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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Blaupfeilsitin&amp;diff=1975</id>
		<title>Blaupfeilsitin</title>
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		<updated>2015-07-03T13:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blaupfeilsitin ist ein Säugetier aus der Gattung der Flugmischtiere, auch Sitin genannt. Er stellt eine sonderbare Mischung aus Vogel und Affe dar und sticht durch sein grelles, weißes Federkleid aus der Masse hervor. Da er jedoch zu schwer ist um mit seinen Flügeln zu fliegen, stellt er deshalb ein hervorragendes Beuteziel dar. Der Blaupfeilsitin lebt ausschließlich in bewaldeten gebieten Skarnlands, da er sich dort auf Bäume retten kann, falls Gefahr droht. Da er teilweise über 12 Stunden am Tag schläft, hat er es sich zur Angewohnheit gemacht, zuvor auf einen Baum zu klettern, um sich vor [[Nachtknirscher]]n zu schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaupfeilsitin hat seinen Namen nicht ohne Grund. Ursprünglich nahmen die Bewohner von Skarnland, insbesonderen die Jäger und Sammler an, dass ihnen der blaue Pfeil auf dem Federkleid der Blaupfeilsitine, der bei jedem Tier in eine andere Richtung wächst, die Richtung zu reicher Beute und unendlichen Schätzen offenbare, weswegen anfänglich einige Jäger wie besessen versuchten, den Sitinen zu folgen, nur um sich heilos zu verlaufen und in unerschlossenen Waldgebieten zu verenden. Schnell wurde man darauf aufmerksam, dass die Pfeile nirgendwohin zeigen und lediglich den sicheren Tod für jeden unerfahrenen Nordmann bedeuteten. Man entdeckte jedoch, dass die Sitine ein ausgezeichnetes Fleisch besaßen, weswegen sie relativ schnell zur Zucht verwendet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaupfeilsitin ist ein circa 60 Centimeter langes und 40 Centimeter hohes Lebewesen, dass neben vier Armen zum laufen auch über ein Paar Flügel verfügt, dass es jedoch nicht benutzen kann. Es hat einen Affenkopf, mit dem er die meisten Schalenfrüchte und Nüsse der Waldezonen von Skarnland öffnen und essen kann. Seine ausgewachsene Form erreicht der Blaupfeil Sitin 12 Wochen nach seiner Geburt, weswegen er sehr geeignet für die Zucht ist. Sein ganzer Körper ist von einem hellen Federkleid bedeckt, dass lediglich durch eine Pfeilförmige Blaufärbung auf seinem Rücken unterbrochen wird, die je nach Geschlecht in eine andere Richtung wächst. Ansonsten unterscheiden sich Männchen und Weibchen jedoch kaum voneinandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaupfielsitin hat einige Probleme, die sich deutlich in seinem Leben bemerkbar machen. So ist der Sitin kein Rudel oder Herden Tier, sondern ein Einzelgänger, der sich lediglich zur Paarung auf andere Sitine einlässt. Das bringt ihm diverse Nachteile, da er dadurch ein hervorragendes Beuteziel abgibt. Im Winter schläft der Blaupfeilsitin sogar fast 18 Stunden am Tag um Energie zu sparen, weswegen er nicht allzu selten Jägern zum Opfer fällt. Außerdem liebt der Sitin es, in Flussläufen oder Seen zu schwimmen, wodurch er relativ auffällig ist und somit Jäger oder Wildtiere anlockt. Ansich ist es ein Wunder, dass der Blaupfeil Sitin überhaupt bis heute überlebt hat, was häufig auf die regelmäßige und zahlreiche Fortpflanzung zurückgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitin als Begleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt sind Blaupfeilsitine sehr neugierig, weswegen sie manchmal den Kontakt zu Menschen suchen und sich mit diesen anfreunden. So kann es durchaus sein, dass ein Sitin, fühlt er sich ausreichend verpflegt und gut behandelt, einem Menschen folgt und ihm Gesellschaft leistet. Dies steht im Gegensatz zum sonst eher introvertierten Lebensstil der Blaupfeilsitine. Der Mensch ist jedoch nicht die Ausnahme, so wurden auch schon Schafe, [[Skarwölfe]], [[Jarlbären]] oder andere Tiere der Skarwälder mit Begleitung eines Blaupfeilsitins gesichtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
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		<title>Blaupfeil Sitin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Blaupfeil Sitin nach Blaupfeilsitin: Rechtschreibung und so&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Blaupfeilsitin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
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		<updated>2015-07-03T13:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Blaupfeil Sitin nach Blaupfeilsitin: Rechtschreibung und so&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blaupfeil Sitin ist ein Säugetier aus der Gattung der Flugmischtiere, oder auch Sitin genannt. Er stellt eine sonderbare Mischung aus Vogel und Affe dar und sticht durch sein grelles, weißes Federkleid aus der Masse hervor. Da er jedoch zu schwer ist um mit seinen Flügeln zu fliegen, stellt er deshalb ein hervorragendes Beuteziel dar. Der Blaupfeil Sitin lebt ausschließlich in bewaldeten gebieten Skarnlands, da er sich dort auf Bäume retten kann, falls Gefahr droht. Da er teilweise über 12 Stunden am Tag schläft, hat er sich zur Angewohnheit gemacht, zuvor auf einen Baum zu klettern, um sich vor [[Nachtknirscher]]n zu schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaupfeil Sitin hat seinen Namen nicht ohne Grund. Ursprünglich nahmen die Bewohner von Skarnland, insbesonderen die Jäger und Sammler an, dass ihnen der blaue Pfeil auf dem Federkleid der Blaupfeil Sitine, der bei jedem Tier in eine andere Richtung wächst, die Richtung zu reicher Beute und unendlichen Schätzen offenbare, weswegen anfänglich einige Jäger wie besessen versuchten, den Sitinen zu folgen, nur um sich heilos zu verlaufen und in unerschlossenen Waldgebieten zu verenden. Schnell wurde man darauf aufmerksam, dass die Pfeile nirgendwohin zeigen und lediglich den sicheren Tod für jeden unerfahrenen Nordmann bedeuteten. Man entdeckte jedoch, dass die Sitine ein ausgezeichnetes Fleisch besaßen, weswegen sie relativ schnell zur Zucht verwendet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaupfeilsitin ist ein circa 60 Centimeter langes und 40 Centimeter hohes Lebewesen, dass neben vier Armen zum laufen auch über ein Paar Flügel verfügt, dass es jedoch nicht benutzen kann. Es hat einen Affenkopf, mit dem er die meisten Schalenfrüchte und Nüsse der Waldezonen von Skarnland öffnen und essen kann. Seine ausgewachsene Form erreicht der Blaupfeil Sitin 12 Wochen nach seiner Geburt, weswegen er sehr geeignet für die Zucht ist. Sein ganzer Körper ist von einem hellen Federkleid bedeckt, dass lediglich durch eine Pfeilförmige Blaufärbung auf seinem Rücken unterbrochen wird, die je nach Geschlecht in eine andere Richtung wächst. Ansonsten unterscheiden sich Männchen und Weibchen jedoch kaum voneinandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaupfiel Sitin hat einige Probleme, die sich deutlich in seinem Leben bemerkbar machen. So ist der Sitin kein Rudel oder Herden Tier, sondern ein Einzelgänger, der sich lediglich zur Paarung auf andere Sitine einlässt. Das bringt ihm diverse Nachteile, da er dadurch ein hervorragendes Beuteziel abgibt. Im Winter schläft der Blaupfeil Sitin sogar fast 18 Stunden am Tag um Energie zu sparen, weswegen er nicht allzu selten Jägern zum Opfer fällt. Außerdem liebt der Sitin es, in Flussläufen oder Seen zu schwimmen, wodurch er relativ auffällig ist und somit Jäger oder Wildtiere anlockt. Ansich ist es ein Wunder, dass der Blaupfeil Sitin überhaupt bis heute überlebt hat, was häufig auf die regelmäßige und zahlreiche Fortpflanzung zurückgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitin als Begleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt sind Blaupfeil Sitine sehr neugierig, weswegen sie manchmal den Kontakt zu Menschen suchen und sich mit diesen anfreunden. So kann es durchaus sein, dass ein Sitin, fühlt er sich ausreichend verpflegt und gut behandelt, einem Menschen folgt und ihm Gesellschaft leistet. Dies steht im Gegensatz zum sonst eher introvertierten Lebensstil der Blaupfeil Sitine. Der Mensch ist jedoch nicht die Ausnahme, so wurden auch schon Schafe, [[Skarwölfe]], [[Jarlbären]] oder andere Tiere der Skarwälder mit Begleitung eines Blaupfeil Sitins gesichtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Jarlb%C3%A4ren&amp;diff=1867</id>
		<title>Jarlbären</title>
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		<updated>2015-07-03T12:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: kurz gegengelesen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegendes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär, oder auch Ghilliebär ist eine auf [[Skarnland]] beheimatete Bärenart. Sie werden bis zu 4 Meter groß und über eine Tonne schwer, wobei die männlichen Tiere um einiges größer sind als die Weibchen. Sie zeichnen sich vor allem durch das moosbewachsene Fell und den beißenden Geruch aus. Sie sind Einzelgänger und können bis zu 200 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär unterscheidet sich auf mehrere Arten von anderen Bären und wird daher von führenden Alchemisten als eigene Art angesehen. Sein Gebiss weißt deutlich mehr Zähne als das anderer Bären auf, wodurch der Mundraum gestreckt wird. Daher wirkt es oft, als würde er lächeln. Weiterhin sind seine Vorderbeine verhältnismäßig lang, wodurch seine Gangart eher an die eines großen Affen erinnert. Der größte Unterschied besteht jedoch im moosigen Fell des Jarlbären. Mit Ausnahme des weißen Bauchfells und den Augenpartien ist das gesamte Fell mit Moos überwachsen. Das sogenannte Bärenmoos entwickelt sich bei Jarlbären während des ersten Winterschlafs und breitet sich sein gesamtes Leben weiter aus. Durch das verrottende alte Moos im Fell entsteht auch der typische beißende Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind sehr träge Tiere und nicht aggressiv, solange man Abstand hält. Dies ändert sich nur in der Paarungszeit, in der die männlichen Bären ein sehr aggressives Verhalten zeigen. Dies kann leicht an umgestürzten Bäumen in der Nähe der Jarlbärenhöhle erkannt werden. Während der Paarungszeit kratzen sich weibliche Jarlbären außerdem Moosstücke aus dem Fell und legen so Spuren für die Männchen. Da die Nase des Jarlbären meist mit Moos bewachsen ist, ist der Geruchssinn sehr schlecht ausgebildet. Daher produzieren die weiblichen Bären einen Lockstoff, der noch stärker riecht als das faulende Moos. Meist erkennt man daher Jarlbärenterritorium durch einen beherzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbiose mit Bärenmoos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär und das Bärenmoos leben in einer Symbiose. Die Samen des Mooses werden durch den Kot anderer Jarlbären mit dem Fell in Berührung gebracht. Sobald junge Jarlbären das erste Mal in ihrem Leben Winterschlaf halten, fängt das Moos an, sich auszubreiten. Der Bär profitiert durch die Flexibilität des Mooses, sich an das vorherrschende Wetter anzupassen. Da Jarlbären ein verhältnismäßig dünnes Fell haben, sorgt das Moos bei Sonneneinstrahlung durch das Auffächern der Blätter vor Sonnenbrand, bei sehr kaltem Wetter durch das Einziehen der Blätter zu einer verdichteten Wärmeschicht. Außerdem reichen bei älteren Exemplaren die Moosausläufer bis in die Luftröhre hinein, wodurch eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in großen Höhen möglich wird. Daher trifft man nur sehr alte Tiere an den steilen Hängen der Berge an. Die Vorteile für das Bärenmoos sind abseits der Verbreitung der Samen mit dem Kot noch nicht weiter geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagdverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind Allesfresser. Ihre Hauptnahrungsquelle ist jedoch Rotwild. Sie verlassen sich bei der Jagd vor allem auf ihre guten Augen und ihre Tarnung. Durch das grüne Moos und das darunter liegende, graue Fell sind sie im Wald sehr gut getarnt, wenn sie regungslos auf ihre Beute warten. Der Jarlbär lockt seine Beute vor allem durch seine auffällig gefärbte Zunge an. Diese erinnert Beutetiere an Waldfrüchte. Sobald das Beutetier in Reichweite ist, verbeißt sich der Jarlbär in den Beinen des Opfers und bricht ihm mithilfe seiner starken Vorderläufe das Genick. Das erlegte Tier wird dann in die Höhle gebracht und dort für den späteren Verzehr gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen nordischen Kulturen gilt das Verzehren von Jarlbärfleisch als Männlichkeitsritual. Der aufstrebende Jüngling muss den Jarlbären allerdings selbst erlegen. Dies könnte erklären, warum diese Kulturen langsam aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jarlbären gut getarnt sind, sollte man sich bei einem Waldspaziergang eher auf die Nase, und nicht auf die Augen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischem Bärenmoos werden heilende Kräfte nachgesagt. Vor allem Potenzprobleme und Asthma sollen dadurch geheilt werden. Da die Beschaffung sehr riskant ist, erzielt frisches Bärenmoos oft hohe Preise bei Alchemisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen Jarlbär bekamen die Tiere nicht etwa durch ihre majestätische Präsenz, sondern durch den Wanderer [[Thurnau Grönstaak]], der die Tiere erstmals entdeckte. Als auf einmal ein 900 Kilogramm schweres Exemplar vor ihm stand, schrie dieser in seiner Angst laut „Jarl!“, anstatt „Aaaaaah!“. Er überlebte die Begegnung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ging mit der abnehmenden Rotwild-Population auch die Zahl der Jarlbären zurück. Außerdem häufen sich die Meldungen über Jarlbärenangriffe in letzter Zeit, da die Tiere immer öfter in den Dörfern nach Nahrung suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze eines schlafenden Jarlbären zeigt immer nach Norden.&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1617}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_W%C3%A5ltenschlucht&amp;diff=1640</id>
		<title>Die Wåltenschlucht</title>
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		<updated>2015-07-03T08:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Die Wåltenschlucht nach Wåltenschlucht: Begründung trivial&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Wåltenschlucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
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		<title>Wåltenschlucht</title>
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		<updated>2015-07-03T08:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Die Wåltenschlucht nach Wåltenschlucht: Begründung trivial&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:C3569e-1435878257.jpg|200px|thumb|right|Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Sagen nach entstand die Wåltenschlucht vor Hunderten von Jahren als ein einzelner Mann den größten Drachen der Welt Erschlug. Und das Wärend jener Namenlose Held nur an einem Schmalen Seil befestigt war und zwar am kleinen Zeh des Drachen, einzig und allein Bewaffnet mit einem kleinen dünnen Ast, er erkletterte den Rücken des Drachen während dieser im vollen Flug war, bis zu seinen Kopf und erledigte ihn mit einen einzigen Hieb des Astes. Der Drache stürzte betäubt zu Boden und riss Kilometerweit Erde mit sich was jenes karge Stück Land hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wåltenschlucht liegt im Nördlichen Teil des Eirnlandes einige Kilometer von der Küste entfernt. Es gibt nur wenige Erzählungen über diese sich ewig erstreckende Narbe des Landes denn auch wenn es recht einfach wäre in sie hinabzusteigen der Aufstieg stellt ein äußerst großes Problem dar. Mehrere hundert Meter steil sind die Hänge die in diese unwirtliche Schlucht führen und oft bricht man sich ein Bein oder gleich beide, ja einfach ist es in sie zu kommen aber der Zustand in dem man es schafft ist fragwürdiger. Sollte man auf dem Bröckeligen Gestein ausrutschen und tatsächlich ohne halt in die Tiefe stürzen endet die Reise meist auf den spitz nach oben ragenden Felsen die die Unbarmherzigkeit dieser Schlucht treffend darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume gibt es hier nur wenige und auch die Schlucht ansich ist sehr zerklüftet spitze Steine sind überall verteilt und ohne geeignetes Schuhwerk wäre es ein äußerst schweres Unterfangen die Schlucht ohne blutende Füße zu durchqueren. Auf den Kargen festen felsigen Boden wächst allgemein nur sehr wenig Ackerbau wäre absolut vergebens und doch kann jener der sich bemüht alles aus der Gegend herauszuholen doch die ein oder andere nützliche Ressource finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wåltenkårg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man die Wåltenschlucht dennoch erkunden so wird man feststellen das es dort durchaus ein Dorf gibt Namens Wåltenkårg. Die Einwohner jenes Dorfes bestehen ausschließlich aus jenen Seelen die sich einst als Mutige Helden aufmachten jene Schlucht zu erkunden aber es niemals mehr hinaus geschafft haben. Die Haut der Einwohner ist sehr bleich, wie zu erwarten sind sie hochgewachsen aber auch sehr ausgezehrt fast sollte man meinen keiner der Dorfbewohner hat noch wirklichen Lebenswillen, viele hinken oder haben sogar gar keine Beine mehr da sie bei den Zahllosen versuchen die Klippen zu ersteigen schlicht amputiert werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist aus jenen Spitzen Felsen gebaut die den Rand der Wåltenschlucht markieren, oft sogar nahezu unbearbeitet dementsprechend haben die schlecht gemachten Dächer jener Häuser oft mehrere Spitzen und alles hält eher schlecht zusammen doch aufgrund der Beschaffenheit des Tales brauchen sich dessen Bewohner um Dinge wie Wind keine sorgen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf selbst gibt es eigentlich alles was man als Wikinger von einem Dorf erwarten würde, dementsprechend also einen Schmied und einen Händler für einfache Waren. Die Schmiede ist allerdings auch etwas recht besonderes, schon wenn man das Dorf betritt wird man feststellen das alle Werkzeuge und Waffen aus sehr dunklen Metall geschaffen wurden das sich Råndrem nennt. Andernorts auf der Welt ist es äußerst selten und nur wenige können sich rühmen etwas aus diesem Metall zu besitzen auch wenn über dessen tatsächliche Haltbarkeit und nutzen nur wenig bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau da liegt eines der Mysterien jener Schlucht, wenn dieses Metall nur hier abgebaut werden kann wie kommt es dann ebenfalls zwar selten aber immerhin dennoch in die anderen Bereiche der Welt? Waren es tatsächlich tapfere Abenteurer die es schafften die Steilen Klippen des Tales zu bezwingen, mit jenem Metall fest um sich geschnallt? Oder gibt es womöglich einen anderen Ausweg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Dorfbewohnern gibt es Gerüchte das in den Minen in denen das Råndrem abgebaut wird (auch wenn diese eher Höhlen gleichen) ein Ausweg existiert. Leider sind jene Höhlen nicht ganz unbewohnt Yåkras werden jene Augenlose Wesen genannt die diesen Ort ihr Zuhause nennen können. Und auch wenn diese aufrecht gehenden Pelzwesen die einzige Nahrungsquelle für die Bewohner Wåltenkårgs darstellen, so wurde auch schon manch unvorsichtiger der sich zu Tief in die Höhlen begab selbst zur Beute, daher gehen die losgeschickten Jäger auch stets nur eine feste Route durch das verschachtelte Höhlensystem, und die Yåkras werden auch stehts eben auf jenen Routen zu finden sein in der Hoffnung selbst Nahrung finden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz allem besteht das Gerücht das wenn man vom festen Weg abkommt man sich schließlich im Hoheitsgebiet der Yåkras befindet, und dahinter ein Weg nach draußen finden kann. Doch vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten? Vielleicht würde ein geschickter Erfinder ein Gerät mit den beschränkten Ressourcen bauen können das sogar dem ganzen Dorf helfen könnte jener Hölle zu entfliehen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Der_Wald_Tullhorst&amp;diff=1629</id>
		<title>Diskussion:Der Wald Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T08:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Diskussion:Der Wald Tullhorst nach BEARDS Wiki Diskussion:Tullhorst: &amp;quot;Der Wald Tullhorst&amp;quot; ist ein fürchterlicher Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Tullhorst&amp;diff=1628</id>
		<title>Diskussion:Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T08:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Diskussion:Der Wald Tullhorst nach BEARDS Wiki Diskussion:Tullhorst: &amp;quot;Der Wald Tullhorst&amp;quot; ist ein fürchterlicher Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=1626</id>
		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T08:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FLekkkZ: FLekkkZ verschob die Seite Der Wald Tullhorst nach BEARDS Wiki:Tullhorst: &amp;quot;Der Wald Tullhorst&amp;quot; ist ein fürchterlicher Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meine erste Idee im Bezug auf einen Wald in B.E.A.R.D.S war folgende: Yggrasil aus dem keltischen Glauben, gepaart mit dem Großen Wald aus Zamonien (Walter Moers). Im Folgenden umreiße ich mal eben meine Idee, weitere Details notiere ich wie wild. Falls es euch gefällt, würd‘ ich mich auch gern‘ in Mails/Skype mit euch absprechen und Anpassungen vornehmen. Das gilt genau so für Community-Beans, ich bin über jede Anregung und Idee froh und auch dankbar für Kritik und Ähnliches.&lt;br /&gt;
Falls es da rechtliche Probleme geben könnte, kann man die kritischen Teile ja einfach weglassen oder stark abstrahieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tullhorst:&lt;br /&gt;
Der Tullhorst ist ein riesiger Wald aus dunklen, grauen Bäumen. Er ist Handlungsort vieler Sagen, diese sind meist finsterer Natur und weden selten erzählt und doch kennt sie jeder. Sie sind eine Warnung. Denn auch wenn nicht jeder Skarnländer an die Kreaturen in den Sagen oder die angebliche Bösartigkeit des Waldes glaubt, so ist doch jedem klar: Der Tullhorst ist gefährlich, vorallem im Inneren!&lt;br /&gt;
Was auch jeder wusste war, dass im Tullhorst Isarnosten wuchsen. Diese Bäume waren besonders, anders irgendwie. Sie waren weniger wie Holz, mehr wie organisches Metall und waren wie für den Bootsbau gemacht. Es gab Legenden über die Isarnost-Boote.&lt;br /&gt;
Es gab eine Geschichte in der Jarl Bjarne einer ausweglosen Situation mit einem waghalsigen Manöver entkam: Er war von 3 feindlichen Schiffen eingekreist und es schien als ob Gefangenschaft noch die beste Option sei. Doch obwohl seine gesamte Mannschaft wie am Spieß schrie und ihn zum abdrehen aufforderte,  hielt er mit seinem kleinen Boot auf eines der wesentlich größeren Kriegsschiff des Gegners zu. Und fuhr einfach durch dieses hindurch. Wie eine Klinge durch weiches Fleisch fraß sich das Bug von Bjarnes „Nordstern“ durch das Eichenholz des nun versinkenden Kolosses von Schiff. &lt;br /&gt;
Und das war nur eine Geschichte von vielen. Isarnosten-Holz schien nicht zu brennen und war hart wie Eisen. Es konnte einzig mit stählernen Werkzeugen bearbeitet werden und die hatte nunmal kaum jemand. Jeder Vikinger konnte zwar Eichen und Fichten verarbeiten, aber nur Meister ihres Fachs wagten sich an Boote, Bögen oder andere Dinge aus Isarnost. &lt;br /&gt;
Nicht nur die Bearbeitung des Holzes war schwierig, nein auch dessen Beschaffung war alles andere als einfach. Nur wenige Männer wagten sich in den Tullhorst, denn jeder kannte seinen Ruf. Hin und wieder kam es trotzdem immer vor, dass sich beispielsweise ein paar Jungen behaupten wollten und mit einer stählernen Säge und voller Kampfmontur in Richtung des Waldes aufbrachen. Meistens waren es Trupps von 4-6 Männern und ihr Plan sah folgendes vor: &lt;br /&gt;
2 Männer sägten zusammen am Baum, während die anderen sie vor Gefahren aus dem Wald beschützen. Gerade im äußeren Bereich waren diese zwar nicht sonderlich häufig anzutreffen, doch manchmal kam es auch hier zu blutigen Auseinandersetzungen. Da das Fällen eines einzelnen Baumes auf diese Art jedoch mindestens 3 Tage in Anspruch nahm, konnte man sich fast sicher sein, zumindest eine unangenehme Begegnung zu erleben.&lt;br /&gt;
Je weitere es in’s innere des Waldes ging, desto knapper wurde das Wissen über Fauna und Flora. Eigentlich nur über die Fauna, denn die Flora war den Nordländern in ihrer Gänze bekannt, was diese jedoch nciht wussten. Und ich führe jetzt schnell aus, was die Vikinger nicht wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tullhorst ist kein Wald. Zumindest kein Wald in dem Sinne. Er ist eigentlich ein einzelner, riesengroßer Isarnost-Baum. Am Anfang stand nur Bôndrasil alle weiteren, nahezu kreisförmig angeordneten Bäume, entsprangen seinem Wurzelwerk und gehörten, irgendwie, zu ihm. Mit diesen weit ausgebreiteten Wurzeln filterte Bôndrasil Unmengen an Nähr- und Mineralstoffen aus dem Boden und in den Jahrmillionen hatte sich eine Symbiose mit verschiedenen Tieren entwickelt. &lt;br /&gt;
Bôndrasil konnte nur wenig Einfluss auf seine Umwelt nehmen, aber da Kleeoparden, Laubwölfe und Rosenhirsche erkannten, dass die älteren „Isarnost-Bäume“ am unteren Teil ihres Stammes eine sowohl nahr- als auch schmackhafte Flüssigkeit absonderten, vertrieben sie andere Tiere und Pflanzen aus deren Umgebung, damit sich Bôndrasil ungehindert ausbreiten konnte. Die Bestien des Waldes waren also auf eine gewisse Art nur dessen Diener und beschützen lediglich ihr Futter.&lt;br /&gt;
Ich hatte noch überlegt, dass im mitten im Tullhorst ein kleinwüchsiges Volk lebt, welches denk, dass der Wald die gesamte Welt ist. Die Baumkronen wären dann die Oberwelt (in einem Baumhaus könnte ein Eremit sitzen, den sie für einen Odin-Verschnitt halten), der Waldboden wäre die Erde und unter der Erde läge die Unterwelt. Ihr mittlerer Teil des Waldes könnte Midgard sein während der Ring darum, also das Reich der Tiere, Jötunheim und Muspellsheim vereinen könnte. Eventuell müsste man dann noch eine unglaublich gefährliche und seltene Kreatur im Erdreich erfinden, die den Herrscher der Unterwelt symbolisiert. Hier muss ich an die Waldspinnenhexen denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch würde ich den Tullhorst am liebsten so einbauen, dass er auf der auf der einen Seite an die Skarnen und auf der anderen an’s Meer grenzt. Anbei eine grobe Skizze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte.png|200px|thumb|left|Grobe Skizze]]&lt;br /&gt;
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Den Seeweg könnte man durch eine Strömung/Riffe unpassierbar machen um den Tullhorst in’s Abenteuer zu integrieren.&lt;br /&gt;
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P.S.: Ich werde den Beitrag sobald ich Zeit habe noch in's scheinbar nötige &amp;quot;Wiki-Format&amp;quot; umwandeln und eine Erklärung der Worte nachliefern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FLekkkZ</name></author>
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