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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T03:50:57Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fr%C4%81nkophobie&amp;diff=15871</id>
		<title>Frānkophobie</title>
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		<updated>2016-07-06T10:09:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Frānkophobie''' (nicht zu verwechseln mit der [https://de.wikipedia.org/wiki/Frankophonie Frankophonie]; Adj.: frānkophob) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der [[Frānken (Familie)|Frānken]], der Stadt [[Frānken (Stadt)|Frānken]] und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt [[Frānken (Stadt)|Frānken]] zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die '''plötzliche Popularität des [[Frānkenschwerter|Frānkenschwertes]]''' bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid  gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' bestärkt. Man ist sich unsicher wann die sich die heute weit verbreitete Angststörung herausbildete, klar ist jedoch, dass nur noch wenige sich des eigentlichen Grundes bewusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Frānkophobie ist eine stark '''örtlich und sozial begrenzte Störung''', da sie nur auftritt wenn man sich über längere Zeit im Umfeld anderer Betroffenen aufhält. So ist bei einem Großteil betroffener Ortschaften die Krankheit geschichtlich direkt zurückzuführen, und es gibt nur vereinzeltet, durch Völkerwanderung bedingt, Fälle in denen sie außerhalb ihrer Ursprungsgebiete verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass ein Außenstehender (z.B. Händler, Reisender) bei längerem Aufenthalt in frānkophober Umgebung &amp;quot;ansteckt&amp;quot;. Dies kann je nach Länge des Aufenthalts, ein nur zeitlich begrenztes Auftreten zur Folge haben, aber auch ein ganzes Leben währen. Die Ansteckungsgefahr hat zur Folge, dass viele Reisende, schwer betroffenen Völker meiden, was das &amp;quot;aussterben&amp;quot; der Krankheit durch Bevölkerungsaustausch verhindert und die technologische Rückständigkeit begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten &amp;amp; Symptome ==&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits sagt, treten die Symptome bei der Interaktion mit Wörtern oder Objekten die ''Frānk-'' beinhalten oder damit in Verbindung gebracht werden können auf. Die Empfindlichkeit und die Ausprägung der Symptome dabei ist von Person zu Person unterschiedlich. Das Krankheitsbild kann von dem Berühren eines Frānkenschwertes, über das Erwähnen der Stadt, bis zum bloßen Gedanken an etwas das in Verbindung mit ''Frānk-'' steht, und noch weitaus weniger '''ausgelöst''' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein Fall bekannt bei dem, in einem Gespräch leise in einem Nebensatz, der Name eines Mannes erwähnt wurde, dessen Schwippschwager eine Cousine zweiten Grades hatte, die eines Tages an einem Soldaten vorbei gelaufen ist, welcher sich ein Frānkenschwert von seiner Frau zum Geburtstag wünschte, woraufhin der Gegenüber im Gespräch an einem Herzinfarkt verstarb. (Kritiker behaupten der Herzinfarkt wäre eine Folge des enormen Übergewichts des Verstorbenen, aber diese Theorie ist nur halb so spannend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feld der '''Symptome''' ist weit gefächert und ist schwer einzugrenzen bzw. zu kategorisieren. Einige Symptome treten nur in bestimmten Völkern auf und werden dort als besonderes Kulturgut behandelt. Andere sind familiär bedingt und lassen auf den Familiennamen schließen (z.B. Purzelbaum). Es kommt auch vor, dass innerhalb einer Population, jede Person ein individuelles Symptom hat, das keinem anderen gleicht, was dann der Anlass für Zusatznamen sein kann (z.B. Jörg Køpfgen'dieWand Fredriksøn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den häufigsten Symptomen zählen:&lt;br /&gt;
* Zittern und Schweißausbrüche&lt;br /&gt;
* lautes Schreien&lt;br /&gt;
* plötzlicher Bewegungsdrang (Rennen, Turnen)&lt;br /&gt;
* epileptische Anfälle&lt;br /&gt;
* schlechte Wortwitze reißen&lt;br /&gt;
* der Versuch alle Geräusche einer Gaststätte mit verschiedensten Hilfsmitteln nachzuahmen&lt;br /&gt;
* Dinge oder Personen schlagen, treten oder abschlecken&lt;br /&gt;
* Brandstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* Das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' war ursprünglich ein jährliches Fest bei dem frānkophobe Dorfbewohner eine riesige Strohpuppe in Brand setzten, welche [[Valmir Frānk]] den Erfinder des Frānkenschwertes, darstellen sollte. Heutzutage wird es zumeist, in dem Moment in dem es erwähnt wird abgehalten und als Strohpuppe dient das Dorf selbst.&lt;br /&gt;
* Frānkophobe reagieren lediglich auf das langgezogene ''Frānk-'' nicht aber auf ein ''Frank-.''  Tatsächlich ist der Vorname Frank für Kinder, in frānkophoben Dörfern sehr beliebt. Kinder die auf diesen Namen hören sind aber häufig unterernährt, da die Eltern Schwierigkeiten haben sie zum Essen zu rufen.&lt;br /&gt;
* Bei Außenstehenden hingegen, gewann der Name Frānk an Popularität, da der Name vor Überfällen durch Frānkophobe schützt. Vor einigen Dekaden machte sich ein Elternpaar aus Eirnland einen Spaß daraus, ihren Sohn Frānk Frānkis Frānkeskø Frānkiskus Frānksōn zu nennen und ihn auf eine Reise durch ein stark frānkophobes Gebiet zu schicken.  Dieser Spaß hatte 157 Tote, die teilweise Zerstörung von 12 Dörfern und einen Sohn mit einem verdammt dämlichen Namen zur Folge.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der 31-maligen Wiederholung von ''Frānk-'' in diesem Artikel, ist davon abzuraten ihn einer frānkophoben Person zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen_und_Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Eirnl%C3%A4nder_Allzweckjoch&amp;diff=15548</id>
		<title>Eirnländer Allzweckjoch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Eirnl%C3%A4nder_Allzweckjoch&amp;diff=15548"/>
		<updated>2016-07-01T12:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Eirnländer Allzweckjoch''' wird ein Werkzeug bzw. eine Waffe bezeichnet, das sich durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten auszeichnet. Es ist nur noch vereinzelt im Norden [[Eirnland|Eirnlands]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee des Allzweckjochs hat ihren Ursprung in dem großen Viehsterben im Norden Eirnlands, während der ''[[Kleine Heißzeit|kleinen Heißzeit]]''. Das Verenden der Nutztiere hatte einen Überschuss an landwirtschaftlichen Werkzeugen und Geräten zur Folge, so auch das Joch. Während der ''kleinen Heißzeit'' veränderten sich zu dem die Wetterverhältnisse stark. Plötzliche Stürme und andere Wetterphänomene zerstörten Häuser und Felder, deren ständige Rekonstruktion die Einwohner frustrierte. Um einen schnellen Wiederaufbau zu begünstigen, entwickelten betroffene Schmiede eine Art Kombinationswerkzeug aus den wichtigsten Arbeitsgeräten, bei dem die überflüssigen Joche als Grundlage dienten. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Allzweckjochs, war es jedoch sehr unhandlich für einen Großteil der Bevölkerung. Lediglich die kräftigsten und stärksten unter ihnen konnten effizient mit dem Werkzeug umgehen. So fand es nach der Zeit des Wiederaufbaus nur spärlich den Einzug als Alltagsgegenstand, und seine Nützlichkeit geriet über die Jahre hinweg in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Verwendungszweck für das Joch fand sich nach der ''kleinen Heißzeit''. Vor allem unter Schmiede-Lehrlingen und -Söhnen wurde es populär für das einfache Stecksystem des Allzweckjoch, teilweise sehr ausgefallene, Waffenaufsätze zu entwickeln und auf den Festen in Dörfern diese in Schaukämpfen vorzuführen. Die Beliebtheit des Jochs als Waffe wuchs daraufhin zeitweise so stark an, dass eine eigene Kampfkunst, der '''''Tjochst''','' entstand. Durch die Entwicklung effizienterer Waffen und Kampftechniken ging das Wissen um ''Tjochst'' und die Herstellung des Allzweckjochs überwiegend verloren. Heutzutage sind nur noch wenige Werkstätte und Schmieden im Norden Eirnlands bekannt, die um die Kunst der Jochfertigung wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau &amp;amp; Verwendung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem Schanierprinzip der [[Skalmer Taschenaxt|''Skalmer Taschenaxt'']], funktioniert das Eirnländer Allzweckjoch auf einer '''Stecktechnik'''. Die Aufsätze sind an dem Joch während des Transportes unbeweglich befestigt, und müssen zur Verwendung aus ihrer Halterung gelöst und mit einem Haltesift an der Vorderseite des Jochs befestigt werden. Zur besseren Handhabung ist es zu dem ratsam andere Aufsätze während der Benutzung zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der herkömmlichen Variante umfasst das Allzweckjoch Fassungen, für bis zu drei große Aufsätze (Klingen, Sägen usw.) und zwei kleinere (Schaufel, Axtkopf usw.), wobei die kleineren seitlich der Konstruktion befestigt werden. Für den Transport wird an dem Joch für gewöhnlich ein Lederriemen befestigt oder ein Griff eingearbeitet. An die Hinterseite des Jochs wird für gewöhnlich mit Eisen verstärkt und kann zum Aufhebeln oder Aufbrechen verwendet werden. Bei edleren Varianten wird auf die Hochwertigkeit des Holzes und des Eisens geachtet, und nicht selten aufwendige Gravuren in den Holzkörper eingekerbt, welche z.B. Ausschnitte aus Sagen und Erzählungen, aber auch die künstlerische Verwendung von Formen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigsten '''Aufsätze''' umfassen:&lt;br /&gt;
* Schaufeln&lt;br /&gt;
* Äxte&lt;br /&gt;
* Sägeblätter&lt;br /&gt;
* Hieb- und Stichklingen&lt;br /&gt;
* Sensen&lt;br /&gt;
* Harken&lt;br /&gt;
* Entschupper&lt;br /&gt;
* Sparschäler&lt;br /&gt;
* Bauschaumausfuger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Eirnl%C3%A4nder_Allzweckjoch&amp;diff=15547</id>
		<title>Eirnländer Allzweckjoch</title>
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		<updated>2016-07-01T12:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Eirnländer Allzweckjoch wird ein Werkzeug bzw. eine Waffe bezeichnet, das sich durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten auszeichnet. Es ist nur noch vereinzelt im Norden Eirnlands zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee des Allzweckjochs hat ihren Ursprung in dem großen Viehsterben im Norden Eirnlands, während der kleinen Heißzeit. Das Verenden der Nutztiere hatte einen Überschuss an landwirtschaftlichen Werkzeugen und Geräten zur Folge, so auch das Joch. Während der kleinen Heißzeit veränderten sich zu dem die Wetterverhältnisse stark. Plötzliche Stürme und andere Wetterphänomene zerstörten Häuser und Felder, deren ständige Rekonstruktion die Einwohner frustrierte. Um einen schnellen Wiederaufbau zu begünstigen, entwickelten betroffene Schmiede eine Art Kombinationswerkzeug aus den wichtigsten Arbeitsgeräten, bei dem die überflüssigen Joche als Grundlage dienten. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Allzweckjochs, war es jedoch sehr unhandlich für einen Großteil der Bevölkerung. Lediglich die kräftigsten und stärksten unter ihnen konnten effizient mit dem Werkzeug umgehen. So fand es nach der Zeit des Wiederaufbaus nur spärlich den Einzug als Alltagsgegenstand, und seine Nützlichkeit geriet über die Jahre hinweg in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Verwendungszweck für das Joch fand sich nach der kleinen Heißzeit. Vor allem unter Schmiede-Lehrlingen und -Söhnen wurde es populär für das einfache Stecksystem des Allzweckjoch, teilweise sehr ausgefallene, Waffenaufsätze zu entwickeln und auf den Festen in Dörfern diese in Schaukämpfen vorzuführen. Die Beliebtheit des Jochs als Waffe wuchs daraufhin zeitweise so stark an, dass eine eigene Kampfkunst, der ''Tjochst,'' entstand. Durch die Entwicklung effizienterer Waffen und Kampftechniken ging das Wissen um ''Tjochst'' und die Herstellung des Allzweckjochs überwiegend verloren. Heutzutage sind nur noch wenige Werkstätte und Schmieden im Norden Eirnlands bekannt, die um die Kunst der Jochfertigung wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau &amp;amp; Verwendung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem Schanierprinzip der [[Skalmer Taschenaxt]], funktioniert das Eirnländer Allzweckjoch auf einer Stecktechnik. Die Aufsätze sind an dem Joch während des Transportes unbeweglich befestigt, und müssen zur Verwendung aus ihrer Halterung gelöst und mit einem Haltesift an der Vorderseite des Jochs befestigt werden. Zur besseren Handhabung ist es zu dem ratsam andere Aufsätze während der Benutzung zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der herkömmlichen Variante umfasst das Allzweckjoch Fassungen, für bis zu drei große Aufsätze (Klingen, Sägen usw.) und zwei kleinere (Schaufel, Axtkopf usw.), wobei die kleineren seitlich der Konstruktion befestigt werden. Für den Transport wird an dem Joch für gewöhnlich ein Lederriemen befestigt oder ein Griff eingearbeitet. An die Hinterseite des Jochs wird für gewöhnlich mit Eisen verstärkt und kann zum Aufhebeln oder Aufbrechen verwendet werden. Bei edleren Varianten wird auf die Hochwertigkeit des Holzes und des Eisens geachtet, und nicht selten aufwendige Gravuren in den Holzkörper eingekerbt, welche z.B. Ausschnitte aus Sagen und Erzählungen, aber auch die künstlerische Verwendung von Formen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigsten Aufsätze umfassen:&lt;br /&gt;
* Schaufeln&lt;br /&gt;
* Äxte&lt;br /&gt;
* Sägeblätter&lt;br /&gt;
* Hieb- und Stichklingen&lt;br /&gt;
* Sensen&lt;br /&gt;
* Harken&lt;br /&gt;
* Entschupper&lt;br /&gt;
* Sparschäler&lt;br /&gt;
* Bauschaumausfuger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
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		<title>Eirnländer Allzweckjoch</title>
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		<updated>2016-07-01T12:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Eirnländer Allzweckjoch wird ein Werkzeug bzw. eine Waffe bezeichnet, das sich durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten auszeichnet. Es ist nur noch vereinzelt im Norden Eirnlands zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee des Allzweckjochs hat ihren Ursprung in dem großen Viehsterben im Norden Eirnlands, während der kleinen Heißzeit. Das Verenden der Nutztiere hatte einen Überschuss an landwirtschaftlichen Werkzeugen und Geräten zur Folge, so auch das Joch. Während der kleinen Heißzeit veränderten sich zu dem die Wetterverhältnisse stark. Plötzliche Stürme und andere Wetterphänomene zerstörten Häuser und Felder, deren ständige Rekonstruktion die Einwohner frustrierte. Um einen schnellen Wiederaufbau zu begünstigen, entwickelten betroffene Schmiede eine Art Kombinationswerkzeug aus den wichtigsten Arbeitsgeräten, bei dem die überflüssigen Joche als Grundlage dienten. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Allzweckjochs, war es jedoch sehr unhandlich für einen Großteil der Bevölkerung. Lediglich die kräftigsten und stärksten unter ihnen konnten effizient mit dem Werkzeug umgehen. So fand es nach der Zeit des Wiederaufbaus nur spärlich den Einzug als Alltagsgegenstand, und seine Nützlichkeit geriet über die Jahre hinweg in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Verwendungszweck für das Joch fand sich nach der kleinen Heißzeit. Vor allem unter Schmiede-Lehrlingen und -Söhnen wurde es populär für das einfache Stecksystem des Allzweckjoch, teilweise sehr ausgefallene, Waffenaufsätze zu entwickeln und auf den Festen in Dörfern diese in Schaukämpfen vorzuführen. Die Beliebtheit des Jochs als Waffe wuchs daraufhin zeitweise so stark an, dass eine eigene Kampfkunst, der ''Tjochst,'' entstand. Durch die Entwicklung effizienterer Waffen und Kampftechniken ging das Wissen um ''Tjochst'' und die Herstellung des Allzweckjochs überwiegend verloren. Heutzutage sind nur noch wenige Werkstätte und Schmieden im Norden Eirnlands bekannt, die um die Kunst der Jochfertigung wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau &amp;amp; Verwendung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem Schanierprinzip der [[Skalmer Taschenaxt]], funktioniert das Eirnländer Allzweckjoch auf einer Stecktechnik. Die Aufsätze sind an dem Joch während des Transportes unbeweglich befestigt, und müssen zur Verwendung aus ihrer Halterung gelöst und mit einem Haltesift an der Vorderseite des Jochs befestigt werden. Zur besseren Handhabung ist es zu dem ratsam andere Aufsätze während der Benutzung zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der herkömmlichen Variante umfasst das Allzweckjoch Fassungen, für bis zu drei große Aufsätze (Klingen, Sägen usw.) und zwei kleinere (Schaufel, Axtkopf usw.), wobei die kleineren seitlich der Konstruktion befestigt werden. Für den Transport wird an dem Joch für gewöhnlich ein Lederriemen befestigt oder ein Griff eingearbeitet. An die Hinterseite des Jochs wird für gewöhnlich mit Eisen verstärkt und kann zum Aufhebeln oder Aufbrechen verwendet werden. Bei edleren Varianten wird auf die Hochwertigkeit des Holzes und des Eisens geachtet, und nicht selten aufwendige Gravuren in den Holzkörper eingekerbt, welche z.B. Ausschnitte aus Sagen und Erzählungen, aber auch die künstlerische Verwendung von Formen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gängigsten Aufsätze umfassen:&lt;br /&gt;
* Schaufeln&lt;br /&gt;
* Äxte&lt;br /&gt;
* Sägeblätter&lt;br /&gt;
* Hieb- und Stichklingen&lt;br /&gt;
* Sensen&lt;br /&gt;
* Harken&lt;br /&gt;
* Entschupper&lt;br /&gt;
* Sparschäler&lt;br /&gt;
* Bauschaumausfuger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
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		<updated>2016-07-01T10:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Eirnländer Allzweckjoch wird ein Werkzeug bzw. eine Waffe bezeichnet, das sich durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten auszeichnet. Es ist nur noch vereinzelt im Norden Eirnlands zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee des Allzweckjochs hat ihren Ursprung in dem großen Viehsterben im Norden Eirnlands, während der kleinen Heißzeit. Das Verenden der Nutztiere hatte einen Überschuss an landwirtschaftlichen Werkzeugen und Geräten zur Folge, so auch das Joch. Während der kleinen Heißzeit veränderten sich zu dem die Wetterverhältnisse stark. Plötzliche Stürme und andere Wetterphänomene zerstörten Häuser und Felder, deren ständiger Wiederaufbau die Einwohner frustrierte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Eirnländer Allzweckjoch</title>
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		<updated>2016-07-01T09:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: Die Seite wurde neu angelegt: „Als Eirnländer Allzweckjoch wird ein Werkzeug bzw. eine Waffe bezeichnet, das sich durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten auszeichnet.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Eirnländer Allzweckjoch wird ein Werkzeug bzw. eine Waffe bezeichnet, das sich durch seine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten auszeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
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		<title>Frānkophobie</title>
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		<updated>2016-06-30T22:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: /* Auftreten &amp;amp; Symptome */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Frānkophobie''' (nicht zu verwechseln mit der [https://de.wikipedia.org/wiki/Frankophonie Frankophonie]; Adj.: frānkophob) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der [[Frānken (Familie)|Frānken]], der Stadt [[Frānken (Stadt)|Frānken]] und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt [[Frānken (Stadt)|Frānken]] zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die '''plötzliche Popularität des [[Frānkenschwerter|Frānkenschwertes]]''' bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid  gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' bestärkt. Man ist sich unsicher wann die sich die heute weit verbreitete Angststörung herausbildete, klar ist jedoch, dass nur noch wenige sich des eigentlichen Grundes bewusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Frānkophobie ist eine stark '''örtlich und sozial begrenzte Störung''', da sie nur auftritt wenn man sich über längere Zeit im Umfeld anderer Betroffenen aufhält. So ist bei einem Großteil betroffener Ortschaften die Krankheit geschichtlich direkt zurückzuführen, und es gibt nur vereinzeltet, durch Völkerwanderung bedingt, Fälle in denen sie außerhalb ihrer Ursprungsgebiete verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass ein Außenstehender (z.B. Händler, Reisender) bei längerem Aufenthalt in frānkophober Umgebung &amp;quot;ansteckt&amp;quot;. Dies kann je nach Länge des Aufenthalts, ein nur zeitlich begrenztes Auftreten zur Folge haben, aber auch ein ganzes Leben währen. Die Ansteckungsgefahr hat zur Folge, dass viele schwer betroffenen Völker meiden, was das &amp;quot;aussterben&amp;quot; der Krankheit durch Bevölkerungsaustausch verhindert und die technologische Rückständigkeit begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten &amp;amp; Symptome ==&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits sagt, treten die Symptome bei der Interaktion mit Wörtern oder Objekten die ''Frānk-'' beinhalten oder damit in Verbindung gebracht werden können auf. Die Empfindlichkeit und die Ausprägung der Symptome dabei ist von Person zu Person unterschiedlich. Das Krankheitsbild kann von dem Berühren eines Frānkenschwertes, über das Erwähnen der Stadt, bis zum bloßen Gedanken an etwas das in Verbindung mit ''Frānk-'' steht, und noch weitaus weniger '''ausgelöst''' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein Fall bekannt bei dem, in einem Gespräch leise in einem Nebensatz, der Name eines Mannes erwähnt wurde, dessen Schwippschwager eine Cousine zweiten Grades hatte, die eines Tages an einem Soldaten vorbei gelaufen ist, welcher sich ein Frānkenschwert von seiner Frau zum Geburtstag wünschte, woraufhin der Gegenüber im Gespräch an einem Herzinfarkt verstarb. (Kritiker behaupten der Herzinfarkt wäre eine Folge des enormen Übergewichts des Verstorbenen, aber diese Theorie ist nur halb so spannend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feld der '''Symptome''' ist weit gefächert und ist schwer einzugrenzen bzw. zu kategorisieren. Einige Symptome treten nur in bestimmten Völkern auf und werden dort als besonderes Kulturgut behandelt. Andere sind familiär bedingt und lassen auf den Familiennamen schließen (z.B. Purzelbaum). Es kommt auch vor, dass innerhalb einer Population, jede Person ein individuelles Symptom hat, das keinem anderen gleicht, was dann der Anlass für Zusatznamen sein kann (z.B. Jörg Køpfgen'dieWand Fredriksøn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den häufigsten Symptomen zählen:&lt;br /&gt;
* Zittern und Schweißausbrüche&lt;br /&gt;
* lautes Schreien&lt;br /&gt;
* plötzlicher Bewegungsdrang (Rennen, Turnen)&lt;br /&gt;
* epileptische Anfälle&lt;br /&gt;
* schlechte Wortwitze reißen&lt;br /&gt;
* der Versuch alle Geräusche einer Gaststätte mit verschiedensten Hilfsmitteln nachzuahmen&lt;br /&gt;
* Dinge oder Personen schlagen, treten oder abschlecken&lt;br /&gt;
* Brandstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* Das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' war ursprünglich ein jährliches Fest bei dem frānkophobe Dorfbewohner eine riesige Strohpuppe in Brand setzten, welche [[Valmir Frānk]] den Erfinder des Frānkenschwertes, darstellen sollte. Heutzutage wird es zumeist, in dem Moment in dem es erwähnt wird abgehalten und als Strohpuppe dient das Dorf selbst.&lt;br /&gt;
* Frānkophobe reagieren lediglich auf das langgezogene ''Frānk-'' nicht aber auf ein ''Frank-.''  Tatsächlich ist der Vorname Frank für Kinder, in frānkophoben Dörfern sehr beliebt. Kinder die auf diesen Namen hören sind aber häufig unterernährt, da die Eltern Schwierigkeiten haben sie zum Essen zu rufen.&lt;br /&gt;
* Bei Außenstehenden hingegen, gewann der Name Frānk an Popularität, da der Name vor Überfällen durch Frānkophobe schützt. Vor einigen Dekaden machte sich ein Elternpaar aus Eirnland einen Spaß daraus, ihren Sohn Frānk Frānkis Frānkeskø Frānkiskus Frānksōn zu nennen und ihn auf eine Reise durch ein stark frānkophobes Gebiet zu schicken.  Dieser Spaß hatte 157 Tote, die teilweise Zerstörung von 12 Dörfern und einen Sohn mit einem verdammt dämlichen Namen zur Folge.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der 31-maligen Wiederholung von ''Frānk-'' in diesem Artikel, ist davon abzuraten ihn einer frānkophoben Person zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen_und_Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fr%C4%81nkophobie&amp;diff=15533</id>
		<title>Frānkophobie</title>
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		<updated>2016-06-30T22:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Frānkophobie''' (nicht zu verwechseln mit der [https://de.wikipedia.org/wiki/Frankophonie Frankophonie]; Adj.: frānkophob) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der [[Frānken (Familie)|Frānken]], der Stadt [[Frānken (Stadt)|Frānken]] und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt [[Frānken (Stadt)|Frānken]] zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die '''plötzliche Popularität des [[Frānkenschwerter|Frānkenschwertes]]''' bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid  gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' bestärkt. Man ist sich unsicher wann die sich die heute weit verbreitete Angststörung herausbildete, klar ist jedoch, dass nur noch wenige sich des eigentlichen Grundes bewusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Frānkophobie ist eine stark '''örtlich und sozial begrenzte Störung''', da sie nur auftritt wenn man sich über längere Zeit im Umfeld anderer Betroffenen aufhält. So ist bei einem Großteil betroffener Ortschaften die Krankheit geschichtlich direkt zurückzuführen, und es gibt nur vereinzeltet, durch Völkerwanderung bedingt, Fälle in denen sie außerhalb ihrer Ursprungsgebiete verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass ein Außenstehender (z.B. Händler, Reisender) bei längerem Aufenthalt in frānkophober Umgebung &amp;quot;ansteckt&amp;quot;. Dies kann je nach Länge des Aufenthalts, ein nur zeitlich begrenztes Auftreten zur Folge haben, aber auch ein ganzes Leben währen. Die Ansteckungsgefahr hat zur Folge, dass viele schwer betroffenen Völker meiden, was das &amp;quot;aussterben&amp;quot; der Krankheit durch Bevölkerungsaustausch verhindert und die technologische Rückständigkeit begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten &amp;amp; Symptome ==&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits sagt, treten die Symptome bei der Interaktion mit Wörtern oder Objekten die ''Frānk-'' beinhalten oder damit in Verbindung gebracht werden können auf. Die Empfindlichkeit und die Ausprägung der Symptome dabei ist von Person zu Person unterschiedlich. Das Krankheitsbild kann von dem Berühren eines Frānkenschwertes, über das Erwähnen der Stadt, bis zum bloßen Gedanken an etwas das in Verbindung mit ''Frānk-'' steht, und noch weitaus weniger '''ausgelöst''' werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein Fall bekannt bei dem, in einem Gespräch leise in einem Nebensatz, der Name eines Mannes erwähnt wurde, dessen Schwippschwager eine Cousine zweiten Grades hatte, die eines Tages an einem Soldaten vorbei gelaufen ist, welcher sich ein Frānkenschwert von seiner Frau zum Geburtstag wünschte, woraufhin der Gegenüber im Gespräch an einem Herzinfarkt verstarb. (Kritiker behaupten der Herzinfarkt wäre eine Folge des enormen Übergewichts des Verstorbenen, aber diese Theorie ist nur halb so spannend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feld der '''Symptome''' ist weit gefächert und ist schwer einzugrenzen bzw. zu kategorisieren. Einige Symptome treten nur in bestimmten Völkern auf und werden dort als besonderes Kulturgut behandelt. Andere sind familiär bedingt und lassen auf den Familiennamen schließen (z.B. Purzelbaum). Es kommt auch vor, dass innerhalb einer Population, jede Person ein individuelles Symptom hat, das keinem anderen gleicht, was dann der Anlass für Zusatznamen sein kann (z.B. Jörg Køpfgen'dieWand Fredriksøn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den häufigsten Symptomen zählen&lt;br /&gt;
* Zittern und Schweißausbrüche&lt;br /&gt;
* lautes Schreien&lt;br /&gt;
* plötzlicher Bewegungsdrang (Rennen, Turnen)&lt;br /&gt;
* epileptische Anfälle&lt;br /&gt;
* schlechte Wortwitze reißen&lt;br /&gt;
* der Versuch alle Geräusche einer Gaststätte mit verschiedensten Hilfsmitteln nachzuahmen&lt;br /&gt;
* Dinge oder Personen schlagen, treten oder abschlecken&lt;br /&gt;
* Brandstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* Das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' war ursprünglich ein jährliches Fest bei dem frānkophobe Dorfbewohner eine riesige Strohpuppe in Brand setzten, welche [[Valmir Frānk]] den Erfinder des Frānkenschwertes, darstellen sollte.  Heutzutage wird es zumeist, in dem Moment in dem es erwähnt wird abgehalten und als Strohpuppe dient das Dorf selbst.&lt;br /&gt;
* Frānkophobe reagieren lediglich auf das langgezogene ''Frānk-'' nicht aber auf ein ''Frank-.''  Tatsächlich ist der Vorname Frank für Kinder, in frānkophoben Dörfern sehr beliebt. Kinder die auf diesen Namen hören sind aber häufig unterernährt, da die Eltern Schwierigkeiten haben sie zum Essen zu rufen.&lt;br /&gt;
* Bei Außenstehenden hingegen, gewann der Name Frānk an Popularität, da der Name vor Überfällen durch Frānkophobe schützt.  Vor einigen Dekaden machte sich ein Elternpaar aus Eirnland einen Spaß daraus, ihren Sohn Frānk Frānkis Frānkeskø Frānkiskus Frānksōn zu nennen und ihn auf eine Reise durch ein stark frānkophobes Gebiet zu schicken.  Dieser Spaß hatte 157 Tote, die teilweise Zerstörung von 12 Dörfern und einen Sohn mit einem verdammt dämlichen Namen zur Folge.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der 31-maligen Wiederholung von ''Frānk-'' in diesem Artikel, ist davon abzuraten ihn einer frānkophoben Person zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen_und_Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
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		<title>Frānkophobie</title>
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		<updated>2016-06-30T20:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Frānkophobie''' (nicht zu verwechseln mit der Frankophonie; Adj.: frānkophob) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der Frānken, der Stadt Frānken und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt Frānken zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die '''plötzliche Popularität des Frānkenschwertes''' bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid  gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' bestärkt. Man ist sich unsicher wann die sich die heute weit verbreitete Angststörung herausbildete, klar ist jedoch, dass nur noch wenige sich des eigentlichen Grundes bewusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Frānkophobie ist eine stark '''örtlich und sozial begrenzte Störung''', da sie nur auftritt wenn man sich über längere Zeit im Umfeld anderer Betroffenen aufhält. So ist bei einem Großteil betroffener Ortschaften die Krankheit geschichtlich direkt zurückzuführen, und es gibt nur vereinzeltet, durch Völkerwanderung bedingt, Fälle in denen sie außerhalb ihrer Ursprungsgebiete verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass ein Außenstehender (z.B. Händler, Reisender) bei längerem Aufenthalt in frānkophober Umgebung &amp;quot;ansteckt&amp;quot;. Dies kann je nach Länge des Aufenthalts, ein nur zeitlich begrenztes Auftreten zur Folge haben, aber auch ein ganzes Leben währen. Die Ansteckungsgefahr hat zur Folge, dass viele schwer betroffenen Völker meiden, was das &amp;quot;aussterben&amp;quot; der Krankheit durch Bevölkerungsaustausch verhindert und die technologische Rückständigkeit begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten &amp;amp; Symptome ==&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits sagt, treten die Symptome bei der Interaktion mit Wörtern oder Objekten die ''&amp;quot;Frānk-&amp;quot;'' beinhalten oder damit in Verbindung gebracht werden können auf. Die '''Empfindlichkeit''' und die Ausprägung der Symptome dabei ist von Person zu Person unterschiedlich. Das Krankheitsbild kann von dem Berühren eines Frānkenschwertes, über das Erwähnen der Stadt, bis zum bloßen Gedanken an etwas das in Verbindung mit ''&amp;quot;Frānk-&amp;quot;'' steht, und noch weitaus weniger ausgelöst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein Fall bekannt bei dem, in einem Gespräch leise in einem Nebensatz, der Name eines Mannes erwähnt wurde, dessen Schwippschwager eine Cousine zweiten Grades hatte, die eines Tages an einem Soldaten vorbei gelaufen ist, welcher sich ein Frānkenschwert von seiner Frau zum Geburtstag wünschte, woraufhin der Gegenüber im Gespräch an einem Herzinfarkt verstarb. (Kritiker behaupten der Herzinfarkt wäre eine Folge des enormen Übergewichts des Verstorbenen, aber diese Theorie ist nur halb so spannend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen_und_Kulte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pentabyte</name></author>
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		<title>Frānkophobie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pentabyte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Frānkophobie''' (nicht zu verwechseln mit der Frankophonie; Adj.: frānkophob) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der Frānken, der Stadt Frānken und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt Frānken zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die '''plötzliche Popularität des Frānkenschwertes''' bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid  gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das ''&amp;quot;burning Frānk&amp;quot;'' bestärkt. Man ist sich unsicher wann die sich die heute weit verbreitete Angststörung herausbildete, klar ist jedoch, dass nur noch wenige sich des eigentlichen Grundes bewusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Frānkophobie ist eine stark '''örtlich und sozial begrenzte Störung''', da sie nur auftritt wenn man sich über längere Zeit im Umfeld anderer Betroffenen aufhält. So ist bei einem Großteil betroffener Ortschaften die Krankheit geschichtlich direkt zurückzuführen, und es gibt nur vereinzeltet, durch Völkerwanderung bedingt, Fälle in denen sie außerhalb ihrer Ursprungsgebiete verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass ein Außenstehender (z.B. Händler, Reisender) bei längerem Aufenthalt in frānkophober Umgebung &amp;quot;ansteckt&amp;quot;. Dies kann je nach Länge des Aufenthalts, ein nur zeitlich begrenztes Auftreten zur Folge haben, aber auch ein ganzes Leben währen. Die Ansteckungsgefahr hat zur Folge, dass viele schwer betroffenen Völker meiden, was das &amp;quot;aussterben&amp;quot; der Krankheit durch Bevölkerungsaustausch verhindert und die technologische Rückständigkeit begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten &amp;amp; Symptome ==&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits sagt, treten die Symptome bei der Interaktion mit Wörtern oder Objekten die ''&amp;quot;Frānk-&amp;quot;'' beinhalten oder damit in Verbindung gebracht werden können auf. Die '''Empfindlichkeit''' und die Ausprägung der Symptome dabei ist von Person zu Person unterschiedlich. Das Krankheitsbild kann von dem Berühren eines Frānkenschwertes, über das Erwähnen der Stadt, bis zum bloßen Gedanken an etwas das in Verbindung mit ''&amp;quot;Frānk-&amp;quot;'' steht, und noch weitaus weniger ausgelöst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein Fall bekannt bei dem, in einem Gespräch leise in einem Nebensatz, der Name eines Mannes erwähnt wurde, dessen Schwippschwager eine Cousine zweiten Grades hatte, die eines Tages an einem Soldaten vorbei gelaufen ist, welcher sich ein Frānkenschwert von seiner Frau zum Geburtstag wünschte, woraufhin der Gegenüber im Gespräch an einem Herzinfarkt verstarb. (Kritiker behaupten der Herzinfarkt wäre eine Folge des enormen Übergewichts des Verstorbenen, aber diese Theorie ist nur halb so spannend)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Frānkophobie (nicht zu verwechseln mit der Frankophonie, Adj.: frānkophon) bezeichnet grundsätzlich eine starke Abneigung gegenüber der Familie der Frānken, der Stadt Frānken und ihre Einwohner, und alles Weitere das mit diesen in Verbindung steht. Über Dekaden hinweg wandelte wandelte sich die Aversion in ganzen Kulturen, zu einer tatsächlichen psychischen Angststörung und wird somit ihrer Bezeichnung einer Phobie gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentlich Bedeutung des Begriffes ist auf die Gründerzeit der Stadt Frānken zurückzuführen. Die Werkzeuge und Waffen von Bewohnern des Umlandes, und vielen anderen Teilen Eirnlandes, waren zur damaligen Zeit sehr rückständig. Nur wenige wussten mit scharfen Klingen und effektiven Waffen umzugehen, geschweigenden diese herzustellen. Durch die plötzliche Popularität des Frānkenschwertes bei wohlhabenderen Völkern und Städten, waren ärmere, abgelegene und kleinere Kulturgruppen stark unterlegen im Kampf und wurden schnell zum Ziel von Eroberung und Brandschatzung. Für ihr Leid  gaben viele den Namensgebern des Frānkenschwertes die Schuld und weniger den eigentlichen Eroberern. Dieses Gedankengut wurde an die nachfolgenden Generation weitergegeben und durch über die Zeit durch verschiedenste Rituale, wie zum Beispiel das &amp;quot;burning Frānk&amp;quot; bestärkt.&lt;/div&gt;</summary>
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