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Dnal'nraks

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Dnal'nraks - Skarnlands versunkene Seite

Dnal'nraks ist die unter dem Meeresspiegel liegende Seite von Skarnland.

Nachdem Borne Skarnland den Eiren abgerungen hatte, warf er es verkehrt herum ins Meer. Die damals noch üppige, pflanzen- und tierreiche Oberfläche des Landstücks versank tief im Meer, das schroffe Steinmassiv lag nunmehr an der Oberfläche. Die untergegangene Seite ist jedoch nicht abgestorben und als totes Land verblieben, sondern wurde bald von allerlei Tiefseebewohnern bevölkert.

Eine Vielzahl an Fische und Pflanzen siedelte sich durch die neu verfügbaren Nährstoffe an. Beispiele sind bizarre Meeresbewohner wie der hinterhältige Chamäleon-Tigerwels, welcher getarnt auf seine Beute wartet, oder die Falkenschnecke, die mit hoher Geschwindigkeit auf ihre Opfer zuschießt. Die Flora wird durch exotische Pflanzen wie dem Friedhof-Seegrasteppich bereichert, der ganze Fischschwärme durch bloße Berührung auszurotten vermag.

Hin und wieder treiben manche dieser Wesen an die Oberfläche und somit an die Strände von Skarnland, oder sie werden von Fischern gefangen. Die seltenen Körperteile, denen häufig magische Kräfte nachgesagt wird, werden als Wundermittel zu Pülverchen gemahlen oder zu Schmuck verarbeitet und teuer verkauft. Wer sich solche Kostbarkeiten leisten kann, hat meist ein hohes Ansehen.

Legenden und Geschichten

Es ranken sich viele Legenden um Dnal'nraks. Man erzählt sich von mit ertrunkenen Seemännern besetzten Schiffsflotten aus Walknochen, die die Tiefsee durchpflügen, um die Heimatstrände der Matrosen aufzusuchen. Dort wollen diese angeblich ihren teilweise Jahrhunderte alten Groll blutig ausleben. Auch von gigantischen Seemonstern, den Skyllriø, wird berichtet. Sie schlafen in den Höhlen Dnal'nraks und wachen nur alle tausend Jahre auf, um durch ihren beinahe unstillbaren Hunger das Leben in Dnal'nraks wiederholt an den Rand des Untergangs zu bringen. Eines Tages, so sagt man, werden sie in ihrer Gier an die Oberfläche kommen und auch die Welt Skarnlands verwüsten. Ob diese Legenden nur Seemannsgarn sind, weiß niemand. Doch man hat schon von Dörfern in Küstennähe gehört, welche plötzlich vollkommen zerstört, jedoch nicht geplündert waren. Auch gibt es uralte Aufzeichnungen von Epochen, in denen das Meer wochenlang blutrot war und eine beunruhigende Zahl der Tiefseebewohner angespült wurde.


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