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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Schiefer gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Schiefer, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's, ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Schiferprodukte wie Schieferschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Oft bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Skølhr ==&lt;br /&gt;
Nur selten gibt es kräftige, geschweige denn kriegerisch-talentierte Skøhlren. Doch manchmal erbarmen sich die Götter und eine Frau gebärt einen mächtigen Krieger. So wurde auch der berühmteste Skøhlr ist [[Fenris Nord]]. Er war der jüngste gottgegebene, aber auch der Mächtigste. Er wurde zum Vereiniger von Skølhræ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Krieger bleiben eine Seltenheit und so bleibt es bei Händlern und Druiden, doch das Druidenhandwerk wird selten außerhalb Skølhræ's getragen, sodass nur wenige Druiden überhaupt bekannt sind, wobei ein junger, vielversprechender Druide gerade den Ansatz macht, sehr bekannt zu werden. ([[Fröde und Rasmus]]).&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-09-18T21:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Schiefer gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Schiefer, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's, ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Schiferprodukte wie Schieferschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Oft bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Skølhr ==&lt;br /&gt;
Nur selten gibt es kräftige, geschweige denn kriegerisch-talentierte Skøhlren. Doch manchmal erbarmen sich die Götter und eine Frau gebärt einen mächtigen Krieger. So wurde auch der berühmteste Skøhlr ist [[Fenris Nord]]. Er war der jüngste gottgegebene, aber auch der Mächtigste. Er wurde zum Vereiniger von Skølhræ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Krieger bleiben eine Seltenheit und so bleibt es bei Händlern und Druiden, doch das Druidenhandwerk wird selten außerhalb Skølhræ's getragen, sodass nur wenige Druiden überhaupt bekannt sind, wobei ein junger, vielversprechender Druide gerade den Ansatz macht, sehr bekannt zu werden. ([[Fröde und Rasmus]]).&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-09-18T18:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: Unvollständig, bis jetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Schiefer gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Schiefer, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's, ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Schiferprodukte wie Schieferschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Oft bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Skølhr ==&lt;br /&gt;
Nur selten gibt es kräftige, geschweige denn kriegerisch-talentierte Skøhlren. Doch manchmal erbarmen sich die Götter und eine Frau gebärt einen mächtigen Krieger. So wurde auch der berühmteste Skøhlr ist Fenris Nord. Er war der jüngste gottgegebene, aber auch der Mächtigste. Er wurde zum Vereiniger von Skølhræ. Vor seinem Aufstieg bestand Skølhræ aus vielen Einzeldörfern, doch er konnte durch seine Rethorikkünste die anderen Jarl's zu einer Vereinigung. Zum Staatsoberhaupt gewählt lies er dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Skølhren kriegerisch untalentiert sind, gibt es nur wenige Bekannte von ihnen. Es gibt allein ein paar weniger bekannte Druiden, wobei ein junger, vielversprechender Druide gerade den Ansatz macht, sehr bekannt zu werden ([[Fröde und Rasmus]]).&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-09-18T18:31:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Schiefer gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Schiefer, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's, ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Schiferprodukte wie Schieferschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Oft bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Skølhr ==&lt;br /&gt;
Da die Skølhren kriegerisch untalentiert sind, gibt es nur wenige Bekannte von ihnen. Es gibt allein ein paar weniger bekannte Druiden, wobei ein junger, vielversprechender Druide gerade den Ansatz macht, sehr bekannt zu werden ([[Fröde und Rasmus]]).&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-09-18T18:29:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Schiefer gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Schiefer, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's, ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Kiesprodukte wie Kiesschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Meist bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Skølhr ==&lt;br /&gt;
Da die Skølhren kriegerisch untalentiert sind, gibt es nur wenige Bekannte von ihnen. Es gibt allein ein paar weniger bekannte Druiden, wobei ein junger, vielversprechender Druide gerade den Ansatz macht, sehr bekannt zu werden ([[Fröde und Rasmus]]).&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Volk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-07-13T00:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kværr (gesprochen: &amp;quot;Quer&amp;quot;) ist ein Handelsdorf am Ursprung des Flusses [[Svarrø]] und ist die Hauptstadt von Skølhræ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das wohl größte und auch sicherste Dorf der Skølhren. Es ist kreisähnlich um den Ursprung des Flusses Svarrø aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-07-12T20:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: Die Seite wurde neu angelegt: „Kværr (gesprochen: &amp;quot;Quer&amp;quot;) ist ein Handelsdorf am Ursprung des Flusses Svarrø und ist die Hauptstadt von Skølhræ.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kværr (gesprochen: &amp;quot;Quer&amp;quot;) ist ein Handelsdorf am Ursprung des Flusses [[Svarrø]] und ist die Hauptstadt von Skølhræ.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
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		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-12T20:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Skølhren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skarnländer==&lt;br /&gt;
=== Die Køppen ===&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens Køppen.&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen Ak’sperien, der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur Karl der Jarl und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skalme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shu-Dolninger / Shurimannen===&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zøraschim===&lt;br /&gt;
Die [[Zøraschim]] sind ein Volk das unter den Bergen auf [[Skarnland]] wohnt. Sie leben in der Stadt [[Zørgrond]]. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Sie sind bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skølhren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Skølhren]] oder Skølhr (gesprochen: &amp;quot;Skölren&amp;quot;/&amp;quot;Sköl&amp;quot;) stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhræ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirnländer==&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eifler-Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammbrücker ===&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uhu ===&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freisen===&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Narii ===&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brüder im Schweiße ===&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Völker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Isen===&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
*Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
*Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
*Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
*Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
*Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
*Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Katten===&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weibjørn===&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bengaren===&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der Børgenpanzer, wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tengristier ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tengristier}}&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und Fisch sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Clanstruktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gesellschaft====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhr%C3%A6&amp;diff=7032</id>
		<title>Skølhræ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhr%C3%A6&amp;diff=7032"/>
		<updated>2015-07-12T20:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Skølhræ''' (gesprochen: &amp;quot;Skölrä&amp;quot;) Ist eine Halbinsel im Osten von [[Skarnland]]. Sie wird meist auf Karten nicht vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage &amp;amp; Geschichte==&lt;br /&gt;
Weit im Osten Skarnlands liegt die karge Halbinsel Skølhæ. Weit aus dem Wasser ragend und von Fjorden durchzogen, ist sie der wohl Höhlenreichste Teil von Skarnland. Will man sie durch- oder überqueren, wählt man lieber den Küstenweg, denn sonst stände mehr als nur einmal ein Berg im Weg. Schon früh wurde diese Halbinsel oft gemieden genutzt und als Ort der Verbannungen genutzt. So wurden auch die Schwachen und kriegerisch untalentierten dorthin verfrachtet, aus denen sich das heutige Volk der Skølhren ([[Völker]]) bildete. Durch die schlechte Nutzbarkeit ist Skølhæ selten auf einer Karte zu finden, was nicht selten dazu führt, dass Boote auf der felsenreichen Küste auflaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora &amp;amp; Fauna==&lt;br /&gt;
Die Landschaft Skølhæ's ist karg und steinig, nur an den Fjorden und Flüssen ist es möglich, dass Pflanzen wachsen können. Dementsprechend ist auch die Tierwelt sehr klein und beschränkt sich auf die vom Menschen domestizierten [[Brāðgänsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=7030</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=7030"/>
		<updated>2015-07-12T19:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;width:280px; border:none; background:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:280px; text-align:center; white-space:nowrap; color:#000;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:162%; border:none; margin:0; padding:.1em; color:#000;&amp;quot;&amp;gt;Herzlich Willkommen!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;top:+0.2em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;in dem, von der Community geführten, Wiki&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;articlecount&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;zum [[Pen&amp;amp;Paper]] B.E.A.R.D.S.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--        PORTAL LIST ON RIGHT-HAND SIDE        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:16%; font-size:95%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Hier findest du:'''&lt;br /&gt;
* Eine Episodenliste&lt;br /&gt;
* Informationen zur Welt&lt;br /&gt;
* Charakterbeschreibungen&lt;br /&gt;
* … und vieles mehr.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%; font-size:95%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit deiner Hilfe können wir die Welt um B.E.A.R.D.S. erweitern. Verfasse Beschreibungen zu Personen, Städten usw. und vielleicht wird dein Artikel ein offizieller Bestandteil des kommenden Abenteuers.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:23%; font-size:95%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Dies soll kein Wiki für das Pen and Paper Regelwerk sein. Uns ist wichtiger, die Welt auszubauen und die Geschichten hinter der Geschichte zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf eure bärtigen Einfälle und mystischen Geschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;B.E.A.R.D.S.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bevor wir damit beginnen, die Geschichte rund um und die Welt von BEARDS näher zu erklären, sei folgendes gesagt. Es handelt sich um ein Setting, das sich an den Lebensumständen früherer Wikinger orientiert. Allerdings ist es kein Versuch, damalige geschichtliche und kulturelle Ereignisse akkurat abzubilden. Vielmehr bewegen wir uns in einer Welt, die rein fiktiv ist und lediglich einige Gegebenheiten mit unserer Welt gemein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch werden Spieler und Zuschauer immer wieder auf bereits bekannte Elemente oder gar Persönlichkeiten stoßen. Auch diese fußen auf künstlerischer Freiheit und haben ebenso keinen Anspruch auf historische Korrektheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Folgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Protagonisten&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*[[Geronima Dragnarok]]&lt;br /&gt;
*[[Lasse Bluten]]&lt;br /&gt;
*[[Steppken Pislmick]]&lt;br /&gt;
*[[Tjark Gogontar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Nebencharaktere&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*[[Bomme Fulbark]]&lt;br /&gt;
*[[Jarl Ingsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Jarl Josteberg]]&lt;br /&gt;
*[[Jensson Rolfe|Jarl Jensson Rolfe]]&lt;br /&gt;
*[[Klods]]&lt;br /&gt;
*[[Martha Ingsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Ingvar|Seher Ingvar]]&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myOtherpTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Andere Personen'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myOtherpTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
'''A'''&lt;br /&gt;
* [[Æduård Læsér]]&lt;br /&gt;
* [[Aaltje Toolbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Alvar Toolbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Am Bluten]]&lt;br /&gt;
* [[Anris Lonte Tiryn]]&lt;br /&gt;
* [[Asnyr &amp;quot;die Mutter&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
'''B'''&lt;br /&gt;
* [[Bjorst Steinbrecher]]&lt;br /&gt;
* [[Blöki Trumsema]]&lt;br /&gt;
* [[Bollo der Troll]]&lt;br /&gt;
* [[Brendøn der Erbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Budnøøb der Weiße]]&lt;br /&gt;
'''D'''&lt;br /&gt;
* [[Deliah Toolbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Allesrin | Diaron -der Bescheißer- Donarpfiff]]&lt;br /&gt;
'''E'''&lt;br /&gt;
* [[Eckbert der Ehrlose]]&lt;br /&gt;
* [[Eirik Himmelsschild]]&lt;br /&gt;
* [[Eivor Tjusk]]&lt;br /&gt;
'''F'''&lt;br /&gt;
* [[Fröde und Rasmus]]&lt;br /&gt;
'''G'''&lt;br /&gt;
* [[Ga Mer]]&lt;br /&gt;
* [[Gáska Sköldmö]]&lt;br /&gt;
* [[Gerolf Rödnarok]]&lt;br /&gt;
* [[Großmeister Aark Toolbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Båtvatten]]&lt;br /&gt;
'''H'''&lt;br /&gt;
* [[Håkon Kylbraed]]&lt;br /&gt;
* [[Hauke Nordfahr]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptmann Feuerschwanz]]&lt;br /&gt;
* [[Helga Toolbeck, geb. Nordfahr]]&lt;br /&gt;
* [[Helge Petterson]]&lt;br /&gt;
* [[Hjarvard von Kammbrück]]&lt;br /&gt;
'''I'''&lt;br /&gt;
*[[Isett Skargisson]] &lt;br /&gt;
'''J'''&lt;br /&gt;
* [[Jondahl Kronvall]]&lt;br /&gt;
* [[Jorre Mäkk Kreyt]]&lt;br /&gt;
* [[Jørn Tænnær]]&lt;br /&gt;
'''K'''&lt;br /&gt;
* [[Kala Fisky]]&lt;br /&gt;
* [[Kjerdan Borroq]]&lt;br /&gt;
'''L'''&lt;br /&gt;
* [[Leif Skargisson]]&lt;br /&gt;
* [[Lirø Jenkin]]&lt;br /&gt;
* [[Live &amp;quot;der Blaue&amp;quot; Samsung]]&lt;br /&gt;
'''M'''&lt;br /&gt;
* [[Maelan]]&lt;br /&gt;
* [[Mhhhpf &amp;quot;der Berserker-Titan&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Mikkel Jørgson]]&lt;br /&gt;
* [[Mira Culixdotter]]&lt;br /&gt;
* [[Mørbiuss Königsfaust]]&lt;br /&gt;
* [[Mona Tlich Bluten]]&lt;br /&gt;
'''N'''&lt;br /&gt;
* [[Navigator Llothar]]&lt;br /&gt;
* [[Nils Toolbeck]]&lt;br /&gt;
'''P'''&lt;br /&gt;
* [[Pjorr der Ziegenhirte]]&lt;br /&gt;
'''R'''&lt;br /&gt;
* [[Ragnablök]]&lt;br /&gt;
* [[Rockert Ludegarst]]&lt;br /&gt;
'''S'''&lt;br /&gt;
* [[Sarvy Skåtmannen]]&lt;br /&gt;
* [[Siggi Friedmund]]&lt;br /&gt;
* [[Skron]]&lt;br /&gt;
* [[Søren Reinstrøm]]&lt;br /&gt;
* [[Svear Toolbeck]]&lt;br /&gt;
'''T'''&lt;br /&gt;
* [[Thore Fjøllard]]&lt;br /&gt;
* [[Thørsten]]&lt;br /&gt;
* [[Trahn Tjüte]]&lt;br /&gt;
'''V'''&lt;br /&gt;
* [[Valkjyra]]&lt;br /&gt;
* [[Ver Bluten]]&lt;br /&gt;
* [[Vid o Thek Erikson]]&lt;br /&gt;
'''W'''&lt;br /&gt;
* [[Wit Skehm Modosco]]&lt;br /&gt;
'''Y'''&lt;br /&gt;
* [[Yasoo Kuuhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[Portal:Lore|Lore]]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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====Story====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
*[[Mythologie und Legenden]]&lt;br /&gt;
*[[Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myLandsTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Länder'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myLandsTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Den Sista]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Donnerinsel]]&lt;br /&gt;
*[[Eirnland]]&lt;br /&gt;
*[[Eiseninseln]]&lt;br /&gt;
*[[Freisand]]&lt;br /&gt;
*[[Morsasfjord]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myStadtTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Siedlungen und Städte'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myStadtTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Bjaraland]]&lt;br /&gt;
*[[Brgasten]]&lt;br /&gt;
*[[Haven]]&lt;br /&gt;
*[[Hedebyr]]&lt;br /&gt;
*[[Kammbrück]]&lt;br /&gt;
*[[Lidstrøm]]&lt;br /&gt;
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*[[Morsasfjord | Fjordheim]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
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*[[Pyck]]&lt;br /&gt;
*[[Ribbersgraben]]&lt;br /&gt;
*[[Rejørsfjall]]&lt;br /&gt;
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*[[Trüllsje]]&lt;br /&gt;
*[[Uhu-kan]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myOrteTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Andere Orte'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myOrteTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Bäljir Vulkan]]&lt;br /&gt;
*[[Bløki | Bløki-Felsen, der]]&lt;br /&gt;
*[[Der geheime Quell des wahren Mets | Quell des wahren Mets]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
*[[Dødehavet]]&lt;br /&gt;
*[[Donnerkeil]]&lt;br /&gt;
*[[Endreskog]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Fløyaka]]&lt;br /&gt;
*[[Ført Knøx]]&lt;br /&gt;
*[[Frostland]]&lt;br /&gt;
*[[Gärten des Göstja]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus zum heulenden Hang]]&lt;br /&gt;
*[[Henholdskog]]&lt;br /&gt;
*[[Kølstad-Hügelgrab]]&lt;br /&gt;
*[[Krummdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Leivström]]&lt;br /&gt;
*[[Nebelgebirge]]&lt;br /&gt;
*[[Nor Vos]]&lt;br /&gt;
*[[Ringrat]]&lt;br /&gt;
*[[Rondryschen Steilklippen]]&lt;br /&gt;
*[[Seher-Häuser]]&lt;br /&gt;
*[[Sirenenspitze]]&lt;br /&gt;
*[[Skarnen]]&lt;br /&gt;
*[[Slyen]]&lt;br /&gt;
*[[Totenbucht]]&lt;br /&gt;
*[[Torggebirge]]&lt;br /&gt;
*[[Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Uru-Gebirge]]&lt;br /&gt;
*[[Weißen Wald]]&lt;br /&gt;
*[[Wölme]]&lt;br /&gt;
*[[Wölmsee]]&lt;br /&gt;
*[[Wurzhöhlen]]&lt;br /&gt;
*[[Xaksenturm]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-mySagenTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Sagen und Erzählungen'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-mySagenTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Åsleif Aschenhaupt]]&lt;br /&gt;
*[[Bløøki]]&lt;br /&gt;
*[[Die Geburt von Steppken Pislmick]]&lt;br /&gt;
*[[Gåldag]]&lt;br /&gt;
*[[Geflügelte Feuerdrachen]]&lt;br /&gt;
*[[Herryk]]&lt;br /&gt;
*[[Karl der Krake]]&lt;br /&gt;
*[[Nagnørskheim]]&lt;br /&gt;
*[[Ragnvald Iofur]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
*[[Schlacht am Skarnenpass]]&lt;br /&gt;
*[[Skarn]]&lt;br /&gt;
*[[Svalme]]&lt;br /&gt;
*[[svartur veiðimaður]]&lt;br /&gt;
*[[Tiun]]&lt;br /&gt;
*[[Vertreibung der Borne]]&lt;br /&gt;
*[[Werwolf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myFloraTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Flora'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myFloraTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Ænim]]&lt;br /&gt;
*[[Ap'fl]]&lt;br /&gt;
*[[Børm-Gewächse]]&lt;br /&gt;
*[[Bornenstachel]]&lt;br /&gt;
*[[Brønostelidus]]&lt;br /&gt;
*[[Eistrauben]]&lt;br /&gt;
*[[Fackelbärte]]&lt;br /&gt;
*[[Frostkristallwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Gehirnpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Goldp'f]]&lt;br /&gt;
*[[Grabblatt]]&lt;br /&gt;
*[[Helspilz]]&lt;br /&gt;
*[[Hoppsala]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbaum]]&lt;br /&gt;
*[[Kiesling]]&lt;br /&gt;
*[[Krampklee]]&lt;br /&gt;
*[[Narrenglück]]&lt;br /&gt;
*[[Nordwind]]&lt;br /&gt;
*[[Ohrfeige]]&lt;br /&gt;
*[[Rokkrtbohne]]&lt;br /&gt;
*[[Rosenrod]]&lt;br /&gt;
*[[Schlierchen Tøk ]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzveilchen]]&lt;br /&gt;
*[[Sighvark]]&lt;br /&gt;
*[[Snaeb]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenranken]]&lt;br /&gt;
*[[Størnpe]]&lt;br /&gt;
*[[Sveam craculam]]&lt;br /&gt;
*[[Tynnsbørn]]&lt;br /&gt;
*[[Unterlandröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Vergismåin]]&lt;br /&gt;
*[[Weißrosen]]&lt;br /&gt;
*[[Witterförnfest]]&lt;br /&gt;
*[[Wutschelflaum]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myFaunaTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Fauna'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myFaunaTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Aasmöwen]]&lt;br /&gt;
*[[Asenkatze]]&lt;br /&gt;
*[[Bäljir Käfer]]&lt;br /&gt;
*[[Baumkraken]]&lt;br /&gt;
*[[Bernhardino]]&lt;br /&gt;
*[[Blaupfeil Sitin]]&lt;br /&gt;
*[[Blöki]]&lt;br /&gt;
*[[Blødbartratte]]&lt;br /&gt;
*[[Blutrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Borneeber]]&lt;br /&gt;
*[[Bornes Keiler]]&lt;br /&gt;
*[[Brønles]]&lt;br /&gt;
*[[Draugr]]&lt;br /&gt;
*[[Dromedaa]]&lt;br /&gt;
*[[Eberschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Einhørn]]&lt;br /&gt;
*[[Einsamer Wolf]]&lt;br /&gt;
*[[Fenrir]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerkätzchen]]&lt;br /&gt;
*[[Feuer Wörm]]&lt;br /&gt;
*[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
*[[Fjordwyrm]]&lt;br /&gt;
*[[Flozard]]&lt;br /&gt;
*[[Frostwörm]]&lt;br /&gt;
*[[Gaelg Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Gaelg Käfer]]&lt;br /&gt;
*[[Geronimatz]]&lt;br /&gt;
*[[Gjōstablutkeiler]]&lt;br /&gt;
*[[Hasenwarg]]&lt;br /&gt;
*[[Hruta-Frösche]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbären]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlsmelbler]]&lt;br /&gt;
*[[Jonku]]&lt;br /&gt;
*[[Kappenfledermaus]]&lt;br /&gt;
*[[Kargun-Mücken]]&lt;br /&gt;
*[[Lampenweber]]&lt;br /&gt;
*[[Møhrne]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtgiger]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtknirscher]]&lt;br /&gt;
*[[Narrenaal]]&lt;br /&gt;
*[[Nidhöggr]]&lt;br /&gt;
*[[Nokk]]&lt;br /&gt;
*[[Øgnablök]]&lt;br /&gt;
*[[Panta]]&lt;br /&gt;
*[[Schildschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Skarnbold]]&lt;br /&gt;
*[[Skäg Bären]]&lt;br /&gt;
*[[Skålp]]&lt;br /&gt;
*[[Skmørm]]&lt;br /&gt;
*[[Skügarl]]&lt;br /&gt;
*[[Smaragdeis-Ratten]]&lt;br /&gt;
*[[Teufelswurzling]]&lt;br /&gt;
*[[Trahntula]]&lt;br /&gt;
*[[Trolle]]&lt;br /&gt;
*[[Verirrte]]&lt;br /&gt;
*[[Warge]]&lt;br /&gt;
*[[Wassermann]]&lt;br /&gt;
*[[Werwolf]]&lt;br /&gt;
*[[Wolpertinger]]&lt;br /&gt;
*[[Zotl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Jarl]]&lt;br /&gt;
*[[Thing]]&lt;br /&gt;
*[[Die rasierten Priester]]&lt;br /&gt;
*[[Preise]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Axecalibur]]&lt;br /&gt;
*[[Bømmerøk]]&lt;br /&gt;
*[[Bornebrecher]]&lt;br /&gt;
*[[Brunstbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Blutklingen]]&lt;br /&gt;
*[[Drachenaxt]]&lt;br /&gt;
*[[Druiden Spalter]]&lt;br /&gt;
*[[Fårkniv]]&lt;br /&gt;
*[[Fimbulskar]]&lt;br /&gt;
*[[Fuchslanze]]&lt;br /&gt;
*[[Gregør]]&lt;br /&gt;
*[[Höggspjot]]&lt;br /&gt;
*[[Høøter]]&lt;br /&gt;
*[[Hornspeer]]&lt;br /&gt;
*[[Immertot]]&lt;br /&gt;
*[[Kampferprobter Schild]]&lt;br /&gt;
*[[Merich]]&lt;br /&gt;
*[[Mjølnir]]&lt;br /&gt;
*[[Quadro-Pislmick]]&lt;br /&gt;
*[[Rabenschnabel]]&lt;br /&gt;
*[[Ragnarskrag]]&lt;br /&gt;
*[[Schleudør]]&lt;br /&gt;
*[[Swørden buckler]]&lt;br /&gt;
*[[Toolbecks Dolch]]&lt;br /&gt;
*[[Ulms-Axt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myRTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Rüstungen'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Blødhjelm]]&lt;br /&gt;
*[[Bærserker Håbe]]&lt;br /&gt;
*[[Børgenpanzer]]&lt;br /&gt;
*[[Den Praktiske]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbären-Kapuze]]&lt;br /&gt;
*[[Keilerkürass]]&lt;br /&gt;
*[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
*[[Myczern]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myNahrungTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Nahrung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
*[[Allesrin]]&lt;br /&gt;
*[[Bartwurst]]&lt;br /&gt;
*[[Barthähnchen]]&lt;br /&gt;
*[[Børm-Brot]]&lt;br /&gt;
*[[Broc]]&lt;br /&gt;
*[[Føllhurn von Mett]]&lt;br /&gt;
*[[Garmel]]&lt;br /&gt;
*[[Gørm]]&lt;br /&gt;
*[[Hamel Keule]]&lt;br /&gt;
*[[Høt Døg]]&lt;br /&gt;
*[[Knäckbröt]]&lt;br /&gt;
*[[Lasbkaus]]&lt;br /&gt;
*[[Met]]&lt;br /&gt;
*[[Narf]]&lt;br /&gt;
*[[Rokkrtbohne (Frucht)]]&lt;br /&gt;
*[[Schmorfgåstårta]]&lt;br /&gt;
*[[Stockfisch]]&lt;br /&gt;
*[[Størnpe Bier]]&lt;br /&gt;
*[[Tjarck Floender]]&lt;br /&gt;
*[[Wildbret]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergen Bier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myS2Table&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Sonstiges'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
*[[Bærserker Håbe]]&lt;br /&gt;
*[[BeardCoins]]&lt;br /&gt;
*[[Bolger Kutt]]&lt;br /&gt;
*[[Bronnkristall]]&lt;br /&gt;
*[[Drachenboot]]&lt;br /&gt;
*[[Erylium]]&lt;br /&gt;
*[[Falscher Bart]]&lt;br /&gt;
*[[Fran-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Kleines Fischerboot|kl. Fischerboot]]&lt;br /&gt;
*[[Der Göttliche Hauch|Göttlicher Hauch]]&lt;br /&gt;
*[[Gøld]]&lt;br /&gt;
*[[Holz]]&lt;br /&gt;
*[[Hylhød (traditioneller Talisman)]]&lt;br /&gt;
*[[Mjød]]&lt;br /&gt;
*[[Möbelstücke]]&lt;br /&gt;
*[[Perlen_Von_Nohre | Perlen von Nohre]]&lt;br /&gt;
*[[Silber]]&lt;br /&gt;
*[[Ska]]&lt;br /&gt;
*[[Skymsten]]&lt;br /&gt;
*[[Stjärnlinge]]&lt;br /&gt;
*[[Tørs Münzen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myAlchemieTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Alchemie'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myAlchemieTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Liste der Gifte]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Mittel mit guter Wirkung]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*[[Bornenstackel-Extrakt]]&lt;br /&gt;
*[[Flammensaft]]&lt;br /&gt;
*[[Forbidium]]&lt;br /&gt;
*[[Klarbrokken]]&lt;br /&gt;
*[[Krampklee-Parfüm]]&lt;br /&gt;
*[[Lampenwebergift]]&lt;br /&gt;
*[[Mieftøpp]]&lt;br /&gt;
*[[Puffbønnn]]&lt;br /&gt;
*[[Rahztrohm]]&lt;br /&gt;
*[[Sinne-Öl]]&lt;br /&gt;
*[[Stinkpøttke]]&lt;br /&gt;
*[[Ynde-Essenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myBauplanTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Erfindungen'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
*[[Facewood]]&lt;br /&gt;
*[[Flammenknaller]]&lt;br /&gt;
*[[Gååvatåpp]]&lt;br /&gt;
*[[Die Hosentasche|Hosentasche]]&lt;br /&gt;
*[[Lo - oth - er]]&lt;br /&gt;
*[[Nåvy Steel]]&lt;br /&gt;
*[[Piselmik]]&lt;br /&gt;
*[[Portable Dusche]]&lt;br /&gt;
*[[Sägebürste]]&lt;br /&gt;
*[[Skalmer Taschenaxt]]&lt;br /&gt;
*[[Vindmåler]]&lt;br /&gt;
*[[Vindsøk]]&lt;br /&gt;
*[[Wunderfackel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myBuchTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Schriften'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myBuchTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Das Buch des Hau-Ke]]&lt;br /&gt;
* [[Runen]]&lt;br /&gt;
* [[Uhu#Sprache und Schrift|Uhu]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myRitualeTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Mytische Rituale'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myRitualeTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*Rituale auflisten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Spezifika&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myPosTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Positiv'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
'''Geistige Talente'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kampf- und Waffentalente'''&lt;br /&gt;
*[[Herr der Lage]]&lt;br /&gt;
*[[Tief durchatmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körperliche Talente'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorische Talente'''&lt;br /&gt;
*[[Improvisationstalent]]&lt;br /&gt;
*[[Alles auf Anfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziale Talente'''&lt;br /&gt;
*[[Promibonus]]&lt;br /&gt;
*[[Respektsperson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keinem Talent zugeordnet / nicht bekannt'''&lt;br /&gt;
*[[Kühler Kopf]]&lt;br /&gt;
*[[Schmerzresistent]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-myNegTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Negativ'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-myNegTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
'''Geistige Talente'''&lt;br /&gt;
*[[Schussel]]&lt;br /&gt;
*[[Wirrwarr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kampf- und Waffentalente'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Körperliche Talente'''&lt;br /&gt;
*[[Haudrauf]]&lt;br /&gt;
*[[Wurstfinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorische Talente'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziale Talente'''&lt;br /&gt;
*[[Gier]]&lt;br /&gt;
*[[Lustmolch]]&lt;br /&gt;
*[[Sturrkopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keinem Talent zugeordnet / nicht bekannt'''&lt;br /&gt;
*[[Gefräßig]]&lt;br /&gt;
*[[Hitzkopf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-customtoggle-mynoKnowTable&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Unklar'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nabla;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible  mw-collapsed&amp;quot; id=&amp;quot;mw-customcollapsible-mynoKnowTable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Stinkend]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhr%C3%A6&amp;diff=7029</id>
		<title>Skølhræ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhr%C3%A6&amp;diff=7029"/>
		<updated>2015-07-12T19:12:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Skølhræ''' Ist eine Halbinsel im Osten von [[Skarnland]]. Sie wird meist auf Karten nicht vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage &amp;amp; Geschichte==&lt;br /&gt;
Weit im Osten Skarnlands liegt die karge Halbinsel Skølhæ. Weit aus dem Wasser ragend und von Fjorden durchzogen, ist sie der wohl Höhlenreichste Teil von Skarnland. Will man sie durch- oder überqueren, wählt man lieber den Küstenweg, denn sonst stände mehr als nur einmal ein Berg im Weg. Schon früh wurde diese Halbinsel oft gemieden genutzt und als Ort der Verbannungen genutzt. So wurden auch die Schwachen und kriegerisch untalentierten dorthin verfrachtet, aus denen sich das heutige Volk der Skølhren ([[Völker]]) bildete. Durch die schlechte Nutzbarkeit ist Skølhæ selten auf einer Karte zu finden, was nicht selten dazu führt, dass Boote auf der felsenreichen Küste auflaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora &amp;amp; Fauna==&lt;br /&gt;
Die Landschaft Skølhæ's ist karg und steinig, nur an den Fjorden und Flüssen ist es möglich, dass Pflanzen wachsen können. Dementsprechend ist auch die Tierwelt sehr klein und beschränkt sich auf die vom Menschen domestizierten [[Brāðgänsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhren&amp;diff=7024</id>
		<title>Skølhren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhren&amp;diff=7024"/>
		<updated>2015-07-12T18:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Kies gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Kies, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Kiesprodukte wie Kiesschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Meist bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Skølhr ==&lt;br /&gt;
Da die Skølhren kriegerisch untalentiert sind, gibt es nur wenige Bekannte von ihnen. Es gibt allein ein paar weniger bekannte Druiden, wobei ein junger, vielversprechender Druide gerade den Ansatz macht, sehr bekannt zu werden ([[Fröde und Rasmus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhren&amp;diff=7023</id>
		<title>Skølhren</title>
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		<updated>2015-07-12T18:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Kies gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Kies, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interaktion mit anderen Völkern ===&lt;br /&gt;
Da sie so gut wie jede andere Sprache Skarnland's beherrschen, fällt es ihnen nicht schwer mit anderen Völkern Handel zu treiben. Dabei verkaufen sie allerlei Kiesprodukte wie Kiesschmuck oder das Fleisch Brāðgänsen. Meist kehren sie dann mit Materialien zurück, die auf Skølhræ nicht vorkommen. Meist bringen sie auch Bücher mit sich, für die andere Völker keine Verwendung haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-07-12T18:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Kies gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Kies, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Verbannung ließen die Skølhren von der Kultur und der Sprache der &amp;quot;alten&amp;quot; Völker ab. Sie entwickelten eine neue Sprache und neue Runen, die nur wenige Nicht-Skølhr beherrschen. Als klügste Köpfe Skarnlands ließ ihr Aberglaube nach, verließ sie jedoch nicht ganz. Sie verneinen nicht die Existenz der Götter, aber haben über die Jahre soviel über die Natur und ihre Elemente herausgefunden, dass ihre Experimente und ihr Wissen für andere Völker wie Magie wirkt. Desweiteren sind ein relativ sittsames Volk, weshalb selten offen über sexuelle Interaktionen gesprochen oder ausgiebig gefeiert wird, was auch der Grund dafür ist, das es bei den Skølhren keine &amp;quot;Freudenhäuser&amp;quot; gibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Dörfer ===&lt;br /&gt;
Das Leben in den Dörfern der Skølhren ist friedvoll und ruhig und wird selten gestört. Sie befinden sich meist in einer Kreisform um einen Fluss, aus dem die wichtigste Ressource, der Kies gewonnen wird. Zumeist befinden sich in einem Dorf eine Schule, eine Seltenheit in Skarnland und ein Markt, auf dem hauptsächlich mit Kiesprodukten gehandelt wird. Sowohl die Häuser, als auch der Wall, der das Dorf schützt, bestehen größtenteils aus Kies, da Holz eine Mangelware ist. Außerdem wird ein Skølhr-Dorf meist von hohen Bergen umgeben. Das größte bekannte Dorf der Skølhren, die Hauptstadt Skølhræ's ist Kværr und befindet sich am Ursprung des Flusses Svarrø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache und Kultur ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Skølhren sind, in Relation, großgewachsene Skarnländer, die jedoch einen großen körperlichen Nachteil aufweisen. Sie wirken wie ein Geflecht aus Ästen und Wurzeln, das jederzeit zusammenbrechen könnte. Das kann ein großer Nachteil in der harschen Welt [[Skarnland]]'s sein, den sie jedoch durch Klugheit ausgleichen.&lt;br /&gt;
Durch ihren grünen Hautton wirken sie von Moosbewachsen, was den Eindruck des Wurzelgeflechts nur noch mehr verstärkt. Meist weisen sie eine rote oder Schwarze Haarfarbe auf. Sie haben nur einen geringen Bartwuchs, aber dafür einen umso längeren und stärkeren Schopf, der traditionell offen getragen wird und nur zu Festen oder Handelsfahrten zusammengebunden wird. Am bekanntesten sind jedoch die Frauen der Skølhren, die von manchen sogar als schönste Skarnland's bezeichnet werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-12T17:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Borne erschlagen wurde, begann die Geschichte der Skølhren. Die neuen Völker verbannten die Schwachen, aber Klugen, da sie mächtige Kriegervölker werden wollten. So schickte man die kriegerisch untalentierten auf die Halbinsel [[Skølhræ]], wo sie dem Tod überlassen wurden. Doch durch ihre Klugheit konnten sie die einzigen, auf der Halbinsel vorkommenden Tiere, die [[Brāðgänsen]], fangen und zähmen. Mit einer gesicherten Nahrungsquelle siedelten sie sich an den Fjorden und großen Flüssen an, die einen nahrhaften Boden an ihren Ufern boten. Mit der Zeit entwickelten sich die Skølhren zu einem Handelsvolk, das jedoch noch vielen unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-12T13:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Skølhræ''' Ist eine Halbinsel im Osten von [[Skarnland]]. Sie wird meist auf Karten nicht vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage &amp;amp; Geschichte==&lt;br /&gt;
Weit im Osten Skarnlands liegt die karge Halbinsel Skølhæ. Weit aus dem Wasser ragend und von Fjorden durchzogen, ist sie der wohl Höhlenreichste Teil von Skarnland. Will man sie durch- oder überqueren, wählt man lieber den Küstenweg, denn sonst müsste stände mehr als nur ein Berg im Weg. Schon früh wurde diese Halbinsel oft gemieden genutzt und als Ort der Verbannungen genutzt. So wurden auch die Schwachen und kriegerisch untalentierten dorthin verfrachtet, aus denen sich das heutige Volk der Skølhren ([[Völker]]). Durch die schlechte Nutzbarkeit ist Skølhæ selten auf einer Karte zu finden, was nicht selten dazu führt, dass Boote auf der felsenreichen Küste auflaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora &amp;amp; Fauna==&lt;br /&gt;
Die Landschaft Skølhæ's ist karg und steinig, nur an den Fjorden und Flüssen ist es möglich, dass Pflanzen wachsen können. Dementsprechend ist auch die Tierwelt sehr klein und beschränkt sich auf die vom Menschen domestizierten [[Brāðgänsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sk%C3%B8lhren&amp;diff=6845</id>
		<title>Skølhren</title>
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		<updated>2015-07-12T02:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: Die Seite wurde neu angelegt: „==Lokalisierung== Die Skølhren leben auf der Halbinsel Skølhræ im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in Kværr, der Haup…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lokalisierung==&lt;br /&gt;
Die Skølhren leben auf der Halbinsel [[Skølhræ]] im Osten Skarnlands. Der Großteil dieses friedvollen Volkes lebt in [[Kværr]], der Hauptstadt Skølhræ's. Angesiedelt an einem Fluss mit Verbindung zum Meer treiben sie hauptsächlich Handel mit anderen Völkern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=6844</id>
		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-12T02:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Skølhren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Skarnländer=&lt;br /&gt;
== Die Køppen ==&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens Køppen.&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen Ak’sperien, der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur Karl der Jarl und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu-Dolninger / Shurimannen==&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zøraschim==&lt;br /&gt;
Die [[Zøraschim]] sind ein Volk das unter den Bergen auf [[Skarnland]] wohnt. Sie leben in der Stadt [[Zørgrond]]. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Sie sind bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skølhren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Skølhren]] stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhræ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eirnländer=&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eifler-Ordens ==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kammbrücker ==&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhu ==&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freisen=&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Hauptinsel [[Freisand]] und den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Narii =&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Brüder im Schweiße ==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Völker =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
- Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bengaren==&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der Børgenpanzer, wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tengristier]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und Fisch sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clanstruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=6843</id>
		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-12T02:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Skølhren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Skarnländer=&lt;br /&gt;
== Die Køppen ==&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens Køppen.&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen Ak’sperien, der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur Karl der Jarl und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu-Dolninger / Shurimannen==&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zøraschim==&lt;br /&gt;
Die [[Zøraschim]] sind ein Volk das unter den Bergen auf [[Skarnland]] wohnt. Sie leben in der Stadt [[Zørgrond]]. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Sie sind bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skølhren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Skølhren]] stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhræ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen. Allerdings gibt es auch eine kleine Gruppe von Skølhren, die sich mit &amp;quot;Magie&amp;quot; beschäftigt und die schon den ein oder anderen talentierten Druiden hervorgebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eirnländer=&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eifler-Ordens ==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kammbrücker ==&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhu ==&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freisen=&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Hauptinsel [[Freisand]] und den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Narii =&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Brüder im Schweiße ==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Völker =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
- Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bengaren==&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der Børgenpanzer, wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tengristier]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und Fisch sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clanstruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Skølhræ</title>
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		<updated>2015-07-12T02:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: Die Seite wurde neu angelegt: „==Skølhræ== Skølhæ Ist eine Halbinsel im Osten von Skarnland. Sie wird meist auf Karten nicht vermerkt.  ==Lage &amp;amp; Geschichte== Weit im Osten Skarnlands…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Skølhræ==&lt;br /&gt;
Skølhæ Ist eine Halbinsel im Osten von [[Skarnland]]. Sie wird meist auf Karten nicht vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage &amp;amp; Geschichte==&lt;br /&gt;
Weit im Osten Skarnlands liegt die karge Halbinsel Skølhæ. Weit aus dem Wasser ragend und von Fjorden durchzogen, ist sie der wohl Höhlenreichste Teil von Skarnland. Will man sie durch- oder überqueren, wählt man lieber den Küstenweg, denn sonst müsste stände mehr als nur ein Berg im Weg. Schon früh wurde diese Halbinsel oft gemieden genutzt und als Ort der Verbannungen genutzt. So wurden auch die Schwachen und kriegerisch untalentierten dorthin verfrachtet, aus denen sich das heutige Volk der Skølhren ([[Völker]]). Durch die schlechte Nutzbarkeit ist Skølhæ selten auf einer Karte zu finden, was nicht selten dazu führt, dass Boote auf der felsenreichen Küste auflaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora &amp;amp; Fauna==&lt;br /&gt;
Die Landschaft Skølhæ's ist karg und steinig, nur an den Fjorden und Flüssen ist es möglich, dass Pflanzen wachsen können. Dementsprechend ist auch die Tierwelt sehr klein und beschränkt sich auf die vom Menschen domestizierten [[Brāðgänsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=6840</id>
		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-12T02:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Skølhren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Skarnländer=&lt;br /&gt;
== Die Køppen ==&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens Køppen.&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen Ak’sperien, der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur Karl der Jarl und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu-Dolninger / Shurimannen==&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zøraschim==&lt;br /&gt;
Die [[Zøraschim]] sind ein Volk das unter den Bergen auf [[Skarnland]] wohnt. Sie leben in der Stadt [[Zørgrond]]. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Sie sind bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skølhren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skølhren stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhræ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen. Allerdings gibt es auch eine kleine Gruppe von Skølhren, die sich mit &amp;quot;Magie&amp;quot; beschäftigt und die schon den ein oder anderen talentierten Druiden hervorgebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eirnländer=&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eifler-Ordens ==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kammbrücker ==&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhu ==&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freisen=&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Hauptinsel [[Freisand]] und den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Narii =&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Brüder im Schweiße ==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Völker =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
- Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bengaren==&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der Børgenpanzer, wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tengristier]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und Fisch sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clanstruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-12T01:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Skarnländer=&lt;br /&gt;
== Die Køppen ==&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens Køppen.&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen Ak’sperien, der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur Karl der Jarl und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu-Dolninger / Shurimannen==&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zøraschim==&lt;br /&gt;
Die [[Zøraschim]] sind ein Volk das unter den Bergen auf [[Skarnland]] wohnt. Sie leben in der Stadt [[Zørgrond]]. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Sie sind bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skølhren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skølhren stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhæ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen. Allerdings gibt es auch eine kleine Gruppe von Skølhren, die sich mit &amp;quot;Magie&amp;quot; beschäftigt und die schon den ein oder anderen talentierten Druiden hervorgebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eirnländer=&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eifler-Ordens ==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kammbrücker ==&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhu ==&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freisen=&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Hauptinsel [[Freisand]] und den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Narii =&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Brüder im Schweiße ==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Völker =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
- Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bengaren==&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der Børgenpanzer, wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tengristier]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und Fisch sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clanstruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Freisand&amp;diff=6827</id>
		<title>Freisand</title>
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		<updated>2015-07-12T00:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Freisand ist die Hauptinsel der [[Völker | Freisen]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freisand.JPG|250px|thumb|right|Hauptinsel der Freisen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der östlichen [[Wölmsee]] liegt Freisand zwischen [[Eirnland]] und [[Skarnland]] als letzte freisische Großinsel. Sie besteht aus 4 bewachsenen Kigs die mit Sandbänken verbunden sind.&amp;lt;br/ &amp;gt; &lt;br /&gt;
Aufgrund der flachen Topographie ist es sehr stürmisch und Freisand wird immer mal vom Salzwasser überspült. Daher werden neben Getreide auch viele salzresistente Pflanzen angebaut. Desweiteren wachsen vielen Sträuchern und spärliche Baumgruppen, die wichtiges aber seltenes Obst liefern.&amp;lt;br/ &amp;gt; &lt;br /&gt;
Aufgrund der fehlenden Süßwasserquellen wurde ein großes Vändehül angelegt was Regenwasser auffängt und sammelt. Das Vändehül wird durch Lehm und eine erhöhte Schutzwand vor Versalzung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als der große Sturm die freisischen Inseln wegspülte waren die Freisand-Inseln das letzte große Überbleibsel des Inselreiches. Durch die Fähigkeit der Landgewinnung konnten die Freisen Sandbänke anlegen welche nun die Kigs verbinden.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Inseln bis auf das nötigste wie Nahrung und Stoffe recht Rohstoff arm sind, versuchen die Freisen Schiffe zu täuschen und auf Sandbänke auflaufen zu lassen. Dazu wurden leuchtturmartige Holztürme erbaut die ahnungslose Schiffe auf die Sandbänke locken.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die mittige Kig mit dem Vändehül wird von den Freisen Sejlsand genannt.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Sandemav ist die größte südliche Kig.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Westlich ist die kleine Firbenhöve zu finden.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nördlich Richtung Skarneland die Kig Paspäbrand.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Neben Weiderinder und Schafe, können Meeresvögel, Robben und Honigbienen gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Hauptpflanzen sind Getreide, Grass und Salzgrass.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Bäume wachsen nur wenige, so kann man die vorkommenden [[Jarlbaum | Jarlbäume]] an den Händen einer Drachenboot-Mannschafft abzählen. Daneben findet man [[Trøllkirschen]], Äpfelbäume und Beerensträucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fr%C3%B6de_und_Rasmus&amp;diff=6804</id>
		<title>Fröde und Rasmus</title>
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		<updated>2015-07-12T00:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Rasmus' Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fröde und Rasmus sind die bekanntesten Druiden Skarnlands. Fröde hatte sich schon einen Namen gemacht, als Borne starb. Rasmus ist sein verwaister Schüler und wohl engster Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fröde taucht schon lange in Erzählungen auf und es wird gemunkelt, das er von Meister zu Schüler weitergegeben wird. Andere vermuten, Fröde hätte das ewige Leben erlangt oder wäre gar ein Gott, jedoch haben die letzteren beiden Theorien weit weniger Anhänger. Fröde dient vielen als Hilfe in spirituellen oder gesundheitlichen Problemen. Manche kommen sogar zu ihm, wenn sie mit den Göttern sprechen wollen, jedoch sind auch das nur Gerüchte. Kein Gerücht ist, dass Fröde ein Meister der Kräuterkunde ist und fast jede Wunde und Krankheit versorgen kann. Die Wirkung fast jeder Pflanze Skarnlands ist ihm bekannt und diese Tatsache nutzte er mehr als einmal um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Fröde ist mittlerweile ein alter Mann und die Leute rätselten, ob er noch einen Schüler vor seinem Tot sein Wissen weitergeben würde, bis er dies mit Rasmus tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gestalt Fröde's ist wenig bekannt, da er immer einen tiefschwarzen, moosbewachsenen Mantel trägt . Jedoch geht er immer gebückt und meist humpelnd , was seinem Alter zu Grunde liegt. Deshalb sieht man ihn nie ohne seinen Gehstock, der den unverkennbaren Drachenkopfknauf trägt. Man sagt das dieser Gehstock von Borne aus einer riesigen Fichte geschnitzt worden sei und er deshalb magische Kräfte hätte, die aber noch Fröde bändigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus wurde in [[Kværr]] geboren, jedoch verschwanden seine Eltern nach der Geburt seiner Schwester Lemba, die er über alles liebt. Er wuchs in dieser Zeit ohne größere negative Einflüsse auf, bis er 16 wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde Kværr von unbekannten überfallen und seine Schwester wurde entführt. Natürlich wollte sich Rasmus auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch jeder lachte ihn nur aus, weil er nicht mal ein Schwert richtig schwingen konnte. Daraufhin verlor er all seine Hoffnung und verfiel in tiefe Trauer, bis er eines Nachts einen Traum hatte. In diesem Traum machten die Götter ihm Mut und versicherten ihm, dass Lemda noch am Leben sei. So machte er sich auf die Suche nach ihr, doch er wurde auf seinem Weg von einem weg von einem Mysteriösem Mann aufgehalten, der ihm eine goldene Sichel, eine Stab aus Birkenholz und das Fell eines [[Jarlbären]] gab und sagte er solle Fröde aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus fällt vor allem durch seinen dürren Körper auf und ist gekleidet in einen nadelgrünen Mantel und ein Jarlbärfell. Er trägt eine goldene Sichel bei sich, mit der er gekonnt verschiedenste Pflanzen schneidet. Sein Birkenholzstab hat einen Bärenkopf und von ihm soll Rasmus' Magie ausgehen. Er fällt außerdem durch seine Tollpatschigkeit auf, die er jedoch durch seinen riesigen Mut und die Liebe zu seiner Schwester ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröde und Rasmus wurden zu letzt auf dem Weg in den [[Tullhorst]] gesichtet. Fröde hatte herausgefunden, wohin Rasmus' Schester gebracht worden war und wusste einiges mehr über die Vergangenheit seines Schülers. Er vermutet, Rasmus sei der Sohn des Fóa ([[Mythologie und Legenden]]), und dieser hätte sich seine Tochter zurückgeholt, doch dies ist nur eine Vermutung. Trotzdem lässt er Rasmus darüber noch im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
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		<title>Fröde und Rasmus</title>
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		<updated>2015-07-12T00:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Rasmus' Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fröde und Rasmus sind die bekanntesten Druiden Skarnlands. Fröde hatte sich schon einen Namen gemacht, als Borne starb. Rasmus ist sein verwaister Schüler und wohl engster Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fröde taucht schon lange in Erzählungen auf und es wird gemunkelt, das er von Meister zu Schüler weitergegeben wird. Andere vermuten, Fröde hätte das ewige Leben erlangt oder wäre gar ein Gott, jedoch haben die letzteren beiden Theorien weit weniger Anhänger. Fröde dient vielen als Hilfe in spirituellen oder gesundheitlichen Problemen. Manche kommen sogar zu ihm, wenn sie mit den Göttern sprechen wollen, jedoch sind auch das nur Gerüchte. Kein Gerücht ist, dass Fröde ein Meister der Kräuterkunde ist und fast jede Wunde und Krankheit versorgen kann. Die Wirkung fast jeder Pflanze Skarnlands ist ihm bekannt und diese Tatsache nutzte er mehr als einmal um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Fröde ist mittlerweile ein alter Mann und die Leute rätselten, ob er noch einen Schüler vor seinem Tot sein Wissen weitergeben würde, bis er dies mit Rasmus tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gestalt Fröde's ist wenig bekannt, da er immer einen tiefschwarzen, moosbewachsenen Mantel trägt . Jedoch geht er immer gebückt und meist humpelnd , was seinem Alter zu Grunde liegt. Deshalb sieht man ihn nie ohne seinen Gehstock, der den unverkennbaren Drachenkopfknauf trägt. Man sagt das dieser Gehstock von Borne aus einer riesigen Fichte geschnitzt worden sei und er deshalb magische Kräfte hätte, die aber noch Fröde bändigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus wurde in [[Kværr]] geboren, jedoch verschwanden seine Eltern nach der Geburt seiner Schwester Lemba, die er über alles liebt. Er wuchs in dieser Zeit ohne größere negative Einflüsse auf, bis er 16 wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde Kværr von unbekannten überfallen und seine Schwester wurde entführt. Natürlich wollte sich Rasmus auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch jeder lachte ihn nur aus, weil er nicht mal ein Schwert richtig schwingen konnte. Daraufhin verlor er all seine Hoffnung und verfiel in tiefe Trauer, bis er eines Nachts einen Traum hatte. In diesem Traum machten die Götter ihm Mut und versicherten ihm, dass Lemda noch am Leben sei. So machte er sich auf die Suche nach ihr, doch er wurde auf seinem Weg von einem weg von einem Mysteriösem Mann aufgehalten, der ihm eine goldene Sichel, eine Stab aus Birkenholz und das Fell eines [[Jarlbären]] und sagte ihm er solle Fröde aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus fällt vor allem durch seinen dürren Körper auf und ist gekleidet in einen nadelgrünen Mantel und ein Jarlbärfell. Er trägt eine goldene Sichel bei sich, mit der er gekonnt verschiedenste Pflanzen schneidet. Sein Birkenholzstab hat einen Bärenkopf und von ihm soll Rasmus' Magie ausgehen. Er fällt außerdem durch seine Tollpatschigkeit auf, die er jedoch durch seinen riesigen Mut und die Liebe zu seiner Schwester ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröde und Rasmus wurden zu letzt auf dem Weg in den [[Tullhorst]] gesichtet. Fröde hatte herausgefunden, wohin Rasmus' Schester gebracht worden war und wusste einiges mehr über die Vergangenheit seines Schülers. Er vermutet, Rasmus sei der Sohn des Fóa ([[Mythologie und Legenden]]), und dieser hätte sich seine Tochter zurückgeholt, doch dies ist nur eine Vermutung. Trotzdem lässt er Rasmus darüber noch im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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		<updated>2015-07-12T00:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Rasmus' Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fröde und Rasmus sind die bekanntesten Druiden Skarnlands. Fröde hatte sich schon einen Namen gemacht, als Borne starb. Rasmus ist sein verwaister Schüler und wohl engster Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fröde taucht schon lange in Erzählungen auf und es wird gemunkelt, das er von Meister zu Schüler weitergegeben wird. Andere vermuten, Fröde hätte das ewige Leben erlangt oder wäre gar ein Gott, jedoch haben die letzteren beiden Theorien weit weniger Anhänger. Fröde dient vielen als Hilfe in spirituellen oder gesundheitlichen Problemen. Manche kommen sogar zu ihm, wenn sie mit den Göttern sprechen wollen, jedoch sind auch das nur Gerüchte. Kein Gerücht ist, dass Fröde ein Meister der Kräuterkunde ist und fast jede Wunde und Krankheit versorgen kann. Die Wirkung fast jeder Pflanze Skarnlands ist ihm bekannt und diese Tatsache nutzte er mehr als einmal um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Fröde ist mittlerweile ein alter Mann und die Leute rätselten, ob er noch einen Schüler vor seinem Tot sein Wissen weitergeben würde, bis er dies mit Rasmus tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gestalt Fröde's ist wenig bekannt, da er immer einen tiefschwarzen, moosbewachsenen Mantel trägt . Jedoch geht er immer gebückt und meist humpelnd , was seinem Alter zu Grunde liegt. Deshalb sieht man ihn nie ohne seinen Gehstock, der den unverkennbaren Drachenkopfknauf trägt. Man sagt das dieser Gehstock von Borne aus einer riesigen Fichte geschnitzt worden sei und er deshalb magische Kräfte hätte, die aber noch Fröde bändigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus wurde in [[Kværr]] geboren, jedoch verschwanden seine Eltern nach der Geburt seiner Schwester Lemba, die er über alles liebt. Er wuchs in dieser Zeit ohne größere negative Einflüsse auf, bis er 16 wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde Skalme von unbekannten überfallen und seine Schwester wurde entführt. Natürlich wollte sich Rasmus auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch jeder lachte ihn nur aus, weil er nicht mal ein Schwert richtig schwingen konnte. Daraufhin verlor er all seine Hoffnung und verfiel in tiefe Trauer, bis er eines Nachts einen Traum hatte. In diesem Traum machten die Götter ihm Mut und versicherten ihm, dass Lemda noch am Leben sei. So machte er sich auf die Suche nach ihr, doch er wurde auf seinem Weg von einem weg von einem Mysteriösem Mann aufgehalten, der ihm eine goldene Sichel, eine Stab aus Birkenholz und das Fell eines [[Jarlbären]] und sagte ihm er solle Fröde aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus fällt vor allem durch seinen dürren Körper auf und ist gekleidet in einen nadelgrünen Mantel und ein Jarlbärfell. Er trägt eine goldene Sichel bei sich, mit der er gekonnt verschiedenste Pflanzen schneidet. Sein Birkenholzstab hat einen Bärenkopf und von ihm soll Rasmus' Magie ausgehen. Er fällt außerdem durch seine Tollpatschigkeit auf, die er jedoch durch seinen riesigen Mut und die Liebe zu seiner Schwester ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröde und Rasmus wurden zu letzt auf dem Weg in den [[Tullhorst]] gesichtet. Fröde hatte herausgefunden, wohin Rasmus' Schester gebracht worden war und wusste einiges mehr über die Vergangenheit seines Schülers. Er vermutet, Rasmus sei der Sohn des Fóa ([[Mythologie und Legenden]]), und dieser hätte sich seine Tochter zurückgeholt, doch dies ist nur eine Vermutung. Trotzdem lässt er Rasmus darüber noch im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=6801</id>
		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-12T00:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Skarnländer=&lt;br /&gt;
== Die Køppen ==&lt;br /&gt;
Die Køppen leben in einem der vielen Täler des Skarnens, in einem kleinen Dorf namens Køppen.&lt;br /&gt;
Sie halten sich für besonders schlau, da versucht wird alles mit Köpfchen zu machen. Dieses missverstandene Lebensmotto führte dazu, dass Tätigkeiten wie Hämmern, Teppichklopfen oder Saftpressen anstatt mit dem passenden Werkzeug mit dem Kopf erledigt werden. Auch Begrüßungsrituale oder Streitigkeiten werden mit der Birne ausgetragen. Einige der køppischen Rituale und Gewohnheiten werden noch heute praktiziert, wie z.B. sich morgens den Schädel anzuhauen um den Kreislauf anzuregen.&lt;br /&gt;
Dieser Verschleiß des Kopfes führt selbstverständlich zum Verlust des Denkvermögens, wodurch das Volk überdurchschnittlich dumm ist. Auch aus diesen Grund sind sie zu blöd um zu erkennen wie idiotisch ihr Handeln ist und erziehen ihre Kinder zu genauso großen Deppen wie sie selbst. Wegen der mangelnden Intelligenz der Køppen, machen die anderen Völker oft Witze über sie. Dadurch werden die Køppen häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen unterschätzt, obwohl sie, durch ihre Furchtlosigkeit und ihren außergewöhnlichen Kampfstil (auch mit Kopf), ausgezeichnete Krieger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem der Jarl der Køppen mit dem Kopf durch die Wand wollte und dadurch sein Gedächtnis verlor, herrscht in Køppen Helmpflicht. Obwohl das Volk dadurch etwas klüger wurde, ist es immer noch das dümmste des ganzen Skarnlands. Mit dem Gesetz stieg auch die Nachfrage nach Helmen, wodurch sich die Qualität dieser rasant verbesserte. Die besten Helme der Insel werden von den Køppen gemacht. Eine weitere Errungenschaft ist ein Trank mit dem Namen Ak’sperien, der gegen Kopfschmerzen helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchschnittskøppe ist ca. 1,80 Meter groß und macht einen kräftigen Eindruck. Nur die Arme sind relativ untrainiert, da diese auch seltener benutzt werden. Die meisten Køppen haben wenig Haar auf den Kopf, aber dafür mehr auf der Brust, weshalb sie trotz Kälte ihren Oberkörper nicht bedecken müssen.&lt;br /&gt;
Die Frauen sind zumeist 1,60 Meter groß und kräftig. Da die Tätigkeiten dieser nicht immer kopfkompatibel sind und ihre Oberweite der Kopfarbeit manchmal im Weg ist, benutzen sie im Alltag öfters ihre Arme.&lt;br /&gt;
Bei der Begegnung mit einem Køppen sollte eine recht einfache Sprache benutzen, da Ironie und Sarkasmus von diesen nicht verstanden wird. Auch ist damit zu rechnen einen sehr schlechten KøpKøp-Witz des Køppens hören zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Persönlichkeiten der Køppen gibt es wenige: Nur Karl der Jarl und einen Køppen namens Hagen, der eine neue Welt entdecken wollte um dort eine Stadt zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shu-Dolninger / Shurimannen==&lt;br /&gt;
[[Shurimannen]] Beschreibung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zøraschim==&lt;br /&gt;
Die [[Zøraschim]] sind ein Volk das unter den Bergen auf [[Skarnland]] wohnt. Sie leben in der Stadt [[Zørgrond]]. Sie sind begabte Schmiede und Bergbauer und die einzigen welche die [[Børm-Gewächse]] verarbeiten können. Sie sind bei Wirten aller Länder für ihre Braukünste bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eirnländer=&lt;br /&gt;
Eirnländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eifler-Ordens ==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kammbrücker ==&lt;br /&gt;
Die [[Kammbrück]]er sind ein Volk, als das man zusammenfassend die Bewohner Kammbrücks und der zugehörigen Ländereien und weiteren Umgebung bezeichnen kann. Durch Handel und fortschrittliche Technik sind die Kammbrücker ein wohlhabendes Volk, dass reich genug ist, um ihren klügsten Köpfen zu erlauben, ihr Leben ausschließlich der Wissenschaft und den Künsten zu widmen. Dadurch sind die die Kammbrücker, vor allem die tatsächlichen Stadtbewohner, kultivierter und zivilisierter als andere Völker, was sie mit angemessener Arroganz jeden Provinzler spüren lassen. Das Volk von Kammbrück selbst ist kaum zu beschreiben, da die Stadt ein Zuwanderungsmagnet ist, und sich Menschen aus allen Enden der Welt dort niedergelassen haben. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch die Mentalität, nach Wissen, Reichtum, und handwerklicher Perfektion zu streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhu ==&lt;br /&gt;
Die [[Uhu]] sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge inmitten des alten Kontintents ansiedelten. Sie haben sich auf die Glasproduktion spezialisiert und verwenden Glasperlen in ihrem besonders fortschrittlichen Bankensystem als Währung. Sie gelten als die Geldgeber und Geldwäscher auf dem Kontinent. Das Volk der Uhu umfasst die Dörfer Uwu-kan am Uwu-Pass, Uru-kan im fruchtbaren Uru-Tal,  Uhu-kan an der Küste und einzelnen Perlen-Meister (Bankiers) die versteut über die ganze Welt leben. Der Sagen der Wikinger nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eireländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Schneise in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen und ihr kochende Wut in Form der brennenden Hitze  auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß des von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass vor Thyril zu schützen. Diese Steine sagt man waren die Vorfahren der Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können. Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren oder Perlen zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu bürgen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Freisen=&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Hauptinsel [[Freisand]] und den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Narii =&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Brüder im Schweiße ==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Völker =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
- Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bengaren==&lt;br /&gt;
Das Volk der Bengaren findet sich in großen Bergwerken von Gebirgen und Bergen wieder, wo sie leben und den größten Teil ihres Lebens bleiben. Es ist ein Minenarbeitervolk, welches in der Schmiedekunst stark versiert ist. Sie leben weitestgehend abgeschottet von dem Rest der Welt, den gesamten Bereich außerhalb ihrer Bergwerke nennen sie &amp;quot;die Außenwelt&amp;quot;. Es findet lediglich ein Handel zwischen ihnen und den anderen Völkern statt, um die Bevölkerung ausreichend mit Nahrung versorgen zu können. Diese Nahrung bezahlen sie jedoch nicht wie üblich mit Geld, sondern mit ihren qualitativ hochwertigen Waffen und Rüstungen. Eine der an der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; verbreitetesten Rüstungen ist der Børgenpanzer, wobei dieser trotzdem kaum vorhanden ist und fast ausschließlich von [http://www.beardswiki.de/index.php/Jarl Jarls] oder ihren Leibwächtern getragen wird. Es wird auch gemunkelt, dass die Bengaren ihre wertvollsten Waffen und Rüstungen für sich behalten, um den anderen Völkern stets überlegen zu sein. Ihre Gemeinschaften beinhalten wenige Personen und viele wertvolle Metalle und Ausrüstungen, weshalb sie ein beliebtes Ziel für Raubzüge darstellen würden. Sie sind jedoch gegenüber Fremden sehr misstrauisch und durch die Ausrüstung, die sie für sich behalten, sind sie ein gefürchtetes Volk. Trotz dieser Ausrüstung, sind sie nicht auf Krieg aus, es scheint, als wollen sie nicht wirklich etwas mit den anderen Völkern zu tun haben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerung und da sie keine Fremden in ihre Gesellschaft dauerhaft aufnehmen, verringert sich ihre Zahl seit Jahrzehnten stetig. Bengaren, die sich entschieden haben, in der &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu leben, werden Abtrünnige genannt. Die Abtrünnigen werden oftmals aufgrund ihrer meisterhaften Schmiedekünste von anderen Völkern animiert, sich ihnen anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tengristier]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheimatet in [[Tung-Aq]] ist das Volk der Tengristier die sich in Clans unterteilen und ein nomadischen Leben führen. Im durchschnitt sind sie 1.50 - 1.60 groß allerdings erreichen einige seltene exemplare auch 1.70 und gelten als sehr große Individuen bei diesem Volk. Frauen können auch bis zu 1.40 klein sein. Zwar klein von Statur sollte man ihre Ausdauer und Zäheit nicht unterschätzen. Verbreitete Merkmale sind Dunkle Augen und Haare und eher rundliche Gesichtszüge aber es kommen Blonde und Rothaarige Tengristier auf die Welt die oftmals Blaue oder Grüne Augen haben. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Weißhaarige Kinder mit lilanen Augen die von den Shamanen zum Avatar ihres Hauptgottes [[Ahriman]] ernannt werden und dazu Prophezeit werden die Stämme zu einigen und die Welt zu erobern, was allerdings bisher nie geschah da dieser Avatar selten mehr als seine eigenen Stämme unterwerfen konnte bevor er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier leben hauptsächlich von Viehzucht und dem Fischfang. Milch, Käse, Fleisch und Fisch sind somit die Hauptnahrungsversorgung dieses Volkes. Als Vieh züchten sie das [[Rotgeweihrentier]] welches sie auch als Reittier benutzen. Als treuer Jagdbegleiter wird der [[Blauwolf]] gezüchtet ein etwas kleineres Exemplar als die Traditionellen Wölfe allerdings immernoch größer als die Hunde in anderen Ländern. Jagd wird auch allerlei Tier gemacht aber sehr beliebt ist das [[Smaragdaugenlynx]] was in vielen der Clans auch als Prüfung angesehn wird um als Mann zu gelten. Weniger gefährlich ist das [[Wollknäulkaninchen]] dessen Fell unabdingbar für das Überleben in dieser Landschaft ist. An den Küsten jagt man den [[Ownen-Seehund]] der mit seinem mysteriösen ruf schon viele Jäger zur weißglut gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clanstruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie - Sippe - Clan - Stamm - Königreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Tengristischem Königreich leben meist mehrere Stämme, seltener kommt es aber auch vor das ein einzelner Stamm ein Königreich bildet. Ein Stamm wird aus mehreren Clans zusammengeschlossen, ab 3 - 5 Clans in einem Bund nennt man sich einen Stamm. Ein Clan ist gleichzustellen mit einem nomadischen Dorf indem mehrere Familien und Sippen zusammenleben. Hier gehört jede Familie einer der vielen Sippen an. Eine Familie kann von 2 - 10 Menschen umfassen (Jenachdem wie fleißig sie waren) und jede Sippe von 2 bis in der regeln 10 Familien. Jeder Clan hat je nach glück oder unglück in der regel 8-12 Sippen was einen Clan im durchschnitt von gut 1000 leuten macht. Da ein Stamm ein verbund von mehreren Clans ist kann ein Stamm mehrere tausend Menschen umfassen. Ein Königreich hingegen hat mehrere Stämme die es sein eigen nennt und beherbergt meist bis zu 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tengristier sind allerdings ein sehr dezentralisiertes Volk und man wird niemals mehrere Stämme oder Clans eines Königreichs an einem Ort vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesellschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheiratet wird bei den Tengristiern ausserhalb der eigenen Sippe aber immernoch innerhalb des Clans. Politische Hochzeiten werden allerdings auch ausserhalb des Clans vollzogen um eine art Blutsbund zu einem anderen Clan herzustellen. Die Frau tritt damit dem Stamm ihres Mannes bei und verpflichtet sich ihm treu zu sein wobei der Mann sich dazu verpflichtet ihr schutz zu gewähren und die Familienehre zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skølhren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skølhren stammen von der höhlenreichen Halbinsel [[Skølhæ]]. Meist angesiedelt an den Küsten, abseits der unbewohnbaren Berge, nutzen sie Kies als ihre häufigste Ressource. Ob als Gemisch zum Häuserbau oder als Schmuck, er findet in fast jedem Teil des Lebens einen Platz. Abgesehen von ihren Kiesbearbeitungskünsten sind sie für nicht viel anderes bekannt. Die meisten von ihnen leben in [[Kværr]] am Ursprung des Flusses [[Svarrø]]. Die friedvollen Bewohner Skarnlands sind ein, in Relation, großgewachsenes Volk, das jedoch einen sehr dünnen Körper aufweist. Trotz der Versorgung durch die Zucht von [[Brāðgänsen]], legt ihr Körper keine Fettreserven an. Aufgrund dessen sind die Skølhren ein Volk, das noch keinen bekannten Krieger hervorgebracht hat. Stattdessen fokussieren sie sich auf Handel und die Zucht von Brāðgänsen. Allerdings gibt es auch eine kleine Gruppe von Skølhren, die sich mit &amp;quot;Magie&amp;quot; beschäftigt und die schon den ein oder anderen talentierten Druiden hervorgebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fr%C3%B6de_und_Rasmus&amp;diff=6800</id>
		<title>Fröde und Rasmus</title>
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		<updated>2015-07-12T00:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: /* Rasmus' Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fröde und Rasmus sind die bekanntesten Druiden Skarnlands. Fröde hatte sich schon einen Namen gemacht, als Borne starb. Rasmus ist sein verwaister Schüler und wohl engster Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fröde taucht schon lange in Erzählungen auf und es wird gemunkelt, das er von Meister zu Schüler weitergegeben wird. Andere vermuten, Fröde hätte das ewige Leben erlangt oder wäre gar ein Gott, jedoch haben die letzteren beiden Theorien weit weniger Anhänger. Fröde dient vielen als Hilfe in spirituellen oder gesundheitlichen Problemen. Manche kommen sogar zu ihm, wenn sie mit den Göttern sprechen wollen, jedoch sind auch das nur Gerüchte. Kein Gerücht ist, dass Fröde ein Meister der Kräuterkunde ist und fast jede Wunde und Krankheit versorgen kann. Die Wirkung fast jeder Pflanze Skarnlands ist ihm bekannt und diese Tatsache nutzte er mehr als einmal um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Fröde ist mittlerweile ein alter Mann und die Leute rätselten, ob er noch einen Schüler vor seinem Tot sein Wissen weitergeben würde, bis er dies mit Rasmus tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gestalt Fröde's ist wenig bekannt, da er immer einen tiefschwarzen, moosbewachsenen Mantel trägt . Jedoch geht er immer gebückt und meist humpelnd , was seinem Alter zu Grunde liegt. Deshalb sieht man ihn nie ohne seinen Gehstock, der den unverkennbaren Drachenkopfknauf trägt. Man sagt das dieser Gehstock von Borne aus einer riesigen Fichte geschnitzt worden sei und er deshalb magische Kräfte hätte, die aber noch Fröde bändigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus wurde in [[Kværr]] geboren, jedoch verschwanden seine Eltern nach der Geburt seiner Schwester Lemba, die er über alles liebt. Er wuchs in dieser Zeit ohne größere negative Einflüsse auf, bis er 16 wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde Skalme von unbekannten überfallen und seine Schwester wurde entführt. Natürlich wollte sich Rasmus auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch jeder lachte ihn nur aus, weil er nicht mal ein Schwert richtig schwingen konnte. Daraufhin verlor er all seine Hoffnung und verfiel in tiefe Trauer, bis er eines Nachts einen Traum hatte. In diesem Traum machten die Götter ihm Mut und versicherten ihm, dass Lemda noch am Leben sei. So machte er sich auf die Suche nach ihr, doch er wurde auf seinem Weg von einem weg von einem Mysteriösem Mann aufgehalten, der ihm eine goldene Sichel, eine Stab aus Birkenholz und das Fell eines [[Jarlbären]] und sagte ihm er solle Fröde aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus fällt vor allem durch seinen dürren Körper auf, er ist gekleidet in einen nadelgrünen Mantel und ein Jarlbärfell. Er trägt eine goldene Sichel bei sich, mit der er gekonnt verschiedenste Pflanzen schneidet. Sein Birkenholzstab hat einen Bärenkopf und von ihm soll Rasmus' Magie ausgehen. Er fällt außerdem durch seine Tollpatschigkeit auf, die er jedoch durch seinen riesigen Mut und die Liebe zu seiner Schwester ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröde und Rasmus wurden zu letzt auf dem Weg in den [[Tullhorst]] gesichtet. Fröde hatte herausgefunden, wohin Rasmus' Schester gebracht worden war und wusste einiges mehr über die Vergangenheit seines Schülers. Er vermutet, Rasmus sei der Sohn des Fóa ([[Mythologie und Legenden]]), und dieser hätte sich seine Tochter zurückgeholt, doch dies ist nur eine Vermutung. Trotzdem lässt er Rasmus darüber noch im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Pers%C3%B6nlichkeiten&amp;diff=2947</id>
		<title>Persönlichkeiten</title>
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		<updated>2015-07-04T14:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Welt von BEARDS existieren einige Persönlichkeiten, die es wert sind, gekannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Asnyr &amp;quot;die Mutter&amp;quot;]] ist eine Schamanin, die am Fuß des Berges [[Krummdorn]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Vann Bjørn]] ist der Kapitän der [[Bolger Kutt]], einem berühmten Schiff.&lt;br /&gt;
*[[Am Bluten]] Anführer und Gründer der Bergschen um den Streit über [[Skarn]]&lt;br /&gt;
*[[Bollo der Troll]] ein Einsiedler im [[Tullhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Vid o Thek Erikson]], Abenteuerer und Seefahrtlehrer. Erzrivale von [[Live &amp;quot;der Blaue&amp;quot; Samsung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''F'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kala Fisky]], ist ein altes Fischerweib, welches an den Steilküsten von [[Skarnland]] nach Muscheln sucht.&lt;br /&gt;
*[[Siggi Friedmund]], erfolgreicher Händler sowie gerissenes Schlitzohr. Verkauft zum Teil einzigartige Güter.&lt;br /&gt;
*[[Fröde und Rasmus]], sind die bekanntesten Druiden von [[Skarnland]]. Sie befinden sich im [[Tullhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''H'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eirik Himmelsschild]] Verteidiger der See, mit einem wortwörtlich himmlischen Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''J'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lirø Jenkin]], berühmter Krieger aus [[Spitzstiften]], verschollen im [[Kølstad-Hügelgrab]]&lt;br /&gt;
*[[Mikkel Jørgson]], einer der berühmtesten Skalden von Skarnland. Er erhielt bereits 3 mal die [[Goldene Laute]] und ist zur Zeit Träger des [[Skaldenfells]]. Er geriet wegen seines zweifelhaften Charakters, seiner Vorliebe für bereits vergebene Frauen und das wiederholte Fehlen bei Plünderungszügen in die Kontroverse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Håkon Kylbraed]] bekannter Barde aus [[Spitzstiften]]&lt;br /&gt;
*[[Klods]] ein stummer alter Mann der vom [[Yaljostberg]] kommt und die Gruppe begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''L'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Navigator Llothar]], einer der berühmtesten Kundschafter und Expeditionsleiter. Er war angeblich der erste und bisher einzige Mensch, der [[Skarnland|Skarnland]] mit einem Schiff umsegelte und überlebte um davon zu berichten. Teile seines Reisetagebuchs konnte in den vergangenen Jahrhunderten gefunden werden und geben uns heute interessante Informationen über den gesamten Kontinent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''M'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maelan]] war ein Jäger und der einzige Finder eines natürlichen [[Skmørm]]-Nestes. Er starb kurz nach seiner Entdeckung.&lt;br /&gt;
*[[Ga Mer]] Ga ist ein weiser junger Mann und Clananführer des Clan's [[Baens]], von seinen Clanmitgliedern erhält er sehr viel Anerkennung.&lt;br /&gt;
*[[Wit Skehm Modosco]], Eremit und Erfinder. Einer seiner Erfindungen ist unter anderem das [[Vindsøk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gerolf Rödnarok]] Anführer der Göttschen rund um den Streit über [[Skarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Live &amp;quot;der Blaue&amp;quot; Samsung]], berühmter Trinker und Seefahrlehrer. Erzfeind von [[Vid o Thek Erikson]]&lt;br /&gt;
*[[Bjørn Sonderborg]] war der erste [[Jarl]] der Jarls, der das [[Skarnland]] vereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''T'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Anris Lonte Tiryn]] ein reicher Händler aus [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
*[[Trahn Tjüte|Trahn Tjüte]] ist eine Fischerlegende in [[Skarnland]] und kommt ursprünglich aus [[Skalme]]. Ihm ist die Verbreitung des reichhaltigen Fisches [[Finfloss]] zu verdanken, welcher die Bevölkerung bis heute sättigt.&lt;br /&gt;
*[[Großmeister Aark Toolbeck]], Großmeister der Kriegsschmiedekunst aus [[Spitzstiften]] (gestorben).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fr%C3%B6de_und_Rasmus&amp;diff=2946</id>
		<title>Fröde und Rasmus</title>
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		<updated>2015-07-04T14:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: Die Seite wurde neu angelegt: „Fröde und Rasmus sind die bekanntesten Druiden Skarnlands. Fröde hatte sich schon einen Namen gemacht, als Borne starb. Rasmus ist sein verwaister Schüler u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fröde und Rasmus sind die bekanntesten Druiden Skarnlands. Fröde hatte sich schon einen Namen gemacht, als Borne starb. Rasmus ist sein verwaister Schüler und wohl engster Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Fröde taucht schon lange in Erzählungen auf und es wird gemunkelt, das er von Meister zu Schüler weitergegeben wird. Andere vermuten, Fröde hätte das ewige Leben erlangt oder wäre gar ein Gott, jedoch haben die letzteren beiden Theorien weit weniger Anhänger. Fröde dient vielen als Hilfe in spirituellen oder gesundheitlichen Problemen. Manche kommen sogar zu ihm, wenn sie mit den Göttern sprechen wollen, jedoch sind auch das nur Gerüchte. Kein Gerücht ist, dass Fröde ein Meister der Kräuterkunde ist und fast jede Wunde und Krankheit versorgen kann. Die Wirkung fast jeder Pflanze Skarnlands ist ihm bekannt und diese Tatsache nutzte er mehr als einmal um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Fröde ist mittlerweile ein alter Mann und die Leute rätselten, ob er noch einen Schüler vor seinem Tot sein Wissen weitergeben würde, bis er dies mit Rasmus tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröde's Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gestalt Fröde's ist wenig bekannt, da er immer einen tiefschwarzen, moosbewachsenen Mantel trägt . Jedoch geht er immer gebückt und meist humpelnd , was seinem Alter zu Grunde liegt. Deshalb sieht man ihn nie ohne seinen Gehstock, der den unverkennbaren Drachenkopfknauf trägt. Man sagt das dieser Gehstock von Borne aus einer riesigen Fichte geschnitzt worden sei und er deshalb magische Kräfte hätte, die aber noch Fröde bändigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus wurde in [[Skalme]] geboren, jedoch verschwanden seine Eltern nach der Geburt seiner Schwester Lemba, die er über alles liebt. Er wuchs in dieser Zeit ohne größere negative Einflüsse auf, bis er 16 wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde Skalme von unbekannten überfallen und seine Schwester wurde entführt. Natürlich wollte sich Rasmus auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch jeder lachte ihn nur aus, weil er nicht mal ein Schwert richtig schwingen konnte. Daraufhin verlor er all seine Hoffnung und verfiel in tiefe Trauer, bis er eines Nachts einen Traum hatte. In diesem Traum machten die Götter ihm Mut und versicherten ihm, dass Lemda noch am Leben sei. So machte er sich auf die Suche nach ihr, doch er wurde auf seinem Weg von einem weg von einem Mysteriösem Mann aufgehalten, der ihm eine goldene Sichel, eine Stab aus Birkenholz und das Fell eines [[Jarlbären]] und sagte ihm er solle Fröde aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rasmus' Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmus fällt vor allem durch seinen dürren Körper auf, er ist gekleidet in einen nadelgrünen Mantel und ein Jarlbärfell. Er trägt eine goldene Sichel bei sich, mit der er gekonnt verschiedenste Pflanzen schneidet. Sein Birkenholzstab hat einen Bärenkopf und von ihm soll Rasmus' Magie ausgehen. Er fällt außerdem durch seine Tollpatschigkeit auf, die er jedoch durch seinen riesigen Mut und die Liebe zu seiner Schwester ausgleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröde und Rasmus wurden zu letzt auf dem Weg in den [[Tullhorst]] gesichtet. Fröde hatte herausgefunden, wohin Rasmus' Schester gebracht worden war und wusste einiges mehr über die Vergangenheit seines Schülers. Er vermutet, Rasmus sei der Sohn des Fóa ([[Mythologie und Legenden]]), und dieser hätte sich seine Tochter zurückgeholt, doch dies ist nur eine Vermutung. Trotzdem lässt er Rasmus darüber noch im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mythologie_und_Legenden&amp;diff=1727</id>
		<title>Mythologie und Legenden</title>
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		<updated>2015-07-03T09:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koszmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Welt der Wikinger gibt es keine Magie nach unserer Definition. Allerdings sehen die Bewohner Skarnlands manchmal in alltäglichen Dingen Zauber, weil ihnen das Verständnis für diese fehlt. Eine blaue Flamme wird von ihnen daher wohl als böser Zauber gedeutet werden und jemand, der simpelste psychologische und rhetorische Tricks anwendet ist für sie vermutlich ein Seher. Daraus ergibt sich für alle Jene, welche die Mythen und Legenden Skarnlands kennen und um Mythische Täuschung wissen oft die Chance, ihr Wissen zu nutzen, um gezielt ihre Mitmenschen zu täuschen oder zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Götter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Eiren waren jene Götter, die einst die Welt erschufen. Sie stehen für Besonnenheit, Treue und Friedfertigkeit. Sie schufen die Menschen des alten Kontinents und überhäuften diese mit Nahrung und Reichtümern, um ihnen das Leben so leicht wie möglich zu machen. Die Wikinger mögen all diese Werte verachten, doch sie ehren die Eiren. Auch für sie sind sie Ursprung des Wohlstandes, an welchem sich die Skarnländer alljährlich auf ihren Plünderfahrten redlich tun. So stehen die Eiren an zweiter Stelle in ihrer Götterordnung und sie sind es auch, die angebetet werden, bevor es auf große Fahrt geht, auf das ihre „Opfer“ im vergangenen Jahr gut zu den Eirnländern waren und sie so reiche Beute vorfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Borne'''&amp;lt;br /&amp;gt;Borne ist, nach der alten Sage, jener Mensch, der den Eiren Skarnland abrang. Die Erschaffer der Welt wollten diese für sich beanspruchen und nach ihrem Willen bevölkern. Borne hingegen wollte die Menschen sich beweisen sehen. Er brach ein Stück aus Aire heraus, hob es hoch in die Luft über seinen Kopf und schlug es, verkehrtherum mitten in die Wölmsee.&lt;br /&gt;
So entstand Skarnland. Die Drehung ist der Grund, warum dieses Land heute so karg und vielerorts steinig ist. Das Wasser, welches damals noch an der Rändern Skarnlands floß, fällt seitdem aus so großer Höhe, dass es noch heute in gewaltigen Massen den Boden erreicht. Das ist auch der Grund für den vielen Regen in Skarnland.&lt;br /&gt;
Danach schenkte Borne den ersten Vätern Skarnland und überließ es komplett ihrem Willen und Schaffen. So wurden die Skarnländer nach ihrer Ansicht stärker, robuster und klüger, als alle anderen Völker unter der Sonne. So stark, dass sie letztlich selbst Borne erschlugen, welcher mit seinem letzten Atemzug Witterförn erschuf. Den Kriegswind. Dieser Wind sollte seine stärkste Schöpfung fortan auch an ferne Küsten bringen, auf das sie über alle Menschen herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Kriegswind Witterförn'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Witterförn, auch Kriegswind genannt, ist ein sehr starker Windstoß der aus dem letzten Atemzug des Gottes Borne entstand, kurz vor seinem Tod. Er tritt seit diesem Tag zu jedem Jahreszeitenwechsel wieder auf. Witterförn ist ein sehr starker und schneller Wind, jedoch ist er auch sehr beständig und eignet sich somit perfekt für die Seefahrt. Zwar ist es auch ohne ihn möglich in See zu stechen, aber wenn man ihn zu seinem Vorteil nutzt kann man ein Vielfaches der üblichen Strecke in kürzester Zeit zurücklegen. Er kündigt sich immer mit mehreren sehr schnellen Blitzschlägen an, und wenige Minuten später beginnt er auch schon. Die Blitzschläge kündigen auch an, wie lange er dieses Mal wehen wird - jeder Blitzschlag steht für einen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alfa'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alfa ist die Frau Bornes. Sie sorgte sich um Skarnland, nachdem Borne es ins Meer geschlagen hatte. Sie war es, die von den Arinländern Samen, Tiere und fruchtbare Erde sammelte, um den Wikingern eine Lebensgrundlage zu schaffen. Ihr verdankt Skarnland sein Leben und sie ist die einzige Göttin, welche auch auf dem alten Kontinent bekannt ist und angebetet wird.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Bornes war sie es, die aus seinem Schädel einen Schild formte und mit diesem Skarnland gegen die neidischen Götter der Freisen verteidigte. Aus diesem Grund prangt ihr Zeichen heute auf vielen Wikingerschilden und sie wird als mächtigste lebende Gottheit verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ralfast'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ralfast ist der Weltenfluss. Er bringt neugeborene in die Wasser ihres Mutterleibs und treibt all jene nach Walhalla, die auf seinen Wassern beerdigt werden. Er entspringt am Sonnenaufgang und endet an seinem Untergang. Hier liegt Durnholm. Der Winterwald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gjōsta:'''&amp;lt;br /&amp;gt;Der Gott der Stürme und des Wetters ist für die einen Segen, für die anderen Fluch. In der Riege der Götter nimmt er eine gesonderte Stellung ein, da er nach eigenem Ermessen die Gezeiten lenkt abhängig und lediglich dem Stand des Mondes unterliegt. Sein Regen bringt Leben, seine Stürme zerstören Länder und der Lärm des Himmels lässt Mensch und Tier erschaudern. Seit dem Tod Bornes wacht er über den Witterförn.&lt;br /&gt;
Das Volk der Wikinger wird von diesem Gott begleitet. Sie ehren seine Stärke und Macht. Die Männer auf See, für die die Wellen ein zweites Heim darstellen, bitten um seine Gutmütigkeit während sie auf Reisen sind, auf das ihnen kein Leid wiederfahre. Die Bewohner des Festlandes erhoffen sich von ihm eine gute Witterung, bestehend aus ausreichend Sonne und Regen um ihre Felder gut bewirtschaften zu können. Sie fürchten jedoch seinen grollenden Zorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durnholm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kein Sonnenstrahl erreicht je Durnholm und so liegt es im ewigen Eis. Ralfast bringt auf seinen Wellen die Kälte aus Durnholm mit und formt so das kalte Wetter Skarnlands. Alle die den Tod finden, müssen auf ihrem Weg nach Walhalla Durnholm passieren und dürfen in der ewigen Dunkelheit nicht vom Weg abkommen. In der Finsternis Durnholms brennt nur die Seele eines Wikingers selbst und so muss jeder Wikinger nach seinem Tod auf einem brennenden Floß zur letzten Reise geschickt werden. Ist seine Seele nicht würdig erlischt die Flamme und der Mensch muss in Ewigkeit durch Durnholms endloses Dickicht irren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chavo - Gottheit des Krieges und des Kampfes (ausgesprochen: Tschawo)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chavo, Gottheit des Krieges und des Kampfes wurde der Legende nach von Borne selbst zu einer Gottheit ernannt. Da Chavo „Koll“ Aschek sich zu Lebzeiten bewiesen hatte. Er erlegte Komo den Rudelführer der großen schwarzen Wölfe des Nordens die man Nachtknirscher nennt. Er stahl sein Junges namens Sharkos. Er zog es auf als wäre es sein eigenes Kind und machte sich so als Mensch zum Rudelführer der mächtigen Nachtknirscher dessen Siegel er nun auf seinem Banner trägt. Er tötete seinen eigenen Vater mit seiner mächtigen Streitaxt „Schrei“ und sprach zu seinem enthauptetem Leichnam die Worte: „Wie unsere Urväter zuvor Borne töteten so töte ich nun dich, Vater“ Seither nannte man ihn „Koll“ was in der Sprache der Nordmänner so viel bedeutet wie „der grausame“ seit seines Vaters Tot war er Wächter der Wälder im Norden Skarnlands bis zu jenem Tag als Chavo „Koll“ Aschek und sein Treuer Begleiter Sharkos der Nachtknirscher spurlos verschwanden. In den Tavernen von Spitzstiften munkelt man das Chavo „Koll“ Aschek in Vollmondnächten auf seinem Nachtknirscher Sharkos durch die Wälder reiten und ein Rudel Nachtknirscher ihnen folgt, aber das sind nur Gerüchte… Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thyri'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Göttin des Wetters sorgte einst dafür, dass '''Skarnland''' auch von Pflanzen und Tieren bevölkert wurde. Sie erschuf z.B. den Wald '''Tullhorst''' und die '''Jarlbären'''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thyri ist eine der wohlgesinntesten Gottheiten, die Skarnländer Opfern ihr jeweils einen Zehntel der erträge der Natur (u.a. Beeren usw.) und einen Zehntel des Fleisches aus Jagden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sorgte allerdings nicht nur für die Flora und Fauna Skarnlands, sondern auch so für die Menschen, die sich nach dem gedanken Bornes nun selbst beweisen konnten indem sie die Gaben Thyris nutzten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz der Gaben '''Alfas''' war die Bevölkerung Thyri dankbar und zeigt diese auch heute noch mit Opfergaben, welche traditionell an dem hochgelegenden Götterschrein erbracht werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor den Ereignissen, welche '''Borne''' ausgelöst hatte, war sie nur eine untere Gottheit und nicht überall angesehen. Die '''Eiren''' gaben den Menschen alles was sie benötigten, so rutschte Thyri in den Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erschaffung Skarnlands wurde ihr allerdings die Möglichkeit gegeben die Funktion zu erfüllen die ihr aufgetragen wurde. So profitierte sie davon und ist nun für die gemeine Bevölkerung eine der wichtigsten Gottheiten, welche noch immer Präsent sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thor-e'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wie der aus der christlichen Religion bekannte Petrus, ist auch Thor-e der Gott der Wiederauferstehung der Wächter der Entscheidet ob man Wiedergeboren oder in Valhalla aufgenommen werden sollte. Jedoch ist er der Wächter von Valhalla und bekannt dafür ziemlich wählerisch zu sein wenn es darum geht jemanden durch das Tor zu lassen. Legenden zufolge war Thor-e zu Beginn ein einfacher Mensch dessen Intellekt und Physische Kraft nicht sehr ausgeprägt war. Trotzdem bekamm er den Platz neben dem Tor da Borne als er Thor-e gesehen hatte gedacht hatte das Valhalla nicht für jeden gemacht ist und das es einen Türsteher braucht der die Toten die Bereit für das Paradies sind hereinlässt. Er gilt Jedoch als sehr unfreundlich und die Gründe für das passieren sind ziemlich Willkürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vinnir und Fóa'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gott des Diebstahls, des Bösen und der Trickserei kannte '''Borne''' schon als Kind. Die beiden spielten oft miteinander, bis sie älter wurden und Vinnir begann, den Menschen üble Scherze zu spielen. Als er dabei einmal fast sein Dorf in Schutt und Asche legte, wurde er verbannt. Die Schuld gab er Borne, weil dieser Alarm gegeben hatte. So war es auch Vinnir, der die Skarnländer dazu brachte, Borne zu erschlagen. Als die Skarnländer jedoch ihren Fehler erkannten, musste Vinnir in den '''Tullhorst''' fliehen. Als er die Grenze des Waldes übertrat, begann es über diesem gewaltig zu stürmen. Die Menschen erzählen mit ihm sei das Böse in den Wald eingekehrt und er sei nicht mehr sicher. Auch wenn seitdem viele Jahre vergangen sind, Vinnir's Sippe lebt weiter. Heute soll Fóa im Tullhorst leben und nichts Ahnenden üble Streiche spielen oder ihnen sogar tödliche Fallen stellen. Wenige haben ihn gesehen, noch weniger haben mit ihm gesprochen und noch weniger haben die Begegnung überlebt. Die die überlebt haben, beschreiben ihn als dürre, von Pilzen bewachsenen Gestalt mit einer Sichel in der einen und einem Stab in der anderen Hand. Jedoch beschreiben ihn auch einige als tollpatschig, da er oft stolpert und seine Tricksereien misslingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koszmo</name></author>
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