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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T06:54:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Trymanisches_Reich&amp;diff=9994</id>
		<title>Diskussion:Trymanisches Reich</title>
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		<updated>2015-08-17T18:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<title>Diskussion:Morsasfjord</title>
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		<updated>2015-08-09T09:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<title>Diskussion:Morsasfjord</title>
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		<updated>2015-08-08T22:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:R%C3%B8da%27s_Ausguck&amp;diff=8031</id>
		<title>Diskussion:Røda's Ausguck</title>
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		<updated>2015-07-20T17:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: Die Seite wurde neu angelegt: „@Ichwitoek Danke erstmal fürs Korrekturlesen. Ja, die Idee gefällt mir auch ausgesprochen gut!! Ich hab ja auch deswegen mit dem letzen Satz des Artikels daz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kult_der_ewigen_Flamme&amp;diff=8022</id>
		<title>Kult der ewigen Flamme</title>
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		<updated>2015-07-20T15:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Glaube'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sie glauben nicht an '''B.E.A.R.D.S.''' sondern nur an die ewige Flamme und das [[Drachenkind]]. Außer dem glauben sie an Drachen und unglaublich starke Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die ewige Flamme'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sie schimmert leicht lila, brennt aber Blau. Der Legende nach soll jeder der sie anfasst sofort verbrennen bis nichts mehr von seinem weltlichen Körper übrig ist. Auch seine Seele soll auf ewig gefangen und nie nach Walhalla gelangen. Die einzige Möglichkeit es ohne sofortigen Tod mitzunehmen, ist es in die Überreste seines Schöpfers ein zu packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sozialstatus unter den anderen Wikingern'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Da alle Wikinger, die nicht in diesem oder anderen Kulten sind, an '''B.E.A.R.D.S.''' glauben, sind die Anhänger der Flamme, wie sie oft genannt werden, nicht besonders beliebt. Manche bezeichnen sie als Gotteslästerer und zum Sterben verurteilte. Die Wikinger können einfach nicht begreifen, warum die Flamme ohne jegliches menschliches Tuen ewig brennt und das ist ihnen unheimlich und können sie einfach nicht begreifen. In den größten Teilen Skarnland's werden sie gejagt und getötet oder bestraft für ihren Glauben. Bestrafungen sind zum Beispiel: Erhängen, über Bord werfen(Wenn auf Wasser)usw.,&lt;br /&gt;
Wobei Bestrafung eher ein anderes Wort für Tod ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ränge'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Im Kult gibt es verschiedene Ränge die einzelne Aufgaben haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sohn des Drachenkindes: Der Anführer des Kultes. Er herrscht über die Drachen und entscheidet die wichtigsten Sachen im Kult. Stirbt dieser, wird einer der Drachen von den anderen zum Sohn des Drachenkindes gewählt und an seine Stelle tritt ein Priester, der von den anderen Priestern gewählt  wurde an dessen Stelle tritt sein Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Drache: Skarnland's wird in 7 Teile unterteilt, für jeden Teil ist ein Drache zuständig der die verschiedene Tempel in seinem Teil verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Priester: Der Chefs eines Tempels der dafür zuständig ist, dass die Flamme im Tempel weiter brennt. Sie müssen einen Schüler haben, der an seine Stelle tritt wenn der Priester stirbt oder einen Rang aufsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schüler des Priesters: Er wird vom Priester in der Gunst es ewigen Flamme ausgebildet, um später an seine Stelle zu treten. Er sammelt das Naturus Kraut für die Flamme des Tempels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alte Schriften'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Diese Legende des Drachenkindes wurde in einem alten Buch das an dem Schrein der ewigen Flamme gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennung'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Kultes sind leicht zu erkenne, da ihr Kult ihnen ein klares Erkennungszeichen vorschreibt. Zu diesen Erkennungszeichen gehören : Bart mit Kleine aus Kantrum gefertigte Ringen, Wappen der ewigen Flamme auf der Kleidung, durch Säure eingebranntes Wappen der ewigen Flamme im Gesicht oder auf der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tempel'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Trotz der Verachtung und des Verbotes Anhänger dieses Kultes zu sein sind einige es doch und haben einige Tempel gebaut. Meist sehen diese ähnlich aus: in der Mitte ein Altar auf dem eine Schale aus Metall steht, in der ein Feuer brennt. Diese Flamme ist ein Teil der ewigen Flamme, die in Mitten des Schreins der vom Drachenkind gebaut wurde ist, dessen Standort aber nur den Anhänger des Kultes bekannt ist. Wenn ein Tempel eingeweiht wird, muss der Priester bis zu diesem Schrein laufen und dort die Schale mit Hilfe vom Naturus Kraut entzünden und nun in den neuen Tempel tragen. Dort muss die Flamme dann mit Naturus Kräutern am Leben gehalten, da sie zu weit weg vom der ewigen Flamme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aus sich eines Ungläubigen'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass die ewige Flamme ewig brennt, liegt an einem Speziellen Pilz, der im Schrein wächst und Gase bildet, die sich dann am Boden ablagern. Es brennt blau, da es eine speziellen Art von Feuer ist. Dieses wurde mit einer jetzt ausgestorbenen Pflanze angezündet. Die Schrift des Kultes war eine Legende, die dann allerdings durch das ewige Brennen der Flamme gestärkt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen und Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:FrankAtt&amp;diff=7444</id>
		<title>Benutzer:FrankAtt</title>
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		<updated>2015-07-14T21:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;DasFreddi: Alter Schwede! Ich hab grad dein Bild vom Skarnland gefunden. Wie megafett ist das denn bitte?! Würde mich mal interessieren, wie lange du dadran  gesessen hast!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FrankAtt: Danke dir! Nicht sehr lange. Ca. 2-3 Std. Ich mach das schon etwas länger mit der Malerei =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hammerlock]]: Richtig starkes Bild zu dem Fjord! Schöner hätte ich mir die Einfahrt nach Fjordheim nicht vorstellen können. Großes Kompliment!:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig tolle Bilder! Ich wünschte ich hätte derartiges Zeichnerisches Talent =D Würde mich auf weitere Werke von dir freuen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebe Grüße [[Benutzer:GaMMeLHaNsy|GaMMeLHaNsy]] ([[Benutzer Diskussion:GaMMeLHaNsy|Diskussion]]) 21:09, 14. Jul. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:FrankAtt&amp;diff=7391</id>
		<title>Benutzer:FrankAtt</title>
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		<updated>2015-07-14T18:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;DasFreddi: Alter Schwede! Ich hab grad dein Bild vom Skarnland gefunden. Wie megafett ist das denn bitte?! Würde mich mal interessieren, wie lange du dadran  gesessen hast!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FrankAtt: Danke dir! Nicht sehr lange. Ca. 2-3 Std. Ich mach das schon etwas länger mit der Malerei =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammerlock: Richtig starkes Bild zu dem Fjord! Schöner hätte ich mir die Einfahrt nach Fjordheim nicht vorstellen können. Großes Kompliment!:)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Morsasfjord&amp;diff=7129</id>
		<title>Morsasfjord</title>
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		<updated>2015-07-13T14:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der [[Morsa]], gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsasfjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfurcht gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer, Schmiede und anderer Handwerker. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalad Monstrad, Patron der Fischer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen Leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und rätselhafter Weise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Morsa&amp;diff=7126</id>
		<title>Morsa</title>
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		<updated>2015-07-13T14:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Morsa sind gigantische Walrosse, die vor allem auf der Insel Morsasfjord beheimatet sind. Sie sind der Legende nach die Gefährten des Kalad, des Patro…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Morsa sind gigantische Walrosse, die vor allem auf der Insel [[Morsasfjord]] beheimatet sind. Sie sind der Legende nach die Gefährten des Kalad, des Patrons der Fischer und die heiligen Tiere der Fjordheimer, der Bewohner von Morsasfjord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinung und Wesen der Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Die Bullen verfügen über scharfe Hauer, die über einen Meter lang sind und einen Menschen in Stücke reißen können. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt, dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Morsa haben die Fähigkeit lange Strecken zu schwimmen und auch zu tauchen. So begegnen sie den Menschen nicht nur in Ufernähe, sondern durchaus&lt;br /&gt;
auch auf dem offenen Meer. Es wird angenommen, dass sie auf dem offenen Meer nach besonderen Fischarten suchen, die in der Nähe der&lt;br /&gt;
Inseln nicht zu finden sind. Seltsamerweise gibt es überproportional mehr männliche Morsa, sodass die Bullen in der Paarungszeit sehr&lt;br /&gt;
aggresiv um die Gunst der Weibchen kämpfen. In diesen Kämpfen kommen nicht selten die Bullen der langlebigen Morsa zu Tode. Ansonsten&lt;br /&gt;
scheinen die Morsa keine feste Hackordnung zu haben, leben im engen Verbund, um sich gegenseitig zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa und Kalad Monstrad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad ist der Patron der Fischer (zu seinem Mythos, siehe [[Morsasfjord]]). Die Morsa sind für die Fjordheimer einerseits heiligige Tiere, aber sie gelten auch für alle Fischer als Gefährten des Kalad und ihr Erscheinen als gutes Omen. Wo immer sie einem Fischer begegnen soll die See ruhig und der Fang reich sein. Der Legende nach sollen sie Kalad Monstrad nach Morsasfjord geführt haben, wo er Fjordheim gründete. In Geschichten über Kalad sind sie in aller Regel von zentraler Bedeutung und auf Abbildungen des Patrons der Fischer werden die Morsa häufig neben ihm abgebildet oder als Personifikation seiner selbst.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Die Morsa und die Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fjordheimer sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen Leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Die Priester des Kalad flechten sich die Hauer toter Morsa in den Bart, um ihre Verbundenheit auszudrücken. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler Fjordheims und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und rätselhafter Weise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=R%C3%B8da%27s_Ausguck&amp;diff=6683</id>
		<title>Røda's Ausguck</title>
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		<updated>2015-07-11T19:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: Die Seite wurde neu angelegt: „Røda's Ausguck ist eine Turmruine an der Küste von Skarnland. Um den ursprünglichen Nutzen des Turms ranken sich viele Geschichten. Heute stehen nur noch ma…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Røda's Ausguck ist eine Turmruine an der Küste von Skarnland. Um den ursprünglichen Nutzen des Turms ranken sich viele&lt;br /&gt;
Geschichten. Heute stehen nur noch mannshohe Überreste des Gemäuers aus schwarzem Fels. Das übrige Mauerwerk ist überall&lt;br /&gt;
um die Ruine verstreut. Wie der Turm zerstört wurde ist nicht genau bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten um Røda's Ausguck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich war Røda, der weitere Name ist unbekannt, der Sohn eines Jägers. Der Legende nach war er ein ebenso meisterhafter&lt;br /&gt;
Bogenschütze, wie sein Vater. Gemeinsam gingen sie auf die Jagd und erlegten die exotischsten Wesen&lt;br /&gt;
der Insel als Delikatessen für die Jarls. Nach dem Tod des Vaters setzte Røda die Familientradition des Jägerberufs fort. Als er eines Nachts in der Nähe der Küste auf der Pirsch war, erblickte er mehrere Schiffe, die sich der Küste näherten. Erschrocken erkannte er, dass es sich um Plünderer handelte, die im Begriff waren die Insel im Schutze der Dunkelheit zu überfallen. Røda eilte zum Wachturm. Doch fand er ihn verlassen vor. Schnell spurtete er hinauf auf die Plattform des Turms, doch auch hier fand er keine Menschen Seele, nur ein lächerlich großes Bündel von Pfeilen - soviele Pfeile hatte man noch nirgends an einem Ort versammelt gesehen. Der Jägerssohn erkannte, dass nur er allein die Insel noch vor dem überraschenden Angriff schützen konnte. Beherzt griff er zu seinem Bogen, gerade als die ersten Plünderer von Bord ihrer Schiffe an Land sprangen und sich dem Turm näherten. Røda ließ den Bogen sprechen und das Surren seiner Pfeile verklang erst, als im Morgengrauen der letzte Plünderer Tod im Sand lag. Als nach Sonnenaufgang die Fischer zum Strand kamen, staunten sie nicht schlecht, als sie dort die vielen Toten entdeckten. Sobald erschienen auch die Männer des Jarls aus dem nächsten Ort. Røda wurde zum Jarl gebracht, um zu berichten. Wahrheitsgemäß schilderte er, dass er die Plünderer eigenhändig nur mit seinem Bogen niedergestreckt hätte. Svæa , die die Tocher des Jarls gewesen sein soll, wollte wissen, wie genau er das alleine hätte &lt;br /&gt;
schaffen können. Als Røda dem Mädchen anbot, ihr seinen Turm zu zeigen, zog er den Zorn des Jarls auf sich und wurde verbannt.&lt;br /&gt;
Vielleicht wurde anschließend auch das Monument seines Triumphes, der Turm, vom Jarl niedergerissen. Røda jedenfalls ward nach seiner Verbannung nicht mehr gesehen. Doch die Ruine trug weiterhin seinen Namen, Røda's Ausguck. Mahnmal eines einsamen Helden und eines&lt;br /&gt;
folgenschweren Missverständnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nur eine der Legenden, die sich um Røda's Ausguck rankt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Morsasfjord&amp;diff=5808</id>
		<title>Morsasfjord</title>
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		<updated>2015-07-10T13:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsasfjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfurcht gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer, Schmiede und anderer Handwerker. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalad Monstrad, Patron der Fischer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen Leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und rätselhafter Weise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Morsasfjord&amp;diff=4897</id>
		<title>Morsasfjord</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsasfjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfurcht gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer und Schmiede. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalad Monstrad, Patron der Fischer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen Leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und rätselhafter Weise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<title>Morsasfjord</title>
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		<updated>2015-07-08T20:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsasfjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfurcht gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer und Schmiede. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalad Monstrad, Patron der Fischer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen Leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und rätselhafter Weise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<title>Morsasfjord</title>
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		<updated>2015-07-07T15:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsafjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheimer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfurcht gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fjordheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer und Schmiede. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalad Monstrad, Patron der Fischer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Morsa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und komischerweise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geographie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsafjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Fjordheimer:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfürchtigkeit gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fjordheim:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer und Schmiede. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalad Monstrad, Patron der Fischer:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Morsa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und komischerweise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<updated>2015-07-05T22:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geographie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsafjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Fjordheimer:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfürchtigkeit gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Fjordheim:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer und Schmiede. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalad Monstrad, Patron der Fischer:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Morsa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und komischerweise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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		<updated>2015-07-05T22:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hammerlock: Die Seite wurde neu angelegt: „Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das etwas entlegene Eiland Morsasfjord soll einst der Rückzugsort von Kalad, des Schutzpatronen der Fischer gewesen sein. Heute siedeln dort die Fjordheimer unter dem Schutz der Morsa, gewaltige Walrosse von der Größe von Ochen oder Pferden, der Sage nach Gefährten des Kalad Monstrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geographie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morsafjord ist annähernd von runder Form, soweit dies bei den zerklüfteten Felsküsten der Insel möglich ist. Der Norden der Insel ist von einer Gebirgsformation geprägt, sodass der Zugang zur Insel von dort, außer für die erfahrensten unter den Bergsteigern, eigentlich unmöglich ist. Zentral liegt, am Fuße der Berge, die Hauptstadt der Insel: Fjordheim. Von Süden her führt der namensgebende Fjord vom Meer an die Stadt heran, sodass Fjordheim, obwohl in der Mitte der Insel gelegen, einen großen Hafen besitzt. Der südliche Teil der Insel ist bewaldet, allerdings haben die Fjordheimer entlang des Fjordufers gerodet, um auf diesem fruchtbaren Boden ein wenig Landwirtschaft für den eigenen Bedarf betreiben zu können. An der Mündung zum Meer thront auf der Ostseite ein massiver steinerner Wachturm, Kalad's Wacht, der auch als als Leuchtturm der Insel dient. Ihm zum Fuße befindet sich ein weiterer kleiner Hafen und das Dorf Ingasholm, in dem vor allem die Familien der Garnison von Kalad's Wacht leben. Auf der anderen , der Westseite der Mündung, leben die Morsa und wachen ebenfalls darüber, wer in Richtung Fjordheim zu segeln versucht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Fjordheimer:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man anderen Orts über die Fjordheimer spricht, dann meist wegen ihrer Liebe zum Faustkampf und ihrem ausgezeichneten Met. Wegen ihrer eigentümlichen Bindung zu den Morsa, die ihnen quasi heilig sind, und ihrer Gottesfürchtigkeit gelten sie gemein hin zurecht als sehr abergläubisch, weshalb sie von einigen Menschen belächelt werden. Zudem benehmen sich die Fjordländer recht eigenbrötlerisch und verlassen sehr ungern ihre Insel – allerdings packt immer wieder einige Recken die Abenteuerlust und sie brechen auf zu anderen Ufern. Ihre Tapferkeit und ihr Heldenmut in der Schlacht wird in vielen Sagen und Liedern gepriesen, sodass sie als Krieger fast genauso gefürchtet sind, wie für ihre Spezialität, einen eingelegten und fermentierten Fisch, von dem Außenstehenden oft noch über Tage schlecht werden kann. Tatsächlich ist das Fischen ein großer Lebensinhalt der Fjordheimer, was nicht verwundert, da sie den Schutzpatron der Fischer verehren. Zudem sind sie talentierte Imker und so berühmt für ihren Met, wie sie berüchtigt für ihren eingelegten Fisch sind. Weniger verstehen sie sich auf Ackerbau, schaffen es aber immerhin das Nötigste entlang des Fjords anzubauen. Zerstreuung finden sie in besonders rauen Prügeleien – wer einen Fjordheimer zu Boden schickt, der muss schon behände im Faustkampf sein – , aber auch im freundschaftlichen Trinken, Singen und Musizieren. Auch empfangen sie gerne jeden Gast, der die besten Absichten und noch bessere Geschichten mitbringt. Statt eines wirklichen Anführers bedienen sich die Fjordheimer einer eher flachen Hierarchie. In ihrer großen Halle versammelt sich regelmäßig ein Rat aus Druiden, Kriegern und Handwerkern, um über die Belange der Insel zu tagen. Nur in Krisenzeiten wird ein Anführer auf Zeit gewählt, der die Krieger in den Kampf führen kann.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Fjordheim:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Stadt der Insel, dafür aber von beachtlicher Größe. An den Ufern des Fjords findet sich nicht nur der Hafen, sondern auch die Hütten der Fischer, sowie die Arbeitsstätten der Bootsbauer und Schmiede. Nahe des Hafens steht zudem ein großes Gasthaus, in dem Reisende eine Unterkunft finden können, sowie weitere kleinere Tavernen. Das Zentrum der Stadt bilden zwei große Heiligtümer, samt Versammlungsplatz und Opferstätte. Das größere der Heiligtümer haben die Fjordheimer den Höchsten der Götter errichtet, um sich ihres Schutzes zu versichern. Das zweite Heiligtum ist Kalad geweiht, ihrem Patron. Die Heiligtümer sind mit kunstvollen Schnitzereien versehen und beherbergen neben den Götterbildern die größten Schätze der Stadt. Über diese Stätten wachen Kalads Priester, die sich die Hauer verstorbener Morsa unterhalb ihrer Mundwinkel in den Bart flechten, um diesen ähnlich zu sehen. Etwas erhöht, am Nordrand der Stadt, am Fuße des Gebirges, steht die große Versammlungshalle, die schon die ersten Siedler mit der Hilfe Kalad Monstrads errichtet haben sollen. Umgeben ist die Stadt von einer steinernen Mauer, die aus Brocken der Felsen des Berges errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalad Monstrad, Patron der Fischer:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalad Monstrad war ein Fischer und selbst ernannter Druide, der von sich behauptete mit den Geschöpfen des Meeres in Kontakt zu stehen. Auch wenn viele ihn zu seinen Lebzeiten für diese Behauptung verspottet haben sollen, so gelang es ihm dennoch immer wieder auf die reichsten Fischgründe zu stoßen und für einen Fischer ein beachtliches Vermögen anzuhäufen. Als er während eines Sturmes aus seinem Boot fiel, soll ihn ein Wal zurück an Land getragen haben. Das bezeugten zumindest eine einäugige Stadtwache und der immer betrunkene Hafenmeister aus Monstrad's Heimatdorf. Als er eines Tages weit aufs Meer hinaus segelte, begegnete er einem der Morsa, der ihm von der bis dahin unbekannten Insel Morsasfjord berichtet haben soll. Von den reichhaltigen Einkünften seines als magisch geltenden Talents zu Fischen beschaffte er sich ein Langschiff und scharrte einen Haufen abergläubischer Recken um sich, um neues Land zu entdecken. So erreichten sie Morsasfjord. Nachdem sich Monstrad an Land begeben hatte, um mit den am Ufer wartenden Morsa ein sicheres Geleit auszuhandeln, saßen seine Gefährten tagelang auf dem Schiff fest und begannen sich zu fragen, ob es richtig war auf einen Mann zu setzen, der mit Tieren, wie mit einem Menschen sprach und verhandelte, während diese offenbar nur gutturale Laute von sich gaben. Dennoch schienen die „Verhandlungen“ erfolgreich verlaufen zu sein, denn nach seiner Rückkehr führte Monstrad sein Gefolge über den Fjord ins Landesinnere, wo schon bald die Stadt Fjordheim zu wachsen begann. Monstrad verließ noch einige Male die Insel und führte weitere Siedler herbei. Doch eines Tages beschloss er sich voll seinem Leben als Druide zu widmen und lebte fortan abgeschieden unter den Morsa, die schon bald mit ihm als Patron der Insel identifiziert wurden. Eines Tages verschwand er und Außenstehende munkelten, dass die Morsa sich letztlich wohl von diesem „Druiden“ belästigten fühlten und ihn verschlungen hätten. Tatsächlich schworen bald Fischer überall auf dem Meer, wann immer ein Morsa nahe ihres Bootes auftauchte, sie guten Fang machten. So lebte einerseits Monstrads Ruf als „Spinner“ weiter, andererseits wurde er als Fischerkönig und Legende bald unter seinem eigentlichen Rufnahmen Kalad – nicht nur auf Morsasfjord, sondern auch auf vielen anderen Inseln – als Patron der Fischer verehrt. &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Die Morsa:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morsa ähneln gewaltigen Walrossen und überragen in ihrer Größe auch Pferde und Rinder. Sie haben ein kurzes braunes oder schwarzes Fell und ihre Haut soll selbst von den scharfen Harpunen der Walfänger kaum zu durchdringen sein. Morsa sind nicht aggressiv, verteidigen aber ihr Revier und nur die wenigsten Menschen können behaupten einen Kampf gegen einen Morsa lebend überstanden zu haben. Wenn man sie nicht reizt dulden sie auch Menschen in ihrer Nähe, wie die Siedler aus Fjordheim bezeugen können. Für sie sind die Morsa heilige Tiere und jeder der auch nur versucht ihnen leid zuzufügen hat mit der Todesstrafe zu rechnen. Auch die Krieger Fjordheims drücken ihre Verehrung für die Morsa im Kampf aus, tragen sie als Wappentier auf ihren Schilden und befestigen lange Eisendornen am Wangen- oder Gesichtsschutz ihrer Helme, sodass sie selbst wie Morsa aussehen. Außerdem ahmen sie den kehligen Ruf der Morsa als Kampfschrei nach. Zwar ist es nicht erlaubt einen Morsa zu töten, doch wenn einmal eines der Tiere stirbt, so ist es den Fjordheimern erlaubt sich widerstandsfähige Rüstungen aus dem Leder der Haut der Morsa zu fertigen. Diese Rüstungen sind äußerst selten und bleiben meist über Generationen im Familienbesitz. Der starke Unge, einer der ersten Siedler und ein gefürchteter Krieger, soll sogar ein Schwert besessen haben, das einen der scharfen Hauer eines Morsabullen als Klinge verwendete. Diese Waffe scheint leider verloren zu sein und komischerweise ist offenbar niemand auf Morsasfjord mehr auf die Idee gekommen diese Art der Verwendung der Hauer aufzugreifen. Vielleicht sind aber auch die Waffenschmiede Fjordheims einfach nicht mehr das, was sie einmal waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hammerlock</name></author>
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