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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16430</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-17T15:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben. [[Datei:Händler.png|250px|thumb|right|Ich kann leider nicht zeichnen, aber wenn wer sowas zeichnen kann, gerne bearbeiten! Das hier ist nur die Idee. Bild von gettyimages 172626846]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selbe und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebot==&lt;br /&gt;
Neben den Trick-[[Pfeile]]n sind beim Händler auch stets Erdbeeren und Wikinger-Sammelkärtchen zu erhalten. Diese aber eher zu unfair-teuren Preisen. Der Händler nutzt diese aber auch gerne als Geschenk, um Kunden zum Kauf der &amp;quot;[[Pfeile]]&amp;quot; zu bringen. &amp;quot;Wenn du die Pfeile kaufst, gebe ich dir noch eine Hand voll Erdbeeren oder ein Sammelkärtchen umsonst dazu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eines der Sammelkärtchen zeigt sogar [[Geronima Rödnarok]] als Motiv. [[Datei:Sammelkärtchen.png|400px|thumb|right|Sammelkärtchen. Erhaltbar bei [[Der Händler mit den Wurstfingern|dem Händler mit den Wurstfingern]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gunnar_B%C3%A5tvatten&amp;diff=16397</id>
		<title>Gunnar Båtvatten</title>
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		<updated>2016-07-16T14:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gunnar.jpg|300px|right|]]&lt;br /&gt;
'''Gunnar Båtvatten''' ist ein Bootsbauer aus dem Dorf [[Skalme]]. Seine Bootsbaukünste sind in Skalme mehr als umstritten, da bereits mehrere seiner Boote durch Konstruktionsfehler auf Grund gelaufen sind.&lt;br /&gt;
Gunnar Båtvatten ist der Sohn des auf [[Skarnland]] bekannten Bootsbauers Flyt &amp;quot;Osänkbar&amp;quot; Båtvatten. Flyt war einer der größten Fürsprecher und Vertrauter des ehemaligen Jarl [[Jensson Rolfe]]. Er ertrank bei der Jungfernfahrt von Gunnars erstem Drachenboot Kåta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste der erbauten Boote von Gunnar Båtvatten==&lt;br /&gt;
*'''Kåta''' (gesunken)&lt;br /&gt;
*'''Flyt Ärad''' (gesunken)&lt;br /&gt;
*'''Nötskal''' (gesunken)&lt;br /&gt;
*'''Oförstörbar''' (gesunken)&lt;br /&gt;
*'''Dotter Skalme'''&lt;br /&gt;
*'''Dotter Skalme II''' (gesunken)&lt;br /&gt;
*'''Gáska''' (gesunken)&lt;br /&gt;
*'''Skarnland Blume'''&lt;br /&gt;
*'''Wellenbrecher''' (gesunken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16396</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16396"/>
		<updated>2016-07-16T14:11:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben. [[Datei:Händler.png|250px|thumb|right|Ich kann leider nicht zeichnen, aber wenn wer sowas zeichnen kann, gerne bearbeiten! Das hier ist nur die Idee. Bild von gettyimages 172626846]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selbe und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebot==&lt;br /&gt;
Neben den Trick-[[Pfeile]]n sind beim Händler auch stets Erdbeeren und Wikinger-Sammelkärtchen zu erhalten. Diese aber eher zu unfair-teuren Preisen. Der Händler nutzt diese aber auch gerne als Geschenk, um Kunden zum Kaufe der &amp;quot;[[Pfeile]]&amp;quot; zu bringen. &amp;quot;Wenn du die Pfeile kaufst, gebe ich dir noch eine Hand voll Erdbeeren oder ein Sammelkärtchen umsonst dazu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eines der Sammelkärtchen zeigt sogar [[Geronima Rödnarok]] als Motiv. [[Datei:Sammelkärtchen.png|400px|thumb|right|Sammelkärtchen. Erhaltbar bei [[Der Händler mit den Wurstfingern|dem Händler mit den Wurstfingern]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16342</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-15T01:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben. [[Datei:Händler.png|250px|thumb|right|Ich kann leider nicht zeichnen. Aber das hier ist die Idee. Bild von gettyimages 172626846]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selbe und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebot==&lt;br /&gt;
Neben den Trick-[[Pfeile]]n sind beim Händler auch stets Erdbeeren und Wikinger-Sammelkärtchen zu erhalten. Diese aber eher zu unfair-teuren Preisen. Der Händler nutzt diese aber auch gerne als Geschenk, um Kunden zum Kaufe der &amp;quot;[[Pfeile]]&amp;quot; zu bringen. &amp;quot;Wenn du die Pfeile kaufst, gebe ich dir noch eine Hand voll Erdbeeren oder ein Sammelkärtchen umsonst dazu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eines der Sammelkärtchen zeigt sogar [[Geronima Rödnarok]] als Motiv. [[Datei:Sammelkärtchen.png|400px|thumb|right|Sammelkärtchen. Erhaltbar bei [[Der Händler mit den Wurstfingern|dem Händler mit den Wurstfingern]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-15T01:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selbe und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebot==&lt;br /&gt;
Neben den Trick-[[Pfeile]]n sind beim Händler auch stets Erdbeeren und Wikinger-Sammelkärtchen zu erhalten. Diese aber eher zu unfair-teuren Preisen. Der Händler nutzt diese aber auch gerne als Geschenk, um Kunden zum Kaufe der &amp;quot;[[Pfeile]]&amp;quot; zu bringen. &amp;quot;Wenn du die Pfeile kaufst, gebe ich dir noch eine Hand voll Erdbeeren oder ein Sammelkärtchen umsonst dazu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eines der Sammelkärtchen zeigt sogar [[Geronima Rödnarok]] als Motiv. [[Datei:Sammelkärtchen.png|400px|thumb|right|Sammelkärtchen. Erhaltbar bei [[Der Händler mit den Wurstfingern|dem Händler mit den Wurstfingern]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<updated>2016-07-15T01:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Ein Sammelkärtchen mit Geronima Rödnarok als Motiv. Erhaltbar bei dem Händler mit den Wurstfingern.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Sammelkärtchen mit Geronima Rödnarok als Motiv. Erhaltbar bei dem Händler mit den Wurstfingern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-15T01:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Angebot&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selbe und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebot==&lt;br /&gt;
Neben den Trick-[[Pfeile]]n sind beim Händler auch stets Erdbeeren und Wikinger-Sammelkärtchen zu erhalten. Diese aber eher zu unfair-teuren Preisen. Der Händler nutzt diese aber auch gerne als Geschenk, um Kunden zum Kaufe der &amp;quot;[[Pfeile]]&amp;quot; zu bringen. &amp;quot;Wenn du die Pfeile kaufst, gebe ich dir noch eine Hand voll Erdbeeren oder ein Sammelkärtchen umsonst dazu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eines der Sammelkärtchen zeigt sogar [[Geronima Rödnarok]] als Motiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16337</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16337"/>
		<updated>2016-07-15T00:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selbe und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Pislmick&amp;diff=16327</id>
		<title>Pislmick</title>
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		<updated>2016-07-14T21:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pislmik Mark I.jpeg|mini|Pislmik Mark I]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pislmik Mark II.png|mini|Pislmik Mark II]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pislmik Mark III.jpg|mini|Pislmik Mark III]]&lt;br /&gt;
Der 4-Quadro-Pislmik, eine von [[Steppken Pislmik]] erfundene und konstruierte Handwaffe/Schutz/nützlicher Gegenstand, wird zunächst in Episode 1 erwähnt und in dieser sogar erfunden. Im Verlauf der Geschichte wurde bis jetzt nie völlig geklärt wie der Pislmik genau betrieben wird. Es wurden zwei mögliche Möglichkeiten erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Der Pislmik Mark 1 besteht aus einem Kasten mit einer Antriebsachse, um welche sich vier rasiermesserscharfe Klingen befinden, welche durch eine Kurbelkonstruktion zum Rotieren gebracht werden. Es ist eine höchst komplexe, mechanische Antriebskonstruktion aus Holz sowie Metallelementen. &lt;br /&gt;
Alternativ kann der Pislmik Mark 2 auch mit einer Reißleine ausgestattet werden, damit die Schwerthand frei ist und zum Beispiel zum Heben eines leckeren Schluckes Met verwendet werden kann, während man seine Feinde dahinmetzelt.&lt;br /&gt;
Der Pislmik Mark 3 kombiniert den bewährten Kurbelantrieb des Mark 1 mit der Schildfunktion des Mark 2. Die 16 Klingen machen das Zersägen von Feinden leichter denn je. Ein Problem ist jedoch, dass durch die hohe Radialgeschwindigkeit der Klingen, das Blut des Feindes bis zu 20 Schritte weit spritzt und somit der Mark 3 bei jedem Einsatz eine riesige Sauerei hinterlässt.&lt;br /&gt;
Die Klingen sind bei allen Modellen im Falle eines Defekts leicht entnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
Betrieben werden Mark 1 und Mark 3 durch eine manuelle Kurbel, die die Klingen des Pislmics radial rotieren lässt. &lt;br /&gt;
Bei Mark 2 wird eine Reißleine gezogen (wie bei einer Kettensäge) welche das Schild an dem die Klingen befestigt sind zum Rotieren bringt.&lt;br /&gt;
Der Pislmik lässt sich außerdem wunderbar als Schild verwenden. &lt;br /&gt;
Auch anwendbar ist der Pislmik als eine Art Schiffsantrieb.&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Erfindung liegt in ihrer Anfälligkeit für Störungen. Zudem kann sich der Anwender leicht durch den offenen Umgang mit vier Schwertern verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Stimmen sprechen jedoch von einer äußerst geringen Störanfälligkeit und Zuverlässigkeit der Maschine, selbst bei Nässe, Staub und hoch viskosen Verschmutzungen wie Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Waffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baupläne und Erfindungen‏‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|07.10.2015|10241}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16326</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16326"/>
		<updated>2016-07-14T21:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: /* Tricks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selber und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierend-unspektakulären &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16325</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-14T21:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: /* Tricks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selber und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer [[Pfeile]] zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass [[Pfeile]] nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne [[Pfeile]] nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die [[Pfeile]] zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für [[Pfeile]] gibt (dafür müsste es nämlich [[Pfeile]] geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese [[Pfeile]], rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die [[Pfeile]] in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierenden &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine [[Pfeile]] gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine [[Pfeile]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-14T21:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: /* Aussehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit Gegenfragen, welche im Kontext keinen Sinn ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selber und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer Pfeile zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass Pfeile nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne Pfeile nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die Pfeile zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für Pfeile gibt (dafür müsste es nämlich Pfeile geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese Pfeile, rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die Pfeile in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierenden &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine Pfeile gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine Pfeile gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-14T21:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: /* Tricks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit der Gegenfrage &amp;quot;Wie wäre es mit etwas Meersalz?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selber und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer Pfeile zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass Pfeile nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne Pfeile nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die Pfeile zu kaufen. Da es keinen bekannten Marktwert für Pfeile gibt (dafür müsste es nämlich Pfeile geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese Pfeile, rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die Pfeile in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierenden &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine Pfeile gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine Pfeile gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-14T21:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: /* Tricks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit der Gegenfrage &amp;quot;Wie wäre es mit etwas Meersalz?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selber und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer Pfeile zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass Pfeile nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne Pfeile nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die Pfeile zu kaufen. Da es keinen tatsächlichen Marktwert für Pfeile gibt (dafür müsste es nämlich Pfeile geben), kann der Händler einen hohen Preis von 70 Pfennig das Kilo verlangen. Kauft das Opfer nun diese Pfeile, rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die Pfeile in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierenden &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine Pfeile gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine Pfeile gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_H%C3%A4ndler_mit_den_Wurstfingern&amp;diff=16321</id>
		<title>Der Händler mit den Wurstfingern</title>
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		<updated>2016-07-14T21:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Die Seite wurde neu angelegt: „Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinders…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch sein Geschick und seine Kreativität im Betrügen von Wanderern und guten Bürgern wurde dieser Händler zur Legende und Geschichtsstoff in jeder Kinderstube. Auch heutzutage befindet er sich auf der ständigen Suche nach ahnungslosen Opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Der Händler mit den Wurstfingern ist ein in die Jahre gekommener Mann. Sein Gesicht ist nur schwer zu erkennen, da er ständig die Kapuze seines braunen Leinenmantels tief in seinem Gesicht trägt.&lt;br /&gt;
Allgemein könnte man den Händler fast als einen Mantel bezeichnen, da dieser sogar die Arme und die Beine bis zum Boden bedeckt. Allerdings kann man erkennen, dass lange graue Haare aus der Kapuze hervorlugen. Obwohl der Händler durch seine Raffinesse in betrügerischen Betrügen schon eine wandelnde Legende geworden war, hatte es noch niemand geschafft, einen Blick unter den Mantel zu schauen. Der Barde [[Chad Trøllson]] beschrieb die Hände des Händlers in einem Lied als &amp;quot;Bifi-artig&amp;quot; und so entstand der Name des Händlers, den man von nun an im Volksmund der Händler mit den Wurstfingern nannte. Allerdings konnte die Bifiartigkeit der Finger noch nicht bestätigt werden und auch [[Chad Trøllson]] antwortet auf Fragen nur mit der Gegenfrage &amp;quot;Wie wäre es mit etwas Meersalz?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Gerade nachdem im Jahre 850 n.H. die Kriminalität erfunden wurde, ging die Angst vor Betrug und Täuschung im Lande um. Mehr und mehr Bürger verfielen der Kriminalität und Überfälle, Diebstähle und Betrügereien wurden immer beliebter. Natürlich stellte sich das Volk darauf ein und die Betrüger mussten immer geschickter werden und ausgefeiltere Raffinessen anwenden, um die Leute zu täuschen. Aufgrund der Haudrauf-Natur der Wikinger ging die Kriminalitätsrate deutlich zurück, da man nur schwer kreativ werden konnte. Nur die geschicktesten und schlausten Betrüger hatten noch eine Chance auf Reichtum durch Hinterlistigkeiten. So auch der Händler mit den Wurstfingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tricks==&lt;br /&gt;
Die Masche des Wurstfingerhändlers ist immer die selber und trotzdem hat er damit Erfolg. Wie er diese Masche anwendet konnte bis heute noch niemand genau erklären. Der Händler lässt einen Bogen an einem gut einsehbarem Ort liegen. Dieser ist oft mitten auf einer Straße oder einem Platz. Es gibt allerdings auch Berichte von Bögen auf einem Dixi-Klo. Diese konnten aber nicht mit einer 100-prozentigen Sicherheit auf den Händler mit den Wurstfingern zurückgeführt werden. Nachdem das Opfer den Bogen aufhebt, positioniert sich der Händler unauffällig am Wegesrand etwa 15 Minuten Fußmarsch entfernt und versucht, dem Opfer Pfeile zu verkaufen. Da das Opfer weiß, dass Pfeile nur ein Mythos sind und eigentlich nicht existieren, aber auch weiß, dass der Bogen ohne Pfeile nutzlos ist, befindet es sich in einer Zwickmühle. Durch gutes Zureden versucht der Händler dann das Opfer dazu zu bringen, die Pfeile zu kaufen. Da es keinen tatsächlichen Marktwert für Pfeile gibt (dafür müsste es nämlich Pfeile geben), kann der Händler einen hohen Preis verlangen. Kauft das Opfer nun diese Pfeile, rennt der Händler bei der nächsten Gelegenheit mit dem Geld davon und die Pfeile in der Hand des Käufers platzen mit einem deprimierenden &amp;quot;Puff&amp;quot; in Rauch auf, da es eigentlich keine Pfeile gibt. Das Opfer steht nun mit einem Bogen und weniger Geld da.&lt;br /&gt;
Der Händler macht durch diesen fiesen Trick viel Gewinn, da er den Bogen für sehr wenig Geld beim Bogenmacher neu kaufen kann. Der Preis ist dadurch so niedrig, da keiner einen Bogen haben möchte, wenn es keine Pfeile gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Plündereule</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Pislmick&amp;diff=16316</id>
		<title>Pislmick</title>
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		<updated>2016-07-14T20:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plündereule: Pislmik. Nicht Pislmick. Wenn schon, denn schon. Danke.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pislmik Mark I.jpeg|mini|Pislmik Mark I]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Piselmik Mark II.png|mini|Pislmik Mark II]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pislmik Mark III.jpg|mini|Pislmik Mark III]]&lt;br /&gt;
Der 4-Quadro-Pislmik, eine von [[Steppken Pislmik]] erfundene und konstruierte Handwaffe/Schutz/nützlicher Gegenstand, wird zunächst in Episode 1 erwähnt und in dieser sogar erfunden. Im Verlauf der Geschichte wurde bis jetzt nie völlig geklärt wie der Pislmik genau betrieben wird. Es wurden zwei mögliche Möglichkeiten erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Der Pislmik Mark 1 besteht aus einem Kasten mit einer Antriebsachse, um welche sich vier rasiermesserscharfe Klingen befinden, welche durch eine Kurbelkonstruktion zum Rotieren gebracht werden. Es ist eine höchst komplexe, mechanische Antriebskonstruktion aus Holz sowie Metallelementen. &lt;br /&gt;
Alternativ kann der Pislmik Mark 2 auch mit einer Reißleine ausgestattet werden, damit die Schwerthand frei ist und zum Beispiel zum Heben eines leckeren Schluckes Met verwendet werden kann, während man seine Feinde dahinmetzelt.&lt;br /&gt;
Der Pislmik Mark 3 kombiniert den bewährten Kurbelantrieb des Mark 1 mit der Schildfunktion des Mark 2. Die 16 Klingen machen das Zersägen von Feinden leichter denn je. Ein Problem ist jedoch, dass durch die hohe Radialgeschwindigkeit der Klingen, das Blut des Feindes bis zu 20 Schritte weit spritzt und somit der Mark 3 bei jedem Einsatz eine riesige Sauerei hinterlässt.&lt;br /&gt;
Die Klingen sind bei allen Modellen im Falle eines Defekts leicht entnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
Betrieben werden Mark 1 und Mark 3 durch eine manuelle Kurbel, die die Klingen des Pislmics radial rotieren lässt. &lt;br /&gt;
Bei Mark 2 wird eine Reißleine gezogen (wie bei einer Kettensäge) welche das Schild an dem die Klingen befestigt sind zum Rotieren bringt.&lt;br /&gt;
Der Pislmik lässt sich außerdem wunderbar als Schild verwenden. &lt;br /&gt;
Auch anwendbar ist der Pislmik als eine Art Schiffsantrieb.&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieser Erfindung liegt in ihrer Anfälligkeit für Störungen. Zudem kann sich der Anwender leicht durch den offenen Umgang mit vier Schwertern verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Stimmen sprechen jedoch von einer äußerst geringen Störanfälligkeit und Zuverlässigkeit der Maschine, selbst bei Nässe, Staub und hoch viskosen Verschmutzungen wie Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Waffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baupläne und Erfindungen‏‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Plündereule</name></author>
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