Fjørdwolf

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Der Fjørdwolf ist eine an das raue Nordlande angepasste Form des in Eirnland verbreiteten Wolfes.

Merkmale

Anders als sein an das Waldland angepasste Verwandter ist der Fjørdwolf mit einem dichteren, helleren Fell an das nördlichere Klima angepasst. Fjørdwölfe haben eine Schulterhöhe von etwa 1,60 Metern und sind damit etwas größer als normale Wölfe. Sie werden etwa 2,5 m lang und das weiß-graue Fell ist dem oftmals dem verschneiten Lebensraum angepasst. Seine Größe und Wildheit macht ihn im Kampf deutlich gefährlicher als sein Verwandter im Süden.

Sozialverhalten

Ähnlich dem Wolf hat der Fjørdwolf ein Rudel in dem er lebt, allerdings sind diese mit acht bis zehn Mitgliedern meistens kleiner als die Rudel von Wölfen. Anführer ist auch hier ein Alphawolf, der sich durch Rudelkämpfe seinen Platz erkämpft hat. Wird ein Fjørdwolf zu alt zum Jagen, wird er vom Rudel vertrieben und stirbt meist einsam in der Wildnis. Durch ein solches Ereignis sind einzelne Fjørdwölfe auch schon in südlicheren Regionen gesichtet worden.

Jagd

Das Rudel jagt abends und zur Dämmerung. Das Rudel umstellt dabei die Beute und versucht in Gruppen das schwächste Glied von den anderen zu trennen. Ansonsten versuchen sie ihren Opfern in den Rücken zu fallen.

Oft wurde von Jägern berichtet, dass sie nachts von Fjørdwölfen angegriffen wurden.

Trivia

  • Fjørdwölfe mögen Feuer nicht und lassen sich mit Fackeln auf Abstand halten. Jedoch werden hungrige Exemplare nicht davor zurückschrecken ihre unachtsame Beute von Lagerfeuern fortzuzerren.
  • Ihr Knurren wirkt sehr bedrohlich und hat schon so manchen Nordmann das Fürchten gelehrt.
  • Die scharfen Fangzähne eines Fjørdwolf werden gerne gehandelt, da sie beliebte und beeindruckende Trophäen sind.