Alfaapfel

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Der Alfaapfel (auch Alfakürbis) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie war ursprünglich nur in den fruchtbaren Gebieten von Eirnland zu finden, wo sie Pamp-Kin genannt wird. Mittlerweile wird der Alfaapfel allerdings, aufgrund seiner Widerstandskraft gegenüber Schädlingen und harten Klimabedingungen, in fast allen bekannten Regionen der Welt angebaut. Auch in Skarnland, wo er als Grundnahrungsmittel dient und in fast allen herzhaften Gerichten, zumindest als Beilage, zu finden ist.


Merkmale

Der Alfaapfel ist eine einjährige, krautige Pflanze. Aus den Samen bildet sich ein, nur wenige Zentimeter unter der Erde liegendes, Wurzelgeflecht aus dem sich im Laufe des Wachstums mehrere Stängel bilden können. An den Stängeln wachsen sehr große (bis zu einem halben Meter Durchmesser), gelbgrüne Blätter die die Pflanze mit ausreichend Wasser versorgen können und die gelblichen, grün gepunkteten Früchte. Die ausgewachsene Frucht wiegt zwischen 2 und 5 Kilogramm und wird von einer ca. 3cm dicken Fruchtwand umhüllt, welche mit der Zeit verholzt.

Die Pflanze ist geschlechtslos und muss somit zur Fortpflanzung nicht Bestäubt werden.

Verbreitung

Die Pflanze war ursprünglich ausschließlich in Eirnland beheimatet. Kultiviert wird sie heute weltweit.

Nutzung

Küche

Das feste, nahrhafte Fruchtfleisch eignet sich hervorragend für die Herstellung von deftigen Gerichten. Es kann gebraten, gekocht oder roh verzehrt werden. Die dicke und unter Umständen verholzte Schale erschwert allerdings die Zubereitung.

Ölgewinnung

Aus den getrockneten Samen kann Öl gewonnen werden. Dieses Öl wird als Speiseöl oder zur Herstellung von Fackeln verwendet. In manchen Teilen der Welt wird das Öl zu Margarine weiterverarbeitet.

Schildherstellung

In Skarnland wird die verholzte Schale des Alfaapfels bei der Produktion von einfachen Schilden, als Schildbuckel, genutzt. Dieses Verfahren hat sich aufgrund des Mangels an Metal durchgesetzt.

Wasserabweisende Blätter

Aufgrund der wasserabweisenden Wirkung der Blätter und ihrer überdurchschnittlichen Größe können die Blätter zur Herstellung von kurzlebiger Regenkleidung oder provisorischen Wasserbehältern genutzt werden.

Lagerung

Werden die Früchte kühl und bei hoher Luftfeuchtigkeit gelagert, sind sie bis zu 7 Monate haltbar. Allerdings ist die Schale nach dieser Zeit schon vollkommen verholzt.