Das Grasmeer

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Die Wogen des Grasmeers erstrecken sich der Legende nach von den Gefilden der Eiren bis zum Ende der Welt und wie Keil der in die. Das lange Gras wiegt sich immergrün im Wind und bietet zu jeder Jahreszeit einen fruchtbaren und einladenden Anblick.

Manchmal lässt sich ein Wanderer von diesem Anblick locken und wagt sich all zu tief in die Steppe. Schnell wird ihm klar, dass er zwischen endlosen Dünungen und Grashalmen seine Orientierung verloren hat. Vergeblich sucht er nach Wasser und Nahrung. Doch beides ist rar, denn das Gras erstickt alles Leben und presst auch den letzten Tropfen aus dem staubtrockenen Boden.

Doch die größte Gefahr geht von den erbarmungslosen Stürmen aus, welche sich unvermittelt entfesseln und ungehindert durch Wälder oder Gebirge über das Land hereinbrechen können.

Bewohner

Ein einziger Menschenschlag bewohnt das Grasmeer, die Kagul. Sie leben von ihrem Vieh und dem Handel mit dem was sie entbehren können. Sie sind ebenso gefährlich und kaltherzig wie das Land ihrer Heimat. Wie die Skarnländer auch plagen sie die weichen Völker der zivilisierten Welt mit Raubzügen gegen ihre Dörfer und Städte. Dabei benutzen sie das Kagulische-Fjerd, ein vierbeiniges Reittier von überragender Geschwindigkeit. Es ist gleichzeitig das Reit und Nutztier der Kagul und damit ihr wertvollster Besitz. Schon als junge Kinder das Reiten und den Umgang mit Lanze und Bogen.

Skarnländer und ­Kagul geraten oft aneinander, wenn sie sich auf ihren Raubzügen um ein Ziel streiten oder sich als Söldner verdingen. Manchmal verbünden sie sich aber auch gegen besonders große Ziele. Einige ­Kagul kamen auch nach ­Skarnland und dienen dort als besonders gute Fährtenleser und Leibwächter. Sie gelten als unbestechlich und ehrlich aber auch als nachtragend und unbarmherzig. Man kann einen ­Kagul leicht an seinem dunkelroten Haar erkennen. Außerdem haben die meisten einen starken Akzent bei dem Sie das "r" stark "rollen".

Sie sind außerdem bekannt dafür, dass sie Magie nicht fürchten. Sie glauben nämlich, dass sie von ihrem Wind-Gott ­Tellgerin abstammen, welcher den Gott der Magie ­Gageira bezwang. Ihre roten Haare sind der Beweis, dass sie von ihrem Gott gesegnet wurden und so vor Magie gefeit sind.