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Die Fornen

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Die Fornen


„In den Skarnen tief verbogen, unter der Erde, in den Höhlen uralt, dort leben sie, die Fornen. Älter als der erste Mensch und größer als ein Baume, sind sie dort seit Jahr und Tag, dem Wikinger ein Grauen. Also pass auf mein Kinde, und gib Acht, wandere nicht zu tief in die Skarnen, sonst sie werden dich finde‘ und verzerren dich mit Haut und Bart, Zähne spitz wie Dolche.“ - altes Kinderlied


Allgemeines:

Die Fornen (sing. Forne, ein) sind das älteste und auch merkwürdigste Wikingervolk in Skarnland. Ihr Stamm lebt seit jeher verborgen in Höhlen unter den Skarnen.

Biologie:

Die Fornen sind sehr große Humanoiden, mit einer Maximalgröße von bis zu 3 Metern. Da sie seit jeher in den Höhlen unter den Skarnen leben, sind ihre Augen schlecht, die meisten sind sogar blind. Dafür sind ihre Ohren und ihr Geruchs/Tastsinn viel besser ausgeprägt. Ihre Haut ist gräulich und die Haare meist weiß. Über den Lauf ihres sehr langen Lebens, verlieren sie immer mehr ihre Pigmentierung. Ihre Körperbehaarung sprießt stets, da die Fornen aufgrund ihrer Blindheit diese nicht stutzen können. Die Fornen haben, höhlentypisch, einen sehr langsamen Kreislauf, was ihre Lebenszeit von bis zu 170 Jahren erklärt, er führt jedoch auch dazu, dass sie außerhalb von Kampf oder Stresssituationen sehr behäbig sind, jedoch nur einmal pro Woche essen müssen. Fornen haben große Augen, die jedoch, wie erwähnt, meist sehr nutzlos sind. Ihr Mund ist in Relation zu den Mündern normaler Menschen unverhältnismäßig groß. Sie haben zwei Reihen an Zähnen, wobei die erste spitz und scharf, und die zweite eher breit und besser zum zermalmen geeignet, sind. Ihr Körperbau ist massig, die Haut ist hart und grob, wie Schmirgelpapier. Sie haben 6 Zehen und Finger, damit sie besser graben und klettern können, was in Höhlen und den Bergen sehr praktisch ist. Fornen sind immun gegen die Krankheiten der normalen Menschen, jedoch sind sie mit fortschreitendem Alter meist gelähmt aufgrund des hohen Kalkgehalts in ihrem Blut vom Steinkonsum. Fornen haben nur sehr wenige Kinder und die Frauen sind 3 Jahre lang schwanger. Der Geschlechtsakt dauert meist einen Tag.

Religion:

Die Fornen glauben an VATN, den Gott des Wassers. Wasser im Allgemeinen ist sehr knapp in den Höhlen und deswegen heilig für die Fornen. Die höchste Gebetsstätte ist ein Höhlensee, der „Helgedom“, in welchem VATR entstanden sein soll. Der Priester Guð ist die höchste religiöse Instanz. Jegliches Essen und jedes neue Kind wird VATN gewidmet und somit gehört alles was den Fornen gehört auch dem höchsten Priester.

Waffen:

Die Fornen benötigen aufgrund ihrer steinernen Haut und ihrer massiven Körperkraft grundlegend eher weniger Waffen als der typische Wikinger. Sie nutzen im allgemeinen ein Schild mit einem Dorn an der Außenseite. Der Dorn ist circa einen Meter lang und der Schild circa zweieinhalb Meter. Sie sind aus massiven Holz, mit Stahl verarbeitet. Diese Schilde werden von der Schmiede hergestellt. Die Fornen sind abgeneigt klassische Waffen, wie Äxte, Schwerter etc. zu benutzen.

Kultur und Bräuche:

Nahrung:

Die Fornen ernähren sich meist von Pilzen und Lehm und Steine. Letztere verschlingen sie vor allem für organische Substanzen und Mineralien, die ihnen aufgrund des mangelnden Wasser fehlen. Pilze sind ¬die Grundnahrung, da diese in Großzahl in den dunklen Höhlen gedeihen. Zudem nehmen die Fornen auch jede Form von Fleisch zu sich, also Alles was Ihnen auf der Jagd ins Netz geht oder was närrisch genug ist, in die Höhlen zu wandern. Sie essen auch Menschenfleisch, sollten sie einen Menschen fangen können.

Essen als Akt, ist ein wöchentliches Fest, innerhalb der Stämme mit Musik etc.

Bräuche:

Das Essensfest: Einmal pro Woche treffen sich die Stämme um die Nahrung, die in der Woche erjagt wurde zu verspeisen. Dies ist ein festlicher Akt, an dem auch jeder ein „Glas“ Wasser erhält.

Das Jahresfest: Am Ende des Jahres ziehen alle Stämme der Fornen aus den Höhlen zum Gipfel eines Berges, wobei ihnen eine lange Kette mit Glocken hilft, die dort gespannt ist. Dort VATN ein Blutopfer gebracht, dies ist meist ein Mensch.

Zudem ist die Mehrfach Ehe ganz normal für die Fornen, schlichtweg um die Geburtenzahlen zu erhöhen.

Berufe:

Männer:

Gräber:

Die Gräber erweitern Tag ein Tag aus, das Höhlensystem der Fornen und reparieren es sollte etwas einbrechen. Die Gräber sind alle komplett blind. Sie haben meist mehrere Frauen oder mindestens eine und für, Fornenverhältnisse, meist viele Kinder, also so 4 bis 5, da sie immer in den Höhlen sind um sich um ihre Familie zu kümmern.

Jäger:

Jagen in den Bergen nach allem was lebt. Es werden die Fornen für den Job ausgewählt, die nicht komplett blind sind, sondern noch sehen können. Sie sind meist Einzelgänger, meist ohne Frauen oder Kinder.


Frauen:

Heilerinnen:

Kümmern sich um die Alten oder Gelähmten. Sind nur circa ¼ der Fornenfrauen.

Die Versorgerinnen:

Sammeln die Woche über das Essen für das Essensfest in den Höhlen, wie die Pilze und den Lehm. Sind ¾ der Fornenfrauen.

Unisex:

Musiker:

Sehr angesehene Mitglieder des Stammes. Musik ist für die Fornen sehr wichtig, da sie keine andere Form von Kunst kennen. Sie lassen sich mit Musik zu beeindrucken.

Wichtige Persönlichkeiten:

Der Priester Guð:

Der Älteste Forne und der spirituelle Anführer aller Fornen. Ein eher offener Forne, der jedoch sein Augenlicht komplett verloren hat.

Der Erimit:

Ein Ausgestoßener der Fornen, da er aufgrund seines vorhandenen Augenlichts beneidet wird. Als junger Forne bereits verstoßen, zieht der griesgrämige, von der Welt enttäuschte Forne durch die Skarnen. Er hält nichts von Fremden und tötet meist alles was dumm genug ist seinen Weg zu kreuzen. Er findet jedoch Trost in der Natur, die nach Ihm das letzte ist, was in dieser Welt noch Wert hat.

Der König:

Der König der Dornen ist selbst für Fornenverhältnisse ein Koloss, riesig-groß und sehr stark. Er ist arrogant, aber nicht unbedingt naiv, er kennt seine Limits. Er ist relativ intelligent und lässt sich nicht einfach übers Ohr hauen. Weithin wird er von den Fornen anerkannt und hat keine großartigen politischen Gegner. Er hat noch keinen Thronfolger gezeugt.

Die Königin:

Die Gemahlin des Königs. Eine fürsorgliche Person, mit einem guten Herz. Sie ist das flinke Hirn, hinter der kolossalen Kraft des Königs. Sie ist streng gläubig und sehr verbunden mit dem Priester.

Die Schmiede:

Eine uralte Forn, die seit jeher die Schilder der Forn schmiedet. Sie ist ein Meister ihres Faches, unerreicht, nicht nur innerhalb der Fornen sondern auch unter den meisten anderen Völkern. Obwohl ihrer Begabung ist sie nicht der soziale Überflieger, sie ist eher exzentrisch und unfreundlich, und respektlos selbst gegenüber höher Gestellten.

VATN:

Der Gott des Wassers und die einzige und, natürlich, höchste Instanz der Religion der Fornen. VATN wird allgemein als gütiger und barmherziger Gott beschriebenen und inspiriert die Fornen zu ihrer eher ruhigen, pazifistischen Lebensart.


Hauke approved.png Dieser Artikel von Chaince wurde am 06.07.2016 in dieser Version in die Welt von B.E.A.R.D.S. aufgenommen.