Borneeber

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Der Borne-Eber ist eine Wildschweinart der Paarhufer.

Anatomie

Der Borne-Eber ist wesentlich größer als ein Hausschwein, breit gebaut und schlammbraun mit grünen Flecken. Haupterkennungsmerkmal sind seine stumpfen Hauer, die breiten Zehen, die ihm helfen auf matschigen Untergrund zu laufen, sowie die recht hohen Nasenlöcher, welche ein besseres Schwimmen ermöglichen. Mit seinem Körper ist er gut an ein semi-aquatisches Leben angepaßt.

Verhalten

Der Borne-Eber kommt in nassen, matschigen Gegenden häufig vor und liegt gerne getarnt tief im Schlamm. Seine Nahrung besteht aus Beeren, Wurzeln und Fisch- oder Froscheier die er im Schlamm oder Ufern findet. Aufgrund seiner Tarnung eher friedfertig, bleibt er regungslos stehen und greift nur an, wenn er sich entdeckt fühlt und eine Gefahr zu dicht ist. Seine stumpfen Hauer nutzt der Borne-Eber dazu, Bäume langsam umzudrücken oder auch Schlamm wegzuschieben, um an Nahrung zu kommen. Aufgrund der Beschaffenheit seiner Hauer verteidigt er sich eher wie ein Boxer, als ob er damit zuschlägt, oder er versucht, damit seine Feinde zu erdrücken.


Namensherkunft

Da der Borne-Eber häufig im schlammigen Gegenden und Uferzonen vorkommt dachte der Volksmund das er dafür zuständig ist, den Schlamm aufzuwühlen und Wasserquellen (Borne) freizulegen.

Folklore

Aufgrund seiner stumpfen Hauer wird der Borne-Eber in Sagen gerne als böser Geist dargestellt der Häuser oder Mauern zum einsturz bringt.
Auch wenn besonders dumpfklingender Donner ertönt sagen die Schamanen gerne das wohl wieder die Borne-Eber um die Weibchen kämpfen.