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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T00:37:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6351</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-11T11:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: /* Anatomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Alter Steckbrief des Norgelrodders von [[Ribbersgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. Ein Armpaar liegt auf Schulterhöhe während das andere, längere Armpaar aus der Rückengegend entspringt. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Dabei treiben sie hauptsächlich die vier langen Fangzähne in das Fleisch ihrer Beute. Diese sind scharf genug um sogar dicke Haut wie die eines Jarlbären zu penetrieren. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechszehn Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch deutlich im Geschlecht. Der weibliche Norgelrodder hat weniger Fell und eine schlankere Statur. Sie werden auch nicht so groß wie die Männchen und wirken daher ungefährlicher. In der Tat sind sie jedoch wesentlich aggressiver und deutlich geschickter im Umgang mit den Klauen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6312</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-11T08:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Alter Steckbrief des Norgelrodders von [[Ribbersgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Dabei treiben sie hauptsächlich die vier langen Fangzähne in das Fleisch ihrer Beute. Diese sind scharf genug um sogar dicke Haut wie die eines Jarlbären zu penetrieren. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechszehn Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch deutlich im Geschlecht. Der weibliche Norgelrodder hat weniger Fell und eine schlankere Statur. Sie werden auch nicht so groß wie die Männchen und wirken daher ungefährlicher. In der Tat sind sie jedoch wesentlich aggressiver und deutlich geschickter im Umgang mit den Klauen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6311</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
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		<updated>2015-07-11T08:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ribbersgraben''' ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamte Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für die Todesursache da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner und Jäger wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6310</id>
		<title>Norgelrodder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6310"/>
		<updated>2015-07-11T08:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Steckbrief des Norgelrodders von [[Ribbersgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Dabei treiben sie hauptsächlich die vier langen Fangzähne in das Fleisch ihrer Beute. Diese sind scharf genug um sogar dicke Haut wie die eines Jarlbären zu penetrieren. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechszehn Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch deutlich im Geschlecht. Der weibliche Norgelrodder hat weniger Fell und eine schlankere Statur. Sie werden auch nicht so groß wie die Männchen und wirken daher ungefährlicher. In der Tat sind sie jedoch wesentlich aggressiver und deutlich geschickter im Umgang mit den Klauen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6308</id>
		<title>Norgelrodder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6308"/>
		<updated>2015-07-11T08:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Steckbrief des Norgelrodders von [[Ribbersgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch deutlich im Geschlecht. Der weibliche Norgelrodder hat weniger Fell und eine schlankere Statur. Sie werden auch nicht so groß wie die Männchen und wirken daher ungefährlicher. In der Tat sind sie jedoch wesentlich aggressiver und deutlich geschickter im Umgang mit den Klauen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6307</id>
		<title>Norgelrodder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6307"/>
		<updated>2015-07-11T08:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Steckbrief des Norgelrodders von [[Ribbersgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch deutlich im Geschlecht. Der weibliche Norgelrodder hat deutlich weniger Fell und eine schlankere Statur. Sie werden auch nicht so groß wie die Männchen und wirken daher ungefährlicher. In der Tat sind sie jedoch wesentlich aggressiver und deutlich geschickter im Umgang mit den Klauen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6297</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-11T08:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Steckbrief des Norgelrodders von [[Ribbersgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6295</id>
		<title>Norgelrodder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6295"/>
		<updated>2015-07-11T08:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norgelrodder.jpg|200px|thumb|right|Steckbrief des Ribbersgrabener Norgelrodders]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:Norgelrodder.jpg&amp;diff=6294</id>
		<title>Datei:Norgelrodder.jpg</title>
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		<updated>2015-07-11T08:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: Für den Norgelrodder Eintrag

Selbstgezeichnet :))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für den Norgelrodder Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstgezeichnet :))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6274</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-11T01:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Norgelrodder'''  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6273</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6273"/>
		<updated>2015-07-11T01:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ribbersgraben''' ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamte Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für die Todesursache da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6262</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6262"/>
		<updated>2015-07-11T00:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamte Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für die Todesursache da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6261</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6261"/>
		<updated>2015-07-11T00:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamte Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6260</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6260"/>
		<updated>2015-07-11T00:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamte Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6229</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6229"/>
		<updated>2015-07-10T23:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am [[Krummdorn]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6228</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6228"/>
		<updated>2015-07-10T23:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stollen der nach Ribbersgraben führt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6227</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6227"/>
		<updated>2015-07-10T23:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen für Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6221</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6221"/>
		<updated>2015-07-10T22:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: /* Umland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Kiesling]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6217</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6217"/>
		<updated>2015-07-10T22:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;'''Die Laune des Berges'''&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6216</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6216"/>
		<updated>2015-07-10T22:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6207</id>
		<title>Mikkel Jørgson</title>
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		<updated>2015-07-10T22:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: Änderung 6205 von Graves (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Geburt war vorabzusehen, welchen Weg [[Mikkel Jørgson]] einschlagen würde. Als zwölftes Kind von Jørg Jørgson, welcher zur Zeit von Mikkels Geburt ein beachteter Barde war, wuchs er im Schatten seiner älteren Brüder auf. Er durchlebte eine Erziehung, die von Schikane, seitens seiner Geschwister, und überhöhten väterlichen Ansprüchen geprägt war. Schon früh unterwies Jörg Jørgson alle seine Söhne im Gebrauch von vielerlei Musikinstrumenten, wobei Mikkel ein Talent für die Laute und die Skaldendichtung aufzuweisen schien. Das völlige Fehlen eines mütterlichen Gegenstücks zu dem autoritären Vater wird von vielen Experten als Grund für die spätere charakterliche Entwicklung von [[Mikkel Jørgson]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und frühes Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben erfuhr einen rasanten Wandel, nachdem er, während eines Auftritts in [[Spitzstiften]], von einem unbekannten Förderer als vielversprechendes Talent erkannt und aus dem Einflussbereich seines Vaters, welcher zu dieser Zeit bereits auf Grund seines enormen Met-Konsums nicht mehr an den Auftritten seiner Söhne teilnahm, entrissen wurde.&lt;br /&gt;
Durch die weitreichenden Beziehungen seines unbekannten Förderers, gelang es Mikkel seinen Bekanntheitsgrad in ganz [[Skarnland]] zu vergrößern. Viele seiner Eigenkompositionen fanden auf diesen Weg Einzug in den kulturellen Alltag der Bewohner [[Skarnland]]s, und prägten somit schon zu Lebzeiten das lyrische Erbe seiner Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerk und Drogenexzesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Mikkel darauf angewiesen war mit seiner Skaldengruppe stetig von Siedlung zu Siedlung zu ziehen, erfuhr er nie die Bedeutung von Heimat, bzw. kam er nie dazu eine eigene Familie zu Gründen. Dennoch ließ er sich nicht davon abbringen am Abend vor der Abreise die Schlafstätte einer ihm wohlgesonnenen Maid aufzusuchen, wobei er häufig unter Missachtung des Bandes zwischen Mann und Frau den Zorn des jeweiligen Gatten auf sich zog. Sein Leben war stets geprägt von Unstetigkeit und Leidenschaft, was sich auch in seinen Werken wiederfinden lässt. Obgleich Mikkel es verstand sich von körperlichen Auseinandersetzungen fernzuhalten (er war stets von schmächtiger Gestalt, was ihm auch den Beinamen &amp;quot;Lauch-Junge&amp;quot; einbrachte), musste die Abreise aus einer Stadt oder einem Dorf häufig vorgezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Eskapaden erlangten seine Darbietungen eine bisher nie dagewesene Beliebtheit und so erhielt Mikkel in [[Spitzstiften]] (momentan zum dritten mal in Folge) den Publikumspreis der [[Goldenen Laute]]. Zudem wurde er auf dem [[Skaldenthing]], mit großer Mehrheit zum Träger des [[Skaldenfell]]s bestimmt.&lt;br /&gt;
Auf Grund des zunehmenden Ruhmes und der damit verbundenen Einladungen zu privaten Gelagen, geriet Mikkel Jørgson in den Einfluss von zwielichtigen Gestalten, die ihn mit halluzinogenen Substanzen in Kontakt brachten, für deren Wirkung sich Mikkel als besonders empfänglich herausstellte. Seine Erfahrungen unter dem Einfluss dieser Substanzen finden sich auch in den zu dieser Zeit vorgetragenen Werken und fanden dabei besonderen Anklang bei Festen und Feierlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Schaffensphase ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während andere Skalden mit Erreichen eines gewissen Ruhmes eine Stagnation in ihrem Schaffen aufwiesen, scheint Mikkel Jørgsons Potential bisher noch nicht ausgeschöpft zu sein. Obwohl er sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades einen gehobenen Lebensstil in einer Siedlung seiner Wahl leisten könnte, zieht er es vor weiterhin das Leben eines umherziehenden Skalden zu führen. Als Gründe dafür nennt er selbst die somit gewährleistete erhöhte Produktivität beim Schaffen weiterer Werke. Kritiker sehen darin vielmehr die Maßlosigkeit seines Lebensstils und fordern ihn bisher ohne Erfolg auf, sich an Plünderungszügen zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt nahm Mikkel bisher nie an Plünderungen teil und verstand es auch sich aus sonstigen körperlichen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Von vielen (meist männlichen) Kritikern, wird dies als unmännliches Verhalten gedeutet.&lt;br /&gt;
Obwohl er sich vereinzelt den Groll der von ihm zurückgelassenen Maiden zuzog, scheint seine Beliebtheit in den weiblichen Kreisen seiner Zuhörer nicht abzunehmen. Das Gegenteil ist eher der Fall, da sich viele von dem alternativen Lebensstil des Skalden angezogen fühlen, während sie in dem ewigen Kreis ihres Alltags gefangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asengroll (eine Dichtung über eine fiktive Götterwelt, welche sich zahlreicher existierender Elemente der skarnlander Mythologie bedient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh du liebreizender [[Bernhardino]]! (Ein Loblied über die Heldenhaftigkeit eines [[Bernhardino]]s, welcher [[Mikkel Jørgson]] einst in einem Schneesturm gerettet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laune des Berges (eine Dichtung über die verlassene Bergfestung [[Ribbersgraben]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6205</id>
		<title>Mikkel Jørgson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6205"/>
		<updated>2015-07-10T22:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Geburt war vorabzusehen, welchen Weg [[Mikkel Jørgson]] einschlagen würde. Als zwölftes Kind von Jørg Jørgson, welcher zur Zeit von Mikkels Geburt ein beachteter Barde war, wuchs er im Schatten seiner älteren Brüder auf. Er durchlebte eine Erziehung, die von Schikane, seitens seiner Geschwister, und überhöhten väterlichen Ansprüchen geprägt war. Schon früh unterwies Jörg Jørgson alle seine Söhne im Gebrauch von vielerlei Musikinstrumenten, wobei Mikkel ein Talent für die Laute und die Skaldendichtung aufzuweisen schien. Das völlige Fehlen eines mütterlichen Gegenstücks zu dem autoritären Vater wird von vielen Experten als Grund für die spätere charakterliche Entwicklung von [[Mikkel Jørgson]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und frühes Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben erfuhr einen rasanten Wandel, nachdem er, während eines Auftritts in [[Spitzstiften]], von einem unbekannten Förderer als vielversprechendes Talent erkannt und aus dem Einflussbereich seines Vaters, welcher zu dieser Zeit bereits auf Grund seines enormen Met-Konsums nicht mehr an den Auftritten seiner Söhne teilnahm, entrissen wurde.&lt;br /&gt;
Durch die weitreichenden Beziehungen seines unbekannten Förderers, gelang es Mikkel seinen Bekanntheitsgrad in ganz [[Skarnland]] zu vergrößern. Viele seiner Eigenkompositionen fanden auf diesen Weg Einzug in den kulturellen Alltag der Bewohner [[Skarnland]]s, und prägten somit schon zu Lebzeiten das lyrische Erbe seiner Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerk und Drogenexzesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Mikkel darauf angewiesen war mit seiner Skaldengruppe stetig von Siedlung zu Siedlung zu ziehen, erfuhr er nie die Bedeutung von Heimat, bzw. kam er nie dazu eine eigene Familie zu Gründen. Dennoch ließ er sich nicht davon abbringen am Abend vor der Abreise die Schlafstätte einer ihm wohlgesonnenen Maid aufzusuchen, wobei er häufig unter Missachtung des Bandes zwischen Mann und Frau den Zorn des jeweiligen Gatten auf sich zog. Sein Leben war stets geprägt von Unstetigkeit und Leidenschaft, was sich auch in seinen Werken wiederfinden lässt. Obgleich Mikkel es verstand sich von körperlichen Auseinandersetzungen fernzuhalten (er war stets von schmächtiger Gestalt, was ihm auch den Beinamen &amp;quot;Lauch-Junge&amp;quot; einbrachte), musste die Abreise aus einer Stadt oder einem Dorf häufig vorgezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Eskapaden erlangten seine Darbietungen eine bisher nie dagewesene Beliebtheit und so erhielt Mikkel in [[Spitzstiften]] (momentan zum dritten mal in Folge) den Publikumspreis der [[Goldenen Laute]]. Zudem wurde er auf dem [[Skaldenthing]], mit großer Mehrheit zum Träger des [[Skaldenfell]]s bestimmt.&lt;br /&gt;
Auf Grund des zunehmenden Ruhmes und der damit verbundenen Einladungen zu privaten Gelagen, geriet Mikkel Jørgson in den Einfluss von zwielichtigen Gestalten, die ihn mit halluzinogenen Substanzen in Kontakt brachten, für deren Wirkung sich Mikkel als besonders empfänglich herausstellte. Seine Erfahrungen unter dem Einfluss dieser Substanzen finden sich auch in den zu dieser Zeit vorgetragenen Werken und fanden dabei besonderen Anklang bei Festen und Feierlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Schaffensphase ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während andere Skalden mit Erreichen eines gewissen Ruhmes eine Stagnation in ihrem Schaffen aufwiesen, scheint Mikkel Jørgsons Potential bisher noch nicht ausgeschöpft zu sein. Obwohl er sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades einen gehobenen Lebensstil in einer Siedlung seiner Wahl leisten könnte, zieht er es vor weiterhin das Leben eines umherziehenden Skalden zu führen. Als Gründe dafür nennt er selbst die somit gewährleistete erhöhte Produktivität beim Schaffen weiterer Werke. Kritiker sehen darin vielmehr die Maßlosigkeit seines Lebensstils und fordern ihn bisher ohne Erfolg auf, sich an Plünderungszügen zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt nahm Mikkel bisher nie an Plünderungen teil und verstand es auch sich aus sonstigen körperlichen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Von vielen (meist männlichen) Kritikern, wird dies als unmännliches Verhalten gedeutet.&lt;br /&gt;
Obwohl er sich vereinzelt den Groll der von ihm zurückgelassenen Maiden zuzog, scheint seine Beliebtheit in den weiblichen Kreisen seiner Zuhörer nicht abzunehmen. Das Gegenteil ist eher der Fall, da sich viele von dem alternativen Lebensstil des Skalden angezogen fühlen, während sie in dem ewigen Kreis ihres Alltags gefangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asengroll (eine Dichtung über eine fiktive Götterwelt, welche sich zahlreicher existierender Elemente der skarnlander Mythologie bedient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh du liebreizender [[Bernhardino]]! (Ein Loblied über die Heldenhaftigkeit eines [[Bernhardino]]s, welcher [[Mikkel Jørgson]] einst in einem Schneesturm gerettet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6204</id>
		<title>Mikkel Jørgson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6204"/>
		<updated>2015-07-10T22:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Geburt war vorabzusehen, welchen Weg [[Mikkel Jørgson]] einschlagen würde. Als zwölftes Kind von Jørg Jørgson, welcher zur Zeit von Mikkels Geburt ein beachteter Barde war, wuchs er im Schatten seiner älteren Brüder auf. Er durchlebte eine Erziehung, die von Schikane, seitens seiner Geschwister, und überhöhten väterlichen Ansprüchen geprägt war. Schon früh unterwies Jörg Jørgson alle seine Söhne im Gebrauch von vielerlei Musikinstrumenten, wobei Mikkel ein Talent für die Laute und die Skaldendichtung aufzuweisen schien. Das völlige Fehlen eines mütterlichen Gegenstücks zu dem autoritären Vater wird von vielen Experten als Grund für die spätere charakterliche Entwicklung von [[Mikkel Jørgson]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und frühes Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben erfuhr einen rasanten Wandel, nachdem er, während eines Auftritts in [[Spitzstiften]], von einem unbekannten Förderer als vielversprechendes Talent erkannt und aus dem Einflussbereich seines Vaters, welcher zu dieser Zeit bereits auf Grund seines enormen Met-Konsums nicht mehr an den Auftritten seiner Söhne teilnahm, entrissen wurde.&lt;br /&gt;
Durch die weitreichenden Beziehungen seines unbekannten Förderers, gelang es Mikkel seinen Bekanntheitsgrad in ganz [[Skarnland]] zu vergrößern. Viele seiner Eigenkompositionen fanden auf diesen Weg Einzug in den kulturellen Alltag der Bewohner [[Skarnland]]s, und prägten somit schon zu Lebzeiten das lyrische Erbe seiner Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerk und Drogenexzesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Mikkel darauf angewiesen war mit seiner Skaldengruppe stetig von Siedlung zu Siedlung zu ziehen, erfuhr er nie die Bedeutung von Heimat, bzw. kam er nie dazu eine eigene Familie zu Gründen. Dennoch ließ er sich nicht davon abbringen am Abend vor der Abreise die Schlafstätte einer ihm wohlgesonnenen Maid aufzusuchen, wobei er häufig unter Missachtung des Bandes zwischen Mann und Frau den Zorn des jeweiligen Gatten auf sich zog. Sein Leben war stets geprägt von Unstetigkeit und Leidenschaft, was sich auch in seinen Werken wiederfinden lässt. Obgleich Mikkel es verstand sich von körperlichen Auseinandersetzungen fernzuhalten (er war stets von schmächtiger Gestalt, was ihm auch den Beinamen &amp;quot;Lauch-Junge&amp;quot; einbrachte), musste die Abreise aus einer Stadt oder einem Dorf häufig vorgezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Eskapaden erlangten seine Darbietungen eine bisher nie dagewesene Beliebtheit und so erhielt Mikkel in [[Spitzstiften]] (momentan zum dritten mal in Folge) den Publikumspreis der [[Goldenen Laute]]. Zudem wurde er auf dem [[Skaldenthing]], mit großer Mehrheit zum Träger des [[Skaldenfell]]s bestimmt.&lt;br /&gt;
Auf Grund des zunehmenden Ruhmes und der damit verbundenen Einladungen zu privaten Gelagen, geriet Mikkel Jørgson in den Einfluss von zwielichtigen Gestalten, die ihn mit halluzinogenen Substanzen in Kontakt brachten, für deren Wirkung sich Mikkel als besonders empfänglich herausstellte. Seine Erfahrungen unter dem Einfluss dieser Substanzen finden sich auch in den zu dieser Zeit vorgetragenen Werken und fanden dabei besonderen Anklang bei Festen und Feierlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Schaffensphase ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während andere Skalden mit Erreichen eines gewissen Ruhmes eine Stagnation in ihrem Schaffen aufwiesen, scheint Mikkel Jørgsons Potential bisher noch nicht ausgeschöpft zu sein. Obwohl er sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades einen gehobenen Lebensstil in einer Siedlung seiner Wahl leisten könnte, zieht er es vor weiterhin das Leben eines umherziehenden Skalden zu führen. Als Gründe dafür nennt er selbst die somit gewährleistete erhöhte Produktivität beim Schaffen weiterer Werke. Kritiker sehen darin vielmehr die Maßlosigkeit seines Lebensstils und fordern ihn bisher ohne Erfolg auf, sich an Plünderungszügen zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt nahm Mikkel bisher nie an Plünderungen teil und verstand es auch sich aus sonstigen körperlichen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Von vielen (meist männlichen) Kritikern, wird dies als unmännliches Verhalten gedeutet.&lt;br /&gt;
Obwohl er sich vereinzelt den Groll der von ihm zurückgelassenen Maiden zuzog, scheint seine Beliebtheit in den weiblichen Kreisen seiner Zuhörer nicht abzunehmen. Das Gegenteil ist eher der Fall, da sich viele von dem alternativen Lebensstil des Skalden angezogen fühlen, während sie in dem ewigen Kreis ihres Alltags gefangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asengroll (eine Dichtung über eine fiktive Götterwelt, welche sich zahlreicher existierender Elemente der skarnlander Mythologie bedient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh du liebreizender [[Bernhardino]]! (Ein Loblied über die Heldenhaftigkeit eines [[Bernhardino]]s, welcher [[Mikkel Jørgson]] einst in einem Schneesturm gerettet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laune des Berges (eine Dichtung über die verlassene Bergfestung [[Ribbersgraben]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6203</id>
		<title>Mikkel Jørgson</title>
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		<updated>2015-07-10T22:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Geburt war vorabzusehen, welchen Weg [[Mikkel Jørgson]] einschlagen würde. Als zwölftes Kind von Jørg Jørgson, welcher zur Zeit von Mikkels Geburt ein beachteter Barde war, wuchs er im Schatten seiner älteren Brüder auf. Er durchlebte eine Erziehung, die von Schikane, seitens seiner Geschwister, und überhöhten väterlichen Ansprüchen geprägt war. Schon früh unterwies Jörg Jørgson alle seine Söhne im Gebrauch von vielerlei Musikinstrumenten, wobei Mikkel ein Talent für die Laute und die Skaldendichtung aufzuweisen schien. Das völlige Fehlen eines mütterlichen Gegenstücks zu dem autoritären Vater wird von vielen Experten als Grund für die spätere charakterliche Entwicklung von [[Mikkel Jørgson]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und frühes Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben erfuhr einen rasanten Wandel, nachdem er, während eines Auftritts in [[Spitzstiften]], von einem unbekannten Förderer als vielversprechendes Talent erkannt und aus dem Einflussbereich seines Vaters, welcher zu dieser Zeit bereits auf Grund seines enormen Met-Konsums nicht mehr an den Auftritten seiner Söhne teilnahm, entrissen wurde.&lt;br /&gt;
Durch die weitreichenden Beziehungen seines unbekannten Förderers, gelang es Mikkel seinen Bekanntheitsgrad in ganz [[Skarnland]] zu vergrößern. Viele seiner Eigenkompositionen fanden auf diesen Weg Einzug in den kulturellen Alltag der Bewohner [[Skarnland]]s, und prägten somit schon zu Lebzeiten das lyrische Erbe seiner Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerk und Drogenexzesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Mikkel darauf angewiesen war mit seiner Skaldengruppe stetig von Siedlung zu Siedlung zu ziehen, erfuhr er nie die Bedeutung von Heimat, bzw. kam er nie dazu eine eigene Familie zu Gründen. Dennoch ließ er sich nicht davon abbringen am Abend vor der Abreise die Schlafstätte einer ihm wohlgesonnenen Maid aufzusuchen, wobei er häufig unter Missachtung des Bandes zwischen Mann und Frau den Zorn des jeweiligen Gatten auf sich zog. Sein Leben war stets geprägt von Unstetigkeit und Leidenschaft, was sich auch in seinen Werken wiederfinden lässt. Obgleich Mikkel es verstand sich von körperlichen Auseinandersetzungen fernzuhalten (er war stets von schmächtiger Gestalt, was ihm auch den Beinamen &amp;quot;Lauch-Junge&amp;quot; einbrachte), musste die Abreise aus einer Stadt oder einem Dorf häufig vorgezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Eskapaden erlangten seine Darbietungen eine bisher nie dagewesene Beliebtheit und so erhielt Mikkel in [[Spitzstiften]] (momentan zum dritten mal in Folge) den Publikumspreis der [[Goldenen Laute]]. Zudem wurde er auf dem [[Skaldenthing]], mit großer Mehrheit zum Träger des [[Skaldenfell]]s bestimmt.&lt;br /&gt;
Auf Grund des zunehmenden Ruhmes und der damit verbundenen Einladungen zu privaten Gelagen, geriet Mikkel Jørgson in den Einfluss von zwielichtigen Gestalten, die ihn mit halluzinogenen Substanzen in Kontakt brachten, für deren Wirkung sich Mikkel als besonders empfänglich herausstellte. Seine Erfahrungen unter dem Einfluss dieser Substanzen finden sich auch in den zu dieser Zeit vorgetragenen Werken und fanden dabei besonderen Anklang bei Festen und Feierlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Schaffensphase ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während andere Skalden mit Erreichen eines gewissen Ruhmes eine Stagnation in ihrem Schaffen aufwiesen, scheint Mikkel Jørgsons Potential bisher noch nicht ausgeschöpft zu sein. Obwohl er sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades einen gehobenen Lebensstil in einer Siedlung seiner Wahl leisten könnte, zieht er es vor weiterhin das Leben eines umherziehenden Skalden zu führen. Als Gründe dafür nennt er selbst die somit gewährleistete erhöhte Produktivität beim Schaffen weiterer Werke. Kritiker sehen darin vielmehr die Maßlosigkeit seines Lebensstils und fordern ihn bisher ohne Erfolg auf, sich an Plünderungszügen zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt nahm Mikkel bisher nie an Plünderungen teil und verstand es auch sich aus sonstigen körperlichen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Von vielen (meist männlichen) Kritikern, wird dies als unmännliches Verhalten gedeutet.&lt;br /&gt;
Obwohl er sich vereinzelt den Groll der von ihm zurückgelassenen Maiden zuzog, scheint seine Beliebtheit in den weiblichen Kreisen seiner Zuhörer nicht abzunehmen. Das Gegenteil ist eher der Fall, da sich viele von dem alternativen Lebensstil des Skalden angezogen fühlen, während sie in dem ewigen Kreis ihres Alltags gefangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asengroll (eine Dichtung über eine fiktive Götterwelt, welche sich zahlreicher existierender Elemente der skarnlander Mythologie bedient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh du liebreizender [[Bernhardino]]! (Ein Loblied über die Heldenhaftigkeit eines [[Bernhardino]]s, welcher [[Mikkel Jørgson]] einst in einem Schneesturm gerettet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laune des Berges (eine Dichtung über die verlassene Bergfestung [[Ribbersgraben]])&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mikkel_J%C3%B8rgson&amp;diff=6202</id>
		<title>Mikkel Jørgson</title>
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		<updated>2015-07-10T22:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Geburt war vorabzusehen, welchen Weg [[Mikkel Jørgson]] einschlagen würde. Als zwölftes Kind von Jørg Jørgson, welcher zur Zeit von Mikkels Geburt ein beachteter Barde war, wuchs er im Schatten seiner älteren Brüder auf. Er durchlebte eine Erziehung, die von Schikane, seitens seiner Geschwister, und überhöhten väterlichen Ansprüchen geprägt war. Schon früh unterwies Jörg Jørgson alle seine Söhne im Gebrauch von vielerlei Musikinstrumenten, wobei Mikkel ein Talent für die Laute und die Skaldendichtung aufzuweisen schien. Das völlige Fehlen eines mütterlichen Gegenstücks zu dem autoritären Vater wird von vielen Experten als Grund für die spätere charakterliche Entwicklung von [[Mikkel Jørgson]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und frühes Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben erfuhr einen rasanten Wandel, nachdem er, während eines Auftritts in [[Spitzstiften]], von einem unbekannten Förderer als vielversprechendes Talent erkannt und aus dem Einflussbereich seines Vaters, welcher zu dieser Zeit bereits auf Grund seines enormen Met-Konsums nicht mehr an den Auftritten seiner Söhne teilnahm, entrissen wurde.&lt;br /&gt;
Durch die weitreichenden Beziehungen seines unbekannten Förderers, gelang es Mikkel seinen Bekanntheitsgrad in ganz [[Skarnland]] zu vergrößern. Viele seiner Eigenkompositionen fanden auf diesen Weg Einzug in den kulturellen Alltag der Bewohner [[Skarnland]]s, und prägten somit schon zu Lebzeiten das lyrische Erbe seiner Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerk und Drogenexzesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Mikkel darauf angewiesen war mit seiner Skaldengruppe stetig von Siedlung zu Siedlung zu ziehen, erfuhr er nie die Bedeutung von Heimat, bzw. kam er nie dazu eine eigene Familie zu Gründen. Dennoch ließ er sich nicht davon abbringen am Abend vor der Abreise die Schlafstätte einer ihm wohlgesonnenen Maid aufzusuchen, wobei er häufig unter Missachtung des Bandes zwischen Mann und Frau den Zorn des jeweiligen Gatten auf sich zog. Sein Leben war stets geprägt von Unstetigkeit und Leidenschaft, was sich auch in seinen Werken wiederfinden lässt. Obgleich Mikkel es verstand sich von körperlichen Auseinandersetzungen fernzuhalten (er war stets von schmächtiger Gestalt, was ihm auch den Beinamen &amp;quot;Lauch-Junge&amp;quot; einbrachte), musste die Abreise aus einer Stadt oder einem Dorf häufig vorgezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Eskapaden erlangten seine Darbietungen eine bisher nie dagewesene Beliebtheit und so erhielt Mikkel in [[Spitzstiften]] (momentan zum dritten mal in Folge) den Publikumspreis der [[Goldenen Laute]]. Zudem wurde er auf dem [[Skaldenthing]], mit großer Mehrheit zum Träger des [[Skaldenfell]]s bestimmt.&lt;br /&gt;
Auf Grund des zunehmenden Ruhmes und der damit verbundenen Einladungen zu privaten Gelagen, geriet Mikkel Jørgson in den Einfluss von zwielichtigen Gestalten, die ihn mit halluzinogenen Substanzen in Kontakt brachten, für deren Wirkung sich Mikkel als besonders empfänglich herausstellte. Seine Erfahrungen unter dem Einfluss dieser Substanzen finden sich auch in den zu dieser Zeit vorgetragenen Werken und fanden dabei besonderen Anklang bei Festen und Feierlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Schaffensphase ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während andere Skalden mit Erreichen eines gewissen Ruhmes eine Stagnation in ihrem Schaffen aufwiesen, scheint Mikkel Jørgsons Potential bisher noch nicht ausgeschöpft zu sein. Obwohl er sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades einen gehobenen Lebensstil in einer Siedlung seiner Wahl leisten könnte, zieht er es vor weiterhin das Leben eines umherziehenden Skalden zu führen. Als Gründe dafür nennt er selbst die somit gewährleistete erhöhte Produktivität beim Schaffen weiterer Werke. Kritiker sehen darin vielmehr die Maßlosigkeit seines Lebensstils und fordern ihn bisher ohne Erfolg auf, sich an Plünderungszügen zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt nahm Mikkel bisher nie an Plünderungen teil und verstand es auch sich aus sonstigen körperlichen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Von vielen (meist männlichen) Kritikern, wird dies als unmännliches Verhalten gedeutet.&lt;br /&gt;
Obwohl er sich vereinzelt den Groll der von ihm zurückgelassenen Maiden zuzog, scheint seine Beliebtheit in den weiblichen Kreisen seiner Zuhörer nicht abzunehmen. Das Gegenteil ist eher der Fall, da sich viele von dem alternativen Lebensstil des Skalden angezogen fühlen, während sie in dem ewigen Kreis ihres Alltags gefangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asengroll (eine Dichtung über eine fiktive Götterwelt, welche sich zahlreicher existierender Elemente der skarnlander Mythologie bedient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh du liebreizender [[Bernhardino]]! (Ein Loblied über die Heldenhaftigkeit eines [[Bernhardino]]s, welcher [[Mikkel Jørgson]] einst in einem Schneesturm gerettet haben soll.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laune des Berges (eine Dichtung über die verlassene Bergfestung [[Ribbersgraben]])&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6201</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6201"/>
		<updated>2015-07-10T22:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ribbersgraben - die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6188</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6188"/>
		<updated>2015-07-10T22:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ribbersgraben - die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6186</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6186"/>
		<updated>2015-07-10T22:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ribbersgraben - die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6184</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6184"/>
		<updated>2015-07-10T22:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: /* Gedicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ribbersgraben - die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges verstrich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6182</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6182"/>
		<updated>2015-07-10T22:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: /* Gedicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ribbersgraben - die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte sie zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges gestillt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6181</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6181"/>
		<updated>2015-07-10T22:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat eine alte, verfluchte Festung auch Dichter angespornt über sie zu schreiben und das bekannteste Gedicht lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ribbersgraben - die Laune des Berges&amp;quot;''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vom Berge gegeben, das matte Metall,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''zog an die Schürfer, lockte sie hinunter,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erschufen Hallen, sogar ein Jarl interessiert,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''machte in zu seiner Festung, der Ribbersgraben nun existiert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gute Zeiten, erträgliche Beutefahrt,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''neidische Nachbarn, die Böses ausheckten,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''in der Nacht runter in die Festung, erschlugen den Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''die Gier sie überkam, letztlich nur einer mehr stand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Teil der Beute verladen, sein Sohn zurückgelassen,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''dieser mit gierigen Augen, die Feste nach mehr Schätzen umgraben,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''diese voller Zorn auf die Besatzer, erschlug den Sohn,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''so lag er nun still mit seinem Gefolge, jedoch auch die Wut des Berges gestillt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nun kam er zurück, der siegreiche Jarl,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''fand sein Kind tot, die Schmerzen wurden zur Qual,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''er ließ sie versiegeln, den Ribbersgraben im Berge,''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''auf das niemand sie öffne, und man sie vergessen werde.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird [[Mikkel Jørgson]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkundungsdrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6180</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6180"/>
		<updated>2015-07-10T22:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in der Nähe. Über dem Höhleneingang fließt ein kleiner, schmaler Bergfluss der einer Quelle weiter höher am Krummdorn entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6179</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6179"/>
		<updated>2015-07-10T22:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg|200px|thumb|right|Der Stolleneingang nach Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:Ribbersgraben-Eingang.jpg&amp;diff=6178</id>
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		<updated>2015-07-10T22:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: Bild für den Ribbersgraben Eintrag

Selbstgezeichnet :-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild für den Ribbersgraben Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstgezeichnet :-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<updated>2015-07-10T21:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungsaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=6140</id>
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		<updated>2015-07-10T21:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festungskomplex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<updated>2015-07-10T21:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbersgraben ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6129</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-10T21:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6124</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-10T21:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&lt;br /&gt;
#Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&lt;br /&gt;
#Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&lt;br /&gt;
#Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&lt;br /&gt;
#Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6122</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-10T21:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&lt;br /&gt;
#Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&lt;br /&gt;
#Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&lt;br /&gt;
#Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&lt;br /&gt;
#Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-10T21:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&lt;br /&gt;
# 2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&lt;br /&gt;
# 3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&lt;br /&gt;
# 4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&lt;br /&gt;
# 5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6119</id>
		<title>Norgelrodder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=6119"/>
		<updated>2015-07-10T21:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind. Ihre Höhlen sind voll von den Gebeinen ihrer Beute und dementsprechend liegt ein fauliger Geruch in der Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen größeren Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen mit Fell überzogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen. Ihr Geruchssinn ist äußerst schlecht und sie verlassen sich beim Aufspüren der Beute auf ihr gut ausgebildetes Gehör. Mit ihren sechs Augen können sie sehr gut auf Gefahren reagieren jedoch stellen diese sich relativ schlecht auf einen Lichtwechsel ein. Dadurch bedingt das sie in Höhlen hausen können sie im Dunklen ausgezeichnet sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind Rehe und andere Kleintiere wie Hasen, größeren Lebewesen gehen sie aus dem Weg. Norgelrodder beißen ihrer Beute den Kopf ab und lassen ihn an Ort und Stelle zurück bevor sie den restlichen Körper zurück zu ihrer Höhle schleppen um ihn dort zu fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen. Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um lange zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 2 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben. Ihre durschnittliche Lebensdauer beträgt 80 Jahre jedoch kann es vor kommen das sie bis zu 150 Jahre leben wenn sie nicht durch größere Tiere oder Menschenansiedlungen in ihrem Revier bedroht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnhinweise für die Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehen sie nur mit Begleitung in Gebiete die durch Norgelrodder Reviere führen.&lt;br /&gt;
2. Sollten sie um ihr Nachtlager einen abgetrennten Tierkopf finden sorgen sie dafür das ihr Feuer während der Nacht nicht ausgeht und machen sie sich am Morgen zügig zu ihrem Reiseziel auf.&lt;br /&gt;
3. Wenn sie einen Norgelrodder sehen schlagen sie laut krach da ihr empfindliches Gehör dadurch belastet wird wodurch sie die Flucht ergreifen.&lt;br /&gt;
4. Lagern sie nicht bewusst um der Höhle des Norgelrodders, in seiner Umgebung ist er besonders aggressiv und wird sich nicht verjagen lassen.&lt;br /&gt;
5. Unter Umständen können sie einen Norgelrodder in der Nähe ihres Lagers auch mit einer Fackel verjagen, wedeln sie dabei die Fackel schnell von links nach rechts um ihn zu verwirren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=5619</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-10T00:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier. Gleichweise behandeln andere Raubtiere den Norgelrodder und es entsteht ein primitives Respektsgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen fellbezogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen.  Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um Stunden zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit und 6 Monate danach vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 3 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik auf um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<title>Norgelrodder</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier. Gleichweise behandeln andere Raubtiere den Norgelrodder und es entsteht ein primitives Respektsgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen fellbezogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen.  Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um Stunden zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit und 6 Monate danach vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 3 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu besonderen Ketten verarbeitet und an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Norgelrodder</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier. Gleichweise behandeln andere Raubtiere den Norgelrodder und es entsteht ein primitives Respektsgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen fellbezogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen.  Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um Stunden zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit und 6 Monate danach vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 3 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu Ketten verarbeitet und oftmals an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier. Gleichweise behandeln andere Raubtiere den Norgelrodder und es entsteht ein primitives Respektsgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen fellbezogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen.  Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um Stunden zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit und 6 Monate danach vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 3 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu Ketten verarbeitet und oftmals an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Norgelrodder&amp;diff=5615</id>
		<title>Norgelrodder</title>
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		<updated>2015-07-10T00:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Norgelrodder  ist ein humanoides Wesen das in feuchten Höhlen haust und in der Nacht in Wäldern auf Beutejagd geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder bevorzugen feuchte Höhlen und machen sich auch oft in verlassenen Minenstollen breit. Sie verteidigen ihren auserkorenen Wohnort und verlassen ihn in der Regel für ihr gesamtes Leben nichtmehr. Ihre Höhlen suchen sie sich weit entfernt von Menschensiedlungen und kommen diesen auch nicht nahe wenn sie auf der Beutejagd sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen anderen Raubtieren aus dem Weg beziehungsweise dulden sie auch bis zu einem gewissen Grad in ihrem Revier. Gleichweise behandeln andere Raubtiere den Norgelrodder und es entsteht ein primitives Respektsgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind bipedale Säugetiere mit einem kräftigen fellbezogenen Körper. Sie sind durchschnittlich 2.70 m groß wobei es Überlieferungen gibt in denen von 3.20 m großen Exemplaren die Rede ist. Sie wiegen durchschnittlich 750 kg und haben vier Arme. An den Händen haben sie scharfe Klauen, allerdings sind sie motorisch nicht sehr begabt und haben nur unterentwickelte Daumen. Der Kopf ähnelt der von Menschen jedoch haben sie ein deutlich hervorgehobenes Maul mit spitzen und scharfen Zähnen. Sie haben ein verhältnismäßig kleines Gehirn sind aber in der Lage sich anzupirschen und aus dem Hinterhalt anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder warnen nicht und greifen ohne Vorbehalt an. Dabei versuchen sie den Gegner zu rammen und versuchen ihn mit ihren kräftigen Armen schließlich zu erdrücken. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Klammergriff der selbst stark gebauten Wikingern den Brustkorb in unter einer Minute zerdrücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzten auch ihre Krallen geschickt ein und lassen so einen Schlaghagel auf unvorbereitete Gegner los. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber sie beißen meistens nur defensiv oder um ihre Gegner während eines Klammergriffs in Position zu halten. Die Gebissstärke steht in Relation zu ihrem Körpergewicht und sie beißen ungefähr sechs Mal stärker zu als Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norgelrodder ist ein Fleischfresser der ab und zu auch Pilze frisst da diese bei ihm die Verdauung anregen.  Er kann mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen wird allerdings dabei auch schwächer. Einen wohlgenährten Norgelrodder sollte man nicht des Weges kreuzen denn er hat genug Ausdauer um Stunden zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder unterscheiden sich physisch kaum im Geschlecht bis auf einige Geschlechtsteile im Abdomen. Die Weibchen tragen die Jungen über 8 Monate aus und werden während dieser Zeit und 6 Monate danach vom Männchen &lt;br /&gt;
unterstützt. Die Jungen bleiben 3 Jahre in der Nähe der Mutter und eventuellen Geschwister bis sie schließlich stark genug sind um alleine zu Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norgelrodder verständigen sich mit Grunzlauten und weisen keine erkennbare Gestik oder andere Mimik um ihrer Gefühlslage Ausdruck zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Norgelrodders zu besitzen verschafft dem Träger üblicherweise großes Ansehen und sie sind entsprechend teuer gehandelt. Zähne und Klauen werden zu Ketten verarbeitet und oftmals an Jarls oder ihren Söhnen verschenkt um deren Gunst zu erlangen.&lt;br /&gt;
Die Schädel werden in der Nähe von Dorfeingängen aufgestellt um Plünderer zu erschrecken oder man stellt sie an Spießen gesteckt auf Drachenboote zur Verzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters gibt es unter Schamanen die Ansicht das das Geschlechtsteil des männlichen Norgelrodders die Potenz fördern kann allerdings sind diese Aussagen nicht bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=5611</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=5611"/>
		<updated>2015-07-10T00:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Wikinger in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben, was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=5344</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
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		<updated>2015-07-09T16:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, einen Schmelzofen, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Männer in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Graves</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Ribbersgraben&amp;diff=5342</id>
		<title>Ribbersgraben</title>
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		<updated>2015-07-09T16:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Graves: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ribbersgraben ist eine verlassene, unterirdische Festung die sich im [[Krummdorn]] befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahrzenten wurde am [[Krummdorn]] an der Stelle wo der Ribbersgraben entstehen sollte reger Bergbau betrieben. Schnell stoß man nach anfänglichen Grabarbeiten auf eine Eisenerzader und begann den [[Krummdorn]] an dieser Stelle auszuschlachten. Die Ader verlief tief unter die Oberfläche und schon bald hatte man eine Tiefe erreicht in der es mühsam war jeden Tag die gesamt Ausrüstung runter und am Abend wieder raufzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schürfarbeiten wurden unterbrochen und ein provisorisches Untergrundlager wurde errichtet. Neben Lagerstätten für das Erz und die Erde wurden ebenfalls Räume errichtet in denen das Erz von der Erde sondiert werden konnte. Da die Wikinger ebenfalls auf Trunk unter der Erde nicht verzichten wollten begannen sie ebenfalls mit dem Bau von einer kleinen Halle. Während den Bauarbeiten bemerkte man, dass es in diesem Gewölbe relativ warm war.  Man konnte ohne dicke Fellbekleidung sein Met genießen und es war nicht nötig ein Feuer zu schüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzabbau begann zu erliegen und ein Jarl ließ sich schließlich während der kalten Monate hier mit seinem Gefolge nieder. Er vergrößerte das Gewölbe und erweiterte es um Schlafquartiere, eine Schmiede, Verließe für Gefangene, eine Schatzkammer in der die Beute von den Plünderfahrten lagerte und schließlich auch noch um andere soziale Gebäude wie einem Mausoleum für gefallene Krieger. Der einfache Bergstollen im [[Krummdorn]] wurde eine richtige Untergrundfestung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Jarls waren nicht so erfolgreich auf ihren Plünderfahrten und entsprechend neidisch auf den nun spöttisch genannten Grubenjarl. Es wurden mehrere Kämpfe um und in der Festung ausgetragen bis schließlich der Grubenjarl im Kampf fiel. Die anderen Jarls schlugen sich gegenseitig die Köpfe eine als sie die Schatzkammer von Ribbersgraben betraten, den jeder wollte den großen Schatz für sich selbst. Der letzte stehende Jarl ließ einen Teil in sein Dorf tragen. Zurück blieb der gierige Sohn des siegreichen Jarls der hinter der Mauer der Schatzkammer noch mehr Schätze vermutete. Er wies seine Männer an sie niederzureißen. Damit entfesselte er einen kleinen Untergrundsee in dessen Wellen der Sohn des Jarls und sein Gefolge ertranken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jarl nach einer Woche zurückkehrte sah er seinen toten Sohn, allerdings kein Anzeichen Wasser oder ähnlichem da es in Ribbersgraben heiß war und das Wasser einfach verdampfte. Er dachte der Ort sowie der Schatz sei nun aufgrund aller Gräueltaten verflucht und befahl das niemand in den Ribbersgraben je zurückkehren durfte. &lt;br /&gt;
Seitdem steht der Ribbersgraben, der von einem Stollen zur Untergrundfestung gewachsen war, menschenleer.  Die Namensherkunft der Festung sowie die Namen der beteiligten Wikinger wurden längst vergessen, sie steht aber immer noch als ein Mahnmal für Betrug und Verrat und aber auch für große Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Stollen in den Ribbersgraben wachsen kaum Sträucher und Büsche da warme Luft aus dem Stollen aufsteigt und sich diesen Platz eine Vielzahl von Pilzen gesichert haben. An den Stollenwänden entlang wächst der [[Helspilz]] der den Weg in die Tiefe auf natürliche Weise beleuchtet. Der Stolleneingang selbst weißt eine durchbrochene Barrikade auf mit alten verwitterten Warnschildern in Runenschrift in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger berichten von allerlei Tieren im Ribbersgraben, allen voran soll darin ein Familienverband [[Nachtknirscher]] hausen die das Gebiet um den Ribbersgraben als ihr Revier beansprucht haben.&lt;br /&gt;
Man berichtet auch von lautem Grunzen in Form eines Echos das aus dem Stollen schallt. Nur die besten Bergmänner wissen das es sich um einen [[Norgelrodder]] handelt der die Festung als seinen Wohnsitz auserkoren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung selbst wurde aus Stein und Holz errichtet und weißt wikingertypische Runenverzierungen auf. Fallen sind ebenfalls im inneren Kern der Festung aufgestellt worden und womöglich sind sogar noch manche davon aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung ist ein Komplex der aus mehreren Etage besteht. Die erste Ebene beinhaltet hauptsächlich den Eingang in die Festung mit den alten Erzlagern und Sondierungsstätten, Wachquartiere und die Methalle sowie die Gemächer des ehemaligen Grubenjarls. Auf der zweiten Ebene waren die Quartiere des Soldaten des Jarls sowie einige Schlafstätten für die normale Bevölkerung. Hier standen außerdem die Küchen. Die dritte Ebene besteht aus Handwerksstätten und dem großen Schmelzofen von Ribbersgraben. Dort wo der Schmelofen steht geht ein Schacht mit natürlichem Luftzug nach oben der den damaligen Rauch nach außen befördert hat. Mittlerweile ist er aber auch ein Zugangsloch für Ratten und andere Kleintiere die es in Festung für Wärme und Schutz vor den Raubvögeln zieht. Auf der vierten Ebene verlaufen die Katakomben in vielen verwinkelten Gängen an deren Ende das Mausoleum steht. Direkt unter dem Mausoleum führt ein kurzer Schacht vor die Tore der Schatzkammer. Vermutlich wohnt der Norgelrodder von Ribbersgraben direkt hinter der Schatzkammer in jenem Hohlraum eines Untergrundsees, den damals der Sohn eines gierigen Jarls auf der Suche nach Schätzen angegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeher wird die Erkundung des Ribbersgrabens als Mutprüfung für Jugendliche ersponnen allerdings nie in die Tat umgesetzt. Man sagt das das Betreten der Festung und das Mitbringen eines Teils des verfluchten Schatzes als mutige Tat gilt. Der Teil des Schatzes soll danach in die [[Wölmsee]] geworfen werden um eine beutereiche Plünderfahrt zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Versuche von einzelnen Männern den Schatz zu bergen jedoch wurden nie genug Leute gefunden um eine richtige Expedition zu starten. Nichtsdestotrotz versuchen nach wie vor Männer in Methallen und auf Dorfplätzen dafür zu werben was dem Ribbersgraben zusätzlich den zweifelhaften Ruhm gibt das ihn nach jenem Zwischenfall immer noch kein sterblicher Mann bezwungen hat.&lt;/div&gt;</summary>
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