Die Sage des Halbgötterquartetts

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Die Geschichte des Halbgötterquartetts begann zu einer Zeit, als die Weisen Götter merkten, dass ihre Menschen begannen, ihre Hände nach den Kräften der Götter auszustrecken. So hielten sie sich für besonders schlau und platzierten auf Eirnland 4 Kinder im Säuglingsalter, denn die Freisen auf Eirnland waren die gierigsten unter ihren Geschöpfen. Sie forschten und zauberten und experimentierten und suchten, sodass die Götter wussten, dass es bald nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Eirnländer ihre Götter vom Thron stoßen würden.

Die 4 Kinder, welche wussten, dass sie etwas besonderes waren, aber nicht ihr Schicksal erahnten, wuchsen unter den Fittichen von ganz normalen Einheimischen auf Eirnland auf. Sie wuchsen und gedeihten, und formten ihre Talente, welche sie schon früh entdeckten, bis zur Perfektion.

Der Starke machte sich einen Namen, weil er einen Jarlbären zu seinem Freund, Haustier und Reittier abrichtete, nachdem er den Jarlbären mit bloßen Fäusten besinnunglos geprügelt hatte und ihn aufnahm. Er fällte 50 Drachenbäume in einer Nacht, damit sein Dorf Boote bauen und noch vor dem harten Winter plündern konnte, als ein Unwetter ihre Ernte vernichtet hatte. E meisterte den Umgang mit der Axt und der Enter-Skraja auf den Raubzügen, und war schon bald einer der gefürchtetsten Männer im Westen von Eirnland, da er seine Raubzüge stets auf dem Rücken seines Jarlbären Rhøndra führte.

Der Geschickte wurde berühmt, weil er seine Widersacher stets an der Nase herumführte und regelrecht verhöhnte, ohne auch nur in einem einzigen Kampf verwundet zu werden. Er zwar nicht sehr groß, aber sehr flink, wendig und anmutig, und es gab keinen, der seinem Schwert Paroli bieten konnte. Er wurde gefürchtet aufgrund seiner Künste. Er kämpfte in vielen Duellen gegen die Häuptlinge anderer Dörfer und beraubte sie so ihrer Ländereien und Bevölkerung. Ein Wort, das er gab war aufrichtig und felsenfest. Und so forderte er es auch von seinen Mitmenschen. Er einte den Osten von Eirnland und war so der erste Jarl, der es schaffte, seinen Untertanen den Drang auf die raue See zu müssen, nahm, weil er ihnen beibrachte, wie man sich effizient von den Früchten und Gaben der Äcker und Felder ernährte. So baute er sich eine Existenz in Wehrhaftigkeit und Frieden auf, und viele Eirnländer wurden neidisch auf das Volk des Ostens.

Die Mystische lebte bis ins fruchtbare Alter in ihrem Dorf. Sie bemerkte die Allgegenwart der Geister und bildete bald ein empathisches Band zwischen sich und der anderen Sphäre. Doch die Gegenwart anderer Menschen und deren Angst und Aberglaube störten diese Beziehung, worauf sie sich in den Wald zu einem schauerlichen Ort zurückzog. Dort, meist ungestört von anderen, widmete sie sich der Erforschung der Kräfte der Geister, worauf sie als die erste Schmananin der Welt in die Lieder der Barden finden sollte. Doch dessen nicht genug. In der Zeit ihrer Einsamkeit sehnte sie sich nach Menschen die ihr ähnlich waren, und so machte sie sich auf die Suche. Stets begleitet von den Stimmen in ihrem Kopf, die nur sie hören konnte, fand sie bald darauf viele, die ihr Gehör und Glauben schenkten und sich in ihren Lehren unterweisen ließen. Sie erkannte die unterschiedlichen Begabungen der einzelnen, und formte sie zu Geistheilern, welche die Kraft der Geister nutzen konnten um Leid zu lindern, Wunden zu heilen und Krankheiten zu behandeln. Bald entdeckte sie, dass manche, statt zu den Geistern der Sphären, eine Affinität zu den Geistern der Natur und der Tiere aufwiesen, und so formte sie auch die Druiden, die für das wohl der Wälder sorgen. Doch Räuberbanden begannen sie zu verfolgen, denn sie waren neidisch auf diese Glückseligkeit. So versammelte sie ihre Schüler und zog offen gegen 15 Horden einer Mittel-Eirnländischen Räuber- und Plündererbande entgegen, und vernichtete sie vor den Augen von vielen Barden. Diese verbreiteten ihre Kunde in stimmungsvollen Liedern, welche heute noch bei dem ein oder anderen Schamanen-Thing zum besten gegeben werden. So machte sie sich einen Namen in den Wäldern von Süd-Eirnland.

Fortsetzung folgt...