Blòòd Björns - Blutbären

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Die Blòòd Björns oder „Blutbären“ sind ein uralter Kriegerclan auf dem Skarnland, der vom mächtigen Björn Bärenklaue gegründet wurde und im Volksmund auch als die Wächter Skarnlands bekannt sind.

Heimat und Aufgabe

Sie nennen ein abgeleges Tal irgendwo zwischen dem Krummdorn und dem Fløyaka ihr Zuhause. Die rauen und harten Bedingungen haben Sie zu wahren Kriegern geformt die nur den Kampf kennen. Dies sehen die Blutbären als große Ehre und Pflicht, Sie bevorzugen den Kampf mit der Axt und beherrschen den Umgang mit dieser wie kein anderes Clan. Sollte Skarnland einmal am Abgrund des Untergangs stehen, sei es durch dunkle Mächte, sei es durch die Invasion eines fremden Volkes oder durch die Götter selbst werden die Blutbären aus ihrem Tal marschieren und sich jedem Gegner Skarnlands in den Weg stellen, bis die Bedrohung besiegt oder kein Blutbär mehr am Leben ist.

Legenden

Im allgemeinen Volk weiß niemand mehr von der wahren Existenz dieses Clans und die Aufgabe, die Alfa ihnen anvertraut haben soll, das Wissen darüber ist nur noch wenigen bekannt. Vielmehr sind sie über die Jahre der Jahrhunderte zu Legenden geworden. Legenden, die von Kämpfern erzählen, die auf dem Schlachtfeld ihres gleichen suchen. Wahre Berserker, die sich sogar in riesige Bären verwandeln sollen.

Es soll schon vorgekommen sein, dass nach einem besonders heftigen Unwetter auf Skarnland Neugeborene an Ufern von Flüssen gefunden wurden, die ihren Ursprung im Gebirge haben sollen. Diese Waisenkinder wachsen meistens ruhig auf und zeigen früh eine Begabung für den Kampf und den Umgang mit der Axt. Später werden diese Kinder als die besten Krieger ihres Dorfes oder Stadt bekannt was den Mythos um die Blutbären noch weiter anfacht.

Lebensweise

Durch die harten Bedingungen im Gebirge haben sie abgehärtet. So in jungen Jahren wird den Kindern der Umgang mit der Axt beigebracht. Da die Blutbären die Axt als einzige und wahre Waffe ansehen. Beim Übergang zum Erwachsenalter muss ein jeder Blutbär seine Waffe selbst schmieden. In den Augen der Bloòd Björns wird so ein Band zwischen dem Krieger und seiner Waffe erzeugt. Hierbei passt der Kämpfer die Waffe nach seinen Vorlieben an was dem jede Waffe einzigartig macht und Sie nur für ihren Schöpfer passend macht. In Gedenken an ihren Stammvater werden die Äxte noch heute Bärenklaue genannt auch wenn sie in der Regel keine vierblättrige Klinge mehr aufweist sondern eher einer zweihändigen Streitaxt gleicht. Sollte ein Blutbär seine Waffe verlieren oder dessen Zerstörung verschulden muss der 3 Jahre auf Bußgang im Gebirge wandern bis er sich eine neue Waffe schmieden darf.

Entstehung

Björn Bärenklaue, der seinen Beinamen durch seine einzigartige vierblättrige Axt erhielt da diese Wunden zufügte die aussahen als ob sie von Bären stammten, war einer der größten Krieger seiner Zeit und einer der tafferen Mitstreiter die es geschafft haben den Gott Borne zu erschlagen. Durch den Umstand verschuldet das Borne selbst im Sterben voller Stolz auf seine Schöpfung war und ihnen noch den Witterförn schenkte, bereute Björn bald seine Tat die er nur beging um sich mit einem Gott messen zu können. Lange Zeit wanderte er umher um Buße zu tun und eine Möglichkeit zu finden seine Tat rein zu waschen. Nach langer Wanderschaft und kurz vor der Verzweiflung erschien Björn die Göttin Alfa im Traum und prophezeite dass es eine Aufgabe gäbe die ihn von seiner Schuld befreite. Björn erwachte aus dem Traum und das letzte Bild woran er sich aus dem Traum erinnerte war ein abgelegenes Tal in den Bergen von Skarnland. Es dauerte mehre Monate bis der Krieger das Tal fand, dort angekommen entdeckte er einen steinernen Altar in Form eines Bärenschädels. Seltsam angezogen von diesem Bauwerk, vernahm Björn wieder die Stimme Alfas. Diese teilte ihn nun mit das er eine allerletzte Prüfung gestehen musste um sich als würdig zu erweisen. Der von der langen Reise gezeichnete und erschöpfte Krieger willigte ein. Auf einmal bewegte sich die Natur um den Altar, was Björn am Anfang für einfache Vegetation hielt entpuppte sich als Rudel von Jarlbären. Diese umzingelten das Bauwerk und aus ihrer Mitte drängte sich das Alphatier nach vorne, es war der größte Jarlbär den Björn jemals in seinem Leben gesehen hat. Alfa sah es wohl als passend einen Krieger mit dem Beinamen Bärenklaue einen Bären als Gegner zu wählen. Der Wikinger wusste was von ihm verlangt wurde, fest entschlossen stellte er sich dem Kampf. Nach einem langen und kräftezehrenden Kampf ging Björn schließlich als Sieger hervor. Angeschlagen und blutverschmiert ging er vor dem Altar in die Knie und fragte ob er bestanden hätte. Alfa zollte dem Axtkämpfer und teilte ihm nun mit das er das Erbe von Borne weitertragen soll, er soll der Beschützer Skarnlands werden, doch diese Plicht sei zu groß für einen alleine und so bekam er die weitere Aufgabe einen Clan zu gründen der diese Aufgabe lange nach seinem Tod weiterführen sollte. Auf die Frage hin ob er den schon einen passenden Namen hätte, sah Björn sich eine Weile nachdenklich um. Er sah seinen vom Blut befleckten Körper, dann den des Jarlbären. Der Wikinger bewunderte dem Bären, für seinen Mut und Stärke im Kampf, für seinen Einklang mit der Natur, ja sogar ein Teil dieser zu sein. Schließlich antworte er Alfa „Blòòd Björns“ die Blutbären.