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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Ølf Titånsøn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: /* Heutiges Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ølf Titånsøn ist ein Schiffsbauer aus [[Ooke]]. Er ist mittlerweile sehr alt und lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in jenem Dorf. Jahrzentelang baute er sämtliche Fischerboote für die Fischer Ookes und wurde dadurch zu einem der anerkanntesten Handwerker in ganz [[Eirnland]]. Der Untergang des nach ihm benannten und von ihm konstruierten Kriegsschiffs Titånøg belastete ihn so sehr, dass er fortan seine Arbeit aufgab. Seitdem wird von Seefahrern aus ganz Eirnland vergeblich versucht, ihn erneut für einen Schiffsbau zu gewinnen, da man trotz allem an seine unglaublichen Fähigkeiten glaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Ølf Titånsøn wurde als Sohn eines Fischers und einer Gewürzhändlerin in einem unbekannten Ort in [[Skarnland]] geboren. Im Alter von sieben Jahren begab er sich mit seinem Vater zur See, um Meerestiere zu jagen. Das Boot gelangte in einen heftigen Sturm und wurde zerstört. Während Ølfs Vater spurlos verschwand und vermutlich ertrank, konnte sich Ølf auf einem Holzbrett retten und trieb tagelang durch das Meer bis hin auf einen anderen Kontinent. Völlig entkräftet wurde er in Ooke angespült und dort von einem Alchemisten entdeckt, der ihn bei sich aufnahm und großzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leben als Schiffsbauer ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Ziehvaters war Ølf in Ooke auf sich alleine gestellt. Er wurde von einem Großteil der Bewohner sehr abwertend betrachtet, da er von einem fremden Kontinent stammte. Da er mit der alchemistischen Arbeit nie etwas anfangen konnte, entschied er sich dazu, einem Handwerk nachzugehen und so seinen Teil zu der Gesellschaft in Ooke beizutragen. Er begann, für die Fischer Ookes neue Boote zu bauen, die sicherer und stabiler waren als alle vorherigen Boote. Hierbei war Ølf angetrieben von seinem Kindheitstrauma, denn er wollte verhindern, dass noch weitere Familien ihre geliebten Väter verlieren müssen, die in unsicheren Booten auf der See umkommen. Mit den Jahren verbesserte er seine Techniken immer weiter und erlangte so endlich die ihm zustehende Anerkennung, und zwar über die Grenzen Ookes hinaus im gesamten Eirnland. Kleine Fischer reisten ebenso wie mächtige Krieger von weit her nach Oooke, um Ølf mit dem Bau von Schiffen zu beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Titånøg ==&lt;br /&gt;
Eines Tages wurde Ølf von weit hergereisten freisischen Kriegern damit beauftragt, das mächtigste Kriegsschiff aller Meere zu bauen. Insgesamt arbeitete Ølf fast sieben Jahre lang Tag und Nacht daran, alles bisher existierende zu übertreffen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, die er über die Jahre in seiner stetig wachsenden Bootswerft angesammelt hatte, entstand ein gigantisches Kriegsschiff, dessen Panzerung und Bewaffnung es zu einer unbesiegbaren Waffe machen sollten. Voller Begeisterung benannten die freisischen Kriegsherren das Schiff nach Ølf Titånsøn. Das Schiff galt als unsinkbar und sollte dazu dienen, den Freisen eine ewige Herrschaft über alle Meere zu bescheren. Doch bereits bei der Jungernfahrt kam es zu einem tragischen Unglück. In nebligen Gefilden kollidierte die Titånøg nur wenige Kilometer vor der Küste Ookes mit einem Felsen und versank in die Tiefen der See. Die komplette Besatzung verstarb und das Wrack wurde bis heute nicht aufgefunden. Dieses Drama nahm Ølf Titånsøn derart mit, dass er seither kein einziges Schiff mehr gebaut hat. Bei den Freisen ist er seit dem Unglück verhasst, doch es gibt auch heute noch viele Menschen, die Ølf für seine Fähigkeiten bewundern und sich vergeblich darum bemühen, ihn dazu zu überreden, neue Schiffe zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiges Leben ==&lt;br /&gt;
Seit dem Unglück der Titånøg lebt Ølf Titånsøn zurückgezogen in einer kleinen Hütte in Ooke. Er lehnt jeglichen Besuch und sämtliche Anfragen für neue Arbeiten ab. Die Erlebnisse haben ihn stark gebeutelt: Er ist abgemagert und schwach, trägt kaum noch Haare auf dem Kopf, hat dafür aber einen langen grauen Bart. Viele Menschen munkeln, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Und dennoch weiß jeder: Es gibt niemanden, der auch nur annähernd ein solches Wissen über Schiffe hat wie Ølf Titånsøn. In seiner Hütte hat er kistenweise Manuskripte und Skizzen angesammelt, mit deren Hilfe man Schiffe in jeder Größe und zu jedem denkbaren Zweck errichten könnte. Daher sollte man ihn trotz seiner Zurückgezogenheit immer als Anlaufpunkt im Gedächtnis behalten, wenn man eine umfangreiche Seereise plant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nairda5</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: /* Das Leben als Schiffsbauer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ølf Titånsøn ist ein Schiffsbauer aus [[Ooke]]. Er ist mittlerweile sehr alt und lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in jenem Dorf. Jahrzentelang baute er sämtliche Fischerboote für die Fischer Ookes und wurde dadurch zu einem der anerkanntesten Handwerker in ganz [[Eirnland]]. Der Untergang des nach ihm benannten und von ihm konstruierten Kriegsschiffs Titånøg belastete ihn so sehr, dass er fortan seine Arbeit aufgab. Seitdem wird von Seefahrern aus ganz Eirnland vergeblich versucht, ihn erneut für einen Schiffsbau zu gewinnen, da man trotz allem an seine unglaublichen Fähigkeiten glaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Ølf Titånsøn wurde als Sohn eines Fischers und einer Gewürzhändlerin in einem unbekannten Ort in [[Skarnland]] geboren. Im Alter von sieben Jahren begab er sich mit seinem Vater zur See, um Meerestiere zu jagen. Das Boot gelangte in einen heftigen Sturm und wurde zerstört. Während Ølfs Vater spurlos verschwand und vermutlich ertrank, konnte sich Ølf auf einem Holzbrett retten und trieb tagelang durch das Meer bis hin auf einen anderen Kontinent. Völlig entkräftet wurde er in Ooke angespült und dort von einem Alchemisten entdeckt, der ihn bei sich aufnahm und großzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leben als Schiffsbauer ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Ziehvaters war Ølf in Ooke auf sich alleine gestellt. Er wurde von einem Großteil der Bewohner sehr abwertend betrachtet, da er von einem fremden Kontinent stammte. Da er mit der alchemistischen Arbeit nie etwas anfangen konnte, entschied er sich dazu, einem Handwerk nachzugehen und so seinen Teil zu der Gesellschaft in Ooke beizutragen. Er begann, für die Fischer Ookes neue Boote zu bauen, die sicherer und stabiler waren als alle vorherigen Boote. Hierbei war Ølf angetrieben von seinem Kindheitstrauma, denn er wollte verhindern, dass noch weitere Familien ihre geliebten Väter verlieren müssen, die in unsicheren Booten auf der See umkommen. Mit den Jahren verbesserte er seine Techniken immer weiter und erlangte so endlich die ihm zustehende Anerkennung, und zwar über die Grenzen Ookes hinaus im gesamten Eirnland. Kleine Fischer reisten ebenso wie mächtige Krieger von weit her nach Oooke, um Ølf mit dem Bau von Schiffen zu beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Titånøg ==&lt;br /&gt;
Eines Tages wurde Ølf von weit hergereisten freisischen Kriegern damit beauftragt, das mächtigste Kriegsschiff aller Meere zu bauen. Insgesamt arbeitete Ølf fast sieben Jahre lang Tag und Nacht daran, alles bisher existierende zu übertreffen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, die er über die Jahre in seiner stetig wachsenden Bootswerft angesammelt hatte, entstand ein gigantisches Kriegsschiff, dessen Panzerung und Bewaffnung es zu einer unbesiegbaren Waffe machen sollten. Voller Begeisterung benannten die freisischen Kriegsherren das Schiff nach Ølf Titånsøn. Das Schiff galt als unsinkbar und sollte dazu dienen, den Freisen eine ewige Herrschaft über alle Meere zu bescheren. Doch bereits bei der Jungernfahrt kam es zu einem tragischen Unglück. In nebligen Gefilden kollidierte die Titånøg nur wenige Kilometer vor der Küste Ookes mit einem Felsen und versank in die Tiefen der See. Die komplette Besatzung verstarb und das Wrack wurde bis heute nicht aufgefunden. Dieses Drama nahm Ølf Titånsøn derart mit, dass er seither kein einziges Schiff mehr gebaut hat. Bei den Freisen ist er seit dem Unglück verhasst, doch es gibt auch heute noch viele Menschen, die Ølf für seine Fähigkeiten bewundern und sich vergeblich darum bemühen, ihn dazu zu überreden, neue Schiffe zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiges Leben ==&lt;br /&gt;
Seit dem Unglück der Titånøg lebt Ølf Titånsøn zurückgezogen in einer kleinen Hütte in Ooke. Er lehnt jeglichen Besuche und sämtliche Anfragen für neue Arbeiten ab. Die Erlebnisse haben ihn stark gebeutelt: Er ist abgemagert und schwach, trägt kaum noch Haare auf dem Kopf, hat dafür aber einen langen grauen Bart. Viele Menschen munkeln, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Und dennoch weiß jeder: Es gibt niemanden, der auch nur annähernd ein solches Wissen über Schiffe hat wie Ølf Titånsøn. In seiner Hütte hat er kistenweise Manuskripte und Skizzen angesammelt, mit deren Hilfe man Schiffe in jeder Größe und zu jedem denkbaren Zweck errichten könnte. Daher sollte man ihn trotz seiner Zurückgezogenheit immer als Anlaufpunkt im Gedächtnis behalten, wenn man eine umfangreiche Seereise plant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nairda5</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: /* Das Leben als Schiffsbauer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ølf Titånsøn ist ein Schiffsbauer aus [[Ooke]]. Er ist mittlerweile sehr alt und lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in jenem Dorf. Jahrzentelang baute er sämtliche Fischerboote für die Fischer Ookes und wurde dadurch zu einem der anerkanntesten Handwerker in ganz [[Eirnland]]. Der Untergang des nach ihm benannten und von ihm konstruierten Kriegsschiffs Titånøg belastete ihn so sehr, dass er fortan seine Arbeit aufgab. Seitdem wird von Seefahrern aus ganz Eirnland vergeblich versucht, ihn erneut für einen Schiffsbau zu gewinnen, da man trotz allem an seine unglaublichen Fähigkeiten glaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Ølf Titånsøn wurde als Sohn eines Fischers und einer Gewürzhändlerin in einem unbekannten Ort in [[Skarnland]] geboren. Im Alter von sieben Jahren begab er sich mit seinem Vater zur See, um Meerestiere zu jagen. Das Boot gelangte in einen heftigen Sturm und wurde zerstört. Während Ølfs Vater spurlos verschwand und vermutlich ertrank, konnte sich Ølf auf einem Holzbrett retten und trieb tagelang durch das Meer bis hin auf einen anderen Kontinent. Völlig entkräftet wurde er in Ooke angespült und dort von einem Alchemisten entdeckt, der ihn bei sich aufnahm und großzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leben als Schiffsbauer ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Ziehvaters war Ølf in Ooke auf sich alleine gestellt. Er wurde von einem Großteil der Bewohner sehr abwertend betrachtet, da er von einem fremden Kontinent stammte. Da er mit der alchemistischen Arbeit nie etwas anfangen konnte, entschied er sich dazu, einem Handwerk nachzugehen und so seinen Teil zu der Gesellschaft in Ooke beizutragen. Er begann, für die Fischer Ookes neue Boote zu bauen, die sicherer und stabiler waren als alle vorherigen Boote. Hierbei war Ølf angetrieben von seinem Kindheitstrauma, denn er wollte verhindern, dass noch weitere Familien ihre geliebten Väter verlieren müssen, die in unsicheren Booten auf der See umkommen. Mit den Jahren verbesserte er seine Techniken immer weiter und erlangte so endlich die ihm zustehende Anerkennung, und zwar über die Grenzen Ookes hinaus im gesamten Eirnland. Kleine Fischer reisten ebenso wie mächtige Krieger reisten von weit her, um Ølf mit dem Bau von Schiffen zu beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Titånøg ==&lt;br /&gt;
Eines Tages wurde Ølf von weit hergereisten freisischen Kriegern damit beauftragt, das mächtigste Kriegsschiff aller Meere zu bauen. Insgesamt arbeitete Ølf fast sieben Jahre lang Tag und Nacht daran, alles bisher existierende zu übertreffen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, die er über die Jahre in seiner stetig wachsenden Bootswerft angesammelt hatte, entstand ein gigantisches Kriegsschiff, dessen Panzerung und Bewaffnung es zu einer unbesiegbaren Waffe machen sollten. Voller Begeisterung benannten die freisischen Kriegsherren das Schiff nach Ølf Titånsøn. Das Schiff galt als unsinkbar und sollte dazu dienen, den Freisen eine ewige Herrschaft über alle Meere zu bescheren. Doch bereits bei der Jungernfahrt kam es zu einem tragischen Unglück. In nebligen Gefilden kollidierte die Titånøg nur wenige Kilometer vor der Küste Ookes mit einem Felsen und versank in die Tiefen der See. Die komplette Besatzung verstarb und das Wrack wurde bis heute nicht aufgefunden. Dieses Drama nahm Ølf Titånsøn derart mit, dass er seither kein einziges Schiff mehr gebaut hat. Bei den Freisen ist er seit dem Unglück verhasst, doch es gibt auch heute noch viele Menschen, die Ølf für seine Fähigkeiten bewundern und sich vergeblich darum bemühen, ihn dazu zu überreden, neue Schiffe zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiges Leben ==&lt;br /&gt;
Seit dem Unglück der Titånøg lebt Ølf Titånsøn zurückgezogen in einer kleinen Hütte in Ooke. Er lehnt jeglichen Besuche und sämtliche Anfragen für neue Arbeiten ab. Die Erlebnisse haben ihn stark gebeutelt: Er ist abgemagert und schwach, trägt kaum noch Haare auf dem Kopf, hat dafür aber einen langen grauen Bart. Viele Menschen munkeln, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Und dennoch weiß jeder: Es gibt niemanden, der auch nur annähernd ein solches Wissen über Schiffe hat wie Ølf Titånsøn. In seiner Hütte hat er kistenweise Manuskripte und Skizzen angesammelt, mit deren Hilfe man Schiffe in jeder Größe und zu jedem denkbaren Zweck errichten könnte. Daher sollte man ihn trotz seiner Zurückgezogenheit immer als Anlaufpunkt im Gedächtnis behalten, wenn man eine umfangreiche Seereise plant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nairda5</name></author>
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		<title>Ooke</title>
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		<updated>2016-10-07T22:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: /* Personen aus Ooke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Allgemeine Informationen über Ooke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ooke (bisweilen auch nur Oke) ist ein kleines bis mittelgroßes Fischerdorf mitten im [[Eirnland]]. &lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick scheint, jedenfalls für einen Außenstehenden, alles normal zu sein. Die Bewohner gehen alle ihren Berufen nach oder verbringen ihre Zeit in und vor der Taverne des Dorfes beim Trinken. Jedoch ist das Dorf im ganzen Skarnland dafür bekannt, nicht ganz &amp;quot;normal&amp;quot; zu sein, denn die Bewohner von Ooke gelten als &amp;quot;äußerst besonders&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Historie und Kuriositäten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eirnland ist dafür bekannt, eine recht gute medizinische Versorgung für körperliche Verletzungen zu haben. Jedoch fühlen sich die Heiler und Schamanen bei geistigen Krankheiten überfordert, woraufhin Lasse Sonderborg im Jahre 3710 beschloss, alle Menschen, die Anzeichen für geistige Abnormalität aufweisen, nach Ooke zu verbannen. Über die Jahre hinweg wurde Ooke berühmt-berüchtigt als &amp;quot;das Dorf der Bekloppten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Während sich im Dorf Ooke eine starke Antipathie Sonderborg gegenüber entwickelte (schließlich war er es, der sie in diesem Dorfe einsperrte), wurde er im restlichen Eirnland für seine Gewieftheit gefeiert. Schließlich hatte er nun nicht nur die &amp;quot;Verrückten&amp;quot; aus seinem Land verbannt, sondern auch noch mit diesem Dorfe eine letzte Verteidigung vor feindlichen Invasoren geschaffen. Schnell entwickelte er den Plan, allen Feinden, die zu weit in sein Land vorrückten, einen Vorschlag zu unterbreiten: Er würde ihnen das gesamte Land widerstandslos überlassen, wenn diese nur drei Nächte im Dorfe Ooke verbringen und schließlich ihren Lohn einfordern würden. Wie sich im Laufe der Zeit zeigen sollte, schafft es keiner, dort drei Nächte zu überstehen, ohne selbst dem Wahnsinn anheimzufallen. Binnen kürzester Zeit schaffen es die Einwohner von Ooke (auch Ookelianer genannt), durch ihre &amp;quot;Besonderheit&amp;quot; jeden Besucher in den Wahnsinn zu treiben; unter anderem auch durch die Vergesslichkeit einiger Bewohner, die einem Außenstehenden das Gefühl geben, in einer Zeitschleife gefangen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lokalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ooke befindet sich zwischen der rauen See und den Sumpflanden, welche vom blutrünstigen [[Hasenwarg]] besiedelt ist. Dies macht eine Flucht für die Inhaftierten außergewöhnlich riskant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezug zur Spielgeschichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die vier Helden/Jarls/Kapitäne der Geschichte besuchten dieses Dorf einst (wenn auch eher unfreiwillig). [[Steppken Pislmick]] fühlte sich untypischerweise übermannt von Selbstvertrauen schaffte er es, zu demonstrieren, dass er der Anführer der Gruppe sei. Unter dem Einfluss der Atmosphäre des Dorfes hatte [[Lasse Bluten]] plötzlich das Gefühl, deutlich gebildeter zu sprechen. Als sie zur [[Taverne]] spazierten, trafen sie auf ein paar [[Trinkfeste Gestalten]]. Doch [[Geronima Rödnarok]] hatte einen plötzlichen Schub in ihrer Trinkfestigkeit, ähnlich zu jenem von Steppken, und soff sie unter den Tisch. Der Rest der Partie war beeindruckt. Nach einem Røp-Bøttle in der [[Taverne]] und einem Gespräch mit Roven trafen die Helden erneut auf die Gestalten, die die Ereignisse schon vergessen hatten und sich erneut unter den Tisch saufen liessen. Trotz den Erfolgen schien das Dorf der Meinung, dass die Partie beides verloren hätte. Nach einem Gespräch mit [[Schmiertal Schmaltaler]] trafen die Helden auf einen Jungen. Lasse gab dem genderfluiden Jungen 100 imaginäre Goldmünzen, die jener dann beeindruckt aufass. Sie bekamen drei Würmer und angelten damit ein &amp;quot;Wundermeereswesen&amp;quot; aus dem Wasser. Die Partie hatte sich somit halbwegs bewiesen und traf erneut auf den amnesieleidenden [[Roven]]. Ihre früheren Erfolge wurden nun wieder anerkannt. Durch die zeitschleifenartigen Begegnungen und Ereignisse waren auch unsere Helden kurz davor den Verstand zu verlieren. Doch letzten Endes schafften sie es durch herausragende Klugheit und (mentale) Stärke, das Dorf gegen ihren gemeinsamen Erzfeind zu mobilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen aus Ooke==&lt;br /&gt;
[[Roven]] (Chef im Dorf)&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Schmiertal Schmaltaler]] (Händler)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Øjs Cijøb]] (Dorfbarde)&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Junge (hungrig)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Trinkfeste Gestalten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ølf Titånsøn]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten aus Ooke==&lt;br /&gt;
[[Taverne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nieder mit den Preisen!&amp;quot; -Geronima Rödnarok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heute Abend findet ein feierliches Fest statt, bei dem feierlich gefeiert wird, ob öhm, wir feierlich Befestivitäten, ob öhm, ihr Teil der Feierlichkeiten dieser Festivitäten äh, dieses Feierdorfs seid&amp;quot; -[[Schmiertal Schmaltaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nairda5</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=%C3%98lf_Tit%C3%A5ns%C3%B8n&amp;diff=17032</id>
		<title>Ølf Titånsøn</title>
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		<updated>2016-10-07T22:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: Die Seite wurde neu angelegt: „Ølf Titånsøn ist ein Schiffsbauer aus Ooke. Er ist mittlerweile sehr alt und lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in jenem Dorf. Jahrzentelang ba…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ølf Titånsøn ist ein Schiffsbauer aus [[Ooke]]. Er ist mittlerweile sehr alt und lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in jenem Dorf. Jahrzentelang baute er sämtliche Fischerboote für die Fischer Ookes und wurde dadurch zu einem der anerkanntesten Handwerker in ganz [[Eirnland]]. Der Untergang des nach ihm benannten und von ihm konstruierten Kriegsschiffs Titånøg belastete ihn so sehr, dass er fortan seine Arbeit aufgab. Seitdem wird von Seefahrern aus ganz Eirnland vergeblich versucht, ihn erneut für einen Schiffsbau zu gewinnen, da man trotz allem an seine unglaublichen Fähigkeiten glaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Ølf Titånsøn wurde als Sohn eines Fischers und einer Gewürzhändlerin in einem unbekannten Ort in [[Skarnland]] geboren. Im Alter von sieben Jahren begab er sich mit seinem Vater zur See, um Meerestiere zu jagen. Das Boot gelangte in einen heftigen Sturm und wurde zerstört. Während Ølfs Vater spurlos verschwand und vermutlich ertrank, konnte sich Ølf auf einem Holzbrett retten und trieb tagelang durch das Meer bis hin auf einen anderen Kontinent. Völlig entkräftet wurde er in Ooke angespült und dort von einem Alchemisten entdeckt, der ihn bei sich aufnahm und großzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leben als Schiffsbauer ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Ziehvaters war Ølf in Ooke auf sich alleine gestellt. Er wurde von einem Großteil der Bewohner sehr abwertend betrachtet, da er von einem fremden Kontinent stammte. Da er mit der alchemistischen Arbeit nie etwas anfangen konnte, entschied er sich dazu einem Handwerk nachzugehen und so seinen Teil zu der Gesellschaft in Ooke beizutragen. Er begann, für die Fischer Ookes neue Boote zu bauen, die sicherer und stabiler waren als alle vorherigen Boote. Hierbei war Ølf angetrieben von seinem Kindheitstrauma, denn er wollte verhindern, dass noch weitere Familien ihre geliebten Väter verlieren müssen, die in unsicheren Booten auf der See umkommen. Mit den Jahren verbesserte er seine Techniken immer weiter und erlangte so endlich die ihm zustehende Anerkennung, und zwar über die Grenzen Ookes hinaus im gesamten Eirnland. Kleine Fischer reisten ebenso wie mächtige Krieger reisten von weit her, um Ølf mit dem Bau von Schiffen zu beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Titånøg ==&lt;br /&gt;
Eines Tages wurde Ølf von weit hergereisten freisischen Kriegern damit beauftragt, das mächtigste Kriegsschiff aller Meere zu bauen. Insgesamt arbeitete Ølf fast sieben Jahre lang Tag und Nacht daran, alles bisher existierende zu übertreffen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, die er über die Jahre in seiner stetig wachsenden Bootswerft angesammelt hatte, entstand ein gigantisches Kriegsschiff, dessen Panzerung und Bewaffnung es zu einer unbesiegbaren Waffe machen sollten. Voller Begeisterung benannten die freisischen Kriegsherren das Schiff nach Ølf Titånsøn. Das Schiff galt als unsinkbar und sollte dazu dienen, den Freisen eine ewige Herrschaft über alle Meere zu bescheren. Doch bereits bei der Jungernfahrt kam es zu einem tragischen Unglück. In nebligen Gefilden kollidierte die Titånøg nur wenige Kilometer vor der Küste Ookes mit einem Felsen und versank in die Tiefen der See. Die komplette Besatzung verstarb und das Wrack wurde bis heute nicht aufgefunden. Dieses Drama nahm Ølf Titånsøn derart mit, dass er seither kein einziges Schiff mehr gebaut hat. Bei den Freisen ist er seit dem Unglück verhasst, doch es gibt auch heute noch viele Menschen, die Ølf für seine Fähigkeiten bewundern und sich vergeblich darum bemühen, ihn dazu zu überreden, neue Schiffe zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiges Leben ==&lt;br /&gt;
Seit dem Unglück der Titånøg lebt Ølf Titånsøn zurückgezogen in einer kleinen Hütte in Ooke. Er lehnt jeglichen Besuche und sämtliche Anfragen für neue Arbeiten ab. Die Erlebnisse haben ihn stark gebeutelt: Er ist abgemagert und schwach, trägt kaum noch Haare auf dem Kopf, hat dafür aber einen langen grauen Bart. Viele Menschen munkeln, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Und dennoch weiß jeder: Es gibt niemanden, der auch nur annähernd ein solches Wissen über Schiffe hat wie Ølf Titånsøn. In seiner Hütte hat er kistenweise Manuskripte und Skizzen angesammelt, mit deren Hilfe man Schiffe in jeder Größe und zu jedem denkbaren Zweck errichten könnte. Daher sollte man ihn trotz seiner Zurückgezogenheit immer als Anlaufpunkt im Gedächtnis behalten, wenn man eine umfangreiche Seereise plant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nairda5</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Toli&amp;diff=2648</id>
		<title>Toli</title>
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		<updated>2015-07-03T23:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: /* Verhältnis zu Skarnland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind eines der ältesten Völker der Welt - die Ursprünge liegen noch vor der Geburt Bornes. Ihr Heimatkontinent Reslust zeichnet sich durch die kältesten bisher bekannten Regionen überhaupt aus, was zur Folge hat, dass die Toli in dieser Hinsicht sehr unempfindlich sind. Innerhalb der Toli selbst haben sich mit den Jahrhunderten drei große Stämme entwickelt, die allerdings in für Wikinger untypischer Weise in friedlichem Einklang miteinander leben. Die Vesi sind im Westen Reslusts an der Küste beheimatet, welche eine direkte Anbindung an die weite See darstellt. Die Maa sind im Norden Reslusts am Fuße des großen Berges Fjöll angesiedelt. Der dritte und größte Stamm der Toli sind die Lumi. Sie haben eine große Eiswüste, die weite Teile des Kontintens bedeckt, zu ihrer Heimat gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind ein für Wikinger ungewöhnlich friedliebendes Volk, das seit jeher ohne grausame Raubzüge auszukommen versucht. Vielmehr versuchen sie, sich in bestmöglichem Maße mit den auf Reslust verfügbaren Ressourcen zu arrangieren und auf diplotmatische Weise Handelsgeschäfte zu führen. Hierbei stoßen sie selten auf Gegenliebe und Akzeptanz und wurden schon häufig Opfer brutaler Hinterhalte. Auch dies hindert sie nicht daran, nur in größten Notfällen zu den Waffen greifen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Toli gelten als ruhige und besonnene Menschen. Statt Kriegsausbildung wird viel Wert auf die Lehre von Schriften und Sprache gelegt. Fleiß und Disziplin erhalten stets den Vorzug gegenüber Übermut und Höhenflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teus ist der Gottvater der Toli, dem regelmäßig große Feierlichkeiten gewidmet werden. Der Tempel des Teus auf dem Gipfel des Fjöll-Berges gilt für jeden Toli als absolutes Heiligtum und Zeichen der Verbundenheit zu ihrem Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Skarnland == &lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Toli zu den Stämmen Skarnlands ist seit dem dritten Wellenkrieg stark überschattet. Jahrhundertelang pflegte man zu den Völkern Skarnlands ein gutes Verhältnis und hohe Vertreter der Toli waren regelmäßig angesehene Gäste beim Thing. Als auf Skarnald nach einem Jahr der Naturkatastrophen die Ressourcen sehr knapp waren, verbündeten sich die Stämme Skarnlands unter der Anführung des Jarls von Skalme zu einem unvorhergesehenen Angriff auf Reslust. Die blutigen Plünderungen, die Skarnland wieder zu Wohlstand  und überlebenswichtigen Schätzen verhalfen, mündeten schließlich in den dritten Wellenkrieg. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Toli dazu gezwungen, wider Willen einen Krieg führen zu müssen. In diesem gab die mangelnde kriegerische Ausbildung schließlich den Ausschlag für die verherende Niederlage, die für die Toli eine finstere Zeit des Überlebenskampfes einläutete. Folgende Versuche den Frieden wiederherzustellen blieben erfolglos, sodass die Toli bis heute in einem angespannten Verhältnis zu Skarnland leben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nairda5</name></author>
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		<title>Toli</title>
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		<updated>2015-07-03T23:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: /* Lebensweise und Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind eines der ältesten Völker der Welt - die Ursprünge liegen noch vor der Geburt Bornes. Ihr Heimatkontinent Reslust zeichnet sich durch die kältesten bisher bekannten Regionen überhaupt aus, was zur Folge hat, dass die Toli in dieser Hinsicht sehr unempfindlich sind. Innerhalb der Toli selbst haben sich mit den Jahrhunderten drei große Stämme entwickelt, die allerdings in für Wikinger untypischer Weise in friedlichem Einklang miteinander leben. Die Vesi sind im Westen Reslusts an der Küste beheimatet, welche eine direkte Anbindung an die weite See darstellt. Die Maa sind im Norden Reslusts am Fuße des großen Berges Fjöll angesiedelt. Der dritte und größte Stamm der Toli sind die Lumi. Sie haben eine große Eiswüste, die weite Teile des Kontintens bedeckt, zu ihrer Heimat gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind ein für Wikinger ungewöhnlich friedliebendes Volk, das seit jeher ohne grausame Raubzüge auszukommen versucht. Vielmehr versuchen sie, sich in bestmöglichem Maße mit den auf Reslust verfügbaren Ressourcen zu arrangieren und auf diplotmatische Weise Handelsgeschäfte zu führen. Hierbei stoßen sie selten auf Gegenliebe und Akzeptanz und wurden schon häufig Opfer brutaler Hinterhalte. Auch dies hindert sie nicht daran, nur in größten Notfällen zu den Waffen greifen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Toli gelten als ruhige und besonnene Menschen. Statt Kriegsausbildung wird viel Wert auf die Lehre von Schriften und Sprache gelegt. Fleiß und Disziplin erhalten stets den Vorzug gegenüber Übermut und Höhenflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teus ist der Gottvater der Toli, dem regelmäßig große Feierlichkeiten gewidmet werden. Der Tempel des Teus auf dem Gipfel des Fjöll-Berges gilt für jeden Toli als absolutes Heiligtum und Zeichen der Verbundenheit zu ihrem Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Skarnland == &lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Toli zu den Stämmen Skarnlands ist seit dem dritten Wellenkrieg stark überschattet. Jahrhundertelang pflegte man zu den Völkern Skarnlands ein gutes Verhältnis und hohe Vertreter der Toli waren regelmäßig angesehene Gäste beim Thing. Als auf Skarnald nach einem Jahr der Naturkatastrophen die Ressourcen sehr knapp waren, verbündeten sich die Stämme Skarnlands unter der Anführung des Jarls von Skalme zu einem unvorhergesehenen Angriff auf Reslust. Die blutigen Plünderungen, die Skarnland wieder zu Wohlstand  und überlebenswichtigen Schätzen verhalfen, mündeten schließlich in den dritten Wellenkrieg. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Toli dazu gezwungen, wider Willen einen Krieg führen zu müssen. In diesem gab die mangelnde kriegerische Ausbildung schließlich den Ausschlag für die verherende Niederlage, die für die Toli eine finstere Zeit des Überlebenskampüfes einläutete. Folgende Versuche den Frieden wiederherzustellen blieben erfolglos, sodass die Toli bis heute in einem angespannten Verhältnis zu Skarnland leben.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind eines der ältesten Völker der Welt - die Ursprünge liegen noch vor der Geburt Bornes. Ihr Heimatkontinent Reslust zeichnet sich durch die kältesten bisher bekannten Regionen überhaupt aus, was zur Folge hat, dass die Toli in dieser Hinsicht sehr unempfindlich sind. Innerhalb der Toli selbst haben sich mit den Jahrhunderten drei große Stämme entwickelt, die allerdings in für Wikinger untypischer Weise in friedlichem Einklang miteinander leben. Die Vesi sind im Westen Reslusts an der Küste beheimatet, welche eine direkte Anbindung an die weite See darstellt. Die Maa sind im Norden Reslusts am Fuße des großen Berges Fjöll angesiedelt. Der dritte und größte Stamm der Toli sind die Lumi. Sie haben eine große Eiswüste, die weite Teile des Kontintens bedeckt, zu ihrer Heimat gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind ein für Wikinger ungewöhnlich friedliebendes Volk, das seit jeher ohne grausame Raubzüge auszukommen versucht. Vielmehr versuchen sie, sich in bestmöglichem Maße mit den auf Reslust verfügbaren Ressourcen zu arrangieren und auf diplotmatische Weise Handelsgeschäfte zu führen. Hierbei stoßen sie selten auf Gegenliebe und Akzeptanz und wurden schon häufig Opfer brutaler Hinterhalte. Auch dies hindert sie nicht daran, nur in größten Notfällen zu den Waffen greifen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Toli gelten als ruhige und besonnene Menschen. Statt Kriegsausbildung wird viel Wert auf die Lehre von Schriften und Sprache gelegt. Fleiß und Disziplin erhalten stets den Vorzug gegenüber Übermut und Höhenflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teus ist der Gottvater der Toli, dem regelmäßig große Feierlichkeiten gewidmet werden. Der Tempel des Teus auf dem Gimpfel des Fjöll-Berges gilt für jeden Toli als absolutes Heiligtum und Zeichen der Verbundenheit zu ihrem Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Skarnland == &lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Toli zu den Stämmen Skarnlands ist seit dem dritten Wellenkrieg stark überschattet. Jahrhundertelang pflegte man zu den Völkern Skarnlands ein gutes Verhältnis und hohe Vertreter der Toli waren regelmäßig angesehene Gäste beim Thing. Als auf Skarnald nach einem Jahr der Naturkatastrophen die Ressourcen sehr knapp waren, verbündeten sich die Stämme Skarnlands unter der Anführung des Jarls von Skalme zu einem unvorhergesehenen Angriff auf Reslust. Die blutigen Plünderungen, die Skarnland wieder zu Wohlstand  und überlebenswichtigen Schätzen verhalfen, mündeten schließlich in den dritten Wellenkrieg. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Toli dazu gezwungen, wider Willen einen Krieg führen zu müssen. In diesem gab die mangelnde kriegerische Ausbildung schließlich den Ausschlag für die verherende Niederlage, die für die Toli eine finstere Zeit des Überlebenskampüfes einläutete. Folgende Versuche den Frieden wiederherzustellen blieben erfolglos, sodass die Toli bis heute in einem angespannten Verhältnis zu Skarnland leben.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind eines der ältesten Völker der Welt - die Ursprünge liegen noch vor der Geburt Bornes. Ihr Heimatkontinent Reslust zeichnet sich durch die kältesten bisher bekannten Regionen überhaupt aus, was zur Folge hat, dass die Toli in dieser Hinsicht sehr unempfindlich sind. Innerhalb der Toli selbst haben sich mit den Jahrhunderten drei große Stämme entwickelt, die allerdings in für Wikinger untypischer Weise in friedlichem Einklang miteinander leben. Die Vesi sind im Westen Reslusts an der Küste beheimatet, welche eine direkte Anbindung an die weite See darstellt. Die Maa sind im Norden Reslusts am Fuße des großen Berges Fjöll angesiedelt. Der dritte und größte Stamm der Toli sind die Lumi. Sie haben eine große Eiswüste, die weite Teile des Kontintens bedeckt, zu ihrer Heimat gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind ein für Wikinger ungewöhnlich friedliebendes Volk, das seit jeher ohne grausame Raubzüge auszukommen versucht. Vielmehr versuchen sie, sich in bestmöglichem Maße mit den auf Reslust verfügbaren Ressourcen zu arrangieren und auf diplotmatische Weise Handelsgeschäfte zu führen. Hierbei stoßen sie selten auf Gegenliebe und Akzeptanz und wurden schon häufig Opfer brutaler Hinterhalte. Auch dies hindert sie nicht daran, nur in größten Notfällen zu den Waffen greifen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Toli gelten als ruhige und besonnene Menschen. Statt Kriegsausbildung wird viel Wert auf die Lehre von Schriften und Sprache gelegt. Fleiß und Disziplin erhalten stets den Vorzug vor Übermut und und Höhenflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teus ist der Gottvater der Toli, dem regelmäßig große Feierlichkeiten gewidmet werden. Der Tempel des Teus auf dem Gimpfel des Fjöll-Berges gilt für jeden Toli als absolutes Heiligtum und Zeichen der Verbundenheit zu ihrem Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Skarnland == &lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Toli zu den Stämmen Skarnlands ist seit dem dritten Wellenkrieg stark überschattet. Jahrhundertelang pflegte man zu den Völkern Skarnlands ein gutes Verhältnis und hohe Vertreter der Toli waren regelmäßig angesehene Gäste beim Thing. Als auf Skarnald nach einem Jahr der Naturkatastrophen die Ressourcen sehr knapp waren, verbündeten sich die Stämme Skarnlands unter der Anführung des Jarls von Skalme zu einem unvorhergesehenen Angriff auf Reslust. Die blutigen Plünderungen, die Skarnland wieder zu Wohlstand  und überlebenswichtigen Schätzen verhalfen, mündeten schließlich in den dritten Wellenkrieg. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Toli dazu gezwungen, wider Willen einen Krieg führen zu müssen. In diesem gab die mangelnde kriegerische Ausbildung schließlich den Ausschlag für die verherende Niederlage, die für die Toli eine finstere Zeit des Überlebenskampüfes einläutete. Folgende Versuche den Frieden wiederherzustellen blieben erfolglos, sodass die Toli bis heute in einem angespannten Verhältnis zu Skarnland leben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind eines der ältesten Völker der Welt - die Ursprünge liegen noch vor der Geburt Bornes. Ihr Heimatkontinent Reslust zeichnet sich durch die kältesten bisher bekannten Regionen überhaupt aus, was zur Folge hat, dass die Toli in dieser Hinsicht sehr unempfindlich sind. Innerhalb der Toli selbst haben sich mit den Jahrhunderten drei große Stämme entwickelt, die allerdings in für Wikinger untypischer Weise in friedlichem Einklang miteinander leben. Die Vesi sind im Westen Reslusts an der Küste beheimatet, welche eine direkte Anbindung an die weite See darstellt. Die Maa sind im Norden Reslusts am Fuße des großen Berges Fjöll angesiedelt. Der dritte und größte Stamm der Toli sind die Lumi. Sie haben eine große Eiswüste, die weite Teile des Kontintens bedeckt, zu ihrer Heimat gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind ein für Wikinger ungewöhnlich friedliebendes Volk, das seit jeher ohne grausame Raubzüge auskommt. Vielmehr versuchen sie, sich in bestmöglichem Maße mit den auf Reslust verfügbaren Ressourcen zu arrangieren und auf diplotmatische Weise Handelsgeschäfte zu führen. Hierbei stoßen sie selten auf Gegenliebe und Akzeptanz und wurden schon häufig Opfer brutaler Hinterhalte. Auch dies hindert sie nicht daran, nur in größten Notfällen zu den Waffen greifen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Toli gelten als ruhige und besonnene Menschen. Statt Kriegsausbildung wird viel Wert auf die Lehre von Schriften und Sprache gelegt. Fleiß und Disziplin erhalten stets den Vorzug vor Übermut und und Höhenflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teus ist der Gottvater der Toli, dem regelmäßig große Feierlichkeiten gewidmet werden. Der Tempel des Teus auf dem Gimpfel des Fjöll-Berges gilt für jeden Toli als absolutes Heiligtum und Zeichen der Verbundenheit zu ihrem Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Skarnland == &lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Toli zu den Stämmen Skarnlands ist seit dem dritten Wellenkrieg stark überschattet. Jahrhundertelang pflegte man zu den Völkern Skarnlands ein gutes Verhältnis und hohe Vertreter der Toli waren regelmäßig angesehene Gäste beim Thing. Als auf Skarnald nach einem Jahr der Naturkatastrophen die Ressourcen sehr knapp waren, verbündeten sich die Stämme Skarnlands unter der Anführung des Jarls von Skalme zu einem unvorhergesehenen Angriff auf Reslust. Die blutigen Plünderungen, die Skarnland wieder zu Wohlstand  und überlebenswichtigen Schätzen verhalfen, mündeten schließlich in den dritten Wellenkrieg. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Toli dazu gezwungen, wider Willen einen Krieg führen zu müssen. In diesem gab die mangelnde kriegerische Ausbildung schließlich den Ausschlag für die verherende Niederlage, die für die Toli eine finstere Zeit des Überlebenskampüfes einläutete. Folgende Versuche den Frieden wiederherzustellen blieben erfolglos, sodass die Toli bis heute in einem angespannten Verhältnis zu Skarnland leben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nairda5: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust behimatet sind.  == Allgemeines == Die Toli sind eines der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Toli sind ein Wikingervolk, das auf dem weit östlich von Skarnland gelegenen Kontinent Reslust behimatet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind eines der ältesten Völker der Welt - die Ursprünge liegen noch vor der Geburt Bornes. Ihr Heimatkontinent Reslust zeichnet sich durch die kältesten bisher bekannten Regionen überhaupt aus, was zur Folge hat, dass die Toli in dieser Hinsicht sehr unempfindlich sind. Innerhalb der Toli selbst haben sich mit den Jahrhunderten drei große Stämme entwickelt, die allerdings in für Wikinger untypischer Weise in friedlichem Einklang miteinander leben. Die Vesi sind im Westen Reslusts an der Küste beheimatet, welche eine direkte Anbindung an die weite See darstellt. Die Maa sind im Norden Reslusts am Fuße des großen Berges Fjöll angesiedelt. Der dritte und größte Stamm der Toli sind die Lumi. Sie haben eine große Eiswüste, die weite Teile des Kontintens bedeckt, zu ihrer Heimat gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Toli sind ein für Wikinger ungewöhnlich friedliebendes Volk, das seit jeher ohne grausame Raubzüge auskommt. Vielmehr versuchen sie, sich in bestmöglichem Maße mit den auf Reslust verfügbaren Ressourcen zu arrangieren und auf diplotmatische Weise Handelsgeschäfte zu führen. Hierbei stoßen sie selten auf Gegenliebe und Akzeptanz und wurden schon häufig Opfer brutaler Hinterhalte. Auch dies hindert sie nicht daran, nur in größten Notfällen zu den Waffen greifen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Toli gelten als ruhige und besonnene Menschen. Statt Kriegsausbildung wird viel Wert auf die Lehre von Schriften und Sprache gelegt. Fleiß und Disziplin erhalten stets den Vorzug vor Übermut und und Höhenflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teus ist der Gottvater der Toli, dem regelmäßig große Feierlichkeiten gewidmet werden. Der Tempel des Teus auf dem Gimpfel des Fjöll-Berges gilt für jeden Toli als absolutes Heiligtum und Zeichen der Verbundenheit zu ihrem Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Skarnland == &lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Toli zu den Stämmen Skarnlands ist seit dem dritten Wellenkrieg stark überschattet. Jahrhundertelang pflegte man zu den Völkern Skarnlands ein gutes Verhältnis und hohe Vertreter der Toli waren regelmäßig angesehene Gäste beim Thing. Als auf Skarnald nach einem Jahr der Naturkatastrophen die Ressourcen sehr knapp waren, verbündeten sich die Stämme Skarnlands unter der Anführung des Jarls von Skalme zu einem unvorhergesehenen Angriff auf Reslust. Die blutigen Plünderungen, die Skarnland wieder zu Wohlstand  und überlebenswichtigen Schätzen verhalfen, mündeten schließlich in den dritten Wellenkrieg. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Toli dazu gezwungen, wider Willen einen Krieg führen zu müssen. In diesem gab die mangelnde kriegerische Ausbildung schließlich den Ausschlag für die verherende Niederlage, die für die Toli eine finstere Zeit des Überlebenskampüfes einläutete. Folgende Versuche den Frieden wiederherzustellen blieben erfolglos, sodass die Toli bis heute in einem angespannten Verhältnis zu Skarnland leben.&lt;/div&gt;</summary>
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