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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rocketflyambeen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank. Zudem ist er oft von einer Vielzahl an Bienen belegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man beim Verzehren ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank. Zudem ist er oft von einer Vielzahl an Bienen belegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man beim Verzehren ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank. Zudem ist er oft von einer Vielzahl an Bienen belegt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
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Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man beim Verzehren ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank. Zudem ist er oft von einer Vielzahl an Bienen belegt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==== &amp;lt;big&amp;gt;'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
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Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;'''Aussehen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Großer Text&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&lt;br /&gt;
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'''Nebenwirkungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aussehen'''&lt;br /&gt;
Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nebenwirkungen'''&lt;br /&gt;
Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rocketflyambeen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aussehen'''&lt;br /&gt;
Der Kot des Jarlbäres besitzt ein tiefes Schwarz und kennzeichnet sich vor allem durch den unerträglichen Gestank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nebenwirkungen'''&lt;br /&gt;
Neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rocketflyambeen</name></author>
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		<title>Jarlbärkot</title>
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		<updated>2015-10-24T20:54:39Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas dieses Kots aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der männliche Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''(neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht)''&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-24T20:51:46Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas von diesem aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(neben dem temporären &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-24T20:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rocketflyambeen: Jarlbärkot&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch heute noch lässt sich in den von Jarlbären besiedelten Wäldern Skanlands deren Kot finden. Meistens verlegen Jarlbären ihr Geschäft an dicke Baumstämme, um anschließend ihren monströsen Hintern an diesem reiben zu können. Manchen Kriegern wurde eine Art Kampfrausch nachgesagt, nachdem sie aus Hungersnöten in der Schlacht etwas von diesem aßen. Einige Schamane begründen diese Ekstase der Aggression damit, dass der Jarlbär sein überschüssiges Testosteron über seinen Kot ausscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(neben dem &amp;quot;Boost&amp;quot; kommt es auch zu einer Schwächung der mentale Balastbarkeit aufgrund des bestialischen Geschmacks, den man ertragen muss. Außerdem verliert man an Ansehen, da solch ein Handeln nicht dem traditionellen Idealbild eines starken Wikinger-Kriegers entspricht)&lt;/div&gt;</summary>
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