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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Sage_des_Halbg%C3%B6tterquartetts&amp;diff=16889</id>
		<title>Die Sage des Halbgötterquartetts</title>
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		<updated>2016-08-23T19:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Piko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geschichte des Halbgötterquartetts begann zu einer Zeit, als die Weisen Götter merkten, dass ihre Menschen begannen, ihre Hände nach den Kräften der Götter auszustrecken. So hielten sie sich für besonders schlau und platzierten auf Eirnland 4 Kinder im Säuglingsalter, denn die Freisen auf Eirnland waren die gierigsten unter ihren Geschöpfen. Sie forschten und zauberten und experimentierten und suchten, sodass die Götter wussten, dass es bald nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Eirnländer ihre Götter vom Thron stoßen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 Kinder, welche wussten, dass sie etwas besonderes waren, aber nicht ihr Schicksal erahnten, wuchsen unter den Fittichen von ganz normalen Einheimischen auf Eirnland auf. Sie wuchsen und gedeihten, und formten ihre Talente, welche sie schon früh entdeckten, bis zur Perfektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Starke'' machte sich einen Namen, weil er einen Jarlbären zu seinem Freund, Haustier und Reittier abrichtete, nachdem er den Jarlbären mit bloßen Fäusten besinnunglos geprügelt hatte und ihn aufnahm.&lt;br /&gt;
Er fällte 50 Drachenbäume in einer Nacht, damit sein Dorf Boote bauen und noch vor dem harten Winter plündern konnte, als ein Unwetter ihre Ernte vernichtet hatte. &lt;br /&gt;
E meisterte den Umgang mit der Axt und der Enter-Skraja auf den Raubzügen, und war schon bald einer der gefürchtetsten Männer im Westen von Eirnland, da er seine Raubzüge stets auf dem Rücken seines Jarlbären Rhøndra führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Geschickte'' wurde berühmt, weil er seine Widersacher stets an der Nase herumführte und regelrecht verhöhnte, ohne auch nur in einem einzigen Kampf verwundet zu werden. Er zwar nicht sehr groß, aber sehr flink, wendig und anmutig, und es gab keinen, der seinem Schwert Paroli bieten konnte. Er wurde gefürchtet aufgrund seiner Künste. Er kämpfte in vielen Duellen gegen die Häuptlinge anderer Dörfer und beraubte sie so ihrer Ländereien und Bevölkerung. Ein Wort, das er gab war aufrichtig und felsenfest. Und so forderte er es auch von seinen Mitmenschen. Er einte den Osten von Eirnland und war so der erste Jarl, der es schaffte, seinen Untertanen den Drang auf die raue See zu müssen, nahm, weil er ihnen beibrachte, wie man sich effizient von den Früchten und Gaben der Äcker und Felder ernährte.&lt;br /&gt;
So baute er sich eine Existenz in Wehrhaftigkeit und Frieden auf, und viele Eirnländer wurden neidisch auf das Volk des Ostens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Mystische'' lebte bis ins fruchtbare Alter in ihrem Dorf. Sie bemerkte die Allgegenwart der Geister und bildete bald ein empathisches Band zwischen sich und der anderen Sphäre. Doch die Gegenwart anderer Menschen und deren Angst und Aberglaube störten diese Beziehung, worauf sie sich in den Wald zu einem schauerlichen Ort zurückzog. Dort, meist ungestört von anderen, widmete sie sich der Erforschung der Kräfte der Geister, worauf sie als die erste Schmananin der Welt in die Lieder der Barden finden sollte. Doch dessen nicht genug.&lt;br /&gt;
In der Zeit ihrer Einsamkeit sehnte sie sich nach Menschen die ihr ähnlich waren, und so machte sie sich auf die Suche. Stets begleitet von den Stimmen in ihrem Kopf, die nur sie hören konnte, fand sie bald darauf viele, die ihr Gehör und Glauben schenkten und sich in ihren Lehren unterweisen ließen. Sie erkannte die unterschiedlichen Begabungen der einzelnen, und formte sie zu Geistheilern, welche die Kraft der Geister nutzen konnten um Leid zu lindern, Wunden zu heilen und Krankheiten zu behandeln. Bald entdeckte sie, dass manche, statt zu den Geistern der Sphären, eine Affinität zu den Geistern der Natur und der Tiere aufwiesen, und so formte sie auch die Druiden, die für das wohl der Wälder sorgen.&lt;br /&gt;
Doch Räuberbanden begannen sie zu verfolgen, denn sie waren neidisch auf diese Glückseligkeit. So versammelte sie ihre Schüler und zog offen gegen 15 Horden einer Mittel-Eirnländischen Räuber- und Plündererbande entgegen, und vernichtete sie vor den Augen von vielen Barden. Diese verbreiteten ihre Kunde in stimmungsvollen Liedern, welche heute noch bei dem ein oder anderen Schamanen-Thing zum besten gegeben werden. So machte sie sich einen Namen in den Wäldern von Süd-Eirnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Piko</name></author>
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		<title>Die Sage des Halbgötterquartetts</title>
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		<updated>2016-08-23T19:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Piko: Fortsetzung folgt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geschichte des Halbgötterquartetts begann zu einer Zeit, als die Weisen Götter merkten, dass ihre Menschen begannen, ihre Hände nach den Kräften der Götter auszustrecken. So hielten sie sich für besonders schlau und platzierten auf Eirnland 4 Kinder im Säuglingsalter, denn die Freisen auf Eirnland waren die gierigsten unter ihren Geschöpfen. Sie forschten und zauberten und experimentierten und suchten, sodass die Götter wussten, dass es bald nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Eirnländer ihre Götter vom Thron stoßen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 Kinder, welche wussten, dass sie etwas besonderes waren, aber nicht ihr Schicksal erahnten, wuchsen unter den Fittichen von ganz normalen Einheimischen auf Eirnland auf. Sie wuchsen und gedeihten, und formten ihre Talente, welche sie schon früh entdeckten, bis zur Perfektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Starke'' machte sich einen Namen, weil er einen Jarlbären zu seinem Freund, Haustier und Reittier abrichtete, nachdem er den Jarlbären mit bloßen Fäusten besinnunglos geprügelt hatte und ihn aufnahm.&lt;br /&gt;
Er fällte 50 Drachenbäume in einer Nacht, damit sein Dorf Boote bauen und noch vor dem harten Winter plündern konnte, als ein Unwetter ihre Ernte vernichtet hatte. &lt;br /&gt;
E meisterte den Umgang mit der Axt und der Enter-Skraja auf den Raubzügen, und war schon bald einer der gefürchtetsten Männer im Westen von Eirnland, da er seine Raubzüge stets auf dem Rücken seines Jarlbären Rhøndra führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Geschickte'' wurde berühmt, weil er seine Widersacher stets an der Nase herumführte und regelrecht verhöhnte, ohne auch nur in einem einzigen Kampf verwundet zu werden. Er zwar nicht sehr groß, aber sehr flink, wendig und anmutig, und es gab keinen, der seinem Schwert Paroli bieten konnte. Er wurde gefürchtet aufgrund seiner Künste. Er kämpfte in vielen Duellen gegen die Häuptlinge anderer Dörfer und beraubte sie so ihrer Ländereien und Bevölkerung. Ein Wort, das er gab war aufrichtig und felsenfest. Und so forderte er es auch von seinen Mitmenschen. Er einte den Osten von Eirnland und war so der erste Jarl, der es schaffte, seinen Untertanen den Drang auf die raue See zu müssen, nahm, weil er ihnen beibrachte, wie man sich effizient von den Früchten und Gaben der Äcker und Felder ernährte.&lt;br /&gt;
So baute er sich eine Existenz in Wehrhaftigkeit und Frieden auf, und viele Eirnländer wurden neidisch auf das Volk des Ostens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Mystische'' lebte bis ins fruchtbare Alter in ihrem Dorf. Sie bemerkte die Allgegenwart der Geister und bildete bald ein empathisches Band zwischen sich und der anderen Sphäre. Doch die Gegenwart anderer Menschen und deren Angst und Aberglaube störten diese Beziehung, worauf sie sich in den Wald zu einem schauerlichen Ort zurückzog. Dort, meist ungestört von anderen, widmete sie sich der Erforschung der Kräfte der Geister, worauf sie als die erste Schmananin der Welt in die Lieder der Barden finden sollte. Doch dessen nicht genug.&lt;br /&gt;
In der Zeit ihrer Einsamkeit sehnte sie sich nach Menschen die ihr ähnlich waren, und so machte sie sich auf die Suche. Stets begleitet von den Stimmen in ihrem Kopf, die nur sie hören konnte, fand sie bald darauf viele, die ihr Gehör und Glauben schenkten und sich in ihren Lehren unterweisen ließen. Sie erkannte die unterschiedlichen Begabungen der einzelnen, und formte sie zu Geistheilern, welche die Kraft der Geister nutzen konnten um Leid zu lindern, Wunden zu heilen und Krankheiten zu behandeln. Bald entdeckte sie, dass manche, statt zu den Geistern der Sphären, eine Affinität zu den Geistern der Natur und der Tiere aufwiesen, und so formte sie auch die Druiden, die für das wohl der Wälder sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FORTSETZUNG FOLGT)&lt;br /&gt;
Doch Räuberbanden begannen sie zu verfolgen, denn sie waren neidisch auf diese Glückseligkeit. So versammelte sie ihre Schüler und zog offen gegen 15 Horden einer Mittel-Eirnländischen Räuber- und Plündererbande entgegen, und vernichtete sie vor den Augen von vielen Barden. Diese verbreiteten ihre Kunde in stimmungsvollen Liedern, welche heute noch bei dem ein oder anderen Schamanen-Thing zum besten gegeben werden. So machte sie sich einen Namen in den Wäldern von Süd-Eirnland.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Piko</name></author>
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		<title>Die Sage des Halbgötterquartetts</title>
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		<updated>2016-08-23T19:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Piko: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Geschichte des Halbgötterquartetts begann zu einer Zeit, als die Weisen Götter merkten, dass ihre Menschen begannen, ihre Hände nach den Kräften der G…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geschichte des Halbgötterquartetts begann zu einer Zeit, als die Weisen Götter merkten, dass ihre Menschen begannen, ihre Hände nach den Kräften der Götter auszustrecken. So hielten sie sich für besonders schlau und platzierten auf Eirnland 4 Kinder im Säuglingsalter, denn die Freisen auf Eirnland waren die gierigsten unter ihren Geschöpfen. Sie forschten und zauberten und experimentierten und suchten, sodass die Götter wussten, dass es bald nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Eirnländer ihre Götter vom Thron stoßen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 Kinder, welche wussten, dass sie etwas besonderes waren, aber nicht ihr Schicksal erahnten, wuchsen unter den Fittichen von ganz normalen Einheimischen auf Eirnland auf. Sie wuchsen und gedeihten, und formten ihre Talente, welche sie schon früh entdeckten, bis zur Perfektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Starke'' machte sich einen Namen, weil er einen Jarlbären zu seinem Freund, Haustier und Reittier abrichtete, nachdem er den Jarlbären mit bloßen Fäusten besinnunglos geprügelt hatte und ihn aufnahm.&lt;br /&gt;
Er fällte 50 Drachenbäume in einer Nacht, damit sein Dorf Boote bauen und noch vor dem harten Winter plündern konnte, als ein Unwetter ihre Ernte vernichtet hatte. &lt;br /&gt;
E meisterte den Umgang mit der Axt und der Enter-Skraja auf den Raubzügen, und war schon bald einer der gefürchtetsten Männer im Westen von Eirnland, da er seine Raubzüge stets auf dem Rücken seines Jarlbären Rhøndra führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Geschickte'' wurde berühmt, weil er seine Widersacher stets an der Nase herumführte und regelrecht verhöhnte, ohne auch nur in einem einzigen Kampf verwundet zu werden. Er zwar nicht sehr groß, aber sehr flink, wendig und anmutig, und es gab keinen, der seinem Schwert Paroli bieten konnte. Er wurde gefürchtet aufgrund seiner Künste. Er kämpfte in vielen Duellen gegen die Häuptlinge anderer Dörfer und beraubte sie so ihrer Ländereien und Bevölkerung. Ein Wort, das er gab war aufrichtig und felsenfest. Und so forderte er es auch von seinen Mitmenschen. Er einte den Osten von Eirnland und war so der erste Jarl, der es schaffte, seinen Untertanen den Drang auf die raue See zu müssen, nahm, weil er ihnen beibrachte, wie man sich effizient von den Früchten und Gaben der Äcker und Felder ernährte.&lt;br /&gt;
So baute er sich eine Existenz in Wehrhaftigkeit und Frieden auf, und viele Eirnländer wurden neidisch auf das Volk des Ostens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Mystische'' lebte bis ins fruchtbare Alter in ihrem Dorf. Sie bemerkte die Allgegenwart der Geister und bildete bald ein empathisches Band zwischen sich und der anderen Sphäre. Doch die Gegenwart anderer Menschen und deren Angst und Aberglaube störten diese Beziehung, worauf sie sich in den Wald zu einem schauerlichen Ort zurückzog. Dort, meist ungestört von anderen, widmete sie sich der Erforschung der Kräfte der Geister, worauf sie als die erste Schmananin der Welt in die Lieder der Barden finden sollte. Doch dessen nicht genug.&lt;br /&gt;
In der Zeit ihrer Einsamkeit sehnte sie sich nach Menschen die ihr ähnlich waren, und so machte sie sich auf die Suche. Stets begleitet von den Stimmen in ihrem Kopf, die nur sie hören konnte, fand sie bald darauf viele, die ihr Gehör und Glauben schenkten und sich in ihren Lehren unterweisen ließen. Sie erkannte die unterschiedlichen Begabungen der einzelnen, und formte sie zu Geistheilern, welche die Kraft der Geister nutzen konnten um Leid zu lindern, Wunden zu heilen und Krankheiten zu behandeln. Bald entdeckte sie, dass manche, statt zu den Geistern der Sphären, eine Affinität zu den Geistern der Natur und der Tiere aufwiesen, und so formte sie auch die Druiden, die für das wohl der Wälder sorgen.&lt;br /&gt;
Doch Räuberbanden begannen sie zu verfolgen, denn sie waren neidisch auf diese Glückseligkeit. So versammelte sie ihre Schüler und zog offen gegen 15 Horden einer Mittel-Eirnländischen Räuber- und Plündererbande entgegen, und vernichtete sie vor den Augen von vielen Barden. Diese verbreiteten ihre Kunde in stimmungsvollen Liedern, welche heute noch bei dem ein oder anderen Schamanen-Thing zum besten gegeben werden. So machte sie sich einen Namen in den Wäldern von Süd-Eirnland.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Piko</name></author>
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		<title>Die Waffen des Halbgötterquartetts</title>
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		<updated>2016-08-22T23:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Piko: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Die Waffen des Halbgötterquartetts'''  Die vier Halbgötter besaßen einmalige Ausrüstung, deren Teile in Eirnland verstreut sind.  Der ''Starke'' von ihn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Waffen des Halbgötterquartetts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Halbgötter besaßen einmalige Ausrüstung, deren Teile in Eirnland verstreut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Starke'' von ihnen, besaß eine Wunderwaffe, die es vollbrachte, die Gestalt einer jeden Waffe anzunehmen, welche ihr Finder bis dorthin gemeistert hatte und auch nachher noch erlangen würde. Sie zog die charakterlichen Stärken und Schwächen ihres Trägers aus ihm heraus, sobald der Kampf bevorstand, damit der Fokus des Kämpfers ganz und gar auf die Schlacht gerichtet war und von nichts und niemandem in seiner Perfektion behindert werden konnte. Doch war die Schlacht vorüber, so fuhr das gesamte verursachte Leid in Form von unendlichem Stolz in seinen Träger hinein. Dies führte manches mal zu Höhenflügen, die kaum jemand in der Lage war, wieder einzufangen. So begab es sich, dass die Historie dieser Waffe, stets vom Fall seiner Träger begleitet war. Denn, trotzdem die Waffe sehr mächtig war und die Erfahrungen ihrer vorherigen Träger wie in einem Buch weiterlebten, so machte sie dennoch nur denjenigen unbezwingbar, der die Macht dieser Waffe ohne den Hochmut eines andauernden Siegers zu führen vermochte, und den Sieg nicht ich selbst, sondern dem Einklang aus Arm und Waffe zu verdanken wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Geschickte'', welcher sehr gewandt war, im eleganten Kampfstil aus Präzision und Meisterschaftswille, führte ein Schwert, so geschmeidig und leicht wie Spinnenseide, aber so präzise und tödlich wie die Klaue eines Jarlbären beim fischen am Strand und Fluss. Dieses Schwert war so leicht, dass es die Füße und Hände des Führenden so erleichterte, dass seine Bewegungen nicht mehr als ein Windhauch in einer warmen Sommernacht zu sein schienen. Dies führte dazu, dass viele Krieger der nachfolgenden Zeiten dieses Schwert zu finden suchten. Die Legende besagt, dass der Nachfolger wohl nicht aus Eirnland stammen mag. Denn die Menschen von Eirnland seien nicht geschmeidig, beständig und anmutig genug, um diese Waffe Meisterhaft beherrschen zu können. Doch die Waffe ist sehr gefährlich für ihren Träger. Sollte ihre Klinge ihren Träger nur ein einzige mal berühren, so soll ihm der Sage nach seine Seele auf ewig verwirkt sein und ein Aufstieg nach Valhall scheint unmöglich, es sei denn, er raubt eine andere Seele, um seine frei zu kaufen. Und so ist es prophezeit, dass die Klinge ihren neuen Träger wohl nie finden wird,&lt;br /&gt;
außer es macht sich ein Fremder auf, um mit seinen Gefährten die Geschicke Eirnlands zu verändern, die Klinge zu meistern und einen neuen Kampfstil zu erfinden, den er dann seinen Schülern nach beenden seines Auftrages weitergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Mystische'', war als Schamanin stets darauf bedacht, niemanden durch ihre Göttererscheinungen durchblicken zu lassen. So erschuf sie mit Hilfe ihrer Geschwister einen Stab, der sie in jeder ihrer Prophezeiungen und ihrem Mystik-Schauspiel unterstützen vermochte. Und bald wurde aus Täuschung eine Gabe, mit der sie, gelenkt mit dem Stab, andere Schamanen ausfindig machen konnte. Der Stab vermochte auch, die verborgenen Talente eines jeden zu spüren, und durch eine Berührung zu erwecken, auf dass sie sprießen mögen und jedermann, welcher der Schamanin Weg kreuzte, fortan ein Leben mit seiner Bestimmung führen konnte. Doch nicht immer war der Stab wohlwollend. Wer sich nicht eines reinen Herzens bezeichnen konnte, das mit seinem Gewissen eine wohlige Harmonie in seinem Geist erklang, dem entzog der Stab seine Talente, auf dass derjenige sich auf machen sollte, um seine Verfehlungen irgendwie wieder zu begradigen. Dies geschah jedoch nur selten, allerdings wurden jene, die sich bewiesen und besserten, vom Schicksal reich belohnt.&lt;br /&gt;
Da der Geist aufgrund seiner Mystischen Beschaffenheit im Laufe der Jahre immer mehr Kontakt zu guten und bösen Geistern hatte, und den Geist seiner Weisen ersten Trägerin beherbergt, sagt man diesem &amp;quot;Werkzeug&amp;quot; auch nach, er sei der Grundstein für den heutigen Schamanismus, und in gewisser Weise auch der Grund für seine Verbreitung an die entlegensten Orte der Welt. &lt;br /&gt;
Der Stab sucht sich seinen Träger selber. Meist Frauen, jedoch manchmal auch Herren. Einem Lied nach, verschwindet der Stab, und taucht an Orten auf wovon er vermutet, dass er dort gebraucht wird und er bleibt so lange, bis er mit seinem Träger sehr zufrieden, oder sehr unzufrieden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes das ''verwirrte Wunderkind''. Es trug zwei Ringe und zwei kleine Handäxte, die aus den Knochen einer im Glück verstorbenen Elfe und den Klauen eines im Eisen unter Tage erstarrten Jarlbären gemacht wurden. Diese Äxte hatten die wundersame Fähigkeit, immer den Weg zu dem Träger ihrer Ringe zurückzufinden, egal, wo er sie verloren, versteckt, oder stecken gelassen hatte. Wer begabt war im Werfen und Treffen, der konnte sich immer darauf verlassen, dass die Äxte ihm kein leid zufügen konnten, solange er sie pflegte und nur für den Kampf nutzte, oder um sich zu schützen. Denn diese Äxte wurden lediglich über den Geist des Trägers ihrer Ringe kontrolliert. Doch die Fee, deren Knochen zu Ringen verarbeitet wurden, treibt manchmal noch immer ihren Schabernack mit dem Träger, so heißt es. Es soll vorgekommen sein, dass die Äxte einen schlauen Mann beschützt hat gegen 5 Dutzend wilde Varge, während er das erste Fuhrwerk zum ziehen mit Rädern erfand. So scheint es i der Lore sich abzuzeichnen, dass die Äxte sich zu den schlauen hingezogen fühlt, die jedoch verwirrt genug sind, um ihrer eigenen Gefahr und der Gefahr für andere nicht immer bei vollem Bewusstsein gegenüber zu stehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Piko</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Waffen&amp;diff=16883</id>
		<title>Kategorie:Waffen</title>
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		<updated>2016-08-22T23:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Piko: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Waffen im B.E.A.R.D.S.-Universum {{Vorlage:KategorienSeite}} Kategorie:Gegenstände“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Waffen im B.E.A.R.D.S.-Universum&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KategorienSeite}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Piko</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Kategorie:Waffen&amp;diff=16882</id>
		<title>Kategorie:Waffen</title>
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		<updated>2016-08-22T23:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Piko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Waffen im B.E.A.R.D.S.-Universum&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KategorienSeite}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Waffen des Halbgötterquartetts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Halbgötter besaßen einmalige Ausrüstung, deren Teile in Eirnland verstreut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Starke'' von ihnen, besaß eine Wunderwaffe, die es vollbrachte, die Gestalt einer jeden Waffe anzunehmen, welche ihr Finder bis dorthin gemeistert hatte und auch nachher noch erlangen würde. Sie zog die charakterlichen Stärken und Schwächen ihres Trägers aus ihm heraus, sobald der Kampf bevorstand, damit der Fokus des Kämpfers ganz und gar auf die Schlacht gerichtet war und von nichts und niemandem in seiner Perfektion behindert werden konnte. Doch war die Schlacht vorüber, so fuhr das gesamte verursachte Leid in Form von unendlichem Stolz in seinen Träger hinein. Dies führte manches mal zu Höhenflügen, die kaum jemand in der Lage war, wieder einzufangen. So begab es sich, dass die Historie dieser Waffe, stets vom Fall seiner Träger begleitet war. Denn, trotzdem die Waffe sehr mächtig war und die Erfahrungen ihrer vorherigen Träger wie in einem Buch weiterlebten, so machte sie dennoch nur denjenigen unbezwingbar, der die Macht dieser Waffe ohne den Hochmut eines andauernden Siegers zu führen vermochte, und den Sieg nicht ich selbst, sondern dem Einklang aus Arm und Waffe zu verdanken wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Geschickte'', welcher sehr gewandt war, im eleganten Kampfstil aus Präzision und Meisterschaftswille, führte ein Schwert, so geschmeidig und leicht wie Spinnenseide, aber so präzise und tödlich wie die Klaue eines Jarlbären beim fischen am Strand und Fluss. Dieses Schwert war so leicht, dass es die Füße und Hände des Führenden so erleichterte, dass seine Bewegungen nicht mehr als ein Windhauch in einer warmen Sommernacht zu sein schienen. Dies führte dazu, dass viele Krieger der nachfolgenden Zeiten dieses Schwert zu finden suchten. Die Legende besagt, dass der Nachfolger wohl nicht aus Eirnland stammen mag. Denn die Menschen von Eirnland seien nicht geschmeidig, beständig und anmutig genug, um diese Waffe Meisterhaft beherrschen zu können. Und so ist es prophezeit, dass die Klinge ihren neuen Träger, wohl nie finden wird,&lt;br /&gt;
außer es macht sich ein Fremder auf, um mit seinen Gefährten die Geschicke Eirnlands zu verändern, die Klinge zu meistern und einen neuen Kampfstil zu erfinden, den er dann seinen Schülern nach beenden seines Auftrages weitergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Mystische'', war als Schamanin stets darauf bedacht, niemanden durch ihre Göttererscheinungen durchblicken zu lassen. So erschuf sie mit Hilfe ihrer Geschwister einen Stab, der sie in jeder ihrer Prophezeiungen und ihrem Mystik-Schauspiel unterstützen vermochte. Und bald wurde aus Täuschung eine Gabe, mit der sie, gelenkt mit dem Stab, andere Schamanen ausfindig machen konnte. Der Stab vermochte auch, die verborgenen Talente eines jeden zu spüren, und durch eine Berührung zu erwecken, auf dass sie sprießen mögen und jedermann, welcher der Schamanin Weg kreuzte, fortan ein Leben mit seiner Bestimmung führen konnte. Doch nicht immer war der Stab wohlwollend. Wer sich nicht eines reinen Herzens bezeichnen konnte, das mit seinem Gewissen eine wohlige Harmonie in seinem Geist erklang, dem entzog der Stab seine Talente, auf dass derjenige sich auf machen sollte, um seine Verfehlungen irgendwie wieder zu begradigen. Dies geschah jedoch nur selten, allerdings wurden jene, die sich bewiesen und besserten, vom Schicksal reich belohnt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Piko</name></author>
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