Dånt Cøtch an Igelzskø

Aus B.E.A.R.D.S. Wiki
Dies ist die aktuellste Version dieser Seite. Sie hat keine bestätigte Version.
Wechseln zu: Navigation, Suche

Dånt Cøtch an Igelzskø ist eine Schriftensammlung zum Thema Fauna, das der skarnländische Gelehrte Vandring Igelzskø veröffentlichte. Die Arbeit an diesem Werk kostete mehrere Jahre, da Vandring eins mit der Umgebung werden musste, um die scheuen Tiere nicht zu verscheuchen.

Inhalt

An den Anfang stellt Vandring ein Zitat aus dem Schrein des Gottes Gjösta:

„Es soll Gleichgewicht herrschen zwischen Mensch und Natur und ich entsende Wächter, die ihr weder seht noch hört. Sie werden wachen und mich warnen, wenn die Welt aus den Fugen gerät“

Kapitel 1 Wie mich die Igelz fanden

Im ersten Kapitel erläutert Vandring in einer Anekdote, wie er die Igelzskø entdeckte. Der Anekdote zu folge war er verletzt im Tullhorst und sie gaben ihm Früchte, damit er nicht verhungert. Er verschweigt jedoch nicht, dass ihm außer seiner Kleidung nichts blieb was er bei sich trug.

Kapitel 2 Igelzskø und Ihr Lebensraum

Im zweiten Kapitel wird genauer beleuchtet, wo Igelzskø zu finden sind und welche Besonderheiten Vandring während seiner Studien beobachten konnte. Die Ernährung, das Sozialverhalten und ihre Symbiose mit der Natur finden sich im zweiten Kapitel ausführlich beschrieben.

Kapitel 3 Igelzklåsch

Im dritten Kapitel finden sich detaillierte Informationen zu einem beobachteten Igelzklåsch. Von Vorbereitung, über Taktiken bis zur Gefangennahme und Domestizierung von anderen Tieren sind hier alle Informationen zusammengefasst. Dieses Kapitel steht unter großer Kritik, da viele Menschen sich nicht vorstellen können, ein Tier in ihrer Umgebung zu haben, das beinahe menschlich handelt, weswegen es als Sagenbuch abgetan wird.

Kapitel 4 Dånt Cøtch an Igelzskø

Das vierte und namens gebende Kapitel behandelt die mutigen Versuche von Menschen, Igelz zu domestizieren. Diese Menschen berichten von Planung, Tun und Wirken, ihrer, wie sie sagten, schlimmsten Entscheidung ihres Lebens. Vandring besuchte jeden, der davon berichten wollte und mischt in diesem Kapitel die Aussagen der Befragten mit beobachteten Fakten.

Probleme beim Studium

Vandring zufolge war es gar nicht leicht dieses Werk zu vollenden, da ein Nickerchen das Verschwinden seiner Aufzeichnungen oder seines Schreibgerätes bedeuten konnte. Dies Erklärt auch warum das Werk eine lose Sammlung aus Papier, Pergament und beschriebener Baumrinde ist. Es gibt nur eine Version dieses Buches, welche er mit sich führt und vorliest, um auch Menschen, die nicht lesen können, die Chance auf Wissen zu bieten.

Kritik am Buch

Vandring wird von diversen Menschen als Scharlatan oder Spinner abgetan. Er sagt: "Kleingeister haben immer Angst, vor dem, was sie nicht verstehen." Er behauptet, dass manche Menschen Angst haben, den Igelzskø geistig nicht gewachsen zu sein. Seine lose Zunge brachte ihn nach Veröffentlichung seiner Schriften gerade in Wirtshäusern oft in Schwierigkeiten. Weil eine breite Masse an Menschen nicht an Igelzskø glaubt, werden sie meist als Sagengestalten bezeichnet.