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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Jutub_Spemm&amp;diff=17019</id>
		<title>Jutub Spemm</title>
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		<updated>2016-10-07T20:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur ein alter, blinder, verwirrter Mann, der, stets auf seinen Gehstock gestützt, ziellos durch [[Eirnland]] irrt und immerzu in einer Art Delirium genau die gleichen, sinnlosen Phrasen ausspricht:&lt;br /&gt;
&amp;quot;FÜR AZAROTH!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Dämonenjäger. Jetzt spielen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;World of Warcraft. Legions.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit fuchtelt er auch wild mit seinem Gehstock herum, so als würde er damit wie mit einem Schwert kämpfen wollen, manchmal scheint er auch zu versuchen, zu springen. Beides führt jedes Mal dazu, dass er hinfällt, und sich kurz darauf wieder aufrappelt.&lt;br /&gt;
Niemand weiß, woher er kommt, oder gar, wie er auf diese rätselhaften Phrasen gekommen ist.&lt;br /&gt;
Nur ist er unglaublich nervtötend, was vermutlich der Grund ist, warum er alleine umherirrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur ein alter, blinder, verwirrter Mann, der, stets auf seinen Gehstock gestützt, ziellos durch [[Skarnland]] irrt und immerzu in einer Art Delirium genau die gleichen, sinnlosen Phrasen ausspricht:&lt;br /&gt;
&amp;quot;FÜR AZAROTH!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Dämonenjäger. Jetzt spielen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;World of Warcraft. Legions.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit fuchtelt er auch wild mit seinem Gehstock herum, so als würde er damit wie mit einem Schwert kämpfen wollen, manchmal scheint er auch zu versuchen, zu springen. Beides führt jedes Mal dazu, dass er hinfällt, und sich kurz darauf wieder aufrappelt.&lt;br /&gt;
Niemand weiß, woher er kommt, oder gar, wie er auf diese rätselhaften Phrasen gekommen ist.&lt;br /&gt;
Nur ist er unglaublich nervtötend, was vermutlich der Grund ist, warum er alleine umherirrt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Jutub Spemm</title>
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		<updated>2016-10-07T18:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur ein alter, blinder, verwirrter Mann, der, stets auf seinen Gehstock gestützt, ziellos durch [[Skarnland]] irrt und immerzu in einer Art Delirium genau die gleichen, sinnlosen Phrasen ausspricht:&lt;br /&gt;
&amp;quot;FÜR AZAROTH!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Dämonenjäger. Jetzt spielen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;World of Warcraft. Legions.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit fuchtelt er auch wild mit seinem Gehstock herum, so als würde er damit wie mit einem Schwert kämpfen wollen, manchmal scheint er auch zu versuchen, zu springen. Beides führt jedes Mal dazu, dass er hinfällt, und sich kurz darauf wieder aufrappelt.&lt;br /&gt;
Niemand weiß, woher er kommt, oder gar, wie er auf diese rätselhaften Phrasen gekommen ist.&lt;br /&gt;
Nur ist er unglaublich nervig, was vermutlich der Grund ist, warum er alleine umherirrt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-10-07T18:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur ein alter, blinder, verwirrter Mann, der, stets auf seinen Gehstock gestützt, ziellos durch [[Skarnland]] irrt und immerzu in einer Art Delirium genau die gleichen, sinnlosen Phrasen ausspricht:&lt;br /&gt;
&amp;quot;FÜR AZAROTH!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Dämonenjäger. Jetzt spielen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;World of Warcraft. Legions.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit fuchtelt er auch wild mit seinem Gehstock herum, so als würde er damit wie mit einem Schwert kämpfen wollen, manchmal scheint er auch zu versuchen, zu springen. Beides führt jedes Mal dazu, dass er hinfällt, und sich kurz darauf wieder aufrappelt.&lt;br /&gt;
Niemand weiß, woher er kommt, oder gar, wie er auf diese rätselhaften Phrasen gekommen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<title>Jutub Spemm</title>
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		<updated>2016-10-07T17:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: Die Seite wurde neu angelegt: „Nur ein alter, blinder, verwirrter Mann, der, auf seinen Gehstock gestützt, ziellos durch Skarnland reist und immerzu genau die gleichen, sinnlosen Phrase…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur ein alter, blinder, verwirrter Mann, der, auf seinen Gehstock gestützt, ziellos durch [[Skarnland]] reist und immerzu genau die gleichen, sinnlosen Phrasen ausspricht:&lt;br /&gt;
&amp;quot;FÜR AZAROTH!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Dämonenjäger. Jetzt spielen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;World of Warcraft. Legions.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit fuchtelt er auch wild mit seinem Gehstock herum, so als würde er damit wie mit einem Schwert kämpfen wollen, manchmal scheint er auch zu versuchen, zu springen. Beides führt jedes Mal dazu, dass er hinfällt, und sich kurz darauf wieder aufrappelt.&lt;br /&gt;
Niemand weiß, woher er kommt, oder gar, wie er auf diese rätselhaften Phrasen gekommen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Penedikt_Paperson&amp;diff=16992</id>
		<title>Penedikt Paperson</title>
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		<updated>2016-10-06T16:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte &amp;quot;riecht nach Würfel hier.&amp;quot; aussprechen hören.&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson lässt den Zufall über sein Handeln entscheiden. Er stellt sich eine Frage, bestimmt, welche Seite eines Würfels für welche Entscheidung steht, und fügt sich dem Schicksal, dass der Würfel ihm gebietet. Natürlich trifft er immer eine Vorauswahl an Alternativen, die ihm gefallen könnten: Seltenst lässt er sich die Option, einfach nur zu rasten, oder irgendetwas ganz gewöhnliches zu tun. Seine Aktionen wirken häufig ungewöhnlich oder merkwürdig, manchmal auf den ersten Blick sogar völlig sinnlos oder verrückt. Es grenzt auch an ein Wunder, dass er noch nicht gestorben ist:&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson ist Adrenalin-Junkie, und dementsprechend permanent auf einer abenteuerlichen Reise. Er hält sich nicht damit auf, über sie zu reden, er will nur immerzu immer neue Abenteuer erleben. &lt;br /&gt;
Die wenigen, die sich nach einer Begegnung an seinen Namen erinnern, würden ihn wohl als nervtötend optimistisch, hyperaktiv und unvernünftig wagemutig beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erscheinungsbild'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Aussehen ist an sich recht durchschnittlich, nur ändert es sich ständig während seiner Abenteuer: Mal sieht man ihn in edlen gewändern, die er erbeutet oder gefunden hat, mal ist er nackt. Manchmal ist er von Schmutz besudelt, dann wieder voll bunter Farbe, deren Ursprung man bestenfalls erahnen kann. Mal hat er ein Reittier, mal ein Haustier, nicht selten ein äußerst ungewöhnliches. In seltenen Fällen trägt er gar nur ein unbelebtes Objekt mit sich herum, dem ein Gesicht aufgemalt ist, und dass er wie einen lebendigen Kumpanen behandelt.&lt;br /&gt;
Selbst seine Waffe wechselt er ständig, nicht selten erkennt man sie erst als solche, wenn er sie verwendet.&lt;br /&gt;
Unterm Strich ist sein Erscheinungsbild also vollkommen chaotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie er zu seinem Lebensstil kam'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur den allerwenigsten hat er bislang davon erzählt, wie einst ein völlig vernünftiges Gespräch zwischen ihm, damals noch unter dem Namen &amp;quot;Randorm Schmorfs-vadders-son&amp;quot; bekannt, und seinem Vater damit endete, dass er diesen enthauptete. Da diese Tragödie auf völlig vernünftige Entscheidungen zurückzuführen war, (weshalb ihn auch im Grunde keine Schuld daran trifft) entschloss er sich, nachdem er seinen Namen geändert hatte, von nun an der Vernunft abzuschwören, und all sein Handeln dem Zufall zu überlassen.&lt;br /&gt;
Seit dem reist er in alle Himmelsrichtungen, immer auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis, oder gar einer gefährlichen Mission, die er erfüllen kann. Mitunter schließt er sich auch mit anderen Abenteurern zusammen, entscheidet sich dann aber früher oder später auf Befehl des Würfels, sich wieder von seinen Mitstreitern zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Stärken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von seinem Mut muss er wohl als ausgesprochener Glückspilz gelten. Zudem können seine Feinde fast nie vorausahnen, geschweige denn nachvollziehen, wie er vorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Schwachstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne seinen Würfel kann er nicht entscheiden, was er tun soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gletscher-Biene&amp;diff=16991</id>
		<title>Gletscher-Biene</title>
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		<updated>2016-10-06T16:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, sind das ganze Jahr über aktiv, wobei sie jedoch im Sommer fast unmöglich zu finden sind, und bisherige Sichtungen deuten darauf hin, dass es auch keinen speziellen, immer gleichen Ort gibt, an den sie sich in der warmen Jahreszeit zurückziehen.&lt;br /&gt;
Sie arbeiten im Winter und stellen den sogenannten Gletscher- oder auch Winter-Honig her. &lt;br /&gt;
Diesen können jedoch weder sie selbst noch sonst irgendein bekanntes Wesen verzehren, ohne nach dem kleinsten Bissen tot umzufallen.&lt;br /&gt;
Gletscher-Honig kann jedoch zu [[Silber-Met]] verarbeitet werden, der sehr wohl konsumierbar ist.&lt;br /&gt;
Dem Mythos nach ist die an sich sinnlose obwohl so mühselige Herstellung des Gletscher-Honigs der gerechte Ausgleich dafür, dass sie im Winter aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ihr Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nester bauen Gletscher-Bienen in riesigen Eiszapfen von enormer Größe, entsprechend nur in extrem kalten Gebieten, der Volksmund spricht von &amp;quot;Orten, wo die Pisse splittert&amp;quot;, mitunter auch in großen Höhlen.&lt;br /&gt;
Da sowohl der darin gelagerte Honig als auch die Waben selbst farblich kaum von Eis zu unterscheiden sind, ist es extrem schwer, ein solches Nest zu erkennen, wenn man eines vor sich hat. Abgesehen von der Präsenz riesiger Bienen natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verteidigungsstrategie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gletscher-Bienen sind wie die meisten Bienenarten nicht aggressiv, solange man sie in Ruhe lässt.&lt;br /&gt;
Reizt man sie jedoch, verteidigen sie sich und ihre Königin, indem der gesamte Schwarm in einer besonderen Formation fliegt, welche selbst wie eine riesige Gletscher-Biene aussieht. Diese verhält sich aufgrund des offenbar sehr wandelbaren Gewebes der Bienen auch wie eine einzige riesige Biene, inklusive deren verletzbaren Schwachstellen, allerdings mit der Ausnahme, dass sie den Einsatz ihres Stachels überlebt. Diese sogenannte &amp;quot;Pseudo-Riesen-Gletscher-Biene&amp;quot; oder &amp;quot;Pseudo-Riesen-Biene&amp;quot; kann je nach Schwarm bis zu 4 Meter groß werden, ist jedoch aufgrund der schwierigen Koordination deutlich langsamer als fast alle anderen flugfähigen Wesen, meist entspricht ihre Geschwindikeit in etwa der eines Menschen zu Boden.&lt;br /&gt;
Der Stachel einer Pseudo-Riesen-Biene ist lang genug, um einen Jarlbären aufzuspießen, entsprechend erfolgreich ist diese Abschreckungsmethode.&lt;br /&gt;
Sobald sich ein Schwarm zu einer Pseudo-Riesen-Biene zusammentut, zieht sich die Königin in das Nest zurück und verharrt dort, bis der Feind vertrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Königin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, auch &amp;quot;Eiskönigin&amp;quot; genannt, wird gerade einmal so groß wie eine ganz normale Biene. Ansonsten erkennt man sie nur an der gläsern-blauen Färbung, sowie an einem klitzekleinen Krönchen.&lt;br /&gt;
Tötet man die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, begehen alle ihre Untertanen kollektiven Selbstmord, indem sie alle einen winzigen Schluck ihres eigenen, giftigen Honigs trinken, den sie, vermutlich nur für diesen Fall, an ihr Fell geklebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpergröße von Gletscher-Bienen entspricht in etwa der einer [[Boar-Ratte]]. Dafür besteht ein typischer Gletscher-Bienen-Staat i.d.R. aus kaum mehr als 100 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gletscher-Biene&amp;diff=16990</id>
		<title>Gletscher-Biene</title>
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		<updated>2016-10-06T11:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, sind das ganze Jahr über aktiv, wobei sie jedoch im Sommer fast unmöglich zu finden sind, und bisherige Sichtungen deuten darauf hin, dass es auch keinen speziellen, immer gleichen Ort gibt, an den sie sich in der warmen Jahreszeit zurückziehen.&lt;br /&gt;
Sie arbeiten im Winter und stellen den sogenannten Gletscher- oder auch Winter-Honig her. &lt;br /&gt;
Diesen können jedoch weder sie selbst noch sonst irgendein bekanntes Wesen verzehren, ohne nach dem kleinsten Bissen tot umzufallen.&lt;br /&gt;
Gletscher-Honig kann jedoch zu [[Silber-Met]] verarbeitet werden, der sehr wohl konsumierbar ist.&lt;br /&gt;
Dem Mythos nach ist die an sich sinnlose obwohl so mühselige Herstellung des Gletscher-Honigs der gerechte Ausgleich dafür, dass sie im Winter aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ihr Lebensraum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nester bauen Gletscher-Bienen in riesigen Eiszapfen von enormer Größe, entsprechend nur in extrem kalten Gebieten, der Volksmund spricht von &amp;quot;Orten, wo die Pisse splittert&amp;quot;, mitunter auch in großen Höhlen.&lt;br /&gt;
Da sowohl der darin gelagerte Honig als auch die Waben selbst farblich kaum von Eis zu unterscheiden sind, ist es extrem schwer, ein solches Nest zu erkennen, wenn man eines vor sich hat. Abgesehen von der Präsenz riesiger Bienen natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verteidigungsstrategie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gletscher-Bienen sind wie die meisten Bienenarten nicht aggressiv, solange man sie in Ruhe lässt.&lt;br /&gt;
Reizt man sie jedoch, verteidigen sie sich und ihre Königin, indem der gesamte Schwarm in einer besonderen Formation fliegt, welche selbst wie eine riesige Gletscher-Biene aussieht. Diese verhält sich aufgrund des offenbar sehr wandelbaren Gewebes der Bienen auch wie eine einzige riesige Biene, inklusive deren verletzbaren Schwachstellen, allerdings mit der Ausnahme, dass sie den Einsatz ihres Stachels überlebt. Diese sogenannte &amp;quot;Pseudo-Riesen-Gletscher-Biene&amp;quot; oder &amp;quot;Pseudo-Riesen-Biene&amp;quot; kann je nach Schwarm bis zu 4 Meter groß werden, ist jedoch deutlich langsamer als fast alle anderen flugfähigen Wesen, meist entspricht ihre Geschwindikeit in etwa der eines Menschen zu Boden.&lt;br /&gt;
Der Stachel einer Pseudo-Riesen-Biene ist lang genug, um einen Jarlbären aufzuspießen, entsprechend erfolgreich ist diese Abschreckungsmethode.&lt;br /&gt;
Sobald sich ein Schwarm zu einer Pseudo-Riesen-Biene zusammentut, zieht sich die Königin in das Nest zurück und verharrt dort, bis der Feind vertrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Königin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, auch &amp;quot;Eiskönigin&amp;quot; genannt, wird gerade einmal so groß wie eine ganz normale Biene. Ansonsten erkennt man sie nur an der gläsern-blauen Färbung, sowie an einem klitzekleinen Krönchen.&lt;br /&gt;
Tötet man die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, begehen alle ihre Untertanen kollektiven Selbstmord, indem sie alle einen winzigen Schluck ihres eigenen, giftigen Honigs trinken, den sie, vermutlich nur für diesen Fall, an ihr Fell geklebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpergröße von Gletscher-Bienen entspricht in etwa der einer [[Boar-Ratte]]. Dafür besteht ein typischer Gletscher-Bienen-Staat i.d.R. aus kaum mehr als 100 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Penedikt_Paperson&amp;diff=16978</id>
		<title>Penedikt Paperson</title>
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		<updated>2016-10-05T17:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte &amp;quot;riecht nach Würfel hier.&amp;quot; aussprechen hören.&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson lässt den Zufall über sein Schicksal entscheiden. Er stellt sich eine Frage, bestimmt, welche Seite eines Würfels für welche Entscheidung steht, und fügt sich dem Schicksal, dass der Würfel ihm gebietet. Natürlich trifft er immer eine Vorauswahl an Alternativen, die ihm gefallen könnten: Seltenst lässt er sich die Option, einfach nur zu rasten, oder irgendetwas ganz gewöhnliches zu tun. Seine Aktionen wirken häufig ungewöhnlich oder merkwürdig, manchmal auf den ersten Blick sogar völlig sinnlos oder verrückt. Es grenzt auch an ein Wunder, dass er noch nicht gestorben ist:&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson ist Adrenalin-Junkie, und dementsprechend permanent auf einer abenteuerlichen Reise. Er hält sich nicht damit auf, über sie zu reden, er will nur immerzu immer neue Abenteuer erleben. &lt;br /&gt;
Die wenigen, die sich nach einer Begegnung an seinen Namen erinnern, würden ihn wohl als nervtötend optimistisch, hyperaktiv und unvernünftig wagemutig beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erscheinungsbild'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Aussehen ist an sich recht durchschnittlich, nur ändert es sich ständig während seiner Abenteuer: Mal sieht man ihn in edlen gewändern, die er erbeutet oder gefunden hat, mal ist er nackt. Manchmal ist er von Schmutz besudelt, dann wieder voll bunter Farbe, deren Ursprung man bestenfalls erahnen kann. Mal hat er ein Reittier, mal ein Haustier, nicht selten ein äußerst ungewöhnliches. In seltenen Fällen trägt er gar nur ein unbelebtes Objekt mit sich herum, dem ein Gesicht aufgemalt ist, und dass er wie einen lebendigen Kumpanen behandelt.&lt;br /&gt;
Selbst seine Waffe wechselt er ständig, nicht selten erkennt man sie erst als solche, wenn er sie verwendet.&lt;br /&gt;
Unterm Strich ist sein Erscheinungsbild also vollkommen chaotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie er zu seinem Lebensstil kam'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur den allerwenigsten hat er bislang davon erzählt, wie einst ein völlig vernünftiges Gespräch zwischen ihm, damals noch unter dem Namen &amp;quot;Randorm Schmorfs-vadders-son&amp;quot; bekannt, und seinem Vater damit endete, dass er diesen enthauptete. Da diese Tragödie auf völlig vernünftige Entscheidungen zurückzuführen war, (weshalb ihn auch im Grunde keine Schuld daran trifft) entschloss er sich, nachdem er seinen Namen geändert hatte, von nun an der Vernunft abzuschwören, und all sein Handeln dem Zufall zu überlassen.&lt;br /&gt;
Seit dem reist er in alle Himmelsrichtungen, immer auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis, oder gar einer gefährlichen Mission, die er erfüllen kann. Mitunter schließt er sich auch mit anderen Abenteurern zusammen, entscheidet sich dann aber früher oder später auf Befehl des Würfels, sich wieder von seinen Mitstreitern zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Stärken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von seinem Mut muss er wohl als ausgesprochener Glückspilz gelten. Zudem können seine Feinde fast nie vorausahnen, geschweige denn nachvollziehen, wie er vorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Schwachstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne seinen Würfel kann er nicht entscheiden, was er tun soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Penedikt_Paperson&amp;diff=16977</id>
		<title>Penedikt Paperson</title>
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		<updated>2016-10-05T15:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte &amp;quot;riecht nach Würfel hier.&amp;quot; aussprechen hören.&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson lässt den Zufall über sein Schicksal entscheiden. Er stellt sich eine Frage, bestimmt, welche Seite eines Würfels für welche Entscheidung steht, und fügt sich dem Schicksal, dass der Würfel ihm gebietet. Natürlich trifft er immer eine Vorauswahl an Alternativen, die ihm gefallen könnten: Seltenst lässt er sich die Option, einfach nur zu rasten, oder irgendetwas ganz gewöhnliches zu tun. Seine Aktionen wirken häufig ungewöhnlich oder merkwürdig, manchmal auf den ersten Blick sogar völlig sinnlos oder verrückt. Es grenzt auch an ein Wunder, dass er noch nicht gestorben ist:&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson ist Adrenalin-Junkie, und dementsprechend permanent auf einer abenteuerlichen Reise. Er hält sich nicht damit auf, über sie zu reden, er will nur immerzu immer neue Abenteuer erleben. &lt;br /&gt;
Die wenigen, die sich nach einer Begegnung an seinen Namen erinnern, würden ihn wohl als nervtötend optimistisch, hyperaktiv und unvernünftig wagemutig beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erscheinungsbild'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Aussehen ist an sich recht durchschnittlich, nur ändert es sich ständig während seiner Abenteuer: Mal sieht man ihn in edlen gewändern, die er erbeutet oder gefunden hat, mal ist er nackt. Manchmal ist er von Schmutz besudelt, dann wieder voll bunter Farbe, deren Ursprung man bestenfalls erahnen kann. Mal hat er ein Reittier, mal ein Haustier, nicht selten ein äußerst ungewöhnliches. In seltenen Fällen trägt er gar nur ein unbelebtes Objekt mit sich herum, dem ein Gesicht aufgemalt ist, und dass er wie einen lebendigen Kumpanen behandelt.&lt;br /&gt;
Selbst seine Waffe wechselt er ständig, nicht selten erkennt man sie erst als solche, wenn er sie verwendet.&lt;br /&gt;
Unterm Strich ist sein Erscheinungsbild also vollkommen chaotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie er zu seinem Lebensstil kam'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur den allerwenigsten hat er bislang davon erzählt, wie einst ein völlig vernünftiges Gespräch zwischen ihm, damals noch unter dem Namen &amp;quot;Randorm Schmorfs-vadders-son&amp;quot; bekannt, und seinem Vater damit endete, dass er diesen enthauptete. Da diese Tragödie auf völlig vernünftige Entscheidungen zurückzuführen war, (weshalb ihn auch im Grunde keine Schuld daran trifft) entschloss er sich, nachdem er seinen Namen geändert hatte, von nun an der Vernunft abzuschwören, und all sein Handeln dem Zufall zu überlassen.&lt;br /&gt;
Seit dem reist er in alle Himmelsrichtungen, immer auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis, oder gar einer gefährlichen Mission, die er erfüllen kann. Mitunter schließt er sich auch mit anderen Abenteurern zusammen, entscheidet sich dann aber früher oder später auf Befehl des Würfels, sich wieder von seinen Mitstreitern zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Stärken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von seinem Mut muss er wohl als ausgesprochener Glückspilz gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Schwachstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne seinen Würfel kann er nicht entscheiden, was er tun soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Penedikt_Paperson&amp;diff=16976</id>
		<title>Penedikt Paperson</title>
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		<updated>2016-10-05T15:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte &amp;quot;riecht nach Würfel hier.&amp;quot; aussprechen hören.&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson lässt den Zufall über sein Schicksal entscheiden. Er stellt sich eine Frage, bestimmt, welche Seite eines Würfels für welche Entscheidung steht, und fügt sich dem Schicksal, dass der Würfel ihm gebietet. Natürlich trifft er immer eine Vorauswahl an Alternativen, die ihm gefallen könnten: Seltenst lässt er sich die Option, einfach nur zu rasten, oder irgendetwas ganz gewöhnliches zu tun. Seine Aktionen wirken häufig ungewöhnlich oder merkwürdig, manchmal auf den ersten Blick sogar völlig sinnlos oder verrückt. Es grenzt auch an ein Wunder, dass er noch nicht gestorben ist:&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson ist Adrenalin-Junkie, und dementsprechend permanent auf einer abenteuerlichen Reise. Er hält sich nicht damit auf, über sie zu reden, er will nur immerzu immer neue Abenteuer erleben. &lt;br /&gt;
Die wenigen, die sich nach einer Begegnung an seinen Namen erinnern, würden ihn wohl als nervtötend optimistisch, hyperaktiv und unvernünftig wagemutig beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erscheinungsbild'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Aussehen ist an sich recht durchschnittlich, nur ändert es sich ständig während seiner Abenteuer: Mal sieht man ihn in edlen gewändern, die er erbeutet oder gefunden hat, mal ist er nackt. Manchmal ist er von Schmutz besudelt, dann wieder voll bunter Farbe, deren Ursprung man bestenfalls erahnen kann. Mal hat er ein Reittier, mal ein Haustier, nicht selten ein äußerst ungewöhnliches. In seltenen Fällen trägt er gar nur ein unbelebtes Objekt mit sich herum, dem ein Gesicht aufgemalt ist, und dass er wie einen lebendigen Kumpanen behandelt.&lt;br /&gt;
Selbst seine Waffe wechselt er ständig, nicht selten erkennt man sie erst als solche, wenn er sie verwendet.&lt;br /&gt;
Unterm Strich ist sein Erscheinungsbild also vollkommen chaotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie er zu seinem Lebensstil kam'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur den allerwenigsten hat er bislang davon erzählt, wie einst ein völlig vernünftiges Gespräch zwischen ihm, damals noch unter dem Namen &amp;quot;Randorm Schmorfs-vadders-son&amp;quot;, und seinem Vater damit endete, dass er diesen enthauptete. Da diese Tragödie auf völlig vernünftige Entscheidungen zurückzuführen war, (weshalb ihn auch im Grunde keine Schuld daran trifft) entschloss er sich, nachdem er seinen Namen geändert hatte, von nun an der Vernunft abzuschwören, und all sein Handeln dem Zufall zu überlassen.&lt;br /&gt;
Seit dem reist er in alle Himmelsrichtungen, immer auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis, oder gar einer gefährlichen Mission, die er erfüllen kann. Mitunter schließt er sich auch mit anderen Abenteurern zusammen, entscheidet sich dann aber früher oder später auf Befehl des Würfels, sich wieder von seinen Mitstreitern zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Stärken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von seinem Mut muss er wohl als ausgesprochener Glückspilz gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Schwachstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne seinen Würfel kann er nicht entscheiden, was er tun soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<title>Penedikt Paperson</title>
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		<updated>2016-10-05T15:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: Die Seite wurde neu angelegt: „Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte &amp;quot;riecht nach Würfel hier.&amp;quot; aussprechen hören. Penedikt Paperson lässt einen Würfel über…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man wird wohl außer ihm sonst weit und breit niemanden die Worte &amp;quot;riecht nach Würfel hier.&amp;quot; aussprechen hören.&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson lässt einen Würfel über sein Schicksal entscheiden. Er stellt sich eine Frage, bestimmt, welche Augenzahl für welche Entscheidung steht, und fügt sich dem Schicksal, dass der Würfel ihm gebietet. Natürlich trifft er immer eine Vorauswahl an Alternativen, die ihm gefallen könnten: Seltenst lässt er sich die Option, einfach nur zu rasten, oder irgendetwas ganz gewöhnliches zu tun. Seine Aktionen wirken häufig ungewöhnlich oder merkwürdig, manchmal auf den ersten Blick sogar völlig sinnlos oder verrückt. Es grenzt auch an ein Wunder, dass er noch nicht gestorben ist:&lt;br /&gt;
Penedikt Paperson ist Adrenalin-Junkie, und dementsprechend permanent auf einer abenteuerlichen Reise. Er hält sich nicht damit auf, über sie zu reden, er will nur immerzu immer neue Abenteuer erleben. &lt;br /&gt;
Die wenigen, die sich nach einer Begegnung an seinen Namen erinnern, würden ihn wohl als nervtötend optimistisch, hyperaktiv und unvernünftig wagemutig beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erscheinungsbild'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Aussehen ist an sich recht durchschnittlich, nur ändert es sich ständig während seiner Abenteuer: Mal sieht man ihn in edlen gewändern, die er erbeutet oder gefunden hat, mal ist er nackt. Manchmal ist er von Schmutz besudelt, dann wieder voll bunter Farbe, deren Ursprung man bestenfalls erahnen kann. Mal hat er ein Reittier, mal ein Haustier, nicht selten ein äußerst ungewöhnliches. In seltenen Fällen trägt er gar nur ein unbelebtes Objekt mit sich herum, dem ein Gesicht aufgemalt ist, und dass er wie einen lebendigen Kumpanen behandelt.&lt;br /&gt;
Selbst seine Waffe wechselt er ständig, nicht selten erkennt man sie erst als solche, wenn er sie verwendet.&lt;br /&gt;
Unterm Strich ist sein Erscheinungsbild also vollkommen chaotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie er zu seinem Lebensstil kam'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur den allerwenigsten hat er bislang davon erzählt, wie einst ein völlig vernünftiges Gespräch zwischen ihm, damals noch unter dem Namen &amp;quot;Randorm Schmorfs-vadders-son&amp;quot;, und seinem Vater damit endete, dass er diesen enthauptete. Da diese Tragödie auf völlig vernünftige Entscheidungen zurückzuführen war, (weshalb ihn auch im Grunde keine Schuld daran trifft) entschloss er sich, nachdem er seinen Namen geändert hatte, von nun an der Vernunft abzuschwören, und all sein Handeln dem Zufall zu überlassen.&lt;br /&gt;
Seit dem reist er in alle Himmelsrichtungen, immer auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis, oder gar einer gefährlichen Mission, die er erfüllen kann. Mitunter schließt er sich auch mit anderen Abenteurern zusammen, entscheidet sich dann aber früher oder später auf Befehl des Würfels, sich wieder von seinen Mitstreitern zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Stärken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von seinem Mut muss er wohl als ausgesprochener Glückspilz gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seine Schwachstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne seinen Würfel kann er nicht entscheiden, was er tun soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gletscher-Biene&amp;diff=16955</id>
		<title>Gletscher-Biene</title>
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		<updated>2016-10-02T19:14:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, sind das ganze Jahr über aktiv, wobei sie jedoch im Sommer fast unmöglich zu finden sind, und bisherige Sichtungen deuten darauf hin, dass es auch keinen speziellen, immer gleichen Ort gibt, an den sie sich in der warmen Jahreszeit zurückziehen.&lt;br /&gt;
Sie arbeiten im Winter und stellen den sogenannten Gletscher- oder auch Winter-Honig her. &lt;br /&gt;
Diesen können jedoch weder sie selbst noch sonst irgendein bekanntes Wesen verzehren, ohne nach dem kleinsten Bissen tot umzufallen.&lt;br /&gt;
Gletscher-Honig kann jedoch zu [[Silber-Met]] verarbeitet werden, der sehr wohl konsumierbar ist.&lt;br /&gt;
Dem Mythos nach ist die an sich sinnlose obwohl so mühselige Herstellung des Gletscher-Honigs der gerechte Ausgleich dafür, dass sie im Winter aktiv sind.&lt;br /&gt;
Gletscher-Bienen sind wie die meisten Bienenarten nicht aggressiv, solange man sie in Ruhe lässt.&lt;br /&gt;
Ihre Nester bauen Gletscher-Bienen in riesigen Eiszapfen von enormer Größe, entsprechend nur in extrem kalten Gebieten, der Volksmund spricht von &amp;quot;Orten, wo die Pisse splittert&amp;quot;, mitunter auch in großen Höhlen.&lt;br /&gt;
Da sowohl der darin gelagerte Honig als auch die Waben selbst farblich kaum von Eis zu unterscheiden sind, ist es extrem schwer, ein solches Nest zu erkennen, wenn man eines vor sich hat. Abgesehen von der Präsenz riesiger Bienen natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Königin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, auch &amp;quot;Eiskönigin&amp;quot; genannt, wird gerade einmal so groß wie eine ganz normale Biene. Ansonsten erkennt man sie nur an der gläsern-blauen Färbung, sowie an einem klitzekleinen Krönchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpergröße von Gletscher-Bienen entspricht in etwa der einer [[Boar-Ratte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16954</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-10-02T19:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Biene|Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen dafür zahlen müssen, den Winter lang aktiv zu sein, dass sie auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit der Ausnahme, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus härter, Silber-Met zu trinken, als anderen Alkohol zu ertragen. Männern, die als die Trinkfestesten ihres Dorfs galten, geschah es nicht selten, dass sie, als sie zum ersten mal Silber-Met kosteten, bereits vor dem ersten Krug zu Boden gingen, oder gar bereits nach den Schrecken des ersten schmerzhaften Schlucks den Mut verloren, sich überhaupt noch einen Tropfen mehr in den Rachen zu kippen. &lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch solche, die Silber-Met nur zu sich nehmen, wenn auch [[Rosenrod]]-Tee in der gleichen Taverne angeboten wird.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16933</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Biene|Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus härter, Silber-Met zu trinken, als anderen Alkohol zu ertragen. Männern, die als die Trinkfestesten ihres Dorfs galten, geschah es nicht selten, dass sie, als sie zum ersten mal Silber-Met kosteten, bereits vor dem ersten Krug zu Boden gingen, oder gar bereits nach den Schrecken des ersten schmerzhaften Schlucks den Mut verloren, sich überhaupt noch einen Tropfen mehr in den Rachen zu kippen. &lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch solche, die Silber-Met nur zu sich nehmen, wenn auch [[Rosenrod]]-Tee in der gleichen Taverne angeboten wird.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16932</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Biene|Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus härter, Silber-Met zu trinken, als anderen Alkohol zu ertragen. Männern, die als die Trinkfestesten ihres Dorfs galten, geschah es nicht selten, dass sie bereits vor dem ersten Krug zu Boden gingen, oder gar nach den Schrecken des ersten schmerzhaften Schlucks den Mut verloren, sich überhaupt noch einen Tropfen mehr in den Rachen zu kippen. &lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch solche, die Silber-Met nur zu sich nehmen, wenn auch [[Rosenrod]]-Tee in der gleichen Taverne angeboten wird.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16931</id>
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		<updated>2016-09-27T14:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Biene|Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch solche, die Silber-Met nur zu sich nehmen, wenn auch [[Rosenrod]]-Tee in der gleichen Taverne angeboten wird.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<updated>2016-09-27T14:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Biene|Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16929</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Biene|Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16928</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Bienen|Gletscher-Biene]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16925</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2016-09-27T14:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des [[Chavo|Kriegsgottes Chavo]] geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem. Siehe Unten.) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten Sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
Generell ist Trebiorn derjenige Halbgott, dessen Legenden wohl mit Abstand am meisten von Betrunkenen überliefert, und somit auch am meisten vom Bier verwässert wurden. Vermutlich war sein Gemecht also noch weitaus größer, als es in den Tavernen von [[Eirnland]] besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um einen vollen Krug [[Silber-Met]] seines ''Vaters [[Chavo]]'', der von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten Endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der seinen [[Silber-Met]] verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
Diese Schlacht, manche nennen sie auch die &amp;quot;Trebiornschlacht&amp;quot;, muss folglich kurz vor dem plötzlichen Verschwinden [[Chavo|Chavos]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wie er zum Namen &amp;quot;Brunftbart&amp;quot; kam =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er seinen Vater nur eine Schlacht lang kannte, erschien es auch Trebiorn selbst nicht sinnvoll, dessen Nachnamen anzunehmen. Lange Zeit wurde er deshalb einfach nur mit seinem Vornamen gerufen, oder als &amp;quot;der, durch dessen Adern BLUT fließt&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
(Das erschien demjenigen, der sich diesen Namen einst ausdachte, dümmlicher Weise wohl besonders männlich und brutal, weshalb viele annehmen, dass auch diese Namensgebung nur von einem Saufkupan Trebiorns stammen konnte.)&lt;br /&gt;
Eines Tages, als einer von Trebions zahlreichen Widersachern versuchte, ihn zu töten, rammte er sein Schwert in dessen Bart. Das Schwert blieb jedoch in dem Steinharten Bart stecken, und so besiegte Trebiorn ihn. Jedoch war niemand, nicht einmal Trebiorn selbst, in der Lage, das Schwert aus seinem Bart zu ziehen. Da es ihm irgendwann tierisch auf den Geist ging, mit einem Schwert vorm Hals durch die Welt zu reisen, beschloss er, seinen Bart loszuwerden.&lt;br /&gt;
Männlich, wie er war, ging er für drei Tage und Nächte allein in den Wald, und als er wiederkam, war sein Bart verschwunden.&lt;br /&gt;
Er hatte sich jedes Haar einzeln herausgerissen, und das Schwert, dass dabei endlich von ihm abgefallen war, hatte er als Grabstein für seinen Bart genutzt. Irgendwo muss noch immer dieses Grab sein, das Grab von Trebiorns erstem Bart. &lt;br /&gt;
Zu seinem Namen kam er, als er noch am selben Abend in einer Taverne trank, und urplötzlich, mitten in seinem Satz, als er eine Dame erblickte, die ihm gefiel, wie ein wilder Hirsch einen Brunftschrei vollführte, von dem manche meinen, sie würden ihn noch heute auf dem Boden ihrer Metkrüge wiederhallen hören. Als der Lärm verflogen war, und alle Anwesenden wieder zu Sinnen kamen, war Trebiorns Bart wieder in voller Pracht und Länge und Härte an Trebiorns Kinn, und natürlich gefiel das der Dame seiner Wahl sehr.&lt;br /&gt;
Manche behaupten, dass es erst Trebiorn war, der den Bart unter den Vikingern, vor allem aber auch unter den Vikinger-Damen, beliebt gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16924</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<updated>2016-09-27T14:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<title>Gletscher-Biene</title>
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		<updated>2016-09-27T14:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, überleben das ganze Jahr, wobei sie jedoch im Sommer fast unmöglich zu finden sind, und bisherige Sichtungen deuten darauf hin, dass es auch keinen speziellen, immer gleichen Ort gibt, an den sie sich in der warmen Jahreszeit zurückziehen.&lt;br /&gt;
Sie arbeiten im Winter und stellen den sogenannten Gletscher- oder auch Winter-Honig her. &lt;br /&gt;
Diesen können jedoch weder sie selbst noch sonst irgendein bekanntes Wesen verzehren, ohne nach dem kleinsten Bissen tot umzufallen.&lt;br /&gt;
Gletscher-Honig kann jedoch zu [[Silber-Met]] verarbeitet werden, der sehrwohl konsumierbar ist.&lt;br /&gt;
Dem Mythos nach ist die an sich sinnlose obwohl so mühselige Herstellung des Gletscher-Honigs der gerechte Ausgleich dafür, dass sie den Winter überleben.&lt;br /&gt;
Gletscher-Bienen sind wie die meisten Bienenarten nicht aggressiv, solange man sie in Ruhe lässt.&lt;br /&gt;
Ihre Nester bauen Gletscher-Bienen in riesigen Eiszapfen von enromer größe, entsprechend nur in extrem kalten Gebieten, der Volksmund spricht von &amp;quot;Orten, wo die Pisse splittert&amp;quot;, mitunter auch in großen Höhlen.&lt;br /&gt;
Da sowohl der darin gelagerte Honig als auch die Waben selbst farblich kaum von Eis zu unterscheiden sind, ist es extrem schwer, ein solches Nest zu erkennen, wenn man eines vor sich hat. Abgesehen von der Präsenz riesiger Bienen natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Königin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, auch &amp;quot;Eiskönigin&amp;quot; genannt, wird gerade einmal so groß wie eine ganz normale Biene. Ansonsten erkennt man sie nur an der gläsern-blauen Färbung, sowie an einem klitekleinen Krönchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpergröße von Gletscher-Bienen entspricht in etwa der einer [[Boar-Ratte]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16921</id>
		<title>Silber-Met</title>
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		<updated>2016-09-27T14:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von [[Gletscher-Bienen]], auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies liegt vor allem daran, dass er im Nest der Winter-Bienen von diesen gelagert wird, welches jedoch nur an besonders kalten Orten im tiefsten Winter in besonders großen Eiszapfen zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wirkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber-Met ist stark alkoholisch und hat die entsprechende Wirkung, mit ausnahme der Tatsache, dass sich die Wärme im Bauch und das Brennen im Hals eher nach Kälte in der Brust und Gefrierbrand an den Zähnen anfühlt. Es ist also noch weitaus männlicher, diesen Trunk mühelos trinken zu können, als es mit sonstigen Tränken aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Zudem führt der Rausch mitunter auch zu Visionen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gletscher-Biene&amp;diff=16920</id>
		<title>Gletscher-Biene</title>
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		<updated>2016-09-27T14:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: Die Seite wurde neu angelegt: „Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, überleben das ganze Jahr, wobei sie jedoch im Sommer fast unmöglich zu finden sind, und bisherige Sichtungen de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, überleben das ganze Jahr, wobei sie jedoch im Sommer fast unmöglich zu finden sind, und bisherige Sichtungen deuten darauf hin, dass es auch keinen speziellen, immer gleichen Ort gibt, an den sie sich in der warmen Jahreszeit zurückziehen.&lt;br /&gt;
Sie arbeiten im Winter und stellen den sogenannten Gletscher- oder auch Winter-Honig her. &lt;br /&gt;
Diesen können jedoch weder sie selbst noch sonst irgendein bekanntes Wesen verzehren, ohne nach dem kleinsten Bissen tot umzufallen.&lt;br /&gt;
Gletscher-Honig kann jedoch zu Gletscher-Met verarbeitet werden, der sehrwohl konsumierbar ist.&lt;br /&gt;
Dem Mythos nach ist die an sich sinnlose obwohl so mühselige Herstellung des Gletscher-Honigs der gerechte Ausgleich dafür, dass sie den Winter überleben.&lt;br /&gt;
Gletscher-Bienen sind wie die meisten Bienenarten nicht aggressiv, solange man sie in Ruhe lässt.&lt;br /&gt;
Ihre Nester bauen Gletscher-Bienen in riesigen Eiszapfen von enromer größe, entsprechend nur in extrem kalten Gebieten, der Volksmund spricht von &amp;quot;Orten, wo du die Pisse splittert&amp;quot;, mitunter in großen Höhlen.&lt;br /&gt;
Da sowohl der darin gelagerte Honig als auch die Waben selbst farblich kaum von Eis zu unterscheiden sind, ist es extrem schwer, ein solches Nest zu erkennen, wenn man eines vor sich hat. Abgesehen von der Präsenz riesiger Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Königin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin eines Gletscher-Bienen-Staates, auch &amp;quot;Eiskönigin&amp;quot; genannt, wird gerade einmal so groß wie eine ganz normale Biene. Ansonsten erkennt man sie nur an der gläsern-blauen Färbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körpergröße von Gletscher-Bienen entspricht in etwa der einer [[Boar-Ratte]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16919</id>
		<title>Silber-Met</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Silber-Met&amp;diff=16919"/>
		<updated>2016-09-27T13:53:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: Die Seite wurde neu angelegt: „Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem Met mit silberner, anstatt der typischen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Silber-Met, von manchen auch als Eis-Met bezeichnet, handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um einem [[Met]] mit silberner, anstatt der typischen goldenen Färbung.&lt;br /&gt;
Dies liegt an seinem Ursprung:&lt;br /&gt;
Silber-Met wird nicht aus dem goldfarbenen Honig von gewöhnlichen Bienen, sondern aus dem silbrig spiegelnden Gletscher-Honig, gefertigt von Gletscher-Bienen, auch Winter-Bienen genannt, hergestellt. &lt;br /&gt;
Gletscher-Honig wird erst durch die Verarbeitung zum alkoholhaltigen Silber-Met konsumierbar, ansonsten führt er nach einmaligem Konsum egal welcher Menge zum sofortigen Tod. (Einige glauben, dass es der Preis ist, den die Winter-Bienen für das Überleben des Winters zahlen müssen, dass sie von ihren Instinkten getrieben auch in dieser kalten Zeit von ihren Instinkten zum Arbeiten getrieben werden, für Honig, den sie selbst nicht essen können.)&lt;br /&gt;
Erst der Alkohol im Silber-Met macht es möglich, dass man dessen Konsum überlebt. &lt;br /&gt;
Silber-Met ist ein sehr besonderes, hochwertiges, und darum teures Gebräu, dass auch nur in den allerwenigsten Tavernen zu finden ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16918</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16918"/>
		<updated>2016-09-27T13:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Die Heldentaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des [[Chavo|Kriegsgottes Chavo]] geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem. Siehe Unten.) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten Sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
Generell ist Trebiorn derjenige Halbgott, dessen Legenden wohl mit Abstand am meisten von Betrunkenen überliefert, und somit auch am meisten vom Bier verwässert wurden. Vermutlich war sein Gemecht also noch weitaus größer, als es in den Tavernen von [[Eirnland]] besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um einen vollen Krug Silber-Met seines ''Vaters [[Chavo]]'', der von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten Endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der seinen Silber-Met verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
Diese Schlacht, manche nennen sie auch die &amp;quot;Trebiornschlacht&amp;quot;, muss folglich kurz vor dem plötzlichen Verschwinden [[Chavo|Chavos]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wie er zum Namen &amp;quot;Brunftbart&amp;quot; kam =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er seinen Vater nur eine Schlacht lang kannte, erschien es auch Trebiorn selbst nicht sinnvoll, dessen Nachnamen anzunehmen. Lange Zeit wurde er deshalb einfach nur mit seinem Vornamen gerufen, oder als &amp;quot;der, durch dessen Adern BLUT fließt&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
(Das erschien demjenigen, der sich diesen Namen einst ausdachte, dümmlicher Weise wohl besonders männlich und brutal, weshalb viele annehmen, dass auch diese Namensgebung nur von einem Saufkupan Trebiorns stammen konnte.)&lt;br /&gt;
Eines Tages, als einer von Trebions zahlreichen Widersachern versuchte, ihn zu töten, rammte er sein Schwert in dessen Bart. Das Schwert blieb jedoch in dem Steinharten Bart stecken, und so besiegte Trebiorn ihn. Jedoch war niemand, nicht einmal Trebiorn selbst, in der Lage, das Schwert aus seinem Bart zu ziehen. Da es ihm irgendwann tierisch auf den Geist ging, mit einem Schwert vorm Hals durch die Welt zu reisen, beschloss er, seinen Bart loszuwerden.&lt;br /&gt;
Männlich, wie er war, ging er für drei Tage und Nächte allein in den Wald, und als er wiederkam, war sein Bart verschwunden.&lt;br /&gt;
Er hatte sich jedes Haar einzeln herausgerissen, und das Schwert, dass dabei endlich von ihm abgefallen war, hatte er als Grabstein für seinen Bart genutzt. Irgendwo muss noch immer dieses Grab sein, das Grab von Trebiorns erstem Bart. &lt;br /&gt;
Zu seinem Namen kam er, als er noch am selben Abend in einer Taverne trank, und urplötzlich, mitten in seinem Satz, als er eine Dame erblickte, die ihm gefiel, wie ein wilder Hirsch einen Brunftschrei vollführte, von dem manche meinen, sie würden ihn noch heute auf dem Boden ihrer Metkrüge wiederhallen hören. Als der Lärm verflogen war, und alle Anwesenden wieder zu Sinnen kamen, war Trebiorns Bart wieder in voller Pracht und Länge und Härte an Trebiorns Kinn, und natürlich gefiel das der Dame seiner Wahl sehr.&lt;br /&gt;
Manche behaupten, dass es erst Trebiorn war, der den Bart unter den Vikingern, vor allem aber auch unter den Vikinger-Damen, beliebt gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16917</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16917"/>
		<updated>2016-09-27T13:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des [[Chavo|Kriegsgottes Chavo]] geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem. Siehe Unten.) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten Sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
Generell ist Trebiorn derjenige Halbgott, dessen Legenden wohl mit Abstand am meisten von Betrunkenen überliefert, und somit auch am meisten vom Bier verwässert wurden. Vermutlich war sein Gemecht also noch weitaus größer, als es in den Tavernen von [[Eirnland]] besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um einen vollen Krug Met seines ''Vaters [[Chavo]]'', der von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten Endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der seinen Met verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
Diese Schlacht, manche nennen sie auch die &amp;quot;Trebiornschlacht&amp;quot;, muss folglich kurz vor dem plötzlichen Verschwinden [[Chavo|Chavos]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wie er zum Namen &amp;quot;Brunftbart&amp;quot; kam =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er seinen Vater nur eine Schlacht lang kannte, erschien es auch Trebiorn selbst nicht sinnvoll, dessen Nachnamen anzunehmen. Lange Zeit wurde er deshalb einfach nur mit seinem Vornamen gerufen, oder als &amp;quot;der, durch dessen Adern BLUT fließt&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
(Das erschien demjenigen, der sich diesen Namen einst ausdachte, dümmlicher Weise wohl besonders männlich und brutal, weshalb viele annehmen, dass auch diese Namensgebung nur von einem Saufkupan Trebiorns stammen konnte.)&lt;br /&gt;
Eines Tages, als einer von Trebions zahlreichen Widersachern versuchte, ihn zu töten, rammte er sein Schwert in dessen Bart. Das Schwert blieb jedoch in dem Steinharten Bart stecken, und so besiegte Trebiorn ihn. Jedoch war niemand, nicht einmal Trebiorn selbst, in der Lage, das Schwert aus seinem Bart zu ziehen. Da es ihm irgendwann tierisch auf den Geist ging, mit einem Schwert vorm Hals durch die Welt zu reisen, beschloss er, seinen Bart loszuwerden.&lt;br /&gt;
Männlich, wie er war, ging er für drei Tage und Nächte allein in den Wald, und als er wiederkam, war sein Bart verschwunden.&lt;br /&gt;
Er hatte sich jedes Haar einzeln herausgerissen, und das Schwert, dass dabei endlich von ihm abgefallen war, hatte er als Grabstein für seinen Bart genutzt. Irgendwo muss noch immer dieses Grab sein, das Grab von Trebiorns erstem Bart. &lt;br /&gt;
Zu seinem Namen kam er, als er noch am selben Abend in einer Taverne trank, und urplötzlich, mitten in seinem Satz, als er eine Dame erblickte, die ihm gefiel, wie ein wilder Hirsch einen Brunftschrei vollführte, von dem manche meinen, sie würden ihn noch heute auf dem Boden ihrer Metkrüge wiederhallen hören. Als der Lärm verflogen war, und alle Anwesenden wieder zu Sinnen kamen, war Trebiorns Bart wieder in voller Pracht und Länge und Härte an Trebiorns Kinn, und natürlich gefiel das der Dame seiner Wahl sehr.&lt;br /&gt;
Manche behaupten, dass es erst Trebiorn war, der den Bart unter den Vikingern, vor allem aber auch unter den Vikinger-Damen, beliebt gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16634</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2016-07-27T13:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Wie er zum Namen &amp;quot;Brunftbart&amp;quot; kam */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des [[Chavo|Kriegsgottes Chavo]] geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem. Siehe Unten.) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten Sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
Generell ist Trebiorn derjenige Halbgott, dessen Legenden wohl mit Abstand am meisten von Betrunkenen überliefert, und somit auch am meisten vom Bier verwässert wurden. Vermutlich war sein Gemecht also noch weitaus größer, als es in den Tavernen von [[Eirnland]] besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um ein Bier seines ''Vaters [[Chavo]]'', dass von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der sein Bier verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
Diese Schlacht, manche nennen sie auch die &amp;quot;Trebiornschlacht&amp;quot;, muss folglich kurz vor dem plötzlichen Verschwinden [[Chavo|Chavos]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wie er zum Namen &amp;quot;Brunftbart&amp;quot; kam =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er seinen Vater nur eine Schlacht lang kannte, erschien es auch Trebiorn selbst nicht sinnvoll, dessen Nachnamen anzunehmen. Lange Zeit wurde er deshalb einfach nur mit seinem Vornamen gerufen, oder als &amp;quot;der, durch dessen Adern BLUT fließt&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
Eines Tages, als einer von Trebions zahlreichen Widersachern versuchte, ihn zu töten, rammte er sein Schwert in seinen Bart. Das Schwert blieb jedoch in dem Steinharten Bart stecken, und so besiegte Trebiorn ihn. Jedoch war niemand, nicht einmal Trebiorn selbst, in der Lage, das Schwert aus seinem Bart zu ziehen. Da es ihm irgendwann tierisch auf den Geist ging, mit einem Schwert vorm Hals durch die Welt zu reisen, beschloss er, seinen Bart loszuwerden.&lt;br /&gt;
Männlich, wie er war, ging er für drei Tage und Nächte allein in den Wald, und als er wiederkam, war sein Bart verschwunden.&lt;br /&gt;
Er hatte sich jedes Haar einzeln herausgerissen, und das Schwert, dass dabei endlich von ihm abgefallen war, hatte er als Grabstein für seinen Bart genutzt. Irgendwo muss noch immer dieses Grab sein, das Grab von Trebiorns erstem Bart. &lt;br /&gt;
Zu seinem Namen kam er, als er noch am selben Abend in einer Taverne trank, und urplötzlich, mitten in seinem Satz, als er eine Dame erblickte, die ihm gefiel, wie ein wilder Hirsch einen Brunftschrei vollführte, von dem manche meinen, sie würden ihn noch heute auf dem Boden ihrer Metkrüge wiederhallen hören. Als der Lärm verflogen war, und alle anwesenden wieder zu Sinnen kamen, war Trebiorns Bart wieder in voller Pracht und Länge und Härte an Trebiorns Kinn, und natürlich gefiel das der Dame seiner Wahl sehr.&lt;br /&gt;
Manche behaupten, dass es erst Trebiorn war, der den Bart unter den Vikingern, vor allem aber auch unter den Vikinger-Damen beliebt gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16633</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16633"/>
		<updated>2016-07-27T13:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des [[Chavo|Kriegsgottes Chavo]] geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem. Siehe Unten.) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten Sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
Generell ist Trebiorn derjenige Halbgott, dessen Legenden wohl mit Abstand am meisten von Betrunkenen überliefert, und somit auch am meisten vom Bier verwässert wurden. Vermutlich war sein Gemecht also noch weitaus größer, als es in den Tavernen von [[Eirnland]] besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um ein Bier seines ''Vaters [[Chavo]]'', dass von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der sein Bier verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
Diese Schlacht, manche nennen sie auch die &amp;quot;Trebiornschlacht&amp;quot;, muss folglich kurz vor dem plötzlichen Verschwinden [[Chavo|Chavos]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wie er zum Namen &amp;quot;Brunftbart&amp;quot; kam =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er seinen Vater nur eine Schlacht lang kannte, erschien es auch Trebiorn selbst nicht sinnvoll, dessen Nachnamen anzunehmen. Lange Zeit wurde er deshalb einfach nur mit seinem Vornamen gerufen, oder als &amp;quot;der, durch dessen Adern BLUT fließt&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
Eines Tages, als einer von Trebions zahlreichen Widersachern versuchte, ihn zu töten, rammte er sein Schwert in seinen Bart. Das Schwert blieb jedoch in dem Steinharten Bart stecken, und so besiegte Trebiorn ihn. Jedoch war niemand, nicht einmal Trebiorn selbst, in der Lage, das Schwert aus seinem Bart zu ziehen. Da es ihm irgendwann tierisch auf den Geist ging, mit einem Schwert vorm Hals durch die Welt zu reisen, beschloss er, seinen Bart loszuwerden.&lt;br /&gt;
Männlich, wie er war, ging er für drei Tage und Nächte allein in den Wald, und als er wiederkam, war sein Bart verschwunden.&lt;br /&gt;
Er hatte sich jedes Haar einzeln herausgerissen, und das Schwert, dass dabei endlich von ihm abgefallen war hatte er als Grabstein für seinen Bart genutzt. Irgendwo muss noch dieses Grab sein, das Grab von Trebiorns erstem Bart. &lt;br /&gt;
Zu seinem Namen kam er, als er noch am selben Abend in einer Taverne trank, und urplötzlich, mitten in seinem Satz, als er eine Dame erblickte, die ihm gefiel, wie ein wilder Hirsch einen Brunftschrei vollführte, von dem manche meinen, sie würden ihn noch heute auf dem Boden ihrer Metkrüge wiederhallen hören. Als der Lärm verflogen war, und alle anwesenden wieder zu Sinnen kamen, war Trebiorns Bart wieder in voller Pracht und Länge und Härte an Trebiorns Kinn, und natürlich gefiel das der Dame seiner Wahl sehr.&lt;br /&gt;
Manche behaupten, dass es erst Trebiorn war, der den Bart unter den Vikingern, vor allem aber auch unter den Vikinger-Damen beliebt gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16612</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2016-07-25T17:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des [[Chavo|Kriegsgottes Chavo]] geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem. Siehe Unten.) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten Sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
Generell ist Trebiorn derjenige Halbgott, dessen Legenden wohl mit Abstand am meisten von Betrunkenen überliefert, und somit auch am meisten vom Bier verwässert wurden. Vermutlich war sein Gemecht also noch weitaus größer, als es in den Tavernen von [[Eirnland]] besungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um ein Bier seines ''Vaters [[Chavo]]'', dass von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der sein Bier verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
Diese Schlacht, manche nennen sie auch die &amp;quot;Trebiornschlacht&amp;quot;, muss folglich kurz vor dem plötzlichen Verschwinden [[Chavo|Chavos]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=16611</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2016-07-25T16:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Die Heldentaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um ein Bier seines ''Vaters [[Chavo]]'', dass von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht, an die sich je ein Betrunkener erinnern könnte, gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit führte zu Trebiorns Geburt. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der sein Bier verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Die Heldentaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um ein Bier seines ''Vaters [[Chavo]]'', dass von einem Betrunkenen Mitstreiter während einem gottwürdigen Saufgelage vergossen wurde. Der Streit eskalierte so sehr, dass alsbald hunderte Männer in der größten und blutigsten und männlichsten Schlacht an die sich je ein betrunkener erinnern könnte gegeneinander Kämpften. Eben jene angehäufte Männlichkeit hatte Trebiorns Geburt zur Folge. Sein erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, von dem bis heute kein Betrunkener mehr weiß, warum er an besagter Schlacht teilnahm, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Krieger erschlug, der behauptete, sein Vater hätte zu Unrecht denjenigen Tor enthauptet, der sein Bier verschüttet hatte. Als er jedoch damit fertig war, den Sieg zu bejubeln, und zum ersten Mal seit seiner Geburt aus dem durch Alkohol und dem enormen Bluträusch hervorgerufenen Delirium erwachte, konnte er seinen Vater nicht mehr wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Die Heldentaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um das Leben seines ''Vaters [[Chavo]]''. Einige Riesen waren es satt, dass selbst nach dem Tod [[Komo|Komos]] noch immer die [[Nachtknirscher]] durch ihren Wald jagten, und bekämpften sie mit Waffen und mit der Hilfe einiger Waldtiere. Brunftbarts erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] gewesen sein, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Jarlbären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Riesen im Wald erschlug, und den Tieren befahl, sich wieder in ihren Löchern zu verkriechen.&lt;br /&gt;
Seither hasste ''[[Gjōsta|Gjösta]]'' den Halbgott Trebiorn, weil er die Natur und damit ihn beleidigt hatte, was Trebiorn jedoch nicht davon abhielt, weitere Eingriffe in die Natur vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um das Leben seines''Vaters Chavo''. Einige Riesen waren es satt, dass selbst nach dem Tod Komos noch immer die Nachtknirscher durch ihren Wald jagten, und bekämpften sie mit Waffen und mit der Hilfe einiger Waldtiere. Brunftbarts erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener Bär gewesen sein, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Bären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Riesen im Wald erschlug, und den Tieren befahl, sich wieder in ihren Löchern zu verkriechen.&lt;br /&gt;
Seither hasste ''Gjösta'' den Halbgott Trebiorn, weil er die Natur und damit ihn beleidigt hatte, was Trebiorn jedoch nicht davon abhielt, weitere Eingriffe in die Natur vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wiederzufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen vielen kleinen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
Die Trebiorntränen sind zahlreich und über ganz [[Eirnland]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes &amp;lt;ref&amp;gt;Chavo&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um das Leben seines''Vaters Chavo''. Einige Riesen waren es satt, dass selbst nach dem Tod Komos noch immer die Nachtknirscher durch ihren Wald jagten, und bekämpften sie mit Waffen und mit der Hilfe einiger Waldtiere. Brunftbarts erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener Bär gewesen sein, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Bären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Riesen im Wald erschlug, und den Tieren befahl, sich wieder in ihren Löchern zu verkriechen.&lt;br /&gt;
Seither hasste ''Gjösta'' den Halbgott Trebiorn, weil er die Natur und damit ihn beleidigt hatte, was Trebiorn jedoch nicht davon abhielt, weitere Eingriffe in die Natur vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wieder zufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=13096</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2015-11-11T15:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Die Heldentaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um das Leben seines''Vaters Chavo''. Einige Riesen waren es satt, dass selbst nach dem Tod Komos noch immer die Nachtknirscher durch ihren Wald jagten, und bekämpften sie mit Waffen und mit der Hilfe einiger Waldtiere. Brunftbarts erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener Bär gewesen sein, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzte er aus einer der Rippen des Bären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Riesen im Wald erschlug, und den Tieren befahl, sich wieder in ihren Löchern zu verkriechen.&lt;br /&gt;
Seither hasste ''Gjösta'' den Halbgott Trebiorn, weil er die Natur und damit ihn beleidigt hatte, was Trebiorn jedoch nicht davon abhielt, weitere Eingriffe in die Natur vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wieder zufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=13094</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2015-11-10T18:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Die Trebiorntränen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um das Leben seines''Vaters Chavo''. Einige Riesen waren es satt, dass selbst nach dem Tod Komos noch immer die Nachtknirscher durch ihren Wald jagten, und bekämpften sie mit Waffen und mit der Hilfe einiger Waldtiere. Brunftbarts erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener Bär gewesen sein, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzzte er aus einer der Rippen des Bären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Riesen im Wald erschlug, und den Tieren befahl, sich wieder in ihren Löchern zu verkriechen.&lt;br /&gt;
Seither hasste ''Gjösta'' den Halbgott Trebiorn, weil er die Natur und damit ihn beleidigt hatte, was Trebiorn jedoch nicht davon abhielt, weitere Eingriffe in die Natur vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' nach dessen unangekündigten Verschwinden wieder zufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
Brunftbarts äußerst männliche Heldentaten werden in zahlreichen Liedern besungen, die allermeisten davon sind jedoch Trinklieder, an deren ursprüngliche Form sich kaum noch jemand erinnern kann, da sie fast ausschließlich von besoffenen gesungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Heldentaten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebiorns erste Heldentaten fanden bereits während der Schlacht statt, in der er geboren wurde. Es ging in dieser Schlacht um nicht weniger als um das Leben seines''Vaters Chavo''. Einige Riesen waren es satt, dass selbst nach dem Tod Komos noch immer die Nachtknirscher durch ihren Wald jagten, und bekämpften sie mit Waffen und mit der Hilfe einiger Waldtiere. Brunftbarts erster Feind, das heißt, sein erstes Opfer, soll ein ausgewachsener Bär gewesen sein, den er mit seiner eigenen Nabelschnur strangulierte. Anschließend schnitzzte er aus einer der Rippen des Bären einen Zweihänder, den er mit einer Hand führte, um seinem Vater tapfer zur Seite zu stehen, und zahlreiche weitere Gegner aufzuspießen, aufzuschlitzen und zu spalten.&lt;br /&gt;
Letzten endes war es Trebiorn Brunftbart, der den letzten Riesen im Wald erschlug, und den Tieren befahl, sich wieder in ihren Löchern zu verkriechen.&lt;br /&gt;
Seither hasste ''Gjösta'' den Halbgott Trebiorn, weil er die Natur und damit ihn beleidigt hatte, was Trebiorn jedoch nicht davon abhielt, weitere Eingriffe in die Natur vorzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' wieder zufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<updated>2015-11-08T14:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: /* Trebiorn Brunftbart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' wieder zufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trebiorn_Brunftbart&amp;diff=13031</id>
		<title>Trebiorn Brunftbart</title>
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		<updated>2015-11-08T14:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dave269: Die Seite wurde neu angelegt: „== Trebiorn Brunftbart ==  === Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===  Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Trebiorn Brunftbart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halbgott des Bartwuchses und der übertriebenen Männlichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bart und Gerüchten zufolge während einer Schlacht aus dem männlichem Schoß des Kriegsgottes Chavo geboren, (In jener Schlacht kämpfte er bereits selbst Seite an Seite mit eben diesem) nährte Trebiorn stets nur Met an Stelle von Muttermilch, und erzogen wurde er von den Schilden seiner Feinde, die er durchschlug, an Stelle von Liebkosungen seines Vaters. &lt;br /&gt;
Seine gesamte Körperbehaarung ist miteinander verwachsen, allein über sein riesiges Gemächt gibt es zahlreiche Lieder, und sein Bart ist härter als die  Knochen der meisten sterblichen.&lt;br /&gt;
Besonders männlichen Kriegern wird nachgesagt, sie seien ''von Trebiorns Bart gekitzelt'' worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Trebiorntränen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ''seinen verschwundenen Vater Chavo'' wieder zufinden, bewegte er ganze Wälder, indem er deren Bäume aus dem Erdreich zog, und sie über den Horizont warf, doch er fand auf den frei gewordenen Flächen nicht eine Spur von Chavo. Dies waren die einzigen Momente, in denen jemals Tränen seinen Bart beschmutzten.&lt;br /&gt;
Den dadurch entstandenen Seen zwischen den Wäldern, den sogenannten Trebiorntränen, sagt man nach, dass, wenn man von ihrem Wasser trinkt, man zum Weib, bzw. umso weiblicher wird, und wenn man selbst hineinweint, man zum Mann, bzw. umso Männlicher wird. Denn Trebiorn weinte nicht, weil er weibisch war, sondern, um es nicht mehr zu sein: Durch seine Tränen spülte er jede Weiblichkeit aus sich heraus, und wurde Augenblicklich wieder um ein vielfaches Männlicher. Die Trebiorntränen erkennt man an ihrem aufdringlichen, weiblichen Duft. Manche sagen, sie hätten zwischen den Bäumen, die sie umgeben, sogar das männliche Geflenne von Trebiorn Brunftbart wiederhallen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dave269</name></author>
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