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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Jarlb%C3%A4ren&amp;diff=1617</id>
		<title>Jarlbären</title>
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		<updated>2015-07-03T07:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: /* Trivia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegendes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär, oder auch Ghilliebär ist eine auf [[Skarnland]] beheimatete Bärenart. Sie werden bis zu 4 Meter groß und über eine Tonne schwer, wobei die männlichen Tiere um einiges größer sind als die Weibchen. Sie zeichnen sich vor allem durch das moosbewachsene Fell und den beißenden Geruch aus. Sie sind Einzelgänger und können bis zu 200 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär unterscheidet sich auf mehrere Arten von anderen Bären und wird daher von führenden Alchemisten als eigene Art angesehen. Sein Gebiss weißt deutlich mehr Zähne als bei anderen Bären auf, wodurch der Mundraum gestreckt wird. Daher wirkt es oft, als würde er lächeln. Weiterhin sind seine Vorderbeine verhältnismäßig lang, wodurch seine Gangart eher an die eines großen Affen erinnert. Der größte Unterschied besteht jedoch im moosigen Fell des Jarlbären. Mit Ausnahme des weißen Bauchfells und den Augenpartien ist das gesamte Fell mit Moos überwachsen. Das sogenannte Bärenmoos entwickelt sich bei Jarlbären während des ersten Winterschlafs und breitet sich sein gesamtes Leben weiter aus. Durch das verrotende alte Moos im Fell entsteht auch der typische beißende Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind sehr träge Tiere und nicht aggressiv, solange man Abstand hält. Dies ändert sich nur in der Paarungszeit, in der die männlichen Bären ein sehr aggressives Verhalten zeigen. Dies kann leicht an umgestürzten Bäumen in der Nähe der Jarlbärenhöhle gedeutet werden. Während der Paarungszeit kratzen sich weibliche Jarlbären außerdem Moosstücke aus dem Fell und legen so Spuren für die Männchen. Da die Nase des Jarlbären meist mit Moos bewachsen ist, ist der Geruchssinn sehr schlecht ausgebildet. Daher produzieren die weiblichen Bären einen Lockstoff, der noch stärker riecht als das faulende Moos. Meist erkennt man daher Jarlbärenteritorium durch einen beherzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbiose mit Bärenmoos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär und das Bärenmoos leben in einer Symbiose. Die Samen des Mooses werden durch den Kot anderer Jarlbären mit dem Fell in Berührung gebracht. Sobald junge Jarlbären das erste Mal in ihrem Leben Winterschlaf halten, fängt das Moos an, sich auszubreiten. Der Bär profitiert durch die Flexibilität des Mooses, sich an das vorherrschende Wetter anzupassen. Da Jarlbären ein verhältnismäßig dünnes Fell haben, sorgt das Moos bei Sonneneinstrahlung durch das Auffächern der Blätter vor Sonnenbrand, bei sehr kaltem Wetter durch das Einziehen der Blätter zu einer verdichteten Wärmeschicht. Außerdem reichen bei älteren Exemplaren die Moosausläufer bis in die Luftröhre hinein, wodurch eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in großen Höhen möglich wird. Daher trifft man nur sehr alte Tiere an den steilen Hängen der Berge an. Die Vorteile für das Bärenmoos sind abseits der Verbreitung der Samen mit dem Kot noch nicht weiter geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagdverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind Allesfresser. Ihre Hauptnahrungsquelle ist jedoch Rotwild. Sie verlassen sich bei der Jagd vor allem auf ihre guten Augen und ihre Tarnung. Durch das grüne Moos und das darunter liegende, graue Fell sind sie im Wald sehr gut getarnt, wenn sie regungslos auf ihre Beute warten.Der Jarlbär lockt seine Beute vor allem durch seine auffällig gefärbte Zunge an. Diese erinnert Beutetiere an Waldfrüchte. Sobald das Beutetier in Reichweite ist, verbeißt sich der Jarlbär in den Beinen des Opfers und bricht ihm mithilfe seiner starken Vorderläufe das Genick. Das erlegte Tier wird dann in die Höhle gebracht und dort für den späteren Verzehr gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen nordischen Kulturen gilt das Verzehren von Jarlbärfleich als Männlichkeitsritual. Der aufstrebende Jüngling muss den Jarlbären allerdings selbst erlegen. Dies könnte erklären, warum diese Kulturen langsam aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jarlbären gut getarnt sind, sollte man sich bei einem Waldspaziergang eher auf die Nase, und nicht auf die Augen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischem Bärenmoos werden heilende Kräfte nachgesagt. Vor allem Potenzprobleme und Asthma sollen dadurch geheilt werden. Da die Beschaffung sehr riskant ist, erzielt frisches Bärenmoos oft hohe Preise bei Alchemisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen Jarlbär bekamen die Tiere nicht etwa durch ihre majestätische Präsenz, sondern durch den Wanderer [[Thurnau Grönstaak]], der die Tiere erstmals entdeckte. Als auf einmal ein 900 Kilo schweres Exemplar vor ihm stand, schrie dieser in seiner Angst laut „Jarl!“, anstatt „Aaaaaah!“. Er überlebte die Begegnung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ging mit der abnehmenden Rotwild-Population auch die Zahl der Jarlbären zurück. Außerdem häufen sich die Meldungen über Jarlbärenangriffe in letzter Zeit, da die Tiere immer öfter in den Dörfern nach Nahrung suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze eines schlafenden Jarlbären zeigt immer nach Norden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Jarlb%C3%A4ren&amp;diff=1611</id>
		<title>Jarlbären</title>
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		<updated>2015-07-03T07:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegendes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär, oder auch Ghilliebär ist eine auf [[Skarnland]] beheimatete Bärenart. Sie werden bis zu 4 Meter groß und über eine Tonne schwer, wobei die männlichen Tiere um einiges größer sind als die Weibchen. Sie zeichnen sich vor allem durch das moosbewachsene Fell und den beißenden Geruch aus. Sie sind Einzelgänger und können bis zu 200 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär unterscheidet sich auf mehrere Arten von anderen Bären und wird daher von führenden Alchemisten als eigene Art angesehen. Sein Gebiss weißt deutlich mehr Zähne als bei anderen Bären auf, wodurch der Mundraum gestreckt wird. Daher wirkt es oft, als würde er lächeln. Weiterhin sind seine Vorderbeine verhältnismäßig lang, wodurch seine Gangart eher an die eines großen Affen erinnert. Der größte Unterschied besteht jedoch im moosigen Fell des Jarlbären. Mit Ausnahme des weißen Bauchfells und den Augenpartien ist das gesamte Fell mit Moos überwachsen. Das sogenannte Bärenmoos entwickelt sich bei Jarlbären während des ersten Winterschlafs und breitet sich sein gesamtes Leben weiter aus. Durch das verrotende alte Moos im Fell entsteht auch der typische beißende Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind sehr träge Tiere und nicht aggressiv, solange man Abstand hält. Dies ändert sich nur in der Paarungszeit, in der die männlichen Bären ein sehr aggressives Verhalten zeigen. Dies kann leicht an umgestürzten Bäumen in der Nähe der Jarlbärenhöhle gedeutet werden. Während der Paarungszeit kratzen sich weibliche Jarlbären außerdem Moosstücke aus dem Fell und legen so Spuren für die Männchen. Da die Nase des Jarlbären meist mit Moos bewachsen ist, ist der Geruchssinn sehr schlecht ausgebildet. Daher produzieren die weiblichen Bären einen Lockstoff, der noch stärker riecht als das faulende Moos. Meist erkennt man daher Jarlbärenteritorium durch einen beherzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbiose mit Bärenmoos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär und das Bärenmoos leben in einer Symbiose. Die Samen des Mooses werden durch den Kot anderer Jarlbären mit dem Fell in Berührung gebracht. Sobald junge Jarlbären das erste Mal in ihrem Leben Winterschlaf halten, fängt das Moos an, sich auszubreiten. Der Bär profitiert durch die Flexibilität des Mooses, sich an das vorherrschende Wetter anzupassen. Da Jarlbären ein verhältnismäßig dünnes Fell haben, sorgt das Moos bei Sonneneinstrahlung durch das Auffächern der Blätter vor Sonnenbrand, bei sehr kaltem Wetter durch das Einziehen der Blätter zu einer verdichteten Wärmeschicht. Außerdem reichen bei älteren Exemplaren die Moosausläufer bis in die Luftröhre hinein, wodurch eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in großen Höhen möglich wird. Daher trifft man nur sehr alte Tiere an den steilen Hängen der Berge an. Die Vorteile für das Bärenmoos sind abseits der Verbreitung der Samen mit dem Kot noch nicht weiter geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagdverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind Allesfresser. Ihre Hauptnahrungsquelle ist jedoch Rotwild. Sie verlassen sich bei der Jagd vor allem auf ihre guten Augen und ihre Tarnung. Durch das grüne Moos und das darunter liegende, graue Fell sind sie im Wald sehr gut getarnt, wenn sie regungslos auf ihre Beute warten.Der Jarlbär lockt seine Beute vor allem durch seine auffällig gefärbte Zunge an. Diese erinnert Beutetiere an Waldfrüchte. Sobald das Beutetier in Reichweite ist, verbeißt sich der Jarlbär in den Beinen des Opfers und bricht ihm mithilfe seiner starken Vorderläufe das Genick. Das erlegte Tier wird dann in die Höhle gebracht und dort für den späteren Verzehr gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen nordischen Kulturen gilt das Verzehren von Jarlbärfleich als Männlichkeitsritual. Der aufstrebende Jüngling muss den Jarlbären allerdings selbst erlegen.Dies könnte erklären, warum diese Kulturen langsam aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jarlbären gut getarnt sind, sollte man sich bei einem Waldspaziergang eher auf die Nase, und nicht auf die Augen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischem Bärenmoos werden heilende Kräfte nachgesagt. Vor allem Potenzprobleme und Asthma sollen dadurch geheilt werden. Da die Beschaffung sehr riskant ist, erzielt frisches Bärenmoos oft hohe Preise bei Alchemisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen Jarlbär bekamen die Tiere nicht etwa durch ihre majästätische Präsenz, sondern durch den Wanderer „Thurnau Grönstaak“, der die Tiere erstmals entdeckte. Als auf einmal ein 900 Kilo schweres Exemplar vor ihm stand, schrie dieser in seiner Angst laut „Jarl!“, anstatt „Aaaaaah!“. Er überlebte die Begegnung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ging mit der abnehmenden Rotwild-Population auch die Zahl der Jarlbären zurück. Außerdem häufen sich die Meldungen über Jarlbärenangriffe in letzter Zeit, da die Tiere immer öfter in den Dörfern nach Nahrung suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze eines schlafenden Jarlbären zeigt immer nach Norden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Jarlb%C3%A4ren&amp;diff=1608</id>
		<title>Jarlbären</title>
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		<updated>2015-07-03T07:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegendes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär, oder auch Ghilliebär ist eine auf [[Skarnland]] beheimatete Bärenart. Sie werden bis zu 4 Meter groß und über eine Tonne schwer, wobei die männlichen Tiere um einiges größer sind als die Weibchen. Sie zeichnen sich vor allem durch das moosbewachsene Fell und den beißenden Geruch aus. Sie sind Einzelgänger und können bis zu 200 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär unterscheidet sich auf mehrere Arten von anderen Bärenarten und wird daher von führenden Alchemisten als eigene Art angesehen. Sein Gebiss weißt deutlich mehr Zähne als bei anderen Bären auf, wodurch der Mundraum gestreckt wird. Daher wirkt es oft, als würde er lächeln. Weiterhin sind seine Vorderbeine verhältnismäßig lang, wodurch seine Gangart eher an die eines großen Affen erinnert. Der größte Unterschied besteht jedoch im moosigen Fell des Jarlbären. Mit Ausnahme des weißen Bauchfells und den Augenpartien ist das gesamte Fell mit Moos überwachsen. Das sogenannte Bärenmoos entwickelt sich bei Jarlbären während des ersten Winterschlafs und breitet sich sein gesamtes Leben weiter aus. Durch das verrotende alte Moos im Fell entsteht auch der typische beißende Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind sehr träge Tiere und nicht aggressiv, solange man abstand hält. Dies ändert sich nur in der Paarungszeit, in der die männlichen Bären ein sehr agressives Verhalten zeigen. Dies kann leicht an umgestürtzen Bäumen in der Nähe der Jarlbärenhöhle gedeutet werden. Während der Paarungszeit kratzen sich weibliche Jarlbären außerdem Moosstücke aus dem Fell und legen so Spuren für die Männchen. Da die Nase des Jarlbären meist mit Moos bewachsen ist, ist der Geruchssinn sehr schlecht ausgebildet. Daher produzieren die weiblichen Bären einen Lockstoff, der noch stärker riecht als das faulende Moos. Meist erkennt man daher Jarlbärenteritorium durch einen beherzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbiose mit Bärenmoos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jarlbär und das Bärenmoos leben in einer Symbiose. Die Samen des Mooses werden durch den Kot anderer Jarlbären mit dem Fell in Berührung gebracht. Sobald junge Jarlbären das erste Mal in ihrem Leben Winterschlaf halten, fängt das Moos an, sich auszubreiten. Der Bär profitiert durch die Flexibilität des Mooses, sich an das vorherrschende Wetter anzupassen. Da Jarlbären ein verhältnismäßig dünnes Fell haben, sorgt das Moos bei Sonneneinstrahlung durch das Auffächern der Blätter vor Sonnenbrand, bei sehr kaltem Wetter durch das Einziehen der Blätter zu einer verdichteten Wärmeschicht. Außerdem reichen bei älteren Exemplaren die Moosausläufer bis in die Luftröhre hinein, wodurch eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in großen Höhen möglich wird. Daher trifft man nur sehr alte Tiere an den steilen Hängen der Berge an. Die Vorteile für das Bärenmoos sind abseits der Verbreitung der Samen mit dem Kot noch nicht weiter geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagdverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarlbären sind Allesfresser. Ihre Hauptnahrungsquelle ist jedoch Rotwild. Sie verlassen sich bei der Jagd vor allem auf ihre guten Augen und ihre Tarnung. Durch das grüne Moos und das darunter liegende, graue Fell sind sie im Wald sehr gut getarnt, wenn sie regungslos auf ihre Beute warten.Der Jarlbär lockt seine Beute vor allem durch seine auffällig gefärbte Zunge an. Diese erinnert Beutetiere an Waldfrüchte. Sobald das Beutetier in Reichweite ist, verbeißt sich der Jarlbär in den Beinen des Opfers und bricht ihm mithilfe seiner starken Vorderläufe das Genick. Das erlegte Tier wird dann in die Höhle gebracht und dort für den späteren Verzehr gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen nordischen Kulturen gilt das Verzehren von Jarlbärfleich als Männlichkeitsritual. Der aufstrebende Jüngling muss den Jarlbären allerdings selbst erlegen.Dies könnte erklären, warum diese Kulturen langsam aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jarlbären gut getarnt sind, sollte man sich bei einem Waldspaziergang eher auf die Nase, und nicht auf die Augen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischem Bärenmoos werden heilende Kräfte nachgesagt. Vor allem Potenzprobleme und Asthma sollen dadurch geheilt werden. Da die Beschaffung sehr riskant ist, erzielt frisches Bärenmoos oft hohe Preise bei Alchemisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen Jarlbär bekamen die Tiere nicht etwa durch ihre majästätische Präsenz, sondern durch den Wanderer „Thurnau Grönstaak“, der die Tiere erstmals entdeckte. Als auf einmal ein 900 Kilo schweres Exemplar vor ihm stand, schrie dieser in seiner Angst laut „Jarl!“, anstatt „Aaaaaah!“. Er überlebte die Begegnung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ging mit der abnehmenden Rotwild-Population auch die Zahl der Jarlbären zurück. Außerdem häufen sich die Meldungen über Jarlbärenangriffe in letzter Zeit, da die Tiere immer öfter in den Dörfern nach Nahrung suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze eines schlafenden Jarlbären zeigt immer nach Norden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1551</id>
		<title>Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T02:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: /* Verwendung als Arznei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden holzigen Stiel mit groben Stacheln und vereinzelten Blättern. Bei Reife trägt sie an der Spitze eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Mythologie und Legenden|Gjōsta]] und [[Mythologie und Legenden|Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. Borne nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass Gjōsta erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen Bornes und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor Gjōsta ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete Gjōsta den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus den Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute fahlblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Die Beere des Bornenstachel finden auch in der Medizin Anwendung. Die Schamanen gebrauchen sie in geringen Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen Fieber erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Bornenstachel&amp;diff=1546</id>
		<title>Diskussion:Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T02:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Bornenstachel&amp;diff=1545</id>
		<title>Diskussion:Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T02:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: /* Erste Version */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1540</id>
		<title>Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T02:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: /* Verwendung als Färbemittel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden holzigen Stiel mit groben Stacheln und vereinzelten Blättern. Bei Reife trägt sie an der Spitze eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Mythologie und Legenden|Gjōsta]] und [[Mythologie und Legenden|Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. Borne nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass Gjōsta erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen Bornes und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor Gjōsta ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete Gjōsta den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus den Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute flahblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Bornenstacheln finden auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1537</id>
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		<updated>2015-07-03T02:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden holzigen Stiel mit groben Stacheln und vereinzelten Blättern. Bei Reife trägt sie an der Spitze eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Mythologie und Legenden|Gjōsta]] und [[Mythologie und Legenden|Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. Borne nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass Gjōsta erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen Bornes und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor Gjōsta ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete Gjōsta den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus dem schmutzigen Gelbton der Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute flahblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Bornenstacheln finden auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Myclone</name></author>
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		<updated>2015-07-03T02:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Myclone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden stachligen Stiel mit vereinzelten Blättern, an dessem Ende sich bei Reife eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton befindet. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Mythologie und Legenden|Gjōsta]] und [[Mythologie und Legenden|Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. [[Borne]] nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass [[Gjōsta]] erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen [[Borne]]s und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor [[Gjōsta]] ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete [[Gjōsta]] den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus dem schmutzigen Gelbton der Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute flahblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Bornenstacheln finden auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
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