Dökk-Skógur

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Dökk-Skógur (dökk = dunkel; Skógur = Wald) der Dökk-Skógur oder unter Einheimischen auch "ewig-dunkeler-Hein" ist ein kleiner Wald der im Norden, direkt im Schatten des Krummdornes, liegt.

Geographische Beschaffenheit

Durch die hohen Felswände des Krummdornes, liegt der Wald im ewigen dunkel. Selbst während des Tages ist es immer recht düster, weshalb es außer großen kargen Bäumen, Dörnengewächsen und vereinzelten Gräsern und Moose, es keine großartigen Pflanzen gibt. Obwohl die Wärme der Sonne fehlt, ist es nicht wirklich kalt, was an unterirdischen Schwefelquellen liegt. Durch die unterirdischen Quellen gibt es überall im Wald, Moor.- und Teergruben die immer leicht am brodeln sind.

Besonderheiten und Mythen

Es ist nicht nur immer finster im Wald, sondern auch sehr still. Nicht mal das Pfeifen des Windes ist dort auszumachen.

Im Wald gibt es eine Stelle an der es einen tiefen Erdspalt gibt, aus dem stündlich, kochendheiße Schwefeldämpfe kommen.
Ein Mythos soll sein, dass die Großaxt mit dem Borne erschlugen wurde, dort aufschlug und den Riss formte. Sehr abergläubische Skarnländer glauben, dass diese Axt, immer noch am Grund des Spaltes stecken soll.

Es gibt nur wenig Menschen die sich überhaupt in den Wald trauen, da man vor Uhrzeiten Todgeweihte im Wald an Bäumen gefässelt hat, damit sie dort sterben, weil man vermutete das wenn man an diesen, anscheint unheiligen Ort,
stirbt, man niemals nach Walhalla kommen könne und somit ihre Seelen für immer durch den Wald streifen müssen.

Außen um den Wald gibt es häufig kleinere Schreine die von Menschen errichtet wurden, die entweder einer dunklen Sekte angehören oder darum beten dass die Seelen der dort verstorbenen nicht aus dem Wald finden. Doch niemand weiß wirklich wer diese Personen sind, da man noch nie jemand dabei beobachtet hat.