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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gustav_Glans&amp;diff=17296</id>
		<title>Gustav Glans</title>
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		<updated>2016-10-25T19:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Gustav Glans''' ist eine bekannte Figur der Folklore in Kammbrück und Umgebung. Es soll sich bei ihm um einen außerordentlichen Glückspilz gehandelt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gustav Glans''' ist eine bekannte Figur der Folklore in [[Kammbrück]] und Umgebung. Es soll sich bei ihm um einen außerordentlichen Glückspilz gehandelt haben. Das Reiben am Kopf seiner Statue soll dem Reibenden Glück bringen. Die ältesten bekannten Abbildungen von Gustav Glans zeigen ihn mit Kopfbehaarung, heutzutage wird er allerdings praktisch überall glatzköpfig dargestellt. Vermutlich geht dies auf die starke Abnutzung im Kopfbereich der ersten Statuen durch glücksuchende Stadtbewohner zurück. Die nun glatzköpfig aussehenden Bildnisse setzten sich als übliche Darstellung Gustavs durch. Inzwischen sind auch kleine, meist hölzerne Figuren als Glücksbringer für den Hausgebrauch beliebte Souvenirs. Angeblich sollen sich auch andere Nutzungen für die Figuren gefunden haben, bei denen besonders Gustavs großer, schlanker Körperbau zum Tragen komme. Die Figuren erreichen den Höhepunkt ihrer Beliebtheit bei Frauen von Seefahrern und reisenden Händlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagen und Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Skarnismus&amp;diff=16665</id>
		<title>Skarnismus</title>
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		<updated>2016-07-28T06:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Skarnismus''' ist ein dem [[Skarnland | Skarnländischen]] entlehnter Begriff, der in einer anderen, meist [[Eirnland | eirnländischen]] Sprache verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Skarnismen werden meist verwendet, um die Grobheit oder Unzivilisiertheit einer Sache oder einer Eigenschaft zu betonen. Manche Begriffe tauchen in verschiedenen Formen in fast allen eirnländischen Sprachen, andere in wenigen oder sogar nur einzelnen Dialekten auf. Die Wörter sind teilweise stark verfälscht oder komplett erfunden, sodass ein echter Skarnländer sie in einigen Fällen gar nicht verstehen würde. Buchstaben oder Laute, die charakteristisch für die skarnländische Sprache sind, werden dabei äußerst häufig an unpassenden Stellen eingefügt, um den Eindruck eines besonders skarnländischen Wortes zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
* ''Bjørnstål'': Das Schwert [[Otto der Schlächter | Ottos des Schlächters]].&lt;br /&gt;
* ''Håsenwårg'', auch ''Høsenwørg'': Abwandlung von [[Hasenwarg]] Bezeichnung für einen besonders groben, unromantischen Liebhaber, z.B: &amp;quot;''Letzte Woche hat er mir einfach die Kleider vom Leib gerissen. Manchmal ist er ist ein richtiger Høsenwørg. ''&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ''Durnkopp'', in [[Kammbrück]] ''Durnkopf'': Wahrscheinlich beeinflusst durch [[Durnholm]], Bezeichnung für besonders pessimistische Menschen, z.B.: &amp;quot;''Nur weil du dauernd alles falsch machst, bist du noch lange kein Versager. Sei doch nicht so ein Durnkopp.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Skarnismus&amp;diff=16551</id>
		<title>Skarnismus</title>
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		<updated>2016-07-21T20:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Skarnismus''' ist ein dem [[Skarnland | Skarnländischen]] entlehnter Begriff, der in einer anderen, meist [[Eirnland | eirnländischen]] Sprache verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Skarnismen werden meist verwendet, um die Grobheit oder Unzivilisiertheit einer Sache oder einer Eigenschaft zu betonen. Manche Begriffe tauchen in verschiedenen Formen in fast allen eirnländischen Sprachen, andere in wenigen oder sogar nur einzelnen Dialekten auf. Die Wörter sind teilweise stark verfälscht oder komplett erfunden, sodass ein echter Skarnländer sie in einigen Fällen gar nicht verstehen würde. Buchstaben oder Laute, die charakteristisch für die skarnländische Sprache sind, werden dabei äußerst häufig an unpassenden Stellen eingefügt, um den Eindruck eines besonders skarnländischen Wortes zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
* ''Bjørnstål'': Das Schwert [[Otto der Schlächter | Ottos des Schlächters]].&lt;br /&gt;
* ''Håsenwårg'', auch ''Høsenwørg'': Abwandlung von [[Hasenwarg]] Bezeichnung für einen besonders groben, unromantischen Liebhaber, z.B: &amp;quot;''Letzte Woche hat er mir einfach die Kleider vom Leib gerissen. Manchmal ist er ist ein richtiger Høsenwørg. ''&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ''Durnkopp'': In [[Kammbrück]] ''Durnkopf''. Wahrscheinlich beeinflusst durch [[Durnholm]], Bezeichnung für besonders pessimistische Menschen, z.B.: &amp;quot;''Nur weil du dauernd alles falsch machst, bist du noch lange kein Versager. Sei doch nicht so ein Durnkopp.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Skarnismus''' ist ein dem [[Skarnland | Skarnländischen]] entlehnter Begriff, der in einer anderen, meist [[Eirnland | eirnländischen]] Sprache verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Skarnismen werden meist verwendet, um die Grobheit oder Unzivilisiertheit einer Sache oder einer Eigenschaft zu betonen. Manche Begriffe tauchen in verschiedenen Formen in fast allen eirnländischen Sprachen, andere in wenigen oder sogar nur einzelnen Dialekten auf. Die Wörter sind teilweise stark verfälscht oder komplett erfunden, sodass ein echter Skarnländer sie in einigen Fällen gar nicht verstehen würde. Buchstaben oder Laute, die charakteristisch für die skarnländische Sprache sind, werden dabei äußerst häufig an unpassenden Stellen eingefügt, um den Eindruck eines besonders skarnländischen Wortes zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
* ''Bjørnstål'': Das Schwert [[Otto der Schlächter | Ottos des Schlächters]].&lt;br /&gt;
* ''Håsenwårg'', auch ''Høsenwørg'': Abwandlung von [[Hasenwarg]] Bezeichnung für einen besonders groben, unromantischen Liebhaber, z.B: &amp;quot;''Letzte Woche hat er mir einfach die Kleider vom Leib gerissen. Manchmal ist er ist ein richtiger Høsenwørg. ''&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ''Durnkopp'': Wahrscheinlich beeinflusst durch [[Durnholm]], Bezeichnung für besonders pessimistische Menschen, z.B.: &amp;quot;''Nur weil du dauernd alles falsch machst, bist du noch lange kein Versager. Sei doch nicht so ein Durnkopp.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<updated>2016-07-21T18:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein '''Skarnismus''' ist ein dem  Skarnländischen entlehnter Begriff, der in einer anderen, meist  eirnländischen Sprache verwen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Skarnismus''' ist ein dem [[Skarnland | Skarnländischen]] entlehnter Begriff, der in einer anderen, meist [[Eirnland | eirnländischen]] Sprache verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Skarnismen werden meist verwendet, um die Grobheit oder Unzivilisiertheit einer Sache oder einer Eigenschaft zu betonen. Manche Begriffe tauchen in verschiedenen Formen in fast allen eirnländischen Sprachen, andere in wenigen oder sogar nur einzelnen Dialekten auf. Die Wörter sind teilweise stark verfälscht oder komplett erfunden, sodass ein echter Skarnländer sie in einigen Fällen gar nicht verstehen würde. Buchstaben oder Laute, die charakteristisch für die skarnländische Sprache sind, werden dabei äußerst häufig an unpassenden Stellen eingefügt, um den Eindruck eines besonders skarnländischen Wortes zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
* ''Bjørnstål'': Das Schwert [[Otto der Schlächter | Ottos des Schlächters]]&lt;br /&gt;
* ''Håsenwårg'', auch ''Høsenwørg'': Abwandlung von [[Hasenwarg]] Bezeichnung für einen besonders groben, unromantischen Liebhaber, z.B: &amp;quot;''Letzte Woche hat er mir einfach die Kleider vom Leib gerissen. Manchmal ist er ist ein richtiger Høsenwørg. ''&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ''Durnkopp'': Wahrscheinlich beeinflusst durch [[Durnholm]], Bezeichnung für besonders pessimistische Menschen, z.B.: &amp;quot;''Nur weil du dauernd alles falsch machst, bist du noch lange kein Versager. Sei doch nicht so ein Durnkopp.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Otto_der_Schl%C3%A4chter&amp;diff=16543</id>
		<title>Otto der Schlächter</title>
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		<updated>2016-07-21T17:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;[[Die Freisenjungs]]&amp;quot;. In ganz [[Eirnland]] sind er und seine Bande wegen ihrer außergewöhnlichen Brutalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Otto wuchs in einer ländlichen Gegend des Freisenlands auf. Schon in jungem Alter begann er, gemeinsam mit gleichaltrigen Komplizen, Händler und Reisende auszurauben. Diese Überfälle wurden mit zunehmendem Alter der Jugendlichen immer brutaler und vermehrt hörte man auch von Übergriffen in anderen Gegenden Eirnlands. Schon bald waren sie unter dem Namen &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot; bekannt. Ottos Eltern wurden noch in seinen Kindheitsjahren mysteriöserweise von Zugpferden tot getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung und andere Merkmale==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto.jpg|300px|miniatur|rechts|Otto der Schlächter]]&lt;br /&gt;
Er ist zwar nicht der größte oder technisch begabteste Kämpfer, jedoch machen ihn seine rohe Kraft und sein ungezügeltes Temperament zu einem gefürchteten Gegner. Seine langen, orangeroten Haare und seine eisblauen Augen, mit denen er nie zu blinzeln scheint, lassen erahnen was geschieht wenn er die Fassung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bjørnstål==&lt;br /&gt;
Sein gewaltiges Bastardschwert, dessen Griff aus dem Hauer eines [[Bjørnwhal | Bjørnwhals]] geschnitzt ist, trägt den Namen ''Bjørnstål''. Gerüchte besagen er habe den Hauer mit nur einem Hieb vom Kopfe des Tieres getrennt. Einigen besonders enthusiastischen Erzählern zufolge habe er den Wal sogar eigenhändig oder nur mit Hilfe seines Hundes Benno getötet. Bei dem Namen ''Bjørnstål'' handelt es sich um einen [[Skarnismus]], also ein Wort, das dem skarnländischen entstammt und in verschiedenen, mehr oder weniger stark veränderten Versionen von den verschiedenen Völkern Eirnlands verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benno==&lt;br /&gt;
Benno ist der Hund und treue Begleiter Ottfrieds. Falls es irgendwo in den Abgründen von Ottos schwarzer, verlorener Seele einen Hauch von so etwas wie Zuneigung geben sollte, so gilt diese Benno. Der große und außergewöhnlich kräftige Hund ist genau so angriffslustig und brutal wie sein Herrchen, befolgt dessen (und auch nur dessen) Befehle aber stets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und kultureller Einfluss==&lt;br /&gt;
Otto ist unter zahlreichen Namen bekannt, darunter z.B. &amp;quot;Otto der Rote&amp;quot; bzw. &amp;quot;Der rote Otto&amp;quot; und &amp;quot;Otto Whalsdod&amp;quot;. Sein tatsächlicher Nachname lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, da von seinen Bandenmitgliedern aus der Jugendzeit keiner mehr am Leben ist und es bislang, zu Recht, niemand gewagt hat ihn danach zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntheit Ottfrieds und seiner Freisenjungs spiegelt sich in der Alltagskultur vieler eirnländischer Völker wieder. So gibt es z.B. das beliebte Kinderspiel &amp;quot;''Benno, Benno, '''mein''' Knochen ist weg!''&amp;quot; und die bekannte Schauergeschichte &amp;quot;''Hilfe, Otto kommt!''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Otto_der_Schl%C3%A4chter&amp;diff=16530</id>
		<title>Otto der Schlächter</title>
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		<updated>2016-07-20T20:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;[[Die Freisenjungs]]&amp;quot;. In ganz [[Eirnland]] sind er und seine Bande wegen ihrer außergewöhnlichen Brutalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Otto wuchs in einer ländlichen Gegend des Freisenlands auf. Schon in jungem Alter begann er, gemeinsam mit gleichaltrigen Komplizen, Händler und Reisende auszurauben. Diese Überfälle wurden mit zunehmendem Alter der Jugendlichen immer brutaler und vermehrt hörte man auch von Übergriffen in anderen Gegenden Eirnlands. Schon bald waren sie unter dem Namen &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot; bekannt. Ottos Eltern wurden noch in seinen Kindheitsjahren mysteriöserweise von Zugpferden tot getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung und andere Merkmale==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto.jpg|300px|miniatur|rechts|Otto der Schlächter]]&lt;br /&gt;
Er ist zwar nicht der größte oder technisch begabteste Kämpfer, jedoch machen ihn seine rohe Kraft und sein ungezügeltes Temperament zu einem gefürchteten Gegner. Seine langen, orangeroten Haare und seine eisblauen Augen, mit denen er nie zu blinzeln scheint, lassen erahnen was geschieht wenn er die Fassung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bjørnstål==&lt;br /&gt;
Sein gewaltiges Bastardschwert, dessen Griff aus dem Hauer eines [[Bjørnwhal | Bjørnwhals]] geschnitzt ist, trägt den Namen ''Bjørnstål''. Gerüchte besagen er habe den Hauer mit nur einem Hieb vom Kopfe des Tieres getrennt. Einigen besonders enthusiastischen Erzählern zufolge habe er den Wal sogar eigenhändig oder nur mit Hilfe seines Hundes Benno getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benno==&lt;br /&gt;
Benno ist der Hund und treue Begleiter Ottfrieds. Falls es irgendwo in den Abgründen von Ottos schwarzer, verlorener Seele einen Hauch von so etwas wie Zuneigung geben sollte, so gilt diese Benno. Der große und außergewöhnlich kräftige Hund ist genau so angriffslustig und brutal wie sein Herrchen, befolgt dessen (und auch nur dessen) Befehle aber stets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und kultureller Einfluss==&lt;br /&gt;
Otto ist unter zahlreichen Namen bekannt, darunter z.B. &amp;quot;Otto der Rote&amp;quot; bzw. &amp;quot;Der rote Otto&amp;quot; und &amp;quot;Otto Whalsdod&amp;quot;. Sein tatsächlicher Nachname lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, da von seinen Bandenmitgliedern aus der Jugendzeit keiner mehr am Leben ist und es bislang, zu Recht, niemand gewagt hat ihn danach zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntheit Ottfrieds und seiner Freisenjungs spiegelt sich in der Alltagskultur vieler eirnländischer Völker wieder. So gibt es z.B. das beliebte Kinderspiel &amp;quot;''Benno, Benno, '''mein''' Knochen ist weg!''&amp;quot; und die bekannte Schauergeschichte &amp;quot;''Hilfe, Otto kommt!''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Freisenjungs&amp;diff=16003</id>
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		<updated>2016-07-06T23:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Freisenjungs''' sind eine in ganz [[Eirnland]] bekannte Räuberbande unter der Führung [[Otto der Schlächter | Ottos des Schlächters]]. Die Bande ist berüchtigt für ihre Brutalität und besonders ihr Anführer Otto und sein Hund Benno haben ihre Spuren in der Folklore und Alltagskultur verschiedener eirnländischer Völker hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erkennungszeichen==&lt;br /&gt;
An den Wänden ausgeraubter Häuser hinterlassen sie regelmäßig den Schriftzug ''OT'' als Erkennungszeichen. Kinder nutzen dies gern als Möglichkeit für einen Streich, indem sie die charakteristischen Buchstaben an die Wände ihrer Opfer schmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Freisenjungs''' sind eine in ganz [[Eirnland]] bekannte Räuberbande unter der Führung [[Otto der Schlächter | Otto des Schlächters]]. Die Bande ist berüchtigt für ihre Brutalität und besonders ihr Anführer Otto und sein Hund Benno haben ihre Spuren in der Folklore und Alltagskultur verschiedener eirnländischer Völker hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erkennungszeichen==&lt;br /&gt;
An den Wänden ausgeraubter Häuser hinterlassen sie regelmäßig den Schriftzug ''OT'' als Erkennungszeichen. Kinder nutzen dies gern als Möglichkeit für einen Streich, indem sie die charakteristischen Buchstaben an die Wände ihrer Opfer schmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Benutzer:Veryfried</title>
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		<updated>2016-07-06T20:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Archiv für konvertierte Wikitext-Diskussionsseite|from=Benutzer:Veryfried|date=2016-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir erstellte Artikel:&lt;br /&gt;
* [[Karlina Rolfe]]&lt;br /&gt;
* [[Gliederfüßer und Gewürm]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeine Hulenassel]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Tusenbeen]]&lt;br /&gt;
* [[Otto der Schlächter]]&lt;br /&gt;
* [[Die Freisenjungs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Die_Freisenjungs&amp;diff=15969</id>
		<title>Die Freisenjungs</title>
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		<updated>2016-07-06T19:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Die Freisenjungs''' sind eine in ganz Eirnland bekannte Räuberbande unter der Führung  Otto des Schlächters. Die Bande ist ber…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Freisenjungs''' sind eine in ganz Eirnland bekannte Räuberbande unter der Führung [[Otto der Schlächter | Otto des Schlächters]]. Die Bande ist berüchtigt für ihre Brutalität und besonders ihr Anführer Otto und sein Hund Benno haben ihre Spuren in der Folklore und Alltagskultur verschiedener eirnländischer Völker hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erkennungszeichen==&lt;br /&gt;
An den Wänden ausgeraubter Häuser hinterlassen sie regelmäßig den Schriftzug ''OT'' als Erkennungszeichen. Kinder nutzen dies gern als Möglichkeit für einen Streich, indem sie die charakteristischen Buchstaben an die Wände ihrer Opfer schmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Bj%C3%B8rnwhal&amp;diff=13399</id>
		<title>Diskussion:Bjørnwhal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<updated>2016-01-27T20:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „Ihre &amp;gt; Ihr  weiters &amp;gt; weiteres (davor fehlt ein Leerzeichen nach dem Punkt)  wale &amp;gt; Wale  von Bjørnwhale &amp;gt; von Bjørnwhalen  weder größere Fische, andere Wa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Otto der Schlächter</title>
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		<updated>2016-01-26T20:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;[[Die Freisenjungs]]&amp;quot;. In ganz [[Eirnland]] sind er und seine Bande wegen ihrer außergewöhnlichen Brutalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Otto wuchs in einer ländlichen Gegend des Freisenlands auf. Schon in jungem Alter begann er, gemeinsam mit gleichaltrigen Komplizen, Händler und Reisende auszurauben. Diese Überfälle wurden mit zunehmendem Alter der Jugendlichen immer brutaler und vermehrt hörte man auch von Übergriffen in anderen Gegenden Eirnlands. Schon bald waren sie unter dem Namen &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot; bekannt. Ottos Eltern wurden noch in seinen Kindheitsjahren mysteriöserweise von Zugpferden tot getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung und andere Merkmale==&lt;br /&gt;
Er ist zwar nicht der größte oder technisch begabteste Kämpfer, jedoch machen ihn seine rohe Kraft und sein ungezügeltes Temperament zu einem gefürchteten Gegner. Seine langen, orangeroten Haare und seine eisblauen Augen, mit denen er nie zu blinzeln scheint, lassen erahnen was geschieht wenn er die Fassung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bjørnstål==&lt;br /&gt;
Sein gewaltiges Bastardschwert, dessen Griff aus dem Hauer eines [[Bjørnwhal | Bjørnwhals]] geschnitzt ist, trägt den Namen ''Bjørnstål''. Gerüchte besagen er habe den Hauer mit nur einem Hieb vom Kopfe des Tieres getrennt. Einigen besonders enthusiastischen Erzählern zufolge habe er den Wal sogar eigenhändig oder nur mit Hilfe seines Hundes Benno getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benno==&lt;br /&gt;
Benno ist der Hund und treue Begleiter Ottfrieds. Falls es irgendwo in den Abgründen von Ottos schwarzer, verlorener Seele einen Hauch von so etwas wie Zuneigung geben sollte, so gilt diese Benno. Der große und außergewöhnlich kräftige Hund ist genau so angriffslustig und brutal wie sein Herrchen, befolgt dessen (und auch nur dessen) Befehle aber stets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und kultureller Einfluss==&lt;br /&gt;
Otto ist unter zahlreichen Namen bekannt, darunter z.B. &amp;quot;Otto der Rote&amp;quot; bzw. &amp;quot;Der rote Otto&amp;quot; und &amp;quot;Otto Whalsdod&amp;quot;. Sein tatsächlicher Nachname lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, da von seinen Bandenmitgliedern aus der Jugendzeit keiner mehr am Leben ist und es bislang, zu Recht, niemand gewagt hat ihn danach zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntheit Ottfrieds und seiner Freisenjungs spiegelt sich in der Alltagskultur vieler eirnländischer Völker wieder. So gibt es z.B. das beliebte Kinderspiel &amp;quot;''Benno, Benno, '''mein''' Knochen ist weg!''&amp;quot; und die bekannte Schauergeschichte &amp;quot;''Hilfe, Otto kommt!''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Otto_der_Schl%C3%A4chter&amp;diff=13392</id>
		<title>Otto der Schlächter</title>
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		<updated>2016-01-26T03:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;[[Die Freisenjungs]]&amp;quot;. In ganz [[Eirnland]] sind er und seine Bande wegen ihrer außergewöhnlichen Brutalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Otto wuchs in einer ländlichen Gegend des Freisenlands auf. Schon in jungem Alter begann er, gemeinsam mit gleichaltrigen Komplizen, Händler und Reisende auszurauben. Diese Überfälle wurden mit zunehmendem Alter der Jugendlichen immer brutaler und vermehrt hörte man auch von Übergriffen in anderen Gegenden Eirnlands. Schon bald waren sie unter dem Namen &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot; bekannt. Ottos Eltern wurden noch in seinen Kindheitsjahren mysteriöserweise von Zugpferden tot getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung und andere Merkmale==&lt;br /&gt;
Er ist zwar nicht der größte oder technisch begabteste Kämpfer, jedoch machen ihn seine rohe Kraft und sein ungezügeltes Temperament zu einem gefürchteten Gegner. Seine langen, orangeroten Haare und seine eisblauen Augen, mit denen er nie zu blinzeln scheint, lassen erahnen was geschieht wenn er die Fassung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bjørnstål==&lt;br /&gt;
Sein gewaltiges Bastardschwert, dessen Griff aus dem Hauer eines [[Bjørnwhal | Bjørnwhals]] geschnitzt ist, trägt den Namen ''Bjørnstål''. Gerüchte besagen er habe den Hauer mit nur einem Hieb vom Kopfe des Tieres getrennt. Einigen besonders enthusiastischen Erzählern zufolge habe er den Wal sogar eigenhändig oder nur mit Hilfe seines Hundes Benno getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benno==&lt;br /&gt;
Benno ist der Hund und treue Begleiter Ottfrieds. Falls es irgendwo in den Abgründen von Ottos schwarzer, verlorener Seele einen Hauch von so etwas wie Zuneigung geben sollte, so gilt diese Benno. Der große und außergewöhnlich kräftige Hund ist genau so angriffslustig und brutal wie sein Herrchen, befolgt dessen (und auch nur dessen) Befehle aber stets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und kultureller Einfluss==&lt;br /&gt;
Otto ist unter zahlreichen Namen bekannt, darunter z.B. &amp;quot;Otto der Rote&amp;quot; bzw. &amp;quot;Der rote Otto&amp;quot; und &amp;quot;Otto Whalsdod&amp;quot;. Sein tatsächlicher Nachname lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, da von seinen Bandenmitgliedern aus der Jugendzeit keiner mehr am Leben ist und es bislang, zu Recht, niemand gewagt hat ihn danach zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntheit Ottfrieds und seiner Freisenjungs spiegelt sich in der Alltagskultur vieler eirnländischer Völker wieder. So gibt es z.B. das bekannte Kinderspiel &amp;quot;''Benno, Benno, '''mein''' Knochen ist weg!''&amp;quot; und die beliebte Schauergeschichte &amp;quot;''Hilfe, Otto kommt!''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Otto der Schlächter</title>
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		<updated>2016-01-26T03:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;[[Die Freisenjungs]]&amp;quot;. In ganz [[Eirnland]] sind er und seine Bande wegen ihrer außergewöhnlichen Brutalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Otto wuchs in einer ländlichen Gegend des Freisenlands auf. Schon in jungem Alter begann er, gemeinsam mit gleichaltrigen Komplizen, Händler und Reisende auszurauben. Diese Überfälle wurden mit zunehmendem Alter der Jugendlichen immer brutaler und vermehrt hörte man auch von Übergriffen in anderen Gegenden Eirnlands. Schon bald waren sie unter dem Namen &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot; bekannt. Ottos Eltern wurden noch in seinen Kindheitsjahren mysteriöserweise von Zugpferden tot getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung und andere Merkmale==&lt;br /&gt;
Er ist zwar nicht der größte oder technisch begabteste Kämpfer, jedoch machen ihn seine rohe Kraft und sein ungezügeltes Temperament zu einem gefürchteten Gegner. Seine langen, orangeroten Haare und seine eisblauen Augen, mit denen er nie zu blinzeln scheint, lassen erahnen was geschieht wenn er die Fassung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bjørnstål==&lt;br /&gt;
Sein gewaltiges Bastardschwert, dessen Griff aus dem Hauer eines [[Bjørnwhal | Bjørnwhals]] geschnitzt ist, trägt den Namen ''Bjørnstål''. Gerüchte besagen er habe den Hauer mit nur einem Hieb vom Kopfe des Tieres getrennt. Einigen besonders enthusiastischen Erzählern zufolge habe er den Wal sogar eigenhändig oder nur mit Hilfe seines Hundes Benno getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benno==&lt;br /&gt;
Benno ist der Hund und treue Begleiter Ottfrieds. Falls es irgendwo in den Abgründen von Ottos schwarzer, verlorener Seele einen Hauch von so etwas wie Zuneigung geben sollte, so gilt diese Benno. Der große und außergewöhnlich kräftige Hund ist genau so angriffslustig und brutal wie sein Herrchen, befolgt dessen (und auch nur dessen) Befehle aber stets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und kultureller Einfluss==&lt;br /&gt;
Otto ist unter zahlreichen Namen bekannt, darunter z.B. &amp;quot;Otto der Rote&amp;quot; bzw. &amp;quot;Der rote Otto&amp;quot; und &amp;quot;Otto Whalsdod&amp;quot;. Sein tatsächlicher Nachname lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, da von seinen Bandenmitgliedern aus der Jugendzeit keiner mehr am Leben ist und es bislang, zu Recht, niemand gewagt hat ihn danach zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntheit Ottfrieds und seiner Freisenjungs spiegelt sich in der Alltagskultur vieler eirnländischer Völker wieder. So gibt es z.B. das bekannte Kinderspiel &amp;quot;''Benno, Benno, '''mein''' Knochen ist weg!''&amp;quot; und die beliebte Schauergeschichte &amp;quot;''Hilfe, Otto kommt!''&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Benutzer:Veryfried</title>
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		<updated>2016-01-26T03:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von mir erstellte Artikel:&lt;br /&gt;
* [[Karlina Rolfe]]&lt;br /&gt;
* [[Gliederfüßer und Gewürm]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeine Hulenassel]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Tusenbeen]]&lt;br /&gt;
* [[Otto der Schlächter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Otto der Schlächter</title>
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		<updated>2016-01-26T03:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot;. In ganz Eirnland sind er un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto der Schlächter''', eigentlich '''Ottfried''', ist der Anführer der berüchtigten Räuberbande &amp;quot;[[Die Freisenjungs]]&amp;quot;. In ganz [[Eirnland]] sind er und seine Bande wegen ihrer außergewöhnlichen Brutalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Otto wuchs in einer ländlichen Gegend des Freisenlands auf. Schon in jungem Alter begann er mit gleichaltrigen Komplizen Händler und Reisende auszurauben. Diese Überfälle wurden mit zunehmendem Alter der Jugendlichen immer brutaler und vermehrt hörte man auch von Übergriffen in anderen Gegenden Eirnlands. Schon bald waren sie unter dem Namen &amp;quot;Die Freisenjungs&amp;quot; bekannt. Ottos Eltern wurden noch in seinen Kindheitsjahren mysteriöserweise von Zugpferden tot getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung und andere Merkmale==&lt;br /&gt;
Er ist zwar nicht der größte oder technisch begabteste Kämpfer, jedoch machen ihn seine rohe Kraft und sein ungezügeltes Temperament zu einem gefürchteten Gegner. Seine langen, orangeroten Haare und seine eisblauen Augen, mit denen er nie zu blinzeln scheint, lassen erahnen was geschieht wenn er die Fassung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bjørnstål==&lt;br /&gt;
Sein gewaltiges Bastardschwert, dessen Griff aus dem Hauer eines [[Bjørnwhal | Bjørnwhals]] geschnitzt ist, trägt den Namen ''Bjørnstål''. Gerüchte besagen er habe den Hauer mit nur einem Hieb vom Kopfe des Tieres getrennt. Einigen besonders enthusiastischen Erzählern zufolge habe er den Wal sogar eigenhändig oder nur mit Hilfe seines Hundes Benno getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benno==&lt;br /&gt;
Benno ist der Hund und treue Begleiter Ottfrieds. Falls es irgendwo in den Abgründen von Ottos schwarzer, verlorener Seele einen Hauch von so etwas wie Zuneigung geben sollte, so gilt diese Benno. Der große und außergewöhnlich kräftige Hund ist genau so angriffslustig und brutal wie sein Herrchen, befolgt dessen (und auch nur dessen) Befehle aber stets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und kultureller Einfluss==&lt;br /&gt;
Otto ist unter zahlreichen Namen bekannt, darunter z.B. &amp;quot;Otto der Rote&amp;quot; bzw. &amp;quot;Der rote Otto&amp;quot; und &amp;quot;Otto Whalsdod&amp;quot;. Sein tatsächlicher Nachname lässt sich nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehen, da von seinen Bandenmitgliedern aus der Jugendzeit keiner mehr am Leben ist und es bislang, zu Recht, niemand gewagt hat ihn danach zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntheit Ottfrieds und seiner Freisenjungs spiegelt sich in der Alltagskultur vieler eirnländischer Völker wieder. So gibt es z.B. das bekannte Kinderspiel &amp;quot;''Benno, Benno, '''mein''' Knochen ist weg!''&amp;quot; und die beliebte Schauergeschichte &amp;quot;''Hilfe, Otto kommt!''&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11488</id>
		<title>Großer Tusenbeen</title>
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		<updated>2015-10-18T17:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Große Tusenbeen''' (von Tusen-, &amp;quot;Tausend&amp;quot; und Been, &amp;quot;Bein&amp;quot;), auch '''Pokkerføtter''' (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und Fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) genannt,  ist der größte bekannte Vertreter aus der Klasse der Hundertfüßer (Chilopoda). Die Art hat ein weitreichendes Beutespektrum und ist aufgrund ihres giftigen Bisses und einer Vielzahl an Schauergeschichten recht bekannt. Über die tatsächliche Lebensweise der Arthropoden wissen die meisten Menschen allerdings sehr wenig.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Tusenbeen besitzt die typische segmentierte Körperform der Hundertfüßer. Mit Längen von bis zu 40 cm ist er der mit Abstand größte bekannte Vertreter der Chilopoda. Wegen der stets ungeraden Anzahl an Segmenten hat der Große Tusenbeen, wie alle anderen Hundertfüßer, nie tatsächlich 100 Beine. Die &amp;quot;Tusen&amp;quot; im Namen sind der Tatsache geschuldet, dass die meisten Einwohner [[Skarnland | Skarnlands]] nicht in der Lage sind bis Hundert, geschweige denn bis Tausend zu zählen. Die Mandibeln (Kauwerkzeuge) der Tiere sind äußerst kräftig und können ohne Schwierigkeiten Chitinpanzer und Schuppen kleinerer Reptilien durchdringen. Das erste Laufbeinpaar ist taxontypisch zu gewaltigen Giftklauen umgewandelt, das letzte Beinpaar ist vergrößert und wird als Zange zum Festhalten von Beutetieren verwendet.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung und Lebensweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Tusenbeene kommen in vielen Bereichen der Welt vor. Sie halten sich bevorzugt in Wäldern und Höhlen auf, wenn die Temperatur im Winter den Gefrierpunkt erreicht ziehen sie sich allerdings vollständig in die vergleichsweise mild temperierten Höhlen zurück. Des Nachts wird auf langen Streifzügen gejagt. Dabei stellen die Tiere ihrer Beute aktiv nach, was dank ihrer flinken Fortbewegung auch oft zum Erfolg führt. Sobald sie ein Opfer zu fassen kriegen verbeißen sie sich mit ihren Kauwerkzeugen und versuchen das Tier mit ihrem Körper zu umschlingen, um auch mit den Hinterbeinen zupacken zu können. Die Beute wird dann bei lebendigem Leib verspeist. Dabei ist es dem Hundertfüßer völlig egal, was er zwischen die Mandibeln bekommt. Durch ihr starkes Gift können sie es mit vergleichsweise großen Gegnern aufnehmen. Das Beutespektrum umfasst fast sämtliche wirbellose Tiere, Mäuse, Amphibien, Eidechsen und sogar kleine Schlangen. Es gibt Berichte von Großen Tusenbeenen, die von Höhlendecken herabhängend Fledermäuse gefangen haben sollen. [[Karlina Rolfe]] beschreibt die Tiere in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' als &amp;quot;[...]''das garstigste und größenwahnsinnigste Getier''[...]&amp;quot;, das ihr je untergekommen sei. Sie sind äußerst aggressiv und weichen bei Störungen durch Menschen nicht zurück, sondern verteidigen sich vehement mit ihren Giftklauen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erwachsene Menschen sind Tusenbeenbisse selten lebensbedrohlich. Während das Gift des [[Lampenweber | Lampenwebers]] eine lähmende Wirkung hat, verursacht der Biss der Hundertfüßer extreme Schmerzen. Die Wunde schwillt meist explosionsartig an, während sich der Schmerz wellenartig über den ganzen Körper ausbreitet. Übelkeit und Schwindelgefühle sind oftmals Begleiterscheinungen der Vergiftung. Bei verletzten, kranken und alten Menschen oder Kindern und Säuglingen kann der Biss durchaus tödliche Folgen haben. Auch tote Hunde (meist mit den Resten eines genau so toten Hundertfüßers im Maul) werden hin und wieder von Dorfbewohnern [[Skalme | Skalmes]] beklagt. Der umgangssprachliche Name Pokkerføtter (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und Fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) geht wahrscheinlich auf fehlgeleitete Annäherungsversuche zu den Tieren zurück. Das Gift ist für Alchemisten zwar interessant, das unumgängliche Wesen der Tiere macht sie aber zu eher unbeliebten Haustieren. Aufgrund der Existenz stärkerer Gifte von weniger unangenehmen Zeitgenossen lohnt es sich meist nicht den Tusenbeenen nachzustellen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folklore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tusenbeene sind eine beliebte Vorlage für Kreaturen in Schauergeschichten und Märchen. Ihre Größe und die Auswirkungen ihrer Giftbisse werden dabei natürlich stets maßlos übertrieben. Gern werden sie dabei auch als in ganzen Scharen vorkommend beschrieben, während sie in Wirklichkeit als adulte Tiere meist Einzelgänger sind.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gemeine_Hulenassel&amp;diff=11486</id>
		<title>Gemeine Hulenassel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gemeine_Hulenassel&amp;diff=11486"/>
		<updated>2015-10-18T16:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gemeine hulenassel beschriftet.png|216px|thumb|right|Illustration einer Gemeinen Hulenassel aus ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' von [[Karlina Rolfe]].]]&lt;br /&gt;
Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in [[Skarnland]] häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Karlina Rolfe]] in dem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karlina Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Kurze Zeit später tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Veryfried&amp;diff=11484</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Veryfried</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Veryfried&amp;diff=11484"/>
		<updated>2015-10-18T16:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Karlina_Rolfe&amp;diff=11439</id>
		<title>Karlina Rolfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Karlina_Rolfe&amp;diff=11439"/>
		<updated>2015-10-18T01:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gemeine hulenassel beschriftet.png|216px|thumb|right|Illustration einer [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]] aus ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' von Karlina Rolfe.]]&lt;br /&gt;
'''Karlina Rolfe''' ist eine Alchemistin und Naturkundlerin. Durch ihre Publikation ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'', in der sie eine Vielzahl von wirbellosen Tierarten erstmals beschreibt und über deren Verhalten berichtet, hat sie im Umfeld anderer Alchemisten eine gewisse Bekanntheit erreicht. Besondere Anerkennung erhielt sie für ihre bemerkenswerte Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]].  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlina Rolfe wurde in [[Skalme]] geboren und wuchs dort auf. Sie ist eine Nichte des ehemaligen Jarls [[Jensson Rolfe]]. Da ihr Interesse an Alchemie und Natur nicht all zu gut mit den eher simplen Vorstellungen und Lebensweisen der [[Skalmer]] harmonierte, ging sie nach [[Eirnland]], um an der Universität von [[Kammbrück]] ihrer Leidenschaft nachzugehen. Die Jarl-Familie war davon überhaupt nicht begeistert. Gelegentlich bringen ihre Tätigkeiten sie auch wieder nach [[Skarnland]].&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Gliederfüßer und Gewürm]]''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gliederf%C3%BC%C3%9Fer_und_Gew%C3%BCrm&amp;diff=11438</id>
		<title>Gliederfüßer und Gewürm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gliederf%C3%BC%C3%9Fer_und_Gew%C3%BCrm&amp;diff=11438"/>
		<updated>2015-10-18T01:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gemeine hulenassel beschriftet.png|216px|thumb|right|Illustration einer [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]] aus ''Gliederfüßer und Gewürm'' von [[Karlina Rolfe]].]]&lt;br /&gt;
In '''''Gliederfüßer und Gewürm''''' von [[Karlina Rolfe]] wird eine Vielzahl von wirbellosen Lebewesen erstmals beschrieben. Besondere Bekanntheit erreichte das Werk bei Naturkundlern und Gelehrten unter anderem durch Rolfes Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]]. Bei Alchemisten hat sich die Publikation als beliebtes Nachschlagewerk für Gifte von wirbellosen Tieren etabliert. Besonders die Beschreibung des Verhaltens hat sich als nützlich für die Gewinnung von tierischen Substanzen erwiesen. Der Abschnitt über den [[Großer Tusenbeen | Großen Tusenbeen]] hat schon viele Alchemisten vor Dummheiten bewahrt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gliederf%C3%BC%C3%9Fer_und_Gew%C3%BCrm&amp;diff=11437</id>
		<title>Gliederfüßer und Gewürm</title>
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		<updated>2015-10-18T01:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gemeine hulenassel beschriftet.png|216px|thumb|right|Illustration einer [[Gemeiner Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]] aus ''Gliederfüßer und Gewürm'' von [[Karlina Rolfe]].]]&lt;br /&gt;
In '''''Gliederfüßer und Gewürm''''' von [[Karlina Rolfe]] wird eine Vielzahl von wirbellosen Lebewesen erstmals beschrieben. Besondere Bekanntheit erreichte das Werk bei Naturkundlern und Gelehrten unter anderem durch Rolfes Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]]. Bei Alchemisten hat sich die Publikation als beliebtes Nachschlagewerk für Gifte von wirbellosen Tieren etabliert. Besonders die Beschreibung des Verhaltens hat sich als nützlich für die Gewinnung von tierischen Substanzen erwiesen. Der Abschnitt über den [[Großer Tusenbeen | Großen Tusenbeen]] hat schon viele Alchemisten vor Dummheiten bewahrt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gemeine_Hulenassel&amp;diff=11436</id>
		<title>Gemeine Hulenassel</title>
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		<updated>2015-10-18T01:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gemeine hulenassel beschriftet.png|216px|thumb|right|Illustration einer Gemeinen Hulenassel aus ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' von [[Karlina Rolfe]].]]&lt;br /&gt;
Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in [[Skarnland]] häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Karlina Rolfe]] in dem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karlina Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Kurze Zeit später tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Diskussion:Módirkorn</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-17T19:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „Richtig schöner Artikel! Hab ein paar Kleinigkeiten geändert, hoffe du bist einverstanden. Den Teil hier &amp;quot; dessen Pulver darin aufgelöst wird,&amp;quot; würde ich w…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Módirkorn</title>
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		<updated>2015-10-17T19:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Flora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modirkorn.jpg|200px|thumb|right|Illustration eines Schamanen zum Módirkorn]] Als Módirkorn bezeichnet man ein vom Blakkrpilz befallenes Getreidekorn, das sich aufgrund seiner Inhaltsstoffe auf Mensch und Tier toxisch auswirkt. Es kann auch als Droge eingenommen werden und wirkt als Halluzinogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Das Módirkorn schält sich aus der befallenen Ähre und ist durch seine lange, krumme Form und seine dunkle Färbung gegenüber dem gesunden hellen Korn gut unterscheidbar. Die Körner sind darüber hinaus sehr widerstandsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende==&lt;br /&gt;
Wegen seinen akustisch halluzinatorischen Eigenschaften wird Módirkorn im Volksmund auch oft Flüstersamen genannt, da es die Stimmen der Götter hören soll und in sich speichert, bis ein Sterblicher sie in sich aufnimmt und sie in ihm zu neuem Klang aufkeimen. Ist er dessen allerdings unwürdig, straft ihn das Korn durch Schmerzen. Einige Tiere [[Skarnland|Skarnlands]] sollen so auch zu ihrer Weisheit gelangt sein, als ihnen die Götter ihr Dasein erklärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vermehrung==&lt;br /&gt;
Wird Korn über einem Acker ausgesät, auf dem die harten Módirkörner liegen, sprießt der Pilz und dessen Sporen befallen vom Wind getragen das heranwachsende Getreide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
===Als Korn===&lt;br /&gt;
In purer Form wirken die Inhaltsstoffe des Módirkorns toxisch. Der Pilz kann vom Körper schlecht verdaut werden und führt so zu Darmkrämpfen und Durchblutungsstörungen, die die Sehkraft zeitweise beeinträchtigen können. Bei einer hochdosierten Zuführung des Pilzes kann es zu Kreislaufversagen und Atemlähmung kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Mehl===&lt;br /&gt;
Wird das Módirkorn mit normalem Getreide versehentlich zu Mehl verarbeitet und zu Nahrung verarbeitet, gelangt es bei dessen Verzehr schneller in den Kreislauf als pur und kann bei geringer Dosis noch schmerzlindernd und blutstillend wirken, führt bei einer höheren Dosis allerdings zu starken Krämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Droge===&lt;br /&gt;
Im Mörser zermahlen und in der richtigen Dosierung in heißem Wasser aufgelöst, kann ein Rauschmittel hergestellt werden, das Halluzinationen hervorruft. Die Temperatur des Wassers macht hierbei einen entscheidenden Faktor aus. Ist sie von einem erfahrenen Kräuterkundler gut abgestimmt, können bereits geringe Mengen des zermahlenen Pilzes, dessen Pulver darin aufgelöst wird, erhebliche Ausmaße auf die Wirkung des Trankes später haben. Ist das Wasser zu kalt wirkt es lediglich schmerzlindernd, ist es zu heiß führt es zu Übelkeit und Sehstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die optimale Temperatur erreicht und für eine viertel Stunde beibehalten, in der das Módirkorn seine volle Wirkung entfaltet, wirkt es später stark schmerzlindernd und führt zu akustischen Halluzinationen, die von den Bewohnern [[Skarnland|Skarnlands]] oft als Stimmen der Götter interpretiert werden, sollten sie während des Rausches welche vernehmen. Auch hier kommt es zu Sehstörungen, allerdings nicht in Form von aufblitzenden Punkten und blinden Flecken im Sehbereich, wie bei purer Einnahme oder nach Zubereitung unter zu hohen Temperaturen, sondern zu einem eingeschränkten peripheren Blickfeld. Dies verstärkt zusätzlich den Effekt, dass der Hörsinn geschärft zu sein scheint und somit ein Wikinger selbst hinter sich eine Gefahr wahrnehmen könne. In Wirklichkeit fühlen sich die meisten durch die Geräusche und Stimmen die sie hören verfolgt und blicken sich deutlich öfter um, als ihre nüchternen Mitwikinger, um durch ihr eingeschränktes Sehvermögen nicht den Überblick zu verlieren und Herr ihrer Sinne zu bleiben. Diese Paranoia ist es, die einen höheren Schutz vor Hinterhalten und dergleichen bietet und nicht ein verbesserter Hörsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
Viele Schamanen und Seher verwenden das Módirkorn um es sich medizinisch oder wahrsagerisch zunutze zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanen schätzen die schmerzlindernde und blutstillende Wirkung des Blakkrpilzes und bauen so das Módirkorn oft gezielt auf einem kleinen Feld an, das so angelegt ist, dass der Wind die Sporen dorfauswärts trägt und nicht hinein und darüber hinaus keinen gesunden Acker befällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seher sehen im Módirkorn verkapselte Botschaften der Götter, die nur der Pilz wahrnehmen kann und die Gespräche in sich aufnimmt und speichert. Nur der Seher sei im Stande die Weissagungen zu erkennen, die die Götter wie im Alltagsgespräch von sich gäben. Dem gemeinen Laien würden die etlichen Stimmen, die man unter Einfluss des Módirkorntrankes hört, keinerlei Nutzen bringen und würden meist unter Gelächter verschmäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deutung der Halluzinationen==&lt;br /&gt;
Wikinger, die in den Genuss eines Blakkrrausches kamen, berichteten neben Geräuschen wie von aufeinanderschlagenden Waffen auf Rüstungen und Holz, knisterndem Feuer, heulendem Wind, auch von Stimmen, die für sie entweder unbekannt waren, von Bekannten, die teilweise sogar bei Ihnen standen aber gar nicht zu ihnen gesprochen hatten oder Verstorbenen. Oft würden sie dem Anwender Dinge befehligen oder ihn schlichtweg auslachen. Nichts davon konnte von ihren Gefährten wahrgenommen werden und sollten mehrere unter dem Bann des Flüstersamen stehen, hörte auch jeder etwas anderes, auch wenn die Körner von der gleichen Ähre geerntet und zu einem Trank verarbeitet wurden. Manche sehen hierin ihr persönliches Schicksal verborgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gemeine_Hulenassel&amp;diff=11392</id>
		<title>Gemeine Hulenassel</title>
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		<updated>2015-10-17T13:42:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in [[Skarnland]] häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Karlina Rolfe]] in dem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karlina Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Kurze Zeit später tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Benutzer:Veryfried&amp;diff=11391</id>
		<title>Benutzer:Veryfried</title>
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		<updated>2015-10-17T13:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „Von mir erstellte Artikel: * Karlina Rolfe * Gliederfüßer und Gewürm * Gemeine Hulenassel * Großer Tusenbeen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von mir erstellte Artikel:&lt;br /&gt;
* [[Karlina Rolfe]]&lt;br /&gt;
* [[Gliederfüßer und Gewürm]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeine Hulenassel]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Tusenbeen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gliederf%C3%BC%C3%9Fer_und_Gew%C3%BCrm&amp;diff=11356</id>
		<title>Gliederfüßer und Gewürm</title>
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		<updated>2015-10-17T00:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In '''''Gliederfüßer und Gewürm''''' von [[Karlina Rolfe]] wird eine Vielzahl von wirbellosen Lebewesen erstmals beschrieben. Besondere Bekanntheit erreichte das Werk bei Naturkundlern und Gelehrten unter anderem durch Rolfes Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]]. Bei Alchemisten hat sich die Publikation als beliebtes Nachschlagewerk für Gifte von wirbellosen Tieren etabliert. Besonders die Beschreibung des Verhaltens hat sich als nützlich für die Gewinnung von tierischen Substanzen erwiesen. Der Abschnitt über den [[Großer Tusenbeen | Großen Tusenbeen]] hat schon viele Alchemisten vor Dummheiten bewahrt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gaffa-Kauz&amp;diff=11347</id>
		<title>Gaffa-Kauz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gaffa-Kauz&amp;diff=11347"/>
		<updated>2015-10-16T23:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaffa-Kauz ist eine Vogelart aus der Familie der Eulenvögel, die man in Skarnländischen Wäldern finden kann.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von den besonders großen und starrenden Augen ab, die einen hypnotisch anblicken.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach mentaler Konditition oder Beeinflussbarkeit kann derjenige, dem in die Augen geguckt wird, verschiedene Effekte bemerken. Diese Effekte reichen von Angst oder Einschüchterung, über Übelkeit bis zu Schläfrigkeit. In einigen Wirtshaus-Geschichten wird sogar von hypnotischer Wirkung berichtet. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaffa-Kauz ist etwa 30cm groß und hat ein grau-weißes Gefieder mit schwarzem Strichmuster.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderes Merkmal ist das helle Gesicht mit schwarzem Ringmuster, was die besonders großen und starrenden Augen hervorhebt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Gefiederfärbung und große Augen ist diese Eulenart, sowie ihre verwandten Arten, perfekt an eine Lauerjagd in der Nacht angepaßt. Man sollte vermeiden, durch ihren Schnabel verletzt zu werden, da dies zu schlimmen Entzündungen führen kann. Meist sitzt ein Gaffa-Kauz regungslos in Bäumen und wird durch sein Muster auf den ersten Blick oft nicht gesehen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem besonders erwähnenswerten Verhalten gehört wohl das Balzverhalten. Trifft ein Männchen auf einen Konkurrenten, starren sich die Kauze gegenseitig in die Augen bis einer der beiden wohl durch Kopfschmerzen oder Müdigkeit aufgibt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wird davon berichtet das Gaffa-Kauze Feinde direkt anstarren wodurch diese eingeschüchtert werden und die Kauze entkommen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folklore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sagen wird erzählt das Gaffa-Kauze immer von Gottheiten benutzt werden um anderen in die Seele zu gucken. Diese Kauze legen offen was der Andere verheimlicht oder wie seine wahren Gefühle sind. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist ein besonderes Motiv der Sagen die Entlarvung eines Betrügers oder Schuldigen durch die Mutprobe einen Gaffa-Kauz anzustarren. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wird gerne sein Starren von Sehern oder Medizinern benutzt um Patienten in leichten Schlaf zu versetzen oder abzulenken, um schmerzliche Behandlungen erträglich zu machen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Gaffa-Kauz&amp;diff=11343</id>
		<title>Diskussion:Gaffa-Kauz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Diskussion:Gaffa-Kauz&amp;diff=11343"/>
		<updated>2015-10-16T23:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „Habe einiges an Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung korrigiert. Der Abschnitt &amp;quot;Physiologie&amp;quot; ist nicht korrekt benannt, &amp;quot;Besondere Merkmale&amp;quot; oder ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gaffa-Kauz&amp;diff=11342</id>
		<title>Gaffa-Kauz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gaffa-Kauz&amp;diff=11342"/>
		<updated>2015-10-16T23:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung und Namensgebung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaffa-Kauz ist eine Vogelart aus der Familie der Eulenvögel, die man in Skarnländischen Wäldern finden kann.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von den besonders großen und starrenden Augen ab, die einen hypnotisch anblicken.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach mentaler Konditition oder Beeinflussbarkeit kann derjenige, dem in die Augen geguckt wird, verschiedene Effekte bemerken. Diese Effekte reichen von Angst oder Einschüchterung, über Übelkeit bis zu Schläfrigkeit. In einigen Wirtshaus-Geschichten wird sogar von hypnotischer Wirkung berichtet. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaffa-Kauz ist etwa 30cm groß und hat ein grau-weißes Gefieder mit schwarzem Strichmuster.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderes Merkmal ist das helle Gesicht mit schwarzem Ringmuster, was die besonders großen und starrenden Augen hervorhebt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Gefiederfärbung und große Augen ist diese Eulenart, sowie ihre verwandten Arten, perfekt an eine Lauerjagd in der Nacht angepaßt. Man sollte vermeiden, durch ihren Schnabel verletzt zu werden, da dies zu schlimmen Entzündungen führen kann. Meist sitzt ein Gaffa-Kauz regungslos in Bäumen und wird durch sein Muster auf den ersten Blick oft nicht gesehen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem besonders erwähnenswerten Verhalten gehört wohl das Balzverhalten. Trifft ein Männchen auf einen Konkurrenten, starren sich die Kauze gegenseitig in die Augen bis einer der beiden wohl durch Kopfschmerzen oder Müdigkeit aufgibt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wird davon berichtet das Gaffa-Kauze Feinde direkt anstarren wodurch diese eingeschüchtert werden und die Kauze entkommen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folklore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sagen wird erzählt das Gaffa-Kauze immer von Gottheiten benutzt werden um anderen in die Seele zu gucken. Diese Kauze legen offen was der Andere verheimlicht oder wie seine wahren Gefühle sind. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist ein besonderes Motiv der Sagen die Entlarvung eines Betrügers oder Schuldigen durch die Mutprobe einen Gaffa-Kauz anzustarren. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wird gerne seine Starren von Sehern oder Medizinern benutzt um Patienten in leichten Schlaf zu versetzen oder abzulenken, um schmerzliche Behandlungen erträglich zu machen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_stille_Felsen&amp;diff=11227</id>
		<title>Der stille Felsen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Der_stille_Felsen&amp;diff=11227"/>
		<updated>2015-10-15T16:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''stille Felsen''' ist ein großer, mit [[Runen]] beschriebener Felsbrocken, der sich unweit des Ortes [[Rejørsfjall]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seinen Namen erhielt der Felsen vor etwa 2000 Jahren beim Ausbruch des Fløyaka. Während die Siedlung [[Rejørsfjall]] bei diesen Ereigniss fast vollständig zerstört wurde, fand man später diesen, bis zu diesen Zeitpunkt bedeutungslosen, Felsbrocken völlig unbeschadet vor, obwohl man überall um ihn herum die Spuren der Zerstörung sehen konnte. Nicht einmal Rus oder Staub hatten sich auf seiner Oberfläche niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rituelle Bedeutung== &lt;br /&gt;
Diese wundersame Begebenheit, die als Runentext in dem Felsen verewigt wurde, wird als Zeichen der Gott [[Mythologie und Legenden | Gjōsta]] angesehen, der den Menschen zeigen wollte, dass die Natur zwar auch destruktive Eigenschaften hat, aber dennoch nie gedankenlose Zerstörung betreibt.&lt;br /&gt;
Seither gedenken die Bewohner von [[Rejørsfjall]] an diesem Felsen regelmäßig der Katastrophe vor etwa 2000 Jahren. Da der Stein sonst nur selten besucht wird, gilt er als Ort der Ruhe, im Gegensatz zum lärmenden Treiben des nahen Ortes.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11148</id>
		<title>Großer Tusenbeen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11148"/>
		<updated>2015-10-15T01:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Große Tusenbeen''' (von Tusen-, &amp;quot;Tausend&amp;quot; und Been, &amp;quot;Bein&amp;quot;), auch '''Pokkerføtter''' (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und Fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) genannt,  ist der größte bekannte Vertreter aus der Klasse der Hundertfüßer (Chilopoda). Die Art hat ein weitreichendes Beutespektrum und ist aufgrund seines giftigen Bisses und einer Vielzahl an Schauergeschichten recht bekannt. Über die tatsächliche Lebensweise der Arthropoden wissen die meisten Menschen allerdings sehr wenig.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Tusenbeen besitzt die typische segmentierte Körperform der Hundertfüßer. Mit Längen von bis zu 40 cm ist er der mit Abstand größte bekannte Vertreter der Chilopoda. Wegen der stets ungeraden Anzahl an Segmenten hat der Große Tusenbeen, wie alle anderen Hundertfüßer, nie tatsächlich 100 Beine. Die &amp;quot;Tusen&amp;quot; im Namen sind der Tatsache geschuldet, dass die meisten Einwohner [[Skarnland | Skarnlands]] nicht in der Lage sind bis Hundert, geschweige denn bis Tausend zu zählen. Die Mandibeln (Kauwerkzeuge) der Tiere sind äußerst kräftig und können ohne Schwierigkeiten Chitinpanzer und Schuppen kleinerer Reptilien durchdringen. Das erste Laufbeinpaar ist taxontypisch zu gewaltigen Giftklauen umgewandelt, das letzte Beinpaar ist vergrößert und wird als Zange zum Festhalten von Beutetieren verwendet.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung und Lebensweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Tusenbeene kommen in vielen Bereichen der Welt vor. Sie halten sich bevorzugt in Wäldern und Höhlen auf, wenn die Temperatur im Winter den Gefrierpunkt erreicht ziehen sie sich allerdings vollständig in die vergleichsweise mild temperierten Höhlen zurück. Des Nachts wird auf langen Streifzügen gejagt. Dabei stellen die Tiere ihrer Beute aktiv nach, was dank ihrer flinken Fortbewegung auch oft zum Erfolg führt. Sobald sie ein Opfer zu fassen kriegen verbeißen sie sich mit ihren Kauwerkzeugen und versuchen das Tier mit ihrem Körper zu umschlingen, um auch mit den Hinterbeinen zupacken zu können. Die Beute wird dann bei lebendigem Leib verspeist. Dabei ist es dem Hundertfüßer völlig egal, was er zwischen die Mandibeln bekommt. Durch ihr starkes Gift können sie es mit vergleichsweise großen Gegnern aufnehmen. Das Beutespektrum umfasst fast sämtliche wirbellose Tiere, Mäuse, Amphibien, Eidechsen und sogar kleine Schlangen. Es gibt Berichte von Großen Tusenbeenen, die von Höhlendecken herabhängend Fledermäuse gefangen haben sollen. [[Karlina Rolfe]] beschreibt die Tiere in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' als &amp;quot;[...]''das garstigste und größenwahnsinnigste Getier''[...]&amp;quot;, das ihr je untergekommen sei. Sie sind äußerst aggressiv und weichen bei Störungen durch Menschen nicht zurück, sondern verteidigen sich vehement mit ihren Giftklauen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erwachsene Menschen sind Tusenbeenbisse selten lebensbedrohlich. Während das Gift des [[Lampenweber | Lampenwebers]] eine lähmende Wirkung hat, verursacht der Biss der Hundertfüßer extreme Schmerzen. Die Wunde schwillt meist explosionsartig an, während sich der Schmerz wellenartig über den ganzen Körper ausbreitet. Übelkeit und Schwindelgefühle sind oftmals Begleiterscheinungen der Vergiftung. Bei verletzten, kranken und alten Menschen oder Kindern und Säuglingen kann der Biss durchaus tödliche Folgen haben. Auch tote Hunde (meist mit den Resten eines genau so toten Hundertfüßers im Maul) werden hin und wieder von Dorfbewohnern [[Skalme | Skalmes]] beklagt. Der umgangssprachliche Name Pokkerføtter (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und Fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) geht wahrscheinlich auf fehlgeleitete Annäherungsversuche zu den Tieren zurück. Das Gift ist für Alchemisten zwar interessant, das unumgängliche Wesen der Tiere macht sie aber zu eher unbeliebten Haustieren. Aufgrund der Existenz stärkerer Gifte von weniger unangenehmen Zeitgenossen lohnt es sich meist nicht den Tusenbeenen nachzustellen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folklore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tusenbeene sind eine beliebte Vorlage für Kreaturen in Schauergeschichten und Märchen. Ihre Größe und die Auswirkungen ihrer Giftbisse werden dabei natürlich stets maßlos übertrieben. Gern werden sie dabei auch als in ganzen Scharen vorkommend beschrieben, während sie in Wirklichkeit als adulte Tiere meist Einzelgänger sind.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Pers%C3%B6nlichkeiten&amp;diff=11133</id>
		<title>Persönlichkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Pers%C3%B6nlichkeiten&amp;diff=11133"/>
		<updated>2015-10-15T00:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Welt von BEARDS existieren einige Persönlichkeiten, die es wert sind, gekannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Alec]], der Druide der Køppen.&lt;br /&gt;
*[[Asnyr &amp;quot;die Mutter&amp;quot;]] ist eine Schamanin, die am Fuß des Berges [[Krummdorn]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Vann Bjørn]] ist der Kapitän der [[Bolger Kutt]], einem berühmten Schiff.&lt;br /&gt;
*[[Blaubart]] ist der berüchtigte Anführer der [[Eisknochen]] einer Räuberbande aus [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
*[[Am Bluten]] Anführer und Gründer der Bergschen um den Streit über [[Skarn]]&lt;br /&gt;
*[[Ver Bluten]] ehemaliger Söldner und Missionar&lt;br /&gt;
*[[Bollo der Troll]] ein Einsiedler im [[Tullhorst]].&lt;br /&gt;
*[[Gunnar Båtvatten]] mäßig begabter Bootsbauer aus dem Dorf [[Skalme]]&lt;br /&gt;
*[[Kjerdan Borroq]], ein erfolgreicher und versierter Züchter von [[Schildschwein]]en&lt;br /&gt;
*[[Brendøn der Erbauer]], ein posthum glorifizierter Baumeister aus [[Kammbrück]] im [[Eirnland]]&lt;br /&gt;
*[[Budnøøb der Weiße]] Druide im [[Tullhorst]], der eigentlich Krieger werden wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Deliah's Enkelin]] Das fehlende Stück in der Legende um das Blut der Toolbeck&lt;br /&gt;
*[[Jupp Detlefsken]]&lt;br /&gt;
*[[Die Rasierer]] eine über Skarland hinaus tourende Wiking-Metal-Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Vid o Thek Erikson]], Abenteurer und Seefahrtlehrer. Erzrivale von [[Live &amp;quot;der Blaue&amp;quot; Samsung]]&lt;br /&gt;
*[[Eckbert der Ehrlose]], geistig verwirrter Strauchdieb und Trickbetrüger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''F'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kala Fisky]], ist ein altes Fischerweib, welches an den Steilküsten von [[Skarnland]] nach Muscheln sucht.&lt;br /&gt;
*[[Thore Fjøllard]], der erfolglose Wirt des [[Gasthaus zum heulenden Hang|Gasthauses zum heulenden Hang]] am Fuße der [[Sirenenspitze]]&lt;br /&gt;
*[[Shamane Främtid | Främtid, Shamane]], Spitzstiften bekanntester Alchemist und Shamane.&lt;br /&gt;
*[[Siggi Friedmund]], erfolgreicher Händler sowie gerissenes Schlitzohr. Verkauft zum Teil einzigartige Güter.&lt;br /&gt;
*[[Fröde und Rasmus]], sind die bekanntesten Druiden von [[Skarnland]]. Sie befinden sich im [[Tullhorst]].&lt;br /&gt;
*[[Hauptmann Feuerschwanz]], einer der Urväter und der erste [[Metvernichter]]. Er kannte als einziger die Position des [[der geheime Quell des wahren Mets | geheimen Quells des wahren Mets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''G'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hjuri Gråfikk]], auch bekannt als Gråfikk-Hjuri, war eine berühmte Frau aus [[Skalme]]&lt;br /&gt;
*[[Gunnsen Tilson]], bekannte Philosph, Abenteurer und Schriftsteller aus [[Kammbrück]]‎‎&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''H'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eirik Himmelsschild]] Verteidiger der See, mit einem wortwörtlich himmlischen Schild.&lt;br /&gt;
*[[Hjarvard von Kammbrück]], ein berühmter Gelehrter aus der freien Stadt [[Kammbrück]] im [[Eirnland]]&lt;br /&gt;
*[[Mhhhpf &amp;quot;der Berserker-Titan&amp;quot;]], ein sagenumwobener Krieger, dessen Schelle in der Lage sein soll einen Schild aus Eirenstahl zu spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''I'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ragnvald Iofur]], der [[Skarnländer]] der laut der Legende [[Borne]] erschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''J'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Lirø Jenkin]], berühmter Krieger aus [[Spitzstiften]], verschollen im [[Kølstad-Hügelgrab]]&lt;br /&gt;
*[[Mikkel Jørgson]], einer der berühmtesten Skalden von Skarnland. Er erhielt bereits 3 mal die [[Goldene Laute]] und ist zur Zeit Träger des [[Skaldenfells]]. Er geriet wegen seines zweifelhaften Charakters, seiner Vorliebe für bereits vergebene Frauen und das wiederholte Fehlen bei Plünderungszügen in die Kontroverse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Håkon Kylbraed]] bekannter Barde aus [[Spitzstiften]]&lt;br /&gt;
*[[Klods]] ein stummer alter Mann der vom [[Rejørsfjall]] kommt und die Gruppe begleitet.&lt;br /&gt;
*[[Jorre Mäkk Kreyt]], wohlhabender Fasshändler aus [[Spitzstiften]].&lt;br /&gt;
*[[Yasoo Kuuhl]], der laut Mythos im [[Weißen Wald]] wohnt.&lt;br /&gt;
*[[Kargen]], Kargen lebt seit seiner Verbannung tief im Gebirge.&lt;br /&gt;
*[[Karl]] (Orn), ehemaliger Jarl der Køppen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''L'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Edbard Læsar | Læsar, Edbard]], Anführer der [[Narvi Sæl-Berserker]] und Beschützer freier Wege.&lt;br /&gt;
*[[Novizin Lauræ | Lauræ, Novizin]], Rechte Hand des Shamanen Främtid und ausgebildet in Kräuterkunde. &lt;br /&gt;
*[[Navigator Llothar]], einer der berühmtesten Kundschafter und Expeditionsleiter. Er war angeblich der erste und bisher einzige Mensch, der [[Skarnland|Skarnland]] mit einem Schiff umsegelte und überlebte um davon zu berichten. Teile seines Reisetagebuchs konnte in den vergangenen Jahrhunderten gefunden werden und geben uns heute interessante Informationen über den gesamten Kontinent.&lt;br /&gt;
*[[Rockert Ludegarst]]&lt;br /&gt;
*[[Løner]], ein Einsiedler, der im [[Tullhorst]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''M'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Maelan]] war ein Jäger und der einzige Finder eines natürlichen [[Skmørm]]-Nestes. Er starb kurz nach seiner Entdeckung.&lt;br /&gt;
*[[Ga Mer]] Ga ist ein weiser junger Mann und Clananführer des Clan's [[Baens]], von seinen Clanmitgliedern erhält er sehr viel Anerkennung.&lt;br /&gt;
*[[Wit Skehm Modosco]] ist ein alter Eremit, Erfinder und verbannter Bürger von [[Skalme]]. Von ihm stammen unter anderem Erfindungen wie das [[Vindsøk]] und das [[Vindmåler]]. &lt;br /&gt;
*[[Mørbiuss Königsfaust]] derzeitiger König von [[Zørgrond]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''N'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hauke Nordfahr]], einer der ersten Siedler von [[Skarnland]] und Freund von [[Svear Toolbeck]]. (verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''O'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rollo Olafsson|Rollo &amp;quot;Berserkerhand&amp;quot; Olafsson]], der Jarl der Söldnertruppe [[Werägergarde]]&lt;br /&gt;
*[[Gregjorn Ønk]], ein Weiser und Denker aus [[Skarnland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gerolf Rödnarok]] Anführer der Göttschen rund um den Streit über [[Skarn]]&lt;br /&gt;
*[[Rauvend]] Önig der Isen (siehe [[Völker]])&lt;br /&gt;
*[[Karlina Rolfe]] ist eine Alchemistin und Naturkundlerin aus [[Skalme]]. Nichte von [[Jensson Rolfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Live &amp;quot;der Blaue&amp;quot; Samsung]], berühmter Trinker und Seefahrlehrer. Erzfeind von [[Vid o Thek Erikson]]&lt;br /&gt;
*[[Bjørn Sonderborg]] war der erste [[Jarl]] der Jarls, der das [[Skarnland]] vereinigte. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Lasse Sonderborg]] ist das aktuelle Staatsoberhaupt über [[Skarnland]].&lt;br /&gt;
*[[Gáska Sköldmö]] berühmte Schildmaid aus [[Skalme]]&lt;br /&gt;
*[[Kailer Sigurdsson]], Mörder von Haus Toolbeck (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Orgis Sigurdsson]], der Letzte der Toolbeck Blutlinie (verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''T'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jørn Tænnær | Tænnær, Jørn]],  Lehrling der Tränkekunde und Kartography.&lt;br /&gt;
*[[Anris Lonte Tiryn]] ein reicher Händler aus [[Eirnland]].&lt;br /&gt;
*[[Eivor Tjusk|Eivor &amp;quot;Jarlross&amp;quot; Tjusk]], der beleibte Jarl von [[Skarnelund]]&lt;br /&gt;
*[[Thørsten]], erfolgloser Händler auf ein [[Kleines Fischerboot|kleinen Fischerboot]]&lt;br /&gt;
*[[Trahn Tjüte|Trahn Tjüte]] ist eine Fischerlegende in [[Skarnland]] und kommt ursprünglich aus [[Skalme]]. Ihm ist die Verbreitung des reichhaltigen Fisches [[Finfloss]] zu verdanken, welcher die Bevölkerung bis heute sättigt.&lt;br /&gt;
*[[Blöki Trumsema]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haus Toolbeck'''&lt;br /&gt;
*[[Großmeister Aark Toolbeck]], Großmeister der Kriegsschmiedekunst aus [[Spitzstiften]] (verstorben).&lt;br /&gt;
*[[Aaltje Toolbeck]] ist die älteste Tochter des Großmeisters Toolbeck. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Alvar Toolbeck]], Sohn des Großmeisters Toolbeck. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Deliah Toolbeck]] ist das jüngste Kind von Großmeister Toolbeck. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Nils Toolbeck]], Sohn von Großmeister Toolbeck und begabter Philosoph. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Sven Toolbeck]], der älteste Sohn von Aark Toolbeck und begnadeter Krieger. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Svear Toolbeck]], einer der ersten Siedler von [[Skarnland]] und Freund von [[Hauke Nordfahr]]. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Helga Toolbeck, geb. Nordfahr]], Frau von Aark Toolbeck und Tochter von [[Hauke Nordfahr]]. (verstorben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''W'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haus Wørkzoygen''' &lt;br /&gt;
*[[Aenrik Wørkzoygen]], der selbsternannte Jarl der [[Eiseninseln]]. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Jorid Wørkzoygen, geb. Fisky]], Frau des selbsternannten Jarls [[Aenrik Wørkzoygen]]. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Olav Wørkzoygen]] ist der Vater von [[Aenrik Wørkzoygen]] und litt an Demenz. (verstorben)&lt;br /&gt;
*[[Steppken Wørkzoygen]] ist der Sohn von Aenrik Wørkzoygen und Jorid Wørkzoygen. (verstorben)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11132</id>
		<title>Großer Tusenbeen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11132"/>
		<updated>2015-10-15T00:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Große Tusenbeen''' (von Tusen-, &amp;quot;Tausend&amp;quot; und Been, &amp;quot;Bein&amp;quot;), auch '''Pokkerføtter''' (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und Fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) genannt,  ist der größte bekannte Vertreter aus der Klasse der Hundertfüßer (Chilopoda). Die Art hat ein weitreichendes Beutespektrum und ist aufgrund seines giftigen Bisses und einer Vielzahl an Schauergeschichten recht bekannt. Über die tatsächliche Lebensweise der Arthropoden wissen die meisten Menschen allerdings sehr wenig.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Tusenbeen besitzt die typische segmentierte Körperform der Hundertfüßer. Mit Längen von bis zu 40 cm ist er der mit Abstand größte bekannte Vertreter der Chilopoda. Wegen der stets ungeraden Anzahl an Segmenten hat der Große Tusenbeen, wie alle anderen Hundertfüßer, nie tatsächlich 100 Beine. Die &amp;quot;Tusen&amp;quot; im Namen sind der Tatsache geschuldet, dass die meisten Einwohner [[Skarnland | Skarnlands]] nicht in der Lage sind bis Hundert, geschweige denn bis Tausend zu zählen. Die Mandibeln (Kauwerkzeuge) der Tiere sind äußerst kräftig und können ohne Schwierigkeiten Chitinpanzer und Schuppen kleinerer Reptilien durchdringen. Das erste Laufbeinpaar ist taxontypisch zu gewaltigen Giftklauen umgewandelt, das letzte Beinpaar ist vergrößert und wird als Zange zum Festhalten von Beutetieren verwendet.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung und Lebensweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Tusenbeene kommen in vielen Bereichen der Welt vor. Sie halten sich bevorzugt in Wäldern und Höhlen auf, wenn die Temperatur im Winter den Gefrierpunkt erreicht ziehen sie sich allerdings vollständig in die vergleichsweise mild temperierten Höhlen zurück. Des Nachts wird auf langen Streifzügen gejagt. Dabei stellen die Tiere ihrer Beute aktiv nach, was dank ihrer flinken Fortbewegung auch oft zum Erfolg führt. Sobald sie ein Opfer zu fassen kriegen verbeißen sie sich mit ihren Kauwerkzeugen und versuchen das Tier mit ihrem Körper zu umschlingen, um auch mit den Hinterbeinen zupacken zu können. Die Beute wird dann bei lebendigem Leib verspeist. Dabei ist es dem Hundertfüßer völlig egal, was er zwischen die Mandibeln bekommt. Durch ihr starkes Gift können sie es mit vergleichsweise großen Gegnern aufnehmen. Das Beutespektrum umfasst fast sämtliche wirbellose Tiere, Mäuse, Amphibien, Eidechsen und sogar kleine Schlangen. Es gibt Berichte von Großen Tusenbeenen, die von Höhlendecken herabhängend Fledermäuse gefangen haben sollen. [[Karlina Rolfe]] beschreibt die Tiere in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' als &amp;quot;[...]''das garstigste und größenwahnsinnigste Getier''[...]&amp;quot;, das ihr je untergekommen sei. Sie sind äußerst aggressiv und weichen bei Störungen durch Menschen nicht zurück, sondern verteidigen sich vehement mit ihren Giftklauen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erwachsene Menschen sind Tusenbeenbisse selten lebensbedrohlich. Während das Gift des [[Lampenweber | Lampenwebers]] eine lähmende Wirkung hat, verursacht der Biss der Hundertfüßer extreme Schmerzen. Die Wunde schwillt meist explosionsartig an, während sich der Schmerz wellenartig über den ganzen Körper ausbreitet. Übelkeit und Schwindelgefühle sind oftmals Begleiterscheinungen der Vergiftung. Bei verletzten, kranken und alten Menschen oder Kindern und Säuglingen kann der Biss durchaus tödliche Folgen haben. Auch tote Hunde (meist mit den Resten eines genau so toten Hundertfüßers im Maul) werden hin und wieder von Dorfbewohnern [[Skalme | Skalmes]] beklagt. Der umgangssprachliche Name Pokkerføtter (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) geht wahrscheinlich auf fehlgeleitete Annäherungsversuche zu den Tieren zurück. Das Gift ist für Alchemisten zwar interessant, das unumgängliche Wesen der Tiere macht sie aber zu eher unbeliebten Haustieren. Aufgrund der Existenz stärkerer Gifte von weniger unangenehmen Zeitgenossen lohnt es sich meist nicht den Tusenbeenen nachzustellen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folklore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tusenbeene sind eine beliebte Vorlage für Kreaturen in Schauergeschichten und Märchen. Ihre Größe und die Auswirkungen ihrer Giftbisse werden dabei natürlich stets maßlos übertrieben. Gern werden sie dabei auch als in ganzen Scharen vorkommend beschrieben, während sie in Wirklichkeit als adulte Tiere meist Einzelgänger sind.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11131</id>
		<title>Großer Tusenbeen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Tusenbeen&amp;diff=11131"/>
		<updated>2015-10-15T00:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Große Tusenbeen''' (von Tusen-, &amp;quot;Tausend&amp;quot; und Been, &amp;quot;Bein&amp;quot;), auch '''Pokkerføtter''' (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und Fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) genannt,  ist der größte bekannte Vertreter aus der Klasse der Hundertfüßer (Chilopoda). Die Art hat ein weitreichendes Beutespektrum und ist aufgrund seines giftigen Bisses und einer Vielzahl an Schauergeschichten recht bekannt. Über die tatsächliche Lebensweise der Arthropoden wissen die meisten Menschen allerdings sehr wenig.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Tusenbeen besitzt die typische segmentierte Körperform der Hundertfüßer. Mit Längen von bis zu 40 cm ist er der mit Abstand größte bekannte Vertreter der Chilopoda. Wegen der stets ungeraden Anzahl an Segmenten hat der Große Tusenbeen, wie alle anderen Hundertfüßer, nie tatsächlich 100 Beine. Die &amp;quot;Tusen&amp;quot; im Namen sind der Tatsache geschuldet, dass die meisten Einwohner [[Skarnland | Skarnlands]] nicht in der Lage sind bis Hundert, geschweige denn bis Tausend zu zählen. Die Mandibeln (Kauwerkzeuge) der Tiere sind äußerst kräftig und können ohne Schwierigkeiten Chitinpanzer und Schuppen kleinerer Reptilien durchdringen. Das erste Laufbeinpaar ist taxontypisch zu gewaltigen Giftklauen umgewandelt, das letzte Beinpaar ist vergrößert und wird als Zange zum Festhalten von Beutetieren verwendet.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung und Lebensweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Tusenbeene kommen in vielen Bereichen der Welt vor. Sie halten sich bevorzugt in Wäldern und Höhlen auf, wenn die Temperatur im Winter den Gefrierpunkt erreicht ziehen sie sich allerdings vollständig in die vergleichsweise mild temperierten Höhlen zurück. Des Nachts wird auf langen Streifzügen gejagt. Dabei stellen die Tiere ihrer Beute aktiv nach, was dank ihrer flinken Fortbewegung auch oft zum Erfolg führt. Sobald sie ein Opfer zu fassen kriegen verbeißen sie sich mit ihren Kauwerkzeugen und versuchen das Tier mit ihrem Körper zu umschlingen, um auch mit den Hinterbeinen zupacken zu können. Die Beute wird dann bei lebendigem Leib verspeist. Dabei ist es dem Hundertfüßer völlig egal, was er zwischen die Mandibeln bekommt. Durch ihr starkes Gift können sie es mit vergleichsweise großen Gegnern aufnehmen. Das Beutespektrum umfasst fast sämtliche wirbellose Tiere, Mäuse, Amphibien, Eidechsen und sogar kleine Schlangen. Es gibt Berichte von Großen Tusenbeenen, die von Höhlendecken herabhängend Fledermäuse gefangen haben sollen. [[Karlina Rolfe]] beschreibt die Tiere in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' als &amp;quot;[...]das garstigste und größenwahnsinnigste Getier[...]&amp;quot;, das ihr je untergekommen sei. Sie sind äußerst aggressiv und weichen bei Störungen durch Menschen nicht zurück, sondern verteidigen sich vehement mit ihren Giftklauen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erwachsene Menschen sind Tusenbeenbisse selten lebensbedrohlich. Während das Gift des [[Lampenweber | Lampenwebers]] eine lähmende Wirkung hat, verursacht der Biss der Hundertfüßer extreme Schmerzen. Die Wunde schwillt meist explosionsartig an, während sich der Schmerz wellenartig über den ganzen Körper ausbreitet. Übelkeit und Schwindelgefühle sind oftmals Begleiterscheinungen der Vergiftung. Bei verletzten, kranken und alten Menschen oder Kindern und Säuglingen kann der Biss durchaus tödliche Folgen haben. Auch tote Hunde (meist mit den Resten eines genau so toten Hundertfüßers im Maul) werden hin und wieder von Dorfbewohnern [[Skalme | Skalmes]] beklagt. Der umgangssprachliche Name Pokkerføtter (von For pokker!, &amp;quot;Verdammt!&amp;quot; und fot, &amp;quot;Fuß&amp;quot;) geht wahrscheinlich auf fehlgeleitete Annäherungsversuche zu den Tieren zurück. Das Gift ist für Alchemisten zwar interessant, das unumgängliche Wesen der Tiere macht sie aber zu eher unbeliebten Haustieren. Aufgrund der Existenz stärkerer Gifte von weniger unangenehmen Zeitgenossen lohnt es sich meist nicht den Tusenbeenen nachzustellen.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folklore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tusenbeene sind eine beliebte Vorlage für Kreaturen in Schauergeschichten und Märchen. Ihre Größe und die Auswirkungen ihrer Giftbisse werden dabei natürlich stets maßlos übertrieben. Gern werden sie dabei auch als in ganzen Scharen vorkommend beschrieben, während sie in Wirklichkeit als adulte Tiere meist Einzelgänger sind.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Gemeine Hulenassel</title>
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		<updated>2015-10-15T00:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in [[Skarnland]] häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Karlina Rolfe]] in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karlina Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Kurze Zeit später tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In '''''Gliederfüßer und Gewürm''''' von [[Karlina Rolfe]] wird eine Vielzahl von wirbellosen Lebewesen erstmals beschrieben. Besondere Bekanntheit erreichte das Werk bei Naturkundlern und Gelehrten unter anderem durch Rolfe's Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]]. Bei Alchemisten hat sich die Publikation als beliebtes Nachschlagewerk für Gifte von wirbellosen Tieren etabliert. Besonders die Beschreibung des Verhaltens hat sich als nützlich für die Gewinnung von tierischen Substanzen erwiesen. Der Abschnitt über den [[Großer Tusenbeen | Großen Tusenbeen]] hat schon viele Alchemisten vor Dummheiten bewahrt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<updated>2015-10-15T00:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlina Rolfe''' ist eine Alchemistin und Naturkundlerin. Durch ihre Publikation ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'', in der sie eine Vielzahl von wirbellosen Tierarten erstmals beschreibt und über deren Verhalten berichtet, hat sie im Umfeld anderer Alchemisten eine gewisse Bekanntheit erreicht. Besondere Anerkennung erhielt sie für ihre bemerkenswerte Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]].  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlina Rolfe wurde in [[Skalme]] geboren und wuchs dort auf. Sie ist eine Nichte des ehemaligen Jarls [[Jensson Rolfe]]. Da ihr Interesse an Alchemie und Natur nicht all zu gut mit den eher simplen Vorstellungen und Lebensweisen der [[Skalmer]] harmonierte, ging sie nach [[Eirnland]], um an der Universität von [[Kammbrück]] ihrer Leidenschaft nachzugehen. Die Jarl-Familie war davon überhaupt nicht begeistert. Gelegentlich bringen ihre Tätigkeiten sie auch wieder nach [[Skarnland]].&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Gliederfüßer und Gewürm]]''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-15T00:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Veryfried verschob die Seite Linkara Rolfe nach Karlina Rolfe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Linkara Rolfe''' ist eine Alchemistin und Naturkundlerin. Durch ihre Publikation ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'', in der sie eine Vielzahl von wirbellosen Tierarten erstmals beschreibt und über deren Verhalten berichtet, hat sie im Umfeld anderer Alchemisten eine gewisse Bekanntheit erreicht. Besondere Anerkennung erhielt sie für ihre bemerkenswerte Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]].  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkara Rolfe wurde in [[Skalme]] geboren und wuchs dort auf. Sie ist eine Nichte des ehemaligen Jarls [[Jensson Rolfe]]. Da ihr Interesse an Alchemie und Natur nicht all zu gut mit den eher simplen Vorstellungen und Lebensweisen der [[Skalmer]] harmonierte, ging sie nach [[Eirnland]], um an der Universität von [[Kammbrück]] ihrer Leidenschaft nachzugehen. Die Jarl-Familie war davon überhaupt nicht begeistert. Gelegentlich bringen ihre Tätigkeiten sie auch wieder nach [[Skarnland]].&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Gliederfüßer und Gewürm]]''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-10-15T00:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in [[Skarnland]] häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Linkara Rolfe]] in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linkara Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Kurze Zeit später tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in Skarnland häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Linkara Rolfe]] in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linkara Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Kurze Zeit später tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in Skarnland häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Linkara Rolfe]] in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linkara Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Nach kurzer Zeit tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in Skarnland häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Linkara Rolfe]] in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
Die Asseln bilden zur Fortpflanzung sogenannte Knullkugeln.&lt;br /&gt;
[[Linkara Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Nach kurzer Zeit tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In '''''Gliederfüßer und Gewürm''''' von [[Linkara Rolfe]] wird eine Vielzahl von wirbellosen Lebewesen erstmals beschrieben. Besondere Bekanntheit erreichte das Werk bei Naturkundlern und Gelehrten unter anderem durch Rolfe's Beschreibung des Paarungsverhaltens der [[Gemeine Hulenassel | Gemeinen Hulenassel]]. Bei Alchemisten hat sich die Publikation als beliebtes Nachschlagewerk für Gifte von wirbellosen Tieren etabliert. Besonders die Beschreibung des Verhaltens hat sich als nützlich für die Gewinnung von tierischen Substanzen erwiesen. Der Abschnitt über den [[Großer Tusenbeen | Großen Tusenbeen]] hat schon viele Alchemisten vor Dummheiten bewahrt. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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		<title>Gemeine Hulenassel</title>
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		<updated>2015-10-14T23:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veryfried: Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in Skarnland häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typische…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gemeine Hulenassel''' (von Hule-, &amp;quot;Höhle&amp;quot;) ist eine in Skarnland häufige Art aus der Ordnung der Asseln (Isopoda). Die Gemeine Hulenassel ist typischerweise ein Aasfresser, wenn sich die Gelegenheit bietet ernähren sie sich auch parasitär von größeren Säugern, wie [[Jarlbären]]. Die detaillierte Beschreibung ihres Paarungsverhaltens durch [[Linkara Rolfe]] in ihrem Werk ''[[Gliederfüßer und Gewürm]]'' hat im Umfeld der Gelehrten [[Eirnland | Eirnlands]] für Aufsehen gesorgt.  &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeine Hulenasseln gehören mit einer Größe von 10-15 cm zu den größeren Vertretern ihrer Ordnung. An Stränden sind allerdings noch deutlich größere, angespülte Exemplare anderer Arten gefunden worden. Die Cuticula der Gemeinen Hulenassel ist äußerst fest, verfügt aber über keine Wachsschicht, sodass sie in der Sonne schnell austrocknen. Daher halten sie sich vornehmlich in Höhlen auf. Die kräftigen Mandibeln sind bestens dazu geeignet Tierkadaver zu zerlegen oder sich im Fell von Säugetieren an der Haut festzubeißen. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
[[Linkara Rolfe]] beschreibt das Paarungsverhalten der Gemeinen Hulenassel wie folgt:&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das Paarungsritual der Hulenasseln ist ein bemerkenswert erstaunliches Ereignis. Jährlich versammeln sich die Asseln in gewaltig großen Scharen an Eingängen tiefer Höhlen. Die Beine der Männchen und Weibchen greifen ineinander, fester und fester, bis sie kaum noch unter den schwach glänzenden Panzern der Tiere zu erkennen sind. Nach und nach fangen die Pärchen an, einer Kugel gleich, den Felsboden hinab zu rollen. Nach kurzer Zeit tost eine Lawine zusammenklammernder Asselbälge durch die Höhle. Die Tiere sondern ein Sekret ab, das bald die gewaltige Masse umgibt und einen schleimig glitzernden Film auf dem Höhlenboden hinterlässt. Schließlich erreichen die Asseln unterirdische Gewässer in denen die Eier abgelegt werden. Doch nicht ohne Verluste. Zahlreiche Tiere zerschellen am harten Fels. Einige werden von sichtlich ungehaltenen, mitten im Schlaf überrumpelten Jarlbären zerschmettert. Doch die unzähligen Jungtiere, die nach wenigen Wochen aus den Gewässern strömen, scheinen das ganze Spektakel Wert zu sein.''&amp;quot;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veryfried</name></author>
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