Gaffa-Kauz

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Beschreibung und Namensgebung

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Der Gaffa-Kauz ist eine Vogelart aus der Familie der Eulenvögel, die man in Skarnländischen Wäldern finden kann.
Der Name leitet sich von den besonders großen und starrenden Augen ab, die einen hypnotisch anblicken.
Je nach mentaler Konditition oder Beeinflussbarkeit kann derjenige, dem in die Augen geschaut wird, verschiedene Effekte bemerken. Diese Effekte reichen von Angst oder Einschüchterung, über Übelkeit bis hin zu Schläfrigkeit. In einigen Wirtshaus-Geschichten wird sogar von hypnotischen Wirkungen berichtet.

Anatomie

Der Gaffa-Kauz ist etwa 30cm groß und hat ein grau-weißes Gefieder mit schwarzem Strichmuster.
Besonderes Merkmal ist das helle Gesicht mit schwarzem Ringmuster, was die besonders großen und starrenden Augen hervorhebt.

Physiologie

Durch ihre Gefiederfärbung und große Augen ist diese Eulenart, sowie ihre verwandten Arten, perfekt an eine Lauerjagd in der Nacht angepaßt. Man sollte vermeiden, durch ihren Schnabel verletzt zu werden, da dies zu schlimmen Entzündungen führen kann. Meist sitzt ein Gaffa-Kauz regungslos in Bäumen und wird durch sein Muster auf den ersten Blick oft nicht gesehen.

Verhalten

Zu dem besonders erwähnenswerten Verhalten gehört wohl das Balzverhalten. Trifft ein Männchen auf einen Konkurrenten, starren sich die Kauze gegenseitig in die Augen, bis einer der beiden wohl durch Kopfschmerzen oder Müdigkeit aufgibt.
Auch wird davon berichtet, dass Gaffa-Kauze Feinde direkt anstarren, wodurch diese eingeschüchtert werden und die Kauze entkommen.

Folklore

In Sagen wird erzählt, dass Gaffa-Kauze immer von Gottheiten benutzt werden um anderen in die Seele zu schauen. Diese Kauze legen offen, was der andere verheimlicht oder wie seine wahren Gefühle sind.
So ist ein besonderes Motiv der Sagen die Entlarvung eines Betrügers oder Schuldigen mittels einer Mutprobe, die daraus besteht einen Gaffa-Kauz anzustarren.
Auch wird gerne sein Starren von Sehern oder Medizinern benutzt um Patienten in leichten Schlaf zu versetzen oder abzulenken, um anschließend schmerzliche Behandlungen erträglich zu machen.