<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://beards.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Vivenya</id>
	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://beards.wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Vivenya"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Vivenya"/>
	<updated>2026-10-17T02:54:28Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.3</generator>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=11723</id>
		<title>Gråtakel-Gebirge (Skarnen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=11723"/>
		<updated>2015-10-21T18:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Aufbau verändert, aber keinen Inhalt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gråtakel ==&lt;br /&gt;
Das Gråtakel ''[Grotachell]'' (Graues Gebirge), dessen zerklüftete und steile Hänge markant sind für diesen Teil des Gebirges, bildet den südöstlichen Abschnitt der [[Skarnen]]. Die höchsten Gipfel sind nur unwesentlich kleiner als der Krummdorn. Man gab den drei höchsten Bergen die Namen Himdörr ''[Himdörr]'' (Himmelstür), Skuggar ''[Sküggar]'' (Schatten) und Örne ''[Öhrnee]'' (Sternenbild des Adlers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschaffenheit und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wege führen zu den Gipfeln hinauf und ein Aufstieg ist beschwerlich und sehr gefährlich. Tiefe Schluchten wechseln sich mit Steilhängen und Gletschern ab. Selbst die tiefen Gebiete des Gebirges bieten nur den wenigsten Pflanzen eine Grundlage zum Wachsen. Die Landschaft wird daher von der [[Spitzdorn-Narle]] und dem [[Abendrotkraut]] geprägt. Durch die geringe Vegetation dominiert die gräuliche Färbung des Steins im gesamten Massiv, was ihm auch seinen Namen gab. Nur die Hochebenen werden im Sommer, zur Blütezeit, in das satte Rot des Abendrotkrauts getaucht.&lt;br /&gt;
Arm an Rohstoffen, bietet das Gråtakel nur wenig Anreiz zum Bergbau. Die einzigen Vorkommen bestehen aus Kupfer und Eisen, doch selbst diese sind so rar, dass es sich für die Vikinger dieser Region eher lohnt, ihren Bedarf durch Kaperfahrten zu decken, als Zeit und Arbeit in den Bergbau zu investieren. Gold und andere Edelmetalle kommen im Gråtakel nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensräume ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Orte die, neben Tieren, auch von Menschen als Lebensraum genutzt werden können. Nur die Plateaus im Ostteil der Gebirgskette werden von Menschen bewohnt, während es im Südosten eine hohe Anzahl an natürlichen Höhlen gibt, die sich tief in den Berg hinein schlängeln.&lt;br /&gt;
Obwohl die steilen Hänge des Gebirges die Umgebung zu einem unwirtlichen Ort machen, und die Skarnländer keine großen Bergbauer sind, gibt es selbst hier Tiere und Skarnländer, die sich trotz aller Widrigkeiten ein Stück Lebensraum erobern konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wikinger-Stämme'''&lt;br /&gt;
* [[Geitrid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fauna'''&lt;br /&gt;
* [[Dvärgmunggen]]&lt;br /&gt;
* [[Jättegeit]]&lt;br /&gt;
* [[Skykungadler]]&lt;br /&gt;
* [[Snøkatt]] &lt;br /&gt;
* [[Svartgeier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Örtliche Legenden erzählen von dem Drachen [[Vrede]], der tief unter der Erde geschlafen hatte, bis Borne das Land ergriff und ins Meer setzte. Aufgeschreckt grub sich der Drache an die Oberfläche und floh nach einem Kampf in den Himmel. Man sagt, dass er noch heute auf den mächtigen Gipfeln der Berge thront, aber sich aus Ehrfurcht vor Bornes Erben nicht mehr hinab wagt. Sein wütendes Brüllen dringt dann auch in den tieferen Gefilden durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=11164</id>
		<title>Geitrid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=11164"/>
		<updated>2015-10-15T09:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Verlinkung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geitrid [Jeitrid] sind ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des Gråtakel ([[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]]) lebt. Der Stamm lebt vor allem von ihrer Ziegenzucht und derer Produkte. Außerdem nutzen die Geitrid die Ziegen als Reit- und Lastentieren. Angeführt wird der Stamm zurzeit von Jarl Björn Isaacson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Entwicklung des Stammes=&lt;br /&gt;
Den Legenden nach entstand der Stamm der Geitrid durch eine Auseinandersetzung. Es gab in einem Dorf nahe des Gråtakel einen Streit über die Nachfolge des Jarls. Zwei Brüder stritten um die Position und der Rat konnte sich nicht zwischen ihnen entscheiden. Nun wurde dem älteren Bruder von einem Krieger zugetragen, dass der Rat sich für seinen jüngeren Bruder entschieden hatte. Wütend über diese Entscheidung, wollte der Ältere mit seinem Bruder reden, doch als er in sein Haus kam, fand er diesen, zusammen mit seiner Familie, ermordet vor. Das Dorf war bereits allarmiert und der Ältere musste erkennen, dass der Krieger für einen anderen Jarl gearbeitet hatte, der sich das Dorf einverleiben wollte. Da ihm jedoch die Beweise fehlten, floh er mit jenen, die ihm treu ergeben waren, aus dem Dorf und hinauf in die Berge. &lt;br /&gt;
Mit nur wenigen Vorräten stiegen sie hinauf. Der Herbst war in diesem Jahr unerbittlich und der Ältere wusste, dass er bald für die Kinder und Alten einen Unterschlupf finden musste. Die Nacht dämmerte bereits, als er auf einmal in der Nähe eine Herde der [[Jättegeit]] ausmachen konnte, die zum Berg liefen. Da die Tiere Nahrung versprachen folgte der Ältere ihnen mit seinen Spähern. Zu ihrer Verwunderung, verschwanden die Tiere auf einmal am Berg und erst als die Späher die Umgebung genauer ausgekundschaftet hatten, fanden sie den Eingang einer Höhle. Sie drangen weiter in den Berg ein und mussten feststellen, dass es sich die Höhle nach einem kleinen Gang nach hinten immer weiter verbreiterte. Weitere Gänge gingen von den Höhlen ab. Die Ziegen hatten sich in einer der größeren Höhlen versammelt, um die Nacht zu überstehen, da sie hier vor den scharfen Winden des Gebirges geschützt waren.&lt;br /&gt;
Kurz entschlossen ließ der ältere Bruder alle seines Stammes in die Höhlen bringen, wo sie endlich geschützt waren. Da ihnen die Jättegeit das Leben gerettet hatten, ließen die Wikinger sie in Frieden und teilten sich in der Nacht die Höhle gemeinsam. Am nächsten Morgen begannen die Wikinger die Höhlen zu erkunden und stellten fest, dass sie noch viel weiter in den Berg hinein gingen, als sie es vorher gedacht hatten. Der Jarlsson entschied in dem Moment, dass dies der Ort sein sollte, wo ihr Stamm bleiben würde. Sie schickten Jäger aus, die in der Umgebung auf weitere Herden der Jättegeit trafen und daher die Versorgung sichern konnten. Nach und nach baute sich der Stamm in den Höhlen ihr neues Dorf auf und die Jättegeit wurden die Grundlage des Lebens dieses Stammes. Sie wurden Nahrungsquelle, Kleidungslieferant, Reit- und Lastentier und Kriegsbegleiter.&lt;br /&gt;
Die Herde, die ihnen das Leben gerettet hatte, sollen der Legende nach die ersten gewesen sein, welche von den Geitrid gezähmt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaftsstruktur=&lt;br /&gt;
Angeführt wird der Stamm der Geitrid von dem amtierenden Jarl und seiner Familie. Unterstützt wird der Jarl vom Rat der Ältesten und der Seherin, die auch für die Rituale verantwortlich ist. Danach haben die Krieger das höchste Ansehen in der Gesellschaft, wobei die Reiter mit ihren Kriegsziegen einen besonderen Status unter den Kriegern inne haben. Die Ziegenzüchter sind die angesehensten Menschen unter der nichtkämpfenden Bevölkerung. Danach kommen die Jäger und Handwerker, gefolgt von den Frauen und Kindern. Insgesamt umfasst der Stamm etwa 500 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Höhlensystem=&lt;br /&gt;
Tief in den Berg hinein schlängelt sich ein großes Höhlensystem, dass von dem Stamm der Geitrid als Lebensraum genutzt wird. Geschützt vor den Elementen können sie hier die schweren Winter des Gebirges überstehen. Neben vielen kleineren Höhlen, die mit Gängen verbunden sind und als Wohnräume dienen, gibt es vier große Höhlen. Die drei kleineren davon stehen zur Zucht der Jättegeit zur Verfügung. Die Stridgrotta (Kampfhöhle) dient zur Zucht der Kriegsjättegeit, während die Bløgrotta (Blauegrotte) und die Uddehøla (kleine Höhle) zur Zucht der Milchjättegeit dienen. Die größte Höhle, Storlekhøla (große Höhle), in der ein See liegt,  dient als Versammlungs- und Ritualsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Öffentliche Gebäude und wichtige Plätze=&lt;br /&gt;
Während die Wohnhäuser in die kleineren Höhlennischen des Systems eingearbeitet sind, gibt es auch eine zentrale Höhle, die wesentlich größer ist, als die anderen Höhlen. Dort hat sich seit der Entstehung der Höhlen ein unterirdischer See gebildet, dessen Mittelpunkt ein kleiner Fels bildet, der aus dem Wasser ragt. Dieser Fels ist für die Geitrid eine heilige Kultstätte. Dort bitten die Seherin und die Ältesten um die Gunst des Berges, um die Wintermonate zu überstehen. Dabei wird eine der stärksten Jungziegen geopfert. Im Anschluss verspeißt der Jarl bei einer großen Feier das Herz der Ziege, und die Seherin das Gehirn. Der Rest des Fleisches wird schließlich an das Volk verteilt. Auf dem See beten die Vertreter des Stammes auch zu Alpha.&lt;br /&gt;
Neben dem See befindet sich das Versammlungshaus, das größte Haus des Stammes, wo alle wichtigen Entscheidungen durch den Jarl und den Rat der Ältesten getroffen werden. Hier werden auch die großen Feste gefeiert und am Ende des Sommers findet hier der große Jättegeitmarkt statt.&lt;br /&gt;
Ein Gang des Höhlensystems führt hinauf auf einen kleinen Vorsprung, der sich außerhalb des Berges befindet. Dort liegt die Totenkultstätte der Geitrid, die, da sie nicht nah am Wasser leben dazu übergegangen sind, ihre Toten auf der Plattform mit einem Feuerbegräbnis zu ehren. Auf dem Weg dort hoch, liegt das Haus der Seherin und ihrer Schülerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziegenzucht=&lt;br /&gt;
Die Ziegenzucht obliegt drei Familien die seit Generationen diese Aufgabe übernommen haben. Durch selektive Zucht über mehrere Generationen sind die gezähmten Jättegeit deutlich größer und stärker geworden, als ihre wilden Verwandten. Dadurch können sie problemlos auch große Lasten bewegen, oder Menschen in die Schlacht tragen. Schon sehr bald wurde die Zucht der Nutztiere und der Kriegstiere voneinander getrennt um die Züchtung zu verbessern.&lt;br /&gt;
Auch wenn nur von diesen Familien die Jättegeit gezüchtet werden, hat fast jeder Haushalt eine oder zwei Ziegen, welche den Alltag mit der Familie teilen. Sie sorgen dafür, dass Nahrung wie Milch und Käse in jedem Haus zur Verfügung stehen. Fleisch wird vom Fleischer hergestellt, da die Jättegeit sehr früh geschlachtet werden müssen, um zartes Fleisch zu bekommen. Alternativ werden auch Fleischprodukte von wilden Jättegeit angeboten, deren Fleisch jedoch dunkler ist, und geschmacklich Wild ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wichtige Persönlichkeiten=&lt;br /&gt;
Der aktuelle Jarl ist Björn Isaacson, der mit seiner Frau Eva zwei Kinder, Sòley und Brynjar, hat. Viele bemängeln an ihm, dass er zu vorsichtig ist und die Isolation des Stammes nicht weiter aufgeben will, um weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. &lt;br /&gt;
Die Seherin ist die sechzig Jahre alte Rakel Dagursdottir, eine der ältesten Frauen, die jemals im Stamm der Geitrid gelebt hat. Ihre Schülerin ist die zwanzigjährige Waise Katla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Triviales=&lt;br /&gt;
Die Geitrid sind meist kleiner als andere Skarnländer. Durch das Bewegen in den Höhlen waren große Körpergrößen eher hinderlich.&lt;br /&gt;
Viele Wikinger, die von der Existenz der Geitrid wissen, belächeln eher ihr Leben mit den Jättegeit und betrachten sie als Wilde. Zudem sorgte die Zurückgezogenheit, in der die Geitrid leben, für viele Gerüchte über den Stamm. Manche zweifeln sogar ihre Existenz an, und sehen in den Geitrid Wesen aus Mythen und Sagen, während andere behaupten, es handele sich bei ihnen um Mischwesen, halb Ziege, halb Mensch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Skykungadler&amp;diff=11163</id>
		<title>Skykungadler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Skykungadler&amp;diff=11163"/>
		<updated>2015-10-15T09:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Triviales ausgearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Skykungadler (Himmelskönigadler) ist einer der häufigste Adlergattungen der [[Skarnen]].&lt;br /&gt;
== Aussehen und Name ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Größe und dem majestätischen Anblicks gilt der Skykungadler als der König der Adler und des Himmels. Er erreicht eine Körpergröße von 1,20m, eine Flügelspannweite von drei Metern und ein Gewicht zwischen 7-10 kg. Sein Schnabel hat eine hellgelbe Färbung und ist an der Spitze leicht nach unten gebogen. Sein Gefieder hat eine rot-braune Färbung, während der Kopf und der Brust-Bauch-Bereich weiß gefärbt sind.&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Der Skykungadler lebt in den Höhen der Skarnen und ist in vielen Gebirgsketten anzutreffen. Er baut seine Nester in Felsspalten.&lt;br /&gt;
Der Skykungadler ernährt sich vor allen von kleineren Nagern, wie z.B. dem [[Dvärgmunggen]] oder auch Schlangen. Besonders große Exemplare sollen auch schon junge Bergziegen, oder sogar kleine Kinder verschleppt haben, allerdings könnte es sich bei diesen Geschichten auch um Ammenmärchen handeln.&lt;br /&gt;
== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Zur Brutzeit im Frühling finden sich Paare zusammen, und bauen gemeinsam ein Nest in Felsspalten. Oftmals gehen der Brutzeit Kämpfe zwischen männlichen Adlern voraus, die in der Luft ausgetragen werden. Dabei verharken die Männchen ihre Klauen ineinander, und versuchen sich gegenseitig gegen die Hänge des Gebirges zu schleudern. Sie stoßen bei den Kämpfen oft laute Schreie aus, die auch aus großer Entfernung noch gehört werden können. Es kommt manchmal vor, dass eines der Männchen stirbt, vor allem wenn beide etwa gleichstark sind. Meistens zieht sich jedoch einer der Kontrahenten früh genug zurück, bevor es zum Äußersten kommt.&lt;br /&gt;
Anfang Sommer schlüpfen die Küken und werden in gemeinsamer Brutpflege aufgezogen, bis sie am Anfang des Herbstes das Nest verlassen.&lt;br /&gt;
== Triviales ==&lt;br /&gt;
Der Skykungadler und der [[Svartgeier]] konkurrieren üblicherweise um gleichartige Nistplätze, weswegen es kurz vor und zu Beginn der Brutperiode oft zu erbitterten, und blutigen Auseinandersetzungen kommen kann. Diese natürliche Feindschaft hat auch Einzug in das mythologische Denken der Skarnländer gehalten. Da der Svartgeier als Todesbringer gedeutet wird, wurde der Skykungadler sein Gegenpart und wird seither, als die Verkörperung des Lebens betrachtet, vor der es zwar angebracht ist Respekt zuhaben, die im allgemeinen jedoch ein gutes Omen ist. Daher ist es ein Ritual, dass in der Nähe von Nistplätzen des Skykungadlers Opfergaben abgelegt werden, wenn man im Gebirge unterwegs ist, um sich die Gunst der Skykungadler für die Reise zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skykungadler kann auch zur Jagd eingesetzt werden, allerdings steht nur dem höchsten Jarl von Skarnland das Recht zu, einen Adler zur Jagd zu benutzen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Vrede&amp;diff=11159</id>
		<title>Vrede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Vrede&amp;diff=11159"/>
		<updated>2015-10-15T07:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vrede ==&lt;br /&gt;
Vrede ist der Name eines Drachen, der in den Legendenerzählungen der Stämme des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] vorkommt. &lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Als Borne Skarnland aus dem Festland heraus riss und ins Meer warf, erwachte ein großer schwarzer Drache, der in der Erde des Landes geschlafen hatte. Sein Name lautete Vrede. Wütend über die Störung seines Schlafes, griff er Borne an und ein Kampf entbrannte, den Borne für sich entscheiden konnte. Vrede floh in den Himmel, verblieb jedoch in der Nähe von Skarnland, da es ihn zurück in seine Höhlen zog.&lt;br /&gt;
Über die Zeit seines Schlafes war er träge geworden und die Geschicke der Welt interessierten Vrede nicht mehr. Als Niemand darauf achtete, schlich Vrede zurück ins Gebirge, doch aus Furcht vor der Kraft Bornes wagte er sich nicht von den höchsten Gipfeln herunter und versteckte sich dort in den Wolken. Selbst nach Bornes Tod, wagte er sich, aus Ehrfurcht vor den Skarnländern, nicht hervor und so sitzt er der Legende nach noch heute auf dem höchsten Gipfel des Gråtakel.&lt;br /&gt;
Sein immerwährender Groll führt dazu, dass er immer wieder in Raserei verfällt. Sein Brüllen dringt dann auch in den tieferen Tälern durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt. &lt;br /&gt;
=== Herkunft und Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Die Legenden des Drachen dienten den Skarnländern als Erklärungen für die ausgedehnten Höhlensysteme des Gråtakel, welche bis heute nicht besonders gut erforscht wurden, sowie als Warnung vor vielen Gefahren des Gebirges. Darunter fallen unter anderem Steinschläge, Stürme, peitschende Winde oder Lawinen, die alle als mögliche Folgen von Vredes Raserei angesehen werden. Außerdem ist ein rasender Drache angsteinflößend genug, um Kinder davon abzuhalten, bei gefährlichem Wetter in den Bergen herum zu wandern. &lt;br /&gt;
Beispielsweise soll Vrede bei schlechter Sicht auf den Gipfeln der Berge sitzen und die einheimischen Stämme warnen davor, dann durchs Gebirge zu wandern. Seine Wut darüber, seinem ehemaligen Heim so nah zu sein, soll Vrede derart rasend machen, dass er immer wieder Geröll von den Hängen reißt, und in die Täler hinab wirft. Sein Heulen dringt dann durch die Schluchten der Berge.&lt;br /&gt;
Bei gutem Wetter flieht Vrede der Legende nach von den Gipfeln, um nicht gesehen zu werden und kreist so hoch wie möglich über der Insel. &lt;br /&gt;
Erst später wurden die Details um den Kampf mit Borne und die daraus resultierenden Konsequenzen zu den Legenden hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschrieben wird Vrede als schwarzer Drache. Er soll sich mit seinen scharfen Krallen in die Erde eingegraben haben, wo er ein weitläufiges Tunnelsystem anlegte. Sein Kopf sieht aus, wie der einer Echse mit rotglühenden Augen und seine Schuppen schützen ihn sowohl gegen Hitze als auch gegen eisige Kälte. Er besitzt zwei Vorderfüße und zwei Hinterfüße, einen lange schuppigen Schwanz und zwei weite Schwingen, mit denen er bis zu zwei Tage über den Himmel gleiten kann, ohne ein einziges Mal mit den Flügeln zu schlagen.&lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Vor dem Haupthaus der [[Geitrid]] ziert ein Drachenkopf eine Art Totem, dass Vrede darstellen soll. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=11077</id>
		<title>Snøkatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=11077"/>
		<updated>2015-10-14T20:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Verlinkungen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snøkatt ==&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ''[Snökatt]'' (Schneekatze), ist der einzige Fleischfresser im Bereich des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]], der sich über die Zeit in der unwirklichen Höhe beweisen konnte. Sie ist ein herausragender Kletterer, der selbst steilste oder spiegelglatte Hänge erklimmen kann.&lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Name der Snøkatt leitet sich aus ihrem Lebensraum des Gebirges und ihrer weißen Fellfarbe ab. Die Katze erreicht etwa eine Schulterhöhe von 75cm, ist etwa 70kg schwer und zeichnet sich durch ihren muskulösen, länglichen Körperbau aus. Sie erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 100 bis 150cm Länge zu der noch ein etwa ebenso langer, buschiger Schwanz hinzu kommt. Letzterer wird als Gegengewicht beim Klettern benötigt. Typischerweise sind die Augen der Snøkatt blau.&lt;br /&gt;
Im Winter ist das Fell der Snøkatt am ganzen Körper weiß gefärbt, mit Ausnahme der Schwanzspitze, und der Ohren. Diese Bereiche sind schwarz. Zu Beginn des Frühlings, entwickeln sich schwarze und graue Punkte auf ihrem Körper, die mit Beginn des Herbstes wieder verblassen.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Die Snøkatt lebt dicht bei den [[Jättegeit]] und den [[Dvärgmunggen]], ihrer bevorzugten Beute. Daher folgt die Snøkatt den Herden innerhalb ihres Revieres. Einen festen Bau suchen sich nur die Weibchen wenn sie kurz davor sind, Junge zu werfen.&lt;br /&gt;
=== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ist ein Einzelgänger. Während die Weibchen ein sehr festes Jagdrevier haben, in dem sie sich bewegen, durchstreifen Männchen ein Gebiet, das die Reviere von bis zu vier Weibchen umfasst. Dabei sind Zusammentreffen außerhalb der Paarungszeit tendenziell eher von Konflikten geprägt. Wenn zwei Männchen aufeinander treffen, kann es durchaus dazu kommen, dass bis zum Tod gekämpft wird, obwohl der Unterlegene meist vorher die Flucht ergreift. Lediglich jüngere Männchen werden regelmäßig in Zweier- oder Dreiergruppen angetroffen.&lt;br /&gt;
Nur während der Paarungszeit verbringen Männchen und Weibchen längerfristig Zeit miteinander und paaren sich mehrmals innerhalb weniger Tage. Nach dieser Zeit zieht das Männchen weiter. Das Weibchen beginnt dann vermehrt zu jagen, um Reserven für die ersten Wochen nach der Niederkunft anzuhäufen, in denen sie die Jungen in ihrem Bau säugt. Als Zuflucht werden natürliche Höhlen oder Felsspalten genutzt. Nach einer Tragzeit von etwa drei Monaten bringt das Weibchen je nach Ernährungszustand ein bis drei Jungtiere zur Welt, in Ausnahmefällen auch mehr. Im Schnitt überleben jedoch nur ein bis zwei davon den ersten Winter. Die Mutter säugt die Jungtiere, bis der Hunger sie wieder zur Jagd treibt und sie die Jungtiere das erste Mal alleine lässt. Wenn diese alt genug sind, folgen sie der Mutter auf die Jagd, um sich im Klettern und Jagen zu üben. Wenn die Jungtiere alt genug sind, müssen sie das Revier der Mutter verlassen, um ihren eigenen Lebensraum zu finden.&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Snøkatts sind scheue Tiere, und zeigen sich dem Menschen nur ausgesprochen selten. Zudem sind sie durch ihre Fellfarbe schwer zu entdecken. Daher gilt das Sichten einer Snøkatt in Skarnland als gutes Omen.&lt;br /&gt;
Angriffe auf Erwachsene kommen praktisch nie vor. Geschichten zufolge soll es in besonders harten Wintern jedoch zu Angriffen auf Kinder oder Alte gekommen sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=11076</id>
		<title>Gråtakel-Gebirge (Skarnen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=11076"/>
		<updated>2015-10-14T20:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Verlinkungen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gråtakel ==&lt;br /&gt;
Das Gråtakel ''[Grotachell]'' (Graues Gebirge), dessen zerklüftete und steile Hänge markant sind für diesen Teil des Gebirges, bildet den südöstlichen Abschnitt der [[Skarnen]]. Die höchsten Gipfel sind nur unwesentlich kleiner als der Krummdorn. Man gab den drei höchsten Bergen die Namen Himdörr ''[Himdörr]'' (Himmelstür), Skuggar ''[Sküggar]'' (Schatten) und Örne ''[Öhrnee]'' (Sternenbild des Adlers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschaffenheit und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wege führen zu den Gipfeln hinauf und ein Aufstieg ist beschwerlich und sehr gefährlich. Tiefe Schluchten wechseln sich mit Steilhängen und Gletschern ab. Selbst die tiefen Gebiete des Gebirges bieten nur den wenigsten Pflanzen eine Grundlage zum Wachsen. Die Landschaft wird daher von der [[Spitzdorn-Narle]] und dem [[Abendrotkraut]] geprägt. Durch die geringe Vegetation dominiert die gräuliche Färbung des Steins im gesamten Massiv, was ihm auch seinen Namen gab. Nur die Hochebenen werden im Sommer, zur Blütezeit, in das satte Rot des Abendrotkrauts getaucht.&lt;br /&gt;
Arm an Rohstoffen, bietet das Gråtakel nur wenig Anreiz zum Bergbau. Die einzigen Vorkommen bestehen aus Kupfer und Eisen, doch selbst diese sind so rar, dass es sich für die Vikinger dieser Region eher lohnt, ihren Bedarf durch Kaperfahrten zu decken, als Zeit und Arbeit in den Bergbau zu investieren. Gold und andere Edelmetalle kommen im Gråtakel nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensräume ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Orte die, neben Tieren, auch von Menschen als Lebensraum genutzt werden können. Nur die Plateaus im Ostteil der Gebirgskette werden von Menschen bewohnt, während es im Südosten eine hohe Anzahl an natürlichen Höhlen gibt, die sich tief in den Berg hinein schlängeln.&lt;br /&gt;
Obwohl die steilen Hänge des Gebirges die Umgebung zu einem unwirtlichen Ort machen, und die Skarnländer keine großen Bergbauer sind, gibt es selbst hier Tiere und Skarnländer, die sich trotz aller Widrigkeiten ein Stück Lebensraum erobern konnten. Darunter fallen der &lt;br /&gt;
[[Skykungadler]], die [[Snøkatt]], die [[Jättegeit]], der [[Svartgeier]], die [[Dvärgmunggen]] und der Vikingerstamm der [[Geitrid]] ''[Jeitrid]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Örtliche Legenden erzählen von dem Drachen [[Vrede]], der tief unter der Erde geschlafen hatte, bis Borne das Land ergriff und ins Meer setzte. Aufgeschreckt grub sich der Drache an die Oberfläche und floh nach einem Kampf in den Himmel. Man sagt, dass er noch heute auf den mächtigen Gipfeln der Berge thront, aber sich aus Ehrfurcht vor Bornes Erben nicht mehr hinab wagt. Sein wütendes Brüllen dringt dann auch in den tieferen Gefilden durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Dv%C3%A4rgmunggen&amp;diff=11074</id>
		<title>Dvärgmunggen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Dv%C3%A4rgmunggen&amp;diff=11074"/>
		<updated>2015-10-14T20:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Dvärgmunggen (Zwergmurmeltiere) des Gråtakel-Gebirge (Skarnen) sind die kleineren Verwandten der Munggen aus den flacheren Ebenen von Skarnland. == N…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Dvärgmunggen (Zwergmurmeltiere) des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] sind die kleineren Verwandten der Munggen aus den flacheren Ebenen von Skarnland.&lt;br /&gt;
== Name und Aussehen ==&lt;br /&gt;
Dvärgenmunggen werden etwa dreißig Zentimeter hoch und lang. Ihr Fell ist hellbraun. Ihre Krallen an ihren Füßen sind ausgezeichnet dazu geeignet, sich auch in härteres Material einzugraben. Vorne aus dem Maul schauen zwei Schneidezähne heraus, mit denen sie die Wurzeln unter der Erde abknabbern. Bei Gefahr stoßen die Tiere einen schrillen Pfeifton aus.&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Dvärgmunggen leben in der Erde unter den Plateaus des Gråtakel, wo sie ihre Höhlen graben. Ein solches Höhlensystem ist meist so groß wie das Plateau und beinhaltet verschiedene Kammern, die zur Jungenaufzucht und zur Nahrungslagerung dienen. Dort verbringen sie die meiste Zeit des Tages und kommen vor allem zur Mittagszeit heraus, wenn die Sonne am wärmsten ist, um zu fressen. Hauptsächlich ernähren sich Dvärgmunggen von den Blüten und Wurzeln des [[Abendrotkraut]].&lt;br /&gt;
== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Eine Kolonie von Dvärgmunggen besteht aus etwa neun Erwachsenen Tieren und ihrem Nachwuchs. Ein Weibchen bekommt im Frühling im Schnitt etwa sechs Jungtiere, von denen etwa die Hälfte das erste Jahr durch die vielen Fressfeinde nicht überleben. &lt;br /&gt;
Die Aufgaben in der Familie sind klar verteilt: während einzelne Tiere beispielsweise die Wache übernehmen kümmern sich die älteren Weibchen, zum Teil mit der Unterstützung von jüngeren, unerfahreneren Tieren, um den jüngsten Nachwuchs.&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Da die Höhlen nicht tief unter der Erde liegen, kommt es durchaus vor, dass Menschen in diese Einbrechen und dabei abstürzen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Skykungadler&amp;diff=11073</id>
		<title>Skykungadler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Skykungadler&amp;diff=11073"/>
		<updated>2015-10-14T20:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Skykungadler (Himmelskönigadler) ist einer der häufigste Adlergattungen der Skarnen. == Aussehen und Name == Aufgrund seiner Größe und dem majestä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Skykungadler (Himmelskönigadler) ist einer der häufigste Adlergattungen der [[Skarnen]].&lt;br /&gt;
== Aussehen und Name ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Größe und dem majestätischen Anblicks gilt der Skykungadler als der König der Adler und des Himmels. Er erreicht eine Körpergröße von 1,20m, eine Flügelspannweite von drei Metern und ein Gewicht zwischen 7-10 kg. Sein Schnabel hat eine hellgelbe Färbung und ist an der Spitze leicht nach unten gebogen. Sein Gefieder hat eine rot-braune Färbung, während der Kopf und der Brust-Bauch-Bereich weiß gefärbt sind.&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Der Skykungadler lebt in den Höhen der Skarnen und ist in vielen Gebirgsketten anzutreffen. Er baut seine Nester in Felsspalten.&lt;br /&gt;
Der Skykungadler ernährt sich vor allen von kleineren Nagern, wie z.B. dem [[Dvärgmunggen]] oder auch Schlangen. Besonders große Exemplare sollen auch schon junge Bergziegen, oder sogar kleine Kinder verschleppt haben, allerdings könnte es sich bei diesen Geschichten auch um Ammenmärchen handeln.&lt;br /&gt;
== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Zur Brutzeit im Frühling finden sich Paare zusammen, und bauen gemeinsam ein Nest in Felsspalten. Oftmals gehen der Brutzeit Kämpfe zwischen männlichen Adlern voraus, die in der Luft ausgetragen werden. Dabei verharken die Männchen ihre Klauen ineinander, und versuchen sich gegenseitig gegen die Hänge des Gebirges zu schleudern. Sie stoßen bei den Kämpfen oft laute Schreie aus, die auch aus großer Entfernung noch gehört werden können. Es kommt manchmal vor, dass eines der Männchen stirbt, vor allem wenn beide etwa gleichstark sind. Meistens zieht sich jedoch einer der Kontrahenten früh genug zurück, bevor es zum Äußersten kommt.&lt;br /&gt;
Anfang Sommer schlüpfen die Küken und werden in gemeinsamer Brutpflege aufgezogen, bis sie am Anfang des Herbstes das Nest verlassen.&lt;br /&gt;
== Triviales ==&lt;br /&gt;
Der Skykungadler und der [[Svartgeier]] konkurrieren üblicherweise um gleichartige Nistplätze, weswegen es kurz vor und zu Beginn der Brutperiode oft zu erbitterten, und blutigen Auseinandersetzungen kommen kann. Daher gilt der Skykungadler als mythologische Verkörperung des Lebens, im Gegensatz zum Svartgeier, der als Todesbringer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skykungadler kann auch zur Jagd eingesetzt werden, allerdings steht nur dem höchsten Jarl von Skarnland das Recht zu, einen Adler zur Jagd zu benutzen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Svartgeier&amp;diff=11072</id>
		<title>Svartgeier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Svartgeier&amp;diff=11072"/>
		<updated>2015-10-14T20:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Svartgeier (Schwarzgeier) ist einer der am weitesten verbreiteten Aasfresser der Skarnen. == Aussehen und Name == Der Name des Geiers leitet sich von s…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Svartgeier (Schwarzgeier) ist einer der am weitesten verbreiteten Aasfresser der [[Skarnen]].&lt;br /&gt;
== Aussehen und Name ==&lt;br /&gt;
Der Name des Geiers leitet sich von seinem pechschwarzen Federn her. Anders als andere Geier hat der Svartgeier keinen nackten Hals, sondern auch einen befiederten Kopf. Sein orangener, nach unten geschwungener Schnabel und die gleichfarbigen Krallen, heben sich optisch deutlich von dem schwarzen Gefieder ab. Seine Augen haben eine weiße Färbung. Die Flügelspannweite des Geiers beträgt etwa zweieinhalb Meter, erreicht eine Körpergröße von einem Meter und ein Gewicht zwischen 4-6 kg. &lt;br /&gt;
== Lebensraum und Nahrung ==&lt;br /&gt;
Sein Nest baut der Geier in Felsspalten weit über dem Boden um sich gegen Raubtiere zu schützen. Deswegen ist er vor allen in den Skarnen und hier vermehrt in der Gebirgskette des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] beheimatet. Oftmals macht ihm der [[Skykungadler]] seine Brutplätze streitig, wenn sich jedoch eine Kolonie von Svartgeiern gebildet hat, wagen sich selbst die Adler nicht mehr in ihre Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nahrung setzt sich aus den Kadavern der Tiere zusammen, die im Gebirge verenden. Ein Svartgeier kann stundenlang über den Gipfeln gleiten. Er hat eine bemerkenswerte Sehkraft, sowie einen, besonders für Vögel, hervorragenden Geruchssinn, wodurch er Kadaver bereits aus großer Entfernung wahrnehmen kann. Wenn ein Geier einen besonders großen Kadaver gefunden hat, ruft er die anderen Vögel seiner Kolonie herbei und die hochrangigsten Geier dürfen als erste fressen.&lt;br /&gt;
Außerdem haben die Svartgeier eine Technik entwickelt Knochen aufzuspalten. Sie lassen die Knochen aus großer Höhe auf einen Stein fallen, um sie in mundgerechte Stücke zu zerzteilen. Diese werden dann abgeschluckt und von der besonders ätzenden Magensäure des Geiers zersetzt. Alchimisten bezahlen zum Teil gutes Geld für die Leiche eines Svartgeiers, da die Säure vielseitig einsetzbar ist, sowohl als Waffe, als auch als Reagenz.&lt;br /&gt;
== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Svartgeier leben in Pärchen, die sich mit anderen Paaren zu größeren Kolonien zusammen schließen und ihre Nester in unmittelbarer Umgebung bauen. Ungewöhnlich sozial, verbringen die Geier ihr Leben in dieser Kolonie, in der eine strikte Hierarchie herrscht. Die älteren Paare führen die Kolonie an, sowohl bei der Nahrungssuche, als auch bei der Verteidigung der Kolonie.&lt;br /&gt;
Gerade in der Brutzeit und nachdem die Küken geschlüpft sind, ist es ratsam um diese Kolonien einen Umweg zu machen, da die Geier aggressiv ihr Revier verteidigen und selbst Menschen angreifen. Die Geier brüten im späten Frühling und die Küken schlüpfen nach drei Wochen. Die ersten Flugversuche machen sie in der Mitte des Sommers, bevor sie im Spätsommer das Nest der Eltern verlassen, aber trotzdem in ihrer Nähe überwintern. Im Frühling suchen sich die Geier einen Partner, mit dem sie dann in eine Kolonie ziehen oder eine Neue gründen.&lt;br /&gt;
== Triviales ==&lt;br /&gt;
Auf Grund ihres Gefieders an Kopf und Hals ist der Svartgeier der einzige Geier, der nach dem Fressen gelernt hat eine Wasserquelle aufzusuchen, um sich zu putzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Aggressivität und ihre beeindruckende Gestalt ranken sich viele Geschichten darum, dass die Geier jagt auf Menschen machen, obwohl sie reine Aasfresser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gelten sie als böses Omen, und Vorboten des Todes und wenn man einem Svartgeier begegnet, wird geraten den Blick abzuwenden und sich zu beeilen von ihm weg zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wer den Blick des Svartgeiers auf sich spürt, wird bald vom Tod geholt. &lt;br /&gt;
(Sprichtwort der Skarnländer)''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=11067</id>
		<title>Jättegeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=11067"/>
		<updated>2015-10-14T20:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Details zum Aussehen und Gruppenstruktur hinzugefügt, Verlinkungen verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ziegen des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] haben sich an die schwierige Umgebung des Gebirges angepasst. Durch ihre herausragenden Kletterfähigkeiten und ihr warmes Fell sind sie perfekt ausgestattet, um in der rauen Welt zurecht zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Name und Aussehen=&lt;br /&gt;
Die Jättegeit ''[Jättejeit]'' (Riesenziege) sind die großen Vertreter der Wildziegen des Skarnlands. Sie hat ein Stockmaß von 1,00m bis 1,20m, lange, weiße Wolle, wodurch sie äußerlich ein wenig wie ein Schaf aussieht, einen sehr kurzen, wolligen Schwanz und hell braune Hufe. Die Böcke der Herde haben nach hinten gebogene, sich windende Hörnern, deren Größe vom Alter des Tieres abhängig ist. Die Böcke sind zudem größer als die Weibchen.&lt;br /&gt;
=Lebensgebiet=&lt;br /&gt;
Die Jättegeit leben in den Höhen des Gråtakel. Durch ihre Kletterfähigkeiten können sie selbst die schwierigsten Plateaus erreichen, wo das [[Abendrotkraut]] wächst, ihre Hauptnahrungsquelle. Durch ihre warme Wolle können sie zu dem selbst im Winter hoch oben überleben.&lt;br /&gt;
=Gruppenstruktur und Fortpflanzung=&lt;br /&gt;
Eine Herde besteht aus bis zu zwanzig Tieren, die üblicherweise von einem oder zwei Böcken geführt werden. Diese verteidigen die Herde gegen andere Böcke, jedoch auch gegen Angreifer, wie Snøkatts. Selbst im schwierigen Gelände können sie genug Schwung holen, um mit ihren Hörnern Knochen zu zertrümmern. Während der Paarungszeit, darf der stärkste Bock sich mit den Weibchen paaren. Im Frühjahr bringen die Weibchen ein, manchmal zwei Jungtiere zur Welt, die bereits nach einer Stunde mit der Herde mitlaufen können. &lt;br /&gt;
=Triviales=&lt;br /&gt;
Neben den wilden Jättegeit, gibt es noch die domestizierten Ziegen, die vom Volk der [[Geitrid]] gezüchtet werden.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=11019</id>
		<title>Geitrid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=11019"/>
		<updated>2015-10-14T19:29:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Namen von Personen verändert, Ideen weiter ausformuliert, Höhlen Namen gegeben, Bereich &amp;quot;Öffentliche Bereiche...&amp;quot; erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geitrid [Jeitrid] sind ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des [[Gråtakel-Gebirges (Skarnen)]] lebt. Der Stamm lebt vor allem von ihrer Ziegenzucht und derer Produkte. Außerdem nutzen die Geitrid die Ziegen als Reit- und Lastentieren. Angeführt wird der Stamm zurzeit von Jarl Björn Isaacson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Entwicklung des Stammes=&lt;br /&gt;
Den Legenden nach entstand der Stamm der Geitrid durch eine Auseinandersetzung. Es gab in einem Dorf nahe des Gråtakel einen Streit über die Nachfolge des Jarls. Zwei Brüder stritten um die Position und der Rat konnte sich nicht zwischen ihnen entscheiden. Nun wurde dem älteren Bruder von einem Krieger zugetragen, dass der Rat sich für seinen jüngeren Bruder entschieden hatte. Wütend über diese Entscheidung, wollte der Ältere mit seinem Bruder reden, doch als er in sein Haus kam, fand er diesen, zusammen mit seiner Familie, ermordet vor. Das Dorf war bereits allarmiert und der Ältere musste erkennen, dass der Krieger für einen anderen Jarl gearbeitet hatte, der sich das Dorf einverleiben wollte. Da ihm jedoch die Beweise fehlten, floh er mit jenen, die ihm treu ergeben waren, aus dem Dorf und hinauf in die Berge. &lt;br /&gt;
Mit nur wenigen Vorräten stiegen sie hinauf. Der Herbst war in diesem Jahr unerbittlich und der Ältere wusste, dass er bald für die Kinder und Alten einen Unterschlupf finden musste. Die Nacht dämmerte bereits, als er auf einmal in der Nähe eine Herde der [[Jättegeit]] ausmachen konnte, die zum Berg liefen. Da die Tiere Nahrung versprachen folgte der Ältere ihnen mit seinen Spähern. Zu ihrer Verwunderung, verschwanden die Tiere auf einmal am Berg und erst als die Späher die Umgebung genauer ausgekundschaftet hatten, fanden sie den Eingang einer Höhle. Sie drangen weiter in den Berg ein und mussten feststellen, dass es sich die Höhle nach einem kleinen Gang nach hinten immer weiter verbreiterte. Weitere Gänge gingen von den Höhlen ab. Die Ziegen hatten sich in einer der größeren Höhlen versammelt, um die Nacht zu überstehen, da sie hier vor den scharfen Winden des Gebirges geschützt waren.&lt;br /&gt;
Kurz entschlossen ließ der ältere Bruder alle seines Stammes in die Höhlen bringen, wo sie endlich geschützt waren. Da ihnen die Jättegeit das Leben gerettet hatten, ließen die Wikinger sie in Frieden und teilten sich in der Nacht die Höhle gemeinsam. Am nächsten Morgen begannen die Wikinger die Höhlen zu erkunden und stellten fest, dass sie noch viel weiter in den Berg hinein gingen, als sie es vorher gedacht hatten. Der Jarlsson entschied in dem Moment, dass dies der Ort sein sollte, wo ihr Stamm bleiben würde. Sie schickten Jäger aus, die in der Umgebung auf weitere Herden der Jättegeit trafen und daher die Versorgung sichern konnten. Nach und nach baute sich der Stamm in den Höhlen ihr neues Dorf auf und die Jättegeit wurden die Grundlage des Lebens dieses Stammes. Sie wurden Nahrungsquelle, Kleidungslieferant, Reit- und Lastentier und Kriegsbegleiter.&lt;br /&gt;
Die Herde, die ihnen das Leben gerettet hatte, sollen der Legende nach die ersten gewesen sein, welche von den Geitrid gezähmt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaftsstruktur=&lt;br /&gt;
Angeführt wird der Stamm der Geitrid von dem amtierenden Jarl und seiner Familie. Unterstützt wird der Jarl vom Rat der Ältesten und der Seherin, die auch für die Rituale verantwortlich ist. Danach haben die Krieger das höchste Ansehen in der Gesellschaft, wobei die Reiter mit ihren Kriegsziegen einen besonderen Status unter den Kriegern inne haben. Die Ziegenzüchter sind die angesehensten Menschen unter der nichtkämpfenden Bevölkerung. Danach kommen die Jäger und Handwerker, gefolgt von den Frauen und Kindern. Insgesamt umfasst der Stamm etwa 500 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Höhlensystem=&lt;br /&gt;
Tief in den Berg hinein schlängelt sich ein großes Höhlensystem, dass von dem Stamm der Geitrid als Lebensraum genutzt wird. Geschützt vor den Elementen können sie hier die schweren Winter des Gebirges überstehen. Neben vielen kleineren Höhlen, die mit Gängen verbunden sind und als Wohnräume dienen, gibt es vier große Höhlen. Die drei kleineren davon stehen zur Zucht der Jättegeit zur Verfügung. Die Stridgrotta (Kampfhöhle) dient zur Zucht der Kriegsjättegeit, während die Bløgrotta (Blauegrotte) und die Uddehøla (kleine Höhle) zur Zucht der Milchjättegeit dienen. Die größte Höhle, Storlekhøla (große Höhle), in der ein See liegt,  dient als Versammlungs- und Ritualsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Öffentliche Gebäude und wichtige Plätze=&lt;br /&gt;
Während die Wohnhäuser in die kleineren Höhlennischen des Systems eingearbeitet sind, gibt es auch eine zentrale Höhle, die wesentlich größer ist, als die anderen Höhlen. Dort hat sich seit der Entstehung der Höhlen ein unterirdischer See gebildet, dessen Mittelpunkt ein kleiner Fels bildet, der aus dem Wasser ragt. Dieser Fels ist für die Geitrid eine heilige Kultstätte. Dort bitten die Seherin und die Ältesten um die Gunst des Berges, um die Wintermonate zu überstehen. Dabei wird eine der stärksten Jungziegen geopfert. Im Anschluss verspeißt der Jarl bei einer großen Feier das Herz der Ziege, und die Seherin das Gehirn. Der Rest des Fleisches wird schließlich an das Volk verteilt. Auf dem See beten die Vertreter des Stammes auch zu Alpha.&lt;br /&gt;
Neben dem See befindet sich das Versammlungshaus, das größte Haus des Stammes, wo alle wichtigen Entscheidungen durch den Jarl und den Rat der Ältesten getroffen werden. Hier werden auch die großen Feste gefeiert und am Ende des Sommers findet hier der große Jättegeitmarkt statt.&lt;br /&gt;
Ein Gang des Höhlensystems führt hinauf auf einen kleinen Vorsprung, der sich außerhalb des Berges befindet. Dort liegt die Totenkultstätte der Geitrid, die, da sie nicht nah am Wasser leben dazu übergegangen sind, ihre Toten auf der Plattform mit einem Feuerbegräbnis zu ehren. Auf dem Weg dort hoch, liegt das Haus der Seherin und ihrer Schülerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziegenzucht=&lt;br /&gt;
Die Ziegenzucht obliegt drei Familien die seit Generationen diese Aufgabe übernommen haben. Durch selektive Zucht über mehrere Generationen sind die gezähmten Jättegeit deutlich größer und stärker geworden, als ihre wilden Verwandten. Dadurch können sie problemlos auch große Lasten bewegen, oder Menschen in die Schlacht tragen. Schon sehr bald wurde die Zucht der Nutztiere und der Kriegstiere voneinander getrennt um die Züchtung zu verbessern.&lt;br /&gt;
Auch wenn nur von diesen Familien die Jättegeit gezüchtet werden, hat fast jeder Haushalt eine oder zwei Ziegen, welche den Alltag mit der Familie teilen. Sie sorgen dafür, dass Nahrung wie Milch und Käse in jedem Haus zur Verfügung stehen. Fleisch wird vom Fleischer hergestellt, da die Jättegeit sehr früh geschlachtet werden müssen, um zartes Fleisch zu bekommen. Alternativ werden auch Fleischprodukte von wilden Jättegeit angeboten, deren Fleisch jedoch dunkler ist, und geschmacklich Wild ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wichtige Persönlichkeiten=&lt;br /&gt;
Der aktuelle Jarl ist Björn Isaacson, der mit seiner Frau Eva zwei Kinder, Sòley und Brynjar, hat. Viele bemängeln an ihm, dass er zu vorsichtig ist und die Isolation des Stammes nicht weiter aufgeben will, um weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. &lt;br /&gt;
Die Seherin ist die sechzig Jahre alte Rakel Dagursdottir, eine der ältesten Frauen, die jemals im Stamm der Geitrid gelebt hat. Ihre Schülerin ist die zwanzigjährige Waise Katla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Triviales=&lt;br /&gt;
Die Geitrid sind meist kleiner als andere Skarnländer. Durch das Bewegen in den Höhlen waren große Körpergrößen eher hinderlich.&lt;br /&gt;
Viele Wikinger, die von der Existenz der Geitrid wissen, belächeln eher ihr Leben mit den Jättegeit und betrachten sie als Wilde. Zudem sorgte die Zurückgezogenheit, in der die Geitrid leben, für viele Gerüchte über den Stamm. Manche zweifeln sogar ihre Existenz an, und sehen in den Geitrid Wesen aus Mythen und Sagen, während andere behaupten, es handele sich bei ihnen um Mischwesen, halb Ziege, halb Mensch.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10884</id>
		<title>Geitrid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10884"/>
		<updated>2015-10-13T14:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: /* Geitrid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geitrid ==&lt;br /&gt;
Geitrid [Jeitrid] ist ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] lebt. Der Stamm lebt vor allem von ihrer Ziegenzucht und derer Produkte. Außerdem nutzen die Geitrid die Ziegen als Reit- und Lastentieren. Angeführt wird der Stamm zurzeit von Jarl Isaac Gunnerson.&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Stammes ===&lt;br /&gt;
Den Legenden nach entstand der Stamm der Geitrid durch eine Auseinandersetzung. Es gab in einem Dorf nahe des Gråtakel-Gebirges einen Streit über die Nachfolge des Jarls. Zwei Brüder stritten um die Position und der Rat konnte sich nicht zwischen ihnen entscheiden. Nun wurde dem älteren Bruder von einem Krieger zu getragen, dass der Rat sich für seinen jüngeren Bruder entschieden hatte. Wütend über diese Entscheidung, wollte der Ältere mit seinem Bruder reden, doch als er in sein Haus kam, fand er diesen, zusammen mit seiner Familie, ermordet vor. Das Dorf war bereits allarmiert und der Ältere musste erkennen, dass der Krieger für einen anderen Jarl gearbeitet hatte, der sich das Dorf einverleiben wollte. Da ihm jedoch die Beweise fehlten, floh er mit jenen, die ihm treu ergeben waren aus dem Dorf und hinauf in die Berge. &lt;br /&gt;
Mit nur wenigen Vorräten stiegen sie hinauf. Der Herbst war in diesem Jahr unerbittlich und der Ältere wusste, dass er bald für die Kinder und Alten einen Unterschlupf finden musste. Die Nacht dämmerte bereits, als er auf einmal in der Nähe eine Herde der [[Jättegeit]] ausmachen konnte, die zum Berg liefen. Da die Tiere Nahrung versprachen folgte der Ältere ihnen mit seinen Spähern. Zu ihrer Verwunderung, verschwanden die Tiere auf einmal am Berg und erst als die Späher die Umgebung genauer ausgekundschaftet hatten, fanden sie den Eingang einer Höhle. Sie drangen weiter in den Berg ein und mussten feststellen, dass es sich die Höhle nach einem kleinen Gang nach hinten immer weiter verbreiterte. Weitere Gänge gingen von den Höhlen ab. Die Ziegen hatten sich in einer der größeren Höhlen versammelt, um die Nacht zu überstehen, da sie hier vor den scharfen Winden des Gebirges geschützt waren. &lt;br /&gt;
Kurz entschlossen ließ der ältere Bruder alle seines Stammes in die Höhlen bringen, wo sie endlich geschützt waren. Da ihnen die Jättegeit das Leben gerettet hatten, ließen die Wikinger sie in Frieden und teilten sich in der Nacht die Höhle gemeinsam. Am nächsten Morgen begannen die Wikinger die Höhlen zu erkunden und stellten fest, dass sie noch viel weiter in den Berg hinein gingen, als sie es vorher gedacht hatten. Der Bruder entschied in dem Moment, dass dies der Ort sein sollte, wo ihr Stamm bleiben sollte. Sie schickten Jäger aus, die in der Umgebung auf weitere Herden der Jättejeit trafen und daher die Versorgung sichern konnten. Nach und nach baute sich der Stamm in den Höhlen ihr neues Dorf auf und die Jättegeit wurden die Grundlage des Lebens dieses Stammes. Sie wurden Nahrungsquelle, Lastentier und Kriegsbegleiter.&lt;br /&gt;
Die Herde, die ihnen das Leben gerettet hatte, sollen die ersten gewesen sein, welche die Geitrid zähmten und zu ihren Lebensbegleitern wurden.&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Angeführt wird der Stamm der Geitrid von dem amtierenden Jarl und seiner Familie. Unterstützt wird der Jarl vom Rat der Ältesten und der Seherin, die auch für die Rituale verantwortlich ist. Danach haben die Krieger das höchste Ansehen in der Gesellschaft, wobei die Reiter mit ihren Kriegsziegen einen besonderen Status unter den Kriegern haben, gefolgt von den Ziegenzüchtern. Danach kommen die Jäger und Handwerker, gefolgt von den Frauen und Kindern. Insgesamt umfasst der Stamm etwa 320 Mitglieder.&lt;br /&gt;
=== Das Höhlensystem ===&lt;br /&gt;
Tief in den Berg hinein schlängelt sich ein großes Höhlensystem, dass von dem Stamm der Geitrid als Lebenswohnraum genutzt wird. Geschützt vor den Elementen können sie hier die schweren Winter des Gebirges überstehen. Neben vielen kleineren Höhlen, die mit Gängen verbunden sind, gibt es vier große Höhlen. Die drei kleineren stehen zur Zucht der Jättegeit zur Verfügung, während die größte Höhle, in der ein See liegt, als Versammlungs- und Ritualsort genutzt wird.&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Gebäude und wichtige Plätze ===&lt;br /&gt;
Während die Wohnhäuser in die kleineren Höhlennischen des Systems eingearbeitet sind, gibt es auch eine zentrale Höhle, die wesentlich größer ist, als die anderen Höhlen. Dort hat sich seit der Entstehung der Höhlen ein unterirdischer See gebildet, dessen Mittelpunkt ein kleiner Fels bildet, der aus dem Wasser ragt. Dieser Fels ist für die Geitrid eine heilige Kultstätte. Dort bitten die Seherin und die Ältesten um die Gunst des Berges, um die Wintermonate zu überstehen. Dabei wird eine der stärksten Jungziegen geopfert. An diesem Ort beten die Vertreter des Stammes auch zu Alpha. &lt;br /&gt;
Neben dem See befindet sich das Versammlungshaus, das größte Haus des Stammes, wo alle wichtigen Entscheidungen durch den Jarl und den Rat der Ältesten getroffen werden. Hier werden auch die großen Feste gefeiert und am Ende des Sommers findet hier der große Jättegeitmarkt statt.&lt;br /&gt;
Ein Gang des Höhlensystems führt hinauf auf einen kleinen Vorsprung, der sich außerhalb des Berges befindet. Dort liegt die Totenkultstätte der Geitrid, die, da sie nicht nah am Wasser leben dazu übergegangen sind, ihre Toten auf der Plattform mit einem Feuerbegräbnis zu ehren. Auf dem Weg dort hoch, liegt das Haus der Seherin und ihrer Schülerin. &lt;br /&gt;
=== Ziegenzucht ===&lt;br /&gt;
Die Ziegenzucht obliegt drei Familien die seit Generationen diese Aufgabe übernommen haben. Anders als ihre wilden Verwandten, sind die Jättegeit des Stammes größer und kräftiger, um Lasten und auch Menschen tragen zu können. Auch wenn nur von diesen Familien die Jättegeit gezüchtet werden, hat fast jeder Haushalt eine oder zwei Ziegen, welche den Alltag mit der Familie teilen. Sie sorgen dafür, dass Nahrung wie Milch und Käse in jedem Haus zur Verfügung stehen. Fleisch wird vom Fleischer hergestellt, da die Jättegeit sehr früh geschlachtet werden müssen, um zartes Fleisch zu bekommen. Alternativ werden auch Fleischprodukte von wilden Jättegeit angeboten.&lt;br /&gt;
=== Wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Jarl ist Isaac Gunnerson, der mit seiner Frau Eva zwei Kinder, Sòley und Brynjar, hat. Viele bemängeln an ihm, dass er zu vorsichtig ist und die Isolation des Stammes nicht weiter aufgeben will, um weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. &lt;br /&gt;
Die Seherin ist die sechzig Jahre alte Rakel Dagursdottir, eine der ältesten Frauen, die jemals im Stamm der Geitrid gelebt hat. Ihre Schülerin ist die zwanzigjährige Waise Katla.&lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Die Geitrid sind meist kleiner als der Durchschnitt. Durch das bewegen in den Höhlen waren große Körpergrößen eher hinderlich.&lt;br /&gt;
Die Wikinger, die von den Geitrid wissen, belächeln eher ihr Leben mit den Jättegeit. Zu dem führte die die Zurückgezogenheit für viele Gerüchte über den Stamm, bis hin dazu, dass es Wesen halb Ziege, halb Mensch gibt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10883</id>
		<title>Geitrid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10883"/>
		<updated>2015-10-13T14:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geitrid ==&lt;br /&gt;
Geitrid [Jeitrid] ist ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des [[Gråtakel-Gebirge (Skarn)]] lebt. Der Stamm lebt vor allem von ihrer Ziegenzucht und derer Produkte. Außerdem nutzen die Geitrid die Ziegen als Reit- und Lastentieren. Angeführt wird der Stamm zurzeit von Jarl Isaac Gunnerson.&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Stammes ===&lt;br /&gt;
Den Legenden nach entstand der Stamm der Geitrid durch eine Auseinandersetzung. Es gab in einem Dorf nahe des Gråtakel-Gebirges einen Streit über die Nachfolge des Jarls. Zwei Brüder stritten um die Position und der Rat konnte sich nicht zwischen ihnen entscheiden. Nun wurde dem älteren Bruder von einem Krieger zu getragen, dass der Rat sich für seinen jüngeren Bruder entschieden hatte. Wütend über diese Entscheidung, wollte der Ältere mit seinem Bruder reden, doch als er in sein Haus kam, fand er diesen, zusammen mit seiner Familie, ermordet vor. Das Dorf war bereits allarmiert und der Ältere musste erkennen, dass der Krieger für einen anderen Jarl gearbeitet hatte, der sich das Dorf einverleiben wollte. Da ihm jedoch die Beweise fehlten, floh er mit jenen, die ihm treu ergeben waren aus dem Dorf und hinauf in die Berge. &lt;br /&gt;
Mit nur wenigen Vorräten stiegen sie hinauf. Der Herbst war in diesem Jahr unerbittlich und der Ältere wusste, dass er bald für die Kinder und Alten einen Unterschlupf finden musste. Die Nacht dämmerte bereits, als er auf einmal in der Nähe eine Herde der [[Jättegeit]] ausmachen konnte, die zum Berg liefen. Da die Tiere Nahrung versprachen folgte der Ältere ihnen mit seinen Spähern. Zu ihrer Verwunderung, verschwanden die Tiere auf einmal am Berg und erst als die Späher die Umgebung genauer ausgekundschaftet hatten, fanden sie den Eingang einer Höhle. Sie drangen weiter in den Berg ein und mussten feststellen, dass es sich die Höhle nach einem kleinen Gang nach hinten immer weiter verbreiterte. Weitere Gänge gingen von den Höhlen ab. Die Ziegen hatten sich in einer der größeren Höhlen versammelt, um die Nacht zu überstehen, da sie hier vor den scharfen Winden des Gebirges geschützt waren. &lt;br /&gt;
Kurz entschlossen ließ der ältere Bruder alle seines Stammes in die Höhlen bringen, wo sie endlich geschützt waren. Da ihnen die Jättegeit das Leben gerettet hatten, ließen die Wikinger sie in Frieden und teilten sich in der Nacht die Höhle gemeinsam. Am nächsten Morgen begannen die Wikinger die Höhlen zu erkunden und stellten fest, dass sie noch viel weiter in den Berg hinein gingen, als sie es vorher gedacht hatten. Der Bruder entschied in dem Moment, dass dies der Ort sein sollte, wo ihr Stamm bleiben sollte. Sie schickten Jäger aus, die in der Umgebung auf weitere Herden der Jättejeit trafen und daher die Versorgung sichern konnten. Nach und nach baute sich der Stamm in den Höhlen ihr neues Dorf auf und die Jättegeit wurden die Grundlage des Lebens dieses Stammes. Sie wurden Nahrungsquelle, Lastentier und Kriegsbegleiter.&lt;br /&gt;
Die Herde, die ihnen das Leben gerettet hatte, sollen die ersten gewesen sein, welche die Geitrid zähmten und zu ihren Lebensbegleitern wurden.&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Angeführt wird der Stamm der Geitrid von dem amtierenden Jarl und seiner Familie. Unterstützt wird der Jarl vom Rat der Ältesten und der Seherin, die auch für die Rituale verantwortlich ist. Danach haben die Krieger das höchste Ansehen in der Gesellschaft, wobei die Reiter mit ihren Kriegsziegen einen besonderen Status unter den Kriegern haben, gefolgt von den Ziegenzüchtern. Danach kommen die Jäger und Handwerker, gefolgt von den Frauen und Kindern. Insgesamt umfasst der Stamm etwa 320 Mitglieder.&lt;br /&gt;
=== Das Höhlensystem ===&lt;br /&gt;
Tief in den Berg hinein schlängelt sich ein großes Höhlensystem, dass von dem Stamm der Geitrid als Lebenswohnraum genutzt wird. Geschützt vor den Elementen können sie hier die schweren Winter des Gebirges überstehen. Neben vielen kleineren Höhlen, die mit Gängen verbunden sind, gibt es vier große Höhlen. Die drei kleineren stehen zur Zucht der Jättegeit zur Verfügung, während die größte Höhle, in der ein See liegt, als Versammlungs- und Ritualsort genutzt wird.&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Gebäude und wichtige Plätze ===&lt;br /&gt;
Während die Wohnhäuser in die kleineren Höhlennischen des Systems eingearbeitet sind, gibt es auch eine zentrale Höhle, die wesentlich größer ist, als die anderen Höhlen. Dort hat sich seit der Entstehung der Höhlen ein unterirdischer See gebildet, dessen Mittelpunkt ein kleiner Fels bildet, der aus dem Wasser ragt. Dieser Fels ist für die Geitrid eine heilige Kultstätte. Dort bitten die Seherin und die Ältesten um die Gunst des Berges, um die Wintermonate zu überstehen. Dabei wird eine der stärksten Jungziegen geopfert. An diesem Ort beten die Vertreter des Stammes auch zu Alpha. &lt;br /&gt;
Neben dem See befindet sich das Versammlungshaus, das größte Haus des Stammes, wo alle wichtigen Entscheidungen durch den Jarl und den Rat der Ältesten getroffen werden. Hier werden auch die großen Feste gefeiert und am Ende des Sommers findet hier der große Jättegeitmarkt statt.&lt;br /&gt;
Ein Gang des Höhlensystems führt hinauf auf einen kleinen Vorsprung, der sich außerhalb des Berges befindet. Dort liegt die Totenkultstätte der Geitrid, die, da sie nicht nah am Wasser leben dazu übergegangen sind, ihre Toten auf der Plattform mit einem Feuerbegräbnis zu ehren. Auf dem Weg dort hoch, liegt das Haus der Seherin und ihrer Schülerin. &lt;br /&gt;
=== Ziegenzucht ===&lt;br /&gt;
Die Ziegenzucht obliegt drei Familien die seit Generationen diese Aufgabe übernommen haben. Anders als ihre wilden Verwandten, sind die Jättegeit des Stammes größer und kräftiger, um Lasten und auch Menschen tragen zu können. Auch wenn nur von diesen Familien die Jättegeit gezüchtet werden, hat fast jeder Haushalt eine oder zwei Ziegen, welche den Alltag mit der Familie teilen. Sie sorgen dafür, dass Nahrung wie Milch und Käse in jedem Haus zur Verfügung stehen. Fleisch wird vom Fleischer hergestellt, da die Jättegeit sehr früh geschlachtet werden müssen, um zartes Fleisch zu bekommen. Alternativ werden auch Fleischprodukte von wilden Jättegeit angeboten.&lt;br /&gt;
=== Wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Jarl ist Isaac Gunnerson, der mit seiner Frau Eva zwei Kinder, Sòley und Brynjar, hat. Viele bemängeln an ihm, dass er zu vorsichtig ist und die Isolation des Stammes nicht weiter aufgeben will, um weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. &lt;br /&gt;
Die Seherin ist die sechzig Jahre alte Rakel Dagursdottir, eine der ältesten Frauen, die jemals im Stamm der Geitrid gelebt hat. Ihre Schülerin ist die zwanzigjährige Waise Katla.&lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Die Geitrid sind meist kleiner als der Durchschnitt. Durch das bewegen in den Höhlen waren große Körpergrößen eher hinderlich.&lt;br /&gt;
Die Wikinger, die von den Geitrid wissen, belächeln eher ihr Leben mit den Jättegeit. Zu dem führte die die Zurückgezogenheit für viele Gerüchte über den Stamm, bis hin dazu, dass es Wesen halb Ziege, halb Mensch gibt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=10877</id>
		<title>Snøkatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=10877"/>
		<updated>2015-10-13T14:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snøkatt ==&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ''[Snökatt]'' (Schneekatze), ist der einzige Fleischfresser im Bereich des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]], der sich über die Zeit in der unwirklichen Höhe beweisen konnte. Sie ist ein herausragender Kletterer, der selbst steilste oder spiegelglatte Hänge erklimmen kann.&lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Name der Snøkatt leitet sich aus ihrem Lebensraum des Gebirges und ihrer weißen Fellfarbe ab. Die Katze erreicht etwa eine Schulterhöhe von 75cm, ist etwa 70kg schwer und zeichnet sich durch ihren muskulösen, länglichen Körperbau aus. Sie erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 100 bis 150cm Länge zu der noch ein etwa ebenso langer, buschiger Schwanz hinzu kommt. Letzterer wird als Gegengewicht beim Klettern benötigt. Typischerweise sind die Augen der Snøkatt blau.&lt;br /&gt;
Im Winter ist das Fell der Snøkatt am ganzen Körper weiß gefärbt, mit Ausnahme der Schwanzspitze, und der Ohren. Diese Bereiche sind schwarz. Zu Beginn des Frühlings, entwickeln sich schwarze und graue Punkte auf ihrem Körper, die mit Beginn des Herbstes wieder verblassen.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Die Snøkatt lebt dicht bei den [[Jättegeit]] und den Dvärgmunggen, ihrer bevorzugten Beute. Daher folgt die Snøkatt den Herden innerhalb ihres Revieres. Einen festen Bau suchen sich nur die Weibchen wenn sie kurz davor sind, Junge zu werfen.&lt;br /&gt;
=== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ist ein Einzelgänger. Während die Weibchen ein sehr festes Jagdrevier haben, in dem sie sich bewegen, durchstreifen Männchen ein Gebiet, das die Reviere von bis zu vier Weibchen umfasst. Dabei sind Zusammentreffen außerhalb der Paarungszeit tendenziell eher von Konflikten geprägt. Wenn zwei Männchen aufeinander treffen, kann es durchaus dazu kommen, dass bis zum Tod gekämpft wird, obwohl der Unterlegene meist vorher die Flucht ergreift. Lediglich jüngere Männchen werden regelmäßig in Zweier- oder Dreiergruppen angetroffen.&lt;br /&gt;
Nur während der Paarungszeit verbringen Männchen und Weibchen längerfristig Zeit miteinander und paaren sich mehrmals innerhalb weniger Tage. Nach dieser Zeit zieht das Männchen weiter. Das Weibchen beginnt dann vermehrt zu jagen, um Reserven für die ersten Wochen nach der Niederkunft anzuhäufen, in denen sie die Jungen in ihrem Bau säugt. Als Zuflucht werden natürliche Höhlen oder Felsspalten genutzt. Nach einer Tragzeit von etwa drei Monaten bringt das Weibchen je nach Ernährungszustand ein bis drei Jungtiere zur Welt, in Ausnahmefällen auch mehr. Im Schnitt überleben jedoch nur ein bis zwei davon den ersten Winter. Die Mutter säugt die Jungtiere, bis der Hunger sie wieder zur Jagd treibt und sie die Jungtiere das erste Mal alleine lässt. Wenn diese alt genug sind, folgen sie der Mutter auf die Jagd, um sich im Klettern und Jagen zu üben. Wenn die Jungtiere alt genug sind, müssen sie das Revier der Mutter verlassen, um ihren eigenen Lebensraum zu finden.&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Snøkatts sind scheue Tiere, und zeigen sich dem Menschen nur ausgesprochen selten. Zudem sind sie durch ihre Fellfarbe schwer zu entdecken. Daher gilt das Sichten einer Snøkatt in Skarnland als gutes Omen.&lt;br /&gt;
Angriffe auf Erwachsene kommen praktisch nie vor. Geschichten zufolge soll es in besonders harten Wintern jedoch zu Angriffen auf Kinder oder Alte gekommen sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=10874</id>
		<title>Jättegeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=10874"/>
		<updated>2015-10-13T14:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jättegeit == &lt;br /&gt;
Die Ziegen des Gråtakel haben sich an die schwierige Umgebung des Gebirges angepasst. Durch ihre herausragenden Kletterfähigkeiten und ihr warmes Fell sind sie perfekt ausgestattet, um in der rauen Welt zurecht zu kommen. &lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Die Jättegeit ''[Jättejeit]'' (Riesenziege) sind die großen Vertreter der Wildziegen des Skarnlands. Sie hat ein Stockmaß von 1,00m bis 1,20m, lange, weiße Wolle, einen sehr kurzen, wolligen Schwanz und hell braune Hufe. Die Böcke der Herde haben nach hinten gebogene, sich windende Hörnern, deren Größe vom Alter des Tieres abhängig ist. Die Böcke sind zu dem größer als die Weibchen.&lt;br /&gt;
=== Lebensgebiet ===&lt;br /&gt;
Die Jättegeit leben in den Höhen des [[Gråtakel-Gebirges (Skarnen)]]. Durch ihre Kletterfähigkeiten können sie selbst die schwierigsten Plateaus erreichen, wo das Abendrotkraut wächst, ihre Hauptnahrungsquelle. Durch ihre warme Wolle können sie zu dem selbst im Winter hoch oben überleben.&lt;br /&gt;
=== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Eine Herde besteht aus bis zu zwanzig Tieren, die üblicherweise von einem oder zwei Böcken geführt werden. Im Frühjahr bringen die Weibchen ein bis zwei Jungtiere zur Welt, die bereits nach einer Stunde mit der Herde mitlaufen können.  &lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Neben den wilden Jättegeit, gibt es noch die domestizierten Ziegen, die vom Volk der [[Geitrid]] gezüchtet werden.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10873</id>
		<title>Geitrid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10873"/>
		<updated>2015-10-13T14:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geitrid ==&lt;br /&gt;
Geitrid [Jeitrid] ist ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des [[Gråtakel-Gebirges (Skarn)]] lebt. Der Stamm lebt vor allem von ihrer Ziegenzucht und derer Produkte. Außerdem nutzen die Geitrid die Ziegen als Reit- und Lastentieren. Angeführt wird der Stamm zurzeit von Jarl Isaac Gunnerson.&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Stammes ===&lt;br /&gt;
Den Legenden nach entstand der Stamm der Geitrid durch eine Auseinandersetzung. Es gab in einem Dorf nahe des Gråtakel-Gebirges einen Streit über die Nachfolge des Jarls. Zwei Brüder stritten um die Position und der Rat konnte sich nicht zwischen ihnen entscheiden. Nun wurde dem älteren Bruder von einem Krieger zu getragen, dass der Rat sich für seinen jüngeren Bruder entschieden hatte. Wütend über diese Entscheidung, wollte der Ältere mit seinem Bruder reden, doch als er in sein Haus kam, fand er diesen, zusammen mit seiner Familie, ermordet vor. Das Dorf war bereits allarmiert und der Ältere musste erkennen, dass der Krieger für einen anderen Jarl gearbeitet hatte, der sich das Dorf einverleiben wollte. Da ihm jedoch die Beweise fehlten, floh er mit jenen, die ihm treu ergeben waren aus dem Dorf und hinauf in die Berge. &lt;br /&gt;
Mit nur wenigen Vorräten stiegen sie hinauf. Der Herbst war in diesem Jahr unerbittlich und der Ältere wusste, dass er bald für die Kinder und Alten einen Unterschlupf finden musste. Die Nacht dämmerte bereits, als er auf einmal in der Nähe eine Herde der [[Jättegeit]] ausmachen konnte, die zum Berg liefen. Da die Tiere Nahrung versprachen folgte der Ältere ihnen mit seinen Spähern. Zu ihrer Verwunderung, verschwanden die Tiere auf einmal am Berg und erst als die Späher die Umgebung genauer ausgekundschaftet hatten, fanden sie den Eingang einer Höhle. Sie drangen weiter in den Berg ein und mussten feststellen, dass es sich die Höhle nach einem kleinen Gang nach hinten immer weiter verbreiterte. Weitere Gänge gingen von den Höhlen ab. Die Ziegen hatten sich in einer der größeren Höhlen versammelt, um die Nacht zu überstehen, da sie hier vor den scharfen Winden des Gebirges geschützt waren. &lt;br /&gt;
Kurz entschlossen ließ der ältere Bruder alle seines Stammes in die Höhlen bringen, wo sie endlich geschützt waren. Da ihnen die Jättegeit das Leben gerettet hatten, ließen die Wikinger sie in Frieden und teilten sich in der Nacht die Höhle gemeinsam. Am nächsten Morgen begannen die Wikinger die Höhlen zu erkunden und stellten fest, dass sie noch viel weiter in den Berg hinein gingen, als sie es vorher gedacht hatten. Der Bruder entschied in dem Moment, dass dies der Ort sein sollte, wo ihr Stamm bleiben sollte. Sie schickten Jäger aus, die in der Umgebung auf weitere Herden der Jättejeit trafen und daher die Versorgung sichern konnten. Nach und nach baute sich der Stamm in den Höhlen ihr neues Dorf auf und die Jättegeit wurden die Grundlage des Lebens dieses Stammes. Sie wurden Nahrungsquelle, Lastentier und Kriegsbegleiter.&lt;br /&gt;
Die Herde, die ihnen das Leben gerettet hatte, sollen die ersten gewesen sein, welche die Geitrid zähmten und zu ihren Lebensbegleitern wurden.&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Angeführt wird der Stamm der Geitrid von dem amtierenden Jarl und seiner Familie. Unterstützt wird der Jarl vom Rat der Ältesten und der Seherin, die auch für die Rituale verantwortlich ist. Danach haben die Krieger das höchste Ansehen in der Gesellschaft, wobei die Reiter mit ihren Kriegsziegen einen besonderen Status unter den Kriegern haben, gefolgt von den Ziegenzüchtern. Danach kommen die Jäger und Handwerker, gefolgt von den Frauen und Kindern. Insgesamt umfasst der Stamm etwa 320 Mitglieder.&lt;br /&gt;
=== Das Höhlensystem ===&lt;br /&gt;
Tief in den Berg hinein schlängelt sich ein großes Höhlensystem, dass von dem Stamm der Geitrid als Lebenswohnraum genutzt wird. Geschützt vor den Elementen können sie hier die schweren Winter des Gebirges überstehen. Neben vielen kleineren Höhlen, die mit Gängen verbunden sind, gibt es vier große Höhlen. Die drei kleineren stehen zur Zucht der Jättegeit zur Verfügung, während die größte Höhle, in der ein See liegt, als Versammlungs- und Ritualsort genutzt wird.&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Gebäude und wichtige Plätze ===&lt;br /&gt;
Während die Wohnhäuser in die kleineren Höhlennischen des Systems eingearbeitet sind, gibt es auch eine zentrale Höhle, die wesentlich größer ist, als die anderen Höhlen. Dort hat sich seit der Entstehung der Höhlen ein unterirdischer See gebildet, dessen Mittelpunkt ein kleiner Fels bildet, der aus dem Wasser ragt. Dieser Fels ist für die Geitrid eine heilige Kultstätte. Dort bitten die Seherin und die Ältesten um die Gunst des Berges, um die Wintermonate zu überstehen. Dabei wird eine der stärksten Jungziegen geopfert. An diesem Ort beten die Vertreter des Stammes auch zu Alpha. &lt;br /&gt;
Neben dem See befindet sich das Versammlungshaus, das größte Haus des Stammes, wo alle wichtigen Entscheidungen durch den Jarl und den Rat der Ältesten getroffen werden. Hier werden auch die großen Feste gefeiert und am Ende des Sommers findet hier der große Jättegeitmarkt statt.&lt;br /&gt;
Ein Gang des Höhlensystems führt hinauf auf einen kleinen Vorsprung, der sich außerhalb des Berges befindet. Dort liegt die Totenkultstätte der Geitrid, die, da sie nicht nah am Wasser leben dazu übergegangen sind, ihre Toten auf der Plattform mit einem Feuerbegräbnis zu ehren. Auf dem Weg dort hoch, liegt das Haus der Seherin und ihrer Schülerin. &lt;br /&gt;
=== Ziegenzucht ===&lt;br /&gt;
Die Ziegenzucht obliegt drei Familien die seit Generationen diese Aufgabe übernommen haben. Anders als ihre wilden Verwandten, sind die Jättegeit des Stammes größer und kräftiger, um Lasten und auch Menschen tragen zu können. Auch wenn nur von diesen Familien die Jättegeit gezüchtet werden, hat fast jeder Haushalt eine oder zwei Ziegen, welche den Alltag mit der Familie teilen. Sie sorgen dafür, dass Nahrung wie Milch und Käse in jedem Haus zur Verfügung stehen. Fleisch wird vom Fleischer hergestellt, da die Jättegeit sehr früh geschlachtet werden müssen, um zartes Fleisch zu bekommen. Alternativ werden auch Fleischprodukte von wilden Jättegeit angeboten.&lt;br /&gt;
=== Wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Jarl ist Isaac Gunnerson, der mit seiner Frau Eva zwei Kinder, Sòley und Brynjar, hat. Viele bemängeln an ihm, dass er zu vorsichtig ist und die Isolation des Stammes nicht weiter aufgeben will, um weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. &lt;br /&gt;
Die Seherin ist die sechzig Jahre alte Rakel Dagursdottir, eine der ältesten Frauen, die jemals im Stamm der Geitrid gelebt hat. Ihre Schülerin ist die zwanzigjährige Waise Katla.&lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Die Geitrid sind meist kleiner als der Durchschnitt. Durch das bewegen in den Höhlen waren große Körpergrößen eher hinderlich.&lt;br /&gt;
Die Wikinger, die von den Geitrid wissen, belächeln eher ihr Leben mit den Jättegeit. Zu dem führte die die Zurückgezogenheit für viele Gerüchte über den Stamm, bis hin dazu, dass es Wesen halb Ziege, halb Mensch gibt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=10871</id>
		<title>Jättegeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=10871"/>
		<updated>2015-10-13T14:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jättegeit == &lt;br /&gt;
Die Ziegen des Gråtakel haben sich an die schwierige Umgebung des Gebirges angepasst. Durch ihre herausragenden Kletterfähigkeiten und ihr warmes Fell sind sie perfekt ausgestattet, um in der rauen Welt zurecht zu kommen. &lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Die Jättegeit ''[Jättejeit]'' (Riesenziege) sind die großen Vertreter der Wildziegen des Skarnlands. Sie hat ein Stockmaß von 1,00m bis 1,20m, lange, weiße Wolle, einen sehr kurzen, wolligen Schwanz und hell braune Hufe. Die Böcke der Herde haben nach hinten gebogene, sich windende Hörnern, deren Größe vom Alter des Tieres abhängig ist. Die Böcke sind zu dem größer als die Weibchen.&lt;br /&gt;
=== Lebensgebiet ===&lt;br /&gt;
Die Jättegeit leben in den Höhen des [[Gråtakel-Gebirges (Skarnen)]]. Durch ihre Kletterfähigkeiten können sie selbst die schwierigsten Plateaus erreichen, wo das Abendrotkraut wächst, ihre Hauptnahrungsquelle. Durch ihre warme Wolle können sie zu dem selbst im Winter hoch oben überleben.&lt;br /&gt;
=== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Eine Herde besteht aus bis zu zwanzig Tieren, die üblicherweise von einem oder zwei Böcken geführt werden. Im Frühjahr bringen die Weibchen ein bis zwei Jungtiere zur Welt, die bereits nach einer Stunde mit der Herde mitlaufen können. &lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Neben den wilden Jättegeit, gibt es noch die domestizierten Ziegen, die vom Volk der [[Geitrid]] gezüchtet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=10870</id>
		<title>Jättegeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=J%C3%A4ttegeit&amp;diff=10870"/>
		<updated>2015-10-13T14:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „== Jättegeit ==  Die Ziegen des Gråtakel haben sich an die schwierige Umgebung des Gebirges angepasst. Durch ihre herausragenden Kletterfähigkeiten und ihr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jättegeit == &lt;br /&gt;
Die Ziegen des Gråtakel haben sich an die schwierige Umgebung des Gebirges angepasst. Durch ihre herausragenden Kletterfähigkeiten und ihr warmes Fell sind sie perfekt ausgestattet, um in der rauen Welt zurecht zu kommen. &lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Die Jättegeit ''[Jättejeit]'' (Riesenziege) sind die großen Vertreter der Wildziegen des Skarnlands. Sie hat ein Stockmaß von 1,00m bis 1,20m, lange, weiße Wolle, einen sehr kurzen, wolligen Schwanz und hell braune Hufe. Die Böcke der Herde haben nach hinten gebogene, sich windende Hörnern, deren Größe vom Alter des Tieres abhängig ist. Die Böcke sind zu dem größer als die Weibchen.&lt;br /&gt;
=== Lebensgebiet ===&lt;br /&gt;
Die Jättegeit leben in den Höhen des [[Gråtakel-Gebirges (Skarnen)]]. Durch ihre Kletterfähigkeiten können sie selbst die schwierigsten Plateaus erreichen, wo das Abendrotkraut wächst, ihre Hauptnahrungsquelle. Durch ihre warme Wolle können sie zu dem selbst im Winter hoch oben überleben.&lt;br /&gt;
=== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Eine Herde besteht aus bis zu zwanzig Tieren, die üblicherweise von einem oder zwei Böcken geführt werden. Im Frühjahr bringen die Weibchen ein bis zwei Jungtiere zur Welt, die bereits nach einer Stunde mit der Herde mitlaufen können. &lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Neben den wilden Jättegeit, gibt es noch die domestizierten Ziegen, die vom Volk der Geitrid gezüchtet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10868</id>
		<title>Geitrid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Geitrid&amp;diff=10868"/>
		<updated>2015-10-13T14:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „== Geitrid == Geitrid [Jeitrid] ist ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des Gråtakel-Gebirges (Skarn) lebt. Der Stamm…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geitrid ==&lt;br /&gt;
Geitrid [Jeitrid] ist ein skarnländischer Stamm von Wikingern, welcher in den Höhlensystemen des [[Gråtakel-Gebirges (Skarn)]] lebt. Der Stamm lebt vor allem von ihrer Ziegenzucht und derer Produkte. Außerdem nutzen die Geitrid die Ziegen als Reit- und Lastentieren. Angeführt wird der Stamm zurzeit von Jarl Isaac Gunnerson.&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Stammes ===&lt;br /&gt;
Den Legenden nach entstand der Stamm der Geitrid durch eine Auseinandersetzung. Es gab in einem Dorf nahe des Gråtakel-Gebirges einen Streit über die Nachfolge des Jarls. Zwei Brüder stritten um die Position und der Rat konnte sich nicht zwischen ihnen entscheiden. Nun wurde dem älteren Bruder von einem Krieger zu getragen, dass der Rat sich für seinen jüngeren Bruder entschieden hatte. Wütend über diese Entscheidung, wollte der Ältere mit seinem Bruder reden, doch als er in sein Haus kam, fand er diesen, zusammen mit seiner Familie, ermordet vor. Das Dorf war bereits allarmiert und der Ältere musste erkennen, dass der Krieger für einen anderen Jarl gearbeitet hatte, der sich das Dorf einverleiben wollte. Da ihm jedoch die Beweise fehlten, floh er mit jenen, die ihm treu ergeben waren aus dem Dorf und hinauf in die Berge. &lt;br /&gt;
Mit nur wenigen Vorräten stiegen sie hinauf. Der Herbst war in diesem Jahr unerbittlich und der Ältere wusste, dass er bald für die Kinder und Alten einen Unterschlupf finden musste. Die Nacht dämmerte bereits, als er auf einmal in der Nähe eine Herde der [[Jättegeit]] ausmachen konnte, die zum Berg liefen. Da die Tiere Nahrung versprachen folgte der Ältere ihnen mit seinen Spähern. Zu ihrer Verwunderung, verschwanden die Tiere auf einmal am Berg und erst als die Späher die Umgebung genauer ausgekundschaftet hatten, fanden sie den Eingang einer Höhle. Sie drangen weiter in den Berg ein und mussten feststellen, dass es sich die Höhle nach einem kleinen Gang nach hinten immer weiter verbreiterte. Weitere Gänge gingen von den Höhlen ab. Die Ziegen hatten sich in einer der größeren Höhlen versammelt, um die Nacht zu überstehen, da sie hier vor den scharfen Winden des Gebirges geschützt waren. &lt;br /&gt;
Kurz entschlossen ließ der ältere Bruder alle seines Stammes in die Höhlen bringen, wo sie endlich geschützt waren. Da ihnen die Jättegeit das Leben gerettet hatten, ließen die Wikinger sie in Frieden und teilten sich in der Nacht die Höhle gemeinsam. Am nächsten Morgen begannen die Wikinger die Höhlen zu erkunden und stellten fest, dass sie noch viel weiter in den Berg hinein gingen, als sie es vorher gedacht hatten. Der Bruder entschied in dem Moment, dass dies der Ort sein sollte, wo ihr Stamm bleiben sollte. Sie schickten Jäger aus, die in der Umgebung auf weitere Herden der Jättejeit trafen und daher die Versorgung sichern konnten. Nach und nach baute sich der Stamm in den Höhlen ihr neues Dorf auf und die Jättegeit wurden die Grundlage des Lebens dieses Stammes. Sie wurden Nahrungsquelle, Lastentier und Kriegsbegleiter.&lt;br /&gt;
Die Herde, die ihnen das Leben gerettet hatte, sollen die ersten gewesen sein, welche die Geitrid zähmten und zu ihren Lebensbegleitern wurden.&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Angeführt wird der Stamm der Geitrid von dem amtierenden Jarl und seiner Familie. Unterstützt wird der Jarl vom Rat der Ältesten und der Seherin, die auch für die Rituale verantwortlich ist. Danach haben die Krieger das höchste Ansehen in der Gesellschaft, wobei die Reiter mit ihren Kriegsziegen einen besonderen Status unter den Kriegern haben, gefolgt von den Ziegenzüchtern. Danach kommen die Jäger und Handwerker, gefolgt von den Frauen und Kindern. Insgesamt umfasst der Stamm etwa 320 Mitglieder.&lt;br /&gt;
=== Das Höhlensystem ===&lt;br /&gt;
Tief in den Berg hinein schlängelt sich ein großes Höhlensystem, dass von dem Stamm der Geitrid als Lebenswohnraum genutzt wird. Geschützt vor den Elementen können sie hier die schweren Winter des Gebirges überstehen. Neben vielen kleineren Höhlen, die mit Gängen verbunden sind, gibt es vier große Höhlen. Die drei kleineren stehen zur Zucht der Jättegeit zur Verfügung, während die größte Höhle, in der ein See liegt, als Versammlungs- und Ritualsort genutzt wird.&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Gebäude und wichtige Plätze ===&lt;br /&gt;
Während die Wohnhäuser in die kleineren Höhlennischen des Systems eingearbeitet sind, gibt es auch eine zentrale Höhle, die wesentlich größer ist, als die anderen Höhlen. Dort hat sich seit der Entstehung der Höhlen ein unterirdischer See gebildet, dessen Mittelpunkt ein kleiner Fels bildet, der aus dem Wasser ragt. Dieser Fels ist für die Geitrid eine heilige Kultstätte. Dort bitten die Seherin und die Ältesten um die Gunst des Berges, um die Wintermonate zu überstehen. Dabei wird eine der stärksten Jungziegen geopfert. An diesem Ort beten die Vertreter des Stammes auch zu Alpha. &lt;br /&gt;
Neben dem See befindet sich das Versammlungshaus, das größte Haus des Stammes, wo alle wichtigen Entscheidungen durch den Jarl und den Rat der Ältesten getroffen werden. Hier werden auch die großen Feste gefeiert und am Ende des Sommers findet hier der große Jättegeitmarkt statt.&lt;br /&gt;
Ein Gang des Höhlensystems führt hinauf auf einen kleinen Vorsprung, der sich außerhalb des Berges befindet. Dort liegt die Totenkultstätte der Geitrid, die, da sie nicht nah am Wasser leben dazu übergegangen sind, ihre Toten auf der Plattform mit einem Feuerbegräbnis zu ehren. Auf dem Weg dort hoch, liegt das Haus der Seherin und ihrer Schülerin. &lt;br /&gt;
=== Ziegenzucht ===&lt;br /&gt;
Die Ziegenzucht obliegt drei Familien die seit Generationen diese Aufgabe übernommen haben. Anders als ihre wilden Verwandten, sind die Jättegeit des Stammes größer und kräftiger, um Lasten und auch Menschen tragen zu können. Auch wenn nur von diesen Familien die Jättegeit gezüchtet werden, hat fast jeder Haushalt eine oder zwei Ziegen, welche den Alltag mit der Familie teilen. Sie sorgen dafür, dass Nahrung wie Milch und Käse in jedem Haus zur Verfügung stehen. Fleisch wird vom Fleischer hergestellt, da die Jättegeit sehr früh geschlachtet werden müssen, um zartes Fleisch zu bekommen. Alternativ werden auch Fleischprodukte von wilden Jättegeit angeboten.&lt;br /&gt;
=== Wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Jarl ist Isaac Gunnerson, der mit seiner Frau Eva zwei Kinder, Sòley und Brynjar, hat. Viele bemängeln an ihm, dass er zu vorsichtig ist und die Isolation des Stammes nicht weiter aufgeben will, um weitere Handelsbeziehungen zu knüpfen. &lt;br /&gt;
Die Seherin ist die sechzig Jahre alte Rakel Dagursdottir, eine der ältesten Frauen, die jemals im Stamm der Geitrid gelebt hat. Ihre Schülerin ist die zwanzigjährige Waise Katla.&lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Die Geitrid sind meist kleiner als der Durchschnitt. Durch das bewegen in den Höhlen waren große Körpergrößen eher hinderlich.&lt;br /&gt;
Die Wikinger, die von den Geitrid wissen, belächeln eher ihr Leben mit den Jättegeit. Zu dem führte die die Zurückgezogenheit für viele Gerüchte über den Stamm, bis hin dazu, dass es Wesen halb Ziege, halb Mensch gibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10858</id>
		<title>Gråtakel-Gebirge (Skarnen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10858"/>
		<updated>2015-10-13T13:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gråtakel ==&lt;br /&gt;
Das Gråtakel ''[Grotachell]'' (Graues Gebirge), dessen zerklüftete und steile Hänge markant sind für diesen Teil des Gebirges, bildet den südöstlichen Abschnitt der [[Skarnen]]. Die höchsten Gipfel sind nur unwesentlich kleiner als der Krummdorn. Man gab den drei höchsten Bergen die Namen Himdörr ''[Himdörr]'' (Himmelstür), Skuggar ''[Sküggar]'' (Schatten) und Örne ''[Öhrnee]'' (Sternenbild des Adlers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschaffenheit und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wege führen zu den Gipfeln hinauf und ein Aufstieg ist beschwerlich und sehr gefährlich. Tiefe Schluchten wechseln sich mit Steilhängen und Gletschern ab. Selbst die tiefen Gebiete des Gebirges bieten nur den wenigsten Pflanzen eine Grundlage zum Wachsen. Die Landschaft wird daher von der [[Spitzdorn-Narle]] und dem [[Abendrotkraut]] geprägt. Durch die geringe Vegetation dominiert die gräuliche Färbung des Steins im gesamten Massiv, was ihm auch seinen Namen gab. Nur die Hochebenen werden im Sommer, zur Blütezeit, in das satte Rot des Abendrotkrauts getaucht.&lt;br /&gt;
Arm an Rohstoffen, bietet das Gråtakel nur wenig Anreiz zum Bergbau. Die einzigen Vorkommen bestehen aus Kupfer und Eisen, doch selbst diese sind so rar, dass es sich für die Vikinger dieser Region eher lohnt, ihren Bedarf durch Kaperfahrten zu decken, als Zeit und Arbeit in den Bergbau zu investieren. Gold und andere Edelmetalle kommen im Gråtakel nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensräume ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Orte die, neben Tieren, auch von Menschen als Lebensraum genutzt werden können. Nur die Plateaus im Ostteil der Gebirgskette werden von Menschen bewohnt, während es im Südosten eine hohe Anzahl an natürlichen Höhlen gibt, die sich tief in den Berg hinein schlängeln.&lt;br /&gt;
Obwohl die steilen Hänge des Gebirges die Umgebung zu einem unwirtlichen Ort machen, und die Skarnländer keine großen Bergbauer sind, gibt es selbst hier Tiere und Skarnländer, die sich trotz aller Widrigkeiten ein Stück Lebensraum erobern konnten. Darunter fallen der &lt;br /&gt;
Skykungadler, die [[Snøkatt]], die Jättegeit, der Svartgeier, die Dvärgmunggen und der Vikingerstamm der Geitrid ''[Jeitrid]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Örtliche Legenden erzählen von dem Drachen Vrede, der tief unter der Erde geschlafen hatte, bis Borne das Land ergriff und ins Meer setzte. Aufgeschreckt grub sich der Drache an die Oberfläche und floh nach einem Kampf in den Himmel. Man sagt, dass er noch heute auf den mächtigen Gipfeln der Berge thront, aber sich aus Ehrfurcht vor Bornes Erben nicht mehr hinab wagt. Sein wütendes Brüllen dringt dann auch in den tieferen Gefilden durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Vrede&amp;diff=10825</id>
		<title>Vrede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Vrede&amp;diff=10825"/>
		<updated>2015-10-11T20:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „== Vrede == Vrede ist der Name eines Drachen, der in den Legendenerzählungen der Stämme des Gråtakel-Gebirge (Skarnen) vorkommt.  === Die Legende von Vr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vrede ==&lt;br /&gt;
Vrede ist der Name eines Drachen, der in den Legendenerzählungen der Stämme des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] vorkommt. &lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Als Borne Skarnland aus dem Festland heraus riss und ins Meer warf, erwachte ein großer schwarzer Drache, der in der Erde des Landes geschlafen hatte. Sein Name lautete Vrede. Wütend über die Störung seines Schlafes, griff er Borne an und ein Kampf entbrannte, den Borne für sich entscheiden konnte. Vrede floh in den Himmel, verblieb jedoch in der Nähe von Skarnland, da es ihn zurück in seine Höhlen zog.&lt;br /&gt;
Über die Zeit seines Schlafes war er träge geworden und die Geschicke der Welt interessierten Vrede nicht mehr. Als Niemand darauf achtete, schlich Vrede zurück ins Gebirge, doch aus Furcht vor der Kraft Bornes wagte er sich nicht von den höchsten Gipfeln herunter und versteckte sich dort in den Wolken. Selbst nach Bornes Tod, wagte er sich, aus Ehrfurcht vor den Skarnländern, nicht hervor und so sitzt er der Legende nach noch heute auf dem höchsten Gipfel des Gråtakel.&lt;br /&gt;
Sein immerwährender Groll führt dazu, dass er immer wieder in Raserei verfällt. Sein Brüllen dringt dann auch in den tieferen Tälern durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt. &lt;br /&gt;
=== Herkunft und Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Die Legenden des Drachen dienten den Skarnländern als Erklärungen für die ausgedehnten Höhlensysteme des Gråtakel, welche bis heute nicht besonders gut erforscht wurden, sowie als Warnung vor vielen Gefahren des Gebirges. Darunter fallen unter anderem Steinschläge, Stürme, peitschende Winde oder Lawinen, die alle als mögliche Folgen von Vredes Raserei angesehen werden. Außerdem ist ein rasender Drache angsteinflößend genug, um Kinder davon abzuhalten, bei gefährlichem Wetter in den Bergen herum zu wandern. &lt;br /&gt;
Beispielsweise soll Vrede bei schlechter Sicht auf den Gipfeln der Berge sitzen und die einheimischen Stämme warnen davor, dann durchs Gebirge zu wandern. Seine Wut darüber, seinem ehemaligen Heim so nah zu sein, soll Vrede derart rasend machen, dass er immer wieder Geröll von den Hängen reißt, und in die Täler hinab wirft. Sein Heulen dringt dann durch die Schluchten der Berge.&lt;br /&gt;
Bei gutem Wetter flieht Vrede der Legende nach von den Gipfeln, um nicht gesehen zu werden und kreist so hoch wie möglich über der Insel. &lt;br /&gt;
Erst später wurden die Details um den Kampf mit Borne und die daraus resultierenden Konsequenzen zu den Legenden hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschrieben wird Vrede als schwarzer Drache. Er soll sich mit seinen scharfen Krallen in die Erde eingegraben haben, wo er ein weitläufiges Tunnelsystem anlegte. Sein Kopf sieht aus, wie der einer Echse mit rotglühenden Augen und seine Schuppen schützen ihn sowohl gegen Hitze als auch gegen eisige Kälte. Er besitzt zwei Vorderfüße und zwei Hinterfüße, einen lange schuppigen Schwanz und zwei weite Schwingen, mit denen er bis zu zwei Tage über den Himmel gleiten kann, ohne ein einziges Mal mit den Flügeln zu schlagen.&lt;br /&gt;
=== Triviales ===&lt;br /&gt;
Vor dem Haupthaus der Geitrid ziert ein Drachenkopf eine Art Totem, dass Vrede darstellen soll. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=10824</id>
		<title>Snøkatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Sn%C3%B8katt&amp;diff=10824"/>
		<updated>2015-10-11T20:04:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „== Snøkatt == Die Snøkatt ''[Snökatt]'' (Schneekatze), ist der einzige Fleischfresser im Bereich des Gråtakel-Gebirge (Skarnen), der sich über die Zei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snøkatt ==&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ''[Snökatt]'' (Schneekatze), ist der einzige Fleischfresser im Bereich des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]], der sich über die Zeit in der unwirklichen Höhe beweisen konnte. Sie ist ein herausragender Kletterer, der selbst steilste oder spiegelglatte Hänge erklimmen kann.&lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Name der Snøkatt leitet sich aus ihrem Lebensraum des Gebirges und ihrer weißen Fellfarbe ab. Die Katze erreicht etwa eine Schulterhöhe von 75cm, ist etwa 70kg schwer und zeichnet sich durch ihren muskulösen, länglichen Körperbau aus. Sie erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von etwa 100 bis 150cm Länge zu der noch ein etwa ebenso langer, buschiger Schwanz hinzu kommt. Letzterer wird als Gegengewicht beim Klettern benötigt. Typischerweise sind die Augen der Snøkatt blau.&lt;br /&gt;
Im Winter ist das Fell der Snøkatt am ganzen Körper weiß gefärbt, mit Ausnahme der Schwanzspitze, und der Ohren. Diese Bereiche sind schwarz. Zu Beginn des Frühlings, entwickeln sich schwarze und graue Punkte auf ihrem Körper, die mit Beginn des Herbstes wieder verblassen.&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Die Snøkatt lebt dicht bei den Jättegeit und den Dvärgmunggen, ihrer bevorzugten Beute. Daher folgt die Snøkatt den Herden innerhalb ihres Revieres. Einen festen Bau suchen sich nur die Weibchen wenn sie kurz davor sind, Junge zu werfen.&lt;br /&gt;
=== Gruppenstruktur und Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Snøkatt ist ein Einzelgänger. Während die Weibchen ein sehr festes Jagdrevier haben, in dem sie sich bewegen, durchstreifen Männchen ein Gebiet, das die Reviere von bis zu vier Weibchen umfasst. Dabei sind Zusammentreffen außerhalb der Paarungszeit tendenziell eher von Konflikten geprägt. Wenn zwei Männchen aufeinander treffen, kann es durchaus dazu kommen, dass bis zum Tod gekämpft wird, obwohl der Unterlegene meist vorher die Flucht ergreift. Lediglich jüngere Männchen werden regelmäßig in Zweier- oder Dreiergruppen angetroffen.&lt;br /&gt;
Nur während der Paarungszeit verbringen Männchen und Weibchen längerfristig Zeit miteinander und paaren sich mehrmals innerhalb weniger Tage. Nach dieser Zeit zieht das Männchen weiter. Das Weibchen beginnt dann vermehrt zu jagen, um Reserven für die ersten Wochen nach der Niederkunft anzuhäufen, in denen sie die Jungen in ihrem Bau säugt. Als Zuflucht werden natürliche Höhlen oder Felsspalten genutzt. Nach einer Tragzeit von etwa drei Monaten bringt das Weibchen je nach Ernährungszustand ein bis drei Jungtiere zur Welt, in Ausnahmefällen auch mehr. Im Schnitt überleben jedoch nur ein bis zwei davon den ersten Winter. Die Mutter säugt die Jungtiere, bis der Hunger sie wieder zur Jagd treibt und sie die Jungtiere das erste Mal alleine lässt. Wenn diese alt genug sind, folgen sie der Mutter auf die Jagd, um sich im Klettern und Jagen zu üben. Wenn die Jungtiere alt genug sind, müssen sie das Revier der Mutter verlassen, um ihren eigenen Lebensraum zu finden.&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Snøkatts sind scheue Tiere, und zeigen sich dem Menschen nur ausgesprochen selten. Zudem sind sie durch ihre Fellfarbe schwer zu entdecken. Daher gilt das Sichten einer Snøkatt in Skarnland als gutes Omen.&lt;br /&gt;
Angriffe auf Erwachsene kommen praktisch nie vor. Geschichten zufolge soll es in besonders harten Wintern schon zu Angriffen auf Kinder oder Alte gekommen sein.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10792</id>
		<title>Gråtakel-Gebirge (Skarnen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10792"/>
		<updated>2015-10-09T14:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gråtakel ==&lt;br /&gt;
Das Gråtakel ''[Grotachell]'' (Graues Gebirge), dessen zerklüftete und steile Hänge markant sind für diesen Teil des Gebirges, bildet den südöstlichen Abschnitt der [[Skarnen]]. Die höchsten Gipfel sind nur unwesentlich kleiner als der Krummdorn. Man gab den drei höchsten Bergen die Namen Himdörr ''[Himdörr]'' (Himmelstür), Skuggar ''[Sküggar]'' (Schatten) und Örne ''[Öhrnee]'' (Sternenbild des Adlers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschaffenheit und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wege führen zu den Gipfeln hinauf und ein Aufstieg ist beschwerlich und sehr gefährlich. Tiefe Schluchten wechseln sich mit Steilhängen und Gletschern ab. Selbst die tiefen Gebiete des Gebirges bieten nur den wenigsten Pflanzen eine Grundlage zum Wachsen. Die Landschaft wird daher von der [[Spitzdorn-Narle]] und dem [[Abendrotkraut]] geprägt. Durch die geringe Vegetation dominiert die gräuliche Färbung des Steins im gesamten Massiv, was ihm auch seinen Namen gab. Nur die Hochebenen werden im Sommer, zur Blütezeit, in das satte Rot des Abendrotkrauts getaucht.&lt;br /&gt;
Arm an Rohstoffen, bietet das Gråtakel nur wenig Anreiz zum Bergbau. Die einzigen Vorkommen bestehen aus Kupfer und Eisen, doch selbst diese sind so rar, dass es sich für die Vikinger dieser Region eher lohnt, ihren Bedarf durch Kaperfahrten zu decken, als Zeit und Arbeit in den Bergbau zu investieren. Gold und andere Edelmetalle kommen im Gråtakel nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensräume ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Orte die, neben Tieren, auch von Menschen als Lebensraum genutzt werden können. Nur die Plateaus im Ostteil der Gebirgskette werden von Menschen bewohnt, während es im Südosten eine hohe Anzahl an natürlichen Höhlen gibt, die sich tief in den Berg hinein schlängeln.&lt;br /&gt;
Obwohl die steilen Hänge des Gebirges die Umgebung zu einem unwirtlichen Ort machen, und die Skarnländer keine großen Bergbauer sind, gibt es selbst hier Tiere und Skarnländer, die sich trotz aller Widrigkeiten ein Stück Lebensraum erobern konnten. Darunter fallen der &lt;br /&gt;
Skykungadler, die Snøkatt, die Jättegeit, der Svartgeier, die Dvärgmunggen und der Vikingerstamm der Geitrid ''[Jeitrid]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Örtliche Legenden erzählen von dem Drachen Vrede, der tief unter der Erde geschlafen hatte, bis Borne das Land ergriff und ins Meer setzte. Aufgeschreckt grub sich der Drache an die Oberfläche und floh nach einem Kampf in den Himmel. Man sagt, dass er noch heute auf den mächtigen Gipfeln der Berge thront, aber sich aus Ehrfurcht vor Bornes Erben nicht mehr hinab wagt. Sein wütendes Brüllen dringt dann auch in den tieferen Gefilden durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Abendrotkraut&amp;diff=10791</id>
		<title>Abendrotkraut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Abendrotkraut&amp;diff=10791"/>
		<updated>2015-10-09T14:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „== Abendrotkraut == Die flach am Boden wachsende Pflanze wächst vor allem auf sonnigen Plateaus, hoch in den Bergen. Sie ist eine der Pflanzen, die sich den L…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Abendrotkraut ==&lt;br /&gt;
Die flach am Boden wachsende Pflanze wächst vor allem auf sonnigen Plateaus, hoch in den Bergen. Sie ist eine der Pflanzen, die sich den Lebensbereich in den Höhen des [[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]] erschließen konnte. Sie ist das ganze Jahr grün und blüht im zweiten Jahr mit roten Blüten, bevor die Pflanze vergeht.&lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Das Abendrotkraut erhielt seinen Namen auf Grund seiner Blütenfarbe und dem, auf das Erblühen folgenden Absterben der Pflanze. Viele vergleichen die Farbe mit jener, welche die Sonne in der Sommerzeit auf die Hänge des Gebirges werfen kann. Die Legende berichtet, dass die Blumen zunächst weiße Blüten hatten, doch durch den blutigen Sonnenuntergang, der auf Bornes Tod folgte, rot gefärbt wurden. &lt;br /&gt;
Die Blätter sind leicht gezackt, etwa zwei Zentimeter groß und wachsen dicht an dicht aneinander am Ast. Die Äste verholzen schnell und verbreiten rankenartig über den Boden. Es ist zudem ausgesprochen schwer, die Pflanzen aus der Erde zu reißen, oder die ineinander verwobenen Äste voneinander zu lösen, wodurch sich auf den meisten Hochebenen ein dichter Pflanzenteppich ausgebildet hat, den die Pflanzen fressenden Tiere gerne als Nahrungsquelle nutzen.&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr entwickelt die Pflanze ihre markanten, kelchförmigen Blüten. Diese sind leuchtend rot, blassen jedoch zur Basis etwas aus. Der Kern der Blüte ist orange.&lt;br /&gt;
Nach der Blüte verwelken die Pflanzen im Spätsommer und sterben ab.&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
Die Pflanze bedeckt meist die Plateaus und die weniger steilen Hänge des Gebirges. In diesen Plätzen ist sie die dominierende Pflanze im Gråtakel-Gebirge. &lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Pflanze im zweiten Jahr geblüht hat, bildet sie Samensäcke aus, welche bis zum Herbst an den bereits abgestorbenen Pflanzen verbleiben, bis sie schließlich aufplatzen und die Samen in den Wind verstreuen. Die Samen verteilen sich auf dem Plateaus und darüber hinaus und bilden so die Grundlage für eine neue Pflanzenkolonie, welche im folgenden Frühjahr zu wachsen beginnt.&lt;br /&gt;
=== Verzehr ===&lt;br /&gt;
Für Menschen ist die Pflanze keine Nahrungsquelle, da sie nicht genug verdauliche Nährstoffe liefert und sehr bitter schmeckt. Die Jättegeit wandern hingegen, zur Futteraufnahme, zwischen den Plateaus umher, während die Dvärgmunggen oft ihre Höhlen unter die Pflanzen graben, um die Wurzeln zu fressen. &lt;br /&gt;
Die Samen des Abendrotkrautes sind in unbehandelter Form sehr giftig. Zu einem Pulver zermahlen können sie Nahrung oder Wasser zugesetzt werden, allerdings ist der bittere Geschmack nur schwer zu überdecken. Behandelt man die zermahlenen Samen mit kochendheißem Wasser, erzeugen sie als Tee zubereitet eine halluzinogene Wirkung.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Spitzdorn-Narle&amp;diff=10790</id>
		<title>Spitzdorn-Narle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Spitzdorn-Narle&amp;diff=10790"/>
		<updated>2015-10-09T14:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Die Seite wurde neu angelegt: „== Spitzdorn-Narle == Die Spitzdorn-Narle ist eine Blume, die in der Gråtakel-Gebirgskette (Gråtakel-Gebirge (Skarnen))beheimatet ist. Sie blüht im spä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Spitzdorn-Narle ==&lt;br /&gt;
Die Spitzdorn-Narle ist eine Blume, die in der Gråtakel-Gebirgskette ([[Gråtakel-Gebirge (Skarnen)]])beheimatet ist. Sie blüht im späten Frühling und entwickelt dann über den Sommer kleine, dunkelgelbe Beeren, welche sie kurz vor dem Herbst abwirft.&lt;br /&gt;
=== Name und Aussehen ===&lt;br /&gt;
Ihren Namen hat die Spitzdorn-Narle von ihrer Verwandten aus dem Tiefland, der Weißbusch-Narle. Anders als diese, ist die Spitzdorn-Narle nicht das ganze Jahr mit satten, grünen Blättern bestückt, sondern trägt nur im späten Frühling und Sommer Blätter. Diese sind bis zu zehn Zentimeter groß, gebogen wie ein Halbmond und haben, von oben gesehen, eine Tropfenform. Die Blüten haben einen grün-gelben Kern, und weiße runde Blütenblätter. Die ganze Blüte wird etwa zwölf Zentimeter breit. &lt;br /&gt;
Im Winter verliert die Pflanze ihre Blätter. In dieser Zeit trägt sie nur dunkelbraune, verholzte Äste, die, wie der Name verrät, mit spitzen, ungefähr fünf Zentimeter langen Dornen besetzt sind. Die Blüten und Blätter der Spitzdorn-Narle bilden sich nur in Bodennähe, sodass die Dornen die empfindlichen Pflanzenteile von Fressfeinden schützen können. Im Sommer entwickelt die Pflanze etwa haselnussgroße Beeren, die einen süßlichen Geschmack haben.&lt;br /&gt;
=== Vorkommen ===&lt;br /&gt;
Die Spitzdorn-Narle ist eine der wenigen Blumen, die selbst in großer Höhe einen Lebensraum für sich erschlossen. Sie wächst selbst an steilsten Hängen, da sie jede Lücke mit ihren dünnen Wurzeln nutzen kann, um sich ins Gestein einzugraben. Die Blume zieht eher halbschattige Orte vor und deswegen kaum auf Plateaus zu finden.&lt;br /&gt;
=== Vermehrung ===&lt;br /&gt;
Im Sommer beginnen die Beeren im Schutz der Dornen zu reifen. Die beerentragenden Äste enthalten umgebaute Pflanzenzellen, die sich reflektorisch anspannen können. Sind die Beeren ausgereift, genügt ein schwacher Umgebungsreiz, wie etwa ein Windstoß oder eine Berührung aus, um die Äste dazu zu bringen, die Spannung schlagartig zu lösen. Dadurch werden die Beeren bis zu drei Meter weit weg katapultiert, um sie für die ansässigen Pflanzenfresser verfügbar zu machen, welche die unverdaulichen Samen im Anschluß über den Kot im Gebirge verteilen.&lt;br /&gt;
Dieser einzigartige Mechanismus entstand, aufgrund der Tatsache, dass die Dornen der Spitzdorn-Narle nicht nur die Blätter, sondern auch die Beeren für Tiere unzugänglich machten, und somit eine Verteilung der Samen erschwerten.&lt;br /&gt;
=== Verzehr ===&lt;br /&gt;
Die Beeren sind nicht giftig und können auch von Menschen gefahrlos verzehrt werden. Außerdem können die Wurzeln in gekochtem Zustand ebenfalls gegessen werden, jedoch bieten diese nur wenig Nährstoffe und schmecken recht bitter. Ungekocht, sind die Wurzeln für Menschen und praktisch alle Tiere Skarnlands ungenießbar und schwer bekömmlich. Lediglich die Jättegeit haben sich im Laufe der Zeit an den Konsum der rohen Wurzeln angepasst, sodass sie von Zeit zu Zeit auch Spitzdorn-Narlen verzehren. Durch ihre langen, beweglichen Zungen ist es ihnen auch möglich, die Blätter zwischen den Dornen zu erreichen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10789</id>
		<title>Gråtakel-Gebirge (Skarnen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10789"/>
		<updated>2015-10-09T14:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: In Kategorie eingeordnet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gråtakel ==&lt;br /&gt;
Das Gråtakel ''[Grotachell]'' (Graues Gebirge), dessen zerklüftete und steile Hänge markant sind für diesen Teil des Gebirges, bildet den südöstlichen Abschnitt der [[Skarnen]]. Die höchsten Gipfel sind nur unwesentlich kleiner als der Krummdorn. Man gab den drei höchsten Bergen die Namen Himdörr ''[Himdörr]'' (Himmelstür), Skuggar ''[Sküggar]'' (Schatten) und Örne ''[Öhrnee]'' (Sternenbild des Adlers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschaffenheit und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wege führen zu den Gipfeln hinauf und ein Aufstieg ist beschwerlich und sehr gefährlich. Tiefe Schluchten wechseln sich mit Steilhängen und Gletschern ab. Selbst die tiefen Gebiete des Gebirges bieten nur den wenigsten Pflanzen eine Grundlage zum Wachsen. Die Landschaft wird daher von der [[Spitzdorn-Narle]] und dem Abendrotkraut geprägt. Durch die geringe Vegetation dominiert die gräuliche Färbung des Steins im gesamten Massiv, was ihm auch seinen Namen gab. Nur die Hochebenen werden im Sommer, zur Blütezeit, in das satte Rot des Abendrotkrauts getaucht.&lt;br /&gt;
Arm an Rohstoffen, bietet das Gråtakel nur wenig Anreiz zum Bergbau. Die einzigen Vorkommen bestehen aus Kupfer und Eisen, doch selbst diese sind so rar, dass es sich für die Vikinger dieser Region eher lohnt, ihren Bedarf durch Kaperfahrten zu decken, als Zeit und Arbeit in den Bergbau zu investieren. Gold und andere Edelmetalle kommen im Gråtakel nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensräume ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Orte die, neben Tieren, auch von Menschen als Lebensraum genutzt werden können. Nur die Plateaus im Ostteil der Gebirgskette werden von Menschen bewohnt, während es im Südosten eine hohe Anzahl an natürlichen Höhlen gibt, die sich tief in den Berg hinein schlängeln.&lt;br /&gt;
Obwohl die steilen Hänge des Gebirges die Umgebung zu einem unwirtlichen Ort machen, und die Skarnländer keine großen Bergbauer sind, gibt es selbst hier Tiere und Skarnländer, die sich trotz aller Widrigkeiten ein Stück Lebensraum erobern konnten. Darunter fallen der &lt;br /&gt;
Skykungadler, die Snøkatt, die Jättegeit, der Svartgeier, die Dvärgmunggen und der Vikingerstamm der Geitrid ''[Jeitrid]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Örtliche Legenden erzählen von dem Drachen Vrede, der tief unter der Erde geschlafen hatte, bis Borne das Land ergriff und ins Meer setzte. Aufgeschreckt grub sich der Drache an die Oberfläche und floh nach einem Kampf in den Himmel. Man sagt, dass er noch heute auf den mächtigen Gipfeln der Berge thront, aber sich aus Ehrfurcht vor Bornes Erben nicht mehr hinab wagt. Sein wütendes Brüllen dringt dann auch in den tieferen Gefilden durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10788</id>
		<title>Gråtakel-Gebirge (Skarnen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://beards.wiki/index.php?title=Gr%C3%A5takel-Gebirge_(Skarnen)&amp;diff=10788"/>
		<updated>2015-10-09T14:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vivenya: Neuer Beitrag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gråtakel ==&lt;br /&gt;
Das Gråtakel ''[Grotachell]'' (Graues Gebirge), dessen zerklüftete und steile Hänge markant sind für diesen Teil des Gebirges, bildet den südöstlichen Abschnitt der [[Skarnen]]. Die höchsten Gipfel sind nur unwesentlich kleiner als der Krummdorn. Man gab den drei höchsten Bergen die Namen Himdörr ''[Himdörr]'' (Himmelstür), Skuggar ''[Sküggar]'' (Schatten) und Örne ''[Öhrnee]'' (Sternenbild des Adlers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschaffenheit und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wege führen zu den Gipfeln hinauf und ein Aufstieg ist beschwerlich und sehr gefährlich. Tiefe Schluchten wechseln sich mit Steilhängen und Gletschern ab. Selbst die tiefen Gebiete des Gebirges bieten nur den wenigsten Pflanzen eine Grundlage zum Wachsen. Die Landschaft wird daher von der [[Spitzdorn-Narle]] und dem Abendrotkraut geprägt. Durch die geringe Vegetation dominiert die gräuliche Färbung des Steins im gesamten Massiv, was ihm auch seinen Namen gab. Nur die Hochebenen werden im Sommer, zur Blütezeit, in das satte Rot des Abendrotkrauts getaucht.&lt;br /&gt;
Arm an Rohstoffen, bietet das Gråtakel nur wenig Anreiz zum Bergbau. Die einzigen Vorkommen bestehen aus Kupfer und Eisen, doch selbst diese sind so rar, dass es sich für die Vikinger dieser Region eher lohnt, ihren Bedarf durch Kaperfahrten zu decken, als Zeit und Arbeit in den Bergbau zu investieren. Gold und andere Edelmetalle kommen im Gråtakel nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensräume ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Orte die, neben Tieren, auch von Menschen als Lebensraum genutzt werden können. Nur die Plateaus im Ostteil der Gebirgskette werden von Menschen bewohnt, während es im Südosten eine hohe Anzahl an natürlichen Höhlen gibt, die sich tief in den Berg hinein schlängeln.&lt;br /&gt;
Obwohl die steilen Hänge des Gebirges die Umgebung zu einem unwirtlichen Ort machen, und die Skarnländer keine großen Bergbauer sind, gibt es selbst hier Tiere und Skarnländer, die sich trotz aller Widrigkeiten ein Stück Lebensraum erobern konnten. Darunter fallen der &lt;br /&gt;
Skykungadler, die Snøkatt, die Jättegeit, der Svartgeier, die Dvärgmunggen und der Vikingerstamm der Geitrid ''[Jeitrid]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende von Vrede ===&lt;br /&gt;
Örtliche Legenden erzählen von dem Drachen Vrede, der tief unter der Erde geschlafen hatte, bis Borne das Land ergriff und ins Meer setzte. Aufgeschreckt grub sich der Drache an die Oberfläche und floh nach einem Kampf in den Himmel. Man sagt, dass er noch heute auf den mächtigen Gipfeln der Berge thront, aber sich aus Ehrfurcht vor Bornes Erben nicht mehr hinab wagt. Sein wütendes Brüllen dringt dann auch in den tieferen Gefilden durch die Berge und jeder der dort unterwegs ist, sucht Schutz, damit er nicht von Geröll erschlagen wird, welches Vrede bei seiner Raserei losreißt und hinab stößt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vivenya</name></author>
	</entry>
</feed>