Gordo Freimann

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Die Geschichte von Gordo Freimann wird erzählt von einem alten Schiffsbauer namens Gaeben Nevel.

Leben

Gaeben Nevel war einst einer der besten Schiffsbauer Skarnlands und weit über dessen Grenzen bekannt. Mächtige und legendäre Wikinger beauftragten ihn, Ihre Schiffe zu bauen.

Sein Lehrling war Gordo Freimann, ein Waise, den Gaeben eines kalten Winters auf dem Weg vor seiner Werft aufgelesen hatte und der seither etwas wie ein Sohn für ihn war. Gordo hatte einen Traum – eines Tages selbst als Wikinger auf einem eigenen Schiff auf Wikingerfahrt zu gehen. Für diesen Traum arbeiteten Gaeben und Gordo leidenschaftlich und steckten alles Geld, was Ihnen die Auftragsarbeit brachte, in ihr gemeinsames Projekt - ein Schiff, ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen: die Half-Leif.

Als die Half-Leif fertig wurde, erfüllte sich Gordo seinen Traum, organisierte sich eine Gruppe von Wikingern und ging auf große Wikingerfahrt. Mit Erfolg.

Mit der Beute finanzierte Gordo nach seiner Rückkehr den Bau eines noch eindrucksvolleren Schiffes, dem es an nichts fehlen sollte – der Half-Leif II. Und als dieses eines Tages fertig wurde, begab sich Gordo Freimann auf seine zweite Wikingerfahrt – von der er aber nie zurückkehrte. Gordo Freimann und die Half-Leif II verschwanden spurlos.

Gaeben gab den Glauben nie auf, Gordo werde eines Tages wiederkehren. Er arbeitet seither am Bau der Half-Leif III, die er Gordo bei seiner Heimkehr schenken wolle – so erzählt er es zumindest. Tatsächlich traut Gaeben, inzwischen alt und schwach, niemand mehr den Bau eines Schiffes zu und niemand hat bisher auch nur Pläne der Half-Leif III je zu Gesicht bekommen.

Schiffe

• die Half-Leif

• die Half-Leif II