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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Den_Sista&amp;diff=5993</id>
		<title>Den Sista</title>
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		<updated>2015-07-10T17:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Den Sista ist das nördlichste bekannte Land. Es ist sicherlich nicht das größte Land. Es selber besteht einzig und allein aus Eis und liegt auf einem riesigen schwimmenden Weißrosen Blatt. Das einzige was man an diesem Ort hört sind die tosenden Wellen und das Knacken des Eises unter den eigenen Füßen. Manche erzählen zwar, dass es Völker jenseits des Dødehavet gibt doch die verbreitetere Annahme besagt es sei der letzte für Menschen bestimmte Ort &lt;br /&gt;
Deshalb auch „Den Sista“  = „Das Ende“. Einer der höchsten Berge Den Sistas ist der [[Weiße Berg|Hvit Vuri]], der [[Weiße Berg]]. Er liegt im Osten des Landes. Auf seinem Gipfel befinden sich die [[Himmelstreppen]] und in seinem Inneren befindet sich ein Teil von [[Galmunds Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Eisige Ritter==&lt;br /&gt;
In der geographischen Mitte dieses Landes steht eine 50 Meter große aus Eis erbaute kniende Ritterstatue. In ihr erkennt man einen in das Eis eingeschlossenen König, welcher auf einem prächtigen dunklem Thron sitzt. Seine Krone scheint, auf seinem einigermaßen gut erhaltenem Kopf, noch immmer durch die eisigen Schichten hindurch zu glänzen. In einer Sage über den Eisigen Ritter erzählt man sich, dass jener König noch immer lebt und so soll man in stillen Nächten, wenn die Wellen aufhören zu brausen, noch immer sein Herz schlagen hören. Seine Herkunft ist nicht genau bekannt, allerdings meint man, dass er einst ein König aus den [[Königreichen des Westens]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pakt==&lt;br /&gt;
Man erzählt sich, dass wenn man weiter in Richtung Norden fahren will, muss man um sein Leben vor den Nördlichen Winden zu schützen, seinen Namen in das Eis vor den König ritzen. So erkennt man nach all den Jahren noch immer, wenn auch verblasst, tausende Namen von Entdeckern, Händlern und Pilgern, welche ihr Glück unter den nördlichen Horizonten versuchten. Schiffe dessen Mannschaft ihre Namen nicht darbieten, kehren der Sage nach nie wieder zurück. Sicher ist man sich nicht, doch direkte Nachteile scheint es keine zu geben, so sollen aber alle Menschen die ihren Namen darbieten früher oder später etwas wichtiges verlieren. Diese Verluste erstrecken sich von Materiellen Verlusten, bis hin zum verlieren eines Sinnes. Doch da es so weitläufig ist, schreibt man diese Ereignisse nicht dem Eisigen Ritter und seinem König zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nördliche Horizonte==&lt;br /&gt;
Nördlich von Den Sista liegt das [[Dødehavet]]. Es ist dort so kalt und windig, dass kaum ein Schiff es befahren können soll. Doch sollte man kentern, so erwacht man laut der Legende einfach wieder auf Den Sista, falls man denn seinen Namen dargeboten hatte. Im Glauben rund um Borne erzählt man, dass weit hinter Den Sista und irgendwo im [[Dødehavet]], Durnholm zu finden sein soll. Doch erblickte es nie ein Lebender und deshalb auch  [[Dødehavet]] = Toten Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:W%C3%B6lmsee&amp;diff=4874</id>
		<title>Diskussion:Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-08T20:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: Neuer Abschnitt /* Bezüglich des alten Artikel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=4873</id>
		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-08T20:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wölmsee ist ein Meer im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wölmsee_life.png|250px|thumb|right|Die Wölmsee.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht eines Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf, um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee. Hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist so kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen, für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so so gut auf der See auskennt wie sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergehen, haben in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass die Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See, dass sie komplett auf ihr leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie die Krøken oder Mørkinder. Sie bereisen stets die See und gehen nur an Land nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Klans ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie in einen der gefürchteten Eisstürme geraten sind. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
In der Wölmsee leben viele verschiedene Tierarten und mystische Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aasmöwen]]&lt;br /&gt;
*[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
*[[Narrenaal]]&lt;br /&gt;
*[[Wassermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=4872</id>
		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-08T20:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wölmsee ist ein Meer im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wölmsee_life.png|250px|thumb|right|Die Wölmsee.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht eines Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf, um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee. Hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist so kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen, für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so so gut auf der See auskennt wie sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergehen, haben in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass die Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See, dass sie komplett auf ihr leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie die Krøken oder Mørkinder. Sie bereisen stets die See und gehen nur an Land nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Klans ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie in einen der gefürchteten Eisstürme geraten sind. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen können, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
In der Wölmsee leben viele verschiedene Tierarten und mystische Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aasmöwen]]&lt;br /&gt;
*[[Finfloss]]&lt;br /&gt;
*[[Narrenaal]]&lt;br /&gt;
*[[Wassermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Diskussion:Trolle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Weißen Wald</title>
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		<updated>2015-07-06T10:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weißen Wald ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Weiße Wald ist im zentralen Westen von [[Skarnland]] zu finden und ist ein Beispiel was der Mensch alles Anrichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles began als das [[Torggebirge]] bekannt für die Jagd auf [[Jarlsmelbler]] wurde und er bis zur Ausrottung für immer von dort verschwand. Dies war ein weit größeres Vergehen an der Natur, als auf den ersten Blick sichtbar. Der [[Jarlsmelbler]] war nämlich der einzige natürliche Feind für den Baumschädling [[Gaelg Käfer]], der sich nun ungestört Verbreiten konnte und nach und nach mehr Tiere und Bäume verschwanden. Es wurde zu einem Paradies für Parasiten und Schädlinge mit immer mehr schwindenen Feinden. Der bis dato selten im [[Torggebirge]] vorkommende [[Brønostelidus]], wurde so durch die Massen an Insekten rasch verbreitet, bis er das gesamte Gebirge überzog und kein Tier oder Mensch mehr in dieses Gebiet überleben konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ungleichgewicht das durch den Menschen verursacht wurde, führte zur Katastrophe auch für sie selbst. Viele Menschen mussten aus Nahrungsknappheit aus ihrer Heimat flüchten. Heute ist der ehemals stolzer Wald ein Schatten seiner selbst. Jeder einzelne Baum ist tot und nur noch ihre Gerippe stehen. Regelmäßige Eisstürme suchen den Wald mittlerweile heim und haben in somit in eine lebensfeindliche Tundra verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Wei%C3%9Fen_Wald&amp;diff=3832</id>
		<title>Weißen Wald</title>
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		<updated>2015-07-06T10:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weißen Wald ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Weiße Wald ist im zentralen Westen von [[Skarnland]] zu finden und ist ein Beispiel was der Mensch alles Anrichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles began als das [[Torggebirge]] bekannt für die Jagd auf [[Jarlsmelbler]] wurde und er bis zur Ausrottung für immer von dort verschwand. Dies war ein weit größeres Vergehen an der Natur, als auf den ersten Blick sichtbar. Der [[Jarlsmelbler]] war nämlich der einzige natürliche Feind für den Baumschädling [[Gaelg Käfer]], der sich nun ungestört Verbreiten konnte und nach und nach mehr Tiere und Bäume verschwanden. Es wurde zu einem Paradies für Parasiten und Schädlinge mit immer mehr schwindenen Feinden. Der bis dato selten im [[Torggebirge]] vorkommende [[Brønostelidus]], wurde so durch die Massen an Insekten rasch verbreitet, bis er das gesamte Gebirge überzog und kein Tier oder Mensch mehr in dieses Gebiet überleben konnte. Das Ungleichgewicht das durch den Menschen verursacht wurde, führte zur Katastrophe auch für sie selbst. Viele Menschen mussten aus Nahrungsknappheit aus ihrer Heimat flüchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der ehemals stolzer Wald ein Schatten seiner selbst. Jeder einzelne Baum ist tot und nur noch ihre Gerippe stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Blutrabe&amp;diff=3758</id>
		<title>Blutrabe</title>
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		<updated>2015-07-05T21:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Verhalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutrabe ist ein weißer Raubvogel und gehört zu der Familie der Rabenvögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blutrabe ist mit einer Körperlänge von bis zu 80 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 160 cm der größte Vertreter seiner Gattung. Neben seiner Körpergröße ist der offensichtlichste Unterschied sein schneeweißes Gefieder und seine blutroten Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blutrabe ist ein Jäger und kein Aasfresser, wie viele andere Rabenarten. Seine bevorzugte Nahrung sind Kleintiere wie Ratten und Hasen oder auch kleinere Vögel.Er ist dafür bekannt seine Beute ausbluten zu lassen und noch während sie am Leben sind ihr Blut zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen hat der Blutrabe durch sein einmaliges Balzverhalten bekommen. Sein weißes Gefieder dient dem Raben als eine Art Leinwand, auf dem er mit Hilfe seines Schnabels und dem Blut seiner Jagdbeute wilde und ausgeschmückte Muster malt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=3745</id>
		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T21:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht eines Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf, um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee. Hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist so kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen, für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so so gut auf der See auskennt wie sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergehen, haben in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass die Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See, dass sie komplett auf ihr leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und gehen nur an Land nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Klans ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie in einen der gefürchteten Eisstürme geraten sind. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen können, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:W%C3%B6lmsee&amp;diff=3733</id>
		<title>Diskussion:Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T20:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:W%C3%B6lmsee&amp;diff=3732</id>
		<title>Diskussion:Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T19:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-05T19:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<title>Benutzer Diskussion:VanWarbux</title>
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		<updated>2015-07-05T19:17:03Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Benutzer Diskussion:VanWarbux</title>
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		<updated>2015-07-05T19:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:VanWarbux&amp;diff=3716</id>
		<title>Benutzer Diskussion:VanWarbux</title>
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		<updated>2015-07-05T19:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T11:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht eines Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf, um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee. Hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist so kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen, für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so so gut auf der See auskennt wie sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergehen, haben in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass die Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See, dass sie komplett auf ihr leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und gehen nur an Land nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Klans ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie die Zorn der Götter auf sich gezogen haben. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen können, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T10:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Beschreibung des Sees */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht eines Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie die Zorn der Götter auf sich gezogen haben. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen können, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T10:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Beschreibung des Sees */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht eines Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie die Zorn der Götter auf sich gezogen haben. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen können, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Diskussion:Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T09:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Habs mal geändert :)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T09:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte nach wurden immer wieder &amp;quot;Erstarrte Schiffe&amp;quot; gesehen, dies sind Schiffe die mit ihrer kompletten Mannschaft zu Eis erstarrt sind, da sie die Zorn der Götter auf sich gezogen haben. Auch wenn sie eingeforen sind sollten die Unglücklichen immer noch Klagegesänge singen können, die über die See getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<updated>2015-07-05T09:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Beschreibung des Sees */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<updated>2015-07-05T09:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legenden nach soll die Wölmsee unendlich sein und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach ist die Wölmsee so alt wie die Götter selber. Sie wurde nie komplett kartografiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen glauben ,dass Wölmsee unendlich ist und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen. Andere meinen dass an ihrem Ende die tosenden Wasserfälle des Weltendes sind und nach diesen nichts als Leere folgen soll. Wiederrum andere sind der Meinung, dass am Ende das ewige Eis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<updated>2015-07-05T09:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legenden nach soll die Wölmsee unendlich sein und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des [[Bornenstachel]]s abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegenzutreten, natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=3499</id>
		<title>Wölmsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=3499"/>
		<updated>2015-07-05T09:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legenden nach soll die Wölmsee unendlich sein und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des [[Bornenstachel]]s abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegenzutreten, natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme fühlen sich so verbunden mit der See ,dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die See und legen nur an falls sie handeln oder brandschatzen möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Stämmen ist es Teil der Tradition das Männer bevor sie bereit sind selber ein Schiff zu führen, Skarnland alleine in einem kleinen Boot umrunden. Nur die stärksten und geschicktesten überstehen diese Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=3496</id>
		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T09:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legenden nach soll die Wölmsee unendlich sein und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des [[Bornenstachel]]s abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegenzutreten, natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stämme sollen sich so verbunden mit der See fühlen, dass sie komplett auf ihr Leben. Im Volksmund werden sie als Wassernomaden bezeichnet. Zu ihnen gehören Stämme wie Krøken oder die Mørkinder. Sie bereisen stets die Wölmsee und legen nur an falls sie Handel oder brandschatzen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=3493</id>
		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-05T09:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Beschreibung des Sees */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölmsee umschließt Skarnland komplett und ist für seine Bewohner, wie eine zweite Heimat. Jeder Wikinger bricht einses Tages als Teil einer Beute- oder Expeditionsmission auf um dann an einem anderen Teil Skarnlands anzulegen oder eines der fernen Länder zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Menschen die sie bereisen so ist auch die Wölmsee, hart und unbarmherzig, regelmäßig ziehen Stürme auf, welche Schiffe mit ihrer kompletten Besatzung verschlucken. Das Wasser ist soll kalt, dass kein Mann es länger als einige Minuten überleben würde. Dennoch fürchten sie die Wikinger nicht davor die Wölmsee zu bereisen für sie ist ein Gefühl der Freiheit und des Stolzes, da es neben ihnen kein Volk gibt, dass so sicher auf der See wie sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem denken der Wikinger gibt es keinen Herrscher über die See, die diejenigen, welche sie ihrer würdig erweisen und nicht in den Tiefen untergeht, hat in ihren das Augen das Recht auf See zu reisen. Dies hält sie allerdings nicht davon ab Jagd auf diese zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legenden nach soll die Wölmsee unendlich sein und wenn man zu weit fährt soll man diese Welt verlassen und nach Valhalla selber kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des [[Bornenstachel]]s abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegenzutreten, natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des [[Wöhlmsee]] sind ein begehrtes Schmuckstück in [[Skarnland]]. Selbst die verbittertste Witwen sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei den Türkisen die seltensten und wertvollsten sind. Desweiteren werden die Perlen von Sammlern nach ihrer Größe sortiert. Gerüchten zufolge wurden Perlen mit 90cm Durchmesser gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelte Beobachtungen berichten von [[Wölmen]], die sich ebenfalls für einige Zeit an Land bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, am Vollmond nach der Sommersonnenwende bei Nacht, findet eine massenhafte Tauchaktion statt. Es werden Verbrecher, Kranke, Arme oder Alte aus der ganzen Region zu Hunderten in die Gewässer geschickt. Bei diesem groß angekündigten und populären Event wird ein Großteil der auf dem Markt erwerbbaren Perlen aufgetaucht. Der Vorwand, mit dem die umliegenden Kommunen werben, ist, dass die Wölmen in dieser Nacht durch den kosmischen Ausnahmezustand friedlich gesinnt seien und damit die Chance auf das Finden von Perlen erheblich leichter sei. Im Falle einer Wiederkehr, so heißt es, würden die Teilnehmer Ruhm und Reichtum erlangen. Man munkelt jedoch, dass diese Vorwände ein ideologisches Konstrukt sind und die Kommunen, die den Großteil des Gewinns erhalten, lediglich auf ihr eigenes Wohlhaben aus sind.&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der Tradition liegen vermutlich darin, dass die Region um den See strukturschwach ist und die Perlen das weitere Bestehen der Dörfer und Gemeinden sichern sollen.&lt;br /&gt;
Ein noch lebender, legendärer Teilnehmer ist Nessidh Ailis, er nimmt bereits seit neun Jahren erfolgreich teil und verteilt den Gewinn an die Armen. In der Region ist der noch relativ junge Nessidh ein Held und Kopf einer antikommunalen Bewegung. Ihm wird nachgesagt, er habe die Mysterien des Sees gelüftet und habe den verrückten Seher, von dem man teilweise denkt, er sei sein verrückter Zwillingsbruder (siehe [[Geschichte]] Seher-Hütten) zu seinen Gunsten beeinflusst, nur so könne er so lange wie noch keiner vor ihm an der Tradition teilnehmen. Ein Argument, das für diese These spricht, ist ein Rückgang der Todesrate seit seinen Teilnahmen. Einige meinen, er wüsste, wie man den See überquert. Nessidh streitet alle Theorien hierzu ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischbestand von [[Wölmsee]] ist so gut wie nicht mehr vorhanden, seitdem die [[Wölmen]] sich dort breit gemacht haben. Deshalb gibt es viele verwahrloste Geisterstädte um den See herum, die einst für Fischfang bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=W%C3%B6lmsee&amp;diff=3212</id>
		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-04T22:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als &amp;quot;See des ewigen Nebels&amp;quot;, befindet sich südlich des Tullhorst und ist mit 765 km² der größte See von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf und ein paar verlassene Fischerdörfer befinden sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit dem ständig wabernden Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur wenige sind abenteuerlustig genug, sich dem See trotz des zu erwartenden Reichtums zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte, die vor dem Auftauchen der Wölme als Exilinsel genutzt wurde, allerdings hat es seitdem kein Schiff mehr zurückgeschafft. Durch diese abschreckenden Meldungen sind die Bewohner des angrenzenden Dorfes auch wagemutigen Abenteurern eher abgeneigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee ist auch durch den [[Nokk]] bekannt, der in der Skarländische Sage &amp;quot;[http://www.beardswiki.de/index.php/Nokk Die Schöne und der Nokk]&amp;quot; verkommt. Sie erzählt von einem [[Wassermann]] der tief im See leben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des [[Bornenstachel]]s abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegenzutreten, natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des [[Wöhlmsee]] sind ein begehrtes Schmuckstück in [[Skarnland]]. Selbst die verbittertste Witwen sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei den Türkisen die seltensten und wertvollsten sind. Desweiteren werden die Perlen von Sammlern nach ihrer Größe sortiert. Gerüchten zufolge wurden Perlen mit 90cm Durchmesser gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelte Beobachtungen berichten von [[Wölmen]], die sich ebenfalls für einige Zeit an Land bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, am Vollmond nach der Sommersonnenwende bei Nacht, findet eine massenhafte Tauchaktion statt. Es werden Verbrecher, Kranke, Arme oder Alte aus der ganzen Region zu Hunderten in die Gewässer geschickt. Bei diesem groß angekündigten und populären Event wird ein Großteil der auf dem Markt erwerbbaren Perlen aufgetaucht. Der Vorwand, mit dem die umliegenden Kommunen werben, ist, dass die Wölmen in dieser Nacht durch den kosmischen Ausnahmezustand friedlich gesinnt seien und damit die Chance auf das Finden von Perlen erheblich leichter sei. Im Falle einer Wiederkehr, so heißt es, würden die Teilnehmer Ruhm und Reichtum erlangen. Man munkelt jedoch, dass diese Vorwände ein ideologisches Konstrukt sind und die Kommunen, die den Großteil des Gewinns erhalten, lediglich auf ihr eigenes Wohlhaben aus sind.&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der Tradition liegen vermutlich darin, dass die Region um den See strukturschwach ist und die Perlen das weitere Bestehen der Dörfer und Gemeinden sichern sollen.&lt;br /&gt;
Ein noch lebender, legendärer Teilnehmer ist Nessidh Ailis, er nimmt bereits seit neun Jahren erfolgreich teil und verteilt den Gewinn an die Armen. In der Region ist der noch relativ junge Nessidh ein Held und Kopf einer antikommunalen Bewegung. Ihm wird nachgesagt, er habe die Mysterien des Sees gelüftet und habe den verrückten Seher, von dem man teilweise denkt, er sei sein verrückter Zwillingsbruder (siehe [[Geschichte]] Seher-Hütten) zu seinen Gunsten beeinflusst, nur so könne er so lange wie noch keiner vor ihm an der Tradition teilnehmen. Ein Argument, das für diese These spricht, ist ein Rückgang der Todesrate seit seinen Teilnahmen. Einige meinen, er wüsste, wie man den See überquert. Nessidh streitet alle Theorien hierzu ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischbestand von [[Wölmsee]] ist so gut wie nicht mehr vorhanden, seitdem die [[Wölmen]] sich dort breit gemacht haben. Deshalb gibt es viele verwahrloste Geisterstädte um den See herum, die einst für Fischfang bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-04T14:10:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als &amp;quot;See des ewigen Nebels&amp;quot;, befindet sich südlich des Tullhorst und ist mit 765 km² der größte See von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf und ein paar verlassene Fischerdörfer befinden sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit dem ständig wabernden Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur wenige sind abenteuerlustig genug, sich dem See trotz des zu erwartenden Reichtums zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte, die vor dem Auftauchen der Wölme als Exilinsel genutzt wurde, allerdings hat es seitdem kein Schiff mehr zurückgeschafft. Durch diese abschreckenden Meldungen sind die Bewohner des angrenzenden Dorfes auch wagemutigen Abenteurern eher abgeneigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee ist auch durch den [[Nokk]] bekannt, der in der Skarländische Sage &amp;quot;[http://www.beardswiki.de/index.php/Nokk Die Schöne und der Nokk]&amp;quot; verkommt. Sie erzählt von einem [[Wassermann]] der tief im See leben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des [[Bornenstachel]]s abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegenzutreten, natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland. Selbst die verbittertste Witwen sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei den Türkisen die seltensten und wertvollsten sind. Desweiteren werden die Perlen von Sammlern nach ihrer Größe sortiert. Gerüchten zufolge wurden Perlen mit 90cm Durchmesser gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelte Beobachtungen berichten von Wölmen, die sich ebenfalls für einige Zeit an Land bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, am Vollmond nach der Sommersonnenwende bei Nacht, findet eine massenhafte Tauchaktion statt. Es werden Verbrecher, Kranke, Arme oder Alte aus der ganzen Region zu Hunderten in die Gewässer geschickt. Bei diesem groß angekündigten und populären Event wird ein Großteil der auf dem Markt erwerbbaren Perlen aufgetaucht. Der Vorwand, mit dem die umliegenden Kommunen werben, ist, dass die Wölmen in dieser Nacht durch den kosmischen Ausnahmezustand friedlich gesinnt seien und damit die Chance auf das Finden von Perlen erheblich leichter sei. Im Falle einer Wiederkehr, so heißt es, würden die Teilnehmer Ruhm und Reichtum erlangen. Man munkelt jedoch, dass diese Vorwände ein ideologisches Konstrukt sind und die Kommunen, die den Großteil des Gewinns erhalten, lediglich auf ihr eigenes Wohlhaben aus sind.&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der Tradition liegen vermutlich darin, dass die Region um den See strukturschwach ist und die Perlen das weitere Bestehen der Dörfer und Gemeinden sichern sollen.&lt;br /&gt;
Ein noch lebender, legendärer Teilnehmer ist Nessidh Ailis, er nimmt bereits seit neun Jahren erfolgreich teil und verteilt den Gewinn an die Armen. In der Region ist der noch relativ junge Nessidh ein Held und Kopf einer antikommunalen Bewegung. Ihm wird nachgesagt, er habe die Mysterien des Sees gelüftet und habe den verrückten Seher zu seinen Gunsten beeinflusst, nur so könne er so lange wie noch keiner vor ihm an der Tradition teilnehmen. Ein Argument, das für diese These spricht, ist ein Rückgang der Todesrate seit seinen Teilnahmen. Einige meinen, er wüsste, wie man den See überquert. Nessidh streitet alle Theorien hierzu ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischbestand von Wölmsee ist so gut wie nicht mehr vorhanden, seitdem die Wölmen sich dort breit gemacht haben. Deshalb gibt es viele verwahrloste Geisterstädte um den See herum, die einst für Fischfang bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( bin mir ja nicht sicher also verändere ichs mal nicht, gemeint war denke ich DIE Wölmsee und nicht DER Wölmsee ;D )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNG DES HAUPTAUTORS: Jep, ist mir auch in dem Moment aufgefallen als ich das Introvideo gesehen habe. Darf gerne geändert werden, ansonsten überlege ich mir etwas, wenn es etwas kühler in meinem Zimmer ist und ich nicht beim schreiben schmilze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=1798</id>
		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T11:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Überlieferungen und Legenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Wald Tullhorst (kurz '''''Tull'''''), ein Nadel-Eichen-Mischwald, ist Legenden nach der erste Wald auf Skarnland. Der Wald ist voller Leben und gilt als Ursprung der Flora und Fauna [[Skarnland|Skarnlands]]. Er Befindet sich in der Nähe des Dorfes [[Skalme]]. Bietet einer Vielzahl von Wild und Zuchtvieh (hauptsächlich Schweinen) Nahrung. Holz und Lehmvorkommen stellen wichtige Ressourcen für die Bevölkerung dar. Der Weiher im tieferen Wald wird von den Einwohnern Skalme als spirituelle Stätte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Beschaffenheit == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wald nahe des Dorfes, welcher sich auf der anderes Seite des Flusses befindet. Besiedelt ist der vordere Teil des Waldes durch eine Wassermühle, welche das Sägewerk antreibt, und Bauern, die ihre Schweine die reichhaltigen Eicheln fressen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vordere Teil des Waldes ist nicht besonders dicht und wird leicht von Tageslicht durchflutet. Dies beruht auch auf der Tatsache, dass hier Bäume gefällt werden um Holz als Baumaterial für Hütten und Schiffe zu gewinnen. Im hinteren Teil des Waldes treten Lehmvorkommen auf, welche von den Dorfbewohnern zum Befestigen der Behausungen abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gen Mitte des Waldes verdichtet sich der Baumbestand und er Anteil an Nadelbäumen nimmt zu. Deshalb ist dieser Bereich für das Schwein-Vieh uninteressant und auch Wild zum Jagen wird in diesen Bereichen immer seltener. Hierhin verirren sich kaum Einwohner. Seher und Heiler schätzen jedoch die Wirkung von seltenen Pflanzen und Kräutern, die nur dort wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefsten Teilen des Waldes wird das Tageslicht weitestgehend durch Nadelwerk vom Boden ferngehalten. Dadurch entsteht ein feuchteres Klima und der Boden ist vermehrt von Moos bedeckt. Die Geräuschkulisse verändert sich deshalb. Moos und dicht stehende Bäume verschlucken Geräusche von außen und erzeugen eine stille, geheimnisvolle Atmosphäre. Kombiniert mit den mangelnden Ressourcen ist das der Grund warum die meisten Menschen die Tiefen des Walds meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Tullhorst wurde einst von [[Mythologie_und_Legenden|Thyri]] geschaffen. Und war der Ursprung der Flora und Fauna, die Ihre Kraft aus dem Weiher nahmen. Thyri soll diesen Wald als Ausgangspunkt für Tiere und Pflanzen geschaffen haben. Viele Tiere sind mit der Verbreitung der Natur auf [[Skarnland]] aus dem Wald abgewandert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pflanzen sind jedoch noch fast vollständig vorhanden. Thyri erschuf also alles tierische und pflanzliche auf der Insel aus diesem Wald. Noch genauer aus dem Weiher, dieser ist nicht umsonst der genaue Mittelpunkt des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Tullhorst bestitzt mit Abstand die größte Artenvielfalt in [[Skarnland]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fauna'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Arten gibt es ausschließlich hier. Neben [[Jarlbären]] und [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]] gibt es noch '''''Skjimpansen''''', '''''Trarkodile''''', die gefürchteten '''''Korm-Tiger''''', '''''Kjolibris''''' und verschiedenste Kleintiere, Insekten und Amphibien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Weiher ist von dem '''''Finfloss''''', der '''''Skarn-Muräne''''' und einer seltenen Unterwasser-Arachnoide, der Trahntula (entdeckt von dem Fischer Trahn welcher hier fischte), bewohnt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flora'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge gibt es über 4000 Arten im Tullhorst, jedoch hat es noch keiner Geschaft diese zu genau zu zählen.&lt;br /&gt;
Die bekanntesten sind [[Bornenstachel]] und [[Rosenrod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Dorfes Skalme ernährten sich aus diesem Wald, Sie verwendeten die Beeren und Früchte zur Ernährung. Kräuter wie der [[Bornenstachel]] um Tränke herzustellen, Heilkräuter um Krankheiten und Verletzungen zu bekämpfen. Der Legendäre Fischer '''Trahn''' baute eine kleine Hütte und eine Steg an dem Weiher des Tullhorstes, mit einem kleinen Boot fing er an zu fischen und entdeckte den '''Finfloss''', der schon bald überregional bekannt war. Algen und Wasserpflanzen aus dem Weiher gelten in [[Skarnland]] als wahre Wunder für Verjüngungskuren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem dienen das Holz der Bäume als Ressourcen der [[Skalme|Skalmer]], das Vieh der Dorfbewohner wird auch aus diesem Wald genährt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Weiher Skaldmær ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme stellt in diesem Zusammenhang ein Weiher dar. Das Wasser des Weihers stellt einen geeigneten Platz für die Vermehrung heimischer Insekten und kleinen Amphibien dar, die in dicht bewilderten Gebieten weniger Chancen zum Überleben haben. Vor allem Glühwürmchen tragen zu der geheimnisvollen Atmosphäre bei, die auf die Einwohner fast magisch wirkt. Deshalb schreiben sie dem Wasser des Weihers eine heilende Wirkung zum. Man sagt sogar, durch einen Schluck aus dem Weiher wird denen, die von den Göttern auserwählt sind, ein Blick in die Zukunft gewährt. Sind einem bei dem Versuch die Götter aber nicht hold, stirbt man bei dem Versuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich treten hier aber keine göttlichen Eingebungen auf. Das Gift der [[Hruta-Frosch|Hruta-Frösche]] vermengt sich mit dem Wasser des Weihers, was zu Halluzinationen führen kann. Diese werden von den primitiven Einwohnern als hellseherische Fähigkeiten interpretiert. Ist die Konzentration allerdings sehr hoch, entfaltet das Gift seine volle Wirkung. Der Infizierte stirbt in diesem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlacht um Tullhorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Bis auf das Rascheln der Blätter im flauen Nordwind waren die sonst so berauschenden Klänge des Tullhorsts an diesem Morgen verstummt. Die Stille sang ein klagendes Trauerlied. Frische Wunden zierten die dickstämmigen Riesen des Tullhorsts. Hier und da krallten sich noch immer Äxte und Pfeile mit bitterem Kampfeswillen in das uralte Fleisch der hochgewachsenen Hünen, deren Geäst an jenem Morgen besonders an die erzürnten Blitze eines mahnenden Thors erinnerte. Bald würden die neuen Kerben jedoch zu lediglich weiteren Narben auf der Haut dieser stoischen Zeitzeugen verheilen. Der dichte Morgennebel legte sich bereits wie ein Verband über den blutroten Waldboden. Fast schien es, als wollten die Götter die grausamen Ereignisse der vergangenen Nacht mit dem weißen Schleier der mutigen Jungfrauen bedecken, die sich zum Schutz der Pforten Walhallas den dunklen Tiefen des Skaldmær geopfert hatten. Wie jede Schlacht im Tullhorst, hatte auch die gestrige damit ihr unrühmliches Ende gefunden. Die Wogen des Skaldmær schmiegten sich bereits wieder sanft an seine felsigen Ufer und kehrten im Rhythmus des abgeflachten Nordwinds langsam zu alter Ruhe zurück. Spiegelte das nasse Gewand in der vergangenen Nacht noch die blutgetränkten Wahrheiten blitzender Klingen wider, reflektierte die glatte Oberfläche des Skaldmær am heutigen Morgen nur noch die dichten Wolken am Himmel, die den gefallenen Kriegern den Aufstieg nach Walhalla versperrten. Der Tullhorst rings um das idyllische Antlitz des Skaldmær unterlag nicht dem Anspruch der Stammesvölker, er gehörte den Göttern - daran würden auch die geopferte Kriegerseelen nichts ändern.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expediton des Greson Hardörstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Greson Hardörstecken war als einer der standhaftesten Krieger seiner Zeit bekannt. Als erster und letzter führte er eine Expediton an um den Tullhorst von Norden nach Süden zu durchqueren und dabei die Geheimnisse, welche in den Tiefen des Waldes liegen, zu entdecken. Greson begann seine Reise doch kam nie auf der anderen Seite an. Gerüchte zufolge sollen er und seine Männer sich im Herz des Waldes verirrt haben und dort den Jalbären zum Opfer gefallen sein. Andere berichten das Gresons Geist noch heute auf der Suche nach einem Ausweg durch den Wald wandert.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Wirkung des Wassers beruht auf einer Legende die seit jeher von Krieger zu Krieger weitergegeben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Als der höchste der Götter [[Borne]] der ein Stuck von [[Eirnland]] aus der [[Wölmsee]] riss und als [[Skarnland]] umgestülpt wieder an seinen Platz schmetterte, waren selbst seine göttlichen Kräfte an ihre Grenzen gekommen. Im Angesicht seiner vollendeten Arbeit wischte sich Borne den Schweiß von der Stirn. Ein Tropfen glitt dabei aber seinen Bart hinab und Traf auf die neu erschaffene Heimat der Skarnländer. Der Weiher soll aus diesem Tropfen göttlichen Schweißes entstanden sein. Und die mutigsten und stärksten Krieger, jene die Borne wahrlich mit Stolz erfüllen, sollen durch ihn genesen und einen Vorteil im Kampf erhalten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner [[Skarnland|Skarnlands]] warfen, bevor der Hohe Götterschrein errichtet wurde, die Opfergaben [[Mythologie_und_Legenden|Thyris]] in den Weiher. Noch heute finden sich alte verweste Fleischstücke in dem Wald, die jedoch wieder neues Leben schaffen. Nach einem Unfall, welches ein Monster aus dem Weiher hervorbrachte, begannen sie einen Götterschrein für nicht materialisierte Gottheiten zu erbauen. Das Monster, welches '''Tullkien''' getauft wurde, verschwand allerdings sofort aus dem Wald und ward dann nie wieder gesehen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=1796</id>
		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T11:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Wald Tullhorst (kurz '''''Tull'''''), ein Nadel-Eichen-Mischwald, ist Legenden nach der erste Wald auf Skarnland. Der Wald ist voller Leben und gilt als Ursprung der Flora und Fauna [[Skarnland|Skarnlands]]. Er Befindet sich in der Nähe des Dorfes [[Skalme]]. Bietet einer Vielzahl von Wild und Zuchtvieh (hauptsächlich Schweinen) Nahrung. Holz und Lehmvorkommen stellen wichtige Ressourcen für die Bevölkerung dar. Der Weiher im tieferen Wald wird von den Einwohnern Skalme als spirituelle Stätte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Beschaffenheit == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wald nahe des Dorfes, welcher sich auf der anderes Seite des Flusses befindet. Besiedelt ist der vordere Teil des Waldes durch eine Wassermühle, welche das Sägewerk antreibt, und Bauern, die ihre Schweine die reichhaltigen Eicheln fressen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vordere Teil des Waldes ist nicht besonders dicht und wird leicht von Tageslicht durchflutet. Dies beruht auch auf der Tatsache, dass hier Bäume gefällt werden um Holz als Baumaterial für Hütten und Schiffe zu gewinnen. Im hinteren Teil des Waldes treten Lehmvorkommen auf, welche von den Dorfbewohnern zum Befestigen der Behausungen abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gen Mitte des Waldes verdichtet sich der Baumbestand und er Anteil an Nadelbäumen nimmt zu. Deshalb ist dieser Bereich für das Schwein-Vieh uninteressant und auch Wild zum Jagen wird in diesen Bereichen immer seltener. Hierhin verirren sich kaum Einwohner. Seher und Heiler schätzen jedoch die Wirkung von seltenen Pflanzen und Kräutern, die nur dort wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefsten Teilen des Waldes wird das Tageslicht weitestgehend durch Nadelwerk vom Boden ferngehalten. Dadurch entsteht ein feuchteres Klima und der Boden ist vermehrt von Moos bedeckt. Die Geräuschkulisse verändert sich deshalb. Moos und dicht stehende Bäume verschlucken Geräusche von außen und erzeugen eine stille, geheimnisvolle Atmosphäre. Kombiniert mit den mangelnden Ressourcen ist das der Grund warum die meisten Menschen die Tiefen des Walds meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Tullhorst wurde einst von [[Mythologie_und_Legenden|Thyri]] geschaffen. Und war der Ursprung der Flora und Fauna, die Ihre Kraft aus dem Weiher nahmen. Thyri soll diesen Wald als Ausgangspunkt für Tiere und Pflanzen geschaffen haben. Viele Tiere sind mit der Verbreitung der Natur auf [[Skarnland]] aus dem Wald abgewandert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pflanzen sind jedoch noch fast vollständig vorhanden. Thyri erschuf also alles tierische und pflanzliche auf der Insel aus diesem Wald. Noch genauer aus dem Weiher, dieser ist nicht umsonst der genaue Mittelpunkt des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Tullhorst bestitzt mit Abstand die größte Artenvielfalt in [[Skarnland]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fauna'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Arten gibt es ausschließlich hier. Neben [[Jarlbären]] und [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]] gibt es noch '''''Skjimpansen''''', '''''Trarkodile''''', die gefürchteten '''''Korm-Tiger''''', '''''Kjolibris''''' und verschiedenste Kleintiere, Insekten und Amphibien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Weiher ist von dem '''''Finfloss''''', der '''''Skarn-Muräne''''' und einer seltenen Unterwasser-Arachnoide, der Trahntula (entdeckt von dem Fischer Trahn welcher hier fischte), bewohnt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flora'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge gibt es über 4000 Arten im Tullhorst, jedoch hat es noch keiner Geschaft diese zu genau zu zählen.&lt;br /&gt;
Die bekanntesten sind [[Bornenstachel]] und [[Rosenrod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Dorfes Skalme ernährten sich aus diesem Wald, Sie verwendeten die Beeren und Früchte zur Ernährung. Kräuter wie der [[Bornenstachel]] um Tränke herzustellen, Heilkräuter um Krankheiten und Verletzungen zu bekämpfen. Der Legendäre Fischer '''Trahn''' baute eine kleine Hütte und eine Steg an dem Weiher des Tullhorstes, mit einem kleinen Boot fing er an zu fischen und entdeckte den '''Finfloss''', der schon bald überregional bekannt war. Algen und Wasserpflanzen aus dem Weiher gelten in [[Skarnland]] als wahre Wunder für Verjüngungskuren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem dienen das Holz der Bäume als Ressourcen der [[Skalme|Skalmer]], das Vieh der Dorfbewohner wird auch aus diesem Wald genährt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Weiher Skaldmær ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme stellt in diesem Zusammenhang ein Weiher dar. Das Wasser des Weihers stellt einen geeigneten Platz für die Vermehrung heimischer Insekten und kleinen Amphibien dar, die in dicht bewilderten Gebieten weniger Chancen zum Überleben haben. Vor allem Glühwürmchen tragen zu der geheimnisvollen Atmosphäre bei, die auf die Einwohner fast magisch wirkt. Deshalb schreiben sie dem Wasser des Weihers eine heilende Wirkung zum. Man sagt sogar, durch einen Schluck aus dem Weiher wird denen, die von den Göttern auserwählt sind, ein Blick in die Zukunft gewährt. Sind einem bei dem Versuch die Götter aber nicht hold, stirbt man bei dem Versuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich treten hier aber keine göttlichen Eingebungen auf. Das Gift der [[Hruta-Frosch|Hruta-Frösche]] vermengt sich mit dem Wasser des Weihers, was zu Halluzinationen führen kann. Diese werden von den primitiven Einwohnern als hellseherische Fähigkeiten interpretiert. Ist die Konzentration allerdings sehr hoch, entfaltet das Gift seine volle Wirkung. Der Infizierte stirbt in diesem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlacht um Tullhorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Bis auf das Rascheln der Blätter im flauen Nordwind waren die sonst so berauschenden Klänge des Tullhorsts an diesem Morgen verstummt. Die Stille sang ein klagendes Trauerlied. Frische Wunden zierten die dickstämmigen Riesen des Tullhorsts. Hier und da krallten sich noch immer Äxte und Pfeile mit bitterem Kampfeswillen in das uralte Fleisch der hochgewachsenen Hünen, deren Geäst an jenem Morgen besonders an die erzürnten Blitze eines mahnenden Thors erinnerte. Bald würden die neuen Kerben jedoch zu lediglich weiteren Narben auf der Haut dieser stoischen Zeitzeugen verheilen. Der dichte Morgennebel legte sich bereits wie ein Verband über den blutroten Waldboden. Fast schien es, als wollten die Götter die grausamen Ereignisse der vergangenen Nacht mit dem weißen Schleier der mutigen Jungfrauen bedecken, die sich zum Schutz der Pforten Walhallas den dunklen Tiefen des Skaldmær geopfert hatten. Wie jede Schlacht im Tullhorst, hatte auch die gestrige damit ihr unrühmliches Ende gefunden. Die Wogen des Skaldmær schmiegten sich bereits wieder sanft an seine felsigen Ufer und kehrten im Rhythmus des abgeflachten Nordwinds langsam zu alter Ruhe zurück. Spiegelte das nasse Gewand in der vergangenen Nacht noch die blutgetränkten Wahrheiten blitzender Klingen wider, reflektierte die glatte Oberfläche des Skaldmær am heutigen Morgen nur noch die dichten Wolken am Himmel, die den gefallenen Kriegern den Aufstieg nach Walhalla versperrten. Der Tullhorst rings um das idyllische Antlitz des Skaldmær unterlag nicht dem Anspruch der Stammesvölker, er gehörte den Göttern - daran würden auch die geopferte Kriegerseelen nichts ändern.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expediton des Greson Hardörstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Greson Hardörstecken war als einer der standhaftesten Krieger seiner Zeit bekannt. Als erster und letzter führte er eine Expediton an um den Tullhorst von Norden nach Süden zu durchqueren und dabei die Geheimnisse, welche in den Tiefen des Waldes liegen, zu entdecken. Greson begann seine Reise doch kam nie auf der anderen Seite an. Gerüchte zufolge sollen er und seine Männer sich im Herz des Waldes verirrt haben und dort den Jalbären zum Opfer gefallen sein. Andere berichten das Gresons Geist noch heute auf der Suche nach einem Ausweg durch den Wald wandert.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Wirkung des Wassers beruht auf einer Legende die seit jeher von Krieger zu Krieger weitergegeben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Als der höchste der Götter [[Borne]] der ein Stuck von [[Eirnland]] aus der [[Wölmsee]] riss und als [[Skarnland]] umgestülpt wieder an seinen Platz schmetterte, waren selbst seine göttlichen Kräfte an ihre Grenzen gekommen. Im Angesicht seiner vollendeten Arbeit wischte sich Borne den Schweiß von der Stirn. Ein Tropfen glitt dabei aber seinen Bart hinab und Traf auf die neu erschaffene Heimat der Skarnländer. Der Weiher soll aus diesem Tropfen göttlichen Schweißes entstanden sein. Und die mutigsten und stärksten Krieger, jene die Borne wahrlich mit Stolz erfüllen, sollen durch ihn genesen und einen Vorteil im Kampf erhalten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner [[Skarnland|Skarnlands]] warfen, bevor der Hohe Götterschrein errichtet wurde, die Opfergaben [[Mythologie_und_Legenden|Thyris]] in den Weiher. Noch heute finden sich alte verweste Fleischstücke in dem Wald, die jedoch wieder neues Leben schaffen. Nach einem Unfall, welches ein Monster aus dem Weiher hervorbrachte, begannen sie einen Götterschrein für nicht materialisierte Gottheiten zu erbauen. Das Monster, welches '''Tullkien''' getauft wurde, verschwand allerdings sofort aus dem Wald und ward dann nie wieder gesehen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=1795</id>
		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T11:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Wald Tullhorst (kurz '''''Tull'''''), ein Nadel-Eichen-Mischwald, ist Legenden nach der erste Wald auf Skarnland. Der Wald ist voller Leben und gilt als Ursprung der Flora und Fauna [[Skarnland|Skarnlands]]. Er Befindet sich in der Nähe des Dorfes [[Skalme]]. Bietet einer Vielzahl von Wild und Zuchtvieh (hauptsächlich Schweinen) Nahrung. Holz und Lehmvorkommen stellen wichtige Ressourcen für die Bevölkerung dar. Der Weiher im tieferen Wald wird von den Einwohnern Skalme als spirituelle Stätte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Beschaffenheit == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wald nahe des Dorfes, welcher sich auf der anderes Seite des Flusses befindet. Besiedelt ist der vordere Teil des Waldes durch eine Wassermühle, welche das Sägewerk antreibt, und Bauern, die ihre Schweine die reichhaltigen Eicheln fressen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vordere Teil des Waldes ist nicht besonders dicht und wird leicht von Tageslicht durchflutet. Dies beruht auch auf der Tatsache, dass hier Bäume gefällt werden um Holz als Baumaterial für Hütten und Schiffe zu gewinnen. Im hinteren Teil des Waldes treten Lehmvorkommen auf, welche von den Dorfbewohnern zum Befestigen der Behausungen abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gen Mitte des Waldes verdichtet sich der Baumbestand und er Anteil an Nadelbäumen nimmt zu. Deshalb ist dieser Bereich für das Schwein-Vieh uninteressant und auch Wild zum Jagen wird in diesen Bereichen immer seltener. Hierhin verirren sich kaum Einwohner. Seher und Heiler schätzen jedoch die Wirkung von seltenen Pflanzen und Kräutern, die nur dort wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefsten Teilen des Waldes wird das Tageslicht weitestgehend durch Nadelwerk vom Boden ferngehalten. Dadurch entsteht ein feuchteres Klima und der Boden ist vermehrt von Moos bedeckt. Die Geräuschkulisse verändert sich deshalb. Moos und dicht stehende Bäume verschlucken Geräusche von außen und erzeugen eine stille, geheimnisvolle Atmosphäre. Kombiniert mit den mangelnden Ressourcen ist das der Grund warum die meisten Menschen die Tiefen des Walds meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Tullhorst wurde einst von [[Mythologie_und_Legenden|Thyri]] geschaffen. Und war der Ursprung der Flora und Fauna, die Ihre Kraft aus dem Weiher nahmen. Thyri soll diesen Wald als Ausgangspunkt für Tiere und Pflanzen geschaffen haben. Viele Tiere sind mit der Verbreitung der Natur auf [[Skarnland]] aus dem Wald abgewandert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pflanzen sind jedoch noch fast vollständig vorhanden. Thyri erschuf also alles tierische und pflanzliche auf der Insel aus diesem Wald. Noch genauer aus dem Weiher, dieser ist nicht umsonst der genaue Mittelpunkt des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Tullhorst bestitzt mit Abstand die größte Artenvielfalt in [[Skarnland]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fauna'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Arten gibt es ausschließlich hier. Neben [[Jarlbären]] und [[Hruta-Frösche|Hruta-Fröschen]] gibt es noch '''''Skjimpansen''''', '''''Trarkodile''''', die gefürchteten '''''Korm-Tiger''''', '''''Kjolibris''''' und verschiedenste Kleintiere, Insekten und Amphibien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Weiher ist von dem '''''Finfloss''''', der '''''Skarn-Muräne''''' und einer seltenen Unterwasser-Arachnoide, der Trahntula (entdeckt von dem Fischer Trahn welcher hier fischte), bewohnt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flora'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerüchten zu Folge gibt es über 4000 Arten im Tullhorst, jedoch hat es noch keiner Geschaft diese zu genau zu zählen.&lt;br /&gt;
Die bekanntesten sind [[Bornenstachel]] und [[Rosenrod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Dorfes Skalme ernährten sich aus diesem Wald, Sie verwendeten die Beeren und Früchte zur Ernährung. Kräuter wie der [[Bornenstachel]] um Tränke herzustellen, Heilkräuter um Krankheiten und Verletzungen zu bekämpfen. Der Legendäre Fischer '''Trahn''' baute eine kleine Hütte und eine Steg an dem Weiher des Tullhorstes, mit einem kleinen Boot fing er an zu fischen und entdeckte den '''Finfloss''', der schon bald überregional bekannt war. Algen und Wasserpflanzen aus dem Weiher gelten in [[Skarnland]] als wahre Wunder für Verjüngungskuren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem dienen das Holz der Bäume als Ressourcen der [[Skalme|Skalmer]], das Vieh der Dorfbewohner wird auch aus diesem Wald genährt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Weiher Skaldmær ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme stellt in diesem Zusammenhang ein Weiher dar. Das Wasser des Weihers stellt einen geeigneten Platz für die Vermehrung heimischer Insekten und kleinen Amphibien dar, die in dicht bewilderten Gebieten weniger Chancen zum Überleben haben. Vor allem Glühwürmchen tragen zu der geheimnisvollen Atmosphäre bei, die auf die Einwohner fast magisch wirkt. Deshalb schreiben sie dem Wasser des Weihers eine heilende Wirkung zum. Man sagt sogar, durch einen Schluck aus dem Weiher wird denen, die von den Göttern auserwählt sind, ein Blick in die Zukunft gewährt. Sind einem bei dem Versuch die Götter aber nicht hold, stirbt man bei dem Versuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich treten hier aber keine göttlichen Eingebungen auf. Das Gift der [[Hruta-Frosch|Hruta-Frösche]] vermengt sich mit dem Wasser des Weihers, was zu Halluzinationen führen kann. Diese werden von den primitiven Einwohnern als hellseherische Fähigkeiten interpretiert. Ist die Konzentration allerdings sehr hoch, entfaltet das Gift seine volle Wirkung. Der Infizierte stirbt in diesem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlacht um Tullhorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Bis auf das Rascheln der Blätter im flauen Nordwind waren die sonst so berauschenden Klänge des Tullhorsts an diesem Morgen verstummt. Die Stille sang ein klagendes Trauerlied. Frische Wunden zierten die dickstämmigen Riesen des Tullhorsts. Hier und da krallten sich noch immer Äxte und Pfeile mit bitterem Kampfeswillen in das uralte Fleisch der hochgewachsenen Hünen, deren Geäst an jenem Morgen besonders an die erzürnten Blitze eines mahnenden Thors erinnerte. Bald würden die neuen Kerben jedoch zu lediglich weiteren Narben auf der Haut dieser stoischen Zeitzeugen verheilen. Der dichte Morgennebel legte sich bereits wie ein Verband über den blutroten Waldboden. Fast schien es, als wollten die Götter die grausamen Ereignisse der vergangenen Nacht mit dem weißen Schleier der mutigen Jungfrauen bedecken, die sich zum Schutz der Pforten Walhallas den dunklen Tiefen des Skaldmær geopfert hatten. Wie jede Schlacht im Tullhorst, hatte auch die gestrige damit ihr unrühmliches Ende gefunden. Die Wogen des Skaldmær schmiegten sich bereits wieder sanft an seine felsigen Ufer und kehrten im Rhythmus des abgeflachten Nordwinds langsam zu alter Ruhe zurück. Spiegelte das nasse Gewand in der vergangenen Nacht noch die blutgetränkten Wahrheiten blitzender Klingen wider, reflektierte die glatte Oberfläche des Skaldmær am heutigen Morgen nur noch die dichten Wolken am Himmel, die den gefallenen Kriegern den Aufstieg nach Walhalla versperrten. Der Tullhorst rings um das idyllische Antlitz des Skaldmær unterlag nicht dem Anspruch der Stammesvölker, er gehörte den Göttern - daran würden auch die geopferte Kriegerseelen nichts ändern.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expediton des Greson Hardörstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Greson Hardörstecken war einer der standhaftesten Krieger seiner Zeit bekannt. Als erste und letzter führte er eine Expediton an um den Tullhorst von Norden nach Süden zu durchqueren. Greson begann seine Reise doch kam nie auf der anderen Seite an. Gerüchte zufolge sollen er und seine Männer sich im Herz des Waldes verirrt haben und dort den Jalbären zum Opfer gefallen sein. Andere berichten das Gresons Geist noch heute auf der Suche nach einem Ausweg durch den Wald wandert.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Wirkung des Wassers beruht auf einer Legende die seit jeher von Krieger zu Krieger weitergegeben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Als der höchste der Götter [[Borne]] der ein Stuck von [[Eirnland]] aus der [[Wölmsee]] riss und als [[Skarnland]] umgestülpt wieder an seinen Platz schmetterte, waren selbst seine göttlichen Kräfte an ihre Grenzen gekommen. Im Angesicht seiner vollendeten Arbeit wischte sich Borne den Schweiß von der Stirn. Ein Tropfen glitt dabei aber seinen Bart hinab und Traf auf die neu erschaffene Heimat der Skarnländer. Der Weiher soll aus diesem Tropfen göttlichen Schweißes entstanden sein. Und die mutigsten und stärksten Krieger, jene die Borne wahrlich mit Stolz erfüllen, sollen durch ihn genesen und einen Vorteil im Kampf erhalten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner [[Skarnland|Skarnlands]] warfen, bevor der Hohe Götterschrein errichtet wurde, die Opfergaben [[Mythologie_und_Legenden|Thyris]] in den Weiher. Noch heute finden sich alte verweste Fleischstücke in dem Wald, die jedoch wieder neues Leben schaffen. Nach einem Unfall, welches ein Monster aus dem Weiher hervorbrachte, begannen sie einen Götterschrein für nicht materialisierte Gottheiten zu erbauen. Das Monster, welches '''Tullkien''' getauft wurde, verschwand allerdings sofort aus dem Wald und ward dann nie wieder gesehen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Trolle&amp;diff=1767</id>
		<title>Trolle</title>
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		<updated>2015-07-03T10:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Troll (nordgermanisch „Unhold“, „Riese“, „Naturwesen“) sind große dickliche Wesen, die angeblich im nördlichen Teil des Landes auftauchen. &lt;br /&gt;
Trolle sind mysthische Kreaturen der humanoiden Sub-gattung. Sie haben unterschiedlich stark ausgeprägte soziale Fähigkeiten. Einige beherrschen die menschliche Sprache perfekt, inklusive Rethorik und Sarkasmus, andere hingegen leben stark zurückgezogen und ohne menschlichen oder andersartigen Kontakt weswegen sich ihre Stimmbänder zurückgebildet haben und sie deswegen nur mit Krächz- und Schnalzgeräuschen kommunizieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar vermeiden Trolle generell das Zusammentreffen mit Menschen, andersrum wohl genauso. Dennoch teilen beide eine Vorliebe für lautes Gebrüll, leckeres Bier und sind bei jeder Rauferei dabei. Trolle reagieren meist nicht sofort aggressiv falls sie auf einen Menschen treffen. Gerüchte zufolge sollen manche Stämme Trolle sogar als Söldner angeheuert haben (natürlich nur gegen eine angemessene Bezahlung in Form von Fleisch und Bier) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sollte man sich davor hüten einen Troll zu erzürnen da ihre Stärke sich nichmal mit der des stärksten Mannes vergleichen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gattungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind nach heutigem Stand fünf verschiedene Gattungen von Trollen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Bergtroll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergtroll (''Bergos Trolleros'') lebt, wie sein Name schon impliziert, fast ausschließlich auf Bergen und Hügeln. &lt;br /&gt;
Bergtrolle werden nach der Geburt meist von ihren Eltern ausgesetzt. Der Grund dafür ist die geringe soziale Akzeptanz der Bergtrolle und ihre sehr egoistische Einstellung. Somit lernt ein Neugeborenes spätestens mit zwei Monaten wie es sich an seine Umwelt anpassen muss um zu überleben. &lt;br /&gt;
Bergtrolle gelten als die gefährlichsten ihrer Art und sind somit unbedingt zu vermeiden.&lt;br /&gt;
Sie werden in der Regel 2,6 bis 3,1 Meter hoch und haben 30 cm lange Reißzähne. Sie werden in der Regel 100 bis 150 Jahre alt und gebären in der Regel zwei Kinder währrend ihres Lebens.&lt;br /&gt;
Zu ihren Hauptnahrungsmitteln gehören Beeren, Wild, Schlangen und Bären. Der  Bergtroll ist gemeinhin als Allesfresser bekannt und ernährt sich somit von allem was auf der Spitze und am Fuße des Berges aufzufinden ist.&lt;br /&gt;
Er haust zumeist in Höhlen oder Schluchten, in welche er seine Beute verschleppt und dort zu sich nimmt. Trotz seiner geringen Intelligenz ist er in der Lage seine Nahrung zu kochen oder anderweitig zuzubereiten.&lt;br /&gt;
Des weiteren neigen Bergtrolle zum Kannibalismus. Obwohl sie ihrer eigenen Gattung normalerweise friedlich gesinnt sind, wurden trotzdem Formen des Kannibalismus beobachtet. Meist resultiert dieser in einem Disput um Beute oder das Revier, mit der Folge dass es zu einem Kampf auf Leben und Tod kommt, wobei der Gewinner den Verlierer verspeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Waldtroll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldtroll (''Walderos Trolleros'') ist die am häufigsten aufzufindene Art des Trolls.&lt;br /&gt;
Er lebt in Wäldern jeglicher Art und ist dem Bergtroll sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
Er wird bis zu drei Meter groß und circa 200 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Bergtroll leben Waldtrolle in Gruppen von zwei bis sechs Leuten.&lt;br /&gt;
Außerdem leben sie in polygamischen Partnerschaften, weswegen sie pro Jahr circa 10 Nachkommen produzieren.&lt;br /&gt;
Sie besitzen die gleiche Intelligenz des Bergtrolls, sind allerdings sozial fortgeschrittener. Sie beherrschen die menschliche Sprache, wenn auch nur brüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Flußtroll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flußtroll (''Flusseros Trolleros'') ist eine seltenere Art des Trolls.&lt;br /&gt;
Er lebt an Flüßen und Flußbetten und haust unter Brücken. &lt;br /&gt;
Er gehört zu den intelligenten Arten der Trolle, er spricht die menschliche Sprache flüßig und kann Mimik lesen.&lt;br /&gt;
Auch er gehört zu den Allesfressern, allerdings ist er kein Jäger.&lt;br /&gt;
Stattdessen lauert er fahrenden Händlern auf und überfällt diese oder lockt sie in eine Falle. Er plündert seine Waren und verzehrt alles essbare.&lt;br /&gt;
Er erreicht zwar nur eine Größe von zwei Metern, ist jedoch der physisch stärkste aller Trolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Stadttroll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadttroll (''Statteros Trolleros'') ist der mit Abstand intelligenteste seiner Art.&lt;br /&gt;
Er spricht alle gängigen Sprachen und ist überdurchschnittlich begabt. Im Gegensatz zu seinen anderen Artgenossen ernährt er sich vegetarisch.&lt;br /&gt;
Er lebt in menschlichen Kommunen und wird durchweg von seinen Mitmenschen geschätzt. Stadttrolle haben oft edle oder hochrangige Berufe, wie die des Bänkers, Lehr- oder Baumeisters.&lt;br /&gt;
Trotz ihrer Beliebtheit leben nur noch schätzungsweise 500 von ihnen, weshalb sie offiziell vom Aussterben bedroht sind.&lt;br /&gt;
Sie werden nur 1,50 Meter groß und leben circa 80 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Netztroll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Netztroll (''Netzos Trolleros'') ist der unterentwickelste aller Trolle.&lt;br /&gt;
Kaum jemand hat je einen von ihnen zu Gesicht bekommen. Alte Legenden behaupten sie würden in feuchten und schlecht beleuchteten Kellern leben. Sie hinterlassen oft anonyme und beleidigende Briefe.&lt;br /&gt;
Man vermutet, dass sie von allen Trollen die geringste Intelligenz besitzen und vom Aussterben bedroht sind, da sie sich kaum fortpflanzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihren Verwandten werden einzelne Trolle oft verbannt, doch durch ihre bedeutend hohe Verwandlungsfähigkeit können sie immer wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich versuchen sie ihre Gegner ausser Gefecht zu setzen, indem sie sie fortwährend provozieren, verleumden, bloßstellen und ihnen somit zur Verständnislosigkeit bringen. Hierbei stoßen sie stets denselben fremdartigen Laut aus: &amp;quot;''Kappa''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Troll besitzt keine natürlichen Feinde.&lt;br /&gt;
Sie sterben meistens an fortgeschrittenem Alter, oder an Todschlag durch ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der erste trollische Axtwurfweltmeister '''[[Rockert Ludegarst]]''' war ein Stadttroll, der sich auf Sport und Spiel spezialisiert hatte. Er starb im Alter von 67 Jahren an einer Pilzvergiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der legendäre Flußtroll '''[[Geronimatz]]''' überfiel währrend seiner Lebenszeit 532 Händler. Bis zum heutigen Tage weiß niemand was mit der Beute geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Legenden besagen, dass der Netztroll so gut wie keine Macht hat, wenn man ihn ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der sagenhafte Bergtroll '''[[Ugnjagr]]''' soll angeblich derjenige sein, der dem Jarlbären '''[[Schjak Nhoriss]]''' das linke auge ausgerissen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die größte bekannte Waldtroll Gruppe nannte sich '''[[Habbamasa]]''' und tötete 174 Soldaten. Die abgeschlagenen Köpfe wurden auf 50 Kilometern als Warnung aufgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Trolle&amp;diff=1624</id>
		<title>Diskussion:Trolle</title>
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		<updated>2015-07-03T08:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: Die Seite wurde neu angelegt: „Kurze allgemeine Frage, gibt es irgedendwo einen Auftrag für diese Artikel oder schreibt ihr die einfach so ? Denn es tauchen jetzt immer wieder neue auf, die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-03T08:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als &amp;quot;See des ewigen Nebels&amp;quot;, befindet sich südlich des Tullhorst und ist mit 765 km² der größte See von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit dem ständig wabernden Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur wenige sind abenteuerlustig genug, sich dem See trotz des zu erwartenden Reichtums zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte, die vor dem auftauchen der Wölme als Exilinsel genutzt wurde, allerdings hat es seitdem kein Schiff mehr zurückgeschafft. Durch diese abschreckenden Meldungen sind die Bewohner des angrenzenden Dorfes auch wagemutigen Abenteurern eher abgeneigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach sollen dort, über die Oberfläche des Sees verteilt, die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des Borndorns abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegen zu treten. Natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden seit ihrem Auftauchen keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwen sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind. Desweiteren werden die Perlen von Sammlern nach ihrer Größe sortiert. Gerüchten zufolge wurden Perlen mit 90cm Durchmesser gesichtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-03T07:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Beschreibung des Sees */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als &amp;quot;See des ewigen Nebels&amp;quot;, befindet sich südlich des Tullhorst und ist mit 765 km² der größte See von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit dem ständig wabernden Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur wenige sind abenteuerlustig genug, sich dem See trotz des zu erwartenden Reichtums zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte, die vor dem auftauchen der Wölme als Exilinsel genutzt wurde, allerdings hat es seitdem kein Schiff mehr zurückgeschafft. Durch diese abschreckenden Meldungen sind die Bewohner des angrenzenden Dorfes auch wagemutigen Abenteurern eher abgeneigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach sollen dort, über die Oberfläche des Sees verteilt, die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien sollen. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Sehers sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme vom Geruch des Borndorns abgeschreckt werden. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegen zu treten. Natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Verstörte Perlentaucher berichten, sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und dass sie weibliche Stimmen gehört hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwen sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind. Desweiteren werden die Perlen von Sammlern nach ihrer Größe sortiert. Gerüchten zufolge wurden Perlen mit 90cm Durchmesser gesichtet.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:Wölmsee</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schallen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme abschreckend auf den Geruch des Borndorn reagieren. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen, die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegen zu treten. Natürlich nur wenn man vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-02T23:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schallen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme abschreckend auf den Geruch des Borndorn reagieren. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen, die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegen zu treten. Natürlich nur wenn vorher nicht in Panik verfallen ist und versucht vor ihnen davon zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schallen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen Wölme abschreckend auf den Geruch des Borndorn. Somit scheint er zusammen mit Silberwaffen, die einzige Möglichkeit zu sein einem Wölm entgegen zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schallen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-02T23:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: Neuer Abschnitt /* Bezüglich des Scheins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<updated>2015-07-02T23:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schalen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Diskussion:Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-02T23:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich hab mir mal die Freiheit genommen. Vielleicht sind ja brauchbare Ansätze dabei.  Bin für jegliche Kiritk offen :)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-02T23:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Diverses */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich war mal so frei, dachte dass müsste auch noch geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schalen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein. Es gibt sie in allen Farben die man sich vorstellen kann, wobei die Türkisen die seltensten und wertvollsten sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-02T23:32:10Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich war mal so frei, dachte dass müsste auch noch geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schalen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-02T23:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich war mal so frei, dachte dass müsste auch noch geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung des Sees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schalen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
Die Perlen des Wöhlmsee sind ein begehrtes Schmuckstück in Skarnland . Selbst die verbittertste Witwe sollen damit zu verzücken sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<title>Wölmsee</title>
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		<updated>2015-07-02T23:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich war mal so frei, dachte dass müsste auch noch geschrieben werden.  Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnla…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich war mal so frei, dachte dass müsste auch noch geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wölmsee auch bekannt als See des ewigen Nebels befindet sich im Süden von Skarnland und ist 765 km² der größte See in diesem Teil von Skarnland. Der See liegt in einem tiefen Wald und nur ein kleines Dorf befindet sich in seiner näheren Umgebung. Das Wasser ist dunkelgrün und das gesamte Ufer ist dicht bewachsen. Zusammen mit den ständig wabenderen Nebel macht der See keinen besonders einladenden Eindruck. Zwar sollen sich auf dem Grund Perlen finden lassen, doch nur für wenige ist dies Anreiz genug sich dem See überhaupt zu nähern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den See so einzigartig macht ist seine kleine Insel in der Mitte. Der Legende nach sollen dort die sogenannten Wölme leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wölmen handelt es sich um Wassergeister welche auch für den Nebel über dem See verantwortlich seien soll. Fischer berichten von Gesängen die über den ganzen See schalen, doch bis jetzt hat es noch nie hat es ein Schiff bis zur Insel geschaftt. Der Ursprung der Wölme ist umstritten, die am häufigsten erzählte Geschichte ist, dass die Wölme die Machenschaft eines dem Wahnsinn verfallenen Seher sind, welcher auf die Insel verbannt wurde, doch niemand hat ihn je gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die erfahrensten Männer fanden keinen Weg durch den Nebel und ihre Schiffe zerschellten, andere sollen, so besagt es die Legende, von den Wölmen in die Tiefe gezogen worden sein. Perlentaucher berichten sie hätten unter Wasser Dinge gesehen die nicht von dieser Welt seien und Stimmen gehört zu haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Jarlb%C3%A4ren&amp;diff=1451</id>
		<title>Diskussion:Jarlbären</title>
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		<updated>2015-07-02T23:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanWarbux: /* Vorschlag von VanWarbux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanWarbux</name></author>
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