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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T04:27:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissr%C3%BCstung&amp;diff=10440</id>
		<title>Snissrüstung</title>
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		<updated>2015-08-31T09:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weuze: /* Waffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Snissrüstung ist eine sehr zuverlässige, aber schwere Rüstung aus den Rückenplatten des Snissföndt.&lt;br /&gt;
== Ursprung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Förderung von großen Mengen Erz durch modernere Bergbautechnik möglich war und somit der Einsatz von massiven und schweren Stahlwaffen auf dem Schlachtfeld zunahm, waren die Rüstungsschmiede überall auf der Welt dazu gezwungen, stärkere Rüstungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Norden, wo der Snissföndt in vergleichsweise großer Zahl vorkommt, haben die Schmiede eine Technik entwickelt um aus den extrem stabilen und massiven Knochenplatten des Tieres Rüstungen zu fertigen. Da die vermeintlichen Knochenplatten nur auf der Unterseite aus einer sehr dünnen Schicht Knochen und auf der anderen Seite aus einer Art sehr dicht gepressten Mineralien und Erzen besteht, ist es nicht möglich, dieses Material auf klassische Weise zu schmieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das material muss zunächst tagelang in Wasser aufgeweicht werden um es dann sehr behutsam zum Beispiel an die Form eines menschlichen Brustkorbes anpassen zu können. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Sägen werden dann die Ränder der Rüstungsplatte angepasst. Da die dünne knöcherne Schicht der Platte nun auf der Innenseite ist, können hier ohne Probleme Riemen und Schnallen befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snissrüstung im Kampf ==&lt;br /&gt;
Die Snissrüstung hat sich als praktisch undurchdringliche Rüstung herausgestellt. Richtig verarbeitet gleiten Schwerter und Äxte ab, aber selbst wenn sich etwaige Klingen in Unebenheiten verkanten, besitzt kein Mensch die Kraft, die Snissrüstung mit solchen Hiebwaffen zu durchdringen. Das Selbe gilt für Speere, Lanzen und Dolche. Selbst ein Lanzenreiter kann einen Gegner, welcher eine solche Rüstung trägt lediglich umwerfen, ihn aber nicht direkt verletzten. Pfeile oder Bolzen mit Bodkinspitzen sind in der Lage, in die Platte einzudringen wenn auf kurze Distanz geschossen, jedoch können sie die Platte ebenfalls nicht durchschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Waffengattung, welche sich bisher als tauglich herausgestellt hat, ist die der Kriegshämmer. Ein schwerer, großer Kriegshammer kann eine solche Rüstplatte zwar immernoch nicht zerschmettern oder einbeulen, jedoch ist der Schlag, der durch die dicke Platte an den Körper weitergegeben wird meist so extrem, dass innere Organe platzen oder Knochen innerlich splittern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
Der Komfort der Rüstung ist umstritten. Die Rüstung trägt sich wie jede andere schwere Rüstung auch mehr oder weniger gut, jedoch hat eine Snissrüstung einen entscheidenden Nachteil. Im gegensatz zu einer Stahlrüstung kann das Material nicht so sauber geformt werden um dem Träger optimale Bewegungsfreiheit zu bieten. Wird ein Kriger in solcher Rüstung einmal zu Boden geworfen, ist er kaum noch in der Lage selbst aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es kaum volle Snissrüstungen, welche absolut jedes Körperteil schützen. Das Material lässt sich nur mit sehr viel Zeitaufwand zu Schulterteilen oder Armschienen formen. Panzerhandschuhe sind beinahe unmöglich zu fertigen. Und selbst wenn es einfacher wäre, solche Teile herzustellen, wäre das Gewicht der Rüstung derart hoch, dass es in keinem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen stehen würde. Nur sehr große und extrem kräftige Menschen wären im Stande, das Potential einer solchen Vollrüstung auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Der Zeitaufwand um eine Snissrüstung zu bauen ist das größte Problem. Zunächst muss ein genügend großes Exemplar der recht langsam wachsenden Snissföndt gefunden werden. Die Platten vom Skelett des erlegten Tieres zu trennen ist bereits eine zeitraubende Prozedur ohne einen wirklichen Mehrwert, da ein Snissföndt nicht sehr viel oder nahrhaftes Fleisch hergiebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss der Schmied in monatelanger Arbeit die Platten immer wieder erwichen unf formen. Während dieser Arbeit muss sich ein Schmied voll auf diese Arbeit konzentrieren und daneben jeden anderen Auftrag ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Rüstung - selbst wenn es sich nur um einen einfachen Brustharnisch handelt - kann nur von jemandem bezahlt werden, dem die Schmiede entweder bereits gehört oder welcher volle Schatzkammern hat. Es ist nicht selten, dass eine Snissrüstung als Familienerbstück im Adel weitervererbt wird und als festen Bestandteil des Reichtums gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt außerdem, dass nicht jeder Schmied das Wissen und die Erfahrung besitzt, um eine solche Rüstung zu fertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des relativ unflexiblen Materials ist es alles andere als einfach, Waffen daraus zu fertigen. Zudem würde das hohe Gewicht die Waffen sehr unhandlich werden lassen. Kurz: Es gibt keine Waffen aus diesem Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weuze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissr%C3%BCstung&amp;diff=10438</id>
		<title>Snissrüstung</title>
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		<updated>2015-08-30T18:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weuze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Snissrüstung ist eine sehr zuverlässige, aber schwere Rüstung aus den Rückenplatten des Snissföndt.&lt;br /&gt;
== Ursprung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Förderung von großen Mengen Erz durch modernere Bergbautechnik möglich war und somit der Einsatz von massiven und schweren Stahlwaffen auf dem Schlachtfeld zunahm, waren die Rüstungsschmiede überall auf der Welt dazu gezwungen, stärkere Rüstungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Norden, wo der Snissföndt in vergleichsweise großer Zahl vorkommt, haben die Schmiede eine Technik entwickelt um aus den extrem stabilen und massiven Knochenplatten des Tieres Rüstungen zu fertigen. Da die vermeintlichen Knochenplatten nur auf der Unterseite aus einer sehr dünnen Schicht Knochen und auf der anderen Seite aus einer Art sehr dicht gepressten Mineralien und Erzen besteht, ist es nicht möglich, dieses Material auf klassische Weise zu schmieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das material muss zunächst tagelang in Wasser aufgeweicht werden um es dann sehr behutsam zum Beispiel an die Form eines menschlichen Brustkorbes anpassen zu können. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Sägen werden dann die Ränder der Rüstungsplatte angepasst. Da die dünne knöcherne Schicht der Platte nun auf der Innenseite ist, können hier ohne Probleme Riemen und Schnallen befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snissrüstung im Kampf ==&lt;br /&gt;
Die Snissrüstung hat sich als praktisch undurchdringliche Rüstung herausgestellt. Richtig verarbeitet gleiten Schwerter und Äxte ab, aber selbst wenn sich etwaige Klingen in Unebenheiten verkanten, besitzt kein Mensch die Kraft, die Snissrüstung mit solchen Hiebwaffen zu durchdringen. Das Selbe gilt für Speere, Lanzen und Dolche. Selbst ein Lanzenreiter kann einen Gegner, welcher eine solche Rüstung trägt lediglich umwerfen, ihn aber nicht direkt verletzten. Pfeile oder Bolzen mit Bodkinspitzen sind in der Lage, in die Platte einzudringen wenn auf kurze Distanz geschossen, jedoch können sie die Platte ebenfalls nicht durchschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Waffengattung, welche sich bisher als tauglich herausgestellt hat, ist die der Kriegshämmer. Ein schwerer, großer Kriegshammer kann eine solche Rüstplatte zwar immernoch nicht zerschmettern oder einbeulen, jedoch ist der Schlag, der durch die dicke Platte an den Körper weitergegeben wird meist so extrem, dass innere Organe platzen oder Knochen innerlich splittern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
Der Komfort der Rüstung ist umstritten. Die Rüstung trägt sich wie jede andere schwere Rüstung auch mehr oder weniger gut, jedoch hat eine Snissrüstung einen entscheidenden Nachteil. Im gegensatz zu einer Stahlrüstung kann das Material nicht so sauber geformt werden um dem Träger optimale Bewegungsfreiheit zu bieten. Wird ein Kriger in solcher Rüstung einmal zu Boden geworfen, ist er kaum noch in der Lage selbst aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es kaum volle Snissrüstungen, welche absolut jedes Körperteil schützen. Das Material lässt sich nur mit sehr viel Zeitaufwand zu Schulterteilen oder Armschienen formen. Panzerhandschuhe sind beinahe unmöglich zu fertigen. Und selbst wenn es einfacher wäre, solche Teile herzustellen, wäre das Gewicht der Rüstung derart hoch, dass es in keinem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen stehen würde. Nur sehr große und extrem kräftige Menschen wären im Stande, das Potential einer solchen Vollrüstung auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Der Zeitaufwand um eine Snissrüstung zu bauen ist das größte Problem. Zunächst muss ein genügend großes Exemplar der recht langsam wachsenden Snissföndt gefunden werden. Die Platten vom Skelett des erlegten Tieres zu trennen ist bereits eine zeitraubende Prozedur ohne einen wirklichen Mehrwert, da ein Snissföndt nicht sehr viel oder nahrhaftes Fleisch hergiebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss der Schmied in monatelanger Arbeit die Platten immer wieder erwichen unf formen. Während dieser Arbeit muss sich ein Schmied voll auf diese Arbeit konzentrieren und daneben jeden anderen Auftrag ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Rüstung - selbst wenn es sich nur um einen einfachen Brustharnisch handelt - kann nur von jemandem bezahlt werden, dem die Schmiede entweder bereits gehört oder welcher volle Schatzkammern hat. Es ist nicht selten, dass eine Snissrüstung als Familienerbstück im Adel weitervererbt wird und als festen Bestandteil des Reichtums gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt außerdem, dass nicht jeder Schmied das Wissen und die Erfahrung besitzt, um eine solche Rüstung zu fertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des relativ unflexiblen Materials ist es alles andere als einfach, Waffen daraus zu fertigen. Zudem würde das hohe Gewicht die Waffen sehr unhandlich werden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weuze</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissr%C3%BCstung&amp;diff=10437</id>
		<title>Snissrüstung</title>
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		<updated>2015-08-30T18:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weuze: neuer artikel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Snissrüstung ist eine sehr zuverlässige, aber schwere Rüstung aus den Rückenplatten des Snissföndt.&lt;br /&gt;
== Ursprung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Förderung von großen Mengen Erz durch modernere Bergbautechnik möglich war und somit der Einsatz von massiven und schweren Stahlwaffen auf dem Schlachtfeld zunahm, waren die Rüstungsschmiede überall auf der Welt dazu gezwungen, stärkere Rüstungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Norden, wo der Snissföndt in vergleichsweise großer Zahl vorkommt, haben die Schmiede eine Technik entwickelt um aus den extrem stabilen und massiven Knochenplatten des Tieres Rüstungen zu fertigen. Da die vermeintlichen Knochenplatten nur auf der Unterseite aus einer sehr dünnen Schicht Knochen und auf der anderen Seite aus einer Art sehr dicht gepressten Mineralien und Erzen besteht, ist es nicht möglich, dieses Material auf klassische Weise zu schmieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das material muss zunächst tagelang in Wasser aufgeweicht werden um es dann sehr behutsam zum Beispiel an die Form eines menschlichen Brustkorbes anpassen zu können. Mit eigens für diesen Zweck entwickelten Sägen werden dann die Ränder der Rüstungsplatte angepasst. Da die dünne knöcherne Schicht der Platte nun auf der Innenseite ist, können hier ohne Probleme Riemen und Schnallen befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Snissrüstung im Kampf ==&lt;br /&gt;
Die Snissrüstung hat sich als praktisch undurchdringliche Rüstung herausgestellt. Richtig verarbeitet gleiten Schwerter und Äxte ab, aber selbst wenn sich etwaige Klingen in Unebenheiten verkanten, besitzt kein Mensch die Kraft, die Snissrüstung mit solchen Hiebwaffen zu durchdringen. Das Selbe gilt für Speere, Lanzen und Dolche. Selbst ein Lanzenreiter kann einen Gegner, welcher eine solche Rüstung trägt lediglich umwerfen, ihn aber nicht direkt verletzten. Pfeile oder Bolzen mit Bodkinspitzen sind in der Lage, in die Platte einzudringen wenn auf kurze Distanz geschossen, jedoch können sie die Platte ebenfalls nicht durchschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Waffengattung, welche sich bisher als tauglich herausgestellt hat, ist die der Kriegshämmer. Ein schwerer, großer Kriegshammer kann eine solche Rüstplatte zwar immernoch nicht zerschmettern oder einbeulen, jedoch ist der Schlag, der durch die dicke Platte an den Körper weitergegeben wird meist so extrem, dass innere Organe platzen oder Knochen innerlich splittern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
Der Komfort der Rüstung ist umstritten. Die Rüstung trägt sich wie jede andere schwere Rüstung auch mehr oder weniger gut, jedoch hat eine Snissrüstung einen entscheidenden Nachteil. Im gegensatz zu einer Stahlrüstung kann das Material nicht so sauber geformt werden um dem Träger optimale Bewegungsfreiheit zu bieten. Wird ein Kriger in solcher Rüstung einmal zu Boden geworfen, ist er kaum noch in der Lage selbst aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es kaum volle Snissrüstungen, welche absolut jedes Körperteil schützen. Das Material lässt sich nur mit sehr viel Zeitaufwand zu Schulterteilen oder Armschienen formen. Panzerhandschuhe sind beinahe unmöglich zu fertigen. Und selbst wenn es einfacher wäre, solche Teile herzustellen, wäre das Gewicht der Rüstung derart hoch, dass es in keinem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen stehen würde. Nur sehr große und extrem kräftige Menschen wären im Stande, das Potential einer solchen Vollrüstung auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Der Zeitaufwand um eine Snissrüstung zu bauen ist das größte Problem. Zunächst muss ein genügend großes Exemplar der recht langsam wachsenden Snissföndt gefunden werden. Die Platten vom Skelett des erlegten Tieres zu trennen ist bereits eine zeitraubende Prozedur ohne einen wirklichen Mehrwert, da ein Snissföndt nicht sehr viel oder nahrhaftes Fleisch hergiebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss der Schmied in monatelanger Arbeit die Platten immer wieder erwichen unf formen. Während dieser Arbeit muss sich ein Schmied voll auf diese Arbeit konzentrieren und daneben jeden anderen Auftrag ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Rüstung - selbst wenn es sich nur um einen einfachen Brustharnisch handelt - kann nur von jemandem bezahlt werden, dem die Schmiede entweder bereits gehört oder welcher volle Schatzkammern hat. Es ist nicht selten, dass eine Snissrüstung als Familienerbstück im Adel weitervererbt wird und als festen Bestandteil des Reichtums gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt außerdem, dass nicht jeder Schmied das Wissen und die Erfahrung besitzt, um eine solche Rüstung zu fertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des relativ unflexiblen Materials ist es alles andere als einfach, Waffen daraus zu fertigen. Zudem würde das hohe Gewicht die Waffen sehr unhandlich werden lassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weuze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Der_Kjellde&amp;diff=9525</id>
		<title>Der Kjellde</title>
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		<updated>2015-08-13T23:42:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weuze: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kjellde ist eine Gestalt aus einer alten Sage, die manches Mal kleinen Kindern erzählt wird um ihnen Angst zu machen. Bei dieser Legende handelt es sich u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kjellde ist eine Gestalt aus einer alten Sage, die manches Mal kleinen Kindern erzählt wird um ihnen Angst zu machen. Bei dieser Legende handelt es sich um eine derart alte Geschichte, dass nichteinmal die ältesten der Alten ihren wahren Ursprung mehr bestätigen könnten. Er soll hoch oben in den Bergen gelebt haben. Sein richtiger Name ist ebenfalls unbekannt. Der Kjellde wird er genannt, da es sich bei diesem Namen um eine längst erloschene Blutlinie der Skarnländer handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Kjellde ==&lt;br /&gt;
Es soll sich dabei einstmals um einen mächtigen Krieger gehandelt haben. Ein Krieger mit extremem Maßstab in jeglicher Hinsicht. Seine Beine waren dick wie Baumstämme, sein Kreuz so breit wie zwei Männer nebeneinander, seine Arme stark genug um in jedem mühelos eine Frau tragen zu können und sein Streithammer so schwer, dass nur er ihn heben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende ===&lt;br /&gt;
Der Kjellde war einst Jarl eines kleinen Dorfes an der Westküste. Er hatte eine bildhübsche Frau und einen kleinen aber kräftigen Sohn. Das Leben im Dorf war insgesamt friedlich. Jeder verließ sich auf den Kjellden in Kämpfen, da er der geborene Krieger war. Niemand zweifelte seine Position an. Seine Familie war immerschon Jarl dieses Dorfes gewesen und den Dorfbewohnern ging es nie schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch eines Tages kam ein Händler in das Dorf und schenkte dem Kjellden aus Dankbarkeit für die Gastfreundschaft ein kleines Fässchen Met. Ein besonderes Met, wie der Händler versprach. Der Kjellde solle es aber nur an Vollmond genießen, da es sonst nicht schmecken würde. Der Kjellde, unwissend um den Inhalt des Metfasses, gab dem Händler sein versprechen, das Gebräu nicht einfach so zu verschwenden. Es hätte ohnehin nicht lange gedauern, bis der Mond voll mit den Sternen um die Wette strahlen würde. Und dann war es so weit: Ein großer, goldgelber Mond schien über den Rand der Welt und kletterte vor dem dunklen Sternenzelt empor. Voller Erwartungen ließ der Kjellde das Fässchen bringen, lud seine engsten Freunde in sein Haus ein und stach das Fässchen an. Um sicherzugehen, dass der Inhalt auch wirklich genießbar war, nahm der Kjellde den ersten Schluck und brummte zufrieden. Ein herausragender Met, wie er verkündete und füllte die Hörner seiner Kameraden bis zum Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tranken gemeinsam und der Kjellde blickte in freudiger Erwartung auf die Gesichter am Tisch. Gebrüll und Geschrei füllte plötzlich das Langhaus. Der Kjellde war in dem Moment, als seine Gäste die Hörner wieder abgesetzt hatten, aufgesprungen und in wilde Raserei verfallen, als er in die blutrot verschmierten Gesichter blickte. Es dauerte nicht lange, da hatte er den ersten erwürgt und einem zweiten den Schädel eingeschlagen. Die drei anderen wehrten sich mit Händen und Füßen, als plötzlich die Frau des Kjellden in die Halle stürmte. In blinder Wut, die er sich gar nicht erklären konnte, schleuderte der Kjellde ein Messer nach seine Frau. Sie wurde mit dem Messer in der Brust an die Tür hinter sich geheftet. Wenige Augenblicke später hatte er die anderen drei ebenfalls auf bestialische Weise getötet. Ohne auch nur einen weiteren Blick auf das Massaker zu richten, stürmte er durch das Haus und auf den Dorfplatz hinaus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne aufging brach der Kjellde von dutzenden Pfeilen und Dolchen gespickt mitten im Dorf umringt von blutüberströmten Leichen zusammen. Eine Handvoll der Dorfbewohner hatte seine Raserei nur knapp überlebt. Sie verließen den Ort so schnell sie konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es heißt, dass der Kjellde nicht wirklich gestorben sei. Nachdem seine Wunden geheilt waren und sich das Delirium verflüchtigt hatte, hätte er gemerkt, was er überhaupt angerichtet hatte. Er konnte nicht erklären, woher plötzlich diese unbendige Wut gekommen war, doch er machte den Händler dafür verantwortlich. Er schwor nicht eher zu ruhen, bis er den Händler und seine Nachkommen getötet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussehen des Kjellden ====&lt;br /&gt;
Als Zeichen seiner Sünde trägt der Kjellde lediglich einen Umhang aus Fellen aller Art. Um den Händler seiner Schuld zu überführen, trägt er unter einem Arm das Metfässchen als Beweis mit sich. Seinem nicht enden wollenden Leben verdankt der Kjellde einen sehr langen, grauen, zu vielen dicken Zöpfen geflochtenen Bart. Auf dem Kopf selbst hat er kaum noch Haar, stattdessen wachsen ihm zwei lange, gewundene Hörner aus der Stirn, die stark an Trinkhörner erinnern und höchstwahrscheinlich gut als solche taugen könnten. Seine Haut hat die meiste Farbe verloren, ebenso wie die blind wirkenden, blassen Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kjellde trägt keine sichtbare Waffe. Der Händler soll einen ebenso qualvollen Tod durch seine bloßen Hände erfahren, wie alle anderen auch. Aus dem Rückn ragen die Federschäfte von schier unzähligen Pfeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Die Legende besteht bis heute. Es wird erzählt, dass der Kjellde immernoch lebe und hoch oben in den Bergen in einer tiefen Höhle wohnt. Doch bis jetzt hat noch niemand diese Höhle finden können, weshalb die ganze Legende auch allgemein als Märchen abgetan wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Vollmond soll der Kjellde allerdings den Ort an der Westküste aufsuchen, an dem einst sein Dorf war und dort am Grabe seiner Frau und seines Sohnes die Götter um Verzeihung anflehen und in der Umgebung um das Dorf nach dem Händler suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abenteurer ===&lt;br /&gt;
Der Ort, an dem sich einst das Dorf befunden haben soll, ist gut bekannt. Immer wieder zieht es Abenteurer dort hin, die die Reichtümer aus den Kellern des Kjellden bergen wollen. Es heißt, dass das Dorf zwar nicht wohlhabend war, doch die Kammern und Keller des längst verfallen Hauses des Jarls randvoll mit Schätzen und Artefakten - allen voran der gewaltige Streithammer des Kjellden - aus längst vergangenen Zeitaltern sein sollen. Sie lassen sich allerdings nur mit dem dazugehörigen Schlüssel öffnen. Niemand weiss, wer diesen besitzt oder ob er überhaupt noch existiert. Eine logische Schlussfolgerung wäre, dass der Kjellde ihn bei sich trägt. Jedoch ist nie ein Abenteurer von einer Reise an diesen Ort zurückgekehrt um dies bestätigen zu können.  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagen_und_Erzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weuze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=9440</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2015-08-12T16:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weuze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eundeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefelndern (z.B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weuze</name></author>
	</entry>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Snissf%C3%B6ndt&amp;diff=9439</id>
		<title>Snissföndt</title>
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		<updated>2015-08-12T16:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weuze: Erstellung des neuen Artikels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Snissföndt ==&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eines der frühesten amphibischen Geschöpfe auf Skarnland. Rein äußerlich erinnert das Amphibium sehr stark an einen Frosch, was eine Verwandtschaft zu den Hrutafröschen vermuten lässt. Jedoch weist das Tier auch Merkmale auf, die es innerhalb der Evolution mit dem Bernhardino in Verbindung bringt.&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist eine eindeutig tierische Lebensform, jedoch ist seine Fortpflanzung noch nicht eundeutig geklärt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass Snissföndt einerseits sehr sehr langsam wachsen. Sie können Eier legen, jedoch sind diese Eier so selten, dass sie unter Jägern und Sammlern als Trophäe oder extrem wertvolles Schmuckstück gehandelt werden. &lt;br /&gt;
In einem äußersten Fall der Not kann ein solches Ei Lebensretter für einen Jäger sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt der Snissföndt dem leisen aber deutlichen Fauchgeräusch, das er von sich gibt, wenn er im Boden nach Wurzeln und Insekten gräbt. Der Sinn dieses geräusches ist nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ist etwa einen Meter lang (Nasenspitze bis Schwanzspitze) und besitzt insgesamt den Körperbau einer Eidechse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt das allgemeine Aussehen einer Eidechse. Er wird im Durchschnitt einen Meter lang und ist schwarz bis dunkelgrün gefärbt. Sein Bauch hat einen helleren Ton der gleichen Färbung. Das Gewicht variiert sehr stark, was hauptsächlich von Alter und eventueller Trächtigkeit abhängt. Allerdings machen allein die Knochenplatten die Hälfte des Gesamtgewichtes aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Haut entspricht der eines Frosches. Relativ weich, doch sehr dehnbar. Entlang des Rückens wird die Wirbelsäule von massiven knöchernen Platten geschützt, die überhalb der normalen Haut liegen. Ebenfalls wird die Oberseite des Schädels von den gleichen Knochenplatten geschützt. Die Knochenplatten sind fest mit der Haut und dem darunter liegenden Skelett des Tieres verwachsen und können nur schwer davon getrennt werden. Jäger mussten über viele Jahrhunderte spezielle Techniken und Werkzeuge entwickeln um einerseits an das Fleisch unter den Platten zu kommen und andererseits das wertvolle Material weiterverwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeiten, die den Snissföndt sowohl mit dem hrutafrosch, als auch mit dem Bernardino verbinden, finden sich beide in den Hinterbeinen des Tiers. Während die Vorderbeine zwar kräftig sind, im Vergleich zu den Hinterbeinen jedoch schwach wirken, sind die Hinterbeine mit extremer Muskulatur ausgestattet und in Ruhestellung die markante Anwinkelung derer eines Frosches aufweisen. Zudem sind zwei der drei Zehen eines jeden hinteren Fußes mit etwa unterarmlangen, leicht gebogenen Krallen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nacken sind die Knochenplatten über der Halswirbelsäule auffällig verdickt, sodass eventuelle Fressfeinde effektiver abgewehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze läuft an der Nasenspitze zu einem stumpfen Winkel zusammen und erinnert auch hier an die Kopfform eines Frosches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt besitzt ein sehr eigentümliches Gebiss. Die sehr kleinen spitzen Zähne eignen sich weder um große Beutetiere zu reißen, noch um Pflanz zu fressen. Das Gebiss ist exakt darauf ausgerichtet, kleine Tierchen im Erdreich zu fangen und Wurzeln herauszureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Snissföndt sind mattschwarz. Jedoch reflektieren sie das Sonnenlicht in einem grellen Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensweise und Verhalten ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt pflegt ein kleines Territorium, das er allerdings nicht aggressiv verteidigt. Es kann durchaus vorkommen, dass mehrere Snissföndt um einen kleinen Tümpel herum in friedlicher Koexistenz leben. Es ist nicht bekannt, wie lange Snissföndt leben können, doch es hat sich gezeigt, dass sie im besten Fall mehrere hundert Jahre alt werden können, sofern sie unter optimalen Bedingungen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier bewegt sich nur wenig. Außer zum Trinken legt ein Snissföndt selten mehr als fünf Meter am Tag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt lässt sich nur schwer reizen. Er hat allgemein nur wenige natürliche Fressfeinde. Bei einem Angriff kann es sein, das ein Snissföndt ein Bein oder einen Teil des Schwanzes verliert. Sofern sich die Wunde aber nicht entzündet, wird das Tier dadurch nur wenig beeinträchtigt. Gelingt es einem Angreifer nicht den Snissföndt auf den Rücken zu drehen, ist das Amphibium für andere Tiere beinahe unverwundbar von oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Snissföndt direkt körperlich angegangen, so kann er sich mit den sehr starken Hinterbeinen und deren Krallen wehren und tiefe Fleischwunden reißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt kann nicht flüchten, da er nicht in der Lage ist, sich schneller zu bewegen als ein Mensch gehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Graben nach Nahrung gibt der Snissföndt Fauchlaute von sich denen er seinen Namen verdankt. Warum er dies tut, konnte bis jetzt noch niemand genau erklären. Eine plausible Erklärung wäre, dass er seine Nasenlöcher zu zwei Dritteln schließt um das Eindringen von Erde zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt bevorzugt kalte und feuchte Gegenden als Lebensraum. Er kommt allerdings auch mit heißem Klima zurecht, was sein Vorkommen in südlichen Ländern beweist. Bei nur kurzen Trockenperioden kann der Snissföndt allerdings seine anfällige Haut nicht mehr genügend befeuchten und stirbt einen langsamen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snissföndt sind hervorragende Kletterer, man findet sie in Wäldern und Mooren ebenso häufig wie im Hochgebirge. Eine Eigenart dieser Tiere ist jedoch, dass sie höchstwahrscheinlich auf Bäume klettern könnten, es aber niemals beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Snissföndt finden/fangen, so gilt die Faustregel, dass die Tiere stets an Ufern, Rändern von Mooren, auf Moosflächen oder am Rande von Schneefelndern (z.B. im Gebirge) im Schatten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Snissföndt könnte wahrscheinlich sehr gut schwimmen, jedoch wurde auch das wie das Klettern auf Bäumen bis heute nie beobachtet. Dies könnte daran liegen, dass die massiven Knochenplatten zu schwer sind, um damit im Wasser schnell vorankommen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Der Snissföndt ernährt sich hauptsächlich von Wurzeln, Würmern und Insekten, die er im Boden finden kann. Dabei ist er wenig wählerisch. Zum Graben benutzt er die Krallen an seinen kräftigen Hinterbeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der Snissföndt selten trinkt. Er benötigt extrem viel feuchtigkeit für seine Haut, doch das aktive Trinken wird selten beobachtet. Sonderbar ist dabei, dass das Tier sehr weite Strecken zurücklegt um aus Gewässern zu trinken, die viele Mineralin beinhaltenö. So zum Beispiel aus von Eisenerz rötlich gefärbten Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht wirklich bekannt, wie die Fortpflanzung der Snissföndt funktioniert. Manche wollen gesehen haben, wie sie sich gegenseitig begatten wie Hunde, andere wiederum sprechen von einer Art Sporen, die sich aus Snissföndt-Kadavern gebildet haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass das Geschlecht eines Snissföndt praktisch nicht zu bestimmen ist. Snissföndt legen Eier, aus denen ausgewachsene Tiere in kleinerer Form schlüpfen. Allerdings legen diese Amphibien nur sehr selten Eier, was wahrscheinlich darauf zurücjzuführen ist, dass sie ihr halbes Leben darauf verwenden, das Ei im Körper auszubrüten und erst kurz vor dem Schlüpfen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bejagung ===&lt;br /&gt;
Jäger haben eine Methode entwickelt, einen Snissföndt schnell zu erlegen: Mit einem sehr schweren Hammer oder der stumpfen Seite einer Axt oder notfalls auch einem schweren großen Stein, muss ein gezielter Schlag direkt von oben auf den dicken Nackenpanzer ausgeführt werden. Die Muskeln in diesem Bereich sind nicht stark genug um den Nackenschild zu halten und gleichzeitig eine solche Krafteinwirkung abzufedern, weshalb man somit dem Tier schnell und ohne Qualen das Genick bricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es nur die Ausnahme, dass Snissföndts direkt gejagt werden. Ihre Knochenplatten sind zwar sehr wertvoll und ein beinahe perfektes Material für etwaige Rüstungen, jedoch haben sie auch ein entsprechendes Gewicht, wodurch die Rüstung relativ unflexibel wird. Das Fleisch des Snissföndt ist essbar, jedoch wenig nahrhaft. Der Aufwandt einer Jagd auf dieses Tier lohnt sich im Bezug auf die Nahrungsbeschaffung kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eier ====&lt;br /&gt;
Die Eier eines Snissföndt hingegen sind von schier unvorstellbarem Wert. Die Eier eines Snissföndt sind so selten, dass sie von Jägern als Trophäen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Eier extrem nahrhaft. In die Eierschale fließen etwaige Mineralien, welche der Snissföndt durch das Trinken aufnehmen kann, wodurch die Eierschale sehr dick und widerstandsfähig wird. Ein Ei ist faustgroß und beinhaltet viele verschiedene Nährstoffe in konzentrierter Form. Der Verzehr eines solchen Eis soll den Verstand anregen und für kurze Zeit die Leistung der Muskeln enorm steigern. Zudem deckt der hohe Fett- und Proteingehalt den Bedarf eines erwachsenen Mannes über mehrere Tage. Weiterhin kann die Schale des Eis aufgrund ihrer steinartigen Beschaffenheit hervorragend zum Feuermachen verwendet werden. Mit dem Knauf eines Dolches oder einem anderen Stein kann durch schlagen auf die Eierschale leicht Funken erzeugt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weuze</name></author>
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