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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Zudros</title>
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		<updated>2015-07-20T21:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linjan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zudros - Gott der Geheimnisse und der Trauer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war Zudros einer der Eiren und wachte über die Eirnländer, verhalf ihnen zu Reichtum und einem guten Leben, genau wie es alle Eiren bis heute tun. Doch eines Tages sah er, wie sich zwei Völker der Eirnländer in einem schrecklichen Krieg gegenseitig auslöschten. Die Soldaten waren beiderseits grausam und ließen keinerlei Gnade walten. Als Zudros dies sah wollte er eingreifen, den Streit schlichten und weitere Opfer verhindern. Er erschien den Anführern der Armeen und brachte sie zur Vernunft. Die Völker schlossen scheinbar Frieden, doch als sich die Anführer trafen um einen Pakt zu schließen, beging eines der Völker einen niederträchtigen Verrat, erschoss den Anführer ihrer Gegner, umzingelte die nun kopflosen Gegner und streckte sie nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zudros dies sah, entflammte in ihm Enttäuschung, Trauer und ein brennender Zorn auf die unbelehrbaren Eirnländer. Er beschwor in seinem Vernichtungswahn die drei bösartigen und hasserfüllten &amp;quot;Gebannten Nidhöggr&amp;quot; Kånibert-Årni, Pěrs'ønrútte und, den schrecklichsten der Bestien, Ksør, der eisblaue Todbringer. Die Nidhöggr löschten das andere Volk mit ihren verzehrenden Flammen aus, welche die Seelen der Toten verbrennen und alle Erinnerungen an sie aus den Köpfen der Menschen verschwinden lassen. Doch Zudros wandte sich von den Eirnländern ab und verschwand für lange Zeit in den Weiten des Universums. Doch die drei Nidhöggr, nach jahrtausendelanger Gefangenschaft entfesselt, beliesen es nicht dabei, jenes Volk auszulöschen. Sie zerstörten große Teile von Eirnland, verbrannten alles in ihrem Weg und brachten großes Unheil über das Land. Als es den anderen Eiren endlich gelang, die Nidhöggr wieder einzusperren, war bereits ein Viertel des Lebens von Eirnland getilgt und es sollte sehr lange dauern bis diese Wunden verheilt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiren waren sehr erbost über Zudros' selbstsüchtiges Verhalten und seine fatale Entscheidung, die Nidhöggr zu entfesseln. Sie wollten Zudros verbannen und ihn aus dem Kreis der Eiren austoßen. Doch so sehr sie ihn auch suchten, konnten sie den Geflohenen nicht finden. Somit beschlossen sie, seinen Namen in Vergessenheit geraten zu lassen (dies bedeutet, sie haben ihn aus allen weltlichen Schriften entfernt und auch aus den Gedanken der Menschen) und die Anbetung Zudros' zu verbieten. Als Zudros davon erfuhr wurde er von noch mehr Trauer erfüllt, weil seine alten Freunde ihn verstießen. Danach wandte er sich endgültig von der Welt ab um sich seiner Trauer hinzugeben und um zu vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zudros heutzutage ==&lt;br /&gt;
So sehr die Eiren versuchten Zudros' Namen zu tilgen, konnten sie ihn nicht vollständig in Vergessenheit geraten lassen. Einige Wenige erinnerten sich und beten ihn nun in Zeiten der Trauer um Beistand an. Auch hat sich ein Geheimkult, genannt &amp;quot;Zudros Tränen&amp;quot;, gebildet, dessen Existenz jedoch bis heute nicht sicher nachgewiesen ist. Dieser Kult soll Mitglieder überall auf der Welt haben, häufig in einflussreichen Positionen und arbeitet angeblich auf ihr großes Ziel, die Wiederauflebung des Glaubens an Zudros und die Bezwingung der Eiren mithilfe der Gebannten Nidhöggr zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linjan</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Linjan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Dnal'nraks - Skarnlands versunkene Seite''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Borne Skarnland den Eiren abgerungen hatte, warf er es verkehrtherum ins Meer. Die damals noch üppige, pflanzen- und tierreiche Oberfläche des Landstücks versank tief im Meer, das schroffe Erdreich lag an der Oberfläche. Die untergegangene Seite ist jedoch nicht einfach in die Tiefsee versunken und verdorrt; stattdessen wurde sie bald wieder von vielen Tiefseebewohnern bevölkert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl neuer Fische und Pflanzen entstand durch die neu verfügbaren Nährstoffe. Bizarre Meeresbewohner wie etwa der hinterhältige Chamäleon-Tigerwels, welcher getarnt auf seine Beute wartet oder die Falkenschnecke, welche mit hoher Geschwindigkeit auf ihre Opfer zuschießt sind Beispiele des neuen Lebens. Auch die Pflanzenwelt erlangte neue Formen, etwa der Friedhof-Seegrasteppich, welcher ganze Fischschwärme durch bloße Berührung mit dem Seegras ausrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder treiben manche dieser Wesen an die Oberfläche und somit an die Strände von Skarnland oder werden von Fischern gefangen. Die Körperteile werden zu Pülverchen gemahlen als Wundermittel oder zu Schmuck verarbeitet teuer verkauft. Wer sich eine solche Kostbarkeit leisten kann hat meist ein hohes Ansehen und großen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legenden und Geschichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ranken sich viele Legenden um Dnal'nraks. Man erzählt sich von Schiffflotten aus Walknochen welche, mit ertrunkenen Seemännern besetzt, die Tiefsee durchpflügen und ihre Heimatstrände aufsuchen wollen um jahrhundertealten Groll blutig auszulassen und auch von gigantischen Seemonstern, den Skyllriø, welche in Höhlen in Dnal'nraks schlafen und alle tausend Jahre aufwachen und durch ihren beinahe unstillbaren Hunger das Leben in Dnal'nraks wiederholt an den Rand des Untergangs bringen und eines Tages in ihrer Gier an die Oberfläche kommen und die Welt auch dort verwüsten werden. Ob diese Legenden nur Seemannsgarn sind weiss niemand, doch man hat schon von Dörfern gehört, welche plötzlich vollkommen zerstört, jedoch nicht geplündert waren, auch gibt es uralte Aufzeichnungen von Epochen, in denen das Meer wochenlang blutrot und stinkend war und eine beunruhigende Zahl der Tiefseebewohner angespült wurde...&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagen und Erzählungen‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linjan</name></author>
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		<updated>2015-07-20T19:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linjan: Die Seite wurde neu angelegt: „== '''Zudros - Gott der Geheimnisse und der Trauer''' ==  Einst war Zudros einer der Eiren und wachte über die Eirnländer, verhalf ihnen zu Reichtum und eine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Zudros - Gott der Geheimnisse und der Trauer''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war Zudros einer der Eiren und wachte über die Eirnländer, verhalf ihnen zu Reichtum und einem guten Leben, genau wie es alle Eiren bis heute tun. Doch eines Tages sah er, wie sich zwei Völker der Eirnländer in einem schrecklichen Krieg gegenseitig auslöschten. Die Soldaten waren beiderseits grausam und ließen keinerlei Gnade walten. Als Zudros dies sah wollte er eingreifen, den Streit schlichten und weitere Opfer verhindern. Er erschien den Anführern der Armeen und brachte sie zur Vernunft. Die Völker schlossen scheinbar Frieden, doch als sich die Anführer trafen um einen Pakt zu schließen, beging eines der Völker einen niederträchtigen Verrat, erschoss den Anführer ihrer Gegner, umzingelte die nun kopflosen Gegner und streckte sie nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zudros dies sah, entflammte in ihm Enttäuschung, Trauer und ein brennender Zorn auf die unbelehrbaren Eirnländer. Er beschwor in seinem Vernichtungswahn die drei bösartigen und hasserfüllten Nidhöggr (nordische Drachen) Kånibert-Årni, Pěrs'ønrútte und, den schrecklichsten der Bestien, Ksør, der eisblaue Todbringer. Die Nidhöggr löschten das andere Volk mit ihren verzehrenden Flammen aus, welche die Seelen der Toten verbrennen und alle Erinnerungen an sie aus den Köpfen der Menschen verschwinden lassen. Doch Zudros wandte sich von den Eirnländern ab und verschwand für lange Zeit in den Weiten des Universums. Doch die Nidhöggr, nach jahrtausendelanger Gefangenschaft entfesselt, beliesen es nicht dabei, jenes Volk auszulöschen. Sie zerstörten große Teile von Eirnland, verbrannten alles in ihrem Weg und brachten großes Unheil über das Land. Als es den anderen Eiren endlich gelang, die Nidhöggr wieder einzusperren, war bereits ein Viertel des Lebens von Eirnland getilgt und es sollte sehr lange dauern bis diese Wunden verheilt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiren waren sehr erbost über Zudros' selbstsüchtiges Verhalten und seine fatale Entscheidung, die Nidhöggr zu entfesseln. Sie wollten Zudros verbannen und ihn aus dem Kreis der Eiren austoßen. Doch so sehr sie ihn auch suchten, konnten sie den Geflohenen nicht finden. Somit beschlossen sie, seinen Namen in Vergessenheit geraten zu lassen (dies bedeutet, sie haben ihn aus allen weltlichen Schriften entfernt und auch aus den Gedanken der Menschen) und die Anbetung Zudros' zu verbieten. Als Zudros davon erfuhr wurde er von noch mehr Trauer erfüllt, weil seine alten Freunde ihn verstießen. Danach wandte er sich endgültig von der Welt ab um sich seiner Trauer hinzugeben und um zu vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zudros heutzutage ==&lt;br /&gt;
So sehr die Eiren versuchten Zudros' Namen zu tilgen, konnten sie ihn nicht vollständig in Vergessenheit geraten lassen. Einige Wenige erinnerten sich und beten ihn nun in Zeiten der Trauer um Beistand an. Auch hat sich ein Geheimkult, genannt &amp;quot;Zudros Tränen&amp;quot;, gebildet, dessen Existenz jedoch bis heute nicht sicher nachgewiesen ist. Dieser Kult soll Mitglieder überall auf der Welt haben, häufig in einflussreichen Positionen und arbeitet angeblich auf ihr großes Ziel, die Wiederauflebung des Glaubens an Zudros und die Bezwingung der Eiren mithilfe der Nidhöggr zu.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Linjan: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== '''Dnal'nraks - Skarnlands versunkene Seite''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Borne Skarnland den Eiren abgerungen hatte, warf er es verkehrtherum ins Meer. Die damals noch üppige, pflanzen- und tierreiche Oberfläcke des Landstücks versank tief im Meer, das schroffe Erdreich lag an der Oberfläche. Die untergegangene Seite ist jedoch nicht einfach in die Tiefsee versunken und verdorrt; stattdessen wurde sie bald wieder von vielen Tiefseebewohnern bevölkert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl neuer Fische und Pflanzen entstand durch die neu verfügbaren Nährstoffe. Bizarre Meeresbewohner wie etwa der hinterhältige Chamäleon-Tigerwels, welcher getarnt auf seine Beute wartet oder die Falkenschnecke, welche mit hoher Geschwindigkeit auf ihre Opfer zuschießt sind Beispiele des neuen Lebens. Auch die Pflanzenwelt erlangte neue Formen, etwa der Friedhof-Seegrasteppich, welcher ganze Fischschwärme durch bloße Berührung mit dem Seegras ausrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder treiben manche dieser Wesen an die Oberfläche und somit an die Strände von Skarnland oder werden von Fischern gefangen. Die Körperteile werden zu Pülverchen gemahlen als Wundermittel oder zu Schmuck verarbeitet teuer verkauft. Wer sich eine solche Kostbarkeit leisten kann hat meist ein hohes Ansehen und großen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ranken sich viele Legenden um Dnal'nraks. Man erzählt sich von Schiffflotten aus Walknochen welche, mit ertrunkenen Seemännern besetzt, die Tiefsee durchpflügen und ihre Heimatstrände aufsuchen wollen um jahrhundertealten Groll blutig auszulassen und auch von gigantischen Seemonstern, den Skyllriø, welche in Höhlen in Dnal'nraks schlafen und alle tausend Jahre aufwachen und durch ihren beinahe unstillbaren Hunger das Leben in Dnal'nraks wiederholt an den Rand des Untergangs bringen und eines Tages in ihrer Gier an die Oberfläche kommen und die Welt auch dort verwüsten werden. Ob diese Legenden nur Seemannsgarn sind weiss niemand, doch man hat schon von Dörfern gehört, welche plötzlich vollkommen zerstört, jedoch nicht geplündert waren, auch gibt es uralte Aufzeichnungen von Epochen, in denen das Meer wochenlang blutrot und stinkend war und eine beunruhigende Zahl der Tiefseebewohner angespült wurde...&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Dnal'nraks - Skarnlands versunkene Seite''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Borne Skarnland den Eiren abgerungen hatte, warf er es verkehrtherum ins Meer. Die damals noch üppige, pflanzen- und tierreiche Oberfläcke des Landstücks versank tief im Meer, das schroffe Erdreich lag an der Oberfläche. Die untergegangene Seite ist jedoch nicht einfach in die Tiefsee versunken und verdorrt; stattdessen wurde sie bald wieder von vielen Tiefseebewohnern bevölkert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl neuer Fische und Pflanzen entstand durch die neu verfügbaren Nährstoffe. Bizarre Meeresbewohner wie etwa der hinterhältige Chamäleon-Tigerwels, welcher getarnt auf seine Beute wartet oder die Falkenschnecke, welche mit hoher Geschwindigkeit auf ihre Opfer zuschießt sind Beispiele des neuen Lebens. Auch die Pflanzenwelt erlangte neue Formen, etwa der Friedhof-Seegrasteppich, welcher ganze Fischschwärme durch bloße Berührung mit dem Seegras ausrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder treiben manche dieser Wesen an die Oberfläche und somit an die Strände von Skarnland oder werden von Fischern gefangen. Die Körperteile werden zu Pülverchen gemahlen als Wundermittel oder zu Schmuck verarbeitet teuer verkauft. Wer sich eine solche Kostbarkeit leisten kann hat meist ein hohes Ansehen und großen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ranken sich viele Legenden um Dnal'nraks. Man erzählt sich von Schiffflotten aus Walknochen welche, mit ertrunkenen Seemännern besetzt, die Tiefsee durchpflügen und ihre Heimatstrände aufsuchen wollen um jahrhundertealten Groll blutig auszulassen und auch von gigantischen Seemonstern, den Skyllriø, welche in Höhlen in Dnal'nraks schlafen und alle tausend Jahre aufwachen und durch ihren beinahe unstillbaren Hunger das Leben in Dnal'nraks wiederholt an den Rand des Untergangs bringen und eines Tages in ihrer Gier an die Oberfläche kommen und die Welt auch dort verwüsten werden. Ob diese Legenden nur Seemannsgarn sind weiss niemand, doch man hat schon von Dörfern gehört, welche plötzlich vollkommen zerstört waren, jedoch nicht geplündert waren und es finden sich uralte Aufzeichnungen von Epochen, in denen das Meer wochenlang blutrot und stinkend war und eine beunruhigende Zahl der Tiefseebewohner angespült wurde...&lt;/div&gt;</summary>
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