Gehirnpilz

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ein vom Gehirnpilz befallener Wikinger

Der Gehirnpilz ist nicht wirklich ein Pilz sondern zählt zur Gattung der Schleimpilze.


Lebensraum

Gehirnpilze können in Gebieten mit Bäumen und in denen ein gemäßigtes Klima herrscht vorkommen .


Anatomie

Gehirnpilze sind Große Zellen mit mehreren Zellkernen. Aufgrund von Verbindungen zwischen den vielen Zellkernen haben diese Wesen je nach Größe eine gewisse Intelligenz. Je größer die Schleimpilze sind umso intelligenter werden sie.


Verwendung

Wenn man den Pilz salzt, bevor er einen Wirt gefunden hat, stirbt dieser ab und hinterlässt nur ein graues Pulver. Dieses Pulver wird von, meistens nicht allzu klugen, Jugendlichen geschnupft. Über die Wirkung wird jedoch gestritten, da die meisten Leute nach dem "Genuss" des Hirnpulvers (im Volksmund, auch wegen der Folgen, Hïrnmøs genannt) nichtmehr recht bei Sinnen waren und kaum noch ein klares Wort über ihre Lippen bekamen. Manche Schamanen wünschen diesen Effekt jedoch weil sie Glauben dadurch ihren Körper für Geister und Ahnen zu öffnen.

Fortpflanzung

Schleimpilze klettern zur Fortpflanzung auf Bäume und verharren dort auf Ästen bis ein Tier oder Mensch unter dem Ast entlang geht. In diesem Moment lässt sich der Schleimpilz recht ziel genau auf den Kopf des Opfers fallen und beginnt schnell in Nase und Ohren ein zu dringen bis er einen Zugang zum Gehirn geschaffen hat. Dort breitet er sich aus und übernimmt die Kontrolle über die Bewegungen des Tieres.

Die Kontrolle wird beibehalten bis das kontrollierte Tier verdurstet ist und verstirbt. Der Gehirnpilz breitet sich nun über den gesamten Körper seines Opfers aus und beginnt diesen zu Zersetzen. Gleichzeitig bildet er Fruchtkörper. Sind diese gereift stoßen diese bei einer gewissen Windstärke Sporen aus die sich mit dem Wind verteilen.