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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2015-10-04T02:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Andere Accounts: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitet an:==&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein:==&lt;br /&gt;
Kritik, Verbesserungsvorschläge, Anregungen und so weiter sind willkommen  bzw. sogar erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Accounts:==&lt;br /&gt;
*Twitch: Zartrocs&lt;br /&gt;
*Reddit: Zartrocs&lt;br /&gt;
*Twitter: @Zartrocs&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-08-01T14:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Position */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-08-01T14:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Position */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-08-01T14:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Position */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-10T13:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Geographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichen Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist hier ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Geographisch liegt der Ewige Sand im Nordosten des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die [[Völker#Die Narii|Narii]], welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. [[Nar]] ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt [[Nar]] bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen, die langsam im Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-05T16:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der [[Völker#Die Narii|Narii]], oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] hinaus zulaufen. Die meisten [[Völker#Die Narii|Narii]] glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um eine riesige, rote, schlangenartige Kreatur, die sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampfen lassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
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		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-05T16:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der [[Völker#Die Narii|Narii]], oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] hinaus zulaufen. Die meisten [[Völker#Die Narii|Narii]] glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um eine riesige, rote, schlangenartige Kreatur, die sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampfen lassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen und Erzählungen‏‎]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-05T15:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der [[Völker#Die Narii|Narii]], oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] hinaus zulaufen. Die meisten [[Völker#Die Narii|Narii]] glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um eine riesige, rote, schlangenartige Kreatur, die sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampfen lassen hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-05T13:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nar''' ist eine prächtige Stadt an der Küste des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Ihre Türme und Kirchen erkennt man schon von weitem und läuten ihre Glocken so hört man es durch die gesamte Wüste des Ewigen Sandes.&lt;br /&gt;
Die Straßen verlaufen sehr eng beieinander und auch Türen sind nur klein und alle Leute über 1,80m müssen sich ducken. Die Gebäude sind allesamt aus Sandstein errichtet und in den Häuserwänden erkennt man kleine Symbole. Dies ist die geheimnisvolle Sprache der [[Völker#Die Narii|Narii]] und außer ihnen versteht sie niemand, auch sind sie nicht bereit sie einem Fremden zu lehren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe [[Völker#Die Narii|Narii]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-07-05T13:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Lebewesen im Ewigen Sand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichen Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist hier ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die [[Völker#Die Narii|Narii]], welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. [[Nar]] ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt [[Nar]] bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen, die langsam im Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-05T13:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Lebewesen im Ewigen Sand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichen Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist hier ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die [[Völker#Die Narii|Narii]], welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. [[Nar]] ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt [[Nar]] bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam im Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-07-05T13:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Im Allgemeinen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichen Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist hier ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die [[Völker#Die Narii|Narii]], welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. [[Nar]] ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt [[Nar]] bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-05T13:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirenländer==&lt;br /&gt;
Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freisen==&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
- Sie sind alles andere als dumm, denn in ihrem langen Leben können sie enormes Wissen anhäufen und kennen sich auf allen Meeren bestens aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Narii==&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenen Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii, sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Klänge aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Brüder im Schweiße==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Uhu==&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Eifler-Orden==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Raju&amp;diff=3595</id>
		<title>Benutzer:Raju</title>
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		<updated>2015-07-05T13:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitet an:==&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein:==&lt;br /&gt;
Kritik, Verbesserungsvorschläge, Anregungen und so weiter sind willkommen  bzw. sogar erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Accounts:==&lt;br /&gt;
*Twitch: Zartrocs&lt;br /&gt;
*Reddit: Zartrocs&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-05T13:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Andere Accounts: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitet an:==&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Accounts:==&lt;br /&gt;
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		<updated>2015-07-05T13:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Andere Accounts: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitet an:==&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Accounts:==&lt;br /&gt;
Twitch: Zartrocs&lt;br /&gt;
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		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-04T23:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der [[Völker#Die Narii|Narii]], oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den [[Der Ewige Sand|Ewigen Sand]] hinaus zulaufen. Die meisten Narii glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im Ewigen Sand kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ein riesiges, rotes, schlangenartiges Wesen, dass sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampfen lassen hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Ewige_Sand&amp;diff=3313</id>
		<title>Der Ewige Sand</title>
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		<updated>2015-07-04T23:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Die Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die [[Völker#Die Narii|Narii]], welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. [[Nar]] ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt [[Nar]] bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Raju&amp;diff=3312</id>
		<title>Benutzer:Raju</title>
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		<updated>2015-07-04T23:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Arbeitet an: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitet an:==&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Accounts:==&lt;br /&gt;
Twitch: Zartrocs&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Nar&amp;diff=3308</id>
		<title>Nar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Nar&amp;diff=3308"/>
		<updated>2015-07-04T23:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nar''' ist eine prächtige Stadt an der Küste des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Ihre Türme und Kirchen erkennt man schon von weitem und läuten ihre Glocken so hört man es durch die gesamte Wüste des Ewigen Sandes.&lt;br /&gt;
Die Straßen verlaufen sehr eng beieinander und auch Türen sind nur klein und alle Leute über 1,80m müssen sich ducken. Die Gebäude sind allesamt aus Sandstein errichtet und in den Häuserwänden erkennt man kleine Symbole. Dies ist die geheimnisvolle Sprache der [[Völker#Die Narii|Narii]] und außer ihnen versteht sie niemand, auch sind sie nicht bereit sie einen Fremden zu lehren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe [[Völker#Die Narii|Narii]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=3303</id>
		<title>Völker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=3303"/>
		<updated>2015-07-04T23:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Die Narii */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirenländer==&lt;br /&gt;
Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freisen==&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Narii==&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in [[Nar]], der sagenumwobenem Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Glocken aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Brüder im Schweiße==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Uhu==&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Eifler-Orden==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=3299</id>
		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-04T23:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirenländer==&lt;br /&gt;
Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freisen==&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Narii==&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk ist der einzige bekannten Bewohner des [[Der Ewige Sand|Ewigen Sandes]]. Sie leben in Nar, der sagenumwobenem Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Glocken aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Brüder im Schweiße==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Uhu==&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Eifler-Orden==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-07-04T23:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der [[Völker#Die Narii|Narii]], oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den Ewigen Sand hinaus zulaufen. Die meisten Narii glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im Ewigen Sand kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ein riesiges, rotes, schlangenartiges Wesen, dass sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampfen lassen hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-07-04T23:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitet an:==&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Accounts:==&lt;br /&gt;
Twitch: Zartrocs&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-07-04T23:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Struktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<updated>2015-07-04T23:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: Die Seite wurde neu angelegt: „Hab das ganze jetzt mal so verändert, dass man zu einzelnen Abschnitten verlinken kann. Ich hoffe das hat geklappt und wird auch so übernommen. Am Inhalt sel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arbeitet an:&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitch: Zartrocs&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirenländer==&lt;br /&gt;
Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freisen==&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Narii==&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk gehört zum einzigen bekannten Bewohner des Ewigen Sandes. Sie leben in Nar, der sagenumwobenem Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii  beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Glocken aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Brüder im Schweiße==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Uhu==&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Eifler-Orden==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=3269</id>
		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-04T23:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eirenländer==&lt;br /&gt;
Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freisen==&lt;br /&gt;
Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Isen==&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Narii==&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk gehört zum einzigen bekannten Bewohner des Ewigen Sandes. Sie leben in Nar, der sagenumwobenem Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii  beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Glocken aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Brüder im Schweiße==&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Katten==&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Uhu==&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Eifler-Orden==&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weibjørn==&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Raju</name></author>
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		<title>Völker</title>
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		<updated>2015-07-04T23:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skalme==&lt;br /&gt;
Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eirenländer==&lt;br /&gt;
Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freisen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Isen '''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Narii'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk gehört zum einzigen bekannten Bewohner des Ewigen Sandes. Sie leben in Nar, der sagenumwobenem Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii  beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Glocken aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Brüder im Schweiße'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Katten'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Uhu '''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Eifler-Orden'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weibjørn'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=3263</id>
		<title>Völker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=V%C3%B6lker&amp;diff=3263"/>
		<updated>2015-07-04T23:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschiedenste Völker bewohnen die Welt der Mythen und Legenden mit ihren Ritualen, Sagen, Lebensweisen und ethnischen Herkünften. Neben den Wikingersiedlungen existieren noch viele weitere einzelne Gruppierungen, die sich zusammenfinden, Dörfer errichten, die zu größeren Städten heranwachsen und die verschiedensten Menschen aus weiter entfernten Ländern anlocken. Daraus entstehen die verschiedensten Völker, mit eigenen Ansichten, Zielen, Freunden und Feinden. Einige davon sollen im Folgenden erläutert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Skalme'''&amp;lt;br /&amp;gt;Das kriegerische Volk der Skalme lebt im gleichnamigen Dorf am Rand des östlichen Wölmsees in Skarnland. Ihre Behausungen sind simpel. Meist sind sie aus starken Eichenholzstämmen gezimmert, in die Ton oder Lehm eingearbeitet wurden. Von innen zeigt sich die gängige Einrichtung in diesen Landen, die aus einer Feuerstelle inmitten der Hütte besteht, um die herum einige Lager aufgeschlagen sind. Im Raum lassen sich einige Kisten finden, in denen die Menschen des Dorfes  ihr eigenes Hab und Gut lagern. Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, was nicht bedeutet, dass sie in ärmlichen Verhältnissen leben. Ihre Existenz sichern sie unter anderem durch die Viehzucht, die Landwirtschaft, wie auch durch die Fischerei, treiben aber zusätzlich regen Handel. Ihre Beutezüge sind oft gekrönt von reichen Funden, die sie gewaltsam an sich nehmen und auf entfernten Handelsreisen mitnehmen und damit zufriedenstellende Geschäfte abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eirenländer'''&amp;lt;br /&amp;gt;Eirenländer sind die Bewohner des alten Kontinents, die durchaus vielschichtiger sind als man denken mag. Die Menschen dort zeichnen sich aus durch unterschiedliche ethnische Gruppen, die gemeinsam zusammenleben. Ihre Mentalität ist überwiegend friedlich und durch ein deutlich tolerantes Verhalten geprägt, was sie zu leichten Opfern von Überfallen macht. Dennoch sind sie ein Volk, das anderen offen gegenüber tritt und an die gerechte Ordnung ihrer Götter, den Eiren, glaubt und auf deren, ihnen gegenüber wohlgesonnenes, Handeln vertraut. &lt;br /&gt;
Ihr Leben ist stark geprägt durch den Handel, der sich in den größeren Städten des Landes versammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freisen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Ihre Heimat liegt weiter südlich von Skalme und ist bevölkert mit einer Gruppe von Menschen, die, im Vergleich zu den eben genannten, weitaus weniger bewandert in der Seefahrt, jedoch genauso kampflustig sind. Die Statur der Kämpfer des Dorfes definiert sich durch eine raue Gestalt, die sie grobschlächtig erscheinen lässt und körperliche Stärke beweist. Sie sind bereit ihr Land zu verteidigen. Die Lage ihres Dorfes steht oft den Raubzügen der Skalme im Weg, weswegen sie immer wieder mit diesen in Konflikte geraten. Abgesehen davon sind sie zunächst freundlich, solange sie sich nicht bedroht fühlen und investieren viel ihrer Energie in die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen der Natur um ihr eigenes Überleben zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freisen bewohnten ursprünglich ein weiteres Reich kleinerer Inseln, welche die Spitzen einer enormen Sandbank darstellten. Daher leiten sie ihren Namen ab, welcher vom älteren Freisischen ''Frej-öy-saten'', &amp;quot;die, die die freien Inseln bewohnen&amp;quot; stammen soll. Die Sandinseln waren durch flaches Gewässer verbunden, wurden jedoch in vier großen Sturmfluten mit einem Großteil der Bevölkerung vom Meer verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bewohnbaren Sandinseln sind auch eine Reihe von Untiefen und Sandbänken entstanden, dessen Position sich durch Ebbe und Flut ständig verändern. Was auch ein Grund ist, warum die Freisen der Seefahrt nicht sehr zugänglich sind. Allerdings nutzen sie das Wissen um diese Naturbegebenheiten gerne aus, indem sie fremde, gestrandete Schiffe ausplündern, dessen Besatzungen keinen Lotsen an Bord hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Fähigkeit der Freisen ist die Landgewinnung, bei der sie durch geschickte Eindeichung und Pflanzung von besonders salzwasserresistenten Pflanzen sogenannt Kigs erschaffen. Kig leitet sich vom Freisischen Ausspruch: &amp;quot;Kiig mol, da het we wat nùes Làn&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hämischen Skalmer behaupten deshalb, das Wort &amp;quot;Freysingr&amp;quot;, wie ein Freise im Skalmischen heißt, stamme von der Bezeichnung ''Fra-öy-sinkar'', &amp;quot;der mit der Insel absäuft&amp;quot;. Diese Geringschätzung durch die Skalmer führte auch zu dem Vorurteil, die Freisen seien ein wenig blöd. In Wahrheit sind sie jedoch ein ruhiges Volk, das alles mit einer gewissen Gelassenheit sieht. Es sei denn jemand bedrängt sie. Dann sollte man sich ihnen nicht in den Weg stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Isen '''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Isen sind ein sehr, sehr altes Volk. Sie leben laut ihnen schon so lange, dass sie den Aufstieg und den Fall Bornes erlebt haben. So sind sie die Einzigen die mit Borne die Drehung vollzogen haben. Sie leben in Brgasten, einer Stadt halb unter dem Wasser gelegen, welche nur einen Zugang durch eine Höhle auf einer kahlen unscheinbaren Insel auf dem Meer besitzt. Die andere Hälfte mitsamt der Festung ist in eine große Klippe geschlagen welche man aber nur von dem Unterwasser gelegenem Stadtteil erreichen kann. Geht man den Weg nach Brgasten muss man sich durch 9997  Stufen aus geschliffenen Kalkstein quälen. Jene Wendeltreppe ist der Legende nach von Nohre erbaut worden und so benannte man sie auch Nohrstreppe. Die Stadt selber liegt in einer unterirdischen Grotte durch dessen Wände Wasser in die Stadt einfällt und durch Spalten in den Straßen abfließt. Der Önig ist der Herrscher über Brgasten, und ihre Linie ist die Älteste im ganzen Reich. Natürlich lässt es sich darauf zurückführen dass die Isen nicht Natürlich sterben (zumindest denken dies alle denn kein Ise lebt sein Leben ohne Kampf und so sterben sie unweigerlich früher oder später in eben einem dieser Kämpfe) doch gibt es von ihnen nicht mehr viele denn sie Kämpften und erlitten an der Seite der Götter riesige Verluste  , welche ihre einstigen Verbündeten unter den Isen nun ignorieren und in ihrem Untersee Reich sich selbst überlassen. Normalerweise sind Isen 2,80 groß  und enorm Stark. Beim Armdrücken gegen einen Isen würde ein normaler Mensch seinen Arm verlieren, denn man kann mit ihrer Kraft nicht mithalten. Die Kultur der Isen ist für die Menschen nicht zu begreifen, denn um Monströs zu wirken tragen ihre Krieger Hörner auf ihren Helmen welche sie zu ihrem 80. Geburtstag erhalten. Danach wird er nicht mehr ersetzt. So erkennt man an der Abnutzung, in wie vielen Kämpfen ein Krieger verwickelt war. Verliert man diesen Helm jedoch ist es eine Schande, stiehlt man einen solchen Helm so wird man von dem Punkt an von allen Isen gehasst und wahrscheinlich gejagt. Falls denn zu einer solchen Jagd gerufen wird, erkaufen sie sich Seefahrer die ihnen die Überfahrt ermöglich oder warten ihre Zeit ab, um sich an der Familie jenes Diebes zu rächen, so oder so Isen bekommen ihre Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zu diesem Volk:&lt;br /&gt;
-Sie sind alle Bärtig und an den Bärten erkennt man die Persönlichkeiten eines jeden Individuums&lt;br /&gt;
-Sie sterben zwar nicht durch Altersschwäche weil sie noch immer den Gottessegen besitzen doch ist es möglich sie zu Töten so können sie zum Beispiel nicht schwimmen. Sie versinken wie ein Stein für immer im Meer.&lt;br /&gt;
-Wenn man einen Isen im Kampf besiegt ist es Brauch für den Besiegten seinem Gegenüber ab dem Zeitpunkt zu folgen, jedoch ist dieser Persönliche Schwur nicht dem Ruf des Königs übergestellt.&lt;br /&gt;
- Der Momentane Herrscher ist Rauvend (gesprochen Rowend) der 2. Seines Namens und gilt als Gerecht jedoch nicht offen gegenüber Fremden.  &lt;br /&gt;
-Ein bekanntes Sprichwort:,,Hast du an nem Jarlbären gerochen ?&amp;quot; -Die Isen sind der Meinung, Götter wären nichts als die ersten Menschen, die seit langer Zeit verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Narii'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses in der Wüste beheimatete Volk gehört zum einzigen bekannten Bewohner des Ewigen Sandes. Sie leben in Nar, der sagenumwobenem Stadt welche das Ende der bekannten Zivilisation bedeutet. Hier arbeiten die Narii ihr Leben lang an einem von ihnen gewählten Arbeitsplatz. Die Narii  beherrschen ein einmal erlerntes Talent nahezu Perfekt und werden es nie vergessen. Die Stadt Nar an sich ist aus mit Symbolen verzierten Sandstein erbaut worden. In diesen Symbolen erkennt man die geheime Sprach der Narii welche niemand außerhalb ihrer Kultur versteht. Die Bewohner, eben jene Narii sind eher klein und haben eine dunklere Hautfarbe. Im Durchschnitt sind Narii 1,50 m groß und auch ihre Stärke liegt eher in ihrer Intelligenz. Der direkte Gegenpart zu den Traditionalisten die in ihrem Leben nichts anderes sehen wollen als ihre Stadt und auch nie länger als ein Gespräch mit Fremden verkehren werden, wird von den Brüdern im Schweiße gebildet, welche nicht im Sinne der anderen Narii leben wollen. Narii üben ihren Glauben in der Kirche der tausend Glocken aus, doch sprechen sie ungern über ihre Götter, warum ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Brüder im Schweiße'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Brüder im Schweiße ist eine Gruppe von Narii welche aus ihrer Stadt floh und sich den vorbeikommenden Seefahrern anschließen. Sie können wie ihre Narii Brüder und Schwestern fast alle Handwerke perfekt ausüben. Von der Kriegskunst bis zum Tischler sind sie perfekt auf ihr Leben vorbereitet. Die Bruderschaft jedoch existiert erst seit kurzem und so besteht sie aus eher jüngeren unverbrauchten Mitgliedern. Unter den anderen Narii sind sie verpönt, denn niemand ist einer Meinung mit ihrem Fernweh und so ist es oft ein Familiärer Kampf, falls ein Narii sich entschließt die Hilfe der Bruderschaft einzufordern. Die Bruderschaft selber hat einige Zelte an der heißen Küste des Ewigen Sandes für seine Mitglieder errichten lassen. Dort befindet sich auch der Pier an welchem die Brüder auf verschieden Schiffen anheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Katten'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katten ist ein Wort für ein bekanntes Volk welches kein richtiges Zuhause besitzt und auch vor langer Zeit seinen wahren Namen vergaß. Seit jeher nehmen die Katten die Namen an, die man ihnen gibt, so ist es Brauch sein Kind nicht gleich bei der Geburt zu benennen sondern sie sollten im Laufe der Zeit sich einen Namen verdienen. Katten sind ein enorm freundliches Volk welches durch sämtliche Länder zieht und sich durch alle Bedingungen schlägt, bis es an ihrem Ziel ankommt. Doch niemand kennt ihr Ziel und so streifen sie Jahr für Jahr durch alle Länder und sind daher die wichtigsten Händler der Welt, dadurch erfreuen sie sich durchaus beachtenswerten Reichtums. Kriege gibt es in ihrer Kultur nicht, sollten Streitigkeiten entstehen so bezahlen sie Söldner um für sie zu kämpfen, beliebt sind bei ihrer Wahl oft  die Isen, aber auch Skarnländer zählen zu ihrer engeren Wahl. Sollte ihre beinahe Endlose Karawane doch einmal in ein Schlachtfeld geraten ist es Brauch zu warten bis sie vorüber gezogen sind, denn sollten die Katten ihre Wirtschaftliche Macht spielen lassen um die Isen in einen Krieg zu verwickeln wäre es eigentlich der sichere Untergang für ihren Feind, denn Isen haben noch nie einen Krieg verloren, doch gibt es von ihnen nicht mehr allzu viele und so verlieren auch die Katten langsam aber sicher ihren Respekt. Jedoch sind die Katten oft die Rettung für einige Völker, denn wo auch immer sie hindurch marschieren, dort enden alle Hungersnöte und Dürren. Sie erhalten auf ihre Art und Weise jenes Land durch welche alle Wesen wandern und so glauben die Katten auch an jeden Gott in jeder Kultur der sie auf ihrer Reise begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Uhu '''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Uhu sind ein sehr friedvolles Volk, das sich im unwirklichen Uru-Gebirge auf Eirenland ansiedelten. &lt;br /&gt;
Einer alten Wikinger-Sage nach wurde das Uru-Gebirge von den Eiren geschaffen um die Eirenländer von den Launen der Thyri zu schützen. Doch Vinnir wollte die Eiren austricksen und schlug einen Pass in die Gebirgskette, wodurch Thyri erzürnt von der Verbannung einen erschütternden Sturm auf die Bewohner des alten Kontinents schickte. Als Alfa dies sah, packte sie Thyril am Nacken und warf ihn weit über das Gebirge bis zum ewigen Sand, wo sie ihre Launen in Form von Sandstürmen auslebt. Als Alfa und die Eiren das Ausmaß der von Thyri angerichteten Schadens sahen weinten sie gemeinsam. Diese Tränen tropften auf den Gebirgspass und brachten Steine zum Leben, die daraufhin die Aufgabe hatten den Gebirgspass als wunden Punkt zwischen dem Kontinent zu schützen. Dies Steine sagt man sind die Uhu. Jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Uhu aus dem Dorfe Uwu-kan ihre Verwandten in Uru-kan und Uhu-kan besuchen versucht Thyril wieder über den Pass zu gelangen und es regnet wieder für einige Wochen, bis die Uhu mit neuen Vorräten gestärkt Thyril wieder verjagen können.  &lt;br /&gt;
Die Uhu selbst glauben aber an keine Götter, sie glauben an Geschichten und Erzählungen. Reisende, die ihre Dörfer durchqueren, wird oft angeboten sollten sie keine Waren zum Tauschen haben ihre Schulden für Schlaf und Trank mit einer spannenden Geschichte zu begleichen. Vermutlich kam auch so diese Sage zu den Uhu und diese übernahmen sie in ihre Mystik und Religion. &lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der Uhu selbst zeichnen sich durch ihr Markenzeichen, einen Speer mit einer Glasspitze aus hochwertig gefärbten Uhu-Glas (Qualitätsstufe: Uwu), ab. Im Hauptdorf, Uwu-kan tragen die Bewohner zusätzlich Bärenfellmützen und Schafsfelle. Ihr Name leitet sich vom Geräusch ob, das die Täler des Uru-Gebirges machen wenn der Wind durchzischt ab. Von den Wikingern werden sie zu den Eirenländern gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Eifler-Orden'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Eifler sind eine bodenständige Gruppe von Eirenländer, die sich ganz ihrem Glauben widmen. Sie leben unter einfachen Bedingungen in kleinen, jedoch stark befestigten Ansiedlungen die ihren drei Gottheiten gewidmet sind. Wenn sie nicht während ihrer Arbeit als Fischer, Bauer, Winzer oder  Händler beobachtet werden, findet man die Mitglieder des Eifler-Ordens häufig betend in einem ihrer vielen Zeremonien-Säle. Sie gelten gemeinhin als äußerst pazifistische Gruppierung. Der Hingabe ihrer Mitglieder, wie auch die zahlreichen Spenden der Gläubigen macht den Eifler-Orden reich, so dass sie eine Vielzahl an Kirchenschätzen ihr Eigen nennen. Durch die bevorzugte Küstenlage stellen die Eifler ein beliebtes Ziel für Angriffe zu See dar, auch wenn ihre Mauern schwerlich überwindet werden können. Sie sind trotz ihrer einfachen Lebensweise sehr gute Baumeister, da sie hohe Wälle und stark befestigte Tore errichten um ihre heiligen Orte zu schützen. Im Angriffsfall ziehen sie sich daher hinter ihre Befestigungen zurück und sitzen die feindlichen Angriffe einfach aus, da sie voll und ganz auf die Höhe ihrer Mauern und die Festigkeit ihrer Tore setzen. Darüber hinaus vertrauen sie feste darauf, dass ihre Gottheiten die feindlichen Scharen aus Übersee an den heiligen Bollwerken zerschellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weibjørn'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Weibjørn]] sind ein Amazonen ähnlicher Stamm. Zurück zuführen auf die Sage ihrer Göttin [[Waiba]]  welche die Weibjørn aus Wasser und Erde erschuf nach dem sie von einem sterblichen Mann verführt wurde um gemeinsam mit ihnen auf ihrer Insel [[Ølaheim]] zu Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|03.07.2015|1805}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Ewige_Sand&amp;diff=3259</id>
		<title>Der Ewige Sand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Der_Ewige_Sand&amp;diff=3259"/>
		<updated>2015-07-04T23:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Die Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die [[Völker#Die Narii|Narii]], welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. Nar ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt Nar bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Raju&amp;diff=3251</id>
		<title>Benutzer:Raju</title>
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		<updated>2015-07-04T22:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: Die Seite wurde neu angelegt: „Arbeitet an: *Der Ewige Sand *Rajuu  Twitch: Zartrocs“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arbeitet an:&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Rajuu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twitch: Zartrocs&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3235"/>
		<updated>2015-07-04T22:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=B.E.A.R.D.S.-Wiki&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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'''Wichtig:''' Dies soll kein Wiki für das Pen and Paper Regelwerk sein. Uns ist wichtiger, die Welt auszubauen und die Geschichten hinter der Geschichte zu erzählen.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bevor wir damit beginnen, die Geschichte rund um und die Welt von BEARDS näher zu erklären, sei folgendes gesagt. Es handelt sich um ein Setting, das sich an den Lebensumständen früherer Wikinger orientiert. Allerdings ist es kein Versuch, damalige geschichtliche und kulturelle Ereignisse akkurat abzubilden. Vielmehr bewegen wir uns in einer Welt, die rein fiktiv ist und lediglich einige Gegebenheiten mit unserer Welt gemein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch werden Spieler und Zuschauer immer wieder auf bereits bekannte Elemente oder gar Persönlichkeiten stoßen. Auch diese fußen auf künstlerischer Freiheit und haben ebenso keinen Anspruch auf historische Korrektheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Folgen}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Protagonisten&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*[[Lasse Bluten]]&lt;br /&gt;
*[[Geronima Dragnarok]]&lt;br /&gt;
*[[Steppken Pislmick]]&lt;br /&gt;
*[[Tjark Gogontar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefährten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Nebencharaktere&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Story====&lt;br /&gt;
*[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Mythologie und Legenden]]&lt;br /&gt;
*[[Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Länder ====&lt;br /&gt;
*[[Skarnland]]&lt;br /&gt;
*[[Eirnland]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Untersee]]&lt;br /&gt;
*[[Ølaheim]]&lt;br /&gt;
*[[Den Sista]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siedlungen und Städte ====&lt;br /&gt;
*[[Skalme]]&lt;br /&gt;
*[[Bjaraland]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzstiften]]&lt;br /&gt;
*[[Malehra]]&lt;br /&gt;
*[[Rinström]]&lt;br /&gt;
*[[Uwu-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Uhu-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Uru-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Haven]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
*[[Brgasten]]&lt;br /&gt;
*[[Pyck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Orte ====&lt;br /&gt;
*[[Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
*[[Donnerkeil]]&lt;br /&gt;
*[[Dødehavet]]&lt;br /&gt;
*[[Endreskog]]&lt;br /&gt;
*[[Krummdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Seher-Häuser]]&lt;br /&gt;
*[[Skarn]]&lt;br /&gt;
*[[Skarnen]]&lt;br /&gt;
*[[Torggebirge]]&lt;br /&gt;
*[[Weißen Wald]]&lt;br /&gt;
*[[Wölme]]&lt;br /&gt;
*[[Wölmsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flora ====&lt;br /&gt;
*[[Bornenstachel]]&lt;br /&gt;
*[[Brønostelidus]]&lt;br /&gt;
*[[Gehirnpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Helspilz]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Kiesling]]&lt;br /&gt;
*[[Rosenrod]]&lt;br /&gt;
*[[Schlierchen TØk ]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenranken]]&lt;br /&gt;
*[[Tynnsbørn]]&lt;br /&gt;
*[[Vergismåin]]&lt;br /&gt;
*[[Weißrosen]]&lt;br /&gt;
*[[Witterförnfest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fauna ====&lt;br /&gt;
*[[Baumkraken]]&lt;br /&gt;
*[[Blaupfeil Sitin]]&lt;br /&gt;
*[[Blutrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Bornes Keiler]]&lt;br /&gt;
*[[Brønles]]&lt;br /&gt;
*[[Draugr]]&lt;br /&gt;
*[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
*[[Gaelg Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Gaelg Käfer]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerkätzchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hruta-Frösche]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbären]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlsmelbler]]&lt;br /&gt;
*[[Kargun-Mücken]]&lt;br /&gt;
*[[Lampenweber]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtknirscher]]&lt;br /&gt;
*[[Narrenaal]]&lt;br /&gt;
*[[Nokk]]&lt;br /&gt;
*[[Øgnablök]]&lt;br /&gt;
*[[Schildschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Skålp]]&lt;br /&gt;
*[[Skmørm]]&lt;br /&gt;
*[[Trahntula]]&lt;br /&gt;
*[[Trolle]]&lt;br /&gt;
*[[Warge]]&lt;br /&gt;
*[[Werwolf]]&lt;br /&gt;
*[[Wolpertinger]]&lt;br /&gt;
*[[Zotl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Gegenstände&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen====&lt;br /&gt;
*[[Axecalibur]]&lt;br /&gt;
*[[BØmmerØk]]&lt;br /&gt;
*[[Ulms-Axt]]&lt;br /&gt;
*[[Brunstbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Toolbecks Dolch]]&lt;br /&gt;
*[[Mjølnir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rüstungen====&lt;br /&gt;
*[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
*[[Blødhjelm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
*[[Vindsøk]]&lt;br /&gt;
*[[Sägebürste]]&lt;br /&gt;
*[[Bronnkristall]]&lt;br /&gt;
*[[Der Göttliche Hauch]]&lt;br /&gt;
*[[Frosch am Stil]]&lt;br /&gt;
*[[Falscher Bart]]&lt;br /&gt;
*[[Vindmåler]]&lt;br /&gt;
*[[Lo - oth - er]]&lt;br /&gt;
*[[Die Hosentasche]]&lt;br /&gt;
*[[Gesichtsholz]] / [[Facewood]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nahrung====&lt;br /&gt;
*[[HØt DØg]]&lt;br /&gt;
*[[Føllhurn von Mett]]&lt;br /&gt;
*[[Knäckbröt]]&lt;br /&gt;
*[[Lasbkaus]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergen Bier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Spezifika&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
====Negativ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
====Unklar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3232</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3232"/>
		<updated>2015-07-04T22:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:16%; font-size:95%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Hier findest du:'''&lt;br /&gt;
* Eine Episodenliste&lt;br /&gt;
* Informationen zur Welt&lt;br /&gt;
* Charakterbeschreibungen&lt;br /&gt;
* … und vieles mehr.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%; font-size:95%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit deiner Hilfe können wir die Welt um B.E.A.R.D.S. erweitern. Verfasse Beschreibungen zu Personen, Städten usw. und vielleicht wird dein Artikel ein offizieller Bestandteil des kommenden Abenteuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Registriere dich dafür einfach mit einem Nicknamen im '''[http://bohnenwiki.de/index.php?title=Spezial:Anmelden&amp;amp;returnto=Hauptseite&amp;amp;type=signup Bohnenwiki]'''. Mit diesem Login kannst Du dich auch hier im BEARDS- Wiki anmelden und drauf losschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%; font-size:95%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Dies soll kein Wiki für das Pen and Paper Regelwerk sein. Uns ist wichtiger, die Welt auszubauen und die Geschichten hinter der Geschichte zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf eure bärtigen Einfälle und mystischen Geschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;B.E.A.R.D.S.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bevor wir damit beginnen, die Geschichte rund um und die Welt von BEARDS näher zu erklären, sei folgendes gesagt. Es handelt sich um ein Setting, das sich an den Lebensumständen früherer Wikinger orientiert. Allerdings ist es kein Versuch, damalige geschichtliche und kulturelle Ereignisse akkurat abzubilden. Vielmehr bewegen wir uns in einer Welt, die rein fiktiv ist und lediglich einige Gegebenheiten mit unserer Welt gemein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch werden Spieler und Zuschauer immer wieder auf bereits bekannte Elemente oder gar Persönlichkeiten stoßen. Auch diese fußen auf künstlerischer Freiheit und haben ebenso keinen Anspruch auf historische Korrektheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Folgen}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Protagonisten&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
*[[Lasse_Bluten]]&lt;br /&gt;
*[[Geronima_Dragnarok]]&lt;br /&gt;
*[[Steppken_Pislmick]]&lt;br /&gt;
*[[Tjark_Gogontar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefährten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Nebencharaktere&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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====Story====&lt;br /&gt;
*[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
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*[[Mythologie und Legenden]]&lt;br /&gt;
*[[Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Länder ====&lt;br /&gt;
*[[Skarnland]]&lt;br /&gt;
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*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Untersee]]&lt;br /&gt;
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*[[Den Sista]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siedlungen und Städte ====&lt;br /&gt;
*[[Skalme]]&lt;br /&gt;
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*[[Spitzstiften]]&lt;br /&gt;
*[[Malehra]]&lt;br /&gt;
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*[[Uwu-kan]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Orte ====&lt;br /&gt;
*[[Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
*[[Donnerkeil]]&lt;br /&gt;
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*[[Krummdorn]]&lt;br /&gt;
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*[[Skarn]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==== Flora ====&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fauna ====&lt;br /&gt;
*[[Baumkraken]]&lt;br /&gt;
*[[Blaupfeil Sitin]]&lt;br /&gt;
*[[Blutrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Bornes Keiler]]&lt;br /&gt;
*[[Brønles]]&lt;br /&gt;
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*[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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====Waffen====&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
*[[Vindsøk]]&lt;br /&gt;
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| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nahrung====&lt;br /&gt;
*[[HØt DØg]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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====Positiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Negativ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Unklar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3230</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3230"/>
		<updated>2015-07-04T22:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=B.E.A.R.D.S.-Wiki&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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* Eine Episodenliste&lt;br /&gt;
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Dennoch werden Spieler und Zuschauer immer wieder auf bereits bekannte Elemente oder gar Persönlichkeiten stoßen. Auch diese fußen auf künstlerischer Freiheit und haben ebenso keinen Anspruch auf historische Korrektheit.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Nebencharaktere&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Lore&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Story====&lt;br /&gt;
*[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
*[[Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Mythologie und Legenden]]&lt;br /&gt;
*[[Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Länder ====&lt;br /&gt;
*[[Skarnland]]&lt;br /&gt;
*[[Eirnland]]&lt;br /&gt;
*[[Der Ewige Sand]]&lt;br /&gt;
*[[Untersee]]&lt;br /&gt;
*[[Ølaheim]]&lt;br /&gt;
*[[Den Sista]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siedlungen und Städte ====&lt;br /&gt;
*[[Skalme]]&lt;br /&gt;
*[[Bjaraland]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzstiften]]&lt;br /&gt;
*[[Malehra]]&lt;br /&gt;
*[[Rinström]]&lt;br /&gt;
*[[Uwu-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Uhu-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Uru-kan]]&lt;br /&gt;
*[[Haven]]&lt;br /&gt;
*[[Nar]]&lt;br /&gt;
*[[Brgasten]]&lt;br /&gt;
*[[Pyck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Orte ====&lt;br /&gt;
*[[Tullhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wåltenschlucht]]&lt;br /&gt;
*[[Donnerkeil]]&lt;br /&gt;
*[[Dødehavet]]&lt;br /&gt;
*[[Endreskog]]&lt;br /&gt;
*[[Krummdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Seher-Häuser]]&lt;br /&gt;
*[[Skarn]]&lt;br /&gt;
*[[Skarnen]]&lt;br /&gt;
*[[Torggebirge]]&lt;br /&gt;
*[[Weißen Wald]]&lt;br /&gt;
*[[Wölme]]&lt;br /&gt;
*[[Wölmsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flora ====&lt;br /&gt;
*[[Bornenstachel]]&lt;br /&gt;
*[[Brønostelidus]]&lt;br /&gt;
*[[Gehirnpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Helspilz]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Kiesling]]&lt;br /&gt;
*[[Rosenrod]]&lt;br /&gt;
*[[Schlierchen TØk ]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenranken]]&lt;br /&gt;
*[[Tynnsbørn]]&lt;br /&gt;
*[[Vergismåin]]&lt;br /&gt;
*[[Weißrosen]]&lt;br /&gt;
*[[Witterförnfest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fauna ====&lt;br /&gt;
*[[Baumkraken]]&lt;br /&gt;
*[[Blaupfeil Sitin]]&lt;br /&gt;
*[[Blutrabe]]&lt;br /&gt;
*[[Bornes Keiler]]&lt;br /&gt;
*[[Brønles]]&lt;br /&gt;
*[[Draugr]]&lt;br /&gt;
*[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
*[[Gaelg Hirsch]]&lt;br /&gt;
*[[Gaelg Käfer]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerkätzchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hruta-Frösche]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlbären]]&lt;br /&gt;
*[[Jarlsmelbler]]&lt;br /&gt;
*[[Kargun-Mücken]]&lt;br /&gt;
*[[Lampenweber]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtknirscher]]&lt;br /&gt;
*[[Narrenaal]]&lt;br /&gt;
*[[Nokk]]&lt;br /&gt;
*[[Øgnablök]]&lt;br /&gt;
*[[Schildschwein]]&lt;br /&gt;
*[[Skålp]]&lt;br /&gt;
*[[Skmørm]]&lt;br /&gt;
*[[Trahntula]]&lt;br /&gt;
*[[Trolle]]&lt;br /&gt;
*[[Warge]]&lt;br /&gt;
*[[Werwolf]]&lt;br /&gt;
*[[Wolpertinger]]&lt;br /&gt;
*[[Zotl]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Gegenstände&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen====&lt;br /&gt;
*[[Axecalibur]]&lt;br /&gt;
*[[BØmmerØk]]&lt;br /&gt;
*[[Ulms-Axt]]&lt;br /&gt;
*[[Brunstbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Toolbecks Dolch]]&lt;br /&gt;
*[[Mjølnir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Rüstungen====&lt;br /&gt;
*[[Lindwurm]]&lt;br /&gt;
*[[Blødhjelm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges====&lt;br /&gt;
*[[Vindsøk]]&lt;br /&gt;
*[[Sägebürste]]&lt;br /&gt;
*[[Bronnkristall]]&lt;br /&gt;
*[[Der Göttliche Hauch]]&lt;br /&gt;
*[[Frosch am Stil]]&lt;br /&gt;
*[[Falscher Bart]]&lt;br /&gt;
*[[Vindmåler]]&lt;br /&gt;
*[[Lo - oth - er]]&lt;br /&gt;
*[[Die Hosentasche]]&lt;br /&gt;
*[[Gesichtsholz]] / [[Facewood]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nahrung====&lt;br /&gt;
*[[HØt DØg]]&lt;br /&gt;
*[[Føllhurn von Mett]]&lt;br /&gt;
*[[Knäckbröt]]&lt;br /&gt;
*[[Lasbkaus]]&lt;br /&gt;
*[[Zwergen Bier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid #8FA5BC; padding: 5px 10px 5px 10px; margin: 0 2px 3px -3px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Spezifika&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0.5em; border-top:1px solid #8FA5BC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Positiv====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
====Negativ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
====Unklar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Wolpertinger&amp;diff=3154</id>
		<title>Wolpertinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Wolpertinger&amp;diff=3154"/>
		<updated>2015-07-04T19:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Grundlegendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wolpetinger.jpg|300px|border|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlegendes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Als Wolpertinger wird grundsätzlich das bezeichnet, was klein, nervig und, seien wir mal ehrlich, hässlich ist. Wer will schon geflügelte Rattenrammler im Korn vorfinden?''&amp;quot; &lt;br /&gt;
-[[Live &amp;quot;der Blaue&amp;quot; Samsung]], berühmter Trinker und Seefahrlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wolpertinger ist eine auf [[Skarnland]] vorkommende Chimäre, das heißt, er verkörpert die äußeren und inneren Merkmale von mehreren Tieren. Zumeist sind dies Hasen, Adler und Hirsche, jedoch gibt es auch seltene Varianten, die einige erstaunliche Merkmale von Wildschweinen und sogar Füchsen haben.&lt;br /&gt;
Diese verschiedenen Unterarten sind jedoch frei kreuzbar, das heißt, dass sich einfach jeder Wolpertinger mit jedem Wolpertinger paaren, und auch Nachwuchs haben, kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolpertinger ernähren sich grundsätzlich nur von Pflanzen, verteidigen sich bei Gefahr aber, für ihre geringe Größe, fuchsteufelswild.&lt;br /&gt;
Durch ihre schiere Unzahl sind Wolpertinger gut mit herkömmlichen Ratten vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man aufgrund ihres Lebens- und Paarungsverhalten davon ausgehen könnte, so sind Wolpertinger doch in der Regel Einzelgänger. Es gibt zwar vereinzelte Berichte über Wolpertinger-Rudel, doch dank des meist lächerlichen Aussehens der Tiere, ist die Angst der Menschen vor ihnen relativ gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum, es gibt sie überall, man kann nichts gegen sie tun -''außer sie zu töten''- und wirklich lohnen tut sich eine organisierte Jagd auf sie auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolpertinger erreichen in freier Wildbahn selten eine Größe von mehr als 60 cm Wristhöhe, jedoch können gezielte Mischzüchtungen in Gefangenschaft sogar die erstaunliche Größe von 120 cm Wristhöhe erreichen.&lt;br /&gt;
Da der eine Wolpertinger generell anders aussieht als der nächste, ist es immer schwer im Vorderein zu sagen, ob es sich nun gerade lohnt diesen oder jenen Wolpertinger zu erlegen.&lt;br /&gt;
Da einige Hörner, andere Flügel, noch andere Hauer, total andere scharfe Zähne und wieder andere scharfe Klauen haben, spielt immer ein bisschen das Glück mit, wenn man eines dieser Viecher erbeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mögliche Wolpertingerbeute beinhaltet daher:&lt;br /&gt;
*Federn&lt;br /&gt;
*Hörner&lt;br /&gt;
*Klauen&lt;br /&gt;
*Hauer&lt;br /&gt;
*Zähne&lt;br /&gt;
*Fleisch&lt;br /&gt;
*Innerein&lt;br /&gt;
*Pelz&lt;br /&gt;
*Fellfetzen&lt;br /&gt;
*Rammlerpfoten&lt;br /&gt;
*Rattenschwänze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenswertes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionale Namensvarianten des Wolpertingers sind Wolperdinger, Woipertinger, Woiperdinger, Volpertinger, Walpertinger oder Wulpertinger.&lt;br /&gt;
Die Menschen von [[Eirnland]] nennen den Wolpertinger übrigens Skvader, was so viel bedeutet wie zwitschernder Hase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Ewige_Sand&amp;diff=3148</id>
		<title>Der Ewige Sand</title>
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		<updated>2015-07-04T19:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Im Allgemeinen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete. Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die Narii, welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. Nar ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt Nar bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Ewige_Sand&amp;diff=3146</id>
		<title>Der Ewige Sand</title>
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		<updated>2015-07-04T19:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Lebewesen im Ewigen Sand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete.&lt;br /&gt;
Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die Narii, welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. Nar ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt Nar bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass ein paar der Monster in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rajuu&amp;diff=3133</id>
		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-04T19:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der Narii, oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den Ewigen Sand hinaus zulaufen. Die meisten Narii glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im Ewigen Sand kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ein riesiges, rotes, schlangenartiges Wesen, dass sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampfen lassen hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Rajuu&amp;diff=3129</id>
		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-04T19:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der Narii, oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den Ewigen Sand hinaus zulaufen. Die meisten Narii glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung, durch die brennende Hitze im Ewigen Sand kaum zu erkennen, gesichtet worden sein soll. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ein riesiges, rotes, schlangenartiges Wesen, dass sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampft hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<title>Rajuu</title>
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		<updated>2015-07-04T19:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der Narii, oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den Ewigen Sand hinaus zulaufen. Die meisten Narii glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung gesichtet worden sein soll, durch die brennende Hitze im Ewigen Sand kaum zu erkennen. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ein riesiges, rotes, schlangenartiges Wesen, dass sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampft hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<title>Der Ewige Sand</title>
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		<updated>2015-07-04T19:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Lebewesen im Ewigen Sand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete.&lt;br /&gt;
Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die Narii, welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. Nar ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt Nar bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Es existieren [[Rajuu|Legenden]] darüber, dass einige von ihnen in den Tiefen des Ewigen Sandes die Zeit überdauert haben könnten. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<updated>2015-07-04T19:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Lebewesen im Ewigen Sand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete.&lt;br /&gt;
Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die Narii, welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. Nar ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt Nar bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von längst ausgestorbenen, riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: /* Im Allgemeinen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Allgemeinen==&lt;br /&gt;
Der Ewige Sand ist eine riesige Wüste am Ende der Welt, welche nie zuvor vollständig bereist wurde. Die extreme Hitze und die gewaltigen Dünen machen den Ewigen Sand zu einem sehr lebensfeindlichem Ort und so existiert auch nur ein bekanntes Volk welches die Bedingungen des Ewigen Sandes akzeptierte und an seinen Küsten ihre Heimat errichtete.&lt;br /&gt;
Die Kälte der Nacht ist ebenso unbarmherzig wie die Temperaturen des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Die einzigen bekannten Bewohner sind die Narii, welche ein wundervolles Beispiel nicht Göttlicher Architektur ihr Heim nennen dürfen. Nar ist die einzige richtige Stadt im Ewigen Sand und somit der letzte Punkt an dem man sich entscheiden kann umzukehren. Die westlich liegende Küstenstadt Nar bildet zusammen mit [[Endreskog]], [[Uwu-kan]], dem [[Uru-Gebirge]] und [[Uru-kan]] das Ende des [[Eirnland|alten Kontinents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebewesen im Ewigen Sand==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es keine nachweisbaren Kreaturen mehr im Ewigen Sand, doch durchquert man den Anfang jener endlosen Wüste, so erblickt man die Knochen von  längst ausgestorbenen Riesenhaften Monstern. Die Narii erbauen aus diesen Knochen oft kleine Kunstwerke, Spielzeuge, Rüstungen und Waffen, doch könnten neugierige Forscher und Wissenschaftler weit mehr aus diesen Knochen machen die langsam unter dem Sand versinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Rajuu</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Raju: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Rajuu ist eine alte Legende der Narii, oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den Ewigen Sand hinaus z…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rajuu ist eine alte Legende der Narii, oder vielmehr ein Monster, von dem man kleinen Kindern erzählt, um sie davon abzuhalten in den Ewigen Sand hinaus zulaufen. Die meisten Narii glauben selbst nicht an die Existenz dieses Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit berichten reisende Händler die erfolglos versuchten die Wüste zu durchqueren von einer &amp;quot;Begegnung&amp;quot; mit dem Rajuu, wobei es immer nur verschwommen aus großer Entfernung gesichtet worden sein soll, durch die brennende Hitze im Ewigen Sand kaum zu erkennen. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ein riesiges, rotes, schlangenartiges Wesen, dass sich lautlos wie ein Geist durch den Sand bewegt. Wenn man sie Nach der genauen Größe und dem Aussehen fragt, wird man stets unterschiedliche Angaben bekommen. Die Narii gehen davon aus, dass die Hitze der Wüste den, sowieso nicht allzu großen, Verstand der, an die Temperaturen nicht gewohnten, Reisenden verdampft hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raju</name></author>
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