauen und reiche Beute und dankten den Göttern. Das große Plataeu rund um den eisigen Bergsee ließ auch genug Platz für Gebete in Einsamkeit und Ruhe. Der Steinkreis, der das Herz des zwischen den hier liegenden Druidenhütten bildete, war Platz für mitfühlende Danksagungen, Glückwünsche zwischen den Männern -für z.B. ihre neugeborenen Kinder- und Bereich für den Austausch von Geschichten und Geschehnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entscheidung der Sieben ===&lt;br /&gt;
Während der zweiten Nacht werden gemeinhin sieben große Feuer rund um den den Druidenkreis entfacht, um die sich die Männer und Druiden versammeln. Sie sind Symbole für mehrere Dinge. Sie stehen für die siebe Tore und sieben weltliche Tugenden. Aber sie sind auch das Zeichen vom Entfachen des Geistes und des Verstandes eines jeden einzelnen Mannes. Denn nach dem Tag der Rücksprache mit ihren Ahnen stehen in dieser Nacht und am darauffolgenden Tag die zukünftigen Entscheidungen der Lebenden an. Die Toten sollen ihre Zeugen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Streitgesprächen der Torlørds, welche sie unter freiem Himmel an einem großen Rundtisch durchführten, konfrontierte Blutbart sie offen. Die Torlørds sind dabei umrundet von ihren Kriegern, aber um die Entscheidungen und Veranlassungen weiterzutragen laufen regelmäßig sogenannte Aussprecher zwischen den Feuern, um die die Massen der Männer sich versammeln. Sie berichten von den Themen und Streitereien des Rundtisches, damit sich jeder ein Bild von der Situation machen kann. Blutbart aber schaffte es mit Hilfe seiner Männer die versammelten Anführer noch während sie aufstanden anzutreffen. Dabei hielt er eine hässliche Ansprache, in der er im speziellen [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] angriff. Er sprach sogar von der Vernichtung einiger Dörfer und drohte Marollo damit keine Kompromisse mit &amp;quot;diesem Schlächter&amp;quot; einzugehen. Die Ironie dahinter war leider nur zu groß. Daher gab es es am Ende auch nicht mehr als Spott aus Richtung der anderen Tore. Es schadete wieder einmal mehr oder weniger [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]], der sich rechtfertigen musste und Blutbart daraufhin persönlich entfernen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz, welche folgte, war ein schwerer Rückschlag für Marollo Uffessers. Es bedeutete, dass Handelsorte, mit denen Marollo auf dem Eirischen Festland kooperierte, im gesamten folgenden Jahr keine Immunität mehr gegenüber freisischen Plünderungen genossen. Die Bedeutung für den Nieblbecker Handel war so gewaltig, dass ganze Küstendörfer verarmten und verweisten. Während Marollo den Schaden in Grenzen hielt und versuchte Blutbart noch kürzer an der Leine zu führen, indem er seine Bande auf verschiedene Plünderungsgruppen aufteilte, ist es nicht einmal gesichert wie das Ahnenfest in diesem Jahr ausgehen wird. Blutbart allerdings ist der Handel einerlei. Den Krieg und die Plünderungen aber wünschte er sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage, als die Streitgespräche noch weitergingen und der Abschluss der Feierlichkeiten begangen wurde, verließen die &amp;quot;Roten Bären&amp;quot; das Ahnenfest als erste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate von Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Blutbart? Und was ist mit der Todesmaid vom Breitsteinriff und den Meerjungfrauen von [[Fernkliff]]? Ich glaube ich habe letztens 7 Zwerge in den Zahnlücken des alten Görnhard gesehen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ingot entgegen der Frage, ob er Blutbart kenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Ingot ==&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein Hund, den man nicht von der Leine lassen darf, aber dennoch ein Hund!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Angora Sunkjürt</title>
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		<updated>2016-07-11T19:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Angora Sunkjürt''' ist ein junges Mädchen, dass im freisischen Dorf [[Unke]] an der Mündung der Rauper wohnt und für ihren Vater einem ansässigen Fischer Muscheln und Schalentiere wäscht, Fische ausnimmt und auf dem örtlichen Fischmarkt weiterverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angora ist ein sechzehnjähriges Mädchen. Sie wird als sehr hübsch bezeichnet, besitzt blondes glattes Haar bis unter die Schulter. Da die Freisen im Durchschnitt ein großes Volk sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie selbst eine große und schlanke Persönlichkeit ist. Ihre grün blauen Augen sollen sehr verführerisch sein und jeden Jungspund rasch verzaubern können. Auf ihren Wangen kommen im Sonnenschein die gesprenkelten Sommersproßen zum Vorschein zusammen mit ihrem grüßenden Lächeln. Die Wangen formen ein schmales Gesicht zusammen mit einem kreisrunden winzigen Kinn.&lt;br /&gt;
Im seitlich lang herunterhängenden Haar webt sie Muscheln und andere angespülte Besonderheiten der See ein, die sie mit den häufig zu findenden Fasern der [[Afura]]  befestigt. Manchmal trägt sie diese zu einem Netz geknüpften Fasern auch auf dem Kopf oder steckt damit ihre Haare hoch. Diese Verwendung der Afurafasern hat sie von ihrer Mutter gelernt. Gegen die kalten Winde der Wölmsee tragen die Menschen aus Unke die Schafsfelle oder Leder von Ottern. Angora kleidet sich meistens in  hellen oder weißen Farben. Die Unterbekleidung besteht bei örtlichen Bewohnern aus den Fasern der Brennnessel, welche zu sogenannten Nesseltüchern verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
Durch ihre tägliche harte Arbeit besitzt sie zwar ein durchtrainiertes Äußeres, allerdings keines einer Kriegerin oder Schildmaid. Angora ist ein einfaches Mädchen eines einfachen Fischern in einem durchschnittlichen Dorf, in dem man es nicht gewohnt ist nach größerem zu Streben, als dem Überleben von sich und seiner Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Beziehungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angora hat ihre Mutter gekannt bis diese im letzten Winter bei der Geburt ihrer kleinen Schwester verstarb. Seitdem sind ihr Vater und ihre kleine Schwester die letzten lebenden Familienmitglieder. &lt;br /&gt;
Da es in umliegenden Regionen viele Höfe und Ortschaften mit Sklaven oder unbezahlten Huscarlen gibt, kennt sie viele dieser Menschen und nennt sie Freunde. Da die Freisen ihre Freiheit schätzen, sind die Leibeigenen ausschließlich ehemalige Gefangene von Raubzügen aus dem Süden, die sich heute ihren freisischen Herren verpflichtet fühlen und auch eigene Rechte haben. Schon als kleines Mädchen saß sie im Stall mit ihren Freunden zwischen den Schweinen und hat so viele Geschichten aus anderen Dörfern aufgeschnappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skarnländische Übergriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Angora ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Angora Sunkjürt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Angora Sunkjürt''' ist ein junges Mädchen, dass im freisischen Dorf [[Unke]] an der Mündung der Rauper wohnt und für ihren Vater einem ansässigen Fischer Muscheln und Schalentiere wäscht, Fische ausnimmt und auf dem örtlichen Fischmarkt weiterverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angora ist sechzehnjähriges Mädchen. Sie wird als sehr hübsch bezeichnet, besitzt blondes glattes Haar bis unter die Schulter. Da die Freisen im Durchschnitt ein großes Volk sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie selbst eine große und schlanke Persönlichkeit ist. Ihre grün blauen Augen sollen sehr verführerisch sein und jeden Jungspund rasch verzaubern können. Auf ihren Wangen kommen im Sonnenschein die gesprenkelten Sommersproßen zum Vorschein zusammen mit ihrem grüßenden Lächeln. Die Wangen formen ein schmales Gesicht zusammen mit einem kreisrunden winzigen Kinn.&lt;br /&gt;
Im seitlich lang herunterhängenden Haar webt sie Muscheln und andere angespülte Besonderheiten der See ein, die sie mit den häufig zu findenden Fasern der [[Afura]]  befestigt. Manchmal trägt sie diese zu einem Netz geknüpften Fasern auch auf dem Kopf oder steckt damit ihre Haare hoch. Diese Verwendung der Afurafasern hat sie von ihrer Mutter. Gegen die kalten Winde der Wölmsee tragen die Menschen aus Unke die Schafsfelle oder Leder von Ottern. Angora kleidet sich meistens in  hellen oder weißen Farben. Die Unterbekleidung besteht bei örtlichen Bewohnern aus den Fasern der Brennnessel, welche zu sogenannten Nesseltüchern verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
Durch ihre tägliche harte Arbeit besitzt sie zwar ein durchtrainiertes Äußeres, allerdings keines einer Kriegerin oder Schildmaid. Angora ist ein einfaches Mädchen eines einfachen Fischern in einem durchschnittlichen Dorf, in dem man es nicht gewohnt ist nach größerem zu Streben, als dem Überleben von sich und seiner Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Beziehungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angora hat ihre Mutter gekannt bis diese im letzten Winter bei der Geburt ihrer kleinen Schwester verstarb. Seitdem sind ihr Vater und ihre kleine Schwester die letzten lebenden Familienmitglieder. &lt;br /&gt;
Da es in umliegenden Regionen viele Höfe und Ortschaften mit Sklaven oder unbezahlten Huscarlen gibt, kennt sie viele dieser Menschen und nennt sie Freunde. Da die Freisen ihre Freiheit schätzen, sind die Leibeigenen ausschließlich ehemalige Gefangene von Raubzügen aus dem Süden, die sich heute ihren freisischen Herren verpflichtet fühlen und auch eigene Rechte haben. Schon als kleines Mädchen saß sie im Stall mit ihren Freunden zwischen den Schweinen und hat so viele Geschichten aus anderen Dörfern aufgeschnappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skarnländische Übergriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Angora ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Angora Sunkjürt</title>
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		<updated>2016-07-11T18:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Angora Sunkjürt''' ist ein junges Mädchen, dass im freisischen Dorf Unke an der Mündung der Rauper wohnt und für ihren Vater einem ansässigen Fisch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Angora Sunkjürt''' ist ein junges Mädchen, dass im freisischen Dorf [[Unke]] an der Mündung der Rauper wohnt und für ihren Vater einem ansässigen Fischer Muscheln und Schalentiere wäscht, Fische ausnimmt und auf dem örtlichen Fischmarkt weiterverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angora ist sechzehnjähriges Mädchen. Sie wird als sehr hübsch bezeichnet, besitzt blondes glattes Haar bis unter die Schulter. Da die Freisen im Durchschnitt ein großes Volk sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie selbst eine große und schlanke Persönlichkeit ist. Ihre grün blauen Augen sollen sehr verführerisch sein und jeden Jungspund rasch verzaubern können. Auf ihren Wangen kommen im Sonnenschein die gesprenkelten Sommersproßen zum Vorschein zusammen mit ihrem grüßenden Lächeln. Die Wangen formen ein schmales Gesicht zusammen mit einem kreisrunden winzigen Kinn.&lt;br /&gt;
Im seitlich lang herunterhängenden Haar webt sie Muscheln und andere angespülte Besonderheiten der See ein, die sie mit den häufig zu findenden Fasern der [[Afura]]  befestigt. Manchmal trägt sie diese zu einem Netz geknüpften Fasern auch auf dem Kopf oder steckt damit ihre Haare hoch. Diese Verwendung der Afurafasern hat sie von ihrer Mutter. Gegen die kalten Winde der Wölmsee tragen die Menschen aus Unke die Schafsfelle oder Leder von Ottern. Angora kleidet sich meistens in  hellen oder weißen Farben. Die Unterbekleidung besteht bei örtlichen Bewohnern aus den Fasern der Brennnessel, welche zu sogenannten Nesseltüchern verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
Durch ihre tägliche harte Arbeit besitzt sie zwar ein durchtrainiertes Äußeres, allerdings keines einer Kriegerin oder Schildmaid. Angora ist ein einfaches Mädchen eines einfachen Fischern in einem durchschnittlichen Dorf, in dem man es nicht gewohnt ist nach größerem zu Streben, als dem Überleben von sich und seiner Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Beziehungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skarnländische Übergriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate über Angora ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Torl%C3%B8rds&amp;diff=16212</id>
		<title>Torlørds</title>
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		<updated>2016-07-11T15:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Torlørds''' sind die Herrscher bestimmter Gebiete in Freisen. Sie sind sozusagen das Äquivalent zu den Jarls auf Skarnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Torlørd wird zunächst von Jarl [[Jensson Rolfes]] erwähnt, nachdem dieser seinen Verrat an seinem Dorf [[Skalme]] zugesteht. Irgendwann vor Beginn der Geschehnisse muss es einen Kontakt zwischen ihm und [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] gegeben haben, bei dem jener dem Jarl ein Bündnis und eine damit verbundene Stellvertreterposition auf Skarnland zusicherte. Den Skarnländern sind die Freisen und ihre Torlørds im Allgemeinen bekannt. Sie halten es schon für unverschämt den Begriff &amp;quot;Torlørd&amp;quot; auch nur auszusprechen, weswegen sich die Wirtin vom &amp;quot;versoffenen Kauzios&amp;quot;, Geronima, furchtbar erboste, als der Jarl [[Tjark Gogontar]] sie danach fragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Torlørds ==&lt;br /&gt;
Bei der großen Zusammenkunft nach der ersten Invasion aus Skalme - diesem für Freisen sehr verheerendem historischem Ereignis - wurde Freisen in sieben Bezirke, den sogenannten Tors, eingeteilt. Für jedes Tor wurde ein Herrscher, der sogenannte Lørd, bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither treffen sich alle sieben Torlørds beim jährlichem Ahnenfest und besprechen die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen des nächsten Jahres. Dabei kann jeder Tør frei über innenpolitsche Belange entscheiden - er muss sie aber dennoch allen anderen Lørds vortragen.&lt;br /&gt;
Wenn es jedoch um Anliegen geht, die ganz Freisen betreffen, stimmen die Torlørds über das Anliegen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ahnenfest sind Frauen unerwünscht.&lt;br /&gt;
Frauen sind bei den Freisen ähnlich der Skarnländer Kultur bis zu einem bestimmten Punkt gleichberechtigt. So ziehen sie zu Teilen mit ihren Männern in den Krieg oder gehen gemeinsam auf Beutezug. Sie haben Besitze und leiten sogar ganze Clans und Dörfer. Allerdings sind sie vom Druidensein ausgeschlossen, womit sie nicht mit ihren Ahnen &amp;quot;kommunizieren&amp;quot; dürfen. Darüber hinaus oder gerade deshalb sind sie bisher nicht dazu berechtigt Torlørds zu werden. Es würde garnicht erst erwogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torlørds werden nicht nach erblicher Herrschaftsfolge bestimmt, sondern durch individuelle Vertrauensrepräsentation. Das bedeutet in der Regel nur, dass den Männern, denen die Freisen ihr Vertrauen schenken und deren Stärke sie schätzen zum Lørd gewählt werden. In jedem der sieben Tors ist die Geschichte dieser Entscheidungen ein wenig anders verlaufen. Trotz alledem sind die Völker der Freisen in Friedenszeiten häufig nicht dazu gewillt immer neue Lørds zu bestimmen und so ist es schon öfters dazu gekommen, dass Söhne und Enkel alter Torlørds zu den neuen Herrschern wurden. Darüberhinaus gibt es auch im freisischen Volk Familien und Clans, deren Mitglieder des Häufigeren schon die Geschicke der Bezirke gelenkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment wird [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] am Meisten Einfluss zugesprochen. Er scheint außerdem eine Vereinigung der Torlørds zu einem vereinten Königreich Freisen anzustreben. Die sieben Bezirke und ihre Herrscher sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine Möglichkeit die Freisen zu einen, bestünde in dem gemeinsamen Bestreben, den Skarnländern als Feind Herr zu werden, deren Beutezüge nur zu häufig die freisischen Bezirke betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegensätzlich dazu steht der reichste Lørd, [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers]], der die Tore in ihrer aktuellen friedlichen und stabilen Lage beibehalten möchte. Daher gerät er oft mit dem jungen und hitzigen Torben Lindingæ aneinander. Aber auch im eigenen Tor hat er viele Feinde, welche den Handel mit dem Eirnland stoppen und sich selber nehmen wollen was ihnen zusteht. Ein Lørd wie Torben würden ihnen diesen Wunsch erfüllen. Zu einer Einigung stimmen aber selbst von diesen Freisen nur wenige zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Torlørds</title>
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		<updated>2016-07-11T15:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Erweiterung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Torlørds''' sind die Herrscher bestimmter Gebiete in Freisen. Sie sind sozusagen das Äquivalent zu den Jarls auf Skarnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Torlørd wird zunächst von Jarl [[Jensson Rolfes]] erwähnt, nachdem dieser seinen Verrat an seinem Dorf [[Skalme]] zugesteht. Irgendwann vor Beginn der Geschehnisse muss es einen Kontakt zwischen ihm und [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] gegeben haben, bei dem jener dem Jarl ein Bündnis und eine damit verbundene Stellvertreterposition auf Skarnland zusicherte. Den Skarnländern sind die Freisen und ihre Torlørds im Allgemeinen bekannt. Sie halten es schon für unverschämt den Begriff &amp;quot;Torlørd&amp;quot; auch nur auszusprechen, weswegen sich die Wirtin vom &amp;quot;versoffenen Kauzios&amp;quot;, Geronima, furchtbar erboste, als der Jarl [[Tjark Gogontar]] sie danach fragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Torlørds ==&lt;br /&gt;
Bei der großen Zusammenkunft nach der ersten Invasion aus Skalme - diesem für Freisen sehr verheerendem historischem Ereignis - wurde Freisen in sieben Bezirke, den sogenannten Tors, eingeteilt. Für jedes Tor wurde ein Herrscher, der sogenannte Lørd, bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither treffen sich alle sieben Torlørds beim jährlichem Ahnenfest und besprechen die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen des nächsten Jahres. Dabei kann jeder Tør frei über innenpolitsche Belange entscheiden - er muss sie aber dennoch allen anderen Lørds vortragen.&lt;br /&gt;
Wenn es jedoch um Anliegen geht, die ganz Freisen betreffen, stimmen die Torlørds über das Anliegen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ahnenfest sind Frauen unerwünscht.&lt;br /&gt;
Frauen sind bei den Freisen ähnlich der Skarnländer Kultur bis zu einem bestimmten Punkt gleichberechtigt. So ziehen sie zu Teilen mit ihren Männern in den Krieg oder gehen gemeinsam auf Beutezug. Sie haben Besitze und leiten sogar ganze Clans und Dörfer. Allerdings sind sie vom Druidensein ausgeschlossen, womit sie nicht mit ihren Ahnen &amp;quot;kommunizieren&amp;quot; dürfen. Darüber hinaus oder gerade deshalb sind sie bisher nicht dazu berechtigt Torlørds zu werden. Es würde garnicht erst erwogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torlørds werden nicht nach erblicher Herrschaftsfolge bestimmt, sondern durch individuelle Vertrauensrepräsentation. Das bedeutet in der Regel nur, dass den Männern, denen die Freisen ihr Vertrauen schenken und deren Stärke sie schätzen zum Lørd gewählt werden. In jedem der sieben Tors ist die Geschichte dieser Entscheidungen ein wenig anders verlaufen. Trotz alledem sind die Völker der Freisen in Friedenszeiten häufig nicht dazu gewillt immer neue Lørds zu bestimmen und so ist es schon öfters dazu gekommen, dass Söhne und Enkel alter Torlørds zu den neuen Herrschern wurden. Darüberhinaus gibt es auch im freisischen Volk Familien und Clans, deren Mitglieder des Häufigeren schon die Geschicke der Bezirke gelenkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment wird [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] am Meisten Einfluss zugesprochen. Er scheint außerdem eine Vereinigung der Torlørds zu einem vereinten Königreich Freisen anzustreben. Die sieben Bezirke und ihre Herrscher sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine Möglichkeit die Freisen zu einen, bestünde in dem gemeinsamen Bestreben, den Skarnländern als Feind Herr zu werden, deren Beutezüge nur zu häufig die freisischen Bezirke betreffen.&lt;br /&gt;
Gegensätzlich dazu steht der reichste Lørd, [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers]], der die Tore in ihrer aktuellen friedlichen und stabilen Lage beibehalten möchte. Daher gerät er oft mit dem jungen und hitzigen Torben Lindingæ aneinander. Aber auch im eigenen Tor hat er viele Feinde, welche den Handel mit dem Eirnland stoppen und sich selber nehmen wollen was ihnen zusteht. Ein Lørd wie Torben würden ihnen diesen Wunsch erfüllen. Zu einer Einigung stimmen aber selbst von diesen Freisen nur wenige zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Thema:T7j4p3k3nxdefb23&amp;topic_postId=t7j4p3k3o1bgnf0b&amp;topic_revId=t7j4p3k3o1bgnf0b&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:T7j4p3k3nxdefb23</title>
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		<updated>2016-07-11T12:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Coolyri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:Coolyri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;Coolyri&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Coolyri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Coolyri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Coolyri&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Coolyri&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Thema:T7j4p3k3nxdefb23&amp;amp;topic_showPostId=t7j4p3k3o1bgnf0b#flow-post-t7j4p3k3o1bgnf0b&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Gute Beiträge/Ideen :)“ (&lt;em&gt;Gefällt mir gut!&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15647</id>
		<title>Diskussion:Freisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15647"/>
		<updated>2016-07-03T21:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Diskussion:Freisen|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispielhafte Karte von Freisen==&lt;br /&gt;
Die hinzugefügte Karte ist selber erstellt und soll nur ein Beispiel sein an das sich keiner zu halten hat. Ich habe mit diesem Programm einfach ein wenig herumgespielt und war natürlich irgendwann im Fluss bis ich dachte, das müsste ich doch mal veröffentlichen. Dabei habe ich ein paar -wie ich fande- interessante Dinge aus den hier bestehenden Artikeln mit eingebracht:&lt;br /&gt;
* die Burg Warnstein aus dem Artikel von [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]]&lt;br /&gt;
* den Fluss [[Dwua]]&lt;br /&gt;
* den Sandbänken im Nordosten aus dem Artikel [[Völker]] im Bereich Freisen. Diese Sandbänke sollen das frühere Reich der Freisen zeigen, dass bei den Überflutungen weiter im Meer verschwunden ist.&lt;br /&gt;
* die [[Torlørds]], daher habe ich beispielhaft 7 Tore eingezeichnet, ohne sie näher zu benennen.&lt;br /&gt;
* die immer wieder genannten Fjorde, die sich ins Land erstrecken, z.b. in [[Freisen]]&lt;br /&gt;
* Nieblbeck aus dem Artikel [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es weitere interessante Artikel gibt, die sich mit Freilund beschäftigen oder eine Schnittstelle mit Freilund/Freisen aufweisen, wäre es toll wenn wir diese hier sammeln könnten.&lt;br /&gt;
Weitere:&lt;br /&gt;
* [[Eduard Freisen]] ohne nennenswerte Infos über die Umwelt&lt;br /&gt;
* [[Die Welt]], 2.Absatz&lt;br /&gt;
* [[Mythologie und Legenden]], Absatz über &amp;quot;Alfa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Freisand]], ist ein kleiner Gegensatz zum Rest und beschreibt die freisischen Gebiete noch auf mehr auf Inseln, so wie es der ehemalige Artikel &amp;quot;Welt&amp;quot; glaube ich getan hat, mit den 4 Hauptinseln, auch schöne Ideen, auf jedenfall in dem Zusammenhang erwähnenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Wenn man einmal im Flow ist und es Spaß macht ;&amp;gt; Also bitte einfach als Beispielkarte eines alten Seebären nehmen, der schon schlecht sieht :) Einfach nur als eine beispielhafte Idee. Veränderungen , Löschungen , Ergänzungen sind vollkommen berechtigt. Diese Karte soll niemanden einschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß, Vielen Dank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hi :). Nur eine kleine Anmerkung von mir: Von deinen aufgezählten Artikeln ist bislang keiner richtig bestätigt und in die Welt aufgenommen. Bei anderen Artikeln wäre das nicht so tragisch, ABER bei den Freisen handelt es sich um eine Idee von Hauke, die er mit den Abenteuern wachsen lassen will. Versucht also vor allem eure Ideen in Zusammenhang mit den schon offiziellen zu bringen. Wenn alles gut geht wird bald ein wenig mehr Input dazu kommen :) Betsen Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 22:33, 3. Jul. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hallo, danke für die Antwort. :) Ja ich hab mich drauf eingestellt, dass es evtl. nicht alles passt. Wusste ja, dass es von Hauke war. Freu mich auf die neuen Enthüllungen, weil es eine spannender neuer Bereich ist. Ja es ist richtig, dass ich mich auf viele Artikel ohne offizielle Bestätigung(von denen es ja noch nicht soviele gibt ;&amp;gt; ) bezogen habe, aber auch um die anderen Schreiber und Ideenbringer ein wenig zu berücksichtigen. Übrigens aber mit einer Ausnahme: [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]] ist mittlerweile offiziell bestätigt. :) Viele Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Völker#Freisen|Liste der Freisenvölker]]==&lt;br /&gt;
Die Liste hatte ich Hauke schon einmal weitergeleitet und er weiß noch nicht, in wie weit er da eine Relevanz sieht. Aus diesem Grund habe ich sie aus dem Artikel erst einmal entfernt. Er meinte in einem Gespräch, dass er definitiv nicht so viele Völker übernehmen wird. Das würde den Aufbau des allgemeinen Artikels eventuell zu stark hemmen. Fügt gerne etwas über ihre allgemeine Kultur, ihr Wesen und das, was sie auszeichnet hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:05, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es noch eine 2. Stelle im Wiki gibt, wo was zu Freisen steht. So dass als langfristiges Ziel, das zusammengeführt wird oder bestimmt wird, was zählt. Ich finds doof, wenn ein Übersichtsartikel und ein Hauptartikel nicht zusammenpassen. [[Benutzer:DasEG|DasEG]] ([[Benutzer Diskussion:DasEG|Diskussion]]) 17:27, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja eine nette Idee, nur aus schon beschriebenen Grund habe ich die Liste auch nicht in den Artikel gesetzt. Noch gibt es keine übergeordnete Idee der Freisen und bei der Absprache über die alten Versionen dieses Artikels kam ich auch auf den Völkerartikel zur Sprache. Mit, im Versionsverlauf vermerkten, Ergebnis. Sollte Hauke ein Volk aus der Liste als offizielle wählen wollen würde es Teil des Artikels werden, aber angepasst an das Konzept der Freisen. Eine ganze Volkerliste hilft dem Artikel an sich wenig. So haben wir es auch mit den Göttern gehandhabt. Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:36, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere Diskussion==&lt;br /&gt;
Änderungen zu dem Aussehend er Freisen unter allgemeines. Meinungen oder Feedback bitte &lt;br /&gt;
Lg Flex&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkript==&lt;br /&gt;
'''Audiotranskript vom Q&amp;amp;A am 14.10.15 zum Artikel der Freisen von 18:12-24:20'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Haben wir eigentlich... Wir haben noch kein Bild von den Freisen, also wie sie sich...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ah, guck, hier steht auch: ist noch in Bearbeitung.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Äh, wie sie sich rein optisch von den...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Haben wir noch gar nicht, ne?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Von den Skarnländern unterscheiden, oder?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, also ich weiß nur - in meiner Fantasie ist es ja so, dass die Freisen - ich glaub wir haben tatsächlich schon einen approved - also erstmal, ich finde die Torlords toll. Da ist noch ein bisschen Arbeit - muss noch gemacht werden, finde ich.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Die Grundidee ist aber cool.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Finde ich sie auch toll. Da würde ich sagen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Also ich find es - es wirkt auch organisch, dass es halt quasi...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Dass es ähnlich - ein ähnliches System ist, aber doch sich grundsätzlich unterscheidet...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was ja bei verwandten Stämmen ja nicht unüblich ist.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne. So, wir können mal gucken. Die Freisen haben nämlich glaube ich schon einen approveden Artikel... Ne, haben sie noch nicht. Ihre Heimat liegt in weiter südlich von Skalme -bevö-gruppe... Allgemeines, Geschichte, Siedlungen, Mythologie. Machen wir mal Allgemeines. &amp;quot;[[http://www.beardswiki.de/index.php?title=Freisen&amp;amp;diff=7904&amp;amp;oldid=7254#Allgemeines Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt. Sie sind grobschlächtig er- die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg...&amp;quot;, das ist aber Quatsch, der Skalme. Der Skarnländer oder der Skalmer.]]''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, außerdem die Lage ihres Dorfes. Die Freisen haben ja kein Dorf, die sind ja ein eigenes Land.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, die sind ein Volk und die leben in... in... in... Frei... Ja, da habe ich auch noch nicht - hier wurd's eben Freisen genannt. Die Freisen aus Freisen, aber ich würde Freisar, fänd ich eigentlich besser. Die Freisen aus Freisar? Oder Freisarland? Freisarland fänd ich eigentlich toll.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Freisarland? Joa...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also fordere herzlich die Person auf, die den hier gemacht hat ihn nochmal abzuändern. Wie findest du den Freisarland? Kann man mal in den Chat fragen. Ihr macht mal ein paar Ideen, wie das Land der Freisen heißt. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was hälst du von der Statur, weil ich hab mir jetzt die Freisen eher so 'n bisschen - hatten wir die nicht schon in der Mythologie drin gehabt? Ja klar...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen gibt's auf jedenfall.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ne, in der mythologischen Erklärung, ganz am Anfang vom ersten Beards, da hatten wir schon die Freisen drin und ihre Götter hab ich ja quasi im Gegensatz zu den Skarnländergöttern hab ich die ja auch alle so'n bisschen schlanker gemacht. So'n bisschen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne, das sind die Götter der Eirnländer.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ach, der Eirnländer...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen sind das einzige Volk, das quasi - also in meiner Vorstellung ist es so, warte, ich kann ja mal in meinen Text gehen. Ich hab schon was zu geschrieben. Oh, hier kommt schon was: Freisung. Oh, Freisung find ich toll. Hier schreiben auch ganz viele Friesland, Friesen - natürlich sind die Friesen das Vorbild, hahaha. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Ja, also. Ähm, wir waren bei Freisen. Wie hast du sie dir vorgestellt?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also. Erst mal. Warte, ich guck nochmal in meinen Text. Ich hab den hier ja noch. Gib mir 'ne Sekunde. We'll check on that. Hier haben wir doch.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Weil dann habe ich die Freisen echt die ganze Zeit verwechselt und...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Welt. Vielleicht habe ich schon was geschrieben zu den Freisen. Wir schauen mal. Borne, Eiren, Alfa, Ralfast, Durnholm, Skarnland, Mythologie und Legenden. Nicht dazu - zu den Freisen habe ich noch nichts geschrieben... Ich kann ja einfach mal... Doch, hier: &amp;quot;[[Die_Welt|Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die weiter südlich leben. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und leichter Beute.]]&amp;quot;, denn in meinem Kopf würde ich sagen, sie sind erst mal- sind sie- sind sie relativ- zwar schmal aber groß gewachsen. Dann würde ich sie gerne blond machen, denn mein Vorbild sind einfach ganz klar die Friesen so'n bisschen, aber natürlich irgendwie stilisiert.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber doch schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja... Ich find's schmal eigentlich ganz cool, dass mal jemand nicht einfach nur Kanten sind.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, aber- genau, aber grobschlächtig und schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, mach mal so'n Klischeeschweden, ha.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Klischee? Oh... Aber der sieht aber auch nicht gefährlich aus. Aber Schweden...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Aber blond und weißt du, was mir gut gefallen hat? Eigentlich die Idee, dass Freisen keine Bärte tragen, aber dann habe ich sie wieder verworfen, weil ich dachte es ist cooler, wenn im Eirnland selber Leute keine Bärte tragen, denn wir haben noch so viele Möglichkeiten. Können noch arabische Sachen machen, aber...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber sie können die Bärte ja anders tragen. (...) Dass sie halt eher prächtige Schnäuzer tragen.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Hahahaha, ne, in meinem Kopf tragen die keine prächtigen Schäuzer (...) Also ich finde Freilund gut. Wollen wir Freilund nehmen? Freilund heißt das Land der Freisen. Boah, ist das schwedisch aber naja, nehmen wir trotzdem.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Gut, also wenn du sie grobschlächtig aber doch eher mager haben willst, dann mach ich sie eher...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also erst mal sind sie etwas größer als die Skarnländer. Das ist für mich - sie sind quasi eins der wenigen Völker, das im Kampf denen wirklich- das wirklich ein Gegner für die ist. Und dann in meiner Vorstellung war's zumindest so, dass die Freisen neben - an ihre eigenen Götter glauben. Auch die haben ihre eigene Mythologie sozusagen. Ist hier auch so aufgezählt. Ähm, da will ich aber nicht zuviel vorweg nehmen. So! Diesen Artikel kann ich so aber nicht approven, da sind noch zu viele Fehler drin, sozusagen. Die Torlords fand ich super.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch [[V%C3%B6lker#Freisen|diesen Artikel]] zu den Freisen. Was muss für den Approve also noch abgeändert werden? Eventuell würde ich den Punkt &amp;quot;Der Einflussbereich der Freisen steht oft den Raubzügen der Skalmer im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten.&amp;quot; denn steht Freilund, was bereits abgeändert wurde [[Freisen|im Artikel]], wirklich nur den Skalmern im Weg? Wenn Eirnland südlich von Skarnland liegt müsste doch eigentlich jedes Dorf die Sandbänke von den Freisen umschiffen, oder etwa nicht? Generell fehlt mal eine gescheite Karte. Das soll es von meiner Seite auch erst einmal gewesen sein, ich würde allerdings behaupten, dass soweit alle Punkte von Hauke im Q&amp;amp;A umgesetzt wurden. --[[Benutzer:Mevarit|Mevarit]] ([[Benutzer Diskussion:Mevarit|Diskussion]]) 13:05, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es nicht unter geht hier eine kleine Info: Die Freisen sind ein ganzes Volk auf Eirnland. Eventuell sogar ein Überbegriff. Ganz genau können wir es nicht sagen. Hauke hat zu bestimmten Teilen der Welt eine Vorstellung, die Freisen waren von Anfang an ein Teil seiner Welt. Wir können darauf keine Bestätigung geben, da wir nicht wissen in wie fern dies zu seiner Idee, die vlt. mehr ist als das was uns aus diversen Quellen bekannt ist, passt. Er steht sowieso auf meiner Liste in meinem Notizbuch bezüglich einer gezielten Nachfrage aber auf Grund dieser Problematik kann man daran noch nicht sehr viel ändern. Da muss sich der Spielmeister persönlich zu Wort melden und es bestätigen oder eben nicht bestätigen. Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 13:48, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15644</id>
		<title>Diskussion:Freisen</title>
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		<updated>2016-07-03T19:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Diskussion:Freisen|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispielhafte Karte von Freisen==&lt;br /&gt;
Die hinzugefügte Karte ist selber erstellt und soll nur ein Beispiel sein an das sich keiner zu halten hat. Ich habe mit diesem Programm einfach ein wenig herumgespielt und war natürlich irgendwann im Fluss bis ich dachte, das müsste ich doch mal veröffentlichen. Dabei habe ich ein paar -wie ich fande- interessante Dinge aus den hier bestehenden Artikeln mit eingebracht:&lt;br /&gt;
* die Burg Warnstein aus dem Artikel von [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]]&lt;br /&gt;
* den Fluss [[Dwua]]&lt;br /&gt;
* den Sandbänken im Nordosten aus dem Artikel [[Völker]] im Bereich Freisen. Diese Sandbänke sollen das frühere Reich der Freisen zeigen, dass bei den Überflutungen weiter im Meer verschwunden ist.&lt;br /&gt;
* die [[Torlørds]], daher habe ich beispielhaft 7 Tore eingezeichnet, ohne sie näher zu benennen.&lt;br /&gt;
* die immer wieder genannten Fjorde, die sich ins Land erstrecken, z.b. in [[Freisen]]&lt;br /&gt;
* Nieblbeck aus dem Artikel [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es weitere interessante Artikel gibt, die sich mit Freilund beschäftigen oder eine Schnittstelle mit Freilund/Freisen aufweisen, wäre es toll wenn wir diese hier sammeln könnten.&lt;br /&gt;
Weitere:&lt;br /&gt;
* [[Eduard Freisen]] ohne nennenswerte Infos über die Umwelt&lt;br /&gt;
* [[Die Welt]], 2.Absatz&lt;br /&gt;
* [[Mythologie und Legenden]], Absatz über &amp;quot;Alfa&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Freisand]], ist ein kleiner Gegensatz zum Rest und beschreibt die freisischen Gebiete noch auf mehr auf Inseln, so wie es der ehemalige Artikel &amp;quot;Welt&amp;quot; glaube ich getan hat, mit den 4 Hauptinseln, auch schöne Ideen, auf jedenfall in dem Zusammenhang erwähnenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Wenn man einmal im Flow ist und es Spaß macht ;&amp;gt; Also bitte einfach als Beispielkarte eines alten Seebären nehmen, der schon schlecht sieht :) Einfach nur als eine beispielhafte Idee. Veränderungen , Löschungen , Ergänzungen sind vollkommen berechtigt. Diese Karte soll niemanden einschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß, Vielen Dank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Völker#Freisen|Liste der Freisenvölker]]==&lt;br /&gt;
Die Liste hatte ich Hauke schon einmal weitergeleitet und er weiß noch nicht, in wie weit er da eine Relevanz sieht. Aus diesem Grund habe ich sie aus dem Artikel erst einmal entfernt. Er meinte in einem Gespräch, dass er definitiv nicht so viele Völker übernehmen wird. Das würde den Aufbau des allgemeinen Artikels eventuell zu stark hemmen. Fügt gerne etwas über ihre allgemeine Kultur, ihr Wesen und das, was sie auszeichnet hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:05, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es noch eine 2. Stelle im Wiki gibt, wo was zu Freisen steht. So dass als langfristiges Ziel, das zusammengeführt wird oder bestimmt wird, was zählt. Ich finds doof, wenn ein Übersichtsartikel und ein Hauptartikel nicht zusammenpassen. [[Benutzer:DasEG|DasEG]] ([[Benutzer Diskussion:DasEG|Diskussion]]) 17:27, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja eine nette Idee, nur aus schon beschriebenen Grund habe ich die Liste auch nicht in den Artikel gesetzt. Noch gibt es keine übergeordnete Idee der Freisen und bei der Absprache über die alten Versionen dieses Artikels kam ich auch auf den Völkerartikel zur Sprache. Mit, im Versionsverlauf vermerkten, Ergebnis. Sollte Hauke ein Volk aus der Liste als offizielle wählen wollen würde es Teil des Artikels werden, aber angepasst an das Konzept der Freisen. Eine ganze Volkerliste hilft dem Artikel an sich wenig. So haben wir es auch mit den Göttern gehandhabt. Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:36, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere Diskussion==&lt;br /&gt;
Änderungen zu dem Aussehend er Freisen unter allgemeines. Meinungen oder Feedback bitte &lt;br /&gt;
Lg Flex&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkript==&lt;br /&gt;
'''Audiotranskript vom Q&amp;amp;A am 14.10.15 zum Artikel der Freisen von 18:12-24:20'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Haben wir eigentlich... Wir haben noch kein Bild von den Freisen, also wie sie sich...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ah, guck, hier steht auch: ist noch in Bearbeitung.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Äh, wie sie sich rein optisch von den...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Haben wir noch gar nicht, ne?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Von den Skarnländern unterscheiden, oder?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, also ich weiß nur - in meiner Fantasie ist es ja so, dass die Freisen - ich glaub wir haben tatsächlich schon einen approved - also erstmal, ich finde die Torlords toll. Da ist noch ein bisschen Arbeit - muss noch gemacht werden, finde ich.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Die Grundidee ist aber cool.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Finde ich sie auch toll. Da würde ich sagen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Also ich find es - es wirkt auch organisch, dass es halt quasi...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Dass es ähnlich - ein ähnliches System ist, aber doch sich grundsätzlich unterscheidet...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was ja bei verwandten Stämmen ja nicht unüblich ist.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne. So, wir können mal gucken. Die Freisen haben nämlich glaube ich schon einen approveden Artikel... Ne, haben sie noch nicht. Ihre Heimat liegt in weiter südlich von Skalme -bevö-gruppe... Allgemeines, Geschichte, Siedlungen, Mythologie. Machen wir mal Allgemeines. &amp;quot;[[http://www.beardswiki.de/index.php?title=Freisen&amp;amp;diff=7904&amp;amp;oldid=7254#Allgemeines Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt. Sie sind grobschlächtig er- die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg...&amp;quot;, das ist aber Quatsch, der Skalme. Der Skarnländer oder der Skalmer.]]''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, außerdem die Lage ihres Dorfes. Die Freisen haben ja kein Dorf, die sind ja ein eigenes Land.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, die sind ein Volk und die leben in... in... in... Frei... Ja, da habe ich auch noch nicht - hier wurd's eben Freisen genannt. Die Freisen aus Freisen, aber ich würde Freisar, fänd ich eigentlich besser. Die Freisen aus Freisar? Oder Freisarland? Freisarland fänd ich eigentlich toll.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Freisarland? Joa...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also fordere herzlich die Person auf, die den hier gemacht hat ihn nochmal abzuändern. Wie findest du den Freisarland? Kann man mal in den Chat fragen. Ihr macht mal ein paar Ideen, wie das Land der Freisen heißt. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was hälst du von der Statur, weil ich hab mir jetzt die Freisen eher so 'n bisschen - hatten wir die nicht schon in der Mythologie drin gehabt? Ja klar...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen gibt's auf jedenfall.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ne, in der mythologischen Erklärung, ganz am Anfang vom ersten Beards, da hatten wir schon die Freisen drin und ihre Götter hab ich ja quasi im Gegensatz zu den Skarnländergöttern hab ich die ja auch alle so'n bisschen schlanker gemacht. So'n bisschen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne, das sind die Götter der Eirnländer.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ach, der Eirnländer...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen sind das einzige Volk, das quasi - also in meiner Vorstellung ist es so, warte, ich kann ja mal in meinen Text gehen. Ich hab schon was zu geschrieben. Oh, hier kommt schon was: Freisung. Oh, Freisung find ich toll. Hier schreiben auch ganz viele Friesland, Friesen - natürlich sind die Friesen das Vorbild, hahaha. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Ja, also. Ähm, wir waren bei Freisen. Wie hast du sie dir vorgestellt?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also. Erst mal. Warte, ich guck nochmal in meinen Text. Ich hab den hier ja noch. Gib mir 'ne Sekunde. We'll check on that. Hier haben wir doch.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Weil dann habe ich die Freisen echt die ganze Zeit verwechselt und...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Welt. Vielleicht habe ich schon was geschrieben zu den Freisen. Wir schauen mal. Borne, Eiren, Alfa, Ralfast, Durnholm, Skarnland, Mythologie und Legenden. Nicht dazu - zu den Freisen habe ich noch nichts geschrieben... Ich kann ja einfach mal... Doch, hier: &amp;quot;[[Die_Welt|Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die weiter südlich leben. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und leichter Beute.]]&amp;quot;, denn in meinem Kopf würde ich sagen, sie sind erst mal- sind sie- sind sie relativ- zwar schmal aber groß gewachsen. Dann würde ich sie gerne blond machen, denn mein Vorbild sind einfach ganz klar die Friesen so'n bisschen, aber natürlich irgendwie stilisiert.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber doch schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja... Ich find's schmal eigentlich ganz cool, dass mal jemand nicht einfach nur Kanten sind.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, aber- genau, aber grobschlächtig und schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, mach mal so'n Klischeeschweden, ha.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Klischee? Oh... Aber der sieht aber auch nicht gefährlich aus. Aber Schweden...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Aber blond und weißt du, was mir gut gefallen hat? Eigentlich die Idee, dass Freisen keine Bärte tragen, aber dann habe ich sie wieder verworfen, weil ich dachte es ist cooler, wenn im Eirnland selber Leute keine Bärte tragen, denn wir haben noch so viele Möglichkeiten. Können noch arabische Sachen machen, aber...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber sie können die Bärte ja anders tragen. (...) Dass sie halt eher prächtige Schnäuzer tragen.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Hahahaha, ne, in meinem Kopf tragen die keine prächtigen Schäuzer (...) Also ich finde Freilund gut. Wollen wir Freilund nehmen? Freilund heißt das Land der Freisen. Boah, ist das schwedisch aber naja, nehmen wir trotzdem.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Gut, also wenn du sie grobschlächtig aber doch eher mager haben willst, dann mach ich sie eher...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also erst mal sind sie etwas größer als die Skarnländer. Das ist für mich - sie sind quasi eins der wenigen Völker, das im Kampf denen wirklich- das wirklich ein Gegner für die ist. Und dann in meiner Vorstellung war's zumindest so, dass die Freisen neben - an ihre eigenen Götter glauben. Auch die haben ihre eigene Mythologie sozusagen. Ist hier auch so aufgezählt. Ähm, da will ich aber nicht zuviel vorweg nehmen. So! Diesen Artikel kann ich so aber nicht approven, da sind noch zu viele Fehler drin, sozusagen. Die Torlords fand ich super.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch [[V%C3%B6lker#Freisen|diesen Artikel]] zu den Freisen. Was muss für den Approve also noch abgeändert werden? Eventuell würde ich den Punkt &amp;quot;Der Einflussbereich der Freisen steht oft den Raubzügen der Skalmer im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten.&amp;quot; denn steht Freilund, was bereits abgeändert wurde [[Freisen|im Artikel]], wirklich nur den Skalmern im Weg? Wenn Eirnland südlich von Skarnland liegt müsste doch eigentlich jedes Dorf die Sandbänke von den Freisen umschiffen, oder etwa nicht? Generell fehlt mal eine gescheite Karte. Das soll es von meiner Seite auch erst einmal gewesen sein, ich würde allerdings behaupten, dass soweit alle Punkte von Hauke im Q&amp;amp;A umgesetzt wurden. --[[Benutzer:Mevarit|Mevarit]] ([[Benutzer Diskussion:Mevarit|Diskussion]]) 13:05, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es nicht unter geht hier eine kleine Info: Die Freisen sind ein ganzes Volk auf Eirnland. Eventuell sogar ein Überbegriff. Ganz genau können wir es nicht sagen. Hauke hat zu bestimmten Teilen der Welt eine Vorstellung, die Freisen waren von Anfang an ein Teil seiner Welt. Wir können darauf keine Bestätigung geben, da wir nicht wissen in wie fern dies zu seiner Idee, die vlt. mehr ist als das was uns aus diversen Quellen bekannt ist, passt. Er steht sowieso auf meiner Liste in meinem Notizbuch bezüglich einer gezielten Nachfrage aber auf Grund dieser Problematik kann man daran noch nicht sehr viel ändern. Da muss sich der Spielmeister persönlich zu Wort melden und es bestätigen oder eben nicht bestätigen. Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 13:48, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15643</id>
		<title>Diskussion:Freisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15643"/>
		<updated>2016-07-03T19:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Diskussion:Freisen|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispielhafte Karte von Freisen==&lt;br /&gt;
Die hinzugefügte Karte ist selber erstellt und soll nur ein Beispiel sein an das sich keiner zu halten hat. Ich habe mit diesem Programm einfach ein wenig herumgespielt und war natürlich irgendwann im Fluss bis ich dachte, das müsste ich doch mal veröffentlichen. Dabei habe ich ein paar -wie ich fande- interessante Dinge aus den hier bestehenden Artikeln mit eingebracht:&lt;br /&gt;
* die Burg Warnstein aus dem Artikel von [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]]&lt;br /&gt;
* den Fluss [[Dwua]]&lt;br /&gt;
* den Sandbänken im Nordosten aus dem Artikel [[Völker]] im Bereich Freisen. Diese Sandbänke sollen das frühere Reich der Freisen zeigen, dass bei den Überflutungen weiter im Meer verschwunden ist.&lt;br /&gt;
* die [[Torlørds]], daher habe ich beispielhaft 7 Tore eingezeichnet, ohne sie näher zu benennen.&lt;br /&gt;
* die immer wieder genannten Fjorde, die sich ins Land erstrecken, z.b. in [[Freisen]]&lt;br /&gt;
* Nieblbeck aus dem Artikel [[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es weitere interessante Artikel gibt, die sich mit Freilund beschäftigen oder eine Schnittstelle mit Freilund/Freisen aufweisen, wäre es toll wenn wir diese hier sammeln könnten.&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Wenn man einmal im Flow ist und es Spaß macht ;&amp;gt; Also bitte einfach als Beispielkarte eines alten Seebären nehmen, der schon schlecht sieht :) Einfach nur als eine beispielhafte Idee. Veränderungen , Löschungen , Ergänzungen sind vollkommen berechtigt. Diese Karte soll niemanden einschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß, Vielen Dank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Völker#Freisen|Liste der Freisenvölker]]==&lt;br /&gt;
Die Liste hatte ich Hauke schon einmal weitergeleitet und er weiß noch nicht, in wie weit er da eine Relevanz sieht. Aus diesem Grund habe ich sie aus dem Artikel erst einmal entfernt. Er meinte in einem Gespräch, dass er definitiv nicht so viele Völker übernehmen wird. Das würde den Aufbau des allgemeinen Artikels eventuell zu stark hemmen. Fügt gerne etwas über ihre allgemeine Kultur, ihr Wesen und das, was sie auszeichnet hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:05, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es noch eine 2. Stelle im Wiki gibt, wo was zu Freisen steht. So dass als langfristiges Ziel, das zusammengeführt wird oder bestimmt wird, was zählt. Ich finds doof, wenn ein Übersichtsartikel und ein Hauptartikel nicht zusammenpassen. [[Benutzer:DasEG|DasEG]] ([[Benutzer Diskussion:DasEG|Diskussion]]) 17:27, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja eine nette Idee, nur aus schon beschriebenen Grund habe ich die Liste auch nicht in den Artikel gesetzt. Noch gibt es keine übergeordnete Idee der Freisen und bei der Absprache über die alten Versionen dieses Artikels kam ich auch auf den Völkerartikel zur Sprache. Mit, im Versionsverlauf vermerkten, Ergebnis. Sollte Hauke ein Volk aus der Liste als offizielle wählen wollen würde es Teil des Artikels werden, aber angepasst an das Konzept der Freisen. Eine ganze Volkerliste hilft dem Artikel an sich wenig. So haben wir es auch mit den Göttern gehandhabt. Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:36, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere Diskussion==&lt;br /&gt;
Änderungen zu dem Aussehend er Freisen unter allgemeines. Meinungen oder Feedback bitte &lt;br /&gt;
Lg Flex&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkript==&lt;br /&gt;
'''Audiotranskript vom Q&amp;amp;A am 14.10.15 zum Artikel der Freisen von 18:12-24:20'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Haben wir eigentlich... Wir haben noch kein Bild von den Freisen, also wie sie sich...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ah, guck, hier steht auch: ist noch in Bearbeitung.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Äh, wie sie sich rein optisch von den...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Haben wir noch gar nicht, ne?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Von den Skarnländern unterscheiden, oder?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, also ich weiß nur - in meiner Fantasie ist es ja so, dass die Freisen - ich glaub wir haben tatsächlich schon einen approved - also erstmal, ich finde die Torlords toll. Da ist noch ein bisschen Arbeit - muss noch gemacht werden, finde ich.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Die Grundidee ist aber cool.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Finde ich sie auch toll. Da würde ich sagen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Also ich find es - es wirkt auch organisch, dass es halt quasi...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Dass es ähnlich - ein ähnliches System ist, aber doch sich grundsätzlich unterscheidet...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was ja bei verwandten Stämmen ja nicht unüblich ist.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne. So, wir können mal gucken. Die Freisen haben nämlich glaube ich schon einen approveden Artikel... Ne, haben sie noch nicht. Ihre Heimat liegt in weiter südlich von Skalme -bevö-gruppe... Allgemeines, Geschichte, Siedlungen, Mythologie. Machen wir mal Allgemeines. &amp;quot;[[http://www.beardswiki.de/index.php?title=Freisen&amp;amp;diff=7904&amp;amp;oldid=7254#Allgemeines Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt. Sie sind grobschlächtig er- die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg...&amp;quot;, das ist aber Quatsch, der Skalme. Der Skarnländer oder der Skalmer.]]''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, außerdem die Lage ihres Dorfes. Die Freisen haben ja kein Dorf, die sind ja ein eigenes Land.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, die sind ein Volk und die leben in... in... in... Frei... Ja, da habe ich auch noch nicht - hier wurd's eben Freisen genannt. Die Freisen aus Freisen, aber ich würde Freisar, fänd ich eigentlich besser. Die Freisen aus Freisar? Oder Freisarland? Freisarland fänd ich eigentlich toll.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Freisarland? Joa...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also fordere herzlich die Person auf, die den hier gemacht hat ihn nochmal abzuändern. Wie findest du den Freisarland? Kann man mal in den Chat fragen. Ihr macht mal ein paar Ideen, wie das Land der Freisen heißt. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was hälst du von der Statur, weil ich hab mir jetzt die Freisen eher so 'n bisschen - hatten wir die nicht schon in der Mythologie drin gehabt? Ja klar...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen gibt's auf jedenfall.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ne, in der mythologischen Erklärung, ganz am Anfang vom ersten Beards, da hatten wir schon die Freisen drin und ihre Götter hab ich ja quasi im Gegensatz zu den Skarnländergöttern hab ich die ja auch alle so'n bisschen schlanker gemacht. So'n bisschen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne, das sind die Götter der Eirnländer.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ach, der Eirnländer...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen sind das einzige Volk, das quasi - also in meiner Vorstellung ist es so, warte, ich kann ja mal in meinen Text gehen. Ich hab schon was zu geschrieben. Oh, hier kommt schon was: Freisung. Oh, Freisung find ich toll. Hier schreiben auch ganz viele Friesland, Friesen - natürlich sind die Friesen das Vorbild, hahaha. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Ja, also. Ähm, wir waren bei Freisen. Wie hast du sie dir vorgestellt?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also. Erst mal. Warte, ich guck nochmal in meinen Text. Ich hab den hier ja noch. Gib mir 'ne Sekunde. We'll check on that. Hier haben wir doch.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Weil dann habe ich die Freisen echt die ganze Zeit verwechselt und...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Welt. Vielleicht habe ich schon was geschrieben zu den Freisen. Wir schauen mal. Borne, Eiren, Alfa, Ralfast, Durnholm, Skarnland, Mythologie und Legenden. Nicht dazu - zu den Freisen habe ich noch nichts geschrieben... Ich kann ja einfach mal... Doch, hier: &amp;quot;[[Die_Welt|Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die weiter südlich leben. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und leichter Beute.]]&amp;quot;, denn in meinem Kopf würde ich sagen, sie sind erst mal- sind sie- sind sie relativ- zwar schmal aber groß gewachsen. Dann würde ich sie gerne blond machen, denn mein Vorbild sind einfach ganz klar die Friesen so'n bisschen, aber natürlich irgendwie stilisiert.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber doch schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja... Ich find's schmal eigentlich ganz cool, dass mal jemand nicht einfach nur Kanten sind.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, aber- genau, aber grobschlächtig und schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, mach mal so'n Klischeeschweden, ha.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Klischee? Oh... Aber der sieht aber auch nicht gefährlich aus. Aber Schweden...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Aber blond und weißt du, was mir gut gefallen hat? Eigentlich die Idee, dass Freisen keine Bärte tragen, aber dann habe ich sie wieder verworfen, weil ich dachte es ist cooler, wenn im Eirnland selber Leute keine Bärte tragen, denn wir haben noch so viele Möglichkeiten. Können noch arabische Sachen machen, aber...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber sie können die Bärte ja anders tragen. (...) Dass sie halt eher prächtige Schnäuzer tragen.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Hahahaha, ne, in meinem Kopf tragen die keine prächtigen Schäuzer (...) Also ich finde Freilund gut. Wollen wir Freilund nehmen? Freilund heißt das Land der Freisen. Boah, ist das schwedisch aber naja, nehmen wir trotzdem.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Gut, also wenn du sie grobschlächtig aber doch eher mager haben willst, dann mach ich sie eher...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also erst mal sind sie etwas größer als die Skarnländer. Das ist für mich - sie sind quasi eins der wenigen Völker, das im Kampf denen wirklich- das wirklich ein Gegner für die ist. Und dann in meiner Vorstellung war's zumindest so, dass die Freisen neben - an ihre eigenen Götter glauben. Auch die haben ihre eigene Mythologie sozusagen. Ist hier auch so aufgezählt. Ähm, da will ich aber nicht zuviel vorweg nehmen. So! Diesen Artikel kann ich so aber nicht approven, da sind noch zu viele Fehler drin, sozusagen. Die Torlords fand ich super.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch [[V%C3%B6lker#Freisen|diesen Artikel]] zu den Freisen. Was muss für den Approve also noch abgeändert werden? Eventuell würde ich den Punkt &amp;quot;Der Einflussbereich der Freisen steht oft den Raubzügen der Skalmer im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten.&amp;quot; denn steht Freilund, was bereits abgeändert wurde [[Freisen|im Artikel]], wirklich nur den Skalmern im Weg? Wenn Eirnland südlich von Skarnland liegt müsste doch eigentlich jedes Dorf die Sandbänke von den Freisen umschiffen, oder etwa nicht? Generell fehlt mal eine gescheite Karte. Das soll es von meiner Seite auch erst einmal gewesen sein, ich würde allerdings behaupten, dass soweit alle Punkte von Hauke im Q&amp;amp;A umgesetzt wurden. --[[Benutzer:Mevarit|Mevarit]] ([[Benutzer Diskussion:Mevarit|Diskussion]]) 13:05, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es nicht unter geht hier eine kleine Info: Die Freisen sind ein ganzes Volk auf Eirnland. Eventuell sogar ein Überbegriff. Ganz genau können wir es nicht sagen. Hauke hat zu bestimmten Teilen der Welt eine Vorstellung, die Freisen waren von Anfang an ein Teil seiner Welt. Wir können darauf keine Bestätigung geben, da wir nicht wissen in wie fern dies zu seiner Idee, die vlt. mehr ist als das was uns aus diversen Quellen bekannt ist, passt. Er steht sowieso auf meiner Liste in meinem Notizbuch bezüglich einer gezielten Nachfrage aber auf Grund dieser Problematik kann man daran noch nicht sehr viel ändern. Da muss sich der Spielmeister persönlich zu Wort melden und es bestätigen oder eben nicht bestätigen. Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 13:48, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:FreisenTore.png&amp;diff=15642</id>
		<title>Datei:FreisenTore.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Datei:FreisenTore.png&amp;diff=15642"/>
		<updated>2016-07-03T19:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Coolyri lud eine neue Version von Datei:FreisenTore.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;politische Ansicht, erster Entwurf, nicht final&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=15639</id>
		<title>Freisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=15639"/>
		<updated>2016-07-03T19:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:FreisenTore.png&amp;diff=15638</id>
		<title>Datei:FreisenTore.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Datei:FreisenTore.png&amp;diff=15638"/>
		<updated>2016-07-03T18:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: politische Ansicht, erster Entwurf, nicht final&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;politische Ansicht, erster Entwurf, nicht final&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15612</id>
		<title>Diskussion:Freisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Freisen&amp;diff=15612"/>
		<updated>2016-07-03T15:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: DiskussionFreisenkarte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Diskussion:Freisen|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispielhafte Karte von Freisen==&lt;br /&gt;
Die hinzugefügte Karte ist selber erstellt und soll nur ein Beispiel sein an das sich keiner zu halten hat. Ich habe mit diesem Programm einfach ein wenig herumgespielt und war natürlich irgendwann im Fluss bis ich dachte, das müsste ich doch mal veröffentlichen. Dabei habe ich ein paar -wie ich fande- interessante Dinge aus den hier bestehenden Artikeln mit eingebracht, wie die Burg Warnstein aus dem Artikel von &amp;quot;Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ&amp;quot; oder den Fluss &amp;quot;Dwua&amp;quot; bis hin zu den Sandbänken im Nordosten aus dem Artikel &amp;quot;Völker&amp;quot; im Bereich Freisen. Diese Sandbänke sollen das frühere Reich der Freisen zeigen, dass bei den Überflutungen weiter im Meer verschwunden ist. Außerdem fande ich den Artikel über die &amp;quot;Torlørds&amp;quot; sehr interessant und habe beispielthaft 7 Tore eingezeichnet, ohne sie näher zu benennen. Wie gesagt: Wenn man einmal im Flow ist und es Spaß macht ;&amp;gt; Also bitte einfach als Beispielkarte eines alten Seebären nehmen, der schon schlecht sieht :) Einfach nur als eine beispielhafte Idee. Veränderungen , Löschungen , Ergänzungen sind vollkommen berechtigt. Diese Karte soll niemanden einschränken. Vielen Dank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Völker#Freisen|Liste der Freisenvölker]]==&lt;br /&gt;
Die Liste hatte ich Hauke schon einmal weitergeleitet und er weiß noch nicht, in wie weit er da eine Relevanz sieht. Aus diesem Grund habe ich sie aus dem Artikel erst einmal entfernt. Er meinte in einem Gespräch, dass er definitiv nicht so viele Völker übernehmen wird. Das würde den Aufbau des allgemeinen Artikels eventuell zu stark hemmen. Fügt gerne etwas über ihre allgemeine Kultur, ihr Wesen und das, was sie auszeichnet hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:05, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es noch eine 2. Stelle im Wiki gibt, wo was zu Freisen steht. So dass als langfristiges Ziel, das zusammengeführt wird oder bestimmt wird, was zählt. Ich finds doof, wenn ein Übersichtsartikel und ein Hauptartikel nicht zusammenpassen. [[Benutzer:DasEG|DasEG]] ([[Benutzer Diskussion:DasEG|Diskussion]]) 17:27, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja eine nette Idee, nur aus schon beschriebenen Grund habe ich die Liste auch nicht in den Artikel gesetzt. Noch gibt es keine übergeordnete Idee der Freisen und bei der Absprache über die alten Versionen dieses Artikels kam ich auch auf den Völkerartikel zur Sprache. Mit, im Versionsverlauf vermerkten, Ergebnis. Sollte Hauke ein Volk aus der Liste als offizielle wählen wollen würde es Teil des Artikels werden, aber angepasst an das Konzept der Freisen. Eine ganze Volkerliste hilft dem Artikel an sich wenig. So haben wir es auch mit den Göttern gehandhabt. Besten Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 17:36, 29. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ältere Diskussion==&lt;br /&gt;
Änderungen zu dem Aussehend er Freisen unter allgemeines. Meinungen oder Feedback bitte &lt;br /&gt;
Lg Flex&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkript==&lt;br /&gt;
'''Audiotranskript vom Q&amp;amp;A am 14.10.15 zum Artikel der Freisen von 18:12-24:20'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Haben wir eigentlich... Wir haben noch kein Bild von den Freisen, also wie sie sich...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ah, guck, hier steht auch: ist noch in Bearbeitung.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Äh, wie sie sich rein optisch von den...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Haben wir noch gar nicht, ne?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Von den Skarnländern unterscheiden, oder?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, also ich weiß nur - in meiner Fantasie ist es ja so, dass die Freisen - ich glaub wir haben tatsächlich schon einen approved - also erstmal, ich finde die Torlords toll. Da ist noch ein bisschen Arbeit - muss noch gemacht werden, finde ich.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Die Grundidee ist aber cool.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Finde ich sie auch toll. Da würde ich sagen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Also ich find es - es wirkt auch organisch, dass es halt quasi...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Dass es ähnlich - ein ähnliches System ist, aber doch sich grundsätzlich unterscheidet...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was ja bei verwandten Stämmen ja nicht unüblich ist.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne. So, wir können mal gucken. Die Freisen haben nämlich glaube ich schon einen approveden Artikel... Ne, haben sie noch nicht. Ihre Heimat liegt in weiter südlich von Skalme -bevö-gruppe... Allgemeines, Geschichte, Siedlungen, Mythologie. Machen wir mal Allgemeines. &amp;quot;[[http://www.beardswiki.de/index.php?title=Freisen&amp;amp;diff=7904&amp;amp;oldid=7254#Allgemeines Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt. Sie sind grobschlächtig er- die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg...&amp;quot;, das ist aber Quatsch, der Skalme. Der Skarnländer oder der Skalmer.]]''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, außerdem die Lage ihres Dorfes. Die Freisen haben ja kein Dorf, die sind ja ein eigenes Land.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, die sind ein Volk und die leben in... in... in... Frei... Ja, da habe ich auch noch nicht - hier wurd's eben Freisen genannt. Die Freisen aus Freisen, aber ich würde Freisar, fänd ich eigentlich besser. Die Freisen aus Freisar? Oder Freisarland? Freisarland fänd ich eigentlich toll.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Freisarland? Joa...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also fordere herzlich die Person auf, die den hier gemacht hat ihn nochmal abzuändern. Wie findest du den Freisarland? Kann man mal in den Chat fragen. Ihr macht mal ein paar Ideen, wie das Land der Freisen heißt. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber was hälst du von der Statur, weil ich hab mir jetzt die Freisen eher so 'n bisschen - hatten wir die nicht schon in der Mythologie drin gehabt? Ja klar...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen gibt's auf jedenfall.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ne, in der mythologischen Erklärung, ganz am Anfang vom ersten Beards, da hatten wir schon die Freisen drin und ihre Götter hab ich ja quasi im Gegensatz zu den Skarnländergöttern hab ich die ja auch alle so'n bisschen schlanker gemacht. So'n bisschen...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ne, das sind die Götter der Eirnländer.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ach, der Eirnländer...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Freisen sind das einzige Volk, das quasi - also in meiner Vorstellung ist es so, warte, ich kann ja mal in meinen Text gehen. Ich hab schon was zu geschrieben. Oh, hier kommt schon was: Freisung. Oh, Freisung find ich toll. Hier schreiben auch ganz viele Friesland, Friesen - natürlich sind die Friesen das Vorbild, hahaha. (...)''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Ja, also. Ähm, wir waren bei Freisen. Wie hast du sie dir vorgestellt?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also. Erst mal. Warte, ich guck nochmal in meinen Text. Ich hab den hier ja noch. Gib mir 'ne Sekunde. We'll check on that. Hier haben wir doch.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Weil dann habe ich die Freisen echt die ganze Zeit verwechselt und...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Die Welt. Vielleicht habe ich schon was geschrieben zu den Freisen. Wir schauen mal. Borne, Eiren, Alfa, Ralfast, Durnholm, Skarnland, Mythologie und Legenden. Nicht dazu - zu den Freisen habe ich noch nichts geschrieben... Ich kann ja einfach mal... Doch, hier: &amp;quot;[[Die_Welt|Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die weiter südlich leben. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und leichter Beute.]]&amp;quot;, denn in meinem Kopf würde ich sagen, sie sind erst mal- sind sie- sind sie relativ- zwar schmal aber groß gewachsen. Dann würde ich sie gerne blond machen, denn mein Vorbild sind einfach ganz klar die Friesen so'n bisschen, aber natürlich irgendwie stilisiert.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber doch schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja... Ich find's schmal eigentlich ganz cool, dass mal jemand nicht einfach nur Kanten sind.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Ja, aber- genau, aber grobschlächtig und schmal?''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Ja, mach mal so'n Klischeeschweden, ha.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Klischee? Oh... Aber der sieht aber auch nicht gefährlich aus. Aber Schweden...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Aber blond und weißt du, was mir gut gefallen hat? Eigentlich die Idee, dass Freisen keine Bärte tragen, aber dann habe ich sie wieder verworfen, weil ich dachte es ist cooler, wenn im Eirnland selber Leute keine Bärte tragen, denn wir haben noch so viele Möglichkeiten. Können noch arabische Sachen machen, aber...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Aber sie können die Bärte ja anders tragen. (...) Dass sie halt eher prächtige Schnäuzer tragen.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Hahahaha, ne, in meinem Kopf tragen die keine prächtigen Schäuzer (...) Also ich finde Freilund gut. Wollen wir Freilund nehmen? Freilund heißt das Land der Freisen. Boah, ist das schwedisch aber naja, nehmen wir trotzdem.''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''A: Gut, also wenn du sie grobschlächtig aber doch eher mager haben willst, dann mach ich sie eher...''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''H: Also erst mal sind sie etwas größer als die Skarnländer. Das ist für mich - sie sind quasi eins der wenigen Völker, das im Kampf denen wirklich- das wirklich ein Gegner für die ist. Und dann in meiner Vorstellung war's zumindest so, dass die Freisen neben - an ihre eigenen Götter glauben. Auch die haben ihre eigene Mythologie sozusagen. Ist hier auch so aufgezählt. Ähm, da will ich aber nicht zuviel vorweg nehmen. So! Diesen Artikel kann ich so aber nicht approven, da sind noch zu viele Fehler drin, sozusagen. Die Torlords fand ich super.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch [[V%C3%B6lker#Freisen|diesen Artikel]] zu den Freisen. Was muss für den Approve also noch abgeändert werden? Eventuell würde ich den Punkt &amp;quot;Der Einflussbereich der Freisen steht oft den Raubzügen der Skalmer im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten.&amp;quot; denn steht Freilund, was bereits abgeändert wurde [[Freisen|im Artikel]], wirklich nur den Skalmern im Weg? Wenn Eirnland südlich von Skarnland liegt müsste doch eigentlich jedes Dorf die Sandbänke von den Freisen umschiffen, oder etwa nicht? Generell fehlt mal eine gescheite Karte. Das soll es von meiner Seite auch erst einmal gewesen sein, ich würde allerdings behaupten, dass soweit alle Punkte von Hauke im Q&amp;amp;A umgesetzt wurden. --[[Benutzer:Mevarit|Mevarit]] ([[Benutzer Diskussion:Mevarit|Diskussion]]) 13:05, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es nicht unter geht hier eine kleine Info: Die Freisen sind ein ganzes Volk auf Eirnland. Eventuell sogar ein Überbegriff. Ganz genau können wir es nicht sagen. Hauke hat zu bestimmten Teilen der Welt eine Vorstellung, die Freisen waren von Anfang an ein Teil seiner Welt. Wir können darauf keine Bestätigung geben, da wir nicht wissen in wie fern dies zu seiner Idee, die vlt. mehr ist als das was uns aus diversen Quellen bekannt ist, passt. Er steht sowieso auf meiner Liste in meinem Notizbuch bezüglich einer gezielten Nachfrage aber auf Grund dieser Problematik kann man daran noch nicht sehr viel ändern. Da muss sich der Spielmeister persönlich zu Wort melden und es bestätigen oder eben nicht bestätigen. Gruß --[[Benutzer:Annychaan|Annychaan]] ([[Benutzer Diskussion:Annychaan|Diskussion]]) 13:48, 27. Okt. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Thema:T71ksdsw6p2timkb&amp;topic_postId=t71ksdsw6t0vqqij&amp;topic_revId=t71ktrapva7g2p4r&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:T71ksdsw6p2timkb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Thema:T71ksdsw6p2timkb&amp;topic_postId=t71ksdsw6t0vqqij&amp;topic_revId=t71ktrapva7g2p4r&amp;action=single-view"/>
		<updated>2016-07-03T15:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Coolyri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:Coolyri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;Coolyri&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Coolyri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Coolyri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Coolyri&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Coolyri&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; bearbeitete einen &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Thema:T71ksdsw6p2timkb&amp;amp;topic_showPostId=t71ksdsw6t0vqqij#flow-post-t71ksdsw6t0vqqij&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; auf „Beispielhafte Karte von Freisen“&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Thema:T71ksdsw6p2timkb&amp;topic_postId=t71ksdsw6t0vqqij&amp;topic_revId=t71ksdsw6t0vqqij&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:T71ksdsw6p2timkb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Thema:T71ksdsw6p2timkb&amp;topic_postId=t71ksdsw6t0vqqij&amp;topic_revId=t71ksdsw6t0vqqij&amp;action=single-view"/>
		<updated>2016-07-03T15:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Coolyri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:Coolyri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;Coolyri&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Coolyri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Coolyri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Coolyri&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Coolyri&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;//beards.wiki/index.php?title=Thema:T71ksdsw6p2timkb&amp;amp;topic_showPostId=t71ksdsw6t0vqqij#flow-post-t71ksdsw6t0vqqij&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Beispielhafte Karte von Freisen“ (&lt;em&gt;Die hinzugefügte Karte ist selber erstellt und soll nur ein Beispiel sein an das sich keiner zu halten hat. Ich habe mit diesem Programm ei…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=15609</id>
		<title>Freisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=15609"/>
		<updated>2016-07-03T15:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Eine beispielhafte Karte von Freisen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
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		<updated>2016-07-03T15:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: beispielhaftes Bild von Freisen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;beispielhaftes Bild von Freisen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
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		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2016-06-29T07:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Rechtschreibung/Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers|Marollo]] &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffessers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lørd Uffessers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffessers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffessers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffessers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffessers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufwendiges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jenem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine [[Zotl]]felle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffessers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lørd Uffessers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seinen Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern ernannt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffessers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Annychaan&amp;diff=13123</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:Annychaan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Annychaan&amp;diff=13123"/>
		<updated>2015-11-18T22:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Annychaan&amp;diff=13120</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:Annychaan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Annychaan&amp;diff=13120"/>
		<updated>2015-11-18T21:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Annychaan&amp;diff=13117</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:Annychaan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:Annychaan&amp;diff=13117"/>
		<updated>2015-11-18T20:57:27Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12911</id>
		<title>Diskussion:Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-02T15:46:24Z</updated>

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		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T20:38:34Z</updated>

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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T20:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Die Seite wurde neu angelegt: „== Von Ersteller ==  Hallo zusammen, ;&amp;gt; schreibt mir doch, ob Euch der Artikel gefällt oder ob Euch etwas aufgefallen ist. Habe mich bemüht mich auf einige D…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12872"/>
		<updated>2015-11-01T20:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffessers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffessers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffessers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffessers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffessers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffessers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufwendiges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine [[Zotl]]felle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffessers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffessers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seinen Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffessers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12870</id>
		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12870"/>
		<updated>2015-11-01T20:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufwendiges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine [[Zotl]]felle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seinen Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12869</id>
		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T20:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufwendiges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine [[Zotl]]felle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seienn Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12868</id>
		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T20:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufwendiges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine [[Zottel]]felle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seienn Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12867</id>
		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T19:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
[[Bolger Kutt]]&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufwendiges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine Zottelfelle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seienn Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12866</id>
		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T19:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
[[Bolger Kutt]]&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere [[Bolger Kutt]] ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufweniges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine Zottelfelle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seienn Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
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		<updated>2015-11-01T19:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut lachen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere Bolger Kutt ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufweniges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine Zottelfelle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seienn Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:%27Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers%27&amp;diff=12863</id>
		<title>Diskussion:'Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers'</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:%27Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers%27&amp;diff=12863"/>
		<updated>2015-11-01T19:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo, könnte jemand diesen Artikel bitte löschen. Ich habe zwei Artikel erstellt. Hier gefiel mir nicht, dass ich den Namen mit zwei Anführungszeichen eing…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12862</id>
		<title>Marollo &quot;Der weiße Wal&quot; Uffessers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Marollo_%22Der_wei%C3%9Fe_Wal%22_Uffessers&amp;diff=12862"/>
		<updated>2015-11-01T19:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coolyri: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben Torlørds von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Marollo &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; Uffessers''' ist einer der sieben [[Torlørds]] von Freilund und damit Herr über den als Tor bekannten Bezirk Nieblbeck. In seiner langen Zeit als Herrscher über Nieblbeck verdiente sich der einstige Flottenkapitän, aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges, sowohl Gunst als auch Neid der anderen freisischen Torlørds. In [[Freisen]] wird der schwerste Mann des Eilands meist nur &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Marollo ist eine häufig zu hörende Zusammensetzung in Freisen der Wörter 'Mar' für das Meer und 'Rollo' den Riesen. Der &amp;quot;Meeresriese&amp;quot;, welchen Marollo von der Bedeutung her meint, verlieht dem Träger dieses Namens Respekt und Stärke. Lord Uffersers' Vater hat seinem Sohn wie viele andere diesen Namen aus Hoffnung, dass er ein starker Freise werde, gegeben. Heute wird der Lord aber nur noch &amp;quot;Der weiße Wal&amp;quot; oder in seiner Anwesenheit &amp;quot;Lord Uffersers&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uffersers sind eine Familie, die ihre Ursprünge lange vor der Teilung von Freisen durch die Götter zurückverfolgen können wollen. Marollo's Mutter war eine Crebin, eine weitere bekannte Familie Nieblbecks. Sein Vater selbst war Torlørd in Nieblbeck und ein Uffersers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Marollo wird als der dickste Mann von Freisen bezeichnet. Er ist ein zwei Meter großer Hüne, der sein Gewicht mit einem riesigen, hervorquellenden Bauch vor sich her trägt. Von seinen breiten Handflächen erstrecken sich dickliche, runde Finger, die in gesäuberten Nägeln enden. Im Gegensatz zu vielen von Nieblbecks' wohlhabeneren Männern, trägt der Lord keine Handschuhe, da ihm diese meist nicht passen, sondern leichte Lederarschmienen, die den Handrücken und den Unterarm bedecken. Zum Schreiben aber trägt er feine Leinen aus weißem Stoff um seine Handgelenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schultern verschwinden ein wenig in Anbetracht seines restlichen Torsos und dem breiten Kinn, dass Kopf und Körper nunmehr ohne Hals verbindet. Die mondblauen Augen schauen über den fetten roten Backen herunter auf seine Bücher, während sein schmaler Mund lächelnd Falten in seinem Gesicht entstehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht man vor dem Lord von Nieblbeck hat man stets Respekt und Ehrfurcht vor dem Mann, der die Masse eines Zweimannbootes besitzt und sich dennoch wie ein zweibeiniger Bär bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Freisen die Bärte der Männer eine ebenso wichtige Rolle spielen wie ihr Schmuck, und Marollo als Einheimischer um diese wichtige Tatsache weiß, trägt er als Lord einen geflochteten Bart lang hinunter bis zur bronzenden Gürtelschnalle. Allerdings rührt dieser bei ihm weniger von seiner Unbesiegbarkeit im Kampf her, als vielmehr davon, dass er sich nur noch selten einem Kampf stellen muss. Insgesamt vier kleine, filigrane, goldene Ringe verzieren in regelmäßigen Abständen die Knotenpunkte seines Bartes. Das Ende des langen Haars ist in ein kleines Schiffssteuerrad verflochten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schädel rasiert Marollo nicht vollständig wie es die meisten Männer in seiner Heimat tun. Er besitzt eine graue Mähne, die am Hinterkopf in einen leicht dunkler werdenen, kurzen Pferdeschwanz gipfelt. Die Frisur ist an den Seiten kurz geschoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens kleidet sich Lord Uffersers mit prächtigen, farbenfrohen Leinen. Im Krieg aber tauscht er diese gegen einen dunklen Lederharnisch, der manchmal mit den grünen Farben von Nieblbeck bemalt wird. Seine Größe wird noch übertrumpft durch den Kriegshelm, der zwei 30 Zentimeter große Walroßzähne aufrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakter ===&lt;br /&gt;
Marollo Uffersers ist ein strenger Herrscher und ein noch reicherer Mann. In Freisen ist Nieblbeck durch ihn zum reichsten Bezirk geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren war Marollo kein besonders guter Krieger und verließ sich mehr auf seinen Verstand. Er mag auch nicht der intelligenteste Mann zu sein, dennoch legt er beim Handeln und in der lokalen Politik größtes Geschick an den Tag. Außerdem lernte er frühzeitig das Schreiben, das fachgerechte Zeichnen von Navigationskarten und mehrere lokale sowie einige fremdländische Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturheit gehört genauso zu seinem Wesen wie seine Redegewandheit und seine Art damit Leute schnell von etwas überzeugen zu können. Steht ein großes Fest an, sieht man den großen Freisen inmitten der Reihen seiner Leute auch laut Lachen und Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und seiner Ernennung zum Torlørd baute er einen Großteil der Flotte seines Tors zu großräumigen,  unwendigen Handelsschiffen um. Damit verlässt sich der Bezirk Nieblbeck nicht mehr hauptsächlich auf Plünderungen, sondern auf den sehr ertragreichen Handel mit den freisischen Bezirken, aber auch anderen Inseln und Teilen des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch ist Nieblbeck damit lange nicht so gefährlich wie einige der anderen Tore. Im Kriegsfall ist es Marollo dennoch möglich durch riesige Vorräte und den Einkauf von Söldnern und Freischärlern seine Position zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marollo gilt als ausgezeichneter Navigator, welcher die freisischen Untiefen besser kenne als jeder andere. Viele der Karten um die freisischen Eilande und darüber hinaus hat er selber erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben mit der Flotte ==&lt;br /&gt;
Als  junger Kapitän bei der freisischen Flotte seines Vaters erlernte Marollo viele seiner heutigen Fertigkeiten wie das Navigieren durch Schwierige Gewässer.&lt;br /&gt;
Ihm wurde große Aufmerksamkeit zu Teil, als er einmal mit einem seiner Schiffe die wesentlich schnellere Bolger Kutt ausnavigierte und das Schiff mitsamt Mannschaft durch die Flucht rettete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft in Nieblbeck ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Erfolg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte wie Marollo zum neuen Torlørd wurde spielt in einem harten Winter. Damals wären in Zeiten des langen Eises sicher viele Menschen umgekommen, hätte Marollo nicht durch aufweniges Verhandeln mit anderen freisischen Bezirken die Rohstoffe für neue Winterunterkünfte erlangt. Dafür verwendete er sogar einen großen Teil seines eigenen Besitzes auf. Im Sommer darauf waren, die Menschen die zu ihm flüchteten wertvolle Arbeiter für sein neues Nieblbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Winter aber scheiterte auch eines seiner Geschäfte und Marollo zeigte auch seine durchsetzungsfähige Seite auf blutige Art und Weise als ein Verhandlungspartner seine Zottelfelle nicht wie vereinbart und in angegebener Anzahl bereitstellte. Der Uffersers ließ das Dorf und die Lager der freisischen Verhandler stürmen und die Betrüger töten, um an die wichtigen Felle für den Winter zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Handeln mit den anderen Bezirken und anderen Völkern das wichtigste Geschäft von Nieblbeck. Marollo bereiste sogar einige Male Eirnland und brachte sogar für seine drei besten Krieger drei Pferde mit, was ziemlich Einzigartig ist auf den Eilanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt seiner Geschäfte entwickelte sich aus dem Bau von kleinen Minenschächten im flachen Hügelland seiner Region. Durch seine Förderung dieser Minen erschuff er einen Handel mit Eisenvorkommen und anderen Materialien, die seinen wichtigen Standpunkt in Freisen festigen. Fallen diese Minen in fremde Hände, wäre das ein gefährlicher Schlag für Nieblbeck, den es zu verhindern gilt weswegen sie tagtäglich beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Lord Uffersers ist sich durchaus bewusst, dass er kein Krieger ist und hat sich daher über die Jahre die Loyalität der drei besten Krieger von Nieblbeck erkämpft, welche heute alle drei loyal an seiner Seite stehen und ihn beschützen, wenn es nötig würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat er zwei weitere Berater,  die in seinem Namen auch Geschäfte führen dürfen. Die Siedlungen von Nieblbeck sind auf seienn Wunsch ebenfalls alle auf mehr oder weniger aufwendige Art befestigt worden und in jedem größeren Ort besitzt er ein eigenes Torlørd Gebäude, in dem er residiert, wenn er durch den Bezirk zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druidenkreis von Freisen bezeugt Marollo zwei Frauen. Mit keiner von ihnen hat er bisher ein Kind. Außerdem hat Marollo einen jüngeren Bruder, welcher fast so groß wie er selbst aber stark und kriegerisch wie ein Wolf ist. Trotz ihrer Ambivalenz hegt sein Bruder keinen Neid und die beiden besitzen ein freundschaftliches Verhältnis, auch wenn Marollo ihn nicht zu seinen Drei Ersten Kriegern gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besitzen die beiden noch eine Halbschwester, die aus andere Ehe ihres Vaters entstammt. Sie ist eine Gegnerin seiner Politik und befiehlt eine gefährliche Oppositon aus Schildmaiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Skarnländern hat Uffersers weniger Ärger als die meisten anderen Freisen, weswegen er sie auf offener See auch nicht groß verfolgt. Dennoch besteht zwischen ihm und Ihnen eher Mißgunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt der Torlørds  ===&lt;br /&gt;
Allgemein ist der Tor Nieblbeck weniger kriegerisch aufgestellt unter Marollo als noch in früherer Zeit. Einige Menschen in Freisen wollen dies wieder ändern, genauso wie viele diese Lebensart lieben gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim alljährlichen Ahnenfest ist Marollo der erste der erscheint und oft der letzte der geht. Er wird mit Respekt empfangen, da sie wissen was für ein wichtiger und umsichtiger Mann er ist, und meist diskutieren die Torlørds mit ihm am längsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]], der einflußreichste Mann auf den freisischen Inseln, weiß, dass Marollo trotz seiner militärischen Schwäche, ein sehr wichtiger Faktor auf Freisen ist.&lt;br /&gt;
Marollo teilt Røkna's Auffassung für ein gemeinsames einiges Freisen nicht. Auch mit einigen anderen Lords kommt er regelmäßig in Konflikt, meist enstehend durch den Neid auf seinen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coolyri</name></author>
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