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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T15:09:50Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tynnsb%C3%B8rn&amp;diff=2120</id>
		<title>Tynnsbørn</title>
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		<updated>2015-07-03T15:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tynnsbørn (kurz '''''die Tynn''''', pl. '''''die Tynns''''') ist ein Nadelbaum, der vor allem im [[Tullhorst|Tullhorst]] vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die Tynns ist ein immergrüner, flach wurzelnder Nadelbaum. Dem Stamm entsprießen horizontal relativ kurze Äste, die sich meist in Paaren gabeln. Die Horizontale Ausbreitung der Astflächen nimmt mit der Höhe des Baumes ab, wodurch er nach oben hin spitz zuläuft. Der Baum ist angepasst an kalte, karge und schattige Lebensräume, in denen andere Bäume keine Überlebenschance haben. Junge Pflanzen wachsen mit ca. 2m pro Jahr deutlich schneller als alte. Die rauen Naturbedingungen der Tynns  bedingen, dass ältere Bäume nur noch 20 cm pro Jahr wachsen, allerdings existieren auch keine nennenswerten Schädlinge, Parasiten und Krankheiten in diesem Umfeld. Die Bäume werden dementsprechend sehr alt und sind in der Regel zwischen 50m und 100m groß. Da der Baum mit zunehmender Höhe spitz zuläuft erscheint er von unten betrachtet noch höher und hat daher auf die Bewohner des [[Skarnland|Skarnlands]] eine imposante Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum ist vor allem in der Mitte des [[Tullhorst|Tullhorsts]] verbreitet, vereinzelt auch an anderen Stellen und Wäldern des [[Skarnland|Skarnlands]], das geeignete Lebensbedingungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzelsystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln verlaufen flach, und oberflächennah, da die kargen Böden in der Regel über keine tiefe Humusschicht verfügen. Sie Ragen häufig aus dem Boden an die Oberfläche und verholzen. Die frischen Triebe der Wurzeln sind essbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadeln sind dunkel grün und entsprießen direkt den Ästen, jedoch nicht dem Stamm und dienen der Photosynthese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tynnsbørn vermehrt sich durch Bestäubung über die Luft mit anderen Tynns und dem anschließenden Ausbilden von Samen, die bei der Reife herausgeschleudert werden. An der Baumkrone können die Tynns ein Ring aus Morrnen bilden, den sogenannten Morrnenkranz, welchen nur ausgewachsene, mindestens 13 Jahre alte Bäume tragen können. Ein Morrn ist Zylindrisch, ca. 4cm x 13cm groß und besteht aus 6-Eckigen Waben in welchem jeweils ein Samen heranwächst. Es ist noch nicht erforscht zu welcher Zeit die Fortpflanzung stattfindet, jedoch bilden sich die Morrnenkränze bei allen Tynnsbørnen relativ gleichzeitig aus. In der ersten Phase entströmen an den Enden der Morrnen die Pollen und dringen in die Waben anderer Tynns ein und bleiben dort kleben. Die bestäubte Wabe verschließt sich und bildet den Samen aus, der, sobald er reif ist, mehrere Meter weit herausgeschleudert wird. Der Monnennkranz wird abgeworfen, sobald alle Samen verstreut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist relativ weich und daher für die Bewohner des [[Skarnland|Skarnlands]] für den Bau von stabilen Strukturen nicht geeignet. Er wird aus diesem und Glaubensgründen nicht gefällt. Die in zweier Paaren verästelten Äste werden häufig für den Bau von Steinschleudern verwendet, dienen jedoch nur bedingt als ernsthafte Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Triebe der Wurzeln - Tynnwurz genannt - sind essbar, sind jedoch nicht schmackhaft und ähneln dem Geschmak von Zellulose. Tynnsuppe, die aus den Wurzeln hergestellt wird, ist traditionell ein Essen in Notzeiten, wenn außer Tynnwurz nichts anderes mehr zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den abgeworfenen Morren können wenige Tropfen ölige Flüssigkeit gepresst werden, die als Potenzmittel für Männer eingesetzt wird. Der in unbestäubten Morren befindliche Morrennecktar, der in den Waben dafür sorgt, dass die Pollen kleben bleiben, gilt als Allheilmittel gegen jegliche Wunden und Krankheiten. Allerdings hat es in den vergangenen Jahren nie jemand geschafft diese von der hohen Baumkrone herunterzuholen, wodurch die wahre Wirksamkeit des Nektars von manchen Gelehrten bezweifelt wird. Beim Versuch diesen zu ernten, starben viele, da der Stamm und die Äste mit zunehmender Höhe sehr dünn werden und kaum Gewicht aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tynnsbørn hat für die Bewohner des [[Skarnland|Skarnlands]] eine große religiöse Bedeutung und darf deswegen nicht gefällt werden. Einst, vor langer Zeit, noch vor Bornes Geburt, soll ein so großer Tynnsbørn gewachsen sein, dass er bis in den Himmel zu den Eiren ragte. Er soll die Leiter für [[Gjōsta|Gjōsta]], dem Gott der Stürme und des Wetters gewesen sein, der bei schlechter Laune in die Wälder des [[Skarnland|Skarnlands]] hinabgestiegen ist, die ihn beruhigten. Böse Zungen behaupten, dass es nicht die Idylle des Waldes, sondern eher junge Skarnländerinnen waren, die seinen Zorn milderten. So schlug sich der Zorn des Gottes nie in Unwetter nieder. Jedoch fällten die damaligen Bewohner den Baum um daraus das größte Schiff in der Geschichte zu bauen und um das wilde Treiben des Gottes mit ihren Töchtern zu beenden. Davon war [[Gjōsta|Gjōsta]] erzürnt und schickte bei der Jungfernfahrt des Schiffes das größte Unwetter aller Zeiten, welches das Schiff zum Kentern brachte und die Erbauer mit samt dem Schiff auf dem Meeresgrund riss. Seither lässt [[Gjōsta|Gjōsta]] seinem Groll im Unwetter freien Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|2033}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tynnsb%C3%B8rn&amp;diff=2119</id>
		<title>Tynnsbørn</title>
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		<updated>2015-07-03T15:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tynnsbørn (kurz '''''die Tynn''''', pl. '''''die Tynns''''') ist ein Nadelbaum, der vor allem im [[Tullhorst|Tullhorst]] vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die Tynns ist ein immergrüner, flach wurzelnder Nadelbaum. Dem Stamm entsprießen horizontal relativ kurze Äste, die sich meist in Paaren gabeln. Die Horizontale Ausbreitung der Astflächen nimmt mit der Höhe des Baumes ab, wodurch er nach oben hin spitz zuläuft. Der Baum ist angepasst an kalte, karge und schattige Lebensräume, in denen andere Bäume keine Überlebenschance haben. Junge Pflanzen wachsen mit ca. 2m pro Jahr deutlich schneller als alte. Die rauen Naturbedingungen der Tynns  bedingen, dass ältere Bäume nur noch 20 cm pro Jahr wachsen, allerdings existieren auch keine nennenswerten Schädlinge, Parasiten und Krankheiten in diesem Umfeld. Die Bäume werden dementsprechend sehr alt und sind in der Regel zwischen 50m und 100m groß. Da der Baum mit zunehmender Höhe spitz zuläuft erscheint er von unten betrachtet noch höher und hat daher auf die Bewohner des [[Skarnland|Skarnlands]] eine imposante Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum ist vor allem in der Mitte des [[Tullhorst|Tullhorsts]] verbreitet, vereinzelt auch an anderen Stellen und Wäldern des [[Skarnland|Skarnlands]], das geeignete Lebensbedingungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzelsystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln verlaufen flach, und oberflächennah, da die kargen Böden in der Regel über keine tiefe Humusschicht verfügen. Sie Ragen häufig aus dem Boden an die Oberfläche und verholzen. Die frischen Triebe der Wurzeln sind essbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nadeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadeln sind dunkel grün und entsprießen direkt den Ästen, jedoch nicht dem Stamm und dienen der Photosynthese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tynnsbørn vermehrt sich durch Bestäubung über die Luft mit anderen Tynns und dem anschließenden Ausbilden von Samen, die bei der Reife herausgeschleudert werden. An der Baumkrone können die Tynns ein Ring aus Morrnen bilden, den sogenannten Morrnenkranz, welchen nur ausgewachsene, mindestens 13 Jahre alte Bäume tragen können. Ein Morrn ist Zylindrisch, ca. 4cm x 13cm groß und besteht aus 6-Eckigen Waben in welchem jeweils ein Samen heranwächst. Es ist noch nicht erforscht zu welcher Zeit die Fortpflanzung stattfindet, jedoch bilden sich die Morrnenkränze bei allen Tynnsbørnen relativ gleichzeitig aus. In der ersten Phase entströmen an den Enden der Morrnen die Pollen und dringen in die Waben anderer Tynns ein und bleiben dort kleben. Die bestäubte Wabe verschließt sich und bildet den Samen aus, der, sobald er reif ist, mehrere Meter weit herausgeschleudert wird. Der Monnennkranz wird abgeworfen, sobald alle Samen verstreut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist relativ weich und daher für die Bewohner des [[Skarnland|Skarnlands]] für den Bau von stabilen Strukturen nicht geeignet. Er wird aus diesem und Glaubensgründen nicht gefällt. Die in zweier Paaren verästelten Äste werden häufig für den Bau von Steinschleudern verwendet, dienen jedoch nur bedingt als ernsthafte Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Triebe der Wurzeln - Tynnwurz genannt - sind essbar, sind jedoch nicht schmackhaft und ähneln dem Geschmak von Zellulose. Tynnsuppe, die aus den Wurzeln hergestellt wird, ist traditionell ein Essen in Notzeiten, wenn außer Tynnwurz nichts anderes mehr zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den abgeworfenen Morren können wenige Tropfen ölige Flüssigkeit gepresst werden, die als Potenzmittel für Männer eingesetzt wird. Der in unbestäubten Morren befindliche Morrennecktar, der in den Waben dafür sorgt, dass die Pollen kleben bleiben, gilt als Allheilmittel gegen jegliche Wunden und Krankheiten. Allerdings hat es in den vergangenen Jahren nie jemand geschafft diese von der hohen Baumkrone herunterzuholen, wodurch die wahre Wirksamkeit des Nektars von manchen Gelehrten bezweifelt wird. Beim Versuch diesen zu ernten, starben viele, da der Stamm und die Äste mit zunehmender Höhe sehr dünn werden und kaum Gewicht aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tynnsbørn hat für die Bewohner des [[Skarnland|Skarnlands]] eine große religiöse Bedeutung und darf deswegen nicht gefällt werden. Einst, vor langer Zeit, noch vor Bornes Geburt, soll ein so großer Tynnsbørn gewachsen sein, dass er bis in den Himmel zu den Eiren ragte. Er soll die Leiter für [[Gjōsta|Gjōsta]], dem Gott der Stürme und des Wetters gewesen sein, der bei schlechter Laune in die Wälder des [[Skarnland|Skarnlands]] hinabgestiegen ist, die ihn beruhigten. Böse Zungen behaupten, dass es nicht die Idylle des Waldes, sondern eher junge Skarnländerinnen waren, die seinen Zorn milderten. So schlug sich der Zorn des Gottes nie in Unwetter nieder. Jedoch fällten die damaligen Bewohner den Baum um daraus das größte Schiff in der Geschichte zu bauen und um das wilde Treiben des Gottes mit ihren Töchtern zu beenden. Davon war [[Gjōsta|Gjōsta]] erzürnt und schickte bei der Jungfernfahrt des Schiffes das größte Unwetter aller Zeiten, welches das Schiff zum Kentern brachte und die Erbauer mit samt dem Schiff auf dem Meeresgrund riss. Seither lässt [[Gjōsta|Gjōsta]] seinem Groll im Unwetter freien Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|2003}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
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		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T15:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Wald Tullhorst (kurz '''''Tull'''''), ein Nadel-Eichen-Mischwald, ist Legenden nach der erste Wald auf Skarnland. Der Wald ist voller Leben und gilt als Ursprung der Flora und Fauna [[Skarnland|Skarnlands]]. Er Befindet sich in der Nähe des Dorfes [[Skalme]]. Bietet einer Vielzahl von Wild und Zuchtvieh (hauptsächlich Schweinen) Nahrung. Holz und Lehmvorkommen stellen wichtige Ressourcen für die Bevölkerung dar. Der Weiher im tieferen Wald wird von den Einwohnern Skalme als spirituelle Stätte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Beschaffenheit == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wald nahe des Dorfes, welcher sich auf der anderes Seite des Flusses befindet. Besiedelt ist der vordere Teil des Waldes durch eine Wassermühle, welche das Sägewerk antreibt, und Bauern, die ihre Schweine die reichhaltigen Eicheln fressen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vordere Teil des Waldes ist nicht besonders dicht und wird leicht von Tageslicht durchflutet. Dies beruht auch auf der Tatsache, dass hier Bäume gefällt werden um Holz als Baumaterial für Hütten und Schiffe zu gewinnen. Im hinteren Teil des Waldes treten Lehmvorkommen auf, welche von den Dorfbewohnern zum Befestigen der Behausungen abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gen Mitte des Waldes verdichtet sich der Baumbestand und er Anteil an Nadelbäumen nimmt zu. Deshalb ist dieser Bereich für das Schwein-Vieh uninteressant und auch Wild zum Jagen wird in diesen Bereichen immer seltener. Hierhin verirren sich kaum Einwohner. Seher und Heiler schätzen jedoch die Wirkung von seltenen Pflanzen und Kräutern, die nur dort wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefsten Teilen des Waldes wird das Tageslicht weitestgehend durch Nadelwerk vom Boden ferngehalten. Dadurch entsteht ein feuchteres Klima und der Boden ist vermehrt von Moos bedeckt. Die Geräuschkulisse verändert sich deshalb. Moos und dicht stehende Bäume verschlucken Geräusche von außen und erzeugen eine stille, geheimnisvolle Atmosphäre. Kombiniert mit den mangelnden Ressourcen ist das der Grund warum die meisten Menschen die Tiefen des Walds meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tullhorst wurde einst von [[Mythologie_und_Legenden|Thyri]] geschaffen. Und war der Ursprung der Flora und Fauna, die Ihre Kraft aus dem Weiher nahmen. Thyri soll diesen Wald als Ausgangspunkt für Tiere und Pflanzen geschaffen haben. Viele Tiere sind mit der Verbreitung der Natur auf [[Skarnland]] aus dem Wald abgewandert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pflanzen sind jedoch noch fast vollständig vorhanden. Thyri erschuf also alles tierische und pflanzliche auf der Insel aus diesem Wald. Noch genauer aus dem Weiher, dieser ist nicht umsonst der genaue Mittelpunkt des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tullhorst bestitzt mit Abstand die größte Artenvielfalt in [[Skarnland]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fauna'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Arten gibt es ausschließlich hier. Neben [[Jarlbären]] und [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]] gibt es noch '''''Skjimpansen''''', '''''Trarkodile''''', die gefürchteten '''''Korm-Tiger''''', '''''Kjolibris''''' und verschiedenste Kleintiere, Insekten und Amphibien. Der Weiher ist von dem '''''Finfloss''''', der '''''Skarn-Muräne''''' und einer seltenen Unterwasser-Arachnoide, der Trahntula (entdeckt von dem Fischer Trahn welcher hier fischte), bewohnt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flora'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge gibt es über 4000 Arten im Tullhorst, jedoch hat es noch keiner Geschaft diese zu genau zu zählen.&lt;br /&gt;
Die bekanntesten sind [[Bornenstachel]] und [[Rosenrod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Dorfes Skalme ernährten sich aus diesem Wald, Sie verwendeten die Beeren und Früchte zur Ernährung. Kräuter wie der [[Bornenstachel]] um Tränke herzustellen, Heilkräuter um Krankheiten und Verletzungen zu bekämpfen. Der Legendäre Fischer '''Trahn''' baute eine kleine Hütte und eine Steg an dem Weiher des Tullhorstes, mit einem kleinen Boot fing er an zu fischen und entdeckte den '''Finfloss''', der schon bald überregional bekannt war. Algen und Wasserpflanzen aus dem Weiher gelten in [[Skarnland]] als wahre Wunder für Verjüngungskuren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem dienen das Holz der Bäume als Ressourcen der [[Skalme|Skalmer]], das Vieh der Dorfbewohner wird auch aus diesem Wald genährt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Weiher Skaldmær ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme stellt in diesem Zusammenhang ein Weiher dar. Das Wasser des Weihers stellt einen geeigneten Platz für die Vermehrung heimischer Insekten und kleinen Amphibien dar, die in dicht bewilderten Gebieten weniger Chancen zum Überleben haben. Vor allem Glühwürmchen tragen zu der geheimnisvollen Atmosphäre bei, die auf die Einwohner fast magisch wirkt. Deshalb schreiben sie dem Wasser des Weihers eine heilende Wirkung zum. Man sagt sogar, durch einen Schluck aus dem Weiher wird denen, die von den Göttern auserwählt sind, ein Blick in die Zukunft gewährt. Sind einem bei dem Versuch die Götter aber nicht hold, stirbt man bei dem Versuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich treten hier aber keine göttlichen Eingebungen auf. Das Gift der [[Hruta-Frosch|Hruta-Frösche]] vermengt sich mit dem Wasser des Weihers, was zu Halluzinationen führen kann. Diese werden von den primitiven Einwohnern als hellseherische Fähigkeiten interpretiert. Ist die Konzentration allerdings sehr hoch, entfaltet das Gift seine volle Wirkung. Der Infizierte stirbt in diesem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlacht um Tullhorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Bis auf das Rascheln der Blätter im flauen Nordwind waren die sonst so berauschenden Klänge des Tullhorsts an diesem Morgen verstummt. Die Stille sang ein klagendes Trauerlied. Frische Wunden zierten die dickstämmigen Riesen des Tullhorsts. Hier und da krallten sich noch immer Äxte und Pfeile mit bitterem Kampfeswillen in das uralte Fleisch der hochgewachsenen Hünen, deren Geäst an jenem Morgen besonders an die erzürnten Blitze eines mahnenden Thors erinnerte. Bald würden die neuen Kerben jedoch zu lediglich weiteren Narben auf der Haut dieser stoischen Zeitzeugen verheilen. Der dichte Morgennebel legte sich bereits wie ein Verband über den blutroten Waldboden. Fast schien es, als wollten die Götter die grausamen Ereignisse der vergangenen Nacht mit dem weißen Schleier der mutigen Jungfrauen bedecken, die sich zum Schutz der Pforten Walhallas den dunklen Tiefen des Skaldmær geopfert hatten. Wie jede Schlacht im Tullhorst, hatte auch die gestrige damit ihr unrühmliches Ende gefunden. Die Wogen des Skaldmær schmiegten sich bereits wieder sanft an seine felsigen Ufer und kehrten im Rhythmus des abgeflachten Nordwinds langsam zu alter Ruhe zurück. Spiegelte das nasse Gewand in der vergangenen Nacht noch die blutgetränkten Wahrheiten blitzender Klingen wider, reflektierte die glatte Oberfläche des Skaldmær am heutigen Morgen nur noch die dichten Wolken am Himmel, die den gefallenen Kriegern den Aufstieg nach Walhalla versperrten. Der Tullhorst rings um das idyllische Antlitz des Skaldmær unterlag nicht dem Anspruch der Stammesvölker, er gehörte den Göttern - daran würden auch die geopferte Kriegerseelen nichts ändern.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expediton des Greson Hardörstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Greson Hardörstecken war als einer der standhaftesten Krieger seiner Zeit bekannt. Als erster und letzter führte er eine Expediton an um den Tullhorst von Norden nach Süden zu durchqueren und dabei die Geheimnisse, welche in den Tiefen des Waldes liegen, zu entdecken. Greson begann seine Reise doch kam nie auf der anderen Seite an. Gerüchte zufolge sollen er und seine Männer sich im Herz des Waldes verirrt haben und dort den Jalbären zum Opfer gefallen sein. Andere berichten das Gresons Geist noch heute auf der Suche nach einem Ausweg durch den Wald wandert.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Wirkung des Wassers beruht auf einer Legende die seit jeher von Krieger zu Krieger weitergegeben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Als der höchste der Götter [[Borne]] der ein Stuck von [[Eirnland]] aus der [[Wölmsee]] riss und als [[Skarnland]] umgestülpt wieder an seinen Platz schmetterte, waren selbst seine göttlichen Kräfte an ihre Grenzen gekommen. Im Angesicht seiner vollendeten Arbeit wischte sich Borne den Schweiß von der Stirn. Ein Tropfen glitt dabei aber seinen Bart hinab und Traf auf die neu erschaffene Heimat der Skarnländer. Der Weiher soll aus diesem Tropfen göttlichen Schweißes entstanden sein. Und die mutigsten und stärksten Krieger, jene die Borne wahrlich mit Stolz erfüllen, sollen durch ihn genesen und einen Vorteil im Kampf erhalten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner [[Skarnland|Skarnlands]] warfen, bevor der Hohe Götterschrein errichtet wurde, die Opfergaben [[Mythologie_und_Legenden|Thyris]] in den Weiher. Noch heute finden sich alte verweste Fleischstücke in dem Wald, die jedoch wieder neues Leben schaffen. Nach einem Unfall, welches ein Monster aus dem Weiher hervorbrachte, begannen sie einen Götterschrein für nicht materialisierte Gottheiten zu erbauen. Das Monster, welches '''Tullkien''' getauft wurde, verschwand allerdings sofort aus dem Wald und ward dann nie wieder gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1800}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=2097</id>
		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T15:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tullhorst ist einer der ältesten und letzten noch bestehenden Wälder [[Skarnland|Skarnlands]]. Er zeichnet sich vor allem durch seine hoch aufragenden, immergrünen [[Tynnsbørn | Tynnsbørnen]] aus. Während die Bäume größtenteils sehr dicht stehen, öffnet sich der Welt in seiner Mitte zu einer kleinen Lichtung, die direkt an den Tränensee grenzt. Der Horst gilt aufgrund seiner niedrigen Temperaturen und des häufigen Nebels in den Wintermonaten als eine der harscheren Gegenden [[Skarnland|Skarnlands]]. Er wurde nach der Göttin Tulla (tuːla) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach existiert der Tullhorst seit mehr als 3000 Jahren. Zu dieser Zeit war Tulla, die Mondgöttin, eine der wenigen Sympathisantinnen der Menschen, während die meisten anderen Götter die Sterblichen mit Argwohn betrachteten. Durch eine kriegerische Auseinandersetzung zweier verfeindeter Stämme in Aufruhr versetzt, bat sie Ihren Gatten [[Mythologie_und_Legenden|Gyllion]], den Gott der Morgenröte, darum, den Krieg nach Jahren des Blutvergießens endlich zu beenden. Gyllion, der die Sterblichen vor allem als Spielzeuge sah, kam dem Bitten seiner Gattin auf seine Art nach und hüllte das gesamte Schlachtfeld durch seine Sonnenstrahlen in ein Meer aus Flammen und Asche. Hierbei starben alle kriegsfähigen Männer und es blieben nur noch die Frauen, Kinder und Alte beider Stämme zurück. &lt;br /&gt;
Von dieser Tat tief getroffen vergoss Tulla in Trauer für einen ganzen Monat bittere Tränen. In dieser Zeit verwandelte sich die verbrannte Ebene angeblich in einen dichten Wald, der Tränensee entstand aus der ersten Träne, die das Erdreich berührte. Der Wald steht heute für viele als Zeichen der Verbundenheit der Göttin Tulla und den Menschenvölkern Skårnlands.&lt;br /&gt;
Da die Sage um den Tullhorst meist nur in mündlicher Form von Generation zu Generation weitergegeben wurde, ist heute nicht mehr zu ergründen, wo und in welcher Form sie ursprünglich entstand. Während einige Stämme den Horst noch heute als heiligen Ort verehren und allmonatliche Vollmondrituale zu Ehren der Göttin durchführen, haben sich andere von den traditionellen Ansichten abgewandt. Nicht zuletzt diese religiösen Differenzen sorgten in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder zu blutigen Stammesfehden ortsansässiger Klans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tullhorst besteht in seiner nördlichen Region, in der er an die [[Skarnen|Skarnen]] mit ihrem Höchsten Berg, dem [[Krummdorn|Krummdorn]], grenzt, vor allem aus [[Tynnsbørn | Tynnsbørnen]], Fichten und Tannen. Im Süden erstreckt er sich fast bis zu den [[rondryschen_Steilklippen|rondryschen Steilklippen]]. Hier lockert sich der dichte Bewuchs auf und besteht vor allem aus Kiefern und Zedern. Wer in den Tullhorst kommt, um zu jagen, dem sei gesagt: Bis zum heutigen Tage wurde hier noch nie ein lebendes Tier angetroffen. Vögel, Nager und kleineren Säugetiere, die andere Waldabschnitte des Kontinents bevölkern, scheinen diesen Ort bewusst zu meiden. Der große [[Navigator_Llothar|Navigator Llothar]] beschrieb den Tullhorst wohl auch deshalb in seinem Reisetagebuch als totenstill und gab ihm den Beinamen tysta skogen, ''&amp;quot;stiller Wald&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
Während sich der Schnee in den Wintermonaten bis zu mehreren Metern Höhe auftürmen kann, liegt häufig selbst im Sommer eine dünne Eisschicht über der gefrorenen Erde. Von Norden her ziehen fast täglich dichte Nebelbänke durch den Wald. Mit Sichtweiten unter fünf Metern besteht hier akute Lebensgefahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tränensee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tränensee erstreckt sich über etwa 3 Hektar und liegt fast zentral im Tullhorst. Auf drei Seiten vom Wald umschlossen liegt im Osten eine kleine Lichtung. Der See ist zunächst nur hüfttief, gewinnt dann aber rasch an Tiefe. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Grund schon etwa 5 Meter vom Ufer entfernt nicht mehr auszumachen. Das Wasser wird als so kalt beschrieben, dass selbst das Erreichen der kleinen Insel in der Seemitte unmöglich zu sein scheint. Als eines der wenigen Zeugnisse hierrüber, berichtet [[Navigator_Llothar|Llothar]] in seinen Schriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Mein erster Kundschafter tauchte seine Füße in das kalte Wasser des Sees und nickte mir nur kurz zu. Dann nahm der Narr Anlauf und spring ganz hinein. Er schwamm keine zehn Meter, als er wie ein Stein unterging. Ein zweiter meiner Männer eilte ihm zu Hilfe, doch auch er schien sich nicht gegen die Kraft wehren zu können, die ihn auf den Grund des Sees ziehen wollte. Ich ließ sofort alle Zelte auf der Lichtung abbrechen, um weiterzureisen. Dies war gewiss ein gottloser Ort&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit des Sees ist, dass er selbst bei extrem niedrigen Temperaturen im Winter nicht gefriert. Einige Stammesgelehrten deuten darin das Treiben der Göttin Tulla selbst: Die Eisfläche würde es den Menschen gestatten den See bis zur Insel unbeschadet zu überqueren, doch dies wäre gegen den Wunsch der Göttin. Deshalb ließe sie schlich nicht zu, dass das Wasser gefriere. Dies scheint für viele Menschen die einzige logische Erklärung zu sein, da viele Weise bis jetzt keine alternativen Erklärungen aufzeigen konnten. Die treuesten Tulla-Anhänger wiederum interpretieren die Insel als Pfad zur Unterwelt, durch die ein Sterblicher seiner Hülle beraubt und in die Unterwelt Helheim geschickt werden würde. Der See dient so dem Schutz der Menschen, da Tulla sich ihnen noch immer verbunden fühlt. Welche Version auch präferiert wird, keine der beiden konnte jemals durch einen Inselbesuch bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lichtung ist etwa halb so groß wie der See und oval in ihrer Form. Wieso an genau dieser Stelle keine Bäume wachsen konnte bis heute nicht geklärt werden. Sie dient als Ritualplatz für die Einheimischen, wird allerdings auch oft als Rastplatz von Reisenden verwendet. Einige berichten von leisem Flüstern in der Nacht, wenn die Toten rastlos die Lichtung heimsuchen, auf der sie von Gyllion verbrannt wurden. Neuere Hinweise deuten eher auf den Wind als Verursacher der Geräusche hin, wenn dieser zwischen den Bäumen vom Wald her auf die offene Fläche der Lichtung trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderbare Vorkommnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Tage vollkommen verlassen, mehren sich seit einigen Jahrzehnten die Berichte erschrockener Wandersleute und fahrender Händler, die des Nachts beängstigende und tierische Geräusche aus dem Unterholz gehört haben wollen. Die Quelle dieser wird unter anderem auch mit dem spurlosen Verschwinden einiger Boten in Verbindung gebracht, konnte aber bis heute nicht identifiziert werden.&lt;br /&gt;
Eine weitere Tatsache, die den Tullhorst in vieler Menschen Augen als mystischen Ort dastehen lässt, ist die extreme Härte der Bäume. In Versuchen Bäume zu schlagen gelang dies selbst erfahrenen Holzfällern nur unter extremer Abnutzung ihrer Klingen. Der Tausch dreier Äxte gegen einen Baum wird unter Experten gemein hin als ineffizient angesehen, weshalb heute kaum noch Versuche unternommen werden hier tatsächlich Bäume zu roden. Ebenso ist das Holz weder als Feuerholz zu gebrauchen, da es schlicht nicht brennt, noch für den Bootsbau geeignet, da es nicht den Auftrieb anderer Hölzer zu besitzen scheint und einfach sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=2096</id>
		<title>Tullhorst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=2096"/>
		<updated>2015-07-03T15:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tullhorst ist einer der ältesten und letzten noch bestehenden Wälder [[Skarnland|Skarnlands]]. Er zeichnet sich vor allem durch seine hoch aufragenden, immergrünen [[Tynnsbørn | Tynnsbørnen]] aus. Während die Bäume größtenteils sehr dicht stehen, öffnet sich der Welt in seiner Mitte zu einer kleinen Lichtung, die direkt an den Tränensee grenzt. Der Horst gilt aufgrund seiner niedrigen Temperaturen und des häufigen Nebels in den Wintermonaten als eine der harscheren Gegenden [[Skarnland|Skarnlands]]. Er wurde nach der Göttin Tulla (tuːla) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach existiert der Tullhorst seit mehr als 3000 Jahren. Zu dieser Zeit war Tulla, die Mondgöttin, eine der wenigen Sympathisantinnen der Menschen, während die meisten anderen Götter die Sterblichen mit Argwohn betrachteten. Durch eine kriegerische Auseinandersetzung zweier verfeindeter Stämme in Aufruhr versetzt, bat sie Ihren Gatten [[Mythologie_und_Legenden|Gyllion]], den Gott der Morgenröte, darum, den Krieg nach Jahren des Blutvergießens endlich zu beenden. Gyllion, der die Sterblichen vor allem als Spielzeuge sah, kam dem Bitten seiner Gattin auf seine Art nach und hüllte das gesamte Schlachtfeld durch seine Sonnenstrahlen in ein Meer aus Flammen und Asche. Hierbei starben alle kriegsfähigen Männer und es blieben nur noch die Frauen, Kinder und Alte beider Stämme zurück. &lt;br /&gt;
Von dieser Tat tief getroffen vergoss Tulla in Trauer für einen ganzen Monat bittere Tränen. In dieser Zeit verwandelte sich die verbrannte Ebene angeblich in einen dichten Wald, der Tränensee entstand aus der ersten Träne, die das Erdreich berührte. Der Wald steht heute für viele als Zeichen der Verbundenheit der Göttin Tulla und den Menschenvölkern Skårnlands.&lt;br /&gt;
Da die Sage um den Tullhorst meist nur in mündlicher Form von Generation zu Generation weitergegeben wurde, ist heute nicht mehr zu ergründen, wo und in welcher Form sie ursprünglich entstand. Während einige Stämme den Horst noch heute als heiligen Ort verehren und allmonatliche Vollmondrituale zu Ehren der Göttin durchführen, haben sich andere von den traditionellen Ansichten abgewandt. Nicht zuletzt diese religiösen Differenzen sorgten in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder zu blutigen Stammesfehden ortsansässiger Klans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tullhorst besteht in seiner nördlichen Region, in der er an die [[Skarnen|Skarnen]] mit ihrem Höchsten Berg, dem [[Krummdorn|Krummdorn]], grenzt, vor allem aus [[Tynnsbørn | Tynnsbørnen]], Fichten und Tannen. Im Süden erstreckt er sich fast bis zu den [[rondryschen_Steilklippen|rondryschen Steilklippen]]. Hier lockert sich der dichte Bewuchs auf und besteht vor allem aus Kiefern und Zedern. Wer in den Tullhorst kommt, um zu jagen, dem sei gesagt: Bis zum heutigen Tage wurde hier noch nie ein lebendes Tier angetroffen. Vögel, Nager und kleineren Säugetiere, die andere Waldabschnitte des Kontinents bevölkern, scheinen diesen Ort bewusst zu meiden. Der große [[Navigator_Llothar|Navigator Llothar]] beschrieb den Tullhorst wohl auch deshalb in seinem Reisetagebuch als totenstill und gab ihm den Beinamen tysta skogen, ''&amp;quot;stiller Wald&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
Während sich der Schnee in den Wintermonaten bis zu mehreren Metern Höhe auftürmen kann, liegt häufig selbst im Sommer eine dünne Eisschicht über der gefrorenen Erde. Von Norden her ziehen fast täglich dichte Nebelbänke durch den Wald. Mit Sichtweiten unter fünf Metern besteht hier akute Lebensgefahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tränensee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tränensee erstreckt sich über etwa 3 Hektar und liegt fast zentral im Tullhorst. Auf drei Seiten vom Wald umschlossen liegt im Osten eine kleine Lichtung. Der See ist zunächst nur hüfttief, gewinnt dann aber rasch an Tiefe. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Grund schon etwa 5 Meter vom Ufer entfernt nicht mehr auszumachen. Das Wasser wird als so kalt beschrieben, dass selbst das Erreichen der kleinen Insel in der Seemitte unmöglich zu sein scheint. Als eines der wenigen Zeugnisse hierrüber, berichtet [[Navigator_Llothar|Llothar]] in seinen Schriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Mein erster Kundschafter tauchte seine Füße in das kalte Wasser des Sees und nickte mir nur kurz zu. Dann nahm der Narr Anlauf und spring ganz hinein. Er schwamm keine zehn Meter, als er wie ein Stein unterging. Ein zweiter meiner Männer eilte ihm zu Hilfe, doch auch er schien sich nicht gegen die Kraft wehren zu können, die ihn auf den Grund des Sees ziehen wollte. Ich ließ sofort alle Zelte auf der Lichtung abbrechen, um weiterzureisen. Dies war gewiss ein gottloser Ort&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit des Sees ist, dass er selbst bei extrem niedrigen Temperaturen im Winter nicht gefriert. Einige Stammesgelehrten deuten darin das Treiben der Göttin Tulla selbst: Die Eisfläche würde es den Menschen gestatten den See bis zur Insel unbeschadet zu überqueren, doch dies wäre gegen den Wunsch der Göttin. Deshalb ließe sie schlich nicht zu, dass das Wasser gefriere. Dies scheint für viele Menschen die einzige logische Erklärung zu sein, da viele Weise bis jetzt keine alternativen Erklärungen aufzeigen konnten. Die treuesten Tulla-Anhänger wiederum interpretieren die Insel als Pfad zur Unterwelt, durch die ein Sterblicher seiner Hülle beraubt und in die Unterwelt Helheim geschickt werden würde. Der See dient so dem Schutz der Menschen, da Tulla sich ihnen noch immer verbunden fühlt. Welche Version auch präferiert wird, keine der beiden konnte jemals durch einen Inselbesuch bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lichtung ist etwa halb so groß wie der See und oval in ihrer Form. Wieso an genau dieser Stelle keine Bäume wachsen konnte bis heute nicht geklärt werden. Sie dient als Ritualplatz für die Einheimischen, wird allerdings auch oft als Rastplatz von Reisenden verwendet. Einige berichten von leisem Flüstern in der Nacht, wenn die Toten rastlos die Lichtung heimsuchen, auf der sie von Gyllion verbrannt wurden. Neuere Hinweise deuten eher auf den Wind als Verursacher der Geräusche hin, wenn dieser zwischen den Bäumen vom Wald her auf die offene Fläche der Lichtung trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderbare Vorkommnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Tage vollkommen verlassen, mehren sich seit einigen Jahrzehnten die Berichte erschrockener Wandersleute und fahrender Händler, die des Nachts beängstigende und tierische Geräusche aus dem Unterholz gehört haben wollen. Die Quelle dieser wird unter anderem auch mit dem spurlosen Verschwinden einiger Boten in Verbindung gebracht, konnte aber bis heute nicht identifiziert werden.&lt;br /&gt;
Eine weitere Tatsache, die den Tullhorst in vieler Menschen Augen als mystischen Ort dastehen lässt, ist die extreme Härte der Bäume. In Versuchen Bäume zu schlagen gelang dies selbst erfahrenen Holzfällern nur unter extremer Abnutzung ihrer Klingen. Der Tausch dreier Äxte gegen einen Baum wird unter Experten gemein hin als ineffizient angesehen, weshalb heute kaum noch Versuche unternommen werden hier tatsächlich Bäume zu roden. Ebenso ist das Holz weder als Feuerholz zu gebrauchen, da es schlicht nicht brennt, noch für den Bootsbau geeignet, da es nicht den Auftrieb anderer Hölzer zu besitzen scheint und einfach sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|2004}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Nachtknirscher&amp;diff=1753</id>
		<title>Nachtknirscher</title>
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		<updated>2015-07-03T10:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Nachtknirscher (nocte frango – lateinisch) (crudelis gigantis – Sprache der Nordmänner)  ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Nachtknirscher leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich auch Rudel genannt; Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art der Nachtknirscher findet sich ausschließlich in den nördlichen Gegenden von [[Skarnland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits andeutet, ist der Nachtknirscher ausschließlich von der Dämmerung bis zum Morgengrauen aktiv (in seltenen Ausnahmen auch tagsüber, siehe Jagdverhalten) und geht in dieser Zeit auf die Jagd. Ebenfalls im Namen enthalten ist das knirschähnliche Geräusch, dass von vielen Jägern und Verirrten in den Waldzonen von Nord Skarnland im Zusammenhang mit dem Nachtknirscher erwähnt wird. Dieses Phänomen ist auf die besondere Stellung der Nebenhölen und der Stimmmembran der Nachtknirscher zurückzuführen, die deren Jagdruf einen klackernden Brummton hinzufügen, dass im hallenden Waldgebiet oftmals als Knirschen fehlinterpretiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körpergröße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maße und Gewicht des Nachtknirschers sind aufgrund seines kleinen Verbreitungsgebietes von kleiner Varianz. Der größte Nachtknirscher, der jemals in den Waldzonen Nord Skarnlands gesehen wurde, war [[Komo]]. Er erreichte eine Kopfrumpflänge von 360 cm, der Schwanz war zusätzlich 150 cm lang. Die Schulterhöhe betrug etwa 280 cm. Er wog zirka 150 kg.&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Körperlänge eines Nachtknirschers beträgt jedoch etwa 120 cm bei einem Gewicht von rund 40 kg und einer Schwanzlänge von etwa 40 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild und Sozialverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell der Nachtknirscher ist pechschwarz, da sie ihr Leben lang in den nördlichen Wäldern im Schatten der Skarnen von Skarnland verbrachten. Sie haben rot leuchtend Augen und Reißzähne so scharf wie Dolche, mit denen sie mit Leichtigkeit einen ausgewachsenen [[Jarlbären]] zerreißen können. Unter den Nachtknirschern frisst der stärkste zuerst. Sie verhalten sich wie eine Gemeinschaft von Kriegern und haben in gewisser Weiße ein Gefühl für Ehre, Mut und Tapferkeit, aber innerhalb ihrer Familien sind sie dennoch warmherzig und aufopferungsvoll. Ein altbekanntes Sprichwort der Nordmänner heißt nicht umsonst: „Selbst unter dem finstersten Pelz verbirgt sich ein großes Herz“ oder auf nordmännisch „Selv under dö dünkelste polz er stort giganti hart“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
Normalerweise ist der Nachtknirscher ausschließlich in der Nacht auf der Jagd, weswegen er unter Jägern und Wanderern besonders gefürchtet ist. Im Gegensatz zum heimischen [[Skarnwolf]] schreckt der Nachtknirscher weder vor Feuer im allgemeinen, noch vor der Jagd ohne sein Rudel zurück (auch wenn dies die Ausnahme darstellt) und ist daher besonders schwer einzuschätzen. Zum gewöhnlichen Beuteschema des Nachtknirschers zählen der [[Gaelg Hirsch]], der [[Wiorfell Büffel]] und der [[Blaupfeil Sitin]]. In bestimmten Situationen, auch Phasen genannt, greift der Nachtknirscher auch Lebewesen außerhalb seines gewöhnlichen Jagdmusters an: &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
''Hungerphase:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zustand wird beispielsweise beim Ausstoß aus dem Rudel, oder durch kalte Jahreszeiten ausgelöst. Er äußert sich durch erhöhten Appetit und somit deutlich gesteigerter Angriffslust und Ausweitung des Jagdrevier der Nachtknirscher. So kann es in dieser Phase auch geschehen, dass nahegelegene Bauernhöfe Opfer eines Nachtknirscher Angriffs werden, bei dem meistens sowohl die Tiere, als auch die Bewohner attackiert werden. Jäger raten daher ab, insbesonderen in den Wintermonaten in die Nord Skarnländische Waldzone zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Brutphase:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Nachtknirscher Weibchen trächtig sind, wechselt das gesammte Rudel in diese Phase. Sie zeichent sich durch erhöhte Wachsamkeit, gesteigerte Angriffslust und extremes Markierverhalten rund um die Brutstätte aus und führt mitunter dazu, dass Nachtknirscher, die alleine in der Waldzone umherziehen, angegriffen werden. Sobald die Rüden geboren wurden, entspannt sich die Situation im gesammten Rudel, wobei die Mutter in den ersten Monaten weiterhin extrem vorsichtig und launisch und die Männchen stets wachsam bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Verzweiflungs-/ Wahnisinnsphase:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen viele negative Faktoren im Leben eines Nachtknirschers zusammen, kann es sein, dass er in die sogenannten Verzweiflungs-/ Wahnsinnsphase verfällt. Das ist unter anderem bei Tod des restlichen Rudels, Verstümmelung oder Infizierung durch verschiedene Krankheiten der Fall. In dieser Phase sind Nachtknirscher am gefährlichsten, da sie zum einen Alles und Jeden um sich herum angreifen und zum anderen ihre eigenen Schmerzen nicht mehr spüren können und in Konfliktsituationen somit bis zum eigenen Tod uneingeschränkt weiterkämpfen können. Diese Phase ist eher selten, jedoch nimmt sie in den Wintermonaten zu, da dort durch die Hungerphase viele Nachtknirscher verenden. Manchmal überlebt ein Mitglied des Rudels und verfällt in diesen Zustand der Katharsis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1666}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rosenrod&amp;diff=1749</id>
		<title>Rosenrod</title>
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		<updated>2015-07-03T10:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wunderkraut Rosenrod ist bei Alchemisten sehr beliebt, da es als großartiges Mittel gegen Stress gilt und durch seine Wirkung die allgemeine Stimmung hebt, vor allem in der kalten und dunklen Jahreszeit. Außerdem verleiht es den Männern Kraft und Konzentration, schützt sie vor Kälte und stärkt sie für lange Seereisen. Um diese Wirkungen erzielen zu können, wird aus der Wurzel des Rosenrod ein wohlduftender Tee gekocht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenrod ist sehr verbreitet in höheren und kälteren Lagen. Es gedeiht am besten auf feuchten Böden, in Höhlen, Bergschluchten oder auf feuchten Klippenabsätzen. Wer also mutig genug ist, im Gebirge danach zu suchen, wird dafür ausreichend entlohnt, denn als eines der wichtigsten und seltensten Zutaten für Alchemisten, lässt sich mit dem Verkauf dieses Krautes ein hoher Preis erzielen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenrod erkennt man an seinen gelben und buschigen Blüten, bei manchen Pflanzen können diese auch orangefarbig bis rot sein. Kräftige und dicke Stängel verbinden die Blüten mit der unterirdischen Wurzel, die einen einzigartigen Rosenduft absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1625}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Welt&amp;diff=1737</id>
		<title>Die Welt</title>
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		<updated>2015-07-03T10:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skalme ist ein kleines Dorf am Rand der östlichen Wölmsee in der Region Skarnland. Es liegt in einer Bucht und ist das ganze Jahr vom Meer aus erreichbar. Seine Bewohner hausen in simplen, aber virtuos erbauten Lehm- und Holzhäusern oder Hütten und leben hauptsächlich von Viehzucht, Landwirtschaft, Fischerei und Handel. Dabei sind ihre Handelsgüter nicht selten fremden Ursprungs, denn Wikingerfahrten sind fest in der Kultur aller Skarnländer verankert. Sie plündern, wo es etwas zu plündern gibt und nicht selten geraten sie dabei mit dem Volk der Freisen aneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beute wartet auf dem alten Kontinent Eirnland, wie ihn seine Bewohner nennen und geht auf die Eiren zurück, welche, nach der Vorstellung der Wikingersippen, hier das Wasser der Wölmsee von der Erdoberfläche schöpften und so alle Länder erschufen, auf welchem die Menschen heute leben.&lt;br /&gt;
Eirnländer unterteilen sich in viele verschiedene ethnische Gruppen. Für die Wikinger spielt dies aber kaum eine Rolle. Für sie leben die Bewohner des alten Kontinents in schwachen Gesellschaften, huldigen schwachen Göttern und sind es durchweg nicht wert, sich weiter mit ihnen zu befassen. Nur die wenigsten Wikinger haben je eine der vielen Sprachen zu sprechen gehört, abseits üblicher Flehwörter, im Angesicht einer Axtschneide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Gewalt kennt die Welt rund um das Örtchen Skalme eine Ordnung. Landwirtschaft, Handwerk und Handel legen den Grundstein, ebenso wie Gewalt und Konflikte. Alles passiert im Rhythmus der Jahreszeiten und gewohnter Routinen. Doch es gibt unerwartetes, das diese Ordnung zu stören droht. Es ist an den Kriegern von Skalme zu erfahren, wo dieses seinen Ursprung nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lore}}&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1584}}&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1610}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%A5ltenschlucht&amp;diff=1730</id>
		<title>Wåltenschlucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%A5ltenschlucht&amp;diff=1730"/>
		<updated>2015-07-03T10:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:C3569e-1435878257.jpg|200px|thumb|right|Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Sagen nach entstand die Wåltenschlucht vor Hunderten von Jahren als ein einzelner Mann den größten Drachen der Welt Erschlug. Und das Wärend jener Namenlose Held nur an einem Schmalen Seil befestigt war und zwar am kleinen Zeh des Drachen, einzig und allein Bewaffnet mit einem kleinen dünnen Ast, er erkletterte den Rücken des Drachen während dieser im vollen Flug war, bis zu seinen Kopf und erledigte ihn mit einen einzigen Hieb des Astes. Der Drache stürzte betäubt zu Boden und riss Kilometerweit Erde mit sich was jenes karge Stück Land hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wåltenschlucht liegt im Nördlichen Teil des Eirnlandes einige Kilometer von der Küste entfernt. Es gibt nur wenige Erzählungen über diese sich ewig erstreckende Narbe des Landes denn auch wenn es recht einfach wäre in sie hinabzusteigen der Aufstieg stellt ein äußerst großes Problem dar. Mehrere hundert Meter steil sind die Hänge die in diese unwirtliche Schlucht führen und oft bricht man sich ein Bein oder gleich beide, ja einfach ist es in sie zu kommen aber der Zustand in dem man es schafft ist fragwürdiger. Sollte man auf dem Bröckeligen Gestein ausrutschen und tatsächlich ohne halt in die Tiefe stürzen endet die Reise meist auf den spitz nach oben ragenden Felsen die die Unbarmherzigkeit dieser Schlucht treffend darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume gibt es hier nur wenige und auch die Schlucht ansich ist sehr zerklüftet spitze Steine sind überall verteilt und ohne geeignetes Schuhwerk wäre es ein äußerst schweres Unterfangen die Schlucht ohne blutende Füße zu durchqueren. Auf den Kargen festen felsigen Boden wächst allgemein nur sehr wenig Ackerbau wäre absolut vergebens und doch kann jener der sich bemüht alles aus der Gegend herauszuholen doch die ein oder andere nützliche Ressource finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wåltenkårg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man die Wåltenschlucht dennoch erkunden so wird man feststellen das es dort durchaus ein Dorf gibt Namens Wåltenkårg. Die Einwohner jenes Dorfes bestehen ausschließlich aus jenen Seelen die sich einst als Mutige Helden aufmachten jene Schlucht zu erkunden aber es niemals mehr hinaus geschafft haben. Die Haut der Einwohner ist sehr bleich, wie zu erwarten sind sie hochgewachsen aber auch sehr ausgezehrt fast sollte man meinen keiner der Dorfbewohner hat noch wirklichen Lebenswillen, viele hinken oder haben sogar gar keine Beine mehr da sie bei den Zahllosen versuchen die Klippen zu ersteigen schlicht amputiert werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist aus jenen Spitzen Felsen gebaut die den Rand der Wåltenschlucht markieren, oft sogar nahezu unbearbeitet dementsprechend haben die schlecht gemachten Dächer jener Häuser oft mehrere Spitzen und alles hält eher schlecht zusammen doch aufgrund der Beschaffenheit des Tales brauchen sich dessen Bewohner um Dinge wie Wind keine sorgen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf selbst gibt es eigentlich alles was man als Wikinger von einem Dorf erwarten würde, dementsprechend also einen Schmied und einen Händler für einfache Waren. Die Schmiede ist allerdings auch etwas recht besonderes, schon wenn man das Dorf betritt wird man feststellen das alle Werkzeuge und Waffen aus sehr dunklen Metall geschaffen wurden das sich Råndrem nennt. Andernorts auf der Welt ist es äußerst selten und nur wenige können sich rühmen etwas aus diesem Metall zu besitzen auch wenn über dessen tatsächliche Haltbarkeit und nutzen nur wenig bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau da liegt eines der Mysterien jener Schlucht, wenn dieses Metall nur hier abgebaut werden kann wie kommt es dann ebenfalls zwar selten aber immerhin dennoch in die anderen Bereiche der Welt? Waren es tatsächlich tapfere Abenteurer die es schafften die Steilen Klippen des Tales zu bezwingen, mit jenem Metall fest um sich geschnallt? Oder gibt es womöglich einen anderen Ausweg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Dorfbewohnern gibt es Gerüchte das in den Minen in denen das Råndrem abgebaut wird (auch wenn diese eher Höhlen gleichen) ein Ausweg existiert. Leider sind jene Höhlen nicht ganz unbewohnt Yåkras werden jene Augenlose Wesen genannt die diesen Ort ihr Zuhause nennen können. Und auch wenn diese aufrecht gehenden Pelzwesen die einzige Nahrungsquelle für die Bewohner Wåltenkårgs darstellen, so wurde auch schon manch unvorsichtiger der sich zu Tief in die Höhlen begab selbst zur Beute, daher gehen die losgeschickten Jäger auch stets nur eine feste Route durch das verschachtelte Höhlensystem, und die Yåkras werden auch stehts eben auf jenen Routen zu finden sein in der Hoffnung selbst Nahrung finden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz allem besteht das Gerücht das wenn man vom festen Weg abkommt man sich schließlich im Hoheitsgebiet der Yåkras befindet, und dahinter ein Weg nach draußen finden kann. Doch vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten? Vielleicht würde ein geschickter Erfinder ein Gerät mit den beschränkten Ressourcen bauen können das sogar dem ganzen Dorf helfen könnte jener Hölle zu entfliehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1639}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Skalme&amp;diff=1728</id>
		<title>Skalme</title>
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		<updated>2015-07-03T09:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Community_Icon}}&lt;br /&gt;
Skalme ist ein kleines idyllisches Dorf, das auf fremde Augen beinahe friedlich wirkt. Die Bauern gehen der Bewirtschaftung ihrer Felder nach und einige Frauen kümmern sich um das Vieh. Ein älterer Mann sitzt neben seinem kleinen Haus aus Holz, Lehm und Ton auf einem Baumstamm, dessen tote Wurzeln in der Erde versinken. Der kauzige, langbärtige Herr erzählt den Kindern des Dorfes, die gespannt um ihn herum auf der Erde sitzen, von großen Schlachten, Göttern und Heldentaten. Die Siedlung ist nicht sonderlich groß, einige Felder führen um die kleinen Häuser herum. In eine Richtung sind die riesigen Berge des Skarnlandes zuerkennen, in der anderen die Weite des Meeres. Der Klang der Kriegshörner schallt ab und an durch die Ortschaft und kündigt die Rückkehr der tapferen Männer an, die mit reichlich Beute in ihre Heimat im Skarnland zurückkehren. Gezeichnet von blutigen Schlachten präsentieren sie stolz ihre Trophäen, um sie schließlich wieder einzupacken und auf dem nächsten Handel in einer weiter entfernten Stadt an den Mann oder die Frau zu bringen. Ihre Raubzüge sind bestimmt durch die Gezeiten, ebenso auch das Leben der Dorfbewohner. Zwei Seiten einer Medaille, in einem Dorf vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1409}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Eirnland&amp;diff=1693</id>
		<title>Eirnland</title>
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		<updated>2015-07-03T09:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der alte Kontinent Eirnland ist eine Region, abseits von Skarnland, die einer großen Vielzahl von Menschen ein Zuhause bietet. Das Land ist der Ursprung Skarnlands, dessen Landmasse jedoch, nach der Legende, aus der Erde gehoben, gedreht, und auf die Welt zurückgeworfen wurde. Weiter besagt die Legende, dass die „Eiren“, die die Welt erschufen, den Menschen auf dieser Welt den Wohlstand brachten. Das Erschaffen der Erde war von ihnen mit der Absicht verbunden, dieses Land mit seinen Bewohnern für sich zu beanspruchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird es heimgesucht von den Kämpfern von Skalme, denen die Freisen immer wieder im Wege stehen, da sie deren Heimat, auf Grund ihrer Lage zwischen Skarnland und Eirnland, oft überwinden müssen um ihre Raubzüge erfolgreich in die Tat umsetzen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist reich an grünen Landschaften und starker Wirtschaft, gesegnet von den Eiren, jedoch weitergeführt von den Menschen des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1558}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=B%C3%98mmer%C3%98k&amp;diff=1686</id>
		<title>BØmmerØk</title>
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		<updated>2015-07-03T09:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''BØmmerØk''' (Plural -se) ist eine traditionelle Wurfwaffe, welche aus Holz, Knochen, Metall oder einer Kombination verschiedenster Materialien gefertigt werden kann. Ein BØmmerØk ist geeignet um Feinde geradlinig und zielsicher niederzustrecken, wobei die erfolgsversprechende Distanz natürlich von der Kraft und dem Geschick des Werfers abhängig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BØmmerØkse werden in der Regel nur aus festen Materialien gefertigt. In der bekannten traditionellen Form sieht ein BØmmerØk wie ein „L“ mit zwei ungefähr gleich langen Klingen aus, wobei es entscheidend ist, dass diese dem Wurfgeschoss einen dynamischen Auftrieb verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde der BØmmerØk als Jagdwaffe entwickelt und kann entsprechend bis zu 3 kg schwer und 1,20 m lang sein, um im Ziel eine tödliche Kraft zu entfachen. Eine Versuchsreihe zeigte, dass schwerere und größere Anfertigungen nur Nachteile mit sich brachten. Begabte Werfer können einen ideal gefertigten BØmmerØk bis zu 100 m weit ins Ziel werfen. &lt;br /&gt;
Diese JagdbØmmerØkse können auch als als unkonventionelle Nahkampfwaffe verwendet und zum Erfolg geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückkehrende BØmmerØk können zur Jagd auf Vögel eingesetzt werden, die in Schwärmen fliegen, weshalb die Zielgenauigkeit nicht entscheidend ist. Als Spielgerät werden sie von den jungen Aborigines schon immer verwendet, um die Handhabung dieses Geräts zu üben. Die ursprünglichen Kriegs- und Jagdwaffen, Kylies, flogen geradeaus und kehrten nicht zum Werfer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Anfertigung eines guten BØmmerØk sind die Grundmaterialien, sowie entweder ein Schleifstein, oder eine scharfe Klinge - zudem ist eine hohe Begabung für Bogenbau / Waffenbau / Schmiedekunst erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1650}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hruta-Fr%C3%B6sche&amp;diff=1684</id>
		<title>Hruta-Frösche</title>
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		<updated>2015-07-03T09:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hruta-Frösche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hruta-Frösche kommen nur selten und an wenigen Orten vor, zu welchen der Weiher im Wald Tullhorst sowie vereinzelte und dunkle Ecken im Wölmsee zählen. Der genaue Ursprung dieser Kreaturen ist jedoch nicht näher bekannt.&lt;br /&gt;
Den Namen haben sie bekommen von ihrem Entdecker, Jörn Hruta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Gifts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alchemisten benutzen ein Sekret, welches von Haut des Frosches abgesondert wird, für verschiedene Tränke. Eine Vielzahl dieser Tränke dienen dem Zweck, die Sinne zu erweitern.&lt;br /&gt;
Allerdings ist es in den meisten Dörfern verboten derartiges Gebräu herzustellen, da die hervorgerufenen Halluzinationen mindestens einen Tag anhalten und selbst der willensstärkste Krieger bereits nach geringem Gebrauch dieses Sekretes von diesem abhängig werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel hierfür war auch die &amp;quot;torkelnde Schlacht&amp;quot;. Die Soldaten eines damaligen Dorfes sollen laut Aussagen kurz vor jener Schlacht am Weiher im Wald Tullhorst ihren Durst gestillt haben. Durch das im Wasser enthaltene, verdünnte Sekret konnten sich die Soldaten nicht mehr richtig auf den Beinen halten. Das Ergebnis dieses traurigen Zwischenfalls war, dass sie nicht mehr dazu in der Lage waren, ihr Dorf zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zähmbarkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe von Früchten lassen sich die Frösche leicht zähmen, allerdings wird vor dem falschem Umgang mit diesen Tieren sehr gewarnt und direkte Berührungen sollten generell vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www11.pic-upload.de/03.07.15/icu114gm9kdf.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1663}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Vinds%C3%B8k&amp;diff=1679</id>
		<title>Vindsøk</title>
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		<updated>2015-07-03T09:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das sogenannte '''Vindsøk''' (plural: Vindsøken, übersetzt etwa Windding/Windsache) ist ein Unterhaltungs- und Kriegsgerät welches aus einem Gerüst und darüber gespanntem Stoff oder ähnlichem besteht, welches mit einer Schnur oder einem Seil in der Luft gelenkt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bestandteile =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerüst ist meistens aus leichtem Holz gebaut, damit das Vindsøk bereits bei wenig (in wenigen Fällen sogar gar keinem) Wind abheben kann. &lt;br /&gt;
Es kann in vielen verschiedenen Formen und Farben gebaut werden, jedoch hat es meistens die Form einer Raute oder anderen simplen Formen, sehr komplexe Gebilde können mit genug bedacht und Planung aber auch realisiert werden. Dank der simplen Bauart ist es relativ leicht bereits mit wenigen Materialien ein Vindsøk herzustellen, umso schwerer ist es jedoch grosse und robuste Vindsøken zu kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Techniken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens ist Wind von Nöten damit das Vindsøk abhebt, aber mit speziellen Lauf- und Lenktechniken kann man dies sogar ohne Wind erreichen, dies ist jedoch schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sagen und Legenden =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt dass es zum ersten Mal von dem Eremiten und Erfinder &amp;quot;Wit Skehm Modosco&amp;quot; erfunden und gebaut wurde, diesen hat man jedoch längere Zeit nicht mehr gesehen, deshalb ist dieses Gerät meist auch nur unter Erfindern bekannt. Man sagt auch dass man mit einem Vindsøk und einem Schild über die See reiten kann, jedoch hat dies noch nie jemand geschafft.&lt;br /&gt;
Eine Legende unter Erfindern besagt, dass einmal eine ganze gegnerische Armee nur mit einem einzigen riesigen Vindsøk abgeschreckt und somit besiegt wurde.&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1651}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1675</id>
		<title>Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T09:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] und [[Borne]], der Gott der Natur und der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung von Skårnlands einen großen Zwist. Borne nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass [[Gjōsta]] erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen [[Borne]]s und verbot ihm, je wieder so unnatürliche Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Doch konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor [[Gjōsta]] ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete [[Gjōsta]] den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur weiter zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Es würde für ihn das Gift aus dem Boden filtern, und im Gegenzug würder er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden stachligen Stiel mit vereinzelten Blättern, an dessem Ende sich bei Reife eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton befindet. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bronenstachel als effektiver Schutz gegen Insenkten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus dem schmutzigen Gelbton der Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute flahblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von 5 Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arzenei==&lt;br /&gt;
Bornenstachel findet auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwenden, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffende undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstachel wird zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden.  Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, ihre Fesseln zu zerreißen zu versuchen.&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1411}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Jarlb%C3%A4ren&amp;diff=1669</id>
		<title>Jarlbären</title>
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		<updated>2015-07-03T09:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DerHauge: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegendes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär, oder auch Ghilliebär ist eine auf [[Skarnland]] beheimatete Bärenart. Sie werden bis zu 4 Meter groß und über eine Tonne schwer, wobei die männlichen Tiere um einiges größer sind als die Weibchen. Sie zeichnen sich vor allem durch das moosbewachsene Fell und den beißenden Geruch aus. Sie sind Einzelgänger und können bis zu 200 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär unterscheidet sich auf mehrere Arten von anderen Bären und wird daher von führenden Alchemisten als eigene Art angesehen. Sein Gebiss weißt deutlich mehr Zähne als bei anderen Bären auf, wodurch der Mundraum gestreckt wird. Daher wirkt es oft, als würde er lächeln. Weiterhin sind seine Vorderbeine verhältnismäßig lang, wodurch seine Gangart eher an die eines großen Affen erinnert. Der größte Unterschied besteht jedoch im moosigen Fell des Jarlbären. Mit Ausnahme des weißen Bauchfells und den Augenpartien ist das gesamte Fell mit Moos überwachsen. Das sogenannte Bärenmoos entwickelt sich bei Jarlbären während des ersten Winterschlafs und breitet sich sein gesamtes Leben weiter aus. Durch das verrotende alte Moos im Fell entsteht auch der typische beißende Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind sehr träge Tiere und nicht aggressiv, solange man Abstand hält. Dies ändert sich nur in der Paarungszeit, in der die männlichen Bären ein sehr aggressives Verhalten zeigen. Dies kann leicht an umgestürzten Bäumen in der Nähe der Jarlbärenhöhle gedeutet werden. Während der Paarungszeit kratzen sich weibliche Jarlbären außerdem Moosstücke aus dem Fell und legen so Spuren für die Männchen. Da die Nase des Jarlbären meist mit Moos bewachsen ist, ist der Geruchssinn sehr schlecht ausgebildet. Daher produzieren die weiblichen Bären einen Lockstoff, der noch stärker riecht als das faulende Moos. Meist erkennt man daher Jarlbärenteritorium durch einen beherzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbiose mit Bärenmoos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär und das Bärenmoos leben in einer Symbiose. Die Samen des Mooses werden durch den Kot anderer Jarlbären mit dem Fell in Berührung gebracht. Sobald junge Jarlbären das erste Mal in ihrem Leben Winterschlaf halten, fängt das Moos an, sich auszubreiten. Der Bär profitiert durch die Flexibilität des Mooses, sich an das vorherrschende Wetter anzupassen. Da Jarlbären ein verhältnismäßig dünnes Fell haben, sorgt das Moos bei Sonneneinstrahlung durch das Auffächern der Blätter vor Sonnenbrand, bei sehr kaltem Wetter durch das Einziehen der Blätter zu einer verdichteten Wärmeschicht. Außerdem reichen bei älteren Exemplaren die Moosausläufer bis in die Luftröhre hinein, wodurch eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in großen Höhen möglich wird. Daher trifft man nur sehr alte Tiere an den steilen Hängen der Berge an. Die Vorteile für das Bärenmoos sind abseits der Verbreitung der Samen mit dem Kot noch nicht weiter geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagdverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind Allesfresser. Ihre Hauptnahrungsquelle ist jedoch Rotwild. Sie verlassen sich bei der Jagd vor allem auf ihre guten Augen und ihre Tarnung. Durch das grüne Moos und das darunter liegende, graue Fell sind sie im Wald sehr gut getarnt, wenn sie regungslos auf ihre Beute warten.Der Jarlbär lockt seine Beute vor allem durch seine auffällig gefärbte Zunge an. Diese erinnert Beutetiere an Waldfrüchte. Sobald das Beutetier in Reichweite ist, verbeißt sich der Jarlbär in den Beinen des Opfers und bricht ihm mithilfe seiner starken Vorderläufe das Genick. Das erlegte Tier wird dann in die Höhle gebracht und dort für den späteren Verzehr gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen nordischen Kulturen gilt das Verzehren von Jarlbärfleich als Männlichkeitsritual. Der aufstrebende Jüngling muss den Jarlbären allerdings selbst erlegen. Dies könnte erklären, warum diese Kulturen langsam aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jarlbären gut getarnt sind, sollte man sich bei einem Waldspaziergang eher auf die Nase, und nicht auf die Augen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischem Bärenmoos werden heilende Kräfte nachgesagt. Vor allem Potenzprobleme und Asthma sollen dadurch geheilt werden. Da die Beschaffung sehr riskant ist, erzielt frisches Bärenmoos oft hohe Preise bei Alchemisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen Jarlbär bekamen die Tiere nicht etwa durch ihre majestätische Präsenz, sondern durch den Wanderer [[Thurnau Grönstaak]], der die Tiere erstmals entdeckte. Als auf einmal ein 900 Kilo schweres Exemplar vor ihm stand, schrie dieser in seiner Angst laut „Jarl!“, anstatt „Aaaaaah!“. Er überlebte die Begegnung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ging mit der abnehmenden Rotwild-Population auch die Zahl der Jarlbären zurück. Außerdem häufen sich die Meldungen über Jarlbärenangriffe in letzter Zeit, da die Tiere immer öfter in den Dörfern nach Nahrung suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze eines schlafenden Jarlbären zeigt immer nach Norden.&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1617}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerHauge</name></author>
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