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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Drachenviper&amp;diff=12681</id>
		<title>Drachenviper</title>
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		<updated>2015-10-31T01:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Drachenvipern sind eine der giftigsten aller Schlangenarten der Skarnländer Region. Sie sind vor allem in bergigen und felsigen Gegenden zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenvipern erkannt man an ihrem Muster, dass mit einer dunkelroten geschlängelten Linie längs über den dunkelschwarzen Körper läuft. Ebenfalls sehr auffällig sind die fast schon leuchtend grünen Augen sowie der zweiteilige Schwanz, der an eine Schlangenzunge erinnert.&lt;br /&gt;
Der Kopf ist verhältnismäßig groß und für Schlangen ungewöhnlich lang. Ausgewachsene Exemplare können eine Körperlänge von 120 cm, bei Weibchen sogar 150 cm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Schlange besteht aus Zwei langen Zähnen, über die das Gift bei einem Biss in das Opfer eingeflößt wird. Zusätzlich zu den Zähnen kann die Schlange über eine Drüse am Gaumen das Gift mehrere Meter weit sprühen.&lt;br /&gt;
Die Giftdrüse befindet sich in den Wangentaschen der Schlange und somit ist der Kopf selbst nach dem Trennen vom Körper immer noch höchst gefährlich. Ihr Geruchs- und Sehsinn sind schwach ausgeprägt, wodurch sie sich wie die meisten aller Schlangenarten durch ihre Zunge orientiert. Der Torso der Schlange nimmt den größten Teil des gesamten Körpers ein und nimmt zum zweigeteilten Schwanz hin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jadgverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenvipern ernähren sich hauptsächlich von kleineren Nagern und Vögeln, größere Lebewesen werden nur angegriffen wenn sie sich von diesen bedroht fühlen.&lt;br /&gt;
Bei der Jagd versteckt sich die Schlange solange in Felsspalten oder unter Felsen, bis sich ein Beutetier zeigt. Ist es in Reichweite, spuckt die Drachenviper eine Fontäne von rötlich gefärbtem Gift, das das Ziel lähmt und somit einfach für die Schlangen zu verschlingen ist. Dieser Vorgang erinnert an einen feuerspeienden Drachen, was den Namen des Tiers erklärt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während das Gift bei Kleintieren sofort wirkt, kann es bei Menschen oder anderen großen Lebewesen einige Zeit dauern bis das Gift seine lähmende Wirkung entfaltet. Bekommt man das Gift in die Augen, Mund oder durch einen Biss in die Blutbahn, so führt es innerhalb weniger Stunden durch Herzstillstand zum Tod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
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		<updated>2015-10-30T12:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: /* Jadgverhalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Drachenvipern sind die giftigste aller Schlangenarten der Skarnländer Region. Sie sind vor allem in bergigen und felsigen Gegenden zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenvipern erkannt man an ihrem Muster, dass mit einer dunkelroten geschlängelten Linie längs über den dunkelschwarzen Körper läuft. Ebenfalls sehr auffällig sind die fast schon leuchtend grünen Augen sowie der zweiteilige Schwanz, der an eine Schlangenzunge erinnert.&lt;br /&gt;
Der Kopf ist verhältnismäßig groß und für Schlangen ungewöhnlich lang. Ausgewachsene Exemplare können eine Körperlänge von 120 cm, bei Weibchen sogar 150 cm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Schlange besteht aus Zwei langen Zähnen, über die das Gift bei einem Biss in das Opfer eingeflößt wird. Zusätzlich zu den Zähnen kann die Schlange über eine Drüse am Gaumen das Gift mehrere Meter weit sprühen.&lt;br /&gt;
Die Giftdrüse befindet sich in den Wangentaschen der Schlange und somit ist der Kopf selbst nach dem Trennen vom Körper immer noch höchst gefährlich. Ihr Geruchs- und Sehsinn sind schwach ausgeprägt, wodurch sie sich wie die meisten aller Schlangenarten durch ihre Zunge orientiert. Der Torso der Schlange nimmt den größten Teil des gesamten Körpers ein und nimmt zum zweigeteilten Schwanz hin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jadgverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenvipern ernähren sich hauptsächlich von kleineren Nagern und Vögeln, größere Lebewesen werden nur angegriffen wenn sie sich von diesen bedroht fühlen.&lt;br /&gt;
Bei der Jagd versteckt sich die Schlange solange in Felsspalten oder unter Felsen, bis sich ein Beutetier zeigt. Ist es in Reichweite, spuckt die Drachenviper eine Fontäne von rötlich gefärbtem Gift, das das Ziel lähmt und somit einfach für die Schlangen zu verschlingen ist. Dieser Vorgang erinnert an einen feuerspeienden Drachen, was den Namen des Tiers erklärt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während das Gift bei Kleintieren sofort wirkt, kann es bei Menschen oder anderen großen Lebewesen einige Zeit dauern bis das Gift seine lähmende Wirkung entfaltet. Bekommt man das Gift in die Augen, Mund oder durch einen Biss in die Blutbahn, so führt es innerhalb weniger Stunden durch Herzstillstand zum Tod.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-29T20:54:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: /* Drachenviper */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Drachenvipern sind die giftigste aller Schlangenarten der Skarnländer Region. Sie sind vor allem in bergigen und felsigen Gegenden zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenvipern erkannt man an ihrem Muster, dass mit einer dunkelroten geschlängelten Linie längs über den dunkelschwarzen Körper läuft. Ebenfalls sehr auffällig sind die fast schon leuchtend grünen Augen sowie der zweiteilige Schwanz, der an eine Schlangenzunge erinnert.&lt;br /&gt;
Der Kopf ist verhältnismäßig groß und für Schlangen ungewöhnlich lang. Ausgewachsene Exemplare können eine Körperlänge von 120 cm, bei Weibchen sogar 150 cm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Schlange besteht aus Zwei langen Zähnen, über die das Gift bei einem Biss in das Opfer eingeflößt wird. Zusätzlich zu den Zähnen kann die Schlange über eine Drüse am Gaumen das Gift mehrere Meter weit sprühen.&lt;br /&gt;
Die Giftdrüse befindet sich in den Wangentaschen der Schlange und somit ist der Kopf selbst nach dem Trennen vom Körper immer noch höchst gefährlich. Ihr Geruchs- und Sehsinn sind schwach ausgeprägt, wodurch sie sich wie die meisten aller Schlangenarten durch ihre Zunge orientiert. Der Torso der Schlange nimmt den größten Teil des gesamten Körpers ein und nimmt zum zweigeteilten Schwanz hin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jadgverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenvipern ernähren sich hauptsächlich von kleineren Nagern und Vögeln, größere Lebewesen werden nur angegriffen wenn sie sich von diesen bedroht fühlen.&lt;br /&gt;
Bei der Jagd versteckt sich die Schlange solange in Felsspalten oder unter Felsen, bis sich ein Beutetier zeigt. Ist es in Reichweite, spuckt die Drachenviper eine Fontäne von rötlich gefärbtem Gift, das das Zeil lähmt und somit einfach für die Schlangen zu verschlingen ist. Dieser Vorgang erinnert an einen feuerspeienden Drachen, was den Namen des Tiers erklärt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während das Gift bei Kleintieren sofort wirkt, kann es bei Menschen oder anderen großen Lebewesen einige Zeit dauern bis das Gift seine lähmende Wirkung entfaltet. Bekommt man das Gift in die Augen, Mund oder durch einen Biss in die Blutbahn, so führt es innerhalb weniger Stunden durch Herzstillstand zum Tod.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-29T20:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: Artikel zu Drachenvipern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Drachenviper =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenvipern sind die giftigste aller Schlangenarten der Skarnländer Region. Sie sind vor allem in bergigen und felsigen Gegenden zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenvipern erkannt man an ihrem Muster, dass mit einer dunkelroten geschlängelten Linie längs über den dunkelschwarzen Körper läuft. Ebenfalls sehr auffällig sind die fast schon leuchtend grünen Augen sowie der zweiteilige Schwanz, der an eine Schlangenzunge erinnert.&lt;br /&gt;
Der Kopf ist verhältnismäßig groß und für Schlangen ungewöhnlich lang. Ausgewachsene Exemplare können eine Körperlänge von 120 cm, bei Weibchen sogar 150 cm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf der Schlange besteht aus Zwei langen Zähnen, über die das Gift bei einem Biss in das Opfer eingeflößt wird. Zusätzlich zu den Zähnen kann die Schlange über eine Drüse am Gaumen das Gift mehrere Meter weit sprühen.&lt;br /&gt;
Die Giftdrüse befindet sich in den Wangentaschen der Schlange und somit ist der Kopf selbst nach dem Trennen vom Körper immer noch höchst gefährlich. Ihr Geruchs- und Sehsinn sind schwach ausgeprägt, wodurch sie sich wie die meisten aller Schlangenarten durch ihre Zunge orientiert. Der Torso der Schlange nimmt den größten Teil des gesamten Körpers ein und nimmt zum zweigeteilten Schwanz hin ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jadgverhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenvipern ernähren sich hauptsächlich von kleineren Nagern und Vögeln, größere Lebewesen werden nur angegriffen wenn sie sich von diesen bedroht fühlen.&lt;br /&gt;
Bei der Jagd versteckt sich die Schlange solange in Felsspalten oder unter Felsen, bis sich ein Beutetier zeigt. Ist es in Reichweite, spuckt die Drachenviper eine Fontäne von rötlich gefärbtem Gift, das das Zeil lähmt und somit einfach für die Schlangen zu verschlingen ist. Dieser Vorgang erinnert an einen feuerspeienden Drachen, was den Namen des Tiers erklärt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während das Gift bei Kleintieren sofort wirkt, kann es bei Menschen oder anderen großen Lebewesen einige Zeit dauern bis das Gift seine lähmende Wirkung entfaltet. Bekommt man das Gift in die Augen, Mund oder durch einen Biss in die Blutbahn, so führt es innerhalb weniger Stunden durch Herzstillstand zum Tod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Navi_Stahl&amp;diff=2762</id>
		<title>Navi Stahl</title>
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		<updated>2015-07-04T07:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Navi Stahl ist ein extrem seltenes Metall, dass aus Meteoritenerz gewonnen wird und besitzt eine sehr dunkle Färbung, die man fast schon als schwarz bezeichnen könnte. Der Legende nach wurden die wenigen Waffen aus Navi Stahl, die man in [[Skarnland]] noch findet in Drachenfeuer geschmiedet und im Gift von [[Trahntula]]s gehärtet. Die ersten Menschen, die diese Waffen führten, waren Eliteeinheiten, die einst einem Vorfahr Lasse Sonderborgs dienten und zu Wasser, Luft und Boden als unbesiegbar galten (zu diesen Zeiten wurden Drachen als Reittiere im Kampf benutzt). Der Anführer und stärkste Krieger dieser Einheit war Stannis Stahlkugeln der die Truppe Die Navi Berserker taufte, woraus sich der Name des Metalls ableitete. Seitdem sollen nur noch die größten Krieger, die [[Skarnland]] hervorbrachte, würdig gewesen sein eine Waffe aus Navi Stahl zu führen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jene Waffen sind extrem scharf und das Metall ist nahezu unzerstörbar, was sie extrem Wertvoll macht und einen wahren Krieger jede Rüstung und jeden Schild durchschlagen lässt.&lt;br /&gt;
Viele der Waffen sind im Laufe der Geschichte des Landes verloren gegangen, unter anderem, so besagt es ein Gerücht, liegt eine der Waffen im [[Kølstad-Hügelgrab]] verschollen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer alten Prophezeiung nach wird nur ein würdiger Krieger, gerüstet mit Axt und Harnisch aus Navi Stahl, das Schicksal der Götter, Ragnarök, abwenden können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das genaue Wissen um die Herstellung dieser Waffen ist seit geraumer Zeit abhanden gekommen, womit es nicht mehr möglich ist neue Waffen und Rüstungen aus Navi Stahl herzustellen und man einzig vorhandene Waffen umschmieden und -formen kann um sie an ihre neuen Träger anzupassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Navi_Stahl&amp;diff=2659</id>
		<title>Navi Stahl</title>
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		<updated>2015-07-04T00:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Navi Stahl ist ein extrem seltenes Metall, dass aus Meteoritenerz gewonnen wird. Der Legende nach wurden die wenigen Waffen aus Navi Stahl, die man in [[Skarnland]] noch findet in Drachenfeuer geschmiedet und im Gift von [[Trahntula]]s gehärtet. Die ersten Menschen, die diese Waffen führten, waren Eliteeinheiten, die einst einem Vorfahr Lasse Sonderborgs dienten und zu Wasser, Luft und Boden als unbesiegbar galten (zu diesen Zeiten wurden Drachen als Reittiere im Kampf benutzt). Der Anführer und stärkste Krieger dieser Einheit war Stannis Stahlkugeln der die Truppe Die Navi Berserker taufte, woraus sich der Name des Metalls ableitete. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jene Waffen sind extrem scharf und das Metall ist nahezu unzerstörbar, was sie extrem Wertvoll macht und einen wahren Krieger jede Rüstung und jeden Schild durchschlagen lässt.&lt;br /&gt;
Viele der Waffen sind im Laufe der Geschichte des Landes verloren gegangen, unter anderem, so besagt es ein Gerücht, liegt eine der Waffen im [[Kølstad-Hügelgrab]] verschollen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer alten Prophezeiung nach wird nur ein würdiger Krieger, gerüstet mit Axt und Harnisch aus Navi Stahl, das Schicksal der Götter, Ragnarök, abwenden können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das genaue Wissen um die Herstellung dieser Waffen ist seit geraumer Zeit abhanden gekommen, womit es nicht mehr möglich ist neue Waffen und Rüstungen aus Navi Stahl herzustellen und man einzig vorhandene Waffen umschmieden und -formen kann um sie an ihre neuen Träger anzupassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Navi_Stahl&amp;diff=2647</id>
		<title>Navi Stahl</title>
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		<updated>2015-07-03T23:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Navi Stahl ist ein extrem seltenes Metall, dass aus Meteoritenerz gewonnen wird. Der Legende nach wurden die wenigen Waffen aus Navi Stahl, die man in [[Skarnland]] noch findet in Drachenfeuer geschmiedet und im Gift von [[Trahntula]]s gehärtet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jene Waffen sind extrem scharf und das Metall ist nahezu unzerstörbar, was sie extrem Wertvoll macht und einen wahren Krieger jede Rüstung und jeden Schild durchschlagen lässt.&lt;br /&gt;
Viele der Waffen sind im Laufe der Geschichte des Landes verloren gegangen, unter anderem, so besagt es ein Gerücht, liegt eine der Waffen im [[Kølstad-Hügelgrab]] verschollen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer alten Prophezeiung nach wird nur ein würdiger Krieger, gerüstet mit Axt und Harnisch aus Navi Stahl, das Schicksal der Götter, Ragnarök, abwenden können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das genaue Wissen um die Herstellung dieser Waffen ist seit geraumer Zeit abhanden gekommen, womit es nicht mehr möglich ist neue Waffen und Rüstungen aus Navi Stahl herzustellen und man einzig vorhandene Waffen umschmieden und -formen kann um sie an ihre neuen Träger anzupassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trahntula&amp;diff=2644</id>
		<title>Trahntula</title>
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		<updated>2015-07-03T23:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Trahntula''' ist ein ''Arachnoid'' und eine verwandte Art der außerhalb [[Skarnland|Skarnlands]] lebenden Wolfsspinnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist die einzig bekannte Unterwasser-Spinne in [[Skarnland]]. Dazu ist sie noch die größte bekannte Giftspinne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Spinne wurde von dem legendären Fischer [[Trahn Tjüte|'''Trahn''']] im ''Weiher Skaldmær'' in dem sagenumwobenen Wald [[Tullhorst]] entdeckt. Der Name ''Trahntula'' wurde der furchterregenden Spinne von den Bewohnern [[Skalme|Skalmes]] nach ihrem Entdecker gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula ist eine Unterwasser-Spinne und kann bis zu 7 Tagen ohne Unterbrechung unter Wasser bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kann Sauerstoff in ihrem Körper gebunden speichern und bei bedarf abgeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Taktik um möglichst unerkannt zu bleiben zeichnet sie aus, deswegen sieht man sie so selten:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sammelt Luft an der Oberfläche, speichert es in ihrem Körper und gräbt sich eine Höhle unterwasser, in die sie die Luft wieder abgibt. Diese Taktik ermöglicht ihr theoretisch ihr ganzes Leben unter Wasser zu verbringen ohne auftauchen zu müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name täuscht allerdings, während Taranteln ungefährlich sind, ernährt sich die ''Trahntula'' von Fischen (am liebsten '''Finfloss''') und ist äußerst Aggressiv und eine echte Gefahr für Fischer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine ausgewachsene Trahntula hat eine Beinspannweite von bis zu '''70cm''' und eine Länge von '''55cm'''. Sie wird etwa '''30cm''' hoch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer schieren Größe ist sie der Gattung der Riesenspinnen untergeordnet, auch wenn sie biologisch eher zu den Wolfspinnen gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen ihren Beinen, sowie am Ende der Beine befinden sich Schwimmhäute die sie zur Fortbewegung im Wasser nutzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie hat 2 große Giftzähne und Jagt lediglich Fische und Unterwassertiere, ihr Gift setzt sie aber auch zur Verteidigung ein wenn sie sich bedroht fühlt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula laicht im Gegensatz zu anderen Spinnen. Dazu muss sie aber an die Oberfläche, dort legt sie in Wassernähe den Laich in eine von ihre gebaute Höhle. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt wie sich die Trahntula fortpflanzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Das Gift ==&lt;br /&gt;
Ihr Gift ist extrem Stark und für alle Lebewesen denen es injiziert wird, außer den [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]], tötlich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur die [[Hruta-Frösche]] sind immun gegen das Gift der Trahntula. Das Gift der [[Hruta-Frösche]] ist der Konterpart zu dem Gift der Trahntula.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gilt auch, das die Trahntula immun gegen das Gift der [[Hruta-Frösche]] ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen Menschen wirkt das Gift nach wenigen Minuten. Versuche aus den Hruta-Frosch-Gift ein Gegengift herzustellen waren bist jetzt erfolglos. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Legenden nach ist ihr Gift ein wichtiger Teil im Herstellungsprozess von Waffen aus [[Navi Stahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula wurde bis jetzt lediglich im ''Weiher Skaldmær'' gesichtet und erscheint nur extrem selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Fischerei am ''Weiher Skaldmær'' wurde aufgrund der Trahntula komplett eingestellt, nachdem der Sohn von [[Trahn Tjüte]] an ihrem Gift starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trahntula&amp;diff=2641</id>
		<title>Trahntula</title>
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		<updated>2015-07-03T23:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Trahntula''' ist ein ''Arachnoid'' und eine verwandte Art der außerhalb [[Skarnland|Skarnlands]] lebenden Wolfsspinnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist die einzig bekannte Unterwasser-Spinne in [[Skarnland]]. Dazu ist sie noch die größte bekannte Giftspinne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Spinne wurde von dem legendären Fischer [[Trahn Tjüte|'''Trahn''']] im ''Weiher Skaldmær'' in dem sagenumwobenen Wald [[Tullhorst]] entdeckt. Der Name ''Trahntula'' wurde der furchterregenden Spinne von den Bewohnern [[Skalme|Skalmes]] nach ihrem Entdecker gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula ist eine Unterwasser-Spinne und kann bis zu 7 Tagen ohne Unterbrechung unter Wasser bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kann Sauerstoff in ihrem Körper gebunden speichern und bei bedarf abgeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Taktik um möglichst unerkannt zu bleiben zeichnet sie aus, deswegen sieht man sie so selten:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sammelt Luft an der Oberfläche, speichert es in ihrem Körper und gräbt sich eine Höhle unterwasser, in die sie die Luft wieder abgibt. Diese Taktik ermöglicht ihr theoretisch ihr ganzes Leben unter Wasser zu verbringen ohne auftauchen zu müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name täuscht allerdings, während Taranteln ungefährlich sind, ernährt sich die ''Trahntula'' von Fischen (am liebsten '''Finfloss''') und ist äußerst Aggressiv und eine echte Gefahr für Fischer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine ausgewachsene Trahntula hat eine Beinspannweite von bis zu '''70cm''' und eine Länge von '''55cm'''. Sie wird etwa '''30cm''' hoch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer schieren Größe ist sie der Gattung der Riesenspinnen untergeordnet, auch wenn sie biologisch eher zu den Wolfspinnen gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen ihren Beinen, sowie am Ende der Beine befinden sich Schwimmhäute die sie zur Fortbewegung im Wasser nutzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie hat 2 große Giftzähne und Jagt lediglich Fische und Unterwassertiere, ihr Gift setzt sie aber auch zur Verteidigung ein wenn sie sich bedroht fühlt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula laicht im Gegensatz zu anderen Spinnen. Dazu muss sie aber an die Oberfläche, dort legt sie in Wassernähe den Laich in eine von ihre gebaute Höhle. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt wie sich die Trahntula fortpflanzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Das Gift ==&lt;br /&gt;
Ihr Gift ist extrem Stark und für alle Lebewesen denen es injiziert wird, außer den [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]], tötlich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur die [[Hruta-Frösche]] sind immun gegen das Gift der Trahntula. Das Gift der [[Hruta-Frösche]] ist der Konterpart zu dem Gift der Trahntula.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gilt auch, das die Trahntula immun gegen das Gift der [[Hruta-Frösche]] ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen Menschen wirkt das Gift nach wenigen Minuten. Versuche aus den Hruta-Frosch-Gift ein Gegengift herzustellen waren bist jetzt erfolglos.&lt;br /&gt;
Den Legenden nach ist ihr Gift ein wichtiger Teil im Herstellungsprozess von Waffen aus [[Navi Stahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Trahntula wurde bis jetzt lediglich im ''Weiher Skaldmær'' gesichtet und erscheint nur extrem selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Fischerei am ''Weiher Skaldmær'' wurde aufgrund der Trahntula komplett eingestellt, nachdem der Sohn von [[Trahn Tjüte]] an ihrem Gift starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Navi_Stahl&amp;diff=2602</id>
		<title>Navi Stahl</title>
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		<updated>2015-07-03T23:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maethrir: Die Seite wurde neu angelegt: „Navi Stahl ist ein extrem seltenes Metall, dass aus Meteoritenerz gewonnen wird. Der Legende nach wurden die wenigen Waffen aus Navi Stahl, die man in Skarnl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Navi Stahl ist ein extrem seltenes Metall, dass aus Meteoritenerz gewonnen wird. Der Legende nach wurden die wenigen Waffen aus Navi Stahl, die man in [[Skarnland]] noch findet in Drachenfeuer geschmiedet und im Gift von [[Trahntula]]s gehärtet.&lt;br /&gt;
Jene Waffen sind extrem scharf und das Metall ist nahezu unzerstörbar, was sie extrem Wertvoll macht und einen wahren Krieger jede Rüstung und jeden Schild durchschlagen lässt.&lt;br /&gt;
Viele der Waffen sind im Laufe der Geschichte des Landes verloren gegangen, unter anderem, so besagt es ein Gerücht, liegt eine der Waffen im [[Kølstad-Hügelgrab]] verschollen.&lt;br /&gt;
Einer alten Prophezeiung nach wird nur ein würdiger Krieger, gerüstet mit Axt und Harnisch aus Navi Stahl, das Schicksal der Götter, Ragnarök, abwenden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maethrir</name></author>
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