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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T03:50:57Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Borgard_Rhag%C3%B8rson&amp;diff=16416</id>
		<title>Borgard Rhagørson</title>
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		<updated>2016-07-17T08:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Borgard]] Rhagørson, auch &amp;quot;Borgard die Ratte&amp;quot;, war vor langer Zeit König von Skarnland. Seine Herrschaft gilt als schändliches Zeitalter der Zwietracht und der Ausbeutung. Auch wenn sein Andenken bestmöglich aus der Geschichte getilgt wurde, gilt Borgard den geschichtskundigen Skarnländern als niederträchtigster und ehrlosester Tyrann in der Historie des Skarnlands.&lt;br /&gt;
Die Anhänger Borgards wurden &amp;quot;Borgardianer&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Borgard.jpg|350px|miniatur|Borgard Rhagørson in den ersten Jahren seiner Herrschaft.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen zufolge soll Borgard Rhagørson als erster und einziger Sohn eines unbedeutenden und heute unbekannten Jarls geboren worden sein. Schon früh in seiner Jugend zeigte sich, dass der schwächliche und feige Knabe kein großer Wikinger werden würde. Die Männer seines Vaters verspotteten den jungen Borgard genauso, wie die Mädchen in seinem Dorf. Niemand schien mit einer langen Regentschaft zu rechnen, wenn es Borgard überhaupt gelänge das Erbe seines Vaters anzutreten. Selbst sein Vater soll gezweifelt haben, dass seine Untertanen seinen Sohn als legitimen Nachfolger akzeptieren würden.&lt;br /&gt;
Borgard war gebrechlich, bekam einen Krampf im Arm, wenn er ein Schwert führte und begann nach wenigen Schlücken Alkohol zu erbrechen. Er soll von schmächtigem Körperbau gewesen sein und eine blasse kränkliche Hautfarbe besessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gelegenheit sich zu beweisen, erhielt der junge Borgard im Alter von 19 Jahren, als sich sein Vater während des [[Großes Bruderschlachten|Großen Bruderschlachtens]] auf Seiten der [[Lørninger]] in den Krieg einmischte.&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Jarls wurde Borgard ein eigenes Kommando über einen großen Kampfverband übergeben. In der [[Schlacht von Barksholm]] soll Borgard eine demütigende Niederlage gegen einen Heerführer der verfeindeten [[Krogrygger]] erlitten haben, welcher eine wesentlich kleinere Truppe in den Kampf führte. Borgard verlor an diesem Tag fast 2.000 Männer. Nach weiteren Niederlagen wurde er seines Kommandos enthoben und zum einfachen Fußsoldaten degradiert. Die Schande für Vater und Sohn muss enorm gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht bei Kalstyld]] überkam Borgard Feigheit vor dem Feind und er entfernte sich unerlaubt vom Schlachtfeld. Der Deserteur wurde am nächsten Tag von einigen Kriegern seines Vaters aufgegriffen und ihm wurde der Prozess gemacht. Sein Vater und einige andere Jarls verweigerten Borgard die Ehre einer standesgerechten Enthauptung. Stattdessen wurde er nackt und mit Fäkalien beschmiert hinaus in den tobenden Schneesturm gejagt. &lt;br /&gt;
Dem Tode nahe, wurde Borgard in der Wildnis schließlich von einem Spähertrupp der [[Krogrygger]] aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage berichtet, dass Borgard sich [[Krogrygg Forstad|Krogrygg dem Tauben]] unterworfen haben soll und ihm ewige Treue schwor. Er bot ihm alles Wissen über die Lager, Truppenstärke, Versorgungswege, Kampftaktiken und Absichten der Lørninger an. Krogrygg soll beim Anblick eines solch feigen und verräterischen Wikingers schlecht geworden sein, doch da der Bürgerkrieg zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre lief, ließ er sich von Borgard das Versprechen abringen diesen zu schonen und erhielt im Gegenzug sämtliche Informationen, die der Jarls-Sohn besaß. Zu diesem Zeitpunkt erhielt Borgard den Beinamen &amp;quot;die Ratte&amp;quot;, den er Zeit seines Lebens nicht mehr los wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den bedeutsamen Informationen gelang es Krogrygg endgültig die Oberhand im Krieg zu gewinnen. Nach wenigen Wochen waren [[Lørne Sukampen|Lørne der Bluttrinker]] und die letzten ihm treu ergebenen Jarls in der [[Schlucht von Fallstyl]] in die Enge getrieben. Borgard war mittlerweile zum Berater Krogryggs aufgestiegen und verfolgte an dessen Seite den fliehenden Lørne, als dieser die hoffnungslose Schlacht verloren hatte, in eine Höhle.&lt;br /&gt;
Was hier geschah, liegt im Nebel der Geschichte verborgen. Als gesichert gilt nur, dass Borgard letztendlich allein mit den Köpfen von Krogrygg und Lørne aus der Höhle hinaus trat.&lt;br /&gt;
Er berichtete, dass Lørne sie in einen Hinterhalt gelockt und Krogrygg im Zweikampf enthauptet hätte. Einige Leute vermuteten eher, dass Borgard Krogrygg verraten und ihn selbst auf dem Gewissen hatte. Beweisen ließ sich dies allerdings nie.&lt;br /&gt;
Das Lager der [[Lørninger]] war nahezu vollständig ausgelöscht worden und auch die Krogrygger waren stark geschwächt.&lt;br /&gt;
Zusammen mit Falgrygg, dem Sohn Krogryggs, machte sich Borgard auf nach [[Spitzstiften]], wo der Sohn des Tauben die Königskrone beanspruchte. &lt;br /&gt;
Die Regentschaft [[Falgrygg I.|Falgryggs I.]] dauerte etwas über eine Woche. Er starb bei einem Treppensturz.&lt;br /&gt;
In dem Testament, welches seine Männer fanden, begünstigte er seinen Berater Borgard Rhagørson, dem er sowohl seinen kompletten Lehnsbesitz hinterließ als auch ihn zu seinem rechtmäßigen Nachfolger erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag der Beisetzung Falgryggs I. bestieg Borgard die Ratte im Alter von 21 Jahren den Thron Skarnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Tyrannei==&lt;br /&gt;
Als König bewies Borgard die Ratte enormes politisches Geschick. Seine Herrschaft begann vielversprechend, da die Skarnländer ihn mit dem wiedereinkehrenden inneren Frieden in Verbindung brachten.&lt;br /&gt;
Da viele Jarlen im Bürgerkrieg gefallen waren, verteilte Borgard viele Territorien neu an ihm ergebene und loyale noble Familien. Hierbei sorgte er klug dafür, dass die Jarlen untereinander in leichter Konkurrenz blieben. So waren sie auf seine Autorität als König angewiesen und buhlten um seine Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt durch viele erfolgreiche Kaperfahrten, florierte die Wirtschaft Skarnlands in den nächsten Jahren. Borgard hob mit jedem Jahr die Steuern an, doch die Skarnländer konnten diese lange Zeit stemmen. Mit der Zeit wurde Borgard allerdings immer verschwendungssüchtiger und immer häufiger kam Kritik an seiner Politik auf. Zu diesem Zeitpunkt begannen die ersten Skarnländer Borgard und seine loyalsten Anhänger verächtlich als &amp;quot;[[Borgardianer]]&amp;quot; zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünfzehnten Jahr von Borgards Herrschaft häuften sich gescheiterte oder wenig erfolgreiche Kaperfahrten. Nach der Wehrreform den Eirischen Königs Vigtorus II. hatte das [[Das Eirische Reich|Eirische Reich]] die Verteidigung seiner Grenzen effektiver gestaltet. Auch die Freisen hatten die Sicherung ihrer Küstenabschnitte besser zu organisieren begonnen, wodurch die Raubzüge der Skarnländer immer seltener von Erfolg gekrönt waren.&lt;br /&gt;
Trotz der schwächelnden Beutewirtschaft in Skarnland, ließ Borgard die Steuern nicht senken. Er hatte sich viel zu sehr an seinen Prunk und Luxus gewöhnt. Als er die Pläne für einen neuen Palast bekannt gab, wuchs erneut Unmut unter den Wikingern. Viele der Jarlen fanden, dass dieses Gebäude unnötig groß und protzig geplant sei. Eine protestierende Delegation unter Jarl Skyrstadson wurde allerdings von Borgard des Hofes verwiesen und aus [[Spitzstiften]] verjagt.&lt;br /&gt;
Nach einigen Fehlern der Architekten, sah der König sich schließlich gezwungen die Steuern erneut zu erhöhen. Diese Entscheidung fiel zufällig mit einem ungewöhnlich harten Winter zusammen. Historiker vermuten, dass die Borgard-Gegner spätestens nun begannen sich ernsthaft zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der nächsten Jahre verschlechterte sich das politische Klima das Skarnlands sich zusehends. Immer wieder kam es zu diplomatischen Eklats. Einladungen zu Festen wurden ausgeschlagen und offizielle Kontakte zwischen den einzelnen Jarlen und dem Königshof wurden zeitweise immer wieder eingefroren. Ganz Skarnland litt unter der hohen Abgabenlast an deb König in [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Bei den Feierlichkeiten des [[Borgardianer|borgardianischen]] Jarls Fenrikson in Warunkstad, weckte dessen junge und attraktive Frau das Interesse des Königs. Borgard soll seinen Vasallen aufgefordert haben sie freizugeben und ihm zu überlassen. Er würde ihn dafür angemessen entschädigen. Jarl Fenrikson schlug das Angebot aus und Borgard soll wutentbrannt die Feierlichkeiten verlassen haben.&lt;br /&gt;
Einige Tage später erreichte ein Brief aus [[Spitzstiften]] den Jarl von Warunkstad, in dem der König ihm befahl seine Frau an den Königshof zu schicken, da Borgard sich andernfalls gezwungen sähe Fenrikson den Titel eines Jarls und das Lehen zu entziehen.&lt;br /&gt;
Als Antwort des Jarls diente der Kopf des königlichen Boten, den Fenrikson nach [[Spitzstiften]] zurück schickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rebellion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Hinrichtung seines Boten sammelte König Borgard seine treusten Jarlen um sich und ernannte [[Hrugar Høvstarson]], einen loyalen [[Borgardianer]] zum neuen Jarl von Warunkstad und marschierte mit Truppen auf das abtrünnige Jarltum zu. Bei der anschließenden Belagerung Warunkstads durch die Borgardianer, gelang es Fenrikson zu fliehen. Borgards Vasallen nahmen die Stadt ein und König Borgard verschleppte die zurück gelassene Frau Fenriksons nach [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Eine Woche nach dem Fall Warunkstads heiratete Borgard die Frau Fenriksons. Die Männer Fenriksons, die die Eroberung des Jarltums Warunkstads überlebt hatten wurden zu den Hochzeitsfeierlichkeiten in Spitzstiften vorgeführt und als Unterhaltungsprogramm für die Gäste einzeln bei lebendigem Leibe verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung um die unverhältnismäßig grausame Massenhinrichtung ging wie ein Lauffeuer durch Skarnland und schockierte viele Wikinger. Fenrikson war derweil beim Jarl Skyrstadson und die Beiden planten bereits einen Aufstand. Einige Tage nach Borgards Hochzeit hatte sich ein großes Anti-Borgard-Bündnis gebildet. Unter der Führung von Skyrstadson und Fenrikson zog eine riesige Armee, der sich mehrere andere Jarlen anschlossen, gegen [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Die Nachricht eines gewaltigen Rebellenheeres versetzte Borgard in Zorn und er sammelte alle ihm loyalen Jarlen mit ihrem Armeen vor Spitzstiften um das feindliche Heer zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlacht bei Spitzstiften ging als [[&amp;quot;Freiheitsschlacht um Spitzstiften&amp;quot;]] in die skarnländische Geschichte ein. Das Gemetzel dauerte mehrere Tage an und das Schlachtgeschehen verlagerte sich mit der absehbaren Niederlage der &amp;quot;Borgardianer&amp;quot; immer weiter ins Innere der Stadt. Nach beinah einer Woche des Kämpfens in und um Spitzstiften, drangen die Rebellen in den Königspalast ein.&lt;br /&gt;
Borgard, seinen treuesten Jarlen sowie seinen besten Kriegern gelang mit einer großen Anzahl Frauen (darunter auch die Frau Fenriksons) die Flucht vor der Stürmung des Palastes.&lt;br /&gt;
Die letzten Borgardianer flohen aus Spitzstiften in den Osten Skarnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrikson selbst führte ein Heer der Rebellen an um die Borgardianer zu stellen und seine Frau zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Borgards Abstieg==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Borgard_Rhag%C3%B8rson&amp;diff=16412</id>
		<title>Borgard Rhagørson</title>
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		<updated>2016-07-16T23:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Borgard]] Rhagørson, auch &amp;quot;Borgard die Ratte&amp;quot;, war vor langer Zeit König von Skarnland. Seine Herrschaft gilt als schändliches Zeitalter der Zwietracht und der Ausbeutung. Auch wenn sein Andenken bestmöglich aus der Geschichte getilgt wurde, gilt Borgard den geschichtskundigen Skarnländern als niederträchtigster und ehrlosester Tyrann in der Historie des Skarnlands.&lt;br /&gt;
Die Anhänger Borgards wurden &amp;quot;Borgardianer&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Borgard.jpg|350px|miniatur|Borgard Rhagørson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen zufolge soll Borgard Rhagørson als erster und einziger Sohn eines unbedeutenden und heute unbekannten Jarls geboren worden sein. Schon früh in seiner Jugend zeigte sich, dass der schwächliche und feige Knabe kein großer Wikinger werden würde. Die Männer seines Vaters verspotteten den jungen Borgard genauso, wie die Mädchen in seinem Dorf. Niemand schien mit einer langen Regentschaft zu rechnen, wenn es Borgard überhaupt gelänge das Erbe seines Vaters anzutreten. Selbst sein Vater soll gezweifelt haben, dass seine Untertanen seinen Sohn als legitimen Nachfolger akzeptieren würden.&lt;br /&gt;
Borgard war gebrechlich, bekam einen Krampf im Arm, wenn er ein Schwert führte und begann nach wenigen Schlücken Alkohol zu erbrechen. Er soll von schmächtigem Körperbau gewesen sein und eine blasse kränkliche Hautfarbe besessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gelegenheit sich zu beweisen, erhielt der junge Borgard im Alter von 19 Jahren, als sich sein Vater während des [[Großes Bruderschlachten|Großen Bruderschlachtens]] auf Seiten der [[Lørninger]] in den Krieg einmischte.&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Jarls wurde Borgard ein eigenes Kommando über einen großen Kampfverband übergeben. In der [[Schlacht von Barksholm]] soll Borgard eine demütigende Niederlage gegen einen Heerführer der verfeindeten [[Krogrygger]] erlitten haben, welcher eine wesentlich kleinere Truppe in den Kampf führte. Borgard verlor an diesem Tag fast 2.000 Männer. Nach weiteren Niederlagen wurde er seines Kommandos enthoben und zum einfachen Fußsoldaten degradiert. Die Schande für Vater und Sohn muss enorm gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht bei Kalstyld]] überkam Borgard Feigheit vor dem Feind und er entfernte sich unerlaubt vom Schlachtfeld. Der Deserteur wurde am nächsten Tag von einigen Kriegern seines Vaters aufgegriffen und ihm wurde der Prozess gemacht. Sein Vater und einige andere Jarls verweigerten Borgard die Ehre einer standesgerechten Enthauptung. Stattdessen wurde er nackt und mit Fäkalien beschmiert hinaus in den tobenden Schneesturm gejagt. &lt;br /&gt;
Dem Tode nahe, wurde Borgard in der Wildnis schließlich von einem Spähertrupp der [[Krogrygger]] aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage berichtet, dass Borgard sich [[Krogrygg Forstad|Krogrygg dem Tauben]] unterworfen haben soll und ihm ewige Treue schwor. Er bot ihm alles Wissen über die Lager, Truppenstärke, Versorgungswege, Kampftaktiken und Absichten der Lørninger an. Krogrygg soll beim Anblick eines solch feigen und verräterischen Wikingers schlecht geworden sein, doch da der Bürgerkrieg zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre lief, ließ er sich von Borgard das Versprechen abringen diesen zu schonen und erhielt im Gegenzug sämtliche Informationen, die der Jarls-Sohn besaß. Zu diesem Zeitpunkt erhielt Borgard den Beinamen &amp;quot;die Ratte&amp;quot;, den er Zeit seines Lebens nicht mehr los wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den bedeutsamen Informationen gelang es Krogrygg endgültig die Oberhand im Krieg zu gewinnen. Nach wenigen Wochen waren [[Lørne Sukampen|Lørne der Bluttrinker]] und die letzten ihm treu ergebenen Jarls in der [[Schlucht von Fallstyl]] in die Enge getrieben. Borgard war mittlerweile zum Berater Krogryggs aufgestiegen und verfolgte an dessen Seite den fliehenden Lørne, als dieser die hoffnungslose Schlacht verloren hatte, in eine Höhle.&lt;br /&gt;
Was hier geschah, liegt im Nebel der Geschichte verborgen. Als gesichert gilt nur, dass Borgard letztendlich allein mit den Köpfen von Krogrygg und Lørne aus der Höhle hinaus trat.&lt;br /&gt;
Er berichtete, dass Lørne sie in einen Hinterhalt gelockt und Krogrygg im Zweikampf enthauptet hätte. Einige Leute vermuteten eher, dass Borgard Krogrygg verraten und ihn selbst auf dem Gewissen hatte. Beweisen ließ sich dies allerdings nie.&lt;br /&gt;
Das Lager der [[Lørninger]] war nahezu vollständig ausgelöscht worden und auch die Krogrygger waren stark geschwächt.&lt;br /&gt;
Zusammen mit Falgrygg, dem Sohn Krogryggs, machte sich Borgard auf nach [[Spitzstiften]], wo der Sohn des Tauben die Königskrone beanspruchte. &lt;br /&gt;
Die Regentschaft [[Falgrygg I.|Falgryggs I.]] dauerte etwas über eine Woche. Er starb bei einem Treppensturz.&lt;br /&gt;
In dem Testament, welches seine Männer fanden, begünstigte er seinen Berater Borgard Rhagørson, dem er sowohl seinen kompletten Lehnsbesitz hinterließ als auch ihn zu seinem rechtmäßigen Nachfolger erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag der Beisetzung Falgryggs I. bestieg Borgard die Ratte im Alter von 21 Jahren den Thron Skarnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Tyrannei==&lt;br /&gt;
Als König bewies Borgard die Ratte enormes politisches Geschick. Seine Herrschaft begann vielversprechend, da die Skarnländer ihn mit dem wiedereinkehrenden inneren Frieden in Verbindung brachten.&lt;br /&gt;
Da viele Jarlen im Bürgerkrieg gefallen waren, verteilte Borgard viele Territorien neu an ihm ergebene und loyale noble Familien. Hierbei sorgte er klug dafür, dass die Jarlen untereinander in leichter Konkurrenz blieben. So waren sie auf seine Autorität als König angewiesen und buhlten um seine Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt durch viele erfolgreiche Kaperfahrten, florierte die Wirtschaft Skarnlands in den nächsten Jahren. Borgard hob mit jedem Jahr die Steuern an, doch die Skarnländer konnten diese lange Zeit stemmen. Mit der Zeit wurde Borgard allerdings immer verschwendungssüchtiger und immer häufiger kam Kritik an seiner Politik auf. Zu diesem Zeitpunkt begannen die ersten Skarnländer Borgard und seine loyalsten Anhänger verächtlich als &amp;quot;[[Borgardianer]]&amp;quot; zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünfzehnten Jahr von Borgards Herrschaft häuften sich gescheiterte oder wenig erfolgreiche Kaperfahrten. Nach der Wehrreform den Eirischen Königs Vigtorus II. hatte das [[Das Eirische Reich|Eirische Reich]] die Verteidigung seiner Grenzen effektiver gestaltet. Auch die Freisen hatten die Sicherung ihrer Küstenabschnitte besser zu organisieren begonnen, wodurch die Raubzüge der Skarnländer immer seltener von Erfolg gekrönt waren.&lt;br /&gt;
Trotz der schwächelnden Beutewirtschaft in Skarnland, ließ Borgard die Steuern nicht senken. Er hatte sich viel zu sehr an seinen Prunk und Luxus gewöhnt. Als er die Pläne für einen neuen Palast bekannt gab, wuchs erneut Unmut unter den Wikingern. Viele der Jarlen fanden, dass dieses Gebäude unnötig groß und protzig geplant sei. Eine protestierende Delegation unter Jarl Skyrstadson wurde allerdings von Borgard des Hofes verwiesen und aus [[Spitzstiften]] verjagt.&lt;br /&gt;
Nach einigen Fehlern der Architekten, sah der König sich schließlich gezwungen die Steuern erneut zu erhöhen. Diese Entscheidung fiel zufällig mit einem ungewöhnlich harten Winter zusammen. Historiker vermuten, dass die Borgard-Gegner spätestens nun begannen sich ernsthaft zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der nächsten Jahre verschlechterte sich das politische Klima das Skarnlands sich zusehends. Immer wieder kam es zu diplomatischen Eklats. Einladungen zu Festen wurden ausgeschlagen und offizielle Kontakte zwischen den einzelnen Jarlen und dem Königshof wurden zeitweise immer wieder eingefroren. Ganz Skarnland litt unter der hohen Abgabenlast an deb König in [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Bei den Feierlichkeiten des [[Borgardianer|borgardianischen]] Jarls Fenrikson in Warunkstad, weckte dessen junge und attraktive Frau das Interesse des Königs. Borgard soll seinen Vasallen aufgefordert haben sie freizugeben und ihm zu überlassen. Er würde ihn dafür angemessen entschädigen. Jarl Fenrikson schlug das Angebot aus und Borgard soll wutentbrannt die Feierlichkeiten verlassen haben.&lt;br /&gt;
Einige Tage später erreichte ein Brief aus [[Spitzstiften]] den Jarl von Warunkstad, in dem der König ihm befahl seine Frau an den Königshof zu schicken, da Borgard sich andernfalls gezwungen sähe Fenrikson den Titel eines Jarls und das Lehen zu entziehen.&lt;br /&gt;
Als Antwort des Jarls diente der Kopf des königlichen Boten, den Fenrikson nach [[Spitzstiften]] zurück schickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rebellion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Hinrichtung seines Boten sammelte König Borgard seine treusten Jarlen um sich und ernannte [[Hrugar Høvstarson]], einen loyalen [[Borgardianer]] zum neuen Jarl von Warunkstad und marschierte mit Truppen auf das abtrünnige Jarltum zu. Bei der anschließenden Belagerung Warunkstads durch die Borgardianer, gelang es Fenrikson zu fliehen. Borgards Vasallen nahmen die Stadt ein und König Borgard verschleppte die zurück gelassene Frau Fenriksons nach [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Eine Woche nach dem Fall Warunkstads heiratete Borgard die Frau Fenriksons. Die Männer Fenriksons, die die Eroberung des Jarltums Warunkstads überlebt hatten wurden zu den Hochzeitsfeierlichkeiten in Spitzstiften vorgeführt und als Unterhaltungsprogramm für die Gäste einzeln bei lebendigem Leibe verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung um die unverhältnismäßig grausame Massenhinrichtung ging wie ein Lauffeuer durch Skarnland und schockierte viele Wikinger. Fenrikson war derweil beim Jarl Skyrstadson und die Beiden planten bereits einen Aufstand. Einige Tage nach Borgards Hochzeit hatte sich ein großes Anti-Borgard-Bündnis gebildet. Unter der Führung von Skyrstadson und Fenrikson zog eine riesige Armee, der sich mehrere andere Jarlen anschlossen, gegen [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Die Nachricht eines gewaltigen Rebellenheeres versetzte Borgard in Zorn und er sammelte alle ihm loyalen Jarlen mit ihrem Armeen vor Spitzstiften um das feindliche Heer zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlacht bei Spitzstiften ging als [[&amp;quot;Freiheitsschlacht um Spitzstiften&amp;quot;]] in die skarnländische Geschichte ein. Das Gemetzel dauerte mehrere Tage an und das Schlachtgeschehen verlagerte sich mit der absehbaren Niederlage der &amp;quot;Borgardianer&amp;quot; immer weiter ins Innere der Stadt. Nach beinah einer Woche des Kämpfens in und um Spitzstiften, drangen die Rebellen in den Königspalast ein.&lt;br /&gt;
Borgard, seinen treuesten Jarlen sowie seinen besten Kriegern gelang mit einer großen Anzahl Frauen (darunter auch die Frau Fenriksons) die Flucht vor der Stürmung des Palastes.&lt;br /&gt;
Die letzten Borgardianer flohen aus Spitzstiften in den Osten Skarnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrikson selbst führte ein Heer der Rebellen an um die Borgardianer zu stellen und seine Frau zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Borgards Abstieg==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:Borgard.jpg&amp;diff=16411</id>
		<title>Datei:Borgard.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Schatten&amp;diff=16313</id>
		<title>Schatten</title>
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		<updated>2016-07-14T18:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Teil der [[Skarnen]] leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verlassen ihr Dorf zumeist nur des Nachts oder als angehörige eines Stammes getarnt auf geheimer Mission, oft um Konflikte zu manipulieren oder Spionage zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten [[Nachtknirscher|Nachtknirschern]] und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Schatten&amp;diff=16311</id>
		<title>Schatten</title>
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		<updated>2016-07-14T18:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&lt;br /&gt;
=== Mythische Vorstellung der Skarnländer ===&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Schatten sind in der Mythologie der Skarnländer die Seelen toter Krieger, die des Nachts durch die Wildnis streifen um auf hinterhältigste Art und Weise jeden Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;
Sie scheinen dabei übernatürliche Fähigkeiten zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden über die Schatten sind historisch gesehen noch recht jung. &lt;br /&gt;
Erst vor einigen Jahrhunderten tauchten erstmal verstörte Jäger und Krieger morgens in den Dörfern des Skarnlands auf und erzählten von den Angriffen &amp;quot;Unsichtbarer Geister&amp;quot; oder &amp;quot;Böser Schatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten beeinhalteten im Allgemeinen, dass die Männer mit einer Gruppe ihr Nachtlager aufgeschlagen, ein Feuer entfacht und Wachen aufgestellt hatten, um dann zu ruhen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erlosch das Feuer und zahlreiche dumpfe Schläge, wie von Fausthieben oder Messerstichen, waren aus allen Richtungen zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlebenden dieser Attacken ergriffen in diesem Moment allesamt die Flucht. Junge Männer auf der ersten großen Jagd mit den erfahrenen Jägern des Dorfes, Händler, gestandene Krieger und sogar ein als äußerst unerschrocken geltender Jarl ergriffen alle augenblicklich die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Überlebende weigerten sich aus Angst den Dorfbewohnern den Weg zum Ort des Angriffs zu zeigen und verloren schon beim Gedanken daran den Verstand.&lt;br /&gt;
Die jenigen, die sich überwinden konnten den Platz des Überfalls wieder aufzusuchen verloren ihren Verstand dort.&lt;br /&gt;
Vor Ort fand man nur noch die Zelte und ein erloschenes Feuer. Weder die Ausrüstung, noch die Körper der Opfer, waren auffindbar und selbst die besten Spurenleser konnten nie mehr erkennen, als ein paar flüchtende Schritte, die sich vom Lager entfernten. Nicht ein Mal Blutflecken fanden sie in den meisten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Funde von leeren Zelten im Wald, stärkten die Legenden um die Kraft der Schatten und ihren Hass auf alles menschliche in den folgenden Jahrzehnten noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Die realen Schatten''' ===&lt;br /&gt;
Die Legenden der Schatten basieren auf einer realen Gemeinschaft von Aussteigern, die in einem dicht bewaldeten Teil der [[Skarnen]] leben. Über sie ist fast allen Skarnländern nichts bekannt. Die jenigen, die von ihrer Existenz wissen und gehören ihnen an und verfolgen auch ihre Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verlassen ihr Dorf zumeist nur des Nachts oder als angehörige eines Stammes getarnt auf geheimer Mission, oft um Konflikte zu manipulieren oder Spionage zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügen über ein großes Rudel an, mal mehr und mal minder gut, abgerichteten [[Nachtknirscher|Nachtknirschern]] und versorgen sich selbst hauptsächlich aus dem Wald und durch Raub. Sie betreiben die Landwirtschaft nur sporadisch und halten sich außer Hühnern keine weiteren Nutztiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagen und Erzählungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Borne (Gottheit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Borgard_Rhag%C3%B8rson&amp;diff=16307</id>
		<title>Borgard Rhagørson</title>
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		<updated>2016-07-14T08:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Borgard]] Rhagørson, auch &amp;quot;Borgard die Ratte&amp;quot;, war vor langer Zeit König von Skarnland. Seine Herrschaft gilt als schändliches Zeitalter der Zwietracht und der Ausbeutung. Auch wenn sein Andenken bestmöglich aus der Geschichte getilgt wurde, gilt Borgard den geschichtskundigen Skarnländern als niederträchtigster und ehrlosester Tyrann in der Historie des Skarnlands.&lt;br /&gt;
Die Anhänger Borgards wurden &amp;quot;Borgardianer&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Den Überlieferungen zufolge soll Borgard Rhagørson als erster und einziger Sohn eines unbedeutenden und heute unbekannten Jarls geboren worden sein. Schon früh in seiner Jugend zeigte sich, dass der schwächliche und feige Knabe kein großer Wikinger werden würde. Die Männer seines Vaters verspotteten den jungen Borgard genauso, wie die Mädchen in seinem Dorf. Niemand schien mit einer langen Regentschaft zu rechnen, wenn es Borgard überhaupt gelänge das Erbe seines Vaters anzutreten. Selbst sein Vater soll gezweifelt haben, dass seine Untertanen seinen Sohn als legitimen Nachfolger akzeptieren würden.&lt;br /&gt;
Borgard war gebrechlich, bekam einen Krampf im Arm, wenn er ein Schwert führte und begann nach wenigen Schlücken Alkohol zu erbrechen. Er soll von schmächtigem Körperbau gewesen sein und eine blasse kränkliche Hautfarbe besessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gelegenheit sich zu beweisen, erhielt der junge Borgard im Alter von 19 Jahren, als sich sein Vater während des [[Großes Bruderschlachten|Großen Bruderschlachtens]] auf Seiten der [[Lørninger]] in den Krieg einmischte.&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Jarls wurde Borgard ein eigenes Kommando über einen großen Kampfverband übergeben. In der [[Schlacht von Barksholm]] soll Borgard eine demütigende Niederlage gegen einen Heerführer der verfeindeten [[Krogrygger]] erlitten haben, welcher eine wesentlich kleinere Truppe in den Kampf führte. Borgard verlor an diesem Tag fast 2.000 Männer. Nach weiteren Niederlagen wurde er seines Kommandos enthoben und zum einfachen Fußsoldaten degradiert. Die Schande für Vater und Sohn muss enorm gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht bei Kalstyld]] überkam Borgard Feigheit vor dem Feind und er entfernte sich unerlaubt vom Schlachtfeld. Der Deserteur wurde am nächsten Tag von einigen Kriegern seines Vaters aufgegriffen und ihm wurde der Prozess gemacht. Sein Vater und einige andere Jarls verweigerten Borgard die Ehre einer standesgerechten Enthauptung. Stattdessen wurde er nackt und mit Fäkalien beschmiert hinaus in den tobenden Schneesturm gejagt. &lt;br /&gt;
Dem Tode nahe, wurde Borgard in der Wildnis schließlich von einem Spähertrupp der [[Krogrygger]] aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage berichtet, dass Borgard sich [[Krogrygg Forstad|Krogrygg dem Tauben]] unterworfen haben soll und ihm ewige Treue schwor. Er bot ihm alles Wissen über die Lager, Truppenstärke, Versorgungswege, Kampftaktiken und Absichten der Lørninger an. Krogrygg soll beim Anblick eines solch feigen und verräterischen Wikingers schlecht geworden sein, doch da der Bürgerkrieg zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre lief, ließ er sich von Borgard das Versprechen abringen diesen zu schonen und erhielt im Gegenzug sämtliche Informationen, die der Jarls-Sohn besaß. Zu diesem Zeitpunkt erhielt Borgard den Beinamen &amp;quot;die Ratte&amp;quot;, den er Zeit seines Lebens nicht mehr los wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den bedeutsamen Informationen gelang es Krogrygg endgültig die Oberhand im Krieg zu gewinnen. Nach wenigen Wochen waren [[Lørne Sukampen|Lørne der Bluttrinker]] und die letzten ihm treu ergebenen Jarls in der [[Schlucht von Fallstyl]] in die Enge getrieben. Borgard war mittlerweile zum Berater Krogryggs aufgestiegen und verfolgte an dessen Seite den fliehenden Lørne, als dieser die hoffnungslose Schlacht verloren hatte, in eine Höhle.&lt;br /&gt;
Was hier geschah, liegt im Nebel der Geschichte verborgen. Als gesichert gilt nur, dass Borgard letztendlich allein mit den Köpfen von Krogrygg und Lørne aus der Höhle hinaus trat.&lt;br /&gt;
Er berichtete, dass Lørne sie in einen Hinterhalt gelockt und Krogrygg im Zweikampf enthauptet hätte. Einige Leute vermuteten eher, dass Borgard Krogrygg verraten und ihn selbst auf dem Gewissen hatte. Beweisen ließ sich dies allerdings nie.&lt;br /&gt;
Das Lager der [[Lørninger]] war nahezu vollständig ausgelöscht worden und auch die Krogrygger waren stark geschwächt.&lt;br /&gt;
Zusammen mit Falgrygg, dem Sohn Krogryggs, machte sich Borgard auf nach [[Spitzstiften]], wo der Sohn des Tauben die Königskrone beanspruchte. &lt;br /&gt;
Die Regentschaft [[Falgrygg I.|Falgryggs I.]] dauerte etwas über eine Woche. Er starb bei einem Treppensturz.&lt;br /&gt;
In dem Testament, welches seine Männer fanden, begünstigte er seinen Berater Borgard Rhagørson, dem er sowohl seinen kompletten Lehnsbesitz hinterließ als auch ihn zu seinem rechtmäßigen Nachfolger erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag der Beisetzung Falgryggs I. bestieg Borgard die Ratte im Alter von 21 Jahren den Thron Skarnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft und Tyrannei==&lt;br /&gt;
Als König bewies Borgard die Ratte enormes politisches Geschick. Seine Herrschaft begann vielversprechend, da die Skarnländer ihn mit dem wiedereinkehrenden inneren Frieden in Verbindung brachten.&lt;br /&gt;
Da viele Jarlen im Bürgerkrieg gefallen waren, verteilte Borgard viele Territorien neu an ihm ergebene und loyale noble Familien. Hierbei sorgte er klug dafür, dass die Jarlen untereinander in leichter Konkurrenz blieben. So waren sie auf seine Autorität als König angewiesen und buhlten um seine Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt durch viele erfolgreiche Kaperfahrten, florierte die Wirtschaft Skarnlands in den nächsten Jahren. Borgard hob mit jedem Jahr die Steuern an, doch die Skarnländer konnten diese lange Zeit stemmen. Mit der Zeit wurde Borgard allerdings immer verschwendungssüchtiger und immer häufiger kam Kritik an seiner Politik auf. Zu diesem Zeitpunkt begannen die ersten Skarnländer Borgard und seine loyalsten Anhänger verächtlich als &amp;quot;[[Borgardianer]]&amp;quot; zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünfzehnten Jahr von Borgards Herrschaft häuften sich gescheiterte oder wenig erfolgreiche Kaperfahrten. Nach der Wehrreform den Eirischen Königs Vigtorus II. hatte das [[Das Eirische Reich|Eirische Reich]] die Verteidigung seiner Grenzen effektiver gestaltet. Auch die Freisen hatten die Sicherung ihrer Küstenabschnitte besser zu organisieren begonnen, wodurch die Raubzüge der Skarnländer immer seltener von Erfolg gekrönt waren.&lt;br /&gt;
Trotz der schwächelnden Beutewirtschaft in Skarnland, ließ Borgard die Steuern nicht senken. Er hatte sich viel zu sehr an seinen Prunk und Luxus gewöhnt. Als er die Pläne für einen neuen Palast bekannt gab, wuchs erneut Unmut unter den Wikingern. Viele der Jarlen fanden, dass dieses Gebäude unnötig groß und protzig geplant sei. Eine protestierende Delegation unter Jarl Skyrstadson wurde allerdings von Borgard des Hofes verwiesen und aus [[Spitzstiften]] verjagt.&lt;br /&gt;
Nach einigen Fehlern der Architekten, sah der König sich schließlich gezwungen die Steuern erneut zu erhöhen. Diese Entscheidung fiel zufällig mit einem ungewöhnlich harten Winter zusammen. Historiker vermuten, dass die Borgard-Gegner spätestens nun begannen sich ernsthaft zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der nächsten Jahre verschlechterte sich das politische Klima das Skarnlands sich zusehends. Immer wieder kam es zu diplomatischen Eklats. Einladungen zu Festen wurden ausgeschlagen und offizielle Kontakte zwischen den einzelnen Jarlen und dem Königshof wurden zeitweise immer wieder eingefroren. Ganz Skarnland litt unter der hohen Abgabenlast an deb König in [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Bei den Feierlichkeiten des [[Borgardianer|borgardianischen]] Jarls Fenrikson in Warunkstad, weckte dessen junge und attraktive Frau das Interesse des Königs. Borgard soll seinen Vasallen aufgefordert haben sie freizugeben und ihm zu überlassen. Er würde ihn dafür angemessen entschädigen. Jarl Fenrikson schlug das Angebot aus und Borgard soll wutentbrannt die Feierlichkeiten verlassen haben.&lt;br /&gt;
Einige Tage später erreichte ein Brief aus [[Spitzstiften]] den Jarl von Warunkstad, in dem der König ihm befahl seine Frau an den Königshof zu schicken, da Borgard sich andernfalls gezwungen sähe Fenrikson den Titel eines Jarls und das Lehen zu entziehen.&lt;br /&gt;
Als Antwort des Jarls diente der Kopf des königlichen Boten, den Fenrikson nach [[Spitzstiften]] zurück schickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rebellion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Hinrichtung seines Boten sammelte König Borgard seine treusten Jarlen um sich und ernannte [[Hrugar Høvstarson]], einen loyalen [[Borgardianer]] zum neuen Jarl von Warunkstad und marschierte mit Truppen auf das abtrünnige Jarltum zu. Bei der anschließenden Belagerung Warunkstads durch die Borgardianer, gelang es Fenrikson zu fliehen. Borgards Vasallen nahmen die Stadt ein und König Borgard verschleppte die zurück gelassene Frau Fenriksons nach [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Eine Woche nach dem Fall Warunkstads heiratete Borgard die Frau Fenriksons. Die Männer Fenriksons, die die Eroberung des Jarltums Warunkstads überlebt hatten wurden zu den Hochzeitsfeierlichkeiten in Spitzstiften vorgeführt und als Unterhaltungsprogramm für die Gäste einzeln bei lebendigem Leibe verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung um die unverhältnismäßig grausame Massenhinrichtung ging wie ein Lauffeuer durch Skarnland und schockierte viele Wikinger. Fenrikson war derweil beim Jarl Skyrstadson und die Beiden planten bereits einen Aufstand. Einige Tage nach Borgards Hochzeit hatte sich ein großes Anti-Borgard-Bündnis gebildet. Unter der Führung von Skyrstadson und Fenrikson zog eine riesige Armee, der sich mehrere andere Jarlen anschlossen, gegen [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
Die Nachricht eines gewaltigen Rebellenheeres versetzte Borgard in Zorn und er sammelte alle ihm loyalen Jarlen mit ihrem Armeen vor Spitzstiften um das feindliche Heer zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlacht bei Spitzstiften ging als [[&amp;quot;Freiheitsschlacht um Spitzstiften&amp;quot;]] in die skarnländische Geschichte ein. Das Gemetzel dauerte mehrere Tage an und das Schlachtgeschehen verlagerte sich mit der absehbaren Niederlage der &amp;quot;Borgardianer&amp;quot; immer weiter ins Innere der Stadt. Nach beinah einer Woche des Kämpfens in und um Spitzstiften, drangen die Rebellen in den Königspalast ein.&lt;br /&gt;
Borgard, seinen treuesten Jarlen sowie seinen besten Kriegern gelang mit einer großen Anzahl Frauen (darunter auch die Frau Fenriksons) die Flucht vor der Stürmung des Palastes.&lt;br /&gt;
Die letzten Borgardianer flohen aus Spitzstiften in den Osten Skarnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrikson selbst führte ein Heer der Rebellen an um die Borgardianer zu stellen und seine Frau zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Borgards Abstieg==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fernkliff&amp;diff=16159</id>
		<title>Fernkliff</title>
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		<updated>2016-07-10T13:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der [[Wölmsee]] vor der Nordküste [[Eirnland|Eirnlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des [[Freisen|Freisenlands]] betrachtet. Offiziell gehört sie zum Hoheitsgebiet des freisischen [[Torlørds]] [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Fernkliff ist freisisch besiedelt. Den Hauptort der Insel stellt das gleichnamige Fischerdorf dar. Im Inselzentrum sind vereinzelte Großhöfe zu finden, die vor allem vom Roggenanbau leben.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsgröße der Insel wird auf knapp 500 Freisen geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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	<entry>
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		<title>Freisen</title>
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		<updated>2016-07-10T12:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs lenkt. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Als nördlichster Teil des Freisenlands wird die Insel [[Fernkliff]] angesehen.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen scheinen ethnisch sowohl mit Skarnländern als auch Ahnländern verwandt zu sein. Neben der optischen Ähnlichkeit dieser Völker, deuten auch die recht eng miteinander verwandten Sprachen daraufhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Krieges herrscht derzeit ein relativ stabiler Frieden mit dem Eirischen Reich, an dessen nördliche Grenze das Land der Freisen grenzt. Seit Ausbreitung des [[Das Eirische Reich|Eirischen Reichs]] nach Norden konnten die Freisen ihrem Land die Unabhängigkeit gegen den kulturell, wirtschaftlich und militärisch überlegenen Nachbarn bewahren.&lt;br /&gt;
Nach dem letzten offensiven Annexionsversuch einiger südlicher freisischer Regionen durch eirische Truppen und Spezialverbänden der [[Goldene Garde|Goldenen Garde]] unter Makus II., schloss dessen Sohn [[Vanrik VI]]. nach dem Tod seines Vaters einen bis heute andauernden Frieden. Grund für den [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] war nach einhelliger Meinung der Gelehrten die Notwendigkeit für Truppenverlegungen durch Vanrik VI. in andere Teile seines Reiches. Zur gleichen Zeit kam es zu Unruhen in Kurlania und zu Angriffen an verschiedenen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Fernkliff</title>
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		<updated>2016-07-10T12:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der [[Wölmsee]] vor der Nordküste [[Eirnland|Eirnlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands betrachtet. Offiziell gehört sie zum Hoheitsgebiet des freisischen [[Torlørds]] [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Fernkliff ist freisisch besiedelt. Den Hauptort der Insel stellt das gleichnamige Fischerdorf dar. Im Inselzentrum sind vereinzelte Großhöfe zu finden, die vor allem vom Roggenanbau leben.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsgröße der Insel wird auf knapp 500 Freisen geschätzt.&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-07-10T12:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der [[Wölmsee]] vor der Nordküste [[Eirnland|Eirnlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands betrachtet. Offiziell gehört sie zum Hoheitsgebiet des freisischen [[Torlørds]] [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Fernkliff ist freisisch besiedelt. Den Hauptort der Insel stellt das gleichnamige Fischerdorf dar. Im Inselzentrum sind vereinzelte Großhöfe zu finden, die vor allem vom Roggenanbau leben.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsgröße der Insel wird auf knapp 500 Freisen geschätzt.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der [[Wölmsee]] vor der Nordküste [[Eirnland|Eirnlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands betrachtet.&lt;br /&gt;
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==Geographie==&lt;br /&gt;
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==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Fernkliff ist freisisch besiedelt. Den Hauptort der Insel stellt das gleichnamige Fischerdorf dar. Im Inselzentrum sind vereinzelte Großhöfe zu finden, die vor allem vom Roggenanbau leben.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsgröße der Insel wird auf knapp 500 Freisen geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-07-10T11:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der [[Wölmsee]] vor der Nordküste [[Eirnland|Eirnlands]].&lt;br /&gt;
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Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands betrachtet.&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-07-10T11:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der [[Wölmsee]] vor der Nordküste [[Eirnlan|Eirnlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Fernkliff</title>
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		<updated>2016-07-10T11:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: Die Seite wurde neu angelegt: „Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der Wölmsee vor der Nordküste Eirnlands.  Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fernkliff ist eine kleine dünnbesiedelte Insel in der Wölmsee vor der Nordküste Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird die Insel als nördlichster Teil des Freisenlands betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Das_Eirische_Reich&amp;diff=16139</id>
		<title>Das Eirische Reich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Das_Eirische_Reich&amp;diff=16139"/>
		<updated>2016-07-10T03:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Eirische Reich''' ist ein Königreich des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Die Hauptstadt ist [[Roonburg]]. Regierender König ist derzeit [[Makus III.]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich sollte nicht mit dem Kontinent [[Eirnland]] verwechselt werden, auf dessen Boden es lediglich einen von vielen Staaten darstellt. Das Eirische Reich ist eine der größten militärischen, wirtschaftlichen und fortschrittlichsten Mächte des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist fernab der Küste und somit nicht von Wikingerangriffen bedroht. Kartografen geben die Entfernung vom südlichsten Punkt der Küste zum nördlichsten Punkt des Eirischen Reiches als ca. 34 Kilometer an. Die natürlichen Grenzen des Reiches sind zum Osten hin der [[Leivström]] und zum Süden hin der [[Königssee]], zum Westen und Norden wurden die Grenzen mit Grenzsteinen und Holzwällen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dominante Ethnie des Eirischen Reiches, die, außer in den Vasallenkönigreichen Kurlania, Morcania und Vengaria, die absolute Bevölkerungsmehrheit stellt, ist das Volk der Ahnländer, deren Vorfahren aus dem namensgebenden Ahnland stammen und sich über Jahrhunderte hinweg im Großteil des heutigen Eirischen Reiches ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Die Amtssprache des Eirischen Reiches ist die &amp;quot;Ahnische Sprache&amp;quot;, welche von 99,99% der Ahnländer als Muttersprache gesprochen wird. Sogar in Kurlania, Morcania als auch Vengaria ist das Ahnische zumindest offizielle Verkehrssprache, während die Völker dieser drei Länder jeweils eigene Muttersprachen sprechen.&lt;br /&gt;
Die ahnländischen Provinzen weisen eine recht homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf. Der Anteil ethnischer Minderheiten beträgt (Reisende oder Händler nicht eingerechnet) unter 1%.&lt;br /&gt;
In Kurlania, Morcania oder Vengaria leben hingegen kaum Ahnländer. Offizielle Statistiken existieren hierzu allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Im Zuge des &amp;quot;[[Ahnensturm|Ahnensturms]]&amp;quot; besiedelte das Volk der [[Ahnländer]] weite Teile des Eirnlands und verdrängte und assimilierte vereinzelte fremde ethnische Stämme. Über Jahrhunderte hinweg entstanden somit verschiedene ahnländisch besiedelte Länder, Regionen und Territorien. Die einzelnen ahnländischen Stammesführer waren sich untereinander nicht einig und immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den Stämmen. Mit der Zeit erklärten die ahnländischen Häuptlinge sich zu Königen und so entstanden viele kleine benachbarte Königreiche in den ahnländischen Territorien.&lt;br /&gt;
Einer dieser Könige erwies sich als außergewöhnlicher Kriegsherr mit großen Ambitionen. Nach und nach eroberte er die anderen ahnländischen Königreiche und verleibte sie seinem Reich ein. Er setzte die anderen Könige ab und machte sie zu seinen Vasallen. Abhängig von ihrem Machtgrad wurden die ehemaligen Monarchen zu Grafen, Herzögen oder Baronen. Wenig ist über den mythischen König bekannt, der es auf diesem Weg schaffte alle Ahnländer unter einem einzigen Königtum zu einen. Nur der Name wurde überliefert unter dem dieser Herrscher bekannt wurde, nachdem er sich zum ersten gesamtahnländischen König erklärte: [[König Rothenius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neugegründete Ahnische Königtum war nun der Ausgangspunkt vieler weiterer Eroberungen des Königs Rothenius I. &lt;br /&gt;
Die Ahnländer eroberten weite Teile des Kontinents Eirnland und zwangen die unterworfenen Gebiete unter ihre Herrschaft. Der Anspruch Rothenius' I. war es das gesamte Eirnland als König zu beherrschen. Der Name, den er seinem neuen Reich gab war daher so vermessen, wie er ambitioniert war. Das neue riesige Königreich über das er herrschte, sollte &amp;quot;Eirisches Reich&amp;quot; heißen. Unter seinen Nachfolgern breitete sich das Eirische Reich noch sehr viel weiter über den [[Eirnland|Alten Kontinent]] aus.&lt;br /&gt;
Es war der Beginn einer jahrtausendelangen Blüte des Eirischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich hat früher fast ganz Eirnland umfasst- die Grenzen waren am Rande des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]], am Rande des [[Grasmeer|Grasmeers]], an der Nordküste und am [[Aureanisches Meer|Aureanischen Meer]]. Doch mit der Zeit haben immer mehr Gebiete für ihre Unabhängigkeit rebelliert: Angefangen hat es mit dem Volk an der Grenze des Ewigen Sandes, die später in Richtung [[Nar]] auswanderten. Dann gab das Königreich von sich selbst aus das aus Sicht des Königs Fredrik IV. &amp;quot;unnötige und belastende&amp;quot; Gebiet nahe des Grasmeeres ab. Das Volk am Aureanischen Meer führte Krieg gegen die Königlichen, den sie aber zwar politisch gewinnen konnten (das Gebiet wurde vom Königreich getrennt), bei dem sie aber große Verluste einstecken mussten. Die Nordküste wählte auch den kriegerischen Weg, meisterte ihn aber souverän, da sie sich Unterstützung von einigen [[Völker|Freisen]] holen konnten. Nach diesem massiven Rückschlag für das Königreich war es nur noch ein Schatten seiner selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich lebt hauptsächlich von den zahlreichen Bauern, die auf den Feldern am Leivström und Königssee Weizen anbauen. Ein anderes Berufsfeld wären die Viehhändler, die mit eirischem und gepflegtem [[Eirisches Wyldsvein|Wyldsvein]] in den nördlichen Gefilden massig Umsatz machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Uhu und insbesondere zu den Kammbrückern pflegen die diplomatischen Bewohner des Eirischen Königreichs gute Handelsbeziehungen. Allerdings kam es in der Vergangenheit unter einigen eirischen Königen durchaus zu territorialen Begehrlichkeiten gegenüber der freien Stadt [[Kammbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Provinzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der ahnländischen Provinzen (also ohne Kurlania, Morcania und Vengaria) bilden das ahnländische Königreich. Aus diesem Königtum ging im Verlauf vieler Jahrhunderte kriegerischer Eroberungen und diplomatischer Vermählungen schließlich das Eirische Reich hervor. Die Ahnländer sind eng mit dem eirischen Königtum verbunden, da nur das Mitglied eines ahnländischen Adelsgeschlechts auf dem Thron des Eirischen Reiches sitzen darf.&lt;br /&gt;
Kurlania, Morcania und Vengaria haben den Status von Vasallenkönigreichen. Sie werden von ihren eigenen Königen regiert, die sich allerdings in der Vergangenheit dem Eirischen König unterwarfen und diesem lehns-und tributpflichtig sind. Effektiv überschreitet die Macht der Vasallenkönige über ihre Länder aber nicht die eines der ahnländischen Provinzfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzogtum Ahnland&lt;br /&gt;
* Herzogtum Fohringen&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Markgrafschaft Kaltmoor]]&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Königsseenland&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Kurlania&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Morcania&lt;br /&gt;
* Freie Stadt Mursenburg&lt;br /&gt;
* [[Roonburg|Reichshauptstadt Roonburg]]&lt;br /&gt;
* Baronie Steinbergen&lt;br /&gt;
* Herzogtum Talbrien&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Vengaria&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Waidland&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Westleivströmland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=16138</id>
		<title>Freisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=16138"/>
		<updated>2016-07-10T03:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs lenkt. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen scheinen ethnisch sowohl mit Skarnländern als auch Ahnländern verwandt zu sein. Neben der optischen Ähnlichkeit dieser Völker, deuten auch die recht eng miteinander verwandten Sprachen daraufhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Krieges herrscht derzeit ein relativ stabiler Frieden mit dem Eirischen Reich, an dessen nördliche Grenze das Land der Freisen grenzt. Seit Ausbreitung des [[Das Eirische Reich|Eirischen Reichs]] nach Norden konnten die Freisen ihrem Land die Unabhängigkeit gegen den kulturell, wirtschaftlich und militärisch überlegenen Nachbarn bewahren.&lt;br /&gt;
Nach dem letzten offensiven Annexionsversuch einiger südlicher freisischer Regionen durch eirische Truppen und Spezialverbänden der [[Goldene Garde|Goldenen Garde]] unter Makus II., schloss dessen Sohn [[Vanrik VI]]. nach dem Tod seines Vaters einen bis heute andauernden Frieden. Grund für den [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] war nach einhelliger Meinung der Gelehrten die Notwendigkeit für Truppenverlegungen durch Vanrik VI. in andere Teile seines Reiches. Zur gleichen Zeit kam es zu Unruhen in Kurlania und zu Angriffen an verschiedenen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Das_Eirische_Reich&amp;diff=16137</id>
		<title>Das Eirische Reich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Das_Eirische_Reich&amp;diff=16137"/>
		<updated>2016-07-10T03:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Eirische Reich''' ist ein Königreich des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Die Hauptstadt ist [[Roonburg]]. Regierender König ist derzeit [[Makus III.]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich sollte nicht mit dem Kontinent [[Eirnland]] verwechselt werden, auf dessen Boden es lediglich einen von vielen Staaten darstellt. Das Eirische Reich ist eine der größten militärischen, wirtschaftlichen und fortschrittlichsten Mächte des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist fernab der Küste und somit nicht von Wikingerangriffen bedroht. Kartografen geben die Entfernung vom südlichsten Punkt der Küste zum nördlichsten Punkt des Eirischen Reiches als ca. 34 Kilometer an. Die natürlichen Grenzen des Reiches sind zum Osten hin der [[Leivström]] und zum Süden hin der [[Königssee]], zum Westen und Norden wurden die Grenzen mit Grenzsteinen und Holzwällen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dominante Ethnie des Eirischen Reiches, die, außer in den Unterkönigreichen Kurlania, Morcania und Vengaria, die absolute Bevölkerungsmehrheit stellt, ist das Volk der Ahnländer, deren Vorfahren aus dem namensgebenden Ahnland stammen und sich über Jahrhunderte hinweg im Großteil des heutigen Eirischen Reiches ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Die Amtssprache des Eirischen Reiches ist die &amp;quot;Ahnische Sprache&amp;quot;, welche von 99,99% der Ahnländer als Muttersprache gesprochen wird. Sogar in Kurlania, Morcania als auch Vengaria ist das Ahnische zumindest offizielle Verkehrssprache, während die Völker dieser drei Länder jeweils eigene Muttersprachen sprechen.&lt;br /&gt;
Die ahnländischen Provinzen weisen eine recht homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf. Der Anteil ethnischer Minderheiten beträgt (Reisende oder Händler nicht eingerechnet) unter 1%.&lt;br /&gt;
In Kurlania, Morcania oder Vengaria leben hingegen kaum Ahnländer. Offizielle Statistiken existieren hierzu allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Im Zuge des &amp;quot;[[Ahnensturm|Ahnensturms]]&amp;quot; besiedelte das Volk der [[Ahnländer]] weite Teile des Eirnlands und verdrängte und assimilierte vereinzelte fremde ethnische Stämme. Über Jahrhunderte hinweg entstanden somit verschiedene ahnländisch besiedelte Länder, Regionen und Territorien. Die einzelnen ahnländischen Stammesführer waren sich untereinander nicht einig und immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den Stämmen. Mit der Zeit erklärten die ahnländischen Häuptlinge sich zu Königen und so entstanden viele kleine benachbarte Königreiche in den ahnländischen Territorien.&lt;br /&gt;
Einer dieser Könige erwies sich als außergewöhnlicher Kriegsherr mit großen Ambitionen. Nach und nach eroberte er die anderen ahnländischen Königreiche und verleibte sie seinem Reich ein. Er setzte die anderen Könige ab und machte sie zu seinen Vasallen. Abhängig von ihrem Machtgrad wurden die ehemaligen Monarchen zu Grafen, Herzögen oder Baronen. Wenig ist über den mythischen König bekannt, der es auf diesem Weg schaffte alle Ahnländer unter einem einzigen Königtum zu einen. Nur der Name wurde überliefert unter dem dieser Herrscher bekannt wurde, nachdem er sich zum ersten gesamtahnländischen König erklärte: [[König Rothenius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neugegründete Ahnische Königtum war nun der Ausgangspunkt vieler weiterer Eroberungen des Königs Rothenius I. &lt;br /&gt;
Die Ahnländer eroberten weite Teile des Kontinents Eirnland und zwangen die unterworfenen Gebiete unter ihre Herrschaft. Der Anspruch Rothenius' I. war es das gesamte Eirnland als König zu beherrschen. Der Name, den er seinem neuen Reich gab war daher so vermessen, wie er ambitioniert war. Das neue riesige Königreich über das er herrschte, sollte &amp;quot;Eirisches Reich&amp;quot; heißen. Unter seinen Nachfolgern breitete sich das Eirische Reich noch sehr viel weiter über den [[Eirnland|Alten Kontinent]] aus.&lt;br /&gt;
Es war der Beginn einer jahrtausendelangen Blüte des Eirischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich hat früher fast ganz Eirnland umfasst- die Grenzen waren am Rande des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]], am Rande des [[Grasmeer|Grasmeers]], an der Nordküste und am [[Aureanisches Meer|Aureanischen Meer]]. Doch mit der Zeit haben immer mehr Gebiete für ihre Unabhängigkeit rebelliert: Angefangen hat es mit dem Volk an der Grenze des Ewigen Sandes, die später in Richtung [[Nar]] auswanderten. Dann gab das Königreich von sich selbst aus das aus Sicht des Königs Fredrik IV. &amp;quot;unnötige und belastende&amp;quot; Gebiet nahe des Grasmeeres ab. Das Volk am Aureanischen Meer führte Krieg gegen die Königlichen, den sie aber zwar politisch gewinnen konnten (das Gebiet wurde vom Königreich getrennt), bei dem sie aber große Verluste einstecken mussten. Die Nordküste wählte auch den kriegerischen Weg, meisterte ihn aber souverän, da sie sich Unterstützung von einigen [[Völker|Freisen]] holen konnten. Nach diesem massiven Rückschlag für das Königreich war es nur noch ein Schatten seiner selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich lebt hauptsächlich von den zahlreichen Bauern, die auf den Feldern am Leivström und Königssee Weizen anbauen. Ein anderes Berufsfeld wären die Viehhändler, die mit eirischem und gepflegtem [[Eirisches Wyldsvein|Wyldsvein]] in den nördlichen Gefilden massig Umsatz machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Uhu und insbesondere zu den Kammbrückern pflegen die diplomatischen Bewohner des Eirischen Königreichs gute Handelsbeziehungen. Allerdings kam es in der Vergangenheit unter einigen eirischen Königen durchaus zu territorialen Begehrlichkeiten gegenüber der freien Stadt [[Kammbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Provinzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der ahnländischen Provinzen (also ohne Kurlania, Morcania und Vengaria) bilden das ahnländische Königreich. Aus diesem Königtum ging im Verlauf vieler Jahrhunderte kriegerischer Eroberungen und diplomatischer Vermählungen schließlich das Eirische Reich hervor. Die Ahnländer sind eng mit dem eirischen Königtum verbunden, da nur das Mitglied eines ahnländischen Adelsgeschlechts auf dem Thron des Eirischen Reiches sitzen darf.&lt;br /&gt;
Kurlania, Morcania und Vengaria haben den Status von Vasallenkönigreichen. Sie werden von ihren eigenen Königen regiert, die sich allerdings in der Vergangenheit dem Eirischen König unterwarfen und diesem lehns-und tributpflichtig sind. Effektiv überschreitet die Macht der Vasallenkönige über ihre Länder aber nicht die eines der ahnländischen Provinzfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzogtum Ahnland&lt;br /&gt;
* Herzogtum Fohringen&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Markgrafschaft Kaltmoor]]&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Königsseenland&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Kurlania&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Morcania&lt;br /&gt;
* Freie Stadt Mursenburg&lt;br /&gt;
* [[Roonburg|Reichshauptstadt Roonburg]]&lt;br /&gt;
* Baronie Steinbergen&lt;br /&gt;
* Herzogtum Talbrien&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Vengaria&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Waidland&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Westleivströmland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Das_Eirische_Reich&amp;diff=16136</id>
		<title>Das Eirische Reich</title>
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		<updated>2016-07-10T03:22:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Eirische Reich''' ist ein Königreich des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Die Hauptstadt ist [[Roonburg]], regierender König ist derzeit [[Makus III.]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich sollte nicht mit dem Kontinent [[Eirnland]] verwechselt werden, auf dessen Boden es lediglich einen von vielen Staaten darstellt. Das Eirische Reich ist eine der größten militärischen, wirtschaftlichen und fortschrittlichsten Mächte des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist fernab der Küste und somit nicht von Wikingerangriffen bedroht. Kartografen geben die Entfernung vom südlichsten Punkt der Küste zum nördlichsten Punkt des Eirischen Reiches als ca. 34 Kilometer an. Die natürlichen Grenzen des Reiches sind zum Osten hin der [[Leivström]] und zum Süden hin der [[Königssee]], zum Westen und Norden wurden die Grenzen mit Grenzsteinen und Holzwällen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dominante Ethnie des Eirischen Reiches, die, außer in den Unterkönigreichen Kurlania, Morcania und Vengaria, die absolute Bevölkerungsmehrheit stellt, ist das Volk der Ahnländer, deren Vorfahren aus dem namensgebenden Ahnland stammen und sich über Jahrhunderte hinweg im Großteil des heutigen Eirischen Reiches ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Die Amtssprache des Eirischen Reiches ist die &amp;quot;Ahnische Sprache&amp;quot;, welche von 99,99% der Ahnländer als Muttersprache gesprochen wird. Sogar in Kurlania, Morcania als auch Vengaria ist das Ahnische zumindest offizielle Verkehrssprache, während die Völker dieser drei Länder jeweils eigene Muttersprachen sprechen.&lt;br /&gt;
Die ahnländischen Provinzen weisen eine recht homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf. Der Anteil ethnischer Minderheiten beträgt (Reisende oder Händler nicht eingerechnet) unter 1%.&lt;br /&gt;
In Kurlania, Morcania oder Vengaria leben hingegen kaum Ahnländer. Offizielle Statistiken existieren hierzu allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Im Zuge des &amp;quot;[[Ahnensturm|Ahnensturms]]&amp;quot; besiedelte das Volk der [[Ahnländer]] weite Teile des Eirnlands und verdrängte und assimilierte vereinzelte fremde ethnische Stämme. Über Jahrhunderte hinweg entstanden somit verschiedene ahnländisch besiedelte Länder, Regionen und Territorien. Die einzelnen ahnländischen Stammesführer waren sich untereinander nicht einig und immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den Stämmen. Mit der Zeit erklärten die ahnländischen Häuptlinge sich zu Königen und so entstanden viele kleine benachbarte Königreiche in den ahnländischen Territorien.&lt;br /&gt;
Einer dieser Könige erwies sich als außergewöhnlicher Kriegsherr mit großen Ambitionen. Nach und nach eroberte er die anderen ahnländischen Königreiche und verleibte sie seinem Reich ein. Er setzte die anderen Könige ab und machte sie zu seinen Vasallen. Abhängig von ihrem Machtgrad wurden die ehemaligen Monarchen zu Grafen, Herzögen oder Baronen. Wenig ist über den mythischen König bekannt, der es auf diesem Weg schaffte alle Ahnländer unter einem einzigen Königtum zu einen. Nur der Name wurde überliefert unter dem dieser Herrscher bekannt wurde, nachdem er sich zum ersten gesamtahnländischen König erklärte: [[König Rothenius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neugegründete Ahnische Königtum war nun der Ausgangspunkt vieler weiterer Eroberungen des Königs Rothenius I. &lt;br /&gt;
Die Ahnländer eroberten weite Teile des Kontinents Eirnland und zwangen die unterworfenen Gebiete unter ihre Herrschaft. Der Anspruch Rothenius' I. war es das gesamte Eirnland als König zu beherrschen. Der Name, den er seinem neuen Reich gab war daher so vermessen, wie er ambitioniert war. Das neue riesige Königreich über das er herrschte, sollte &amp;quot;Eirisches Reich&amp;quot; heißen. Unter seinen Nachfolgern breitete sich das Eirische Reich noch sehr viel weiter über den [[Eirnland|Alten Kontinent]] aus.&lt;br /&gt;
Es war der Beginn einer jahrtausendelangen Blüte des Eirischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich hat früher fast ganz Eirnland umfasst- die Grenzen waren am Rande des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]], am Rande des [[Grasmeer|Grasmeers]], an der Nordküste und am [[Aureanisches Meer|Aureanischen Meer]]. Doch mit der Zeit haben immer mehr Gebiete für ihre Unabhängigkeit rebelliert: Angefangen hat es mit dem Volk an der Grenze des Ewigen Sandes, die später in Richtung [[Nar]] auswanderten. Dann gab das Königreich von sich selbst aus das aus Sicht des Königs Fredrik IV. &amp;quot;unnötige und belastende&amp;quot; Gebiet nahe des Grasmeeres ab. Das Volk am Aureanischen Meer führte Krieg gegen die Königlichen, den sie aber zwar politisch gewinnen konnten (das Gebiet wurde vom Königreich getrennt), bei dem sie aber große Verluste einstecken mussten. Die Nordküste wählte auch den kriegerischen Weg, meisterte ihn aber souverän, da sie sich Unterstützung von einigen [[Völker|Freisen]] holen konnten. Nach diesem massiven Rückschlag für das Königreich war es nur noch ein Schatten seiner selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich lebt hauptsächlich von den zahlreichen Bauern, die auf den Feldern am Leivström und Königssee Weizen anbauen. Ein anderes Berufsfeld wären die Viehhändler, die mit eirischem und gepflegtem [[Eirisches Wyldsvein|Wyldsvein]] in den nördlichen Gefilden massig Umsatz machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Uhu und insbesondere zu den Kammbrückern pflegen die diplomatischen Bewohner des Eirischen Königreichs gute Handelsbeziehungen. Allerdings kam es in der Vergangenheit unter einigen eirischen Königen durchaus zu territorialen Begehrlichkeiten gegenüber der freien Stadt [[Kammbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Provinzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der ahnländischen Provinzen (also ohne Kurlania, Morcania und Vengaria) bilden das ahnländische Königreich. Aus diesem Königtum ging im Verlauf vieler Jahrhunderte kriegerischer Eroberungen und diplomatischer Vermählungen schließlich das Eirische Reich hervor. Die Ahnländer sind eng mit dem eirischen Königtum verbunden, da nur das Mitglied eines ahnländischen Adelsgeschlechts auf dem Thron des Eirischen Reiches sitzen darf.&lt;br /&gt;
Kurlania, Morcania und Vengaria haben den Status von Vasallenkönigreichen. Sie werden von ihren eigenen Königen regiert, die sich allerdings in der Vergangenheit dem Eirischen König unterwarfen und diesem lehns-und tributpflichtig sind. Effektiv überschreitet die Macht der Vasallenkönige über ihre Länder aber nicht die eines der ahnländischen Provinzfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzogtum Ahnland&lt;br /&gt;
* Herzogtum Fohringen&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Markgrafschaft Kaltmoor]]&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Königsseenland&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Kurlania&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Morcania&lt;br /&gt;
* Freie Stadt Mursenburg&lt;br /&gt;
* [[Roonburg|Reichshauptstadt Roonburg]]&lt;br /&gt;
* Baronie Steinbergen&lt;br /&gt;
* Herzogtum Talbrien&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Vengaria&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Waidland&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Westleivströmland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Das_Eirische_Reich&amp;diff=16135</id>
		<title>Das Eirische Reich</title>
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		<updated>2016-07-10T03:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Eirische Reich''' ist ein Königreich des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Die Hauptstadt ist [[Roonburg]], regierender König ist derzeit[[Makus III.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich sollte nicht mit dem Kontinent [[Eirnland]] verwechselt werden, auf dessen Boden es lediglich einen von vielen Staaten darstellt. Das Eirische Reich ist eine der größten militärischen, wirtschaftlichen und fortschrittlichsten Mächte des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist fernab der Küste und somit nicht von Wikingerangriffen bedroht. Kartografen geben die Entfernung vom südlichsten Punkt der Küste zum nördlichsten Punkt des Eirischen Reiches als ca. 34 Kilometer an. Die natürlichen Grenzen des Reiches sind zum Osten hin der [[Leivström]] und zum Süden hin der [[Königssee]], zum Westen und Norden wurden die Grenzen mit Grenzsteinen und Holzwällen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dominante Ethnie des Eirischen Reiches, die, außer in den Unterkönigreichen Kurlania, Morcania und Vengaria, die absolute Bevölkerungsmehrheit stellt, ist das Volk der Ahnländer, deren Vorfahren aus dem namensgebenden Ahnland stammen und sich über Jahrhunderte hinweg im Großteil des heutigen Eirischen Reiches ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Die Amtssprache des Eirischen Reiches ist die &amp;quot;Ahnische Sprache&amp;quot;, welche von 99,99% der Ahnländer als Muttersprache gesprochen wird. Sogar in Kurlania, Morcania als auch Vengaria ist das Ahnische zumindest offizielle Verkehrssprache, während die Völker dieser drei Länder jeweils eigene Muttersprachen sprechen.&lt;br /&gt;
Die ahnländischen Provinzen weisen eine recht homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf. Der Anteil ethnischer Minderheiten beträgt (Reisende oder Händler nicht eingerechnet) unter 1%.&lt;br /&gt;
In Kurlania, Morcania oder Vengaria leben hingegen kaum Ahnländer. Offizielle Statistiken existieren hierzu allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Im Zuge des &amp;quot;[[Ahnensturm|Ahnensturms]]&amp;quot; besiedelte das Volk der [[Ahnländer]] weite Teile des Eirnlands und verdrängte und assimilierte vereinzelte fremde ethnische Stämme. Über Jahrhunderte hinweg entstanden somit verschiedene ahnländisch besiedelte Länder, Regionen und Territorien. Die einzelnen ahnländischen Stammesführer waren sich untereinander nicht einig und immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den Stämmen. Mit der Zeit erklärten die ahnländischen Häuptlinge sich zu Königen und so entstanden viele kleine benachbarte Königreiche in den ahnländischen Territorien.&lt;br /&gt;
Einer dieser Könige erwies sich als außergewöhnlicher Kriegsherr mit großen Ambitionen. Nach und nach eroberte er die anderen ahnländischen Königreiche und verleibte sie seinem Reich ein. Er setzte die anderen Könige ab und machte sie zu seinen Vasallen. Abhängig von ihrem Machtgrad wurden die ehemaligen Monarchen zu Grafen, Herzögen oder Baronen. Wenig ist über den mythischen König bekannt, der es auf diesem Weg schaffte alle Ahnländer unter einem einzigen Königtum zu einen. Nur der Name wurde überliefert unter dem dieser Herrscher bekannt wurde, nachdem er sich zum ersten gesamtahnländischen König erklärte: [[König Rothenius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neugegründete Ahnische Königtum war nun der Ausgangspunkt vieler weiterer Eroberungen des Königs Rothenius I. &lt;br /&gt;
Die Ahnländer eroberten weite Teile des Kontinents Eirnland und zwangen die unterworfenen Gebiete unter ihre Herrschaft. Der Anspruch Rothenius' I. war es das gesamte Eirnland als König zu beherrschen. Der Name, den er seinem neuen Reich gab war daher so vermessen, wie er ambitioniert war. Das neue riesige Königreich über das er herrschte, sollte &amp;quot;Eirisches Reich&amp;quot; heißen. Unter seinen Nachfolgern breitete sich das Eirische Reich noch sehr viel weiter über den [[Eirnland|Alten Kontinent]] aus.&lt;br /&gt;
Es war der Beginn einer jahrtausendelangen Blüte des Eirischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich hat früher fast ganz Eirnland umfasst- die Grenzen waren am Rande des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]], am Rande des [[Grasmeer|Grasmeers]], an der Nordküste und am [[Aureanisches Meer|Aureanischen Meer]]. Doch mit der Zeit haben immer mehr Gebiete für ihre Unabhängigkeit rebelliert: Angefangen hat es mit dem Volk an der Grenze des Ewigen Sandes, die später in Richtung [[Nar]] auswanderten. Dann gab das Königreich von sich selbst aus das aus Sicht des Königs Fredrik IV. &amp;quot;unnötige und belastende&amp;quot; Gebiet nahe des Grasmeeres ab. Das Volk am Aureanischen Meer führte Krieg gegen die Königlichen, den sie aber zwar politisch gewinnen konnten (das Gebiet wurde vom Königreich getrennt), bei dem sie aber große Verluste einstecken mussten. Die Nordküste wählte auch den kriegerischen Weg, meisterte ihn aber souverän, da sie sich Unterstützung von einigen [[Völker|Freisen]] holen konnten. Nach diesem massiven Rückschlag für das Königreich war es nur noch ein Schatten seiner selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich lebt hauptsächlich von den zahlreichen Bauern, die auf den Feldern am Leivström und Königssee Weizen anbauen. Ein anderes Berufsfeld wären die Viehhändler, die mit eirischem und gepflegtem [[Eirisches Wyldsvein|Wyldsvein]] in den nördlichen Gefilden massig Umsatz machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Uhu und insbesondere zu den Kammbrückern pflegen die diplomatischen Bewohner des Eirischen Königreichs gute Handelsbeziehungen. Allerdings kam es in der Vergangenheit unter einigen eirischen Königen durchaus zu territorialen Begehrlichkeiten gegenüber der freien Stadt [[Kammbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Provinzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der ahnländischen Provinzen (also ohne Kurlania, Morcania und Vengaria) bilden das ahnländische Königreich. Aus diesem Königtum ging im Verlauf vieler Jahrhunderte kriegerischer Eroberungen und diplomatischer Vermählungen schließlich das Eirische Reich hervor. Die Ahnländer sind eng mit dem eirischen Königtum verbunden, da nur das Mitglied eines ahnländischen Adelsgeschlechts auf dem Thron des Eirischen Reiches sitzen darf.&lt;br /&gt;
Kurlania, Morcania und Vengaria haben den Status von Vasallenkönigreichen. Sie werden von ihren eigenen Königen regiert, die sich allerdings in der Vergangenheit dem Eirischen König unterwarfen und diesem lehns-und tributpflichtig sind. Effektiv überschreitet die Macht der Vasallenkönige über ihre Länder aber nicht die eines der ahnländischen Provinzfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzogtum Ahnland&lt;br /&gt;
* Herzogtum Fohringen&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Markgrafschaft Kaltmoor]]&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Königsseenland&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Kurlania&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Morcania&lt;br /&gt;
* Freie Stadt Mursenburg&lt;br /&gt;
* [[Roonburg|Reichshauptstadt Roonburg]]&lt;br /&gt;
* Baronie Steinbergen&lt;br /&gt;
* Herzogtum Talbrien&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Vengaria&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Waidland&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Westleivströmland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Festung_Kaltwacht&amp;diff=16134</id>
		<title>Festung Kaltwacht</title>
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		<updated>2016-07-10T03:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung Kaltwacht war über Jahrhunderte die nördlichste militärische Befestigung des [[Das Eirische Reich|Eirischen Königreiches]] an der Grenze der Provinz [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Kaltmoor]] zu den Ländern der [[Freisen]]. Dies Festung war sowohl häufige Logistik- und Koordinierungszentrale für eirische Eroberungsversuche sowie Schauplatz so mancher freisischen Belagerung. &lt;br /&gt;
Den Freisen galt die Festung schließlich als uneinnehmbar und ein Symbol für den eirischen Machtanspruch. Doch ihren Zweck, eine gelungene Eroberung zu ermöglichen, konnte die Festung nie erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem letzten vergeblichen Annexionsversuch unter König Makus II., schloss dessen Sohn [[Vanrik VI.]] auf Kaltwacht Frieden mit den Freisen. Der Friedensvertrag wurde nach dem Ort seiner Unterzeichnung als [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Festung ein größtenteils verlassener, mit lediglich knapp zwei dutzend Männern besetzter, Grenzposten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Kommandant der Festung Kaltwacht ist Hauptmann Gereon Rauchberg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Festung_Kaltwacht&amp;diff=16133</id>
		<title>Festung Kaltwacht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung Kaltwacht war über Jahrhunderte die nördlichste militärische Befestung des Eirischen Königreiches an der Grenze der Provinz [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Kaltmoor]] zu den Ländern der Freisen. Dies Festung war sowohl häufge Logistik- und Koordinierungszentrale für eirische Eroberungsversuche sowie Schauplatz so mancher freisischen Belagerung. &lt;br /&gt;
Den Freisen galt die Festung schließlich als uneinnehmbar und ein Symbol für den eirischen Machtanspruch. Doch ihren Zweck, eine gelungene Eroberung zu ermöglichen, konnte die Festung nie erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem letzten vergeblichen Annexionsversuch unter König Makus II., schloss dessen Sohn Vanrik VI. auf Kaltwacht Frieden mit den Freisen. Der Friedensvertrag wurde nach dem Ort seiner Unterzeichnung als [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Festung ein größtenteils verlassener, mit lediglich knapp zwei dutzend Männern besetzter, Grenzposten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Kommandant der Festung Kaltwacht ist Hauptmann Gereon Rauchberg.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Eirische Reich''' ist ein Königreich des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Die Hauptstadt ist [[Roonburg]], der König ist zum jetzigen Zeitpunkt [[Makus III.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich sollte nicht mit dem Kontinent [[Eirnland]] verwechselt werden, auf dessen Boden es lediglich einen von vielen Staaten darstellt. Das Eirische Reich ist eine der größten militärischen, wirtschaftlichen und fortschrittlichsten Mächte des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist fernab der Küste und somit nicht von Wikingerangriffen bedroht. Kartografen geben die Entfernung vom südlichsten Punkt der Küste zum nördlichsten Punkt des Eirischen Reiches als ca. 34 Kilometer an. Die natürlichen Grenzen des Reiches sind zum Osten hin der [[Leivström]] und zum Süden hin der [[Königssee]], zum Westen und Norden wurden die Grenzen mit Grenzsteinen und Holzwällen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dominante Ethnie des Eirischen Reiches, die, außer in den Unterkönigreichen Kurlania, Morcania und Vengaria, die absolute Bevölkerungsmehrheit stellt, ist das Volk der Ahnländer, deren Vorfahren aus dem namensgebenden Ahnland stammen und sich über Jahrhunderte hinweg im Großteil des heutigen Eirischen Reiches ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Die Amtssprache des Eirischen Reiches ist die &amp;quot;Ahnische Sprache&amp;quot;, welche von 99,99% der Ahnländer als Muttersprache gesprochen wird. Sogar in Kurlania, Morcania als auch Vengaria ist das Ahnische zumindest offizielle Verkehrssprache, während die Völker dieser drei Länder jeweils eigene Muttersprachen sprechen.&lt;br /&gt;
Die ahnländischen Provinzen weisen eine recht homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf. Der Anteil ethnischer Minderheiten beträgt (Reisende oder Händler nicht eingerechnet) unter 1%.&lt;br /&gt;
In Kurlania, Morcania oder Vengaria leben hingegen kaum Ahnländer. Offizielle Statistiken existieren hierzu allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Im Zuge des &amp;quot;[[Ahnensturm|Ahnensturms]]&amp;quot; besiedelte das Volk der [[Ahnländer]] weite Teile des Eirnlands und verdrängte und assimilierte vereinzelte fremde ethnische Stämme. Über Jahrhunderte hinweg entstanden somit verschiedene ahnländisch besiedelte Länder, Regionen und Territorien. Die einzelnen ahnländischen Stammesführer waren sich untereinander nicht einig und immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den Stämmen. Mit der Zeit erklärten die ahnländischen Häuptlinge sich zu Königen und so entstanden viele kleine benachbarte Königreiche in den ahnländischen Territorien.&lt;br /&gt;
Einer dieser Könige erwies sich als außergewöhnlicher Kriegsherr mit großen Ambitionen. Nach und nach eroberte er die anderen ahnländischen Königreiche und verleibte sie seinem Reich ein. Er setzte die anderen Könige ab und machte sie zu seinen Vasallen. Abhängig von ihrem Machtgrad wurden die ehemaligen Monarchen zu Grafen, Herzögen oder Baronen. Wenig ist über den mythischen König bekannt, der es auf diesem Weg schaffte alle Ahnländer unter einem einzigen Königtum zu einen. Nur der Name wurde überliefert unter dem dieser Herrscher bekannt wurde, nachdem er sich zum ersten gesamtahnländischen König erklärte: [[König Rothenius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neugegründete Ahnische Königtum war nun der Ausgangspunkt vieler weiterer Eroberungen des Königs Rothenius I. &lt;br /&gt;
Die Ahnländer eroberten weite Teile des Kontinents Eirnland und zwangen die unterworfenen Gebiete unter ihre Herrschaft. Der Anspruch Rothenius' I. war es das gesamte Eirnland als König zu beherrschen. Der Name, den er seinem neuen Reich gab war daher so vermessen, wie er ambitioniert war. Das neue riesige Königreich über das er herrschte, sollte &amp;quot;Eirisches Reich&amp;quot; heißen. Unter seinen Nachfolgern breitete sich das Eirische Reich noch sehr viel weiter über den [[Eirnland|Alten Kontinent]] aus.&lt;br /&gt;
Es war der Beginn einer jahrtausendelangen Blüte des Eirischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich hat früher fast ganz Eirnland umfasst- die Grenzen waren am Rande des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]], am Rande des [[Grasmeer|Grasmeers]], an der Nordküste und am [[Aureanisches Meer|Aureanischen Meer]]. Doch mit der Zeit haben immer mehr Gebiete für ihre Unabhängigkeit rebelliert: Angefangen hat es mit dem Volk an der Grenze des Ewigen Sandes, die später in Richtung [[Nar]] auswanderten. Dann gab das Königreich von sich selbst aus das aus Sicht des Königs Fredrik IV. &amp;quot;unnötige und belastende&amp;quot; Gebiet nahe des Grasmeeres ab. Das Volk am Aureanischen Meer führte Krieg gegen die Königlichen, den sie aber zwar politisch gewinnen konnten (das Gebiet wurde vom Königreich getrennt), bei dem sie aber große Verluste einstecken mussten. Die Nordküste wählte auch den kriegerischen Weg, meisterte ihn aber souverän, da sie sich Unterstützung von einigen [[Völker|Freisen]] holen konnten. Nach diesem massiven Rückschlag für das Königreich war es nur noch ein Schatten seiner selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich lebt hauptsächlich von den zahlreichen Bauern, die auf den Feldern am Leivström und Königssee Weizen anbauen. Ein anderes Berufsfeld wären die Viehhändler, die mit eirischem und gepflegtem [[Eirisches Wyldsvein|Wyldsvein]] in den nördlichen Gefilden massig Umsatz machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Uhu und insbesondere zu den Kammbrückern pflegen die diplomatischen Bewohner des Eirischen Königreichs gute Handelsbeziehungen. Allerdings kam es in der Vergangenheit unter einigen eirischen Königen durchaus zu territorialen Begehrlichkeiten gegenüber der freien Stadt [[Kammbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Provinzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der ahnländischen Provinzen (also ohne Kurlania, Morcania und Vengaria) bilden das ahnländische Königreich. Aus diesem Königtum ging im Verlauf vieler Jahrhunderte kriegerischer Eroberungen und diplomatischer Vermählungen schließlich das Eirische Reich hervor. Die Ahnländer sind eng mit dem eirischen Königtum verbunden, da nur das Mitglied eines ahnländischen Adelsgeschlechts auf dem Thron des Eirischen Reiches sitzen darf.&lt;br /&gt;
Kurlania, Morcania und Vengaria haben den Status von Vasallenkönigreichen. Sie werden von ihren eigenen Königen regiert, die sich allerdings in der Vergangenheit dem Eirischen König unterwarfen und diesem lehns-und tributpflichtig sind. Effektiv überschreitet die Macht der Vasallenkönige über ihre Länder aber nicht die eines der ahnländischen Provinzfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzogtum Ahnland&lt;br /&gt;
* Herzogtum Fohringen&lt;br /&gt;
* [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Markgrafschaft Kaltmoor]]&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Königsseenland&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Kurlania&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Morcania&lt;br /&gt;
* Freie Stadt Mursenburg&lt;br /&gt;
* [[Roonburg|Reichshauptstadt Roonburg]]&lt;br /&gt;
* Baronie Steinbergen&lt;br /&gt;
* Herzogtum Talbrien&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Vengaria&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Waidland&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Westleivströmland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung Kaltwacht war über Jahrhunderte die nördlichste militärische Befestung des Eirischen Königreiches an der Grenze der Provinz [[Markgrafschaft Kaltmoor (Eirisches Reich)|Kaltmoor]] zu den Ländern der Freisen. Dies Festung war sowohl häufge Logistik- und Koordinierungszentrale für eirische Eroberungsversuche sowie Schauplatz so mancher freisischen Belagerung. &lt;br /&gt;
Den Freisen galt die Festung schließlich als uneinnehmbar und ein Symbol für den eirischen Machtanspruch. Doch ihren Zweck, eine gelungene Eroberung zu ermöglichen, konnte die Festung nie erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem letzten vergeblichen Annexionsversuch unter König Makus II., schloss dessen Sohn Vanrik VI. auf Kaltwacht Frieden mit den Freisen. Der Friedensvertrag wurde nach dem Ort seiner Unterzeichnung als [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Festung lediglich ein, mit knapp zwei dutzend Männern besetzter, Grenzposten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung Kaltwacht war über Jahrhunderte die nördlichste militärische Befestung des Eirischen Königreiches an der Grenze der Provinz [[Markgrafschaft Kaltmoor|Kaltmoor]] zu den Ländern der Freisen. Dies Festung war sowohl häufge Logistik- und Koordinierungszentrale für eirische Eroberungsversuche sowie Schauplatz so mancher freisischen Belagerung. &lt;br /&gt;
Den Freisen galt die Festung schließlich als uneinnehmbar und ein Symbol für den eirischen Machtanspruch. Doch ihren Zweck, eine gelungene Eroberung zu ermöglichen, konnte die Festung nie erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem letzten vergeblichen Annexionsversuch unter König Makus II., schloss dessen Sohn Vanrik VI. auf Kaltwacht Frieden mit den Freisen. Der Friedensvertrag wurde nach dem Ort seiner Unterzeichnung als [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Festung lediglich ein, mit knapp zwei dutzend Männern besetzter, Grenzposten.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Festung Kaltwacht war über Jahrhunderte die nördlichste militärische Befestung des Eirischen Königreiches an der Grenze zu den Ländern der Freisen. Dies Festung war sowohl häufge Logistik- und Koordinierungszentrale für eirische Eroberungsversuche sowie Schauplatz so mancher freisischen Belagerung. &lt;br /&gt;
Den Freisen galt die Festung schließlich als uneinnehmbar und ein Symbol für den eirischen Machtanspruch. Doch ihren Zweck, eine gelungene Eroberung zu ermöglichen, konnte die Festung nie erfüllen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<title>Frieden auf Festung Kaltwacht</title>
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		<updated>2016-07-09T22:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &amp;quot;Frieden auf Festung Kaltwacht&amp;quot; wird ein historischer Friedensschluss zwischen dem [[Das Eirische Reich|Eirischen Königreich]] und mehreren freisischen [[Torlørds]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
Der Name für den Friedensvertrag geht auf die damals nördlichste Garnisonsfestung der eirischen Truppen an der Grenze zum Freisenland, der [[Festung Kaltwacht]], zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<title>Frieden auf Festung Kaltwacht</title>
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		<updated>2016-07-09T22:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;quot;Frieden auf Festung Kaltwacht&amp;quot; wird ein historischer Friedensschluss zwischen dem Eirischen Königreich und mehreren freisischen Torlørds bezeichnet.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &amp;quot;Frieden auf Festung Kaltwacht&amp;quot; wird ein historischer Friedensschluss zwischen dem Eirischen Königreich und mehreren freisischen [[Torlørds]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
Der Name für den Friedensvertrag geht auf die damals nördlichste Garnisonsfestung der eirischen Truppen an der Grenze zum Freisenland, der Festung Kaltwacht, zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=16125</id>
		<title>Freisen</title>
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		<updated>2016-07-09T22:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs lenkt. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisen scheinen ethnisch sowohl mit Skarnländern als auch Ahnländern verwandt zu sein. Neben der optischen Ähnlichkeit dieser Völker, deuten auch die recht eng miteinander verwandten Sprachen daraufhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Krieges herrscht derzeit ein relativ stabiler Frieden mit dem Eirischen Reich, an dessen nördliche Grenze das Land der Freisen grenzt. Seit Ausbreitung des [[Das Eirische Reich|Eirischen Reichs]] nach Norden konnten die Freisen ihrem Land die Unabhängigkeit gegen den kulturell, wirtschaftlich und militärischen Nachbarn bewahren.&lt;br /&gt;
Nach dem letzten offensiven Annexionsversuch einiger südlicher freisischer Regionen durch eirische Truppen und Spezialverbänden der [[Goldene Garde|Goldenen Garde]] unter Makus II., schloss dessen Sohn [[Vanrik VI]]. nach dem Tod seines Vaters einen bis heute andauernden Frieden. Grund für den [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] war nach einhelliger Meinung der Gelehrten die Notwendigkeit für Truppenverlegungen durch Vanrik VI. in andere Teile seines Reiches. Zur gleichen Zeit kam es zu Unruhen in Kurlania und zu Angriffen an verschiedenen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<title>Goldene Garde</title>
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		<updated>2016-07-09T22:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Goldene Garde ist die größte Armee innerhalb der [[Das Eirische Reich|eirischen]] Streitkräfte. Da das Militär des Eirischen Reiches feudal nach Prinzipien des Lehnswesens geordnet ist und die Provinzfürsten des Reiches dem König im Kriegsfalle mit ihren Truppen in die Schlacht folgen, ist die Goldene Garde die einzige militärische Macht, die dem König auch in Friedenszeiten direkt unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des Oberkommandos der Goldenen Garde ist die [[Goldene Wacht]] in [[Roonburg]]. Die Goldene Garde besitzt innerhalb der Mauern Roonburgs zudem die Kompetenzen einer Stadtwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Hochgenerals stellt den höchsten Rang innerhalb der Goldenen Garde dar. Der Hochgeneral ist der oberste Kommandant der Garde. Formal hat allerdings der König den Oberbefehl über die Truppen inne. Der Hochgeneral ist ebenfalls der höchste militärische Berater des Monarchen und besitzt zweifelsohne großen Einfluss am Hof von [[Burg Hochstein]].&lt;br /&gt;
Derzeitiger Hochgeneral ist [[Fausthard von Splitterfels|Baron Fausthard von Splitterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Freisen&amp;diff=16123</id>
		<title>Freisen</title>
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		<updated>2016-07-09T22:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Beziehungen zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs lenkt. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Krieges herrscht derzeit ein relativ stabiler Frieden mit dem Eirischen Reich, an dessen nördliche Grenze das Land der Freisen grenzt. Seit Ausbreitung des [[Das Eirische Reich|Eirischen Reichs]] nach Norden konnten die Freisen ihrem Land die Unabhängigkeit gegen den kulturell, wirtschaftlich und militärischen Nachbarn bewahren.&lt;br /&gt;
Nach dem letzten offensiven Annexionsversuch einiger südlicher freisischer Regionen durch eirische Truppen und Spezialverbänden der [[Goldene Garde|Goldenen Garde]] unter Makus II., schloss dessen Sohn [[Vanrik VI]]. nach dem Tod seines Vaters einen bis heute andauernden Frieden. Grund für den [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] war nach einhelliger Meinung der Gelehrten die Notwendigkeit für Truppenverlegungen durch Vanrik VI. in andere Teile seines Reiches. Zur gleichen Zeit kam es zu Unruhen in Kurlania und zu Angriffen an verschiedenen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Beziehungen zu anderen Völkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs lenkt. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Krieges herrscht derzeit ein relativ stabiler Frieden mit dem Eirischen Reich, an dessen nördliche Grenze das Land der Freisen grenzt. Seit Ausbreitung des [[Das Eirische Reich|Eirischen Reichs]] nach Norden konnten die Freisen ihrem Land die Unabhängigkeit gegen den kulturell, wirtschaftlich und militärischen Nachbarn bewahren.&lt;br /&gt;
Nach dem letzten offensiven Annexionsversuch einiger südlicher freisischer Regionen durch eirische Truppen und Spezialverbänden der Goldenen Garde unter Makus II., schloss dessen Sohn [[Vanrik VI]]. nach dem Tod seines Vaters einen bis heute andauernden Frieden. Grund für den [[Frieden auf Festung Kaltwacht]] war nach einhelliger Meinung der Gelehrten die Notwendigkeit für Truppenverlegungen durch Vanrik VI. in andere Teile seines Reiches. Zur gleichen Zeit kam es zu Unruhen in Kurlania und zu Angriffen an verschiedenen Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Das Eirische Reich</title>
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		<updated>2016-07-09T21:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Eirische Reich''' ist ein Königreich des [[Eirnland|alten Kontinents]]. Die Hauptstadt ist [[Roonburg]], der König ist zum jetzigen Zeitpunkt [[Makus III.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich sollte nicht mit dem Kontinent [[Eirnland]] verwechselt werden, auf dessen Boden es lediglich einen von vielen Staaten darstellt. Das Eirische Reich ist eine der größten militärischen, wirtschaftlichen und fortschrittlichsten Mächte des Eirnlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist fernab der Küste und somit nicht von Wikingerangriffen bedroht. Kartografen geben die Entfernung vom südlichsten Punkt der Küste zum nördlichsten Punkt des Eirischen Reiches als ca. 34 Kilometer an. Die natürlichen Grenzen des Reiches sind zum Osten hin der [[Leivström]] und zum Süden hin der [[Königssee]], zum Westen und Norden wurden die Grenzen mit Grenzsteinen und Holzwällen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dominante Ethnie des Eirischen Reiches, die, außer in den Unterkönigreichen Kurlania, Morcania und Vengaria, die absolute Bevölkerungsmehrheit stellt, ist das Volk der Ahnländer, deren Vorfahren aus dem namensgebenden Ahnland stammen und sich über Jahrhunderte hinweg im Großteil des heutigen Eirischen Reiches ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Die Amtssprache des Eirischen Reiches ist die &amp;quot;Ahnische Sprache&amp;quot;, welche von 99,99% der Ahnländer als Muttersprache gesprochen wird. Sogar in Kurlania, Morcania als auch Vengaria ist das Ahnische zumindest offizielle Verkehrssprache, während die Völker dieser drei Länder jeweils eigene Muttersprachen sprechen.&lt;br /&gt;
Die ahnländischen Provinzen weisen eine recht homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf. Der Anteil ethnischer Minderheiten beträgt (Reisende oder Händler nicht eingerechnet) unter 1%.&lt;br /&gt;
In Kurlania, Morcania oder Vengaria leben hingegen kaum Ahnländer. Offizielle Statistiken existieren hierzu allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Im Zuge des &amp;quot;[[Ahnensturm|Ahnensturms]]&amp;quot; besiedelte das Volk der [[Ahnländer]] weite Teile des Eirnlands und verdrängte und assimilierte vereinzelte fremde ethnische Stämme. Über Jahrhunderte hinweg entstanden somit verschiedene ahnländisch besiedelte Länder, Regionen und Territorien. Die einzelnen ahnländischen Stammesführer waren sich untereinander nicht einig und immer wieder kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den Stämmen. Mit der Zeit erklärten die ahnländischen Häuptlinge sich zu Königen und so entstanden viele kleine benachbarte Königreiche in den ahnländischen Territorien.&lt;br /&gt;
Einer dieser Könige erwies sich als außergewöhnlicher Kriegsherr mit großen Ambitionen. Nach und nach eroberte er die anderen ahnländischen Königreiche und verleibte sie seinem Reich ein. Er setzte die anderen Könige ab und machte sie zu seinen Vasallen. Abhängig von ihrem Machtgrad wurden die ehemaligen Monarchen zu Grafen, Herzögen oder Baronen. Wenig ist über den mythischen König bekannt, der es auf diesem Weg schaffte alle Ahnländer unter einem einzigen Königtum zu einen. Nur der Name wurde überliefert unter dem dieser Herrscher bekannt wurde, nachdem er sich zum ersten gesamtahnländischen König erklärte: [[König Rothenius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neugegründete Ahnische Königtum war nun der Ausgangspunkt vieler weiterer Eroberungen des Königs Rothenius I. &lt;br /&gt;
Die Ahnländer eroberten weite Teile des Kontinents Eirnland und zwangen die unterworfenen Gebiete unter ihre Herrschaft. Der Anspruch Rothenius' I. war es das gesamte Eirnland als König zu beherrschen. Der Name, den er seinem neuen Reich gab war daher so vermessen, wie er ambitioniert war. Das neue riesige Königreich über das er herrschte, sollte &amp;quot;Eirisches Reich&amp;quot; heißen. Unter seinen Nachfolgern breitete sich das Eirische Reich noch sehr viel weiter über den [[Eirnland|Alten Kontinent]] aus.&lt;br /&gt;
Es war der Beginn einer jahrtausendelangen Blüte des Eirischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich hat früher fast ganz Eirnland umfasst- die Grenzen waren am Rande des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]], am Rande des [[Grasmeer|Grasmeers]], an der Nordküste und am [[Aureanisches Meer|Aureanischen Meer]]. Doch mit der Zeit haben immer mehr Gebiete für ihre Unabhängigkeit rebelliert: Angefangen hat es mit dem Volk an der Grenze des Ewigen Sandes, die später in Richtung [[Nar]] auswanderten. Dann gab das Königreich von sich selbst aus das aus Sicht des Königs Fredrik IV. &amp;quot;unnötige und belastende&amp;quot; Gebiet nahe des Grasmeeres ab. Das Volk am Aureanischen Meer führte Krieg gegen die Königlichen, den sie aber zwar politisch gewinnen konnten (das Gebiet wurde vom Königreich getrennt), bei dem sie aber große Verluste einstecken mussten. Die Nordküste wählte auch den kriegerischen Weg, meisterte ihn aber souverän, da sie sich Unterstützung von einigen [[Völker|Freisen]] holen konnten. Nach diesem massiven Rückschlag für das Königreich war es nur noch ein Schatten seiner selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eirische Reich lebt hauptsächlich von den zahlreichen Bauern, die auf den Feldern am Leivström und Königssee Weizen anbauen. Ein anderes Berufsfeld wären die Viehhändler, die mit eirischem und gepflegtem [[Eirisches Wyldsvein|Wyldsvein]] in den nördlichen Gefilden massig Umsatz machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Uhu und insbesondere zu den Kammbrückern pflegen die diplomatischen Bewohner des Eirischen Königreichs gute Handelsbeziehungen. Allerdings kam es in der Vergangenheit unter einigen eirischen Königen durchaus zu territorialen Begehrlichkeiten gegenüber der freien Stadt [[Kammbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Provinzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der ahnländischen Provinzen (also ohne Kurlania, Morcania und Vengaria) bilden das ahnländische Königreich. Aus diesem Königtum ging im Verlauf vieler Jahrhunderte kriegerischer Eroberungen und diplomatischer Vermählungen schließlich das Eirische Reich hervor. Die Ahnländer sind eng mit dem eirischen Königtum verbunden, da nur das Mitglied eines ahnländischen Adelsgeschlechts auf dem Thron des Eirischen Reiches sitzen darf.&lt;br /&gt;
Kurlania, Morcania und Vengaria haben den Status von Vasallenkönigreichen. Sie werden von ihren eigenen Königen regiert, die sich allerdings in der Vergangenheit dem Eirischen König unterwarfen und diesem lehns-und tributpflichtig sind. Effektiv überschreitet die Macht der Vasallenkönige über ihre Länder aber nicht die eines der ahnländischen Provinzfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzogtum Ahnland&lt;br /&gt;
* Herzogtum Fohringen&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Kaltmoor&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Königsseenland&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Kurlania&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Morcania&lt;br /&gt;
* Freie Stadt Mursenburg&lt;br /&gt;
* [[Roonburg|Reichshauptstadt Roonburg]]&lt;br /&gt;
* Baronie Steinbergen&lt;br /&gt;
* Herzogtum Talbrien&lt;br /&gt;
* Vasallenkönigreich Vengaria&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Waidland&lt;br /&gt;
* Markgrafschaft Westleivströmland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
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		<title>Freisen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs lenkt. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Völkern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere [[Eirnland]] führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs leitet. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Regionen auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschicke seines Herrschaftsbereichs leitet. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-07-09T14:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freisen.PNG|700px|thumb|right|Beispielhaftes Bild von Freisen, siehe auch Diskussionseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FreisenTore.png|700px|thumb|right|politische Ansicht, ein Eindruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freise beim Kampfschrei.png|300px|thumb|right|Freise beim Kampfschrei]]&lt;br /&gt;
Die Freisen sind großgewachsene und grobschlächtige Menschen, die das Land weiter südlich ihre Heimat nennen. Sie sind weit weniger geübt in der Seefahrt als die Skarnländer, aber keineswegs weniger kampflustig. Durch ihre Beheimatung an den Meeresmündungen der breiten Fjorde, welche in das innere Eirnland führen, stehen die Freisen nur allzu oft zwischen den Skarnländern und einer leichten Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Land teilt sich in sieben verschiedene Segmente auf, in denen jeweils einer der sieben [[Torlørds]], unabhängig von den anderen, die Geschickte des darin lebenden Volkes leitet. Einer von ihnen ist [[Torben &amp;quot;Røkna&amp;quot; Lindingæ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Horgar&amp;diff=16084</id>
		<title>Horgar</title>
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		<updated>2016-07-08T18:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Bekannte Fertigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Horgar Gryndson ist einer der besten Schmiede, die Skarnland je hervor gebracht hat.&lt;br /&gt;
In seiner Jugend war er einer der unerschrockensten und stärksten Krieger seiner Generation. Heute lebt er zurückgezogen in einer kleinen Hütte in der Wildnis der Skarnen. Lebende Freunde und Verwandte sind nicht bekannt. Auch die Gründe seiner selbst gewählten Isolation sind den meisten Skarnländern ein Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn niemand so genau weiß ob Horgar noch lebt, so wird sein Alter von den meisten auf mittlerweile über 100 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Fertigungen==&lt;br /&gt;
Gegenstände, die von Horgar geschmiedet wurden, sind von unvergleichlicher Qualität und enormem Wert. Viele der Stücke wären, wenn man denn wüsste wo sie sich befinden, wahrscheinlich für die meisten Skarnländer unbezahlbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bornhaut]]&lt;br /&gt;
* Drachenschuppe&lt;br /&gt;
* [[Drachenzahn]]&lt;br /&gt;
* Eisdorn&lt;br /&gt;
* Trollzahn&lt;br /&gt;
* Verschlinger&lt;br /&gt;
* Waltöter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückzug aus der Gesellschaft==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Horgar&amp;diff=16083</id>
		<title>Horgar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Horgar&amp;diff=16083"/>
		<updated>2016-07-08T18:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Bekannte Fertigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Horgar Gryndson ist einer der besten Schmiede, die Skarnland je hervor gebracht hat.&lt;br /&gt;
In seiner Jugend war er einer der unerschrockensten und stärksten Krieger seiner Generation. Heute lebt er zurückgezogen in einer kleinen Hütte in der Wildnis der Skarnen. Lebende Freunde und Verwandte sind nicht bekannt. Auch die Gründe seiner selbst gewählten Isolation sind den meisten Skarnländern ein Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn niemand so genau weiß ob Horgar noch lebt, so wird sein Alter von den meisten auf mittlerweile über 100 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Fertigungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bornhaut]]&lt;br /&gt;
* Drachenschuppe&lt;br /&gt;
* [[Drachenzahn]]&lt;br /&gt;
* Eisdorn&lt;br /&gt;
* Trollzahn&lt;br /&gt;
* Verschlinger&lt;br /&gt;
* Waltöter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückzug aus der Gesellschaft==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Horgar&amp;diff=16082</id>
		<title>Horgar</title>
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		<updated>2016-07-08T18:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Bekannte Schmiedeerzeugnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Horgar Gryndson ist einer der besten Schmiede, die Skarnland je hervor gebracht hat.&lt;br /&gt;
In seiner Jugend war er einer der unerschrockensten und stärksten Krieger seiner Generation. Heute lebt er zurückgezogen in einer kleinen Hütte in der Wildnis der Skarnen. Lebende Freunde und Verwandte sind nicht bekannt. Auch die Gründe seiner selbst gewählten Isolation sind den meisten Skarnländern ein Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn niemand so genau weiß ob Horgar noch lebt, so wird sein Alter von den meisten auf mittlerweile über 100 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Fertigungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückzug aus der Gesellschaft==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<title>Horgar</title>
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		<updated>2016-07-08T18:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: Die Seite wurde neu angelegt: „Horgar Gryndson ist einer der besten Schmiede, die Skarnland je hervor gebracht hat. In seiner Jugend war er einer der unerschrockensten und stärksten Krieger…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Horgar Gryndson ist einer der besten Schmiede, die Skarnland je hervor gebracht hat.&lt;br /&gt;
In seiner Jugend war er einer der unerschrockensten und stärksten Krieger seiner Generation. Heute lebt er zurückgezogen in einer kleinen Hütte in der Wildnis der Skarnen. Lebende Freunde und Verwandte sind nicht bekannt. Auch die Gründe seiner selbst gewählten Isolation sind den meisten Skarnländern ein Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn niemand so genau weiß ob Horgar noch lebt, so wird sein Alter von den meisten auf mittlerweile über 100 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Schmiedeerzeugnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückzug aus der Gesellschaft==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<title>Wildes Fieber</title>
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		<updated>2016-07-08T12:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Fluch der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verhaltensauffällige aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gefährlich wird die Krankheit allerdings durch ihr Ansteckungspotential von Mensch zu Mensch. Wenn ein befallener Wikinger, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, einen anderen Wikinger beißt, wird das Opfer des Bisses in fast allen Fällen ebenfalls am Wilden Fieber erkranken. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es vor allem der Speichel ist, der die Krankheit überträgt. Auch der Austausch anderer Körperflüssigkeiten führt meist zur Infektion. Ein Wikinger, der einen anderen Wikinger tötet, der am Wilden Fieber litt und dabei dessen Blut in Mund oder Augen bekommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit nach Infektion durch einen Menschen beträgt weniger als einen Tag. Meist nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannt ist hingegen ob auch Nichtwikinger die Krankheit übertragen können auch wenn nie irgendwelche Symptome bei Nichtwikingern beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;
Die hohe Ansteckungsgefahr von Wikinger zu Wikinger sorgte in der Geschichte Skarnlands bereits für viele verheerende Epidemien, die nur schwer eingedämmt werden konnten. Am bekanntesten wurde ein Ausbruch in [[Spitzstiften]], der einen Großteil der Stadtbewohner das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Infektion verspürt der Wikinger leichten Kopfschmerz. Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung verfinstert sich die Laune auffällig. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf wird der infizierte Wikinger beleidigend, streitlustig und zunehmend aggressiver. Leichtes Fieber macht sich bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Krankheit dann schließlich ausbricht, erkennt man bei den meisten Wikingern blutunterlaufene rote Augen und schäumenden Speichel tritt aus den Mundwinkeln hervor. Häufig ist auch Nasenbluten zu beobachten. Die Körpertemperatur steigt gefährlich an.&lt;br /&gt;
Ein Wikinger bei dem das Wilde Fieber ausgebrochen ist, kann seine Aggressionen binnen weniger Minuten nicht mehr kontrollieren. Die Betroffenen attackieren Menschen, Tiere und Dinge in ihrem Umfeld ohne Rücksicht auf Verluste. Komplexes Denken scheint in diesem Zustand nicht mehr möglich zu sein. Die Gewalteinwirkungen auf die Umwelt findet ausnahmslos direkt und unmittelbar statt. So wird ein erkrankter Wikinger, nicht erst einen Pfeil in den Bogen legen um auf sein Opfer zu zielen, sondern mit dem Bogen auf selbiges eindreschen.&lt;br /&gt;
Ein wildfiebriger Winkinger lässt erst von seinem Ziel ab, wenn es tot oder außerhalb seiner Wahrnehmungsreichweite ist. Auch wenn die kognitiven Fähigkeiten massiv eingeschränkt sind, wird ein Wikinger seinem Opfer allerdings durch Türen folgen und Fuß- oder Blutspuren verfolgen können.&lt;br /&gt;
Der verursachte Blutrausch kann mehrere Stunden andauern. Ein Wikinger wird in diesem Zustand nicht zwischen Freund oder Feind unetrscheiden. Er wird den attackieren, der sich relativ am nächsten zu ihm befindet.&lt;br /&gt;
Nach mehreren Stunden, maximal einem Tag, brechen die meisten Wikinger wegen der körperlichen Strapazen zusammen. In über 90% der Fälle folgt nach dem Zusammenbruch der Tod durch Herzversagen oder ein komplette Erschöpfung des gesamten Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heilung==&lt;br /&gt;
Wikinger, die nicht an den körperlichen Folgen des Blutrausches sterben, erwachen zumeist wieder und haben sehr gute Genesungsaussichten. Allerdings stellt diese Gruppe der Betroffenen nur eine verschwindend kleine Minderheit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als effizientes Heilmittel vor oder während dem akuten Ausbruch hat sich die Verabreichung von kochendem Holunderbeerensaft bewährt. Schon die Füllmenge eines durchschnittlichen Met-Horns reicht aus um den Betroffenen zur Besinnung zu bringen. Innerhalb weniger Minuten sinkt die Körpertemperatur merklich und die blutunterlaufenen Augen verschwinden nach einigen Stunden.&lt;br /&gt;
Mit rohen Holunderbeeren oder kaltem Holunderbeerensaft, konnte diese Wirkung bislang nicht erzielt werden. Auch von anderen Beeren oder Kräutern ist bislang nicht bekannt ob sie irgendeine heilende Wirkung hätten. Gelehrte rätseln, was es ist, was den gekochten Holunderbeerensaft das Wilde Fieber heilen lässt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Wildes_Fieber&amp;diff=16057</id>
		<title>Wildes Fieber</title>
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		<updated>2016-07-08T12:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Heilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Fluch der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verhaltensauffällige aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gefährlich wird die Krankheit allerdings durch ihr Ansteckungspotential von Mensch zu Mensch. Wenn ein befallener Wikinger, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, einen anderen Wikinger beißt, wird das Opfer des Bisses in fast allen Fällen ebenfalls am Wilden Fieber erkranken. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es vor allem der Speichel ist, der die Krankheit überträgt. Auch der Austausch anderer Körperflüssigkeiten führt meist zur Infektion. Ein Wikinger, der einen anderen Wikinger tötet, der am Wilden Fieber litt und dabei dessen Blut in Mund oder Augen bekommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit nach Infektion durch einen Menschen beträgt weniger als einen Tag. Meist nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannt ist hingegen ob auch Nichtwikinger die Krankheit übertragen können auch wenn nie irgendwelche Symptome bei Nichtwikingern beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;
Die hohe Ansteckungsgefahr von Wikinger zu Wikinger sorgte in der Geschichte Skarnlands bereits für viele verheerende Epidemien, die nur schwer eingedämmt werden konnten. Am bekanntesten wurde ein Ausbruch in Spitzstiften, der einen Großteil der Stadtbewohner das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Infektion verspürt der Wikinger leichten Kopfschmerz. Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung verfinstert sich die Laune auffällig. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf wird der infizierte Wikinger beleidigend, streitlustig und zunehmend aggressiver. Leichtes Fieber macht sich bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Krankheit dann schließlich ausbricht, erkennt man bei den meisten Wikingern blutunterlaufene rote Augen und schäumenden Speichel tritt aus den Mundwinkeln hervor. Häufig ist auch Nasenbluten zu beobachten. Die Körpertemperatur steigt gefährlich an.&lt;br /&gt;
Ein Wikinger bei dem das Wilde Fieber ausgebrochen ist, kann seine Aggressionen binnen weniger Minuten nicht mehr kontrollieren. Die Betroffenen attackieren Menschen, Tiere und Dinge in ihrem Umfeld ohne Rücksicht auf Verluste. Komplexes Denken scheint in diesem Zustand nicht mehr möglich zu sein. Die Gewalteinwirkungen auf die Umwelt findet ausnahmslos direkt und unmittelbar statt. So wird ein erkrankter Wikinger, nicht erst einen Pfeil in den Bogen legen um auf sein Opfer zu zielen, sondern mit dem Bogen auf selbiges eindreschen.&lt;br /&gt;
Ein wildfiebriger Winkinger lässt erst von seinem Ziel ab, wenn es tot oder außerhalb seiner Wahrnehmungsreichweite ist. Auch wenn die kognitiven Fähigkeiten massiv eingeschränkt sind, wird ein Wikinger seinem Opfer allerdings durch Türen folgen und Fuß- oder Blutspuren verfolgen können.&lt;br /&gt;
Der verursachte Blutrausch kann mehrere Stunden andauern. Ein Wikinger wird in diesem Zustand nicht zwischen Freund oder Feind unetrscheiden. Er wird den attackieren, der sich relativ am nächsten zu ihm befindet.&lt;br /&gt;
Nach mehreren Stunden, maximal einem Tag, brechen die meisten Wikinger wegen der körperlichen Strapazen zusammen. In über 90% der Fälle folgt nach dem Zusammenbruch der Tod durch Herzversagen oder ein komplette Erschöpfung des gesamten Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heilung==&lt;br /&gt;
Wikinger, die nicht an den körperlichen Folgen des Blutrausches sterben, erwachen zumeist wieder und haben sehr gute Genesungsaussichten. Allerdings stellt diese Gruppe der Betroffenen nur eine verschwindend kleine Minderheit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als effizientes Heilmittel vor oder während dem akuten Ausbruch hat sich die Verabreichung von kochendem Holunderbeerensaft bewährt. Schon die Füllmenge eines durchschnittlichen Met-Horns reicht aus um den Betroffenen zur Besinnung zu bringen. Innerhalb weniger Minuten sinkt die Körpertemperatur merklich und die blutunterlaufenen Augen verschwinden nach einigen Stunden.&lt;br /&gt;
Mit rohen Holunderbeeren oder kaltem Holunderbeerensaft, konnte diese Wirkung bislang nicht erzielt werden. Auch von anderen Beeren oder Kräutern ist bislang nicht bekannt ob sie irgendeine heilende Wirkung hätten. Gelehrte rätseln, was es ist, was den gekochten Holunderbeerensaft das Wilde Fieber heilen lässt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Fluch der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verhaltensauffällige aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gefährlich wird die Krankheit allerdings durch ihr Ansteckungspotential von Mensch zu Mensch. Wenn ein befallener Wikinger, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, einen anderen Wikinger beißt, wird das Opfer des Bisses in fast allen Fällen ebenfalls am Wilden Fieber erkranken. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es vor allem der Speichel ist, der die Krankheit überträgt. Auch der Austausch anderer Körperflüssigkeiten führt meist zur Infektion. Ein Wikinger, der einen anderen Wikinger tötet, der am Wilden Fieber litt und dabei dessen Blut in Mund oder Augen bekommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit nach Infektion durch einen Menschen beträgt weniger als einen Tag. Meist nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannt ist hingegen ob auch Nichtwikinger die Krankheit übertragen können auch wenn nie irgendwelche Symptome bei Nichtwikingern beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;
Die hohe Ansteckungsgefahr von Wikinger zu Wikinger sorgte in der Geschichte Skarnlands bereits für viele verheerende Epidemien, die nur schwer eingedämmt werden konnten. Am bekanntesten wurde ein Ausbruch in Spitzstiften, der einen Großteil der Stadtbewohner das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Infektion verspürt der Wikinger leichten Kopfschmerz. Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung verfinstert sich die Laune auffällig. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf wird der infizierte Wikinger beleidigend, streitlustig und zunehmend aggressiver. Leichtes Fieber macht sich bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Krankheit dann schließlich ausbricht, erkennt man bei den meisten Wikingern blutunterlaufene rote Augen und schäumenden Speichel tritt aus den Mundwinkeln hervor. Häufig ist auch Nasenbluten zu beobachten. Die Körpertemperatur steigt gefährlich an.&lt;br /&gt;
Ein Wikinger bei dem das Wilde Fieber ausgebrochen ist, kann seine Aggressionen binnen weniger Minuten nicht mehr kontrollieren. Die Betroffenen attackieren Menschen, Tiere und Dinge in ihrem Umfeld ohne Rücksicht auf Verluste. Komplexes Denken scheint in diesem Zustand nicht mehr möglich zu sein. Die Gewalteinwirkungen auf die Umwelt findet ausnahmslos direkt und unmittelbar statt. So wird ein erkrankter Wikinger, nicht erst einen Pfeil in den Bogen legen um auf sein Opfer zu zielen, sondern mit dem Bogen auf selbiges eindreschen.&lt;br /&gt;
Ein wildfiebriger Winkinger lässt erst von seinem Ziel ab, wenn es tot oder außerhalb seiner Wahrnehmungsreichweite ist. Auch wenn die kognitiven Fähigkeiten massiv eingeschränkt sind, wird ein Wikinger seinem Opfer allerdings durch Türen folgen und Fuß- oder Blutspuren verfolgen können.&lt;br /&gt;
Der verursachte Blutrausch kann mehrere Stunden andauern. Ein Wikinger wird in diesem Zustand nicht zwischen Freund oder Feind unetrscheiden. Er wird den attackieren, der sich relativ am nächsten zu ihm befindet.&lt;br /&gt;
Nach mehreren Stunden, maximal einem Tag, brechen die meisten Wikinger wegen der körperlichen Strapazen zusammen. In über 90% der Fälle folgt nach dem Zusammenbruch der Tod durch Herzversagen oder ein komplette Erschöpfung des gesamten Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heilung==&lt;br /&gt;
Wikinger, die nicht an den körperlichen Folgen des Blutrausches sterben, erwachen zumeist wieder und haben sehr gute Genesungsaussichten. Allerdings stellt diese Gruppe der Betroffenen nur eine verschwindend kleine Minderheit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als effizientes Heilmittel vor oder während dem akuten Ausbruch hat sich die Verabreichung von kochendem Holunderbeerensaft bewährt. Schon die Füllmenge eines durchschnittlichen Met-Horns reicht aus um den Betroffenen zur Besinnung zu bringen. Innerhalb weniger Minuten sinkt die Körpertemperatur merklich und die blutunterlaufenen Augen verschwinden nach einigen Stunden.&lt;br /&gt;
Mit rohen Holunderbeeren oder kaltem Holunderbeerensaft, konnte diese Wirkung bislang nicht erzielt werden. Auch von anderen Beeren oder Kräutern ist bislang nicht bekannt ob sie irgendeine heilende Wirkung haben. Gelehrte rätseln, was es ist, was den gekochten Holunderbeerensaft das Wilde Fieber heilen lässt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<updated>2016-07-08T12:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Symptomatik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Flucht der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verhaltensauffällige aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gefährlich wird die Krankheit allerdings durch ihr Ansteckungspotential von Mensch zu Mensch. Wenn ein befallener Wikinger, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, einen anderen Wikinger beißt, wird das Opfer des Bisses in fast allen Fällen ebenfalls am Wilden Fieber erkranken. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es vor allem der Speichel ist, der die Krankheit überträgt. Auch der Austausch anderer Körperflüssigkeiten führt meist zur Infektion. Ein Wikinger, der einen anderen Wikinger tötet, der am Wilden Fieber litt und dabei dessen Blut in Mund oder Augen bekommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit nach Infektion durch einen Menschen beträgt weniger als einen Tag. Meist nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannt ist hingegen ob auch Nichtwikinger die Krankheit übertragen können auch wenn nie irgendwelche Symptome bei Nichtwikingern beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;
Die hohe Ansteckungsgefahr von Wikinger zu Wikinger sorgte in der Geschichte Skarnlands bereits für viele verheerende Epidemien, die nur schwer eingedämmt werden konnten. Am bekanntesten wurde ein Ausbruch in Spitzstiften, der einen Großteil der Stadtbewohner das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Infektion verspürt der Wikinger leichten Kopfschmerz. Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung verfinstert sich die Laune auffällig. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf wird der infizierte Wikinger beleidigend, streitlustig und zunehmend aggressiver. Leichtes Fieber macht sich bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Krankheit dann schließlich ausbricht, erkennt man bei den meisten Wikingern blutunterlaufene rote Augen und schäumenden Speichel tritt aus den Mundwinkeln hervor. Häufig ist auch Nasenbluten zu beobachten. Die Körpertemperatur steigt gefährlich an.&lt;br /&gt;
Ein Wikinger bei dem das Wilde Fieber ausgebrochen ist, kann seine Aggressionen binnen weniger Minuten nicht mehr kontrollieren. Die Betroffenen attackieren Menschen, Tiere und Dinge in ihrem Umfeld ohne Rücksicht auf Verluste. Komplexes Denken scheint in diesem Zustand nicht mehr möglich zu sein. Die Gewalteinwirkungen auf die Umwelt findet ausnahmslos direkt und unmittelbar statt. So wird ein erkrankter Wikinger, nicht erst einen Pfeil in den Bogen legen um auf sein Opfer zu zielen, sondern mit dem Bogen auf selbiges eindreschen.&lt;br /&gt;
Ein wildfiebriger Winkinger lässt erst von seinem Ziel ab, wenn es tot oder außerhalb seiner Wahrnehmungsreichweite ist. Auch wenn die kognitiven Fähigkeiten massiv eingeschränkt sind, wird ein Wikinger seinem Opfer allerdings durch Türen folgen und Fuß- oder Blutspuren verfolgen können.&lt;br /&gt;
Der verursachte Blutrausch kann mehrere Stunden andauern. Ein Wikinger wird in diesem Zustand nicht zwischen Freund oder Feind unetrscheiden. Er wird den attackieren, der sich relativ am nächsten zu ihm befindet.&lt;br /&gt;
Nach mehreren Stunden, maximal einem Tag, brechen die meisten Wikinger wegen der körperlichen Strapazen zusammen. In über 90% der Fälle folgt nach dem Zusammenbruch der Tod durch Herzversagen oder ein komplette Erschöpfung des gesamten Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heilung==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<title>Wildes Fieber</title>
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		<updated>2016-07-08T12:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Symptomatik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Flucht der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verhaltensauffällige aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gefährlich wird die Krankheit allerdings durch ihr Ansteckungspotential von Mensch zu Mensch. Wenn ein befallener Wikinger, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, einen anderen Wikinger beißt, wird das Opfer des Bisses in fast allen Fällen ebenfalls am Wilden Fieber erkranken. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es vor allem der Speichel ist, der die Krankheit überträgt. Auch der Austausch anderer Körperflüssigkeiten führt meist zur Infektion. Ein Wikinger, der einen anderen Wikinger tötet, der am Wilden Fieber litt und dabei dessen Blut in Mund oder Augen bekommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit nach Infektion durch einen Menschen beträgt weniger als einen Tag. Meist nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannt ist hingegen ob auch Nichtwikinger die Krankheit übertragen können auch wenn nie irgendwelche Symptome bei Nichtwikingern beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;
Die hohe Ansteckungsgefahr von Wikinger zu Wikinger sorgte in der Geschichte Skarnlands bereits für viele verheerende Epidemien, die nur schwer eingedämmt werden konnten. Am bekanntesten wurde ein Ausbruch in Spitzstiften, der einen Großteil der Stadtbewohner das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Infektion verspürt der Wikinger leichten Kopfschmerz. Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung verfinstert sich die Laune auffällig. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf wird der infizierte Wikinger beleidigend, streitlustig und zunehmend aggressiver. Leichtes Fieber macht sich bemerkbar.&lt;br /&gt;
Wenn die Krankheit dann schließlich ausbricht, erkennt man bei den meisten Wikingern blutunterlaufene rote Augen und schäumenden Speichel tritt aus den Mundwinkeln hervor. Häufig ist auch Nasenbluten zu beobachten. Die Körpertemperatur steigt gefährlich an.&lt;br /&gt;
Ein Wikinger bei dem das Wilde Fieber ausgebrochen ist, kann seine Aggressionen binnen weniger Minuten nicht mehr kontrollieren. Die Betroffenen attackieren Menschen, Tiere und Dinge in ihrem Umfeld ohne Rücksicht auf Verluste. Komplexes Denken scheint in diesem Zustand nicht mehr möglich zu sein. Die Gewalteinwirkungen auf die Umwelt findet ausnahmslos direkt und unmittelbar statt. So wird ein erkrankter Wikinger, nicht erst einen Pfeil in den Bogen legen um auf sein Opfer zu zielen, sondern mit dem Bogen auf selbiges eindreschen.&lt;br /&gt;
Ein wildfiebriger Winkinger lässt erst von seinem Ziel ab, wenn es tot oder außerhalb seiner Wahrnehmungsreichweite ist. Auch wenn die kognitiven Fähigkeiten massiv eingeschränkt sind, wird ein Wikinger seinem Opfer allerdings durch Türen folgen und Fuß- oder Blutspuren verfolgen können.&lt;br /&gt;
Der verursachte Blutrausch kann mehrere Stunden andauern. Ein Wikinger wird in diesem Zustand nicht zwischen Freund oder Feind unetrscheiden. Er wird den attackieren, der sich relativ am nächsten zu ihm befindet.&lt;br /&gt;
Nach mehreren Stunden, maximal einem Tag, brechen die meisten Wikinger wegen der körperlichen Strapazen zusammen. In über 90% der Fälle folgt nach dem Zusammenbruch der Tod durch Herzversagen oder ein komplette Erschöpfung des gesamten Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heilung==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Wildes_Fieber&amp;diff=16025</id>
		<title>Wildes Fieber</title>
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		<updated>2016-07-07T10:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Übertragung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Flucht der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verhaltensauffällige aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gefährlich wird die Krankheit allerdings durch ihr Ansteckungspotential von Mensch zu Mensch. Wenn ein befallener Wikinger, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, einen anderen Wikinger beißt, wird das Opfer des Bisses in fast allen Fällen ebenfalls am Wilden Fieber erkranken. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es vor allem der Speichel ist, der die Krankheit überträgt. Auch der Austausch anderer Körperflüssigkeiten führt meist zur Infektion. Ein Wikinger, der einen anderen Wikinger tötet, der am Wilden Fieber litt und dabei dessen Blut in Mund oder Augen bekommt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erkranken.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit nach Infektion durch einen Menschen beträgt weniger als einen Tag. Meist nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannt ist hingegen ob auch Nichtwikinger die Krankheit übertragen können auch wenn nie irgendwelche Symptome bei Nichtwikingern beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;
Die hohe Ansteckungsgefahr von Wikinger zu Wikinger sorgte in der Geschichte Skarnlands bereits für viele verheerende Epidemien, die nur schwer eingedämmt werden konnten. Am bekanntesten wurde ein Ausbruch in Spitzstiften, der einen Großteil der Stadtbewohner das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heilung==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-07-07T10:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Flucht der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verdächtig aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittlich zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: /* Übertragung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Flucht der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, dass Wikinger sich für gewöhnlich durch Tierbisse mit der gefährlichen Krankheit infizieren.&lt;br /&gt;
In besonderem Verdacht stehen hierbei Wölfe oder Hunde. In vielen Teilen Skarnlands werden verdächtig aggressive Hunde vorsorglich getötet.&lt;br /&gt;
Die Inkubationszeit, nach einem Tierbiss, beträgt durchschnittkuch zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symptomatik==&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-07-06T22:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wilde Fieber ist eine Krankheit, die ausschließlich in Skarnland und auf den nahen umliegenden Inseln auftritt. Es gibt keine Berichte darüber, dass die Krankheit jemals einen Menschen befallen hätte, der kein Wikinger war. Aufgrund der Tatsache, dass nur Wikinger am Wilden Fieber erkranken können, halten viele Skarnländer die Krankheit für einen Flucht der Götter oder eine späte Rache Bornes. Als Überträger werden Ratten, Wölfe oder Hunde vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2016-07-06T22:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dolfo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Spitzstiften''' ist die größte Stadt [[Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologischer und spiritueller Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Legende der Entstehung Skarnlands war die Landzunge, auf welcher sich Spitzstiften befindet, jener Ort welchen Borne als Griff benutzte, als er ein Stück aus Aire brach und dieses verkehrtherum in die [[Wölmsee]] warf. Bei diesem Ereignis war sehr viel Energie und Macht im Spiel, die freigesetzt wurde, und es wird davon ausgegangen, dass diese Gegend durch die direkte Berührung Bornes einen großen Teil davon gespeichert hat. Deshalb gilt der Boden in dieser Region als besonders fruchtbar und alle Erzeugnisse der Erde dort scheinen von ganz besonderer Kraft erfüllt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dem bedeutsamen Part, den dieser Teil der Insel in der Entstehung Skarnlands eingenommen hat, war Spitzstiften eine der ersten Siedlungen und hat sich bis heute nicht nur als größte Stadt des Landes, sondern auch als Wallfahrtsort und spirituelles Zentrum etabliert. Die Schamanen des Bornenkultes sind hier beheimatet und die Einzigen, denen es gestattet ist, in der Umgebung von Spitzstiften Landwirtschaft zu betreiben. In der Mitte der Stadt wurde zu Ehren Bornes ein großer hölzerner Tempel erbaut, welcher von vielen großen Ranken bedeckt wird, sodass dieser von außen in einem saftigem grün erstrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher gibt es ein alljährliches Fest in Spitzstiften, welches am Todestag Bornes stattfindet und von gravierender Bedeutung ist. Während dieser Zeit ist es nur Bewohnern Skarnlands gestattet, den Ort zu betreten. Im Mittelpunkt der Festivitäten steht zum Einen die Darbietung der besten Früchte des Landes, um dem Gott zu zeigen, dass sie seine Gaben und Geschenke auch richtig nutzen. Dazu bringen alle Schamanen, welche die umliegenden heiligen Felder bestellt haben, ausgewählte Erzeugnisse in den Tempel und es wird der Schamane auserkoren, welcher die außergewöhnlichsten und größten Pflanzen großziehen konnte, da dieser für das folgende Jahr der neue Hauptschamane des Bornenkultes wird. Darüberhinaus gelten dessen Früchte als die mächtigsten und jeder, der auch nur einen Bissen von ihnen nehmen würde, wird von unmenschlicher Kraft erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere alljährliche Brauch wird durch ein großes Turnier eingeleitet, an dem alle, die auf Skarnland geboren wurden, teilnehmen dürfen. Der Sieger dieser Veranstaltung hat daraufhin die einzigartige Möglichkeit, sich dem Nachfolger Bornes im Zweikampf auf Leben und Tod zu stellen. Als Borne erschlagen wurde, wurde sein Bezwinger zu dessem Nachfolger und dem Anführer Spitzstiftens erklärt und es wurde die Tradition eingeführt, dass der Titel und diese Position immer an denjenigen übergehen, der den momentanen Titelträger besiegt und tötet. Dies bringt auch das Privileg mit sich, als einziger die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hauptschamanen zu sich zu nehmen. Da diese einem unbeschreibliche Kräfte verleihen, kommt es nur sehr selten vor, dass der Titel seinen Träger wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diejenigen, welche Teil der Liste dieses Amtes waren, werden in den Katakomben unter dem Tempel bestattet, welche nur vom Hauptschamanen betreten werden dürfen. Angeblich sollen dort sogar Überreste von Borne zu finden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus wird allen Wikingern zur Vorsicht geraten, in der Nähe des Tempels die Eiren zu verehren, da die Schamanen des Bornenkultes für dies keinerlei Verständnis haben. Schon so mancher Abenteurer wurde eines Tages auf dem Versammlungsplatz tot aufgefunden und es ließ sich leicht herausstellen, dass diese Personen an [[Bornenstachel]]gift verstorben waren. Allerdings konnte bisher noch keinem Schamanen des Tempels irgendetwas nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Stadt befindet sich ein Hafen, an welchem sich einige prachtvolle Holzstege befinden, wovon die meisten, abgesehen von der kälteren Zeit des Jahres, allerdings unbenutzt sind, da die Schiffe, die dort normalerweise anlegen, meist in Verwendung sind und sich häufig auf Streifzügen befinden. Im Hafenviertel gibt es diverse Lagerhallen, Händler und Fischerhäuser. Hier befindet sich auch der Handelsaußenposten der [[Grølländer]] von der [[Donnerinsel]] mit eigener Lagerhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte und prachtvollste Haus der Stadt befindet sich direkt am Hafen, welches vom Nachfolger des Bornes bewohnt wird. Von dort lenkt er die Geschicke Spitzstiftens und bricht immer wieder mit seinen stärksten Männern und dem großen Kriegsschiff [[Droskål]], welches wohl schon seit Anbeginn der Zeit die Gewässer der [[Wölmsee]] unsicher macht, zu neuen Reisen auf, sodass er oft und lange nicht innerhalb der Siedlung lebt. In seiner Abwesenheit übernimmt der Hauptschamane des Bornenkultes die meisten seiner Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben diesem Gebäude steht eine große und angsteinflößende Statue Bornes, welche das Wahrzeichen Spitzstiftens ist und vom Wasser aus schon aus großer Entfernung zu sehen ist und schon viele Seereisende zur panischen Umkehr bewegen konnte.&lt;br /&gt;
=== Handel ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;'''Verkauf'''  [[Horn]] [[Broc]] : 100 [[Tørs Münzen|TM]] / [[Horn]] [[Zwergen Bier]]  100 [[Tørs Münzen|TM]] / [[Den Praktiske]] : 35  [[Tørs Münzen|TM]] / [[Drachenboot]] : 655 [[Tørs Münzen|TM]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  '''  Einkauf  '''   [[fjerding]] [[Bornenstachel]]: 2 [[Tørs Münzen|TM]]  /   [[Horn]] [[Gørm]] : 150 [[Tørs Münzen|TM]] / 100 [[Pfeile]] : 80 [[Tørs Münzen|TM]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Sagt er 12 meint er 10 will er haben 8 wird er wert sein 6 möcht ich geben 4 werd ich sagen 2.&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt; | Sprichwort aus „Spitzstiften“]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ganzen Stadt gilt das Recht des Stärkeren. Das Wort des Nachfolger Bornes ist somit Gesetz. Da dieser aber meist außerhalb verweilt, gibt es in der Mitte des Versammlungplatzes eine Kampfgrube. Sollten zwei Personen innerhalb der Grenzen von Spitzstiften in einen unlösbaren Disput miteinander geraten, müssen sie diesen durch einen Kampf lösen. Dem Gewinner wird danach alles zugesprochen, worum es in diesem Streit ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erfreut sich immer sehr über dieses Schauspiel, so dass sich immer viele Menschen um die Grube versammeln, wenn es zu einem neuen Rechtsduell kommt. Dazu wird viel getrunken und die Schaulustigen wetten auf die beteiligten Kämpfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt von Spitzstiften befindet sich der Versammlungsplatz und der angrenzende Tempel des Bornenkultes. Davon abgesehen stehen die meisten Gebäude kreuz und quer, es hat nie eine wirkliche Stadtplanung gegeben und jeder hat sich dort niedergelassen, wo es ihnen gerade gepasst hat, sodass die Gebäude in ihrer Gesamtheit ein richtiges Durcheinander ausstrahlen und sich Neuankömmlinge nur schwer zurechtfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Innenseite der Insel gibt es auch keinerlei Verteidigungsanlagen, da davon ausgegangen wird, dass sich in der Regel niemand feindliches traut Spitzstiften anzugreifen und sich dessen Bewohner ohnedies für die stärksten Wesen unter der Sonne halten und somit in ihrer Kampflustigkeit niemals einem ordentlichen Scharmützel aus dem Weg gehen würden.&lt;br /&gt;
=== Knøx Spitzstiften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Symbol FK.png|rahmenlos|rechts|150px|Fahne der Festung Ført Knøx]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wie kann ich Ihnen dienen, mein guter Freund ?&amp;quot;'' &amp;lt;small&amp;gt; | Geldverleiher aus Spitzstiften&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unweit der Hafenanlage befinden sich einige kleine, verwinkelte Gassen die, an drückenden Sommertagen, nach [[Dønnarbålken]] und Fischresten unerträglich widerlich stinken.&lt;br /&gt;
Mittig, in der [[Giergasse]], befindet sich ein kleines Steinhaus dessen Außenfassade sich nicht von den eines gewöhnliches Hauses(des Pöbels) unterscheidet.   &lt;br /&gt;
Hier befindet sich seit schon vielen Wintern eine Bank mit den Namen ''Knøx Spitzstiften''.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
'''Angebot'''&lt;br /&gt;
* [[Ført Knøx#Währungshandel|Währungshandel]]&lt;br /&gt;
* [[Ført Knøx#Kredite|Kredite]]&lt;br /&gt;
* [[Ført Knøx#Wechsel|Wechsel]]&lt;br /&gt;
* [[Ført Knøx#Zölle|Zollangelegenheiten]]&lt;br /&gt;
|  width=&amp;quot;300&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
'''Öffnungszeiten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mo, Mi: 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Di, Do: 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fr: 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erziehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon von klein auf haben die Kinder in Spitzstiften viel zu lernen. So werden sie jeden Tag in den Tempel geschickt, um von den Schamanen über die Mythologie des Landes und den ehrerfüllten Umgang mit der Natur Skarnlands zu lernen. All diejenigen, die sich in jeder Art und Weise für den Kampf ungeeignet zeigen, werden schon in sehr jungem Alter von den Eltern verstoßen und wachsen im Tempel auf, wo sie sich beweisen und unter Umständen selbst ein Schamane werden können, wenn sie besondere Gaben besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die starken Kinder erhalten von den Schamanen Früchte des umliegenden Landes, was ihr Wachstum beschleunigt und sie stark werden lässt. Davon abgesehen müssen sie sich einem strengen und hartem Training von den Kriegern Spitzstiftens unterziehen. Um mehr über die Seefahrt, das Jagen und das blutige Kämpfen zu lernen, werden die Jungen bereits im Alter von zehn Jahren auf jede Art von Streifzüge, Reisen und Meeresüberquerungen mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Während der Rebellion gegen [[Borgard Rhagørson|Borgard die Ratte]], kamen bei der [[Freiheitsschlacht um Spitzstiften]] mehr als die Hälfte der Einwohner ums Leben. Ein Großteil der Stadt brannte während der Kämpfe nieder.&lt;br /&gt;
* Im zweiten Jahr der Herrschaft von [[Håkonson IV.]] raffte eine schwere Epidemie des [[Wildes Fieber|Wilden Fiebers]] mehr als 3/4 der gesamten spitzstift'schen Bevölkerung dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mikkel Jørgson]] (Skalde)&lt;br /&gt;
*[[Håkon Kylbraed]] (Skalde)&lt;br /&gt;
*[[Lirø Jenkin]] (Krieger)&lt;br /&gt;
*[[Großmeister Aark Toolbeck]] (Großmeister der Kriegsschmiedekunst)&lt;br /&gt;
*[[Am Bluten]] (Anführer der Bergschen im Streit um [[Skarn]])&lt;br /&gt;
*[[Gerolf Rödnarok]] (Anführer der Göttschen im Streit um [[Skarn]])&lt;br /&gt;
*[[Jorre Mäkk Kreyt]] (Händler für Fässer und Kisten)&lt;br /&gt;
*[[Helge Petterson]] (Geschichtenerzähler und Skalde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dolfo</name></author>
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