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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Faust_der_Eiren&amp;diff=17728</id>
		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2017-01-04T15:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Wenn er sich dem Duell verweigert, unterwirft er sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt all seine Titel, Ränge und Auszeichnungen für immer nieder. Nimmt er die Herausforderung an, kann das Duell beginnen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Viele '''weibliche Wikinger''' wollten auch über die Freiheit verfügen, sich dem Ritual zu stellen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch Frauen das Recht haben, dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur dann stattfinden kann, wenn die Frau dies eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht, das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Fakt ist, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kunge_Kanten&amp;diff=16761</id>
		<title>Kunge Kanten</title>
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		<updated>2016-08-02T12:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Hoffe die Änderungen gefallen (sonst einfach wieder löschen). Hab den Stellenwert von Kunges Kot etwas konkretisiert und den sehr langen, nachfolgenden Satz vereinfacht. Dann noch Lebensereignisse von BEARDS 3 hinzugefügt :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Nebencharakter/Layout|Bild=Kunge_Kanten.png|150px&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Alter= 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Status= verschollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunges.png|400px|thumb|left|Kunges Höhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kunge Kånten''' ist ein einsames Wesen, welches auf der [[Trollkoge]] lebte. In einem traumatischen Vorfall verlor er seine Heimat und wurde dabei grässlich entstellt. Er ist ein enorm groß gewachsener Mensch, weshalb er Menschen gegenüber oft als Monster wahrgenommen wird. Kunge ist zwar ein normalerweise friedliches Gemüt, neigt aber schnell zu überreagierter Angst und verteidigt daher sein Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geronima Rödnarok]] erkannte aber den Menschen hinter dem Biest und stoppte ihre Kameraden beim Versuch Kunge zu fällen. Kunge wurde im Kampf schwer verletzt, konnte aber die [[Treibhølz]], das Flaggschiff der Krieger, wieder zurück in die [[Wölmsee]] schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kunge ernährt sich hauptsächlich vegetarisch von Wurzeln, Blättern und anderen Pflanzen. Er hat panische Angst vor dem Mann, der unseren Kriegern gesagt hat, der Trollkönig habe einen riesigen Schatz. Er sagt, der Mann sei zu laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem unsere Helden ihn nach dem Kampf jedoch gepflegt haben, folgen sie Kunge in seine Höhle, in der Hoffnung einen wertvollen Schatz zu erbeuten. Doch außer einem Bett und äußerst viel Kot, der in seiner Welt einen hohen materiellen Stellenwert einnimmt, besitzt Kunge nichts von großem Wert. Die vier, seine ersten Freunde seit scheinbar sehr langer Zeit, bitten ihn schließlich mitzukommen. Ins vollgekotete Versteck zurückblickend, schließt sich Kunge ihnen fröhlichen Gemüts an. Nach einem beherzten Versuch seinen liebsten Fäkalhaufen ''Køti'' mitzunehmen, betritt er mit einem riesen Satz die [[Treibhølz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf offener See ereignet sich an Bord eine prägende und für Kunge sehr erniedrigende Auseinandersetzung zwischen ihm und der Crew. Durch lautstarke und mythisch trickreiche Eingriffe der vier Kapitäne gerät Kunge jedoch zunehmend in den Hintergrund. Von ihm fehlt bis heute jede Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Kleiner_Maulwurf&amp;diff=16167</id>
		<title>Benutzer:Kleiner Maulwurf</title>
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		<updated>2016-07-10T18:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Benutzer:Kleiner Maulwurf|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an der Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;br /&gt;
# [[Røttenscharfer Blick]]&lt;br /&gt;
# [[Die Faust der Eiren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Faust_der_Eiren&amp;diff=15848</id>
		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2016-07-05T20:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Verfechter des Rituals&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Wenn er sich dem Duell verweigert, unterwirft er sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt all seine Titel, Ränge und Auszeichnungen für immer nieder. Nimmt er die Herausforderung an, kann das Duell beginnen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Viele '''weibliche Wikinger''' wollten auch über die Freiheit verfügen, sich dem Ritual zu stellen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch Frauen das Recht haben, dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur dann stattfinden kann, wenn die Frau dies eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht, das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Fakt ist, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht konformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
==Verfechter==&lt;br /&gt;
Da [[Skarnland|Skarnländer]] nicht an dieses Ritual glauben, gelten sie bekanntermaßen als Gegner des Rituals. Es soll sogar Verfechter geben, die sich gezielt an Ritualen beteiligen und diese dann so intrigieren bzw. fehlschlagen lassen, dass die Seher somit vor möglichst viel Publikum schlecht aussehen. Man vermutet, dass der Grund für diese intriganten Aktionen die allgemeinen kriegerischen Spannungen zwischen den skarnländischen und eirnländischen Völkern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Faust_der_Eiren&amp;diff=15584</id>
		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2016-07-02T12:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Wenn er sich dem Duell verweigert, unterwirft er sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt all seine Titel, Ränge und Auszeichnungen für immer nieder. Nimmt er die Herausforderung an, kann das Duell beginnen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Viele '''weibliche Wikinger''' wollten auch über die Freiheit verfügen, sich dem Ritual zu stellen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch Frauen das Recht haben, dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur dann stattfinden kann, wenn die Frau dies eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht, das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Fakt ist, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht konformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2016-07-01T14:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Entweder verweigert er das Duell, unterwirft sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt folglich all seine Ränge bzw. Auszeichnungen und all seine Waffen für immer nieder oder man stimmt dem Ritual zu und nimmt das Duell an.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch '''weibliche Wikinger''' das Recht haben, dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur dann stattfinden kann, wenn die Frau dies eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht, das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Fakt ist, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht regelkonformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2016-07-01T14:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Entweder verweigert er das Duell, unterwirft sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt folglich all seine Ränge bzw. Auszeichnungen und all seine Waffen für immer nieder oder man stimmt dem Ritual zu und nimmt das Duell an.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch '''weibliche Wikinger''' das Recht haben, dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur stattfinden kann, wenn die Frau dies eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht, das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Jedoch muss man klarstellen, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht regelkonformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
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		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2016-07-01T14:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Entweder verweigert er das Duell, unterwirft sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt folglich all seine Ränge bzw. Auszeichnungen und all seine Waffen für immer nieder oder man stimmt dem Ritual zu und nimmt das Duell an.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch '''weibliche Wikinger''' das Recht haben dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur stattfinden kann, wenn die Frau dies eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht, das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Jedoch muss man klarstellen, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht regelkonformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Faust_der_Eiren&amp;diff=15550</id>
		<title>Die Faust der Eiren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Die_Faust_der_Eiren&amp;diff=15550"/>
		<updated>2016-07-01T13:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Entweder verweigert er das Duell, unterwirft sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt folglich all seine Ränge bzw. Auszeichnungen und all seine Waffen für immer nieder oder man stimmt dem Ritual zu und nimmt das Duell an.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch '''weibliche Wikinger''' das Recht haben dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur stattfinden kann, wenn die Frau eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Jedoch muss man klarstellen, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht regelkonformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Faust_der_Eiren&amp;diff=15549</id>
		<title>Die Faust der Eiren</title>
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		<updated>2016-07-01T13:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der Mythol…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Faust der Eiren''' ist ein kriegerisches Ritual, das ein körperliches Duell zweier Wikinger beschreibt, welche sich dem göttlichen Urteil der [[Mythologie und Legenden|Eiren]] stellen. Dieses oft sehr brutale und blutige Ritual genießt große Anerkennung in ganz [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Auslösung===&lt;br /&gt;
Das Ritual wird oft durch Uneinigkeiten bzw. Streitigkeiten zweier Wikinger ausgelöst. Sobald einer der Kontrahenten den Ausruf '''''„spüre die Faust der Eiren“''''' tätigt, bleiben demjenigen, dem diese verbale Herausforderung gilt zwei Möglichkeiten. Entweder verweigert er das Duell, unterwirft sich dem Aggressor, fleht die Eiren um Gnade an und legt folglich all seine Ränge bzw. Auszeichnungen und all seine Waffen für immer nieder oder man stimmt dem Ritual zu und nimmt das Duell an.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Sobald beide Parteien dem Ritual zugestimmt haben, gehen diese einen bindenden Vertrag mit den Eiren ein. Sollte es dazu kommen, dass jemand das Ritual unterbricht, hat dieser die gleichen Konsequenzen zu tragen, die für einen Verweigerer des Duells gelten. Das Duell findet im engen Clinch (es befindet sich praktisch keine Kampfdistanz zwischen den Gegnern) statt. Nun beginnt der Schlagabtausch. Der Aggressor muss nun seinem Duellanten das Recht des ersten Faustschlages einräumen. Sobald dieser seinen ersten Faustschlag abgefeuert hat, beginnen sich die Kontrahenten abwechselnd solange in deren Kiefer zu schlagen, bis einer der beiden K.O. geht.&lt;br /&gt;
===Mögliche Ausgänge===&lt;br /&gt;
Die Regeln sind klar. Gewinnt einer der beiden das Duell, hat dieser ein Anrecht, fortan der Frau des Verlierers beizuwohnen. Hat dieser beim Zeitpunkt des Duells keine Frau an seiner Seite, muss er dem Gewinner die Hand seiner Tochter versprechen. Hat der Verlierer weder eine Frau, noch eine Tochter aus früheren Liierungen, darf der Gewinner dem Verlierer eine beliebige Extremität abschneiden bzw. abhacken. Falls er sich für die Genitalien des Verlierers entscheiden sollte, muss er diesem aber versprechen, seiner zukünftigen Frau ein Kind zu schenken. Kinder, die auf diese Art zustande kommen, werden in Eirnland als '''„Eiren-Bastarde“''' bezeichnet. Eiren-Bastarde besitzen zwar nicht den Namen ihres Vaters, sie haben aber dennoch das Recht unter der Obhut ihres Vaters aufzuwachsen. Sollte sich der Vater des Eiren-Bastards dafür entscheiden diesen fortzuschicken oder gar umzubringen, wird er, solange er sich auf eirnländischem Boden befindet, automatisch zum Tode verurteilt. Sollte der seltene Fall eintreten, dass beide Kontrahenten gleichzeitig K.O. gehen, gewinnt derjenige das Duell, der als erster wieder zu Bewusstsein kommt.&lt;br /&gt;
==Feministische Einflüsse und Reformen==&lt;br /&gt;
Nach der festen Etablierung dieses Rituals in Eirnland, ist es zu heftigen Aufschreien seitens der weiblichen Bevölkerung Eirnlands gekommen. Folglich wurde durchgesetzt, dass auch '''weibliche Wikinger''' das Recht haben dieses Ritual auszurufen. Es ist aber wichtig klarzustellen, dass ein Duell zwischen beiden Geschlechtern nur stattfinden kann, wenn die Frau eindeutig einwilligt. Die Frau hat aber auch das Recht das Duell ohne jegliche Konsequenzen zu verweigern, da das Ritual so nicht von Männern, welche nur darauf aus sind, sich an Frauen zu vergehen, missbraucht werden kann. Auch die Ausgänge des Duells regeln sich in diesem Fall etwas anders. Jedoch muss man klarstellen, dass weibliche Wikinger im Falle einer Niederlage mit viel schwereren Konsequenzen rechnen müssen als männliche Duellanten. Wenn eine Frau ein Duell verliert, wird diese vom Gewinner bzw. von der Gewinnerin am Ende des Rituals sofort durch enthaupten hingerichtet. Es soll auch schon zu nicht regelkonformen Folgen, die bis zur Massenvergewaltigung der Verliererin führten, gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Kleiner_Maulwurf&amp;diff=15468</id>
		<title>Benutzer:Kleiner Maulwurf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Kleiner_Maulwurf&amp;diff=15468"/>
		<updated>2016-06-27T10:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Benutzer:Kleiner Maulwurf|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an der Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;br /&gt;
# [[Røttenscharfer Blick]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Kleiner_Maulwurf&amp;diff=15467</id>
		<title>Benutzer:Kleiner Maulwurf</title>
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		<updated>2016-06-27T10:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Benutzer:Kleiner Maulwurf|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an der Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;br /&gt;
# [[Røttenscharfer Blick]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Spezial:Badtitle/NS200:Kleiner_Maulwurf&amp;diff=15464</id>
		<title>Spezial:Badtitle/NS200:Kleiner Maulwurf</title>
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		<updated>2016-06-26T13:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: import user wiki&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Benutzer:Kleiner Maulwurf|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männlich, 23 Jahre alt, Österreicher und ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an der Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;br /&gt;
# [[Røttenscharfer Blick]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13613</id>
		<title>Tree Viiru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13613"/>
		<updated>2016-06-22T20:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: /* Hexenseide */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tree_Viiru.jpg|200px|thumb|right|Tree Viiru (mäßig fortgeschritten) an einem Laubbaum im [[Eirnland|eirnländischen]] Herbst]]&lt;br /&gt;
'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''' ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
===Jungfernhaar===&lt;br /&gt;
Jungfernhaar ist die Bezeichnung für '''Viiru''', das auf [[Eirnland|eirnländischen]] Bäumen gedeiht. Es wirkt auf den Betrachter aufgrund der weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
===Hexenseide===&lt;br /&gt;
Hexenseide ist die Bezeichnung für '''Viiru''', das auf [[Skarnland|skarnländischen]] Bäumen gedeiht. Obwohl sich die [[Skarnland|skarnländische]] Version von der [[Eirnland|eirnländischen]] nur durch eine Eigenschaft unterscheidet, begegnen sich die Erscheinungsbilder der beiden Arten wie Tag und Nacht. Das Gewächs und dessen Sporen sind in [[Skarnland]] nämlich durch und durch schwarz. Die Legende besagt, dass sich '''Viiru''' in dem Moment schwarz färbte, als [[Mythologie und Legenden|Borne]] den [[Mythologie und Legenden|Eiren]] [[Skarnland]] abrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde bereits beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit können Fasern durch erprobte Verarbeitungsmethoden zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Außerdem wird von skarnländischen Schmieden erzählt, welche in der Lage sein sollen, '''Viiru''' in Rüstungen als Alternative für schwere Kettenhemden zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13611</id>
		<title>Tree Viiru</title>
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		<updated>2016-06-22T13:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tree_Viiru.jpg|200px|thumb|right|Tree Viiru (mäßig fortgeschritten) an einem Laubbaum im [[Eirnland|eirnländischen]] Herbst]]&lt;br /&gt;
'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''' ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
===Jungfernhaar===&lt;br /&gt;
Jungfernhaar ist die Bezeichnung für '''Viiru''', das auf [[Eirnland|eirnländischen]] Bäumen gedeiht. Es wirkt auf den Betrachter aufgrund der weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
===Hexenseide===&lt;br /&gt;
Hexenseide ist die Bezeichnung für '''Viiru''', das auf [[Skarnland|skarnländischen]] Bäumen gedeiht. Obwohl sich die [[Skarnland|skarnländische]] Verion von der [[Eirnland|eirnländischen]] nur durch eine Eigenschaft unterscheidet, begegnen sich die Erscheinungsbilder der beiden Arten wie Tag und Nacht. Das Gewächs und dessen Sporen sind in [[Skarnland]] nämlich durch und durch schwarz. Die Legende besagt, dass sich '''Viiru''' in dem Moment schwarz färbte, als [[Mythologie und Legenden|Borne]] den [[Mythologie und Legenden|Eiren]] [[Skarnland]] abrang.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde bereits beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit können Fasern durch erprobte Verarbeitungsmethoden zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Außerdem wird von skarnländischen Schmieden erzählt, welche in der Lage sein sollen, '''Viiru''' in Rüstungen als Alternative für schwere Kettenhemden zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13610</id>
		<title>Tree Viiru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13610"/>
		<updated>2016-06-22T13:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Ausbau &amp;amp; Verfeinerung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tree_Viiru.jpg|200px|thumb|right|Tree Viiru (mäßig fortgeschritten) an einem Laubbaum im [[Eirnland|eirnländischen]] Herbst]]&lt;br /&gt;
'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''' ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
===Jungfernhaar===&lt;br /&gt;
Jungfernhaar ist der Trivialname für '''Viiru''', das auf [[Eirnland|eirnländischen]] Bäumen gedeiht. Es wirkt auf den Betrachter aufgrund der weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
===Hexenseide===&lt;br /&gt;
Hexenseide ist der Trivialname für '''Viiru''', das auf [[Skarnland|skarnländischen]] Bäumen gedeiht. Obwohl sich die [[Skarnland|skarnländische]] Verion von der [[Eirnland|eirnländischen]] nur durch eine Eigenschaft unterscheidet, begegnen sich die Erscheinungsbilder der beiden Arten wie Tag und Nacht. Das Gewächs und dessen Sporen sind in [[Skarnland]] nämlich durch und durch schwarz. Die Legende besagt, dass sich '''Viiru''' in dem Moment schwarz färbte, als [[Mythologie und Legenden|Borne]] den [[Mythologie und Legenden|Eiren]] [[Skarnland]] abrang.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde bereits beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit können Fasern durch erprobte Verarbeitungsmethoden zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Außerdem wird von skarnländischen Schmieden erzählt, welche in der Lage sein sollen, '''Viiru''' in Rüstungen als Alternative für schwere Kettenhemden zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13609</id>
		<title>Tree Viiru</title>
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		<updated>2016-06-22T13:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Geografische Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tree_Viiru.jpg|200px|thumb|right|Tree Viiru (mäßig fortgeschritten) an einem Laubbaum im Herbst]]&lt;br /&gt;
'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''' ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde bereits beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit können Fasern durch erprobte Verarbeitungsmethoden zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Außerdem wird von skarnländischen Schmieden erzählt, welche in der Lage sein sollen, '''Viiru''' in Rüstungen als Alternative für schwere Kettenhemden zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Benutzer:Kleiner Maulwurf</title>
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		<updated>2016-06-21T21:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Männlich, 23 Jahre alt, Österreicher und ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an der Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;br /&gt;
# [[Røttenscharfer Blick]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=R%C3%B8ttenscharfer_Blick&amp;diff=13604</id>
		<title>Røttenscharfer Blick</title>
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		<updated>2016-06-21T21:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Røttenscharfer Blick''' bezeichnet ein Ritual, welches ein/e Seher/in durchlebt, um Zukunfts- oder Entscheidungsfragen beantworten zu können. ==Das Ritual…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Røttenscharfer Blick''' bezeichnet ein Ritual, welches ein/e Seher/in durchlebt, um Zukunfts- oder Entscheidungsfragen beantworten zu können.&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Für das Ritual benötigt der/die Seher/in ein totes Exemplar einer [[Boar-Ratte]] und einen scharfen Gegenstand, der zur Offenlegung deren Gedärms dient. Ausschlaggebend für den Erfolg des Rituals ist, dass die [[Boar-Ratte]] von der Person erlegt wurde, die Einblick in ihre Zukunft verlangt. Der/Die Seher/in entleert also die Bauchhöhle des Tieres und durchlebt, währen er/sie die noch warmen Innereien durchtastet, eine Offenbarung auf transzendenter Ebene. Es ist nicht selten, dass die Augen des Mediums während dieser Phase komplett weiß sind.&lt;br /&gt;
===Verbreitung===&lt;br /&gt;
Die Praktizierung dieses Rituals erfreut sich großer Beliebtheit und lässt sich somit geografisch kaum eingrenzen. Ob es nun ein mächtiger Wikinger ist, der über den Ausgang seiner nächsten Schlacht Bescheid wissen möchte oder ein verliebtes Mädchen, das den Zeitpunkt ihres ersten Kusses erfahren möchte, das Ritual ist in allen Bevölkerungsschichten höchst begehrt.&lt;br /&gt;
==Ein kleines Missverständnis==&lt;br /&gt;
Besonders ein Vorfall, der im Ort [[Skalme]] stattgefunden haben soll, sorgt immer wieder für Gesprächsstoff. Vor einiger Zeit soll ein hünenhafter, unglaublich starker Wikinger einen Seher des Dorfes gefragt haben, durch wessen Hand er einmal sterben würde. Daraufhin zeigte der Seher auf ein kleines, schmächtiges Mädchen, welches das Ritual voller Spannung mitverfolgte. Das kleine Mädchen konnte es selbst nicht fassen und versteckte sich schnell unter dem Tisch, an dem das Ritual stattfand. Der Wikinger fühlte sich vom Seher verspottet und fing an, sich vor ihm aggressiv aufzubäumen. Voller Furcht begann der Seher, sich Schritt für Schritt zurückzubewegen. Als der Wikinger das bemerkte, riss er kurzerhand den Tisch in die Höhe, um ihn dem Seher nachzuschleudern. Mitten in der Ausholbewegung stolperte der riesige Wikinger über das kleine Mädchen, das sich immer noch unter dem Tisch versteckte, viel mit voller Wucht auf den Steinboden und wurde vom herunterfallenden Tisch erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Durnholm_Uhri&amp;diff=13594</id>
		<title>Durnholm Uhri</title>
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		<updated>2016-06-21T16:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Durnholm Uhri''' (skarnl. „Opfer Durnholms“) oder kurz '''Duhri''' (die Betonung liegt auf dem &amp;quot;u&amp;quot;) ist ein Menschenopfer-Ritual, das die Seelenprüfung [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] manipulieren soll, welche bestanden werden muss, um in [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] Ruhe finden zu können. Dieses in [[Skarnland]] streng verbotene Ritual, das Erzählungen zu Folge von dunklen Magiern durchgeführt wird, verbreitet in ganz [[Skarnland]] Angst und Schrecken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dhuri_Skull.jpg|350px|thumb|right|Funde, die auf den Vollzug des Durhi-Rituals hindeuten]]&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch dieses Ritual sollen auch Menschen, die in ihrem Leben schreckliche und unverzeihliche Verbrechen begangen haben, den Weg nach [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] finden können. Deren Seele wird durch den Einfluss dunkler Magie so manipuliert, dass selbst die göttlichen Richter [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] an ihrem gerechten Urteil scheitern. Bei erfolgreicher Anwendung des Rituals, soll die Seele eines feigen Mörders der eines sieggekrönten Wikingers entsprechen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, muss den Mächten der Dunkelheit eine unschuldige Seele, am besten die eines Säuglings, dargeboten werden. Der dunkle Magier durchstößt das Opfer mit einem Ritualdolch und sammelt dessen Blut einem gespaltenen, menschlichen Schädelknochen. Wenn nun derjenige, der das Ritual empfangen soll, daraus trinkt, geht er mit der Dunkelheit einen immerwährenden, unwiderruflichen Pakt ein. Seine Seele ist nun nicht mehr dieselbe.&lt;br /&gt;
===Folgen===&lt;br /&gt;
Die Mächte der Dunkelheit holen sich aber nicht nur die bereits geopferte Seele, sie verlangen eine weitere, welche genau 666 Tage nach der Unterzeichnung des Paktes von einem Schattendämon eingefordert werden soll. Dieser ergreift Besitz von der Seele, die sich in engster Blutsverwandtschaft des Ritualempfängers befindet. Da in [[Skarnland]] schon öfter seltsam verstümmelte Leichen gefunden wurden, vermutet man, dass dies das Werk dieses Dämons ist. Auf den Körpern der Leichen fand man immer wieder ein geheimnisvolles Zeichen und eine Runen-Inschrift, welche ''„'''Durnholm Uhri''', seht den Preis [[Mythologie und Legenden|Walhallas]]“'' lautet.&lt;br /&gt;
==Verbot und Bestrafung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schrecklichkeit dieses Rituals, wird dessen Ausübung in ganz [[Skarnland]] mit dem Tode bestraft. Da diese Rituale aber immer an streng geheimen Orten durchgeführt werden, wurde noch nie eine Hinrichtung aufgrund dieses Vergehens vollstreckt.&lt;br /&gt;
==Scharlatanerie==&lt;br /&gt;
Aufgeklärtere und weniger abergläubische Kreise sind der festen Überzeugung, dass es sich bei diesem Ritual eindeutig um Scharlatanerie handeln muss, welche selbsternannte „dunkle Magier“ benutzen um an größere Summen Geld zu kommen. Es wird vermutet, dass diese auch für die schrecklichen Morde und die Verunstaltung der Leichen verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Männlich, 23 Jahre alt, Österreicher und ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an der Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Durnholm Uhri</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Durnholm Uhri''' (skarnl. „Opfer Durnholms“) oder kurz '''Duhri''' (die Betonung liegt auf dem &amp;quot;u&amp;quot;) ist ein Menschenopfer-Ritual, das die Seelenprüfung [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] manipulieren soll, welche bestanden werden muss, um in [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] Ruhe finden zu können. Dieses in [[Skarnland]] streng verbotene Ritual, das Erzählungen zu Folge von dunklen Magiern durchgeführt wird, verbreitet in ganz [[Skarnland]] Angst und Schrecken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dhuri_Skull.jpg|350px|thumb|right|Ritualdolch und seltsam beschmierter menschlicher Schädelknochen]]&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch dieses Ritual sollen auch Menschen, die in ihrem Leben schreckliche und unverzeihliche Verbrechen begangen haben, den Weg nach [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] finden können. Deren Seele wird durch den Einfluss dunkler Magie so manipuliert, dass selbst die göttlichen Richter [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] an ihrem gerechten Urteil scheitern. Bei erfolgreicher Anwendung des Rituals, soll die Seele eines feigen Mörders der eines sieggekrönten Wikingers entsprechen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, muss den Mächten der Dunkelheit eine unschuldige Seele, am besten die eines Säuglings, dargeboten werden. Der dunkle Magier durchstößt das Opfer mit einem Ritualdolch und sammelt dessen Blut einem gespaltenen, menschlichen Schädelknochen. Wenn nun derjenige, der das Ritual empfangen soll, daraus trinkt, geht er mit der Dunkelheit einen immerwährenden, unwiderruflichen Pakt ein. Seine Seele ist nun nicht mehr dieselbe.&lt;br /&gt;
===Folgen===&lt;br /&gt;
Die Mächte der Dunkelheit holen sich aber nicht nur die bereits geopferte Seele, sie verlangen eine weitere, welche genau 666 Tage nach der Unterzeichnung des Paktes von einem Schattendämon eingefordert werden soll. Dieser ergreift Besitz von der Seele, die sich in engster Blutsverwandtschaft des Ritualempfängers befindet. Da in [[Skarnland]] schon öfter seltsam verstümmelte Leichen gefunden wurden, vermutet man, dass dies das Werk dieses Dämons ist. Auf den Körpern der Leichen fand man immer wieder ein geheimnisvolles Zeichen und eine Runen-Inschrift, welche ''„'''Durnholm Uhri''', seht den Preis [[Mythologie und Legenden|Walhallas]]“'' lautet.&lt;br /&gt;
==Verbot und Bestrafung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schrecklichkeit dieses Rituals, wird dessen Ausübung in ganz [[Skarnland]] mit dem Tode bestraft. Da diese Rituale aber immer an streng geheimen Orten durchgeführt werden, wurde noch nie eine Hinrichtung aufgrund dieses Vergehens vollstreckt.&lt;br /&gt;
==Scharlatanerie==&lt;br /&gt;
Aufgeklärtere und weniger abergläubische Kreise sind der festen Überzeugung, dass es sich bei diesem Ritual eindeutig um Scharlatanerie handeln muss, welche selbsternannte „dunkle Magier“ benutzen um an größere Summen Geld zu kommen. Es wird vermutet, dass diese auch für die schrecklichen Morde und die Verunstaltung der Leichen verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Dhuri Skull.jpg</title>
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		<updated>2016-06-21T14:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Das ursprüngliche Bild ist frei von jeglichen Urheberrechten. Hier die Quelle: www.pixabay.com/de/sch%C3%A4del-messer-knochen-1388604/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das ursprüngliche Bild ist frei von jeglichen Urheberrechten. Hier die Quelle: www.pixabay.com/de/sch%C3%A4del-messer-knochen-1388604/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<updated>2016-06-20T22:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Durnholm Uhri''' (skarnl. „Opfer Durnholms“) oder kurz '''Duhri''' (die Betonung liegt auf dem &amp;quot;u&amp;quot;) ist ein Menschenopfer-Ritual, das die Seelenprüfung [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] manipulieren soll, welche bestanden werden muss, um in [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] Ruhe finden zu können. Dieses in [[Skarnland]] streng verbotene Ritual, das Erzählungen zu Folge von dunklen Magiern durchgeführt wird, verbreitet in ganz [[Skarnland]] Angst und Schrecken.&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch dieses Ritual sollen auch Menschen, die in ihrem Leben schreckliche und unverzeihliche Verbrechen begangen haben, den Weg nach [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] finden können. Deren Seele wird durch den Einfluss dunkler Magie so manipuliert, dass selbst die göttlichen Richter [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] an ihrem gerechten Urteil scheitern. Bei erfolgreicher Anwendung des Rituals, soll die Seele eines feigen Mörders der eines sieggekrönten Wikingers entsprechen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, muss den Mächten der Dunkelheit eine unschuldige Seele, am besten die eines Säuglings, dargeboten werden. Der dunkle Magier durchstößt das Opfer mit einem Ritualdolch und sammelt dessen Blut im Schädelknochen eines [[Windborger|Windborgers]]. Wenn nun derjenige, der das Ritual empfangen soll, daraus trinkt, geht er mit der Dunkelheit einen immerwährenden, unwiderruflichen Pakt ein. Seine Seele ist nun nicht mehr dieselbe.&lt;br /&gt;
===Folgen===&lt;br /&gt;
Die Mächte der Dunkelheit holen sich aber nicht nur die bereits geopferte Seele, sie verlangen eine weitere, welche genau 666 Tage nach der Unterzeichnung des Paktes von einem Schattendämon eingefordert werden soll. Dieser ergreift Besitz von der Seele, die sich in engster Blutsverwandtschaft des Ritualempfängers befindet. Da in [[Skarnland]] schon öfter seltsam verstümmelte Leichen gefunden wurden, vermutet man, dass dies das Werk dieses Dämons ist. Auf den Körpern der Leichen fand man immer wieder ein geheimnisvolles Zeichen und eine Runen-Inschrift, welche ''„'''Durnholm Uhri''', seht den Preis [[Mythologie und Legenden|Walhallas]]“'' lautet.&lt;br /&gt;
==Verbot und Bestrafung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schrecklichkeit dieses Rituals, wird dessen Ausübung in ganz [[Skarnland]] mit dem Tode bestraft. Da diese Rituale aber immer an streng geheimen Orten durchgeführt werden, wurde noch nie eine Hinrichtung aufgrund dieses Vergehens vollstreckt.&lt;br /&gt;
==Scharlatanerie==&lt;br /&gt;
Aufgeklärtere und weniger abergläubische Kreise sind der festen Überzeugung, dass es sich bei diesem Ritual eindeutig um Scharlatanerie handeln muss, welche selbsternannte „dunkle Magier“ benutzen um an größere Summen Geld zu kommen. Es wird vermutet, dass diese auch für die schrecklichen Morde und die Verunstaltung der Leichen verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Die Seite wurde neu angelegt: „Männlich, 23 Jahre alt, Österreicher und ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an Anny und Benutzer:Thega…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Männlich, 23 Jahre alt, Österreicher und ein unbeschreiblicher Fan Haukes P&amp;amp;P-Abenteuer. Riesiges Danke an [[Benutzerin:Annychaan|Anny]] und [[Benutzer:Thegamer93|Deniz]] für die Möglichkeit, an Gestaltung dieser traumhaften Welt, mitwirken zu dürfen! ♥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu meinen Babies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Der Hruta-Prinz]]&lt;br /&gt;
# [[Tree Viiru]]&lt;br /&gt;
# [[Durnholm Uhri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Durnholm Uhri</title>
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		<updated>2016-06-20T09:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Durnholm Uhri''' (skarnl. „Opfer Durnholms“) oder kurz '''Duhri''' (die Betonung liegt auf dem &amp;quot;u&amp;quot;) ist ein Menschenopfer-Ritual, das die Seelenprüfung…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Durnholm Uhri''' (skarnl. „Opfer Durnholms“) oder kurz '''Duhri''' (die Betonung liegt auf dem &amp;quot;u&amp;quot;) ist ein Menschenopfer-Ritual, das die Seelenprüfung [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] manipulieren soll, welche bestanden werden muss, um in [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] Ruhe finden zu können. Dieses in [[Skarnland]] streng verbotene Ritual, das Erzählungen zu Folge von dunklen Magiern durchgeführt wird, verbreitet in ganz [[Skarnland]] Angst und Schrecken.&lt;br /&gt;
==Das Ritual==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch dieses Ritual sollen auch Menschen, die in ihrem Leben schreckliche und unverzeihliche Verbrechen begangen haben, den Weg nach [[Mythologie und Legenden|Walhalla]] finden können. Deren Seele wird durch den Einfluss dunkler Magie so manipuliert, dass selbst die göttlichen Richter [[Mythologie und Legenden|Durnholms]] an ihrem gerechten Urteil scheitern. Bei erfolgreicher Anwendung des Rituals, soll die Seele eines feigen Mörders der eines sieggekrönten Wikingers entsprechen.&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, muss den Mächten der Dunkelheit eine unschuldige Seele, am besten die eines Säuglings, dargeboten werden. Der dunkle Magier, der das Ritual vollzieht und das Opfer mit einem Ritualdolch aus [[Borne-Øre]] tötet, sammelt dessen Blut im Schädelknochen eines [[Windborger|Windborgers]]. Wenn nun derjenige, der das Ritual empfangen soll, daraus trinkt, geht er mit der Dunkelheit einen immerwährenden, unwiderruflichen Pakt ein. Seine Seele ist nun nicht mehr dieselbe.&lt;br /&gt;
===Folgen===&lt;br /&gt;
Die Mächte der Dunkelheit holen sich aber nicht nur die bereits geopferte Seele, sie verlangen eine weitere, welche genau 666 Tage nach der Unterzeichnung des Paktes von einem Schattendämon eingefordert werden soll. Dieser ergreift Besitz von der Seele, die sich in engster Blutsverwandtschaft des Ritualempfängers befindet. Da in [[Skarnland]] schon öfter seltsam verstümmelte Leichen gefunden wurden, vermutet man, dass dies das Werk dieses Dämons ist. Auf den Körpern der Leichen fand man immer wieder ein geheimnisvolles Zeichen und eine Runen-Inschrift, welche ''„'''Durnholm Uhri''', seht den Preis [[Mythologie und Legenden|Walhallas]]“'' lautet.&lt;br /&gt;
==Verbot und Bestrafung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schrecklichkeit dieses Rituals, wird dessen Ausübung in ganz [[Skarnland]] mit dem Tode bestraft. Da diese Rituale aber immer an streng geheimen Orten durchgeführt werden, wurde noch nie eine Hinrichtung aufgrund dieses Vergehens vollstreckt.&lt;br /&gt;
==Scharlatanerie==&lt;br /&gt;
Aufgeklärtere und weniger abergläubische Kreise sind der festen Überzeugung, dass es sich bei diesem Ritual eindeutig um Scharlatanerie handeln muss, welche selbsternannte „dunkle Magier“ benutzen um an größere Summen Geld zu kommen. Es wird vermutet, dass diese auch für die schrecklichen Morde und die Verunstaltung der Leichen verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13575</id>
		<title>Tree Viiru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13575"/>
		<updated>2016-06-19T12:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tree_Viiru.jpg|200px|thumb|right|Tree Viiru (mäßig fortgeschritten) an einem Laubbaum im Herbst]]&lt;br /&gt;
'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''' ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde bereits beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit können Fasern durch erprobte Verarbeitungsmethoden zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Außerdem wird von skarnländischen Schmieden erzählt, welche in der Lage sein sollen, '''Viiru''' in Rüstungen als Alternative für schwere Kettenhemden zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13574</id>
		<title>Tree Viiru</title>
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		<updated>2016-06-19T11:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tree_Viiru.jpg|200px|thumb|right|Tree Viiru (mäßig fortgeschritten) an einem Laubbaum im Herbst]]&lt;br /&gt;
'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde bereits beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit können Fasern durch erprobte Verarbeitungsmethoden zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Außerdem wird von skarnländischen Schmieden erzählt, welche in der Lage sein sollen, '''Viiru''' in Rüstungen als Alternative für schwere Kettenhemden zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde auch schon beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit kann '''Viiru''' durch erprobte Verarbeitung zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Es wird sogar von skarnländischen Schmieden erzählt, die im Stande sein sollen, die unzerstörbare Textilfaser großflächig zu verweben und diese in leichten Rüstungen zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde auch schon beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit kann '''Viiru''' durch erprobte Verarbeitung zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Es wird sogar von skarnländischen Schmieden erzählt, die im Stande sein sollen, die unzerstörbare Textilfaser großflächig zu verweben und diese in leichten Rüstungen zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Tree Viiru</title>
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		<updated>2016-06-17T22:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Organische Textilfasern, welche von einem Parasit produziert werden, verleihen dem Gewächs sein unverkennbares Aussehen.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung sehr beeindruckend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt, der befallenen Baumart, fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des außergewöhnlichen Textilgewebes verantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine lebenserhaltende Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde auch schon beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist bekannt, dass Strähnen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit kann '''Viiru''' durch erprobte Verarbeitung zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Es wird sogar von skarnländischen Schmieden erzählt, die im Stande sein sollen, die unzerstörbare Textilfaser großflächig zu verweben und diese in leichten Rüstungen zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Hruta-Prinz&amp;diff=13549</id>
		<title>Der Hruta-Prinz</title>
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		<updated>2016-06-17T15:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus [[Tullhorst]] stammenden Wilden verfasst wurde. Nach dessen Hinrichtung, wurde das Buch größtenteils von Fanatikern in einer begrenzten Auflage (30 Stk.) vervielfältigt.&lt;br /&gt;
==Zum Verfasser==&lt;br /&gt;
Genaue Informationen über den Verfasser dieses Tagebuches sind nicht vorhanden. Den ersten Seiten des Tagebuches ist zu entnehmen, dass sich der Verfasser &amp;quot;lebenslang den Wissenschaften der Natur und deren Tierwelt&amp;quot; verschrieben habe. Aufgrund einiger obszöner Vorfälle, wurde der selbsternannte Gelehrte der &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; von drei Missionaren unter Verschluss der Öffentlichkeit hingerichtet.&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Bereits in den ersten Zeilen des Tagebuches spricht sich der Verfasser auf vulgärste Weise gegen sämtliche [[Mythologie und Legenden|Gottheiten]] aus. Es wird vermittelt, dass der Glaube an diese &amp;quot;perversen Gestalten&amp;quot; unbedingt abzulegen ist, um die Faszination und Funktion der Natur verstehen zu können. Des weiteren beinhaltet das Tagebuch verschiedenste Kreuzungsexperimente der Spezies [[Hruta-Frösche|Hruta-Frosch]]. Die zentrale Rolle dieser Forschungsarbeit spielt das Sekret, welches von der Haut des Tieres abgesondert wird.&lt;br /&gt;
===Auszüge===&lt;br /&gt;
'''Auffälliger Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 342 - Mutationsstufe Hruta-Liebhaber: Ich habe mich nun vollständig von der Zivilisation abgekapselt, um den Forschungen dieser außergewöhnlichen Spezies ungestört nachgehen zu können. Nur für Forschungszwecke unbedingt benötigte menschliche Individuen erhalten Zugang in mein Laboratorium. Ich wachte heute auf einem ca. 15-jährigen Mädchen auf, das ich für die Feststellung der Wirkung des Serums auf sexuelle Aktivität benötigte. Wirkungsbericht: Blutunterlaufene Augen, einige Blutergüsse im Gesicht und am Torso, mehrere gebrochene Rippen an der weiblichen Versuchsperson. Ich verspüre noch Stunden nach der Injektion übermenschliche Stärke und Lust.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzter Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 777 - Mutationsstufe Hruta-Adeliger: Die Kreuzungen verlaufen immer reiner und die aktuelle Generation sprengt hinsichtlich des Wirkungsgrades ihres Sekrets all meine Erwartungen. Die Mutationsstufe &amp;quot;'''Hruta-Prinz'''&amp;quot; steht unmittelbar bevor. Durch die Früchte, die ich an diese &amp;lt;s&amp;gt;Frösche&amp;lt;/s&amp;gt; Gottheiten verfüttere, lässt sich deren Aggressivität und Mutation gut kontrollieren. Ich injiziere mir heute das finale Serum. Wirkungsberichte folgen ...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
===Ketzerische Darstellungen===&lt;br /&gt;
Die letzten Seiten des Tagebuches wurden ausschließlich mit Gottheiten und deren überdimensional groß gezeichneten Geschlechtsorganen besudelt. Die letzte Buchseite nimmt eine sehr verwackelte Darstellung vom Gott [[Mythologie und Legenden|Borne]] ein, welcher sich dem Betrachter in einer explizit erkennbaren sexuellen Handlung präsentiert.&lt;br /&gt;
==Leserschaft==&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass die wenigen verbleibenden Exemplare von meist fanatisch veranlagten und teils ketzerischen Kreisen als eine Art Reliquie verehrt werden. Diese verlesen die Texte jedoch nicht öffentlich, sondern benutzen die Tagebücher für geheime Rituale an nicht bekannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13548</id>
		<title>Tree Viiru</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13548"/>
		<updated>2016-06-17T15:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Die Textilfaser, welche von einem Parasit produziert wird, ist namensgebend für dieses Gewächs.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
Diese außergewöhnliche Textilfaser wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung unheimlich betörend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt der befallenen Baumart fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des Textilgewebes hauptverantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine überlebenswichtige Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch die Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde auch schon beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind jedoch noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist ohne erklärendes Hintergrundwissen bekannt, dass Stränen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit kann '''Viiru''' durch erprobte Verarbeitung zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Es wird sogar von skarnländischen Schmieden erzählt, die im Stande sind, die unzerstörbare Textilfaser großflächig zu verweben und diese in leichten Rüstungen zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tree_Viiru&amp;diff=13547</id>
		<title>Tree Viiru</title>
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		<updated>2016-06-17T15:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Tree Viiru''' (skarnl. „Baumsträhne“) oder kurz '''Viiru''', ist ein parasitärer Mikroorganismus, der unter vorteilhaften Lebensbedingungen auf sämtlichen Baumarten des [[Skarnland|Skarnlandes]] gedeihen kann. Weitere Trivialnamen sind Jungfernhaar oder Hexenseide. Die Textilfaser, welche von einem Parasit produziert wird, ist namensgebend für dieses Gewächs.&lt;br /&gt;
==Vegetatives Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
Diese außergewöhnliche Textilfaser wirkt auf den Betrachter aufgrund ihrer weiß-silbernen Erscheinung unheimlich betörend. Die lang vom Baum herunterhängenden Strähnen sind mit dem Wirt der befallenen Baumart fest verwachsen. Es kommt nicht selten vor, dass bei fortgeschrittenem Wachstum der ganze Baum davon überzogen ist und dass die Fasern beinahe den Boden berühren. Davon befallene Bäume sind von einer Art Wolke umgeben, die weiß-funkelnde Sporen in sich trägt.&lt;br /&gt;
==Mikroorganismus==&lt;br /&gt;
===Allgemeines Verhaltensmuster===&lt;br /&gt;
Beim Mikroorganismus, der für die Produktion des Textilgewebes hauptverantwortlich ist, handelt es sich um einen parasitären Vollschmarotzer. Der Parasit nährt sich von seinem natürlichen Wirt, der jeweilig befallenen Baumart, welche sich aber uneingeschränkt weiter entfalten kann, da der Parasit ansonsten seine überlebenswichtige Nährstoffzufuhr verlieren würde. Dieser Mikroorganismus wächst vorwiegend an kühlen Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
===Fortpflanzung===&lt;br /&gt;
Der Parasit pflanzt sich durch die Absonderung von Sporen fort, welche er in seine unmittelbare Umgebung oder bei starkem Wind auch in weiter entferntere Gebiete verstreut. Diese Sporen sind unglaublich hitzeempfindlich. Aus diesem Grund kann '''Viiru''' nicht an Orten gedeihen, die nahe an natürlichen oder von Menschen geschaffenen Wärmequellen liegen. Es wurde auch schon beobachtet, dass sich Sporen nicht mehr in Gebieten ansiedeln, in denen Waldbrände Asche- oder Rußrückstände zurückließen.&lt;br /&gt;
==Stoffeigenschaften==&lt;br /&gt;
'''Viiru''' ist unglaublich dicht verwoben und zudem der Inbegriff der Reißfestigkeit. Die genauen Gründe dafür sind jedoch noch nicht bekannt. In [[Skarnland]] erzählt man sich, dass sich einst ein ausgewachsener [[Jarlbären|Jarlbär]] an einer herunterhängenden Strähne verfing. Als er dies bemerkte, soll er vor Wut den gesamten Baum samt Wurzel aus dem Erdreich gerissen haben, ohne dass nur eine Faser von '''Viiru''' riss. Außerdem ist ohne erklärendes Hintergrundwissen bekannt, dass Stränen dieses wunderschönen Gewächses bei menschlicher Berührung einen nahezu unerträglichen Gestank freisetzen.&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Aufgrund der extremen Reißfestigkeit kann '''Viiru''' durch erprobte Verarbeitung zu unbeschreiblich stabilen Seilen verarbeitet werden. Es wird sogar von skarnländischen Schmieden erzählt, die im Stande sind, die unzerstörbare Textilfaser großflächig zu verweben und diese in leichten Rüstungen zu verarbeiten. Dennoch werden verarbeitete Erzeugnisse aus dieser geheimnisvollen Faser nur äußerst selten in [[Skarnland]] gesichtet. Ein Grund dafür ist der enorme Gestank, den '''Viiru''' bei menschlicher Berührung absondert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Hruta-Prinz&amp;diff=13544</id>
		<title>Der Hruta-Prinz</title>
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		<updated>2016-06-17T10:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus [[Tullhorst]] stammenden Wilden verfasst wurde. Nach dessen Hinrichtung, wurde das Buch größtenteils von Fanatikern in einer begrenzten Auflage (30 Stk.) vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Verfasser=&lt;br /&gt;
Genaue Informationen über den Verfasser dieses Tagebuches sind nicht vorhanden. Den ersten Seiten des Tagebuches ist zu entnehmen, dass sich der Verfasser &amp;quot;lebenslang den Wissenschaften der Natur und deren Tierwelt&amp;quot; verschrieben habe. Aufgrund einiger obszöner Vorfälle, wurde der selbsternannte Gelehrte der &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; von drei Missionaren unter Verschluss der Öffentlichkeit hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Inhalt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Bereits in den ersten Zeilen des Tagebuches spricht sich der Verfasser auf vulgärste Weise gegen sämtliche [[Mythologie und Legenden|Gottheiten]] aus. Es wird vermittelt, dass der Glaube an diese &amp;quot;perversen Gestalten&amp;quot; unbedingt abzulegen ist, um die Faszination und Funktion der Natur verstehen zu können. Des weiteren beinhaltet das Tagebuch verschiedenste Kreuzungsexperimente der Spezies [[Hruta-Frösche|Hruta-Frosch]]. Die zentrale Rolle dieser Forschungsarbeit spielt das Sekret, welches von der Haut des Tieres abgesondert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszüge==&lt;br /&gt;
'''Auffälliger Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 342 - Mutationsstufe Hruta-Liebhaber: Ich habe mich nun vollständig von der Zivilisation abgekapselt, um den Forschungen dieser außergewöhnlichen Spezies ungestört nachgehen zu können. Nur für Forschungszwecke unbedingt benötigte menschliche Individuen erhalten Zugang in mein Laboratorium. Ich wachte heute auf einem ca. 15-jährigen Mädchen auf, das ich für die Feststellung der Wirkung des Serums auf sexuelle Aktivität benötigte. Wirkungsbericht: Blutunterlaufene Augen, einige Blutergüsse im Gesicht und am Torso, mehrere gebrochene Rippen an der weiblichen Versuchsperson. Ich verspüre noch Stunden nach der Injektion übermenschliche Stärke und Lust.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzter Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 777 - Mutationsstufe Hruta-Adeliger: Die Kreuzungen verlaufen immer reiner und die aktuelle Generation sprengt hinsichtlich des Wirkungsgrades ihres Sekrets all meine Erwartungen. Die Mutationsstufe &amp;quot;'''Hruta-Prinz'''&amp;quot; steht unmittelbar bevor. Durch die Früchte, die ich an diese &amp;lt;s&amp;gt;Frösche&amp;lt;/s&amp;gt; Gottheiten verfüttere, lässt sich deren Aggressivität und Mutation gut kontrollieren. Ich injiziere mir heute das finale Serum. Wirkungsberichte folgen ...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ketzerische Darstellungen==&lt;br /&gt;
Die letzten Seiten des Tagebuches wurden ausschließlich mit Gottheiten und deren überdimensional groß gezeichneten Geschlechtsorganen besudelt. Die letzte Buchseite nimmt eine sehr verwackelte Darstellung vom Gott [[Mythologie und Legenden|Borne]] ein, der an einer seiner riesigen Brüste saugt und gleichzeitig onaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leserschaft=&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass die wenigen verbleibenden Exemplare von meist fanatisch veranlagten und teils ketzerischen Kreisen als eine Art Reliquie verehrt werden. Diese verlesen die Texte jedoch nicht öffentlich, sondern benutzen die Tagebücher für geheime Rituale an nicht bekannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Der Hruta-Prinz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus [[Tullhorst]] stammenden Wilden verfasst wurde. Nach dessen Hinrichtung, wurde das Buch größtenteils von Fanatikern in einer begrenzten Auflage (30 Stk.) vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Verfasser=&lt;br /&gt;
Genaue Informationen über den Verfasser dieses Tagebuches sind nicht vorhanden. Den ersten Seiten des Tagebuches ist zu entnehmen, dass sich der Verfasser &amp;quot;lebenslang den Wissenschaften der Natur und deren Tierwelt&amp;quot; verschrieben habe. Aufgrund einiger obszöner Vorfälle, wurde der selbsternannte Gelehrte der &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; von drei Missionaren unter Verschluss der Öffentlichkeit hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Inhalt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Bereits in den ersten Zeilen des Tagebuches spricht sich der Verfasser auf vulgärste Weise gegen sämtliche [[Mythologie und Legenden|Gottheiten]] aus. Es wird vermittelt, dass der Glaube an diese &amp;quot;perversen Gestalten&amp;quot; unbedingt abzulegen ist, um die Faszination und Funktion der Natur verstehen zu können. Des weiteren beinhaltet das Tagebuch verschiedenste Kreuzungsexperimente der Spezies [[Hruta-Frösche|Hruta-Frosch]]. Die zentrale Rolle dieser Forschungsarbeit spielt das Sekret, welches von der Haut des Tieres abgesondert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszüge==&lt;br /&gt;
'''Auffälliger Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 342 - Mutationsstufe Hruta-Liebhaber: Ich habe mich nun vollständig von der Zivilisation abgekapselt, um den Forschungen dieser außergewöhnlichen Spezies ungestört nachgehen zu können. Nur für Forschungszwecke unbedingt benötigte menschliche Individuen erhalten Zugang in mein Laboratorium. Ich wachte heute auf einem ca. 15-jährigen Mädchen auf, dass ich für die Feststellung der Wirkung des Serums auf sexuelle Aktivität benötigte. Wirkungsbericht: Blutunterlaufene Augen, einige Blutergüsse im Gesicht und am Torso, mehrere gebrochene Rippen an der weiblichen Versuchsperson. Ich verspüre noch Stunden nach der Injektion übermenschliche Stärke und Lust.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzter Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 777 - Mutationsstufe Hruta-Adeliger: Die Kreuzungen verlaufen immer reiner und die aktuelle Generation sprengt hinsichtlich des Wirkungsgrades ihres Sekrets all meine Erwartungen. Die Mutationsstufe &amp;quot;Hrutaprinz&amp;quot; steht unmittelbar bevor. Durch die Früchte, die ich an diese &amp;lt;s&amp;gt;Frösche&amp;lt;/s&amp;gt; Gottheiten verfüttere, lässt sich deren Aggressivität und Mutation gut kontrollieren. Ich injiziere mir heute das finale Serum. Wirkungsberichte folgen ...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ketzerische Darstellungen==&lt;br /&gt;
Die letzten Seiten des Tagebuches wurden ausschließlich mit Gottheiten und deren überdimensional groß gezeichneten Geschlechtsorganen besudelt. Die letzte Buchseite nimmt eine sehr verwackelte Darstellung vom Gott [[Mythologie und Legenden|Borne]] ein, der an einer seiner riesigen Brüste saugt und gleichzeitig onaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leserschaft=&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass die wenigen verbleibenden Exemplare von meist fanatisch veranlagten und teils ketzerischen Kreisen als eine Art Reliquie verehrt werden. Diese verlesen die Texte jedoch nicht öffentlich, sondern benutzen die Tagebücher für geheime Rituale an nicht bekannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus [[Tullhorst]] stammenden Wilden verfasst wurde. Nach dessen Hinrichtung, wurde das Buch größtenteils von Fanatikern in einer begrenzten Auflage (30 Stk.) vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Verfasser=&lt;br /&gt;
Genaue Informationen über den Verfasser dieses Tagebuches sind nicht vorhanden. Den ersten Seiten des Tagebuches ist zu entnehmen, dass sich der Verfasser &amp;quot;lebenslang den Wissenschaften der Natur und deren Tierwelt&amp;quot; verschrieben habe. Aufgrund einiger obszöner Vorfälle, wurde der selbsternannte Gelehrte der &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; von drei Missionaren unter Verschluss der Öffentlichkeit hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Inhalt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Bereits in den ersten Zeilen des Tagebuches spricht sich der Verfasser auf vulgärste Weise gegen sämtliche [[Mythologie und Legenden|Gottheiten]] aus. Es wird vermittelt, dass der Glaube an diese &amp;quot;perversen Gestalten&amp;quot; unbedingt abzulegen ist, um die Faszination und Funktion der Natur verstehen zu können. Des weiteren beinhaltet das Tagebuch verschiedenste Kreuzungsexperimente der Spezies [[Hruta-Frösche|Hruta-Frosch]]. Die zentrale Rolle dieser Forschungsarbeit spielt das Sekret, welches von der Haut des Tieres abgesondert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszüge==&lt;br /&gt;
'''Auffälliger Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 342 - Mutationsstufe Hruta-Liebhaber: Ich habe mich nun vollständig von der Zivilisation abgekapselt, um den Forschungen dieser außergewöhnlichen Spezies ungestört nachgehen zu können. Nur für Forschungszwecke unbedingt benötigte menschliche Individuen erhalten Zugang in mein Laboratorium. Ich wachte heute auf einem ca. 15-jährigen Mädchen auf, dass ich für die Feststellung der Wirkung des Serums auf sexuelle Aktivität benötigte. Wirkungsbericht: Blutunterlaufene Augen, einige Blutergüsse im Gesicht und am Torso, mehrere gebrochene Rippen an der weiblichen Versuchsperson. Ich verspüre noch Stunden nach der Injektion übermenschliche Stärke und Lust.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzter Auszug:''' ''&amp;quot;Tag 777 - Mutationsstufe Hruta-Adeliger: Die Kreuzungen verlaufen immer reiner und die aktuelle Generation sprengt hinsichtlich des Wirkungsgrades ihres Sekrets all meine Erwartungen. Die Mutationsstufe &amp;quot;Hrutaprinz&amp;quot; steht unmittelbar bevor. Durch die Früchte, die ich an diese &amp;lt;s&amp;gt;Frösche&amp;lt;/s&amp;gt; Gottheiten verfüttere, lässt sich deren Aggressivität und Mutation gut kontrollieren. Ich injiziere mir heute das finale Serum. Wirkungsberichte folgen ...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ketzerische Darstellungen==&lt;br /&gt;
Diese Zeilen waren die letzten, die für Betrachter, welche das Tagebuch gefunden haben, entzifferbar waren. Die letzten Seiten des Tagebuches wurden ausschließlich mit Gottheiten und deren überdimensional groß gezeichneten Geschlechtsorganen besudelt. Die letzte Buchseite nimmt eine sehr verwackelte Darstellung vom Gott [[Mythologie und Legenden|Borne]] ein, der an einer seiner riesigen Brüste saugt und gleichzeitig onaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leserschaft=&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass die wenigen verbleibenden Exemplare von meist fanatisch veranlagten und teils ketzerischen Kreisen als eine Art Reliquie verehrt werden. Diese verlesen die Texte jedoch nicht öffentlich, sondern benutzen die Tagebücher für geheime Rituale an nicht bekannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Der Hruta-Prinz</title>
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		<updated>2016-06-17T10:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus [[Tullhorst]] stammenden Wilden verfasst wurde. Nach dessen Hinrichtung, wurde das Buch größtenteils von Fanatikern in einer begrenzten Auflage (30 Stk.) vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Verfasser=&lt;br /&gt;
Genaue Informationen über den Verfasser dieses Tagebuches sind nicht vorhanden. Den ersten Seiten des Tagebuches ist zu entnehmen, dass sich der Verfasser &amp;quot;lebenslang den Wissenschaften der Natur und deren Tierwelt&amp;quot; verschrieben habe. Aufgrund einiger obszöner Vorfälle, wurde der selbsternannte Gelehrte der &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; von drei Missionaren unter Verschluss der Öffentlichkeit hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Inhalt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Bereits in den ersten Zeilen des Tagebuches spricht sich der Verfasser auf vulgärste Weise gegen sämtliche [[Mythologie und Legenden|Gottheiten]] aus. Es wird vermittelt, dass der Glaube an diese &amp;quot;perversen Gestalten&amp;quot; unbedingt abzulegen ist, um die Faszination und Funktion der Natur verstehen zu können. Des weiteren beinhaltet das Tagebuch verschiedenste Kreuzungsexperimente der Spezies [[Hruta-Frösche|Hruta-Frosch]]. Die zentrale Rolle dieser Forschungsarbeit spielt das Sekret, welches von der Haut des Tieres abgesondert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszüge==&lt;br /&gt;
'''Auffälliger Auszug:''' &amp;quot;Tag 342 - Mutationsstufe Hruta-Liebhaber: Ich habe mich nun vollständig von der Zivilisation abgekapselt, um den Forschungen dieser außergewöhnlichen Spezies ungestört nachgehen zu können. Nur für Forschungszwecke unbedingt benötigte menschliche Individuen erhalten Zugang in mein Laboratorium. Ich wachte heute auf einem ca. 15-jährigen Mädchen auf, dass ich für die Feststellung der Wirkung des Serums auf sexuelle Aktivität benötigte. Wirkungsbericht: Blutunterlaufene Augen, einige Blutergüsse im Gesicht und am Torso, mehrere gebrochene Rippen an der weiblichen Versuchsperson. Ich verspüre noch Stunden nach der Injektion übermenschliche Stärke und Lust.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzter Auszug:''' &amp;quot;Tag 777 - Mutationsstufe Hruta-Adeliger: Die Kreuzungen verlaufen immer reiner und die aktuelle Generation sprengt hinsichtlich des Wirkungsgrades ihres Sekrets all meine Erwartungen. Die Mutationsstufe &amp;quot;Hrutaprinz&amp;quot; steht unmittelbar bevor. Durch die Früchte, die ich an diese &amp;lt;s&amp;gt;Frösche&amp;lt;/s&amp;gt; Gottheiten verfüttere, lässt sich deren Aggressivität und Mutation gut kontrollieren. Ich injiziere mir heute das finale Serum. Wirkungsberichte folgen ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ketzerische Darstellungen==&lt;br /&gt;
Diese Zeilen waren die letzten, die für Betrachter, welche das Tagebuch gefunden haben, entzifferbar waren. Die letzten Seiten des Tagebuches wurden ausschließlich mit Gottheiten und deren überdimensional groß gezeichneten Geschlechtsorganen besudelt. Die letzte Buchseite nimmt eine sehr verwackelte Darstellung vom Gott [[Mythologie und Legenden|Borne]] ein, der an einer seiner riesigen Brüste saugt und gleichzeitig onaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leserschaft=&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass die wenigen verbleibenden Exemplare von meist fanatisch veranlagten und teils ketzerischen Kreisen als eine Art Reliquie verehrt werden. Diese verlesen die Texte jedoch nicht öffentlich, sondern benutzen die Tagebücher für geheime Rituale an nicht bekannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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		<title>Der Hruta-Prinz</title>
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		<updated>2016-06-17T09:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleiner Maulwurf: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus Tullhorst stammenden Wilden verfasst wurde. Nach desse…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Hruta-Prinz''' ist ein auf ketzerischen Ansichten basierendes Tagebuch, welches von einem aus [[Tullhorst]] stammenden Wilden verfasst wurde. Nach dessen Hinrichtung, wurde das Buch größtenteils von Fanatikern in einer begrenzten Auflage (30 Stk.) vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Verfasser=&lt;br /&gt;
Genaue Informationen über den Verfasser dieses Tagebuches sind nicht vorhanden. Den ersten Seiten des Tagebuches ist zu entnehmen, dass sich der Verfasser &amp;quot;lebenslang den Wissenschaften der Natur und deren Tierwelt&amp;quot; verschrieben habe. Aufgrund einiger obszöner Vorfälle, wurde der selbsternannte Gelehrte der &amp;quot;Naturwissenschaften&amp;quot; von drei Missionaren unter Verschluss der Öffentlichkeit hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Inhalt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Bereits in den ersten Zeilen des Tagebuches spricht sich der Verfasser auf vulgärste Weise gegen sämtliche [[Mythologie und Legenden|Gottheiten]] aus. Es wird vermittelt, dass der Glaube an diese &amp;quot;perversen Gestalten&amp;quot; unbedingt abzulegen ist, um die Faszination und Funktion der Natur verstehen zu können. Des weiteren beinhaltet das Tagebuch verschiedenste Kreuzungsexperimente der Spezies [[Hruta-Frösche|Hruta-Frosch]]. Die zentrale Rolle dieser Forschungsarbeit spielt das Sekret, welches von der Haut des Tieres abgesondert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszüge==&lt;br /&gt;
'''Auffälliger Auszug:''' &amp;quot;Tag 342 - Mutationsstufe Hruta-Liebhaber: Ich habe mich nun vollständig von der Zivilisation abgekapselt, um den Forschungen dieser außergewöhnlichen Spezies ungestört nachgehen zu können. Nur für Forschungszwecke unbedingt benötigte menschliche Individuen erhalten Zugang in mein Laboratorium. Ich wachte heute auf einem ca. 15-jährigen Mädchen auf, dass ich für die Feststellung der Wirkung des Serums auf sexuelle Aktivität benötigte. Wirkungsbericht: Blutunterlaufene Augen, einige Blutergüsse im Gesicht und am Torso, mehrere gebrochene Rippen an der weiblichen Versuchsperson. Ich verspüre noch Stunden nach der Injektion übermenschliche Stärke und Lust.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Letzter Auszug:''' &amp;quot;Tag 777 - Mutationsstufe Hruta-Adeliger: Die Kreuzungen verlaufen immer reiner und die aktuelle Generation sprengt hinsichtlich des Wirkungsgrades ihres Sekrets all meine Erwartungen. Die Mutationsstufe &amp;quot;Hrutaprinz&amp;quot; steht unmittelbar bevor. Durch die Früchte, die ich an diese &amp;lt;s&amp;gt;Frösche&amp;lt;/s&amp;gt; Gottheiten verfüttere, lässt sich deren Aggressivität und Mutation gut kontrollieren. Ich injiziere mir heute das finale Serum. Wirkungsberichte folgen ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ketzerische Darstellungen==&lt;br /&gt;
Diese Zeilen waren die letzten, die für Betrachter, welche das Tagebuch gefunden haben, entzifferbar waren. Die letzten Seiten des Tagebuches wurden ausschließlich mit Gottheiten und deren überdimensional groß gezeichneten Geschlechtsorganen besudelt. Die letzte Buchseite nimmt eine sehr verwackelte Darstellung vom Gott [[Mythologie und Legenden|Borne]] ein, der an einer seiner riesigen Brüste saugt und gleichzeitig onaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leserschaft=&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass die wenigen verbleibenden Exemplare von meist fanatisch veranlagten und teils ketzerischen Kreisen als eine Art Reliquie verehrt werden. Diese verlesen die Texte jedoch nicht öffentlich, sondern benutzen die Tagebücher für geheime Rituale an nicht bekannten Orten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kleiner Maulwurf</name></author>
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