Drungtir

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Drungtir ist der Schatten, der in Durnholm herrscht und die Wikinger auf ewig begleitet.

Erzählung

Alten Geschichten nach gab es eine Zeit, in der Durnholm von Licht berührt wurde. Doch dann erhob sich Drungtir und verschluckte alles. Drungtir ist der Schatten, der überall lauert und die umher irrenden Wikinger um den Verstand bringt. In der Finsternis schleicht er um die Augenwinkel herum und quält die Toten mit schemenhaften Gestalten, die nie klar zu erkennen sind und geflüsterten Worten, deren Ursprung nicht zu fassen ist.
Drungtir ist, was in der Dunkelheit lauert, doch zugleich ist er die Dunkelheit selbst. Mit diesem Wissen, ihm nie entkommen zu können, treibt er die Wikinger in den Wahnsinn.

Überlieferung

Die Geschichte von Drungtir hat sich über die Jahre verändert, doch der Kern ist geblieben. Einige Schamanen sollen ihn in einer Trance sogar gehört oder gespürt haben. Der im letzteren Fall betroffene Schamane hat sich danach angeblich selbst in Brand gesetzt, um dem Schatten in seinem Kopf zu entkommen.
Da die Grenze zu Durnholm im Winter besonders dünn ist, wird Drungtir als Warnung von Müttern benutzt, damit ihre Kinder in der eisigen Kälte nicht zu weit weg wandern und erfrieren.