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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T00:38:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Armar-Rottuga&amp;diff=17248</id>
		<title>Armar-Rottuga</title>
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		<updated>2016-10-18T21:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: Kleine Text fixes&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Armar-Rottuga sind in Fluss und Küstennähe lebende und einen Schild tragende Kröten, die zur Familie der Tarnkröten gehören. Diese Krötenfamilie nutzt die Umgebung, in der sie geboren wird, um sich einen natürlichen Schutz zu erschaffen. Auf der Haut der Kröte sind, bei Geburt bereits voll entwickelte, Schleimdrüsen die einen extrem klebrigen Schleim absondern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum und Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Die Armar-Rottuga zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie in der Nähe von Flüssen und stehenden  Gewässern lebt. Dort sucht sie sich nach der Geburt sofort spitze Steine, die sie mit dem Schleim aus ihren Drüsen an ihrem Körper als Schutz befestigt, aus und bildet so über die Zeit einen Schild aus Steinen und gehärtetem Schleim. Solange die im allgemeinen Volksmund genannten Schildkröten noch kleiner sind, wandern sie alleine herum auf der Jagd nach sehr jungen Fischen und kleinen Insekten. Sobald sie fast ausgewachsen sind, was je nach Wetter, Jahreszeit und Menge an Futter die es gibt bis zu 3 Monate dauern kann, fangen sie an zum nächsten Teich, Fluss oder in die Nähe von flachen Küstengebieten zu wandern und bilden dort Lebensgemeinschaften von 5-7 Kröten. Dabei gilt meistens 2-3 Männchen mit jeweils einem bis zwei Weibchen mehr also zB 2 Männchen und 3-4 Weibchen oder 3 Männchen und 4 Weibchen. Sobald die Gruppe geformt ist, fangen die Kröten an sich einen Laichplatz zu suchen, dieser muss lediglich eine Bedingung erfüllen, welche wäre das er unter Wasser sein muss. Wenn der ideale Laichplatz gefunden wurde, fangen die Weibchen und eines der Männchen an größere Fische, Insekten und sogar kleinere Säugetiere zu jagen. Manch ein Wikinger mag sogar behaupten, dass sie sogar Jagd auf zurück gebliebene und verwundete Hasenwarge machen. Da durch diese Gruppenjagd deutlich mehr Futter zur Verfügung steht, wachsen die Rottuga sehr schnell auf ihre ausgewachsenen Proportionen an. Dies führt zu deutlichen Veränderungen der Schilde, da diese vergrößert und verbessert werden müssen, allerdings bei vielen bereits zu groß sind um noch selbst Steine hinzuzufügen also bilden die Rottuga neue, temporäre Drüsen in ihrem Mundbereich durch welche sie klebrigen Speichel auf ihre Gruppengefährten auftragen können und helfen so den anderen ihren Schild zu verbessern. Hierbei gibt es eine weitere Besonderheit, das Männchen was mit den anderen nicht jagen geht fängt an einen großen,flachen Stein zu suchen, an welchem es anfängt weitere flache Steine zu montieren bis dieser eine schützende Kuppel bildet. Durch die enorme Größe der Kröten in ihrem ausgewachsenen Stadium, stolze 45 cm bei großen männlichen Exemplaren, kann dies seine Zeit beanspruchen, doch sobald die Schildkuppel fertig gearbeitet ist wird diese auf dem Männchen montiert und dient als Unterschlupf wenn die Gruppe es nicht zurück zu einem Gewässer schaffen sollte, dies ist das Alphamännchen. Nachdem der Schild angebracht wurde entwickelt es sehr schnell eine extrem starke Muskulatur um seine Last zu tragen und verbringt seine Zeit mit dem suchen eines neuen Unterschlupf. Die anderen Kröten müssen ihren Schild allerdings auch ausbauen, diese werden teilweise mit großen spitzen dolchlangen Steinen besetzt denn die Beute der Rottuga erlegt sich nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jagdverhalten==&lt;br /&gt;
Es gibt 2 Arten der Jagd je nachdem ob im Wasser oder an Land gejagt wird. Im Wasser legen sich die Rottuga auf die Lauer, dadurch das sie große Mengen Luft in ihren Lungen aufbewahren können und durch das Gewicht der Steine keine Muskelkraft brauchen um auf dem Boden zu bleiben können sie bis zu 3h unter Wasser verbringen ohne aufzutauchen. Wenn sich der Gruppe nach einiger Zeit ein Fisch nähert dann fängt erst das Männchen an seine Zunge heraus zu schiessen und den Fisch mit dem klebrigen, geligen Schleim als Fischerhaken fest zu halten, nach dem das Männchen getroffen hat werden auch die Weibchen ihre Zungen herausschiessen und den so fluchtunfähigen Fisch einfach gemeinsam an Land ziehen. Der Jagdstil an Land ist etwas anders je nachdem ob mehr Futter gebraucht wird und die Schildkröten groß genug sind um kleine Säuger zu jagen, falls sie noch nicht groß genug sind suchen sie sich Spinnenweben und springen durch diese hindurch, dadurch bleiben die Netze an den Steinen hängen und die Kröten legen sich anschließend in der Nähe von Gewässern für Insekten auf die Lauer und jedes Insekt das dumm genug ist sich auf den Steinen auszuruhen wird direkt als Snack verarbeitet. Falls die Rottuga bereits fast ausgewachsen sind werden sie Jagd auf Nagetiere machen in dem sie die vorher gefangenen Insekten als Köder verwenden für Mäuse und ähnliches, sobald die Maus dem ausgelegtem Köder zu nahe kommt springen die Schildkröten mit ihrem stacheligen Panzer vorran auf die Maus drauf und spießen diese so auf was den Transport unheimlich erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Mythen==&lt;br /&gt;
Über die Schildkröten gibt es viele Wikinger Geschichten, wobei die meisten wohl aus dem Witz entstanden das ein verzweifelter Wikinger einen Jarlbären mit einer Schildkröte abgewehrt habe. Der große Rottuga war ein großer Wikinger, eines Tages als er an einem Teich rast machte kam ein Jarlbär aus dem Gebüsch auf ihn zu und mit seinen blitzschnellen Reaktionen griff er nach einem großen, tellerartigen Stein um den Jarlbären damit abzulenken während er entweder zum Angriff überging oder doch einen taktischen Rückzug antreten würde, doch während er noch ausholte merkte er das der Stein an seiner Hand fest klebte. Rottuga hatte in eine Schildkröte gegriffen und der klebrige Schleim verhinderte das er sie dem Jarlbären entgegen werfen konnte, der Jarlbär bemerkte die Bewegung und fing an auf den Wikinger los zu gehen doch dieser riss die Kröte gerade noch rechtzeitig zwischen ihn und die Klauen des Bärens. Während er einen nach dem anderen Hieb abwehrte schnappte er sich in einer fließenden Bewegung ein paar Spitze Steine vom Boden und diese waren natürlich auch wieder eine Schildkröte und rammte sie dem Jarlbären in das Auge. So oder so ähnlich lautet der Witz und nach diesem wurden die Schildkröten dann Armar-Rottuga also Kampfrüstung Rottugas genannt, übrigens erinnert sich kein Wikinger mehr an die Pointe doch so einen Kampf vergessen sie nunmal nicht, Witz hin oder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Armar-Rottuga&amp;diff=17246</id>
		<title>Armar-Rottuga</title>
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		<updated>2016-10-18T17:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: Erstellte neuen Artikel über ein Tier&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Armar-Rottuga'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rottuga sind in Fluss und Küstennähe lebende und einen Schild tragende Kröten die zur Familie der Tarnkröten gehören, diese Krötenfamilie nutzt die Umgebung in der sie geboren wird um sich einen natürlichen Schutz zu erschaffen. Auf der Haut der Kröte sind ,bei Geburt bereits voll entwickelte, Schleimdrüsen die einen extrem klebrigen Schleim absondern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebensraum und Besonderheiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armar-Rottuga zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie in der Nähe von Flüssen und stehenden  Gewässern lebt, dort sucht sie sich nach der Geburt sofort spitze Steine ,die sie mit dem Schleim aus ihren Drüsen an ihrem Körper als Schutz befestigt, aus und bildet so über die Zeit einen Schild aus Steinen und gehärtetem Schleim. Solange ,die im allgemeinen Volksmund genannten, Schildkröten noch kleiner sind wandern sie alleine herum auf der Jagd nach sehr jungen Fischen und kleinen Insekten. Sobald sie fast ausgewachsen sind ,was je nach Wetter, Jahreszeit und Menge an Futter die es gibt bis zu 3 Monate dauern kann, fangen sie an zum nächsten Teich, Fluss oder in die Nähe von flachen Küstengebieten zu wandern und bilden dort Lebensgemeinschaften von 5-7 Kröten. Dabei gilt meistens 2-3 Männchen mit jeweils einem bis zwei Weibchen mehr also zB 2 Männchen und 3-4 Weibchen oder 3 Männchen und 4 Weibchen. Sobald die Gruppe geformt ist fangen die Kröten an sich einen Leichplatz zu suchen, dieser muss lediglich eine Bedingung erfüllen ,welche wäre das er unter Wasser sein muss. Wenn der ideale Leichplatz gefunden wurde fangen die Weibchen und eines der Männchen an größere Fische, Insekten und sogar kleinere Säugetiere zu jagen. Manch ein Vikinger mag sogar behaupten das sie sogar Jagd auf zurück gebliebene und verwundete Hasenwarge machen. Da durch diese Gruppenjagd deutlich mehr Futter zur Verfügung steht wachsen die Rottuga dadurch sehr schnell auf ihre ausgewachsenen Proportionen an, dies führt zu deutlichen Veränderungen der Schilde da diese vergrößert und verbessert werden müssen, allerdings bei vielen bereits zu groß sind um noch selbst Steine hinzuzufügen also bilden die Rottuga neue, temporäre Drüsen in ihrem Mundbereich durch welche sie klebrigen Speichel auf ihre Gruppengefährten auftragen können und helfen so den anderen ihren Schild zu verbessern. Hierbei gibt es eine weitere Besonderheit, das Männchen was mit den anderen nicht jagen geht fängt an einen großen,flachen Stein zu suchen, an welchem es anfängt weitere flache Steine zu montieren bis dieser eine schützende Kuppel bildet. Durch die enorme Größe der Kröten in ihrem ausgewachsenen Stadium, stolze 45 cm bei großen männlichen Exemplaren, kann dies seine Zeit beanspruchen, doch sobald die Schildkuppel fertig gearbeitet ist wird diese auf dem Männchen montiert und dient als Unterschlupf wenn die Gruppe es nicht zurück zu einem Gewässer schaffen sollte, dies ist das Alphamännchen. Nachdem der Schild angebracht wurde entwickelt es sehr schnell eine extrem starke Muskulatur um seine Last zu tragen und verbringt seine Zeit mit dem suchen eines neuen Unterschlupf. Die anderen Kröten müssen ihren Schild allerdings auch ausbauen, diese werden teilweise mit großen spitzen dolchlangen Steinen besetzt denn die Beute der Rottuga erlegt sich nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jagdverhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 2 Arten der Jagd je nachdem ob im Wasser oder an Land gejagt wird. Im Wasser legen sich die Rottuga auf die Lauer, dadurch das sie große Mengen Luft in ihren Lungen aufbewahren können und durch das Gewicht der Steine keine Muskelkraft brauchen um auf dem Boden zu bleiben können sie bis zu 3h unter Wasser verbringen ohne aufzutauchen. Wenn sich der Gruppe nach einiger Zeit ein Fisch nähert dann fängt erst das Männchen an seine Zunge heraus zu schiessen und den Fisch mit dem klebrigen, geligen Schleim als Fischerhaken fest zu halten, nach dem das Männchen getroffen hat werden auch die Weibchen ihre Zungen herausschiessen und den so fluchtunfähigen Fisch einfach gemeinsam an Land ziehen. Der Jagdstil an Land ist etwas anders je nachdem ob mehr Futter gebraucht wird und die Schildkröten groß genug sind um kleine Säuger zu jagen, falls sie noch nicht groß genug sind suchen sie sich Spinnenweben und springen durch diese hindurch, dadurch bleiben die Netze an den Steinen hängen und die Kröten legen sich anschließend in der Nähe von Gewässern für Insekten auf die Lauer und jedes Insekt das dumm genug ist sich auf den Steinen auszuruhen wird direkt als Snack verarbeitet. Falls die Rottuga bereits fast ausgewachsen sind werden sie Jagd auf Nagetiere machen in dem sie die vorher gefangenen Insekten als Köder verwenden für Mäuse und ähnliches, sobald die Maus dem ausgelegtem Köder zu nahe kommt springen die Schildkröten mit ihrem stacheligen Panzer vorran auf die Maus drauf und spießen diese so auf was den Transport unheimlich erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Sagen und Mythen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Schildkröten gibt es viele Wikinger Geschichten, wobei die meisten wohl aus dem Witz entstanden das ein verzweifelter Wikinger einen Jarlbären mit einer Schildkröte abgewehrt habe. Der große Rottuga war ein großer Wikinger, eines Tages als er an einem Teich rast machte kam ein Jarlbär aus dem Gebüsch auf ihn zu und mit seinen blitzschnellen Reaktionen griff er nach einem großen, tellerartigen Stein um den Jarlbären damit abzulenken während er entweder zum Angriff überging oder doch einen taktischen Rückzug antreten würde, doch während er noch ausholte merkte er das der Stein an seiner Hand fest klebte. Rottuga hatte in eine Schildkröte gegriffen und der klebrige Schleim verhinderte das er sie dem Jarlbären entgegen werfen konnte, der Jarlbär bemerkte die Bewegung und fing an auf den Wikinger los zu gehen doch dieser riss die Kröte gerade noch rechtzeitig zwischen ihn und die Klauen des Bärens. Während er einen nach dem anderen Hieb abwehrte schnappte er sich in einer fließenden Bewegung ein paar Spitze Steine vom Boden und diese waren natürlich auch wieder eine Schildkröte und rammte sie dem Jarlbären in das Auge. So oder so ähnlich lautet der Witz und nach diesem wurden die Schildkröten dann Armar-Rottuga also Kampfrüstung Rottugas genannt, übrigens erinnert sich kein Wikinger mehr an die Pointe doch so einen Kampf vergessen sie nunmal nicht, Witz hin oder her.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Unisblattkraut&amp;diff=3680</id>
		<title>Unisblattkraut</title>
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		<updated>2015-07-05T17:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unisblattkraut'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unisblattkraut ist ein das seltenes und wirkungsvollste aller Heilkräuter. Es ist nicht bekannt ob es einen Ort gibt an dem es besonders gut wächst, alle Gebiete in denen Funde bestätigt wurden, wirken sehr zufällig und ohne Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unisblattkraut sieht extrem unscheinbar aus, die Pflanze hat einen kleinen aber sehr stabilen Stängel und weiter oben mündet der Stängel in einer weißen Blüte mit feinen, dünnen Fäden und unterhalb der Blüte hängt ein einzelnes, schwarzes Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt heilt je nach Zubereitung praktisch jedes Leiden Vergiftungen, Krankheiten und sogar Alten gibt es zusätzliche Lebenszeit. Die Blüte verstärkt den Körper dauerhaft, doch es ist schwer vorherzusagen ob es denn Geist, die Muskelkraft oder anderes betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unisblattkraut ist bei Schamanen sehr viel wert und kann gegen schamanistisches Wissen getauscht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Unisblattkraut&amp;diff=3679</id>
		<title>Unisblattkraut</title>
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		<updated>2015-07-05T17:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Unisblattkraut''' Das Unisblattkraut ist ein das seltenes und wirkungsvollste aller Heilkräuter. Es ist nicht bekannt ob es einen Ort gibt an dem es besond…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Unisblattkraut'''&lt;br /&gt;
Das Unisblattkraut ist ein das seltenes und wirkungsvollste aller Heilkräuter. Es ist nicht bekannt ob es einen Ort gibt an dem es besonders gut wächst, alle Gebiete in denen Funde bestätigt wurden, wirken sehr zufällig und ohne Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unisblattkraut sieht extrem unscheinbar aus, die Pflanze hat einen kleinen aber sehr stabilen Stängel und weiter oben mündet der Stängel in einer weißen Blüte mit feinen, dünnen Fäden und unterhalb der Blüte hängt ein einzelnes, schwarzes Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blatt heilt je nach Zubereitung praktisch jedes Leiden Vergiftungen, Krankheiten und sogar Alten gibt es zusätzliche Lebenszeit. Die Blüte verstärkt den Körper dauerhaft, doch es ist schwer vorherzusagen ob es denn Geist, die Muskelkraft oder anderes betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unisblattkraut ist bei Schamanen sehr viel wert und kann gegen schamanistisches Wissen getauscht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gehirnpilz&amp;diff=2670</id>
		<title>Gehirnpilz</title>
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		<updated>2015-07-04T00:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehirnpilz ist nicht wirklich ein Pilz sondern zählt zur Gattung der Schleimpilze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirnpilze können in Gebieten mit Bäumen und in denen ein gemäßigtes Klima herrscht vorkommen .  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirnpilze sind Große Zellen mit mehreren Zellkernen. Aufgrund von Verbindungen zwischen den vielen Zellkernen haben diese Wesen je nach Größe eine gewisse Intelligenz. Je größer die Schleimpilze sind umso intelligenter werden sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleimpilze klettern zur Fortpflanzung auf Bäume und verharren dort auf Ästen bis ein Tier oder Mensch unter dem Ast entlang geht. In diesem Moment lässt sich der Schleimpilz recht ziel genau auf den Kopf des Opfers fallen und beginnt schnell in Nase und Ohren ein zu dringen bis er einen Zugang zum Gehirn geschaffen hat. Dort breitet er sich aus und übernimmt die Kontrolle über die Bewegungen des Tieres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle wird beibehalten bis das kontrollierte Tier verdurstet ist und verstirbt. Der Gehirnpilz breitet sich nun über den gesamten Körper seines Opfers aus und beginnt diesen zu Zersetzen. Gleichzeitig bildet er Fruchtkörper. Sind diese gereift stoßen diese bei einer gewissen Windstärke Sporen aus die sich mit dem Wind verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fackelb%C3%A4rte&amp;diff=2669</id>
		<title>Fackelbärte</title>
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		<updated>2015-07-04T00:20:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fackelbärte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Generelles''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fackelbärte sind Pilze die ein gewisses Eigenleben haben. Es gibt wenige Übereinstimmungen zwischen einzelnen Pilzen denn jeder Fackelbart ist anders, typisch sind die ovale Form des Pilzhutes und der dicke Stamm ,welcher am Ansatz des Hutes dünner wird, was ,abhängig von der größe des Pilzes, bei starkem Wind zu einer schwankenden Bewegung des Hutes führen kann. Fackelbärte haben außerdem eine große Zahl langer, dünner Haare die aus der Kappe wachsen und nach unten abhängen, diese &amp;quot;Bärte&amp;quot; leuchten im Dunkeln in den verschiedensten Farben auf und locken so kleine Insekten an, die an den Haaren hängen bleiben und direkt dort verdaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Fackelbart ist so wie der andere, das trifft ausnahmslos zu, manche sind fast einen Meter hoch mit einer winzigen Kappe und grell Lila leuchtenden Haaren und andere winzig klein. Auch jeder Bart leuchtet nachts in einer anderen Farbe auf, manch ein Wikinger behauptet das sogar jeder Fackelbart anders schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haare der Fackelbärte sind besonders reißfest und nur am Ansatz mit einer scharfen Klinge abzutrennen was die Haare extrem flexibel und nützlich macht und so werden sie für Verzierungen, Schmuck, Basteleien usw. genutzt. Die Kappe hat fein gehackt und besonders heiß angebraten einen reinigenden Effekt auf Wunden und soll sogar gegen das tödlichste Gift helfen können, obwohl bei einigen leichten Vergiftungen erwiesen ist unklar ob die Kappen gegen jedes Gift wirken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fackelb%C3%A4rte&amp;diff=2666</id>
		<title>Fackelbärte</title>
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		<updated>2015-07-04T00:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fackelbärte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Generelles''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fackelbärte sind Pilze die ein gewisses Eigenleben haben. Es gibt wenige Übereinstimmungen zwischen einzelnen Pilzen denn jeder Fackelbart ist anders, typisch sind die ovale Form des Pilzhutes und der dicke Stamm ,welcher am Ansatz des Hutes dünner wird, was ,abhängig von der größe des Pilzes, bei starkem Wind zu einer schwankenden Bewegung des Hutes führen kann. Fackelbärte haben außerdem eine große Zahl langer, dünner Haare die aus der Kappe wachsen und nach unten abhängen, diese &amp;quot;Bärte&amp;quot; leuchten im Dunkeln in den verschiedensten Farben auf und locken so kleine Insekten an, die an den Haaren hängen bleiben und direkt dort verdaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Fackelbart ist so wie der andere, das trifft ausnahmslos zu, manche sind fast einen Meter hoch mit einer winzigen Kappe und grell Lila leuchtenden Haaren und andere winzig klein. Auch jeder Bart leuchtet nachts in einer anderen Farbe auf, manch ein Wikinger behauptet das sogar jeder Fackelbart anders schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haare der Fackelbärte sind besonders reißfest und nur am Ansatz mit einer scharfen Klinge abzutrennen was die Haare extrem flexibel und nützlich macht und so werden sie für Verzierungen, Schmuck, Basteleien usw. genutzt. Die Kappe hat fein gehackt und besonders heiß angebraten einen reinigenden Effekt auf Wunden und das soll sogar gegen das tödlichste Gift helfen können, obwohl bei einigen leichten Vergiftungen erwiesen ist unklar ob die Kappen gegen jedes Gift wirken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Fackelb%C3%A4rte&amp;diff=2665</id>
		<title>Fackelbärte</title>
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		<updated>2015-07-04T00:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Fackelbärte'''  ''Generelles'' Fackelbärte sind Pilze die ein gewisses Eigenleben haben. Es gibt wenige Übereinstimmungen zwischen einzelnen Pilzen denn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fackelbärte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Generelles''&lt;br /&gt;
Fackelbärte sind Pilze die ein gewisses Eigenleben haben. Es gibt wenige Übereinstimmungen zwischen einzelnen Pilzen denn jeder Fackelbart ist anders, typisch sind die ovale Form des Pilzhutes und der dicke Stamm ,welcher am Ansatz des Hutes dünner wird, was ,abhängig von der größe des Pilzes, bei starkem Wind zu einer schwankenden Bewegung des Hutes führen kann. Fackelbärte haben außerdem eine große Zahl langer, dünner Haare die aus der Kappe wachsen und nach unten abhängen, diese &amp;quot;Bärte&amp;quot; leuchten im Dunkeln in den verschiedensten Farben auf und locken so kleine Insekten an, die an den Haaren hängen bleiben und direkt dort verdaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Fackelbart ist so wie der andere, das trifft ausnahmslos zu, manche sind fast einen Meter hoch mit einer winzigen Kappe und grell Lila leuchtenden Haaren und andere winzig klein. Auch jeder Bart leuchtet nachts in einer anderen Farbe auf, manch ein Wikinger behauptet das sogar jeder Fackelbart anders schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haare der Fackelbärte sind besonders reißfest und nur am Ansatz mit einer scharfen Klinge abzutrennen was die Haare extrem flexibel und nützlich macht und so werden sie für Verzierungen, Schmuck, Basteleien usw. genutzt. Die Kappe hat fein gehackt und besonders heiß angebraten einen reinigenden Effekt auf Wunden und das soll sogar gegen das tödlichste Gift helfen können, obwohl bei einigen leichten Vergiftungen erwiesen ist unklar ob die Kappen gegen jedes Gift wirken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Hasenwarg&amp;diff=2654</id>
		<title>Hasenwarg</title>
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		<updated>2015-07-03T23:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TorbenMyrrdin: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Hasenwarg'''  ''Generelles''  Der Hasenwarg ist eine Art des Fuches, doch diese sehen fast genau so aus wie Hasen, bis auf einige Abweichungen z.B. längere…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hasenwarg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Generelles''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hasenwarg ist eine Art des Fuches, doch diese sehen fast genau so aus wie Hasen, bis auf einige Abweichungen z.B. längere, spitze Schnauze mit spitzen Zähnen, längere Beine und giftige Klauen. Der Hasenwarg jagt immer in Rudeln und pirscht sich hoppelnd an seine Beute an, manche Tiere nehmen das Rudel nicht einmal wahr bis es zu spät ist. Der Angriff der Hasenwarge erfolgt schnell ein Tier krallt sich in den Hals und beißt in die Kehle, möglichst viele weitere springen auf die Beute und krallen sich fest um das langsam verblutende Tier mit dem Gift zu betäuben. Hasenwarge jagen oft während der Dämmerung oder Nachts da sie dann noch schwerer zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungen von Hasenwargen werden von den Wargen selber in den Bau eines Hasenpaares getragen das gerade selber ein Junges hat, dort wird das Wargjunge solange am Jungen der Hasen gerieben bis dieses den Geruch angenommen hat, diesen wird es ab diesem Moment auch körpereigen produzieren, danach nimmt der ausgewachsene Hasenwarg das Junge der Hasen mit so kommt kein Verdacht auf. Bis das Hasenwargjunge ausgewachsen ist vergeht nicht viel Zeit, sein Körper baut sehr schnell viele Muskeln auf und als letztes bevor der Hasenwarg ausgewachsen ist bekommt er seine scharfen Zähne woraufhin er seine Zieheltern auffrisst und dadurch innerhalb einiger Tage auswächst, danach schließt sich der junge Warg dem nächsten Rudel an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Herkunft/Sage''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Borne getötet wurde, tropfte sein Blut auf die Erde und schuf neue Wesen die nicht an die Vorstellung der Eiren gebunden waren. Der Hasenwarg war eines der Wesen die dabei entstand und dient als Zeichen das der Gegner so groß erscheinen kann, wenn er gegen eine Horde von ihnen kämpft wird auch der größte Riese fallen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TorbenMyrrdin</name></author>
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