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	<title>B.E.A.R.D.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T04:47:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Bornenstachel&amp;diff=1579</id>
		<title>Bornenstachel</title>
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		<updated>2015-07-03T06:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wringol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bornenstachel ist eine in [[Skarnland]] verbreitete Wald- und Wiesenpflanze.&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist eine bis zu 20cm große Pflanze, bestehend aus einem geraden holzigen Stiel mit groben Stacheln und vereinzelten Blättern. Bei Reife trägt sie an der Spitze eine Traube aus 8-10 Beeren in einem schmutzigem Gelbton. Die Pflanze nimmt über die Wurzeln natürliches Arsen aus dem Boden auf und bündelt dieses in ihren Beeren. Das angesammelte Arsen dient dem Bornenstachel als effektiver Schutz gegen Insekten. Dieser giftige Effekt ist bei Säugetieren jedoch erst bei höherer Dosis wirksam. Daher ist der Hauptverteidigungsmechanismus gegen größere Tiere der Stachel. In diesem sammelt sich Arsenik (oxydiertes Arsen), welches bereits bei geringer Dosis selbst für größere Säugetiere wie Menschen tödlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Bornenstachel ist ein widerstandsfähiges Gewächs, welches auch auf trockenem Boden, zwischen Steinen am Fuße des Gebirges wachsen kann. Diese Pflanze tritt meist ist größeren Gruppen auf, welche einen Bereich des umliegenden Bodens bewuchern. Dies liegt an der Tatsache, dass die Verbreitung der Samen nicht wie bei den meisten Pflanzen durch Verspeisen der Beeren und darauf folgendem Weitertragen passiert. Viele interessierte Tiere werden bei dem Versuch die Beeren zu fressen von dem Stachel getroffen und fallen unweit der Pflanze ins Koma, worauf sie nicht selten sterben. Diese Tierkadaver bieten den reifen Beeren, welche vom Bornenstachel abfallen genug Nährboden um zu neuen Pflanzen heranzuwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunftslegende==&lt;br /&gt;
[[Mythologie und Legenden|Gjōsta]] und [[Mythologie und Legenden|Borne]], der Gott der Natur und der Gott der Pflanzen, hatten einige Zeit nach der Erschaffung  Skårnlands einen großen Zwist. Borne nutze Skårnland für seine Experimente und erschuf Wesen und Gewächse, die so wild und absonderlich waren, dass Gjōsta erzürnt einschritt. Er entfernte alle Kreationen Bornes und verbot ihm, je wieder solch unnatürlichen Dinge zu schaffen. Borne hielt sich lange Zeit daran und kümmerte sich um die bestehende Natur. Doch konnte er am Ende nicht widerstehen und erschuf Dinge, die so verdreht waren, dass sogar Borne selbst erkannte, dass er zu weit gegangen war. Allerdings konnte er seinen Fehler nicht beseitigen, bevor Gjōsta ihn bemerkte. Als Bestrafung für sein erneutes Vergehen vergiftete Gjōsta den ganzen Boden Skårnlands, damit Borne sich nie wieder an der Natur vergreifen konnte. Desweiteren gab er Borne den Auftrag, über die Natur zu wachen und diese wieder in Ordnung zu bringen, ohne dieses Mal neue Kreaturen zu erfinden. Nach neun Tagen und  Nächten besann sich Borne auf einen Weg. Er schlug einem kleinen Waldkraut einen Handel vor: Dieses sollte für ihn das Gift aus dem Boden entsaugen, und im Gegenzug würde er dafür sorgen, dass es nie von Schädlingen befallen oder von Tieren gefressen würde, und sich so weit verbreiten und florieren könnte. Diese Pflanze ist heute bekannt als Bornenstachel.&lt;br /&gt;
==Verwendung als Färbemittel==&lt;br /&gt;
Durch den Arsenanteil in der Pflanze erschließen sich diverse Möglichkeiten der Anwendung mit Bornenstachel. Aus den Beeren lässt sich, bei entsprechender Verarbeitung, ein grün bis gelblicher Farbstoff gewinnen, welcher genutzt werden kann, um beispielsweise Fasern einzufärben. Er wird jedoch nicht für Kleidung benutzt, da die Wikinger Angst vor den giftigen Eigenschaften der Bornenstachel haben. Er ist jedoch beliebt für die Bezeichnung von Segeln. Durch das aktive Benutzen von Bornenstachelbeeren als Farbstoff entdeckten Schamanen bald, dass deren Saft eine Flamme fahlblau färbt. Für viele Wikinger ist dies ein Zeichen für das Wirken der Götter, was die Schamanen ausnutzen wissen, indem sie die Beeren der Pflanze bei Ritualen verwenden, um eine spirituelle Bindung zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Fackel für eine halbe Minute fahlblau brennen zu lassen, muss man diese mit dem Saft von fünf Bornenstachelbeeren einreiben. Ebenfalls kann man ein Pulver verwenden, welches aus den Beeren oder Stacheln gewonnen wurde, um eine große fahlblaue Stichflamme zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Arznei==&lt;br /&gt;
Die Beere des Bornenstachel finden auch in der Medizin Anwendung. Die Schamanen gebrauchen sie in geringen Mengen mit erstaunlicher Heilwirkung. Drei Beeren und ein paar Heilkräuter helfen Fieber erfolgreich zu bekämpfen. Mit fünf Beeren und weiteren Zutaten gelingt es geschickten Schamanen, einen Trunk zu brauen welcher als Stärkungsmittel seine Anwendung findet, indem er die Lebensgeister weckt und einen großen Appetit anregt. Durch diese heilenden Umstände finden ein paar Bornenstachelbeeren - in manchen Stämmen - häufiger den Weg ins Essen. So will man sich vor Erkrankungen schützen. Bornenstachelbeerenpulver wird eher weniger für das Erstellen von Giften oder Heilmixkturen verwendet, da es einerseits einen ungenießbaren Geschmack verursacht und andererseits unter den Wikingern die Ansicht vorherrscht, dass die Wirkung der Pflanze beim Trocknen der Beeren verloren gehe. Die Beeren hingegen schmecken nach nahezu nichts und fallen daher auch geschmacklich nicht so leicht im Essen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Waffe==&lt;br /&gt;
Durch größere Mengen des Bornbeerstachelgiftes können verschiedenste Leiden bei Mensch und Tier hervorgerufen werden. Mischt man Beispielsweise 15 Beeren in das Abendessen eines Mannes, wird dieser in der Nacht von Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall heimgesucht. Mit 25 Beeren erleidet der Betroffene undefinierte Muskelschmerzen, innere Blutungen, Nieren- oder Kreislaufversagen. Nach bereits 35 Beeren kann der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder ins Koma fallen, aus welchem er vielleicht nie wieder erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der Stachel führt zu ähnlichen Ergebnissen, wobei dies ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sind die Stacheln im direkten Vergleich giftiger, lassen sich aber schwerer unter das Essen mischen. Sie werden daher eher für Waffen wie Peitschen, Knüppel und Pfeile benutzt, wobei man versucht, genügend Gift durch die entstehenden Kratzwunden in den Körper des Opfers zu bringen, damit dieser geschwächt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornenstacheln werden zuletzt auch gerne als Gift genommen, um Tierplagen loszuwerden. Man streut dazu Beeren aus oder flechtet die Stachel in Umzäunungen. Letzteres hilft auch, Gefangene davon abzuhalten, auf den Gedanken zu kommen, ihre Fesseln zerreißen zu wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wringol</name></author>
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		<id>https://beards.wiki/index.php?title=Tullhorst&amp;diff=1573</id>
		<title>Tullhorst</title>
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		<updated>2015-07-03T06:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wringol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Nadel-Eichen-Mischwald. Befindet sich in der Nähe des Dorfes [[Skalme]]. Bietet einer Vielzahl von Wild und Zuchtvieh (hauptsächlich Schweinen) Nahrung. Holz und Lehmvorkommen stellen wichtige Ressourcen für die Bevölkerung dar. Der Weiher im tieferen Wald wird von den Einwohnern [[Skalme]] als spirituelle Stätte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Ein Wald nahe des Dorfes, welcher sich auf der anderes Seite des Flusses befindet. Besiedelt ist der vordere Teil des Waldes durch eine Wassermühle, welche das Sägewerk antreibt, und Bauern, die ihre Schweine die reichhaltigen Eicheln fressen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser vordere Teil des Waldes ist nicht besonders dicht und wird  leicht von Tageslicht durchflutet, sodass ein leichter Überblick über das Vieh möglich ist. Dies beruht auch auf der Tatsache, dass hier Bäume gefällt werden um Holz als Baumaterial für Hütten und Schiffe zu gewinnen. Im hinteren Teil des Waldes treten Lehmvorkommen auf, welche  von den Dorfbewohnern zum Befestigen der Behausungen abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter vom Fluss gen Mitte des Walds vorgegangen wird, verdichtet sich der Baumbestand, und er Anteil an Nadelbäumen nimmt zu. Deshalb ist dieser Bereich für das Schwein-Vieh uninteressant und auch Wild zum Jagen wird in diesen Bereichen immer seltener. Hierhin verirren sich kaum Einwohner. Seher und Heiler schätzen jedoch die Wirkung von seltenen Pflanzen und Kräutern, dir nur dort wachsen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den tiefsten Teilen des Waldes wird das Tageslicht weitestgehend durch Nadelwerk vom Boden ferngehalten. Dadurch  entsteht ein feuchteres Klima und der Boden ist vermehrt von Moos bedeckt. Die Geräuschkulisse verändert sich deshalb. Moos und dicht stehende Bäume verschlucken Geräusche von außen und erzeugen eine stille, geheimnisvolle Atmosphäre. Kombiniert mit den mangelnden Ressourcen ist das der Grund warum die meisten Menschen die Tiefen des Walds meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Weiher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme stellt in diesem Zusammenhang ein Weiher dar. Das Wasser des Weihers stellt einen geeigneten Platz für die Vermehrung heimischer Insekten und kleinen Amphibien dar, die in dicht bewilderten Gebieten weniger Chancen zum Überleben haben. Vor allem Glühwürmchen tragen zu der geheimnisvollen Atmosphäre bei, die auf die Einwohner fast magisch wirkt. Deshalb schreiben sie dem Wasser des Weihers eine heilende Wirkung zum. Man sagt sogar, durch einen Schluck aus dem Weiher wird denen,  die von den Göttern auserwählt sind, ein Blick in die Zukunft gewährt. Sind einem bei dem Versuch die Götter aber nicht hold, stirbt man bei dem Versuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich treten hier aber keine göttlichen Eingebungen auf. Das Gift der [[Hruta-Frösche]] vermengt sich mit dem Wasser des Weihers, was zu Halluzinationen führen kann. Diese werden von den primitiven Einwohnern als hellseherische Fähigkeiten interpretiert. Ist die Konzentration allerdings sehr hoch, entfaltet das Gift seine volle Wirkung. Der Infizierte stirbt in diesem Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Wirkung des Wassers beruht auf einer Legende die seit jeher von Krieger zu Krieger weitergegeben wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Als der höchste der Götter Borne der ein Stuck von [[Eirnland]] aus der [[Wölmsee]] riss und als [[Skarnland]] umgestülpt wieder an seinen  Platz schmetterte, waren selbst seine göttlichen Kräfte an ihre  Grenzen gekommen. Im Angesicht seiner vollendeten Arbeit  wischte sich Borne den Schweiß von der Stirn. Ein Tropfen  glitt dabei aber seinen Bart hinab und Traf auf die neu erschaffene Heimat der Skarnländer. Der Weiher soll aus  diesem Tropfen göttlichen Schweißes entstanden sein. Und die  mutigsten und stärksten Krieger, jene die Borne wahrlich mit Stolz erfüllen, sollen durch ihn genesen und einen Vorteil im Kampf erhalten.“''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wringol</name></author>
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