Apherosschnapper

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Apherosschnapper sind seltene Fleischfresser, die nur entlang des Apheros vorkommen und ihren Namen vom besagten Fluss erhalten haben.

Apherosschnapper.png

Biologie

Apherosschnapper sind von der Anatomie den Bibern am ähnlichsten. Allerdings werden sie mit 1,80 Metern und einem Maximalgewicht von 75 kg deutlich größer und schwerer.

Die Tiere besitzen ein sehr dichtes Fell, welches sich nur in verschiedenen Brauntönen unterscheidet. Außerdem ist das Fell mit einem wasserabweisenden Sekret angereichert.

Apherosschnapper sind ideal an das Leben im Apheros angepasst. Sie besitzen einen unbehaarten Schwanz, der beim schwimmen und tauschen als Ruder benutzt wird. Ihre Krallen sind mit Schwimmhäuten verbunden.

Unklar allerdings ist bislang wieso Apherosschnapper bis zu 12 Stunden ohne Luft unter Wasser bleiben können.

Das Gebiss dieser Art hat Dutzende zentimeterlange Zähne, die nach hinten gebogen sind um das Opfer festzuhalten und schließlich zum Ertränken ins Wasser zu ziehen.

Lebensweise

Die Tiere sind im trüben Wasser des Apheros beinahe unmöglich auszumachen. Ein absolutes Warnsignal stellen allerdings ihre Bauten dar, die Sie im Fluss oder dessen Seitenarm errichten. Ähnlich den Bibern bauen sich die Schnapper aus Holz, Pflanzen, Schlamm, Kadavern und anderen verfügbaren Utensilien kleine Inseln. Hierbei gilt, wie bei Eisbergen, dass nur ein geringer Teil des Baus oberflächlich erkennbar ist. Die Tiere pflegen einen Teil ihrer Beute in einer Art „Unterwasserspeisekammer“ zu verstauen und sich einen Vorrat anzulegen. Aus diesem Grund sieht man während der kalten Jahreszeit, wenn der Fluss größtenteils zugefroren ist, nur wenige Vertreter dieser Art.