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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T01:20:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Aleph&amp;diff=5478</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Aleph</title>
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		<updated>2015-07-09T20:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbbart: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Halbbart</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Pfeile&amp;diff=5469</id>
		<title>Pfeile</title>
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		<updated>2015-07-09T20:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbbart: So, daraus einen ordentlichen Artikel gemacht. Bitte nochmal wegen der Formatierung schaun, da ich davon keine Ahnnung hab :D&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pfeile sind zum schießen da. - Artuhr Mc Headoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeile sind mythische Gegenstände die eigentlich nicht existieren können, zumindestens nach Geronima Rödnarok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen wenigen, die die mythischen Gegenstände &amp;quot;Pfeile&amp;quot; gesehen haben, beschreiben sie als gerade, dünne Äste, an deren Vorderseite sich ein Metall- oder Steinkeil befindet, und an der anderen Seite sollen sich Federn befunden haben, die anscheinend von einem Raben stammen und zur Stabilisation (Ein Erfinderfachwort für &amp;quot;Läuft gut. Sitzt. Passt. Wackelt und hat Luft) dienen. &lt;br /&gt;
Oftmals benutzt man sie mit einem legendären Gegenstand namens &amp;quot;Bo-Gen&amp;quot;, eine halbmondförmige Holzvorrichtung zwischen deren Enden eine starke Sehne gespannt ist, aus Eberdarm. Die Pfeile werden auf die Sehne gelegt, man zieht daran, und dann, wenn man ihn loslässt, sollte der Pfeil möglichst gerade fliegen. Möglichst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche vermuten, dass Pfeile und deren Herstellung ein altertümliches Rezept ist, dass die ersten Menschen Skarnlands in Stein gemeißelt haben, damit es ihnen nicht entfällt. Andere vermuten dass Pfeile Manifestationen von Thyris erstem Regen sind, der die Welt traf und sich dort mit solcher Wucht in den Boden rammte, dass sich Pfeile formten. Eine Weitere Theorie besagt dass es die Zahnstocher der Götter sind, oder dass Thores Steinmetze sie erschuffen als Meisterprobe, die Legenden die sich um sie ranken sind unglaublich und fantastisch wie sie vielzählig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Herstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Witterförnfest]]-Pfeile sollten lang sein, hart, und eignen sich für Steinspitzen, doch muss der Bo-Gen dem entsprechend stark sein.&lt;br /&gt;
Eichenpfeile sind kürzer, und Metallspitzen eignen sich dank ihrer Festigkeit.&lt;br /&gt;
Lindenpfeile sind lang und dünn und eignen sich auf lange Distanz für wenig Schaden, da die Linde ein weiches Holz ist.&lt;br /&gt;
Tannenpfeile eignen sich um Waldtiere zu jagen, da sie den Geruch für anziehend halten und eine vergiftete Spitze dabei das beste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
Man kann die Spitzen wie gesagt aus Stein oder Metall fertigen. Doch für manche Nutzen eignen sich schlichte Holzspitzen am besten. &lt;br /&gt;
Steinspitzen sind schwer und klobig, selten ausgewuchtet, aber im Nahkampf mit schweren Bö-Gen verheerend. Metallspitzen lassen sich mit Widerhaken versehen, die beim Herausziehen schwere Wunden hervorrufen können, dazu kann man sie mit Rost versehen, sodass sich die Wunden infizieren. Doch die gemeinsten Spitzen sind aus Holz oder aus Metall mit kleinen Kanälen für das Gift. Spitzen mit [[Bornenstachel]] lassen das Opfer halluzinieren und im Rausch um sich schlagen, mit [[Vergismåin]]  erleidet das Opfer schwere Amnesie und Orientierungslosigkeit, [[Brønostelidus]] lässt das Opfer langsam und sicher sterben, die Andwendungsmöglichkeiten sind zahllos. Doch, wie immer, ist all dies nur Spekulation. Denn es gibt gar keine Pfeile. Nirgends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]‏&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Halbbart</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Witterf%C3%B6rnfest&amp;diff=5450</id>
		<title>Witterförnfest</title>
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		<updated>2015-07-09T19:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbbart: Nur Mythen und Biologie geaddet :D&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Witterfornfest.jpg|200px|thumb|right|Ein verendeter Witterförnfest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Witterförnfest ist ein Laubbaum, der heute nur vereinzelt in [[Skarnland]] zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Habitus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Witterförnfest ist ein heute noch selten anzufindener Baum, welcher meist aus einem Wald weit oben hinausragt. Dieser riesige Laubbaum erzielt seine Größe mit einer weit gestreckten dichten Krone und besteht mehr als die Hälfte nur aus einem Stamm und hat selten Äste außerhalb der Krone. Er benötigt soviel Sonne wie möglich und ist daher wohl so groß gewachsen. Das Wachstum enstspricht bei idealen Bedingungnen ein Meter pro Jahr und war deshalb ein sehr guter Holzlieferant für die Besiedlung von [[Skarnland]]. Die Lebenserwartung liegt zwischen 100 bis zu 200 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbreitung dieses Baumes ist extrem selten, da die Samen meist in den unterliegenden Baumwipflen verenden. Er verbreitet sich heutzutage fast ausschließlich durch die Hilfe des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die harte Rinde des Witterförnfests ist wasserundurchlässig, und darum eignet er sich sehr gut zum Schiffsbau. Wenn man die Rinde abpult, lässt sich daraus sogar eine Rüstung bauen, sie ist zwar starr, doch mit genügend Erfindungsreichtum funktioniert es, sogar sehr gut, es kann sogar sein dass die eine oder andere Klinge oder Axt schlicht steckenbleibt. Die Verunschandelung ist jedoch nie von Dauer, da die Rinde des Witterförnfests innerhalb einer Woche fast wieder genauso nachgewachsen ist. Das Harz ist süßlich und kann sich auch als Honigersatz benutzt werden, jedoch nur mit Meerwasser verdünnt, da es sonst deine Zähne verklebt. Die dicksten Äste, die man manchmal nach Gewittern auf dem Boden findet eignen sich aufgrund ihrer Dicke und Biegsamkeit für Werkzeugstiele, man sagt, wer einen Ast mit güldenem Laub findet, dessen Werkzeug soll nur Meisterstücke hervorbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit konnten aus diesen Giganten eben so gigantische Schiffe gefertigt werden und dort wo dieser Baum verbreitet war, waren die Menschen klar im Vorteil. Heute gelten die Riesen oft als Heiligtum, werden aber auch als Behausung verwendet.&lt;br /&gt;
Man spricht auch oft vom &amp;quot;Firnenfjord&amp;quot;, dem ältesten legendären Witterförnfest. Niemand soll diesen Baum je gefällt haben, da es unmöglich ist, diesen blutroten Baum mit menschlichen Waffen zu fällen. Die Rinde ist blutrot von den Kriegern, die versucht haben ihn zu fällen und vor Entkräftung starben. Das Holz soll das stärkste der Welt sein und das blutrote Drachenboot, was man aus diesem Baum schnitzen kann, soll niemals sinken und jede Schlacht gewinnen. Dies soll der erste Baum Skarnlands sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Halbbart</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Narrenaal&amp;diff=2353</id>
		<title>Narrenaal</title>
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		<updated>2015-07-03T20:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbbart: Text hinzugefügt, mal was ausgesponnen :D&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Narrenaal ist ein 80 - 170 cm Langer Salzwassersäuger, der oft als Verwandter des Narwals bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt in einer, für die meisten Fischer unerreichbaren, Meerestiefe von 30 Metern, wird aber für sein leckeres Fleich gejagt.&lt;br /&gt;
Narrenaalhürner, also, ihr Darmtrakt, werden traditionell als Zubereitungsbehälter für FØllhürne genutzt und erzielen daher erhebliche Preise auf [[Skarnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Narrenaale leben in sogenannten &amp;quot;Stackes&amp;quot;, ein Stackes Narrenaale besteht aus seltsamerweise immer 64 Tieren. Sie schwimmen in runden Formationen, um auf größere Räuber wie ein Raubfisch zu wirken. Bekannte Formationen sind der Blöwal, der Hainfisch und die oft von unerfahrenen Seefahrern für Seeschlangen gehaltene Wasserwurmformation, bei der 2x2x16 Tiere als riesiger Narrenaal schwimmen und so Fressfeinde und Seefänger abschrecken. Die Paarungszeit der Narrenaale ist im Herbst bis Winter, wenn die das Meer durch die Stürme aufgewühlt ist und sich nur Törichte oder Mutige aufs Meer trauen und diese haben meist andere Probleme als diesen Kreaturen bei der Fortpflanzung zuzuschauen, darum ist das Ritual unbekannt, doch es wird vermutet, dass das lange Horn der Narrenaale eine entscheidende Rolle dabei spielt.&lt;br /&gt;
Narrenaale bringen ihre Jungen, die kaum eine Handlang sind, lebend zur Welt, und ernähren sich durch ihre Filterbarten von Krill und Garnölen, kleinen Krustentieren die einen Bart zu tragen scheinen. Diese Filterbarten sind auch ein Grund warum Narrenaale bei den Skarnländern verehrt sind, da sie als &amp;quot;Großbartige Schlangen&amp;quot; in manchen Teilen bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind länglich, erinnern ein wenig an schwimmende Würste, mit einer Rückenflosse die über den gesamten Körper geht und in einer etwa Handgroßen Schwanzflosse endet. Ihr körper ist von Grün-Gelb-Blau gemusterten Schuppen überzogen, als Signalfarbe, doch diese bunte Färbung und die Tatsache, dass dieser behörnte Meeresbewohner weder ein Aal noch ein Stackes eine große Kreatur ist haben ihnen den Namen Narrenaale gebracht. Das Horn eines Narrenaals ist lang, dünn und spiralförmig. Es eignet sich als Trinkhorn, wenn man es mit genügend Sorgfalt entkernt und reinigt. Es sitzt mittig auf der Stirn über den drei Augen des Narrenaals. Es hat einst wahrscheinlich als Waffe gedient, doch nachdem sie die Intelligenz erlangten und ihre Schwarmtaktik entwickelten nutzen sie diese nicht mehr und sie wurden lang und dürr und zur Paarung benutzt. Der Mund ist mit Filterbarten besehen, zahllosen schnurdünnen Zähnen, mit denen sie Meerwasser einsaugen und sich Krill und Garnölen festhängen. Man findet in ihren Därmen oftmals Unmengen der kleinen Bärte von Garnölen die ihm seinen charakteristischen Geschmack verleihen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf und Jagd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Narrenaale sind Trickser und Täuscher, sie verfügen über das Element der Bedrohung, ihre Stackes imitieren Tiere und das schreckt die meisten ab. Nur in der äußersten Not wagen einzelne Narrenaale einen letzten verzweifelten Versuch: Sie stecken all ihre Kraft in ihre Schwanzflosse, springen aus dem Wasser und versuchen ihre Hörner in ihre Feinde zu rammen.&lt;br /&gt;
Und das ist ihre Schwäche:&lt;br /&gt;
Man jagt Narrenaale folgendermaßen, man wartet bis sich ein Stackes in Sichtweite wagt, und bläst ein Kriegshorn ins Wasser. Die Narrenaale spüren die Vibrationen, schwimmen hoch, nehmen Formation an und wenn sie sehen, dass das Fischerboot nicht weicht, springen einzelne hoch und versuchen es von der Luft aus anzugreifen, dann muss nur jemand mit einem Netz oder Kescher dort stehen und gut fangen können.&lt;br /&gt;
Warnung! Nicht übereifrig werden, Narrenaale bohren sich auch in die Unterseite des Schiffes, darum sind längere Kämpfer oft mit Schäden am Boot verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Narrenaal filetieren und in Kräutersud braten und er schmeckt rauchig-lachsig und ist fürstlich im Geschmack. Narrenaaltran hilft gegen Krankheiten, schmeckt aber furchtbar, ist zudem ein Schmiermittel allererster Güte. Der Darm wird wie oben bezeichnet verwendet und das Horn ist Schmuck und wird zerrieben bei Ritualen verwendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Halbbart</name></author>
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