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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T04:47:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Frosch_am_Stil&amp;diff=2167</id>
		<title>Diskussion:Frosch am Stil</title>
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		<updated>2015-07-03T16:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: Die Seite wurde neu angelegt: „Ist der Rechtschreibfehler gewollt oder war es keine Absicht, dass in &amp;quot;Stil&amp;quot; das &amp;quot;e&amp;quot; fehlt?“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hruta-Fr%C3%B6sche&amp;diff=1715</id>
		<title>Hruta-Frösche</title>
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		<updated>2015-07-03T09:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hruta-Frösche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hruta-Frösche kommen nur selten und an wenigen Orten vor, zu welchen der Weiher im Wald Tullhorst sowie vereinzelte und dunkle Ecken im Wölmsee zählen. Der genaue Ursprung dieser Kreaturen ist jedoch nicht näher bekannt.&lt;br /&gt;
Den Namen haben sie bekommen von ihrem Entdecker, Jörn Hruta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Gifts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alchemisten benutzen ein Sekret, welches von der Haut des Frosches abgesondert wird, für verschiedene Tränke. Eine Vielzahl dieser Tränke dienen dem Zweck, die Sinne zu erweitern.&lt;br /&gt;
Allerdings ist es in den meisten Dörfern verboten derartiges Gebräu herzustellen, da die hervorgerufenen Halluzinationen mindestens einen Tag anhalten und selbst der willensstärkste Krieger bereits nach geringem Gebrauch dieses Sekretes von diesem abhängig werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel hierfür war auch die &amp;quot;torkelnde Schlacht&amp;quot;. Die Soldaten eines damaligen Dorfes sollen laut Aussagen kurz vor jener Schlacht am Weiher im Wald Tullhorst ihren Durst gestillt haben. Durch das im Wasser enthaltene, verdünnte Sekret konnten sich die Soldaten nicht mehr richtig auf den Beinen halten. Das Ergebnis dieses traurigen Zwischenfalls war, dass sie nicht mehr dazu in der Lage waren, ihr Dorf zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zähmbarkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe von Früchten lassen sich die Frösche leicht zähmen, allerdings wird vor dem falschem Umgang mit diesen Tieren sehr gewarnt und direkte Berührungen sollten generell vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Abenteuer_Icon|03.07.2015|1663}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=H%C3%98t_D%C3%98g&amp;diff=1670</id>
		<title>HØt DØg</title>
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		<updated>2015-07-03T09:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''HØt DØg''' ist ein beliebter Snack der Bewohner von [[Skalme]]. Hierbei handelt es sich um Hundemägen, die mit Hackfleisch gefüllt sind und in einem beliebten Gebäck, dem BrØtchen gegessen werden. Verkauft werden sie im Nebengeschäft vom örtlichen Schreiner und Möbelverkäufer Billy Ikea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunft des HØt DØg ist umstritten. Um die Erfindung und das damit verbundene Recht zum Verkauf gibt es bereits seiht Jahren Streit zwischen den Familien Ikea und Ulmek. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem heutigem Wissensstand geht man davon aus, dass Lasse Ulmek, Urgroßvater des heutigen Tore Ulmek, nach einem seiner Seefahrten mit einem BrØtchen, das mit Fleisch gefüllt war, zurück kam. Welche Seefahrt dies genau war, lässt sich heute nicht mehr rekonstruieren. Ebenso ist es wahrscheinlich, dass es sich bei dem Inhalt des BrØtchen noch nicht um gefüllte Hundemägen handelte. Verschiedene Quellen sprechen von länglichen Därmen, die mit einer geleeartigen Fleischmasse gefüllt waren. Die Familie Ulmek habe versucht, diese in großer Menge nachzuproduzieren, dies sei ihr jedoch nicht gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isa Ikea, Frau des Schreiners Igor Ikea, war damals im Dorf berühmt für ihre köstlichen gefüllten Hundemägen. Nach Überlieferung der Familie Ulmek stellte Lasse Ulmek ihr seine Entdeckung vor und bat ihr eine Gewinnbeteiligung an, wenn sie das noch namenlose Gericht gemeinsam vertreiben würden. Isa Ikea habe sich interessiert gezeigt, aber Bedenkzeit erbeten, um sich mit ihrem Mann besprechen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage später wurde der wohl erste HØt DØg in der kleinen Schreinerei der Familie Ikea in Skalme verkauft. Der Name ist laut der Familie Ikea eine Erfindung von Igor Ikea, der schon Erfahrung in Benennung seiner Möbelstücke hatte. Der Name ist ein Kunstwort und hat wohl keine tiefere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Ikea behauptet, Isa Ikea habe den HØt DØg unabhängig von Lasse Ulmek entwickelt. Ein Treffen zwischen den beiden habe es nie gegeben, allerdings gilt dies als sehr unwahrscheinlich. So deutet auch ein Schiff, dass Igor Ikea der Familie Ulmek kostenlos stellte, auf eine Entschädigung der Familie Ulmek hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früherer Zeit forderte Sven Ulmek, der Urenkel von Lasse Ulmek, Schadensersatz für die schon verkauften HØt DØgs sowie das alleinige Recht zur Produktion und Verkauf und drohte der Famile Ikea bei Nichtbeachtung mit Vernichtung. Da die Bevölkerung fürchtete, ihren Lieblingssnack bald nicht mehr in gewohnter Qualität genießen zu können, vertrieben sie Sven Ulmek aus dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagd und Zubereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für den äußerst günstigen Preis bilden die beinahe kostenlosen Hundemägen, die jährlich den hunderten als Steuer einbehaltenen Hunden aus den schwächeren Nachbardörfern entnommen werden. Außer der Herstellung von HØt DØgs dienen diese keinem weiteren Zweck. Dies führte zu einer Kontroverse mit der kleinen Tierschutzgruppe &amp;quot;Preißelbeeren essen, Tiere aber nicht&amp;quot; (PETA), die in der Folge aus dem Dorf gejagt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hundemägen werden mit Hackfleisch aus verschiedenen Tieren gefüllt, die beliebteste Variante ist dabei die mit Hackfleisch aus Elch. Die BrØtchen werden von den verschiedenen Bäckern der Siedlung geliefert. Seit einigen Jahren werden auch besondere HØt DØg- BrØtchen verkauft, die besonders gut zur Form der gefüllten Mägen passen. Die BrØtchen werden aufgeschnitten und der Magen eingelegt. Einige Bewohner Skalmes, besonders jüngere, bevorzugen inzwischen die zahlreichen Varianten, denen verschiedene Soßen zugegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Esskultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HØt DØg ist der beliebteste Snack in Skalme, da er sehr günstig in der Schreinerei Ikea zu haben ist. Einmal im Jahr veranstaltet die Schreinerei das &amp;quot;Knut-Fest&amp;quot;, bei dem HØt DØgs in großen Mengen gegessen werden. In diesem Zusammenhang findet auch ein HØt DØg - Wettessen statt, an dem in der Regel sämtliche Krieger des Dorfes teilnehmen. Seit einigen Jahren findet auch ein Frauen- sowie ein Kinder- und Jugendwettbewerb statt. Besonders bei Einführung des Frauentuniers kam es zu großen Kontroversen, da die vorherrschende Meinung der Männer war, dass Frauen die HØt DØgs zubereiten, nicht aber essen sollten, schon gar nicht in einem Wettbewerb. Dies wurde als &amp;quot;unweiblich&amp;quot; bezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hruta-Fr%C3%B6sche&amp;diff=1663</id>
		<title>Hruta-Frösche</title>
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		<updated>2015-07-03T09:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hruta-Frösche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hruta-Frösche kommen nur selten und an wenigen Orten vor, zu welchen der Weiher im Wald Tullhorst sowie vereinzelte und dunkle Ecken im Wölmsee zählen. Der genaue Ursprung dieser Kreaturen ist jedoch nicht näher bekannt.&lt;br /&gt;
Den Namen haben sie bekommen von ihrem Entdecker, Jörn Hruta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Gifts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alchemisten benutzen ein Sekret, welches von Haut des Frosches abgesondert wird, für verschiedene Tränke. Eine Vielzahl dieser Tränke dienen dem Zweck, die Sinne zu erweitern.&lt;br /&gt;
Allerdings ist es in den meisten Dörfern verboten derartiges Gebräu herzustellen, da die hervorgerufenen Halluzinationen mindestens einen Tag anhalten und selbst der willensstärkste Krieger bereits nach geringem Gebrauch dieses Sekretes von diesem abhängig werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel hierfür war auch die &amp;quot;torkelnde Schlacht&amp;quot;. Die Soldaten eines damaligen Dorfes sollen laut Aussagen kurz vor jener Schlacht am Weiher im Wald Tullhorst ihren Durst gestillt haben. Durch das im Wasser enthaltene, verdünnte Sekret konnten sich die Soldaten nicht mehr richtig auf den Beinen halten. Das Ergebnis dieses traurigen Zwischenfalls war, dass sie nicht mehr dazu in der Lage waren, ihr Dorf zu beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zähmbarkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe von Früchten lassen sich die Frösche leicht zähmen, allerdings wird vor dem falschem Umgang mit diesen Tieren sehr gewarnt und direkte Berührungen sollten generell vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www11.pic-upload.de/03.07.15/icu114gm9kdf.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Spitzstiften&amp;diff=1652</id>
		<title>Spitzstiften</title>
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		<updated>2015-07-03T08:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spitzstiften ist die größte Stadt [[Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologischer und spiritueller Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Legende der Entstehung Skarnlands war die Landzunge, auf welcher sich Spitzstiften befindet, jener Ort welchen Borne als Griff benutzte, als er ein Stück aus Aire brach und dieses verkehrtherum in die [[Wölmsee]] warf. Bei diesem Ereignis war sehr viel Energie und Macht im Spiel, die freigesetzt wurde, und es wird davon ausgegangen, dass diese Gegend durch die direkte Berührung Bornes einen großen Teil davon gespeichert hat. Deshalb gilt der Boden in dieser Region als besonders fruchtbar und alle Erzeugnisse der Erde dort scheinen von ganz besonderer Kraft erfüllt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dem bedeutsamen Part, den dieser Teil der Insel in der Entstehung Skarnlands eingenommen hat, war Spitzstiften eine der ersten Siedlungen und hat sich bis heute nicht nur als größte Stadt des Lands, sondern auch als Wallfahrtsort und spirituelles Zentrum etabliert. Die Schamanen des Bornenkultes sind hier beheimatet und sie sind die Einzigen, welchen es gestattet ist, in der Umgebung von Spitzstiften Landwirtschaft zu betreiben und alles. In der Mitte der Stadt wurde zu Ehren Bornes ein großer hölzener Tempel erbaut, welcher von vielen großen Ranken bedeckt wird, so dass dieser von Außen in einem saftigem grün erstrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher gibt es ein alljährliches Fest in Spitzstiften, welches seit jeher am Todestag Bornes stattfindet und von gravierender Bedeutung ist. Während dieser Zeit ist es nur Bewohnern Skarnlands gestattet, den Ort zu betreten. Im Mittelpunkt der Festivitäten steht zum Einen die Darbietung der besten Früchte des Landes, um dem Gott zu zeigen, dass sie seine Gaben und Geschenke auch richtig nutzen. Dazu bringen alle Schamanen, welche die umliegenden heiligen Felder bestellt haben, ausgewählte Erzeugnisse in den Tempel und es wird der Schamane auserkoren, welcher die außergewöhnlichsten und größten Pflanzen großziehen konnte, da dieser für das folgende Jahr der neue Hauptschamane des Bornenkultes wird. Darüberhinaus gelten dessen Früchte als die mächtigsten und jeder, der auch nur einen Bissen von ihnen nehmen würde, wird von unmenschlicher Kraft erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere alljährliche Brauch wird durch ein großes Turnier eingeleitet, an dem alle, die auf Skarnland geboren wurden, teilnehmen dürfen. Der Sieger dieser Veranstaltung hat daraufhin die einzigartige Möglichkeit, sich dem Nachfolger Bornes im Zweikampf auf Leben und Tod zu stellen. Als Borne erschlagen wurde, wurde sein Bezwinger zu dessem Nachfolger und dem Anführer Spitzstiftens erklärt und es wurde die Tradition eingeführt, dass der Titel und diese Position immer an denjenigen übergehen, welcher den momentanen Titelträger besiegt und tötet. Dies bringt auch das Privileg mit sich, dass man als einziger das Recht dazu hat, die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hauptschamanen zu sich zu führen und da diese einem unbeschreibliche Kräfte verleihen, kommt es nur sehr selten vor, dass der Titel seinen Träger wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diejenigen, welche Teil der Liste dieses Amtes waren, werden in den Katakomben unter dem Tempel bestattet, welche nur vom Hauptschamanen betreten werden dürfen. Angeblich sollen dort sogar Überreste von Borne zu finden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus wird allen Vikingern zur Vorsicht geraten, in der Nähe des Tempels die Eiren zu verehren, da die Schamanen des Bornenkultes für dies keinerlei Verständnis haben. Schon so mancher Abenteurer wurde eines Tages auf dem Versammlungsplatz tot aufgefunden und es ließ sich leicht herausstellen, dass diese Personen an [[Bornenstachel]]gift verstorben waren. Allerdings konnte bisher noch keinem Schamanen des Tempels irgendetwas nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Stadt befindet sich ein Hafen, an welchem sich einige prachtvolle Holzstege befinden, wovon die meisten, abgesehen von der kälteren Zeit des Jahres, allerdings unbenutzt sind, da die Schiffe, die dort normalerweise anlegen, meist in Verwendung sind und sich häufig auf Streifzügen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte und prachtvollste Haus der Stadt befindet sich direkt am Hafen, welches vom Nachfolger des Bornes bewohnt wird. Von dort lenkt er die Geschicke Spitzstiftens und bricht immer wieder mit seinen stärksten Männern und dem großen Kriegsschiff [[Droskål]], welches wohl schon seit Anbeginn der Zeit die Gewässer der [[Wölmsee]] unsicher macht, zu neuen Reisen auf, so dass er oft und lange nicht innerhalb der Siedlung lebt. In seiner Abwesenheit übernimmt der Hauptschamane des Bornenkultes die meisten seiner Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben diesem Gebäude steht eine große und angsteinflößende Statue Bornes, welche das Wahrzeichen Spitzstiftens ist und vom Wasser aus schon aus großer Entfernung zu sehen ist und schon viele Seereisende zur panischen Umkehr bewegen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ganzen Stadt gilt das Recht des Stärkeren. Das Wort des Nachfolger Bornes ist somit Gesetz. Da dieser aber meist außerhalb verweilt, gibt es in der Mitte des Versammlungplatzes eine Kampfgrube. Sollten zwei Personen innerhalb der Grenzen von Spitzstiften in einen unlösbaren Disput miteinander geraten, müssen sie diesen durch einen Kampf lösen. Dem Gewinner wird danach alles zugesprochen, worum es in diesem Streit ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erfreut sich immer sehr über dieses Schauspiel, so dass sich immer viele Menschen um die Grube versammeln, wenn es zu einem neuen Rechtsduell kommt. Dazu wird viel getrunken und die Schaulustigen wetten auf die beteiligten Kämpfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt von Spitzstiften befindet sich der Versammlungsplatz und der angrenzende Tempel des Bornenkultes. Davon abgesehen stehen die meisten Gebäude kreuz und quer, es hat nie eine wirkliche Stadtplanung gegeben und jeder hat sich dort niedergelassen, wo es ihnen gerade gepasst hat, so dass die Gebäude in ihrer Gesamtheit ein richtiges Durcheinander ausstrahlen und sich Neuankömmlinge nur schwer zurechtfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Innenseite der Insel gibt es auch keinerlei Verteidigungsanlagen, da davon ausgegangen wird, dass sich in der Regel niemand Feindliches traut Spitzstiften anzugreifen und sich dessen Bewohner ohnedies für die stärksten Wesen unter der Sonne halten und somit in ihrer Kampflustigkeit niemals einem ordentlichen Scharmützel aus dem Weg gehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erziehung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon von Kleinauf haben die Kinder in Spitzstiften viel zu lernen. So werden sie jeden Tag in den Tempel geschickt, um von den Schamanen über die Mythologie des Landes und den ehrerfüllten Umgang mit der Natur Skarnlands zu lernen. Alle diejenigen, die sich in jeder Art und Weise für den Kampf ungeeignet zeigenn, werden schon in sehr jungem Alter von den Eltern verstoßen und wachsen im Tempel auf, wo sie sich beweisen können und unter Umständen selbst ein Schamane werden können, wenn sie besondere Gaben besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die starken Kinder erhalten von den Schamanen Früchte des umliegenden Landes, was ihr Wachstum beschleunigt und sie stark werden lässt. Davon abgesehen müssen sie sich einem strengen und hartem Training von den Kriegern Spitzstiftens unterziehen, und um mehr über die Seefahrt, das Jagen und das blutige Kämpfen zu lernen, werden die Jungen bereits im Alter von zehn Jahren auf jede Art von Streifzügen, Reisen und Meeresüberquerungen mitgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Trolle&amp;diff=1644</id>
		<title>Diskussion:Trolle</title>
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		<updated>2015-07-03T08:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trolle&amp;diff=1633</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2015-07-03T08:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Troll (nordgermanisch „Unhold“, „Riese“, „Naturwesen“) sind große dickliche Wesen, die angeblich im nördlichen Teil des Landes ab und zu auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach leben sie versteckt in dunklen Höhlen und kommen nur sehr selten ans Tageslicht. Oft tarnen sie sich als riesige Steine und bewahren damit ihre wahre Identität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Gegner versuchen sie außer Gefecht zu setzen, indem sie ihn fortwährend provozieren und ihn somit zur Verständnislosigkeit bringen. Hierbei stoßen sie stets denselben fremdartigen Laut aus. &lt;br /&gt;
Die typische lautmalerische Schreibweise dieses Lautes ist &amp;quot;Kappa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihren Verwandten (den Gnollen) werden einzelne Trolle oft verbannt, doch durch ihre bedeutend hohe Verwandlungsfähigkeit können sie immer wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen machen schon seit Ewigkeiten Jagd auf die Trolle, da ihre Zähne, wie man behauptet, aus Diamanten sind. Leider hat nie ein Mensch je einen echten Troll zu Gesicht bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trolle&amp;diff=1630</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2015-07-03T08:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Troll (nordgermanisch „Unhold“, „Riese“, „Naturwesen“) sind große dickliche Wesen, die angeblich im nördlichen Teil des Landes ab und zu auftauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach leben sie versteckt in dunklen Höhlen und kommen nur sehr selten ans Tageslicht. Oft tarnen sie sich als riesige Steine und bewahren damit ihre wahre Identität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Gegner versuchen sie außer Gefecht zu setzen, in dem sie ihn fortwährend provozieren und ihn somit zur Verständnislosigkeit bringen. Hierbei stoßen sie stets denselben fremdartigen Laut aus. &lt;br /&gt;
Die typische lautmalerische Schreibweise dieses Lautes ist &amp;quot;Kappa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihren Verwandten (den Gnollen) werden einzelne Trolle oft verbannt, doch durch ihre bedeutend hohe Verwandlungsfähigkeit können sie immer wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen machen schon seit Ewigkeiten Jagd auf die Trolle, da ihre Zähne, wie man behauptet, aus Diamanten sind. Leider hat nie ein Mensch je einen echten Troll zu Gesicht bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rosenrod&amp;diff=1625</id>
		<title>Rosenrod</title>
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		<updated>2015-07-03T08:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wunderkraut Rosenrod ist bei Alchemisten sehr beliebt, da es als großartiges Mittel gegen Stress gilt und durch seine Wirkung die allgemeine Stimmung hebt, vor allem in der kalten und dunklen Jahreszeit. Außerdem verleiht es den Männern Kraft und Konzentration, schützt sie vor Kälte und stärkt sie für lange Seereisen. Um diese Wirkungen erzielen zu können, wird aus der Wurzel des Rosenrod ein wohlduftender Tee gekocht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenrod ist sehr verbreitet in höheren und kälteren Lagen. Es gedeiht am besten auf feuchten Böden, in Höhlen, Bergschluchten oder auf feuchten Klippenabsätzen. Wer also mutig genug ist, im Gebirge danach zu suchen, wird dafür ausreichend entlohnt, denn als eines der wichtigsten und seltensten Zutaten für Alchemisten, lässt sich mit dem Verkauf dieses Krautes ein hoher Preis erzielen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenrod erkennt man an seinen gelben und buschigen Blüten, bei manchen Pflanzen können diese auch orangefarbig bis rot sein. Kräftige und dicke Stängel verbinden die Blüten mit der unterirdischen Wurzel, die einen einzigartigen Rosenduft absondert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1544</id>
		<title>Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T02:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden holzigen Stiel mit groben Stacheln und vereinzelten Blättern. Bei Reife trägt sie an der Spitze eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Mythologie und Legenden|Gjōsta]] und [[Mythologie und Legenden|Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. Borne nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass Gjōsta erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen Bornes und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor Gjōsta ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete Gjōsta den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus den Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute fahlblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Bornenstacheln finden auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Spitzstiften&amp;diff=1542</id>
		<title>Spitzstiften</title>
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		<updated>2015-07-03T02:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spitzstiften ist die größte Stadt [[Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologischer und spiritueller Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Legende der Entstehung Skarnlands war die Landzunge, auf welcher sich Spitzstiften befindet, jener Ort welchen Borne als Griff benutzte, als er ein Stück aus Aire brach und dieses verkehrtherum in die [[Wölmsee]] warf. Bei diesem Ereignis war sehr viel Energie und Macht im Spiel, die freigesetzt wurde, und es wird davon ausgegangen, dass diese Gegend durch die direkte Berührung Bornes einen großen Teil davon gespeichert hat. Deshalb gilt der Boden in dieser Region als besonders fruchtbar und alle Erzeugnisse der Erde dort scheinen von ganz besonderer Kraft erfüllt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dem bedeutsamen Part, den dieser Teil der Insel in der Entstehung Skarnlands eingenommen hat, war Spitzstiften eine der ersten Siedlungen und hat sich bis heute nicht nur als größte Stadt des Lands, sondern auch als Wallfahrtsort und spirituelles Zentrum etabliert. Die Schamanen des Bornenkultes sind hier beheimatet und sie sind die Einzigen, welchen es gestattet ist, in der Umgebung von Spitzstiften Landwirtschaft zu betreiben und alles. In der Mitte der Stadt wurde zu Ehren Bornes ein großer hölzener Tempel erbaut, welcher von vielen großen Ranken bedeckt wird, so dass dieser von Außen in einem saftigem grün erstrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher gibt es ein alljährliches Fest in Spitzstiften, welches seit jeher am Todestag Bornes stattfindet und von gravierender Bedeutung ist. Während dieser Zeit ist es nur Bewohnern Skarnlands gestattet, den Ort zu betreten. Im Mittelpunkt der Festivitäten steht zum Einen die Darbietung der besten Früchte des Landes, um dem Gott zu zeigen, dass sie seine Gaben und Geschenke auch richtig nutzen. Dazu bringen alle Schamanen, welche die umliegenden heiligen Felder bestellt haben, ausgewählte Erzeugnisse in den Tempel und es wird der Schamane auserkoren, welcher die außergewöhnlichsten und größten Pflanzen großziehen konnte, da dieser für das folgende Jahr der neue Hauptschamane des Bornenkultes wird. Darüberhinaus gelten dessen Früchte als die mächtigsten und jeder, der auch nur einen Bissen von ihnen nehmen würde, wird von unmenschlicher Kraft erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere alljährliche Brauch wird durch ein großes Turnier eingeleitet, an dem alle, die auf Skarnland geboren wurden, teilnehmen dürfen. Der Sieger dieser Veranstaltung hat daraufhin die einzigartige Möglichkeit, sich dem Nachfolger Bornes im Zweikampf auf Leben und Tod zu stellen. Als Borne erschlagen wurde, wurde sein Bezwinger zu dessem Nachfolger und dem Anführer Spitzstiftens erklärt und es wurde die Tradition eingeführt, dass der Titel und diese Position immer an denjenigen übergehen, welcher den momentanen Titelträger besiegt und tötet. Dies bringt auch das Privileg mit sich, dass man als einziger das Recht dazu hat, die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hauptschamanen zu sich zu führen und da diese einem unbeschreibliche Kräfte verleihen, kommt es nur sehr selten vor, dass der Titel seinen Träger wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diejenigen, welche Teil der Liste dieses Amtes waren, werden in den Katakomben unter dem Tempel bestattet, welche nur vom Hauptschamanen betreten werden dürfen. Angeblich sollen dort sogar Überreste von Borne zu finden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus wird allen Vikingern zur Vorsicht geraten, in der Nähe des Tempels die Eiren zu verehren, da die Schamanen des Bornenkultes für dies keinerlei Verständnis haben. Schon so mancher Abenteurer wurde eines Tages auf dem Versammlungsplatz tot aufgefunden und es ließ sich leicht herausstellen, dass diese Personen an [[Bornenstachel]]gift verstorben waren. Allerdings konnte bisher noch keinem Schamanen des Tempels irgendetwas nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Stadt befindet sich ein Hafen, an welchem sich einige prachtvolle Holzstege befinden, wovon die meisten, abgesehen von der kälteren Zeit des Jahres, allerdings unbenutzt sind, da die Schiffe, die dort normalerweise anlegen, meist in Verwendung sind und sich häufig auf Streifzügen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte und prachtvollste Haus der Stadt befindet sich direkt am Hafen, welches vom Nachfolger des Bornes bewohnt wird. Von dort lenkt er die Geschicke Spitzstiftens und bricht immer wieder mit seinen stärksten Männern und dem großen Kriegsschiff [[Droskål]], welches wohl schon seit Anbeginn der Zeit die Gewässer der [[Wölmsee]] unsicher macht, zu neuen Reisen auf, so dass er oft und lange nicht innerhalb der Siedlung lebt. In seiner Abwesenheit übernimmt der Hauptschamane des Bornenkultes die meisten seiner Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben diesem Gebäude steht eine große und angsteinflößende Statue Bornes, welche das Wahrzeichen Spitzstiftens ist und vom Wasser aus schon aus großer Entfernung zu sehen ist und schon viele Seereisende zur panischen Umkehr bewegen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ganzen Stadt gilt das Recht des Stärkeren. Das Wort des Nachfolger Bornes ist somit Gesetz. Da dieser aber meist außerhalb verweilt, gibt es in der Mitte des Versammlungplatzes eine Kampfgrube. Sollten zwei Personen innerhalb der Grenzen von Spitzstiften in einen unlösbaren Disput miteinander geraten, müssen sie diesen durch einen Kampf lösen. Dem Gewinner wird danach alles zugesprochen, worum es in diesem Streit ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung erfreut sich immer sehr über dieses Schauspiel, so dass sich immer viele Menschen um die Grube versammeln, wenn es zu einem neuen Rechtsduell kommt. Dazu wird viel getrunken und die Schaulustigen wetten auf die beteiligten Kämpfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt von Spitzstiften befindet sich der Versammlungsplatz und der angrenzende Tempel des Bornenkultes. Davon abgesehen stehen die meisten Gebäude kreuz und quer, es hat nie eine wirkliche Stadtplanung gegeben und jeder hat sich dort niedergelassen, wo es ihnen gerade gepasst hat, so dass die Gebäude in ihrer Gesamtheit ein richtiges Durcheinander ausstrahlen und sich Neuankömmlinge nur schwer zurechtfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Innenseite der Insel gibt es auch keinerlei Verteidigungsanlagen, da davon ausgegangen wird, dass sich in der Regel niemand Feindliches traut Spitzstiften anzugreifen und sich dessen Bewohner ohnedies für die stärksten Wesen unter der Sonne halten und somit in ihrer Kampflustigkeit niemals einem ordentlichen Scharmützel aus dem Weg gehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwuchs == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon von Kleinauf haben die Kinder in Spitzstiften viel zu lernen. So werden sie jeden Tag in den Tempel geschickt, um von den Schamanen über die Mythologie des Landes und den ehrerfüllten Umgang mit der Natur Skarnlands zu lernen. Alle diejenigen, die sich in jeder Art und Weise für den Kampf ungeeignet zeigenn, werden schon in sehr jungem Alter von den Eltern verstoßen und wachsen im Tempel auf, wo sie sich beweisen können und unter Umständen selbst ein Schamane werden können, wenn sie besondere Gaben besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die starken Kinder erhalten von den Schamanen Früchte des umliegenden Landes, was ihr Wachstum beschleunigt und sie stark werden lässt. Davon abgesehen müssen sie sich einem strengen und hartem Training von den Kriegern Spitzstiftens unterziehen, und um mehr über die Seefahrt, das Jagen und das blutige Kämpfen zu lernen, werden die Jungen bereits im Alter von zehn Jahren auf jede Art von Streifzügen, Reisen und Meeresüberquerungen mitgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Spitzstiften ist die größte Stadt [[Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden des Landes.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Spitzstiften ist die größte Stadt [[Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden der Insel.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: Die Seite wurde neu angelegt: „Spitzstiften ist die größte Stadt [Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden der Insel.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spitzstiften ist die größte Stadt [Skarnland]]s und befindet sich auf der großen Landzunge im Süden der Insel.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Nachtknirscher (nocte frango – lateinisch) (crudelis gigantis – Sprache der Nordmänner)  ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Nachtknirscher leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich auch Rudel genannt; Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art der Nachtknirscher findet sich ausschließlich in den nördlichen Gegenden von [[Skarnland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maße und Gewicht des Nachtknirschers sind aufgrund seines kleinen Verbreitungsgebietes von kleiner Varianz. Der größte Nachtknirscher, der jemals in den Waldzonen Nord Skarnlands gesehen wurde, war [[Komo]]. Er erreichte eine Kopfrumpflänge von 360 cm, der Schwanz war zusätzlich 150 cm lang. Die Schulterhöhe betrug etwa 280 cm. Er wog zirka 150 kg.&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Körperlänge eines Nachtknirschers beträgt jedoch etwa 120 cm bei einem Gewicht von rund 40 kg und einer Schwanzlänge von etwa 40 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell der Nachtknirscher ist pechschwarz, da sie ihr Leben lang in den nördlichen Wäldern im Schatten der Skarnen von Skarnland verbrachten. Sie haben rot leuchtend Augen und Reißzähne so scharf wie Dolche, mit denen sie mit Leichtigkeit einen ausgewachsenen [[Jarlbären]] zerreißen können. Unter den Nachtknirschern frisst der stärkste zuerst. Sie verhalten sich wie eine Gemeinschaft von Kriegern und haben in gewisser Weiße ein Gefühl für Ehre, Mut und Tapferkeit, aber innerhalb ihrer Familien sind sie dennoch warmherzig und aufopferungsvoll. Ein altbekanntes Sprichwort der Nordmänner heißt nicht umsonst: „Selbst unter dem finstersten Pelz verbirgt sich ein großes Herz“ oder auf nordmännisch „Selv under dö dünkelste polz er stort giganti hart“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<title>Benutzer Diskussion:Brotten</title>
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		<updated>2015-07-02T23:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: Die Seite wurde neu angelegt: „Mehr als gerne geschehen! Übrigens ist das ein sehr schöner und strukturierter Artikel, da können sich auf jeden Fall einige ein Beispiel nehmen! Und ich le…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-02T23:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] und [[Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. [[Borne]] nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass [[Gjōsta]] erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen [[Borne]]s und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor [[Gjōsta]] ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete [[Gjōsta]] den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden stachligen Stiel mit vereinzelten Blättern, an dessem Ende sich bei Reife eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton befindet. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus dem schmutzigen Gelbton der Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute flahblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Bornenstacheln finden auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Nachtknirscher&amp;diff=1467</id>
		<title>Nachtknirscher</title>
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		<updated>2015-07-02T23:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Nachtknirscher (nocte frango – lateinisch) (crudelis gigantis – Sprache der Nordmänner)  ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Nachtknirscher leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich auch Rudel genannt; Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art der Nachtknirscher findet sich ausschließlich in den nördlichen Gegenden von [[Skarnland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maße und Gewicht des Nachtknirschers sind aufgrund seines kleinen Verbreitungsgebietes von kleiner Varianz. Der größte Nachtknirscher, der jemals in den Waldzonen Nord Skarnlands gesehen wurde, war [[Komo]]. Er erreichte eine Kopfrumpflänge von bis zu 360 cm, der Schwanz war zusätzlich bis zu 150 cm lang. Die Schulterhöhe betrug etwa 280 cm. Er wog zirka 150 kg.&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Körperlänge eines Nachtknirschers beträgt jedoch etwa 120 cm bei einem Gewicht von rund 40 kg und einer Schwanzlänge von etwa 40 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell der Nachtknirscher ist pechschwarz, da sie ihr Leben lang in den nördlichen Wäldern im Schatten der Skarnen von Skarnland verbrachten. Sie haben rot leuchtend Augen und Reißzähne so scharf wie Dolche, mit denen sie mit Leichtigkeit einen ausgewachsenen [[Jarlbär]]en zerreißen können. Unter den Nachtknirschern frisst der stärkste zuerst. Sie verhalten sich wie eine Gemeinschaft von Kriegern und haben in gewisser Weiße ein Gefühl für Ehre, Mut und Tapferkeit, aber innerhalb ihrer Familien sind sie dennoch warmherzig und aufopferungsvoll. Ein altbekanntes Sprichwort der Nordmänner heißt nicht umsonst: „Selbst unter dem finstersten Pelz verbirgt sich ein großes Herz“ oder auf nordmännisch „Selv under dö dünkelste polz er stort giganti hart“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1466</id>
		<title>Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-02T23:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] und [[Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung von Skårnlands einen großen Zwist. [[Borne]] nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass [[Gjōsta]] erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen [[Borne]]s und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor [[Gjōsta]] ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete [[Gjōsta]] den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Beschreibung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden stachligen Stiel mit vereinzelten Blättern, an dessem Ende sich bei Reife eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton befindet. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus dem schmutzigen Gelbton der Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute flahblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Bornenstacheln finden auch medizinische Anwendung. Die Schamanen gebrauchen geringere Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen, Fieberbefall erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<title>Nachtknirscher</title>
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		<updated>2015-07-02T23:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: Sprichwort abgeändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Nachtknirscher (nocte frango – lateinisch) (crudelis gigantis – Sprache der Nordmänner)  ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Nachtknirscher leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich auch Rudel genannt; Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art der Nachtknirscher findet sich ausschließlich in den nördlichen Gegenden von Skarnland. &lt;br /&gt;
Maße und Gewicht des Nachtknirschers sind aufgrund seines kleinen Verbreitungsgebietes von kleiner Varianz. Der größte Nachtknirscher, der jemals in den Waldzonen Nord Skarnlands gesehen wurde, war Komo. Er erreichte eine Kopfrumpflänge von bis zu 360 cm, der Schwanz war zusätzlich bis zu 150 cm lang. Die Schulterhöhe betrug etwa 280 cm. Er wog zirka 150 kg.&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Körperlänge eines Nachtknirschers beträgt jedoch etwa 120 cm bei einem Gewicht von rund 40 kg und einer Schwanzlänge von etwa 40 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
Das Fell der Nachtknirscher ist pechschwarz, da sie ihr Leben lang in den nördlichen Wäldern im Schatten der Skarnen von Skarnland verbrachten. Sie haben rot leuchtend Augen und Reißzähne so scharf wie Dolche, mit denen sie mit Leichtigkeit einen ausgewachsenen Jarlbären zerreißen können. Unter den Nachtknirschern frisst der stärkste zuerst. Sie verhalten sich wie eine Gemeinschaft von Kriegern und haben in gewisser Weiße ein Gefühl für Ehre, Mut und Tapferkeit, aber innerhalb ihrer Familien sind sie dennoch warmherzig und aufopferungsvoll. Ein altbekanntes Sprichwort der Nordmänner heißt nicht umsonst: „Selbst unter dem finstersten Pelz verbirgt sich ein großes Herz“ oder auf nordmännisch „Selv under dö dünkelste polz er stort giganti hart“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Mythologie_und_Legenden&amp;diff=1455</id>
		<title>Mythologie und Legenden</title>
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		<updated>2015-07-02T23:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Welt der Wikinger gibt es keine Magie nach unserer Definition. Allerdings sehen die Bewohner Skarnlands manchmal in alltäglichen Dingen Zauber, weil ihnen das Verständnis für diese fehlt. Eine blaue Flamme wird von ihnen daher wohl als böser Zauber gedeutet werden und jemand, der simpelste psychologische und rhetorische Tricks anwendet ist für sie vermutlich ein Seher. Daraus ergibt sich für alle Jene, welche die Mythen und Legenden Skarnlands kennen und um Mythische Täuschung wissen oft die Chance, ihr Wissen zu nutzen, um gezielt ihre Mitmenschen zu täuschen oder zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon}}&lt;br /&gt;
===Götter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Eiren waren jene Götter, die einst die Welt erschufen. Sie stehen für Besonnenheit, Treue und Friedfertigkeit. Sie schufen die Menschen des alten Kontinents und überhäuften diese mit Nahrung und Reichtümern, um ihnen das Leben so leicht wie möglich zu machen. Die Wikinger mögen all diese Werte verachten, doch sie ehren die Eiren. Auch für sie sind sie Ursprung des Wohlstandes, an welchem sich die Skarnländer alljährlich auf ihren Plünderfahrten redlich tun. So stehen die Eiren an zweiter Stelle in ihrer Götterordnung und sie sind es auch, die angebetet werden, bevor es auf große Fahrt geht, auf das ihre „Opfer“ im vergangenen Jahr gut zu den Eirnländern waren und sie so reiche Beute vorfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Borne'''&amp;lt;br /&amp;gt;Borne ist, nach der alten Sage, jener Mensch, der den Eiren Skarnland abrang. Die Erschaffer der Welt wollten diese für sich beanspruchen und nach ihrem Willen bevölkern. Borne hingegen wollte die Menschen sich beweisen sehen. Er brach ein Stück aus Aire heraus, hob es hoch in die Luft über seinen Kopf und schlug es, verkehrtherum mitten in die Wölmsee.&lt;br /&gt;
So entstand Skarnland. Die Drehung ist der Grund, warum dieses Land heute so karg und vielerorts steinig ist. Das Wasser, welches damals noch an der Rändern Skarnlands floß, fällt seitdem aus so großer Höhe, dass es noch heute in gewaltigen Massen den Boden erreicht. Das ist auch der Grund für den vielen Regen in Skarnland.&lt;br /&gt;
Danach schenkte Borne den ersten Vätern Skarnland und überließ es komplett ihrem Willen und Schaffen. So wurden die Skarnländer nach ihrer Ansicht stärker, robuster und klüger, als alle anderen Völker unter der Sonne. So stark, dass sie letztlich selbst Borne erschlugen, welcher mit seinem letzten Atemzug Witterförn erschuf. Den Kriegswind. Dieser Wind sollte seine stärkste Schöpfung fortan auch an ferne Küsten bringen, auf das sie über alle Menschen herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alfa'''&amp;lt;br /&amp;gt;Alfa ist die Frau Bornes. Sie sorgte sich um Skarnland, nachdem Borne es ins Meer geschlagen hatte. Sie war es, die von den Arinländern Samen, Tiere und fruchtbare Erde sammelte, um den Wikingern eine Lebensgrundlage zu schaffen. Ihr verdankt Skarnland sein Leben und sie ist die einzige Göttin, welche auch auf dem alten Kontinent bekannt ist und angebetet wird.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Bornes war sie es, die aus seinem Schädel einen Schild formte und mit diesem Skarnland gegen die neidischen Götter der Freisen verteidigte. Aus diesem Grund prangt ihr Zeichen heute auf vielen Wikingerschilden und sie wird als mächtigste lebende Gottheit verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ralfast'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ralfast ist der Weltenfluss. Er bringt neugeborene in die Wasser ihres Mutterleibs und treibt all jene nach Walhalla, die auf seinen Wassern beerdigt werden. Er entspringt am Sonnenaufgang und endet an seinem Untergang. Hier liegt Durnholm. Der Winterwald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gjōsta:'''&amp;lt;br /&amp;gt;Der Gott der Stürme und des Wetters ist für die einen Segen, für die anderen Fluch. In der Riege der Götter nimmt er eine gesonderte Stellung ein, da er nach eigenem Ermessen die Gezeiten lenkt abhängig und lediglich dem Stand des Mondes unterliegt. Sein Regen bringt Leben, seine Stürme zerstören Länder und der Lärm des Himmels lässt Mensch und Tier erschaudern. Seit dem Tod Bornes wacht er über den Witterförn.&lt;br /&gt;
Das Volk der Wikinger wird von diesem Gott begleitet. Sie ehren seine Stärke und Macht. Die Männer auf See, für die die Wellen ein zweites Heim darstellen, bitten um seine Gutmütigkeit während sie auf Reisen sind, auf das ihnen kein Leid wiederfahre. Die Bewohner des Festlandes erhoffen sich von ihm eine gute Witterung, bestehend aus ausreichend Sonne und Regen um ihre Felder gut bewirtschaften zu können. Sie fürchten jedoch seinen grollenden Zorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durnholm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kein Sonnenstrahl erreicht je Durnholm und so liegt es im ewigen Eis. Ralfast bringt auf seinen Wellen die Kälte aus Durnholm mit und formt so das kalte Wetter Skarnlands. Alle die den Tod finden, müssen auf ihrem Weg nach Walhalla Durnholm passieren und dürfen in der ewigen Dunkelheit nicht vom Weg abkommen. In der Finsternis Durnholms brennt nur die Seele eines Wikingers selbst und so muss jeder Wikinger nach seinem Tod auf einem brennenden Floß zur letzten Reise geschickt werden. Ist seine Seele nicht würdig erlischt die Flamme und der Mensch muss in Ewigkeit durch Durnholms endloses Dickicht irren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chavo - Gottheit des Krieges und des Kampfes (ausgesprochen: Tschawo)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chavo, Gottheit des Krieges und des Kampfes wurde der Legende nach von Borne selbst zu einer Gottheit ernannt. Da Chavo „Koll“ Aschek sich zu Lebzeiten bewiesen hatte. Er erlegte Komo den Rudelführer der großen schwarzen Wölfe des Nordens die man Nachtknirscher nennt. Er stahl sein Junges namens Sharkos. Er zog es auf als wäre es sein eigenes Kind und machte sich so als Mensch zum Rudelführer der mächtigen Nachtknirscher dessen Siegel er nun auf seinem Banner trägt. Er tötete seinen eigenen Vater mit seiner mächtigen Streitaxt „Schrei“ und sprach zu seinem enthauptetem Leichnam die Worte: „Wie unsere Urväter zuvor Borne töteten so töte ich nun dich, Vater“ Seither nannte man ihn „Koll“ was in der Sprache der Nordmänner so viel bedeutet wie „der grausame“ seit seines Vaters Tot war er Wächter der Wälder im Norden Skarnlands bis zu jenem Tag als Chavo „Koll“ Aschek und sein Treuer Begleiter Sharkos der Nachtknirscher spurlos verschwanden. In den Tavernen von Spitzstiften munkelt man das Chavo „Koll“ Aschek in Vollmondnächten auf seinem Wolf Sharkos durch die Wälder reiten und ein Rudel Nachtknirscher würde ihm folgen, aber das sind nur Gerüchte… Oder?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<title>Nachtknirscher</title>
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		<updated>2015-07-02T22:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Nachtknirscher (nocte frango – lateinisch) (crudelis gigantis – Sprache der Nordmänner)  ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Nachtknirscher leben in der Regel in Familienverbänden, umgangssprachlich auch Rudel genannt; Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art der Nachtknirscher findet sich ausschließlich in den nördlichen Gegenden von Skarnland. &lt;br /&gt;
Maße und Gewicht des Nachtknirschers sind aufgrund seines kleinen Verbreitungsgebietes von kleiner Varianz. Der größte Nachtknirscher, der jemals in den Waldzonen Nord Skarnlands gesehen wurde, war Komo. Er erreichte eine Kopfrumpflänge von bis zu 360 cm, der Schwanz war zusätzlich bis zu 152 cm lang. Die Schulterhöhe betrug etwa 280 cm. Er wog zirka 150 kg.&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Körperlänge eines Nachtknirschers beträgt jedoch etwa 120 cm bei einem Gewicht von rund 40 kg und einer Schwanzlänge von etwa 41 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
Das Fell der Nachtknirscher ist pechschwarz, da sie ihr Leben lang in den nördlichen Wäldern im Schatten der Skarnen von Skarnland verbrachten. Sie haben rot leuchtend Augen und Reißzähne so scharf wie Dolche, mit denen sie mit Leichtigkeit einen ausgewachsenen Jarlbären zerreißen können. Unter den Nachtknirschern frisst der stärkste zuerst. Sie verhalten sich wie eine Gemeinschaft von Kriegern und haben in gewisser Weiße ein Gefühl für Ehre, Mut und Tapferkeit, aber innerhalb ihrer Familien sind sie dennoch warmherzig und aufopferungsvoll. Ein altbekanntes Sprichwort der Nordmänner heißt nicht umsonst: „Selbst unter dem finstersten Pelz verbirgt sich kein großes Herz“ oder auf nordmännisch „Selv under dö dünkelste polz er ikke stort giganti hart“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2015-07-02T22:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bevor wir damit beginnen, die Geschichte rund um und die Welt von BEARDS näher zu erklären, sei folgendes gesagt. Es handelt sich um ein Setting, dass sich an den Lebensumständen früherer Wikinger orientiert. Allerdings ist es kein Versuch, damalige geschichtliche und kulturelle Ereignisse akkurat abzubilden. Vielmehr bewegen wir uns in einer Welt, die rein fiktiv ist und lediglich einige Gegebenheiten mit unserer Welt gemein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch werden Spieler und Zuschauer immer wieder auf bereits bekannte Elemente oder gar Persönlichkeiten stoßen. Auch diese fußen auf künstlerischer Freiheit und haben ebenso keinen Anspruch auf historische Korrektheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''TO DO bis zum nächsten Abenteuer:'''&lt;br /&gt;
*Der Wald Tullhorst&lt;br /&gt;
*Bornenstachel&lt;br /&gt;
*Jarlbären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==== Andere Orte ====&lt;br /&gt;
*[[Der Wald Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Wölmsee]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flora und Fauna ====&lt;br /&gt;
*[[Bornenstachel]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbären]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtknirscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Waffen====&lt;br /&gt;
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====Nahrung====&lt;br /&gt;
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====Rüstung====&lt;br /&gt;
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{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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====Positiv====&lt;br /&gt;
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====Negativ====&lt;br /&gt;
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====Unklar====&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pazif</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1429</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2015-07-02T22:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pazif: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Abenteuer_Icon}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;top:+0.2em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;in dem, von der Community geführten, Wiki&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;articlecount&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;zum [[Pen&amp;amp;Paper]] B.E.A.R.D.S.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Hier findest du:'''&lt;br /&gt;
* Eine Episodenliste&lt;br /&gt;
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* Charakterbeschreibungen&lt;br /&gt;
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'''Mitarbeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit deiner Hilfe können wir die Welt um B.E.A.R.D.S. erweitern. Verfasse Beschreibungen zu Personen, Städten usw. und vielleicht wird dein Artikel ein offizieller Bestandteil des kommenden Abenteuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Registriere dich dafür einfach mit einem Nicknamen im '''[http://bohnenwiki.de/index.php?title=Spezial:Anmelden&amp;amp;returnto=Hauptseite&amp;amp;type=signup Bohnenwiki]'''. Mit diesem Login kannst Du dich auch hier im BEARDS- Wiki anmelden und drauf losschreiben. &lt;br /&gt;
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lol&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Dies soll kein Wiki für das Pen and Paper Regelwerk sein. Uns ist wichtiger, die Welt auszubauen und die Geschichten hinter der Geschichte zu erzählen.&lt;br /&gt;
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Wir freuen uns auf eure bärtigen Einfälle und mystischen Geschichten.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;B.E.A.R.D.S.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bevor wir damit beginnen, die Geschichte rund um und die Welt von BEARDS näher zu erklären, sei folgendes gesagt. Es handelt sich um ein Setting, dass sich an den Lebensumständen früherer Wikinger orientiert. Allerdings ist es kein Versuch, damalige geschichtliche und kulturelle Ereignisse akkurat abzubilden. Vielmehr bewegen wir uns in einer Welt, die rein fiktiv ist und lediglich einige Gegebenheiten mit unserer Welt gemein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch werden Spieler und Zuschauer immer wieder auf bereits bekannte Elemente oder gar Persönlichkeiten stoßen. Auch diese fußen auf künstlerischer Freiheit und haben ebenso keinen Anspruch auf historische Korrektheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''TO DO bis zum nächsten Abenteuer:'''&lt;br /&gt;
*Der Wald Tullhorst&lt;br /&gt;
*Bornenstachel&lt;br /&gt;
*Jarlbären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Folgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Protagonisten&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefährten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Nebencharaktere&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Story====&lt;br /&gt;
*[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Mythologie und Legenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Länder und Siedlungen ====&lt;br /&gt;
*[[Skarnland]]&lt;br /&gt;
*[[Eirnland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Skalme]]&lt;br /&gt;
*[[Bjaraland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Orte ====&lt;br /&gt;
*[[Der Wald Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Wölmsee]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flora und Fauna ====&lt;br /&gt;
*[[Bornenstachel]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbären]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtknirscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Gegenstände&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Waffen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Nahrung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Rüstung====&lt;br /&gt;
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