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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Korm-Tiger&amp;diff=15455</id>
		<title>Korm-Tiger</title>
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		<updated>2016-06-25T09:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Toske Jensen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Korm-Tiger werden bis zu 2m lange (gemessen von der Schnauze bis zur Schwanzspitze). Hierbei ist zu beachten, dass Weibchen stets größere und massiver gebaut sind als Männchen.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu ihrem Kopf haben Korm-Tiger große und stark bewegliche Ohren. Ihr gutes Gehör ist bei Skarnländern gut bekannt, so entwickelte sich die Redensart &amp;quot;Ohren wie ein Korm-Tiger haben...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Korm-Tiger leben fast ausschließlich im [[Tullhorst]] und nur trächtige Weibchen verlassen diesen. (siehe Fortpflanzung). Ihre gesamte Physiologie ist auf das Leben im Wald angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Fell wechselt, zur Anpassung an die Jahreszeiten, die Farbe.&lt;br /&gt;
Im Sommer besitzen sie breite sattgrüne Streifen auf braunem Grund; im Herbst, wenn sich die Laubbäume im [[Tullhorst]] rotverfärben, tun es auch die Korm-Tiger. Im Winter sind Korm-Tiger hellgrau und weiß und im Frühling bekommt ihr Fell eine frische grüne Färbung mit grauen Flecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Morgen- und Mittagsstunden verbringen die Korm-Tiger zusammengerollt auf den [[Tynnsbørn]]. Oftmals gehen [[Völker|Skarnländer]] achtlos an ihnen vorbei. Im eingerollten Zustand sehen Korm-Tiger wie große Baumwülste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korm-Tiger jagen alleine und immer aus dem Hinterhalt. Mit ihrem angepassten Fell verschmelzen sie mit der Umgebung.&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind [[Øgnablök|Øgnablöks]] und in Notzeiten auch [[Boar-Ratte|Boar-Ratten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Ist ein Korm-Tiger Weibchen trächtig, zieht es sich einige Monate vor der Geburt ihrer Welpen in eine unzugängliche Höhle auf dem [[Fløyaka]] zurück. Diese Höhle verlässt sie erst wieder, wenn ihr Nachwuchs das erste mal die Augen öffnet.&lt;br /&gt;
Um diese entbehrungsreiche Zeit zu überleben, gehen die Weibchen zuvor auf die &amp;quot;große Jagd&amp;quot;. Nur trächtige und damit sehr aggressive Weibchen gehen auf die Jagd nach [[Windborger]]. Das Fleisch dieser rustikalen Ponies sichert ihnen das Überleben.&lt;br /&gt;
Finden Sie keine [[Windborger]] sind auch Menschen eine bevorzugte Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] der Gott der Natur liebte eine Schöpfung und er verbrachte Jahre damit durch die Natur zu wandeln. Er bestaunte [[Rosenrod]], die [[Hruta-Frösche]] und die [[Nachtknirscher]]. Aber [[Gjōsta]] fühlte sich einsam und sehnte sich nach einem Gefährten. So schuf er sich den ersten Korm-Tiger, ein Weibchen Namens Mynos. Sie hatte Äußerlich nichts mit den heutigen Korm-Tigern zutun  und glich eher einer großen, freundlichen Katze, die sich aber nur von Pflanzen ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] liebte Mynos. Sie sah die Schöpfung mit seinen Augen. Ohne Furcht wandelte Mynos über die Bäume der [[Tullhorst]], aber genau das wurde ihr zum Verhängnis. Als sie einem Schmetterling nachsah, verlor sie das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] fand seine geliebte Mynos mit der zerschmetterten Knochen am Boden. Es zeriss ihm das Herz.&lt;br /&gt;
Das einzige Wesen, welches ihn durch und durch verstand war tot. [[Gjōsta]] schwor sich niemals wieder ein so friedfertiges und unbedarftes Tier zu erschaffen und formte aus seinen Tränen und dem toten Leib Mynos die heutigen Korm-Tiger.&lt;br /&gt;
Es wird überliefert das ein Krieger, der in höchster Not und Einsamkeit in die Höhle eines Korm-Tiger-Weibchen und ihrem Nachwuchs eindringt, einen Welpen geschenkt bekommt und nun einen treuen und starken Gefährte an seiner Seite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Toske Jensen</name></author>
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		<updated>2016-06-25T09:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Toske Jensen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Korm-Tiger werden bis zu 2m lange (gemessen von der Schnauze bis zur Schwanzspitze). Hierbei ist zu beachten, dass Weibchen stets größere und massiver gebaut sind als Männchen.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu ihrem Kopf haben Korm-Tiger große und stark bewegliche Ohren. Ihr gutes Gehör ist bei Skarnländern gut bekannt, so entwickelte sich die Redensart &amp;quot;Ohren wie ein Korm-Tiger haben...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Korm-Tiger leben fast ausschließlich im [[Tullhorst]] und nur trächtige Weibchen verlassen diesen. (siehe Fortpflanzung). Ihre gesamte Physiologie ist auf das Leben im Wald angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Fell wechselt, zur Anpassung an die Jahreszeiten, die Farbe.&lt;br /&gt;
Im Sommer besitzen sie breite sattgrüne Streifen auf braunem Grund; im Herbst, wenn sich die Laubbäume im [[Tullhorst]] rotverfärben, tun es auch die Korm-Tiger. Im Winter sind Korm-Tiger hellgrau und weiß und im Frühling bekommt ihr Fell eine frische grüne Färbung mit grauen Flecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Morgen- und Mittagsstunden verbringen die Korm-Tiger zusammengerollt auf den [[Tynnsbørn]]. Oftmals gehen [[Völker|Skarnländer]] achtlos an ihnen vorbei. Im eingerollten Zustand sehen Korm-Tiger wie große Baumwülste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Ist ein Korm-Tiger Weibchen trächtig, zieht es sich einige Monate vor der Geburt ihrer Welpen in eine unzugängliche Höhle auf dem [[Fløyaka]] zurück. Diese Höhle verlässt sie erst wieder, wenn ihr Nachwuchs das erste mal die Augen öffnet.&lt;br /&gt;
Um diese entbehrungsreiche Zeit zu überleben, gehen die Weibchen zuvor auf die &amp;quot;große Jagd&amp;quot;. Nur trächtige und damit sehr aggressive Weibchen gehen auf die Jagd nach [[Windborger]]. Das Fleisch dieser rustikalen Ponies sichert ihnen das Überleben.&lt;br /&gt;
Finden Sie keine [[Windborger]] sind auch Menschen eine bevorzugte Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] der Gott der Natur liebte eine Schöpfung und er verbrachte Jahre damit durch die Natur zu wandeln. Er bestaunte [[Rosenrod]], die [[Hruta-Frösche]] und die [[Nachtknirscher]]. Aber [[Gjōsta]] fühlte sich einsam und sehnte sich nach einem Gefährten. So schuf er sich den ersten Korm-Tiger, ein Weibchen Namens Mynos. Sie hatte Äußerlich nichts mit den heutigen Korm-Tigern zutun  und glich eher einer großen, freundlichen Katze, die sich aber nur von Pflanzen ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] liebte Mynos. Sie sah die Schöpfung mit seinen Augen. Ohne Furcht wandelte Mynos über die Bäume der [[Tullhorst]], aber genau das wurde ihr zum Verhängnis. Als sie einem Schmetterling nachsah, verlor sie das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] fand seine geliebte Mynos mit der zerschmetterten Knochen am Boden. Es zeriss ihm das Herz.&lt;br /&gt;
Das einzige Wesen, welches ihn durch und durch verstand war tot. [[Gjōsta]] schwor sich niemals wieder ein so friedfertiges und unbedarftes Tier zu erschaffen und formte aus seinen Tränen und dem toten Leib Mynos die heutigen Korm-Tiger.&lt;br /&gt;
Es wird überliefert das ein Krieger, der in höchster Not und Einsamkeit in die Höhle eines Korm-Tiger-Weibchen und ihrem Nachwuchs eindringt, einen Welpen geschenkt bekommt und nun einen treuen und starken Gefährte an seiner Seite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Toske Jensen</name></author>
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		<title>Korm-Tiger</title>
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		<updated>2016-06-25T09:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Toske Jensen: Die Seite wurde neu angelegt: „== Merkmale == Korm-Tiger werden bis zu 2m lange (gemessen von der Schnauze bis zur Schwanzspitze). Hierbei ist zu beachten, dass Weibchen stets größere und…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Korm-Tiger werden bis zu 2m lange (gemessen von der Schnauze bis zur Schwanzspitze). Hierbei ist zu beachten, dass Weibchen stets größere und massiver gebaut sind als Männchen.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu ihrem Kopf haben Korm-Tiger große und stark bewegliche Ohren. Ihr gutes Gehör ist bei Skarnländern gut bekannt, so entwickelte sich die Redensart &amp;quot;Ohren wie ein Korm-Tiger haben...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Korm-Tiger leben fast ausschließlich im [[Tullhorst]] und nur trächtige Weibchen verlassen diesen. (siehe Fortpflanzung). Ihre gesamte Physiologie ist auf das Leben im Wald angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Fell wechselt, zur Anpassung an die Jahreszeiten, die Farbe.&lt;br /&gt;
Im Sommer besitzen sie breite sattgrüne Streifen auf braunem Grund; im Herbst, wenn sich die Laubbäume im [[Tullhorst]] rotverfärben, tun es auch die Korm-Tiger. Im Winter sind Korm-Tiger hellgrau und weiß und im Frühling bekommt ihr Fell eine frische grüne Färbung mit grauen Flecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Morgen- und Mittagsstunden verbringen die Korm-Tiger zusammengerollt auf den [[Tynnsbørn]]. Oftmals gehen [[Völker|Skarnländer]] achtlos an ihnen vorbei. Im eingerollten Zustand sehen Korm-Tiger wie große Baumwülste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jadgverhalten ==&lt;br /&gt;
Die Korm-Tiger jagen alleine und immer aus dem Hinterhalt. Mit ihrem angepassten Fell verschmelzen sie mit der Umgebung.&lt;br /&gt;
Die bevorzugte Beute sind [[Øgnablök|Øgnablöks]] und in Notzeiten auch [[Boar-Ratte|Boar-Ratten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Ist ein Korm-Tiger Weibchen trächtig, zieht es sich einige Monate vor der Geburt ihrer Welpen in eine unzugängliche Höhle auf dem [[Fløyaka]] zurück. Diese Höhle verlässt sie erst wieder, wenn ihr Nachwuchs das erste mal die Augen öffnet.&lt;br /&gt;
Um diese entbehrungsreiche Zeit zu überleben, gehen die Weibchen zuvor auf die &amp;quot;große Jagd&amp;quot;. Nur trächtige und damit sehr aggressive Weibchen gehen auf die Jagd nach [[Windborger]]. Das Fleisch dieser rustikalen Ponies sichert ihnen das Überleben.&lt;br /&gt;
Finden Sie keine [[Windborger]] sind auch Menschen eine bevorzugte Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] der Gott der Natur liebte eine Schöpfung und er verbrachte Jahre damit durch die Natur zu wandeln. Er bestaunte [[Rosenrod]], die [[Hruta-Frösche]] und die [[Nachtknirscher]]. Aber [[Gjōsta]] fühlte sich einsam und sehnte sich nach einem Gefährten. So schuf er sich den ersten Korm-Tiger, ein Weibchen Namens Mynos. Sie hatte Äußerlich nichts mit den heutigen Korm-Tigern zutun  und glich eher einer großen, freundlichen Katze, die sich aber nur von Pflanzen ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] liebte Mynos. Sie sah die Schöpfung mit seinen Augen. Ohne Furcht wandelte Mynos über die Bäume der [[Tullhorst]], aber genau das wurde ihr zum Verhängnis. Als sie einem Schmetterling nachsah, verlor sie das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gjōsta]] fand seine geliebte Mynos mit der zerschmetterten Knochen am Boden. Es zeriss ihm das Herz.&lt;br /&gt;
Das einzige Wesen, welches ihn durch und durch verstand war tot. [[Gjōsta]] schwor sich niemals wieder ein so friedfertiges und unbedarftes Tier zu erschaffen und formte aus seinen Tränen und dem toten Leib Mynos die heutigen Korm-Tiger.&lt;br /&gt;
Es wird überliefert das ein Krieger, der in höchster Not und Einsamkeit in die Höhle eines Korm-Tiger-Weibchen und ihrem Nachwuchs eindringt, einen Welpen geschenkt bekommt und nun einen treuen und starken Gefährte an seiner Seite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Toske Jensen</name></author>
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