<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://beards.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Sontyp+OhneNamen</id>
	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://beards.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Sontyp+OhneNamen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Sontyp_OhneNamen"/>
	<updated>2026-10-17T05:06:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.3</generator>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=13022</id>
		<title>Red Bohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=13022"/>
		<updated>2015-11-06T21:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Red Bohn''' ist ein aufputschendes Tonikum mit einem Inhaltsstoff namens Yackin, das aus der Gallenflüssigkeit (nicht wie im Volksglauben aus den Hoden) des [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yack] gewonnen wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Inhaltsstoffe sind 5 [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachelbeeren], 2-3 [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] und etwas [http://www.beardswiki.de/index.php/Rosenrod Rosenrod].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Red Bohn hat eine belebende Wirkung auf Körper und Geist, was den Slogan &amp;quot;Red Bohn vergibt Schwingen&amp;quot;, mit dem es jeder anständige Händler bewirbt, erklärt. Trinkt man es kann man bis zu 48 Stunden am Stück bei vollen (falls vorher vorhandenen) geistigen und körperlichen Fähigkeiten wach bleiben, was es beliebt bei Nachtwächtern, Nachtbanditen, Nachtjägern und Kurieren macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Handel erhältliche Version des Getränks, &amp;quot;'''Red Bohn Cola'''&amp;quot; enthält zudem verschiedene zusätzliche &amp;quot;natürliche&amp;quot; Geschmacksstoffe, die die Wirkung jedoch nicht beeinträchtigen, sondern lediglich die negativen Eigenschaften der Reinversion, die unter anderem aus Brennen im Hals und den bitteren Geschmack, der bei Wikingern mit zu niedrigen Fähigkeiten im Zechen oft zu Erbrechen führt, bestehen, zu lindern. Unter Kindern gilt daher das Trinken eines kleinen Horns der Reinversion von Red Bohn als Mutprobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12805</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12805"/>
		<updated>2015-10-31T20:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök] und dem [http://www.beardswiki.de/index.php/Zotl Zotl], von dem er sich hauptsächlich durch seine Größe, Hörnerform und Leistungsfähigkeit unterscheidet. Das Zotl wird meist eher als Arbeitstier genutzt, der Yack hingegen liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.[[Datei:Yack.png|200px|thumb|right|Yackbulle, Zeichnung]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (50-80cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles Pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Datei:Yack.png&amp;diff=12804</id>
		<title>Datei:Yack.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Datei:Yack.png&amp;diff=12804"/>
		<updated>2015-10-31T20:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12800</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12800"/>
		<updated>2015-10-31T19:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök] und dem [http://www.beardswiki.de/index.php/Zotl Zotl], von dem er sich hauptsächlich durch seine Größe, Hörnerform und Leistungsfähigkeit unterscheidet. Das Zotl wird meist eher als Arbeitstier genutzt, der Yack hingegen liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (50-80cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles Pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12799</id>
		<title>Red Bohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12799"/>
		<updated>2015-10-31T19:57:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Red Bohn''' ist ein aufputschendes Tonikum mit einem Inhaltsstoff namens Yackin, das aus der Gallenflüssigkeit (nicht wie im Volksglauben aus den Hoden) des [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yack] gewonnen wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Inhaltsstoffe sind 5 [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachelbeeren], 2-3 [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] und etwas [http://www.beardswiki.de/index.php/Rosenrod Rosenrod].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Handel erhältliche Version des Getränks, &amp;quot;'''Red Bohn Cola'''&amp;quot; enthält zudem verschiedene zusätzliche &amp;quot;natürliche&amp;quot; Geschmacksstoffe, die die Wirkung jedoch nicht beeinträchtigen, sondern lediglich die negativen Eigenschaften der Reinversion, die unter anderem aus Brennen im Hals und den bitteren Geschmack, der bei Wikingern mit zu niedrigen Fähigkeiten im Zechen oft zu Erbrechen führt, bestehen, zu lindern. Unter Kindern gilt daher das Trinken eines kleinen Horns der Reinversion von Red Bohn als Mutprobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12798</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12798"/>
		<updated>2015-10-31T19:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök] und dem [http://www.beardswiki.de/index.php/Zotl Zotl], von dem er sich hauptsächlich durch seine Größe, Hörnerform und Leistungsfähigkeit unterscheidet. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (50-80cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles Pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Zotl&amp;diff=12797</id>
		<title>Diskussion:Zotl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Zotl&amp;diff=12797"/>
		<updated>2015-10-31T19:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: Neuer Abschnitt /* Zotl vs Yack */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12796</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12796"/>
		<updated>2015-10-31T19:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök] und dem [http://www.beardswiki.de/index.php/Zotl Zotl]. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (50-80cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles Pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12795</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12795"/>
		<updated>2015-10-31T19:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: /* Speyle mit Bart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speylen mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar. Außerdem werden, wie bei allen Wettkämpfen, gelegentlich Dopingmittel wie [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin]-haltiges [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yackziehen || Der Spieler verknotet ähnlich wie bei &amp;quot;Schelle&amp;quot; seinen Bart mit dem Bartfell eines [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacks]. Der Yack wird erschreckt, sodass er zurückweicht. Der Spieler gewinnt, wenn er sich eine Minute lang nicht vom Yack ziehen lässt und sein Bart nicht abreißt. || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12794</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12794"/>
		<updated>2015-10-31T19:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar. Außerdem werden, wie bei allen Wettkämpfen, gelegentlich Dopingmittel wie [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin]-haltiges [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yackziehen || Der Spieler verknotet ähnlich wie bei &amp;quot;Schelle&amp;quot; seinen Bart mit dem Bartfell eines [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacks]. Der Yack wird erschreckt, sodass er zurückweicht. Der Spieler gewinnt, wenn er sich eine Minute lang nicht vom Yack ziehen lässt und sein Bart nicht abreißt. || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12793</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12793"/>
		<updated>2015-10-31T19:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar. Außerdem werden, wie bei allen Wettkämpfen, gelegentlich Dopingmittel wie [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin yackin-haltiges] [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yackziehen || Der Spieler verknotet ähnlich wie bei &amp;quot;Schelle&amp;quot; seinen Bart mit dem Bartfell eines [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacks]. Der Yack wird erschreckt, sodass er zurückweicht. Der Spieler gewinnt, wenn er sich eine Minute lang nicht vom Yack ziehen lässt und sein Bart nicht abreißt. || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12792</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12792"/>
		<updated>2015-10-31T19:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: /* Die Spiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yackziehen || Der Spieler verknotet ähnlich wie bei &amp;quot;Schelle&amp;quot; seinen Bart mit dem Bartfell eines [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacks]. Der Yack wird erschreckt, sodass er zurückweicht. Der Spieler gewinnt, wenn er sich eine Minute lang nicht vom Yack ziehen lässt und sein Bart nicht abreißt. || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12791</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12791"/>
		<updated>2015-10-31T19:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yackziehen || Der Spieler verknotet ähnlich wie bei &amp;quot;Schelle&amp;quot; seinen Bart mit dem Bartfell eines [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacks]. Der Yack wird erschreckt, sodass er zurückweicht. Der Spieler gewinnt, wenn er sich eine Minute lang nicht vom Yack ziehen lässt und sein Bart nicht abreißt. || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12789</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12789"/>
		<updated>2015-10-31T19:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök]. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (50-80cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles Pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12788</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12788"/>
		<updated>2015-10-31T19:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12787</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12787"/>
		<updated>2015-10-31T19:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] in seinem Bart&lt;br /&gt;
zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Finfloss&amp;diff=12785</id>
		<title>Finfloss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Finfloss&amp;diff=12785"/>
		<updated>2015-10-31T19:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Finfloss ist ein einheimischer Salzwasser-[[Fisch]] in [[Skarnland]].&lt;br /&gt;
[[Datei:FinFlossUnterwasser.png|298px|thumb|right|Ein Finfloss im natürlichen Lebensraum]]&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
Der Finfloss wird bis zu 80cm lang und wiegt bis zu 10kg. Er hat einen silbern schillernden Kopf und ebenfalls silberne Schuppen. Zum Navigieren besitzt er auf dem Rücken drei harte Flossenstrahlen. Seine Flossen sind bräunlich durchsichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urpsrung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Finfloss' wird mit dem [[Mythologie_und_Legenden|Gott Gjōsta]] in Verbindung gebracht. [[Mythologie_und_Legenden|Gjōsta]] schuf den Fisch und schenkte ihm im ''Weiher Skaldmær'' das Leben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Weiher Skaldmær ist ein kleiner Salzweiher. Der Finfloss vermehrte sich in dem Weiher, bis eines Tages der örtliche Fischer [[Trahn Tjüte]] mehrere Fische nahm und in der See aussetzte. Daraufhin vermehrte sich der Finfloss um ganz Skarnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Skarnländer ==&lt;br /&gt;
Der Finfloss ist eines der Hauptnahrungsmittel in [[Skarnland]]. Er ist extrem reichhaltig und weit verbreitet. Die Vermehrung der Finflosse erfolgt derart schnell, dass eine Überfischung quasi ausgeschlossen ist. Teilweise stellt dies sogar eine Bedrohung für die andere Tierwelt dar, die zurückgedrängt wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überdies ist der Finfloss essentieller Bestandteil eines der [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart], dem &amp;quot;Trahn Tjüte am Wasser&amp;quot;, bei dem ein Exemplar mit vom Teilnehmer selbstgewähltem Köder im Bart gefangen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RäucherFinnflossen.png|200px|thumb|right|Räucherfinflossen]]&lt;br /&gt;
Die Skarnländer sind sich einig, der beste Finfloss kommt aus seinem Heimatdorf [[Skalme]]. Er wird dort traditionell geräuchert und zusammen mit Brot verzehrt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Skalmer räuchern den Finfloss über gemischtem Holz, halb Buche halb Fichte, aus dem nahen [[Tullhorst]]. Dem Glauben nach gibt ein auf diese Art zubereiteter Finfloss einen besonders großen Energieschub und reinigt den Körper. Geräucherter Finfloss wird auch gern als Wegzehrung auf hoher See mitgenommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zubereitung in [[Spitzstiften]] ist anders, dort wird der Finfloss überwiegend gekocht. Aus dem Sud machen die Bewohner häufig Suppen. Auch zu diesen wird Brot gegessen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen [[Skarnland|Skarnlands]] wird der Finfloss hauptsächlich eingelegt und nach langer Ruhezeit verspeißt. Das ist die wohl speziellste Zubereitungsmethode in [[Skarnland]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Dem Finfloss wird nachgesagt, reinigend auf den menschlichen Körper zu wirken.&lt;br /&gt;
* Aus dem Finfloss werden in Kombination mit [[Bornenstachel]], [[Rosenrod]] und Bucheckern aus dem [[Tullhorst]] auch Tränke hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Community_Icon|06.09.2015|9393}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]][[Kategorie:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Eychh%C3%B8rnchen&amp;diff=12783</id>
		<title>Diskussion:Eychhørnchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Eychh%C3%B8rnchen&amp;diff=12783"/>
		<updated>2015-10-31T19:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: Neuer Abschnitt /* Føyerball */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12782</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12782"/>
		<updated>2015-10-31T19:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen, gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] &lt;br /&gt;
zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12781</id>
		<title>Speyle mit Bart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Speyle_mit_Bart&amp;diff=12781"/>
		<updated>2015-10-31T19:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Speyle mit Bart''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den '''&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot;''' gehören bestimmte Spiele, bei denen der Bart eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Erfinder der &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; sollen 2 &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot; gewesen sein, die stets zusammen an einem Spiel antraten, um diese vor einer Zuschauerschaft zu präsentieren. Oftmals tranken sie dabei Bier oder [[Met]], da sie der Meinung waren, dass die Einfachheit ihrer Spiele keine große Intelligenz voraussetzten.&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Verlierer eines Spiels sich eine Glatze schneiden muss, wird heutzutage nur noch selten durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden neue Spiele vorgeschlagen, welche in die Sammlung aufgenommen werden sollen. Diese müssen aber erst von einem geheimen Gremium geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder dieses Gremiums sind unbekannt, genau wie der Aufenthaltsort der &amp;quot;Bart-Brüder&amp;quot;. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einer Burg, über der Raben kreisen, niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftlicher Wert ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; werden überwiegend in Gasthäusern gespielt, jedoch kann man egal wo und zur welcher zeit ein Spiel anfange. Sie gelten als Unterhaltung und Zeitvertreib. Viele Wikinger suchen dabei den entstehende Wettstreit und die Spannung in dem Augenblick, wenn man sein Glück herausfordert. Zusätzliche Anreize, um mitzumachen sind Ruhm und Preisgelder, die je nach Spiel, Anzahl der Mitspieler, Auflagen des Gasthauses etc. variieren. Da es um Geld geht, entstehen nicht selten Prügeleien. Vor allem, wenn sich Wikinger unfair behandelt fühlen, wenn jemand betrügt oder wenn sich eine Niederlage abzeichnet. Die häufigste Betrugsmethode bei den Speylen mit Bart stellen falsche Bärte bzw. Bart-Extensions aus dem (Bart-)Fell der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren, um Frauen nicht auszuschließen gibt es zusätzlich die &amp;quot;Speyle mit Bart&amp;quot; ohne Bart, bei denen kein Bart benötigt wird. Auch Männer können bei diesen Spielen antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !!                           Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesegnet || Es wird die Bartlänge jedes Wikingers gemessen.&lt;br /&gt;
Der mit dem längsten Bart gewinnt.               &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(wenig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freund der Tiere || Die Wikinger müssen ein [[Eychhørnchen]] dazu bringen, &lt;br /&gt;
dass es seinen Bart mit dem des Spielers verflechtet &lt;br /&gt;
|| Ein Eychhørnchen oder Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönheit des Haars || Ein Team bestehend aus einem Mann und einer Frau müssen den Bart des Mannes verschönern(Blumen,Verflechtungen etc.). Eine Abstimmung des Publikums bestimmt den Gewinner || Preisgeld(wenig) + ein paar Kräuter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schelle || 2 Wikinger sitzen sich gegenüber und haben ihre Bärten miteinander verbunden. Der Wikinger, der es schafft etwas des Barts des Gegners mit Hilfe einer Schelle wegzureißen und so die Verbindung zerstört, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Trahn Tjüte]] am Wasser || Der Teilnehmer muss mit selbst gewählten Ködern versuchen einen [[Finfloss]] &lt;br /&gt;
zu fangen. Der Spieler mit den meisten oder dem größten (je nach Spiel) Finfloss gewinnt. &lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + gefangende Finnfloss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zotlreiten || Der Bart des Wikingers wird mit dem Fell eines agressiven Zotls verbunden. Der Spieler, der sich am längsten auf dem [[Zotl]] halten kann, gewinnt&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(viel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Bart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschällenge]] || Kampf zwischen 2 oder mehr Wikinger || Preisgeld(viel) oder Rüstungs/Waffenteil des Gegners&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hauptmann Feuerschwanz|Feuerschwanz]]´ Stolz || Ein Wettrinken bei dem der Teilnehmer, welcher am meisten trinken kann, gewinnt.&lt;br /&gt;
 || Preisgeld(mittel) + eine Flache Met&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fuchsen || der Spieler muss eine so Münze an eine Wand werfen, dass diese möglichst nahe vor einem bestimmten Abstand liegen bleibt. &lt;br /&gt;
|| Geld, welches die Teilnehmer geworfen haben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Uhu-Kartenspiel]] || Kartenspiel bei dem jede Runde mehr Geld gesetzt wird. &lt;br /&gt;
|| Gesetztes Geld der Mitspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mikkel Jørgson]]´s Nachfolge || Ein Musik/Gedichtswettbewerb bei dem das Publikum den Gewinner bestimmt || Preisgeld(mittel)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12780</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12780"/>
		<updated>2015-10-31T19:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök]. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (50-80cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und Sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12779</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12779"/>
		<updated>2015-10-31T19:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök]. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (20-30cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich '''falsche Bärte''' bzw. Bart-Extensions damit herstellen, die oft von Betrügern für die berühmten [http://www.beardswiki.de/index.php/Speyle_mit_Bart Speyle mit Bart] benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden ansonsten meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und Sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12778</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12778"/>
		<updated>2015-10-31T19:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Verwandt ist der Yack mit dem [http://www.beardswiki.de/index.php/%C3%98gnabl%C3%B6k Øgnablök]. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (20-30cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich falsche Bärte damit herstellen, die für die berühmten &amp;quot;Spiele mit Bart&amp;quot; benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und Sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12777</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12777"/>
		<updated>2015-10-31T19:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Das am Kinn wachsende Barthaar ist noch länger (20-30cm), aber für Stoffherstellung unbrauchbar. Es lassen sich jedoch vorzüglich falsche Bärte damit herstellen, die für die berühmten &amp;quot;Spiele mit Bart&amp;quot; benutzt werden. Die verschiedenen Fellarten werden meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und Sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yackin&amp;diff=12776</id>
		<title>Yackin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yackin&amp;diff=12776"/>
		<updated>2015-10-31T19:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Yackin''' ist ein bitter schmeckender Stoff, dem alle möglichen Wunderwirkungen zugesprochen werden. Belegt ist davon eine aufputschende, wach machende Wirkung, die je nach Dosis bis zu 36 Stunden anhalten kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yackin gilt daher als Dopingmittel und ist bei sämtlichen offiziellen Wettkämpfen zwischen ordentlichen Wikingern verboten. Leider ist die Wissenschaft noch nicht fortgeschritten genug um Yackin in irgendeiner Weise im menschlichen Körper nachzuweisen. Den einzigen Grund gegen Yackin als Doping (abgesehen von Sportsgeist und Fairness) stellt der hohe Preis des Stoffes dar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
Gewonnen wird Yackin aus der Gallenflüssigkeit der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke], einer verbreiteten domestizierten Tierart auf Skarnland und den umgebenden Inseln. Dies ist jedoch ein heikler Vorgang, da zum einen das Tier dafür getötet werden muss und zum anderen die Isolation des Stoffes aus der Gallenflüssigkeit leicht schiefgehen kann, wodurch der gesamte Rohstoff unbrauchbar wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Isolation ===&lt;br /&gt;
Yackin bindet sich an Alkohole, daher muss die aus der Gallenblase des Yack entnommene Flüssigkeit mit möglichst hochprozentigem Alkohol vermengt und ca. 10 Minuten geschüttelt werden, wonach sich der Alkohol innerhalb einer Stunde oben als (sofern farbloser Alkohol benutzt wurde) klare gelbe Flüssigkeit absetzt. Diese muss vom schwereren Rückstand der Galle getrennt werden. '''Vorsicht ist dabei geboten, der Rückstand ist hochgiftig.'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss ein Fett zugeführt werden, um andere sich an den Alkohol gebundene Stoffe zu trennen. Das Yackin bleibt dabei im Alkohol. Der Konsum des Fetts nach diesem Schritt ist nicht tödlich, jedoch wird davon abgeraten, da sich verschiedene Nebenwirkungen wie Kopfweh, Schwindel, Übelkeit und stinkende Füße einstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuletzt muss der verbliebene Alkohol vom Yackin getrennt werden, was am besten durch Erhitzen erreicht werden kann. Dabei darf die Temperatur nicht über 1337°C steigen, da sich vom Yackin dabei atomare Bestandteile lösen, die den Stoff widerum hochgiftig machen. Außerdem können sich alkoholische Dämpfe leicht entzünden. Empfohlen wird daher einen metallenen Topf mit der alkoholischen Yackin-Lösung zu füllen, als Abzug einen Trichter oder ein langes (z.B. Yack-) Horn anzubringen und ansonsten abzudichten, und die Vorrichtung direkt in einem Holzfeuer (Vorsicht: direkt in die Flammen, nicht in die Glut, nicht zu weit über der Kernflamme, da ansonsten zu hohe Temperaturen möglich sind) zu fixieren und nach ca. 20-30 Minuten zu entfernen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Benutzung ===&lt;br /&gt;
Yackin ist neben [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] die wichtigste Zutat in [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] und [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn Cola], wird ansonsten aber kaum genutzt, da es sehr teuer und schwierig herzustellen ist.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12775</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12775"/>
		<updated>2015-10-31T19:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens [http://www.beardswiki.de/index.php/Yackin Yackin] gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Die verschiedenen Fellarten werden meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und Sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yackin&amp;diff=12774</id>
		<title>Yackin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yackin&amp;diff=12774"/>
		<updated>2015-10-31T19:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Yackin''' ist ein bitter schmeckender Stoff, dem alle möglichen Wunderwirkungen zugesprochen werden. Belegt ist davon eine aufputschende, wach machende Wir…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Yackin''' ist ein bitter schmeckender Stoff, dem alle möglichen Wunderwirkungen zugesprochen werden. Belegt ist davon eine aufputschende, wach machende Wirkung, die je nach Dosis bis zu 36 Stunden anhalten kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yackin gilt daher als Dopingmittel und ist bei sämtlichen offiziellen Wettkämpfen zwischen ordentlichen Wikingern verboten. Leider ist die Wissenschaft noch nicht fortgeschritten genug um Yackin in irgendeiner Weise im menschlichen Körper nachzuweisen. Den einzigen Grund gegen Yackin als Doping (abgesehen von Sportsgeist und Fairness) stellt der hohe Preis des Stoffes dar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
Gewonnen wird Yackin aus der Gallenflüssigkeit der [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yacke], einer verbreiteten domestizierten Tierart auf Skarnland und den umgebenden Inseln. Dies ist jedoch ein heikler Vorgang, da zum einen das Tier dafür getötet werden muss und zum anderen die Isolation des Stoffes aus der Gallenflüssigkeit leicht schiefgehen kann, wodurch der gesamte Rohstoff unbrauchbar wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Isolation ===&lt;br /&gt;
Yackin bindet sich an Alkohole, daher muss die aus der Gallenblase des Yack entnommene Flüssigkeit mit möglichst hochprozentigem Alkohol vermengt und ca. 10 Minuten geschüttelt werden, wonach sich der Alkohol innerhalb einer Stunde oben als (sofern farbloser Alkohol benutzt wurde) klare gelbe Flüssigkeit absetzt. Diese muss vom schwereren Rückstand der Galle getrennt werden. '''Vorsicht ist dabei geboten, der Rückstand ist hochgiftig.'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss ein Fett zugeführt werden, um andere sich an den Alkohol gebundene Stoffe zu trennen. Das Yackin bleibt dabei im Alkohol. Der Konsum des Fetts nach diesem Schritt ist nicht tödlich, jedoch wird davon abgeraten, da sich verschiedene Nebenwirkungen wie Kopfweh, Schwindel, Übelkeit und stinkende Füße einstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuletzt muss der verbliebene Alkohol vom Yackin getrennt werden, was am besten durch Erhitzen erreicht werden kann. Dabei darf die Temperatur nicht über 1337°C steigen, da sich vom Yackin dabei atomare Bestandteile lösen, die den Stoff widerum hochgiftig machen. Außerdem können sich alkoholische Dämpfe leicht entzünden. Empfohlen wird daher einen metallenen Topf mit der alkoholischen Yackin-Lösung zu füllen, als Abzug einen Trichter oder ein langes (z.B. Yack-) Horn anzubringen und ansonsten abzudichten, und die Vorrichtung direkt in einem Holzfeuer (Vorsicht: direkt in die Flammen, nicht in die Glut, nicht zu weit über der Kernflamme, da ansonsten zu hohe Temperaturen möglich sind) zu fixieren und nach ca. 20-30 Minuten zu entfernen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Benutzung ===&lt;br /&gt;
Yackin ist neben [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] die wichtigste Zutat in [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] und [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn Cola], wird ansonsten aber kaum genutzt, da es sehr teuer und schwierig herzustellen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12770</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12770"/>
		<updated>2015-10-31T17:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Der Yack ist Pflanzenfresser und frisst eigentlich alles, was er findet, von Gräsern bis Baumrinden. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens &amp;quot;Yackin&amp;quot; gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke haben eine erstaunliche Resistenz gegen die Nebenwirkungen als Nahrung aufgenommener Pflanzenteile, z.B. [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachel]. Man geht davon aus dass dies mit der Nahrungsknappheit in den kargen Gegenden, in denen diese Tiere teilweise überleben müssen, begründet werden kann.&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild === &lt;br /&gt;
Ein Yackbulle kann eine Kopf-Rumpf-Länge von 3,25 Metern, eine Widerristhöhe von 200 Zentimetern und ein Gewicht von über einer Tonne erreichen. Die Kühe sind deutlich kleiner und leichter, sie erreichen maximal eine Widerristhöhe von 170 Zentimetern und wiegen zwischen 400 und 500 Kilogramm. Starke Skarnländer benutzen oftmals weibliche Jungtiere zum Krafttraining, wobei sie sie hochheben oder werfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der für die Verdauung für die meisten anderen Tiere ungenießbarer oder gar giftiger Pflanzen hat der Yack mehrere Mägen und lange Gedärme. Dafür ist ein hohes Körpervolumen nötig, was sich in der Breite der Tiere sowie einer verkrümmten Wirbelsäule, die den charakteristischen Buckel ausmacht, niederschlägt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hörner entspringen an den Kopfseiten und führen in einer gleichmäßigen Biegung nach oben. Sie werden ca. 1-1,5 Meter lang und eignen sich als Rohmaterial für Trinkhörner in Wettbewerbsgröße.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Yacke ist das Fell, das am Halsansatz sowie an Schwanz und Beinen besonders dick und lang ist und damit den sogenannten Pelzkragen bzw. Pelzärmel bildet. Speziell gezüchtete '''Pelzyacke''' werden als Luxusgüter gehandelt, jedoch oft von tierfanatischen Spinnern aus Protest mit Blut überschüttet, wobei sich niemand sicher ist was genau das bringen soll.&lt;br /&gt;
=== Fell ===&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe der Yacke variiert von dunkelbraun bis schwarz, wobei auch weiße Exemplare gesichtet worden sein sollen, deren Fell das Licht so stark reflektiere, dass der Beobachter geradezu geblendet werde. Die Haut sowie das Maul sind in der Regel schwarz. Der Yack verfügt über ein mehrschichtiges Haarkleid. Es werden ein festeres Deckhaar, eine gröbere Wolle und eine feine, spinnfähige Unterwolle unterschieden. Die Unterwolle macht ca. 80% des Fellbestands aus, wächst aber nur bis zu 5cm lang. Die grobe Yackwolle erreicht eine Länge von bis zu 13cm, das vorwiegend an Halsansatz, Schwanz und Beinen befindliche Deckhaar der Yacke ist dicker und wächst zwischen 10 und 20cm. Die verschiedenen Fellarten werden meist für Kleidung benutzt, wobei die Unterwolle auch zu feinen Stoffen gewoben werden kann, wofür sich der Rest kaum eignet.&lt;br /&gt;
=== Fortbewegung ===&lt;br /&gt;
Die Yackhufe sind verhältnismäßig klein und kompakt. Auf Grund der kleinen Hufe sinken sie im Grund verhältnismäßig tief ein, was ihnen hilft, den Vorwärtsschwung abzubremsen, wenn sie sich bergabwärts bewegen. Sie bewegen sich stets langsam, da sie wegen des großen Gewichts bei vergleichsweise kleinem Herzvolumen mit einhergehend kleiner Pumpleistung eine geringe Kondition haben. Jagt man einen Yack ist für den Jäger keine große Anstrengung nötig, dieser kann eine Galoppgeschwindigkeit von maximal 18 km/h erreichen und diese nur einige hundert Meter beibehalten, bevor er vor Erschöpfung kollabiert, was auch im natürlichen Tod des Tiers enden kann.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Umgebungstemperaturen von -30 °C bis -40 °C vertragen sie problemlos. Ebenso stellt der geringe Sauerstoffgehalt der Luft in den Höhenlagen für sie keine Beschränkung dar. Daher findet man wilde Yacke besonders in hohen oder kalten Gebieten, wo sie wenig Fressfeinde zu fürchten haben. Ideale Lebensbedingungen finden Yacke in Regionen, deren durchschnittliche Temperatur unter fünf Grad liegt und in den wärmsten Monaten des Jahres einen Durchschnitt von 13 Grad nicht überschreitet. &lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Yacke sind Wiederkäuer und verfügen über einen stark verlängerten Verdauungstrakt mit mehreren Mägen und Därmen. Aufgrund vieler verschiedener Enzyme, die sich von Magen zu Magen innerhalb eines Exemplars unterscheiden, sind die Tiere in der Lage nahezu alle pflanzlichen Stoffe gefahrlos zu verdauen. So sind sie gegen alle bekannten schädlichen Wirkungen von Pflanzen immun, solange sie sie oral aufnehmen. Vergiftete Waffen haben trotzdem den normalen Effekt auf Yacke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yacke essen generell alles pflanzliche, von verschiedenen Gräsern über Beeren, Sträucher und Sogar Baumrinden und gelegentlich Holz.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12769</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12769"/>
		<updated>2015-10-31T17:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens &amp;quot;Yackin&amp;quot; gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels [http://www.beardswiki.de/index.php/Red_Bohn Red Bohn] darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat.&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12768</id>
		<title>Red Bohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12768"/>
		<updated>2015-10-31T17:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Red Bohn''' ist ein aufputschendes Tonikum mit einem Inhaltsstoff namens Yackin, das aus der Gallenflüssigkeit (nicht wie im Volksglauben aus den Hoden) des [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yack] gewonnen wird.&lt;br /&gt;
Weitere Inhaltsstoffe sind 5 [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachelbeeren], 2-3 [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] und etwas [http://www.beardswiki.de/index.php/Rosenrod Rosenrod].&lt;br /&gt;
Die im Handel erhältliche Version des Getränks, &amp;quot;'''Red Bohn Cola'''&amp;quot; enthält zudem verschiedene zusätzliche &amp;quot;natürliche&amp;quot; Geschmacksstoffe, die die Wirkung jedoch nicht beeinträchtigen, sondern lediglich die negativen Eigenschaften der Reinversion, die unter anderem aus Brennen im Hals und den bitteren Geschmack, der bei Wikingern mit zu niedrigen Fähigkeiten im Zechen oft zu Erbrechen führt, bestehen, zu lindern. Unter Kindern gilt daher das Trinken eines kleinen Horns der Reinversion von Red Bohn als Mutprobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12767</id>
		<title>Red Bohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12767"/>
		<updated>2015-10-31T17:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Red Bohn''' ist ein aufputschendes Tonikum mit einem Inhaltsstoff namens Yackin, das aus der Gallenflüssigkeit (nicht wie im Volksglauben aus den Hoden) des [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yack] gewonnen wird.&lt;br /&gt;
Weitere Inhaltsstoffe sind 5 [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachelbeeren], 2-3 [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] und etwas [http://www.beardswiki.de/index.php/Rosenrod Rosenrod].&lt;br /&gt;
Die im Handel erhältliche Version des Getränks, &amp;quot;'''Red Bohn Cola'''&amp;quot; enthält zudem verschiedene zusätzliche &amp;quot;natürliche&amp;quot; Geschmacksstoffe, die die Wirkung jedoch nicht beeinträchtigen, sondern lediglich die negativen Eigenschaften der Reinversion, die unter anderem aus Brennen im Hals und den bitteren Geschmack, der bei Wikingern mit zu niedrigen Fähigkeiten im Zechen oft zu Erbrechen führt, bestehen, zu lindern. Unter Kindern gilt daher das Trinken eines kleinen Horns der Reinversion von Red Bohn als Mutprobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie1:Alchemie]] [[Kategorie2:Nahrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12766</id>
		<title>Red Bohn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Red_Bohn&amp;diff=12766"/>
		<updated>2015-10-31T17:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Red Bohn''' ist ein aufputschendes Tonikum mit einem Inhaltsstoff namens Yackin, das aus der Gallenflüssigkeit (nicht wie im Volksglauben aus den Hoden) de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Red Bohn''' ist ein aufputschendes Tonikum mit einem Inhaltsstoff namens Yackin, das aus der Gallenflüssigkeit (nicht wie im Volksglauben aus den Hoden) des [http://www.beardswiki.de/index.php/Yack Yack] gewonnen wird.&lt;br /&gt;
Weitere Inhaltsstoffe sind 5 [http://www.beardswiki.de/index.php/Bornenstachel Bornenstachelbeeren], 2-3 [http://www.beardswiki.de/index.php/Rokkrtbohne_(Frucht) Rokkrtbohnen] und etwas [http://www.beardswiki.de/index.php/Rosenrod Rosenrod].&lt;br /&gt;
Die im Handel erhältliche Version des Getränks, &amp;quot;'''Red Bohn Cola'''&amp;quot; enthält zudem verschiedene zusätzliche &amp;quot;natürliche&amp;quot; Geschmacksstoffe, die die Wirkung jedoch nicht beeinträchtigen, sondern lediglich die negativen Eigenschaften der Reinversion, die unter anderem aus Brennen im Hals und den bitteren Geschmack, der bei Wikingern mit zu niedrigen Fähigkeiten im Zechen oft zu Erbrechen führt, bestehen, zu lindern. Unter Kindern gilt daher das Trinken eines kleinen Horns der Reinversion von Red Bohn als Mutprobe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12765</id>
		<title>Yack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Yack&amp;diff=12765"/>
		<updated>2015-10-31T16:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sontyp OhneNamen: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Yack''' (pl.: die Yacke), auch '''Jack''' geschrieben, ist eine der wenigen domestizierten Tierarten Skarnlands. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar, Horn und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial, außerdem können fähige Druiden aus der Gallenflüssigkeit des männlichen Yacks eine Zutat namens &amp;quot;Yackin&amp;quot; gewinnen, das die Hauptzutat des beliebten Aufputschmittels Red Bohn darstellt. Einige Wikinger sollen versucht haben, Yacke als Reittiere zu nutzen, was jedoch wegen der geringen Geschwindigkeit der Tiere nicht empfohlen wird. Als Lasttiere sind Yacke zu gebrauchen, sofern man es nicht eilig hat.&lt;br /&gt;
Es existieren auch wilde Exemplare dieser Gattung auf Skarnland und den umgebenden Inseln, diese sind jedoch inzwischen eher selten und gelten als vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sontyp OhneNamen</name></author>
	</entry>
</feed>