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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grúskalls stellen eine große Art von Raubtieren dar, die ihr Zuhause auf Skarnland haben. Ihren Namen verdanken sie ihrer grauen Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls sind sehr selten anzutreffen. Man schätzt, es seien nur wenige Exemplare auf Skarnland vorhanden.&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen berichten von den gewaltigen Fleischfressern. Der Naturforscher Jark Milnar beschreibt ein besonders großes Exemplar wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gewaltiger Körper, so schwer wie drei Pferde, getragen von vier kräftigen Beinen und schildgroßen Tatzen, die mit ihren kühn geschwungenen Krallen beim laufen Löcher in die Erde bohren. Ein monströses Gebiss, so groß, dass ein ausgewachsenes Schaf mühelos darin Platz finden würde. Der Unterkiefer, der schlangenartig weit geöffnet werden kann, wird durch zwei schwertlangen Reißzähnen gekrönt, die selbst bei geschlossener Schnauze aus dieser herausragen. Zwei - für die Größe des Schädels - kleine, schwarze Augen mit gelber Iris suchen wild die Gegend ab. Mit einer hohen, schwarzen Mähne sieht dieses Tier aus, als wäre es der Unterwelt entflohen. Seine graue Haut wird nur durch einzelne Haare bedeckt. Sein lauter, dunkler, lang anhaltender Schrei lässt das Blut in meinen Adern gefrieren, meine Lungen vibrieren und meinen After weiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jark Milnar war der einzige Forscher, dem es gelungen ist, Grúskalls mehrfach beobachten und erforschen zu können. Man treffe sie &amp;quot;fast ausschließlich&amp;quot; in kargen Gebieten und Regionen rund um die Skarnen an, obwohl sie manchmal, so verraten es Fußspuren, auf der Suche nach Nahrung bis an die Waldränder Skarnlands vordringen. &lt;br /&gt;
Sie meiden die Begegnung mit [[Jarlbären]], die in den Wäldern leben. Beide Tiere gehen sich lieber aus dem Weg, da das Zusammentreffen dieser riesigen Räuber für eine Seite immer tödlich endet, so verraten es blutige Kadaver mit arttypischen Bissspuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verhalten, Ernährung und Jagd'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls gelten als sehr aggressiv. Ihr Revier verteidigen sie mit aller Härte gegen Eindringlinge. Jark Milnar konnte aus einiger Entfernung, verborgen hinter einem Felsen, sogar die Jagd eines Grúskalls auf einen kleinen [[Gjōstablutkeiler]] beobachten. Dazu stach der Grúskall seine Vorderklauen in sein Opfer und biss mit seinen Reißzähnen große Fetzen Fleisch aus dem Leib. Generell hat er einen großen Appetit und jagt daher alle Tiere, die er vorfinden kann. Pro Tag braucht der Grúskall über 50 kg Fleisch, die Hälfte des Gewichtes eines [[Gräberochsen]].&lt;br /&gt;
Um die Gegend besser beobachten zu können, aber auch als Drohgebärde gegenüber anderen Exemplaren, steht der Grúskall aufrecht auf den Hinterbeinen. Dabei soll er eine Höhe von über 2 Mann erreichen. Beim Klettern benutzt er seine Vorderklauen, um sich über die schroffen Felsformationen bewegen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzte bekannte Sichtung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angriff auf eine Ziegenherde auf einer Alm in den Skarnen. Laut dem Schäfer soll der Grúskall in jeder Tatze ein Schaf ergriffen und auf den Hinterbeinen gemächig gehend verschwunden sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grúskalls stellen eine große Art von Raubtieren dar, die ihr Zuhause auf Skarnland haben. Ihren Namen verdanken sie ihrer grauen Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls sind sehr selten anzutreffen. Man schätzt, es seien nur wenige Exemplare auf Skarnland vorhanden.&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen berichten von den gewaltigen Fleischfressern. Der Naturforscher Jark Milnar beschreibt ein besonders großes Exemplar wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gewaltiger Körper, so schwer wie drei Pferde, getragen von vier kräftigen Beinen und schildgroßen Tatzen, die mit ihren kühn geschwungenen Krallen beim laufen Löcher in die Erde bohren. Ein monströses Gebiss, so groß, dass ein ausgewachsenes Schaf mühelos darin Platz finden würde. Der Unterkiefer, der schlangenartig weit geöffnet werden kann, wird durch zwei schwertlangen Reißzähnen gekrönt, die selbst bei geschlossener Schnauze aus dieser herausragen. Zwei - für die Größe des Schädels - kleine, schwarze Augen mit gelber Iris suchen wild die Gegend ab. Mit einer hohen, schwarzen Mähne sieht dieses Tier aus, als wäre es der Unterwelt entflohen. Seine graue Haut wird nur durch einzelne Haare bedeckt. Sein lauter, dunkler, lang anhaltender Schrei lässt das Blut in meinen Adern gefrieren, meine Lungen vibrieren und meinen After weiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jark Milnar war der einzige Forscher, dem es gelungen ist, Grúskalls mehrfach beobachten und erforschen zu können. Man treffe sie &amp;quot;fast ausschließlich&amp;quot; in kargen Gebieten und Regionen rund um die Skarnen an, obwohl sie manchmal, so verraten es Fußspuren, auf der Suche nach Nahrung bis an die Waldränder Skarnlands vordringen. &lt;br /&gt;
Sie meiden die Begegnung mit [[Jarlbären]], die in den Wäldern leben. Beide Tiere gehen sich lieber aus dem Weg, da das Zusammentreffen dieser riesigen Räuber für eine Seite immer tödlich endet, so verraten es blutige Kadaver mit arttypischen Bissspuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verhalten, Ernährung und Jagd'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls gelten als sehr aggressiv. Ihr Revier verteidigen sie mit aller Härte gegen Eindringlinge. Jark Milnar konnte aus einiger Entfernung, verborgen hinter einem Felsen, sogar die Jagd eines Grúskalls auf einen kleinen [[Gjōstablutkeiler]] beobachten. Dazu stach der Grúskall seine Vorderklauen in sein Opfer und biss mit seinen Reißzähnen große Fetzen Fleisch aus dem Leib. Generell hat er einen großen Appetit und jagt daher alle Tiere, die er vorfinden kann. Pro Tag braucht der Grúskall über 50 kg Fleisch, die Hälfte des Gewichtes eines [[Gräberochsen]].&lt;br /&gt;
Um die Gegend besser beobachten zu können, aber auch als Drohgebärde gegenüber anderen Exemplaren, steht der Grúskall aufrecht auf den Hinterbeinen. Dabei soll er eine Höhe von knapp drei Mann erreichen. Beim Klettern benutzt er seine Vorderklauen, um sich über die schroffen Felsformationen bewegen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzte bekannte Sichtung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angriff auf eine Ziegenherde auf einer Alm in den Skarnen. Laut dem Schäfer soll der Grúskall in jeder Tatze ein Schaf ergriffen und auf den Hinterbeinen gemächig gehend verschwunden sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grúskalls stellen eine große Art von Raubtieren dar, die ihr Zuhause auf Skarnland haben. Ihren Namen verdanken sie ihrer grauen Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls sind sehr selten anzutreffen. Man schätzt, es seien nur wenige Exemplare auf Skarnland vorhanden.&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen berichten von den gewaltigen Fleischfressern. Der Naturforscher Jark Milnar beschreibt ein besonders großes Exemplar wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gewaltiger Körper, so schwer wie drei Pferde, getragen von vier kräftigen Beinen und schildgroßen Tatzen, die mit ihren kühn geschwungenen Krallen beim laufen Löcher in die Erde bohren. Ein monströses Gebiss, so groß, dass ein ausgewachsenes Schaf mühelos darin Platz finden würde. Der Unterkiefer, der schlangenartig weit geöffnet werden kann, wird durch zwei schwertlangen Reißzähnen gekrönt, die selbst bei geschlossener Schnauze aus dieser herausragen. Zwei - für die Größe des Schädels - kleine, schwarze Augen mit gelber Iris suchen wild die Gegend ab. Mit einer hohen, schwarzen Mähne sieht dieses Tier aus, als wäre es der Unterwelt entflohen. Seine graue Haut wird nur durch einzelne Haare bedeckt. Sein lauter, dunkler, lang anhaltender Schrei lässt das Blut in meinen Adern gefrieren, meine Lungen vibrieren und meinen After weiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jark Milnar war der einzige Forscher, dem es gelungen ist, Grúskalls mehrfach beobachten und erforschen zu können. Man treffe sie &amp;quot;fast ausschließlich&amp;quot; in kargen Gebieten und Regionen rund um die Skarnen an, obwohl sie manchmal, so verraten es Fußspuren, auf der Suche nach Nahrung bis an die Waldränder Skarnlands vordringen. &lt;br /&gt;
Sie meiden die Begegnung mit [[Jarlbären]], die in den Wäldern leben. Beide Tiere gehen sich lieber aus dem Weg, da das Zusammentreffen dieser riesigen Räuber für eine Seite immer tödlich endet, so verraten es blutige Kadaver mit arttypischen Bissspuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verhalten, Ernährung und Jagd'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls gelten als sehr aggressiv. Ihr Revier verteidigen sie mit aller Härte gegen Eindringlinge. Jark Milnar konnte aus einiger Entfernung, verborgen hinter einem Felsen, sogar die Jagd eines Grúskalls auf einen kleinen [[Gjōstablutkeiler]] beobachten. Dazu stach der Grúskall seine Vorderklauen in sein Opfer und biss mit seinen Reißzähnen große Fetzen Fleisch aus dem Leib. Generell hat er einen großen Appetit und jagt daher alle Tiere, die er vorfinden kann. Pro Tag braucht der Grúskall über 100 kg Fleisch, das Gewicht eines[[Gräberochsen]].&lt;br /&gt;
Um die Gegend besser beobachten zu können, aber auch als Drohgebärde gegenüber anderen Exemplaren, steht der Grúskall aufrecht auf den Hinterbeinen. Dabei soll er eine Höhe von knapp drei Mann erreichen. Beim Klettern benutzt er seine Vorderklauen, um sich über die schroffen Felsformationen bewegen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzte bekannte Sichtung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angriff auf eine Ziegenherde auf einer Alm in den Skarnen. Laut dem Schäfer soll der Grúskall in jeder Tatze ein Schaf ergriffen und auf den Hinterbeinen gemächig gehend verschwunden sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Knolle der [[Pari-Pflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Pari-Pflanze ist eine kleine Pflanze, die in trockeneren Gebieten aus Skarnland wächst und gedeiht.   '''Beschreibung'''  ----  Die Pari-Pflanze ist in et…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pari-Pflanze ist eine kleine Pflanze, die in trockeneren Gebieten aus Skarnland wächst und gedeiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pari-Pflanze ist in etwa Hüfthoch und besitzt dicke, wulstige Blüten. Der Saft aus den Blüten soll Schnittwunden gut desinfizieren und heilen lassen und wird daher oft als Medizin verwendet.&lt;br /&gt;
Die Knolle der Pari-Pflanze, die kurz Pariknolle genannt wird und sehr viel Wasser speichern kann, hat die Größe eines menschlichen Kopfes und wird gerne von [[Gräberochsen]] gegessen, obwohl sie ab und an auch von Menschen gekocht gegessen wird. Sie ist sehr nahrhaft und ihr Geschmack lässt sich mit leicht-süß, manchmal ein wenig bitter, beschreiben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DVGLorbas</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A4berochsen&amp;diff=4719</id>
		<title>Gräberochsen</title>
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		<updated>2015-07-08T16:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gräberochsen - oder auch Gräberrinder - sind kleine Vertreter von Pflanzenfressern, die auf Skarnland vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräberochsen sind kleine Vertreter von Gras- und Wurzelfressern. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Wildschwein und Rind, da sie Hauer besitzen, mit denen sie in kargen Steppenregionen oder im Gebirge nach Wurzeln und Knollen suchen, um sie zu verspeisen. Sie essen aber auch gerne Gras. Sie erreichen in etwa die Größe eines Ponys und das Gewicht von maximal 120 kg. Sie leben in Herden von 20 bis 50 Tieren. Viele Schäfer halten sie wegen ihrer schmackhaften Milch, aus denen sie unter anderem Käse machen, der auf ganz Skarnland als Delikatesse gegessen wird. Obwohl sie Gräberochsen heißen, stellen sie eine eigene Art dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Legende um die Gräberochsen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende erzählt von einem Schäfer namens &amp;quot;Oostrich&amp;quot;, ein Hüne, der laut Schilderungen so hoch wie zwei Männer ist. Er soll angefangen haben, die Gräberochsen zu domestizieren, obwohl seine Herde aus wesentlich größeren Exemplaren bestehen soll. Obwohl er seit sehr langer Zeit zurückgezogen im Hochgebirge leben soll und daher nur selten von einer Sichtung erzählt wird, zweifelt man an seiner Existenz. Ein Mädchen, das nach einer Wanderung vom Weg abgekommen ist und sich das Bein gebrochen hat, soll von Oostrich aufgenommen und innerhalb eines Tages geheilt worden sein. Anschließend brachte er das Mädchen auf den richtigen Weg nach Hause, bevor er schmunzeld wieder seines Weges zog. Niemand weiß, wo sein Haus steht; selbst das Mädchen in der Erzählung konnte den Weg nicht rekonstruieren. Er wird als gutmütig, warmherzig und sehr weise beschrieben.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DVGLorbas</name></author>
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		<updated>2015-07-08T16:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gräberochsen - oder auch Gräberrinder - sind kleine Vertreter von Pflanzenfressern, die auf Skarnland vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräberochsen sind kleine Vertreter von Gras- und Wurzelfressern. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Wildschwein und Rind, da sie Hauer besitzen, mit denen sie in kargen Steppenregionen oder im Gebirge nach Wurzeln und Knollen suchen, um sie zu verspeisen. Sie essen aber auch gerne Gras. Sie erreichen in etwa die Größe eines Ponys und das Gewicht von maximal 120 kg. Sie leben in Herden von 20 bis 50 Tieren. Viele Schäfer halten sie wegen ihrer schmackhaften Milch, aus denen sie unter anderem Käse machen, der auf ganz Skarnland als Delikatesse gegessen wird. Obwohl sie Gräberochsen heißen, stellen sie eine eigene Art dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Legende um die Gräberochsen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende erzählt von einem Schäfer namens &amp;quot;Oostrich&amp;quot;, ein Hüne, der laut Schilderungen so hoch wie zwei Männer ist. Er soll angefangen haben, die Gräberochsen zu domestizieren, obwohl seine Herde aus wesentlich größeren Exemplaren bestehen soll. Obwohl er seit sehr langer Zeit zurückgezogen im Hochgebirge leben soll und daher nur selten von einer Sichtung erzählt wird, zweifelt man an seiner Existenz. Ein Mädchen, das nach einer Wanderung vom Weg abgekommen ist und sich das Bein gebrochen hat, soll von Oostrich aufgenommen und innerhalb eines Tages geheilt worden sein. Anschließend brachte er das Mädchen auf den richtigen Weg nach Hause, bevor er schmunzeld wieder seines Weges zog. Niemand weiß, wo sein Haus steht; selbst das Mädchen in der Erzählung konnte den Weg nicht rekonstruieren. Er wird als gutmütig und warmherzig beschrieben.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DVGLorbas</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:DannyFredersdorf&amp;diff=4712</id>
		<title>Benutzer:DannyFredersdorf</title>
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		<updated>2015-07-08T16:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: /* Was treibt er so?? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was treibt er so?? ==&lt;br /&gt;
'''Maße, Einheiten und Runentabelle'''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Fjerding]], [[Skålpund]], [[Portion]], [[Horn]], [[Unze]], [[Karat]], [[Meile²]],  [[Runen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bearbeitete Seiten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tørs Münzen‎‎]] ==&amp;gt; Preise aktuell halten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''macht bei RBTV den ADBlocker aus! :)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANKE, dass du meine Beiträge verbessert hast :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DVGLorbas</name></author>
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		<title>Grúskall</title>
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		<updated>2015-07-08T16:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grúskalls stellen eine große Art von Raubtieren dar, die ihr Zuhause auf Skarnland haben. Ihren Namen verdanken sie ihrer grauen Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls sind sehr selten anzutreffen. Man schätzt, es seien nur wenige Exemplare auf Skarnland vorhanden.&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen berichten von den gewaltigen Fleischfressern. Der Naturforscher Jark Milnar beschreibt die Tiere während der Beobachtung wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gewaltiger Körper, wohl schwerer als drei Pferde, getragen von vier kräftigen Beinen und schildgroßen Tatzen, die mit ihren kühn geschwungenen Krallen beim laufen Löcher in die Erde bohren. Ein monströses Gebiss, so groß, dass ein ausgewachsenes Schaf mühelos darin Platz finden würde. Der Unterkiefer, der schlangenartig weit geöffnet werden kann, wird durch zwei schwertlangen Reißzähnen gekrönt, die selbst bei geschlossener Schnauze aus dieser herausragen. Zwei - für die Größe des Schädels - kleine, schwarze Augen mit gelber Iris suchen wild die Gegend ab. Mit einer hohen, schwarzen Mähne sieht dieses Tier aus, als wäre es der Unterwelt entflohen. Seine graue Haut wird nur durch einzelne Haare bedeckt. Sein lauter, dunkler, lang anhaltender Schrei lässt das Blut in meinen Adern gefrieren, meine Lungen vibrieren und meinen After weiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jark Milnar war der einzige Forscher, dem es gelungen ist, Grúskalls mehrfach beobachten und erforschen zu können. Man treffe sie &amp;quot;fast ausschließlich&amp;quot; in kargen Gebieten und Regionen rund um die Skarnen an, obwohl sie manchmal, so verraten es Fußspuren, auf der Suche nach Nahrung bis an die Waldränder Skarnlands vordringen. &lt;br /&gt;
Sie meiden die Begegnung mit [[Jarlbären]], die in den Wäldern leben. Beide Tiere gehen sich lieber aus dem Weg, da das Zusammentreffen dieser riesigen Räuber für eine Seite immer tödlich endet, so verraten es blutige Kadaver mit arttypischen Bissspuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verhalten, Ernährung und Jagd'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls gelten als sehr aggressiv. Ihr Revier verteidigen sie mit aller Härte gegen Eindringlinge. Jark Milnar konnte aus einiger Entfernung, verborgen hinter einem Felsen, sogar die Jagd eines Grúskalls auf einen kleinen [[Gjōstablutkeiler]] beobachten. Dazu stach der Grúskall seine Vorderklauen in sein Opfer und biss mit seinen Reißzähnen große Fetzen Fleisch aus dem Leib. Generell hat er einen großen Appetit und jagt daher alle Tiere, die er vorfinden kann. Pro Tag braucht der Grúskall über 100 kg Fleisch, das Gewicht eines[[Gräberochsen]].&lt;br /&gt;
Um die Gegend besser beobachten zu können, aber auch als Drohgebärde gegenüber anderen Exemplaren, steht der Grúskall aufrecht auf den Hinterbeinen. Dabei soll er eine Höhe von knapp drei Mann erreichen. Beim Klettern benutzt er seine Vorderklauen, um sich über die schroffen Felsformationen bewegen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzte bekannte Sichtung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angriff auf eine Ziegenherde auf einer Alm in den Skarnen. Laut dem Schäfer soll der Grúskall in jeder Tatze ein Schaf ergriffen und auf den Hinterbeinen gemächig gehend verschwunden sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-08T16:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gräberochsen - oder auch Gräberrinder - sind kleine Vertreter von Pflanzenfressern, die auf Skarnland vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräberochsen sind kleine Vertreter von Gras- und Wurzelfressern. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Wildschwein und Rind, da sie Hauer besitzen, mit denen sie in kargen Steppenregionen oder im Gebirge nach Wurzeln und Knollen suchen, um sie zu verspeisen. Sie essen aber auch gerne Gras. Viele Schäfer halten sie wegen ihrer schmackhaften Milch, aus denen sie unter anderem Käse machen, der auf ganz Skarnland als Delikatesse gegessen wird.&lt;br /&gt;
Obwohl sie Gräberochsen heißen, stellen sie eine eigene Art dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Legende um die Gräberochsen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eine Legende erzählt von einem Schäfer namens &amp;quot;Oostrich&amp;quot;, ein Hüne, der laut Schilderungen so hoch wie zwei Männer ist. Er soll angefangen haben, die Gräberochsen zu domestizieren, obwohl seine Herde aus wesentlich größeren Exemplaren bestehen soll. Obwohl er seit sehr langer Zeit zurückgezogen im Hochgebirge leben soll und daher nur selten von einer Sichtung erzählt wird, zweifelt man an seiner Existenz. Ein Mädchen, das nach einer Wanderung vom Weg abgekommen ist und sich das Bein gebrochen hat, soll von Oostrich aufgenommen und innerhalb eines Tages geheilt worden sein. Er wird als gutmütig und warmherzig beschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-08T16:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: Die Seite wurde neu angelegt: „Gräberochsen - oder auch Gräberrinder - sind kleine Vertreter von Pflanzenfressern, die auf Skarnland vorkommen.    '''Beschreibung'''  ----  Gräberochsen s…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Gräberochsen - oder auch Gräberrinder - sind kleine Vertreter von Pflanzenfressern, die auf Skarnland vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräberochsen sind kleine Vertreter von Kühen. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Wildschwein und Rind, da sie Hauer besitzen, mit denen sie in kargen Steppenregionen oder im Gebirge nach Wurzeln und Knollen suchen, um sie zu verspeisen. Sie essen aber auch gerne Gras. Viele Schäfer halten sie wegen ihrer schmackhaften Milch, aus denen sie unter anderem Käse machen, der auf ganz Skarnland als Delikatesse gegessen wird.&lt;br /&gt;
Obwohl sie Gräberochsen heißen, stellen sie eine eigene Art dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Legende um die Gräberochsen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende erzählt von einem Schäfer namens &amp;quot;Oostrich&amp;quot;, ein Hüne, der laut Schilderungen so hoch wie zwei Männer ist. Er soll angefangen haben, die Gräberochsen zu domestizieren, obwohl seine Herde aus wesentlich größeren Exemplaren bestehen soll. Obwohl er seit sehr langer Zeit zurückgezogen im Hochgebirge leben soll und daher nur selten von einer Sichtung erzählt wird, zweifelt man an seiner Existenz. Ein Mädchen, das nach einer Wanderung vom Weg abgekommen ist und sich das Bein gebrochen hat, soll von Oostrich aufgenommen und innerhalb eines Tages geheilt worden sein. Er wird als gutmütig und warmherzig beschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Grúskall</title>
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		<updated>2015-07-08T16:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DVGLorbas: Die Seite wurde neu angelegt: „Grúskalls stellen eine große Art von Raubtieren dar, die ihr Zuhause auf Skarnland haben. Ihren Namen verdanken sie ihrer grauen Haut.   '''Beschreibung''' -…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grúskalls stellen eine große Art von Raubtieren dar, die ihr Zuhause auf Skarnland haben. Ihren Namen verdanken sie ihrer grauen Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls sind sehr selten anzutreffen. Man schätzt, es seien nur wenige Exemplare auf Skarnland vorhanden.&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen berichten von den gewaltigen Fleischfressern. Der Naturforscher Jark Milnar beschreibt die Tiere während der Beobachtung wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gewaltiger Körper, wohl schwerer als drei Pferde, getragen von vier kräftigen Beinen und schildgroßen Tatzen, die mit ihren kühn geschwungenen Krallen beim laufen Löcher in die Erde bohren. Ein monströses Gebiss, so groß, dass ein ausgewachsenes Schaf mühelos darin Platz finden würde. Der Unterkiefer, der schlangenartig weit geöffnet werden kann, wird durch zwei schwertlangen Reißzähnen gekrönt, die selbst bei geschlossener Schnauze aus dieser herausragen. Zwei - für die Größe des Schädels - kleine, schwarze Augen mit gelber Iris suchen wild die Gegend ab. Mit einer hohen, schwarzen Mähne sieht dieses Tier aus, als wäre es der Unterwelt entflohen. Seine graue Haut wird nur durch einzelne Haare bedeckt. Sein lauter, dunkler, lang anhaltender Schrei lässt das Blut in meinen Adern gefrieren, meine Lungen vibrieren und meinen After weiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jark Milnar war der einzige Forscher, dem es gelungen ist, Grúskalls mehrfach beobachten und erforschen zu können. Man treffe sie &amp;quot;fast ausschließlich&amp;quot; in kargen Gebieten und Regionen rund um die Skarnen an, obwohl sie manchmal, so verraten es Fußspuren, auf der Suche nach Nahrung bis an die Waldränder Skarnlands vordringen. &lt;br /&gt;
Sie meiden die Begegnung mit [[Jarlbären]], die in den Wäldern leben. Beide Tiere gehen sich lieber aus dem Weg, da das Zusammentreffen dieser riesigen Räuber für eine Seite immer tödlich endet, so verraten es blutige Kadaver mit arttypischen Bissspuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verhalten, Ernährung und Jagd'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grúskalls gelten als sehr aggressiv. Ihr Revier verteidigen sie mit aller Härte gegen Eindringlinge. Jark Milnar konnte aus einiger Entfernung, verborgen hinter einem Felsen, sogar die Jagd eines Grúskalls auf einen kleinen [[Gjōstablutkeiler]] beobachten. Dazu stach der Grúskall seine Vorderklauen in sein Opfer und biss mit seinen Reißzähnen große Fetzen Fleisch aus dem Leib. Generell hat er einen großen Appetit und jagt daher alle Tiere, die er vorfinden kann. Pro Tag braucht der Grúskall über 100 kg Fleisch, das Gewicht von eines [[Gräberochsen]].&lt;br /&gt;
Um die Gegend besser beobachten zu können, aber auch als Drohgebärde gegenüber anderen Exemplaren, steht der Grúskall aufrecht auf den Hinterbeinen. Dabei soll er eine Höhe von knapp drei Mann erreichen. Beim Klettern benutzt er seine Vorderklauen, um sich über die schroffen Felsformationen bewegen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzte bekannte Sichtung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angriff auf eine Ziegenherde auf einer Alm in den Skarnen. Laut dem Schäfer soll der Grúskall in jeder Tatze ein Schaf ergriffen und auf den Hinterbeinen gemächig gehend verschwunden sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DVGLorbas</name></author>
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